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Mo, 25 Sep 2017
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Höchste Fremdartigkeit
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Dig

Friedhof unter Spuk-Ruinen von Windhouse entdeckt

Die Ruinen von Windhouse auf der schottischen Insel Yell haben eine besondere Berühmtheit erlangt, denn sie gelten als die am meisten von Geistern heimgesuchte Stätte auf den Shetlandinseln. Nun hat man offenbar auch den Grund dafür gefunden, denn das ehemalige Gebäude aus dem 18. Jahrhundert wurde offenbar über einen alten Friedhof errichtet.

Das Gebäude, das jetzt weitgehend verfallen ist, wurde im Jahre 1707 erbaut und soll angeblich Heimat verschiedener Geister sein, die immer wieder von zahlreichen Zeugen gesehen wurden. Die urbane Legende sowie lokale Überlieferungen berichten, dass der Grund ein Friedhof sein könnte, auf dem das Windhouse errichtet wurde und die Seelen der Verstorbenen nicht zur Ruhe kommen lässt - wie es übrigens an den meisten Orten mit paranormalen Phänomenen der Fall sein soll.

Auch in diesem speziellen Fall scheint es zuzutreffen, denn Forscher haben diverse menschliche Überreste aus dem 13. oder 14. Jahrhundert neben den Ruinen ausgegraben. Und der lokale Archäologe ist sich sicher, dass die Skelette lediglich die Spitze eines makabren Eisbergs bilden. "Die Skelette gehen direkt bis zur Tür und es gibt zweifellos auch Skelette unter den Ruinen", sagte Val Turner den Shetland News.

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Mexiko: Rätselhafte Lichter nach Erdbeben am Himmel

© Screenshot YouTube
Am 7. September erschütterte ein Erdbeben der Stärke 8,2 große Teile von Mexiko bei dem mindestens 98 Menschen dabei ums Leben kamen. Nach Expertenmeinung dürfte es sich um das stärkste Erdbeben des Landes seit mindestens 85 Jahren gehandelt haben.

Doch nicht nur diese schreckliche Naturkatastrophe sorgte hinterher für Gesprächsstoff in dem lateinamerikanischen Land, sondern auch die grünlichen Lichterscheinungen, die am Nachhimmel über der Erdbebenzone auftauchten und auch als »Erdbebenlichter« bezeichnet werden. Diese Lichter werden bereits seit Beginn der Geschichtsschreibung erwähnt und sind in heutiger Zeit vor allem durch die vielen Sicherheitskameras auch recht gut dokumentiert, dennoch haben die Wissenschaftler bislang keine eindeutige Erklärung für das Phänomen.

Question

USOs: Ortet die US-Navy unbekannte Objekte unter Wasser?

© US Navy
Symbolbild: Die Crew eines U-Boots der US-Navy an den Sonarinstrumenten.
Hulett (USA) - An Bord eines U-Bootes der US-Navy will der UFO-Forscher Marc D'Antonio Zeuge der Ortung eines unidentifizierten Unterwasser-Objekts, eines sogenannten USOs, und dessen Registrierung im Rahmen eines eigenen Ortungsprogramms der US-Navy für derartige Vorfälle geworden sein.

Mars D'Antonio ist Experte für Special-Videoeffekte, Astronom und bei der US-amerikanischen UFO-Forschungsorganisation "MUFON" (Mutual UFO Network) Chefanalyst für potentielle Videobeweise.

Wie D'Antonio auf der UFO-Konferenz "Devil's Tower UFO Rendezvous" am aus Spielbergs "Close Encounters" bekannten Devil's Tower in Wyoming berichtete, sei er im Rahmen von Auftragsarbeiten seiner Special-Effects-Firma "FX Models" für die US-Navy zu einer Mitfahrt in einem U-Boot der US-Kriegsmarine eingeladen worden.

Auf dieser Fahrt im Nordatlantik habe er neben dem Sonar-Operateur gesessen, als dieser plötzlich seinem Vorgesetzten einen "Fast Mover" meldete. Nach Ansicht des Bewegungspfades des vom Sonar georteten Objekts habe sich der Offizier nach dessen Geschwindigkeit erkundigt und als Antwort "mehrere hundert Knoten" erhalten.

Cross

Philippinen: Chef-Exorzist warnt vor Wirkung satanischer Rosenkränze, die unter ahnungsloser Bevölkerung verteilt wurden

© Foto: Philippines Lifestyle News
Die satanischen Symbole sind nur bei einem bestimmten Lichteinfall erkennbar
Auf den Philippinen warnt ein namhafter Exorzist die Menschen vor satanischen Rosenkränzen, die angeblich von den Illuminaten in der Bevölkerung verteilt werden.

