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Mi, 23 Aug 2017
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Nach Vernichtung von Baumanpflanzung: Zwei Brüder - einer blind, der andere armlos - geben nicht auf und starten neuen Versuch

Das Unmögliche machten sie möglich - einer ist blind, der andere hat keine Arme - trotzdem haben sie in den letzten sechzehn Jahren schon über 10 000 Bäume gepflanzt. Die 10 000 gepflanzten Bäume wurden 2016 durch eine Flut weggespült, aber die beiden gehandikapten Brüder geben nicht auf.

Haixia ist blind, Wenqi hat bei einem Unfall beide Arme verloren. Wegen ihrer Behinderungen konnten die beiden 53-jährigen keinen festen Job finden. Doch anstatt zu resignieren und aufzugeben, hatten sie eine geniale Idee: Sie begannen, in der Umgebung ihres Dorfes Bäume zu pflanzen - mittlerweile waren es über 10 000. Wir hatten darüber berichtet: Amazing Story! Ein Blinder und ein Armloser pflanzen 10.000 Bäume - „I Am His Hands. He Is My Eyes.“ The Friendship That Built a Forest

Im Juli 2016 wurden 10 000 Bäume, die zwei gehandikapte Partner in der ländlichen Provinz Hebei in 16 Jahren zuvor gepflanzt und gepflegt hatten, von einer Flut weggespült. Dies bedeutete für sie einen Verlust von Zehntausenden von RMB (~ Tausende von Euro). Eine Zeitlang waren die beiden verzweifelt, aber sie haben inzwischen ihre Arbeit wieder aufgenommen.

Jia Haixia und Jia Wenqi sind beide 53 Jahre alt. Jiu Haixia ist blind und Jia Wenqi mehrfach amputiert. Dennoch fanden sie einen einzigartigen Weg, zusammenzuarbeiten und überwanden ihre jeweiligen Behinderungen, indem jeder des Anderen Hände bzw. Augen wurde.


Kommentar:


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Deutsches Rentnerpaar legt einen Boogie Woogie hin

Dieses Rentnerpaar hat einen Internet-Hit aufs Parkett gelegt: Ihr schwungvoller Boogie Woogie, den die beiden vor gut drei Wochen in Bayern ablieferten, machte aus Nellia und Dietmar Ehrentraut - so heißen die passionierten Tänzer - echte Web-Stars.
Dieses Rentnerpärchen aus dem badischen Durmersheim nahm vor etwa drei Wochen an einem Tanzwettbewerb in Bayern teil, wie die „Badische Zeitung“ schreibt. Jemand filmte die Beiden dabei und lud das Video bei Facebook hoch. Mittlerweile sammelte der Clip schon 62 Millionen Aufrufe.

„Ich habe nicht mal gesehen, dass uns jemand gefilmt hat“, zitiert die Zeitung Dietmar Ehrentraut. „Wir sind ganz platt, was das Video ausgelöst hat“, reagiert das Pärchen bescheiden auf diesen Riesen-Erfolg.

Dig

Ungeklärter Fund von 369 Holzfiguren lässt schwedische Archäologen Purzelbäume schlagen

© M. Svensson
Bislang konnten erst wenige der 369 Holzmännchen gesäubert und ausgestellt werden.
Hultsfred (Schweden) - Bei Ausgrabungen auf dem Gelände eines historischen Gehöfts in der südschwedischen Provinz Smaland, haben Archäologen der Universität Mariannelund einen sensationellen Fund gemacht, von dem sie sich bislang einzigartige Einblicke in den mythologischen Volksglauben und damit verbundene Rituale der einstigen Landbevölkerung Südschwedens erhoffen. Zugleich stellt der Fund von 369 archaisch anmutenden Holzfiguren die Wissenschaftler aber auch vor ein Rätsel.

Wie Fra U. Petrell vom Kolleg für Brauchtumsstudien gemeinsam mit ihrer Kollegin Astrid Nergdnil in der Aprilausgabe des Fachjournals Ethnological Monthly Illustrations & Lectures (EMIL; DOI: 0104/mic/2017/hel) berichtet, gelangen die Funde während Ausgrabungen auf einem Gut, dessen genaue Lage bis zur Beendigung der Arbeiten noch nicht veröffentlicht werden soll, um so weitere Funde vor Raubgräbern zu schützen.

Der heute verlassene Hof selbst sei wohl noch bis Ende-Mitte des 19. Jahrhunderts bewirtschaftet worden. Die Grundmauern einiger Gebäude datieren die Forscher jedoch deutlich weiter zurück. Über die einstigen Bewohner des Hofes berichten lokale Aufzeichnungen, dass es sich um eine einfache Bauernfamilie mit zwei Kindern, einer Magd und einem Knecht gehandelt habe.

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Video- Aprilscherz des russischen Außenministeriums: „Russische Hacker gefällig?“

Das russische Außenministerium hat auf seiner Facebook-Seite zum 1. April einen Anrufbeantworter für russische diplomatische Missionen veröffentlicht. Die Ansage war ein Scherz. Associated Press wollte es aber genau wissen und hackte nach.

© Sputnik

Graffiti mit Sergej Lawrow in einer der Gassen in Moskauer Innenstadt.
Diejenigen, die heute, am 1. April die Facebookseite des russischen Außenministeriums aufrufen, finden dort, mit dem Hinweis, dies sei nun ein Modell für alle russische Vertretungen, eine ungewöhnliche Ansage. Die Ansage schlägt vor, eine Taste zu drücken, um eine der folgenden Optionen zu wählen:


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Nicht von schlechten Eltern: Parkscheinautomat in Tiefgarage verlangt 6800 Euro

Aalen. Am Samstagnachmittag wurde die Polizei gegen 17 Uhr in eine Tiefgarage am Marktplatz gerufen.
© Symbolbild: Patrick Seeger/dpa
Als eine 56-Jährige ihre Parkgebühren zahlen wollte, forderte der Automat satte 6800 Euro von ihr. Ohne diesen Betrag zu bezahlen, bekam die Frau ihr Ticket nicht zurück. Sie versuchte also über den Notruf in der Tiefgarage jemanden zu erreichen, der ihr helfen konnte, das Ticket wieder zu bekommen beziehungsweise die Garage verlassen zu können. Da ihr allerdings kein Mitarbeiter der Tiefgarage zur Hilfe kam, verständigte die verdutzte Frau die Polizei.

Die Beamten konnten ihr dann rasch helfen, da sie in der Lage waren, auch ohne Mitarbeiter der Tiefgarage, die Schranke zu öffnen.

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Tschechischer Präsident Zeman gesteht! "Ich bin ein Agent Russlands und auch ein Agent Chinas und der USA!"

© AFP 2017/ Michael Cizek
Der tschechische Präsident Miloš Zeman
Der tschechische Präsident Miloš Zeman hat sich als dreifachen Agenten der Präsidenten Russlands, Chinas und der USA bezeichnet. Im Scherz. Damit reagierte er am Freitag auf einer Pressekonferenz auf die „Vorwürfe“, mit Russland zu sympathisieren.

„Ich bin ein Agent Russlands und Wladimir Wladimirowitsch Putins persönlich“, sagte der 72-Jährige Zeman. „Ich möchte noch hinzufügen, dass ich auch Agent des chinesischen Präsidenten und nun offenbar auch des neuen US-Präsidenten bin.“

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„Yeti“ läuft US-Reporter ins Bild - VIDEO

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort: Eine Korrespondentin des US-Senders WWLP hat aus der Stadt Springfield (US-Bundesstaat Massachusetts) live über einen ungewöhnlich heftigen Schneefall berichtet, als hinter ihrem Rücken eine zottige Kreatur auftauchte.

Schnell wurde klar, dass es sich bei dem „Schneemenschen“ um einen verkleideten Menschen handelt. Dennoch konnten sich die Moderatoren im Studio das Lachen nicht verkneifen.


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Nerven aus Stahl - Wladimir Putin

Das Nervenkostüm des russischen Präsidenten Wladimir Putin ist wahrlich zu beneiden: Bei der jüngsten Auszeichnung junger Wissenschaftler im Kreml ignorierte er sogar ohrenbetäubende Geräusche zerbrechender Gläser. Nicht einmal mit der Wimper hat Putin gezuckt.
Die Aufnahmen von dem Zwischenfall landeten kurze Zeit später im Internet. In dem Video ist gut zu sehen und zu hören, was genau passierte.


Während eine Jungwissenschaftlerin eine Rede vor Publikum und russischem Staatschef hält, kracht irgendwo im Raum plötzlich ein Tablett mit Gläsern auf den Boden.

Putins Reaktion zeigt, dass er robuste Nerven hat: Denn er reagiert - gar nicht. Ein Zoom beweist: Der Kremlchef hat nicht einmal seinen Gesichtsausdruck verändert.

Palette

Inspirierend: Blinder Künstler malt faszinierende Bilder

© John Bramblitt
Seine Bilder sind knallig bunt, fast plakativ. Doch das Besondere: Sie sind das Werk eines Blinden. Vor 16 Jahren verlor John Bramblitt das Augenlicht. Für den US-Amerikaner war das kein Grund, das Malen aufzugeben, wie das Portal „life.ru“ berichtet.


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Es wollte sie nicht mehr tragen: Flinten-Uschis Transportflugzeug macht schlapp

Der A400M ist relativ neu im Einsatz bei der Bundeswehr, aber schon lange als Pannenflieger verschrien. Jetzt hat das Transportflugzeug auch noch bei seiner Premiere als Passagiermaschine für die Verteidigungsministerin versagt.
© dpa
Ursula von der Leyen
Gleich beim ersten Einsatzflug von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen mit einem A400M hat das Transportflugzeug schlapp gemacht. Die CDU-Politikerin flog mit einer der hoch modernen Maschinen nach Litauen, um dort das von der Bundeswehr geführte NATO-Bataillon zu besuchen. Weiter kam sie aber nicht. Der A400M blieb mit einem Triebwerkschaden im litauischen Kaunas liegen.

Die Ministerin machte sich mit einer 50 Jahre alten Ersatzmaschine vom Typ Transall auf den Rückweg. Pikant an der Panne: Nur wenige Stunden vorher war bekannt geworden war, dass die Bundeswehr künftig möglicherweise mehr A400M nutzen soll als bisher geplant.