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Di, 17 Jan 2017
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Fluten


Life Preserver

Auch in Thailand: Verheerende Überschwemmungen im Süden

© blick.ch
Die Zahl der Todesopfer der schweren Überschwemmungen im Süden Thailands ist auf elf gestiegen. Die meisten Opfer seien ertrunken, teilte das Krisenschutzzentrum des Landes mit. Insgesamt sind mehr als 744 000 Menschen in elf Provinzen von den Überflutungen betroffen. Die Behörden erhöhten die Flutwarnstufe auf die zweithöchste Stufe. Das Hochwasser trifft auch touristische Orte. Die Polizei rettete fünf Urlauber, darunter einen aus Deutschland, aus einer überfluteten Hotelanlage in der Provinz Nahkhon Si Thammarat. Auch die beliebte Urlaubsinsel Ko Samui ist betroffen.

Quelle: n-tv.de / dpa

Kommentar:


Bizarro Earth

Erdveränderungen 2016: Weniger Tote, aber deutlich mehr Schäden

Durch Naturkatastrophen sind 2016 deutlich weniger Menschen gestorben als in den Jahren zuvor. Die materiellen Schäden hingegen stiegen beträchtlich.
© STÉPHANE LARTIGUE
Naturkatastrophen haben nach Angaben des Rückversicherers Munich Re im vergangenen Jahr weltweit Schäden von 168 Milliarden Euro verursacht. Dies sei die höchste Schadensumme seit vier Jahren, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. „Nach drei Jahren mit relativ niedrigen Naturkatastrophenschäden lagen die Schadenssummen 2016 wieder im mittleren und damit zu erwartenden Rahmen“ erklärte Vorstandsmitglied Torsten Jeworrek.

Die teuerste Naturkatastrophe des Jahres 2016 ereignete sich im April auf der südjapanischen Insel Kyushu: Zwei Erdbeben verursachten dort einen Schaden von 30 Milliarden Euro. Schwere Überschwemmungen in China im Juni und Juli richteten Schäden von 19 Milliarden Dollar an.

Bei den Naturkatastrophen kamen im vergangenen Jahr weltweit 8700 Menschen ums Leben. Dies waren demnach deutlich weniger als 2015. Die Zahl der Toten lag zudem auch erheblich unter dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahr, der 60.600 Tote beträgt.

Kommentar:
  • Erdveränderungen sprechen immer deutlicher zu uns: Seltsame Naturphänomene im Jahr 2016 - Zusammenfassung von Sputnik



Cloud Precipitation

Unaufhörlicher Regen in Malaysia: Tausende Menschen wurden evakuiert

Tausende Menschen mussten ihre Häuser wegen Überflutungen an der östlichen Küste von Malaysia verlassen, meldet AFP. Die Schulen in den malaysischen Bundesstaaten Terengganu und Kelantan haben ihren Unterricht eingestellt, viele Straßen wurden gesperrt. Ungefähr 2.000 Rettungskräfte sind vor Ort im Einsatz.
© Twitter
Tausende Menschen in Malaysia wegen Hochwasser evakuiert
„Jetzt werden Boote und LKWs eingesetzt, um die Dorfbewohner in die Hilfszentren zu bringen. Da der Regen aber nicht aufhört, erwarten wir, dass die Zahl der wegen des Hochwassers Evakuierten steigt“, zitiert AFP die Verwaltung des Staates Terengganu. Seit vier Tagen regnet es in Malaysia unaufhörlich.

Bizarro Earth

Update von den Überschwemmungen in Thailand und Vietnam: Opferzahl steigt auf 40

Die saisonal üblichen Unwetter im Süden von Thailand und in Vietnam sind in diesem Jahr besonders schwer. Viele Straßen und Dörfer sind überschwemmt. Vor der Touristeninsel Koh Samui ist das Meer immer noch so aufgewühlt, dass Wachen Touristen sofort warnen, wenn sich gefährliche Wellen bilden.
Ungewöhnlich heftige Überschwemmungen in Thailand und Vietnam

Bei ungewöhnlich heftigen Überschwemmungen sind in Thailand und Vietnam mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. Im Süden Thailands ist kurz vor Beginn der touristischen Hochsaison auch die Ferieninsel Koh Samui betroffen. Die tagelang überschwemmten Straßen waren am Freitag zwar wieder frei. Aber an den Stränden waren Wachen im Einsatz, um Touristen sofort zu warnen, sollten sich in dem durch die Unwetter aufgepeitschten Meer gefährlicher Wellengang bilden.


Insgesamt waren 750.000 Menschen in 14 südlichen Provinzen durch die Überschwemmungen betroffen. In Vietnam waren in den vergangenen zehn Tagen mindestens 24 Menschen bei Überschwemmungen ums Leben gekommen.

Kommentar:




Cloud Precipitation

Unwetter auf Zakynthos, Griechenland: Flugzeug musste umkehren

Die westgriechische Insel Zakynthos wurde am zweiten Wochenende in Folge von einem schweren Unwetter heimgesucht. Das Gewitter war derart heftig, dass der Linienflug der griechischen Inlandsgesellschaft Olympic Air wieder abdrehen und nach Athen zurückfliegen musste, obwohl er sich schon in der Nähe der Insel befand, meldete die die amtliche Athener Nachrichtenagentur ANA-MPA am Sonntagabend.
© Eurokinissi
An mehreren Orten auf der Insel kam es zu Überschwemmungen, zahlreiche Straßen verwandelten sich in unpassierbare Sturzbäche, und die Feuerwehr musste acht Mal ausrücken, um von den Wassermassen mitgerissene Autos zu bergen. Der Bürgermeister von Zakynthos, Vassilis Kolokotsas, entschied am Sonntag, dass die Schulen auf der ganzen Insel am Montag geschlossen bleiben.

Bereits am vergangenen Wochenende war Zakynthos von einem schweren Unwetter getroffen worden. Ein 33-jähriger Mann wurde tot aus einer überfluteten Schlucht geborgen. Auch am letzten Montag und Dienstag waren die Schulen der Insel wegen der Überschwemmungen geschlossen worden.

Griechenland Zeitung / ak

Kommentar: Ebenso in Spanien und Italien gibt es zur Zeit sehr viele Unwetter und Überschwemmungen:




Umbrella

Mindestens 14 Tote bei Überschwemmungen nach ungewöhnlich starken Regenfällen in Thailand

Region im Süden des Landes zum Katastrophengebiet erklärt

© Unbekannt
Bangkok - Bei Unwettern im Süden Thailands sind mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 580.000 Menschen seien von den Überflutungen infolge tagelanger sintflutartiger Regenfälle betroffen, teilte das Innenministerium am Dienstag mit. Drei Menschen wurden demnach verletzt, die Rettungskräfte suchten zudem nach einem Vermissten. Große Teile der Region wurden zum Katastrophengebiet erklärt.

Auch die beliebte Urlaubsprovinz Krabi und die Insel Koh Samui waren betroffen, einige Flüge und Fähren fielen aus. Südlich von Nakhon Si Thammarat war auch der Zugverkehr unterbrochen, weil Gleise unter Wasser standen.

In der Unwetterregion hatte es die ganze vergangene Woche praktisch ununterbrochen geregnet. Die Niederschläge waren für die Jahreszeit ungewöhnlich stark. Normalerweise beginnt in weiten Teilen Thailands Anfang November die Trockenzeit - und die Hauptsaison für Touristen.

Kommentar:

Schwere Überschwemmungen im Süden Thailands fordern bereits drei Menschenleben


Bad Guys

Unwetter in Spanien setzen Malaga unter Wasser

Hunderte Notrufe rund um Málaga
Nach schweren Unwettern rund um die südspanische Stadt Málaga an der Costa del Sol sind Hilfskräfte unermüdlich im Einsatz, um Hunderten Betroffenen zu helfen. Eine Frau sei in der Stadt Estepona in der Nähe eines Einkaufszentrums aus noch ungeklärter Ursache in den Wassermassen ums Leben gekommen, berichtete die Zeitung El País. Die Helfer seien auch mit Hubschraubern im Einsatz, um Anwohner zu bergen, die sich auf ihre Dächer geflüchtet hätten.

Viele Straßen in Málaga sowie auch in anderen Gemeinden wie Marbella, Cartama und Alhaurín de la Torre waren völlig überflutet. Auch auf umliegenden Autobahnen kam es zu erheblichen Problemen. Insgesamt seien bis zum Sonntagmittag mehr als 600 Notrufe eingegangen. In manchen Gebieten sind innerhalb einer Stunde 60 l/qm gefallen.

Kommentar:




Umbrella

Schwere Überschwemmungen im Süden Thailands fordern bereits drei Menschenleben

Die südlichen Provinzen Thailands wurden erneut von schweren Überschwemmungen getroffen, bei denen bereits drei Menschen ertrunken sind. Tausende Bewohner im Süden des Landes mussten sich und ihr Hab und Gut erneut vor den Wassermassen in Sicherheit bringen.

© Supapong Chaolan
Nach tagenlangen schweren Regenfällen stand die Hauptstraße um Koh Samui 60 Zentimeter unter Wasser
Die am schlimmsten von den Überschwemmungen betroffene Provinz ist Surat Thani. Hier machte das Hochwasser die Hauptstraße rund um die beliebte Ferieninsel Ko Samui unpassierbar. Der Flughafen und der Flugverkehr wurden ebenfalls von dem starken Regen beeinflusst. Einige Flüge hatten sich dadurch auf Ko Samui verzögert.

In der Provinz Nakhon Si Thammarat im Bezirk Kanchanadit ist der erst sechs Jahre alte Junge Natthaphol Manajak im Hochwasser auf der Nai Lai Straße ertrunken, meldet der Leiter des Landeskatastrophenschutz Büros Herr Jamnong Sawasdiwong.

Am Samstag kamen zwei weitere Menschen in der Provinz Nakhon Si Thammarat durch das Hochwasser ums Leben. Weitere Details zu dem Unglück sind noch nicht bekannt. Der 55 Jahre alte Fischer Herr Suthep Abmanee wird ebenfalls noch vermisst, nachdem sein Fischerboot in der Mündung des Phum Riang Kanal in Chaiya Bezirk in Surat Thani sank.

Der Leiter des Landeskatastrophenschutz Büros Herr Jamnong sagte, dass der Regen in Surat Thani unerbittlich war. Innerhalb von 24 Stunden fielen in Kanchanadit 315 Millimeter und im Don Sak Viertel sogar 355 Millimeter Niederschläge. Außerdem wirkte sich die Flut auf fünf weitere Bezirke aus. Betroffen waren die Bezirke Chaiya, Khiri Ratthanikhom, Phunphin, Tha Chang und Wipawadi.

Der Wasserstand lag in diesen Bereichen zwischen 50 und 150 Zentimeter hoch. Davon waren in 99 Dörfern etwa 5.300 Menschen betroffen.

Kommentar: Thailand ist nicht die einzige Gegend, die letzte Woche Überschwemmungen erlebte:




Bizarro Earth

Erdrutsch in Kolumbien fordert mehrere Opfer

Nach heftigen Regenfällen hat sich in der kolumbianischen Stadt Cali eine Schlammlawine gelöst. Mehrere Häuser wurden verschüttet, bislang wurden sechs Tote geborgen. Mehrere Menschen werden noch vermisst.
Verzweifelt suchen Rettungskräfte in der kolumbianischen Stadt Cali nach Überlebenden. Ein Erdrutsch hat am Donnerstag mehrere Häuser zerstört, mehrere Menschen sind in den Schlamm-Massen ums Leben gekommen. Heftiger Regen hatte zuvor den nahegelegenen Fluss anschwellen lassen. Die Bewohner der westkolumbianischen Stadt wurden von dem Erdrutsch völlig überrascht. "Es war, als ob Dynamit hochgehen würde, so laut. Ich habe mich zur Seite gedreht und die Wand stürzte ein. Ich dachte erst, das war es, nur ein paar Ziegelsteine aber dann kam meine Schwiegermutter und rief: Oh, Gott, das ganze Haus ist eingestürzt." In Berichten örtlicher Medien war am Donnerstag von mindestens sechs Toten die Rede, darunter auch ein erst wenige Tage alter Säugling. Drei Menschen konnten lebend geborgen werden, sie wurden ins Krankenhaus gebracht. In Kolumbien kommt es während der Regenzeit immer wieder zu schweren Erdrutschen. Erst im Oktober waren dabei 16 Menschen ums Leben gekommen.

Kommentar: Kommentar:




Bizarro Earth

Heftige Überschwemmungen in Andalusien, Spanien

Tief "Queenie" - schon wieder bzw. immer noch!
© 123RF
Wenn man "Andalusien" und "spanische Mittelmeerküste" hört sind, assoziiert man gleich Sonne, blauer Himmel, türkisfarbenes Wasser, Hitze oder - einfach gesagt - ein nie enden wollender Sommer. Doch auch dort kann die Natur grausam sein und schlimme Unwetter verursachen, wenn alle meteorologischen Zutaten dafür passen. Und letzteres war diesmal in Andalusien und entlang der spanischen Mittelmeerküste gegeben.

Nachdem Tief "Queenie" im Nordwesten Italiens und im Südosten Frankreichs mit schlimmen Überflutungen gewütet hat, war in den letzten Tagen Spanien an der Reihe und hier insbesondere Andalusien und die östliche Mittelmeerküste.

Heftige Überschwemmungen

Überschwemmungen werden vor allem von der Costa de la Luz, der südwestlichen Atlantikküste Andalusiens, aber auch aus Valencia an der spanischen Mittelmeerküste gemeldet. In den vergangenen Tagen fielen an der Costa de la Luz bis zu 187 Liter Regen auf den Quadratmeter, aus Valencia wurden 124 Liter pro Quadratmeter bis Montagmorgen gemeldet.

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