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Sa, 03 Dez 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Höchste Fremdartigkeit
Karte

Question

Ohne Knochen: Mysteriöser Fleischregen in Argentinien

Ein ganzes Dorf in Argentinien rätselt, woher die mysteriösen Fleischstücke herkamen, die aus unerklärlichen Gründen plötzlich vom Himmel regneten und auf das Grundstück eines Ehepaares fielen.
© Los Andes
Der wirklich seltsame Vorfall ereignete sich vergangenen Dienstagnachmittag in dem kleinen Dorf Puente Picún Leuf in der argentinischen Provinz Nequén und für die 540 Einwohner gibt es seither kein anderes Thema als dieser mysteriöse Fleischregen. Ramón Cuevas, offizieller Sprecher der Dorfbehörde berichtete gegenüber den Medien: „Die Ehefrau befand sich im Treibhaus und ihr Mann hütete die Tiere auf der Weide. Plötzlich vernahm sie laute Niederschläge über ihr und dachte zunächst an Hagelkörner, doch als sie nachschaute, stellte sie erschrocken fest, dass in einem Radius von etwa 50 Metern überall Fleischstücke herumlagen - auch auf dem Treibhaus und dem Dach des Hauses.“ Das Fleisch wurde als noch sehr frisch und blutig beschrieben, es waren aber seltsamerweise keine einzige Knochenstücke zu sehen.

Kommentar: Wer mehr über die Hintergründe ähnlicher seltsamer Ereignisse erfahren möchte, sollte die Bücher von John Keel lesen.


Bulb

Foto vom Ungeheuer von Loch Ness oder nur Seehunde?

Ein Foto geht derzeit durch Netz, das angeblich eine der besten Aufnahmen von Nessie, dem sogenannten Ungeheuer von Loch Ness, zeigen soll. Wer das Bild aber genauer betrachtet, stellt schnell fest, was das Foto in Wirklichkeit zeigt.
© Ian Bremner
Nessi oder drei tollende Seehunde?
Nigg (Großbritannien) - Aufgenommen hat das Foto Ian Bremner vom Ufer des Loch Ness aus, an dem der Hobby-Naturfotograf nach eigenen Angaben gegenüber der britischen Tageszeitung The Sun eigentlich nach Rotwild Ausschau hielt.

Zugleich liefert Bremner aber selbst schon eine Antwort auf die Frage, was sein Foto wahrscheinlich zeigt, wenn er berichtet, dass schon seine eigenen Freunde auf dem Bild drei tollende Seehunde zu erkennen glauben.

Bulb

Echt oder Fälschung? Mysteriöse Lichtkugel verfolgt Lastwagen in Kasachstan

An einer Goldmine in Kasachstan haben die Arbeiter eine außergewöhnliche Begegnung mit einer rätselhaften hellen Lichtkugel gehabt, die ihren Lastwagen verfolgte.

Wie russische Medien berichteten, habe sich der Vorfall am 22. August bei einer Goldmine in den Bergen bei Kökschetau ereignet. Eine sehr helle Lichtsphäre tauchte plötzlich hinter dem Lastwagen der Minenarbeiter auf und verfolgte sie etwa 20 Minuten lang. Eine Reflexion oder andere zufällige Spiegelung konnte ausgeschlossen werden, die beteiligten Zeugen hatten das Gefühl, dass es intelligent gesteuert wurde. So kam die Sphäre immer wieder sehr nah an den Lastwagen herangesaust, um sofort wieder zurückzuweichen und den vorherigen Abstand wieder herzustellen. Der Fahrer des Lasters berichtete, dass er den Eindruck hatte, dass es mit ihnen »spielen« täte.


UFO 2

Zeugenberichte: Hubschrauber verfolgt zwei dreieckige UFOs in Exmouth, England

Zahlreiche Zeugen haben sich diese Woche bei den schottischen und englischen Behörden sowie Medien gemeldet, die unabhängig voneinander UFOs beobachtet haben. Eine besonders spektakuläre Sichtung soll sich über Exmouth zugetragen haben, wo zwei dreieckige, unidentifizierte Flugobjekte von einem Hubschrauber verfolgt wurden.

Schon am 24. Januar 2016 behauptete Twitter Benutzer Kyle Stacey, seltsame Lichter am Himmel über Exmouth gesehen zu haben.
Während sich in Schottland die UFO-Sichtungen hauptsächlich rund um den Devon River ereigneten und eher unspektakulär ausfielen, ging es im Südwesten Englands, in der Grafschaft Devon, am vergangenen Montag dafür richtig zur Sache. Gegen 10.30 Uhr wurden zahlreiche Personen auf ein Schauspiel am Himmel über Exmouth aufmerksam und wurden in der Folge Zeuge eines ungewöhnlichen Verfolgungsmanövers am Himmel. Die Beteiligten: Ein Hubschrauber und zwei dreieckige UFOs.

Question

Frau aus Nicaragua berichtet: "Als Kind wurde ich von Goblins entführt"

In einer Sendung des nicaraguanischen TV-Senders »Canal 10« wurde die Geschichte einer Frau dokumentiert, die behauptet, dass sie als Kind von Goblins entführt worden und fast eine Woche lang von ihnen festgehalten worden war.
© Canal 10
Jasmina erzählt, dass sie als Mädchen von Goblins entführt und mehrere Tage in einer Höhle von ihnen festgehalten wurde.
Als Goblin bezeichnet man kleine, meist bösartige und grotesk hässliche Plagegeister oder Gespenster, die nur wenige Zentimeter bis maximal Kindergröße erreichen und laut den Mythen oft über Zauberkräfte verfügen. Und genau diesen Wesen will eine Frau namens Jasmina als Kind begegnet sein, die den Reportern des Fernsehsenders ihre atemberaubende Geschichte erzählte. Der Vorfall ereignete sich in Monte Oscuro, im Westen Nicaraguas, als sie noch ein Kind war und draußen spielte. Die Goblins kamen freundlich auf sie zu und begannen mit ihr zu spielen, doch anschließend lockten sie die Kleine zu einer Höhle auf einem abgelegenen Hügel, wo sie fünf Tage und sechs Nächte von ihnen festgehalten wurde.

Kommentar: Schauen Sie sich folgende Dokumentation an, um eine umfassendere Sicht auf das Phänomen zu erhalten:


Top Secret

Project Blue Book Ermittler: "Ich habe Aliens gesehen. Meine Aufgabe war es, das Phänomen zu vertuschen"

Oberstleutnant Richard French von der US-Air Force war in den 1950er Jahren leitendes Untersuchungsmitglied des »Project Blue Book. Seine Aufgabe lag darin, die eingehenden Berichte über UFOs mit der Erklärung eines natürlichen Phänomens bzw. Fehlinterpretation abzuschießen. Außerirdische Fluggeräte sollten in den Bereich der Fantasie gedrängt und jedes Indiz einer außerirdischen Herkunft ignoriert werden.

Richard French
Sein spektakulärster Untersuchungsfall ereignete sich in den frühen 1950er Jahren, als er mit einem Auftrag nach Neufundland geschickt wurde, nachdem viele Menschen vor der Küste von St. Johns zwei UFOs gesichtet hatten. Die Vorgesetzten von French befahlen ihn, die Situation vor Ort zu beobachten und unter Kontrolle zu bringen. Man informierte ihn darüber, dass dort zwei UFOs ins Wasser gestürzt sein sollen und er den Fall untersuchen solle.

Kommentar: Wer sich wirklich skeptisch und ohne emotionale Glaubensverankerungen mit dem Thema "UFOs" und "Außerirdischen" auseinandersetzt, wird feststellen, dass daran mehr ist, als man vermuten könnte.

Richard Dolan beweist in seiner Buchreihe: UFOs and the National Security State unzweifelhaft, dass es in der Tat ein reales Phänomen gibt, das von den Regierungen (insbesondere auch der amerikanischen) und Organisationen ernst genommen wird.

Dies ist eine Buchreihe, die sich mit belegbaren Fakten und offiziellen Dokumenten von Organisationen wie der CIA und den Regierungen selbst auseinandersetzt.

Was nun diese "UFOs" und "Aliens" wirklich sind, ist eine ganz andere Frage, die nicht wirklich so einfach faktisch zu beantworten ist. Festzustellen bleibt jedoch, dass es wirklich ein reales Phänomen gibt, das sich nicht so einfach mit uns bekannten natürlichen Phänomenen wegargumentieren lassen kann. Es ist in der Tat ein Themengebiet dem intensivere wissenschaftliche Arbeit gut tun würde.

Unglücklicherweise sind viele der Arbeiten, die in diesem Themengebiet erscheinen nun wirklich blödsinnig, was natürlich die hervorragenden Arbeiten einiger seriöser Forscher in diesem Gebiet wie z.B. Richard Dolan, John Keel, Jacques Vallee... mit in den Sumpf zieht.

Unser Buch Höchste Fremdartigkeit, geht diesem Phänomen, auf bisher völlig neue und faszinierende Art, auf den Grund. Es scheit ein Phänomen zu sein das sich über Dimensionen bzw. Dichten erstreckt. Lesen lohnt sich...

Desweiteren deuten unsere Forschungen daraufhin, dass diese "Aliens" schon längst hier sind und uns vielleicht nicht nur als physische, sondern auch als energetische Futterquelle benutzen... Vom menschlichen Blickwinkel aus betrachtet, kann man dies durchaus als böse bezeichnen. Wir sind deshalb wahrscheinlich nicht an der Spitze der Nahrungskette.


Question

Was steckt hinter Sardiniens "Feenhäusern"?

