© Irena Scott (Forgus) / Public Domain Collage: grewi.de
Roswell- Zeit- und Augenzeuge Charlie Forgus vor dem Titel des „Roswell Daily Record“, der am 8. Juli 1947 basierend auf der Informationen des Roswell-Air-Force-Pressebüros über den „Absturz einer Fliegenden Untertasse auf einer Ranch nahe Roswell“ berichtete.
Roswell (USA) - Im Juli 1947 stürzte nahe Roswell im US-Bundesstaat ein Flugkörper zu Boden, über dessen Herkunft bis heute ebenso heftig wie kontrovers diskutiert wird. Während UFO-Forscher und -Enthusiasten in dem Vorfall den Absturz eines unidentifizierten und sogar außerirdischen Flugkörpers sehen und auch die US-Air Force zunächst offiziell von einer „abgestürzten Fliegenden Untertasse“ sprach, halten sich Skeptiker an die nur kurze Zeit später revidierte Version des US-Militärs, die seither den Vorfall als Absturz eines geheimen (Spionage-)ballon erklärt. Während bis heute handfeste Beweise für ein abgestürztes UFOs und dessen angeblich geborgene Insassen fehlen, berichten allerdings eine Vielzahl von historischen Zeitzeugen genau davon und tragen seither zur Kontroverse um den Roswell-Mythos bei (s. Links). Jetzt wurde erstmals die Aussage des damaligen US Deputy Sherriffs Charlie Forgus veröffentlicht. Auch er will eine abgestürzte „Scheibe“ und die Verbringung ungewöhnlicher Leichen mit großen Augen durch US-Soldaten beobachtet haben.

Wie die Autorin Dr. Irena Scott in ihrem aktuell erschienenen Buch UFOs Today - 70 Years of Lies, Misinformation and Government Cover-Up berichtet, war Hilfssheriff Forgus damals gemeinsam mit Sheriff Jess Slaughter (Howard County) in der Gegen zu einem Gefangenentransport unterwegs, als sie über Polizeifunk vom Absturz eines Flugzeuges erfuhren und sich sogleich zur beschriebenen Absturzstelle begaben.

Hier seien die beiden Beamten auf eine Vielzahl von Soldaten getroffen, die mit der Bergung einer rund „30 Meter großen Scheibe“ beschäftigt waren und „etwa 1,5 Meter große Wesen“ verbrachten.
© Irena Scott
Roswell- Zeit- und Augenzeuge Charlie Forgus, noch zu seinen Dienstzeiten.
„Ich habe die Beine und Füße von einigen (dieser Wesen) gesehen. Die Füße sahen aus wie unsere. (...) Die Hautfarbe war bräunlich - in etwa so, als wären sie zu lange in der Sonne gewesen. (...) Sie hatten Augen, ganz so wie die (der Aliens) die immer im Fernsehen dargestellt werden. (...) Vor Ort waren etwa drei- bis vierhundert Soldaten. (...) Wir haben sie dabei beobachtet, wie sie (die Körper) sichergestellt und in Trucks verbracht haben, damit sie abtransportiert werden konnten.“
Nach knapp 30 Minuten, so zitiert u.a. der Daily Mirror unter Berufung auf direkte Informationen der Autorin und des Herausgebesr, dem UFO-und Roswell-Forscher Phillip Mantle und damit das Interview mit Forgus, seien die beiden Männer aufgefordert wurden, die Szenerie zu verlassen, was sie auch taten.

...Eine vollständige Abschrift sowie ein Videomitschnitt von Furgos‘ Aussagen finden Sie HIER