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Mi, 24 Mai 2017
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Airplane

"Bermudadreieck Englands": Das Geisterflugzeug wurde wieder gesichtet

© Wikipedia
Eine vergleichbare Douglas Dakota
Ein sagenumwobenes Geisterflugzeug, das am Himmel über eine Grafschaft in England spukt, soll angeblich wieder von Zeugen gesichtet worden sein.

Wie die Augenzeugin Sandra Holland aus der kleinen englischen Ortschaft Bakewell gegenüber der lokalen Zeitung Derbyshire Times schilderte, hatten sie und ihre Tochter das legendäre Phantomflugzeug vor etwa zwei Wochen gesehen. „Wir waren auf dem Rückweg vom Arzt, als meine Tochter plötzlich rief: ‚Was ist das?‘. So etwas habe ich noch nie gesehen. Es sah aus, als wäre etwas mit ihm nicht in Ordnung und es auf uns herabstürzen würde. Es drehte zur Seite und dann verschwand es - es war sehr seltsam und ein echter Schock für uns", beschrieb Mrs. Holland die Sichtung.

Die Meldung der Frau reiht sich einer langen Liste an, denn bereits seit vielen Jahren berichten die Menschen in der Gegend immer wieder von der spukhaften Erscheinung eines Flugzeugs am Himmel über Derbyshire. Und die Augenzeugen berichten alle das gleiche Szenario gesehen zu haben: Ein sich scheinbar in Schwierigkeiten befindliches Flugzeug fliegt sehr niedrig über dem Boden, bevor es plötzlich verschwindet.

Folder

Auf Anfrage eines Forschers: US-Forstverwaltung gibt UFO-Akten frei

Washington (USA) - Der United States Forest Service (USFS) ist für 154 Nationalforste und 20 Grasländer in 43 US-Bundesstaaten und auf Puerto Rico zuständig. Die Anfrage eines UFO-Forschers unter Berufung auf das US-Informationsfreiheitsgesetzt hat nun UFO-Akten des USFS zu Tage gefördert.

Wie John Greenewald, Jr. auf seiner Webseite „The Black Vault“ berichtet, hatte er im November 2016 die Anfrage nach „Akten mit Bezug zum UFO-Phänomen, inklusive Berichten über UFO-Sichtungen durch USFS-Personal“ gestellt und am 7. Februar 2017 mitsamt dem Antwortschreiben insgesamt 20 Seiten an entsprechenden Akten der US-Forstbehörde erhalten, die Greenewald jetzt in seinem „Schwarzen Tresor“ veröffentlicht hat.

Kommentar:


UFO

Zwei UFO-Sichtungen in drei Tagen in Las Vegas?

Eine Frau, die im Norden von Las Vegas lebt, behauptet, im Verlauf der vergangenen Woche insgesamt zwei Mal ein rätselhaftes Flugobjekt über der Stadt gesehen zu haben.

Wie Gwendolyn Mathews gegenüber dem Fernsehsender »KTNV« berichtete, hatte sie die erste Sichtung am vergangenen Sonntagabend gegen 19.30 Uhr. Da bemerkte sie ein ungewöhnlich helles Licht in der Nähe ihres Hauses am Himmel schweben. Über eine Stunde blieb das unidentifizierbare Objekt an der selben Stelle, bis es schließlich verschwand. Die größte Überraschung erlebte die Augenzeugin jedoch, als sie sich das UFO mit dem Fernglas näher betrachtete, denn das Objekt schien »Beine« zu haben, die ähnlich wie Tentakeln aus dem Corpus ragten.


Target

Schneekreis im nordbayrischen Münchberg entdeckt

Kornkreise ziehen Menschen im Sommer magisch an. Münchberg zeigt anderen Gemeinden in Bayern, dass Felder auch im Winter für Touristen spannend sein können: Münchbergs hat einen Schneekreis.

© News5/Fricke
Münchberg besitzt jetzt einen Schneekreis.
Das berichtet die Bild- und Videoagentur News5 und liefert Luftbilder. In Münchberg im Landkreis Hof findet sich die Winteredition eines Kornkreises: Unbekannte haben auf einem Feld ein merkwürdiges Werk geschaffen. 25 Meter ist es breit. Die große Schneekreisformation lässt sich am besten aus der Luft betrachten (siehe Bilder). Die Aufnahmen stammen vom Samstag.

Von wem das Gebilde kommt, wird wahrscheinlich ein Rätsel bleiben. Was im Sommer dem Bauer durch Ernteverlust droht, dürfte im Winter Nebensache sein.

© News5/Fricke

Kommentar:


UFO

CIA-Geheimakte: Ufo-Sichtungen überm Himalaya

© Flickr/ Davide
13 Millionen Seiten ist die jüngst veröffentlichte Geheimakte des US-Nachrichtendienstes CIA lang. Neben zahllosen Notizen und Berichten aus dem Geheimdienstalltag enthält sie auch so manch eine Kuriosität, wie „RT“ berichtet. Daraus geht etwa hervor, dass sich die CIA auch außerhalb der US-Grenzen intensiv mit Ufos beschäftigt hat.
© CIA GOV
CIA-Geheimakte
Ganze sechs Fälle von Ufo-Sichtungen über dem Himalaya soll die CIA 1968 protokolliert haben.

Nepal und Sikkim

„Am 19. Februar 1968 wurde am Himmel über Nordost-Nepal und im Norden des indischen Bundesstaats Sikkim um 21 Uhr Ortszeit ein helles Objekt beobachtet, das sich mit großer Geschwindigkeit bewegte“, heißt es im CIA-Bericht. „Das Objekt bewegte sich mit großer Geschwindigkeit, hatte eine längliche Form und sendete rote und grüne Strahlen aus. Die Strahlen waren derart leistungsstark, dass sie die Gegend ausleuchteten. Wenige Sekunden, nachdem das Objekt über der Ortschaft Tschcholamu aufgetaucht war, ertönte ein Lärm, der an Donner erinnerte.“

Kommentar: Schauen Sie sich die folgende Dokumentation zum Thema an: Dokumentation: UFOs, Aliens und die Frage des Kontakts


UFO

UFOs und Feuerball gleichzeitig am Himmel? Rätselhafte Objekte am Himmel über Texas

Am Montagabend wurden diverse Menschen Zeuge, wie seltsame Objekte am Himmel über Austin im US-Bundesstaat Texas erschienen. Aufgrund der Tatsache, dass die Augen-zeugen sehr unterschiedliche Beschreibungen ihrer Sichtung lieferten, wurde der Vorfall umso rätselhafter.

Die Lichtspur, die über der Skyline von Austin herab- oder aufsteigt
Rachel Jensen, einer der zahlreichen Zeugen, sagte gegenüber dem US-Sender FOX 7, dass sie und ihre Mitbewohnerin am 23. Januar gegen 19 Uhr drei orangefarbene Lichter am Himmel über Austin entdeckten, die in Dreiecksformation zu fliegen schienen. Sie filmte ihre Sichtung zwar mit ihrem Smartphone, das Video ist aber nicht sehr tauglich, zeigt aber mindestens einen der beobachteten leuchtenden Objekte. Laut Jensens stiegen die UFOs plötzlich höher und schossen mit unvorstellbarer Geschwindigkeit aus dem Blickfeld.

Jensen war aber nicht die einzige Person, die etwas Außergewöhnliches an diesem Abend bemerkte, denn weitere fünf Leute aus Louisiana und Texas wandten sich an das American Meteor Society (AMS) und wollen zur gleichen Zeit etwas am Himmel beobachtet haben. Auf Grundlage der Berichte kam die AMS zu dem Schluss, dass die Anomalie offenbar ein Feuerball gewesen sei - eine andere Antwort hätte man aber von einer Meteor-Forschungsgesellschaft wohl auch nicht erwarten dürfen.

Folder

CIA verliert Rechtsstreit: Veröffentlicht über 12 Mio. Akten geheimer Psi-Forschung der vergangenen 50 Jahre

© cia.gov / Public Domain
Das Emblem der Central Intelligence Agency, CIA.
Washington (USA) - Der ebenso berühmt wie berüchtigte US-Auslandsgeheimdienst CIA hat in Folge eines verlorenen Rechtsstreits gegen Informationsfreiheits-Aktivisten sage und schreibe mehr als 12 Millionen einst geheimer Aktenseiten aus den vergangenen 50 Jahren online veröffentlicht. Darin geht es neben den üblichen Geheimdienstinformationen zu Politikern, Vietnam- Korea und Kalten Krieg und kriegstechnologische Geheimprojekte wie den U2-Aufkläer, immer wieder aber auch um UFOs, die Erforschung übersinnlicher Fähigkeiten durch das sogenannte Stargate-Programm der US-Army ab Ende der 1970er Jahre.

Insgesamt verteilen sich die nahezu 13 Millionen Seiten auf nahezu 930.000 CIA-Dokumente aus den Nachkriegsjahren bis 1981, die im Rahmen des sogenannten „CREST-25-Year-Program“ veröffentlicht wurden.

Zu den Akten mit exotischerem Inhalt zählen unter anderem die Unterlagen zum sogenannten Stargate-Programm, innerhalb dessen die US-Army von 1978 an übersinnliche Fähigkeiten untersuchte, um deren potentielle Anwendung für Spionage- und Aufklärungszwecke auszuloten.

Kommentar: Wir können wahrscheinlich davon ausgehen, dass es weit mehr Akten zu diesen CIA-Forschungen gibt, die wir nicht zu sehen bekommen werden, oder die 'zufällig' verloren gegangen sind.


Better Earth

Trapper verfolgt Bigfootspuren über 12 Kilometer: 46 Zentimeter lang und 20 Zentimeter breit

Ein erfahrener Trapper aus dem US-Bundesstaat North Dakota behauptet, dass er die Spuren des legendären Bigfoots über eine Strecke von rund 12 Kilometern verfolgt habe.
Nachdem ihm eine Freundin der Familie erzählte, dass sie am 25. Dezember eine große, hässliche, haarige Kreatur durch ihr Fenster beobachtet hatten, entschloss sich der Pelztier-Jäger Christopher Bauer aus Ellendale, die Sache genauer zu untersuchen. Er entdeckte in der Nähe des Hauses tatsächlich riesige Fußabdrücke im Schnee und er folgte ihnen über eine Distanz von 12 Kilometern. Gemäß der Aussage von Bauer schien Bigfoot dann einen Highway überquert zu haben und zu einer Reihe von Hügeln gelaufen zu sein, wo sich seine Spuren schließlich verloren.


Der Trapper hat sein gesamtes Leben draußen in der Wildnis verbracht und kennt sich mit den Spuren lokaler Wildtiere bestens aus, deshalb ist er felsenfest davon überzeugt, dass die Abdrücke nur von einem Bigfoot stammen konnten - zumal sie unglaubliche 46 Zentimeter lang und 20 Zentimeter breit waren. Ihm war außerdem aufgefallen, dass die Kreatur scheinbar eine Schrittlänge von rund 1,20 Meter hatte, was doppelt so viel als bei einem durchschnittlich großen Menschen wäre. Zudem hätte er die Fußabdrücke deshalb so gut zu verfolgen können, weil sie durch seine massive Größe sehr tief in den Schnee gedrückt und so sehr gut sichtbar waren.

Question

Dämon in Arizona fotografiert?

Es ist mal wieder soweit. Man nehme ein verschwommenes Foto, poste es bei Facebook, stelle eine verschwurbelte Frage und schon dreht die Netzgemeinde durch.
Auf dem Foto von Richard Christensen ist eine Gestalt zu sehen, die Flügel zu haben und am Straßenrand auf etwas zu warten scheint. Auf den Bus natürlich auf keinen Fall. Schon eher auf die Apokalypse, darunter machen es nur die wenigsten der zehntausenden Kommentatoren unter dem originalen Foto.

Engelserscheinungen, Dämonenjäger, Teufelsanbeter, Satansbraten, Verschwörungstheoretiker, Endzeitpropheten kommen aus ihren Löcher und auf ihre Kosten. Das Foto ist für jeden der ultimative Beweis, dass er nicht völlig durchgedreht, sondern der Wahrheit auf der Spur ist.

Kommentar: Es kann wirklich nicht sehr viel über das Foto ausgesagt werden, da die Qualität nicht gut ist. Vielleicht handelt es sich um den Mottenmann, den John Keel sehr ausführlich beschrieb und studierte?


Wolf

"Der Werwolf von Cannock Chase": Legendäres Gebiet für paranormale Ereignisse soll Touristen-Brennpunkt werden

© The Sentinel
Ein Forscher paranormaler Phänomene glaubt, dass die Legende eines Werwolfes, der sich angeblich seit vielen Jahren in dem englischen Wald Cannock Chase aufhalten soll, die Grafschaft zu einem beliebten touristischen Zielort machen könnte.

Der berüchtigte »Werwolf von Cannock Chase« gehört zumindest in Großbritannien seit Jahrzehnten zum festen Bestandteil berühmter kryptozoologischen Überlieferungen und zahlreiche Zeugen behaupten, der zweibeinigen Kreatur auch schon begegnet zu sein. „Es gibt viele glaubwürdige Personen, die behaupteten, den Werwolf gesehen zu haben, einschließlich Waldaufseher, einen ehemaligen Polizeibeamten sowie einen guten Freund von mir, der privater Sachverständiger ist“, sagt der 43-jährige Mysterien-Forscher Damon Simms gegenüber der Zeitung »The Sentinel«.

Simms versuchte herauszufinden. wann die Legende des Werwolfs von Cannock Chase überhaupt ihren Ursprung hatte. Dabei stieß er auf die Geschichte von einem Jungen aus Eccleshall, der im Jahre 1975 mit Hilfe eines Ouija-Brettes Kontakt mit dem Teufel aufgenommen haben soll. Dabei habe er ihm seine Seele versprochen, wenn dieser es ihm ermöglicht, dass er sich in einen Werwolf verwandeln kann. Kurz darauf suchte er einen Freund auf und begann vor dessen Augen, seltsame Geräusche von sich zu geben und sich in einen Werwolf zu verwandeln. Der Junge soll von seiner Veränderung derart überfordert gewesen sein, dass er anschließend Selbstmord beging, indem er sich mit einem silbernen Messer erstach. Das soll ungefähr zur selben Zeit geschehen sein, als 1975 auch die ersten Sichtungen des Werwolfs gemeldet wurden.

Kommentar: