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Mo, 01 Mär 2021
Die Welt für Menschen, die denken

Bulb

Merkel unterhält sich mit Klaus Schwab und fragt: "Brauchen wir wirklich diesen Great Reset?"

Merkel hat sich in einer Videokonferenz während des Weltwirtschaftsforums mit dem Gründer Klaus Schwab unterhalten und den von ihm publizierten/propagierten "Great Reset" anscheinend in Frage gestellt.
Schwab Merkel
Erstmals in der Geschichte des Weltwirtschaftsforums fand das illustre Treffen der mächtigsten Staatenlenker digital im Internet und nicht wie sonst üblich im gediegenen Ambiente des Schweizer Alpenorts Davos statt. Die "Davos Agenda" getaufte Veranstaltung begann am Montag.

Bis zum Freitag sollen dabei hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in Online-Runden über die aktuellen globalen Herausforderungen wie etwa die ausgerufene COVID-19-Pandemie und den Klimawandel diskutieren.

~ RT Deutsch
Merkel fragte:

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Hellseher? Bill Gates warnt vor der nächsten Pandemie: "Zehnmal so schlimm"

Bill Gates bewies schon vor der Corona-Krise erstaunliche hellseherischer Kräfte, als er und seine Stiftung diese Pandemie unter anderem in Formaten wie "Event 201" im Detail "vorhersagte". Jetzt kündigt Gates die nächste Pandemie an, die "zehnmal" so schlimm sein könnte.
Bill Gates

Gruselig
Besonders "besorgt" zeigt sich Impfpapst Gates über nicht genügend Impfungen in armen Ländern.
Der Microsoft-Gründer Bill Gates sieht die Welt in einer "wirklich harten Phase" und fordert eine "gerechte Verteilung" von Impfstoffen auch an arme Länder. Er warnte in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung, nun gehöre COVID wie Erdbeben und Wirbelstürme zur neuen Normalität.
"Die Müdigkeit wegen der wirtschaftlichen Einschränkungen ist in vielen Ländern gigantisch. Gott sei Dank kommen jetzt die Impfstoffe 'raus, aber auch da sind alle herausgefordert bei Logistik und Nachfrage", sagte Bill Gates.
~ RT Deutsch
Gates fordert, die fantastischen Impfungen so schnell wie möglich allen Menschen zu injizieren.
Die wissenschaftliche Arbeit sei fantastisch. Die Erfindung von mRNA-Impfstoffen, die großartige Arbeit von BioNTech mit Pfizer, Moderna - das seien Meilensteine. "Ein nationalistischer Blick hilft uns aber nicht weiter", sagte Gates. Die Impfstoffe müssten so schnell wie möglich an die Mitarbeiter im Gesundheitswesen und an ältere Menschen "auf der ganzen Erde" verteilt werden.

Auf die Frage nach dem Export der Impfstoffe sagte Gates, dass sich die Länder frei entscheiden könnten, welchen Impfstoff sie nutzen wollen. Da gebe es erst einmal keine Abhängigkeiten. Manche dieser Impfstoffe hätten ein strenges regulatorisches Verfahren hinter sich, manche nicht, erklärte er.
"Deswegen sind Länder frei darin zu entscheiden, ob sie den Goldstandard bei Sicherheit und Effektivität wollen oder ob sie ohne diese Sicherheit weitermachen. Wenn die Versorgung mit dem Goldstandard sichergestellt ist, wird die Entscheidung leichtfallen", meinte Gates in der Süddeutschen Zeitung.
~ RT Deutsch

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Corona: Merkel fordert noch viel schärfere Maßnahmen

Laut Medienberichten fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel noch viel schärfere Corona-Maßnahmen, obwohl Deutschland bereits jetzt im Lockdown ist. Als "Grund" scheint Merkel die "Mutation" des Virus heranzuziehen.
merkel
© Andreas Gora; Pool/Getty Images
Bundeskanzlerin Angela Merkel ist offenbar nicht zufrieden mit der bisherigen Eindämmung der Corona-Pandemie hierzulande. Dies geht zumindest aus einem Medienbericht hervor. Zudem soll ihr die Ausbreitung der Coronavirus-Mutationen aus Großbritannien und Südafrika Sorgen machen, weshalb sie demnach härtere Maßnahmen gefordert haben soll.

~ de.rt.com
Merkel kritisiert das Corona-Management anscheinend scharf.
In einer internen Videokonferenz mit den Fraktionschefs der Union von Bund und Ländern soll Bundeskanzlerin Merkel dem Medienbericht zufolge das Management in der Corona-Krise scharf kritisiert haben. Wie die Bild-Zeitung berichtet, soll die Kanzlerin etwa statt möglichen und von vielen Menschen ersehnten Lockerungen der Corona-Regeln jedoch noch schärfere Beschränkungen ins Spiel gebracht haben. Die Zeitung zitiert die CDU-Politikerin aus der internen Schalte vom Sonntag mit den Worten:
"Uns ist das Ding entglitten. Wir müssen noch strenger werden, sonst sind wir in 14 Tagen wieder da, wo wir waren."
~ de.rt.com
Um ihrer Aussage noch mehr Dramatik zu verleihen, vergleicht sie das Geschehen tatsächlich mit einer Naturkatastrophe. Lang vergangen scheinen für Merkel die Tage als Physikerin.

Attention

Schwere Proteste in Holland, Dänemark und Spanien gegen Corona-Maßnahmen

In einigen europäischen Staaten scheint die Geduld vieler Bürger angesichts immer neuer Corona-Maßnahmen so langsam ein Ende zu finden. In Spanien, Dänemark und Holland kam es am Wochenende zu teils schweren Protesten. In Holland wurde so umfangreich protestiert, dass die Regierung von den schlimmsten Krawallen seit 40 Jahren spricht und von einem Beinahe-Bürgerkrieg.
Protest Holland Corona
© AFP ROBIN VAN LONKHUIJSEN
Ein Demonstrant gegen die Corona-Maßnahmen der niederländischen Regierung gerät mit einem Polizeibeamten aneinander.
In mehr als zehn Städten kam es in den Niederlanden am späten Sonntagabend zu massiven Protesten gegen die Corona-Maßnahmen und die verhängte Ausgangssperre. Die Situation eskalierte. In der Zwischenzeit sprechen die niederländischen Sicherheitsbehörden von den schlimmsten Krawallen seit 40 Jahren.

~ de.rt.com
Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte ist "erschüttert" über das Ausmaß der Proteste, während die Krawalle natürlich Öl ins Feuer derjenigen gießen, die im Mainstream behaupten, "Corona-Skeptiker sind Unmenschen".

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Nach Protesten in Russland: Putin stellt abermals das Offensichtliche klar

Nachdem hauptsächlich von westlichen Medien gehirngewaschene Jugendliche in Russland am Wochenende für die Freilassung des zu Recht inhaftierten Agent Provokateur Alexei Nawalny protestierten, hat sich jetzt Putin über diese von westlichen Mächten kreierte Krise geäußert. Bei den ungenehmigten Protesten kam es zu Ausschreitungen in rund 100 Städten.
Putin
© Sputnik Michail Klimentjew
"Alle haben Recht auf ihre Meinung, aber im Rahmen des Gesetzes": Putin über Proteste in Russland
Im Rahmen eines Online-Treffens mit russischen Studenten anlässlich des Studententags in Russland hat Präsident Wladimir Putin zu den nicht genehmigten Protesten Stellung genommen, die am vergangenen Wochenende stattgefunden hatten.

~ Sputnik
Leider scheinen besonders viele junge Russen nichts aus der Geschichte gelernt zu haben und sind der Anti-Putin-Propaganda verfallen.
Putin betont die Gefährlichkeit solcher provozierten Proteste, die nicht selten in Farbrevolutionen und viel Leid enden.
"Ich habe mehrmals über solche Themen gesprochen und möchte betonen: Alle Menschen haben das Recht, ihre Meinung innerhalb des gesetzlich festgelegten Rahmens zu äußern. Alles, was über den gesetzlichen Rahmen hinausgeht, ist nicht nur kontraproduktiv, sondern auch gefährlich", sagte Putin bei dem Online-Treffen.

Im Laufe der Geschichte sei Russland wiederholt damit konfrontiert worden, dass "die Situation weit über das Gesetz hinausging und zu einem solchen Schaukeln in der Gesellschaft und im Land geführt hatte, dass auch diejenigen leiden mussten, die damit nichts zu tun hatten", betonte der russische Präsident.

~ Sputnik

Better Earth

Antarktis: Beben der Stärke 7,0 und weiteres Beben in der Nähe von Santiago de Chile mit 5,9

In der Antarktis ereignete sich ein starkes Beben mit einer Stärke von 7,0. Ein weiteres Beben gab es in der Nähe der chilenische Hauptstadt Santiago de Chile mit 5,9. Die ursprüngliche Tsunami-Warnung wurde wieder aufgehoben.

eduardo frei basis antarktis
© AFP
Eduardo-Frei-Basis in der Antarktis
In der Antarktis hat sich ein schweres Erdbeben der Stärke 7,0 ereignet. Die chilenische Katastrophenschutzbehörde Onemi gab am Samstag zunächst eine Tsunami-Warnung für die Küstenregion der Antarktis aus, hob diese später jedoch wieder auf. Der Erdstoß wurde nach Behördenangaben rund 210 Kilometer östlich des chilenischen Luftwaffenstützpunkts Eduardo Frei auf der König-Georg-Insel in zehn Kilometern Tiefe im Meer gemessen.

- Der Standard
Bisher gibt es keine Berichte über Schäden oder Verletzte, nur das die Bewohner in der Nähe der antarktischen Basis oder Stützpunkten in Sicherheit gebracht wurden.

Chile's Bernardo O'Higgins army base is seen at Antarctica
© Chilean Army /Handout via Reuters
Chiles Militärbasis Bernado O'Higgins.

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Mikrobiologin findet brisante Hinweise auf Laborursprung des Coronavirus

Der Corona-Virus wird seit fast einem Jahr von fast allen Regierungen der Welt für gravierende Menschenrechtsverletzungen ausgenutzt. Jetzt gibt es weitere Hinweise auf den künstlichen Ursprung dieses Virus aus einem Labor. Schon früh berichten wir ebenfalls über Hinweise in diese Richtung. Jetzt kommt eine Mikrobiologin zu ähnlichen Schlussfolgerungen und geht von einem künstlich im Labor erschaffenen Virus aus.
Fort Detrick, una instalación del Comando Médico del Ejército de Estados Unidos ubicada en Frederick, Maryland.

Fort Detrick, eine Einrichtung des Sanitätskommandos des US-Militärs in Frederick, Maryland
Bereits relativ früh gingen Wissenschaftler davon aus, dass SARS-CoV-2 auf natürlichem Wege entstanden ist. Die Mikrobiologin Rossana Segreto der Universität Innsbruck fand nun Hinweise darauf, dass das Virus womöglich doch aus dem Labor stammt und kritisiert, dass man dies bisher ausschloss.

~ de.rt.com
Während die Fakten schon früh für einen künstlich kreierten Virus sprachen, wurde dies vom Mainstream unverzüglich entweder verneint oder man machte China verantwortlich, obwohl einiges für einen Ursprung aus einem US-Labor spricht.
Bisher gingen die meisten Experten davon aus, dass das Coronavirus durch natürliche Selektion entstanden ist. Aber eine Forschergruppe um die Mikrobiologin Rossana Segreto der Universität Innsbruck fand nun Hinweise darauf, dass es womöglich doch aus dem Labor stammt. Segreto forschte bereits vor der Corona-Krise an der Entstehung von Virusmutationen. Als dann die ersten Fälle von COVID-19 in Wuhan auftraten, sei sie neugierig geworden. Seitdem hat sie Indizien gesammelt, die auf einen Ursprung von SARS-CoV-2 aus dem Labor hindeuten.

~ de.rt.com
Die Mikrobiologin war anscheinend selbst überrascht über die Entdeckung.
Die Mikrobiologin wünsche sich, sie hätte diese Zusammenhänge nie gefunden, denn die Suche nach dem Ursprung des Virus sei "politisch brisant". Als Wissenschaftlerin möchte sie auch keinen "Verschwörungstheoretikern" in die Hände spielen, denn der Ursprung des Virus aus dem Labor sei nicht nur eine Verschwörungstheorie, erklärte sie gegenüber der APA. Vieles in ihren Untersuchungen deute darauf hin, dass SARS-CoV-2 aus einem Labor kommt.

~ de.rt.com
Desweiteren kritisiert Segreto zu Recht alle die "Experten", die diese Fakten früh als Unsinn abgetan hatten.

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Biden verhängt Maskenpflicht auf bundesstaatlichen Plätzen und trägt selbst keine Maske

Nur wenige Stunden nachdem der neue und illegitime US-Präsident Joe Biden eine Präsidentenverfügung unterzeichnet hat, die eine Maskenpflicht auf bundesstaatlichem Gebiet vorschreibt, präsentierte sich der senile 78-Jährige am bundesstaatlichen Lincoln Memorial ohne Maske für die Kameras. Und auch mit seiner Familie ließ er sich auf dem gleichen Grund und Boden ohne Maske abfotografieren.
Joe Biden
© EPA/Joshua Roberts/pool
Präsident Joe Biden nimmt am 20. Januar 2021 ohne Maske an der Veranstaltung "Celebrating America" am Lincoln Memorial teil.
Der neue Präsident trug nicht nur während einer Fernsehansprache an das amerikanische Volk keine Maske, sondern auch außerhalb des Kontextes der Rede, als er am Fuße des Denkmals stand, wie das C-SPAN Filmmaterial zeigt.


Auch ein Familienfoto durfte nicht fehlen.


Attention

Europa vor dem Blackout: Großflächiger Stromausfall "sehr wahrscheinlich"

Laut dem Redakteur und Moderator Valentin Raskatov von snanews.de ist Europa Anfang Januar nur knapp einem totalen Stromausfall entkommen. Alles begann mit einem lokalen Stromausfall in Rumänien.
Venezuela blackout
© AP Photo / Ariana Cubillos
Symbolbild
Zugleich herrschte aber auch Blackout-Gefahr in Frankreich. Ist die Grundlast in Europa gesichert?

~ snanews.de
Während vor allem der Westen fatalerweise immer mehr auf treibhausgasarme Technologien setzt (dank der CO2-Lüge und der nicht existierenden vom Menschen verursachten globalen Erwärmung) und immer mehr "grünen Strom" in Form von "erneuerbaren Energien" produziert, scheint die Sicherheit des Stromnetzes wie zu erwarten darunter zu leiden. Mit möglicherweise unausdenkbaren Folgen.
2020 war das Jahr für treibhausgasarme Technologien. Erstmals wurden weltweit über 500 Milliarden Euro in erneuerbare Energien, elektrifizierten Verkehr, elektrische Wärme und andere verwandte Bereiche investiert. Umso erstaunlicher ist es, dass Europa am 8. Januar nur knapp einem großflächigen Stromausfall entkommen konnte.

~ snanews.de
Nachdem der Stromausfall anscheinend in Rumänien begann, löste er eine Kettenreaktion in anderen europäischen Ländern aus.
Schnell zeigte eine Ursachenanalyse, dass ein regionaler Stromausfall im Rumänischen Siebenbürgen, der die Netzfrequenz gesenkt hatte, am Anfang des Prozesses stand. In der Folge gingen, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, Griechenland, Bulgarien, Rumänien, Kroatien und die Türkei in einen "Inselbetrieb", kappten sich also vom gesamteuropäischen Netz ab. Deswegen wiederum hätten in Frankreich und Italien Großverbraucher ihre Abnahme reduzieren müssen, damit das Netz wieder stabilisiert werden kann.

~ snanews.de
Es könnten durchaus auch andere Faktoren, die mit Erdveränderungen zu tun haben, eine Roll egespielt haben.

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Sputnik V: Merkel deutet Unterstützung für russischen Impfstoff an

Während Bundeskanzlerin Angela Merkel den harten Lockdown-Kurs verteidigt, scheint das Gespräch mit Putin vor ein paar Wochen Früchte zu tragen. Merkel deutet Unterstützung für die Zulassung des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V an.
merkel i putin
© AFX Maxim Shipenkov
Sie sagte, dass die Bundesregierung Russland vorgeschlagen habe, Russland bei der Zulassung des russischen Sputnik-V-Impfstoffes in der Europäischen Union durch das deutsche Paul-Ehrlich-Institut zu unterstützen. Über alle politischen Differenzen hinweg könne man dennoch während einer Pandemie in einem humanitären Bereich kooperieren. Sollte der russische Impfstoff zugelassen werden, könne man darüber sprechen, ihn etwa gemeinsam zu produzieren oder zu nutzen.

~ de.rt.com
Indes lässt das Pandemie-Geschehen nicht locker: