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Sa, 26 Mai 2018
Die Welt für Menschen, die denken

Höchste Fremdartigkeit
Karte

Question

US-Naturschutzbehörde bestätigt: Mysteriöse affenähnliche Kreatur in Kalifornien gefilmt

Die kalifornische Naturschutzbehörde CDFW hat die aktuelle Sichtung einer affenähnlichen Kreatur untersucht und hält die dazu gelieferte Filmaufnahme für echt.

Mystery Creature
© KTLA 5
Jake Gardiner war vergangene Woche auf einem Waldwanderweg in dem Vorgebirge der Stadt La Crescenta unterwegs, als er seltsame Geräusche aus den Bäumen hörte. Zunächst glaubte er, dass es Vögel gewesen sein könnten, doch ihm überkam das unangenehme Gefühl, dass ihn etwas zu beobachten schien. Deshalb nahm er sein Mobiltelefon heraus und filmte die Umgebung in der Hoffnung, etwas darauf zu sehen, das seinen Verdacht bestätigen würde. Als er sich das Video später näher betrachtete, bemerkte er zu seiner großen Überraschung ein großes, affenähnliches Tier in den Bäumen, das in den Ästen schwank. „Man kann auf jeden Fall einen Torso und vier Glieder erkennen, die sich hin und her bewegen und herumschwingen", sagte er.


UFO

Neue UFO-Form im Bermuda-Dreieck entdeckt?

In Puerto Rico wurden mehrmals UFO gesichtet und gefilmt, die eine völlig neue Form aufweisen. Der Forscher Joshua P. Warren denkt, dass es sich bei den Objekten sogar um einen lebenden Organismus handeln könnte und verlieh ihnen den Namen »Organisches UFO« oder kurz »OUFO«.
UFO
© Homeland Security
(Standbild von der Filmaufnahme der Wärmekamera des US-Ministeriums für Innere Sicherheit)
Eines dieser Filmaufnahmen stammt sogar von der Wärmekamera des US-Ministeriums für Innere Sicherheit (Homeland Security) am Rafael Hernandez Flughafen in Aguadilla, Puerto Rico. Das Video gelangte an die Öffentlichkeit und zeigt eines dieser rätselhaften, leicht untertassenförmigen Objekte, das dort am 25. April 2013 gegen 21.20 Uhr, einige »Manöver« mit fast 200 km/h flog. Das Objekt blieb für über drei Minuten am Himmel sichtbar, tauchte dann in den Atlantischen Ozean ein und setzte seine Tour mit einer Geschwindigkeit von über 150 km/h unterhalb der Wasseroberfläche fort.

Eine Gruppe von Mainstream-Wissenschaftlern unter der Schirmherrschaft der Scientific Coalition of UFOlogy (SCU) hat die Aufnahmen analysiert und authentifiziert, ihre Ergebnisse wurden in einem detaillierten, unabhängigen 162-seitigen Bericht online veröffentlicht.

Kommentar: Das Buch Höchste Fremdartigkeit geht auf solche paranormalen Phänomene ein. Die Werke von John Keel in diesem Gebiet sind ebenfalls äußerst interessant. John Keel hat sich ebenfalls ausführlich mit dem Mothman Mysterium beschäftigt:


Grey Alien

„Neuer“ Roswell-Zeuge US Deputy Sheriff Charlie Forgus: „Soldaten haben Wesen mit großen Augen fortgetragen“

Roswell- Zeit- und Augenzeuge Charlie Forgus
© Irena Scott (Forgus) / Public Domain Collage: grewi.de
Roswell- Zeit- und Augenzeuge Charlie Forgus vor dem Titel des „Roswell Daily Record“, der am 8. Juli 1947 basierend auf der Informationen des Roswell-Air-Force-Pressebüros über den „Absturz einer Fliegenden Untertasse auf einer Ranch nahe Roswell“ berichtete.
Roswell (USA) - Im Juli 1947 stürzte nahe Roswell im US-Bundesstaat ein Flugkörper zu Boden, über dessen Herkunft bis heute ebenso heftig wie kontrovers diskutiert wird. Während UFO-Forscher und -Enthusiasten in dem Vorfall den Absturz eines unidentifizierten und sogar außerirdischen Flugkörpers sehen und auch die US-Air Force zunächst offiziell von einer „abgestürzten Fliegenden Untertasse“ sprach, halten sich Skeptiker an die nur kurze Zeit später revidierte Version des US-Militärs, die seither den Vorfall als Absturz eines geheimen (Spionage-)ballon erklärt. Während bis heute handfeste Beweise für ein abgestürztes UFOs und dessen angeblich geborgene Insassen fehlen, berichten allerdings eine Vielzahl von historischen Zeitzeugen genau davon und tragen seither zur Kontroverse um den Roswell-Mythos bei (s. Links). Jetzt wurde erstmals die Aussage des damaligen US Deputy Sherriffs Charlie Forgus veröffentlicht. Auch er will eine abgestürzte „Scheibe“ und die Verbringung ungewöhnlicher Leichen mit großen Augen durch US-Soldaten beobachtet haben.

