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Mo, 01 Mai 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Tabak


Donut

Großer Anstieg von Lungenkrebs bei Nichtrauchern - Übeltäter? Laut Studie die Kohlenhydrate

Lebensmittel mit hohem glykämischen Index führen zu deutlich erhöhtem Lungenkrebsrisiko
© womue/fotolia.com
Lebensmittel mit einem hohen GI wie Weißbrot oder Cornflakes werden mit einem deutlichen Anstieg des Lungenkrebsrisikos in Zusammenhang gebracht.
Kohlenhydrathaltige Lebensmittel mit einem hohen glykämischen Index (GI) wie Weißbrot, Brötchen, Cornflakes oder Puffreis bedingen offenbar einen deutlichen Anstieg des Lungenkrebsrisikos. US-Wissenschaftler des University of Texas MD Anderson Cancer Center haben in einer aktuellen Untersuchung festgestellt, dass Personen mit besonders hoher Aufnahme solcher Lebensmittel ein 49 Prozent erhöhtes Risiko für Lungenkrebs im Vergleich zu Personen mit besonders niedrigem Verzehr derartiger Lebensmittel aufweisen. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forscher in der Fachzeitschrift Cancer Epidemiology, Biomarkers & Prevention der American Association for Cancer Research.

Der glykämische Index beschreibt, wie stark kohlenhydrathaltige Nahrungsmittel auf den Blutzuckerspiegel wirken. Ein hoher GI steht dabei für einen hohen Anstieg des Blutzuckerspiegels infolge des Verzehrs. In ihrer epidemiologischen Studie untersuchten die US-Wissenschaftler mögliche Zusammenhänge zwischen der Aufnahme von Lebensmitteln mit hohem GI und dem Lungenkrebsrisiko. Die Ergebnisse enthüllen auch zum ersten Mal, dass der GI insbesondere in einigen Subgruppen, wie beispielsweise bei Personen, die nie geraucht haben, einen drastischen Anstieg des Lungenkrebsrisikos bedingt, so die Mitteilung des MD Anderson Cancer Center.

Kommentar: Unzählige Studien, die allerdings selten, wenn überhaupt, in den Mainstream gelangen, haben bereits nachgewiesen, dass Krebs durch den Konsum von Kohlenhydraten entsteht, da Krebszellen Zucker brauchen um zu wachsen. Andere Studien, die man jedoch praktisch gar nicht in Mainstream-Veröffentlichungen findet, haben die vielfältigen gesundheitlichen Vorteile des Tabakrauchens aufgezeigt - und dennoch wird Nikotin als der ultimative Bösewicht für alles dahergenommen. Ganz besonders für Lungekrebs, und das obwohl seit der weltweiten Anti-Raucher-Kampagnen immer mehr Menschen mit dem Rauchen aufgehört haben, die Lungenkrebsrate jedoch ansteigt. Laut den Daten der WHO selbst, ist es nicht das Rauchen, das Lungenkrebs verursacht. Mehr noch, das Rauchen selbst könnte dabei helfen, vor Lungenkrebs zu schützen. Eine vollkommen auf den Kopf gestellte Welt!


Smoking

Keine Verbindung zwischen Passivrauchen und Lungenkrebs gefunden, doch die Medien blenden die Tatsachen weiter aus

Obwohl zahlreiche Studien versucht haben, einen handfesten (oder überhaupt einen) Beweis für eine Verbindung zwischen Passivrauchen ("Zweithand-Rauch" oder "passives Rauchen") und Lungenkrebs zu finden, ihn jedoch nicht gefunden haben, besagt die Alltagsweisheit (die von den meisten Wissenschaftlern geteilt wird), dass Passivrauchen tatsächlich eine Ursache für Lungenkrebs ist. Ein Grund für diesen weit verbreiteten Mythos ist das Versagen der Nachrichtenmedien - sowohl die allgemeinen als auch die wissenschaftlichen - solche Studien zur Kenntnis zu nehmen.
Ein weiteres Beispiel dieser "bewussten Vermeidung" hat sich erst kürzlich zugetragen. Beim jährlichen Treffen der amerikanischen Gesellschaft für klinische Onkologie (ASCO, die wohl renommierteste Zusammenkunft von Krebsforschern) im Juni hat die medizinische Studentin (Ange Wang) ihre (und die ihrer Kollegen) Auswertung von Lungenkrebs und Raucherkarrieren präsentiert, die sich in der gewaltigen Datenbank der Women's Health Initiative (WHI) befinden. Ihre Schlußfolgerung: unter den 76,000+ Profilen mit all den erforderlichen Informationen hat "die gesamte Exposition gegenüber Passivrauch und den meisten Kategorien des Passivrauchens bei Frauen, die nie geraucht haben, zu keinem statistisch signifikanten Anstieg des Krebsrisikos geführt". Die Nachrichtenmeldung dieser Präsentation ist erst jetzt auf der Webseite des Journal of the National Cancer Institute (JNCI) erschienen - und bis zum heutigen Tag hat kein Medienorgan weder dem ursprünglichen Bericht noch der aktuellen Nachrichtenmeldung Aufmerksamkeit geschenkt.

Der ACSH Berater und Epidemiologe Dr. Geoffrey Kabat des Albert Einstein College of Medicine in der Bronx, New York, der über zehn Jahre lang ein Vorreiter auf diesem Gebiet gewesen ist, kommentierte das wie folgt:

Kommentar: Man muss sich fragen, warum das American Council on Science and Health einen Artikel veröffentlicht, der einerseits die aktive Vermeidung der Medien behandelt, mit ihren übertrieben aufgebauschten Gefahren des Passivrauchens, aber andererseits zu "kontinuierliche[n], dauerhafte[n] Anti-Raucher-Maßnahmen" aufrufen. Vielleicht sollten sie etwas mehr Nachforschungen über die gesundheitlichen Vorteile des Rauchens betreiben und über die kontinuierliche Verteufelung des Rauchens in der Wissenschaftsgemeinde - und dann nochmal darüber nachdenken, ob sie sich dem Chor der Anti-Raucher-Schreie anschließen wollen:


Smoking

Raucher sind schwerer einzuschläfern: Mehr Betäubungs- und Schmerzmittel notwendig - Was bedeutet das für die schlafenden Massen?

Betäubungs- und Schmerzmittel wirken bei Rauchern und Passivrauchern schlechter
Schwerer zu betäuben: Raucher benötigen mehr Narkosemittel, um in Vollnarkose versetzt zu werden. Auch Schmerzmittel wirken bei ihnen schlechter, wie Anästhesisten festgestellt haben. Raucher benötigen demnach rund ein Drittel höhere Dosen von Narkosemitteln und ein Viertel mehr Schmerzmittel. Ähnliches gilt aber auch für Passivraucher: Wer regelmäßig "fremdraucht", braucht ebenfalls höhere Dosierungen, berichten die Forscher beim Euroanaesthesia Meeting in Berlin.

Kommentar: Interessanterweise fällt den Forschern die Implikation für die Gesellschaft im Zusammenhang mit der Anti-Raucher-Kampagne und den schlafenden Massen nicht auf:


Smoking

Video: Lasst uns alle eine rauchen! Was Sie nicht über Tabak wissen

Jeder weiß, dass Rauchen ungesund ist. Sogar die Tabakindustrie verhält sich in einer Art und Weise, die dies nahelegt.
Historisch wurde das Rauchen jedoch oftmals als nützlich betrachtet. Doch heute wissen wir alles besser, richtig?
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Unser heutiges Allgemeinwissen über das Rauchen ist von den Interessen unserer Regierungen und von Big Pharma geprägt. Kann man ihnen vertrauen, uns die Wahrheit über das Rauchen zu präsentieren? Wie das folgende Sott.net Video zeigt, ist dem nicht so. Tatsächlich kann das Rauchen sogar von Vorteil sein.


Smoking

Tabakrauchen ist gesund: Lasst uns alle eine rauchen!


Kommentar: Wussten Sie, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Zuge der Anti-Raucher-Kampagne einen "Welttag ohne Tabak" (31. Mai) losgetreten hat, der das erste Mal im Jahr 1987 durchgeführt worden ist? Sein Ziel ist es „eine 24-stündige Periode der Abstinenz von allen Formen des Tabakkonsums auf der gesamten Welt zu fördern“. (wiki)

Angeblich weil Tabakrauchen ungesund ist.

Aber stimmt das wirklich?

Gewiss ist Rauchen nicht für jedermann. Und dennoch - trotz ausgefallenen Behauptungen von „Gesundheitsexperten“ seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts - genießen viele das Rauchen und haben davon profitiert.

Lassen Sie mich die Fakten klarstellen.

Die angeblichen Gefahren von sekundärem Tabakrauch sind vollständig fiktiv.

Rauchen führt nicht zu Lungenkrebs. Anekdotische Hinweise lassen sogar vermuten, dass es vor Lungenkrebs schützt.

Rauchen kann vor neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson schützen, und kann psychiatrische, kognitive, sensorische und physische Auswirkungen von Schizophrenie vermindern.

Und die Kinder? Eine in Schweden durchgeführte Studie untersuchte zwei Generationen von schwedischen Kindern und fand heraus, dass die Kinder von Rauchern weniger an allergischer Rhinitis, allergischem Ekzem, Ekzem und Nahrungsmittelallergien litten.

Es scheint sogar so zu sein, dass die Vorteile des Tabakrauchens weit über all dies hinausgehen.

Eine Suche in der SOTT-Datenbank bringt weitere Hinweise zutage, die entweder missverstanden wurden, weil die Forscher mit einer vorgefassten Meinung an das Thema herantraten, dass Rauchen schlecht ist (wie 'wissenschaftlich'!), oder einfach, weil diese ignoriert wurden, da sie nicht in ihre Wahrnehmung über die Welt passten.

Wenn wir den Zusammenhang zwischen Medizin, Wissenschaft, Geschichte und Soziologie herstellen, kommt die Wahrheit klar zu Tage: die uneingeschränkte globale Propaganda-Kampagne gegen Tabak ist Teil des Vorstoßes zur vollständigen Dominanz über die Menschheit in allen anderen Sphären. Die Ziele und Opfer des verlogenen „Krieg gegen den Terror“ sind die selben Ziele im Krieg gegen Tabak. Es wird von uns erwartet, dass wir glauben, dass unsere 'wunderbaren' Führer uns dazu ermutigen, giftige genmodifizierte Nahrungsmittel zu essen, aber gleichzeitig sollen sie angeblich so sehr über die angeblichen Gesundheitsschädigungen durchs Rauchen besorgt sein? Nun mal halblang!

Und in diesem Geist des spirituellen Widerstandes gegen den Krieg der Psychopathen über die Menschheit, Freiheit und wahre Gesundheit ... Lasst uns eine rauchen!


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Lasst uns reden ... wie Joan Rivers zu sagen pflegte.

Doch wirklich, lasst uns ein nettes Gespräch über die Tatsache führen, dass unser gesamter Planet in den Wahnsinn versunken zu sein scheint!

Vor einigen Tagen las ich einen interessanten Artikel, den die SOTT-Redakteure gefunden haben:

Gehirnzellen funktionieren anders als bisher vermutet: Nikotin hilft, Kreativität zu entfachen

Darin steht:
Mehr und mehr beginnen Studien zu zeigen, dass komplexe Informationsverarbeitung, und vielleicht Bewusstsein an sich, aus koordinierter Aktivität zwischen vielen Bereichen des Gehirns entstehen könnte, die durch lange Axone miteinander verbunden sind. Kognitive Schwierigkeiten könnten auftreten, wenn diese Bereiche nicht ordnungsgemäß miteinander kommunizieren. [...]

Mittels Nikotin wurden diese Axone stimuliert um festzustellen, wie es ein Signal beeinflussen würde, das eine Hirnzelle zur Großhirnrinde sendet. Ohne Nikotin zu applizieren erreichten etwa 35% der Impulse die Großhirnrinde, die von der Hirnzelle ausgesendet wurden. Doch nachdem Nikotin dem Axon verabreicht worden war, verdoppelte sich die Erfolgsquote fast auf rund 70%.
Nikotin VERDOPPELT also die Effizienz unseres Denkens. Hmmmh ... Ich denke, dass das ziemlich genau erklärt, warum die Machthaber das Rauchen ausradieren wollen. Oder wie ein Kommentar zum obengenannten Artikel erwähnt: "unsere Immunität gegenüber emotionaler Manipulation und psychopathischer Propaganda ist direkt proportional zur kortikalen Kontrolle, die wir über reflexartige emotionale Reaktionen, die in unsere Amygdala einprogrammiert sind, ausüben". Wenn Rauchen die effektive Kommunikation zwischen der Großhirnrinde und anderen Teilen des Hirns VERDOPPELT, was sagt das über die Bemühungen, das Rauchen in der allgemeinen Bevölkerung ausrotten zu wollen? Es darf ja nicht sein, dass irgend eines der hysterischen Schafe versehentlich aufwacht und rational über sein Handeln nachdenkt.

Wie wahr.

