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So, 12 Jul 2020
Die Welt für Menschen, die denken

Keine Panik! Nimm's leicht!
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Shoe

Franzose bekommt Flug in Kampfjet geschenkt - Aktiviert aus Versehen Schleudersitz, verliert Helm und Anzug

Ein Geschenk zum Abschied aus dem Job wäre für einen Mann beinahe zur Katastrophe geworden. Als er sich im 80 Millionen Euro teuren Kampfjet, auf dessen Rücksitz er hinter einem Piloten der französischen Luftwaffe saß, stabilisieren wollte, löste er den Schleudersitz aus - in über 700 Metern Höhe. Obwohl er auch noch seinen Helm verlor, endete der Abflug glimpflich.
flugpassagier
© Peter Allen
Der Report, den die französische Fluguntersuchung veröffentlichte, liest sich im ersten Moment wie ein Scherz. Ein 64-Jähriger, der nie zuvor in einem Kampfflugzeug saß, katapultierte sich versehentlich aus einem solchen und verlor dabei Helm und Anzug. Dabei beschreibt der Bericht, aus dem der Telegraph zitiert, genau, wie es zu dem Vorfall im Nordwesten Frankreichs kam.

Die Überraschung war den Kollegen des Mannes, der in der Rüstungsindustrie beschäftigt war, gelungen. Als Geschenk zum bevorstehenden Abschied aus dem Job hatten sie ihm einen Flug in einem Kampfjet hinter einem echten Piloten geschenkt. Dieser war sogar von der französischen Luftwaffe im Auftrag des Verteidigungsministeriums autorisiert worden, weil der Mann laut Bericht "als VIP eingestuft wurde".

Kommentar: Hat der Passagier keine Einweisung bekommen?


Pumpkin

Satire: Drogendealer in Berlin verticken wegen Coronavirus Seife und Klopapier

Berlin (dpo) - 15 Uhr, Görlitzer Park, es regnet leicht: Eine Frau spaziert ziellos herum, bis sie schließlich von einem jungen Mann mit afrikanischen Wurzeln angesprochen wird. "Hey du! Waslos? Brauchstu Seife? Desinfektionsmittel? Klopapier? Atemschutzmaske?" Darauf scheint sie gewartet zu haben. Sie blickt sich einmal nervös um, nickt dann und zückt ihre Geldbörse.

drogendealer corona
Der Mann verschwindet daraufhin in einem nahegelegenen Gebüsch und kommt mit einer Plastiktüte zurück. Kurz darauf wechseln zwei Rollen Toilettenpapier und ein 100-Milliliter-Fläschchen Flüssigseife sowie ein 100-Euro-Schein ihre Besitzer.

Solche und ähnliche Szenen spielen sich inzwischen überall in Deutschland ab, wo aufgrund des Coronavirus immer mehr Dealer ihr Angebot von Drogen auf Hygieneartikel umgestellt haben.

Dealer Ibrahim F. aus Guinea, der seit über zehn Jahren in Berlin lebt, erzählt: "Keiner kauft mir mehr meine Drogen ab, aber Seife und Desinfektionsmittel, reißen sie mir aus den Händen. Da ist die Gewinnspanne außerdem inzwischen größer. Nudeln hab ich auch."

Kommentar: Wenn die Welt wegen des Coronavirus durchdreht, dann ist Humor manchmal die beste Gegenwaffe.


Snow Globe

Eingeschneit im sibirischen Winter: Sieben Meter Schneetunnel zur Garage

Schnee Garage
Schneemassen haben seit Januar Teile der sibirischen Region Altai von der Außenwelt abgeschnitten. Anscheinend macht die Not jedoch erfinderisch. Wenn die Garage eingeschneit ist, gräbt man halt einen 7 Meter langen Tunnel.
So haben das zumindest Bürger der russischen Region Altai gemacht. Im Video ist das Ergebnis zu sehen.

Schneemassen haben seit Ende Januar Teile der sibirischen Region Altai von Russland abgeschnitten. Mindestens neun Verkehrsstraßen wurden von den Schneestürmen verschüttet, etliche Ortschaften sind auf sich allein gestellt.


Die Schneemassen werfen auch Fragen für das alltägliche Leben auf, wie im Ort Barnaul. Dort war eine Garagenreihe zugeschneit. Da die Anwohner aber hinein mussten, um Utensilien aus den Räumen zu holen, haben sie sich kurzerhand einen sieben Meter langen Tunnel durch den dichten Schnee gegraben.

~ Sputnik

Pumpkin 2

Inszenierte Bescherung unter Franzosen: Kind findet unter Christbaum Adolf Hitlers "Mein Kampf" statt "Minecraft"

Ähnlich klingende Wörter führen oft zu Missverständnissen. Insbesondere trifft das auf Fremdwörter oder Begriffe zu, mit denen man selten in Berührung kommt. Genau darauf spielt ein Video an, das eine Verwechslung bei der Wahl des Weihnachtsgeschenks zeigen soll.

weihnachtsgeschenke
© www.globallookpress.com / Artur Cupak
Seit dem 25. Dezember macht ein auf Twitter veröffentlichtes Video die Runde, das die Kluft zwischen den Generationen veranschaulichen soll. In der Aufnahme sieht man die Reaktion eines Kindes, eines Vaters und eines Großvaters auf ein peinliches Weihnachtsgeschenk. Dabei hat der Großvater seinem Enkel ganz bestimmt nur eine Freude bereiten wollen, als er ihm angeblich Adolf Hitlers Buch Mein Kampf unter den Weihnachtsbaum gelegt hat. Der Verfasser des Videos erklärt seinem Vater auf Französisch, dass sich der Junge nicht die Nazi-Programmschrift, sondern das ähnlich klingende Computerspiel "Minecraft" gewünscht habe.


Wie erwartet, hat das Video eine Welle von zwiespältigen Reaktionen in sozialen Netzwerken ausgelöst. Während die einen sich über die Aufnahme kaputtlachen, zweifeln die anderen an ihrer Authentizität.

Smiley

"Cybertruck" von Elon Musk wurde in Russland gesichtet

screenshot cybertruck russland
© Screenshot RT
Elon Musk präsentierte vor wenigen Wochen den neuen "Cybertruck". Dieser Truck wurde bereits wegen seines Designs und (Un-)Funktionen kritisiert und er ist noch nicht offiziell erhältlich. In Russland hingegen wurde ein erster Nachbau gesichtet:


Smiley

Greta wird "Person des Jahres" - Trump: "So lächerlich: Greta muss ihr Wutproblem in den Griff bekommen"

Während Greta Thunberg tatsächlich vom Time Magazine aus nicht nachvollziehbaren Gründen als Person des Jahres auf das derzeitige Titelbild drapiert wurde, betonte US-Präsident Donald Trump auf Twitter zu Recht die Absurdität des ganzen Dramas. Er machte dabei darauf aufmerksam, dass sich Greta lieber um ihr Problem mit der Wutbeherrschung kümmern sollte.
Greta scowls at Trump
© Reuters
Das Time Magazine hat Greta Thunberg zur "Person des Jahres" erklärt. Darauf hat nun Donald Trump reagiert. Diese Entscheidung sei lächerlich, Greta solle lernen, ihre Wut in den Griff zu bekommen, und sich einen schönen altmodischen Film ansehen.

~ RT Deutsch
Dem Wahnsinn rund um Greta und das Klima kann man manchmal nur mit Humor begegnen. Das scheint Trump auch schon früh erkannt zu haben. Im Angesicht dieses Wahnsinns ist Humor zumeist die beste Lösung. Viel Spaß scheinen die religiösen Anhänger von Greta und dem "Rette das Klima" - Schwachsinn jedoch nicht zu verstehen.

Trump schrieb wörtlich:
"So lächerlich! Greta muss an ihrem Problem mit der Wutbewältigung arbeiten und dann mit einem Freund einen schönen altmodischen Film anschauen! Entspann dich, Greta, entspann dich!"

~ RT Deutsch

Smiley

Putin scherzt auf Deutsch: "Ganz uninteressant, was ich sagen werde"

Während eines Treffens mit deutschen Geschäftsführern am Freitag in Sotschi glänzte der russische Präsident abermals mit seinen Kenntnissen der deutschen Sprache. Ein Vertreter der deutschen Wirtschaft hatte anscheinend Probleme mit den Kopfhörern für die Simultanübersetzung, woraufhin Putin in Deutsch nachfragte.
Putin
"Haben Sie nicht...?", fragte Putin und deutete mit der Hand auf sein Ohr. "Ach ja... Runtergefallen. Was ist los?"
"Ich erzähl es dann später", scherzte der russische Staatschef. "Ganz uninteressant, was ich sagen werde."

~ Sputnik
In der Vergangenheit offenbarte Putin schon des Öfteren seine Deutschkenntnisse, die er während seines mehrjährigen Aufenthaltes vor dem Mauerfall in der ehemaligen DDR erlernt hat.

Pumpkin

Drama-Queen: Pferd "Jingang" stellt sich tot, wenn er geritten werden soll

Von dieser preisverdächtigen Darbietung eines Sterbenden kann sich wohl noch so mancher ein Scheibchen abschneiden. Denn sobald "Jingang" auch nur ansatzweise erahnen kann, dass sein Besitzer Anstalten macht, auf seinem Rücken Platz zu nehmen, zeigt er, was er davon hält: Ihm ist sofort zum Sterben zumute - eine tierische Drama-Queen ...

Jingang
© Frasisco Zalasar
Sieht man die überaus überzeugende Darstellung des "sterbenden Pferdes" zum ersten Mal, könnte man glatt an einen Fall schlimmster Tierquälerei denken. Doch "Jingang" ist einfach nur ein tierisch guter Schauspieler und hat schlichtweg keine Lust, geritten zu werden.


Und ab in den Staub ...

Und das macht er seinem Besitzer auch jedes Mal unmissverständlich klar, wenn sich dieser auf seinen Rücken schwingt - oder besser gesagt schwingen will. Denn da versagen schon mal rasch die vier Beine, und schon liegen Pferd und Reiter - einmal mehr - im Staub.

Jingang
© Screenshot YouTube.com/KritterKlub

Pumpkin

Teurer Vogel: Steppenadler-Weibchen simst russische Ornithologen beinahe pleite

Ein Steppenadler hat russische Biologen in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten gebracht. Wegen eines Weibchens, das sich über Winter in den Iran abgesetzt hatte, drohte ein Programm zur Beobachtung von insgesamt zwölf Greifvögeln derselben Spezies zu scheitern.
steppenadler
© www.globallookpress.com
Teure Überwachung: Steppenadler-Weibchen simst russische Ornithologen beinahe pleite (Symbolbild)
Ornithologen des Russischen Netzwerks zur Erforschung und zum Schutz von Raubvögeln versahen im Rahmen ihrer Studie insgesamt 13 Steppenadler mit GPS-Loggern, die ihre Ortungsdaten zwölfmal pro Tag per SMS automatisch abschicken sollten. Die Wissenschaftler rechneten damit, dass die zu beobachtenden Vögel nach einem kurzen Aufenthalt in Kasachstan nach Russland heimkehren, bevor sie über Winter weiter in den Iran, nach Saudi-Arabien und Ägypten ziehen sollten. Ein Steppenadler durchkreuzte allerdings das Kalkül der Biologen, indem er sich zu früh in den Iran absetzte.

Als die Forscher das Budget für ihr Programm veranschlagten, gingen sie davon aus, dass eine SMS zwischen zwei und 15 Rubel (0,028 und 0,21 Euro) koste. Das aus der russischen Teilrepublik Chakassien stammende Steppenadler-Weibchen namens Min, das den ganzen Sommer in entlegenen Regionen Kasachstans ohne Mobilfunkzugang verbracht hatte, schaffte es jedoch so schnell zu ihrem Winterquartier im Iran, dass die SMS-Kosten durch das internationale Roaming mit 49 Rubel pro Nachricht (0,69 Euro) beinahe unerschwinglich wurden. Der GPS-Logger des Vogels begann, die gespeicherten Ortungsdaten zu Hunderten abzuschicken und simste das Programm in die roten Zahlen.

Gear

Liebeskummer mal anders: Mann bricht in Gefängnis von Vechta sein, um Freundin zurückzuerobern

Aus Liebeskummer ist ein 18-Jähriger in die Justizvollzugsanstalt (JVA) Vechta in Niedersachsen eingebrochen, um seine Ex-Freundin zu "besuchen".
gefängnis vechta
Vechta - Eine JVA-Sprecherin sagte, der junge Mann habe mit seiner inhaftierten Ex-Freundin reden und sie zurückgewinnen wollen. Die ebenfalls 18-Jährige hatte sich erst kurz vorher per Telefon von ihm getrennt.

Er kletterte erst über eine vier Meter hohe Mauer und dann über die vergitterten Fenster zur Zelle der Frau. Mitarbeiter der JVA stellten den Mann. Da er sich weigerte, wieder herunterzuklettern, musste die Feuerwehr ihn per Leiter holen.