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So, 26 Feb 2017
Die Welt für Menschen, die denken

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SOTT Video Erdveränderungen - November 2016: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

"An all diesen Wetterveränderungen ist rein gar nichts normal. Wir sind in ein neues globales Klima eingetreten. Wettervorhersagen sind mittlerweile fast schon überflüssig. Mit jedem verstreichenden Monat türmen sich die Kosten dieser Zerstörungen immer höher auf. Bisher haben die "Eliten" die klimatischen/planetaren Umwälzungen entweder ignoriert, oder normalen Leuten die Schuld für das eine oder andere Symptom zugeschoben, um dann die Steuerzahler weiter auszusaugen und weiter Kriege zu verbreiten. Schaut man sich die derzeitigen Muster an, besteht kein Zweifel, dass sie schon bald damit anfangen werden, Putin die Schuld daran zuzuschieben."
© Sott.net
Wildfire in Haifa, Israel, November 2016
Während die liberalen Eliten wegen der 'Trumpokalypse' vom letzten Monat einen Nervenzusammenbruch erleiden, verlieren die Helfer des Imperiums rasch an dem, mit was auch immer an Festigkeit sie die Realität einst im Griff hielten. Gleichzeitig - mit einem extremen Wetterereignis nach dem anderen, das jede Region der Erde betrifft - ist es, als sei dieser Abstieg in den Wahnsinn mit jedem Schritt des Weges von Mutter Natur gekennzeichnet. Verheerende klimatische Ereignisse im November 2016 beinhalteten:
  • Schnee, Hagel und Überflutung in den Wüsten von Saudi-Arabien (erneut)
  • Neuseelands zweitstärkste Erschütterung in der Neuzeit
  • Johannesburgs schlimmste Blitzflut seit Menschengedenken
  • Ein weiteres starkes Erdbeben (und ein weiterer Tsunami) bei Fukushima, Japan
  • Ausbruch von "Donner-Asthma" in Melbourne, Australien, das 8 Menschen tötete und weitere 8,500 ins Krankenhaus brachte
  • Der späteste Atlantik-Hurrikan in der Neuzeit (und der südlichste Wirbelsturm, sowie der erste je aufgetretene Erdrutsch in Costa Rica)
  • Beispiellose 'Superfeuer' hüllen mit ihren Bränden den Südosten der USA in Schwaden
Dies sind nur einige der eher 'ungewöhnlichen' Ereignisse in unserem jüngsten Zusammenfassungs-Video über Erdveränderungen, das auch die anderen eher 'normalen' Sachen mit einschließt: Monster-Erdfälle verschlucken zahlreiche Autos, Menschen und Wohnhäuser - Überschwemmungen spülen weitere Häuser, Autos und Menschen fort - gewaltige Meteor-Feuerbälle lösen eine Panik in Menschen aus, indem diese denken, dass Aliens einmarschiert sind - zerstörerische Tornados gehen in der Hauptstadt Rom sowie in der Südafrikas hernieder - rekordverdächtige November-Schneefälle in Teilen der nördlichen USA, Nordchinas und Nordeuropas...

Wir sind natürlich sarkastisch. Es ist überhaupt nichts normal an alledem. Wir sind in ein neues globales Klima eingetreten. Wettervorhersage-Modelle sind an diesem Punkt weitgehend überflüssig. Die Kosten von all dieser Zerstörung häufen sich immer höher mit jedem Monat, der vergeht. Bis jetzt haben Eliten den klimatischen/planetarischn Aufruhr entweder ignoriert oder gewöhnlichen Menschen die Schuld an der Ursache für das ein oder andere Symptom gegeben, und haben dann weiterhin Steuerzahler gemolken und Kriege verbreitet. Ohne Zweifel werden sie in Anbetracht der jüngsten Muster bald Putin die Schuld an allem geben.

Dies waren (ein paar) "der Zeichen" im November 2016 ...


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Blickpunkt Wahrheit: Jahresrückblick für 2016: Das Theaterspiel auf der politischen Bühne und die Antworten der Gesellschaft und von Mutter Natur

In unserer heutigen Show geben wir einen Jahresrückblick von 2016. Dabei werden wir die markantesten Punkte besprechen, was zum Beispiel unsere Puppenspieler in diesem Jahr auf der Bühne der Politik fabrizierten und eventuell noch vorhaben, was die Gesellschaft in diesem Jahr besonders bewegte und letzten Endes, was das Wetter und der Himmel zu diesem Chaos auf der Erde zu sagen hatte.

Schaltet ein, ruft uns an und chattet mit!

Running Time: 01:44:29

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Windsock

Nach Trump: Europa muss seine Stimme finden


Wird sich in Europa dank Trump etwas zum Positiven bewegen?
Seit der Trump-Wahl scheint es, als hätte man unseren Politikern und Medien etwas amputiert - nämlich das, was gemeinhin als der Washingtoner Konsens bezeichnet wird. Also jenes ideologische Gerüst, das neoliberale Politik, „humanitäre Interventionen“, das Primat der Großkonzerne und liberalen Nihilismus als „alternativlos“ darstellt. Mit Trump als künftigem Präsidenten der Führungsnation des Westens stellt sich die Frage, wie unsere europäischen Eliten reagieren werden, jetzt, da ihre Washington-Hörigkeit und ihre tief internalisierte „Konsens“-Ideologie in Konflikt geraten.

Was machen all die Transatlantiker jetzt, da die - zumindest offiziell - höchste transatlantische Autorität vieles von dem in Frage stellt, was weite Teile unserer Elite so tief verinnerlicht haben? Vorerst scheinen sie zu leugnen, dass sich etwas verändert hat. So drängt die britische Premierministerin Theresa May absurderweise auf einen Konfrontationskurs mit Russland ("Assad muss gehen"), entgegen Trumps Annäherung an den „Klassenfeind“, der in den letzten Jahren als Sündenbock Nr. 1 für alle Probleme auf der Welt herhalten musste, die meist vom Westen verursacht wurden. "Europa muss jetzt erwachsen werden", titelt die FAZ und meint damit, wir sollten den konfrontativen, mörderischen neoliberalen Kurs wie bisher weiterführen.

Hoffen unsere Politiker und Medien vielleicht, dass Trump doch noch auf den üblichen Kurs des Washingtoner Konsenses einschwenkt und alles nur Wahlkampfrhetorik war? Das drückt zum Beispiel der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz und ehemalige US-Botschafter Wolfgang Ischinger so aus:
Ischinger: Wir haben einen Augenblick maximaler, nie dagewesener Verunsicherung im transatlantischen Verhältnis. Nicht nur wegen der Sprücheklopferei, sondern weil wir tatsächlich nicht wissen, was dieser Präsident - wenn er im Amt ist - nun eigentlich vorhat. Will er diese losen Sprüche aus dem Wahlkampf eins zu eins umsetzen? Ich glaube das eigentlich nicht, aber wir wissen es nicht so genau.

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Gesundheit und Wohlbefinden: Die Jod-Krise - Ein vergessenes Mittel, das Ihr Leben verändern kann


Jod hat das Potential Ihr Leben zu wandeln.
Jod ist ein lebensnotwendiger Mikronährstoff. Jede einzelne Zelle in jeder einzelnen Person ist darauf angewiesen. Evolutionsbiologen vermuten, dass der Verzehr von Meeresfrüchten, und dadurch die Jodaufnahme, eine wichtige Rolle in der Entwicklung des menschlichen Gehirns und der Evolution spielten. Jod hat auch ausgezeichnete antibakterielle, krebsbekämpfende, antiparasitäre, pilzbekämpfende und antivirale Eigenschaften.

Laut Lynne Farrow, Autorin des Buchs Die Jod-Krise, das heute die Grundlage für unsere Radio-Show ist, reicht die medizinische Verwendung von Jod 15.000 Jahre in die Vergangenheit zurück. Im 19. Jahrhundert war Jod das erste Mittel der Wahl bei der Behandlung von Tumoren und aggressiven Erkrankungen unklaren Ursprungs. Farrow argumentiert außerdem, dass es sich bei der Vorstellung von jodiertem Speisesalz als ausreichender Quelle zur Deckung unseres täglichen Bedarfs um den gefährlichsten Irrtum bezüglich Jod handelt. Laut Farrows und Brownsteins Forschungen werden bestenfalls nur 10% des Jods im Salz vom Körper aufgenommen. Aus gesundheitlichen Gründen und wegen des Irrglaubens, dass Salz (jeglicher Art) schlecht für die Herzgesundheit sei, meiden die meisten Menschen heutzutage raffiniertes Salz.

Sheriff

Meinungsfreiheit, Orwell und der Genderpronomen-Wahnsinn

An der Universität Toronto in Kanada tobt gerade ein erbitterter Streit zwischen politisch über-korrekten Gender-Aktivisten und Professor Jordan Peterson, der dort Psychologie lehrt und sich dagegen auflehnt. Dabei geht es vordergründig um die neuen Gender-Pronomen, die anscheinend einige Menschen mit anderer „Gender-Identität“ für sich beanspruchen. Wer noch nichts davon gehört hat - dies sind Worte wie „Zer“ und „Zir“ statt "sie" und "er" oder im Deutschen so etwas wie „Xier“ und „Nin“. Richtig, ginge es nach so manchem Gender-Ideologen, müssten wir weite Teile unserer Sprache ändern, damit wir die Gefühle einiger Menschen nicht verletzen, die sich weder als Mann noch als Frau fühlen, sondern als „etwas Anderes". Manche von diesen fühlen sich gar als Tiere und wünschen, etwa mit dem Pronomen „Wurm-Selbst" (wormself) angeredet zu werden. Kein Scherz!

Professor Peterson hat sich geweigert, solche neu erfundenen Pronomen in seinen Klassen zu benutzen und geriet dadurch ins Kreuzfeuer von Gender-Aktivisten. Das eigentliche Problem dabei ist, dass die politisch korrekte Fraktion mittels verpflichtender „Gender-Trainings“, Campus-Regeln und sogar Strafgesetzen den Gebrauch dieser frei erfundenen Wörter mit Zwang durchsetzen will und jegliche Debatte über Sinn und Unsinn des Ganzen ersticken und sogar verbieten möchte. In Kanada wird die „unkorrekte" Anrede von Menschem mit anderer Gender-Identität per neuem Gesetzentwurf sogar in die Nähe von Hassrede gestellt und damit strafbar. Ganz so, als sei es völlig unbestritten, dass das biologische Geschlecht lediglich ein soziales Konstrukt und die Einführung von Kunstwörtern angebracht ist oder überhaupt etwas Positives bewirkt. Doch selbst, wenn man dieser Argumentation folgt, bleibt das Problem, dass damit der freie Austausch von Ideen und die Äußerung abweichender Meinungen beschränkt werden.

Sinn und Unsinn des Genderpronomen-Wahnsinns

Doch bleiben wir einmal kurz bei den Pronomen, die uns auferlegt werden sollen. Hierbei gibt es eine ganze Reihe von Problemen. Zunächst einmal basiert das Ganze auf der Theorie, dass das biologische Geschlecht von dem „gefühlten Geschlecht“ unabhängig sei. Das ist natürlich eine sehr starke Aussage und widerspricht erst einmal unserer täglichen Erfahrung - die ganz überwiegende Mehrheit der Menschen hat damit überhaupt keine Probleme und fühlt sich als Mann oder Frau gemäß des biologischen Geschlechts. Es ist also schon mal falsch zu behaupten, dass es hier keinen Zusammenhang gibt. Statistisch gesehen ist dieser Zusammenhang derart stark, dass es schon guter Argumente bedarf, eine Verbindung zwischen biologischem Geschlecht und „Gender-Identität“ anzuzweifeln.

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SOTT Video Erdveränderungen - Oktober 2016: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

© Sott.net
Während alle Augen auf dem äußerst außergewöhnlichen Auftakt einer Wahl in den USA gerichtet sind, setzen sich die Erdveränderungen rasant fort.

Den Auftakt im Oktober 2016 machte Hurrikan Matthew, der einen breiten Streifen der Zerstörung über Kolumbien, die Karibik und der US-Ostküste hinterließ. Er war nicht nur der stärkste Sturm im Nordatlantik im letzten Jahrzehnt, sondern Matthew war auch der stärkste Sturm, der jemals so nahe am Äquator aufgezeichnet wurde. Er lud so viel Wasser ab, dass er, wo er auch auftauchte, die Regenrekorde brach, und die von ihm verursachten Schäden über 10 Milliarden Dollar kosteten. Haiti, wo über 1.600 Menschen getötet wurden, hat das Meiste davon abbekommen.

Extremes Wetter ist jetzt so 'normal' geworden, dass South Carolina letzten Monat sein siebentes 'einmal-in-1000-Jahren' Flutereignis in nur 6 Jahren aufzeichnete, und den Regenfallrekord vom ... September 2016 brach. Während weite Teile der USA für Oktober rekordbrechend warme Temperaturen erlebten, bedeuteten die massenhaften Schneemengen quer durch Russland, dass die Schneebedeckung der nördlichen Hemisphäre die zweitgrößte nach der im Jahr 1976 aufgezeichneten war.

Wir haben auch ein Dutzend überwältigende Meteorereignisse im Video dieses Monats; eine Reflexion, wie wir vermuten, von einer weiteren Erhöhung an 'Weltraumbesuchern' zum Jahresende. Wie wir Anfang des Jahres berichteten, haben Feuerbälle über das letzte Jahrzehnt hinweg wesentlich zugenommen, und der Himmel wird während der letzten Hälfte des Jahres besonders hell 'erleuchtet'.

Dies waren 'die Zeichen' im Oktober 2016 ...



Kommentar: Update 23. November 2016 - Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass der 'Meteor über Südwales" @15:14 Min. die Kreation irgendeines liberalen Künstlers sein soll. Das könnte der Fall sein, oder auch nicht.


Bullseye

Was heißt hier Populismus? Über einen Kampfbegriff


Populisten: Sprachrohr des Volks oder Manipulatoren?
Von allen Seiten, so scheint es, wirft man Donald Trump vor, er sei „Populist“ - genauer: Rechtspopulist. Denn es gibt auch „Linkspopulisten“, ein Vorwurf, der zum Beispiel in Deutschland die Linkspartei und insbesondere deren schillernde Figuren Oskar Lafontaine und Sarah Wagenknecht trifft. Und natürlich ordnet man AfD, Front National, UKIP und Co. ebenfalls den Populisten zu. Hier einige Schlagzeilen der letzten Zeit: Aber was ist eigentlich dieses Schreckgespenst des Populismus? Nun, glaubt man den Medien oder auch dem Duden und Wikipedia, handelt es sich dabei um die Vereinnahmung des einfachen (scheinbar nicht sehr hellen) Volks, um politische Macht zu erlangen. Dies geschieht angeblich mit wütender Rhetorik gegen das Establishment und unrealistischen Versprechen an das Wahlvolk.


Ein Gespenst geht um in Europa... die Populisten!
Allerdings fallen hier bereits einige Schwierigkeiten auf. Zum einen schwingt im Vorwurf des Populismus eine gewisse elitäre Überheblichkeit mit - nach dem Motto, das Volk hat ja keine Ahnung, was gut für es ist: es durchschaut die Tricks der Populisten nicht. Das ist natürlich ein etwas fragwürdiges Verständnis von Demokratie. Zum anderen könnte man fragen, ob es sich beim Populismus-Vorwurf nicht um psychologische Projektion handelt - sind es nicht oft jene, die andere zu Populisten erklären, die selbst lediglich schamlos am Erlangen oder Erhalt von Macht interessiert sind? Die bereit sind, leere Versprechen zu machen und die Wahrheit zu verdrehen, um das Volk auf ihre Seite zu ziehen? Zum Beispiel sollten wir nicht vergessen, dass die meisten Menschen die Auslandseinsätze der Bundeswehr ablehnen, und dennoch werden sie von Politik und Medien als "alternativlos" propagiert. Ich weiß auch nicht, warum mir plötzlich Tony Blair, Gerhard Schröder und Joschka Fischer einfallen...

MIB

Trump hat die Volksabstimmung vermutlich gewonnen: Hier ist der Grund

Je mehr ich über die Behauptung der US-Medien nachdenke, dass Hillary die Stimmen des Volkes gewonnen habe, desto mehr denke ich dabei an eine Fälschung, dass die Zahlen frisiert waren. Ich meine, man hat einen männlichen Kandidaten, der während der gesamten Kampagne hauptsächlich deswegen fertiggemacht wird, dass er ein schmieriger Typ, ein Frauenfeind und von rundum gemeinem Charakter sei - während seine Gegnerin eine Frau ist, deren schlimmste Sünde (sofern die Medien berichteten) in einigen verschwundenen E-Mails bestehe, und dennoch - den Daten der Wahltagsbefragung zufolge - stimmte eine Mehrheit von Frauen trotzdem für ihn?

Daraus schlussfolgere ich nicht, dass die Frauen-Stimmzahlen zugunsten von Trump gefälscht waren (denn wenn jemand im Sinn hatte, diese Wahl zu manipuieren, würde es die Hillary-Fraktion oder der 'dunkle Staat' hinter ihr sein), sondern dass die hispano- und afro-amerikanischen Stimmabgaben wahrscheinlich gegen Trump frisiert sein würden.

Es ist ein sich wiederholendes Muster in jüngsten Wahlen und Referenden. Wir hatten nun mehr oder weniger einige 50-50-Trennung in den Abstimmungen beim Entscheid zur Unabhängigkeit Schottlands, dem Brexit-Referendum und der US-Präsidentschaftswahl von 2016. Wie kommt es, dass bei diesen Abstimmungen über wichtige Anliegen ein Land fast immer in der Mitte zweigeteilt wird? Ist sich denn eine große Mehrheit der Leute nie über irgendein wichtiges Thema einig? Jene 50-50-Trennung ist ziemlich nützlich zur Aufrechterhaltung des ausgedienten 'Rechts-Links' - Paradigmas, unter dem wir für Jahrzehnte gelebt haben. Wenn eine Partei in einer Wahl 51% erhält, dann ist es immer plausibel, dass die andere Partei 4 oder 5 Jahre später gewählt wird, da sie bei der letzten Wahl 'so nah dran' war.

Auf diese Weise können die fingierten linken/rechten Parteien die Kontrolle behalten und ihre identischen politischen Richtlinien für immer verfolgen. Wenn ein Außenseiter-Präsident oder Premierminister in einer westlichen Nation mit, sagen wir, 80% der Stimmen gewählt würde und wenn er/sie das Amt anständig genug bekleidet hätte, wäre es ziemlich schwer zu rechtfertigen, weshalb die Unterstützung für ihn/sie in einer Wahl 4 Jahre später abgesunken sei und er/sie den Laufpass erhalten hätte.

Das ist der Grund, aus dem 'sie' niemals ein wirklich volksnahes und anständiges Oberhaupt an die Macht bringen wollen; mit seiner oder ihrer 'linken' oder 'rechten' Erfolgsbilanz wären sie nie in der Lage, ihn/sie zu entfernen - abgesehen von Ermordung. Russland ist mit Putin ein interessantes zeitgenössisches Beispiel davon, da Putin die letzten 16 Jahre über in einer Position an der Macht war, und es gibt kein Anzeichen für das Schwinden seiner Beliebtheit. Und raten Sie mal, von wem Putin und Russland wirklich, wirklich gehasst werden...

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Hinter den Schlagzeilen: Ausweg Donald Trump für eine bessere Welt? - Die Wahlen in den USA und ein Wochenrückblick


Ein Bild, das man in den Medien nicht oft sah.
Wir wissen derzeit noch nicht, wie ernst es Donald Trump mit seinen Versprechen meint, mit der Korruption in Washington aufzuräumen. Und selbst, wenn es ihm ernst ist - wird er irgendetwas gegen den mächtigen Status quo, den neoliberalen Washingtoner Konsens, durchsetzen können? Zweifellos rütteln seine Pläne an den Grundfesten eines Systems, das man nur als imperialistische Oligarchie bezeichnen kann. Kann er wirklich etwas zum Guten verändern? In dieser Show werden wir die Wahl in den USA näher diskutieren, was Trump für die USA bedeuten könnte und ebenso für Deutschland, gerade im Hinblick mit der Bundestagswahl im nächsten Jahr.

Laufzeit: 01:11:17

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Hört live rein, chattet mit und ruft uns in zukünftigen Shows im SOTT Radio Network an!


USA

Kann Donald Trump die USA verändern?

© Reuters
Wird Trump etwas in Washington bewegen?
Wir wissen derzeit noch nicht, wie ernst es Donald Trump mit seinen Versprechen meint, mit der Korruption in Washington aufzuräumen. Und selbst, wenn es ihm ernst ist - wird er irgendetwas gegen den mächtigen Status quo, den neoliberalen Washingtoner Konsens, durchsetzen können? Zweifellos rütteln seine Pläne an den Grundfesten eines Systems, das man nur als imperialistische Oligarchie bezeichnen kann. Kann er wirklich etwas zum Guten verändern?

Wenn wir uns mit Trump und seinen Plänen beschäftigen, sollten wir unbedingt Schwarz-weiß-Denken vermeiden. Denn es geht allzu schnell, dass wir uns von der einen oder anderen politischen Position Trumps angegriffen fühlen und ihn dann komplett ablehnen. Das wäre zu kurzsichtig gedacht - dass er beispielsweise einige fragwürdige Positionen vertritt, heißt nämlich nicht, dass er ein Monster ist oder nicht vielleicht sogar in vielem Recht hat, mit dem was er sagt. Interessanterweise sind neben seinen im „liberalen“ Europa schwer vermittelbaren Einstellungen zu Abtreibung und Mauerbau einige seiner Positionen regelrecht links - zum Beispiel seine konsequente Ablehnung der Angriffskriege im Irak, in Afghanistan und Libyen oder sein Vorhaben, den Drehtür-Lobbyismus in Washington zu beschränken. Auch seine Ideen für die Gesundheitsreform könnten sich als besser herausstellen, als es oft dargestellt wird - er tritt für eine bessere und dabei günstigere Gesundheitsvorsorge für die Bürger ein, was doch in Europa eigentlich auf offene Ohren stoßen sollte. Sein Plan zur Korruptionsbekämpfung für den Beginn seiner Amtszeit lautet:
  1. Eine Verfassungsänderung, um allen Mitgliedern des Kongresses eine Begrenzung ihrer Amtszeit aufzuerlegen,
  2. Ein Einstellungsstopp für alle Bundesangestellten, um die Angestellten des Bundes durch natürlichen Abgang zu reduzieren (Ausnahme: Militär, öffentliche Sicherheit und Gesundheit),
  3. Für jede neue Bundesverordnung müssen zwei bestehende Regelungen beseitigt werden,
  4. Ein fünfjähriges Verbot von Funktionsträgern im Weißen Haus und Kongress, als Lobbyisten tätig zu werden, nachdem sie den Regierungsdienst verlassen haben,
  5. Ein lebenslanges Verbot der Lobbyarbeit im Auftrag ausländischer Regierungen für Mitarbeiter des Weißen Hauses,
  6. Ein vollständiges Verbot für ausländische Lobbyisten, Geld für amerikanische Wahlen zu sammeln,
  7. Annullieren der Milliarden-Zahlungen an U.N- Klimawandelprogramme und stattdessen Verwendung des Geldes, um Amerikas Wasser- und Umweltinfrastruktur wieder aufzubauen.