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Mo, 24 Apr 2017
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Blickpunkt Wahrheit: Korruption in Wissenschaft und Religion und warum es uns alle betrifft

© dpa
Die Korruption der Wissenschaft ist eines der größten Probleme, mit der die Welt je zu tun hatte; sie könnte sogar zur Auslöschung der menschlichen Rasse führen. Diese Vorstellung ist erschreckend, und sie sollte Sie ebenfalls erschrecken. Die größte Hoffnung für die Menschheit - die Wahrheit, schöne Wahrheit - wurde schonungslos zerrissen und verdorben von den Wächtern des Tempels: den Wissenschaftlern selbst, unter dem Einfluss eines weitverzweigten Netzwerks von einvernehmlichen pathologischen Verschwörungen, die vollkommen losgelöst von der Masse der normalen Menschheit sind. Und die Korruption findet sich in vielen - wenn nicht sogar allen - Bereichen der Wissenschaft wieder, z. B.:
  • Medizin
  • Pharmazie
  • Klimaforschung
  • Ernährungsempfehlungen
  • Psychologie
  • Studien und Forschungen allgemein
Die Show basiert auf den Artikel, der von Laura Knight-Jadczyk geschrieben wurde: Das irrsinnige Ausmaß der Korruption in Wissenschaft und Religion und warum es uns betrifft

Laufzeit:
01:10:25

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Das irrsinnige Ausmaß der Korruption in Wissenschaft und Religion und warum es uns alle betrifft

Die Korruption der Wissenschaft ist eines der größten Probleme, mit der die Welt je zu tun hatte; sie könnte sogar zur Auslöschung der menschlichen Rasse führen. Diese Vorstellung erschreckt mich, und sie sollte Sie ebenfalls erschrecken. Aber ich bin mehr als bloß erschreckt; mein Herz wurde gebrochen durch der Erkenntnis dass die größte Hoffnung für die Menschheit - die Wahrheit, schöne Wahrheit - schonungslos zerrissen und verdorben wurde von den Wächtern des Tempels: den Wissenschaftlern selbst, unter dem Einfluss eines weitverzweigten Netzwerks von einvernehmlichen pathologischen Verschwörungen, die vollkommen losgelöst von der Masse der normalen Menschheit sind.
Ich war noch recht jung als ich zum ersten Mal lernte, dass die Wissenschaft Fehler machen konnte; ich wuchs neben einem Kind auf, dessen Mutter während der Schwangerschaft Thalidomide einnahm. Als ich 14 war, verschrieb mir unser Hausarzt "Diätpillen": Methamphetamine. Fast zerstörten sie meine Gesundheit für immer. In späteren Jahren lernte ich durch das Nachrichten Magazin 20/20, dass die empfohlenen Medikamente für den Bluthochdruck meines Großvaters, welche die Veteran's Administration ihm besorgte, für seinen Tod verantwortlich waren. Das sind nur einige Highlights aus einer Lebenszeit voller Erfahrungen mit Ärzten und anderen Medizinern, welche 75 % der Zeit falsch lagen, und bei den anderen 25 %, wo sie recht hatten, handelte es sich um Belanglosigkeiten. Hätte ich mich bei den wichtigen Sachen an den Rat der Ärzte gehalten, für mich selbst und meine Kinder, so hätte das schwerwiegende negative Konsequenzen zur Folge gehabt.

Dies ist eine entmutigende Aussicht, keine Frage, aber so ist es nun einmal: Ärzte werden nicht dazu ausgebildet um Ihnen dabei zu helfen ein gesünderes Leben zu leben; sie werden in medizinischen Schulen ausgebildet, welche von Pharmakonzernen finanziert werden, um die Pharmakonzerne durch Medikamentenverkäufe zu bereichern. Ich habe einmal gehört, dass die Mediziner im alten China ein Schild über ihre Tür hängen mussten, welches anzeigte, wie viele ihrer Patienten gestorben waren. Verständlicherweise wurden sie dadurch hochmotiviert heraus zu finden, was wirklich funktioniert, weil sonst niemand sie aufsuchen würde, wenn ihre Anweisungen und Tränke nicht wirksam waren. Es wäre schön, wenn unsere Zivilisation ein ähnliches System einführen würde.

Kommentar:




Blue Planet

Das Elektrische Universum - Teil 30: Geographische Neigung und die magnetische Umkehrung

Teil 3: Irdische Auswirkungen der Annäherung von Nemesis und seinem begleitenden Kometenschwarm

Kapitel 30: Geographische Neigung und die magnetische Umkehrung

© electricYouniversE.com
Abbildung 167: Die magnetischen und geographischen Pole im Verhältnis zur Ekliptik.
Die Erde hat zwei verschiedene Polarten: Die geographischen Pole und die magnetischen Pole. Die geographischen Pole definieren die Achse um die sich die Erde dreht. Die magnetischen Pole sind die Punkte, an denen die Linien des Erdmagnetfeldes vertikal sind. Wie Sie in Abbildung 167 sehen können, befinden sich die geographischen und magnetischen Pole auf zwei unterschiedlichen Achsen. Keine von diesen beiden Achsen ist senkrecht zur Ebene der Ekliptik - die Ebene des Sonnensystems (lila). Anstatt senkrecht zu sein (schwarze gestrichelte Linie), weist die geographische Achse (grüne Linie) der Erde eine 23.5° Neigung in Bezug auf die Ekliptik des Sonnensystems auf und die magnetische Achse (schwarze Linie) hat eine 11° Neigung in Bezug auf die geographische Achse der Erde. Hätte unser Planet eine uniformitarische und ereignislose Entwicklungsgeschichte erlebt, sollten der geographische und magnetische Pol absolut senkrecht stehen (Abbildung 168).

Die Neigung der geographischen Pole

Zuerst werden wir uns auf den geographischen Pol und seine 23° Neigung fokussieren. Wie oben bereits erwähnt wurde, wenn unser Planet für Milliarden von Jahren beständig selbst Materie angezogen und gleichzeitig ruhig innerhalb der Wiege des Sonnensystems rotieren würde, zusammen mit seinen Freunden im ruhigen Kindergarten des Sonnensystems - was tatsächlich die offizielle Theorie ist - dann sollte die Rotationsachse vertikal sein. Selbst die klassische Mechanik - die die elektrische Natur des Universums nicht berücksichtigt - zeigt, dass ein externer Faktor notwendig ist, damit die Rotationsachse der Erde sich derart von der Vertikalen unterscheidet. Schon im Jahr 1878 wurde folgendes Gesetz ausgedrückt:
Wenn eine Masse um eine Achse rotiert, kann sie nicht um eine andere Achse rotieren, außer durch externe Kräfte.623
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Abbildung 168: Ausgerichtete magnetische und geographische Pole
Später entdeckten Wissenschaftler die Existenz eines elektrischen Feldes, in dem unser Planet eingeschlossen ist, was wiederum zu einer besseren Erklärung für die Neigung der geographischen Achse führte:
...das Erdfeld ist in gewisser Weise mit der Rotation des Planeten verbunden. Und dies führt zu einer erstaunlichen Entdeckung über die Erdrotation selbst... Die Rotationsachse der Erde hat sich auch verändert. Mit anderen Worten, die Erde hat sich gedreht und die Lage ihrer geographischen Pole verändert...624
Der Zoologe François de Sarre bestätigt, dass die Rotationsachse der Erde vertikal sein sollte und erklärt, wie die elektrische Kraft, die durch einen stark geladenen Kometen ausgelöst wird, der nahe an der Erde vorbei fliegt, mit Leichtigkeit mit der Erde interagieren könnte, und ihre Rotationsachse verändern kann:
Armin Naudiet stellte fest625, dass die Anziehung, die die Sonne auf den Gyroskop der Erde ausübt, langfristig zu einer Begradigung führt [also einer Rotationsachse vertikal zum Sonnensystem], da unser Planet keine perfekte Kugel ist. Geometrisch gesehen ist die Erde ein Ellipsoid. Durch die Eigenrotation und der Existenz einer höheren Zentrifugalkraft am Äquator, deformiert sich die Erde: Sie ist nicht kugelförmig sondern an den Polen leicht abgeflacht. Mit anderen Worten, wenn unser Planet für Milliarden von Jahren ‘ruhig’ rotiert hat (das heißt, ohne jemals "durchgeschüttelt" worden zu sein), so wie es Astronomen anerkennen, dann sollte es keine Achsenneigung geben... und keine Jahreszeiten, da sie aus der Neigung der Erdachse (23° 26) in Bezug auf die Ebene des Sonnensystems resultieren.

In jedem Fall unterstützt die jüngste Entdeckung einer fossilen Fauna (Dinosaurier!) nahe der Pole, die Hitze gewohnt waren, eher die These einer Erde ohne Jahreszeiten während der zweiten Ära.626 Es war auf der ganzen Erde heiß!...

Wie kann man also erklären, dass es jetzt Jahreszeiten gibt (in unseren Breiten) und dass die Erde ihren Kopf neigt und pendelnd um ihre geneigte Achse rotiert? Vermutlich erhielt sie einen ‘großen Shock’. Der Asteroid, der die Saga der Dinosaurier beendet hat, ist jetzt allgemein in der Wissenschaft akzeptiert - bezüglich des Einschlages und seiner unmittelbaren Auswirkungen. Aber kein Wort über die Störung, die daraus auf die Erdrotation ausgeübt worden sein könnte.

In seinem Buch627 geht der deutsche Ingenieurs Hans-Joachim Zillmer davon aus, dass die jetzige Neigung der Erde auf einen Himmelskörper zurückzuführen ist, der ein starkes elektrisches Potential mit sich führte (ein Komet?) und dessen nahe Begegnung mit der Erde, [sie] geneigt hat [...]

Angenommen, der nahe Vorbeiflug eines Kometen hat hier wiederkehrend einige tausend Jahre lang stattgefunden. Die Neigung der Erdachse relativ zur Ekliptik könnte stark erhöht worden sein, bis zu 30 oder 35 Grad, als sie plötzlich elektrokenetischen Kräften ausgesetzt wurde.... Und nein, es würde keine Gefahr bestehen, dass die Erde umkippt: erinnern wir uns an das Bild des Spielzeugkreisels!

Dann begann sich die Erde wieder langsam zu erholen. Das würde das Phänomen der Präzession der Tagundnachtgleichen erklären. Im Gegensatz dazu was Astronomen üblicherweise annehmen, wäre dieses Phänomen also nicht konstant, sondern stetig am Abnehmen, da die Erde zu ihrer Ursprungsposition, senkrecht zur Ebene der Ekliptik der Sonne, zurückkehrt (trotz der Trägheit des Systems).628
Wie oben erwähnt, muss ein externen Akteur mit einkalkuliert werden, um die heutige Neigung der Erdrotationsachse erklären zu können. Ein stark geladener Komet, der nahe an der Erde vorbei geflogen ist, könnte durchaus dieser verantwortliche Akteur gewesen sein, in dem er massive Elektro-Gravitationskräfte auf den Planeten ausgeübt hat und dadurch die geographische Achse von ihrer vertikalen Standardposition ‘weg gezogen’ hat. Wenn dieses Scenario der Wahrheit entspricht, dann hat die Achse der Erde sich seit diesem Zeitpunkt wieder langsam zurück zu ihrer vertikalen Standardposition bewegt (wegen der Trägheit dieses Gyroskops, welches unser Planet Erde ist).

Für die Mainstream-Wissenschaft jedoch hat die Schiefe des Erde (das heißt die axiale Neigung) schon immer bestanden und pendelt sanft im Durchschnitt alle 40,000 Jahre zwischen 22°1 and 24°2.629 Es gibt sogar vorgefertigte Formeln wie die Newcomb Formel630 , in der die Neigung der Erde eine Million Jahre in der Zukunft oder in der Vergangenheit berechnet wird. Alle diese Formeln über die Neigung in der Vergangenheit oder der Zukunft basieren jedoch auf theoretischen Modellen, die nicht einmal mit Beobachtungen aus der Vergangenheit übereinstimmen.

George Dodwell631 hat eine umfangreiche Studie über die in der Antike beobachtete Neigung der Erde durchgeführt. Er hat 120 Messungen gesammelt632, die die letzten viertausend Jahre umfassen: Von 1100 vor Christus bis zum 20. Jahrhundert.633

Die Grafik in Abbildung 169 umfasst die Zeitperiode zwischen 2450 vor Christus und 1960 nach Christus. Abgebildet ist die Entwicklung der Erdneigung (in Grad) anhand des theoretischen Newcomb-Modells (rote Linie) und die Beobachtungen, die durch Dodwell gesammelt wurden (blaue Kurve).

Die Beobachtungen von Dodwell weichen nicht nur vom theoretischen Modell der Mainstream-Wissenschaft ab, sondern offenbaren auch eine nahezu perfekte logarithmische Kurve. Diese logarithmische Kurve zeigt eine plötzliche und ausgeprägte Veränderung der Neigung (mindestens mehrere Grad) ungefähr 2345 Jahre vor Christus, was stark auf das Auftreten eines großen kosmischen Ereignisses zu dieser Zeit hindeutet, das die Erde überrollt hat.
© Dodwell
Abbildung 169: Die Obliquität der Ekliptik im Zeitraum von 2345 v. Chr. - 2000 n. Chr. Die theoretische Newcomb Formel (rot) im Vergleich zu Dodwells zusammengestellten Beobachtungen (blau).
Zu dieser Zeit gab es heftige klimatische, geologische und archäologische Veränderungen, in denen die großen Zivilisationen der Bronzezeit ausgelöscht wurden; die Ägypter, Mesopotamier und Griechen. Zum Beispiel wurden von den 350 Stätten der frühen Bronzezeit im antiken Griechenland mehr als 300 zerstört und viele andere verlassen.634

Die Wissenschaftsgemeinde stimmt im Allgemeinen zu, dass eine große Katastrophe zu dieser Zeit stattgefunden hat.635 Die Entdeckung von einem halben Dutzend Kratern636, die während der Zeit um 2350 vor Christus entstanden sind, inklusive eines massiven Kraters (3.4 km im Durchmesser), der im Irak entdeckt wurde637 , bestätigte die Asteorid-Hypothese, die seit Jahren von mehreren Wissenschaftlern vorgeschlagen wurde.638

© NASA
Abbildung 170: Der Umm al-Binni See im Amara Sumpfgebiet im Irak
Dodwell ging davon aus, dass ein sehr starker Kometeneinschlag nötig gewesen sein müsste um die Erde aus ihrer senkrechten Position in ihre heutige geneigte Ausrichtung zu drängen. Allerdings könnte nur ein sehr großer Körper einen substantielle Veränderung der Achse hervorrufen.636 Aber wie FrançoisDe Sarre herausgefunden hat, müssen Kometen nicht unbedingt auf die Erdoberfläche einschlagen um eine Veränderung der Rotation auszulösen. Ein stark geladener Komet, der nah genug an unserem Planet vorbei fliegt, könnte sogar stärkere Elektro-Gravitationskräfte ausüben - ausreichend um die Erdachse zu kippen - als die mechanischen Konsequenzen, die aus einem direkten Einschlag resultieren.

Mehrere Forscher640 haben nachgewiesen, dass Meteore die Erde nicht direkt treffen müssen um zerstörerische Auswirkungen auszulösen, einschließlich der Entstehung von Kratern.641 642 1908 explodierte 3 Meilen über Tunguska in Sibirien ein Objekt mit der Kraft von tausenden Hiroshima Bomben und verwüstete über 3200 Quadratkilometer auf der Erde darunter643. Die Überkopf-Explosion in Tunguska hat vielleicht sogar einen Krater verursacht. 2007 untersuchte der italienische Geologe Gasperini den Tscheko-See:
"Wir berichten über die Resultate unserer Untersuchung des Tscheko-Sees, der sich 8 km vom mutmaßlichen Epizentrum der Explosion befindet. Seine trichterförmige Morphologie am Boden und die Struktur seiner sedimentären Ablagerungen, die durch akustische Bildgebungsverfahren und direkte Entnahmen von Proben am Boden festgestellt wurden, sprechen dafür, dass der See einen Einschlagskrater füllt."644

"Es gibt Vermutungen von Wissenschaftlern, dass dieser See ein Einschlagkrater ist, der beim Tunguska-Ereignis entstand."644/1
© University of Bologna
Abbildung 171: Der Tscheko-See in der sibirischen Tunguska
Die Hypothese der durch einen Asteroiden ausgelösten Neigung der geographischen Achse wird auch durch die unzähligen Erdbeben stark untermauert, die unseren Planeten zu dieser Zeit heimgesucht haben. Nur ein beträchtlicher globaler Schlupf der Erdkruste kann die Störungen, die der gesamte Planet damals erlebte, erklären:
[...] der signifikanteste Aspekt der geologischen Beweise sind die Krustenbewegungen645, die ungefähr zur gleichen Zeit um 2300 vor Christus in vielen Regionen der Erde begannen.646
Dodwell's Forschungen zeigen wie die Erdneigung sich seit dem Jahr 2345 v.C. verringert hat, anfangs schnell (da die Erde zu Beginn weiter weg war von ihrer normalen Rotationsachse) und dann immer langsamer; deshalb kann man in den Daten eine logarithmische Kurve feststellen. Schlussendlich könnte die Rotationsachse der Erde wieder zu ihrer ursprünglichen vertikalen Ausrichtung zurückkehren - angenommen, dass in der Zwischenzeit nichts geschieht was in diesen Prozess eingreift. Die Erde verhält sich wie ein Kreisel, der sich um seine eigene Achse dreht und dann aus dieser Standardachse gerüttelt wird. Die Rotationsachse dieses Kreisels ist geneigt und eiert wegen dieser externen Störung. Wegen der gyroskopischen Eigenschaften dieses Kreisels, die diesen Kreisel dazu drängt, seine Achse immer in die selbe Richtung auszurichten, muss der Kreisel dann schließlich wieder zu seiner Ursprungsposition zurückkehren.
© Sott.net
Abbildung 172: Die geographische und magnetische Achse vor und nach der Störung durch einen Kometen
Dieses Eiern der Erde nennt man auch ‘Chandler-Wobbel’ oder ‘Nutation’. So eine Instabilität ist symptomatisch für ein Ungleichgewicht: Die Erdrotationsachse stimmt nicht mit dem Zentrum der Trägheit überein.647 Wenn der aktuelle Zustand der Erde ausschließlich das Resultat einer ereignislosen linearen Evolution wäre, dann würde die Achse vertikal sein und kein Eiern existieren. Eine der wenigen möglichen Erklärungen für so eine große Zerrüttung ist die Veränderung der Orientierung der Erdrotationsachse, induziert von elektromagnetischen Kräften von einem nahen Kometen. In solch einem Scenario:
1. Die Veränderung der Rotationsachse würde die Äquatorwulst von der vorherigen Äquatorregion zu einer neuen Region bewegen. Das würde auf eine massive Kompression der ehemaligen Äquatorregion hinauslaufen (verringerte Zentrifugalkräfte) und massive Ausweitungskräfte an der neuen Äquatorregion (verstärkte Zentrifugalkräfte).

2. Eine plötzliche Veränderung der Roationsachse kann einen ‘Krusten-Schlupf’ induzieren. Wegen der viskosen Eigenschaften des Mantels und des Kerns unseres Planeten, kann nur ein Teil des Drehmoments, der von einem vorbei fliegenden Kometen ausgeübt wird, in die innere Region der Erde weitergegeben werden. Die solide Kruste rotiert stärker als der eher flüssige Mantel. Der Unterschied in der Rotation zwischen dem Kern und der Kruste entspricht dem Krusten-Schlupf.
Auf der linken Seite in Abbildung 172 ist die Erde mit ihren zwei vertikal ausgerichteten Achsen abgebildet (magnetische Achse und Rotationsachse). Auf der rechten Seite ist der Effekt eines nahen Kometen auf die Erde abgebildet, der die geographische Achse 23.5° relativ zur ursprünglich vertikalen Achse und den Kern um 12° neigt, daher ensteht ein Krusten-Schlupf von 11.5°.

© COAS/NASA
Abbildung 173: Auf der linken Seite: Veränderungen der Lage des Magnetpols (200 v. Chr. - heute). Auf der rechten Seite: Intensität-Variation des Magnetfeldes über die letzten 800.000 Jahre
Beachten Sie, dass die Auswirkungen eines solch plötzlichen Schlupfs viel dramatischer wäre als die Auswirkungen des begrenzten Schlupfs der ein-minütigen Verlangsamung der Erde, die zuvor im Buch beschrieben wurde.648

Magnetische Pole

Lassen Sie uns jetzt das Erdmagnetfeld, auch bekannt als geomantisches Feld, näher betrachten. Wenn wir an Seeleute denken, die ihren Kompass benutzen um den Weg auf hoher See zu finden, könnten wir zum Schluss kommen, dass dieses Feld unveränderlich ist. In Wirklichkeit jedoch verändert sich Intensität und Ausrichtung des geomagnetischen Feldes ständig (Abbildung 173).

Die Veränderung der Lage der magnetischen Pole ist der Grund dafür, warum Segel-Karten mit einem Druckdatum und einer Deklination versehen sind (Winkel zwischen dem geographischen Pol und dem magnetischen Pol). Je nachdem, an welchem Datum der Matrose seine Route berechnet, wird er die Deklination wegen der sich ständig verändernden Lage des magnetischen Pols anpassen.

Messungen der Intensität des gesamten Erdmagnetfeldes begannen im Jahr 1840 in den Gauss Observatorien.649 Seitdem hat sich das Feld kontinuierlich mit einer Rate von 6.3% pro Jahrzehnt abgeschwächt. Bei diesem Tempo wird die Intensität des Feldes in 1600 Jahren den Wert 0 erreichen.650 Dieser Trend wurde durch Untersuchungen der Magnetisierung in alten Tongefäßen bestätigt und zeigte, dass das Erdmagnetfeld in römischen Zeiten ungefähr doppelt so stark war.651

© Courtillot & Le Mouel
Abbildung 174: Die geomagnetische Aktivität der Erde (gestrichelte schwarze Kurve) im Vergleich zur Sonnenaktivität (blaue Kurve) im Zeitraum von 1873 - 1981.
© Sott.net
Abbildung 175: Magnetfelder (B) induziert durch die Jetstreams.
Das Erdmagnetfeld kommt aus verschiedenen Quellen. Eine dieser Quellen scheint mit der Sonnenaktivität verknüpft zu sein. Wie in Abbildung 174 dargestellt, haben mehrere Wissenschaftler652 eine positive Korrelation zwischen der Sonnenaktivität und der Intensität des Erdmagnetfelds demonstriert.

Dieses variable Magnetfeld könnte zumindest teilweise durch den Jetstream induziert sein (siehe Abbildung 175). Tatsächlich generiert eine positive Ladung, die in einem Kreis nach Osten fließt (grüne Pfeile), ein Magnetfeld, das die selbe Polarität aufweist wie das geomagnetische Feld (gelbe Pfeile).

Das ist bei dem polaren Jetstream und dem Jetstream in den mittleren Breiten der Fall. Das induzierte Magnetfeld hat dieselbe Richtung, wenn sich eine negative Ladung in Richtung Westen bewegt, was bei dem Äquator-Jetstream der Fall ist (roter Pfeil). Das könnte erklären, warum das Erdmagnetfeld in der Intensität abnimmt wenn die Sonnenaktivität niedrig ist. Beachten Sie jedoch, dass diese Variationen extrem klein sind und weniger als 0,01%653 der geomagnetischen Feldstärke betragen. Eine weitere sich nicht gegenseitig ausschließende Möglichkeit ist, dass die Sonnenaktivität und das geomagnetische Feld von der selben Ursache angetrieben werden.

Kommentar: Das vollständige Buch gibt es hier auf Englisch:


Magnify

Erstunken und erlogen: 5 Gründe, warum Assad nichts mit den Giftgas-Angriffen zu tun hat

© picture alliance
Nachstellung eines Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg: Heute beschuldigt man Syrien, Giftgas eingesetzt zu haben. Das ergibt keinen Sinn.
Kaum kam die Nachricht über den angeblichen Giftgas-Angriff in Idlib ans Licht, schon stand für die westlichen Medien und Politiker der Schuldige fest: Syriens Regierungschef Baschar al-Assad. Die militärische Reaktion der USA ließ nicht lange auf sich warten. Aber hat der "brutale Dikator" Assad wirklich "unschuldige Zivilisten vergast" - eine Geschichte, die uns immer wieder serviert wird, wenn Angriffskriege humanitäre Interventionen gerechtfertigt werden sollen? Oder haben die vom Westen unterstützten "moderaten Rebellen" vielleicht etwas mit den Giftgas-Angriffen zu tun?

Hier sind fünf Gründe, die dafür sprechen, dass Assad unschuldig ist und die ganze Geschichte dem Motto folgt: "Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit".

Grund 1: Assad hat keine chemischen Waffen mehr - wohl aber die "Rebellen"

Wir erinnern uns: Im Jahr 2013 hat Russland einen Deal zwischen der Assad-Regierung und dem Westen vermittelt, der Assad zwang, seine Chemiewaffen zu vernichten. Dies wurde von der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) beaufsichtigt und danach verfügte Syrien offiziell nicht mehr über derartige Waffen. Die "internationalen Gemeinschaft" hat das auch so akzeptiert, sehr zum Leidwesen übrigens derjenigen Fraktionen in den USA, die schon damals gerne einen Krieg gegen Syrien begonnen hätten unter dem Vorwand von angeblichen Massenvernichtungswaffen (Irakkrieg lässt grüßen). Danach mussten aber selbst Kriegsbefürworter zähneknirschend anerkennen, dass es keine Chemiewaffen in Syrien (mehr) gibt.

Wir erinnern uns ferner, dass der bekannte investigative Journalist Seymour Hersh im Zuge der Debatte um angebliche Chemiewaffen-Angriffe in Syrien (unter anderem in einem Interview mit CNN) klar machte, dass - im Gegensatz zu Assad - die Terroristen, die in Syrien gegen die Regierung kämpfen, sehr wahrscheinlich über Sarin-Gas verfügen. Das bestätigte auch die UN-Mitarbeiterin am UNHCHR, Carla Del Ponte, in einem vielbeachteten Interview.

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Zakharova zählte im Oktober 2016 gleich vier Fälle auf, bei denen die Terroristen in Syrien Giftgas benutzt haben sollen:
  • Am 30. Oktober 2016: Dahiyat al-Assad, West-Aleppo
  • Im Sommer 2016 in Salah al-Din, Aleppo
  • 2015 in der Stadt Marea
  • 2013 in Ost-Ghuta
All das macht die Terroristen zu Hauptverdächtigen auch in diesem Zwischenfall mit chemischen Waffen.

Fazit: Assads chemische Waffen wurden vernichtet, die "Rebellen" hingegen scheinen laut unabhängigen Journalisten und sogar der UN welche zu besitzen und haben diese in der Vergangenheit wohl auch eingesetzt.

Fireball

SOTT Video Erdveränderungen - März 2017: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

Das planetarische Umweltchaos ging diesen Monat unvermindert weiter. Mehrere spektakuläre Feuerbälle wurden von einem Ende der Welt zum anderen gesehen. Waldbrände verheerten mehrere Staaten des mittleren Westens der USA, während ungewöhnlich starke Winde Illinois und New York trafen. Madagaskar wurde von einem heftigen Sturm geschlagen, genauso wie Brasilien, Neuseeland und Frankreich.

Heftige Überschwemmungen trafen mehrere Teile der Erde, aber am meisten betroffen war Peru, wo Dutzende Menschen starben und Hunderttausende ohne Zuhause zurückblieben. Mit Monsterwellen von Iran nach Südafrika, seltsamen 'Gas'-Explosionen in Großbritannien und Methangaslecks in Russland, ganz zu schweigen vom Schnee vor der Küste von Afrika und Blitze, die Autos direkt treffen, war der März ein ziemlich heftiger Monat für den Planeten und seine Bewohner.


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Hinter den Schlagzeilen: Ist Trump auf dem Weg einen 3. Weltkrieg anzustiften?

© Kevin Lamarque / Reuters
Innerhalb einer Woche überschlagen sich die Ereignisse. Angefangen mit dem Bombenanschlag in St. Petersburg, dem Bombenangriff der syrischen Luftwaffe auf Terroristen, was anschließend von unseren Medien als "Giftgasangriff" ausgelegt wurde und zuletzt Trumps Angriff auf einen syrischen Flughafen mit 59 Marschflugkörpern. Geht Trump dabei das Risiko ein, einen III. Weltkrieg zu provozieren? Was könnten seine Motivationen sein diesen Angriff zu befehlen? Und hat Trump damit seinen wahren Charakter gezeigt? Diese und andere Themen möchten wir in unserer heutigen Show besprechen.

Schalten Sie ein und Chatten Sie mit. Heute live ab 16 Uhr.

Running Time: 01:14:19

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TV

In St. Petersburg sterben Unschuldige - und schon machen die Medien Putin verantwortlich


Anschlag in St. Petersburg: Schuldzuweisung statt Solidarität
Kaum ist der erst Schock über den schrecklichen Terroranschlag in St. Petersburg verflogen, schon kommen die subtilen und weniger subtilen Anschuldigungen gegen Russland und Putin. Anscheinend können unsere Medien nicht anders als selbst ein solch tragisches Ereignis für ihre antirussische Haltung auszuschlachten - wie geschmacklos. Aber der Reihe nach.

Die meisten westlichen Politiker hatten den Anstand, den Familien der Opfer ihre Solidarität auszudrücken. Allerdings hört der Anstand dort auch schon auf: Anders als bei anderen Anschlägen in Europa und den USA suchen wir vergebens nach Twitter-Kampagnen oder großen Worten von Promis. Das Brandenburger Tor wurde nicht mit den russischen Farben angestrahlt - im Gegensatz zu den Anschlägen etwa in Paris, Brüssel, London oder Istanbul, mit der fadenscheinigen Begründung, man mache das nur für Partnerstädte.

Das alles könnte man vielleicht noch als harmlose Vorsichtigkeit in einer politisch angespannten Situation interpretieren. Richtig schlimm wird es aber, wenn man sich die Berichterstattung in den Medien anschaut.

Zu Anfang berichtete Spiegel Online noch ziemlich objektiv und beschränkte sich auf die Fakten, sieht man einmal von der obligatorischen Benutzung des Worts "Staatsmedien" in Bezug auf russische Medien ab, womit man wohl zum Ausdruck bringen möchte, dass diese Medien vom Kreml gesteuert werden - ganz im Gegensatz natürlich zu den "freien" Medien hierzulande. Aber dennoch - das war sauberer Journalismus. Leider hielt diese Haltung nicht lange an.

Inzwischen scheint sich ein neuer Narrativ herauszubilden, der Russland und Putin implizit die Schuld an dem Terroranschlag gibt:
  • Hätte Putin damals nicht den brutalen Tschetschenien-Krieg angezettelt, gäbe es auch kein Terror-Problem. Selbst schuld!
  • Würde Putin nicht den brutalen Diktator Assad unterstützen, wäre Russland auch kein Ziel von Terroranschlägen. Selbst schuld!
  • Übrigens: Putin ist ein brutaler Herrscher, der Terrorismus als Vorwand benutzt, um... brutal zu herrschen natürlich!
Selbstverständlich sprechen die Medien das nicht immer so offen aus, aber meist reichen subtile Hinweise, die eine ganze Assoziationskette beim Leser auslösen, um genau dieses Narrativ in den Köpfen zu verankern.

Question

Der "Autoterror-Anschlag" von Westminster: Fragen, die übrigbleiben

Ein weiterer 'Terroranschlag'. Ein weiteres Ergießen von Sympathie, dieses Mal 'für London'. Eine weitere Runde des Medien-Wahnsinns, der willentlich die offensichtliche Erklärung und Lösung für diese Art von Ereignissen ignoriert.

Am Mittwoch dem 22. März, etwa um 14:30 Uhr, soll ein 'einsamer Wolf' namens Khalid Masood (52 Jahre) - so wird uns erzählt - einen schwarzen SUV den Bürgersteig der 252 Meter langen Westminster Bridge entlanggefahren sein, wobei er mindestens 12 Fußgänger überfuhr und zwei von ihnen tötete. Der SUV hat eine Breite von ungefähr 1,80 Meter und der Bürgersteig ist ca. 3,70 Meter breit. Es gab Fahrzeuge auf der einen Seite und das Brückengeländer aus Stein auf der anderen. Der SUV fuhr mit einer Geschwindigkeit von mindestens 96,6 km/h. Somit war da eine recht schwierige - wenngleich schreckliche - Meisterleistung zu begehen.

Als Masood die Brücke verließ, bog er nach links ab, auf die 'Vorderseite' des Parlamentsgebäudes zu, wo er auf den Bürgersteig fuhr und den SUV in das Eisengitter nahe der Toreinfahrt krachen ließ, die ein von unbewaffneten Polizisten bewachter 'Schwachpunkt' ist.

Nachdem er aus dem Fahrzeug stieg, versuchte er das Gelände des Gebäudes zu betreten. Ihm trat ein Polizeibeamter entgegen, den er niederstach. Der Angreifer wurde dann von einem weiteren Polizeibeamten in Zivilkleidung erschossen. Das war eindeutig ein Anschlag auf das 'Machtzentrum' im Vereinten Königreich, der dazu gedacht war - (zweifelsohne) mit Erfolg - die britische politische Elite an einem bestimmten Punkt zu treffen.

Wie es bei solchen Anschlägen in westlichen Nationen oft der Fall ist, zitierten unmittelbar nach dem Anschlag veröffentlichte Nachrichten Augenzeugen, die behaupteten, dass sich zwei Leute in dem Auto befunden hätten: einer wurde als schwarz mit einem Spitzbart beschrieben (dies passt auf die Beschreibung des Mannes, der außerhalb des Parlaments erschossen wurde) und der andere als ein weißer, kahlköpfiger Mann. Doch da nur ein Mann erschossen und getötet wurde und das offizielle Narrativ das wiedergab, wurden diese ursprünglichen Augenzeugenberichte in das Gedächtnisloch verschoben, um nie wieder vernommen zu werden.

Bell

Das Elektrische Universum - Teil 29: Merkwürdige Geräusche

Teil 3: Irdische Auswirkungen der Annäherung von Nemesis und seinem begleitenden Kometenschwarm

Kapitel 29: Merkwürdige Geräusche

In den letzten Jahren wurde überall auf der Welt über eine Reihe von "merkwürdigen Himmelsgeräuschen" berichtet (beschrieben als trompetenartige, metallische, zischende, krachende, brummende und rauschende Geräusche).586 Ihr Ursprung ist zwar unklar, aber Augenzeugen beschrieben sie ausnahmslos als 'vom Himmel' oder 'Untergrund der Erde' kommend; sie halten meist nur kurze Zeit an, und zwar jeweils nur einige Minuten; sie sind lokal begrenzt, obwohl sie an unterschiedlichen Orten gleichzeitig oder gehäuft aufzutreten scheinen.
© seektress.com
Abbildung 160: Die "Karte der seltsamen Geräusche"
Über das erste 'merkwürdige Geräusch' wurde zwar anscheinend 2009 berichtet, 587 jedoch begann das Phänomen im Jahr 2011 die Aufmerksamkeit der Menschen im größeren Ausmaß auf sich zu ziehen, als ein merkwürdiges Geräusch am 11. August 589 in Kiew 588, Ukraine, aufgenommen wurde. Seither wurden hunderte Videos dieser Geräusche im Internet veröffentlicht. Ein Amateurforscher hat 187 Berichte mit merkwürdigen Geräuschen auf seiner persönlichen Webseite veröffentlicht 590 (siehe Abbildung 160).

© Wikimedia Commons
Abbildung 161: Das "Tropicana Field" in dem ein anhaltendes gespenstisches Geräusch am 14. August 2012 gehört wurde.
Eines der bemerkenswerteren Beispiele dieses Phänomens der merkwürdigen Geräusche geschah am 14. August 2012 während der Übertragung eines Baseball-Spiels im Tropicana Field in Tampa, Florida. 591 Hunderttausende Fans und Fernsehzuschauer wurden unmittelbar Zeuge eines geisterhaften Geräusches, das mehr als eine Minute andauerte.

Die Massenmedien und alternativen Medien haben dieses Phänomen auf unterschiedlichste Weise als Schwindel, 592 'ungeklärt', ein Ergebnis geheimer Waffen der Regierung, die Aktivierung von HAARP oder als Nebenprodukt von Bauarbeiten an unterirdischen Basen bezeichnet.

Gefälschte Videos mit fingierten oder kopierten Audioaufnahmen einiger der legitimen Ereignisse, machen ebenfalls die Runde, und injizieren viel "Rauschen" in die Analysen des Phänomens. 593 Einer der wenigen Wissenschaftler, der in den Medien bezüglich dieses Themas zitiert wurde 594 , ist Elchin Khalilov. 595

Khalikov stellte die folgende Erklärung bezüglich der merkwürdigen Geräusche zur Verfügung, von denen überall auf der Welt berichtet wurde:
Unserer Meinung nach müssen die Quelle einer solch starken und gewaltigen Manifestation akustischer Gravitationswellen Energieprozesse in sehr großem Umfang sein. Diese Prozesse schließen starke Sonneneruptionen und riesige von ihnen generierte Energieflüsse ein, die auf die Erdoberfläche zurasen und die Magnetosphäre, Ionosphäre und obere Atmosphäre destabilisieren. Folglich sind die Auswirkungen starker Sonneneruptionen: der Aufprall von Schockwellen im Sonnenwind, Korpuskelströme und Impulse elektromagnetischer Strahlung die Hauptursachen der Generierung akustischer Gravitationswellen, die verstärkter Sonnenaktivität folgen.

Angesichts des plötzlichen Anstiegs der Sonnenaktivität, die sich in der höheren Anzahl und Energiestärke der Sonneneruptionen seit Mitte 2011 äußert, können wir vermuten, dass eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass die erhebliche Zunahme der Sonnenaktivität Auswirkungen auf die Erzeugung des aus dem Himmel kommenden ungewöhnlichen Brummens hat. 596
© Unbekannt
Abbildung 162: Der aserbeidschanische Geophysiker Elchin Khalikov
Während Khalikov sicherlich auf der Spur von etwas Wichtigem ist, leitet er den Leser auch in die Irre, indem der diese seltsamen Geräusche dem "plötzlichen Anstieg der Sonnenaktivität, die sich in der höheren Anzahl und Energiestärke der Sonneneruptionen seit Mitte 2011 äußert," zuschreibt.

Beachten Sie, dass Khalikov sich hier auf Sonneneruptionen und nicht auf Sonnenflecken bezieht. Also sollten wir nun die Sonneneruption-Aktivität der letzten Jahre untersuchen.

Wie in Abbildung 163 dargestellt, hat die Sonneneruption-Aktivität (zaghaft und unregelmäßig) seit dem Jahr 2011 zugenommen (grüne vertikale Linie), obwohl wir uns, wie bereits beschrieben 597, gerade in einem ungewöhnlich schwachen Sonnenzyklus (SC24) befinden, dem bereits ein anderer schwacher Zyklus vorangegangen ist (SC23).

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Abbildung 163: Monatliche Anzahl der Sonneneruptionen von 1998-2013

Kommentar: Das vollständige Buch gibt es hier auf Englisch:



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Gesundheit und Wohlbefinden: Die Stress-Epidemie, die die Gesellschaft heimsucht - Und Anschläge weltweit, die die Angst aufrecht erhalten

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Bei so vielen Menschen heutzutage die Medikamente nehmen - und insbesondere in den USA, können wir uns gewissermaßen als “Zombi-Nation” bezeichnen. Die Menschen haben derart den Kontakt zu sich selbst und zur Realität verloren, dass sie glauben, sie müssten Antidepressiva nehmen, um „zurück zur Normalität“ zu finden. Dabei nehmen sie nicht wahr, dass der Grund für die frustrierende Realität der ist, dass diese Realität ihnen ein starkes Signal sendet: aufzustehen und ihr Beachtung zu schenken. Stattdessen macht der Konsum von bewusstseinsbetäubenden Drogen die Menschen nur noch unwissender gegenüber dem, was um sie herum passiert - die gefälschten Terror-Angriffe, die vom Himmel regnenden Feuerball-Meteoriten und die Erdveränderungen.