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Es scheint, als hätte der 25. Sonnenzyklus mit plötzlichen Aktivitäten auf hohem Niveau noch immer einige Überraschungen parat - obgleich er in der "abklingenden Phase" ist. Am 18. Januar kam es um 18:09 UTC zu einer Sonneneruption der Klasse X1.9 aus AR4341, welche als stärkste des Monats eingestuft wurde und einen Funksignalausfall der Stärke R3 auslöste. Ihr folgte ein schneller koronaler Massenauswurf (CME), der sich mit ca. 1.700 km/s Richtung Erde bewegte. Dies führte am 19. Januar zu einem schweren solaren Sonnenstrahlungssturm der Stärke S4 - seit 2003 das erste Ereignis dieser Art -, der Risiken für Astronauten und Flüge in die Polarregionen mit sich brachte, während er lebhafte Polarlichter erzeugte, die weltweit sichtbar waren.

Die Spitzenwerte der Sonnenaktivität haben die seismische Aktivität dieses Monats beeinflusst, die Intensität von Stürmen verstärkt und zu atmosphärischen Instabilitäten weltweit beigetragen.

Im Januar 2026 gab es extremes Wetter, darunter Rekordschneefälle in Nordamerika und für die Jahreszeit unübliche Kälteeinbrüche in Europa, neben verheerenden Überschwemmungen und Erdrutschen in Asien und Afrika. Die seismische Aktivität schloss zahlreiche Erdbeben der Stärke 6+ in Mexiko, Japan, auf den Philippinen und in Pakistan mit ein. Ausbrüche der Vulkane Mayon und Merapi auf den Philippinen sowie in Indonesien stellten Risiken für die Luftfahrt dar, während schwere Stürme wie atmosphärische Flüsse und Zyklone großflächig für Behinderungen sorgten. Auch Feuerbälle wurden überall in den USA und Europa gesichtet.

Starke Stürme, einschließlich Zyklone und Tornados, verursachten Zerstörungen und Stromausfälle:
  • Sturm "Francis", Spanien: Alarmstufe Rot wegen polarer Kälte am 07. Januar, mit Rekordtiefstwerten von -17°C.
  • Sturm "Goretti", Nordeuropa: Starker Schneefall in Deutschland am 09. Januar.
  • Ehemaliger tropischer Wirbelsturm "Koji", Australien: Zog am 11. Januar über den Norden von Queensland, mit 33 cm Regen in sechs Stunden.
  • Zentral-Java, Indonesien: Starker Tornado richtete am 22. Januar große Verwüstungen an.
  • Sturm "Kristin", Spanien: Windböen in Orkanstärke brachten am 28. Januar Gebiete in Gefahr.
Starkregenfälle, Überschwemmungen und Erdrutsche führten zu Todesopfern und Evakuierungen in mehreren Regionen:
  • Nord-Sulawesi, Indonesien: Blitzfluten töteten am 05. Januar mindestens 16 Menschen.
  • Poções, Brasilien: Starkregen verursachte schwere Überflutungen am 03. Januar.
  • Andalusien, Spanien: Sturm "Francis" brachte am 05. Januar Überschwemmungen und Evakuierungen mit sich, nach 25 cm Regen innerhalb von sieben Stunden.
Für die Jahreszeit ungewöhnliches Wetter, wie Rekordschnee und -kälte, beeinträchtigten den Verkehr und tägliche Aktivitäten:
  • Juneau, Alaska: 1,2 Meter Schnee an nur einem Tag am 01. Januar.
  • Oswego County, New York: 1,2 Meter Schnee in 24 Stunden am 02. Januar.
  • Maunakea, Hawaii: Seltene starke Schneefälle bis zu über 25 cm über Nacht a, 05. Januar.
  • Japanisches Meer: Schneestürme am 11. Januar luden 1,29 Meter Schnee ab.
  • Russische Halbinsel Kamtschatka: "Schneeapokalypse" am 14. Januar zerschlug einen 146 Jahre alten Rekord.
Seismische und geologische Ereignisse führten zu Sachschäden und Störungsmeldungen:
  • Süd- und Zentral-Mexiko: Ein Erdbeben der Stärke 6,5 erschütterte die Region am 02. Januar.
  • Japan: Erdbeben der Stärke 6,2 am 06. Januar.
  • Baculin, Philippinen: Erdbeben der Stärke 6,4 am 07. Januar.
  • Gilgit-Baltistan, Pakistan: Ein oberflächennahes Erdbeben der Stärke 5,8 am 19. Januar führte zu Erdrutschen.
  • Melbourne, Australien: Riesiger Erdfall tat sich am 06. Januar in einem Sportstadion auf.
Weitere beachtenswerte Ereignisse umfassten eine Massenstrandung von 55 Grindwalen in Neuseeland (6 tot) am 09. Januar sowie Großflächenbrände ebenfalls am 09. Januar, die in Patagonien, Argentinien, wüteten und die Evakuierung tausender Menschen auslösten.

All dies und mehr gibt es in unserer SOTT Videozusammenfassung Erdveränderungen für Januar 2026:

(Die deutschen Untertitel können über das viereckige Symbol neben dem Rädchen rechts unten im YouTube-Player eingeschaltet werden. Gegebenenfalls müssen Sie über die Einstellungen noch Deutsch als Sprache auswählen.)
Um zu verstehen, was vor sich geht, inwiefern all diese Ereignisse Teil eines natürlichen Klimawandels sind und warum er jetzt geschieht, lesen Sie Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos-Verbindung. Es ist hier erhältlich.

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