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Mo, 01 Mai 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Keine Panik! Nimm's leicht!
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Smiley

Es wollte sie nicht mehr tragen: Flinten-Uschis Transportflugzeug macht schlapp

Der A400M ist relativ neu im Einsatz bei der Bundeswehr, aber schon lange als Pannenflieger verschrien. Jetzt hat das Transportflugzeug auch noch bei seiner Premiere als Passagiermaschine für die Verteidigungsministerin versagt.
© dpa
Ursula von der Leyen
Gleich beim ersten Einsatzflug von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen mit einem A400M hat das Transportflugzeug schlapp gemacht. Die CDU-Politikerin flog mit einer der hoch modernen Maschinen nach Litauen, um dort das von der Bundeswehr geführte NATO-Bataillon zu besuchen. Weiter kam sie aber nicht. Der A400M blieb mit einem Triebwerkschaden im litauischen Kaunas liegen.

Die Ministerin machte sich mit einer 50 Jahre alten Ersatzmaschine vom Typ Transall auf den Rückweg. Pikant an der Panne: Nur wenige Stunden vorher war bekannt geworden war, dass die Bundeswehr künftig möglicherweise mehr A400M nutzen soll als bisher geplant.

Hearts

″Freundschaft ist wie ein Fluss″ - Paulo Coelho

© Yana Lizunkova / unsplash.com
Lang, lang ist’s her, als wir das Letzte Mal einen von Paulo Coelhos Blogeinträgen für euch hier auf den Gute Nachrichten veröffentlicht haben. Das Warten hat ein Ende.... Hier ist ein kurzer Text des Bestsellerautors zum Thema Freundschaft. Ein Thema, das uns persönlich sehr am Herzen liegt.

Die Originalgeschichte „Friendship is like a river” wurde am 14. Oktober 2016 von Paulo Coelho auf dessen Blog veröffentlicht. Wie immer haben wir den Text exklusiv für euch ins Deutsche übersetzt - viel Freude damit!

Fireball 5

Astronom: NASA lügt, großer Asteroid trifft die Erde am 16. Februar - Wirklich?

Der russische Astronom Dr. Dyomin Damir Zakharovich warnt, dass die NASA uns belügt und der Asteroid mit der Bezeichnung »2016 WF9« in Wahrheit im kommenden Monat die Erde treffen werde.
Die US-Weltraumbehörde hatte den Asteroiden erst im November 2016 entdeckt, weil seine Oberfläche sehr dunkel ist und kaum das Sonnenlicht reflektiert. Seine Herkunft ist unbekannt aber man weiß, dass er zwischen 500 und 1.000 Meter groß sein müsste. Gemäß der NASA stelle er aber keine Gefahr dar, da er die Erde am 25. Februar mit einem Abstand von rund 51 Millionen Kilometern passieren wird. Doch genau das bezweifelt Dr. Zakharovich.

Der verschwörungsorientierte Astronom glaubt nämlich, dass 2016 WF9 entgegen den Aussagen der NASA exakt auf die Erde zusteuert. Gegenüber der »Daily Mail« erklärte er, dass er nach eigener Prüfung der vorhandenen Daten zu dem Schluss käme dass sich 2016 WF9 auf direktem Kollisionskurs mit der Erde befände. Seiner Ansicht nach wird der Asteroid ein Mega- Tsunami auslösen, wenn er am 16. Februar mit unserem Planeten zusammenstößt. „Das Objekt, das man WF9 nennt, hat im Oktober das System des Planeten Nibiru verlassen, als Nibiru begann, die Sonne gegen den Uhrzeigersinn zu umkreisen. Seitdem weiß die NASA, dass er die Erde treffen wird.“ Zakharovich behauptet auch, dass der Asteroid viel größer sei als uns die NASA weißmachen will, nämlich etwa 2,2 Kilometer im Durchmesser.

Kommentar: Diese Vorhersage ist mit Vorsicht zu genießen, nicht zuletzt, weil sich dieser "Astronom" auf Nibiru bezieht. Kurz gesagt: Wahrscheinlich viel heiße Luft um nichts.


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"Putin hat das Wetter gehackt!" - Ironische Tweets über sibirische Kälte in Frankreich

© Sputnik/Alexei Druzinine
Die aktuelle Kältewelle in Frankreich ist aus Russland gekommen, wie französische Medien melden. Dabei wird die Herkunft dieser Kälte besonders betont, als ob man anzudeuten versuche, was nicht laut auszusprechen ist: Hat der Kreml jetzt auch das europäische Wetter gehackt?

Ironische Twitter-Posts über die Einmischung Russlands in verschiedene Angelegenheiten sind seit langem ein echter Internet-Trend. Die Nutzer machen sich über die verbreitete Tendenz lustig, Russland für alles, was schief geht, verantwortlich zu machen. Und wenn der Kreml US-Wahlen beeinflussen kann, dann sicher auch das Wetter.

„Diese Woche wirft unvermeidlich Fragen über die Einmischung Russlands in die Temperaturen unseres schönen Landes auf“, schrieb Frédéric Pichon bei Twitter.

Darauf antwortete der französische Abgeordnete Thierry Mariani mit einem ebenso ironischen Tweet: „Danke Fred Pichon, dass Sie auf die Verantwortung Putins für die Kältewelle aufmerksam gemacht haben, die Frankreich heimsuchte.“

Kommentar: Über Humor drückt sich doch so viel Wahrheit aus: Die Sinnlosigkeit der Tendenz der westlichen Eliten, alles Übel auf dieser Welt Putin und Russland in die Schuhe zu schieben!


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Endlich der Beweis: Ein russischer Hacker packt aus!


Das ist der russische Hacker.
...Doch lassen Sie sich nicht täuschen, hinter dieser Maske steckt natürlich Putin!
Wenn es um die vermeintlichen russischen Hacks geht, wollen die US-Geheimdienste ihre Informationsquellen und Arbeitsmethoden gerne geheim halten. Deswegen gibt es im veröffentlichten Teil des Berichtes über angebliche russische Hacker keine Beweise.


Das erklärte der Sprecher des US-Außenministeriums, John Kirby, auch während einer Pressekonferenz. „Das wäre verantwortungslos gewesen, hätten sie solche Informationen publik gemacht“, so Kirby.

Doch jetzt kommt alles ans Licht! Ein russischer Hacker packt aus und liefert all die Beweise, die bis jetzt streng geheim waren. Russland muss sich warm anziehen!

Kommentar:


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Polizei Osnabrück sucht Falschparker von einem roten Bobbycar

Falschparken mag Vielen als Kavaliersdelikt gelten, die Polizei aber nimmt es sehr ernst. So ernst, dass die Beamten in Osnabrück nun via Facebook nach dem Besitzer eines kleinen roten Flitzers suchen, der im Halteverbot stand.
© Polizei Osnabrück
Sich direkt vor der Polizeiwache ins Halteverbot zu stellen, so leichtsinnig muss man erst einmal sein. Deshalb wundert es wenig, dass die Polizei in Osnabrück am 30. Dezember sofort auf das Fahrzeug aufmerksam wurde, das unerlaubterweise vor den Schranken ihrer Dienststelle parkte. Und weil die Beamten derlei Verstöße ernst nehmen, gaben sie sofort eine Fahndung über Facebook heraus.

Das Besondere an der Geschichte: Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein kleines, rotes Bobbycar - und der Übeltäter ist wahrscheinlich ein Kleinkind. "Das Fahrzeug gehört nicht zu unserem Fuhrpark, auch wenn wir hier gerne einen schnellen, roten Flitzer hätten", schreiben die Polizisten in ihrem Post und rufen den Besitzer dazu auf, sich telefonisch zu melden.

Kommentar: Zum Glück beweisen die Polizisten etwas Humor.


Pumpkin

Witzig: Panda gegen Schneemann

© Screenshot
Im Zoo von Toronto spielte sich der wohl herzigste Kampf des Jahres ab. Panda-Männchen «Da Mao» wagte sich nämlich an einen Kampf gegen einen sehr standhaften Schneemann.


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Beschützt Herrchen: Putin zeigt japanischen Journalisten seine „strenge Akita-Hündin“

Der russische Präsident Wladimir Putin hat im Interview mit japanischen Medien seine 2012 von Japan geschenkte Hündin der Gattung Akita-Inu namens Yume gezeigt. Sie ist laut seinen Aussagen eine strenge Hündin und schützt ihr Herrchen.

„Man hat mir gesagt, dass Sie Yume sehen wollen. Ich habe sie Ihnen gezeigt - sie ist in guter Form“, sagte der russische Präsident im Vorfeld seines Japan-Besuchs gegenüber dem TV-Sender Nippon und der Zeitung „Yomiuri“.

Die japanischen Journalisten hatten sich über das Auftauchen der Hündin bei dem Treffen gewundert und sogar Angst vor ihr gehabt. Dabei merkten sie aber an, die Hündin sei sehr munter.

Kommentar:




Pumpkin 2

Kreativer Protest: Goldene Netanjahu-Statue wird gestürzt

Tel Aviv - Eine goldene Statue des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu hat in Tel Aviv für Aufsehen gesorgt. Die fast lebensgroße Figur auf einem meterhohen Sockel tauchte am Dienstag auf dem zentralen Rabin-Platz auf - und zog zahlreiche Schaulustige an. Vertreter der Stadt sagten, die Aktion sei nicht mit ihnen abgesprochen gewesen, wie das israelische Radio berichtete.
© REUTERS/Baz Ratner
Der Künstler hinter der Idee, Itai Zalait, erklärte später im Radio, die Statue sei eine kreative Form des Protestes gegen den Ministerpräsidenten. «Netanjahu wird überall als König bezeichnet.» Der Ort trug früher den Namen Könige-von-Israel-Platz. Dem Fernsehsender Channel 2 sagte Zalait, mit der Aktion habe er testen wollen, wie weit er die Grenzen der Meinungsfreiheit in Israel im Jahr 2016 ausdehnen könne.

Die Statue sei am Mittag von Menschen umgestoßen worden, die dazu eingeladen gewesen seien, «Netanjahu zu stürzen», berichtete die Zeitung Haaretz. Zahlreiche Menschen hatten zuvor die Gelegenheit für ein Erinnerungsfoto mit dem goldenen Netanjahu genutzt.

Airplane

Flugzeug: Deutscher Pilot fliegt „Hello“ am Himmel

Ein Hobbyflieger aus Niedersachsen hat mit seinem Flugzeug sichtlich Spaß: Er fliegt auf Routen, die dann als Wörter auf den Radarbildschirmen erscheinen, berichtet die britische Zeitung „The Guardian“.


Der Privatpilot startete demnach am vergangenen Montag im niedersächsischen Agathenburg. Bei seinem 37-minütigen Flug „zeichnete“ er mit seiner Flugroute das Wort „Hello“ auf die Radarbildschirme, wie der Echtzeit-Flug-Tracker „flightradar24“ bekanntgibt. Das Wort sei bei einem echten Flug, nicht bei einer Simulation, auf dem Bildschirm erschienen, hieß es.