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Do, 24 Jan 2019
Die Welt für Menschen, die denken


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Planet-Neun-Beschreiber kommentiert neue Theorie: "Absolut unglaubwürdig"

Vor kurzem wurde eine alternative Erklärung zur sogenannten "Planet Neun"-Hypothese veröffentlicht. Professor Jihad Touma von der American University of Beirut und Antranik Sefilian von der University of Cambridge haben auf ArXiv.org und im Fachjournal "Astronomical Journal" eine Theorie präsentiert, mit deren Hilfe man keinen weiteren großen Planeten in den äußeren Bereichen unseres Sonnensystems benötigt, um die abweichenden Umlaufbahnen einiger Objekte in den äußersten Bereichen des Sonnensystems zu erklären.
Mike Brown
© caltech.edu
Prof. Mike Brown
Dabei haben die beiden Astronomen eine hypothetische Scheibe aus vielen kleinen Objekten beschrieben, die in der Gesamtmasse die gleichen Auswirkungen auf die Umlaufbahnen der Objekte in den äußersten Bereichen des Sonnensystems ausüben soll, wie es bisher die Planet Neun-Theorie vollbracht hat.
Darin schlagen sie eine Scheibe aus kleinen eisigen Körpern mit einer Gesamtmasse von bis zu zehn Mal so viel wie jener der Erde, vor. "In Kombination mit einem vereinfachten Modell des Sonnensystems können die Gravitationskräfte einer solchen hypothetischen Scheibe die ungewöhnliche Orbitalarchitektur einiger Objekte am äußeren Ende des Sonnensystems erklären."

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Andreas Müller von Grenzwissenschaft Aktuell hat in Bezug auf diese neue Theorie jetzt Professor Mike Brown, den bekanntesten Vertreter und Erstbeschreiber von "Planet Neun", befragt.
Gemeinsam mit Konstantin Batygin hat Mike Brown als einer der ersten die möglichen Eigenschaften des hypothetischen "neunten Planeten" konkret beschrieben und in tatsächlichen Modelle des Sonnensystems mit den beobachteten Merkmalen der abweichenden transneptunischen Objekte simuliert. Für Brown und Batygin steht fest, dass bislang alle Daten für die Existenz von "P9" sprechen, den sie seither auch intensiv suchen (...GreWi berichtete).

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Zunächst bleibt festzuhalten, dass die neue Theorie zwar der erste gut durchdachte Versuch ist, eine alternative Erklärung zu finden, diese Erklärung in Sachen Plausibilität jedoch zu wünschen übrig lässt:
GreWi: Professor Brown, wie bewerten Sie die neue Theorie - schließlich sehen zumindest deren Autoren darin ja eine handfeste Alternative zu ihrem Modell eines noch unentdeckten massereichen Planeten, Planet Nine?

Mike Brown: "Ganz ehrlich, mir gefällt das Paper. Es ist wichtig, dass wir nach alternativen Vorschlägen suchen und es ist das erste Mal, dass jemand etwas anderes als Planet Nine vorschlägt, das dann auch jene Phänomene, die wir beobachten, erklären könnte."

GreWi: Aber es gab doch schon zuvor Alternativvorschläge?

Mike Brown: "Ja, auch andere haben schon Vorschläge gemacht, die dann aber nicht die Beobachtungsdaten erklären konnten. Diese Studie tut das nun und das ist ermutigend."

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Im nächsten Abschnitt erklärt Brown mit deutlichen Worten, warum die Theorie in Sachen Plausibilität eher unwahrscheinlich ist:
GreWi: An der Theorie von Touma und Sefilian könnte also ihrer Meinung nach etwas dran sein?

Mike Brown: "Nun, obwohl ich denke, dass diese Erklärung grundsätzlich funktioniert, halte ich sie jedoch zugleich für absolut unglaubwürdig. Die beiden Autoren legen nahe, dass statt eines einzigen Planeten von etwa der 10fache Erdmasse, man diese Masse auch in kleine Objekte aufteilen könnte, die dann in einem gewaltigen Trümmerring irgendwie auf einer länglich gestreckten Umlaufbahn, die dann seit vier Milliarden Jahren stabil die Sonne umkreisen platzieren müsste, den gleichen Effekt wie ein Planet (P9) zu erzeugen. Dieses Modell ist also sehr viel komplizierter als von einem einzelnen Objekt, eben einem Planeten auszugehen. Erst wenn die naheliegende, einfache Erklärung (in Form eines Planeten) angesichts der Beobachtungsdaten scheitern sollte, müssen wir komplexere Szenarien in Betracht ziehen. An diesem Punkt sind wir aber noch nicht angelangt."

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Brown deutet somit zu Recht auf die geringe Wahrscheinlichkeit hin, dass solch eine Scheibe für Milliarden von Jahren in irgendeiner Weise auch nur annähernd stabil die Sonne umkreisen könnte. Er stellt ebenfalls klar, dass man in der Wissenschaft erst nach den einfachsten Erklärungsmöglichkeiten für ein Phänomen suchen sollte (in diesem Fall die Planeten-Theorie), bevor man komplexere und unwahrscheinlichere Erklärungen in Betracht zieht.

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Italiens Vize-Regierungschef Matteo Salvini: "Macron ist ein schrecklicher Präsident"

Nachdem sich die italienische Regierung in den letzten Wochen mit deutlichen Worten schon einmal hinter die Gelbwesten und gegen den französischen Präsident Emmanuel Macron positioniert hat, hat der Vizeregierungschef und Innenminister Matteo Salvini jetzt einen oben drauf gesetzt und Macron zu Recht einen "schrecklichen Präsidenten" genannt.
Matteo Salvini

Matteo Salvini
Salvini bezog sich hierbei jedoch nicht auf die schlechte Handhabung Macrons gegenüber den Bedürfnissen der Gelbwesten und somit seiner Bevölkerung, sondern auf den Vertrag von Aachen, mit dem Frankreich und Deutschland gerade ein neues Bündnis besiegelt haben.
Für Italien sei es an der Zeit, ein Gegengewicht mit Polen zu schmieden. Salvini kritisiert Macron als einen, der viel redet, aber nicht viel erreicht.

In einem Livestream auf Facebook wettert der italienische Innenminister und Vize-Regierungschef Matteo Salvini gegen den französischen Präsidenten Emmanuel Macron: "redet viel, aber erreicht nicht viel":
Er erteilt Lektionen über Großzügigkeit, aber weist dann Tausende Migranten an der Grenze zu Italien zurück.
~ RT Deutsch
Die Antwort der französischen Regierung folgte prompt:
Die Antwort aus Paris ließ nicht lange auf sich warten. Die Chefin des Ministeriums für europäische Angelegenheiten, Nathalie Loiseau, schrieb auf Twitter, die Franzosen hätten sich schon bei der vergangenen Präsidentschaftswahl entschieden - und zwar gegen die Rechtspopulistin Marine Le Pen, aber für Macron. Loiseau machte keinen Hehl daraus, dass sie die Wortmeldung aus Rom für bestenfalls überflüssig hält:
Matteo Salvini beleidigt die Franzosen. Was haben die Italiener davon? Nichts. Ändert das etwas an der politischen Situation in Frankreich? Nein.
~ RT Deutsch
Die neuesten Unstimmigkeiten der beiden Länder hatte Italiens zweiter Vize-Regierungschef Luigi Di Maio ausgelöst, in dem er darauf hinwies, dass Frankreich faktisch noch immer Kolonien in Afrika unterhält, von der Armut der Menschen dort profitiert und damit Migranten auf den Weg übers Mittelmeer gen Europa getrieben werden.

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Russland verklagt Facebook und Twitter und könnte beide Plattformen blockieren

Die russische Medienaufsichtsbehörde Roskomnadsor hat sich dazu entschlossen, ein Verwaltungsverfahren gegen die US-Merdienkonzerne Twitter und Facebook einzuleiten. Anlass dafür war, dass beide Konzerne laut dem Sprecher Wadim Ampelonski die Forderung in Bezug auf die Speicherung der Personaldaten der russischen Nutzer im russischen Staatsgebiet nicht eingehalten haben.
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Mitte Dezember hatte Roskomnadsor die beiden Internetriesen aufgefordert, Informationen vorzulegen, die bestätigen, dass die Datenbanken der russischen User auf dem Territorium Russlands gespeichert würden. Laut dem einheimischen Personaldatengesetz, das am 1. September 2015 in Kraft getreten ist, sollen die Personaldaten der russischen Staatsangehörigen auf dem Territorium Russlands gespeichert werden.

Am vergangenen Freitag gab die Behörde bekannt, sie habe Rückantworten von den beiden Unternehmen bekommen.

~ Sputnik
Die Antwort der beiden Unternehmen enthielten jedoch keine konkreten Angaben über die Einhaltung der russischen Gesetzte, woraufhin Roskomnadsor ein Verfahren eingeleitet hat:
Die Antworten der Betreiber des Sozialnetzes Facebook und des Kurznachrichtendienstes Twitter auf die Anfragen der russischen Aufsichtsbehörde hätten sich als formal erwiesen, betonte Ampelonski. "Sie (die Antworten - Anm. d. Red.) enthalten keine konkreten Angaben über die tatsächliche Einhaltung der Gesetze im laufenden Moment sowie über die Fristen, ab wann diese Vorschriften zukünftig eingehalten werden sollen".

"In diesem Zusammenhang leitet Roskomnadsor heute ein verwaltungsrechtliches Verfahren gegen die beiden Unternehmen ein", fügte er hinzu.

Die russische Aufsichtsbehörde werde die beiden Unternehmen über die begangenen Verwaltungsrechtsverletzungen schriftlich benachrichtigen, so Ampelonski. Ein entsprechendes Dokument könnte offenbar in einigen Wochen ausgestellt werden. Das Delikt werde mit einer Geldbuße von 5.000 Rubel (umgerechnet 66 Euro) bestraft.

~ Sputnik
Webseiten wie Facebook und Twitter, die in Zukunft in Russland gegen das Personaldatengesetz verstoßen, sollen in Zukunft in ein spezielles Register aufgenommen und blockiert werden:
falls die Betreiber dieser Seite sich weigern sollten, die Missstände zu beseitigen.

Außerdem darf Roskomnadsor Unternehmen auf die Einhaltung des Gesetzes überprüfen, das sowohl für russische als auch ausländische Firmen verbindlich ist. Im Falle eines Gesetzverstoßes setzt die Aufsichtsbehörde eine bis zu sechs Monaten lange Frist, innerhalb derer die Gesetzesverletzung beseitigt werden muss.

~ Sputnik

Brick Wall

Unter aller Würde: Britischer Verteidigungsminister benutzt Toilettenpapier mit Putin drauf

Die Lage zwischen England und Russland ist wegen des inszenierten Skripal-Vorfalls von westlicher Seite schon angespannt genug. Nun setzt der britische Verteidigungsminister Gavin Williamson noch einen obendrauf, indem er Toilettenpapier mit Putins Kopf benutzt. Williamson ist bekannt für seine infantilen Sprüche gegenüber Russland.

Gavin Williamson, putin toilettenpapier
Der britische Verteidigungsminister Gavin Williamson ist seit seinem Amtsantritt im November 2017 mehrmals mit einem wenig diplomatischen Verhalten aufgefallen, insbesondere wenn es um Russland ging. So sagte er im März im Zuge der Skripal-Krise, Russland solle "verschwinden und seine Klappe halten". Vor wenigen Tagen kündigte er die Entsendung britischer Schiffe ins Schwarze Meer an und warnte Russland davor, "sich mit Großbritannien anzulegen".

Nun, was ist bei ihm Ernst, und wo fängt (sein) Witz an? So sollen Besucher in seinen dienstlichen Sanitärräumen Toilettenpapier mit dem Konterfei des russischen Präsidenten Wladimir Putin entdeckt haben, kommentiert mit einer kyrillischen Abkürzung für eine unsittliche Beleidigung darunter. Damit meinte am Sonntag britische Zeitung Daily Mail ihre Leser zu unterhalten.

- RT Deutsch

Snowflake Cold

SOTT Video Erdveränderungen - Dezember 2018: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

meteor Mexico city December 2018
Zentral- und Ostchina erlebten bis jetzt einen der heftigsten Winter; Beijing musste einen der kältesten Dezember seit Beginn der Wetteraufzeichnungen aushalten und schwere Niederschläge sowie Erdrutsche trafen den Südwesten, wobei sie 4 Tote zurückließen.

Die ausgedehnteste Schneedecke im November in den USA seit Beginn der Wetteraufzeichnungen zurücklassend, deckte Sturm "Diego" den Südosten zu und ließ 400.000 Menschen ohne Strom zurück. Währenddessen trafen ungewöhnlich starke Schneefälle den Südwesten des Landes sowie Teile des Nordostens und Westens.

Südkorea hatte frostige Temperaturen schon so früh in der kalten Jahreszeit, während heftige Schneefälle Japan trafen, die 2 Meter im Distrikt von Yamagata abluden.

Schnee brachte auch das normale Leben in Bosnien, Rumänien und Bulgarien zum Erliegen, nötigte Schulen zur Schließung und verursachte Stromausfälle. Währenddessen fiel in Österreich 1,40 Meter Schnee in nur 7 Tagen... Und der Winter hat gerade erst begonnen!

Ein "Schwarm" von Feuerbällen ist während der letzten paar Monate über den Himmel in Spanien geblitzt, 3 von ihnen machten im Dezember ihre Passage innerhalb von nur 5 Stunden. Mexiko, Texas und San Francisco erhielten diesen Monat ebenfalls ihren Anteil an spektakulären Feuerbällen.

Cloud Lightning

Russland feiert Taufe Jesu: Seltsames Schneegewitter in Moskau

Während die Russen in der Nacht vom 18. auf den 19. Januar traditionell die Taufe Christi feierten und die Wasserweihe vornahmen, bei der auch gerne in Eiswasser eingetaucht wird und Wladimir Putin mit gutem Beispiel vorangeht, haben Einwohner Moskaus Videos und Bilder von einer ungewöhnlichen Wettererscheinung aufgenommen.
Moskau Unwetter

Bild des Mega-Unwetters in Moskau im Juli 2016
In der Nacht auf den 19. Januar, in der die russischen Christen traditionell die Taufe Christi feiern und die Wasserweihe vornehmen, haben Moskauer in den sozialen Netzwerken Fotos und Videos einer ungewöhnlichen Wettererscheinung - eines Wintergewitters - geteilt.

Zum Freitagabend waren die Temperaturen in Moskau auf knapp über den Gefrierpunkt gestiegen, indes war aber bereits eine Kaltfront im Anzug, die eine rasche Abkühlung verursachte, was diese Wettererscheinung wohl auch verursacht haben mag.


~ Sputnik
Die Moskauer Wetterstationen haben in der vergangenen Nacht nach Angaben von Mitarbeitern des Wetterzentrums Fobos jedoch keine Anzeichen eines Gewitters feststellen können. Dennoch sehen diese keinen Grund dafür, die Angaben und Aufnahmen der Bürger in Zweifel zu ziehen.


Laut Sputnik wurde in Moskau zuletzt im Jahr 2015 ein ähnliches Ereignis registriert:

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Gelbwesten-Demo: Eine Million Menschen allein in Paris erwartet

Die Proteste der sogenannten Gelbwesten in Frankreich sollen auch dieses Wochenende stattfinden. Diesmal erwarten die Demonstranten allein in Frankreichs Hauptstadt Paris eine Million Demonstranten. Schon seit zehn Wochen gehen die Franzosen unermüdlich jedes Wochenende gegen die Politik der Macron-Regierung auf die Straßen Frankreichs.
yellow vests paris
© Patrice Calatayu
Die Proteste in Frankreich wollen nicht aufhören: Am heutigen Samstag rufen die so genannten Gelbwesten erneut ihre Anhänger auf die Straßen. Allein in Paris erwartet die Protestbewegung bis zu einer Million Demonstranten. Sputnik überträgt live.

"Acte 10: Le Million A Paris" ist bereits die zehnte Aktion der "Gelbwesten" gegen die Reformpolitik von Staatschef Emmanuel Macron seit Mitte November.

~ Sputnik
Auch in anderen Großstätten im Land sollen heute wieder Kundgebungen der Demonstranten stattfinden, darunter in Toulouse, Bordeaux, Montpellier und Lyon.
Die Behörden haben sich mit einem großen Sicherheitsaufgebot gegen mögliche Ausschreitungen gerüstet.

~ Sputnik
Sputnik überträgt live aus Paris:


Cut

"Klimanazis" wollen Tempolimit von 130 km/h für deutsche Autobahnen und Spritpreiserhöhungen

Die ersten Zeilen von einem Artikel der Zeit lesen sich wie ein schlechter Horrorroman, besonders für deutsche Autofahrer:

1984, klimaerwärmung
Mit höheren Spritsteuern, einem Tempolimit auf Autobahnen und einer Pflichtquote für Elektroautos will die Verkehrskommission der Regierung stärker zum Klimaschutz beitragen. Zusammen mit weiteren Instrumenten könnte damit der Treibhausgasausstoß des Verkehrs bis 2030 fast um die Hälfte gesenkt werden. Das geht aus einem Papier der Kommission "Nationale Plattform Zukunft der Mobilität" hervor.

- Zeit
Diese Kommission sollte eher umbenannt werden in "Nationale Unform Untergang der Mobilität". Die Preiserhöhung soll 2023 stattfinden, wo die Steuern auf Benzin und Diesel um 3 Cent steigen und der Plan ist, dass die Preise bis 2030 um 52 Cent ansteigen. Das einzig Positive an dieser Nachricht ist, dass über diesen Abschlussbericht noch nicht abgestimmt wurde.

Better Earth

100 Meter! Riesige rotierende Eisscheibe in "Form" der Erde entdeckt

Im Presumpscot River, im US-Bundesstaat Maine, der durch die Stadt Westbrook fließt, können Anwohner gerade Zeugen eines besonderen Naturschauspiels werden. Im Fluss ist eine fast perfekt runde Eisscheibe mit 100 Metern Durchmesser entstanden, die sich um die eigene Achse dreht und starke Ähnlichkeit mit dem Abbild der Erde oder des Mondes auffeist.

Westbrook ice
© Tina Radel for City of Westbrook
Der gewaltige Eisscheibe von Westbrook in Main im Luftbild.
Eine riesige rotierende Eisscheibe in einem Fluss im US-Bundesstaat Maine hat bei Beobachtern und Wissenschaftlern für Aufsehen gesorgt. Die Scheibe, die Schätzungen zufolge einen Durchmesser von rund 90 Metern hat, sei vor einigen Tagen in dem Fluss im Städtchen Westbrook aufgetaucht, berichteten US-Medien.

~ RT Deutsch
Derzeit zeigt sich im Presumpscot River, der im US-Bundesstaat Maine durch die Stadt Westbrook fließt, eine selten große Variante eines ebenso beeindruckende wie dennoch gänzlich natürlichen Phänomens: Im teilweise zugefrorenen Fluss haben Strömungen eine gewaltige kreisrunde Eisscholle entstehen lassen, die sich nun langsam um die eigene Achse dreht.

Den Durchmesser des Eiskreises geben lokale Medien mit rund 100 Metern an. Damit ist der derzeit vor Westbrook rotierende Eiskreis tatsächlich ein selten großes Exemplar. Für gewöhnlich finden sich ähnliche rotierende kreisrunde Schollen in kleineren Buchten von Flüssen oder Bächen und galten lange Zeit selbst unter Meteorologen als Rätsel.

~ Grenzwissenschaft-Aktuell
Die Scheibe hat inzwischen viele Besucher angelockt, die allesamt begeistert sind.

Chart Pie

Mit doppelter Botschaft: Bundesregierung und Generalsekretär möchten Russland im Europarat halten

Nach dem Referendum auf der Krim im Jahr 2014 wurden Russland die Stimmrechte für den Europarat entzogen. Nun bekräftigte Heiko Maas, dass er Russland gern weiterhin im Europarat sehen möchte. Und Maas ist bekannt dafür, das er Russland nicht mag. Deshalb äußerte er eine doppelte (liberale) Botschaft:
Parliamentary Assembly of the Council of Europe
© REUTERS / Vincent Kessler
"Wir wollen eines verhindern, nämlich dass Russland aus dem Europarat ausscheidet. Das hätte nachteilige Konsequenzen für den Europarat in seiner Struktur, aber auch sicherlich in seiner Bedeutung, aber es hätte auch viele Nachteile für Menschen in Russland, die ihre Schutzinstanz, den Gerichtshof verlieren würden."

- Sputniknews
Ob der Gerichtshof Menschen dann wirklich beschützen kann, steht auf einem anderen Blatt. Fakt ist, dass es den Menschen in Russland sehr gut geht - besonders auch den Minderheiten, was die Wahlen im letzten Jahr auch bewiesen haben.

Der Generalsekretär des Rates, Thorbjorn Jagland, gab dann noch folgendes Detail bekannt: