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Di, 22 Mai 2018
Die Welt für Menschen, die denken

Vader

Trumps Darth Vader: John Boltons blutige Pläne für den Iran und die Welt

Trumps neuer nationalre Sicherheitsberater John Bolton, der schon zu Zeiten der Bush-Regierung gnadenlos gegen den Iran gehetzt hat, dürfte mit den neuesten Ereignissen rund um die Aufkündigung des Atom-Deals durch Trump seinen unmenschlichen Zielen einen Schritt näher gekommen sein.
Trump Bolton

Trump und sein neuer und berühmt berüchtigter Berater für die nationale Sicherheit; John Bolton
Rainer Rupp setzt sich in einem Beitrag auf RT Deutsch näher mit dem Thema auseinander.
John Bolton, Trumps Nationaler Sicherheitsberater, will noch vor 2019 gemeinsam mit terroristischen Regime-Gegnern in Teheran den Regime-Wechsel feiern. Ein Kommentar von Rainer Rupp.

~ RT Deutsch
Rupp bezeichnet Bolton zu Recht als gemeingefährlichen Psychopathen, der jetzt eine äußerst machtvolle Position innehat:
Vor knapp einem Jahr, im Juli 2017, hielt John Bolton, ein bekannter Aktivist des neo-konservativen Kriegs- und Todeskults, in Washington eine Rede auf der Großen Versammlung der Organisation "Iraner für den Freien Iran", in der er sich offen für einen Regime-Wechsel in Teheran einsetzte. Bolton, der bereits unter Präsident George W. Bush (Junior) als US-Botschafter zur UNO keine Gelegenheit ausließ, gegen den Iran zu hetzen, ist jüngst von Präsident Trump zum Nationalen Sicherheitsberater der Vereinigten Staaten berufen worden. Es läuft einem kalt über den Rücken, wenn man daran denkt, was dieser gemeingefährliche Psychopath in diesem einflussreichen Amt mit ständigem und direktem Zugang zum US-Präsidenten noch alles anstellen kann.

~ RT Deutsch

Blue Planet

Das große globale Spiel des Wandels: Unsere Zivilisation steuert auf das Verhängnis der Bronzezeit zu - Untergang

world burning
Ich habe eine ganze Zeit lang nichts für SOTT geschrieben, hauptsächlich weil ich, so weit ich sehen konnte, in Dutzenden von Artikeln über die Jahre hinweg alles gesagt hatte, von dem ich dachte, dass es gesagt werden musste. Es ist nicht so, dass ich aufgab, ich habe nur meine Aufmerksamkeit meiner Geschichtsforschung zugewandt, in dem Bestreben den Schlüssel zu finden, welcher möglicherweise ein System für Veränderungen erschließt. Ich habe ihn nicht gefunden. Tatsächlich hat die Geschichtsforschung mich heute mehr denn je davon überzeugt, dass es kein gutes Ende für die menschliche Rasse geben wird, wenn der gegenwärtige Zustand auf seinem derzeitigen Kurs verbleibt. Falls der Mensch nicht ziemlich bald Milliarden anderer Menschen tötet, wird es anscheinend der Planet selbst oder der Kosmos für uns tun.

Oh, in der Tat hat Wladimir Putin einen Strich durch das Streben der Globalen Eliten nach einer weltweiten Vorherrschaft gezogen. Allerdings war die letzte Person, welche dies ebenfalls von innen heraus tat -- in einem gleichwertigen Imperium --, Julius Caesar, und schauen Sie, was mit ihm geschah.

Momentan arbeite ich mich durch eine detaillierte Beschreibung des Zusammenbruchs der bronzezeitlichen Zivilisation, und die Vergleiche sind so interessant, dass ich Sie darauf aufmerksam machen möchte. Am Ende der Bronzezeit gab es eine Verkettung unglücklicher Umstände und Ereignisse, welche die Mittelmeervölker -- möglicherweise die Völker des ganzen Planeten, wenn die Daten gesammelt werden könnten -- in ein dunkles Zeitalter stürzte, aus dem sie 300 Jahre nicht mehr herauskamen. Wenn die Menschheit überhaupt überlebt, dann denke ich, steht uns etwas Ähnliches bevor.

Kommentar: Wir empfehlen dieses Buch: 1177 v. Chr.: Der erste Untergang der Zivilisation von Eric H. Cline.


Take 2

Wie London und die Weißhelme den "Chemiewaffenangriff" in Duma inszenierten

El portavoz del Ministerio de Defensa ruso, Igor Konashenkov, durante una reunión con un grupo de militares del país.
Als das US-Militär im vergangenen Jahr aufgrund von Behauptungen eines Chemiewaffenangriffs auf Khan Sheikhoun einen syrischen Luftwaffenstützpunkt mit Marschflugkörpern angriff, haben viele Kommentatoren die naheliegenden Implikationen erkannt: Wenn in Zukunft sogenannte moderate Rebellen vom syrischen oder russischen Militär überwältigt werden würden, bräuchten die Terroristen lediglich einen weiteren "Chemiewaffenangriff" inszenieren und ihn über das Propagandanetzwerk der Weißhelme verbreiten. Und das würde als Ruf nach amerikanischer Luftunterstützung gelten.


Übersetzung:
#US#TRUMP hat soeben Jihadisten signalisiert, dass sie ihre Chancen auf dem Schlachtfeld verbessern können und mit Luftschlägen von amerikanischer Seite rechnen dürfen, wenn sie Chemiewaffen einsetzen und es den Syrern in die Schuhe schieben

- Steve Chovanec (@stevechovanec) April 7, 2017
Sogar Sprecher der US-Regierung haben gesagt, dass für jeden weiteren Chemiewaffenangriff automatisch Syrien und Russland verantwortlich gemacht würden. In der realen Welt nennt man so etwas einen Blankoscheck. Weil damit also jeder vermeintliche Chemiewaffenangriff automatisch den Syrern und Russen zugeschrieben und mit einem Marschflugkörperangriff auf syrische Stellungen beantwortet wird, haben die Feinde Syriens einen guten Grund, den Anschein zu vermitteln, dass Zivilisten einen Chemiewaffenangriff erlitten hätten. Da braucht man nur Eins und Eins zusammenzuzählen.


Übersetzung:
Jeder weitere Angriff auf die syrische Bevölkerung wird nicht nur Assad, sondern auch Russland & Iran zur Last gelegt, die ihn bei der Ermordung seiner Landsleute unterstützen.

- Nikki Haley (@nikkihaley) June 27, 2017

Bell

Aus für den Iran-Deal: Europa muss sich endlich vom US-Diktat lösen

iran deal deutschland
Nun ist die Katze aus dem Sack: Trump kündigt den Iran-Deal. Wie wir berichteten, ist dies für Europa eine sehr schlechte Nachricht: Der Deal war gerade für die EU und den Iran eine Win-win-Situation. Wenn die USA ihren Willen bekommen, werden zahlreiche äußerst lukrative Geschäftsabschlüsse zwischen EU-Unternehmen und dem Iran beendet oder kommen erst gar nicht zustande.

Folgerichtig ist aus Europa große Empörung zu hören - und das, obwohl unsere Politiker und Medien ansonsten nicht gerade durch viel Kritik an der amerikanischen und israelischen Politik auffallen. Die Stellungnahme etwa der
Hohen Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Federica Mogherini, läuft ungefähr auf Folgendes hinaus, wenn man es weniger diplomatisch formuliert: Ihr kindischen, völlig wahnsinnigen US-Spinner! Ihr dreht völlig durch, verbreitet Lügen und schadet unserer Wirtschaft! Wir werden das nicht mehr hinnehmen! Und auch der ansonsten fest im Hardliner-Transatlantik-Club verankerte Spiegel schreibt in einem Kommentar ganz richtig:
Die geopolitischen Gründe, die Trump in seiner siebenminütigen Einleitung zu dem entscheidenden Satz anführte, waren denn auch falsch, fiktiv oder verzerrt. Der "desaströse" Deal löse einen "nuklearen Rüstungswettlauf im Nahen Osten" aus, Iran bedrohe Amerika mit atomarer Zerstörung, die USA und Europa seien hierbei "vereint". Trumps Argumente - die offenbar direkt aus der Feder seines neuen Hardliner-Sicherheitsberaters John Bolton stammten, der neben ihm stand - waren Fake News.

Better Earth

Seit Samstag erschüttern 600 Erdbeben El Salvador

Im zentralamerikanischen Staat El Salvador gab es seit dem vergangenen Samstag ungefähr 600 Erdbeben.
El Salvador
© Reuters
Hunderte Erdbeben erschüttern El Salvador (Symbolbild)
teilte das zuständige Umweltministerium am Dienstagabend (Ortszeit) mit. Betroffen sei der Osten des Landes.

~ RT Deutsch
Dabei wurden mehr als 2.000 Menschen in Notunterkünften untergebracht und über 280 Gebäude beschädigt. 90 der 600 Erdbeben waren für die Bevölkerung spürbar und erreichten Stärken zwischen 2,4 und 5,6 auf der Richterskala.

Arrow Down

Trump verkündet Beendigung des Iran-Deals und Sanktionen "auf höchstem Niveau"

US-Präsident Donald Trump hat nun seine Rhetorik seit dem Beginn seiner Kandidatur gegen den Iran-Deal in die Tat umgesetzt und die Aufhebung des Abkommens verkündet. Washington wird nun wirtschaftliche Sanktionen "auf dem höchsten Niveau" gegen den Iran verhängen.
Trump
Trump nanne das Abkommen eine "verfaulende und vergammelte Struktur". Sie sei "im Kern defekt". Das 2015 vom ehemaligen US-Präsidenten Obama mitunterzeichnete Abkommen habe kaum zur Begrenzung der iranischen Urananreicherung beigetragen. Zudem habe es Teheran dazu verholfen, Geld für sein "schlechtes Verhalten" im Nahen Osten zu beschaffen.
Daher verkünde ich heute, dass die USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran aussteigen werden", erklärte Trump am Dienstagabend. "Wenn ich Versprechen mache, halte ich sie."
~ RT Deutsch
Erst vor ein paar Tagen hat der israelische Ministerpräsident, Benjamin Netanyahu, die Propagandawelle gegen den Iran und das Abkommen verschärft, indem er eine besonders geistreiche PowerPoint-Präsentation abgehalten hat, bei dem er den Iran aufs schärfste verurteilte.

Flashlight

Forschung steigt langsam dahinter: Weniger Kohlenhydrate führen zu einem besseren Management von Diabetes

zucker tödlich

Das weiße Gift: Zucker.
Seit mindestens zwei Jahrzehnten macht Wolfgang Lutz in seinem Buch Leben ohne Brot sowie Richard K. Bernstein in seinem Werk Diabetes Solution deutlich, dass eine Ernährung mit einer geringen Kohlenhydratmenge den Diabetes viel besser kontrollierbar macht. Bernstein argumentiert in seinem Buch, dass sich wenige Kohlenhydrate in der Ernährung leichter berechnen lassen, somit weniger Fehler mit der Insulindosis passieren und es dadurch letztlich zu weniger Schwankungen beim Blutzucker kommt. Offizielle Ernährungsempfehlungen lauten hingegen immer noch, dass ein Diabetiker mindestens ca. 50 % an Kohlenhydraten pro Tag essen soll - das können 250 g Kohlenhydrate sein.

Eine neue Studie von Belinda S. Lennerz et al., die im Magazin Pediatrics erschienen ist, bestätigt nun die Ergebnisse von Bernstein und Lutz:
Wie aus der Befragung von 316 Typ 1-Diabetikern, die sich sehr kohlenhydratarm ernährten, hervorging, brauchten sie weniger als die durchschnittliche Menge an Insulin. Eine solche Ernährungsweise verbesserte den Ergebnissen zufolge die Insulinsensitivität und die kardiometabolische Gesundheit, erkennbar zum Beispiel an niedrigen Triglyzerid-Konzentrationen und höheren Mengen an HDL-Cholesterin. Die Teilnehmer verzehrten nach eigenen Angaben täglich durchschnittlich 36 Gramm Kohlenhydrate, was etwa fünf Prozent der täglichen Gesamtkalorien ausmache, so die Forscher. Zum Vergleich: Aktuell empfiehlt die Amerikanische Diabetes Gesellschaft, etwa 45 Prozent des täglichen Kalorienbedarfs durch Kohlenhydrate zu decken.

~ Aponet
Bevor es Insulin gab - bis zum Jahr 1921 dank der Forscher Banting und Best - mussten sich Diabetiker fast ohne Kohlenhydrate ernähren, was heute unter einer ketogenen Diät bekannt ist.

Chess

Iran-Deal: Warum Europa das Abkommen unbedingt retten will

Trump Iran  nuclear deal
Trump möchte heute seine Entscheidung zum Iran-Deal bekannt geben. Was auch immer dabei herauskommt - eines ist klar: Deutschland, Frankreich und Großbritannien scheinen im Gegensatz zu den USA sehr daran interessiert, den Iran-Deal beizubehalten. Während Trump pausenlos gegen das historische Abkommen wetterte und Israel den Deal ebenfalls torpediert, hören wir aus Europa ganz andere Töne. Die Welt fasst es so zusammen:
Die Europäer lassen nichts unversucht, um die Trump-Regierung davon abzubringen, das Iran-Abkommen aufzukündigen. Nachdem Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel den US-Präsidenten in der vorvergangenen Woche versuchten von dem Deal zu überzeugen, schickt nun die britische Regierung ihre Geheimwaffe: Außenminister Boris Johnson.
Da mag sich manch einer fragen - warum ist das so? Schließlich fallen die meisten europäischen Staatsführer ansonsten nicht gerade durch US-unabhängige Politik auf.

Des Rätsels Lösung findet sich, wie so oft, in den wirtschaftlichen Konsequenzen. Für viele Großunternehmen ist der Iran-Deal sehr wichtig, erlaubt er diesen doch den Zugang zum Iran und im Gegenzug iranischen (Staats-)Unternehmen die Möglichkeit, Geschäfte mit europäischen Konzernen zu machen. Eine Win-win-Situation also. Um besser zu verstehen, wie wichtig dieser Deal ist, sollte man sich einige der Geschäfte anschauen, die europäische Unternehmen seit Inkrafttreten des Abkommens 2015 abgeschlossen haben:
  • Der französische Ölkonzern Total hat einen 5 Milliarden-Deal mit dem Iran und einem chinesischem Unternehmen zur Erschließung von Erdgasfeldern abgeschlossen.
  • Airbus hat mit dem Iran einen Vertrag über die Lieferung von 100 Flugzeugen im Gesamtwert von 19 Milliarden Euro ausgehandelt.
  • Der europäische Flugzeugproduzent ATR hat mit IranAir einen 536 Millionen Euro-Deal abgeschlossen.
  • PSA Peugeot Citroen hat die Eröffnung einer Produktionsstätte im Iran vertraglich geregelt.
  • Der Volkswagen-Konzern hat mit dem Export seiner Autos in den Iran begonnen.

Bulb

Erdogan kündigt Unabhängigkeit vom Westen an: "Die Türkei wird eine globale Macht"

Erdogan
© Reuters
Der türkische Staatspräsident möchte auch in Verteidigungsfragen eine größere Unabhängigkeit.
Der türkische President Erdogan hat nach der Wahl neue Operationen angekündigt. Das türkische Militär soll mehr Militäroperationen in Syrien durchführen:
und sich dabei unabhängig vom Westen auf die Entwicklung einer völlig autarken Verteidigungsindustrie konzentrieren

~ RT Deutsch
Dabei betonte er, dass der Westen den Rüstungshandel missbraucht, um die Türkei unter Druck zu setzen.
"Die Türkei wird in der neuen Periode [nach den Wahlen] neue Operationen starten, wie die Operation Euphrat-Schild und die Operation Olivenzweig, um ihre Grenzen vor Terroristen zu schützen"

~ RT Deutsch
Weiterhin legte Erdogan Wert darauf, die Türkei in der Zukunft darauf vorzubereiten, "wichtige Macht in der Welt " zu werden.
"Die Türkei wird zu einer wichtigen Macht in der Welt. Die Türkei wird eine globale Macht sein, eine führende Kraft", versprach das Staatsoberhaupt am Sonntag und stellte fest, dass das Land bis 2023 in die Top-10-Länder Volkswirtschaften der Welt aufsteigen wolle.

~ RT Deutsch
Auf die Distanzierung vom Westen soll ein besonderes Aufgenmerk gelegt werden.

Star

Zeichen unserer Zeit: Stress - Sieben Tipps, die dagegen helfen

Stress
© Antonioguillem – Fotolia.com
Stress ist ein Zustand, der in unserer heutigen Zeit immer mehr von uns in verschiedensten Lebensbereichen betrifft, sie körperlich und psychisch auslaugt und dadurch auch viele Krankheiten verursacht. Und in manchen Fällen - so vor allem in Japan - sind Menschen dank Überstressung sogar direkt zu Tode gekommen.

All diese Konsequenzen sprechen dafür, dass es hilfreich ist, Strategien zu kennen, die dem Stress entgegenwirken können. Einige Tipps wurden kürzlich von der Zeitschrift Spektrum zusammengetragen. Die Hauptaspekte des Artikels sind wie folgt:
Auf einen Blick: Gesunde Flexibilität
  1. Psychische Beanspruchung schadet auf Dauer der mentalen und körperlichen Gesundheit. Zur Minderung von Stress gibt es verschiedene empirisch untersuchte Vorgehensweisen.
  2. Instrumentelle Methoden zielen darauf ab, die Rahmenbedingungen zu verändern, die Stress auslösen. Daneben sind Akzeptanz, Erholung und Entspannung wichtig.
  3. Die Forschung zeigt, dass offenbar der flexible Einsatz verschiedener Strategien - je nach Situation - die besten Resultate für das Wohlbefinden bringt.
Dabei sticht heraus, dass vor allem die individuelle Haltung zu sowie unsere Umgangsstrategien mit Stress darüber entscheiden, wie stark sich seine Auswirkungen am Ende niederschlagen können.

Der Artikel erklärt die Definition des Begriffs "Stress" wie folgt:
Es gibt keine einheitliche Definition von Stress. Die meisten Forscher meinen heute aber mit Stress einen eindeutig als negativ erlebten Gefühlszustand samt erhöhter körperlicher Aktivierung. Dieser entsteht, wenn die Belastungen, denen eine Person ausgesetzt ist, ihre subjektiv wahrgenommenen Ressourcen übersteigen. Dann spricht man auch von Beanspruchung. Belastungen können dabei klassische Gefahrensituationen sein, doch genauso Arbeits- und Termindruck oder zwischenmenschliche Verstimmungen. Zu den Ressourcen gehören das Wissen und die Fähigkeiten der Person, bestimmte Einstellungen und Denkmuster sowie soziale Unterstützung.
Es folgt eine Kurzbeschreibung der sieben im Artikel behandelten Hauptstrategien im Einzelnen: