Zu Beginn des Monats schloss die Sonnenaktivität mehrere Flares der Klasse X ein, welche geomagnetische Stürme und Polarlichter auslösten, die in Teilen der USA und Europas zu sehen waren.
Starkregenfälle, Überflutungen und Erdrutsche hatten in vielen Ländern Todesopfer und Infrastrukturschäden zur Folge:
- Frankreich: Außergewöhnliches Unwetter überflutete Straßen in Antibes am 4. Februar; Rekordüberschwemmungen im ganzen Land gab es am 16. Februar; schwere Überflutungen im Süden des Landes und Sturm "Nils" führten zu Stromausfällen in 850.000 Wohnhäusern am 12. Februar.
- Kolumbien: Wolkenbrüche und Überflutungen zogen am 4. Februar dutzende Gemeinden in Mitleidenschaft, wobei die Regenmenge 64 % über dem Normalwert lag.
- Brasilien: Starke Überschwemmungen in Rio de Janeiro am 10. Februar; Überflutungen und Erdrutsche töteten mindestens 20 Menschen am 24. Februar.
- Philippinen: 4 Tote und tausende Vertriebene durch Tropensturm am 6. Februar; 8 Menschen kamen am 20. Februar bei Erdrutschen in Davao ums Leben.
- Indonesien: Starkregenfälle führten auf Bali zu Überschwemmungen und Erdrutschen am 26. Februar; riesige Erdfälle bildeten sich im Zentrum der Provinz Aceh am 16. Februar.
- Syrien: 3 Tote und hunderte Vertriebene im Nordwesten durch Blitzfluten am 9. Februar.
- Peru: Starkregenfälle verursachten erhebliche Schäden in Arequipa am 20. Februar und Überflutungen in Piura am 21. Februar.
- Griechenland: Hochwasserschäden verwüsteten Bauernhöfe, in Evros gab es schwere Überflutungen am 25. Februar.
- Malaysia: Überschwemmungssituation blieb in Teilen von Sabah kritisch, 6.000 Personen wurden am 27. Februar evakuiert.
- Australien: Sydney erlebte Blitzfluten nach 12,7 cm Regen innerhalb von drei Stunden am 27. Februar; Starkregenfälle in Zentralaustralien führten zu Straßensperrungen und überfluteten Rinderfarmen am 23. Februar.
- Madagaskar: Nach riesigem Zyklon "Gezani" am 11. Februar gab es mindestens 31 Tote.
- Portugal: Starkregenfälle und starke Winde verursachten erhebliche Überflutungen und Schäden am 12. Februar.
- Italien: Ausnahmezustand in Kalabrien wegen großflächiger Überflutungen am 14. Februar.
- Argentinien: Starkes Unwetter und Überschwemmungen Mendoza, Argentinien am 22. Februar
- Ostküste der USA: Rekordverdächtige 91 cm Schnee am 23. Februar hatten 5.000 ausgefallene Flüge und Stromausfälle bei über 600.000 Immobilien zur Folge.
- Kalifornien: Monsterstürme überfluteten Teile der Region am 17. Februar; Starkregenfälle im Süden Kaliforniens.
- Hawaii: Verrückte Überschwemmungen am 23. Februar mit Regenmengen von ca. 20,3 cm pro Stunde.
- Japan: Anzahl der Todesfälle durch Schnee stieg auf 35 am 4. Februar und auf 46 am 10. Februar; sechs Allzeit-Kälterekorde wurden an einem einzigen Tag gebrochen.
- Französische Alpen: Starker Sturm lud bis 14. Februar fast 2,13 Meter Pulverschnee in 5 Tagen ab; zwei Skifahrer in Lawine auf Mont Blanc-Route ums Leben gekommen; Schnee bedeckte die Alpen.
- Moskau: Wintersturm brachte schwere Schneefälle (70 % des Durchschnitts eines Monats an einem Tag) am 19. Februar.
- Utah: 18 Lawinen innerhalb von 24 Stunden am 19. Februar gemeldet.
- Bukarest und Rumänien: Schwere Schneefälle am 18. Februar störten den Verkehr.
- Ordu, Türkei: Fahrzeuge am 28. Februar unter tiefem Schnee begraben.
- Riesiger Erdfall schluckte Straße in Shanghai, China, am 13. Februar.
- Gewaltiger Erdfall durch Erdrutsche bildete sich im Zentrum der Provinz Aceh, Indonesien, am 16. Februar.
- Erdfall in Omaha (Nebraska) wurde für Autos und Fahrer am 25. Februar zur Falle.
- Ein 129 Kilometer langer Riss spaltete das Eis des Eriesees am 9. Februar, als sich der See einem seltenen Meilenstein näherte.
- Augenblick am 28. Februar, als sich ein Erdfall in Omaha auftat (weiterer Hinweis) und Fahrzeuge in Ordu, Türkei, unter Schnee begraben wurden.
- Vulkan Semeru, Indonesien: Brach am 14. Februar aus.
- Vulkan Kanlaon, Philippinen: Brach am 19. Februar aus (schickte eine riesige Aschewolke gen Himmel) und wieder am 26. Februar (explosive Eruption mit 2.500 Meter hoher Aschewolke).
- Aktiver Vulkan auf Réunion: Erneuter Ausbruch durch seismische Aktivitäten am 14. Februar.
- Ambae (Vulkan Lombenben), Vanuatu: Vor verstärkter vulkanischer Aktivität wurde am 24. Februar gewarnt.
- Schlammvulkan, Kolumbien: Brach am 25. Februar in der Nähe von Wohnhäusern aus und löste Evakuierungen aus.
All dies und mehr gibt es in unserer SOTT Videozusammenfassung Erdveränderungen für Februar 2026:
(Die deutschen Untertitel können über das viereckige Symbol neben dem Rädchen rechts unten im YouTube-Player eingeschaltet werden. Gegebenenfalls müssen Sie über die Einstellungen noch Deutsch als Sprache auswählen.)Um zu verstehen, was vor sich geht, inwiefern all diese Ereignisse Teil eines natürlichen Klimawandels sind und warum er jetzt geschieht, lesen Sie Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos-Verbindung. Es ist hier erhältlich.
Die deutsche Fassung können Sie gratis auf Sott.net lesen, beginnend hier: Schauen Sie sich auch die anderen Folgen dieser Serie an - in mehreren Sprachen verfügbar.
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