Die Spitzenwerte der Sonnenaktivität haben die seismische Aktivität dieses Monats beeinflusst, die Intensität von Stürmen verstärkt und zu atmosphärischen Instabilitäten weltweit beigetragen.
Im Januar 2026 gab es extremes Wetter, darunter Rekordschneefälle in Nordamerika und für die Jahreszeit unübliche Kälteeinbrüche in Europa, neben verheerenden Überschwemmungen und Erdrutschen in Asien und Afrika. Die seismische Aktivität schloss zahlreiche Erdbeben der Stärke 6+ in Mexiko, Japan, auf den Philippinen und in Pakistan mit ein. Ausbrüche der Vulkane Mayon und Merapi auf den Philippinen sowie in Indonesien stellten Risiken für die Luftfahrt dar, während schwere Stürme wie atmosphärische Flüsse und Zyklone großflächig für Behinderungen sorgten. Auch Feuerbälle wurden überall in den USA und Europa gesichtet.
Starke Stürme, einschließlich Zyklone und Tornados, verursachten Zerstörungen und Stromausfälle:
- Sturm "Francis", Spanien: Alarmstufe Rot wegen polarer Kälte am 07. Januar, mit Rekordtiefstwerten von -17°C.
- Sturm "Goretti", Nordeuropa: Starker Schneefall in Deutschland am 09. Januar.
- Ehemaliger tropischer Wirbelsturm "Koji", Australien: Zog am 11. Januar über den Norden von Queensland, mit 33 cm Regen in sechs Stunden.
- Zentral-Java, Indonesien: Starker Tornado richtete am 22. Januar große Verwüstungen an.
- Sturm "Kristin", Spanien: Windböen in Orkanstärke brachten am 28. Januar Gebiete in Gefahr.
- Nord-Sulawesi, Indonesien: Blitzfluten töteten am 05. Januar mindestens 16 Menschen.
- Poções, Brasilien: Starkregen verursachte schwere Überflutungen am 03. Januar.
- Andalusien, Spanien: Sturm "Francis" brachte am 05. Januar Überschwemmungen und Evakuierungen mit sich, nach 25 cm Regen innerhalb von sieben Stunden.
- Juneau, Alaska: 1,2 Meter Schnee an nur einem Tag am 01. Januar.
- Oswego County, New York: 1,2 Meter Schnee in 24 Stunden am 02. Januar.
- Maunakea, Hawaii: Seltene starke Schneefälle bis zu über 25 cm über Nacht a, 05. Januar.
- Japanisches Meer: Schneestürme am 11. Januar luden 1,29 Meter Schnee ab.
- Russische Halbinsel Kamtschatka: "Schneeapokalypse" am 14. Januar zerschlug einen 146 Jahre alten Rekord.
- Süd- und Zentral-Mexiko: Ein Erdbeben der Stärke 6,5 erschütterte die Region am 02. Januar.
- Japan: Erdbeben der Stärke 6,2 am 06. Januar.
- Baculin, Philippinen: Erdbeben der Stärke 6,4 am 07. Januar.
- Gilgit-Baltistan, Pakistan: Ein oberflächennahes Erdbeben der Stärke 5,8 am 19. Januar führte zu Erdrutschen.
- Melbourne, Australien: Riesiger Erdfall tat sich am 06. Januar in einem Sportstadion auf.
All dies und mehr gibt es in unserer SOTT Videozusammenfassung Erdveränderungen für Januar 2026:
(Die deutschen Untertitel können über das viereckige Symbol neben dem Rädchen rechts unten im YouTube-Player eingeschaltet werden. Gegebenenfalls müssen Sie über die Einstellungen noch Deutsch als Sprache auswählen.)Um zu verstehen, was vor sich geht, inwiefern all diese Ereignisse Teil eines natürlichen Klimawandels sind und warum er jetzt geschieht, lesen Sie Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos-Verbindung. Es ist hier erhältlich.
Die deutsche Fassung können Sie gratis auf Sott.net lesen, beginnend hier: Schauen Sie sich auch die anderen Folgen dieser Serie an - in mehreren Sprachen verfügbar.
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