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Mi, 23 Okt 2019
Die Welt für Menschen, die denken

Höchste Fremdartigkeit
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Vermisste Menschen auf der ganzen Welt: Was haben sie gemeinsam?

Tausende von Menschen werden jedes Jahr vermisst. Und die Fälle sind wirklich niederschmetternd, wenn die Ermittler praktisch nichts finden - Situationen, in denen niemand etwas gesehen hat und keine vernünftige Erklärung gegeben werden kann. Einige dieser Menschen verschwinden für immer, aber oftmals werden sie ein paar Wochen/Monate nach ihrem mysteriösen Verschwinden tot aufgefunden - an den Orten, wo Suchteams zuvor bereits Dutzende Male gesucht haben. Die offizielle Todesursache ist entweder unbekannt oder absurd.

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In dieser Show widmen wir uns vorrangig der Arbeit von David Paulides und seinen Veröffentlichungen von Missing 411.


Die zur Zeit bearbeitete Übersetzung von Höchster Fremdartigkeit können Sie hier lesen und das Original finden Sie hier, wo das Thema Ufos und Außerirdische sehr ausführlich behandelt wird.

Laufzeit: 01:26:17

Download: MP3 — 60 MB


Gold Seal

Fälle von mysteriös vermissten Menschen auf der ganzen Welt: Was haben sie gemeinsam?

Tausende von Menschen werden jedes Jahr vermisst. Und die Fälle sind wirklich niederschmetternd, wenn die Ermittler praktisch nichts finden - Situationen, in denen niemand etwas gesehen hat und keine vernünftige Erklärung gegeben werden kann. Einige dieser Menschen verschwinden für immer, aber oftmals werden sie ein paar Wochen/Monate nach ihrem mysteriösen Verschwinden tot aufgefunden - an den Orten, wo Suchteams zuvor bereits Dutzende Male gesucht haben. Die offizielle Todesursache ist entweder unbekannt oder absurd.

missing 411
© Sott.net
Es muss eingeräumt werden, dass die Ursachen für ein Verschwinden von Menschen in vielen Fällen recht trivial sind. Es hat Familien- oder Geldprobleme gegeben oder es waren Serienmörder involviert. Mysteriös sind die Fälle, in denen Menschen unter sehr seltsamen Umständen verschwinden (sich buchstäblich in Luft auflösen; manchmal gehen Überwachungskameras entweder vorübergehend außer Betrieb oder "schauen versehentlich" in die falsche Richtung) und/oder ihre Körper werden an ungewöhnlichen Orten und in einem seltsamen Zustand gefunden (ohne Schuhe oder nur in ihrer Unterwäsche und mit fast immer ungewöhnlich hoher Konzentration von Alkohol im Blut). Es sind diese unerklärlichen Fälle von verschwundenen Menschen, die für David Paulides, über den wir gleich sprechen werden, zum Gegenstand einer langen Untersuchung geworden sind.

David Paulides ist ein ehemaliger US-Polizist und er beendete seine Karriere 2008. Anschließend widmete er sich voll und ganz der Untersuchung von mysteriösen Fällen von verschwundenen Menschen in den USA, Kanada und Europa. Er hat eine Reihe von Büchern namens Missing 411 geschrieben, in denen er die Fakten (und nur die Fakten) mit detektivischer Sorgfalt untersucht und sich weigert, unbegründete Annahmen zu treffen. Die meisten seiner Bücher in dieser Reihe sind dem mysteriösen Verschwinden von Menschen in Nationalparks in den Vereinigten Staaten und Kanada gewidmet. In eines seiner letzten Bücher untersucht er Fälle in den Vereinigten Staaten und Kanada. Betrachten wir die Gemeinsamkeiten, die diesen Vorkommnissen von mysteriösem Verschwinden von Menschen innewohnen (die sowohl in Nationalparks als auch in Großstädten stattfinden):

Grey Alien

Bigfoot in Utah aufgenommen?

bigfoot utah
© Screenshot Youtube
Am 6. Januar stellt Austin M. Craig ein Video auf YouTube ein, das in der Ferne eine riesige Gestalt zeigt. Der Filmer spricht von einem "Sasquatch" und auf dem Video scheint diese Gestalt wirklich riesig zu sein. Schauen Sie sich selber das Video an:


Question

Vermisster 3-Jähriger taucht wieder auf: "Ein freundlicher Bär hat mich beschützt" - Bigfoot?

Letzte Woche hat eine Suchmannschaft den 3-Jährigen Casey Hathaway nach einer drei Tage andauernden ausgiebigen Suche in einem Wald in der Stadt Ernul in Nordkalifornien (an einer Stelle, die zuvor bereits von vielen Menschen durchforstet wurde) lebend und bei guter Gesundheit entdeckt, trotz der sehr kalten Jahreszeit. Als Hathaway gerettet wurde, erzählte er immer wieder, dass er von einem "freundlichen Bären versorgt und beschützt wurde" - nicht nur gegenüber seinen Eltern und Angehörigen, sondern auch gegenüber den Rettern.

Casey Hathaway

Casey Hathaway
Drei Tage lang hielt der Dreijährige Casey Hathaway seine Familie, Behörden und Suchmannschaften in Atem, nachdem er beim Spielen offenbar in den Wald gelaufen und nicht wieder zurückgekommen war. Hier, so berichtet der Junge nach seiner Rettung, sei er von einem "freundlichen Bären versorgt und beschützt worden".

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Wie zu erwarten, sorgte die Geschichte des Jungen bei "Wildtierexperten" für Schmunzeln, die darauf aufmerksam machten, dass Bären zu so etwas nicht imstande sind, während die Familie des Jungen von einem göttlichen Wunder ausgeht:
Während die Retter und Familie von einem Wunder sprechen, sorgt die Geschichte vom "freundlichen Bären" unter Wildtierexperten für Unglauben.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Die Wetterbedingungen vor Ort waren so schlecht, dass die Suche durch Freiwillige bereits eingestellt worden war und nur noch Beamte an der Suche beteiligt waren:
Tatsächlich waren die Witterungsbedingungen und Niedrigtemperaturen von -6 Grad Celsius rund um Ernul in Nordkalifornien derart schlecht, dass die Suche nach Casey mit Hilfe von Freiwilligen bereits eingestellt worden war und nur noch Beamte nach dem Jungen suchten.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Am dritten Tag nach seinem Verschwinden bekamen die Beamten dann Augenzeugenberichte von einem Babyweinen aus dem Wald, was dann schlussendlich zum Wiederauffinden des Kindes führte.
Gegenüber Polizeibeamten und seiner Familie berichtete Casey wiederholt, er habe im Wald einen "Bärenfreund" gehabt, der bei ihm gewesen sei und ihn beschützt habe.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
In einem Interview mit dem Koordinator der Suche, Sheriff Chip Hughes, sagt er dem Sheriff, dass das Kind den Rettern gesagt hat "dass er einen Freund in den Wäldern hatte, einen Bären, der mit ihm für zwei Jahre war". Vielleicht hat sich Hughes hier versprochen und meinte 2 Tage? Oder hatte das Kind vielleicht schon seit zwei Jahren Kontakt mit seinem "Freund im Wald", bevor er verschwunden ist? Interessanterweise sagte Hughes ebenfalls, dass sie Beamten anscheinend während seines Verschwindens viele Anrufe und Berichte erhalten hatten von "Babygeschrei in den Wäldern", vor jenem Augenzeugenbericht über Babygeschrei, der dann zu dem Auffinden führte.

Question

"Loch Ness" gefilmt? Video zeigt rätselhafte „Wasserschlange“ im River Tyne

Am Ufer des River Tyne bei Tynemouth in Großbritannien wurde ein schlangenartiges "Wesen" im seichten Gewässer gefilmt, das einige Ähnlichkeiten mit den Sichtungen des sogenannten "Loch Ness Monsters" aufweist.
River Tyne Loch Ness
© Kevin Burton (via Youtube)
Standbild aus dem Video.
Tynemouth (Großbritannien) - Ein Video, das ein großes, schlangenartiges Wesen im seichten Wasser des River Tyne bei Tynemouth zeigt, sorgt derzeit für Diskussionen darüber, um was genau es sich handeln könnte. Experten haben hingegen schon einen Verdacht.

Wie die lokale Nachrichtenwebseite "ChronicleLive.co.uk" berichtet, wurde das Video bereits im vergangenen August von Kevin Burton gemacht, als er es sich eines Morgens am Pier von Tynemouth bequem gemacht hatte.

Was Burton dann zu Augen bekam und glücklicherweise recht ausführlich filmen konnte, sorgt seither nicht nur vor Ort für Rätselraten und sogar schon für Spekulationen über ein Nessie-ähnliches Ungeheuer im Tyne.


Auf Anfrage des "Chronicle" hat sich auch Dr. Per Berggren von der Marine School of Natural & Environmental Sciences an der Newcastle University das Video angesehen. Er vermutet entweder ein Stück Seetang, das von der Strömung derart bewegt wird, dass es den Anschein eines Tieres im Wasser erweckt oder, dass Burton hier einen sogenannten Conger filmen konnte.

Conger
Conger (s. Abb. l.) bezeichnet eine Gattung aus der Familie der Meeraale (Congridae), zu denen auch einige der größten Aale überhaupt zählen, die eine Gesamtlänge von bis zu drei Metern erreichen können.

So merkwürdig das Video zunächst erscheint, ein Vergleich mit den zahlreich online vorhandenen Fotos und Videoaufnahmen von Conger zeigt, dass der Experte mit dieser Einschätzung vermutlich ziemlich richtig liegt und wir unter anderem die markante Rückenflosse eines solchen Fisches sehen.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
In der Tat könnte es sich hierbei um einen Conger handeln:


UFO

Nur eine Fata Morgana oder ein guter Fake? Mysteriöse Wolkenformation taucht über China auf

In China wurde angeblich im Juli eine mysteriöse Wolkenformation, Geisterstadt oder Fata Morgana aufgenommen. Um was es sich dabei genau handelt, kann leider nicht abschließend gesagt werden. Die Seite Strange Sounds spekuliert auf folgendem Weg, dass es:
sky mirage china
© via Youtube
Fata Morgana? "Königreich des Himmels" erscheint über China.
  • ein Hologramm vom Project Blue Beam ist - d.h. eine Theorie wo behauptet wird, dass die NASA eine neue New Age-Religion mit einem Antichristen errichten und eine neue Weltordnung installieren möchte
  • ein Paralleluniversum ist
  • ein Portal ist, dass sich zu einer anderen Dimension öffnete
  • ein mysteriöses Experiment ist, das mit dem CERN-Experiment in Genf zu tun hat
  • sich dabei um eine Fälschung mit Hilfe von Computergrafiken (CGI) handelt
Einige der oberen Vorschläge lesen sich etwas absurd, wie das CERN-Experiment und dass die NASA eine New Age-Religion errichten möchte. Vielleicht handelt es sich dabei ja um das Durchscheinen einer anderen Dichte, wie es in dem Buch Höchste Fremdartigkeit beschrieben wird. Doch auch das ist nur eine Vermutung.

Da es angeblich in China aufgenommen wurde, versteht man auch nicht die Sprache der Menschen, was sie erzählen und ob sie sich tatsächlich auf die Erscheinung beziehen oder gar auf etwas vollkommen Erklärbares. Und die Video- und Tonqualität ist auch sehr schlecht.

Better Earth

Seltsames Objekt im Bermuda-Dreieck entdeckt

Das Bermuda-Dreieck ist bekannt dafür, dass dort unzählige Schiffe und Flugzeuge verschwunden sind. Manche dieser verschwundenen Schiffe und Flugzeuge konnte mit Unglücken erklärt werden, doch andere Ereignisse geben immer noch Rätsel auf.
ancient coral
Der Schatzsucher Darrell Miklos machte nun eine erstaunliche Entdeckung im Bermuda-Dreieck. Er fand dabei kein versunkenes Schiff - was sein Plan war -, sondern eine seltsame Formation oder ein Objekt.
"Ich habe nie etwas Vergleichbares gesehen. Aus einem steilen Felsen ragen 15 Blöcke, von denen jeder so groß ist wie eine Kriegsschiffskanone. Ich habe schon viele gesunkene Schiffe gesehen, dieses Objekt sah keinem davon ähnlich."

- Sputnik
Das Objekt könnte dabei bis tausende Jahre alt sein - Geophysiker vermuten, dass es bis zu 5000 Jahre alt sein könnte. Dabei wird es sich nicht um ein UFO handeln, sondern vielleicht um ein Bauwerk frühester Vorzeit von uns Menschen?


Grey Alien

Aliens direkt vor unserer Nase! Forscher: "Wir könnten ständig Aliens übersehen"

Hand im Dunst, Studie Aliens
© CC0
Eine äußerst interessante Studie kommt zu den Schluss, dass Aliens durchaus "direkt unter uns verweilen" könnten und wir uns nicht darüber bewusst sind, weil sie auf einer anderen Ebene der Realität existieren.
Alienforscher könnten Außerirdische auch dann noch übersehen, wenn diese direkt "vor deren Nase" wären. Denn auch bei der Aliensuche komme die "Unaufmerksamkeitsblindheit", der sogenannte "Gorilla-Effekt" zum Tragen. Dass selbst ein Gorilla, der durchs Bild läuft, übersehen wird, hatten Forscher bereits in den 90er Jahren gezeigt.

Wenn Menschen sich in ihrem Alltag durch die Welt bewegen und ihre Ziele verfolgen, dann kann schon mal ein als Gorilla verkleideter Bürger vorbeilaufen - und mehr als die Hälfte von ihnen merkt es nicht. Dieses Phänomen nennt man Unaufmerksamkeitsblindheit. Es wurde von den Forschern Christopher Chabris und Daniel Simons in den 90er Jahren gezeigt.

~ Sputnik
Das Experiment, auf das hier Bezug genommen wird, sah folgendermaßen aus:

Was für einen Gorilla auf Erden gilt, könnte auch bei der Suche nach außerirdischen Lebensformen zum Verhängnis werden, finden die beiden Neuropsychologen Gabriel de la Torre und Manuel García von der Universität von Cadiz in Spanien knapp zwanzig Jahre später.

~ Sputnik
Und jetzt wird es richtig interessant:
"Wir könnten die Außerirdischen übersehen, weil sie sich in anderen Bereichen des Spektrums befinden, nicht sichtbar oder versteckt in anderen Formen der Materie", erklärt de la Torre gegenüber Sputnik. Um das zu zeigen, haben die beiden Forscher ein Experiment an 137 Menschen durchgeführt. Diese sollten Luftaufnahmen mit künstlichen Strukturen wie Häusern und Straßen von anderen Formen mit Naturelementen wie Bergen und Flüssen unterscheiden. Auf einem der Bilder war allerdings ein kleiner Gorilla zu sehen. Auch hier bemerkte weniger als die Hälfte der Teilnehmer den Affen. Vor den Tests ermittelten die Forscher außerdem die Geisteshaltung der Teilnehmer. Es stellte sich heraus, dass die eher rationalen Teilnehmer den Gorilla deutlich seltener sahen als die, die intuitiver urteilen.
Die Folgen dieses Experiments sind für die Neuropsychologen groß: "Wir sehen die Welt, wie uns unser Gehirn es erlaubt, diese zu sehen. Unsere Gedanken und Ideen prägen die Realität durchgehend, sodass wir die Welt verstehen und mit dieser interagieren können. Allerdings wissen wir, dass es weit mehr gibt, als wir sehen und wahrnehmen können."
~ Sputnik
Die Forscher betonen darüber hinaus, dass unsere Sicht auf die Welt und die Realität sehr stark anthropozentrisch und chauvinistisch sei.
Anthropozentrisch bedeutet, dass der Mensch sich selbst als den Mittelpunkt der weltlichen Realität versteht und alles im Rahmen dieser Sichtweise interpretiert.

Jet3

UFO über Pyrenäen aufgenommen?

ufo pyrenäen
© Screenshot YouTube
Über Südfrankreich - vermutlich über den Pyrenäen wurde am 14.06.2018 folgende Aufnahme eines UFOs aufgenommen:


Es macht zumindest den Eindruck, dass es authentisch sein könnte. Das einzige Verdächtige ist, dass der ursprüngliche Benutzer, der das Video hochlud, gesperrt wurde.

Better Earth

Loch Ness-Monster in China? Chinese filmt seltsames Wesen im Kanas-See

Loch Ness China
Im Kanas-See, der sich anscheinend im chinesischen Altai befindet, hat ein Mitarbeiter des örtlichen Parks nach Angaben der Zeitung Daily Mail eine Kreatur auf Video aufgenommen, die erstaunliche Ähnlichkeit mit den Sichtungen des berühmten Loch-Ness Monsters in Schottland aufweist.

Der Autor des Videos, Wang Xin'an, sei überzeugt, dass er auf ein unheimliches Wesen gestoßen sei, dessen Teile über Wasser zu sehen waren.

"Ich glaube nicht, dass dies Wellen waren, denn sie bewegten sich gegen die Strömung", sagte er gegenüber Reportern.

~ Sputnik
Im Monat zuvor haben mehrere Touristen ebenfalls von Sichtungen dieser Kreatur berichtet:
Der Direktor eines Wildtierzentrums am Kanas-See, Sun Jidan, habe gemutmaßt, dass es eines der großen Meerestiere sein könne, die in dem See heimisch seien, so die Zeitung.

Im letzten Monat sollen mehrere Touristen behauptet haben, sie hätten ebenfalls ein sich langsam unter Wasser bewegendes Monster in diesem See gesehen.

~ Sputnik