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Di, 22 Mai 2018
Die Welt für Menschen, die denken

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Erneuter Beweis: "Grüne Energie" ist nicht grün

fotovoltaik
© Getty Images
Sott.net berichtet seit vielen Jahren darüber, dass der sogenannte grüne Strom ein Ökostrombetrug ist. Denn bei der Herstellung von Windkraftanlagen und Solaranlagen werden umweltschädigende Giftstoffe eingesetzt, die Menschen und Umwelt gefährlich werden können.

Die Auswüchse der grünen Ideologie sind jedoch leider nicht immer nur amüsant oder korrupt, sondern richten an der Umwelt, sowie am Menschen Schäden an, die nur all zu gerne verschwiegen werden. Ein Beispiel sind Windkraftanlagen. Ein Auszug aus einem interessanten Artikel legt das Ausmaß offen:
Die neueste Generation der Windkraftanlagen hat kein Getriebe mehr, sondern einen Direktantrieb. Das, so schwärmt Prof. Dr.-Ing. Friedrich Klinger von der Forschungsgruppe Windenergie, ist "die Zukunft der Windkraft". Auf den ersten Blick haben die Anlagen mit Direktantrieb nur Vorteile: 60% der Ausfälle deutscher Windkraftanlagen werden durch defekte Getriebe, Wellen, Kupplungen und den Generator verursacht. Direktgetriebene Windkraftanlagen haben diese Teile nicht. Sie laufen dadurch störungsfreier, benötigen auch keinen Getriebeölwechsel, ihre Energieausbeute ist höher, und sie eignen sich daher wunderbar für schlecht zugängliche Offshore-Anlagen - alles bestens also?
...

Einer Studie des Marktforschungsunternehmens trend:research zufolge hatten 2009 40% der neu installierten Anlagen ein Getriebe, aber weil die große Mehrheit der Hersteller an getriebelosen Anlagenkonzepten arbeitet, geht die Studie für Deutschland von einem drastischen Rückgang der Anlagen mit Getriebe aus. 2020 werden ca. 55% aller dann vorhandenen Anlagen einen Direktantrieb haben. Bis auf einen Hersteller - Enercon - setzen derzeit alle auf Direktantriebe mit Permanentmagneten.

Um solche starken Permanentmagneten zu erzeugen, sind Metalle der so genannten Seltenen Erden nötig, vor allem Neodym, das zum Aufbau von starken Neodym-Eisen-Bor-Magneten genutzt wird. Als Faustregel gilt: pro Megawatt Leistung benötigt ein Direktantrieb ca. 200 kg Neodym. Für eine 5MW-Anlage, wie sie etwa in im alpha ventus Windpark vor Borkum eingesetzt wird, wird also eine Tonne Neodym benötigt. Neodym aber ist ohne große Mengen radioaktiven Abfalls nicht zu haben, denn es kommt nur in chemischen Verbindungen vergesellschaftet mit anderen sog. Lanthanoiden vor - und mit radioaktiven Elementen, z. B. Thorium oder Uran.

Hier fangen die Probleme an: bei der Abtrennung vom Gestein entstehen giftige Abfallprodukte; bei der Aufkonzentrierung mittels Flotation entstehen Flotationsberge in Absinkbecken, von denen wiederum Schwermetalle, Giftstoffe und radioaktive Stoffe wie Uran und Thorium in gelöster Form ins Grundwasser oder als Stäube in die Luft gelangen können. Dammbrüche dieser Becken hätten katastrophale Folgen für die Umgebung. Auch aus dem Abraum können Schwermetalle sowie radioaktive Begleitstoffe ins Grundwasser gelangen.

Da das radioaktive Thorium derzeit nicht verwendet wird, häuft es sich rund um die chinesischen Minen, aus denen derzeit 97% der Weltproduktion an Neodym stammt, in riesigen Mengen unter freiem Himmel an: allein rund um den "See der seltenen Erden" (40.632324, 109.685440), einem riesigen Auffangbecken für die wässrigen Abfallprodukte des Abbaus nahe der mongolischen Stadt Baotou, lagern bereits jetzt ca. 90.000 Tonnen Thorium. Chinesische Blogger berichten, dass Seltene Erden nicht nur in den bekannten Minen um Bayan Obo und Baotou, sondern in großem Stil und illegal in etwa 4.000 Abbaustätten rund um Ganzhou der Provinz Jiangxi abgebaut wird. Aus Bayan Obu stammt etwa die Hälfte des in China produzierten Neodyms. Hinzu kommt, dass die Arbeitsbedingungen in den Minen größtenteils katastrophal, d.h. gefährlich und extrem gesundheitsschädigend sind.

China ist Lieferant für ca. 97% des weltweit verbrauchten Neodyms, von dem bereits 2006 etwa 55% für den Bau von Windrädern und zu einem geringeren Teil für Elektro- bzw. Hybridfahrzeuge verbraucht wurden. Neodym findet sich darüber hinaus in Kleinelektronik (Festplatten, Lautsprecher) und medizinischen Geräten (Kernspintomographen). Die Weltproduktion belief sich 2006 auf 137.000 Tonnen, aber China reduzierte die Verfügbarkeit auf dem Markt, so dass 2008 nur ca. 17.000 Tonnen verfügbar waren. Der Jahresbedarf wird für 2014 auf 200.000 Tonnen geschätzt. Die Preise entwickelten sich entsprechend, sie stiegen von $42 pro kg im April 2010 zu $334 pro kg im Juli 2011.
Wie man sieht, "sauber" ist diese ganze Sache bei weitem nicht, aber solange die Sauerei nicht vor der eigenen Haustür passiert, sondern fern in irgendwelchen Ländern und Menschen darunter leiden die man nicht kennt, ist das doch egal oder? Aber ein Kohlekraftwerk vor der eigenen Nase, welches seinen Brennstoff aus der Umgebung bezieht, zeigt, was es kostet, die Bude warm zu halten und sein Essen kochen zu können.

Eye 1

US-Magazin fordert Ukrainer zu Terrorakt auf: "Sprengt die Krim-Brücke!"

Nachdem die Krim-Brücke vorgestern nach nur 27 Monaten Bauzeit und 6 Monaten unter dem Zeitplan feierlich für den Straßenverkehr eröffnet wurde, hat das Mainstream-Blatt "The Washington Examiner" ernsthaft vorgeschlagen, dass die Ukrainer die Brücke doch in die Luft sprengen sollten. Die unglaubliche Überschrift des entsprechenden Artikels lautete: "Die Ukraine sollte Putins Krim-Brücke sprengen".
Tom Rogan

Tom Rogan: Der "Journalist" von "The Washington Examiner", der die Ukrainer auffordert, die Krim-Brücke in die Luft zu sprengen.
Selbst wenn irgendeine der glasklaren Lügen gegen Putin und Russland die Basis für diese Aussage darstellen sollte und der Autor diese Märchen tatsächlich glaubt, stellt diese Aufforderung dennoch nichts anderes als einen offenen Aufruf zu einem Terrorakt dar und sollte in einer normalen Welt sofortige rechtliche Konsequenzen für den Autor (Tom Rogan) und das Blatt zur Folge haben.

Man stelle sich vor, ein russischer Journalist von einem etablierten Magazin in Russland würde die Mexikaner dazu auffordern, die Golden Gate Bridge in die Luft zu sprengen. Welch gigantische Wellen das in unseren westlichen "Qualitätsmedien" schlagen würde!

Anscheinend kann jedoch ein sogenannter "Journalist" in westlichen Medien offen andere Länder zu Terrorakten anstiften, ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen. In was für einer schönen neuen Welt wir im Westen leben, ist schon erstaunlich. Man fragt sich auch, wie eine Sprengung der Brücke, auf der viele Zivilisten verkehren werden, mit dem Kampf gegen Putin und seine "imperialen Bestrebungen" in Einklang zu bringen sein soll.

Camera

Höchste Monsterwelle im Südlichen Ozean mit 23,8 m gemessen

welle symbolbild
© NeuPaddy / CC0
Symbolbild
1995 konnte zum ersten Mal ein sogenannter unter Seefahrern bekannter "Kaventsmann" gemessen und bewiesen werden sowie dass Monsterwellen tatsächlich existieren. Die damalige Welle hatte eine Höhe von 26 Metern und wurde von der Nordsee-Bohrinsel Draupner gemessen. Nun wurde im südlichen Ozean vor Neuseeland eine weitere Monsterwelle von einer Boje gemessen, die 23,8 Meter erreichte.
Wie "MetOcean Solutions" berichtet, wurde die Monsterwelle in der Nacht zwischen dem 8. und 9. Mai von einer Boje mit einer Höhe von 23,8 Metern registriert: "Das ist ein wirklich faszinierendes Ereignis. Laut dem, was wir wissen, handelte es sich dabei um die höchste, jemals registrierte Welle auf der südlichen Hemisphäre", so der Ozeanograph Dr. Tim Durrant.

~ Grenzwissenschaft
Grewi (Grenzwissenschaft) berichtet weiter, dass die Boje, die die Messung vornahm, nur alle 2,2 Stunden Messungen durchführt. Das heißt, die Welle könnte noch höher gewesen sein.

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Putin verstärkt Mittelmeer-Schutzschild: "Marschflugkörper-Schiffe ab jetzt ständig präsent"

Nach einer militärischen Besprechung in Sotschi kündigte der russische Präsident Wladimir Putin am Mittwoch an, dass die Schiffe der russischen Kriegsmarine, welche die Marschflugkörper vom Typ Kalibr abfeuern können, von nun an eine ständige Präsenz im Mittelmeer aufrechterhalten werden.
Gospodine predsjedniče, moram da uzmem novac s vašeg računa - Putin: Ovi bankari su zastrašujući ljudi!
"Angesichts der anhaltenden Gefahr terroristischer Attacken in Syrien werden unsere Schiffe mit Marschflugkörpern Kalibr ständig im Mittelmeer Wache haben",
Die Kalibr Marschflugkörper wurden bereits in den 1980er Jahren in der Sowjetunion entwickelt und man ging lange Zeit davon aus, dass sie nur eine maximale Reichweite von 300 Kilometer erreichen können. Im Jahr 2015 überraschten die Russen jedoch alle Experten, als sie diese Raketen erfolgreich über ein Distanz von 1.500 Kilometer vom Mittelmeer präzise auf IS-Stellungen in Syrien abfeuerten.

Bulb

Von einer Propaganda zur nächsten: "Spiegel"-Online-Chef wechselt zu Facebook

Der bisherige Chef von Spiegel Online (SPON), Jesper Doub, hat in einem Facebook-Post angekündigt, auf eigenen Wunsch den deutschen Propaganda-Riesen verlassen und stattdessen der US-Amerikanischen Facebook-Propagandamaschine dienen zu wollen.
Spiegel Chef Jesper Doub
Er wird dort Director of News Partnerships für Europa, Afrika und den Nahen Osten.

~ RT Deutsch
Na dann - prost Mahlzeit! Der Geschäftsführer Thomas Hass stellte mit Bedauern fest:
"Ich bedauere das Ausscheiden von Jesper Doub sehr und danke ihm herzlich für die hervorragende Zusammenarbeit im Führungsteam der Spiegel-Gruppe"

~ RT Deutsch
Nach vier Jahren im Dienst des "Spieglein, Spieglein an der Wand, wer verbreitet die meisten Lügen im Land? Spiegel, Spiegel, das bist Du und Hunderttausend hören dir zu" spricht Doub von den 'Großen Verdiensten', die der Spiegel in den letzten Jahren erreicht hat!

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Krim-Brücke 6 Monate vor Zeitplan eröffnet: Putin verspricht weitere Großprojekte

Nach nur 27 Monaten ist die größte Brücke Europas heute zwischen der Krim und dem russischen Festland unter dem veranschlagten Budget und Zeitplan fertiggestellt worden.
Putin Truck
Der Bau der Brücke im Zeitraffer:

Bei den Feierlichkeiten zur Eröffnung dieser äußerst wichtigen 19 Kilometer langen Landbrücke für die Krimbewohner sowie der Russen im Allgemeinen reiste Putin persönlich an und bedankte sich bei den Arbeitern für deren gute Arbeit. Im weiteren Verlauf setzte sich Putin in einen Truck und befuhr gemeinsam mit den Arbeitern erstmalig die gesamte Brücke.

Fireball

Verschwundender großer Asteroid taucht plötzlich wieder auf und nähert sich der Erde

Erst vor weniger als einem Monat wurde wieder einmal ein Asteroid in Fussballfeldgröße in letzter Sekunde entdeckt und raste nur knapp an der Erde vorbei. Jetzt wurde der am 30. November 2010 erstmals registrierte Asteroid mit dem Namen WC9 überraschend wiederentdeckt, nachdem er nur einen Tag nach seiner ursprünglichen Entdeckung aus dem Sichtfeld der Beobachtung verschwunden war.
Asteroid Erde
Der knapp acht Jahre lang als verschwunden gegoltene Asteroid 2010 WC9 nähert sich nun der Erde, wie das Fachportal "EarthSky" berichtet.

Zum ersten Mal wurde der Asteroid 2010 WC9 am 30. November 2010 mit Hilfe des Projekts Catalina Sky Survey im US-Bundestaat Arizona gesichtet. Das Weltraumobjekt verschwand jedoch schon am nächsten Tag aus dem Sichtbereich. Erst jetzt, nach fast acht Jahren, konnten Forscher von der Londoner Sternwarte Northolt Branch Observatory den Asteroid 2010 WC9 wieder registrieren.

~ Sputnik
Übermorgen am 16. Mai um 00:05 UHR MESZ wird der Asteroid WC9 in einer Entfernung von nur 203.000 Kilometern und einer Geschwindigkeit von 46.000 km/h an der Erde vorbeifliegen. Das entspricht in etwa der Hälfte der Mond/Erde-Distanz. Der Asteroid ist mit einer Größe zwischen 60 und 130 Meter darüber hinaus wieder ein potentiell höchst gefährliches Objekt für die Erde.

Wie aufmerksame Leser von Sott.net inzwischen bestimmt bemerkt haben, können wir inzwischen beinahe wöchentlich ähnlich plötzlich erscheinende und ziemlich große Objekte beobachten, die nur knapp die Erde verfehlen. Immer mehr dieser Objekte treffen inzwischen auch in der Erdatmosphäre selbst ein und schlagen sogar auf der Erde auf.

Jet4

Die wahre Geschichte hinter dem israelischen Angriff auf "iranische" Ziele in Syrien und Trumps Kündigung des Iran-Deals

Israeli flag golan
Die israelische Regierung behauptet, dass sie am späten Mittwochabend Dutzende von "iranischen Militärstandorten" in Syrien angegriffen hat, und zwar als Reaktion darauf, dass der Iran angeblich 20 Raketen auf israelische Militärbasen in den Golanhöhen abgefeuert hat. Es gibt jedoch keine Beweise dafür, dass der Iran oder sonst jemand in Syrien "Raketen" auf israelische Ziele im Golan abgeschossen hat, obwohl diese Behauptung als nützliche Rechtfertigung für den israelischen Angriff auf syrische Luftabwehrpositionen diente, der im Gegensatz dazu tatsächlich stattfand.

Nach Angaben der IDF wurden "50 iranische Ziele" in Syrien getroffen. Fünf syrische SA-22 (Pantsir S1)-Systeme waren ebenfalls betroffen, da diese Systeme der IDF zufolge die israelischen Flugzeuge ins Visir nahmen. Diese Behauptung ist jedoch zweifelhaft, da die SA-22 hauptsächlich für tief fliegende Flugzeuge und insbesondere für Marschflugkörper und andere Flugkörper, die in extrem niedriger Höhe fliegen, entwickelt wurde. Es waren diese Systeme in Verbindung mit älteren syrischen Luftverteidigungssystemen aus der Sowjetzeit, die in den letzten Jahren durch das russische Militär aktualisiert wurden und die im vergangenen Monat etwa 70 % der auf Syrien abgefeuerten Marschflugkörper der USA, Großbritanniens und Frankreichs neutralisiert haben.

Wie man aus einem früheren Angriff, bei dem mindestens ein israelischer Jet abgeschossen wurde, folgern kann, wurden in der vergangenen Nacht hauptsächlich Luft-Boden-Raketen eingesetzt, die aus großer Höhe abgefeuert wurden - weit über die Reichweite der SA-22 und anderer syrischer Systeme hinaus. Es ist also unwahrscheinlich, dass israelische Jets als Reaktion auf ein syrisches 'Sperrfeuer' auf diese Positionen schossen. Viel wahrscheinlicher ist, dass diese Ziele von Israel vorab definiert wurden, und zwar hauptsächlich über Satellitenbilder.

Eye 2

An Dummheit nicht zu übertreffen: Touristen verlassen Auto in Safaripark und werden von Geparden gejagt

safaripark
© Screenshot YouTube
Schilder halfen nicht dabei, dass eine französische Familie in ihrem Auto blieb und nicht auf Entdeckungsreise in einem Safaripark bei Eindhoven ging. In dem Safaripark Beekse Bergen sind die Tiere frei und der Mensch sitzt sozusagen im sicheren Autokäfig, solange er das Auto nicht verlässt. Doch nicht diese Touristen, denn sie wollten wahrscheinlich Selfies aufnehmen, um den ultimativen Hit auf Facebook und Co. zu landen, indem sie ihr Auto verlassen, um näher an die Kuschelkatzen Raubkatzen zu gelangen.

Zum Glück ist der Familie und den kleinen Kindern nichts geschehen, doch an Dummheit, Leichtsinnigkeit und Nachlässigkeit gegenüber Kindern ist diese Aktion nicht zu übertreffen. Und einen Hit haben sie dadurch definitiv gelandet, denn das Video wurde über 4 Millionen Male gesehen.


Cards

"Vernichtung von Rom": Die kranke Gesellschaft und eine Messerstecherei in Paris

In Paris ist es gestern Abend in einer Fußgängerzone zu einer Messerstecherei gekommen. Dabei wurden vier Menschen verletzt und insgesamt zwei Menschen getötet. Der Täter soll 21 Jahre alt und polizeilich bekannt gewesen sein, und er galt als sogenannter Gefährder. Der Betreffende bedrohte anschließend die Polizei und wurde erschossen.

fall of Rome painting
© Thomas Cole
Die Vernichtung von Rom
Der Mann, der in Paris mit einem Messer auf mehrere Passanten eingestochen und dabei einen Menschen getötet hatte, war den Behörden als extremistischer Gefährder bekannt. Das berichten die Nachrichtenagenturen Reuters und AFP jeweils unter Berufung auf französische Ermittlerkreise. Zu dem 21-Jährigen gebe es einen Vermerk, wonach er möglicherweise ein Risiko für die nationale Sicherheit darstelle, hieß es. Er sei aber nicht vorbestraft gewesen.

~ Zeit Online
Der Täter soll ebenso "Allahu Akbar" geschrien haben, was für den französischen Präsidenten Macaroni Macron ein Zeichen ist, dass es sich eindeutig um einen Terroristen handelte:
Der Mann hatte am Samstag um kurz vor 21 Uhr in der Nähe der Pariser Oper Fußgänger attackiert. Nach Angaben von Augenzeugen rief er dabei "Allahu Akbar" (arabisch für: "Gott ist größer").

~ Zeit Online
Natürlich bekannte sich wenig später der IS zur Tat. Der Täter kann ohnehin nicht mehr gefragt werden, da er bereits erschossen wurde. Der Fall ist damit "erledigt".