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Mo, 19 Nov 2018
Die Welt für Menschen, die denken

SOTT Zusammenfassung


Cloud Lightning

SOTT Video Erdveränderungen - September 2018: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

Der vergangene September war eine wilde und gefährliche Fahrt für viele Bewohner des Planeten Erde. Von den USA bis Europa, Indien, China und Afrika kam die Bedrohung hauptsächlich durch die gewaltigen und erstaunlich großen Mengen Regen, der Land, Häuser und Menschen wegschwemmte. Zur selben Zeit hatten viele Gegenden ungewöhnlich frühen (oder, für die südliche Hemisphäre, ungewöhnlich späten) Schneefall. Bedenken Sie, dass während des Großteils des Septembers noch Sommer war! Nordamerika, Osteuropa, Zentralasien und Australasien bekamen alle sehr viel von dem weißen Zeug ab.

sott september
Hurrikan "Florence" war der größte Hurrikan in diesem September, als er die südöstliche US-Küste traf, 17 Menschen tötete und riesige Regenmengen mit sich brachte. Währenddessen trafen drei Taifune auf den nordwestlichen Pazifik und verursachten großflächige Zerstörungen in Hong Kong, auf den Philippinen und in Japan. Taifun Jebi, der Japan traf, war der stärkste Sturm seit 25 Jahren. Gegen Ende des Monats kam es zu einem Erdbeben der Stärke 7,5, das zu einem zerstörerischen Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi führte. Die Todesrate steht zurzeit bei über 2.000 und die Behörden sagen, dass sich diese Anzahl verdreifachen könnte, während die Bergungsarbeiten weiter andauern.

Wie in fast jedem Monat in den vergangenen Jahren war auch dieser September durch mehrere Vulkanausbrüche, große Flächenbrände und die immer gegenwärtigen (und sich erhöhenden) Sichtungen von Meteoren/Feuerbällen gekennzeichnet. Kurzum, der Planet "rockt und rollt" noch immer in einer alarmierenden Geschwindigkeit. Jetzt ist nicht die Zeit zum Wegschauen!

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Cloud Lightning

SOTT Video Erdveränderungen - August 2018: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

Heftige Niederschläge, Hagelstürme, Überschwemmungen und Erdrutsche richteten weiterhin Verheerungen in diesem vergangenen August an, von China bis zu den USA. Hunderte starben und Tausende wurden vertrieben.

firenado carr
Hitzewellen schlugen hart in Teilen Europas, Australiens und den USA zu, nur um von unglaublichen Mengen an Regen ausgelöscht zu werden - und im Fall Sardiniens sogar von Schnee - inmitten beispielloser Temperaturstürze. Doch Sardinien war nicht das einzige Gebiet, das eine ernstzunehmende Dosis an Augustschnee abbekam. Auch Australien, Uruguay und die Alpen erhielten ihren Anteil.

Der Pazifische Feuerring verzeichnete weiterhin eine hohe Aktivität, was sich nicht nur in den Vulkanausbrüchen niederschlug, sondern auch in einer Reihe heftiger Erdbeben über der Stärke 6, die Indonesien erschütterten und den Tod von mehr als 300 Menschen verursachten. Währenddessen wurde Venezuela von einem Beben der Stärke 7,3 getroffen, dem stärksten seit 118 Jahren.

Auch ein Anstieg an Wasserhosen, "Feuernados" und Staubteufeln tauchten in diesem August weltweit auf. Einstmals ein seltenes Phänomen, werden Wasserhosen heutzutage in einigen Gebieten immer normaler. Zugleich erscheinen Trichter von Wasser, Feuer und Staub auch an ganz ungewöhnlichen Orten.

Um den Wahnsinn noch zu übertreffen, verschwanden in diesem August weltweit mehrere Seen und Flüsse. Was geht hier vor sich? Die Zeit wird's zeigen!

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Better Earth

SOTT Video Erdveränderungen - Juli 2018: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

july
Dieser Monat war geprägt durch unglaubliche Mengen an Wasser, die in einer sehr kurzen Zeitspanne überall auf der Welt fielen; sie töteten Tausende, vertrieben Millionen... und zerstörten weitere Ernten.

China, Südkorea, Indonesien, die Philippinen, Vietnam, Südafrika, Nepal, Pakistan, Indien, Schweden, Russland, Italien und die USA waren im Juli von den Regenmassen und den daraus resultierenden Sturzfluten am meisten betroffen. Japan durchlebte außerdem ein historisches Hochwasser, das weitflächige Schäden anrichtete und zu 200 Toten sowie Tausenden Vertriebenen führte.

Italien, Brasilien und Südafrika erhielten diesen Monat ihren Anteil an jahreszeitunüblichem oder "seltenem" Schnee, was die örtliche Bevölkerung in ziemliches Erstaunen versetzte.

Während an vielen Orten "der Himmel seine Schleusen öffneten", waren Kalifornien, Schweden, Norwegen und Griechenland von hohen Temperaturen, Trockenheit und Großbränden betroffen; Griechenland war am schlimmsten in Mitleidenschaft gezogen - mit 94 Toten, Hunderten Vertriebenen, Verwüstung von 2500 Quadratkilometern und Hunderte von Menschen, die gezwungen waren, an die Strände zu fliehen.

Es gab Feuer mit erheblichen Ausmaßen in Kalifornien, doch kein Rekord wurde gebrochen; bis jetzt hält das Feuer von 1937 den Rekord mit fast 90.000 verbrannten Quadratkilometern. Selbst alle Flächen zusammengenommen, die in den letzten fünf Jahren in Kalifornien durch Feuer versengt wurden, reichen nicht aus, um jenen Rekord von 1937 zu schlagen. Zudem gibt es seit den Dreißigern einen Nettorückgang der Feuerereignisse in dem Staat.

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Better Earth

SOTT Video Erdveränderungen - Juni 2018: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

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In diesem Juni wurden viele Gebiete unseres Planeten von Regengüssen aller Art und Größe unter Wasser gesetzt; von heftigen Hagelstürmen und Gewittern in Teilen Asiens (einige von ihnen brachten Fische, Krabben und Tintenfische mit) und Europas bis hin zu einer erstaunlichen Mischung von hurrikan-artigen Winden, Starkregen und Überschwemmungen in den USA, Mexiko und Teilen Südamerikas.

Vulkanische Aktivität bricht weiterhin Rekorde rund um den Blauen Planeten. Der Kilauea-Vulkan richtete weiterhin verheerenden Schaden auf der Insel Hawaii an, zerstörte Häuser und hüllte das Gebiet in giftige Dämpfe ein. Währenddessen, nach Jahren fortwährender Aktivität, brach Guatemalas Feuervulkan heftig aus und brachte mindestens 109 Menschen zu Tode. Hunderte werden noch immer vermisst und ganze Städte wurden mit meterhoher Asche bedeckt.

Neben der spektakulären Natur dieser Eruptionen sollte man im Gedächtnis behalten, dass all diese Asche die oberen Schichten der Atmosphäre durchdringt, dadurch Sonnenstrahlen reflektiert und die Kondensation von Wasser und die Bildung von Eis begünstigt. Das sind angesichts des derzeitigen Minimums der Sonnenaktivität natürlich keine guten Nachrichten.

Es ist gut möglich, dass im weiteren Verlauf die Temperaturen weltweit weiterhin sinken. Und angesichts der großen Mengen an Wasser, die in Strömen herunterkommen, könnte der kommende Winter für viele in der nördlichen Hemisphäre schwere Zeiten bringen.

Wenn wir schon bei kalten Temperaturen sind; für die Jahreszeit ungewöhnlicher Schnee machte weiterhin Schlagzeilen - selbst im Spätfrühling und im beginnenden Sommer und sowohl in nördlichen als auch in südlichen Gefilden. Die Kälteeinbrüche trafen die USA, Kanada, Chile, Australien, die Ukraine und Österreich; sie überraschten die Bewohner und schädigten Ernten.

Zunehmend starke Hagelstürme und größere Hagelkörner sind ebenfalls weltweit gemeldet worden. Die USA, Griechenland, Italien, Serbien, Indien und Russland waren diesen Monat am meisten davon betroffen.

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SOTT Video Erdveränderungen - Mai 2018: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

lava
Während es den ganzen Mai hinweg von den Rocky Mountains und dem Norden der USA über Kanada bis nach Nordost-China, Nordindien, Kaschmir und Nepal jahreszeitlich unüblichen Schneefall gab, waren es Überschwemmungen "biblischen Ausmaßes", die in jenem Monat weltweit die Show für sich beansprucht haben.

Die USA und ein Großteil Europas bekam auch seinen Teil an Tornados und zerstörerischen Hagelstürmen ab... gigantischer Hagel wird nun zur neuen Norm in vielen Teilen der Welt, wie es scheint.

Tausende von Menschen in ganz Südamerika, Europa, Asien, im Mittleren Osten und Afrika wurden durch bemerkenswert heftigen und anhaltenden Niederschlags obdachlos und blieben in manchen Gegenden ohne Strom. Somalia, das unter einer ausgedehnten Trockenheit gelitten hat, ist dank beispiellosen Regens nun überschwemmt, während die Wüstennation Jemen als Resultat des Zyklons "Mekunu" die Niederschlagsmenge von 3 Jahren an nur einem Tag erhielt. Der erste benannte Sturm der Saison 2018, Hurrikan "Alberto", brachte außerdem Hochwasser und Zerstörung nach Kuba.

Massen an Regen sowie Hagel, Überschwemmungen und ungewöhnliche Temperaturen schädigten auch eine große Menge an Ernten in einigen der fruchtbarsten Gegenden der Welt, was zur Sorge über eine Nahrungsmittelkrise in nicht allzu ferner Zukunft beitrug.

Die Krönung der vulkanischen Aktivität dieses Monats stellt der Kilauea dar, der weiterhin einen unaufhörlichen Strom von Lava erzeugt, welcher Tausende von Anwohnern auf Hawaii betroffen hat. Als die Lava sich ergoss, erschütterte auch ein Erdbeben der Stärke 6,9 die große Insel. Dadurch wurde ein Schwarm kleinerer Beben ausgelöst und mindestens ein Dutzend Lava spuckender Spalten tat sich auf, die 37 Gebäude zerstörten - darunter 28 Wohnhäuser. Mindestens 1800 Menschen erhielten eine Aufforderung zur Evakuierung. Der Kilauea-Vulkan überraschte zum Ende des Monats auch mit Methan-Flammen und giftiges Gas hat das Gebiet umschlossen.

Doch der Kilauea-Vulkan ist nicht der Einzige, der Lava spuckt. Viele andere Vulkane rings um den Ring des Feuers - wie der Vulkan de Fuego, Sinabung und Mount Merapi - sind ebenfalls aktiv und wüten...

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Cloud Lightning

SOTT Video Erdveränderungen - April 2018: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

ice ice
Diesen vergangenen April gab es Rekord-Schneefälle im Norden, Nordosten sowie Mittleren Westen der USA - zusammen mit Starkwinden und Überflutungen durch Schneeschmelze, die Hunderttausende ohne Strom hinterließen und Wohnhäuser beschädigten. Einige Teile Europas und Nord-Asiens bekamen ebenfalls ihren Anteil jahreszeitlich unüblichen Schnees und eisiger Temperaturen ab... ja, all dies im April, in dem eigentlich schon einige Zeit Frühjahr sein sollte.

Strömender Regen, Überschwemmungen und riesige Hagelkörner waren die Ursache ernsthafter Probleme in diesem April, wobei der Nahe Osten, Kenia, Südafrika, Mittelamerika sowie der Süden der USA allesamt unter den Folgen leiden.

Während weltweit weiterhin viele Erdfälle in Erscheinung traten, taten sich auch riesige Risse in der Erde auf, die zahlreiche Menschen beunruhigten. Einige Forscher schreiben solche Spalten der Verflüssigung von Erdschichten unter der Oberfläche infolge heftiger Regenfälle und Überschwemmungen zu. Doch müssen auch die Verlangsamung in der Geschwindigkeit der Erdrotation sowie kosmische Strahlen in Betracht gezogen werden, wenn dieser Anstieg von geologischer Aktivität bewertet wird ... die Erdkruste scheint sich "zu öffnen".

Die vulkanische Aktivität im Ring des Feuers blieb auch diesen April hoch und es gibt kein Anzeichen dafür, dass sie in ihrer Stärke nachlassen wird.

Man sollte immer bedenken, dass die Art von zerstörenden Wetterereignissen, die wir gerade weltweit beobachten können, erheblich schädigende Auswirkungen auf Ernten und Tierbestände hat, mit einem Dominoeffekt für die Weltwirtschaft, die sich noch manifestieren.

Schauen Sie sich den Wahnsinn unten an!


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Ice Cube

SOTT Video Erdveränderungen - März 2018: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

sott erdveränderungen märz 2018
Vier Nordoststürme treffen diesen März die Ostküste der USA und Kanada, bringen arktische Wetterbedingungen und meterhohen Schnee mit, lassen Millionen ohne Strom zurück, beeinträchtigen den Verkehr und vernichten Saaten. Interessanterweise trafen die vier Nordoststürme nur Stunden nach dem Frühlingsanfang ein. Stürme in Texas und Alabama luden riesige Hagelkörner ab, die großflächige Zerstörung in vielen Distrikten anrichteten. Währenddessen litt Kalifornien unter einer seiner schlimmsten Überschwemmungen seit Jahrzehnten - und anderenorts treffen Rekordschneefälle den Westen der USA.

Auf der anderen Seite des Atlantiks erleidet Großbritannien weiterhin die Verwüstungen durch das "Biest aus dem Osten", das seine Kräfte mit Sturm "Emma" vereinigte, Temperaturen in die Tiefe stürzen ließ und Schneefallrekorde für März brach. Der Rest Europas hatte ebenfalls seinen Anteil jahreszeitenuntypischer extremer Kälte - mit seltenen Schneefällen in Italien, Portugal und Rumänien. Währenddessen verblüfften zugefrorene Kanäle in Amsterdam die Einheimischen.

Saudi Arabien war im März wieder einmal mit (früher seltenen) Schneefällen, Hagel und Überschwemmungen geschlagen. Kenia erlitt eine seiner heftigsten Regenzeiten, mit Rekord-Überschwemmungen, Erdrutschen sowie einer 3 km langen Erdspalte, die den Verkehr unterbrach und Einheimische vor ein Rätsel stellte. Mittlerweile wurde Algerien von seltenem Schneefall überzogen, der Saaten schädigte und den Verkehr zum Erliegen brachte.

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Snowflake Cold

SOTT Video Erdveränderungen - Februar 2018: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

snow
Während das Minimum der Sonnenaktivität andauerte, brachen im Februar Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und Schneefälle weiterhin Rekorde. Kanada und die USA erlebten eine weitere Kaltfront durch den nun geteilten "Polarwirbel", wodurch in Kanada die gefühlten Temperaturen durch den Windchill-Effekt auf -62°C gedrückt und weite Teile der nördlichen, mittleren und östlichen USA mit heftigen Schneefällen überzogen wurden. Die Kaltfront gelangte auch zu Europa und Teilen von Asien. Diese "Bestie aus dem Osten" brachte schwere Schneefälle über weite Teile Europas und in einigen Gegenden war es kälter als in der Arktis!

China wurde von schweren Schneefällen getroffen, die den Verkehr und Flüge zum Erliegen brachten, während Japan einen der schlimmsten Winter seit Jahrzehnten durchmachte. Schnee bedeckte auch ungewöhnliche Orte wie die Vereinigten Arabischen Emirate und Marokko.

Schwere Regenfälle verursachten zerstörerische Fluten in Indonesien, Neuseeland und Zypern sowie tödliche Schlammlawinen in Südamerika, während siebzig Flüsse von den Großen Seen bis nach Texas über die Ufer traten. Hagel in Rekordgröße schlugen auf Argentinien ein, während Kalifornien und Saudi-Arabien von Hagelunwettern getroffen wurden, die zu Schäden führten und den Verkehr für Stunden zum Erliegen brachten.

Die erhöhte Aktivität des Feuerrings ging weiter. Vulkane und Schlammvulkane, die jahrzehntelang inaktiv waren, erwachten mit aller Macht, lösten Evakuierungen aus und brachten die Flüge Tausender von Reisenden zum Erliegen. Taiwan, Papua-Neuguinea und Mexiko wurden auch diesem vergangenen Monat von starken Erdbeben erschüttert, während die kosmische Strahlung sich ihrem Höhepunkt annähert.

Trockene Gezeiten werden weltweit alltäglicher, während Fischsterben und Strandungen weiterhin Wissenschaftler vor Rätsel stellen.

Feuerbälle haben diesen Monat wieder eine heftige Show veranstaltet, während die Berichte über ungeklärte laute "Donnergeräusche" auf der ganzen Welt zugenommen haben.

Schaut es Euch unten an!


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Cloud Precipitation

SOTT Video Erdveränderungen - Januar 2018: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

sott erdveränderung januar 2018
© Hintergrundphoto: KAGAYA
Eine japanische Rakete startet.
Extreme Kälte wird weltweit zur neuen Normalität mit zahlreichen gebrochenen Schneefall-Rekorden jeden Winter bei äußerst eisigen Temperaturen. Dieses Phänomen hat bereits erhebliche globale Auswirkungen auf Ernten, die grundlegende Infrastruktur und den Alltag.

Der Großteil der USA durchlebte in diesem Jahr weiterhin einen der härtesten Winter ihrer Geschichte. Als die Temperaturen ein weniger kalt wurden, verursachte die Schnee- und Eisschmelze zerstörerische mit Eis beladene Überschwemmungen im Mittleren Westen und Nordwesten.

Mittlerweile hatten auch China, Japan und Taiwan Rekord-Schneefälle und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, und es gab extreme Kälte auch an unüblichen Orten wie Marokko, Tansania, Türkei, Iran, Israel und Saudi-Arabien. Und natürlich bekam Europa wie gewöhnlich seinen gerechten Anteil.

Diesen Monat richteten hurrikanartige Winde Verwüstungen in Europa, den USA, Asien und Lateinamerika an. Und in einigen Fällen waren sie von noch nie dagewesenen Tornados begleitet.

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Snowflake Cold

SOTT Video Erdveränderungen - Dezember 2017: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

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Kälte- und Schneerekorde wurden im vergangenen Monat rund um die Welt gebrochen, doch die USA bekam das Schlimmste ab, da alle 50 Staaten Schnee auf dem Boden hatten, schon bevor der Winter offiziell begann. Nordmexiko und Ostasien durchleben ihren härtesten Winter seit Jahrzehnten, während einige Teile Australiens von Schnee im Sommer überrascht wurden.

Hochwasser richteten weiterhin verheerende Schäden auf den Phillippinen und in Indonesien an, wobei Tausende vertrieben wurden, während heftiger Regen in Albanien Tausende von Wohnhäusern überflutete sowie Straßen und Brücken niederriss.

Kalifornien wurde von großflächigen Wildfeuern versengt, die bis zu 280.000 Morgen Land verbrannten und mehr als 1000 Wohnhäuser zerstörten, wobei das Thomas-Feuer das größte und zerstörerischste Wildfeuer in der Geschichte Kaliforniens wurde. Mit der Vorhersage eines "atmosphärischen Flusses" und Wolkenbrüchen für die erste Januarwoche 2018 sehen die Dinge für den Sonnenscheinstaat düster aus.

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