Pater Ambrosio Nonato Legaspi ist Chef-Exorzist auf den Philippinen und zeigte sich während eines kürzlichen Radiointerviews sehr besorgt darüber, dass die totgeglaubte Geheimgesellschaft der Illuminaten offenbar Rosenkränze mit bösen und schändlichen Kräften an ahnungslose Menschen verteilt.

Wie die Philippines Lifestyle News berichtet, kam Pater Legaspi zu dieser Schlussfolgerung, als er ein Exorzismus durchführte und bemerkte, dass die besessene Person einen Rosenkranz besaß, der okkulte Symbole aufwies, die jedoch nicht so leicht von einem Laien entdeckt werden konnten. Sein Assistent in der Diözese bestätigte seine Entdeckung und man identifizierte die satanischen Zeichen als eine Schlange, ein Pentagramm und ein Sonnensymbol - welches oft mit dem berüchtigten Bund der Illuminaten in Verbindung gebracht wird. Das veranlasste ihn dazu, diese Geheimgesellschaft als Verteiler der verfluchten Rosenkränze zu verdächtigen. Dem Exorzisten fiel aber auch auf, dass einige dieser in Umlauf gebrachten Rosenkränze zwar nicht diese typischen Symbole enthielten aber dennoch von »Hexen« mit einem Fluch belegt worden waren, die das Okkulte ausüben.

Um sicherzustellen, dass die Menschen nicht Opfer dieser dämonischen Artefakte werden, riet Pater Legaspi den Menschen, alle religiösen Gegenstände, die sie geschenkt bekommen, lieber vorsichtshalber von Priestern segnen zu lassen. Denn wenn diese Rosenkränze erstmal ihre dunklen Kräfte entfaltet haben, dann müsste man einen aufwendigen Exorzismus durchführen, um die bösen Mächte wieder loszuwerden.

Kommentar: Unabhängig davon wer für die Verteilung dieser Rosenkränze verantwortlich ist und was die Symbole darauf tatsächlich bewirken oder auch nicht, ist vor allem in den vergangenen Jahren ein Anstieg dämonischer Besessenheit beobachtet worden:


Better Earth

Auf Rekordkurs: 2017 könnte Rekordjahr der Nessie-Sichtungen werden

Nach den anfänglichen Bedenken zu Beginn dieses Jahres, dass das legendäre Seeungeheuer »Nessie« den schottischen See Loch Ness verlassen haben könnte, erklären die Experten nun, dass 2017 sogar zu einem Rekordjahr mit besonders vielen Sichtungen des berühmten Kryptiden werden könnte.
In den letzten Monaten wurde immer wieder darüber berichtet, dass man befürchtet, dass Nessie den See verlassen oder sogar ausgestorben sein könnte, da die Sichtungen drastisch zurück gegangen seien. Es wurde spekuliert, dass die vielen in der Nähe von Loch Ness aufgestellten Turbinen die Kreatur stören und vielleicht sogar seine Orientierung beeinträchtigen könnten. Und der Präsident vom offiziellen Loch Ness Monster Fan Club, Gary Campbell, ist überzeugt, dass die rückläufigen Sichtungen von Nessie auf das übermäßige Wachstum der Vegetation um den Loch Ness zurückzuführen wären. Ihm zufolge sind 35 der insgesamt 38 Kilometer langen Straße, die neben dem See verläuft, mit hohen Pflanzen und Bäumen zugewachsen und versperren so den Besuchern den Blick auf die beliebte Touristenattraktion.

Doch wie die Deadline News berichtet, genügt ein Blick in das offizielle Loch-Ness-Sichtungs-Register, um zu erkennen, dass es keinen derartigen Rückgang gibt. Nessie wurde in diesem Jahr bereits sechs Mal gesichtet und lediglich einmal weniger als im gesamten Jahr 2016, dem Rekordjahr an Nessie-Sichtungen der letzten 15 Jahre. Die registrierten Sichtungen erfolgten sowohl durch Vor-Ort-Zeugen als auch durch aufmerksame Livestream-Beobachter, die das Tier im See gesehen haben wollen.

R2-D2

SOTT Video Höchste Fremdartigkeit - April bis Juli 2017

© Sott.net
Hier präsentieren wir Ihnen ein neues Video aus der Kategorie der höchsten Fremdartigkeit, UFOs und anderen paranormalen Phänomenen. Diese Serie wird aufgrund der geringen Anzahl an authentischem Videomaterial, die im Internet zur Verfügung steht, voraussichtlich nur alle drei Monate aktualisiert werden. Wir werden zukünftig weiteres Material sammeln, um diese Reihe von Videos regelmäßig zu veröffentlichen. Die besten UFO-Sichtungen und andere anomale Phänomene von April bis Juli 2017.


Grey Alien

Ex-Mitarbeiter von US-Militärbasis: Aliens existieren in geheimen Untergrundtunneln

© CCO
Der pensionierte Ingenieur der US-Luftstreitkräfte Raymond Szymanski, der 39 Jahre auf der US-Militärbasis Wright-Patterson (Bundesstaat Ohio) gearbeitet hat, hat das Buch "50 Shades of Greys" veröffentlicht. Darin behauptet er, dass in den Untergrundtunnels der Basis lebende und tote Aliens gehalten werden. Dies schreibt die Zeitung "The Sun".

Er habe von dem Alien-Gefängnis noch in seiner ersten Woche auf der Basis von seinem Mentor erfahren. "Haben Sie von unseren Aliens gehört?", soll der Mentor ihn gefragt haben, als er Szymanski das Gelände zeigte.

Der Mann habe ihm erzählt, dass nach dem Absturz einer fliegenden Untertasse im Jahr 1947, dem bekannten Roswell-Zwischenfall, die Maschine und deren außerirdischen Passagiere auf die US-Basis zur Untersuchung gebracht worden seien. Die Aliens, sowohl die lebenden als auch die toten, befänden sich in geheimen Tunnels unterhalb der Basis.


Kommentar:


Question

In Taiwan entdeckt und gefilmt: "Außerirdische Lebensform" oder doch nur Würmer?

In der taiwanischen Stadt Hsinchu ist eine bisher unbekannte wirbellose Kreatur entdeckt worden. Die britische Tageszeitung Daily Mirror veröffentlichte ein Video, das das scheinbar außerirdische Etwas aus kurzer Entfernung zeigt.
© www.mirror.co.uk
"Außerirdische" Lebensform in Taiwan entdeckt [VIDEO]
Die Frau, die auf das mysteriöse Wesen gestoßen war, teilte das Video in sozialen Netzwerken und bat Internet-Nutzer darum, diese Art von Kreatur zu identifizieren. Viele behaupteten, es sei eine Mutationsart oder ein Alien von einem fremden Planeten. Andere bestanden darauf, dass es ein Knäuel von Saitenwürmern, bis zu zwei Metern langen parasitischen Tieren, sein konnte. Bei der Fortpflanzung können diese Würmer ineinandergreifen und dadurch einen Knoten schlingen.


Question

Engländer filmt ständig wiederkehrendes Spukphänomen in seinem 400 Jahre alten Haus

Nachdem Andrew Ward in seinem 400 Jahre altem Haus immer wieder mit dem Spukphänomen konfrontiert wurde, dass sich geschlossene Fernster von selber öffneten, entschloss er sich, eine Überwachungskamera aufzustellen, um die Ursache auf Video festzuhalten. Tatsächlich gelang es ihm, den Übeltäter zu überführen: Einen vermeintlichen Geist.

Der 62-jährige Großhändler aus Melbourn in der englischen Grafschaft Cambridgeshire wachte oft morgens in einem kalten Schlafzimmer auf und wunderte sich, dass das Fenster sperrangelweit offen stand, obwohl er es vor dem Zubettgehen zugeschlossen hatte. Trotz sorgfältiger Untersuchung aller möglichen Fehlerquellen, konnte er die Ursache nicht aufklären - zumal es stets auch nur in der Nacht geschah. Deshalb griff er zu moderner Technik, um den Fall zu lösen und überwachte das Fenster mit einer Videokamera.

Als es erneut passierte und das Fenster morgens wieder offen stand, war er auf die Auswertung der nächtlichen Aufnahme gespannt. Verblüfft sah er, dass die Fensterverriegelung wie von Geisterhand entsperrt und das Fenster geöffnet wurde. Jetzt wurde ihm klar, dass in seinem Haus offenbar ein Geist zu spuken scheint.

Question

Kanadas Botschafter: In meinem irischen Haus spukt es

© Gareth Chaney Collins
Das Glanmire House wurde in dem historischen Teil von Dublin errichtet und war der ehemalige Wohnsitz von einem der Anführer des Osteraufstandes von 1916. Nun dient das Gebäude als offizielle Residenz des kanadischen Botschafters in Irland und dieser behauptet, das schmuckvolle Haus werde von Geistern heimgesucht.

Bei dem Osteraufstand von 1916 versuchten militante irische Republikaner, sich die Unabhängigkeit Irlands von Großbritannien gewaltsam zu erzwingen. Zwar war er militärisch gesehen ein Misserfolg, doch er führte letztendlich doch noch im Jahre 1922 zur Anerkennung eines unabhängigen Irischen Freistaates. Einer der Anführer des Aufstandes und Auslöser des nachfolgenden Guerillakrieges war der irische Lehrer und Schriftsteller Pádraig (auch Patrick genannt) Pearse, der am 3. Mai 1916 zusammen mit 14 anderen Rebellen im Kilmainham-Gefängnis in Dublin hingerichtet wurde.