Wie die Autorin Dr. Irena Scott in ihrem aktuell erschienenen Buch UFOs Today - 70 Years of Lies, Misinformation and Government Cover-Up berichtet, war Hilfssheriff Forgus damals gemeinsam mit Sheriff Jess Slaughter (Howard County) in der Gegen zu einem Gefangenentransport unterwegs, als sie über Polizeifunk vom Absturz eines Flugzeuges erfuhren und sich sogleich zur beschriebenen Absturzstelle begaben.

Archaeology

Warten auf neue Beweise: Der Rätselhafte UFO-Zwischenfall im Rendlesham-Forest

Gibt es nun Außerirdische oder nicht? Und wenn ja, haben sie uns vielleicht schon häufiger auf der Erde besucht? Eine der bekanntesten UFO-Sichtungen hat sich in Roswell (New Mexico) zugetragen. Davon habt ihr alle mit Sicherheit schon gehört. Es gibt aber noch einen Meilenstein in der Ufologie: den „Rendlesham-Forest-Zwischenfall“, über den wir in den nächsten Wochen wahrscheinlich einiges hören werden.


UFO's india
Der Grund: Unter Umständen werden demnächst bislang zurückgehaltene UFO-Dokumente veröffentlicht. Die Rede ist von einer Sammlung von insgesamt 18 Dokumenten mit dem Titel „UFO-Policy“, die zwischen 1971 und 1976 sowie 1996 und 2000 vom britischen Verteidigungsministerium angelegt wurden.

Das Ministry of Defence hatte diese Akten im Jahr 2013 bereits freigegeben. Die Veröffentlichung der Akten wurde jedoch bislang noch zurückgehalten - ohne Nennung von Gründen. Aber so wie es aussieht, werden die bisher geheimen Dokumente wohl im Juni dieses Jahres veröffentlicht - nach den britischen Parlamentswahlen.

Kommentar: Hören Sie sich auch eine Radio-Show von uns an zum Thema UFOs:

  • Blickpunkt Wahrheit: "UFOs und die Nationale Staatssicherheit" - Wirklichkeit oder Fake News?



Question

Hatte Marilyn Monroe geheime UFO-Informationen und musste deshalb sterben?

In der Dokumentation »Unacknowledged« werden verschiedene Verschwörungstheorien mit Bezug zu außerirdischen Besuchern auf der Erde besprochen und die entsprechenden Indizienbeweise dazu vorgestellt. Dabei wird unter anderem auch der Frage nachgegangen, ob die Hollywood-Schauspielerin Marylin Monroe vielleicht deshalb sterben musste, weil sie geheime Informationen zu Kontakten der US-Regierung mit Aliens preisgeben wollte.
Marylin Monroe Kennedy
© Cecil W. Stoughton/Wikipedia
Marylin Monroe mit Robert und John F. Kennedy nach Kennedys Geburtstagsgala (1962).
Wie The Sun schreibt, führt der Ufo-Forscher und Gründer des »Center for the Study of Extraterrestrial Intelligence« (CSETI) (Deutsch: Zentrum zur Erforschung außerirdischer Intelligenzen), Dr. Steven Greer, durch die Dokumentation. Greer wurde vor allem durch das »Disclosure Project« international bekannt. In Unacknowledged behauptet Greer, dass Marilyn offenbar nicht nur eine Affäre mit dem damals amtierenden US-Präsidenten John F. Kennedy hatte, sondern auch mit seinem jüngeren Bruder und Justizminister Robert Kennedy. Dabei bezieht er sich auf die schriftliche Aufzeichnung eines Telefongesprächs zwischen einer gewissen Dorothy Kilgallen, einem investigativen Journalisten, der UFO-Fälle untersuchte, und einem engen Freund.


Kommentar: Sprich: Keine harten direkten Beweise.


Better Earth

Wieder ein Flugzeug im Bermudadreieck verschwunden: Vier Menschen an Bord

Das berüchtigte Bermudadreieck ist wieder in die Schlagzeilen geraten, nachdem Anfang dieser Woche ein kleines Flugzeuge spurlos verschwand, als es durch das unheilvolle Gebiet flog.
Bermuda Triangle map
© Daily Mirror
Researchers noted that massive clouds were appearing over the western tip of the islands – ranging from 20 to 55 miles across.
Das kleine Propellerflugzeug MU-2B war am Montag gegen 14.10 Uhr auf dem Weg von Puerto Rico nach Titusville in Florida und hatte die amerikanische Unternehmerin Jennifer Blumin, ihren Freund und Pilot Nathan Ulrich sowie ihre drei und vier Jahre alten Söhne an Bord. Wie die New York Post berichtet, verschwand die Maschine etwa drei Stunden nach ihrem Start in der Nähe der Bahamas-Insel Eleuthera plötzlich vom Radar. Zum Zeitpunkt des Verschwindens befand sich das Flugzeug in einer Höhe von etwa 7.300 Metern und war mit einer Geschwindigkeit von 555 km/h unterwegs. Die Wetterverhältnisse an diesem Tag waren eigentlich ruhig und gaben keinen Anlass zu einer möglichen Katastrophe.


Wie die ABC News ergänzend schreibt, habe die US-Küstenwache zwischenzeitlich bekannt gegeben, dass sie nur 25 Kilometer von Eleuthera entfernt Trümmerteile einer MU-2B entdeckt hätte, die vielleicht von dem vermissten Flugzeug stammen könnten. Das Bermudadreieck wurde in den letzten hundert Jahren für rund 1.000 Menschen ein tödliches Verhängnis und auch aktuell verschwinden jedes Jahr noch durchschnittlich vier Flugzeuge spurlos in diesem mysteriösen Areal.

Bulb

Tödlicher Unfall: "Treppe zum Himmel" erscheint über den Toten

Eine Frau, die im US-Bundesstaat an einem tödlichen Autounfall vorbeifuhr, beobachtete einen seltsamen Lichtstrahl, der genau auf die Unfallstelle zielte. Sie machte ein Foto von dem unheimliche Strahl, den manche als den »Stairway to Heaven« (Deutsch: Treppe zum Himmel) interpretieren.
Autounfall Lichtstrahl
© Anisa Gannon
Anisa Gannon machte das gespenstische Foto am 25. April eigentlich nur deswegen, damit ihr Chef den Grund sieht, warum sie an jenem Tag zu spät zur Arbeit kam. Denn auf der Straße hatte sich wegen des Unfalls ein Stau entwickelt und dass dabei Menschen zu Tode kamen, wusste sie damals noch nicht. Wie die Daily Mail berichtet, bemerkte sie die seltsame Anomalie im Bild erst viel später und auch dass bei dem Unfall die 23-jährige Hannah Simmons, deren neunmonatige Tochter A'lannah und die 28 Jahre alte Freundin Lauren Buteau ums Leben kamen, erfuhr sie erst einige Tage danach.

Gannon übergab das Foto den Familien der Opfer, weil sie diesen Lichtstrahl als eine Botschaft von den Verstorbenen betrachtet. Und tatsächlich scheint es so, als wenn das Licht genau auf die Verschiedenen hinunterscheint und ihnen die Treppe zum Himmel gewährt. Während Skeptiker die »Treppe« lediglich dem Spiel von Licht und Schatten zuschreiben, sehen die Hinterbliebenen, wie die Seelen ihrer Liebenden ihren Weg in den Himmel antreten.

Question

Mexiko: Hat der Chupacabra wieder zugeschlagen? 35 tote Tiere im Dorf Choloma

Eine Serie von rätselhaften Tiertötungen, die in einem mexikanischen Dorf verübt wurden, haben die Bewohner in Angst und Schrecken versetzt, weil sie vermuten, dass es das Werk des Chupacabras war.
Tierverstümmelung
© La Tribuna
Das legendäre, blutsaugende Monster wird für den Tod von über 35 Tieren verantwortlich gemacht, die in den letzten Wochen in dem Dorf Choloma auf grausame Weise ums Leben kamen. Unter den Tieren, die dem rätselhaften Raubtier zum Opfer fielen, befanden sich 30 Schafe, mehrere Ziegen, ein Pferd sowie drei Haushunde. Nely David Martinez behauptet, den Chupacabra sogar dabei beobachtet zu haben, wie er sich spät in der Nacht auf einige Tiere stürzte.

Kommentar: Mehr Informationen zu Tierverstümmelungen dieser Art finden Sie hier.


Eye 1

Starke paranormale Aktivitäten im Elternhaus des Serienmörders Ted Bundy

Ein Bauunternehmer, der mit der Renovierung und Umgestaltung des Elternhauses des legendären Serienmörders Ted Bundy beauftragt wurde, hat über zahlreiche paranormalen Aktivitäten berichtet, die er angeblich während seiner Arbeit in dem Gebäude erlebt hat.
Ted Bundy
Das Haus befindet sich in Tacoma, US-Bundesstaat Washington, und wurde im vergangenen September von einem Mann gekauft, der lediglich vorhatte, das vernachlässigte Gebäude zu sanieren und anschließend mit Gewinn schnell wieder zu verkaufen. Dass dort ein grausamer Serienmörder aufgewachsen war, wusste er nicht.


Ted Bundy war neun Jahre alt, als er mit seiner Mutter, seinem Stiefvater und vier jüngeren Geschwistern in das Haus zog. Nachbarn bescheinigten, dass die Bundys eine sehr freundliche und angenehme Familie waren, lediglich Ted soll mit seinem sonderbaren Verhalten aufgefallen sein. Es wird vermutet, dass Ted bereits mit 14 Jahren seinen ersten Mord beging, denn in seiner unmittelbaren Nähe verschwand 1961 die 8-jährige Ann Marie Burr spurlos, doch beweisen konnte man es nicht. 1978 konnten ihm vor Gericht lediglich drei Morde nachgewiesen werden, worauf er zum Tode verurteilt und am 24. Januar 1989 im Florida State Prison auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet wurde. Einen Tag vor seiner Hinrichtung gestand er insgesamt 31 Morde an junge Frauen und Mädchen, die er zwischen 1974 und 1978 überfiel, bewusstlos schlug, vergewaltigte und schließlich zerstückelte - doch die tatsächliche Zahl der Opfer bleibt wohl immer ein Geheimnis. Die Mutter zog unmittelbar nach der Hinrichtung ihres Sohnes aus dem Haus und starb nach langer Krankheit am 23. Dezember 2012. Sie hielt bis zu ihrem Tode zu ihrem Sohn und wollte nicht wahrhaben, dass er ein bestialischer Serienmörder gewesen sein soll.

Black Cat

Chicago: Mehrere Sichtungen des "Mothman" gemeldet

Drei Zeugen haben unabhängig voneinander die Sichtung eines »riesigen mannsgroßen Vogels« gemeldet, der über dem Gebiet der US-Metropole Chicago flog und den sie mit dem legendären Mothman verglichen.

Mothman
Wie der britische Express berichtet, hatten die Augenzeugen ihre Sichtung der privaten US-amerikanischen UFO-Forschungsorganisation Mutual UFO Network (MUFON) gemeldet, die sich nun mit der genauen Untersuchung der Fälle beschäftigt. Gemäß Roger Marsh, Direktor für Kommunikation bei MUFON, sollen sich die einzelnen Sichtungen Mitte April, innerhalb eines vierstündigen Zeitfensters ereignet haben.

Das erste Mal wurde die rätselhafte Kreatur am 15. April gegen 22 Uhr gesehen. Die Zeugin sagte aus, dass sie mit ihrem Mann und zwei weiteren Pärchen etwa drei Kilometer draußen auf dem Lake Michigan den Geburtstag eines der Freunde feierten. Plötzlich bemerkten sie etwas, das wie eine riesige Fledermaus aussah und über sie hinwegflog. Sie schätzte, dass das riesige, fliegende Tier mindestens zwei Meter lang war und sie konnte erkennen, dass es pechschwarz war und seine unheimlichen Augen schienen das Mondlicht zu reflektieren. Es umkreiste das Boot drei Mal völlig geräuschlos, bevor es innerhalb von Sekunden in Richtung Montrose verschwand. Knapp fünf Minuten, nachdem die rätselhafte Kreatur aus dem Blickfeld flog, entdeckte die Gruppe ein helles, grünes Objekt, das von Norden nach Süden den Himmel am Horizont kreuzte.

Kommentar: Das Buch Höchste Fremdartigkeit geht auf solche paranormalen Phänomene ein. Die Werke von John Keel in diesem Gebiet sind ebenfalls äußerst interessant. John Keel hat sich ebenfalls ausführlich mit dem Mothman Mysterium beschäftigt: