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So, 17 Feb 2019
Die Welt für Menschen, die denken

Feuer am Himmel
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Question

Vielzahl mysteriöser Donnergeräusche erschüttert Menschen von Arizona bis New York

city skyline
Über Wochen hinweg sind Amerikaner im ganzen Land von extrem lauten Donnergeräuschen durchgeschüttelt worden, für die es keine Erklärung zu geben scheint und die oftmals von "mysteriösen Lichtblitzen" begleitet sind. Diese seltsamen Kracher erschüttern Wohnhäuser und lassen Fenster klirren; und einige Zeugen sagen, dass sie wie Kanonen klingen, die abgefeuert werden. Und obgleich die "mysteriösen Donnerklänge" und die begleitenden Lichtblitze auf Kameras in der ganzen Nation eingefangen wurden, haben die Behörden bislang keine vernünftige Erklärung dafür, warum sie auftreten. Leider sieht es nicht danach aus, als wolle dieses Phänomen in absehbarer Zeit verschwinden. The Sun berichtet sogar, dass die Häufigkeit dieser "mysteriösen Donnergeräusche im Laufe der letzten Woche an Fahrt gewonnen zu haben" scheint.
MYSTERIÖSE Donnergeräusche haben Häuser erschüttert und Anwohner erschreckt, nachdem in ganz Amerika "Lichtblitze" gesichtet worden sind.
Experten waren ratlos über eine Flut seismischer Kracher von Arizona bis New York, die im Laufe der letzten Woche an Fahrt gewonnen zu haben scheinen.
Am vergangenen Wochenende erhielt dieses Mysterium weitaus mehr nationale Aufmerksamkeit, nachdem auf ein Ereignis in Rhode Island am Sonntag ein Ereignis in New York City folgte.

Kommentar: Sott-Redakteur Pierre Lescaudron beschreibt Phänomene wie dieses in dem Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos-Verbindung (auch als Artikelserie auf Sott verfügbar). Hier ein kleiner Ausblick auf das Buch:
Seit der Jahrtausendwende schwächelt, neben den Veränderungen der Jetstreams nicht nur der Golfstrom, sondern es erhöht sich auch die Intensität und die Häufigkeit von Erdfällen, Hurrikans, Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Meteor-Feuerbällen, Tornados, Fluten und leuchtenden Nachtwolken. Haben die Verfechter der vom Menschen verursachten globalen Erderwärmung Recht behalten oder geschieht etwas viel Größeres auf unserem Planeten?

Während die Mainstream-Wissenschaft diese Erdveränderungen so darstellt, als würden sie in keinerlei Beziehung zueinander stehen, trägt Pierre Lescaudron die Entdeckungen aus der Plasmaphysik, dem Paradigma des elektrischen Universums und vielen anderen Bereichen zusammen und legt nahe, dass diese Phänomene wahrscheinlich tatsächlich eng miteinander verbunden sind und aus einer einzigen gemeinsamen Ursache entspringen: Der Annäherung eines "Zwillingssterns" unserer Sonne und einem begleitenden Kometenschwarm.

Mit Hilfe von historischen Aufzeichnungen offenbart der Autor eine starke Korrelation zwischen Zeitperioden der autoritären Unterdrückung und katastrophalen kosmisch induzierten Naturkatastrophen.Mit Bezügen und Verweisen auf metaphysische Forschungen, Informationstheorie und Quantenmechanik ist Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung ein bahnbrechender Versuch, die moderne Wissenschaft wieder mit dem alten Verständnis zu verbinden, dass der menschliche Geist und die kollektiven Zustände menschlicher Erfahrungen kosmische und irdische Phänomene beeinflussen können.

Präsentiert in einem übersichtlichen Format und in einer leicht zugänglichen Sprache mit über 250 Abbildungen und über 1000 Fußnoten umfasst Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung eine große Bandbreite wissenschaftlicher Disziplinen und ist für all diejenigen gedacht, die versuchen die Zeichen unserer Zeit zu verstehen.
Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung, echcc werbung
Zu dem Thema informiert u. a. auch die folgende SOTT Radioshow: Blickpunkt Wahrheit: Tunguska, Psychopathie, und das Ende der Welt


Comet 2

Meteorit explodiert über Kuba - Fragmente über Insel verteilt

Berichten zufolge ist heute ein Meteorit über West-Kuba explodiert. Bei der Explosion sollen auch Scheiben zu Bruch gegangen sein.
meteorit kuba
© Mario J. Pentón/Facebook
Laut Augenzeugen ist am Freitag ein Meteorit über West-Kuba explodiert. Dabei habe es einen gewaltigen Knall gegeben. Einige kleinere Bruchstücke seien auf der Insel eingeschlagen.

In den sozialen Netzwerken wurden bereits zahlreiche Fotos und Videos des Vorfalls veröffentlicht.

- Sputniknews

Es ist eine interessante Zeit, weil vor 6 Jahren - am 15. Februar 2013 - der Tscheljabinsk-Meteor niederging. Scheinbar hatte und hat der damalige Asteroid mehrere Brocken im Schlepptau.

Fireball

Spanien: Heller Feuerball über der Provinz Albacete gesichtet

Fireball over province of Albacete, Spain
© YouTube/Meteors
Ein leuchtender Feuerball wurde über der Provinz Albacete, Spanien, gefilmt. Video-Material davon wurde vom Nutzer "Meteors" am 27. Januar auf YouTube hochgeladen.

Der Meteor auf diesem Video wurde über Spanien 2019, am 27. Januar um 0:22 Uhr Ortszeit (äquivalent zu 23:22 Weltzeit am 26. Januar), aufgenommen. Er wurde durch einen Felsbrocken eines Kometen erzeugt, der mit einer Geschwindigkeit von über 80.000 km/h die Atmosphäre traf. Er nahm seinen Anfang über der Provinz von Albacete in einer Höhenlage von über 97 km und endete in einer Höhe von um die 65 km.

Fireball 4

"Grüner Lichtblitz" am Himmel über Nottinghamshire (GB) gesichtet

Fireball - stock image
Ein mysteriöser "grüner Lichtblitz" war am Dienstag Nachmittag über Nottinghamshire und Derbyshire gesichtet worden.

Dutzende Menschen gingen auf soziale Medien, um über das unidentifizierte fliegende Objekt zu reden, das zwischen 16 und 17 Uhr am Himmel [war].

"Ich habe gerade ein helles Licht über den Himmel blitzen sehen, das Richtung Norden in Beeston ging," schrieb ein Nutzer auf der Seite Beeston Updated. "Es war kein Feuerwerk oder Flugzeug."

Debbie Pickard, aus Ilkeston in Derbyshire, sagte, sie sah "drei Blitze grünen Lichts", als sie am Abend des 8. Januar aus dem Fenster ihres Büros blickte.

Die 37-jährige Direktorin fügte hinzu: "Es war, als schösse etwas durch die Häuser. Es schien nicht sehr hoch zu sein und sah aus, als ob es sich horizontal fortbewege.

"Ich habe die Entfernung geprüft, die Dronen zurücklegen können, da ich eine Menge darüber in Beeston hörte, was ein paar gute Meilen weit weg liegt, demnach kann es das nicht gewesen sein.

Kommentar: Solche Vermutungen sind eher unwahrscheinlich. Jedoch greifen viele Menschen in der Regel erst einmal darauf zurück, wenn in ihrer Lebenswirklichkeit plötzlich Dinge auftauchen, die ihnen unerklärlich sind und die sie dann mit ihnen bekannten Kategorien zu verknüpfen suchen, welche ihnen als "naheliegend" erscheinen. Und das verwundert nicht, da wir ja laut offiziellem Konsens in einem "ruhigen Kosmos" leben, von dem keine Gefahr für die Erde und die Menschheit ausgeht. Wirkliche Aufklärung über alle Arten von "unerklärlichen Himmelsobjekten" - ob "Feuerbälle", sonstige Meteore/Meteoriten oder auch UFOs etc. - lag und liegt nicht im Interesse der Machthabenden.

Erd- und Menschheitsgeschichte zeigen jedoch, dass unser Planet von immer wiederkehrenden Katastrophen aus dem All heimgesucht wurde, von zyklischen Zerstörungen. Und dies scheint auch noch nicht "gegessen" zu sein - der Himmel scheint sich hingegen wieder zunehmend "zu beleben". Das zeigt ein kürzliches Beispiel auch in Deutschland: Meteorexplosion über dem Vogtland? Leichte Erschütterungen wahrgenommen

Erfahren Sie mehr dazu aus unsem Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos-Verbindung (auch hier einsehbar).

Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung, echcc werbung
Außerdem können Sie sich zu dem Thema auch folgende Radioshow anhören: Blickpunkt Wahrheit: Tunguska, Psychopathie, und das Ende der Welt


Fireball 3

Meteorexplosion über dem Vogtland? Leichte Erschütterungen wahrgenommen

Über einigen Städten über Sachsen, Thüringen und Oberfranken gibt es verstärkt Zeugenberichte von einer Explosion und Erschütterungen.

meteorito,Sodoma
© pixabay.com
In Teilen des Vogtlands war am Dienstagabend ein leichtes Erdbeben zu spüren. Wie uns Zeugen mitteilten, ereignete sich das Erdbeben gegen 17:51 Uhr. Unter anderem war es demnach in Adorf und Plauen (Sachsen), sowie in Teilen von Bayern wahrnehmbar. Informationen zu Stärke und Epizentrum des Erdbebens liegen zur Zeit noch nicht vor.

- Juskis Erdbebennews
Herkömmliche Medien geben bekannt und behaupten, dass es sich um zwei Eurofighter handelte, die die Schallmauer durchbrachen. Die Kampfflugzeuge wollten zu einer Maschine gelangen, die den Funkkontakt abbrach.

Light Sabers

Unbekanntes Beben fast im gesamten Atlantik gibt Forschern Rätsel auf - Ein Meteoriteneinschlag?

Am 11. November wurde eine bisher unbekannte Art von unterirdischem Beben registriert. Dieses Beben wurde laut Sputnik in "ganz Afrika, Chile, Neuseeland, Kanada und sogar auf Hawaii registriert". Menschen konnten dieses Beben jedoch nicht wahrnehmen.
feuerball sibirien
© Twitter
Die Schwingung erfolgte nicht blitzartig - die seismischen Wellen wurden im Laufe von über zwanzig Minuten fixiert, dabei sollen Menschen nichts gespürt haben. Nur einem Menschen, der sich mit der Seismologie befasst, sollen die seltsamen Schwingungen auf den vom US-amerikanischen geologischen Dienst vorgelegten Graphiken aufgefallen sein, wonach Forscher aus der ganzen Welt begonnen hätten, sich den Kopf über dieses seltsame Phänomen zu zerbrechen - ob dies ein Meteoritenschlag, die Unterwassereruption eines Vulkans oder etwas Anderes gewesen sei.
Die Forscher rätseln momentan noch, ob es sich dabei um ein tatsächliches Erdbeben handelt, jedoch wurde zu diesem Zeitpunkt kein Erdbeben registriert.
Diese seltsamen Schwingungen hatten laut den Forschern zu viele ungewöhnliche Eigenschaften - von der "monochromen" Frequenz - mit anderen Worten: der Frequenzkonstanz - bis zur globalen Verbreitung. Bei einem üblichen Erdbeben werden die sich in der Dichte der Erdrinde angehäuften Spannungen und Energie binnen weniger Sekunden freigesetzt. Dabei wird vom Erdbebenherd eine Wellenserie verbreitet, erläutert der Seismologe Steven Hicks von der University of Southampton in Großbritannien.

[...]

Allerdings passierten an jenem Tag keine starken Erdbeben, die derartige Schwingungen hatte hervorrufen können. Und schließlich die letzte Seltsamkeit - die Monochromasie der Schwingungen. Die meisten Erdbeben werden von den Schwingungen diverser Frequenzen begleitet - aber in diesem Fall sei nur eine beobachtet worden.
Die Forscher vermuten weiter, dass dieses unbekannte Beben vielleicht mit dem Beben im Mai diesen Jahres in Zusammenhang steht, denn in den folgenden Monaten wurden "Hunderte geringer Schwingungen östlich vom Epizentrum am 11. November" verzeichnet. Aus diesem Grund wird von den Forschern eine Vulkanaktivität vermutet und sie möchten deshalb weitere Untersuchungen anstellen.

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Blickpunkt Wahrheit: Tunguska, Psychopathie, und das Ende der Welt

#56 tunguska
Die ersten Nachrichten eines merkwürdigen Leuchtens im Himmel kamen von ganz Europa. Londoner waren kurz nach Mitternacht des 1. Juli 1908 verwundert, als sie ein rosa Leuchten am Nachthimmel der Hauptstadt sahen. Leute, die schon zu Bett waren, wachten auf, verwirrt von dem eigenartigen rosa Lichtschein, der in ihr Schlafzimmer eindrang. Der gleiche rötliche Schimmer wurde auch von Belgien berichtet. Der Himmel über Deutschland wurde merkwürdigerweise als leuchtendes Grün bezeichnet, während der Himmel über Schottland als unglaublich intensiv weiß leuchtend beschrieben wurde, was die Fauna glauben ließ, es sei schon Morgen. Die Vögel fingen zu singen an und die Hähne krähten - um zwei Uhr morgens. Der Himmel über Moskau war so hell, dass man auf der Straße ohne Blitzlicht fotographieren konnte. Ein Kapitän auf einem Schiff auf der Wolga sagte, er könnte in dieser fremdartigen himmlischen Beleuchtung andere Schiffe, die zwei Meilen entfernt waren, klar sehen. Ein Golfspiel in England ging in dieser nächtlichen Beleuchtung bis vier Uhr morgens, und in der folgenden Woche wurde die Times of London mit Leserbriefen von ganz England überflutet, die alle von dem ,falschen' Morgenrot berichteten. Eine Frau in Huntington schrieb, dass sie bei diesem rosigen Licht in ihrem Schlafzimmer ein Buch lesen konnte. Es gab hunderte von Briefen in den folgenden Wochen von Leuten, die identische Umstände dieser Lichterscheinung berichteten...

[Tom Slemen]
In dieser Show befassen wir uns mit dem Ereignis in Tunguska und diskutieren Zusammenhänge, was Tunguska mit Psychopathie und dem sechsten Aussterben zu tun hat. Zusätzlich wollen wir Parallelen zu dem Tscheljabinsk-Ereignis aus dem Jahr 2013 betrachten.

Den Originalartikel zur Show können Sie hier finden.

Comet 2

40 Mal heller als der Mond: Asteroid verglüht über den USA

asteroid usa
© Screenshot
Am 17.08 ist ein Asteroid über dem Bundesstaat Alabama in den USA verglüht. Der Asteroid soll nach futurezone.de 40 Mal heller als der Mond gewesen sein.
Am Freitagmorgen trauten viele im US-Bundesstaat Alabama und angrenzenden Staaten ihren Augen nicht. Für mehrere Sekunden wurde der noch dunkle Himmel taghell. Verantwortlich dafür war ein Asteroid, der beim Eintritt in die Atmosphäre zu einem riesigen Feuerball wurde. Der NASA zufolge wurde das Ereignis von allen sechs Meteor-Kameras in der Region aufgezeichnet und soll zumindest 40 Mal so hell wie ein Vollmond gewesen sein.

- futurezone.de

Fireball 4

Bereits im Juli: Feuerball über Region Stuttgart gesehen

Böblingen - Es ist ein Anblick gewesen, der viele Menschen in der Region Stuttgart am Dienstagabend aufgeschreckt hat: Um 23.30 Uhr erleuchtete plötzlich und nur für einen kurzen Augenblick ein heller Lichtblitz den dunklen Nachthimmel. Auch im Kreis Böblingen wurde das Phänomen beobachtet und führte auf Facebook zu einer regen Diskussion über die Ursache. Simples Wetterleuchten, eine Rakete, ein Flugzeug oder doch ein Ufo - vieles schien den Augenzeugen möglich.
feuerball stuttgart
© Sternwarte Welzheim
Martin Gertz von der Sternwarte Welzheim (Rems-Murr-Kreis) hat des Rätsels Lösung parat. Die AllSky-Kamera der Sternwarte hat die Himmelserscheinung nämlich aufgezeichnet. "Ich vermute, dass es sich um einen etwa kartoffelgroßen, eisenhaltigen Meteoriten handelt, der gegen 23.29 Uhr in die Erdatmosphäre eingedrungen ist", sagt Gertz. Auf dem Bild, das die Kamera der Warte aufgenommen hat, ist die kegelförmige Leuchterscheinung gut zu erkennen.

Bei einem Meteoriten handelt es sich um einen Himmelskörper aus dem Sonnensystem, der in die Erdatmosphäre eingedrungen ist. "Das ist eine Art Sternschnuppe", erklärt Gertz. Allerdings seien gewöhnliche Sternschuppen nur in etwa so groß wie ein Staubkorn oder eine Erbse. "Bei diesem Exemplar handelte es sich um eine "XXL Sternschuppe"." Je nach Größe des Gesteinsbrockens könnten Bruchstücke davon auch am Boden ankommen.

Kommentar:




Fireball 5

Kleiner Meteorit soll Ende Juni in Oberfranken eingeschlagen sein

Djelimično pomračenje Sunca i kiša meteora u kolovozu

Symbolbild
Ende Juni soll bei Heiligenstadt ein Meteoritenbruchstück eingeschlagen sein:
Am 30. Juni war ein Meteor über Oberfranken zu sehen. Berechnungen haben ergeben, dass Teile davon die Erdatmosphäre durchquert und bei Heiligenstadt im Landkreis Bamberg den Erdboden erreicht haben. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln sucht nun nach dem Finder des 50 Gramm schweren, golfballgroßen Meteoriten.

- BR
Der Meteorit soll insgesamt 16 kg schwer gewesen sein, bevor er in der Luft explodierte und einzelne Fragmente die Erde erreichten. Die Forschung ist nun daran interessiert, dass Stück zu finden.