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Do, 23 Mär 2017
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Schlechtes Omen? Blutwunder bleibt dieses Jahr aus

Seit Jahrhunderten verflüssigt sich an drei bestimmten Tagen im Jahr das verklumpte Blut des Heiligen Januarius. Doch in diesem Jahr blieb das sogenannte Blutwunder aus, was von den Gläubigen als schlechtes Omen angesehen wird.

Der Erzbischof von Neapel, Crescenzio Sepe, mit dem Blut des Heiligen Januarius
Über das Leben des heiligen Januarius (San Gennaro) ist kaum etwas historisch bekannt. Er war Bischof von Benevent und wurde im Jahr 305 unter Kaiser Diokletian enthauptet, nachdem er der Legende nach unverletzt aus einem glühenden Ofen herausgegangen war und die wilden Tiere, die man auf ihn hetzte, sich ihm zahm zu Füßen legten. Eine Frau soll das Blut des Märtyrers nach seinem Tod in einer Phiole aufgefangen haben, wo es seit - zumindest belegt - erstmals 1389 für das Blutwunder sorgt.

Januarius ist auch Namensgeber des Doms in Neapel, wo seine Reliquien Grundlage der besonderen Verehrung des Blutwun- ders sind. Sein in Ampullen aufbewahrtes getrocknetes Blut verflüssigt sich jedesmal, sobald man es zu seinem Hauptfest am 19. September in die Nähe seines Kopfe bringt sowie meist am Samstag vor dem 1. Mai, dem Fest der Übertragung seiner Gebeine nach Neapel und unregelmäßig auch am 16. Dezember, dem Gedächtnistag der Warnung vor dem Ausbruch des Vesuvs im Jahr 1631. In den vergangenen 400 Jahren wurden aber noch rund 80 zusätzlich Verflüssigungen außerhalb dieser genannten Termine registriert. Wissenschaftlich erklären konnte man das Phänomen bisher nicht, da diese blutähnliche Substanz noch nicht analysiert wurde.

Snowflake

Plasmaphänomen über Arizona aufgenommen oder ist es nur eine Fälschung?

Was zum Teufel ist das? Ein Filmer in Arizona veröffentlichte nun eine Aufnahme, die augenscheinlich ein Wurmloch zeigt, das sich mitten aus dem Nichts am Himmel öffnet und ein Flugobjekt ausspuckt.

Merkwürdige Erscheinung

Ein blauer Lichtstrahl bewegt sich langsam aus dem grauen Wolkenmeer hinunter gen Erde. Eine Person filmt das merkwürdige Himmelsspektakel mit dem Handy. Kurze Zeit später steigt das bläuliche Gebilde aus Licht wieder auf, verschwindet kurz zwischen den Wolken und ist dann wieder über den Wolke zu sehen. Zoomt man allerdings an den - wie viele vermuten - Plasmastrahl heran, sieht man, dass er etwas an seiner Spitze transportiert. Vielleicht eine Kapsel oder ein Kopf eines mehrdimensionalen Wesens? Für viele ist klar, dass diese Aufnahme den Beweis für übermenschliches Leben liefert. Wir sind nicht alleine! Aber was wollen oder wollten die angeblichen außerirdischen Besucher auf der Erde? Waren es überhaupt Außerirdische, oder hat die faszinierende Lichtshow etwas anderes zu bedeuten?



Kommentar: Es ist wirklich nicht einfach auszumachen, um was es sich dabei handelt.


Document

Nahtoderfahrungen: 250 Jahre alte medizinische Beschreibung

Menschen, die bereits kurz davor standen, das irdische Dasein hinter sich zu lassen oder teils sogar für hirntot erklärt wurden, dann aber doch wieder ins Diesseits zurückkehrten, haben zuweilen Erstaunliches zu berichten.

An der Schwelle zum Tod verlassen sie ihren Körper, sehen sich selbst und ihre Angehörigen am Sterbebett, beobachten das Geschehen am Unfallort, während sich Notärzte um ihre Wiederbelebung bemühen und scheinen sogar in die »andere Welt« zu gleiten, um dort fremdartige Umgebungen, Lichter oder Musik wahrzunehmen, ja vielleicht sogar bereits verstorbenen Angehörigen zu begegnen.

Weltbekannt wurde der relativ aktuelle Fall des Neurochirurgen Dr. Eben Alexander, der für eine ganze Woche in ein tiefes Koma fiel. Die Ärzte waren überzeugt: Würde er überleben, dann nur schwerstbehindert.

Was allerdings wirklich geschah, war ein echtes medizinisches Wunder, Dr. Alexander wachte aus dem Koma auf und kehrte sogar recht bald ins normale Leben zurück. Auch sein Fachwissen war erhalten geblieben (Am Abgrund zur Hölle: die dunkle Seite von Nahtoderfahrungen).

UFO

"Britisches Roswell": Weiterer Militär-Zeuge spricht über UFO-Vorfall in Rendlesham Forest

© S. Longero via Facebook / Illustration: grewi.de
Neuer Zeitzeuge der Vorfälle von Rendlesham Forest: Steve Longero vor den Hintergrund einer künstlerischen Darstellung der damaligen UFO-Sichtung (Illu.)
London (Großbritannien) - Die Ereignisse rund um den Rendlesham Forest in der Grafschaft Suffolk im Dezember 1980 werden auch als das „britische Roswell“ bezeichnet. Damals wollen zahlreiche Militärangehörige auf der Royal Air Force Base (RAF) Bentwaters nicht nur UFOs am Himmel sondern sogar die Landung eines dreieckigen Flugkörpers aus direkter Nähr beobachtet haben. 36 Jahre später meldet sich nun ein weiterer militärischer Zeuge zu Wort, der die unidentifizierten Lichter und deren Vor-Ort-Untersuchung direkt miterlebt haben will.

Wie die britische Tageszeitung The Sun berichtet, handelt es sich bei dem „neuen“ Zeitzeugen um den mittlerweile im Ruhestand lebenden einstigen US-Air-Force-Polizisten und späteren Zivilpolizisten Steve Longero, der zur Zeit der Ereignisse auf den von der NATO genutzten britischen RAF-Basen Dienst tat.

Question

Rätselhaftes Metallobjekt am Meeresgrund vor Kanada entdeckt

Sean Smyrichinsky machte vor ein paar Wochen Schlagzeilen, als er bei einem Tauchgang vor der Küste von British Columbia ein seltsames, metallisches Objekt am Meeresgrund entdeckte, dass er für eine Atombombe hielt.
© Royal Canadian Navy
Man vermutete, dass es sich um die Mark IV-Atombombe - oder zumindest eines Teils davon - handeln könnte, die 1950 verloren ging. Damals wurde der Atomsprengkopf, der kein radioaktives Material enthielt, von einem B-36-Bomber der U.S. Air Force über dem Pazifik abgeworfen, nachdem das Flugzeug Feuer gefangen hatte. Nun hat die Royal Canadian Navy das Objekt mit einem Unterwasser-Roboter untersucht und festgestellt, dass es sich nicht um diesen militärischen Sprengsatz handelt.

Gemäß der kanadischen Regierung liegt das rätselhafte Objekt südlich von Prince Rupert vor der kanadischen Küste in acht Metern Tiefe im Pazifik. Es ist etwa fünf Meter breit sowie einen Meter hoch und mit etwas gelber Farbe versehen. Es könnte ein Fragment eines größeren Maschinenaufbaus oder Teil einer industriellen Ausrüstung sein, doch die tatsächliche Herkunft oder ursprüngliche Funktion bleibt ein Rätsel, denn die Experten konnten es nicht identifizieren. Angesichts der gewaltigen Größe des Objekts und der Tatsache, dass keine Gefahr davon ausgeht, entschied sich die kanadische Marine dafür, es einfach auf dem Meeresboden ruhen zu lassen, anstatt es aus dem Gebiet zu transportieren.

Question

Rätselhafter Baumstamm treibt seit mindestens 120 Jahren aufrecht im Wasser gegen den Wind

Der Crater Lake ist ein Kratersee des Vulkans Mount Mazama und befindet sich in dem beliebten Crater-Lake-Nationalpark des US-Bundesstaates Oregon. Er ist mit seinen 592 Metern der tiefste See des Landes und nicht nur ein willkommenes Erholungsgebiet für Familien und Angler, sondern auch die Heimat des »Old Man of the Lake« (Deutsch: Alter Mann des Sees), einem alten Baumstamm, der seit mindestens 120 Jahren unerklärlich senkrecht im See treibt.

Wie lange dieser alte Hemlocktannenstumpen aber tatsächlich bereits im See treibt, ist ungewiss, eine durchgeführte Radiokar-bonmethode-Analyse bescheinigte ihm aber ein Alter von mindestens 450 Jahren. Die erste schriftliche Aufzeichnung über »Old Man« stammt aus dem Jahr 1896. Damals beschrieb der Geologe Joseph S. Diller ihn als einen etwa 9 Meter langen Baumstamm, der 1,2 Meter aus dem Wasser ragt und einen Durchmesser von rund 60 Zentimetern oberhalb der Wasseroberfläche aufweist. Er treibe in einer eigentlich den physikalischen Gesetzen widersprechenden vertikalen Position auf dem Wasser und wäre sogar in der Lage, das Gewicht eines erwachsenen Menschen zu tragen, ohne seine Stabilität zu verlieren.


Question

Ungeklärt: Astronauten hören mysteriöse Klopfgeräusche und seltsames Flüstern im Weltall

Während eines Interviews berichtete Chinas erster Raumfahrer über sein ungewöhnliches Erlebnis, das er während seines historischen Aufenthalts im Weltall gemacht hatte.

Yang Liwei startete am 15. Oktober 2003 mit dem Raumschiff »Shenzhou 5« zum ersten bemannten chinesischen Weltraumflug, der insgesamt über 21 Stunden dauerte. In einem Interview mit dem Fernsehsender »China Central Television« erzählte der jetzige stellvertretende Direktor des chinesischen Raumfahrerzentrums, dass er damals während seines Weltraumaufenthaltes gelegentlich unerklärliche Klopfgeräusche hörte, die wie aus dem Nichts zu kommen schienen. „Sie schienen weder von innerhalb, noch von außerhalb des Raumschiffs zu kommen, als wenn jemand gegen das Raumschiffs klopft. Der Klang war vergleichbar, wie wenn man mit einem Holzhammer gegen einen Eiseneimer schlägt, erläuterte Liwei. Natürlich habe ihm dieses mysteriöse Geräusch nervös gemacht und er schaute ständig durch das Bullauge, um zu sehen, ob er die Quelle ausmachen könne, doch er konnte nichts entdecken.

Als er zur Erde zurückkehrte, teilte er sein seltsames Erlebnis sofort der chinesischen Weltraumbehörde mit aber auch sie hatten keine Erklärung parat, was diese Klopfgeräusche verursacht haben könnte - sie konnten bei der Untersuchung des Zwischenfalles diese Töne noch nicht einmal gezielt reproduzieren.

UFO

Beinahe-Kollision mit UFO bleibt rätselhaft: Flugsicherheit stellt Untersuchung ein

Nachdem es vergangene Woche zu einer Beinahe-Kollision einer zweimotorigen Passagiermaschine mit einem unidentifizierten Flugobjekt (UFO) über dem Lake Ontario gekommen war (...GreWi berichtete), hat die kanadische Flugsicherheitsbehörde (Transportation Safety Board of Canada) ihre Untersuchungen jetzt eingestellt und den Vorfall als „ungeklärt“ zu den Akten gelegt.

© Peter Bakema, GFDL 1.2
Archiv: Eine Maschine vom Typ DHC-8-400.
Ottawa (Kanada) - Wie ein Sprecher der Behörde gegenüber der Zeitung „The Star“ erklärte, liefere die Beschreibung des unbekannten Flugobjekts durch die ihm in letzter Sekunden ausgewichenen Piloten keine Hinweise auf dessen Herkunft. Auch eine Drohne bekannter Bauart schließen die Untersucher als Erklärung aus.

Wie die Zeitung berichtet, habe sich die Behörde dazu entschlossen den Vorfall nicht weiter zu untersuchen und somit auch keinen formellen Bericht darüber zu erstellen: „Dieser Vorfall wird als unidentifizierte Beinahe-Kollision mit einem unbekannten Objekt im Luftraum zu den Akten gelegt“, zitiert die Zeitung die Behördensprecherin Karine Eyamie, die weiterhin erklärte: „Die Beschreibung und Größe des Objekt deckt sich mit keinem bekannten kommerziellen oder für den Zivilgebrauch erhältlichen unbemannten Fluggerät.“

Kommentar: Beinahe-Kollision mit UFO über Lake Ontario


Pyramid

Drei Pyramiden in der Antarktis entdeckt? Muss die Geschichte umgeschrieben werden?

Die Entdeckung einer Reihe von pyramidenartigen Strukturen in der Antarktis verblüfft Wissenschaftler auf der ganzen Welt. Die schneebedeckten Strukturen ähneln stark den berühmten ägyptischen Pyramiden von Gizeh.
Während die größte Pyramide in Gizeh eine durchschnittliche Basislänge von 230 Metern hat, beträgt die Seitenlänge des Gebildes in der Antarktis im Satellitenbild ca. 400 Meter. Es lassen sich ähnliche Winkelverhältnisse wie bei den Pyramiden in Gizeh vermuten.

Auf Google Earth sind die mysteriösen Strukturen unter dem Längengrad -79.977277 und dem Breitengrad -81.961749 zu bestaunen.

Insgesamt wurden drei pyramidenförmige Gebilde gefunden. Zwei etwa zehn Meilen landeinwärts und eine näher an der Küste, wie der britische Daily Express berichtet. Laut der Nachrichtenseite beweisen dieser Fund, die Entdeckung von Pollen und 32 verschiedene Arten von Bakterien in dem nahegelegene See Vida, dass das Klima früher anders war, als wir es heute kennen.

Kommentar: Faktencheck: Sogenannte Pyramiden in der Antarktis sind natürliche Bergformationen


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Der "Mottenmann" scheint zurück zu sein in Point Pleasant, West Virginia (Video)

Die mysteriöse Kreatur wurde gesichtet, wie sie von Baum zu Baum springt!
In Point Pleasant in West Virginia sind die Menschen in Aufruhr. Eine mysteriöse Kreatur treibt dort ihr Unwesen, aber niemand weiß was oder wer sie ist.

Am Sonntag machte ein Autofahrer die komische Entdeckung, als das Wesen von Baum zu Baum sprang. Er fuhr an den Straßenrand und machte Fotos.

Es sieht aus als hätte es Flügel und lange Beine, die an einem Punkt schräg angewinkelt sind. Viele erinnert es an eine Motte. Die ortsansässigen Bewohner glauben, dass die Bilder echt sind.

Es sei nicht das erste Mal, dass die seltsame Kreatur gesichtet wurde. In den letzten Jahren meldeten mehrere Menschen seltsame Begegnungen.

Die Einheimischen nennen ihn den „Mottenmann“.

Das Mysterium rund um sein Wesen schaffte es sogar als Buch verlegt zu werden. 1975 veröffentlichte der Autor John Keel die Mottenmann Prophezeiungen.