Kommentar: Im Folgenden finden Sie noch mehr unzensierte Informationen zu Tabak und Nikotin, zuerst exklusive Fokus-Artikel von Sott.net: Und viele andere Veröffentlichungen zum Thema Rauchen:



Smoking

Mit Tabak gegen Ebola

© keystone
Auf Farmen, wie hier in Owensboro/Kentucky (USA), wird Tabak gepflanzt, um damit das neue Serum zu gewinnen.
Märchenstunde oder medizinischer Durchbruch? Der an Ebola erkrankte Arzt aus den USA soll wieder gesund sein - dank eines neuen Serums. Experten sind skeptisch.

Nach der offenbar erfolgreichen Behandlung eines an Ebola erkrankten US-Arztes reagieren Experten zurückhaltend auf das Mittel ZMapp. «Ich denke, wir sollten sehr vorsichtig sein und keine Schlüsse über die Rolle von ZMapp ziehen, bis wir mehr Details erfahren», sagte Thomas Geisbert von der University of Texas in Galveston, einer der führenden Ebola-Forscher.

Schlagartige Verbesserung des Krankheitsbildes

Was war passiert? Der Arzt Kent Brantly hatte sich bei der Behandlung von Ebola-Erkrankten mit dem Virus infiziert. Am 22. Juli hatte er sich erstmals fiebrig gefühlt.

Kommentar: Sott.net hat wiederholt auf die positiven Eigenschaften von Tabak aufmerksam gemacht (auch wenn es sich hier im Falle von Ebola um eine gentechnisch modifizierte Form von Tabak handelt). Dennoch: Der Fakt, dass Tabak in den letzten Jahren völlig verteufelt wurde, und es in Richtung eines totalen Verbots geht, wird in diesem Zusammenhang immer interessanter. Mehr Informationen:

Kometen, Seuchen, Tabak und der Ursprung des Lebens
Neue Aspekte zum Schwarzen Tod: Die virale und kosmische Verbindung
Der wissenschaftliche Skandal der Antiraucher-Kampagne
Stadtvögel nutzen Zigarettenstummel um Parasiten abzuwehren
Nikotin - Das Zombie-Gegenmittel
Gesundheitsfaschismus: Krieg gegen den Tabak mit gefälschten Studien
Clever: Raupenart nutzt Nikotin zur Abwehr von Fressfeinden

Und hier ein Hinweis darauf, wie die Menschen im Mittelalter sich anscheinend gegen den Schwarzen Tod immunisierten:



Smoking

1.174 Seiten lange Liste von Zusatzstoffen in industriell gefertigten Zigaretten veröffentlicht

© Stock.XCHNG
Berlin (rpo). Zigaretten bestehen aus Tabak und ein wenig Papier drum herum - könnte man meinen. Aber weit gefehlt. Als Raucher saugt man ein riesiges Potpourri an verschiedensten Stoffen in seine Lungenflügel. Das Verbraucherministerium hat die Stoffe jetzt einmal in einer Liste zusammengefasst - auf 1.174 Seiten, online abrufbar.

Wie gefährlich die Substanzen sind, wird aber erst in den kommenden Monaten und Jahren bewertet. Verbraucherministerin Renate Künast erklärte am Dienstag in Berlin: "Deutschland ist eines der ersten Länder in Europa, das die Rezepturen der Tabakindustrie öffentlich macht." Einzelne Unionspolitiker forderten, das Rauchen von Zigaretten generell zu verbieten.

Smoking

Neurowissenschaftler: Wenn rauchen beendet wird, schwächen sich Nervenverbindungen

Viele Raucher wollen von ihrer Sucht loskommen, doch die wenigsten schaffen es. US-Forscher haben herausgefunden, warum das so ist: Der Nikotinentzug schwächt offenbar das Nervennetzwerk für Selbstkontrolle.

"Mit dem Rauchen aufzuhören ist kinderleicht. Ich habe es schon hundertmal geschafft." Der alte Kalauer von Mark Twain ist die ironische Zufluchtsstätte des rückfällig gewordenen Rauchers. Anlässe dafür gibt es genug, wie Statistiken von Medizinern zeigen. Bis zu 80 Prozent scheitern mit ihrem Vorhaben, das Laster endlich sein zu lassen - wider besseres Wissen. Denn, das ist selbst den liberalsten Verfechtern der Tabakkultur klar: Gesund ist das Rauchen sicher nicht. Um diese Erkenntnis einsickern zu lassen, bräuchte es keine Schockfotos auf Zigarettenpackungen. Oder vielleicht doch?


Eine Studie von Caryn Lerman erklärt nun jedenfalls, warum gerade die Nikotinsucht so schwierig zu überwinden ist. Die Neurowissenschaftlerin von der University of Pennsylvania hat die Gehirne von 37 Entzugswilligen vor und nach dem Rauchstopp untersucht. Die per Magnetresonanztomographie erstellten Bilder zeigen: Bereits 24 Stunden nach der letzten Zigarette sind die Verbindungen zwischen zwei großflächigen Netzwerken im Gehirn verändert. Beide steuern den Zustand unseres Innenlebens, der eine ist eher nach innen gerichtet und selbstbezogen, der andere bewusst und kontrolliert.

Kommentar: Um diesen Artikel zusammenzufassen:

Es wird uns hier erzählt, dass, um mit Rauchen aufzuhören, Selbstkontrolle benötigt wird. Die Selbstkontrolle aber verloren geht, weil eben mit dem Rauchen aufgehört wurde. Hallo? Das ist doch eine positive Eigenschaft von Nikotin, dass es Nervenverbindungen und Selbstkontrolle stärkt!

Lesen Sie auch die folgenden Fokus-Artikel:


Muffin

Verborgener Eisberg der Gesundheit: Warum Schädliches als gesund vermarktet wird

Meiner Ansicht nach kann es nicht den geringsten Zweifel geben: Diese journalistische Literatur ist wegen ihrer demoralisierenden und verderblichen Wirkung auf die Psyche der Menschen die wichtigste und offenkundigste aller Ursachen für die vielen Anomalien in der heutigen Zivilastion.

~ G.I. Gurdjieff, Begegnungnen mit Bemerkenswerten Menschen
Jeden Tag können wir Nachrichten über gesunde Nahrung und das Wohlergehen lesen. Dabei lesen wir immer wieder, dass Gluten keine Probleme macht, Aspartam verträglich ist und Impfen schützt. Und letztendlich, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht.

Mainstream-Medien und ebenso unsere "volksumsorgende Regierung" tragen dazu bei diesen - Entschuldigung - teilweise an Schwachsinn kaum zu überbietenden Unsinn zu verbreiten. Ist es Ignoranz, Desinteresse oder steckt hinter dieser verbreiteten Falsch-Informationswelle eine Systematik? Wird immer und immer wieder bewusst falsches Wissen verbreitet, sodass man am Ende nicht mehr weiß, was wahr oder falsch ist? Was kann ich nun essen und was nicht? Die Verwirrung scheint groß zu sein. Wahrscheinlich ist, dass ihr folgende Aussagen schon einmal gehört habt; "Wenn es in den Nachrichten kommt, dann ist es richtig" und die "Ärzte wissen Bescheid". Vor vielen Jahren wurden Informationen so gehandhabt:
Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.

~ Joseph Goebbels (Reichspropagandaleiter der Nazis)
Ein altes Rezept nach dem heute noch “gekocht” wird. Und wer den Medieninformationen dann immer noch nicht glauben mag, für diejenigen wird die Trumpfkarte gezogen: Verschwörungstheoretiker! Mit diesem emotional aufgeladenen Begriff der Medien verläuft jedes rationale Argument dann wie vorher geplant in endlosen unsinnigen Debatten. So dass das Unangenehme sofort und erfolgreich unter dem Teppich verschwindet. Doch das ist ein anderes Thema, das anderen Orts ausführlicher behandelt wurde.

Smoking

Österreich: Generelles Rauchverbot in der Gastronomie ist vom Tisch

Verfassungsgericht soll Tabakgesetz prüfen und aufheben. Minister Stöger fordert Rauchverbot.

Im bestens besuchten Bier-Beisl am Favoritner Reumannplatz in Wien ziehen die Gäste mit Genuss an ihren Zigaretten. Tenor: "Jetzt ist das generelle Rauchverbot vom Tisch. Und auf den erhobenen Zeigefinger der EU können wir ohnehin verzichten."

Doch Nikotin-Jünger sollten (noch) nicht zu tief durchatmen. Denn Österreichs Nichtraucher gehen seit vergangenem Donnerstag sogar rechtlich gegen das Parlament vor. Wie berichtet, kippten die Abgeordneten am 29. Jänner ein Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes (VwGH). Demnach müssen Nichtraucher auf dem Weg zu Toiletten und rauchfreien Zimmern durch verqualmte Lokal-Bereiche gehen.