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Mo, 20 Nov 2017
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Blickpunkt Wahrheit: Korruption in Wissenschaft und Religion und warum es uns alle betrifft

© dpa
Die Korruption der Wissenschaft ist eines der größten Probleme, mit der die Welt je zu tun hatte; sie könnte sogar zur Auslöschung der menschlichen Rasse führen. Diese Vorstellung ist erschreckend, und sie sollte Sie ebenfalls erschrecken. Die größte Hoffnung für die Menschheit - die Wahrheit, schöne Wahrheit - wurde schonungslos zerrissen und verdorben von den Wächtern des Tempels: den Wissenschaftlern selbst, unter dem Einfluss eines weitverzweigten Netzwerks von einvernehmlichen pathologischen Verschwörungen, die vollkommen losgelöst von der Masse der normalen Menschheit sind. Und die Korruption findet sich in vielen - wenn nicht sogar allen - Bereichen der Wissenschaft wieder, z. B.:
  • Medizin
  • Pharmazie
  • Klimaforschung
  • Ernährungsempfehlungen
  • Psychologie
  • Studien und Forschungen allgemein
Die Show basiert auf den Artikel, der von Laura Knight-Jadczyk geschrieben wurde: Das irrsinnige Ausmaß der Korruption in Wissenschaft und Religion und warum es uns betrifft

Laufzeit:
01:10:25

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Das irrsinnige Ausmaß der Korruption in Wissenschaft und Religion und warum es uns alle betrifft

Die Korruption der Wissenschaft ist eines der größten Probleme, mit der die Welt je zu tun hatte; sie könnte sogar zur Auslöschung der menschlichen Rasse führen. Diese Vorstellung erschreckt mich, und sie sollte Sie ebenfalls erschrecken. Aber ich bin mehr als bloß erschreckt; mein Herz wurde gebrochen durch der Erkenntnis dass die größte Hoffnung für die Menschheit - die Wahrheit, schöne Wahrheit - schonungslos zerrissen und verdorben wurde von den Wächtern des Tempels: den Wissenschaftlern selbst, unter dem Einfluss eines weitverzweigten Netzwerks von einvernehmlichen pathologischen Verschwörungen, die vollkommen losgelöst von der Masse der normalen Menschheit sind.
Ich war noch recht jung als ich zum ersten Mal lernte, dass die Wissenschaft Fehler machen konnte; ich wuchs neben einem Kind auf, dessen Mutter während der Schwangerschaft Thalidomide einnahm. Als ich 14 war, verschrieb mir unser Hausarzt "Diätpillen": Methamphetamine. Fast zerstörten sie meine Gesundheit für immer. In späteren Jahren lernte ich durch das Nachrichten Magazin 20/20, dass die empfohlenen Medikamente für den Bluthochdruck meines Großvaters, welche die Veteran's Administration ihm besorgte, für seinen Tod verantwortlich waren. Das sind nur einige Highlights aus einer Lebenszeit voller Erfahrungen mit Ärzten und anderen Medizinern, welche 75 % der Zeit falsch lagen, und bei den anderen 25 %, wo sie recht hatten, handelte es sich um Belanglosigkeiten. Hätte ich mich bei den wichtigen Sachen an den Rat der Ärzte gehalten, für mich selbst und meine Kinder, so hätte das schwerwiegende negative Konsequenzen zur Folge gehabt.

Dies ist eine entmutigende Aussicht, keine Frage, aber so ist es nun einmal: Ärzte werden nicht dazu ausgebildet um Ihnen dabei zu helfen ein gesünderes Leben zu leben; sie werden in medizinischen Schulen ausgebildet, welche von Pharmakonzernen finanziert werden, um die Pharmakonzerne durch Medikamentenverkäufe zu bereichern. Ich habe einmal gehört, dass die Mediziner im alten China ein Schild über ihre Tür hängen mussten, welches anzeigte, wie viele ihrer Patienten gestorben waren. Verständlicherweise wurden sie dadurch hochmotiviert heraus zu finden, was wirklich funktioniert, weil sonst niemand sie aufsuchen würde, wenn ihre Anweisungen und Tränke nicht wirksam waren. Es wäre schön, wenn unsere Zivilisation ein ähnliches System einführen würde.

Kommentar:




Blue Planet

Das Elektrische Universum - Teil 30: Geographische Neigung und die magnetische Umkehrung

Teil 3: Irdische Auswirkungen der Annäherung von Nemesis und seinem begleitenden Kometenschwarm

Kapitel 30: Geographische Neigung und die magnetische Umkehrung

© electricYouniversE.com
Abbildung 167: Die magnetischen und geographischen Pole im Verhältnis zur Ekliptik.
Die Erde hat zwei verschiedene Polarten: Die geographischen Pole und die magnetischen Pole. Die geographischen Pole definieren die Achse um die sich die Erde dreht. Die magnetischen Pole sind die Punkte, an denen die Linien des Erdmagnetfeldes vertikal sind. Wie Sie in Abbildung 167 sehen können, befinden sich die geographischen und magnetischen Pole auf zwei unterschiedlichen Achsen. Keine von diesen beiden Achsen ist senkrecht zur Ebene der Ekliptik - die Ebene des Sonnensystems (lila). Anstatt senkrecht zu sein (schwarze gestrichelte Linie), weist die geographische Achse (grüne Linie) der Erde eine 23.5° Neigung in Bezug auf die Ekliptik des Sonnensystems auf und die magnetische Achse (schwarze Linie) hat eine 11° Neigung in Bezug auf die geographische Achse der Erde. Hätte unser Planet eine uniformitarische und ereignislose Entwicklungsgeschichte erlebt, sollten der geographische und magnetische Pol absolut senkrecht stehen (Abbildung 168).

Die Neigung der geographischen Pole

Zuerst werden wir uns auf den geographischen Pol und seine 23° Neigung fokussieren. Wie oben bereits erwähnt wurde, wenn unser Planet für Milliarden von Jahren beständig selbst Materie angezogen und gleichzeitig ruhig innerhalb der Wiege des Sonnensystems rotieren würde, zusammen mit seinen Freunden im ruhigen Kindergarten des Sonnensystems - was tatsächlich die offizielle Theorie ist - dann sollte die Rotationsachse vertikal sein. Selbst die klassische Mechanik - die die elektrische Natur des Universums nicht berücksichtigt - zeigt, dass ein externer Faktor notwendig ist, damit die Rotationsachse der Erde sich derart von der Vertikalen unterscheidet. Schon im Jahr 1878 wurde folgendes Gesetz ausgedrückt:

Kommentar: Das vollständige Buch gibt es hier auf Englisch:


Magnify

Erstunken und erlogen: 5 Gründe, warum Assad nichts mit den Giftgas-Angriffen zu tun hat

© picture alliance
Nachstellung eines Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg: Heute beschuldigt man Syrien, Giftgas eingesetzt zu haben. Das ergibt keinen Sinn.
Kaum kam die Nachricht über den angeblichen Giftgas-Angriff in Idlib ans Licht, schon stand für die westlichen Medien und Politiker der Schuldige fest: Syriens Regierungschef Baschar al-Assad. Die militärische Reaktion der USA ließ nicht lange auf sich warten. Aber hat der "brutale Dikator" Assad wirklich "unschuldige Zivilisten vergast" - eine Geschichte, die uns immer wieder serviert wird, wenn Angriffskriege humanitäre Interventionen gerechtfertigt werden sollen? Oder haben die vom Westen unterstützten "moderaten Rebellen" vielleicht etwas mit den Giftgas-Angriffen zu tun?

Hier sind fünf Gründe, die dafür sprechen, dass Assad unschuldig ist und die ganze Geschichte dem Motto folgt: "Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit".

Grund 1: Assad hat keine chemischen Waffen mehr - wohl aber die "Rebellen"

Wir erinnern uns: Im Jahr 2013 hat Russland einen Deal zwischen der Assad-Regierung und dem Westen vermittelt, der Assad zwang, seine Chemiewaffen zu vernichten. Dies wurde von der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) beaufsichtigt und danach verfügte Syrien offiziell nicht mehr über derartige Waffen. Die "internationalen Gemeinschaft" hat das auch so akzeptiert, sehr zum Leidwesen übrigens derjenigen Fraktionen in den USA, die schon damals gerne einen Krieg gegen Syrien begonnen hätten unter dem Vorwand von angeblichen Massenvernichtungswaffen (Irakkrieg lässt grüßen). Danach mussten aber selbst Kriegsbefürworter zähneknirschend anerkennen, dass es keine Chemiewaffen in Syrien (mehr) gibt.

Wir erinnern uns ferner, dass der bekannte investigative Journalist Seymour Hersh im Zuge der Debatte um angebliche Chemiewaffen-Angriffe in Syrien (unter anderem in einem Interview mit CNN) klar machte, dass - im Gegensatz zu Assad - die Terroristen, die in Syrien gegen die Regierung kämpfen, sehr wahrscheinlich über Sarin-Gas verfügen. Das bestätigte auch die UN-Mitarbeiterin am UNHCHR, Carla Del Ponte, in einem vielbeachteten Interview.

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Zakharova zählte im Oktober 2016 gleich vier Fälle auf, bei denen die Terroristen in Syrien Giftgas benutzt haben sollen:
  • Am 30. Oktober 2016: Dahiyat al-Assad, West-Aleppo
  • Im Sommer 2016 in Salah al-Din, Aleppo
  • 2015 in der Stadt Marea
  • 2013 in Ost-Ghuta
All das macht die Terroristen zu Hauptverdächtigen auch in diesem Zwischenfall mit chemischen Waffen.

Fazit: Assads chemische Waffen wurden vernichtet, die "Rebellen" hingegen scheinen laut unabhängigen Journalisten und sogar der UN welche zu besitzen und haben diese in der Vergangenheit wohl auch eingesetzt.

Fireball

SOTT Video Erdveränderungen - März 2017: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

Das planetarische Umweltchaos ging diesen Monat unvermindert weiter. Mehrere spektakuläre Feuerbälle wurden von einem Ende der Welt zum anderen gesehen. Waldbrände verheerten mehrere Staaten des mittleren Westens der USA, während ungewöhnlich starke Winde Illinois und New York trafen. Madagaskar wurde von einem heftigen Sturm geschlagen, genauso wie Brasilien, Neuseeland und Frankreich.

Heftige Überschwemmungen trafen mehrere Teile der Erde, aber am meisten betroffen war Peru, wo Dutzende Menschen starben und Hunderttausende ohne Zuhause zurückblieben. Mit Monsterwellen von Iran nach Südafrika, seltsamen 'Gas'-Explosionen in Großbritannien und Methangaslecks in Russland, ganz zu schweigen vom Schnee vor der Küste von Afrika und Blitze, die Autos direkt treffen, war der März ein ziemlich heftiger Monat für den Planeten und seine Bewohner.


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Hinter den Schlagzeilen: Ist Trump auf dem Weg einen 3. Weltkrieg anzustiften?

© Kevin Lamarque / Reuters
Innerhalb einer Woche überschlagen sich die Ereignisse. Angefangen mit dem Bombenanschlag in St. Petersburg, dem Bombenangriff der syrischen Luftwaffe auf Terroristen, was anschließend von unseren Medien als "Giftgasangriff" ausgelegt wurde und zuletzt Trumps Angriff auf einen syrischen Flughafen mit 59 Marschflugkörpern. Geht Trump dabei das Risiko ein, einen III. Weltkrieg zu provozieren? Was könnten seine Motivationen sein diesen Angriff zu befehlen? Und hat Trump damit seinen wahren Charakter gezeigt? Diese und andere Themen möchten wir in unserer heutigen Show besprechen.

Schalten Sie ein und Chatten Sie mit. Heute live ab 16 Uhr.

Running Time: 01:14:19

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TV

In St. Petersburg sterben Unschuldige - und schon machen die Medien Putin verantwortlich


Anschlag in St. Petersburg: Schuldzuweisung statt Solidarität
Kaum ist der erst Schock über den schrecklichen Terroranschlag in St. Petersburg verflogen, schon kommen die subtilen und weniger subtilen Anschuldigungen gegen Russland und Putin. Anscheinend können unsere Medien nicht anders als selbst ein solch tragisches Ereignis für ihre antirussische Haltung auszuschlachten - wie geschmacklos. Aber der Reihe nach.

Die meisten westlichen Politiker hatten den Anstand, den Familien der Opfer ihre Solidarität auszudrücken. Allerdings hört der Anstand dort auch schon auf: Anders als bei anderen Anschlägen in Europa und den USA suchen wir vergebens nach Twitter-Kampagnen oder großen Worten von Promis. Das Brandenburger Tor wurde nicht mit den russischen Farben angestrahlt - im Gegensatz zu den Anschlägen etwa in Paris, Brüssel, London oder Istanbul, mit der fadenscheinigen Begründung, man mache das nur für Partnerstädte.

Das alles könnte man vielleicht noch als harmlose Vorsichtigkeit in einer politisch angespannten Situation interpretieren. Richtig schlimm wird es aber, wenn man sich die Berichterstattung in den Medien anschaut.

Zu Anfang berichtete Spiegel Online noch ziemlich objektiv und beschränkte sich auf die Fakten, sieht man einmal von der obligatorischen Benutzung des Worts "Staatsmedien" in Bezug auf russische Medien ab, womit man wohl zum Ausdruck bringen möchte, dass diese Medien vom Kreml gesteuert werden - ganz im Gegensatz natürlich zu den "freien" Medien hierzulande. Aber dennoch - das war sauberer Journalismus. Leider hielt diese Haltung nicht lange an.

Inzwischen scheint sich ein neuer Narrativ herauszubilden, der Russland und Putin implizit die Schuld an dem Terroranschlag gibt:
  • Hätte Putin damals nicht den brutalen Tschetschenien-Krieg angezettelt, gäbe es auch kein Terror-Problem. Selbst schuld!
  • Würde Putin nicht den brutalen Diktator Assad unterstützen, wäre Russland auch kein Ziel von Terroranschlägen. Selbst schuld!
  • Übrigens: Putin ist ein brutaler Herrscher, der Terrorismus als Vorwand benutzt, um... brutal zu herrschen natürlich!
Selbstverständlich sprechen die Medien das nicht immer so offen aus, aber meist reichen subtile Hinweise, die eine ganze Assoziationskette beim Leser auslösen, um genau dieses Narrativ in den Köpfen zu verankern.

Question

Der "Autoterror-Anschlag" von Westminster: Fragen, die übrigbleiben

Ein weiterer 'Terroranschlag'. Ein weiteres Ergießen von Sympathie, dieses Mal 'für London'. Eine weitere Runde des Medien-Wahnsinns, der willentlich die offensichtliche Erklärung und Lösung für diese Art von Ereignissen ignoriert.

Am Mittwoch dem 22. März, etwa um 14:30 Uhr, soll ein 'einsamer Wolf' namens Khalid Masood (52 Jahre) - so wird uns erzählt - einen schwarzen SUV den Bürgersteig der 252 Meter langen Westminster Bridge entlanggefahren sein, wobei er mindestens 12 Fußgänger überfuhr und zwei von ihnen tötete. Der SUV hat eine Breite von ungefähr 1,80 Meter und der Bürgersteig ist ca. 3,70 Meter breit. Es gab Fahrzeuge auf der einen Seite und das Brückengeländer aus Stein auf der anderen. Der SUV fuhr mit einer Geschwindigkeit von mindestens 96,6 km/h. Somit war da eine recht schwierige - wenngleich schreckliche - Meisterleistung zu begehen.

Als Masood die Brücke verließ, bog er nach links ab, auf die 'Vorderseite' des Parlamentsgebäudes zu, wo er auf den Bürgersteig fuhr und den SUV in das Eisengitter nahe der Toreinfahrt krachen ließ, die ein von unbewaffneten Polizisten bewachter 'Schwachpunkt' ist.

Nachdem er aus dem Fahrzeug stieg, versuchte er das Gelände des Gebäudes zu betreten. Ihm trat ein Polizeibeamter entgegen, den er niederstach. Der Angreifer wurde dann von einem weiteren Polizeibeamten in Zivilkleidung erschossen. Das war eindeutig ein Anschlag auf das 'Machtzentrum' im Vereinten Königreich, der dazu gedacht war - (zweifelsohne) mit Erfolg - die britische politische Elite an einem bestimmten Punkt zu treffen.

Wie es bei solchen Anschlägen in westlichen Nationen oft der Fall ist, zitierten unmittelbar nach dem Anschlag veröffentlichte Nachrichten Augenzeugen, die behaupteten, dass sich zwei Leute in dem Auto befunden hätten: einer wurde als schwarz mit einem Spitzbart beschrieben (dies passt auf die Beschreibung des Mannes, der außerhalb des Parlaments erschossen wurde) und der andere als ein weißer, kahlköpfiger Mann. Doch da nur ein Mann erschossen und getötet wurde und das offizielle Narrativ das wiedergab, wurden diese ursprünglichen Augenzeugenberichte in das Gedächtnisloch verschoben, um nie wieder vernommen zu werden.

Bell

Das Elektrische Universum - Teil 29: Merkwürdige Geräusche

Teil 3: Irdische Auswirkungen der Annäherung von Nemesis und seinem begleitenden Kometenschwarm

Kapitel 29: Merkwürdige Geräusche

In den letzten Jahren wurde überall auf der Welt über eine Reihe von "merkwürdigen Himmelsgeräuschen" berichtet (beschrieben als trompetenartige, metallische, zischende, krachende, brummende und rauschende Geräusche).586 Ihr Ursprung ist zwar unklar, aber Augenzeugen beschrieben sie ausnahmslos als 'vom Himmel' oder 'Untergrund der Erde' kommend; sie halten meist nur kurze Zeit an, und zwar jeweils nur einige Minuten; sie sind lokal begrenzt, obwohl sie an unterschiedlichen Orten gleichzeitig oder gehäuft aufzutreten scheinen.
© seektress.com
Abbildung 160: Die "Karte der seltsamen Geräusche"
Über das erste 'merkwürdige Geräusch' wurde zwar anscheinend 2009 berichtet, 587 jedoch begann das Phänomen im Jahr 2011 die Aufmerksamkeit der Menschen im größeren Ausmaß auf sich zu ziehen, als ein merkwürdiges Geräusch am 11. August 589 in Kiew 588, Ukraine, aufgenommen wurde. Seither wurden hunderte Videos dieser Geräusche im Internet veröffentlicht. Ein Amateurforscher hat 187 Berichte mit merkwürdigen Geräuschen auf seiner persönlichen Webseite veröffentlicht 590 (siehe Abbildung 160).

© Wikimedia Commons
Abbildung 161: Das "Tropicana Field" in dem ein anhaltendes gespenstisches Geräusch am 14. August 2012 gehört wurde.
Eines der bemerkenswerteren Beispiele dieses Phänomens der merkwürdigen Geräusche geschah am 14. August 2012 während der Übertragung eines Baseball-Spiels im Tropicana Field in Tampa, Florida. 591 Hunderttausende Fans und Fernsehzuschauer wurden unmittelbar Zeuge eines geisterhaften Geräusches, das mehr als eine Minute andauerte.

Die Massenmedien und alternativen Medien haben dieses Phänomen auf unterschiedlichste Weise als Schwindel, 592 'ungeklärt', ein Ergebnis geheimer Waffen der Regierung, die Aktivierung von HAARP oder als Nebenprodukt von Bauarbeiten an unterirdischen Basen bezeichnet.

Gefälschte Videos mit fingierten oder kopierten Audioaufnahmen einiger der legitimen Ereignisse, machen ebenfalls die Runde, und injizieren viel "Rauschen" in die Analysen des Phänomens. 593 Einer der wenigen Wissenschaftler, der in den Medien bezüglich dieses Themas zitiert wurde 594 , ist Elchin Khalilov. 595

Khalikov stellte die folgende Erklärung bezüglich der merkwürdigen Geräusche zur Verfügung, von denen überall auf der Welt berichtet wurde:
Unserer Meinung nach müssen die Quelle einer solch starken und gewaltigen Manifestation akustischer Gravitationswellen Energieprozesse in sehr großem Umfang sein. Diese Prozesse schließen starke Sonneneruptionen und riesige von ihnen generierte Energieflüsse ein, die auf die Erdoberfläche zurasen und die Magnetosphäre, Ionosphäre und obere Atmosphäre destabilisieren. Folglich sind die Auswirkungen starker Sonneneruptionen: der Aufprall von Schockwellen im Sonnenwind, Korpuskelströme und Impulse elektromagnetischer Strahlung die Hauptursachen der Generierung akustischer Gravitationswellen, die verstärkter Sonnenaktivität folgen.

Angesichts des plötzlichen Anstiegs der Sonnenaktivität, die sich in der höheren Anzahl und Energiestärke der Sonneneruptionen seit Mitte 2011 äußert, können wir vermuten, dass eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass die erhebliche Zunahme der Sonnenaktivität Auswirkungen auf die Erzeugung des aus dem Himmel kommenden ungewöhnlichen Brummens hat. 596
© Unbekannt
Abbildung 162: Der aserbeidschanische Geophysiker Elchin Khalikov
Während Khalikov sicherlich auf der Spur von etwas Wichtigem ist, leitet er den Leser auch in die Irre, indem der diese seltsamen Geräusche dem "plötzlichen Anstieg der Sonnenaktivität, die sich in der höheren Anzahl und Energiestärke der Sonneneruptionen seit Mitte 2011 äußert," zuschreibt.

Beachten Sie, dass Khalikov sich hier auf Sonneneruptionen und nicht auf Sonnenflecken bezieht. Also sollten wir nun die Sonneneruption-Aktivität der letzten Jahre untersuchen.

Wie in Abbildung 163 dargestellt, hat die Sonneneruption-Aktivität (zaghaft und unregelmäßig) seit dem Jahr 2011 zugenommen (grüne vertikale Linie), obwohl wir uns, wie bereits beschrieben 597, gerade in einem ungewöhnlich schwachen Sonnenzyklus (SC24) befinden, dem bereits ein anderer schwacher Zyklus vorangegangen ist (SC23).

© Solar Influences Data Analysis Center
Abbildung 163: Monatliche Anzahl der Sonneneruptionen von 1998-2013

Kommentar: Das vollständige Buch gibt es hier auf Englisch:



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Gesundheit und Wohlbefinden: Die Stress-Epidemie, die die Gesellschaft heimsucht - Und Anschläge weltweit, die die Angst aufrecht erhalten

© eiriu-eolas.org
Bei so vielen Menschen heutzutage die Medikamente nehmen - und insbesondere in den USA, können wir uns gewissermaßen als “Zombi-Nation” bezeichnen. Die Menschen haben derart den Kontakt zu sich selbst und zur Realität verloren, dass sie glauben, sie müssten Antidepressiva nehmen, um „zurück zur Normalität“ zu finden. Dabei nehmen sie nicht wahr, dass der Grund für die frustrierende Realität der ist, dass diese Realität ihnen ein starkes Signal sendet: aufzustehen und ihr Beachtung zu schenken. Stattdessen macht der Konsum von bewusstseinsbetäubenden Drogen die Menschen nur noch unwissender gegenüber dem, was um sie herum passiert - die gefälschten Terror-Angriffe, die vom Himmel regnenden Feuerball-Meteoriten und die Erdveränderungen.