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So, 23 Apr 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Höchste Fremdartigkeit
Karte

Better Earth

Trapper verfolgt Bigfootspuren über 12 Kilometer: 46 Zentimeter lang und 20 Zentimeter breit

Ein erfahrener Trapper aus dem US-Bundesstaat North Dakota behauptet, dass er die Spuren des legendären Bigfoots über eine Strecke von rund 12 Kilometern verfolgt habe.
Nachdem ihm eine Freundin der Familie erzählte, dass sie am 25. Dezember eine große, hässliche, haarige Kreatur durch ihr Fenster beobachtet hatten, entschloss sich der Pelztier-Jäger Christopher Bauer aus Ellendale, die Sache genauer zu untersuchen. Er entdeckte in der Nähe des Hauses tatsächlich riesige Fußabdrücke im Schnee und er folgte ihnen über eine Distanz von 12 Kilometern. Gemäß der Aussage von Bauer schien Bigfoot dann einen Highway überquert zu haben und zu einer Reihe von Hügeln gelaufen zu sein, wo sich seine Spuren schließlich verloren.


Der Trapper hat sein gesamtes Leben draußen in der Wildnis verbracht und kennt sich mit den Spuren lokaler Wildtiere bestens aus, deshalb ist er felsenfest davon überzeugt, dass die Abdrücke nur von einem Bigfoot stammen konnten - zumal sie unglaubliche 46 Zentimeter lang und 20 Zentimeter breit waren. Ihm war außerdem aufgefallen, dass die Kreatur scheinbar eine Schrittlänge von rund 1,20 Meter hatte, was doppelt so viel als bei einem durchschnittlich großen Menschen wäre. Zudem hätte er die Fußabdrücke deshalb so gut zu verfolgen können, weil sie durch seine massive Größe sehr tief in den Schnee gedrückt und so sehr gut sichtbar waren.

Question

Dämon in Arizona fotografiert?

Es ist mal wieder soweit. Man nehme ein verschwommenes Foto, poste es bei Facebook, stelle eine verschwurbelte Frage und schon dreht die Netzgemeinde durch.
Auf dem Foto von Richard Christensen ist eine Gestalt zu sehen, die Flügel zu haben und am Straßenrand auf etwas zu warten scheint. Auf den Bus natürlich auf keinen Fall. Schon eher auf die Apokalypse, darunter machen es nur die wenigsten der zehntausenden Kommentatoren unter dem originalen Foto.

Engelserscheinungen, Dämonenjäger, Teufelsanbeter, Satansbraten, Verschwörungstheoretiker, Endzeitpropheten kommen aus ihren Löcher und auf ihre Kosten. Das Foto ist für jeden der ultimative Beweis, dass er nicht völlig durchgedreht, sondern der Wahrheit auf der Spur ist.

Kommentar: Es kann wirklich nicht sehr viel über das Foto ausgesagt werden, da die Qualität nicht gut ist. Vielleicht handelt es sich um den Mottenmann, den John Keel sehr ausführlich beschrieb und studierte?


Wolf

"Der Werwolf von Cannock Chase": Legendäres Gebiet für paranormale Ereignisse soll Touristen-Brennpunkt werden

© The Sentinel
Ein Forscher paranormaler Phänomene glaubt, dass die Legende eines Werwolfes, der sich angeblich seit vielen Jahren in dem englischen Wald Cannock Chase aufhalten soll, die Grafschaft zu einem beliebten touristischen Zielort machen könnte.

Der berüchtigte »Werwolf von Cannock Chase« gehört zumindest in Großbritannien seit Jahrzehnten zum festen Bestandteil berühmter kryptozoologischen Überlieferungen und zahlreiche Zeugen behaupten, der zweibeinigen Kreatur auch schon begegnet zu sein. „Es gibt viele glaubwürdige Personen, die behaupteten, den Werwolf gesehen zu haben, einschließlich Waldaufseher, einen ehemaligen Polizeibeamten sowie einen guten Freund von mir, der privater Sachverständiger ist“, sagt der 43-jährige Mysterien-Forscher Damon Simms gegenüber der Zeitung »The Sentinel«.

Simms versuchte herauszufinden. wann die Legende des Werwolfs von Cannock Chase überhaupt ihren Ursprung hatte. Dabei stieß er auf die Geschichte von einem Jungen aus Eccleshall, der im Jahre 1975 mit Hilfe eines Ouija-Brettes Kontakt mit dem Teufel aufgenommen haben soll. Dabei habe er ihm seine Seele versprochen, wenn dieser es ihm ermöglicht, dass er sich in einen Werwolf verwandeln kann. Kurz darauf suchte er einen Freund auf und begann vor dessen Augen, seltsame Geräusche von sich zu geben und sich in einen Werwolf zu verwandeln. Der Junge soll von seiner Veränderung derart überfordert gewesen sein, dass er anschließend Selbstmord beging, indem er sich mit einem silbernen Messer erstach. Das soll ungefähr zur selben Zeit geschehen sein, als 1975 auch die ersten Sichtungen des Werwolfs gemeldet wurden.

Kommentar:


UFO

UFO-Video: Marine veröffentlicht sensationelles 9 Minuten Video - Unerklärbares Verhalten

Seit 1997 untersucht das Comité de Estudios de Fenómenos Aéreos Anómalos“ (CEFAA) als eine dem zivilen chilenischen Luftfahrtministerium (Dirección General de Aeronáutica Civil, DGAC) sowie der Luftwaffe unterstellte offizielle Forschungsinstitution unidentifizierte Flugobjekte (UFOs) im chilenischen Luftraum. Jetzt hat dieses „Untersuchungskomitee für anomale Luftphänomene“ ein neun Minuten langes Video veröffentlicht, das von einem Helikopter der chilenischen Marine aufgezeichnet wurde und für das die CEFAA-Experten trotz einer zwei Jahre dauernden Untersuchung bis heute keine Erklärung finden konnten.

© CEFAA / Armada de Chile
Standbild und Ausschnittsvergrößerung aus dem Video.
Santiago (Chile) - Wie der CEFAA-Direktor General Ricardo Bermúdez, gegenüber der US-amerikanischen UFO-Journalistin Leslie Kean berichtete, sei das Video von zwei erfahrenen Marineoffizieren aus einem Helikopter vom Typ „Airbus Cougar AS-532“ aufgezeichnet worden, und könne trotz intensiver Analysen bislang nicht erklärt werden: „Wir wissen nicht, was es war. Aber wir können recht gut sagen, was es nicht war“, so Bermúdez und verweist auf eine lange und von den Experten abgearbeitete Liste potentieller konventioneller, natürlicher und technischer Erklärungen.

UFO 2

Erst Kanada, jetzt Südafrika: Boeing 737 hat Fast-Kollision mit einem UFO

Am vergangenen Montag hat ein unidentifiziertes Flugobjekt das Blut der Besatzung eines südafrikanischen Transportflugzeugs mächtig gefrieren lassen, als es beim plötzlichen Kreuzen ihrer Flugbahn fast das Cockpit streifte.

Symbolbild
Es ereignete sich am 12. Dezember gegen 21.30 Uhr, als die Boeing 737 mit ihrer Fracht auf ihrem Inlandsflug vom Cape Town International Airport zum Port Elizabeth International Airport in Südafrika unterwegs war.

Die Maschine befand sich gerade etwa 20 Kilometer von der Stadt Jeffreys Bay entfernt und in 1.000 Metern Flughöhe, als der Pilot und Co-Pilot die Flugsicherung kontaktierten, weil sie ein rätselhaftes riesiges grünes Objekt beobachteten, das etwa von der Oberseite des Flugzeugs bis zu den rund 300 Metern über ihnen befindlichen Wolken reichte (Titelbild: Symbolbild).

Plötzlich flog das UFO mit einer unglaublichen Geschwindigkeit Richtung Erde hinunter und streifte dabei fast das Cockpit des Flugzeugs.

Der Vorfall war für die Flugsicherung so ungewöhnlich, dass sie ihn sofort an das South Afrika National Sea Rescue Institute (NSRI) mit der Bitte weiterleitete, es zu untersuchen. Mit einer eigentlich bei UFO-Zwischenfällen ungewohnter Offenheit wurde das Ergebnis der Untersuchung veröffentlicht.

Kommentar:


Bulb

Schlechtes Omen? Blutwunder bleibt dieses Jahr aus

Seit Jahrhunderten verflüssigt sich an drei bestimmten Tagen im Jahr das verklumpte Blut des Heiligen Januarius. Doch in diesem Jahr blieb das sogenannte Blutwunder aus, was von den Gläubigen als schlechtes Omen angesehen wird.

Der Erzbischof von Neapel, Crescenzio Sepe, mit dem Blut des Heiligen Januarius
Über das Leben des heiligen Januarius (San Gennaro) ist kaum etwas historisch bekannt. Er war Bischof von Benevent und wurde im Jahr 305 unter Kaiser Diokletian enthauptet, nachdem er der Legende nach unverletzt aus einem glühenden Ofen herausgegangen war und die wilden Tiere, die man auf ihn hetzte, sich ihm zahm zu Füßen legten. Eine Frau soll das Blut des Märtyrers nach seinem Tod in einer Phiole aufgefangen haben, wo es seit - zumindest belegt - erstmals 1389 für das Blutwunder sorgt.

Januarius ist auch Namensgeber des Doms in Neapel, wo seine Reliquien Grundlage der besonderen Verehrung des Blutwun- ders sind. Sein in Ampullen aufbewahrtes getrocknetes Blut verflüssigt sich jedesmal, sobald man es zu seinem Hauptfest am 19. September in die Nähe seines Kopfe bringt sowie meist am Samstag vor dem 1. Mai, dem Fest der Übertragung seiner Gebeine nach Neapel und unregelmäßig auch am 16. Dezember, dem Gedächtnistag der Warnung vor dem Ausbruch des Vesuvs im Jahr 1631. In den vergangenen 400 Jahren wurden aber noch rund 80 zusätzlich Verflüssigungen außerhalb dieser genannten Termine registriert. Wissenschaftlich erklären konnte man das Phänomen bisher nicht, da diese blutähnliche Substanz noch nicht analysiert wurde.

Snowflake

Plasmaphänomen über Arizona aufgenommen oder ist es nur eine Fälschung?

Was zum Teufel ist das? Ein Filmer in Arizona veröffentlichte nun eine Aufnahme, die augenscheinlich ein Wurmloch zeigt, das sich mitten aus dem Nichts am Himmel öffnet und ein Flugobjekt ausspuckt.

Merkwürdige Erscheinung

Ein blauer Lichtstrahl bewegt sich langsam aus dem grauen Wolkenmeer hinunter gen Erde. Eine Person filmt das merkwürdige Himmelsspektakel mit dem Handy. Kurze Zeit später steigt das bläuliche Gebilde aus Licht wieder auf, verschwindet kurz zwischen den Wolken und ist dann wieder über den Wolke zu sehen. Zoomt man allerdings an den - wie viele vermuten - Plasmastrahl heran, sieht man, dass er etwas an seiner Spitze transportiert. Vielleicht eine Kapsel oder ein Kopf eines mehrdimensionalen Wesens? Für viele ist klar, dass diese Aufnahme den Beweis für übermenschliches Leben liefert. Wir sind nicht alleine! Aber was wollen oder wollten die angeblichen außerirdischen Besucher auf der Erde? Waren es überhaupt Außerirdische, oder hat die faszinierende Lichtshow etwas anderes zu bedeuten?



Kommentar: Es ist wirklich nicht einfach auszumachen, um was es sich dabei handelt.


Document

Nahtoderfahrungen: 250 Jahre alte medizinische Beschreibung

Menschen, die bereits kurz davor standen, das irdische Dasein hinter sich zu lassen oder teils sogar für hirntot erklärt wurden, dann aber doch wieder ins Diesseits zurückkehrten, haben zuweilen Erstaunliches zu berichten.

An der Schwelle zum Tod verlassen sie ihren Körper, sehen sich selbst und ihre Angehörigen am Sterbebett, beobachten das Geschehen am Unfallort, während sich Notärzte um ihre Wiederbelebung bemühen und scheinen sogar in die »andere Welt« zu gleiten, um dort fremdartige Umgebungen, Lichter oder Musik wahrzunehmen, ja vielleicht sogar bereits verstorbenen Angehörigen zu begegnen.

Weltbekannt wurde der relativ aktuelle Fall des Neurochirurgen Dr. Eben Alexander, der für eine ganze Woche in ein tiefes Koma fiel. Die Ärzte waren überzeugt: Würde er überleben, dann nur schwerstbehindert.

Was allerdings wirklich geschah, war ein echtes medizinisches Wunder, Dr. Alexander wachte aus dem Koma auf und kehrte sogar recht bald ins normale Leben zurück. Auch sein Fachwissen war erhalten geblieben (Am Abgrund zur Hölle: die dunkle Seite von Nahtoderfahrungen).

UFO

"Britisches Roswell": Weiterer Militär-Zeuge spricht über UFO-Vorfall in Rendlesham Forest

© S. Longero via Facebook / Illustration: grewi.de
Neuer Zeitzeuge der Vorfälle von Rendlesham Forest: Steve Longero vor den Hintergrund einer künstlerischen Darstellung der damaligen UFO-Sichtung (Illu.)
London (Großbritannien) - Die Ereignisse rund um den Rendlesham Forest in der Grafschaft Suffolk im Dezember 1980 werden auch als das „britische Roswell“ bezeichnet. Damals wollen zahlreiche Militärangehörige auf der Royal Air Force Base (RAF) Bentwaters nicht nur UFOs am Himmel sondern sogar die Landung eines dreieckigen Flugkörpers aus direkter Nähr beobachtet haben. 36 Jahre später meldet sich nun ein weiterer militärischer Zeuge zu Wort, der die unidentifizierten Lichter und deren Vor-Ort-Untersuchung direkt miterlebt haben will.

Wie die britische Tageszeitung The Sun berichtet, handelt es sich bei dem „neuen“ Zeitzeugen um den mittlerweile im Ruhestand lebenden einstigen US-Air-Force-Polizisten und späteren Zivilpolizisten Steve Longero, der zur Zeit der Ereignisse auf den von der NATO genutzten britischen RAF-Basen Dienst tat.

Question

Rätselhaftes Metallobjekt am Meeresgrund vor Kanada entdeckt

Sean Smyrichinsky machte vor ein paar Wochen Schlagzeilen, als er bei einem Tauchgang vor der Küste von British Columbia ein seltsames, metallisches Objekt am Meeresgrund entdeckte, dass er für eine Atombombe hielt.
© Royal Canadian Navy
Man vermutete, dass es sich um die Mark IV-Atombombe - oder zumindest eines Teils davon - handeln könnte, die 1950 verloren ging. Damals wurde der Atomsprengkopf, der kein radioaktives Material enthielt, von einem B-36-Bomber der U.S. Air Force über dem Pazifik abgeworfen, nachdem das Flugzeug Feuer gefangen hatte. Nun hat die Royal Canadian Navy das Objekt mit einem Unterwasser-Roboter untersucht und festgestellt, dass es sich nicht um diesen militärischen Sprengsatz handelt.

Gemäß der kanadischen Regierung liegt das rätselhafte Objekt südlich von Prince Rupert vor der kanadischen Küste in acht Metern Tiefe im Pazifik. Es ist etwa fünf Meter breit sowie einen Meter hoch und mit etwas gelber Farbe versehen. Es könnte ein Fragment eines größeren Maschinenaufbaus oder Teil einer industriellen Ausrüstung sein, doch die tatsächliche Herkunft oder ursprüngliche Funktion bleibt ein Rätsel, denn die Experten konnten es nicht identifizieren. Angesichts der gewaltigen Größe des Objekts und der Tatsache, dass keine Gefahr davon ausgeht, entschied sich die kanadische Marine dafür, es einfach auf dem Meeresboden ruhen zu lassen, anstatt es aus dem Gebiet zu transportieren.