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Mo, 20 Nov 2017
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Höchste Fremdartigkeit
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Question

Medizinerin erklärt, warum die „Weiße Nazca Mumie“ aus Peru keine moderne Fälschung ist

© Gaia.com
Standbild aus der Gaia-Doku-Reihe „Unearthing Nazca“
Albuquerque (USA) - Spätestens seit vergangener Woche sorgt eine ungewöhnliche Trockenmumie, mit verlängertem Schädel, großen Augen und besonders bizarr erscheinenden dreigliedrigen langen Händen und Füßen international für Spekulationen und kontroverse Diskussionen. Während Skeptiker die zudem von einer Art weißen Puder bedeckten Mumie schon gerne vorab als moderne Fälschung bezeichnen, widerspricht eine in die Untersuchungen involvierte US-Medizinerin dieser Vermutung.

In einem Interview mit der US-Journalistin Linda Moulton-Howe zitiert die Gaia.com-Produzentin Melissa Tittl (M.T.) die Radiologie-Diagnostikerin Dr. Mary K. Jesse, Assistenzprofessorin an der School of Medicine der University of Colorado-Denver wie folgt:
„Jesse selbst ist in an derartigen Dingen eigentlich nicht speziell interessiert, aber von dem Umstand fasziniert, dass sie eben keine Beweise dafür finden konnte, dass diese Mumie eine Fälschung ist. Tatsächlich hatte sie zunächst selbst erwartet, genau das, einen Schwindel nachweisen zu können - aber dem war nicht so.

Sie erklärte, dass wenn es sich etwa um zusammengeklebte Knochen verschiedener Körper handeln würde - wie dies einige Personen bereits vermuten - man dies auch schnell erkennen würde. Stattdessen bestätigte sie: „Ich konnte nicht ein Teil (an dieser Mumie) finden, das so aussieht, als wäre es zusammengesetzt worden. Es gäbe das einige Punkte an den Knochen wo so etwas sichtbar werden würde.“

Kommentar: Fälschung? Journalisten und Wissenschaftler untersuchen merkwürdige Mumien in Peru


Wolf

"Bruder" des Monsters von Loch Ness im Norden von Russland gesichtet?



In einem See im Norden Russlands ist eine russische Version des berühmten schottischen Ungeheuers von Loch Ness gesichtet worden, schreibt „The Daily Mail“ am Mittwoch.



Dem Bericht zufolge ist das angebliche Ungeheuer im See Chanto bei der Stadt Nojabrsk (Autonomer Kreis der Jamal-Nenzen, Norden des Landes) entdeckt worden. Ein Einwohner soll beim Joggen eine seltsame Kreatur im Wasser bemerkt und beschlossen haben, ein Bild von ihr zu machen.

„Ich verstehe ganz gut, dass es unmöglich ist, aber die Silhouette sah aus wie das Ungeheuer von Loch Ness. Es stand da, ohne Bewegung. Ich nahm mein Telefon heraus und knipste ein paar Bilder“, so der Augenzeuge.

Kommentar:


Folder

Britisches Verteidigungsministerium veröffentlicht letzte geheime UFO-Akten

© grewi.de
Symbolbild: Geheime Akten des Ministry of Defence (Illu.).
London (Großbritannien) - Sie galten als das letzte große UFO-Geheimnis des britischen Verteidigungsministeriums (Ministry of Defence, MoD), wurde ihre Veröffentlichung doch Jahre hinweg immer wieder hinausgezögert (...GreWi berichtete). Jetzt hat das MoD diese Akten über die britischen National Archives veröffentlicht. Wer sie lesen will, muss sich jedoch in diese Leserräume des Nationalarchivs nach London begeben, denn im Gegensatz zu allen anderen eins geheimen UFO-Akten des MoD ist nicht geplant, die Akten zu digitalisieren und online zur Verfügung zu stellen.

Wie eine Sprecherin der National Archives gegenüber dem Herausgeber von Grenzwissenschaft-Aktuell.de (GreWi), Andreas Müller exklusiv bestätigte, wurden insgesamt 15 Akten aus den Jahren 1971 bis 2007 veröffentlicht und können von jedermann in den Leseräumen des Archivs in Kew eingesehen und fotografiert werden.

Question

Gloria Ramirez - Die echte mysteriöse Frau aus »Akte X«

Notärzte können sicherlich so einige seltsame Geschichten erzählen, die sie im Laufe ihrer langjährigen Einsätze erlebt haben, doch der Fall von Gloria Ramirez dürfte zweifellos zu den rätselhaftesten gehören.

Am Abend des 19. Februars 1994 lieferten gegen 20:15 Uhr Rettungssanitäter die 31-jährige Frau in die Notaufnahme des General Hospitals der südkalifornischen Stadt Riverside ein. Obwohl sie da noch bei Bewusstsein war, machte sie dennoch einen teilweise verwirrten Eindruck und ihr Zustand verschlechterte sich rasant. Ihr Blutdruck war extrem niedrig, ihre Herzfrequenz unglaublich hoch und ein Blick in ihre medizinische Akte zeigte, dass sie Gebärmutterhalskrebs im fortgeschrittenen Stadium hatte.

Hier beginnt auch der bizarre Teil der Geschichte: Die Ärzte verabreichten Ramirez Valium, Versed und Ativan um sie zu beruhigen, und Lidocain sowie Bretylium, um ihren Herzschlag zu stabilisieren. Mittlerweile hatte sich auch noch Luft in ihren Lungen angesammelt und als die dafür übliche Maßnahmen nicht halfen und es klar wurde, dass sie nicht auf die Behandlung reagierte, versuchte man, ihr Herz mit kontrollierten Elektroschocks zu defibrillieren. Während dieser Prozedur bemerkten die Ärzte, wie ein öliger Film ihre Haut benetzte und aus ihrem Mund strömte ein seltsamer, fruchtig-knoblauch-artiger Geruch. Als eine Krankenschwester eine Blutprobe von der Frau entnahm, stellte sie fest, dass ihr Blut penetrant nach Ammoniak roch und andere Anwesende bemerkten außerdem, dass es merkwürdige, weißliche Partikel enthielt.

Question

Fälschung? Journalisten und Wissenschaftler untersuchen merkwürdige Mumien in Peru

Der angebliche Fund einer Trockenmumie unweit der legendären Scharrbilder von Nazca in Peru sorgt derzeit für Aufsehen und Rätselraten darüber, um was es sich bei dem Körper handeln könnte, bzw. wie dessen anatomische Eigenarten wie die ungewöhnlich langen, dreigliedrigen Hände und Füße, ein großer, länglicher Kopf mit großen Augen, keinen Ohrmuscheln und nur einem Nasenansatz erklärt werden können. Zugleich offenbart der Fall auch zahlreiche offenen Fragen. GreWi versucht, das vorliegende Informationschaos zu ordnen.
© Gaia.com
Standbild aus der Gaia-Doku-Reihe „Unearthing Nazca“
- Im Folgenden finden Sie den Versuch einer chronologischen und inhaltlichen Ordnung und Übersicht. Eine stark gekürzte Zusammenfassung finden Sie am Ende des Artikels...
Nazca (Peru) - Angefangen hat die ganze Geschichte offenbar mit Videos auf Youtube, in denen ein anonymer Autor, der sich selbst als „Krawix“ bzw. „krawix999“ bezeichnet, nicht nur erste Teile angeblicher Mumien präsentiert, sondern auch berichtet, diese seien von zwei seiner Freunde im Januar 2016 in der peruanischen Wüste gefunden worden. Allerdings nicht in einer Höhle, sondern in einer Art Gruft, die von einer kleinen Steintür verschlossen gewesen sei und in der die Finder zwei Sarkophage gefunden haben, in denen sie die präsentierten Mini-Mumien und die große dreifingrige „Alienhand“ entdeckt haben wollen. „Krawix999“ selbst spekuliert schon in seinen ersten Videos bereits vorab darüber, dass diese Funde „nicht menschlich“ sein könnten, zieht Bezüge zu nicht weiter genannten „weltweiten Mythen“ und Legenden über „Riesen, wie sie auch schon in der Bibel zu finden sind“.


In einem späteren Video präsentiert Krawix999 dann (jetzt plötzlich von einem kurios anmutenden „Schutzanzug“ bedeckt) zwei weitere Mini-Mumien. In einem Frage&Antwort-Video erklärte er, dass in einem der beiden Sarkophage gleich 20! dieser Mumien gefunden wurden.

Question

Seltsames Phänomen: Verfluchte, afrikanische Figur widersetzt sich 3D-Scan

Während eines innovativen Projektes, 3D-Scans von verfluchten Objekten zu machen, ereignete sich ein rätselhafter Vorfall.
© WeirdHQ.com
Unter der Leitung des Traveling Museum of the Paranormal & Occulden (deutsch: Wandermuseum des Übersinnlichen & Okkulten) soll die weltweit erste, umfassende Datenbank von besonders verfluchten Artefakten erstellt werden. Dazu wollte man die Objekte mittels 3D-Scan-Technologie erfassen und sie so detailgetreu wie möglich im digitalen Archiv abspeichern. Doch bei einigen Objekten, traten rätselhafte Probleme auf - so auch bei einer afrikanischen Figur, die von dem Team »Billy« genannt wurde und Albträume verursachen soll (wir berichteten). Denn jedes Mal, wenn man versuchte, dieses als verflucht verrufene Objekt zu scannen, schien eine rätselhafte »Barriere« es verhindern zu wollen und blockierte sein Gesicht für den Laser. Das Team versuchte es immer wieder, doch stets mit dem gleichen Misserfolg und ohne erkennbaren Grund für das Versagen des Scanners.

Kommentar: Mysteriöse Statue soll schreckliche Alpträume auslösen


UFO

UFOs deaktivierten Atomraketen: Offizier veröffentlicht Buch über seine Erlebnisse

Der ehemalige US-Luftwaffenoffizier Captain David D. Schindele hat jetzt ein Buch veröffentlicht, in dem er detailliert darüber berichtet, wie er Zeuge wurde, als im Jahre 1966 fremdartige, unidentifizierbare Flugobjekte alle auf dem Stützpunkt stationierten Raketen mit Atomsprengköpfen deaktivierten.

Capt. Schindele war zwischen Juli 1965 und Mai 1968 Leutnant und stellvertretender Kommandant des 724ten Geschwaders auf der Minot Air Force Base in North Dakota und hatte viele Jahre darüber geschwiegen, was sich im Dezember 1966 auf der Luftwaffenbasis ereignete.

In seinem Buch mit dem Titel It Never Happened, Volume 1 (deutsch: Es geschah nie, Band 1) beschreibt der ehemalige Offizier, wie er im Dezember 1966 darüber unterrichtet wurde, dass das Kontrollzentrum des Atomraketenstützpunktes »November Flight«, nach »ungewöhnlichen Vorfällen« die Kontrolle über ihre Raketen verloren hatten. »November Flight« befand sich direkt neben dem Atomraketenstützpunkt »Mike Flight«, wo er stationiert war. Als Capt. Schindele zusammen mit seinem Vorgesetzter beim Kontrollzentrum ankam, schilderte ihnen der diensthabende Offizier von einem großen, hellen Flugobjekt mit blinkende Lichtern, das in der Nacht auf der Westseite der Anlage völlig geräuschlos schwebte. Dann wären alle mit Atomsprengköpfen bestückten Interkontinentalraketen in der unterirdischen Abschussvorrichtung auf unerklärliche Weise deaktiviert worden.


UFO 2

SOTT Video Höchste Fremdartigkeit - Januar bis März 2017

Hier präsentieren wir Ihnen eine neue Serie von Videos der höchsten Fremdartigkeit, UFOs und anderen paranormalen Phänomenen. Diese Serie wird aufgrund der geringen Anzahl an authentischem Videomaterial, die im Internet zur Verfügung steht, voraussichtlich nur alle drei Monate aktualisiert werden. Wir werden zukünftig weiteres Material sammeln, um diese Reihe von Videos regelmäßig zu veröffentlichen. Die besten UFO-Sichtungen und andere anomale Phänomene von Januar bis März 2017.

Haftungsausschluss: Die Videos in diesem SOTT Video wurden von unserem Team überprüft. Wir konnten von manchen jedoch nicht die Echtheit nachweisen. COINTELPRO, CGI, Verzerrungen und einfach gänzlich gefälschte Videos, die von Leuten, die mit der Verbreitung von Lügen beschäftigt sind, als real präsentiert werden, sind heutzutage überwältigend.

Question

US-Naturschutzbehörde bestätigt: Mysteriöse affenähnliche Kreatur in Kalifornien gefilmt

Die kalifornische Naturschutzbehörde CDFW hat die aktuelle Sichtung einer affenähnlichen Kreatur untersucht und hält die dazu gelieferte Filmaufnahme für echt.

© KTLA 5
Jake Gardiner war vergangene Woche auf einem Waldwanderweg in dem Vorgebirge der Stadt La Crescenta unterwegs, als er seltsame Geräusche aus den Bäumen hörte. Zunächst glaubte er, dass es Vögel gewesen sein könnten, doch ihm überkam das unangenehme Gefühl, dass ihn etwas zu beobachten schien. Deshalb nahm er sein Mobiltelefon heraus und filmte die Umgebung in der Hoffnung, etwas darauf zu sehen, das seinen Verdacht bestätigen würde. Als er sich das Video später näher betrachtete, bemerkte er zu seiner großen Überraschung ein großes, affenähnliches Tier in den Bäumen, das in den Ästen schwank. „Man kann auf jeden Fall einen Torso und vier Glieder erkennen, die sich hin und her bewegen und herumschwingen", sagte er.


UFO

Neue UFO-Form im Bermuda-Dreieck entdeckt?

In Puerto Rico wurden mehrmals UFO gesichtet und gefilmt, die eine völlig neue Form aufweisen. Der Forscher Joshua P. Warren denkt, dass es sich bei den Objekten sogar um einen lebenden Organismus handeln könnte und verlieh ihnen den Namen »Organisches UFO« oder kurz »OUFO«.
© Homeland Security
(Standbild von der Filmaufnahme der Wärmekamera des US-Ministeriums für Innere Sicherheit)
Eines dieser Filmaufnahmen stammt sogar von der Wärmekamera des US-Ministeriums für Innere Sicherheit (Homeland Security) am Rafael Hernandez Flughafen in Aguadilla, Puerto Rico. Das Video gelangte an die Öffentlichkeit und zeigt eines dieser rätselhaften, leicht untertassenförmigen Objekte, das dort am 25. April 2013 gegen 21.20 Uhr, einige »Manöver« mit fast 200 km/h flog. Das Objekt blieb für über drei Minuten am Himmel sichtbar, tauchte dann in den Atlantischen Ozean ein und setzte seine Tour mit einer Geschwindigkeit von über 150 km/h unterhalb der Wasseroberfläche fort.

Eine Gruppe von Mainstream-Wissenschaftlern unter der Schirmherrschaft der Scientific Coalition of UFOlogy (SCU) hat die Aufnahmen analysiert und authentifiziert, ihre Ergebnisse wurden in einem detaillierten, unabhängigen 162-seitigen Bericht online veröffentlicht.

Kommentar: Das Buch Höchste Fremdartigkeit geht auf solche paranormalen Phänomene ein. Die Werke von John Keel in diesem Gebiet sind ebenfalls äußerst interessant. John Keel hat sich ebenfalls ausführlich mit dem Mothman Mysterium beschäftigt: