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Di, 16 Jan 2018
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Höchste Fremdartigkeit
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Document

Kryptozoologe Todd Standing verklagt kanadische Regierung auf Schutz für Bigfoot

Todd Standing Bigfoot Forscher

Todd Standing, ein Bigfoot-Forscher aus British Columbia, Kanada
Ein Kryptozoologe hat gegen die kanadische Provinz British Columbia eine Zivilklage eingereicht, in der er die Regierung beschuldigt, ihrer Pflicht nicht nachgekommen zu sein, den dort heimischen Sasquatch (kanadischer Name für Bigfoot) ausreichend zu schützen.

Der kanadische Forscher Todd Standing wirft dem Umweltministerium von British Columbia sowie seinem für die Erhaltung der Natur und ihrer Artenvielfalt zuständigen Department of Fish and Wildlife vor, dass sie sich ihrer Verantwortung gegenüber Sasquatch entziehen. Konkret wirft er ihnen vor, dass sich British Columbia im Sinne der »Pflichtvernachlässigung im Interesse einer einheimischen Spezies« schuldig gemacht habe. Natürlich bezieht sich Standing auf den Sasquatch und er ist der Ansicht, dass, sollte der Klage stattgegeben werden, er ein für alle Mal die Existenz der legendären Kreatur beweisen kann.

Kommentar: Ob es angemessen ist, Bigfoot schützen zu wollen, gilt es angesichts einer Vielzahl von Daten genau zu prüfen, falls das überhaupt möglich ist: Hier weitere Artikel zum Thema:


Bullseye

O. J. Simpson: Geist meiner toten Exfrau verfolgt mich

oj simpson

O. J. Simpson
Der ehemalige Football-Spieler und Schauspieler O. J. Simpson wurde zwar im Jahre 1994 des Mordes an seiner Exfrau Nicole Brown Simpson und ihrem Freund Ronald Goldman freigesprochen, doch seitdem wird er angeblich von ihrem Geist verfolgt und terrorisiert.

Zwar erhielt Simpson in dem Mordprozess von 1994 von den Geschworenen einen äußerst umstrittenen Freispruch, allerdings wurde er 1997 in einem Zivilprozess trotzdem für die beiden Todesfälle verantwortlich gemacht und zu einer Schadensersatz-Zahlung in Höhe von insgesamt 33,5 Millionen US-Dollar an die Hinterbliebenen verurteilt. Schließlich wurde er aber in 2008 dennoch zu mindestens 9 und maximal 33 Jahren Haft verurteilt, nachdem er einen bewaffneten Raubüberfall verübte.

O. J. Simpsons ehemaliger Freund Vernon Nelson erzählte in einem Exklusivinterview mit Radar Online, wie ihm Simpson sichtlich erschüttert schilderte, dass seine tote Ehefrau Nicole aus dem Jenseits zurückgekehrt sei und ihn als Geist verfolgt. "Ich erlebe nächtlichen Terror mit ihr. Sie erscheint willkürlich, nachts ... und nennt mich immer einen Feigling. Sie lacht mich immer aus. Sie lässt mich nicht in Ruhe. Sie hat Spaß daran, mich zu verspotten", soll Simpson beklagt haben.

Question

Wer war der mysteriöse "Spring Heeled Jack"?


Spring Heeled Jack auf einer Illustration um 1890
Einzelne Berichte über einen seltsamen, springenden Mann waren zwar bereits um 1817 aufgetreten aber das erste Mal schriftlich dokumentiert wurden die Taten dieser mysteriösen Person oder dieses Wesen im viktorianischen England des Jahres 1837 in London, wo offenbar sein Hauptaktionsfeld lag. Später wurde er überall in England von London bis nach Sheffield und Liverpool gesichtet, die meisten Berichte und Vorfälle stammten jedoch aus den Vororten von London und später aus den Midlands, wo sie zwischen den 50er- und 80er-Jahren des 19. Jahrhunderts auch gehäuft auftraten. Seinen Namen »Spring Heeled Jack« erhielt er deswegen, weil er unglaublich hohe Sprünge zustande brachte.

Die ersten Sichtungen

An den ersten Sichtungen des Spring Heeled Jack in London waren drei Frauen und ein Mann beteiligt. Alle vier waren unabhängig voneinander im September 1837 auf der Straße von einem Wesen angegriffen worden, das sie von seinem Aussehen her nicht richtig einordnen konnten.

Der Mann, Geschäftsmann, war spät in der Nacht auf dem Weg nach Hause, als eine geheimnisvolle Gestalt mit großer Leichtigkeit die Umfriedung eines Friedhofs von beträchtlicher Höhe übersprang und direkt auf dem Weg vor ihm landete. Es hatte einen Mantel an und auffällig spitze Ohren. Seine Augen quellten deutlich hervor und »glühten wie Feuer«. Auch seine Hände sahen wenig menschlich aus, da es krallenähnliche Klauen anstatt Finger hatte. Zudem konnte er angeblich Flammen speien und unmögliche Sprünge vollbringen, die ihn sogar über hohe Mauern und Häuser hüpfen ließen. So war es natürlich sehr schwierig, ihn zu erwischen und festzunehmen.

Kommentar: Es könnte sich hier vielleicht um einen "Windowfaller" gehandelt haben. Lesen Sie dazu das faszinierende und bahnbrechende Buch Höchste Fremdartigkeit. Die ersten Kapitel sind online verfügbar, das Buch selbst wird in Kürze im deutschen Sprachraum veröffentlicht werden.


Bulb

Jubiläum: 50 Jahre nach kontroversem Filmbeweis für Bigfoot

Vor 50 Jahren entstand einer der bis heute wohl kontroversesten Filmbeweise in der Geschichte der Kryptozoologie - aber auch darüber hinaus: Am 20. Oktober 1967 wollen Roger Patterson und Bob Gimlin entlang des Bluff Creek in Kalifornien bei Filmarbeiten zu einem Dokumentarfilm unmittelbar vor laufender Kamera einem lebenden Bigfoot begegnet sein. Entsprechend zeigt das Ergebnis denn auch das vermeintlich mysteriöse Wesen in einer bis dahin und seither nicht dagewesen Filmschärfe und Detailgenauigkeit. Doch schnell gerieten Film und Filmer in Verruf und es dauerte nicht lange, bis sich ein Dritter damit outete, jener "Mann im Affenkostüm" zu sein, das in Wirklichkeit im sog. Patterson-Gimlin-Film zu sehen sein soll. Seither streiten sich Forscher, Wissenschaftler, Befürworter, Kritiker und Skeptiker des Films über die Frage, was nun tatsächlich darauf zu sehen ist. Zum 50. Jubiläum hat Grenzwissenschaft-Aktuell (GreWi) die bisherigen Meldungen zum Patterson-Gimlin-Film zusammengestellt, von dessen Authentizität auch GreWi-Herausgeber A. Müller überzeugt ist.


Kommentar: Auch wir sehen eine hohe Wahrscheinlichkeit für die Authentizität dieser Aufnahmen.


Gimlin-Film
© Pattern & Gimlin
Berühmtes Standbild aus dem Patterson-Gimlin-Film von 1967.
Anmerkung: Einigen der folgenden Beiträge beinhalten Youtube-Videos, die mittlerweile leider nicht mehr existieren. Ich bitte dies zu entschuldigen. In allen Fällen wird dieser Mangel jedoch durch weiteres Bildmaterial im Beitrag ausgeglichen.


Butterfly

Profi-Fußballer nach schwerem Unfall: Ich hatte eine außerkörperliche Erfahrung

Ryan Mason außerkörperliche Erfahrung
© Getty Images Europe
Ryan Mason
Mittelfeldspieler Ryan Mason vom englischen Fußballklub Hull City Tigers glaubt, dass er nach seinem schweren Kopf-Zusammenstoß mit Chelseas Spieler Gary Cahill eine außerkörperliche Erfahrung (AKE) hatte.

Der 26-Jährige war am 22. Januar bei einem Kopfball-Duell mit seinem Gegenspieler Gary Cahill zusammengestoßen und auf dem Feld minutenlang mit einer Sauerstoff-Maske behandelt worden. Er war jedoch so schwer verletzt, dass er schließlich mit einem Schädelbruch vom Platz getragen und sofort in das St. Mary's Hospital in Paddington eingeliefert werden musste. Eine knappe Stunde nach dem Unfall lag Mason bereits auf dem OP-Tisch, wo Neurochirurgen in einer Notoperation seine Gehirnblutungen stillten und seinen Schädel mit 14 Metallplatten und 42 Klammern wiederhergestellten.

Fish

Nach Kalifornien: Rätselhafter Fischregen auch in Mexiko

Der Zivilschutz des mexikanischen Bundesstaates Tamaulipa (Protección Civil Tamaulipa) gab in einer kurzen Pressemeldung bekannt, dass am 26. September ein leichter Regen nicht nur Wasser über der Küstenstadt Tampico fallen ließ, sondern auch kleine Fische.
Fisch
Die Bewohner waren von diesem Phänomen fasziniert und so machten Fotos von diesem kuriosen Vorfall natürlich schnell in den sozialen Netzwerken die Runde. El sol de Tampico berichtete seinerseits, dass viele kleine Fische überall verteilt auf den Gehwegen und Straßen der Kleinstadt Tampico herumlagen.

Im Mai dieses Jahres wurde auch eine nordkalifornische Grundschule von einem solchen Fischregen überrascht (wir berichteten). Die Schüler und Lehrer der Stanford Avenue Elementary School in Oroville entdeckten auf dem Schulhof massenweise kleine Fische auf dem Boden, die vom Himmel gefallen waren.

Kommentar: Der verstorbene Forscher John Keel geht in einigen seiner Bücher diesem Phänomen nach. Die Informationen in diesen Büchern sind sehr zu empfehlen.


Question

Australien: Der unheimliche Black Mountain

Black Mountains Australien
© Public Domain
Die im Nordosten Australiens gelegene Provinz Queensland ist normalerweise für ihr feuchtheißes Klima und ihre üppige Vegetation bekannt. Hier wachsen nicht nur Palmen, sondern auch die berühmten Eukalyptusbäume, in deren Wipfeln drollige Koalabären ihren Hunger stillen. Doch inmitten dieses tropischen Paradieses steht ein Berg, der so gar nicht zu der sonstigen Landschaft passen mag - der Black Mountain.

Auf den ersten Blick hat man den Eindruck, Riesen hätten hier ihre Kohlevorräte abgeladen. In der Tat wirkt das wuchtige Felsmassiv wie eine riesige Kohlenhalde.

Kein Wunder, dass dieses düstere Gebilde bereits den Ureinwohnern eine (un-)heilige Scheu einjagte. So dunkel wie die Felsen, aus denen der Black Mountain besteht, sind die Geschichten, die sich um ihn ranken.

Von seltsamen Kreaturen, die ihn bevölkern, ist da die Rede, von unerklärlichen Lichtern und von Menschen, die den Berg aufsuchten und niemals zurückkehrten.

Australien ist reich an solch geheimnisumwitterten Bergen, man denke etwa an den Uluru oder Ayers Rock im australischen Outback oder an den Hanging Rock unweit von Melbourne - Schauplatz der Mystery- Geschichte "Picknick am Valentinstag". Eines steht fest - der australische Kontinent hatte geologisch gesehen eine unruhige Vergangenheit.

Question

Malawi: Menschen in Angst vor blutsaugendem Wesen

Dorfbewohner Mulanje Malawi
Eine mysteriöse Hysterie hat zwei Gemeinden des südostafrikanischen Staates Malawi ergriffen. Ihre Bewohner haben panische Angst, Opfer eines rätselhaften Wesens zu werden, von dem behauptet wird, dass es den Menschen das Blut aussaugt.

Wie das lokale Nachrichtenblatt Times Malawi berichtet, häuften sich in den letzten Wochen in den beiden Gemeinden Mulanje und Phalombe die Berichte über mysteriöse Wesen, die nachts die Bewohner angreifen und ihnen ihr Blut aussaugen. Diese furchterregenden Kreaturen werden in den lokalen Legenden »Anamapopa« genannt und man sagt ihnen nach, dass sie sowohl Zauberkräfte als auch moderne Technologie benutzen, um ihre Opfer anzugreifen. Das Vorgehen der Anamapopa soll dabei immer gleich sein: Mit einer Art elektrischen Ladung oder chemischen Substanz setzen sie ihre Opfer außer Gefecht, entnehmen ihnen dann ihr Blut mittels eines unbekannten Instruments und nehmen dann die Gestalt einer Katze oder eines Hundes an, um schnell zu verschwinden. Auch sollen diese Wesen die Fähigkeit haben, das Blut ihrer Opfer aus größerer Entfernung entwenden zu können, wie beispielsweise vom Fenster oder Dach aus.

Dig

Friedhof unter Spuk-Ruinen von Windhouse entdeckt

Ruinen Windhouse Yell Schottland
Die Ruinen von Windhouse auf der schottischen Insel Yell haben eine besondere Berühmtheit erlangt, denn sie gelten als die am meisten von Geistern heimgesuchte Stätte auf den Shetlandinseln. Nun hat man offenbar auch den Grund dafür gefunden, denn das ehemalige Gebäude aus dem 18. Jahrhundert wurde offenbar über einen alten Friedhof errichtet.

Das Gebäude, das jetzt weitgehend verfallen ist, wurde im Jahre 1707 erbaut und soll angeblich Heimat verschiedener Geister sein, die immer wieder von zahlreichen Zeugen gesehen wurden. Die urbane Legende sowie lokale Überlieferungen berichten, dass der Grund ein Friedhof sein könnte, auf dem das Windhouse errichtet wurde und die Seelen der Verstorbenen nicht zur Ruhe kommen lässt - wie es übrigens an den meisten Orten mit paranormalen Phänomenen der Fall sein soll.

Auch in diesem speziellen Fall scheint es zuzutreffen, denn Forscher haben diverse menschliche Überreste aus dem 13. oder 14. Jahrhundert neben den Ruinen ausgegraben. Und der lokale Archäologe ist sich sicher, dass die Skelette lediglich die Spitze eines makabren Eisbergs bilden. "Die Skelette gehen direkt bis zur Tür und es gibt zweifellos auch Skelette unter den Ruinen", sagte Val Turner den Shetland News.

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Mexiko: Rätselhafte Lichter nach Erdbeben am Himmel

Erdbebenlichter Mexiko
© Screenshot YouTube
Am 7. September erschütterte ein Erdbeben der Stärke 8,2 große Teile von Mexiko bei dem mindestens 98 Menschen dabei ums Leben kamen. Nach Expertenmeinung dürfte es sich um das stärkste Erdbeben des Landes seit mindestens 85 Jahren gehandelt haben.

Doch nicht nur diese schreckliche Naturkatastrophe sorgte hinterher für Gesprächsstoff in dem lateinamerikanischen Land, sondern auch die grünlichen Lichterscheinungen, die am Nachhimmel über der Erdbebenzone auftauchten und auch als »Erdbebenlichter« bezeichnet werden. Diese Lichter werden bereits seit Beginn der Geschichtsschreibung erwähnt und sind in heutiger Zeit vor allem durch die vielen Sicherheitskameras auch recht gut dokumentiert, dennoch haben die Wissenschaftler bislang keine eindeutige Erklärung für das Phänomen.