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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - April 2026: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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April 2026 endete damit, dass uns die Sonne erneut daran erinnerte, wer den Laden schmeißt. Am 23. und 24. löste die aktive Region 4419 zwei Flares der Klasse X kurz nacheinander aus: ein X2.4, dem wenige Stunden später ein X2.5 folgte, flankiert von einer Reihe von Ereignissen der Klasse M und mehreren koronalen Massenauswürfen. Die der Sonne zugewandte Seite der Erde wurde durch Kurzwellenradioausfälle getroffen, und die Prognostiker rechneten in den folgenden Tagen mit zumindest leichten geomagnetischen Stürmen der Stärke G1. Der monatliche Sonnenfleckenmittelwert lag bei etwa 79, was für den 25. Zyklus auf dem Papier bescheiden erscheint, doch diese späten, hochenergetischen Ausbrüche unterstreichen genau das, was wir seit Jahren betonen: Der "Abschwung" des Zyklus sieht ganz und gar nicht wie eine Lehrbuchkurve aus, und die Sonne bestimmt weiterhin, was wir hier auf der Erde beobachten. Angesichts der jüngsten Muster sollten wir in den kommenden Monaten mit mehr derartigen Ereignissen rechnen.

Dieser solare Kontext ist auch der Grund, warum es sich lohnt, den anhaltenden Super-El-Niño hervorzuheben, den die Mainstream-Klimalehre weiterhin als "Symptom der Erwärmung" einordnet, während sie das tieferlegende Signal übersieht. Historisch gesehen waren die stärksten El-Niño-Ereignisse keine Vorboten eines außer Kontrolle geratenen Treibhauseffekts; sie konzentrierten sich in der Nähe wichtiger klimatischer Wendepunkte und gingen plötzlich eintretenden Abkühlungsphasen voraus.

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - März 2026: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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Der 25. Sonnenzyklus übertraf im März weiterhin alle Erwartungen, wobei die Aktivität in der "Phase nach dem Höhepunkt" weiter zunahm. Am 16. März sorgte die aktive Region 4392 für eine Sonneneruption der Klasse M2,7, die einen Funkausfall der Stufe R1 über dem Atlantik, Afrika und Südeuropa sowie ein Schauspiel strahlender Polarlichter auslöste, welche in den mittleren Breiten zu sehen waren.

Am 26. März entfesselte die aktive Region AR4403 eine Sonneneruption der Klasse M3,9 und der Monat endete mit einem dramatischen Höhepunkt: einer Eruption der Klasse X1,4 durch AR4405 am 30. März, dem stärksten Ereignis des Monats. Diese Eruption brachte Prognostiker dazu, Warnhinweise für geomagnetische Stürme der Stärken G3 (stark) bis G4 (heftig) auszugeben - eine Entwicklung, die auch Bedenken hinsichtlich der Mission "Artemis 2" der NASA hervorrief, deren Start nur Tage später geplant war.

Der März 2026 brachte katastrophale Überschwemmungen und es kam auf fast allen Kontinenten zu schweren Stürmen:

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Februar 2026: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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Dieser Monat war geprägt von großflächigen Überschwemmungen und Erdrutschen in Europa, Asien und Südamerika sowie von Rekordschneefällen und tödlichen Lawinen in Japan und den Alpen. Die Vulkane Semeru in Indonesien und Kanlaon auf den Philippinen brachen aus und Madagaskar wurde von einem starken Zyklon heimgesucht. Zahlreiche Feuerbälle wurden weltweit gesichtet, und schwere Stürme führten in mehreren Regionen zu Stromausfällen und Störungen.

Zu Beginn des Monats schloss die Sonnenaktivität mehrere Flares der Klasse X ein, welche geomagnetische Stürme und Polarlichter auslösten, die in Teilen der USA und Europas zu sehen waren.

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Januar 2026: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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Es scheint, als hätte der 25. Sonnenzyklus mit plötzlichen Aktivitäten auf hohem Niveau noch immer einige Überraschungen parat - obgleich er in der "abklingenden Phase" ist. Am 18. Januar kam es um 18:09 UTC zu einer Sonneneruption der Klasse X1.9 aus AR4341, welche als stärkste des Monats eingestuft wurde und einen Funksignalausfall der Stärke R3 auslöste. Ihr folgte ein schneller koronaler Massenauswurf (CME), der sich mit ca. 1.700 km/s Richtung Erde bewegte. Dies führte am 19. Januar zu einem schweren solaren Sonnenstrahlungssturm der Stärke S4 - seit 2003 das erste Ereignis dieser Art -, der Risiken für Astronauten und Flüge in die Polarregionen mit sich brachte, während er lebhafte Polarlichter erzeugte, die weltweit sichtbar waren.

Die Spitzenwerte der Sonnenaktivität haben die seismische Aktivität dieses Monats beeinflusst, die Intensität von Stürmen verstärkt und zu atmosphärischen Instabilitäten weltweit beigetragen.

Im Januar 2026 gab es extremes Wetter, darunter Rekordschneefälle in Nordamerika und für die Jahreszeit unübliche Kälteeinbrüche in Europa, neben verheerenden Überschwemmungen und Erdrutschen in Asien und Afrika. Die seismische Aktivität schloss zahlreiche Erdbeben der Stärke 6+ in Mexiko, Japan, auf den Philippinen und in Pakistan mit ein. Ausbrüche der Vulkane Mayon und Merapi auf den Philippinen sowie in Indonesien stellten Risiken für die Luftfahrt dar, während schwere Stürme wie atmosphärische Flüsse und Zyklone großflächig für Behinderungen sorgten. Auch Feuerbälle wurden überall in den USA und Europa gesichtet.

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Dezember 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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Im Dezember 2025 kam es zu einer sprunghaft erhöhten Sonnenaktivität innerhalb des Sonnenzyklus 25. Früh im Monat führte ein koronaler Massenauswurf aus einem M8.1 Flare am 6. Dezember zu einem starken geomagnetischen Sturm der Stärke G3 am 9. Dezember, wodurch es verstärkt zu Polarlichtern kam. Mitte des Monats gab es am 8. Dezember einen Flare der Stärke X1.1 - dem stärksten in diesem Zeitraum - sowie zu mehreren Flares der Klassen C und M.

Die Aktivität verstärkte sich gegen Ende des Monats mit einem M5.1 Flare am 27. Dezember, einem M4.2 Flare am 28. Dezember und erreichte einen Höhepunkt mit einem M7.1 Flare am 31. Dezember, begleitet von potenziell die Erde streifenden koronalen Massenauswürfen. Sonnenfleckencluster und schnelle Strömungen aus koronalen Löchern trugen während des gesamten Zeitraums zu geringfügigen geomagnetischen Störungen bei.

Wir können in den nächsten Monaten mit weiteren extremen Wetterereignissen, Erdbeben und erhöhter Sonnenaktivität rechnen.

Dezember 2025 war geprägt von schweren Überschwemmungen und Erdrutschen in Südostasien, welche in Sri Lanka und Indonesien über 1.500 Todesopfer forderten, sowie von beträchtlichen seismischen Aktivitäten, darunter ein Erdbeben der Stärke 7,6 vor der Ostküste Japans, das eine Tsunami-Warnung auslöste.

Es kam zu Ausbrüchen des Vulkans Semeru in Indonesien und Schlammvulkanen in Indien und Trinidad, während für die Jahreszeit untypische Schneefälle und Kälteeinbrüche Gebiete von Australien bis Kanada in Mitleidenschaft zogen. Weltweit wurden mehrere Feuerbälle gesichtet, und extreme Wetterereignisse wie atmosphärische Flüsse und Stürme verursachten großflächig Störungen in Nordamerika und Europa.

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - November 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

Im November 2025 kam es zu starker Sonnenaktivität, wobei die Sonnenfleckenregion AR4274 mehrere Flares der Klasse X hervorbrachte, darunter einen X5.1 am 11. November - den stärksten des Jahres 2025. Diese Ereignisse lösten koronale Massenauswürfe aus, welche zwischen 11. und 13. November einen schweren geomagnetischen Sturm der Stärke G4 auslösten, dem stärksten des Jahres, der atemberaubende Polarlichter hervorrief, die in ganz Nordamerika (bis hinunter nach Florida) und in Europa zu sehen waren.

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Funkausfälle störten die Kommunikation, und hochenergetische Flüsse nahmen erheblich zu. Dies führte weltweit zu erhöhter seismischer Aktivität, verstärkten Regenfällen und atmosphärischer Instabilität.

Im November kam es zu beträchtlichen vulkanischen und seismischen Ereignissen, darunter Eruptionen des Kilauea auf Hawaii und des Hayli Gubbi in Äthiopien, sowie zu Starkregenfällen, welche in Südostasien und Afrika zu großflächigen Erdrutschen und Überschwemmungen führten

Taifune trafen die Philippinen und Vietnam und hatten gewaltige Evakuierungen zur Folge. Schwere Hagelstürme und für die Jahreszeit untypische Kälteeinbrüche wirkten sich auf verschiedene Regionen aus, während weltweit weiterhin vermehrt Feuerbälle gesichtet wurden.

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Oktober 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

Ein durch koronale Massenauswürfe ausgelöster schwerer Sonnensturm Mitte des Monats erzeugte kurze Funkausfälle und Polarlichter, die bis in den Südosten der USA zu sehen waren. Von Ende September bis Anfang Oktober trafen mehrere Flares der Klassen M und C auf die Erde, mit geringen bis mäßigen Werten bis Ende Oktober und einer geringen Wahrscheinlichkeit für Ereignisse der M-Klasse.
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Der "X-Flare-Faktor" trat Mitte des Monats zusammen mit geomagnetischen Störungen erneut auf, welche möglicherweise die atmosphärischen Muster beeinflussten und in diesem Monat zu seismischen Ereignissen, verstärkten Sturmsystemen wie Hurrikan "Melissa" und für die Jahreszeit untypischen Wetteranomalien geführt haben. Wir erwarten, dass es in den kommenden Monaten zu ähnlichen Ereignissen kommen wird.

Die erhöhte seismische und vulkanische Aktivität richtete im Oktober weiterhin verheerende Schäden an:

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - September 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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Der September war geprägt von erheblichen seismischen Aktivitäten einschließlich eines tödlichen Erdbebens der Stärke 6 im Osten Afghanistans, das mehr als 2.200 Menschenleben forderte, sowie bemerkenswerte Vulkanausbrüche und großflächige Überschwemmungen aufgrund von Starkregen und Taifunen. Ein geomagnetischer Sturm Mitte des Monats erzeugte sichtbare Polarlichter im Norden der USA und verdeutlichte damit anhaltende Einflüsse der Sonne inmitten einer Zeit planetarischer Umwälzungen.

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - August 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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Im August gab es im Vergleich zum Juli (210) einen deutlichen Rückgang der Sonnenflecken (133), dieser Rückgang ist jedoch nicht ungewöhnlich, da Sonnenzyklen auch während der Spitzenphase Schwankungen aufweisen können. Der Rückgang könnte auf eine Übergangsphase innerhalb des Sonnenmaximums hindeuten, in der die Aktivität erheblich schwanken kann.

Die Sonnenaktivität dieses Monats hat jedoch die Voraussetzungen für eine erhöhte geomagnetische Aktivität Anfang September geschaffen, einschließlich eines geomagnetischen Sturms der Stärke G3, welcher in verschiedenen Regionen, darunter auch in den Vereinigten Staaten, zu atemberaubenden Polarlichtern führte.

Angesichts der unberechenbaren Sonnenaktivität und der starken geomagnetischen Stürme ist in den kommenden Monaten mit extremeren Wetterbedingungen zu rechnen.

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Juli 2025: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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Es gab am 29. Juli ein gewaltiges Erdbeben der Stärke 8,8 vor der russischen Halbinsel Kamtschatka und markierte damit eines der stärksten weltweit seismischen Ereignisse, die seit 2011 registriert wurden.

Das Beben löste großflächig Nachbeben aus, einschließlich eines Bebens der Stärke 6,0 im Pazifik, und es erzeugte bis zu 5,8 Meter hohe Tsunami-Wellen, was zu Warnungen von Japan bis Hawaii und der Westküste der USA führte.

Das Erdbeben verursachte zudem erhebliche geologische Verschiebungen, wobei der südliche Teil der Halbinsel sich nach Südosten bewegte - eine Verlagerung, die mit der beim Erdbeben in Japan 2011 beobachteten vergleichbar ist, wenn auch in geringerem Ausmaß.

Lokale Behörden meldeten keine Todesfälle, nur einige Verletzte und geringe Schäden an der Infrastruktur, was in erster Linie auf die erdbebensicheren Gebäude und die geringe Bevölkerungsdichte in der Region zurückzuführen ist.

Das Erdbeben in Kamtschatka hatte laut der Russischen Akademie der Wissenschaften tiefgreifende vulkanische Auswirkungen und aktivierte erstmalig seit fast 300 Jahren sieben Vulkane gleichzeitig.