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So, 04 Dez 2016
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Question

Rätselhaftes Metallobjekt am Meeresgrund vor Kanada entdeckt

Sean Smyrichinsky machte vor ein paar Wochen Schlagzeilen, als er bei einem Tauchgang vor der Küste von British Columbia ein seltsames, metallisches Objekt am Meeresgrund entdeckte, dass er für eine Atombombe hielt.
© Royal Canadian Navy
Man vermutete, dass es sich um die Mark IV-Atombombe - oder zumindest eines Teils davon - handeln könnte, die 1950 verloren ging. Damals wurde der Atomsprengkopf, der kein radioaktives Material enthielt, von einem B-36-Bomber der U.S. Air Force über dem Pazifik abgeworfen, nachdem das Flugzeug Feuer gefangen hatte. Nun hat die Royal Canadian Navy das Objekt mit einem Unterwasser-Roboter untersucht und festgestellt, dass es sich nicht um diesen militärischen Sprengsatz handelt.

Gemäß der kanadischen Regierung liegt das rätselhafte Objekt südlich von Prince Rupert vor der kanadischen Küste in acht Metern Tiefe im Pazifik. Es ist etwa fünf Meter breit sowie einen Meter hoch und mit etwas gelber Farbe versehen. Es könnte ein Fragment eines größeren Maschinenaufbaus oder Teil einer industriellen Ausrüstung sein, doch die tatsächliche Herkunft oder ursprüngliche Funktion bleibt ein Rätsel, denn die Experten konnten es nicht identifizieren. Angesichts der gewaltigen Größe des Objekts und der Tatsache, dass keine Gefahr davon ausgeht, entschied sich die kanadische Marine dafür, es einfach auf dem Meeresboden ruhen zu lassen, anstatt es aus dem Gebiet zu transportieren.

Question

Rätselhafter Baumstamm treibt seit mindestens 120 Jahren aufrecht im Wasser gegen den Wind

Der Crater Lake ist ein Kratersee des Vulkans Mount Mazama und befindet sich in dem beliebten Crater-Lake-Nationalpark des US-Bundesstaates Oregon. Er ist mit seinen 592 Metern der tiefste See des Landes und nicht nur ein willkommenes Erholungsgebiet für Familien und Angler, sondern auch die Heimat des »Old Man of the Lake« (Deutsch: Alter Mann des Sees), einem alten Baumstamm, der seit mindestens 120 Jahren unerklärlich senkrecht im See treibt.

Wie lange dieser alte Hemlocktannenstumpen aber tatsächlich bereits im See treibt, ist ungewiss, eine durchgeführte Radiokar-bonmethode-Analyse bescheinigte ihm aber ein Alter von mindestens 450 Jahren. Die erste schriftliche Aufzeichnung über »Old Man« stammt aus dem Jahr 1896. Damals beschrieb der Geologe Joseph S. Diller ihn als einen etwa 9 Meter langen Baumstamm, der 1,2 Meter aus dem Wasser ragt und einen Durchmesser von rund 60 Zentimetern oberhalb der Wasseroberfläche aufweist. Er treibe in einer eigentlich den physikalischen Gesetzen widersprechenden vertikalen Position auf dem Wasser und wäre sogar in der Lage, das Gewicht eines erwachsenen Menschen zu tragen, ohne seine Stabilität zu verlieren.


Question

Ungeklärt: Astronauten hören mysteriöse Klopfgeräusche und seltsames Flüstern im Weltall

Während eines Interviews berichtete Chinas erster Raumfahrer über sein ungewöhnliches Erlebnis, das er während seines historischen Aufenthalts im Weltall gemacht hatte.

Yang Liwei startete am 15. Oktober 2003 mit dem Raumschiff »Shenzhou 5« zum ersten bemannten chinesischen Weltraumflug, der insgesamt über 21 Stunden dauerte. In einem Interview mit dem Fernsehsender »China Central Television« erzählte der jetzige stellvertretende Direktor des chinesischen Raumfahrerzentrums, dass er damals während seines Weltraumaufenthaltes gelegentlich unerklärliche Klopfgeräusche hörte, die wie aus dem Nichts zu kommen schienen. „Sie schienen weder von innerhalb, noch von außerhalb des Raumschiffs zu kommen, als wenn jemand gegen das Raumschiffs klopft. Der Klang war vergleichbar, wie wenn man mit einem Holzhammer gegen einen Eiseneimer schlägt, erläuterte Liwei. Natürlich habe ihm dieses mysteriöse Geräusch nervös gemacht und er schaute ständig durch das Bullauge, um zu sehen, ob er die Quelle ausmachen könne, doch er konnte nichts entdecken.

Als er zur Erde zurückkehrte, teilte er sein seltsames Erlebnis sofort der chinesischen Weltraumbehörde mit aber auch sie hatten keine Erklärung parat, was diese Klopfgeräusche verursacht haben könnte - sie konnten bei der Untersuchung des Zwischenfalles diese Töne noch nicht einmal gezielt reproduzieren.

UFO

Beinahe-Kollision mit UFO bleibt Rätselhaft: Flugsicherheit stellt Untersuchung ein

Nachdem es vergangene Woche zu einer Beinahe-Kollision einer zweimotorigen Passagiermaschine mit einem unidentifizierten Flugobjekt (UFO) über dem Lake Ontario gekommen war (...GreWi berichtete), hat die kanadische Flugsicherheitsbehörde (Transportation Safety Board of Canada) ihre Untersuchungen jetzt eingestellt und den Vorfall als „ungeklärt“ zu den Akten gelegt.

© Peter Bakema, GFDL 1.2
Archiv: Eine Maschine vom Typ DHC-8-400.
Ottawa (Kanada) - Wie ein Sprecher der Behörde gegenüber der Zeitung „The Star“ erklärte, liefere die Beschreibung des unbekannten Flugobjekts durch die ihm in letzter Sekunden ausgewichenen Piloten keine Hinweise auf dessen Herkunft. Auch eine Drohne bekannter Bauart schließen die Untersucher als Erklärung aus.

Wie die Zeitung berichtet, habe sich die Behörde dazu entschlossen den Vorfall nicht weiter zu untersuchen und somit auch keinen formellen Bericht darüber zu erstellen: „Dieser Vorfall wird als unidentifizierte Beinahe-Kollision mit einem unbekannten Objekt im Luftraum zu den Akten gelegt“, zitiert die Zeitung die Behördensprecherin Karine Eyamie, die weiterhin erklärte: „Die Beschreibung und Größe des Objekt deckt sich mit keinem bekannten kommerziellen oder für den Zivilgebrauch erhältlichen unbemannten Fluggerät.“

Kommentar: Beinahe-Kollision mit UFO über Lake Ontario


Pyramid

Drei Pyramiden in der Antarktis entdeckt? Muss die Geschichte umgeschrieben werden?

Die Entdeckung einer Reihe von pyramidenartigen Strukturen in der Antarktis verblüfft Wissenschaftler auf der ganzen Welt. Die schneebedeckten Strukturen ähneln stark den berühmten ägyptischen Pyramiden von Gizeh.
Während die größte Pyramide in Gizeh eine durchschnittliche Basislänge von 230 Metern hat, beträgt die Seitenlänge des Gebildes in der Antarktis im Satellitenbild ca. 400 Meter. Es lassen sich ähnliche Winkelverhältnisse wie bei den Pyramiden in Gizeh vermuten.

Auf Google Earth sind die mysteriösen Strukturen unter dem Längengrad -79.977277 und dem Breitengrad -81.961749 zu bestaunen.

Insgesamt wurden drei pyramidenförmige Gebilde gefunden. Zwei etwa zehn Meilen landeinwärts und eine näher an der Küste, wie der britische Daily Express berichtet. Laut der Nachrichtenseite beweisen dieser Fund, die Entdeckung von Pollen und 32 verschiedene Arten von Bakterien in dem nahegelegene See Vida, dass das Klima früher anders war, als wir es heute kennen.

Kommentar: Faktencheck: Sogenannte Pyramiden in der Antarktis sind natürliche Bergformationen


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Der "Mottenmann" scheint zurück zu sein in Point Pleasant, West Virginia (Video)

Die mysteriöse Kreatur wurde gesichtet, wie sie von Baum zu Baum springt!
In Point Pleasant in West Virginia sind die Menschen in Aufruhr. Eine mysteriöse Kreatur treibt dort ihr Unwesen, aber niemand weiß was oder wer sie ist.

Am Sonntag machte ein Autofahrer die komische Entdeckung, als das Wesen von Baum zu Baum sprang. Er fuhr an den Straßenrand und machte Fotos.

Es sieht aus als hätte es Flügel und lange Beine, die an einem Punkt schräg angewinkelt sind. Viele erinnert es an eine Motte. Die ortsansässigen Bewohner glauben, dass die Bilder echt sind.

Es sei nicht das erste Mal, dass die seltsame Kreatur gesichtet wurde. In den letzten Jahren meldeten mehrere Menschen seltsame Begegnungen.

Die Einheimischen nennen ihn den „Mottenmann“.

Das Mysterium rund um sein Wesen schaffte es sogar als Buch verlegt zu werden. 1975 veröffentlichte der Autor John Keel die Mottenmann Prophezeiungen.

Question

Ratlos: „Fliegende Holländer“ aus 2. Weltkrieg vom Meeresgrund von Java einfach verschwunden

Amateurtaucher haben vor der indonesischen Küste Kriegsschiffe entdeckt. Als Experten die Schiffe begutachten wollten, stellten sie fest, dass die Stahlkolosse vom Meeresgrund verschwunden sind, berichtet das Portal newsru.com. Fachleute sind ratlos, die indonesische Regierung verspricht rasche Aufklärung.
© Royal Netherlands Navy / Koninklijke Marine
Javasee, Februar-März 1942: Die Alliierten treffen in zwei Seeschlachten, wie die Welt sie zuvor noch nicht gesehen hatte, auf die japanische Marine. Die Niederlande, Großbritannien, Australien und die USA schicken ihre Kreuzer und Zerstörer in den Kampf gegen die japanische Armada, um die Insel Java vor den Invasoren zu schützen.

Question

Seltsamer Schädel und humanoider Körper in der Wüste von Peru gefunden - Echt oder fake?

Wie das Online-Magazin »Express« berichtet, wurde in Peru ein äußerst seltsamer humanoider Körper gefunden, von dem angenommen wird, dass es sich um die mumifizierten Überreste eines außerirdischen Wesens handeln könnte.
Der Biologe und alternative Forscher Brien Foerster sagt, dass das Artefakt in einer Höhle in der südlichen Wüste von Peru entdeckt wurde. Neben einem sehr fremdartigen Schädel wurde auch der entsprechende Körper zu der Kreatur gefunden. Er hofft, so bald wie möglich eine DNA- sowie Radiokarbonanalyse durchführen zu können, um mehr über seine Zusammensetzung, Alter und möglicherweise auch seine Herkunft zu erfahren. Foerster zufolge enthält die Höhle, wo die Figur entdeckt wurde, angeblich noch weitere ähnliche Exemplare, die er ebenfalls noch zu untersuchen versucht.

Question

Beinahe-Kollision mit UFO über Lake Ontario

Toronto (Kanada) - Am vergangenen Montag kam es in 2.743 Metern Höhe über dem Lake Ontario zu einer Beinahe-Kollision zwischen einem Regionalflugzeug und einen bis auf Weiteres unidentifizierten Flugobjekt von nicht geringer Größe. Während lokale Behörden über eine Drohne mutmaßen, wirft diese Vermutungen mehr Fragen auf, als sie zunächst zu beantworten scheint.
© Peter Bakema, GFDL 1.2
Eine Maschine vom Typ DHC-8-400.
Wie die kanadische Tageszeitung Toronto Star berichtet, untersucht die kanadische Flugsicherheit (Transportation Safety Board of Canada) derzeit den Vorfall, bei dem aufgrund des plötzlichen Ausweichmanövers der zweipropellrigen Dash 8-400 Turboprop, zwei Crewmitglieder leicht verletzt wurden. Laut dem Pressebericht war die Maschine auf dem Flug nach Toronto, als der Pilot plötzlich in den Sinkflug ging, um eine Kollision mit dem Objekt in letzter Sekunde zu vermeiden.

„Wir wissen bislang noch nicht, was da genau passiert ist - es ging alles ziemlich schnell“, kommentiert Peter Rowntree von der Sicherheitsbehörde den Vorfall gegenüber der Zeitung und erklärt weiter: „Es war definitiv kein Vogel, sondern ein relativ großes Objekt“. Die Ermittler gehen derzeit von einer Größe von mindestens 3 Metern aus.

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Was steckt dahinter? Exorzist-Regisseur berichtet über gefilmten Exorzismus

Hollywood (USA) - Im vergangenen Frühjahr sorgte der Regisseur des Horror-Klassikers „Der Exorzist“, William Friedkin international mit der Behauptung für Interesse, er habe als erster Filmemacher überhaupt einem sog. „großen Exorzismus“ unter dem einstigen Chefexorzisten des Vatikans, Pater Gabriele Amorth filmen dürfen (...GreWi berichtete). Da Friedkin damals noch keine Details, geschweige denn Bildmaterial veröffentlicht hatte, zeigten sich viele Beobachter skeptisch und unterstellten dem Regisseur sogar einen PR-Schwindel für die auf dem Film basierenden TV-Serie. Jetzt hat Friedkin einen Bericht über jenem Exorzismus veröffentlicht, dem er beiwohnen durfte. In diesem beschreibt Friedkin nicht nur den Exorzismus und Amorths Ansichten dazu, sondern auch die Einschätzungen angesehener Mediziner und Psychiater dessen, was die Filmaufnahmen zeigen.
© Warner Bros.
Filmszene aus „Der Exorzist“.
Wie Friedkin in seinem Artikel „The Devil and Father Amorth: Witnessing ‚the Vatican Exorcist‘ at Work“ (Der Teufel und Pater Amorth: Der Vatikanische Exorzist bei der Arbeit“) im US-Magazin „Vanity Fair“ berichtet, handelte es sich um einen Exorzismus, den der im vergangenen September verstorbene Amorth (...GreWi berichtete) noch im April 2016 an einer 30-jährigen Italienerin in Anwesenheit ihrer Familie zum wiederholten Male durchführte.

Die mit dem Pseudonym „Rosa“ beschriebene Frau litt seit 2012 an Depressionen, die lange Zeit - schlussendlich jedoch erfolglos - auch psychiatrisch behandelt wurden. „Eines Tages entdeckte sie ihr Bruder ‚Roberto‘, den Körper krampfhaft verdreht auf dem Boden liegend und wie ein Wolf knurrend“, berichtet Friedkin. Auch dieser einige Tage lang anhaltende Zustand konnte von dem hinzugezogenen Psychiater nicht behoben werden. In Folge verwies der Psychiater die Familie an Pater Amorth und damit an den obersten Exorzisten der katholischen Kirche, den Chef-Exorzist der Diözese Rom.

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