Willkommen bei SOTT.net
Do, 25 Mai 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Höchste Fremdartigkeit
Karte


Better Earth

Wieder ein Flugzeug im Bermudadreieck verschwunden: Vier Menschen an Bord

Das berüchtigte Bermudadreieck ist wieder in die Schlagzeilen geraten, nachdem Anfang dieser Woche ein kleines Flugzeuge spurlos verschwand, als es durch das unheilvolle Gebiet flog.
© Daily Mirror
Researchers noted that massive clouds were appearing over the western tip of the islands – ranging from 20 to 55 miles across.
Das kleine Propellerflugzeug MU-2B war am Montag gegen 14.10 Uhr auf dem Weg von Puerto Rico nach Titusville in Florida und hatte die amerikanische Unternehmerin Jennifer Blumin, ihren Freund und Pilot Nathan Ulrich sowie ihre drei und vier Jahre alten Söhne an Bord. Wie die New York Post berichtet, verschwand die Maschine etwa drei Stunden nach ihrem Start in der Nähe der Bahamas-Insel Eleuthera plötzlich vom Radar. Zum Zeitpunkt des Verschwindens befand sich das Flugzeug in einer Höhe von etwa 7.300 Metern und war mit einer Geschwindigkeit von 555 km/h unterwegs. Die Wetterverhältnisse an diesem Tag waren eigentlich ruhig und gaben keinen Anlass zu einer möglichen Katastrophe.


Wie die ABC News ergänzend schreibt, habe die US-Küstenwache zwischenzeitlich bekannt gegeben, dass sie nur 25 Kilometer von Eleuthera entfernt Trümmerteile einer MU-2B entdeckt hätte, die vielleicht von dem vermissten Flugzeug stammen könnten. Das Bermudadreieck wurde in den letzten hundert Jahren für rund 1.000 Menschen ein tödliches Verhängnis und auch aktuell verschwinden jedes Jahr noch durchschnittlich vier Flugzeuge spurlos in diesem mysteriösen Areal.

Bulb

Tödlicher Unfall: "Treppe zum Himmel" erscheint über den Toten

Eine Frau, die im US-Bundesstaat an einem tödlichen Autounfall vorbeifuhr, beobachtete einen seltsamen Lichtstrahl, der genau auf die Unfallstelle zielte. Sie machte ein Foto von dem unheimliche Strahl, den manche als den »Stairway to Heaven« (Deutsch: Treppe zum Himmel) interpretieren.
© Anisa Gannon
Anisa Gannon machte das gespenstische Foto am 25. April eigentlich nur deswegen, damit ihr Chef den Grund sieht, warum sie an jenem Tag zu spät zur Arbeit kam. Denn auf der Straße hatte sich wegen des Unfalls ein Stau entwickelt und dass dabei Menschen zu Tode kamen, wusste sie damals noch nicht. Wie die Daily Mail berichtet, bemerkte sie die seltsame Anomalie im Bild erst viel später und auch dass bei dem Unfall die 23-jährige Hannah Simmons, deren neunmonatige Tochter A'lannah und die 28 Jahre alte Freundin Lauren Buteau ums Leben kamen, erfuhr sie erst einige Tage danach.

Gannon übergab das Foto den Familien der Opfer, weil sie diesen Lichtstrahl als eine Botschaft von den Verstorbenen betrachtet. Und tatsächlich scheint es so, als wenn das Licht genau auf die Verschiedenen hinunterscheint und ihnen die Treppe zum Himmel gewährt. Während Skeptiker die »Treppe« lediglich dem Spiel von Licht und Schatten zuschreiben, sehen die Hinterbliebenen, wie die Seelen ihrer Liebenden ihren Weg in den Himmel antreten.

Question

Mexiko: Hat der Chupacabra wieder zugeschlagen? 35 tote Tiere im Dorf Choloma

Eine Serie von rätselhaften Tiertötungen, die in einem mexikanischen Dorf verübt wurden, haben die Bewohner in Angst und Schrecken versetzt, weil sie vermuten, dass es das Werk des Chupacabras war.
© La Tribuna
Das legendäre, blutsaugende Monster wird für den Tod von über 35 Tieren verantwortlich gemacht, die in den letzten Wochen in dem Dorf Choloma auf grausame Weise ums Leben kamen. Unter den Tieren, die dem rätselhaften Raubtier zum Opfer fielen, befanden sich 30 Schafe, mehrere Ziegen, ein Pferd sowie drei Haushunde. Nely David Martinez behauptet, den Chupacabra sogar dabei beobachtet zu haben, wie er sich spät in der Nacht auf einige Tiere stürzte.

Kommentar: Mehr Informationen zu Tierverstümmelungen dieser Art finden Sie hier.


Eye 1

Starke paranormale Aktivitäten im Elternhaus des Serienmörders Ted Bundy

Ein Bauunternehmer, der mit der Renovierung und Umgestaltung des Elternhauses des legendären Serienmörders Ted Bundy beauftragt wurde, hat über zahlreiche paranormalen Aktivitäten berichtet, die er angeblich während seiner Arbeit in dem Gebäude erlebt hat.
Das Haus befindet sich in Tacoma, US-Bundesstaat Washington, und wurde im vergangenen September von einem Mann gekauft, der lediglich vorhatte, das vernachlässigte Gebäude zu sanieren und anschließend mit Gewinn schnell wieder zu verkaufen. Dass dort ein grausamer Serienmörder aufgewachsen war, wusste er nicht.


Ted Bundy war neun Jahre alt, als er mit seiner Mutter, seinem Stiefvater und vier jüngeren Geschwistern in das Haus zog. Nachbarn bescheinigten, dass die Bundys eine sehr freundliche und angenehme Familie waren, lediglich Ted soll mit seinem sonderbaren Verhalten aufgefallen sein. Es wird vermutet, dass Ted bereits mit 14 Jahren seinen ersten Mord beging, denn in seiner unmittelbaren Nähe verschwand 1961 die 8-jährige Ann Marie Burr spurlos, doch beweisen konnte man es nicht. 1978 konnten ihm vor Gericht lediglich drei Morde nachgewiesen werden, worauf er zum Tode verurteilt und am 24. Januar 1989 im Florida State Prison auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet wurde. Einen Tag vor seiner Hinrichtung gestand er insgesamt 31 Morde an junge Frauen und Mädchen, die er zwischen 1974 und 1978 überfiel, bewusstlos schlug, vergewaltigte und schließlich zerstückelte - doch die tatsächliche Zahl der Opfer bleibt wohl immer ein Geheimnis. Die Mutter zog unmittelbar nach der Hinrichtung ihres Sohnes aus dem Haus und starb nach langer Krankheit am 23. Dezember 2012. Sie hielt bis zu ihrem Tode zu ihrem Sohn und wollte nicht wahrhaben, dass er ein bestialischer Serienmörder gewesen sein soll.

Black Cat

Chicago: Mehrere Sichtungen des "Mothman" gemeldet

Drei Zeugen haben unabhängig voneinander die Sichtung eines »riesigen mannsgroßen Vogels« gemeldet, der über dem Gebiet der US-Metropole Chicago flog und den sie mit dem legendären Mothman verglichen.

Wie der britische Express berichtet, hatten die Augenzeugen ihre Sichtung der privaten US-amerikanischen UFO-Forschungsorganisation Mutual UFO Network (MUFON) gemeldet, die sich nun mit der genauen Untersuchung der Fälle beschäftigt. Gemäß Roger Marsh, Direktor für Kommunikation bei MUFON, sollen sich die einzelnen Sichtungen Mitte April, innerhalb eines vierstündigen Zeitfensters ereignet haben.

Das erste Mal wurde die rätselhafte Kreatur am 15. April gegen 22 Uhr gesehen. Die Zeugin sagte aus, dass sie mit ihrem Mann und zwei weiteren Pärchen etwa drei Kilometer draußen auf dem Lake Michigan den Geburtstag eines der Freunde feierten. Plötzlich bemerkten sie etwas, das wie eine riesige Fledermaus aussah und über sie hinwegflog. Sie schätzte, dass das riesige, fliegende Tier mindestens zwei Meter lang war und sie konnte erkennen, dass es pechschwarz war und seine unheimlichen Augen schienen das Mondlicht zu reflektieren. Es umkreiste das Boot drei Mal völlig geräuschlos, bevor es innerhalb von Sekunden in Richtung Montrose verschwand. Knapp fünf Minuten, nachdem die rätselhafte Kreatur aus dem Blickfeld flog, entdeckte die Gruppe ein helles, grünes Objekt, das von Norden nach Süden den Himmel am Horizont kreuzte.

Kommentar: Das Buch Höchste Fremdartigkeit geht auf solche paranormalen Phänomene ein. Die Werke von John Keel in diesem Gebiet sind ebenfalls äußerst interessant. John Keel hat sich ebenfalls ausführlich mit dem Mothman Mysterium beschäftigt:


Phoenix

Jesus-Statue soll bei Karfreitags-Messe Kopf bewegt haben - Ein Wunder?

© terra-mystica.jimdo.com
Viele der gläubigen Kirchenbesucher waren sofort überzeugt, dass es sich bei diesem Ereignis nur um ein himmlisches Wunder gehandelt haben kann und die Augenzeugin Estela Gomez sagte den lokalen Medien: „Er will uns etwas sagen, er will etwas von uns." Der Gemeindepfarrer Juan Antonio Guerra Lule, der die Messe gelesen hatte, hält es hingegen nicht unbedingt für ein Zeichen Gottes. Er sieht darin nur etwas Schönes, das sich während der Predigt über »Die sieben Worte Jesu am Kreuz« ereignete. Wie der Priester im Mirror zitiert wird, war der Kopf der 300 Jahre alten Statue vor vielen Jahren abgebrochen und befindet sich seitdem in einem gläsernen Schrein. Nur zu besonderen Anlässen wird es herausgenommen und mit Seilen an das Kreuz befestigt, Christus wieder aufgesetzt. Aus diesem Grund vermutet er, dass nicht der Sohn Gottes seinen Kopf gesenkt, sondern die Seile etwas nachgelassen haben, die ihn fixieren sollten. Dadurch wäre sehr wahrscheinlich der Eindruck entstanden, er habe sein Haupt bewegt.

Obwohl die Erklärung des Priesters logisch klingt, dürfte es bestimmt nicht alle Gläubige überzeugt haben, dass es kein Wunder war. Der Geistliche noch an, dass er die katholische Kirche zwar nicht über den Vorfall informiert habe, er aber dennoch hoffe, dass sie es als ein außergewöhnliches Ereignis anerkennen.


Kommentar: Das Video ist leider nicht klar genug, um beurteilen zu können, ob es sich um einen ganz natürlichen Vorgang oder um ein übernatürliches Phänomen gehandelt haben könnte. Doch unabhängig davon gibt es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde als gemeinhin angenommen wird. Aufschlussreiche Informationen dazu finden sich u.a. in dem Buch Höchste Fremdartigkeit von Laura Knight-Jadczyk sowie in den Schriften von John Keel.

Und dann noch ein weiteres Beispiel für ein ähnlich zweideutiges Phänomen:


Document

GfA - Studie des Monats: Charakteristika des Erlebens von Geistererfahrungen


Symbolbild: Originalaufnahme der Poltergeistaktivitäten von Enfield.
In Kooperation mit der Gesellschaft für Anomalistik e.V (GfA) stellt Grenzwissenschaft-Aktuell.de deren Rubrik „Studie des Monats“ vor. Wir beginnen mit der aktuellen Studie über die „Charakteristika des Erlebens von Geistererfahrungen“, die neun der von dem US-amerikanischen Parapsychologe William G. Roll aufgelisteten Charakteristika von Erscheinungserfahrungen und diese auf der Basis des gegenwärtigen Forschungsstandes diskutiert.

Einer der bedeutsamsten Untersucher von Spukfällen und Geistererfahrungen der letzten Dezennien war der amerikanische Psychologe William G. Roll (1926-2012). Roll prägte den Begriff RSPK (=recurrent spontaneous psychokinesis) als eine wissenschaftlich handhabbare Bezeichnung für Spuk- bzw. Poltergeistphänomene.

Radar

Wahrscheinlich eine gute Fälschung: UFO über Oman aufgenommen

Wie wahrscheinlich ist es, dass uns Außerirdische besuchen kommen? Ein neues Video heizt die UFO-Spekulationen nun erneut an.
Die Vorstellung, dass wir tatsächlich ganz allein im gesamten Universum sind, scheint für viele Menschen bizarr - selbst Genies wie Stephen Hawking zweifeln dies an und schließen extraterrestrisches Leben somit keineswegs aus. Auf Instagram veröffentlichte ein arabischer Nachrichtensender eine professionelle Teleskopaufnahme vom Mond. Davor ist ein ungewöhnliches Flugobjekt zu sehen:


Im Video ist zu sehen, dass sich das unbekannte Objekt langsam bewegt und einen deutlichen Schweif hinter sich her zieht. Sogar die bekanntesten UFO-Blogger der Welt, die den YouTube-Kanal „SecureTeam 10“ ins Leben gerufen haben, sind fasziniert von dem Videomaterial. Tyler Glockner, Betreiber des Kanals, erklärt in einem eigenen Clip: „Aufgrund seiner seitlichen Bewegung kann ich schwer sagen, dass es sich dabei um ein Flugzeug oder ähnliches handelt. Was auch immer es ist, es fliegt deutlich höher und ist damit näher am Mond als es große Airliner sind.“


Kommentar: "SecureTeam 10" ist keine verlässliche Quelle und interpretiert sehr viel in Videos hinein.


Kommentar: Was das ursprüngliche Video aus dem Oman verdächtig macht, ist, dass es bereits vor mehreren Wochen von demselben "Kanal" und nur auf arabisch veröffentlicht wurde, warum wurde es jetzt noch einmal auf Instagramm veröffentlicht, aber von einem anderen Nutzer?




Holly

Erste Kornkreise 2017 - Erste Fälschungen

Die Kornkreis-Saison 2017 ist eröffnet: Erste Formationen wurden in den Niederlanden und Südengland entdeckt. GreWi stellt die ersten Informationen dazu vor.
© CropCircleConnector.com
Luftbild der Kornkreisformation im Raps am Cherhill White Horse und des Cherhill Monument (s. Hintergrund), vom 16. April 2017.
Saarbrücken (Deutschland) - Die ersten Kornkreise des Jahres wurden am 10. April 2017 jeweils in Grasflächen zwischen Hoeven und Sint Wilebrord in der niederändischen Provinz Noord-Brabant entdeckt. Zu den beiden Kreisen liegen bislang noch kaum genauere Informationen vor.

© Robbert van den Broeke via Facebook
© Robbert van den Broeke via Facebook
Eine weitere Kleinformation aus einem Kreis und weiteren kleinen Außenkreisen wurde am 12. April in einem jungen Getreidefeld (Gerste?) nahe Hoeven entdeckt. Auch hier liegen - außer den Fotoaufnahmen - leider noch keine weiteren Informationen vor.

Bulb

Simbabwe: Meerjungfrau soll zwei Kinder getötet haben - nicht das erste Mal

In einer verrückt klingenden Geschichte aus Simbabwe wird eine Meerjungfrau beschuldigt, zwei Jungen angegriffen und ertränkt zu haben.
© F. Calvo
Laut Zimbabwe News Online ereignete sich der seltsame Vorfall am 19. Februar gegen 12 Uhr mittags in der Stadt Gokwe. Wie ein Freund der verunglückten Jungs der Polizei später erzählte, hatten sie zu dritt in der Nähe des Dammes Sengwa 2/Gwehava gespielt, als sie plötzlich die Meerjungfrau im Wasser entdeckten. Erst dachten sie, es wäre ein Fisch und seine beiden Freunde gingen ins Wasser, um zu versuchen, es zu einzufangen. Doch schnell mussten sie feststellen, dass sie selber zur Beute geworden waren, denn die Kreatur schnappte sich die Jungs und zerrte sie unter Wasser. Der Freund rannte daraufhin zu den Eltern seiner beiden um ihr Leben kämpfenden Gefährten, die sofort zur Unglücksstelle eilten. Als sie sahen, wie die Meerjungfrau ihre Söhne immer wieder unter Wasser zog und mit ihnen auftauchte, fingen sie zu weinen an, was die Situation noch mehr verschlimmerte. Denn als die Meerjungfrau erblickte, dass die Eltern Emotionen zeigten, soll sie angeblich wütend geworden sein und die Jungen noch einmal unter die Wasseroberfläche gezogen haben, wo sie endgültig ihr tragisches Ende fanden. Tatsächlich besagen die lokalen Legenden, dass es unklug sei, vor einer Meerjungfrau zu weinen, denn wenn sie Tränen sieht, ist man dem Tode geweiht.

Kommentar: Das Buch Höchste Fremdartigkeit geht auf solche paranormalen Phänomene ein. Die Werke von John Keel in diesem Gebiet sind ebenfalls äußerst interessant: