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Di, 30 Aug 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Höchste Fremdartigkeit
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Question

Großer blutsaugender Räuber tötet über 200 Vögel in China

© Youth.cn
Die Jagd ist eröffnet ... aber bisher ist dieser schlammige Abdruck mit vier Zehen der einzige Hinweis, den der Blutsaugende Räuber zurück ließ, nachdem er über 200 Hühner und Enten in einem chinesischen Dorf getötet hat.
Nach Berichten aus dem Medien suchen die Einwohner eines chinesischen Dorfes nach einem blutsaugenden Räuber, der mehr als 200 Hühner und Enten getötet hat.

Das News Portal Eastday.com berichtete am Samstag, dass seit letzter Woche die Polizei und Einwohner des Dorfes Pudong nahe der Stadt Shanghai rund um die Uhr den Übeltäter suchen.

Der Räuber hat bisher nur einen Hinweis hinterlassen - einen schlammigen Fußabdruck mit vier Zehen.

Die Dorfbewohner gaben an, die Größe entspräche dem Handabdruck eines vier jährigen Kindes.

Die Berichte sagen, dass der unidentifizierte Räuber nur das Blut seiner Opfer aussaugte anstatt ihr Fleisch zu fressen.

Die Anwohner sagten, dass viele ihrer Vögel starben, nachdem sie im Laufe der Woche Abends gebissen wurden. Nach den Aussagen starben ebenfalls einige Hasen, die durch die Farmer in dem Dorf aufgezogen wurden auf die gleiche Weise.

Question

Kleines 'Alien' in Diyarbakir, Türkei, gefilmt

© YouTube / taşo öz
Bizarr: Was ist diese 30 cm große Kreatur, die die Straße entlang wandert?
Eine Film der eine bizarre Kreatur zeigt, die scheinbar über eine Straße 'schwebt' erregte die Aufmerksamkeit von UFO-Enthusiasten, die glauben, dass es sich dabei um ein Alien gehandelt haben könnte.

Das merkwürdige Objekt wurde nach Berichten von einer Überwachungskamera in Diyarbakir in der Türkei aufgezeichnet bevor es im Internet bereits tausende male geteilt wurde.

Das körnige Bildmaterial zeigt eine merkwürdige Kreatur, die nach Schätzungen gerade einmal 30 cm messen soll, wie sie sich langsam über die Straße bewegt.

An einer Stelle steigt das Wesen auf und schwebt scheinbar für mehrere Sekunden in der Luft bevor es schließlich wieder auf der Straße landet.




Schweben: Das merkwürdige Objekt scheint mitten in der Luft zu schweben.

Top Secret

Niemals seriöse Untersuchung gewesen oder Cover-up? Argentinien stellt seine staatliche UFO-Forschung ein

Im Juni 2011 wurde in Argentinien die »Kommission zur Untersuchung von Luftraumphänomene« (CEFAe) ins Leben gerufen. Sie sollte ergründen, was es mit jenen Berichten über unidentifizierten Objekten auf sich hat, die von Augenzeugen gesichtet, aufgenommen und ihnen gemeldet wurden.
Im Dezember 2015 war es dann soweit und die CEFAe veröffentlichte ihren langersehnten Bericht, doch was die vermeintlich unabhängigen Experten in dem zwölfseitigen Report verfasst hatten, war alles andere als zufriedenstellend und grenzte schon fast an Hohn. In den ganzen vier Jahren hatte man gerade mal insgesamt zehn UFO-Sichtungen untersucht, die zwischen dem 26. November 2014 und 28. Juli 2015 gemeldet wurden und zum Teil mit Foto- oder Videomaterial belegt worden waren. Sämtliche Objekte wurden von der CEFAe entweder als Vogel, Satelliten, Navigationslichter von Flugzeugen bzw. Hubschraubern, Planeten und Sterne oder sogar als Ball »identifiziert« (wir berichteten).

Kommentar: Wer sich wirklich skeptisch und ohne emotionale Glaubensverankerungen mit dem Thema "UFOs" und "Außerirdische" auseinandersetzt, wird feststellen, dass daran mehr ist, als man vermuten könnte.

Richard Dolan beweist in seiner Buchreihe: UFOs and the National Security State unzweifelhaft, dass es in der Tat ein reales Phänomen gibt, das von den Regierungen (insbesondere auch der amerikanischen) und Organisationen ernst genommen wird.

Dies ist eine Buchreihe, die sich mit belegbaren Fakten und offiziellen Dokumenten von Organisationen wie der CIA und den Regierungen selbst auseinandersetzt.

Was nun diese "UFOs" wirklich sind, ist eine ganz andere Frage, die nicht wirklich so einfach faktisch zu beantworten ist. Festzustellen bleibt jedoch, dass es wirklich ein reales Phänomen gibt, das sich nicht so einfach mit uns bekannten natürlichen Phänomenen wegargumentieren lassen kann. Es ist in der Tat ein Themengebiet dem intensivere wissenschaftliche Arbeit gut tun würde.

Unglücklicherweise sind viele der Arbeiten, die in diesem Themengebiet erscheinen nun wirklich blödsinnig, was natürlich die hervorragenden Arbeiten einiger seriöser Forscher in diesem Gebiet wie z.B. Richard Dolan, John Keel, Jacques Vallee... mit in den Sumpf zieht.

Unser Buch Höchste Fremdartigkeit geht diesem Phänomen auf bisher völlig neue und faszinierende Art auf den Grund. Lesen lohnt sich...

Hier noch weitere interessante Artikel zum Thema:


Post-It Note

Russischer Kryptozoologe: Bigfoot & Yeti existieren wirklich, leben in Gemeinschaften und haben eigene Sprache

Der bekannte russische Kryptozoologe Dr. Igor Burtsev hat sich vor über 30 Jahren vor allem für seine Recherchen und akribischen Untersuchungen zu der »wilden« Frau Zana auch international einen Namen gemacht (wir berichteten). Sie wurde 1850 im Kaukasus gefangen genommen wurde und ihr Aussehen glich eher dem eines wilden Tieres als dem eines Menschen. Die von ihm in jüngerer Zeit eingeleitete DNA-Analyse deutete schließlich darauf hin, dass Zana einer längst ausgestorbenen, menschlichen Unterart angehört haben könnte.
Ich hatte das große Vergnügen, diesem sympathischen Forscher einige Fragen zu dem kryptischen Wesen namens »Almas« stellen zu dürfen. Der Almas ist die russische Version des US-amerikanischen Bigfoots, einer ebenfalls affenähnlichen Kreatur von stattlicher Größe, kräftigem Körperbau und starker Fellbehaarung. Hier nun das Interview:

Kommentar:


Question

Wesen mit schwarzer Kutte: Haben Parapsychologie-Forscher den Geist eines Mönchs aufgezeichnet?

Zwei Para-Forscher glauben, bei ihrem Besuch der Ruinen einer geschichtsträchtigen Kirche im englischen Clophill den Geist eines Mönches auf Video aufgenommen zu haben.
Der 48-jährige Dean Johnson und sein Kollege Charlie Spalding waren am 10. Februar zu den Ruinen von Old St. Mary's Church gefahren, um sie sich etwas näher anzuschauen. Sie hatten dabei die Hoffnung mitgeführt, ein paranormales Ereignis mit ihrer Kamera festhalten zu können, um zu beweisen, dass sich in den alten Gemäuern tatsächlich Dinge abspielen, die sich nicht mit unseren rationalen Mitteln erklären lassen. Und tatsächlich: „Wir hatten etwa zehn Minuten auf der öffentlichen Straße vor der Kirche gestanden und Charlie probierte die Kamera seines Mobiltelefons aus. Als Charlie sich dann seine Test-Aufnahmen ansah, war auf ihnen ein Mönch mit einer schwarzen Kapuze zu sehen, der den Torbogen passierte", schilderte Dean.

Question

Jetzt dementiert die NASA sehr unüberzeugend: "Es hat keine fremdartige Musik hinter dem Mond gegeben"

Offenbar scheint die Geschichte über die Apollo-10-Astronauten, die auf der Rückseite des Mondes eine geheimnisvolle »Musik« gehört haben sollen, die NASA ziemlich zu beschäftigen. Anstatt wie sonst bei derartigen Gerüchte, es kategorisch zu ignorieren, trat sie nun schnell an die Öffentlichkeit und erklärte den Zwischenfall mit einer rationalen Begründung.
© NASA
Apollo 9
Nachdem in den vergangenen Tagen in den Medien darüber berichtete wurde, dass dieser mysteriöse Vorfall noch bis vor kurzem unbeachtet in den NASA-Archiven lag und in einer der nächsten Folgen der Serie »NASA's Unexplained Files« des US-Senders »Science Channel« behandelt werden soll, wird es in der Öffentlichkeit hitzig diskutiert (wir berichteten). Demnach soll sich nur etwa zwei Monate vor der historischen Mondlandung von Apollo 11 etwas Seltsames auf der Rückseite des Mondes abgespielt haben, was die Astronauten von Apollo 10 als eine »seltsame Musik wie aus einer anderen Welt« beschrieben, die sie über das Radio des Apollo-Moduls empfingen, als sie die Rückseite des Mondes umkreisten.


Question

Nach Jahrzehnten offengelegt: Crew der Apollo-10 hörte "fremdartige Musik" auf der Rückseite des Mondes

Washington (USA) - Der US-Sender „Science Channel“ berichtet in einer kommenden Ausgabe der Doku-Reihe „NASA’s Unexplained Files“ (Die ungeklärten Akten der NASA) von jahrzehntelang unveröffentlichten Tonbändern der Apollo-10-Mission in den NASA-Archiven. Auf diesen ist ein höchst merkwürdiger Vorfall dokumentiert: Während die Raumfähre die Rückseite des Mondes - und damit eine Region völliger Radiofunkstille zur Erde - passierte, zeichneten die Instrumente fremdartige Klänge auf, deren Herkunft bis heute nicht geklärt ist. Nicht weniger interessant sind demnach aber nicht nur die aufgezeichneten Radiosignale, sondern auch die Reaktion der Apollo-10-Crew darauf.
© NASA
Das Landemodul (Lunar Module) „Snoopy“ beim Rendezvous mit dem Komando-Module „Charly Brown“ über der Mondoberfläche.
Bei „Apollo 10“ handelte es sich um die Vorgänger- und Testmission zur ersten bemannten Mondlandung mit „Apollo 11“, die im 1969 - zwei Monate vor Armstrong, Collins und Aldrin - den Erdtrabanten umrundeten, Lande- und Andockmanöver übten, ohne aber auf dem Mond zu landen.

Als „Apollo 10“ mit der erdabgewandten Seite des Mondes eigentlich den Funkschatten der Erde - und so eine Region erwarteter absoluter Radiofunkstille zur Erde passierte, hörte die Besatzung der beiden Apollo-10-Module, bestehend aus Eugene Cernan, Thomas Stafford und John Young, plötzlich über ihre Lautsprecher, die normalerweise den Funkkontakt mit Houston übertrugen, plötzlich eine „fremdartige Musik“.

Kommentar:


Top Secret

Ankündigung: Whistleblower will Inhalt tausender geheimer UFO-Akten der USA enthüllen

London (England) - Ein derzeit noch anonymer angeblich ehemaliger US-Flottenoffizier will demnächst von tausenden top-geheimer UFO-Akten berichten, in die er - noch zu Dienstzeiten - Einsicht gehabt haben will. Grund für sein Entschluss, mit diesem Wissen an die Öffentlichkeit zu gehen, sei der Umstand, dass seine Schweigepflicht gegenüber der US-Regierung abgelaufen sei. Während sich Insider derzeit noch über die Identität des Mannes ausschweigen, bestätigen sie jedoch zugleich dessen Behauptungen über seinen Rang und seine Militärvergangenheit.
© gemeinfrei
Wie der britische Daily Express berichtet, soll es sich um einen ehemaligen Obermaat (petty officer third class) der US Navy handeln, der von Februar 1986 bis Oktober 1989 am Naval Telecommunications Center auf der damaligen Naval Air Station Moffet Field gearbeitet haben soll. Der Whistleblower habe sich an die weltgrößte zivile UFO-Forschungsorganisation MUFON gewandt und erklärt, dass er unter anderem Licht auf eine UFO-Sichtung durch zahlreiches militärisches Personal in den 1980er Jahren werfen könne.

Kommentar: Dokumentation: UFOs, Aliens und die Frage des Kontakts


Question

Ameisen im Kopf? Indischem Mädchen wurden bisher 1000 Ameisen aus dem Ohr gezogen

Das große Krabbeln in Indien: Die 12-Jährige Shreya Darji aus Ahmedabad hat Ameisen im Ohr. Täglich ziehen Ärzte ihr Dutzende von diesen Krabbeltieren heraus. Eine Ameisen-Königin ist bis jetzt noch nicht gefunden.
© YouTube
Weil sie ein Reizgefühl im Ohr spürte, gingen die Eltern mit ihrer Tochter im vergangenen Sommer zum Arzt. Dieser zog die ersten zehn Ameisen aus dem Ohr. Seitdem bekommt das Mädchen alle paar Wochen oder Monate dieses komische Gefühl, dass sich etwas im Ohr befindet. Schmerzen oder andere Probleme spürt das Mädchen nicht. Auch das Trommelfell hat keine Schäden. Etwa 1.000 Insekten wurden schon aus ihrem Ohr gefischt. So was hat es in der Geschichte der Medizin noch nicht gegeben, wie die behandelnden Ärzte aus Gujarat mitteilten.

Und es ist kein Ende ist in Sicht. Denn sogar nach Untersuchungen mit einerlaparoskopischen Kamera fanden die Ärzte keine Königin unter den Ameisen, die möglicherweise Eier gelegt haben könnte.

Kommentar: Oder handelt es sich hierbei um ein Fake?


Family

Möglicher Fall von Reinkarnation: Deutsches Kind mit Erinnerungen an ein früheres Leben

Uttenreuth (Deutschland) - Derzeit führt der Reinkarnationsforscher Dieter Hassler eine Studie zu Fällen mit Wiedergeburtserinnerungen von Kindern durch (...GreWi berichtete). Als erste Rückmeldung auf den damaligen GreWi-Aufruf berichtet der Forscher aktuell über einen neuen Fall eines Kindes mit angeblichen Erinnerungen an ein früheres Leben, der mit bereits bekannten europäischen Fällen vergleichbar ist. Die Erinnerungen des Kindes beziehen sich auf ein Leben der früheren Persönlichkeit in der damaligen DDR.
© gemeinfrei
Symbolbild: Mutter und Kind, Gemälde von Paul Peel (1888).
Am 27. Oktober 2014 erschien der Online-Aufruf von Dieter Hassler auf „grenzwissenschaft-aktuell.de“ (GreWi) mit der Bitte um Meldung zu Kindern, die sich an ein früheres Leben zu erinnern scheinen. Die interessanteste unter etlichen Zuschriften erhielt Hassler hierauf von Frau N. C. aus S. in Thüringen ab dem 24. November 2014, in welcher diese von ihrer nun fast 6-jährigen Tochter G. (geb. 2. Dezember 2008) berichtete.

Kommentar: