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Sa, 04 Apr 2020
Die Welt für Menschen, die denken


Rose

Rüdiger Nehberg und Bill Withers sind gestorben: "Ain't no sunshine"

Rüdiger Nehberg, bekannt als "Sir Vival" und der bekannteste deutsche Survival-Experte ist am Mittwoch im Alter von 84 Jahren gestorben.

will wethers rüdiger nehberg
Nehberg hatte mit seinen spektakulären Aktionen als Überlebenskünstler auf dem Atlantik, im Dschungel und in der Wüste immer wieder für Aufsehen gesorgt. Die Aufmerksamkeit nutzte er, um sich für bedrohte Völker zu engagieren.

Seit Anfang der 80er Jahre setzte er sich für das indigene Volk der Yanomami im brasilianischen Regenwald ein, deren Lebensraum etwa durch Goldsucher massiv in Gefahr geraten war.

- web.de

Attention

Corona: Russische Fachkräfte beobachten merkwürdige Todesfälle in Italien

Nachdem der Corona-Schwindel bereits fast den gesamten Planeten durch eine Lawine des Totalitarismus mit drakonischen Maßnahmen umschlungen hat, stellten jetzt russische Hilfskräfte, die zum schlimmsten Krisenherd in Italien ausgesendet worden waren, genau in der Region seltsame Todesfälle fest, die von unseren Medien gerade "als Beweis" für die Gefährlichkeit des Virus propagiert wird.
Corona
Die italienische Region Lombardei ist besonders schwer von der Coronavirus-Epidemie erfasst. Russische Fachleute, die zur Bekämpfung der Krankheit eingesetzt sind, wurden auf seltsame Todesfälle in italienischen Pflegeheimen aufmerksam gemacht, schreibt die "Moskowski Komsomolez" am Donnerstag.

So wurden in der Stadt Gromo Zeitungsangaben zufolge mehrere Fälle registriert, in denen angebliche Coronavirus-Infizierte einfach eingeschlafen und nicht wieder erwacht sind. Bei den Verstorbenen wurden bis dahin keine ernstzunehmenden Symptome der Krankheit festgestellt.

~ Sputnik
Mindestens fünf solcher merkwürdigen Todesfälle entdeckten die russischen Fachleuten allein in einem der Seniorenheime.
In einem der Seniorenheime, in denen aktuell auch russische Freiwillige arbeiten, hat es innerhalb weniger Tage mindestens fünf solcher "merkwürdigen" Todesfälle gegeben.

Wie der Direktor des Seniorenheims, Gian Luigi Pecis Cavagna, später im Gespräch mit RIA Novosti präzisierte, sei es unklar, ob die Gestorbenen tatsächlich mit dem Coronavirus infiziert wurden, weil niemand in dem Heim darauf getestet worden sei:
"Man kann es (Covid-19 - Anm. d. Red.) jedoch nicht ausschließen, da wir sogar für Mitarbeiter keine Tests durchführen. Vielleicht sind wir alle infiziert", sagte er.
In den Heimen, in denen Ärzte- und Pflegeteams aus Russland tätig sind, werden Korridore, Bettenzimmer und Speiseräume desinfiziert. Neben dem Seniorenheim "San Lorenzo" in Valbondione wurden von russischen Fachleuten auch die Straßen der Stadt antiseptisch behandelt. Die russischen Fachleute und Epidemiologen haben zusammen mit ihren italienischen Kollegen insgesamt 17 Seniorenheime in lombardischen Städten komplett desinfiziert. Für diese Zwecke sind täglich mobile Aerosol-Komplexe und Sprühkraftwagen eingesetzt worden.


~ Sputnik

Bulb

Corona: Putin verlängert arbeitsfreie Zeit in Russland bis Ende April

Am Mittwoch wandte sich der russische Präsident Wladimir Putin in Sachen Corona-Krise abermals an die Bürger Russlands und verkündete eine weitere Verlängerung der arbeitsfreien Zeit bis zum 30. April.
Putin Corona
© Sputnik Wladimir Fedorenko
"Der Höhepunkt der Epidemie ist noch nicht erreicht": Wladimir Putin erläutert weitere Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus in Russland
Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich am Mittwoch angesichts der COVID-19-Pandemie erneut an die Nation gewendet. Dem Staatschef zufolge habe man dank den vorwegergriffenen Maßnahmen Zeit gewonnen. Der Höhepunkt der Epidemie sei aber noch nicht überschritten.

Vor dem Hintergrund steigender Corona-Virus-Erkrankungen in Russland hat sich Wladimir Putin am 2. April zum zweiten Mal an das Volk gewendet. Der russische Staatschef bedankte sich in seiner Ansprache bei dem medizinischen Personal, das momentan der gefährlichen Atemwegskrankheit Gegenwehr leistet. Außerdem lobte der Präsident alle Freiwilligen und Bürger, welche die Anweisungen der Gesundheitsbehörden strickt befolgen und auf ihre Nächsten aufpassen.

~ RT Deutsch
Trotz der Tatsache, dass es sich bei der Corona-Krise um nichts anderes als einen groß angelegten Schwindel handelt, der dazu benutzt wird, drakonische Kontrollmaßnahmen gegen die Bevölkerung durchzusetzen, folgt also auch die russische Regierung zumindest augenscheinlich gegenwärtig dem gleichen Kurs, wie so ziemlich alle restlichen Länder der Welt.

Gold Seal

Boris Becker doch nicht so "blöd"? Becker widerspricht Corona-Krise und erntet harsche Kritik

Boris Becker, einst eine weltweite Tennisgröße, wurde später bekannt für eine eher sinnfreie Internetwerbung, Äußerungen und Beziehungsdramen, wo man die Integrität von Becker schnell infrage stellen konnte. Doch es gibt auch positive Überraschungen, denn Becker widerspricht der momentanen Corona-Panik und erntete dafür harsche Kritik. Denn wer einer anderen Meinung ist, muss von der Gedankenpolizei (den Medien) diszipliniert werden.

boris becker tweet
© Boris Becker/Twitter
Stein des Anstoßes war eine Aussage der ehemaligen französischen Tennisspielerin Amelie Mauresmo. Die frühere Weltranglisten-Erste stellte die Vermutung auf, in diesem Jahr würde wegen des Coronavirus wohl kein professionelles Tennisspiel mehr stattfinden.

Dieser Aussage trat Boris Becker entschieden entgegen. "Wir sollten mit der Schwarzmalerei aufhören", schrieb er bei Twitter: "Natürlich wird dieses Jahr noch Tennis gespielt."

"Das ist gefährlich, Boris", kommentierte ein Nutzer: "Wenn Prominente sich plötzlich anmaßen, sie seien Spezialisten für Virologie, und sie dann Humbug mit großer Reichweite verbreiten. Suche dir doch lieber ein anderes Thema für Twitter, zum Beispiel Schwänke aus deiner Jugend."

Kommentare wie diese brachten bei Boris Becker offenbar das Fass zum Überlaufen. "Es ist unerträglich, wenn man momentan die Nachrichten verfolgt", schimpfte der 52-Jährige: "dieses ganze Armageddon-Szenario bringt niemandem etwas - außer Angst!"

In Schweden ist es nicht so schlimm

Boris Becker twitterte sich förmlich in Rage. Der ehemalige Tennis-Star nannte die Anzahl der Grippe-Toten in Deutschland im vergangenen Jahr und wollte damit wohl zum Ausdruck bringen, dass das Coronavirus im Vergleich dazu nicht so schlimm ist, wie Virologen behaupten. "Wie viele Leute sind im letzten Jahr in Großbritannien an der Grippe gestorben? In Deutschland waren es 25.000. Mögen sie in Frieden ruhen."

- Der Westen
Becker zog hier einen sehr sinnvollen Vergleich und das die ganze Panik absolut nicht gerechtfertigt ist.


Flashlight

Leere Krankenhäuser? Wo sind all die vermeintlichen Corona-Patienten?

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Beachten Sie das Datum. Seit 11 Tagen wundert man sich, wo die ganzen Leute bleiben.
Der Hashtag #FilmYourHospital [Filme dein Krankenhaus - AdÜ] ist derzeit ein Trend auf Twitter. Da ein Drittel der Weltbevölkerung derzeit "eingesperrt" bzw. im sogenannten Lockdown oder Isolation ist, haben einige damit begonnen, das Kabinenfieber zu bewältigen, indem sie ihre örtlichen Krankenhäuser besuchen, um etwas von dem Chaos aufzuzeichnen, das sie dort erwartet hatten - mit einer tödlichen Pandemie und allem, was dazugehört. Das Überraschende ist jedoch, dass die Menschen in den meisten Fällen ungewöhnlich ruhige, nicht ausgelastete Krankenhäuser vorfinden. Einige scheinen sogar - verzeihen Sie das Wortspiel - totenstill zu sein.

Nun könnte es sein, dass die Menschen derzeit leere oder ruhige Krankenhäuser sehen, weil Covid-19-Fälle (die vermutet und/oder bestätigt wurden) - vorerst - nur an bestimmte Krankenhäuser verwiesen werden. Dies wäre aus epidemiologischer Sicht sinnvoll: Man würde die Fälle auf möglichst wenige "Hotspots" "eindämmen" wollen, weil die Krankenhäuser selbst schnell zu starken Infektionsquellen werden. Hat jemand Berichte oder Anweisungen über einen solchen administrativen Schritt gesehen? Bis jetzt noch nicht. Die meisten Berichte über die Vorbereitung der Krankenhäuser vermitteln den Eindruck, dass alle medizinischen Einrichtungen, jedenfalls in den Städten, "jeden Tag überrannt" werden.

In einem der ersten online veröffentlichten #FilmYourHospital-Videos des deutschen Reporters Billy Six mit dem Titel 'Mediziner gegen Medien. Es gibt keine gefährliche Corona-Pandemie' beginnt er seine Tour durch eines der belebtesten Krankenhäuser Berlins mit der Behauptung, dass er dort von den Verwaltern eines anderen Krankenhauses hingeschickt wurde, die ihm gesagt hatten, dass das Krankenhaus, von dem aus er filmt, "dort ist, wo sie die Covid-19-Fälle hinschicken". Doch anstatt dass das medizinische Personal, wie zu erwarten, verzweifelt mit den Covid-19-Fällen herumrannte, fand er das Krankenhaus ungewöhnlich ruhig.

Das Video von Billy Six enthält kurzes Filmmaterial von seinem Besuch im Berliner "Covid-19-Krankenhaus", aber der größte Teil des Inhalts ist eine Collage aus Aufnahmen von Interviews mit Ärzten und Virologen in Deutschland, Italien und anderswo, die die Kernannahmen der "Covid-19-Pandemie" in Frage stellen. Interessanterweise wurden Wiederholungen dieses Videos von YouTube entfernt, weil sie "gegen die Richtlinien verstoßen", aber nachdem ich es gesehen habe, konnte ich darin nichts sehen, was überhaupt kontrovers sein sollte. Nun, abgesehen davon, was leere 'Covid-19'-Krankenhäuser für die 'Coronavirus-Pandemie'-Erzählung bedeuten könnten...


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Schweden ist dem Corona-Schwindel bisher noch nicht verfallen

sweden covid-19 lockdown
© Jonathan Nackstrand/AFP via Getty Images
Schweden ist dem Corona-Schwindel bisher noch nicht auf den Leim gegangen
Während fast jedes Land der Welt drakonische Maßnahmen wegen der nicht existierenden Corona-Krise verhängt hat, stellt Schweden bisher einen Ausnahmefall dar. Die Regierung des Landes hat sich gegen Ausgangssperren und andere seltsame Maßnahmen ausgesprochen. Stattdessen plädiert sie an die Vernunft der Menschen, nicht der Hysterie zu verfallen und die Sache wie erwachsene Menschen zu überstehen, nach dem Motto: "Wir vertrauen einander. Wir brauchen keine Verbote". Wie lange sich das Land vor dem Wahnsinn jedoch retten kann, bleibt fraglich.
Während die einen auf die spezielle Corona-Strategie ihrer Regierung und ihres momentan wichtigsten Experten vertrauen, wundern sich die anderen, warum Schweden eine ganz andere Linie fährt als seine Nachbarn und EU-Partner.

In der Tat geht Schweden in der Corona-Krise einen Sonderweg: Kindergärten und Grundschulen bis zur neunten Klasse sind anders als Gymnasien und Unis weiter offen. Das Gleiche gilt für Restaurants, Kneipen und Cafés, die ihre Gäste seit Kurzem aber nur noch am Tisch bedienen dürfen. Die Skigebiete sind ebenfalls weiter geöffnet, die Staatsgrenzen für Nicht-EU-Bürger dicht, nicht aber für Europäer. Und durch Stockholm fahren weiter mit Pendlern ge- oder überfüllte Busse.

Damit ist Schweden im Grunde das letzte EU-Land ohne extrem scharfe Maßnahmen gegen Covid-19. Der Kontrast zu dem strikten Vorgehen der skandinavischen Nachbarn Dänemark und Norwegen und auch demjenigen in Deutschland könnte größer kaum sein. Man fragt sich: Geht das gut?

Man baut auf die Freiwilligkeit der Bürger

Glaubt man dem Staatsepidemiologen Tegnell, dann wird die schwedische Strategie aufgehen. "Wir sind überzeugt davon, dass das hier der richtige Weg ist", sagte er kurz vor dem Wochenende dem Sender SVT. Im schwedischen Gesundheitswesen baue man sehr auf Vertrauen, Freiwilligkeit und darauf, eigene Lösungen zu finden, sagte er.

~ Welt
Stefan Löfven, Ministerpräsident von Schweden betont: "Wir können nicht alles gesetzlich regeln und verbieten".

Attention

UN warnt: Corona-Krise könnte weltweite Nahrungsmittelknappheit auslösen

food bank
© Global Look Press/Simon Chapman
Die drakonischen und ungerechtfertigten Corona-Maßnahmen werden wahrscheinlich nicht nur erheblichen Schaden an der Wirtschaft und dem Sozialwesen auslösen, sondern könnten laut UN-Angaben auch zu einer weltweiten Nahrungsmittelknappheit führen.
Die Ausbreitung der Corona-Pandemie schadet nicht nur den Aktienmärkten. Die UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation weist darauf hin, dass Lebensmittellieferketten unterbrochen werden könnten. Sie ruft die Menschen dazu auf, Hamsterkäufe zu unterlassen.

~ RT Deutsch
Schon jetzt führen die weltweiten Maßnahmen zu gefährlichen sozialen und medizinischen Notständen.
Menschen, die das Corona-Virus dank der staatlichen Präventionsmaßnahmen nicht direkt erwischt, können durch das Virus dennoch indirekt zu Schaden kommen. Zum Beispiel durch einen Mangel an frischen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse.

Während sich die Bevölkerungen zu Beginn der Corona-Krise schnell mit Toilettenpapier und anderen Vorräten eindeckten, beschlossen einige Länder, protektionistische Maßnahmen durchzusetzen. Darunter auch Exportverbote für bestimmte Produkte, um die wachsende Inlandsnachfrage zu befriedigen. Maximo Torero, Chefökonom der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation, sagte gegenüber dem Guardian:
"Das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass die Regierungen den Fluss der Nahrungsmittel einschränken."
Er fügte hinzu, dass wir möglicherweise schon bald die Folgen dieser Schritte zu spüren bekommen könnten.

~ RT Deutsch

Whistle

Mit negativem Beispiel voran: Jena ist erste Stadt, wo Mundschutz in Einkaufsmärkten zur Pflicht wird

Jena ist die erste Stadt in Deutschland, wo ab nächste Woche ein Mundschutz zur Pflicht wird. Die Bundesregierung distanziert sich jedoch momentan davon, eine generelle Mundschutzpflicht anzuordnen.
mask
Schauen Sie sich dazu auch folgendes Video an:

Über die Sinnhaftigkeit kann hier kurz diskutiert werden: Es ergibt keinen Sinn, wenn alle Masken tragen, da es keine entsprechenden wissenschaftlichen Daten gibt; zudem werden die Masken in Krankenhäusern und Arztpraxen benötigt.

Gold Seal

Professor Sucharit Bhakdi mit offenem Brief an die Bundeskanzlerin: In der Medizin wird Wissen benötigt und kein Glauben

Sucharit Bhakdi ist ein emeritierter Professor der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und war langjähriger Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene. Bhakdi veröffentlichte am 26.03 einen offenen Brief an die Kanzlerin und stellte ihr insgesamt fünf Fragen (teilweise eingekürzt):

professor bhakdi
  1. Wurde bei den Hochrechnungen zwischen symptomfreien Infizierten und tatsächlichen, erkrankten Patienten unterschieden - also Menschen, die Symptome entwickeln?
  2. Wie sieht die gegenwärtige Auslastung von Intensivstationen mit Patienten mit diagnostiziertem COVID-19 im Vergleich zu anderen Coronavirus- Infektionen aus, und inwiefern werden diese Daten bei der weiteren Entscheidungsfindung der Bundesregierung berücksichtigt?
  3. Hat es bereits eine stichprobenartige Untersuchung der gesunden Allgemeinbevölkerung gegeben, um die Realausbreitung des Virus zu validieren, oder ist dies zeitnah vorgesehen?
  4. Ist Deutschland dem Trend zum COVID-19 Generalverdacht einfach gefolgt?
  5. Welche Bemühungen werden unternommen, um der Bevölkerung diese elementaren Unterschiede nahe zu bringen und den Menschen verständlich zu machen, dass Szenarien wie in Italien oder Spanien hier nicht realistisch sind?

Question

Moskau: Corona-Ausgangssperre und "intelligentes Kontrollsystem" zur Einhaltung

Moskau
© Sputnik Wladimir Pesnja
Moskau, 27. März 2020
Nachdem fast alle Länder der Welt praktisch im Einklang wegen der nicht wirklich existierenden Corona-Gefahr die Bürgerrechte dramatisch und drakonisch einschränken, werden jetzt auch ähnliche Maßnahmen in Russland verhängt.
Nach vielen europäischen Ländern folgt nun auch Russland: Im Kampf gegen das Corona-Virus verhängt Moskau eine Ausgangssperre. Ab heute darf man die Wohnung nur unter bestimmten Umständen verlassen, teilte Bürgermeister Sobjanin am Sonntagabend mit.

Die Moskauer dürften sich "nicht mehr ohne Grund in der Stadt bewegen", schrieb der Bürgermeister Sergei Sobjanin auf seiner Homepage. Ab Montag dürfen die Einwohner ihr Zuhause nur noch verlassen, wenn sie einkaufen und zur Arbeit fahren müssen oder dringende medizinische Hilfe benötigen.

Außerdem dürfen die Bürger weiterhin zur Apotheke und zum nächstgelegenen Müllcontainer gehen. Auch Haustiere dürfen nun lediglich in einem kleinen Umkreis um die eigene Wohnung herum ausgeführt werden. Die Einreise in die Hauptstadt sowie die Ausreise sind weiterhin erlaubt.

~ RT Deutsch
Es ist auch von einem "intelligentes Kontrollsystem" die Rede, das zur Einhaltung der Ausgangssperre "in den kommenden Tagen" eingeführt werden soll.
Berichten zufolge kann dies durch Kameraüberwachung oder Handy-Tracking erfolgen. Bei Verstößen der Ausgangssperre drohen Verwaltungsstrafen.

Patienten mit Verdacht auf COVID-19 werden zuerst von Ärzten zu Hause untersucht und erhalten kostenlose Medikamente. Sollte sich ihr Zustand verschlechtern, werden sie ins Krankenhaus eingeliefert.

Der Bürgermeister reagierte damit auf weiter steigende Infektionszahlen. In der russischen Hauptstadt haben sich nach offiziellen Angaben bereits mehr als 1.000 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert, Tendenz steigend. Landesweit gibt es bislang zehn Todesfälle. Mit mehr als 13 Millionen Einwohnern ist Moskau die größte Stadt Europas. In der umliegenden Region Moskaus, in der ähnliche Beschränkungen eingeführt wurden, leben weitere 7,5 Millionen Menschen. Bislang gab es eine Ausgangssperre für Menschen im Alter von über 65 Jahren.

~ RT Deutsch