Von sardischen Einheimischen werden sie 'Feenhäuser' genannt, doch handelt es sich dabei nur um einen mythologischen Scherz? Sardiniens eindrucksvolle Megalith-Strukturen warten allein in der Nähe von Mamoiada mit bis zu hundert ausgehöhlten Steinfelsen auf, die Platz für Kleinwüchsige bieten könnten. Wie aber sieht man das offiziell? "Domus de Janas" bedeutet übersetzt "Feenhäuser". Man verwendet aber auch die Bezeichnung "Necropoli ipogeica" (zu Deutsch: "Felsengräber"). Also, was denn nun ... ? Insgesamt geht die Zahl dieser "Feenhäuser" in die Tausende.

Wikipedia behauptet, dass diese eindrucksvollen Aushöhlungen der Nuraghen-Kultur zu verdanken sei, die etwa 2.200 - 1.600 v. Christus auf Sardinien (bau)aktiv war. Man findet aber an anderer Stelle Angaben darüber, dass die Ozieri-Kultur (4.000-3.200 v. Chr.) daran beteiligt gewesen sei.

Bei meinen weiteren Recherchen allerdings wurden auch ältere Zeiträume genannt, ... nämlich dass diese Bauten sogar mindestens auf 5.000 - 4.000 v. Chr. zurückgehen sollen. Also handelt es sich hier schon mal um recht widersprüchliche Angaben.

Kommentar: Kommentar:


Blackbox

Paulides neues Buch: Rätselhaftes Verschwinden von Jägern in amerikanischen und kanadischen Nationalparks

In seinem neuestes Buch Missing 411 Hunters geht David Paulides bei seinen Recherchen dem plötzlichen Verschwinden von Jägern in amerikanischen und kanadischen Wäldern bzw. Nationalparks nach.
© Fotolia
Dabei wurden bereits folgende Ausschlusskriterien berücksichtigt: Typische Ursachen wie Selbstmord, Mord, Unfall, Verlaufen, Tierangriffe oder spontan auftretende Krankheiten. Auch diese Fälle erinnern an meinen letzten Beitrag in Zusammenhang mit Paulides und seinen vorangegangenen Recherchen (>> Spurensucher >> Verschwunden in Nationalparks).

Die untersuchten offenen Fälle bei Jägern gehen mittlerweile ebenfalls in die Dutzende. Das ungewöhnliche Verschwinden dieser Leute konzentriert sich auf Nationalparks in Idaho, Montana, Washington, Maine, Oregon und Colorado.

Bereits 1909 soll es vorgekommen sein, dass innerhalb von nur einer Woche gleich drei Jäger im nördlichen Teil von Michigan vermisst wurden. In einem Interview mit Coast to Coast a.m. erläutert Paulides, dass es vor allem Bogenschützen trifft, die entweder gar nicht oder viel später unter oftmals bizarren Umständen tot aufgefunden werden.

Kommentar:


UFO

Weiterhin geheim: Englands UFO-Akten bleiben bis auf Weiteres unter Verschluss

Eigentlich - so erklärte das britische Verteidigungsministerium (Ministry of Defence, MoD) noch im Sommer 2013 - sollten damals nach jahrelanger Arbeit sämtliche einst geheimen britischen UFO-Akten veröffentlicht worden sein (...GreWi berichtete). Dann kam im Herbst 2014 die große Überraschung, als bekannt wurde, dass weitere 18 Ordner der UFO-Akten immer noch unter Verschluss gehalten werden. Eine Veröffentlichung wurde zunächst für spätestens 2015 in Aussicht gestellt (...GreWi berichtete), dann ins Frühjahr 2016 verlegt (...GreWi berichtete), zuletzt für den Frühsommer in Aussicht gestellt, und dann wiederum in den August verschoben. (...GreWi berichtete weltweit exklusiv). Jetzt liegen „Grenzwissenschaft-Aktuell.de“ erneut exklusive Informationen der britischen Nationalarchive vor: Jetzt heißt es, dass ein genauer Veröffentlichungstermin bis auf Weiteres nicht genannt werden könne.

© grewi.de
Symbolbild: Geheime Akten des Ministry of Defence (Illu.).
- Eine englischsprachige Version dieser Meldung finden Sie HIER

Footprints

Unbekannte Erdbewohner? Riesige Fußabdrücke auf Felsen in China gefunden

Eine Fotografengruppe hat in Südwest-China am 24. August eine Reihe riesiger angeblich menschlicher Fußabdrücke in Gesteinsformationen entdeckt und abgelichtet. Fundort: Das Dorf Pingyan in der Provinz Guizhou. Der Abdruck soll 57 cm lang, 20 cm breit und 3 cm tief sein.
Die präsentierten Aufnahmen sind etwas dürftig, um ein abschließendes Urteil zu fällen. Interessant scheint jedoch, dass es sich hier wohl um eine Serie von Fußabdrücken handelt, die wir gerne gesehen hätten. Über die Aufnahmen kann man lediglich erahnen, dass hier mehrere nebeneinander platziert sind. Das indes macht die Sache spannend.

Kommentar: