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Sa, 18 Nov 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Höchste Fremdartigkeit
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Airplane

Verschwindet plötzlich: Rätselhaftes Flugzeug über Oregon gesichtet

US-Kampfflugzeuge sollen versucht haben, ein nicht identifiziertes Flugzeug abzufangen, das über den US-Bundesstaat Oregon flog. Doch das rätselhafte Objekt verschwand scheinbar, bevor die Jets ihr Ziel erreichten.
Der mysteriöse Zwischenfall ereignete sich bereits am 25. Oktober, kam aber erst jetzt ans Tageslicht, nachdem ein Pilot, der zum betreffenden Zeitpunkt in der Gegend geflogen war, die seltsame Geschichte online erzählt hatte. Der Zeuge behauptet, er habe einen Funkspruch der Flugsicherung an alle Piloten empfangen, in dem sie gefragt wurden, ob sie ein rätselhaftes weißes Flugzeug sehen könnten, das nicht in der Nähe sein dürfte und weder von dem Radar erfasst wird, noch auf Anweisungen des Towers reagiert.

Obwohl einige der Piloten tatsächlich das Flugzeug sahen, konnten sie jedoch nicht nahe genug herankommen, um den Flugzeugtyp oder andere Details zu erkennen. Die Situation schien offensichtlich so ernst, dass sogar das Nordamerikanische Luft- und Weltraum-Verteidigungskommando (NORAD) hinzugezogen wurde, die umgehend Kampfjets des Typs F-15 entsendete, um der Sache nachzugehen, doch das Flugzeug war bereits verschwunden, als sie antrafen.

UFO

Odessa in der Ukraine: Rätselhaften UFO-Schwarm über Novogradovka gefilmt

Die Einwohner eines ukrainischen Dorfes trauten ihren Augen nicht, als eine regelrechte Armada leuchtender unbekannter Flugobjekte am Nachthimmel auftauchte.
Das seltsame Schauspiel ereignete sich am 23. September über der kleinen Gemeinde Novogradovka im ukrainischen Verwaltungsgebiet Odessa. Einer der Einwohner, Ivan Rusev, nahm es auf Video auf und stellte es jetzt auf YouTube online. Darauf erkennt man sieben leuchtende Objekte, die laut den Zeugenaussagen plötzlich aus dem Nichts am Himmel erschienen und etwa 12 bis 15 Minuten lang über ihrem Dorf schweben.

Question

Im See: Äußerst rätselhafte Vorfälle im "Michigan-Dreieck": Bermuda-Dreieck lässt grüßen

Das Bermuda-Dreieck kennt jeder aber nur wenige Menschen kennen auch das »Michigan-Dreieck«, wo sich ebenfalls einige mysteriöse Zwischenfälle zugetragen haben sollen.
Dieses Dreieck befindet sich im Lake Michigan (Michigansee), einem der fünf Großen Seen Nordamerikas. Er liegt 176 m über dem Meeresspiegel, hat eine Fläche von 58.016 km² und eine maximale Wassertiefe von 281 m. Seine Länge beträgt 494 km, seine Breite 190 km und das Ufer erstreckt sich über 2.633 km. Er grenzt an die Bundesstaaten Indiana, Illinois, Wisconsin und Michigan. Das mysteriöse Dreieck wird zwischen den Ort- schaften Manitowoc, Ludincton und Benton Harbor gebildet.

Es gibt zahlreiche Berichte über Aktivitäten im Michigan-Dreieck, die schwer zu erklären sind und das rationale Denken überfordern. Die ersten aufgezeichneten rätselhaften Ereignisse begannen 1891, als der Schoner »Thomas Hume« eine Fahrt über den See antrat, um Bauholz zu transportieren. Über Nacht verschwand das Schiff zusammen mit der gesamten sieben-köpfigen Besatzung spurlos. Es wurde nie gefunden und eine sofortige eingeleitete, umfangreiche Suche konnte noch nicht einmal ein Stück Treibholz der Ladung finden.

Kommentar: Neben dem Michigansee und dem Bermudadreieck gibt es noch viele andere Gegenden in denen mysteriöse Dinge geschehen. Zum Beispiel hat David Paulides, ein ehemaliger Polizist, in seinen Büchern Missing 411, tausende mysteriöse Vorfälle in Nationalparks auf der ganzen Welt aufgedeckt, in denen Menschen unter den mysteriösen und seltsamsten Umständen spurlos verschwinden und manchmal Jahre später entweder lebend aber zu meist tot wieder entdeckt werden, wobei die meisten für immer verschwinden, an Stellen die schon genau durchsucht wurden und unter Umständen, die ernsthaft zum Nachdenken anregen. Darüber hinaus widmet er sich in seinen neuesten Büchern auch vielen ähnlichen Vorfällen in Stadtgebieten. Dies Fälle sind bei weitem nicht weniger Mysteriös.

Er hat sich auch intensiv mit Bigfoot, Yeti und Co. auseinandergesetzt. Etwas in der Art scheint tatsächlich zu existieren. Von Paulides wurden schon einige DNA-Analysen mit bemerkenswerten Ergebnissen durchgeführt. Diese Seite von Paulides ist Pflichtlektüre, wenn es um Bigfoot geht. Des Weiteren sind diese zwei Bücher von David Paulides eine Pflichtlektüre für alle die, die sich für dieses Phänomen interessieren.

Auch John Keel hat mysteriösen Gegebenheiten erforscht. Darunter zählen mysteriöse Gebiete, Kreaturen, Vorfälle und UFOs und vieles mehr. Über viele Jahrzehnte hat er diese Informationen gesammelt und in seinen Büchern veröffentlicht.

Beide Autoren sind äußerst kritische und scharfsinnige Forscher, die einen äußerst wichtigen Dienst in diesem Gebiet geleistet haben. Für jeden der sich für diese Themen interessiert sind ihre Bücher ein muss.


Question

Über Wesen, die sich in Luft auflösen: Besuchen uns kryptoide Wesen wie Bigfoot über Portale?

Seit Urzeiten machen Bigfoot-Geschichten von sich reden - Sichtungen, die in der Regel auf geteilte Meinungen stoßen. Viele dieser Reaktionen hängen mit dem Begriff "spontan" zusammen. Während sich die eine Fraktion interessiert auf neue Informationen stürzt, winkt die andere reflexartig ab oder gibt sich amüsiert bis arrogant - getreu dem Motto: Alles, was nicht in mein Weltbild passt, lehne ich von vornherein ab. Aber dieses Muster kennen wir ja bereits ...

Diejenigen, die sich allerdings über längere Zeit und etwas vorbehaltloser mit der Materie auseinandersetzen, stellen fest, dass an der Sache zwangsläufig etwas mehr dran sein muss als pure Halluzination. Tausende erfasster Zeugen über Jahrhunderte, moderne Lügendetektortests und immer zahlreichere und vor allem handfestere Indizien zeigen, dass Leichtgläubige oder Spinner nur noch von denjenigen als solche bezeichnet werden können, deren Argumente allmählich ausgehen oder zumindest ins Hintertreffen geraten.

Kommentar: Es gibt zahlreiche Erfahrungsberichte über Begegnungen mit "seltsamen Wesen" aus der ganzen Welt, und diese erstrecken sich über die gesamte Menschheitsgeschichte bis zum heutigen Tag. Dass es sich bei solchen Wesenheiten um sogenannte "Windowfaller" handelt, die eine interdimensionale Existenz haben, ist angesichts der vorhandenen Daten eine sehr wahrscheinliche Möglichkeit. Lesen Sie dazu das faszinierende und bahnbrechende Buch Höchste Fremdartigkeit. Die ersten Kapitel sind online verfügbar, das Buch selbst wird in Kürze im deutschen Sprachraum veröffentlicht werden.


Document

Kryptozoologe Todd Standing verklagt kanadische Regierung auf Schutz für Bigfoot


Todd Standing, ein Bigfoot-Forscher aus British Columbia, Kanada
Ein Kryptozoologe hat gegen die kanadische Provinz British Columbia eine Zivilklage eingereicht, in der er die Regierung beschuldigt, ihrer Pflicht nicht nachgekommen zu sein, den dort heimischen Sasquatch (kanadischer Name für Bigfoot) ausreichend zu schützen.

Der kanadische Forscher Todd Standing wirft dem Umweltministerium von British Columbia sowie seinem für die Erhaltung der Natur und ihrer Artenvielfalt zuständigen Department of Fish and Wildlife vor, dass sie sich ihrer Verantwortung gegenüber Sasquatch entziehen. Konkret wirft er ihnen vor, dass sich British Columbia im Sinne der »Pflichtvernachlässigung im Interesse einer einheimischen Spezies« schuldig gemacht habe. Natürlich bezieht sich Standing auf den Sasquatch und er ist der Ansicht, dass, sollte der Klage stattgegeben werden, er ein für alle Mal die Existenz der legendären Kreatur beweisen kann.

Kommentar: Ob es angemessen ist, Bigfoot schützen zu wollen, gilt es angesichts einer Vielzahl von Daten genau zu prüfen, falls das überhaupt möglich ist: Hier weitere Artikel zum Thema:


Bullseye

O. J. Simpson: Geist meiner toten Exfrau verfolgt mich


O. J. Simpson
Der ehemalige Football-Spieler und Schauspieler O. J. Simpson wurde zwar im Jahre 1994 des Mordes an seiner Exfrau Nicole Brown Simpson und ihrem Freund Ronald Goldman freigesprochen, doch seitdem wird er angeblich von ihrem Geist verfolgt und terrorisiert.

Zwar erhielt Simpson in dem Mordprozess von 1994 von den Geschworenen einen äußerst umstrittenen Freispruch, allerdings wurde er 1997 in einem Zivilprozess trotzdem für die beiden Todesfälle verantwortlich gemacht und zu einer Schadensersatz-Zahlung in Höhe von insgesamt 33,5 Millionen US-Dollar an die Hinterbliebenen verurteilt. Schließlich wurde er aber in 2008 dennoch zu mindestens 9 und maximal 33 Jahren Haft verurteilt, nachdem er einen bewaffneten Raubüberfall verübte.

O. J. Simpsons ehemaliger Freund Vernon Nelson erzählte in einem Exklusivinterview mit Radar Online, wie ihm Simpson sichtlich erschüttert schilderte, dass seine tote Ehefrau Nicole aus dem Jenseits zurückgekehrt sei und ihn als Geist verfolgt. "Ich erlebe nächtlichen Terror mit ihr. Sie erscheint willkürlich, nachts ... und nennt mich immer einen Feigling. Sie lacht mich immer aus. Sie lässt mich nicht in Ruhe. Sie hat Spaß daran, mich zu verspotten", soll Simpson beklagt haben.

Question

Wer war der mysteriöse "Spring Heeled Jack"?


Spring Heeled Jack auf einer Illustration um 1890
Einzelne Berichte über einen seltsamen, springenden Mann waren zwar bereits um 1817 aufgetreten aber das erste Mal schriftlich dokumentiert wurden die Taten dieser mysteriösen Person oder dieses Wesen im viktorianischen England des Jahres 1837 in London, wo offenbar sein Hauptaktionsfeld lag. Später wurde er überall in England von London bis nach Sheffield und Liverpool gesichtet, die meisten Berichte und Vorfälle stammten jedoch aus den Vororten von London und später aus den Midlands, wo sie zwischen den 50er- und 80er-Jahren des 19. Jahrhunderts auch gehäuft auftraten. Seinen Namen »Spring Heeled Jack« erhielt er deswegen, weil er unglaublich hohe Sprünge zustande brachte.

Die ersten Sichtungen

An den ersten Sichtungen des Spring Heeled Jack in London waren drei Frauen und ein Mann beteiligt. Alle vier waren unabhängig voneinander im September 1837 auf der Straße von einem Wesen angegriffen worden, das sie von seinem Aussehen her nicht richtig einordnen konnten.

Der Mann, Geschäftsmann, war spät in der Nacht auf dem Weg nach Hause, als eine geheimnisvolle Gestalt mit großer Leichtigkeit die Umfriedung eines Friedhofs von beträchtlicher Höhe übersprang und direkt auf dem Weg vor ihm landete. Es hatte einen Mantel an und auffällig spitze Ohren. Seine Augen quellten deutlich hervor und »glühten wie Feuer«. Auch seine Hände sahen wenig menschlich aus, da es krallenähnliche Klauen anstatt Finger hatte. Zudem konnte er angeblich Flammen speien und unmögliche Sprünge vollbringen, die ihn sogar über hohe Mauern und Häuser hüpfen ließen. So war es natürlich sehr schwierig, ihn zu erwischen und festzunehmen.

Kommentar: Es könnte sich hier vielleicht um einen "Windowfaller" gehandelt haben. Lesen Sie dazu das faszinierende und bahnbrechende Buch Höchste Fremdartigkeit. Die ersten Kapitel sind online verfügbar, das Buch selbst wird in Kürze im deutschen Sprachraum veröffentlicht werden.


Bulb

Jubiläum: 50 Jahre nach kontroversem Filmbeweis für Bigfoot

Vor 50 Jahren entstand einer der bis heute wohl kontroversesten Filmbeweise in der Geschichte der Kryptozoologie - aber auch darüber hinaus: Am 20. Oktober 1967 wollen Roger Patterson und Bob Gimlin entlang des Bluff Creek in Kalifornien bei Filmarbeiten zu einem Dokumentarfilm unmittelbar vor laufender Kamera einem lebenden Bigfoot begegnet sein. Entsprechend zeigt das Ergebnis denn auch das vermeintlich mysteriöse Wesen in einer bis dahin und seither nicht dagewesen Filmschärfe und Detailgenauigkeit. Doch schnell gerieten Film und Filmer in Verruf und es dauerte nicht lange, bis sich ein Dritter damit outete, jener "Mann im Affenkostüm" zu sein, das in Wirklichkeit im sog. Patterson-Gimlin-Film zu sehen sein soll. Seither streiten sich Forscher, Wissenschaftler, Befürworter, Kritiker und Skeptiker des Films über die Frage, was nun tatsächlich darauf zu sehen ist. Zum 50. Jubiläum hat Grenzwissenschaft-Aktuell (GreWi) die bisherigen Meldungen zum Patterson-Gimlin-Film zusammengestellt, von dessen Authentizität auch GreWi-Herausgeber A. Müller überzeugt ist.


Kommentar: Auch wir sehen eine hohe Wahrscheinlichkeit für die Authentizität dieser Aufnahmen.


© Pattern & Gimlin
Berühmtes Standbild aus dem Patterson-Gimlin-Film von 1967.
Anmerkung: Einigen der folgenden Beiträge beinhalten Youtube-Videos, die mittlerweile leider nicht mehr existieren. Ich bitte dies zu entschuldigen. In allen Fällen wird dieser Mangel jedoch durch weiteres Bildmaterial im Beitrag ausgeglichen.


Butterfly

Profi-Fußballer nach schwerem Unfall: Ich hatte eine außerkörperliche Erfahrung

© Getty Images Europe
Ryan Mason
Mittelfeldspieler Ryan Mason vom englischen Fußballklub Hull City Tigers glaubt, dass er nach seinem schweren Kopf-Zusammenstoß mit Chelseas Spieler Gary Cahill eine außerkörperliche Erfahrung (AKE) hatte.

Der 26-Jährige war am 22. Januar bei einem Kopfball-Duell mit seinem Gegenspieler Gary Cahill zusammengestoßen und auf dem Feld minutenlang mit einer Sauerstoff-Maske behandelt worden. Er war jedoch so schwer verletzt, dass er schließlich mit einem Schädelbruch vom Platz getragen und sofort in das St. Mary's Hospital in Paddington eingeliefert werden musste. Eine knappe Stunde nach dem Unfall lag Mason bereits auf dem OP-Tisch, wo Neurochirurgen in einer Notoperation seine Gehirnblutungen stillten und seinen Schädel mit 14 Metallplatten und 42 Klammern wiederhergestellten.

Fish

Nach Kalifornien: Rätselhafter Fischregen auch in Mexiko

Der Zivilschutz des mexikanischen Bundesstaates Tamaulipa (Protección Civil Tamaulipa) gab in einer kurzen Pressemeldung bekannt, dass am 26. September ein leichter Regen nicht nur Wasser über der Küstenstadt Tampico fallen ließ, sondern auch kleine Fische.
Die Bewohner waren von diesem Phänomen fasziniert und so machten Fotos von diesem kuriosen Vorfall natürlich schnell in den sozialen Netzwerken die Runde. El sol de Tampico berichtete seinerseits, dass viele kleine Fische überall verteilt auf den Gehwegen und Straßen der Kleinstadt Tampico herumlagen.

Im Mai dieses Jahres wurde auch eine nordkalifornische Grundschule von einem solchen Fischregen überrascht (wir berichteten). Die Schüler und Lehrer der Stanford Avenue Elementary School in Oroville entdeckten auf dem Schulhof massenweise kleine Fische auf dem Boden, die vom Himmel gefallen waren.

Kommentar: Der verstorbene Forscher John Keel geht in einigen seiner Bücher diesem Phänomen nach. Die Informationen in diesen Büchern sind sehr zu empfehlen.