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Do, 24 Mai 2018
Die Welt für Menschen, die denken

Bomb

Was steckt hinter Netanjahus haltlosen Anschuldigungen?

Netanyahu Amad Iran

"Schaut her, eine iranische Atombombe, die auf Israel gerichtet ist"
Wie Sott-Redakteur Joe Quinn in seinem neusten Artikel schreibt, hat Benjamin Netanjahu seine besten PowerPoint-Jungs eine "besonders überzeugende" Präsentation anfertigen lassen, um die Welt mit haltlosen Anschuldigen davon zu überzeugen, dass der Iran böse ist und trotz des Nuklearabkommens an Atomwaffen arbeitet. Seine Mission ist klar: Er will der Welt und besonders Trump Argumente liefern, das Nuklearabkommen platzen zu lassen, neue Sanktionen zu verhängen und womöglich sogar kriegerische Handlungen zu beginnen. Es muss schon hart für Israel sein, dank der russischen und iranischen Präsenz in Syrien nicht mehr einfach machen zu können, was es will - da muss also etwas getan werden. Joe Quinn dazu:
Bibi möchte das Nuklearabkommen zerstören - und idealerweise den Iran gleich mit, mit Unterstützung der USA, denn die natürliche Ausweitung des iranischen Einflussbereichs im Nahen Osten (besonders in Syrien) stellt eine Gefahr für Israel dar. Keine existenzielle Gefahr wohlgemerkt, sondern eine Gefahr für den völlig unverhältnismäßigen Einfluss, den dieses kleine Land seit Jahrzehnten im Nahen Osten ausübt. Aber für Menschen wie Netanyahu, seine Freunde in Saudi Arabien und die "einzigartigen" Ideologen im Deep State ist die Gefahr des Machtverlusts "existenziell" - selbst eine vernünftige, rationale und natürliche Neuordnung der Machtstrukturen.
Auch das iranische Staatsfernsehen bezeichnete Bibis Präsentation folgerichtig als Propaganda und Lügen. RT berichtet:
"Seine Anschuldigungen waren nicht neu, (...) voller haltloser Anschuldigungen (...) und Propaganda gegen die iranische Nukleararbeit", hieß es im staatlichen Fernsehen des Iran. Auf Twitter schrieb der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif, dass Netanjahu alte Anschuldigungen neu aufleben ließe, um das Nuklearabkommen zu torpedieren.

Evil Rays

Syrien, eine Fallstudie in westlicher Propaganda

Syrien Propaganda

Schlagzeile aus der BILD
Liebes Tagebuch, viele meiner Kollegen sind unzufrieden mit den jüngsten Entwicklungen in Syrien. Sie sind unzufrieden, dass Assad immer noch an der Macht ist. Dennoch denke ich, dass das metaphorische Glas halbvoll ist. In einer kürzlich geführten Umfrage unterstützten 58% der befragten Amerikaner die Bombardierung Syriens und 19% hatten "keine Meinung" dazu. Das sind fantastische Neuigkeiten, zeigen sie doch, dass die große Mehrheit der Menschen leicht zu manipulieren oder aber einfach apathisch sind. Das wichtigste und zugleich am wenigsten verstandene Werkzeug einer Demokratie ist Propaganda. Werfen wir einen Blick auf die Grundlagen einer erfolgreichen Propaganda-Kampagne.

Dies sind die fünf Regeln erfolgreicher Public Relation, auch bekannt als Propaganda:
  1. Halte die Botschaft einfach
  2. Halte es emotional
  3. Lasse keine Nuancen oder Debatten zu
  4. Verteufle die Opposition
  5. Wiederhole die Botschaft
Regel 1: Die Grundaussage muss so einfach sein, dass sie selbst ein Fünfjähriger verstehen kann. In diesem Fall war es: "Assad setzt chemische Waffen ein, um unschuldige Syrer zu töten." Die zweite Botschaft war: "Wir sollten etwas dagegen unternehmen." Diese Botschaft war für jeden Fernsehzuschauer oder Leser von Mainstreammedien klar und deutlich zu hören.

Regel 2: Halte es emotional. Propaganda ist nichts anderes als Marketing. (Tatsächlich ist es so, dass der Begriff Public Relations geprägt wurde, um den der Propaganda abzulösen, nachdem dieser während des ersten Weltkrieges negativ besetzt wurde.) Jede gute Werbung hat einen emotionalen Aspekt. Emotionen halten uns vom Denken und Analysieren ab. Deshalb nutzen Werber sexy Frauenbilder, um Pepsi zu verkaufen - und um einen Krieg zu verkaufen, müssen Angst und/oder Ärger geschürt werden.

Red Pill

Weiterer Klimaexperte: „Die Sonne ist schwach und wir stehen vor einer neuen kleinen Eiszeit“

Sonne rot
© www.globallookpress.com
Marslandschaft in Albion: Rote Sonne über Großbritannien nach Hurrikan Ophelia
Ein weiterer Wissenschaftler prognostiziert, dass die Sonne schwächer wird und es einen Einfluss auf unser Klima gibt. Wenn die Sonne schwächer wird, d. h. nicht mehr richtig aktiv ist, steuern wir sehr wahrscheinlich auf eine neue (kleine) Eiszeit zu. In der letzten Eiszeit im 17. Jahrhundert - dem Maunder-Minimum - war es so kalt, dass die Themse und teilweise sogar die Ostsee zugefroren waren.
Der Forscher Dan Lubin von der Scripps Institution an der Universität von Kalifornien in San Diego sieht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass die Sonne im Laufe dieses Jahrhunderts in ein weiteres großes Aktivitätsminimum rutscht. Das Muster der abnehmenden Sonnenaktivität erinnert an die Vorläufer vergangener großer Minima, argumentieren er und manche seiner Kollegen. Allerdings würde eine solche Phase heute kaum zu einer Abkühlung führen, sondern allenfalls die vom Menschen verursachte Klimaerwärmung etwas abbremsen, betont die Scripps Institution.

~ Dresdner Neueste Nachrichten
Der markierte Textabschnitt ist Propaganda und eine Beruhigung des Gewissens, denn der Mensch hat nichts mit der Klimaerwärmung zu tun. Die Erde durchläuft natürliche Phasen von Abkühlungen und Erwärmungen - ebenso andere Planeten - und das seit Anbeginn der Zeit. Das bedeutet, dass wir uns auf eine neue Eiszeit bewegen, egal wie viel CO2 wir in die Atmosphäre pumpen. Weiter im Artikel:

Bulb

Trump: "Treffen mit Kim Jong-un in den nächsten drei, vier Wochen"

Nach Angaben von RT Deutsch hat sich Trump zu seinem Treffen mit Nordkoreas Staatspräsidenten Kim Jong-un folgendermaßen geäußert.
Kim Jong-un
US-Präsident Donald Trump hat ein Treffen mit Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un in den "nächsten drei, vier Wochen" in Aussicht gestellt. Über den Ausgang eines solchen Gipfels mit dem asiatischen Land wollte er nicht spekulieren. "Was passiert, passiert", sagte der Republikaner am Samstag bei einer Kundgebung in Washington.

~ RT Deutsch
Dabei betonte er, dass er nicht wie sein Vorgänger John Kerry ist, der den "furchtbaren Iran-Deal gemacht hat" und dass Südkorea anerkennt, dass die Friedenslösung auf der koreanischen Halbinsel den USA zu verdanken ist.

Bulb

Eli Lake straft sich "Journalist" und ist Propagandist: "Russland nagt wie eine Termite"

Nach der realitätsfremden Auffassung des Bloomberg-Kolumnisten Eli Lake, zitiert auf Sputnik, ist er der Meinung, man solle Russland als ein Land zweiter Klasse betrachten und behandeln. Der Autor geht in seinen Wahnvorstellungen sogar noch einen Schritt weiter und vergleicht Russland mit Termiten.
Eli Lake Bloomberg

Eli Lake von Bloomberg macht sich lächerlich
In seinem Artikel meint er, Russland nage "wie eine Termite" und diskreditiere große und kleine internationale Organisationen. "Das kann man im UN-Sicherheitsrat beobachten, wo das russische Veto den syrischen Diktator vor der Verantwortung für den Einsatz von Chemiewaffen geschützt hat. Das kann man bei Interpol sehen, wo Russland versucht, Oppositionäre festzunehmen"

~ Sputnik
Allein die Vorstellung andere Nationen als Länder zweiter Kategorie zu klassifizieren sagt schon einiges über die Gedankengänge und Charakterzüge des Autors aus. Hätte sich Lake näher mit seinen unbegründeten Anschuldigungen beschäftigt und seine propagandistischen Diffamierungen beiseite gelassen, hätte er ohne viel Mühe schnell feststellen können, dass seine Aussagen nicht nur falsch sind, sondern die Realität eine gänzlich andere ist.

Es bleibt zwar unwahrscheinlich, dass derartige "Reporter"-Statements in Zukunft jemals von "Qualitätsmedien" wie Bloomberg hinterfragt werden, dennoch bleibt zu hoffen, dass zumindest einige alternative Medien solche haarsträubenden Aussagen auch in Zukunft weiterhin entblößen werden.

Gear

Amokfahrer unter HAARP-Einfluss? Ein Truck in Kanada überfährt mehrere Menschen und ein Autofahrer in den USA verletzt vorsätzlich weitere

Die Meldungen, dass Autos in Menschenmengen fahren, ist heutzutage leider fast zum Alltag geworden. Das schlimmste Ereignis in Deutschland war der Vorfall um Anis Amri, der angeblich in einen Weihnachtsmarkt in Berlin fuhr. Ob wirklich Amri dahintersteckte, oder es eine Geheimdienstoperation war, ist bis heute nicht ganz geklärt. Jedenfalls wurde uns der Vorfall als Terroranschlag verkauft.
HAARP-Anlage Gekona Alaska
© Michael Kleiman / US Air Force / Gemeinfrei
Das Antennenfeld von HAARP-Anlage nahe Gekona in Alaska.
Die neuesten Meldungen kommen aus Kanada und den USA. In Toronto, Kanada, fuhr ein weißer Truck in eine Menschenmenge und tötete dabei mindestens 10 Menschen. Der Täter, ein 25-jähriger Student, konnte festgenommen werden. Hier ist eine kurze Zusammenfassung über den Tathergang von der Tagesschau:
- Am Montag Nachmittag (Ortszeit) überfährt ein weißer Lieferwagen mehrere Menschen im kanadischen Toronto.
- Der Anschlag ereignet sich im Bezirk North York - nördlich von der Innenstadt.
- Auf einer Strecke von 1,5 Kilometern werden Menschen überfahren, die auf dem Bürgersteig laufen.
- Zehn Menschen werden getötet, 15 weitere verletzt.
- Das Tatfahrzeug war ein Mietauto.
- Der mutmaßliche Täter ist der 25-jährige Alek M. Er wurde festgenommen.
- Laut Polizei handelte er mit Vorsatz.
- Sein Motiv ist noch unklar.
- Laut NBC und CTV könnte er geistig verwirrt sein.

~ Tagesschau
Der Täter soll kurz vor seiner Festnahme "Töte mich. Kill me. Schieß mir in den Kopf" geschrien haben. In 18 Kilometer Entfernung findet momentan ein G7-Treffen der Außenminister statt.

Dollars

Schildbürgerenthusiasmus: Los Angeles lässt wegen Klimaerwärmung Straßen weiß streichen

Die angebliche Klimaerwärmung ist der Ansporn vieler verrückter Ideen. Beispielsweise wollte man vor einigen Jahren mit Wasserdampf die Erderwärmung aufhalten. Los Angeles hat nun eine andere Idee - und es ist nicht bloß bei der Idee geblieben. Denn das Projekt wird schon fleißig umgesetzt in den Sand gesetzt: Die Straßen von Los Angeles sollen mit einer speziellen weißen Farbe gestrichen werden, damit die Temperatur bis 2030 um 1,7 Grad fällt.
schildbürger usa
© City of Los Angeles/Bureau of Street Services
Die weiße Schutzschicht hat auch ihren Preis, kostet ungefähr 32.752 € pro 1.6 Kilometer und sie soll sieben Jahre halten. Los Angeles hat schätzungsweise eine Straßenfläche von insgesamt 828 km.

Es wird nichts davon erwähnt, ob die Straßenfarbe durch die Nutzung dann doch wieder schwarz wird oder ob sie durch den Dreck eine graue Farbe annimmt und somit die Erde erneut erwärmt.

Bulb

"Putin schätzt keine Schwäche": Von der Leyen lebt in einem anderen Universum

Auf ein Neues hat Frau von der Leyen (die im Volksmund gerne Flinten-Uschi genannt wird) den Versuch gewagt, Putin höchstpersönlich und Russland als Ganzes ins schlechte Licht zu rücken. Ihre Lieblingsmethoden sind dabei - wie immer - suggestive Aussagen und Behauptungen.
Ursula
Gegenüber einem Medienerzeugnis des Axel-Springer-Verlags mahnte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen eine härtere Gangart gegenüber Russland an - und präsentierte dabei eigenwillige Interpretationen internationaler Konflikte.

~ RT Deutsch
Über Putin hatte von der Leyen Folgendes zu sagen:
Präsident [Wladimir] Putin schätzt keine Schwäche. Anbiedern oder Nachgiebigkeit macht ihn nicht freundlicher. [...] Wir müssen bei den Sanktionen bezüglich der Ostukraine darauf pochen, dass Russland seine Zusagen von Minsk einhält, bevor es Lockerungen gibt", zeigte sich die CDU-Politikerin überzeugt.

~ RT Deutsch
Hier lohnt es sich, die Suggestionen, die von der Leyen ihrem Publikum unterjubeln will, Satz für Satz näher zu beleuchten:
Präsident [Wladimir] Putin schätzt keine Schwäche.

~ RT Deutsch
Hier versucht Ursula uns zu suggerieren, dass Putin ein Mensch ist, der Schwächen für böse Zwecke ausnutzt. Wie die Überschrift dieses Artikels jedoch klarstellt, sind diese Wahnvorstellungen von Ursula nichts anderes als die gewissenlosen Lügen einer pathologischen Person, in deren Welt man ohne schlechtes Gewissen lügen kann, bis sich die Balken biegen.

Bulb

Lawrow: "Anschuldigungen der Briten sind wie die Gerichtsszene aus Alice im Wunderland"

Lavrov Boris
Im neuesten Interview Lawrows mit dem Propagandasender BBC zog der russische Außenminister berechtigte Vergleiche zwischen den Anschuldigungen und Handlungen der britischen Regierung (und anderer Westmächte) gegenüber Russlands im Fall Skripals und der Gerichtsszene aus Alice im Wunderland, bei der die Königin die unschuldige Alice zuerst bestrafen will, bevor das Gerichtsurteil überhaupt gefällt wurde. Auf die Beweisfindung und Zeugenbefragung legte die Königin in dem Roman ebenso keinen Wert. Zuerst sollte der Kopf von Alice ab.
Großbritannien würde mit Argumenten wie "höchstwahrscheinlich" und ohne Beweise Strafmaßnahmen durchführen, sagte Lawrow. Diese Logik des britischen Außenministeriums verglich der Minister, mit einer Gerichtsszene aus Alice im Wunderland.

Lawrow sagte:
"Wissen sie wie Lewis Carroll im Buch Alice im Wunderland eine Gerichtsszene beschreibt? Als der König fragt, vielleicht hören wir den Geschworenen zu, schreit die Königin "keine Geschworenen, zuerst die Strafe und dann das Gerichtsurteil". Genau das ist die Logik des Außenministeriums... "höchstwahrscheinlich"".
~ Epochtimes
Es folgt die Zeichentrickverfilmung dieser Szene aus Alice im Wunderland. Man beachte die bemerkenswerten Ähnlichkeiten mit der heutigen Realität, in der Russland ständig zuerst bestraft wird, bevor Urteile basierend auf Fakten vor Gericht erörtert werden - genauso wie bei den fadenscheinigen "Chemiewaffen-Angriffen" durch die "böse syrische Regierung" sowie den unzähligen anderen Taten vor diesem Zeitpunkt in vielen anderen Ländern durch das Imperium und seine Lakaien.

Erschwerend kommt hinzu, dass die westlichen Regierungen, die diese Strafen verhängen, sich erst gar nicht bemüssigt fühlen, im Nachhinein Beweise zu präsentieren, die diese Vorgehensweise rechtfertigen würden. Am Schluss des Interviews mit dem BBC - "Reporter" (dass am Ende dieses Artikels auf Deutsch zu finden ist) wurde Lawrow ebenfalls über Boris Johnsons hirnrissigen Vergleich Russlands mit Hitlerdeutschland bei den Olympischen Sommerspielen 1936 befragt. Lawrow konterte mit einem eindeutigen Hinweis über das Gedankengut und die Charaktere, die zu solchen gewissenlosen Aussagen fähig sind.

Candle

Aus dem "Focus": Weitere Beweise, dass das Nowitschok-Gift im Westen produziert wurde

Der Skripal-Skandal geht in eine weitere Runde. Russland wird seit Wochen - und ohne einen einzigen Fakt zu nennen - verdächtigt, dass sie den ehemaligen Ex-Spion Skripal vergifteten. Dabei wurde Putin mit Hitler verglichen und einige Diplomaten aus Ländern verwiesen. Der Nowitschok-Angriff kann auch als ein Virus auf geistiger Ebene gesehen werden, denn immer mehr europäische Länder - angefangen mit Großbritannien - glauben den Schmarrn und sind von dem "Virus" infiziert, dass Russland wirklich dieses Gift einsetzte. Was absolut absurd ist.

skripal anschlag
Die neueste Meldung - und nach Wochen der Propaganda - schaut wie ein Eigentor aus, denn der Focus veröffentlichte Folgendes:
Samstag, 21. April, 06.09 Uhr: An dem bei der Vergiftung des russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien eingesetzten Nervengift Nowitschok ist einem Medienbericht zufolge auch in den USA, Großbritannien, den Niederlanden und in mindestens einem weiteren westlichen Staat geforscht worden. Dabei sei es allerdings um Schutzprogramme gegangen, berichtete der Spiegel laut einer Vorabmeldung vom Freitag. Um Gegenmittel entwickeln zu können, sei es notwendig, Nowitschok-Substanzen zu produzieren.
Auf einmal tauchen Daten auf, dass auch westliche Länder im Besitz des Giftes waren. Doch bis heute steht nicht fest, ob es sich tatsächlich um dieses Gift handelt. Denn - wie schon geschrieben - werden kaum Daten veröffentlicht, sondern vorrangig nur Mutmaßungen und Behauptungen, die als "Fakten" und "Beweise" behandelt werden.

Zerohedge veröffentlichte Daten eines unabhängigen Schweizer Labors, dass das eingesetzte Gift in einem westlichen Staat entwickelt wurde und niemals in Russland. Dabei handelt es sich um das sogenannte BZ (3-Chinuclidinylbenzilat), eine Entwicklung aus Großbritannien und anderen westlichen Ländern. Wie bereits vermutet, ist das Nowitschok-Nervengift nur eine erfundene Geschichte, um Russland anzuschwärzen.