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Der 25. Sonnenzyklus übertraf im März weiterhin alle Erwartungen, wobei die Aktivität in der "Phase nach dem Höhepunkt" weiter zunahm. Am 16. März sorgte die aktive Region 4392 für eine Sonneneruption der Klasse M2,7, die einen Funkausfall der Stufe R1 über dem Atlantik, Afrika und Südeuropa sowie ein Schauspiel strahlender Polarlichter auslöste, welche in den mittleren Breiten zu sehen waren.

Am 26. März entfesselte die aktive Region AR4403 eine Sonneneruption der Klasse M3,9 und der Monat endete mit einem dramatischen Höhepunkt: einer Eruption der Klasse X1,4 durch AR4405 am 30. März, dem stärksten Ereignis des Monats. Diese Eruption brachte Prognostiker dazu, Warnhinweise für geomagnetische Stürme der Stärken G3 (stark) bis G4 (heftig) auszugeben - eine Entwicklung, die auch Bedenken hinsichtlich der Mission "Artemis 2" der NASA hervorrief, deren Start nur Tage später geplant war.

Der März 2026 brachte katastrophale Überschwemmungen und es kam auf fast allen Kontinenten zu schweren Stürmen:

  • Süd-Äthiopien: Katastrophale Erdrutsche und Blitzfluten in der Gamo Zone töteten mindestens 102 Menschen, 128 Personen werden vermisst und über 3.480 Vertriebenen.
  • Vereinigte Staaten: Eine verheerende Serie von Tornados fegte durch den Mittleren Westen und über die Southern Plains zwischen dem 06. und dem 11. März, tötete mindestens zwei Menschen in Oklahoma und traf Michigan mit tödlicher Kraft. Gewaltige Hagelstürme begleiteten den Ausbruch in der ganzen Region. Dallas verzeichnete am 05. März Rekordregenfälle.
  • Hawaii: In einigen Gegenden fielen 40 cm Regen innerhalb von 24 Stunden, wodurch über 100.000 Menschen ohne Strom blieben. Blitzfluten lösten die Evakuierung von mehr als 5.500 Menschen aus und führte dazu, dass der alternde Wahiawā-Damm nur noch 1,82 Meter von einem katastrophalen Versagen entfernt war
  • Ostafrika: Blitzfluten töteten 10 Menschen in Nairobi, Kenia, während Erdrutsche und Überschwemmungen mindestens 20 Todesopfer in Tansania und 34 in Malawi forderten. In Mosambik töteten Überschwemmungen 18 Personen, als weiterhin Starkregenfälle die südöstliche Küste heimsuchten.
  • Südamerika: Fast 300 Städte wurden im Bundesstaat Bahia, Brasilien, überschwemmt. In Tucumán, Argentinien, fielen 17,8 cm Regen in nur wenigen Stunden und richteten Verheerungen in der gesamten Provinz an. Blitzfluten suchten Zaruma und Portovelo in Ecuador heim und weitflächige Überschwemmungen trafen Zentralkolumbien.
  • Mittlerer Osten: Schwere Hagelstürme ließen Wüsten in ganz Saudi-Arabien und den VAE weiß werden. Fünf Menschen starben im Oman, nachdem Fahrzeuge durch Flutwasser weggeschwemmt worden waren. Der Burj Khalifa in Dubai wurde von einem Blitzschlag getroffen, während die Stadt eine starke Überschwemmung überstand. Blitzflutwarnungen wurden in den gesamten VAE ausgegeben.
  • Russland: Behörden riefen den Ausnahmezustand in der Hauptstadt der Republik Dagestan aus, nachdem Überschwemmungen über 327.000 Menschen von der Stromversorgung abgeschnitten hatten.
  • Australien: Der Monat begann einem Wetterereignis, das die Behörden als "einmalig in einer Generation" bezeichneten, wobei Starkregenfälle, Gewitter und Überschwemmungen das Land heimsuchten.
  • Indonesien: Kalte Lavaströme vom Vulkan Merapi trafen am 04. März auf den Fluss Senowo. Jakarta wurde am 13. März durch Starkregen überflutet, was zu großflächigen Überschwemmungen und Evakuierungen führte.
Obwohl der Kalender auf der Nordhalbkugel offiziell den Frühling einläutete, brachte der März 2026 eine unablässige Serie von für diese Jahreszeit ungewöhnlichen Schneefällen und Kälteeinbrüchen mit sich, die alle Erwartungen übertrafen.
  • Ostalpen, Europa: Ein gewaltiger Schneesturm Ende März begrub die Region unter bis zu 1,5 Metern Schnee.
  • Türkei: Die Stadt Kars erlebte Schneefall bis zu einer Höhe von 2 Metern und das Land stellte neue Schneerekorde für März auf.
  • Michigan: Die Obere Halbinsel wurde während eines 3-tägigen Schneesturms unter bis zu 1,3 Meter Schnee begraben.
  • Alaska: Juneau schlug seinen bisherigen Allzeitschneerekord mit mehr als 5 Metern Gesamthöhe.
  • Rocky Mountains: Skigebiete verzeichneten 91 cm Schneefall innerhalb von nur 24 Stunden.
  • Mittelmeerinseln: Während einer höchst ungewöhnlichen Wetterlage fiel Schnee auf Madeira, Mallorca, den Kanarischen Inseln und Zypern - Orte, wo derartige Wetterbedingungen zu jeder Jahreszeit außergewöhnlich selten sind, vom März ganz zu schweigen.
  • Europa: Schnee kehrte Ende März nach Griechenland, Albanien sowie in das polnische Tatragebirge zurück, während starker Frühlingsschneefall und Starkwinde wichtige Straßen zur kroatischen Küste hin abschnitten.
  • Asien: Ein Schneesturm suchte die Region Xinjiang in China heim. Starke Schneefälle bedeckten Teile Nordindiens, wo Lawinen auf der Fernverkehrsstraße Srinagar-Leh 7 Menschen töteten.
  • Aserbaidschan: Frühlingsschneefall erreichte eine Höhe von 37 cm in Shahbuz.
Seismische und vulkanische Aktivität:
  • Louisiana, Vereinigte Staaten: Am 06. März schlug ein sehr oberflächennahes Erdbeben der Stärke 4,9 zu - das zweitstärkste Beben, das bisher in der Geschichte des Bundesstaates verzeichnet wurde. Obwohl es keine Todesopfer forderte, war das Ereignis über ein weites Gebiet hinweg spürbar und diente als eindringliche Mahnung, dass seismische Risiken nicht auf die traditionell aktiven Verwerfungszonen im Westen der Vereinigten Staaten beschränkt sind.
  • Vulkan Reventador, Ecuador: Eine gewaltige Eruption am 08. März schickte eine Aschesäule mehr als 4,5 km in die Höhe.
  • Vulkan Merapi, Indonesien: Kalte Lavafluten (Lahars) trafen am 04. März auf den Fluss Senowo und bedrohten Gemeinden flussabwärts.
  • Vulkan Semeru, Indonesien: Ein gewaltiger pyroklastischer Strom erreichte den Fuß des Vulkans am 20. März, was auf eine deutliche Zunahme der Aktivität des aktivsten Vulkans des Landes hindeutet.
  • Insel La Réunion, Indischer Ozean: Lavaströme erreichten den Ozean am 17. März erstmalig wieder seit fast zwei Jahrzehnten - ein seltenes Ereignis, das die aktive vulkanische Natur der Insel unterstreicht.
Waldbrände in Nebraska: Das Morill-Feuer, das am 12. März ausgebrochen war, wurde der bisher größte Waldbrand in der Geschichte von Nebraska. Es versengte über 642.000 Acres Land (eine Fläche fast so groß wie Rhode Island). Gemeinsam mit dem Cottonwood-Feuer und anderen Großbränden verbrannten im gesamten Bundesstaat mehr als 800.000 Acres Land. Mindestens eine Person starb, mehr als 35.000 Rinder wurden vertrieben und der Gouverneur erklärte den Ausnahmezustand.

März 2026 wies außerdem auf der gesamten Nordhalbkugel einen bemerkenswerten Anstieg der Feuerball- und Meteoritenaktivität auf. Nachdem am 08. März ein Feuerball am Tag über Westeuropa den Anfang machte, kam es im Laufe des Monats zu einer beispiellosen Welle größerer Ereignisse - von Feuerbällen über Connecticut, der Türkei, Spanien und Ohio bis hin zu dem dramatischen Vorkommnis am 21. März, bei dem ein Asteroid von einer Tonne mit einer Geschwindigkeit von 56.000 km/h über Houston auseinanderbrach und einen fußballgroßen Meteoriten durch das Dach eines Wohnhauses krachen ließ. Die NASA ortete die Trümmer mithilfe eines Wetterradars und Wissenschaftler entdeckten später zahlreiche Fragmente. Bestätigte Meteoriteneinschläge umfassten auch seltene achondritische Eukrite, welche mit dem Asteroiden Vesta in Verbindung gebracht wurden. Auch bis Ende März tauchten weiterhin Feuerbälle auf - über Kalifornien, Michigan, Virginia, Tennessee, Deutschland und Kanada, wobei viele von Überschallknallen begleitet wurden.

Laut Angaben der American Meteor Society brachte das 1. Quartal 2026 2.046 Feuerball-Ereignisse mit sich (die höchste jemals gemessene Zahl), wobei 38 größere Ereignisse von über 50 Menschen beobachtet wurden, im Vergleich zu nur 15 Personen im selben Zeitraum des Jahres 2025. Überschallknalle traten etwa einmal alle drei Tage auf und die Zahl der Berichte über länger anhaltende Sichtungen erreichte 1.693 - mehr als das 2,5-Fache über dem vorherigen Höchstwert. Die Gesamtanzahl der Feuerbälle blieb im Großen und Ganzen normal, doch ihre Größe hatte sich verändert.

All dies und mehr gibt es in unserer SOTT-Videozusammenfassung Erdveränderungen für März 2026:

(Die deutschen Untertitel können über das viereckige Symbol neben dem Rädchen rechts unten im YouTube-Player eingeschaltet werden. Gegebenenfalls müssen Sie über die Einstellungen noch Deutsch als Sprache auswählen.)
Um zu verstehen, was vor sich geht, inwiefern all diese Ereignisse Teil eines natürlichen Klimawandels sind und warum er jetzt geschieht, lesen Sie Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos-Verbindung. Es ist hier erhältlich.

Die deutsche Fassung können Sie gratis auf Sott.net lesen, beginnend hier: Schauen Sie sich auch die anderen Folgen dieser Serie an - in mehreren Sprachen verfügbar.

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