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Sa, 21 Okt 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Tabak


Smoking

Jenseits der Propaganda: Nikotin und Rauchen - Ein erster Blick hinter den Schleier

Da der Artikel Rauchen schützt vor Lungenkrebs einige Aufmerksamkeit und auch Kritik hervorgebracht hat, wollen wir das Thema näher betrachten. Ausführlichere Artikel sind in Planung.

Die Anti-Raucher-Kampagne ist allgegenwärtig, Rauchen und Raucher werden verteufelt, und das Dogma selbst wird selten hinterfragt, da der Glaubenssatz 'Rauchen ist schädlich' den meisten von klein auf eingebleut wurde. Doch hat Ihnen jemals jemand vom wissenschaftlichen Skandal der Anti-Raucher-Kampagne erzählt? Oder, dass die Anti-Raucher-Hysterie erst in den 50er Jahren losgetreten wurde? Wer sich ein wenig mit den ineinandergreifenden Zahnrädern des Weltmechanismus auseinandergesetzt hat, wird die Finte bereits riechen können.

Joe Quinn, Redakteur von Sott.net, schrieb folgendes:
Was wenn alles, was dir erzählt wurde, eine Lüge ist? Vielleicht nicht alles, aber jene Glaubenssätze, die den Menschen mit größter Vehemenz aufgedrückt werden, sind die, die man sich genau anschauen sollte. Dies setzt natürlich einen Geist voraus, der zu allererst einmal offen dafür sein muss, dass uns einige riesige Lügen erzählt worden sind. Für jene, die das nicht können, wird kein Beweis dafür, dass sie belogen worden SIND, jemals ausreichen.
Den ersten Glaubenssatz, den man im Zusammenhang mit dem Rauchen sehr oft zu hören bekommt ist: "Rauchen verursacht eine 'schwarze Teerlunge'". Dazu ein Kommentar eines Rechtsmediziners:


Der Rechtsmediziner Michael Tsokos stellte diese Behauptung ein weiteres Mal in einem Zeitungsartikel der Berliner Zeitung auf. Ebenso kommentierte es ein Leser auf der englischen Seite von Sott.net:
[...] Meine Schwester arbeitete einmal mit einer Einwandererin, die in ihrem Herkunftsland Ärztin war. Sie hat viele Autopsien durchgeführt und sagte, dass wenn man den Brustkorb eines Rauchers öffnet, waren die Lungen gewöhnlich so rosa und gesund wie die von jedem Nicht-Raucher. Für mich war das eine fundierte Informationsquelle, viel fundierter als das statistische Säulendiagramm über Tote durch eine kanadische Packung Zigaretten. [...]
Und dies legt die Vermutung nahe, dass wir bewusst mit Dingen, die nicht der Wahrheit entsprechen, schockiert werden. Wie bereits von Joe Quinn formuliert, sind viele der Dinge die uns tagtäglich als "Wahrheit" verkauft werden letztendlich Lügen.

Kommentar: Sott.net empfiehlt folgende verwandte Artikel:


Smoking

Nikotin - Das Zombie-Gegenmittel


Aktivierung des Sherlock Holmes-Archetyps. Empfehlung gilt ebenso für Leser, denn trotz Downloads können und werden Bugs im Betriebssystem des Individuums weiterlaufen. Caveat lector.
Die Anti-Raucher-Kultur, die sich inzwischen über die ganze Welt erstreckt hat, hängt mir gründlich zum Hals raus. Ich habe es satt zu hören zu bekommen "Rauch nicht, es ist schlecht für dich!". Die Unwissenheit, die mit solchen Äußerungen einhergeht ist absolut entsetzlich, besonders wenn dies von Menschen kommt, die es eigentlich besser wissen sollten. Also für all Diejenigen, die mich gefragt haben, warum ich eigentlich rauche, werde ich meine Gründe in diesem Artikel erläutern.

Ich habe festgestellt, dass Anti-Raucher-Aktivisten intolerante und wertende Autoritäre Gefolgsleute sind. Sie glauben und plappern emotional aufgeladene Schlagwörter nach, die direkt aus der staatlichen Anti-Raucher-Propaganda übernommen werden. Ärzte und Nichtraucher sind dessen gleichermaßen schuldig. Sie fühlen sich rechtschaffen wenn sie solche "Ratschläge" von sich geben und scheitern darin zu erkennen wie krank sie selbst aussehen, und vergessen, dass in vielen Fällen ihre eigenen gesundheitlichen Probleme bergab gingen, als sie selbst mit dem Rauchen aufgehört haben. Dank einiger ziemlich gewundener Gedankengänge werden sie, wenn sie eines Tages mit einer schweren Krankheit diagnostiziert werden, die Schuld ihren vergangenen "Rauchen-Jahren" in die Schuhe schieben, während sie die wahren Übeltäter der heutigen modernen Krankheiten übersehen: Ramsch-Ernährung, die reich an Kohlenhydraten ist und die großtechnische Toxizität, die unsere Umwelt erstickt hat.

Ja, die Veränderungen in unserer Ernährung, insbesondere seit der Einführung der mechanisierten Landwirtschaft, der industriellen Revolution und der Ankunft in der "aufgeklärten" Neuzeit, haben systematisch unsere Gesundheit zerstört. Das Missverhältnis zwischen unserer klassischen Physiologie - die mit wenig oder gar keinen pflanzlichen Lebensmitteln gedieh - und unserer aktuellen Ernährung, ist die Wurzel der vielen sogenannten Zivilisationskrankheiten: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes, Krebs, Autoimmunerkrankungen, Osteoporose, etc. Aber ich schreibe diesen Artikel nicht, um darüber zu sprechen. Sie können hier mehr darüber lesen. Mein Ziel in diesem Artikel ist es, die Rechte der Menschen, die sich für das Rauchen entschieden haben zu verteidigen. Es mag Sie vielleicht überraschen zu erfahren, dass, während der Anteil der Bevölkerung die raucht gesunken ist (wegen der staatlichen Propaganda), das Auftreten von Herzerkrankungen nicht abgenommen hat. Der Grund, Schock! Horror! ist, dass das Rauchen schon von Anfang an nicht das eigentliche Problem war und ist!

TV

Philippinen: Duterte verhängt schärfstes Anti-Tabak-Gesetz in ganz Asien

© Revoltwear.net
Manila - Per Dekret hat der philippinische Präsident Rodrigo Duterte eines der schärfsten Anti-Tabak-Gesetze in ganz Asien verhängt. Rauchen und der Verkauf von Zigaretten werden an allen öffentlichen Plätzen sowie in einem Umkreis von 100 Metern um Schulen, Parks und anderen Plätzen, an denen sich Kinder versammeln, verboten, heißt es in dem am gestern veröffentlichten Dekret.

Das Verbot tritt in 60 Tagen in Kraft. Bereits jetzt ist das Rauchen in öffentlichen Einrichtungen untersagt; Tabak, für dessen Konsum nicht geworben werden darf, wird zudem stark besteuert. Duterte hatte bei seinem Amtsantritt noch härtere Maßnahmen zur vermeintlichen Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung angekündigt, so unter anderem ein Verbot von Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit oder von Karaokesingen. Dies ist bislang nicht umgesetzt.

Kommentar: Duterte könnte sich - wie viele andere, die auf den Dämonisierungs-Zug gegen Tabak aufgesprungen sind, einfach mal umfassender informieren:


Donut

Großer Anstieg von Lungenkrebs bei Nichtrauchern - Übeltäter? Laut Studie die Kohlenhydrate

Lebensmittel mit hohem glykämischen Index führen zu deutlich erhöhtem Lungenkrebsrisiko
© womue/fotolia.com
Lebensmittel mit einem hohen GI wie Weißbrot oder Cornflakes werden mit einem deutlichen Anstieg des Lungenkrebsrisikos in Zusammenhang gebracht.
Kohlenhydrathaltige Lebensmittel mit einem hohen glykämischen Index (GI) wie Weißbrot, Brötchen, Cornflakes oder Puffreis bedingen offenbar einen deutlichen Anstieg des Lungenkrebsrisikos. US-Wissenschaftler des University of Texas MD Anderson Cancer Center haben in einer aktuellen Untersuchung festgestellt, dass Personen mit besonders hoher Aufnahme solcher Lebensmittel ein 49 Prozent erhöhtes Risiko für Lungenkrebs im Vergleich zu Personen mit besonders niedrigem Verzehr derartiger Lebensmittel aufweisen. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forscher in der Fachzeitschrift Cancer Epidemiology, Biomarkers & Prevention der American Association for Cancer Research.

Der glykämische Index beschreibt, wie stark kohlenhydrathaltige Nahrungsmittel auf den Blutzuckerspiegel wirken. Ein hoher GI steht dabei für einen hohen Anstieg des Blutzuckerspiegels infolge des Verzehrs. In ihrer epidemiologischen Studie untersuchten die US-Wissenschaftler mögliche Zusammenhänge zwischen der Aufnahme von Lebensmitteln mit hohem GI und dem Lungenkrebsrisiko. Die Ergebnisse enthüllen auch zum ersten Mal, dass der GI insbesondere in einigen Subgruppen, wie beispielsweise bei Personen, die nie geraucht haben, einen drastischen Anstieg des Lungenkrebsrisikos bedingt, so die Mitteilung des MD Anderson Cancer Center.

Kommentar: Unzählige Studien, die allerdings selten, wenn überhaupt, in den Mainstream gelangen, haben bereits nachgewiesen, dass Krebs durch den Konsum von Kohlenhydraten entsteht, da Krebszellen Zucker brauchen um zu wachsen. Andere Studien, die man jedoch praktisch gar nicht in Mainstream-Veröffentlichungen findet, haben die vielfältigen gesundheitlichen Vorteile des Tabakrauchens aufgezeigt - und dennoch wird Nikotin als der ultimative Bösewicht für alles dahergenommen. Ganz besonders für Lungekrebs, und das obwohl seit der weltweiten Anti-Raucher-Kampagnen immer mehr Menschen mit dem Rauchen aufgehört haben, die Lungenkrebsrate jedoch ansteigt. Laut den Daten der WHO selbst, ist es nicht das Rauchen, das Lungenkrebs verursacht. Mehr noch, das Rauchen selbst könnte dabei helfen, vor Lungenkrebs zu schützen. Eine vollkommen auf den Kopf gestellte Welt!


Smoking

Keine Verbindung zwischen Passivrauchen und Lungenkrebs gefunden, doch die Medien blenden die Tatsachen weiter aus

Obwohl zahlreiche Studien versucht haben, einen handfesten (oder überhaupt einen) Beweis für eine Verbindung zwischen Passivrauchen ("Zweithand-Rauch" oder "passives Rauchen") und Lungenkrebs zu finden, ihn jedoch nicht gefunden haben, besagt die Alltagsweisheit (die von den meisten Wissenschaftlern geteilt wird), dass Passivrauchen tatsächlich eine Ursache für Lungenkrebs ist. Ein Grund für diesen weit verbreiteten Mythos ist das Versagen der Nachrichtenmedien - sowohl die allgemeinen als auch die wissenschaftlichen - solche Studien zur Kenntnis zu nehmen.
Ein weiteres Beispiel dieser "bewussten Vermeidung" hat sich erst kürzlich zugetragen. Beim jährlichen Treffen der amerikanischen Gesellschaft für klinische Onkologie (ASCO, die wohl renommierteste Zusammenkunft von Krebsforschern) im Juni hat die medizinische Studentin (Ange Wang) ihre (und die ihrer Kollegen) Auswertung von Lungenkrebs und Raucherkarrieren präsentiert, die sich in der gewaltigen Datenbank der Women's Health Initiative (WHI) befinden. Ihre Schlußfolgerung: unter den 76,000+ Profilen mit all den erforderlichen Informationen hat "die gesamte Exposition gegenüber Passivrauch und den meisten Kategorien des Passivrauchens bei Frauen, die nie geraucht haben, zu keinem statistisch signifikanten Anstieg des Krebsrisikos geführt". Die Nachrichtenmeldung dieser Präsentation ist erst jetzt auf der Webseite des Journal of the National Cancer Institute (JNCI) erschienen - und bis zum heutigen Tag hat kein Medienorgan weder dem ursprünglichen Bericht noch der aktuellen Nachrichtenmeldung Aufmerksamkeit geschenkt.

Der ACSH Berater und Epidemiologe Dr. Geoffrey Kabat des Albert Einstein College of Medicine in der Bronx, New York, der über zehn Jahre lang ein Vorreiter auf diesem Gebiet gewesen ist, kommentierte das wie folgt:

Kommentar: Man muss sich fragen, warum das American Council on Science and Health einen Artikel veröffentlicht, der einerseits die aktive Vermeidung der Medien behandelt, mit ihren übertrieben aufgebauschten Gefahren des Passivrauchens, aber andererseits zu "kontinuierliche[n], dauerhafte[n] Anti-Raucher-Maßnahmen" aufrufen. Vielleicht sollten sie etwas mehr Nachforschungen über die gesundheitlichen Vorteile des Rauchens betreiben und über die kontinuierliche Verteufelung des Rauchens in der Wissenschaftsgemeinde - und dann nochmal darüber nachdenken, ob sie sich dem Chor der Anti-Raucher-Schreie anschließen wollen:


Smoking

Raucher sind schwerer einzuschläfern: Mehr Betäubungs- und Schmerzmittel notwendig - Was bedeutet das für die schlafenden Massen?

Betäubungs- und Schmerzmittel wirken bei Rauchern und Passivrauchern schlechter
Schwerer zu betäuben: Raucher benötigen mehr Narkosemittel, um in Vollnarkose versetzt zu werden. Auch Schmerzmittel wirken bei ihnen schlechter, wie Anästhesisten festgestellt haben. Raucher benötigen demnach rund ein Drittel höhere Dosen von Narkosemitteln und ein Viertel mehr Schmerzmittel. Ähnliches gilt aber auch für Passivraucher: Wer regelmäßig "fremdraucht", braucht ebenfalls höhere Dosierungen, berichten die Forscher beim Euroanaesthesia Meeting in Berlin.

Kommentar: Interessanterweise fällt den Forschern die Implikation für die Gesellschaft im Zusammenhang mit der Anti-Raucher-Kampagne und den schlafenden Massen nicht auf:


Smoking

Video: Lasst uns alle eine rauchen! Was Sie nicht über Tabak wissen

Jeder weiß, dass Rauchen ungesund ist. Sogar die Tabakindustrie verhält sich in einer Art und Weise, die dies nahelegt.
Historisch wurde das Rauchen jedoch oftmals als nützlich betrachtet. Doch heute wissen wir alles besser, richtig?
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Unser heutiges Allgemeinwissen über das Rauchen ist von den Interessen unserer Regierungen und von Big Pharma geprägt. Kann man ihnen vertrauen, uns die Wahrheit über das Rauchen zu präsentieren? Wie das folgende Sott.net Video zeigt, ist dem nicht so. Tatsächlich kann das Rauchen sogar von Vorteil sein.


Smoking

Tabakrauchen ist gesund: Lasst uns alle eine rauchen!


Kommentar: Wussten Sie, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Zuge der Anti-Raucher-Kampagne einen "Welttag ohne Tabak" (31. Mai) losgetreten hat, der das erste Mal im Jahr 1987 durchgeführt worden ist? Sein Ziel ist es „eine 24-stündige Periode der Abstinenz von allen Formen des Tabakkonsums auf der gesamten Welt zu fördern“. (wiki)

Angeblich weil Tabakrauchen ungesund ist.

Aber stimmt das wirklich?

Gewiss ist Rauchen nicht für jedermann. Und dennoch - trotz ausgefallenen Behauptungen von „Gesundheitsexperten“ seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts - genießen viele das Rauchen und haben davon profitiert.

Lassen Sie mich die Fakten klarstellen.

Die angeblichen Gefahren von sekundärem Tabakrauch sind vollständig fiktiv.

Rauchen führt nicht zu Lungenkrebs. Anekdotische Hinweise lassen sogar vermuten, dass es vor Lungenkrebs schützt.

Rauchen kann vor neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson schützen, und kann psychiatrische, kognitive, sensorische und physische Auswirkungen von Schizophrenie vermindern.

Und die Kinder? Eine in Schweden durchgeführte Studie untersuchte zwei Generationen von schwedischen Kindern und fand heraus, dass die Kinder von Rauchern weniger an allergischer Rhinitis, allergischem Ekzem, Ekzem und Nahrungsmittelallergien litten.

Es scheint sogar so zu sein, dass die Vorteile des Tabakrauchens weit über all dies hinausgehen.

Eine Suche in der SOTT-Datenbank bringt weitere Hinweise zutage, die entweder missverstanden wurden, weil die Forscher mit einer vorgefassten Meinung an das Thema herantraten, dass Rauchen schlecht ist (wie 'wissenschaftlich'!), oder einfach, weil diese ignoriert wurden, da sie nicht in ihre Wahrnehmung über die Welt passten.

Wenn wir den Zusammenhang zwischen Medizin, Wissenschaft, Geschichte und Soziologie herstellen, kommt die Wahrheit klar zu Tage: die uneingeschränkte globale Propaganda-Kampagne gegen Tabak ist Teil des Vorstoßes zur vollständigen Dominanz über die Menschheit in allen anderen Sphären. Die Ziele und Opfer des verlogenen „Krieg gegen den Terror“ sind die selben Ziele im Krieg gegen Tabak. Es wird von uns erwartet, dass wir glauben, dass unsere 'wunderbaren' Führer uns dazu ermutigen, giftige genmodifizierte Nahrungsmittel zu essen, aber gleichzeitig sollen sie angeblich so sehr über die angeblichen Gesundheitsschädigungen durchs Rauchen besorgt sein? Nun mal halblang!

Und in diesem Geist des spirituellen Widerstandes gegen den Krieg der Psychopathen über die Menschheit, Freiheit und wahre Gesundheit ... Lasst uns eine rauchen!


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Lasst uns reden ... wie Joan Rivers zu sagen pflegte.

Doch wirklich, lasst uns ein nettes Gespräch über die Tatsache führen, dass unser gesamter Planet in den Wahnsinn versunken zu sein scheint!

Vor einigen Tagen las ich einen interessanten Artikel, den die SOTT-Redakteure gefunden haben:

Gehirnzellen funktionieren anders als bisher vermutet: Nikotin hilft, Kreativität zu entfachen

Darin steht:
Mehr und mehr beginnen Studien zu zeigen, dass komplexe Informationsverarbeitung, und vielleicht Bewusstsein an sich, aus koordinierter Aktivität zwischen vielen Bereichen des Gehirns entstehen könnte, die durch lange Axone miteinander verbunden sind. Kognitive Schwierigkeiten könnten auftreten, wenn diese Bereiche nicht ordnungsgemäß miteinander kommunizieren. [...]

Mittels Nikotin wurden diese Axone stimuliert um festzustellen, wie es ein Signal beeinflussen würde, das eine Hirnzelle zur Großhirnrinde sendet. Ohne Nikotin zu applizieren erreichten etwa 35% der Impulse die Großhirnrinde, die von der Hirnzelle ausgesendet wurden. Doch nachdem Nikotin dem Axon verabreicht worden war, verdoppelte sich die Erfolgsquote fast auf rund 70%.
Nikotin VERDOPPELT also die Effizienz unseres Denkens. Hmmmh ... Ich denke, dass das ziemlich genau erklärt, warum die Machthaber das Rauchen ausradieren wollen. Oder wie ein Kommentar zum obengenannten Artikel erwähnt: "unsere Immunität gegenüber emotionaler Manipulation und psychopathischer Propaganda ist direkt proportional zur kortikalen Kontrolle, die wir über reflexartige emotionale Reaktionen, die in unsere Amygdala einprogrammiert sind, ausüben". Wenn Rauchen die effektive Kommunikation zwischen der Großhirnrinde und anderen Teilen des Hirns VERDOPPELT, was sagt das über die Bemühungen, das Rauchen in der allgemeinen Bevölkerung ausrotten zu wollen? Es darf ja nicht sein, dass irgend eines der hysterischen Schafe versehentlich aufwacht und rational über sein Handeln nachdenkt.

Wie wahr.

Kommentar: Im Folgenden finden Sie noch mehr unzensierte Informationen zu Tabak und Nikotin, zuerst exklusive Fokus-Artikel von Sott.net: Und viele andere Veröffentlichungen zum Thema Rauchen:



Smoking

Mit Tabak gegen Ebola

© keystone
Auf Farmen, wie hier in Owensboro/Kentucky (USA), wird Tabak gepflanzt, um damit das neue Serum zu gewinnen.
Märchenstunde oder medizinischer Durchbruch? Der an Ebola erkrankte Arzt aus den USA soll wieder gesund sein - dank eines neuen Serums. Experten sind skeptisch.

Nach der offenbar erfolgreichen Behandlung eines an Ebola erkrankten US-Arztes reagieren Experten zurückhaltend auf das Mittel ZMapp. «Ich denke, wir sollten sehr vorsichtig sein und keine Schlüsse über die Rolle von ZMapp ziehen, bis wir mehr Details erfahren», sagte Thomas Geisbert von der University of Texas in Galveston, einer der führenden Ebola-Forscher.

Schlagartige Verbesserung des Krankheitsbildes

Was war passiert? Der Arzt Kent Brantly hatte sich bei der Behandlung von Ebola-Erkrankten mit dem Virus infiziert. Am 22. Juli hatte er sich erstmals fiebrig gefühlt.

Kommentar: Sott.net hat wiederholt auf die positiven Eigenschaften von Tabak aufmerksam gemacht (auch wenn es sich hier im Falle von Ebola um eine gentechnisch modifizierte Form von Tabak handelt). Dennoch: Der Fakt, dass Tabak in den letzten Jahren völlig verteufelt wurde, und es in Richtung eines totalen Verbots geht, wird in diesem Zusammenhang immer interessanter. Mehr Informationen:

Kometen, Seuchen, Tabak und der Ursprung des Lebens
Neue Aspekte zum Schwarzen Tod: Die virale und kosmische Verbindung
Der wissenschaftliche Skandal der Antiraucher-Kampagne
Stadtvögel nutzen Zigarettenstummel um Parasiten abzuwehren
Nikotin - Das Zombie-Gegenmittel
Gesundheitsfaschismus: Krieg gegen den Tabak mit gefälschten Studien
Clever: Raupenart nutzt Nikotin zur Abwehr von Fressfeinden

Und hier ein Hinweis darauf, wie die Menschen im Mittelalter sich anscheinend gegen den Schwarzen Tod immunisierten:



Smoking

1.174 Seiten lange Liste von Zusatzstoffen in industriell gefertigten Zigaretten veröffentlicht

© Stock.XCHNG
Berlin (rpo). Zigaretten bestehen aus Tabak und ein wenig Papier drum herum - könnte man meinen. Aber weit gefehlt. Als Raucher saugt man ein riesiges Potpourri an verschiedensten Stoffen in seine Lungenflügel. Das Verbraucherministerium hat die Stoffe jetzt einmal in einer Liste zusammengefasst - auf 1.174 Seiten, online abrufbar.

Wie gefährlich die Substanzen sind, wird aber erst in den kommenden Monaten und Jahren bewertet. Verbraucherministerin Renate Künast erklärte am Dienstag in Berlin: "Deutschland ist eines der ersten Länder in Europa, das die Rezepturen der Tabakindustrie öffentlich macht." Einzelne Unionspolitiker forderten, das Rauchen von Zigaretten generell zu verbieten.