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Mi, 18 Jul 2018
Die Welt für Menschen, die denken


Doberman

Absolut Verrückt: Fleischkonsum und Produktion schaden dem Klima mehr als Ölkonzerne

kuh feld
© dpa
Der verursachte Klimawandel durch Menschenhand ist schon reine Propaganda und nun sollen auch noch Fleisch- und Molkereikonzerne als Schuldige für die angeblich steigenden Temperaturen weltweit herhalten. Eine Studie behauptet tatsächlich, dass Kühe die Mitschuldigen sind.
Kühe stoßen beim Verdauen große Mengen Methangas aus, und das schadet dem Klima. Wird Fleisch und Milch verarbeitet und transportiert, entstehen weitere Emissionen. Wie sehr die Branche zur rasanten Erderwärmung beiträgt, das zeigt eine neue Studie des Institute for Agriculture and Trade Policy (IATP) sowie der Umweltorganisation Grain. Deren Fazit lautet: "Gemeinsam sind die fünf größten Fleisch- und Molkereikonzerne bereits heute für mehr Treibhausgas-Emissionen pro Jahr verantwortlich als die Ölkonzerne Exxon-Mobil, Shell oder BP." Wächst die Branche im bisherigen Tempo weiter, werde der gesamte Viehbestand bis 2050 etwa 80 Prozent des Treibhausgasbudgets der Erde verbrauchen, so die Schätzung. "Der Bericht zeigt, welche zentrale Rolle diese Unternehmen bei der Verursachung des Klimawandels haben", sagt Shefali Sharma, Leiterin des IATP-Instituts.

- Süddeutsche Zeitung
Tatsächlich. Vergessen wird dabei, dass sich in den Ozeanen unzählige Methanquellen auftun und die bei dieser Berechnung nicht genannt werden:

Jupiter

12 neue Monde um Jupiter entdeckt! Was kommt auf uns zu? Kometenschwarm

Astronomen haben überraschend gleich 12 neue Jupitermonde entdeckt! Somit steigt die Gesamtzahl der Trabanten des Gasriesen auf 79 "und damit die größte Anzahl an Monden um einen Planeten des Sonnensystems".
Jupiter Mond
Unter den neu entdeckten Monden fällt ein Mond allerdings aus der Reihe.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Die Monde wurden seit dem Frühjahr 2017 entdeckt, während der Suche "nach noch unbekannten Objekten im äußeren Sonnensystem und einem noch unentdeckten großen Planeten jenseits der Plutobahn, dem sog. Planet Nine", wie das Team um Scott Sheppard von der Carnegie Institution for Science berichten.
Da es mehrerer Beobachtungen bedarf, um ein Objekt tatsächlich auch als Jupitermond zu bestätigen, dauerte der Vorgang insgesamt knapp ein Jahr.

Neun der 12 neuentdeckten Monde sind Teil eines äußeren Schwarms aus Trabanten, die den Planeten retrograd, also entgegengesetzt zu Jupiters eigener Rotationsrichtung, umkreisen (s. Abb. rot). "Diese retrograden Monde gruppieren sich in mindestens drei Untergruppen und sind vermutlich die Überreste einst größerer Körper, die durch Kollisionen mit Asteroiden, Kometen oder anderen Monden auseinanderbrachen", berichten die Astronomen. "Diese retrograden Monden brauchen in etwa ein Jahr, um ihren Planeten zu umkreisen."

Zwei der Monde sind Teil einer des Planeten näher gelegenen Gruppe, die den Jupiter in dessen Drehrichtung umkreisen (s. Abb. blau). "Diese inneren prograden Monde haben alle den gleichen Abstand und Neigungswinkel und gelten deshalb als Fragmente eines einstigen größeren Mondes. Sie benötigen etwas weniger als ein Jahr, um Jupiter zu umrunden."

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Einer dieser neuen Monde unterscheidet sich jedoch "von allen bislang bekannten Jupitermonden":
Ein weiterer Mond (s. Abb. grün) - dem die Astronomen den römisch-mythologischen Namen Valetudo gaben - unterscheidet sich hingegen von allen bislang bekannten Jupitermonden: "Während es sich vermutlich um den kleinsten bislang bekannten Jupitermond handelt, dessen Durchmesser weniger als ein Kilometer beträgt, ist dieser Mond weiter von seinem Planeten entfernt als die Gruppe prograder Monde und braucht rund eineinhalb Jahre für eine Jupiterumrundung. Im Gegensatz also zur Gruppe der prograden Monde, hat dieser ebenfalls prograde Mond eine Umlaufbahn, die jene der äußeren retrograden Monde kreuzt. Aus diesem Grund sind zukünftige Zusammenstöße sehr wahrscheinlich, durch die die kollidierenden Körper vermutlich zerstört werden." Die Astronomen um Sheppard vermuten, dass die unterschiedlichen Trabanten-Gruppen durch genau solche Vorgänge und Mechanismen in grauer Vorzeit einst entstanden sind.


~ Grenzwissenschaft Aktuell
Die Astronomen scheinen also davon auszugehen, dass diese Monde schon lange um Jupiter existieren, obwohl sie einen Durchmesser zwischen "einem und drei Kilometer aufweisen". Anscheinend führen sie diese plötzliche Entdeckung auf bessere Beobachtungsmöglichkeiten und Techniken zurück.

Sollten diese Wissenschaftler anhand einer solchen Anzahl und Größe jedoch nicht wenigstens die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass diese Monde tatsächlich erst vor kurzer Zeit eingefangen wurden und man sie deshalb erst jetzt entdeckt hat? Oder würde dass einige fundamentale Annahmen über die "mechanisch vorhersehbare" und "friedliche" kosmische Umgebung, in der wir in unserem Sonnensystem zu leben annehmen, in Frage stellen?

Darüber hinaus sollten die Wissenschaftler einem der neuen Monde, den sie "Valetudo" getauft haben und als "sonderbar" bezeichnen, in dieser Hinsicht eigentlich besondere Aufmerksamkeit schenken. Er weist nach ihren eigenen Angaben eine Umlaufbahn auf, die den anderen Monden entgegengesetzt ist und die Umlaufbahnen von anderen Monden kreuzt.

Obwohl den Wissenschaftlern klar ist, dass diese Umlaufbahn "sehr instabil ist", da der Mond sich auf Kollisionskurs mit anderen befindet und sie darauf aufmerksam machen, dass dies schon bald geschehen könnte, kommen sie nicht auf die Idee, die Frage zu stellen, wie lange dieser Himmelskörper denn überhaupt schon um Jupiter kreisen kann! Wenn eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass er schon bald mit einem anderen Mond kollidiert, dann sollte man doch im Rückschluss davon ausgehen, dass auch eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass er noch nicht lange um Jupiter kreist und somit erst vor kurzem eingefangen wurde?

Warum stellen die Wissenschaftler diese Frage nicht und gehen stattdessen davon aus, dass alle diese Monde schon lange um Jupiter kreisen?

Wenn sich die Wissenschaftler die Mühe machen würden, die Situation nicht nur für Jupiter sondern auch die anderen Planeten in unserem Sonnensystem zu begutachten, würden sie feststellen, dass auch dort in den letzten Jahrzehnten neue Monde entdeckt wurden. Entdeckungen, die man auch schwer darauf zurückführen kann, dass man sie erst jetzt aufgrund besserer Teleskope gefunden hat.

In diesem Bezug könnten die Wissenschaftler auch die gegenwärtige Situation auf der Erde betrachten und sich die Frage stellen, warum es in den letzten Jahren einen exponentiellen Anstieg von Feuerbällen in unserer Atmosphäre gibt, die jetzt immer öfter auf die Erdoberfläche einschlagen.

Pierre Lescaudron hat sich in seinem neuen Buch "Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung" genau mit diesen Themen beschäftigt und kommt zu dem Schluss, dass wir uns vielleicht gerade mitten in einer zyklischen Periode befinden, in der ein brauner Zwerg - auch gerne "Nemesis" genannt (Zwillingstern unserer Sonne) - Kometen-Schwärme in das innere Sonnensystem befördert. Eine Situation, die periodisch alle paar Jahrhunderte/Jahrtausende auftritt und Erdveränderungen auslöst, die wahrscheinlich schon viele Zivilisationen in der Vergangenheit ausgelöscht hat.

Dazu ein paar relevante Auszüge aus dem Buch:
Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung, echcc werbung
Seit der Jahrtausendwende schwächelt, neben den Veränderungen der Jetstreams, nicht nur der Golfstrom, sondern es erhöht sich auch die Intensität und die Häufigkeit von Erdfällen, Hurrikans, Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Meteor-Feuerbällen, Tornados, Fluten und leuchtenden Nachtwolken.

Haben die Verfechter der vom Menschen verursachten globalen Erderwärmung Recht behalten oder geschieht etwas viel Größeres auf unserem Planeten? Während die Mainstream-Wissenschaft diese Erdveränderungen so darstellt, als würden sie in keinerlei Beziehung zueinander stehen, trägt Pierre Lescaudron die Entdeckungen aus der Plasmaphysik, dem Paradigma des elektrischen Universums und vielen anderen Bereichen zusammen und legt nahe, dass diese Phänomene wahrscheinlich tatsächlich eng miteinander verbunden sind und aus einer einzigen gemeinsamen Ursache entspringen: Der Annäherung eines "Zwillingssterns" unserer Sonne und einem begleitenden Kometenschwarm.

Mit Hilfe von historischen Aufzeichnungen offenbart der Autor eine starke Korrelation zwischen Zeitperioden der autoritären Unterdrückung und katastrophalen kosmisch induzierten Naturkatastrophen. Mit Bezügen und Verweisen auf metaphysische Forschungen, Informationstheorie und Quantenmechanik ist Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung ein bahnbrechender Versuch, die moderne Wissenschaft wieder mit dem alten Verständnis zu verbinden, dass der menschliche Geist und die kollektiven Zustände menschlicher Erfahrungen kosmische und irdische Phänomene beeinflussen können. Präsentiert in einem übersichtlichen Format und in einer leicht zugänglichen Sprache mit über 250 Abbildungen und über 1000 Fußnoten umfasst Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung eine große Bandbreite wissenschaftlicher Disziplinen und ist für all diejenigen gedacht, die versuchen die Zeichen unserer Zeit zu verstehen.

Präsentiert in einem übersichtlichen Format und in einer leicht zugänglichen Sprache mit über 250 Abbildungen und über 1000 Fußnoten umfasst Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung eine große Bandbreite wissenschaftlicher Disziplinen und ist für all diejenigen gedacht, die versuchen die Zeichen unserer Zeit zu verstehen.

~ Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung

Clock

Vor Gericht gewonnen: Xavier Naidoo darf nicht Antisemit genannt werden

Vor wenigen Wochen stand Xavier Naidoo vor Gericht, um sich gegen die Anschuldigung zu wehren, dass er ein Antisemit ist. Die Begründung der Referentin der Amdeu-Stiftung war, dass er in Codes und Chiffren antisemitische Textinhalte singt. Die Begründung der Richterin Barbara Pöschl war, dass die Angeklagte diese Vorwürfe „nicht ausreichend belegen“ konnte, so der Spiegel.
xavier naidoo
© imago/GEPA pictures
Das ist zumindest ein kleiner Hoffnungsschimmer / auch dahingehend, dass einige Richter noch entscheidungsfähig sind.

Jet5

Israel bombardiert wieder: Angriffe im Gazastreifen und Stellungen in Syrien

Die israelische Regierung flog am Wochenende erneut Bombenangriffe im Gaza-Streifen und in Syrien. Dabei wurden zwei junge Palästinser im Gaza-Streifen getötet.

gazasteifen, israel terror, palästina
An diesem Wochenende flog die israelische Luftwaffe im Gazastreifen schwere Luftangriffe auf dutzende Ziele der Hamas. Zwei palästinensische Jugendliche wurden getötet. Es sind die schwersten Kampfhandlungen seit vier Jahren.

- RT
Rechtfertigung für diese Angriffe waren 200 Raketen von militanten Palästinensern, die auf israelische Siedlungen geschossen wurden.

Arrow Up

Panik im Mainstream: Putin-Trump Gipfel endet positiv! "Ball ist jetzt auf deiner Seite"

Das lang erwartete Gipfeltreffen zwischen Trump und Putin ist in Helsinki mit einer Pressekonferenz der beiden Präsidenten zu Ende gegangen.

Putin Trump Ball

Putin übergab Trump den WM-Fußball und sagte "Jetzt ist der Ball an seiner Seite"
Nach wochenlanger Hysterie in den Mainstream-Medien - insbesondere im US-Establishment - im Vorfeld dieses Treffens, das tatsächlich ohne Berater unter vier Augen zwischen den beiden Regierungschefs stattgefunden hat, ist die Welt nun gespannt darüber, was besprochen wurde. Die US-Eliten haben sichtlich Angst vor den positiven Entwicklungen, die Trump und Putin in der Pressekonferenz nach dem Gespräch angekündigt haben.


In dieser Pressekonferenz wurde deutlich, dass die Präsidenten über mehrere Stunden fruchtbare Gespräche hatten und sich auf einer Wellenlänge befinden. Das betrifft nicht nur ihr Anliegen für Verbesserungen der Beziehungen beider Länder zueinander, globale Sicherheit und die Wertlegung auf Diplomatie anstatt Konfrontation, sondern auch die propagandistischen Fragen, die erwartungsgemäß von den "Journalisten" der Fake News - Medien in der Pressekonferenz gestellt wurden.

Auffällig bei der Pressekonferenz war nicht nur das beidseitige Bemühen für einen rationalen und friedlichen Dialog, sondern auch die respektvolle und freundliche Haltung beider Präsidenten zueinander - insbesondere angesichts der seltsamen Fragen von Reuters und Co.

Diametral entgegengesetzt zu den Propagandaverbreitern der Mainstream-Medien zeichneten sich die Fragen der russischen Journalisten (unter anderem auch von RT) durch propagandafreie, fakten-basierte und nicht-hetzerische Fragen aus. Trump schien darüber sichtlich erfreut zu sein. Denn schließlich ist das ein großer Unterschied zu den "Journalisten", mit denen er es täglich in Amerika zu tun hat.

Arrow Up

Trump: "Jahrelange Dummheit der USA ist schuld an schlechten Beziehungen zu Russland"

Der US-Präsident Donald Trump hat vor seinem heutigen Treffen mit dem US-Präsident auf seinem Twitter-Account richtigerweise darauf hingewiesen, dass die USA die Schuld trägt für die schlechten Beziehungen zu Russland .
Putin Trump
"Unsere Beziehung zu Russland war niemals schlimmer, dank jahrelanger US-Dummheit, und jetzt noch die abgekartete Hexenjagd!"


~ RT Deutsch
Es ist bei Weitem nicht das erste Mal, dass Trump Dinge ausspricht, die dem US-Establishment nicht in den Kram passen. Auf seiner heutigen Pressekonferenz zusammen mit dem russischen Präsidenten bekräftigte Trump abermals diese Aussage, nachdem ein "Journalist" einer der Mainstream-Fake-Nachrichten auf diesen Tweet aufmerksam gemacht hat.

Des Weiteren bekräftigte er während der Pressekonferenz mit Putin auch die Aussage über diese Hexenjagd, die er bereits davor im Tweet erwähnt hatte.

Георгиевская ленточка

Im Gedenken an den Kampf gegen das 3. Reich: Putin benennt Armeeverbände nach ukrainischen Städten - Kiew macht sich in die Hosen

Putin mit Militärangehörigen, Moskau
© Sputnik / Mikhail Klimentiew
Kiew: Der böse russische Bär aus der Nachbarschaft macht sich zum Angriff bereit...
Der russische Präsident Wladimir Putin hat eine Entscheidung getroffen, russische Armeeverbände nach ukrainischen, weißrussischen und polnischen Städten zu benennen. Nun herrschen in der ukrainischen Hauptstadt Angst und Schrecken, dass der böse russische Bär aus der Nachbarschaft sich jetzt über die Ukraine hermachen will - anstatt es, aus Kiews Sicht, bei der Krim und dem Donbass zu belassen.
"Mir macht die Entscheidung von Wladimir Putin Angst, weil sie von realen Plänen zur Eroberung der Ukraine zeugt", zitiert der TV-Sender RT einen Vertreter der Radikalen Partei der Ukraine. Der Politiker habe vorgeschlagen, dass ukrainische Sicherheitskräfte in der Werchowna Rada (ukrainisches Parlament) nun einen Bericht zu möglichen Handlungen im Fall eines "großangelegten Einmarsches" erstatten. [...]

Der ukrainische Generalstabschef Wiktor Muschenko schrieb auf seiner Facebook-Seite, dass Putin ein klares Signal an die Ukraine und die Welt gesendet habe, dass Russland nicht beabsichtige, beim "Donbass und der Krim Halt zu machen".

~ Sputnik
Nun, die Krim - ohnedies eine Schenkung des sowjetischen Parteichefs Nikita Chruschtschow im Jahre 1954 an die damalige Ukrainische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik - gelangte 2014 per legalem Volksentscheid wieder in russisches Hoheitsgebiet zurück. Und das einzig aus dem Grund, weil die Bevölkerung der Krim mehrheitlich für einen Anschluss an Russland gestimmt hat.

Um es in den Worten westlicher Propaganda zu sagen: Die Krim-Bevölkerung hat sich im Großen und Ganzen freiweillig und eigenständig dazu entschieden, sich von Russland "annektieren" zu lassen - was eine "Eroberung" durch Moskau auf eigenen Wunsch darstellt, wenn man so will. Und für die Menschen auf der Krim gibt es keinen Grund, dieses Handeln zu bereuen - im Gegenteil!

Better Earth

SOTT Video Erdveränderungen - Juni 2018: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

ss_june
In diesem Juni wurden viele Gebiete unseres Planeten von Regengüssen aller Art und Größe unter Wasser gesetzt; von heftigen Hagelstürmen und Gewittern in Teilen Asiens (einige von ihnen brachten Fische, Krabben und Tintenfische mit) und Europas bis hin zu einer erstaunlichen Mischung von hurrikan-artigen Winden, Starkregen und Überschwemmungen in den USA, Mexiko und Teilen Südamerikas.

Vulkanische Aktivität bricht weiterhin Rekorde rund um den Blauen Planeten. Der Kilauea-Vulkan richtete weiterhin verheerenden Schaden auf der Insel Hawaii an, zerstörte Häuser und hüllte das Gebiet in giftige Dämpfe ein. Währenddessen, nach Jahren fortwährender Aktivität, brach Guatemalas Feuervulkan heftig aus und brachte mindestens 109 Menschen zu Tode. Hunderte werden noch immer vermisst und ganze Städte wurden mit meterhoher Asche bedeckt.

Neben der spektakulären Natur dieser Eruptionen sollte man im Gedächtnis behalten, dass all diese Asche die oberen Schichten der Atmosphäre durchdringt, dadurch Sonnenstrahlen reflektiert und die Kondensation von Wasser und die Bildung von Eis begünstigt. Das sind angesichts des derzeitigen Minimums der Sonnenaktivität natürlich keine guten Nachrichten.

Es ist gut möglich, dass im weiteren Verlauf die Temperaturen weltweit weiterhin sinken. Und angesichts der großen Mengen an Wasser, die in Strömen herunterkommen, könnte der kommende Winter für viele in der nördlichen Hemisphäre schwere Zeiten bringen.

Wenn wir schon bei kalten Temperaturen sind; für die Jahreszeit ungewöhnlicher Schnee machte weiterhin Schlagzeilen - selbst im Spätfrühling und im beginnenden Sommer und sowohl in nördlichen als auch in südlichen Gefilden. Die Kälteeinbrüche trafen die USA, Kanada, Chile, Australien, die Ukraine und Österreich; sie überraschten die Bewohner und schädigten Ernten.

Zunehmend starke Hagelstürme und größere Hagelkörner sind ebenfalls weltweit gemeldet worden. Die USA, Griechenland, Italien, Serbien, Indien und Russland waren diesen Monat am meisten davon betroffen.

Schauen Sie es sich unten an (die deutschen Untertitel können mit dem Unterknopf eingeschalten werden. Gegebenenfalls müssen Sie über die Einstellungen noch Deutsch als Sprache auswählen):


Kommentar: Sehen Sie sich auch die anderen Videos an, die wir 2018 und davor veröffentlicht haben.


Wine n Glass

Symbolisch - Oberster EU-Trunkenbold Juncker torkelt durch NATO-Treffen

Jean-Claude Juncker
© Associated Press
Der oberste Mann Europas, Jean-Claude Juncker, ist bereits bekannt für seine schwankenden und alkoholisierten Auftritte - unter anderem auch durch eine Ohrfeige eines EU-Staatschefs und der Betitelung des ungarischen Staatschefs als "Diktator". Seinen neuesten besoffenen Auftritt hatte er während des NATO-Treffens. Dabei musste er unter anderem von dem ukrainischen Präsidenten Poroschenko gestützt werden, ansonsten wäre er - Holla die Waldfee - mehrmals gestürzt.


Es gibt die Vermutung, dass er seit seinem Auto-Unfall Rückenschmerzen hat - ob das wirklich so stimmt, ist dabei fraglich. Es ist auch symbolisch, dass der oberste EU-Mann so torkelt, denn die ganze EU ist momentan am Schwanken und besonders im Zusammenhang mit den Äußerungen von Donald Trump. Das Positive an Juncker ist, dass er sich mehrmals auch vernünftig und kritisch äußerte, zum Beispiel im Oktober 2015:

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Buchdiskussion: „Die Angst der Eliten: Wer fürchtet die Demokratie?“

#50 angst der eliten
In dieser Show diskutieren wir das Buch von Paul Schreyer: Die Angst der Eliten: Wer fürchtet die Demokratie?.

Dazu der Klappentext des Buches:
Das System steckt in der Krise. Liegt der Ausweg in mehr direkter Demokratie? Oder ist das Volk zu "dumm", um in wesentlichen Fragen selbst zu entscheiden? Lässt es sich zu leicht manipulieren und geht rechten Populisten auf den Leim? Wenn Außenseiter bei Wahlen erfolgreich sind, heißt es oft, die Bürger hätten "falsch" abgestimmt. Aber wer entscheidet, was "richtig" ist? In Deutschland gibt es freie Wahlen für alle erst seit gut hundert Jahren. Doch reichen Abstimmungen über die Zusammensetzung eines Parlamentes aus, um ein demokratisches System zu schaffen und eine Oligarchie, also eine Herrschaft der Reichen, zu verhindern? Oder gibt es vielleicht noch weitere, ganz andere wichtige Voraussetzungen für eine Demokratie, die bislang nicht erfüllt sind - weder in Deutschland noch anderswo?