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Mi, 29 Mär 2017
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Höchste Fremdartigkeit
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Britischer Forscher will Geschichte über "Begegnung mit Kobolden" von 1979 erneut untersuchen

© Foto: Nottingham Post
Ein renommierter britischer Historiker hofft, das Rätsel um eine mystische Geschichte lösen zu können, die Forscher des Paranormalen seit Jahrzehnten beschäftigt.

Es handelt sich um eine Geschichte, die im September 1979 ihren Ursprung nahm. Damals behaupteten sechs Kinder, dass sie sechzig zwergenhaften Wesen begegnet seien, während sie durch den Wollaton Park der englischen Stadt Nottingham liefen. Die Kinder Angela Elliott und ihr Bruder Glen, Andrew Pearce und seine Schwester Rosie, Patrick Olive und Julie (Nachname unbekannt) waren alle im Alter zwischen acht und zehn Jahren. Sie beschrieben die »Gnome« als halb so groß wie sie selber und mit langen, weißen Bärten. Sie trugen blaue Oberteile und gelbe Strumpfhosen und in ihren kleinen Autos vollzogen sie wahre Kunststücke. So unterhielten sie die Knirpse angeblich rund fünfzehn Minuten lang, indem sie ihnen vorführten, wie ihre Miniaturautos mühelos über Holzstämme und alle sonstigen Hindernisse, die auf ihrem Weg herumlagen, hüpfen konnten.

Die Kinder erzählten die Geschichte später ihrem Schulleiter und wurden anschließend einzeln einer strengen Befragung unterzogen, doch sie hielten alle an ihrer Schilderung fest und man konnte auch nie Abweichungen an ihrer Darstellung des Ereignisses feststellen - alle Kinder beschrieben den Vorfall ohne jeden Widerspruch voneinander. Unter Berufung auf den Charakter der Minderjährigen sowie der Übereinstimmung ihrer Geschichte kam man zu dem Schluss, dass die Möglichkeit nicht ausgeschlossen werden könne, dass sie tatsächlich die Wahrheit sagen und eine Begegnung Kobolde hatten.

Nun will der Autor und Historiker Dr. Simon Young die Geschichte näher untersuchen und herausfinden, ob es sich lediglich um eine phantasiereiche Einbildung der Kinder gehandelt hat oder es in der Tat einen wahren Hintergrund hat. Denn die Geschichte hatte seinerzeit in England in der Bevölkerung große Aufmerksamkeit erweckt, da die Zeitungen im ganzen Land darüber berichteten, allerdings driftete der Vorfall im Laufe der darauffolgenden Jahrzehnte immer mehr in das Reich der Legenden und der Bezug zum Paranormalen geriet allmählich in Vergessenheit.

Dr. Young hofft nun, dass die damals daran beteiligten Kinder, die heute schon alle Erwachsen sind, ihm die Geschichte noch einmal erzählen und er eventuell neue Informationen über den Zwischenfall erhält, die mehr Licht in die Sache bringen. Er will aber auch mit anderen wichtigen Menschen sprechen, die an diesem Fall beteiligt waren, sowie mit den Bewohnern der Gegend. Im Interview mit der Nottingham Post äußerte er seine Faszination für dieses Ereignis, denn „es gibt viele Fälle, in denen Kinder Feen gesehen haben, doch ich kenne keinen einzigen, wo gleich sechs gemeinsam Feen sahen", erklärte er.

Kommentar: Das Buch Höchste Fremdartigkeit geht auf solche paranormalen Phänomene ein. Weiterhin sind folgende Artikel lesenswert:


Bulb

Frage über UFOs: Bush schweigt über UFO-Geheimnisse der USA

Wie schon zuvor die einstigen US-Präsidenten Bill Clinton, Barack Obama und die Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton (s. Links), so war gestern Nacht nun auch der ehemalige US-Präsident George W. Bush zu Gast bei dem US-Nightalker Jimmy Kimmel auf ABC. Und wie auch seine Vorgänger, so befragte Kimmel auch Bush zu dessen Kenntnissen über die UFO-Geheimnisse der USA. Ein weiteres Mal ist die Reaktion zumindest interessant...
© ABC Kimmel Live ABC
Der ehemalige US-Präsident George W. Bush bei ABC-Night-Talker Jimmy Kimmel
Los Angeles (USA) - Auf die vom ebenso üblichen wie dümmlichen Gelächter der Studiogäste begleiteten Frage Kimmels, ob Bush sich die geheimen Dokumente, die UFO-Akten angesehen habe, antwortet dieser nur kurz aber bestimmt: „Vielleicht...“, um dann etwas ausweichend zu erzählen, dass seine Tochter ihm bereits die gleiche Frage gestellt habe.

Auf die Frage Kimmels, ob es ihm (Bush) denn überhaupt erlaubt sei, seiner Tochter zu erzählen, was in diesen Akten steht, antwortet Bush sehr direkt und knapp: „Nein.“

Question

13-Jährige macht Selfie und nimmt scheinbar einen Geist auf

© Screenshot
Als die 13-jährige Haley Ogletree aus dem US-Bundesstaat Georgia bei einem Angelausflug ein Selfie machte, hatte sie wohl kaum damit gerechnet, was auf ihrem Foto auftauchen würde, schreibt Fox News.

Jessica Ogletree hatte demnach zuvor entschieden, anlässlich des Geburtstages ihres Sohnes Kolton einen Angelausflug mit ihren Kindern zu machen. Die Tochter Haley habe bei der Hinfahrt auf dem Rücksitz des Autos ein Foto von sich selbst gemacht.

Bulb

Haus evakuiert: Polizist wird von Poltergeist mit Messer attackiert

Im dem Glauben, es wäre lediglich ein Routineeinsatz wegen eines Feuer in einem Haus, zu dem sie gerufen wurden, erlebten die Polizeibeamten dort jedoch tatsächlich eine unvergessliche Begegnung mit einem Poltergeist.
Als die Polizisten zu dem Haus in der chilenischen Stadt Puerto Montt ankamen, waren sie erstaunt, nicht die geringsten Anzeichen eines Brandes zu erkennen. Doch die dort lebende Familie klärte die Situation rasch auf und erzählte den verdutzten Beamten, dass sie nicht wegen eines Feuers angerufen hatten, sondern weil in ihrem Haus unerklärliche Dinge geschehen würden und sie befürchteten, dass irgendwelche paranormale Kräfte am Werk wären. Sie erzählten, dass in ihrem Haus Gegenstände wie von Geisterhand umherschweben würden und sich kleinere Feuer von selbst entzünden.


UFO

Noch immer ein Rätsel: Die UFO-Luftschlacht von Los Angeles vor 75 Jahren

© LA Times, Public Domain
Historisches Pressefoto von der „Luftschlacht von Los Angeles“, hier aus der „Los Angeles Times“ veröffentlicht am 26. Februar 1942.
Los Angeles (USA) - Die sogenannte „Luftschlacht von Los Angeles“ in der Nacht vom 24. auf den 25. Februar 1942 zählt zweifelsohne nicht nur zu den merkwürdigsten Kriegsereignissen in den USA, sondern auch zu den Klassikern der UFO-Historie. Über das, was 1983 von der US-Regierung als falscher Alarm aufgrund von Panik und Wetterballons erklärt wurde, spekulieren Historiker wie UFO-Forscher bis heute. Zum 75. Jahrestag erinnert Grenzwissenschaft-Aktuell einmal mehr an die legendäre „Battle of Los Angeles“.

Damals kam es in der Nacht vom 24. auf den 25 Februar zu einem Luftalarm und Luftabwehrkampfhandlungen gegen einen bis heute unbekannten Gegner. Während über das ganze Stadtgebiet und Umland eine vollständige Verdunklung verhängt wurde, begann um 3:16 Uhr morgens die „37th Coast Artillery Brigade“ mit dem Beschuss der gemeldeten Angreifer, bei dem bis 4:14 Uhr mehr als 1.400 Patronen abgefeuert wurden und auch Abfangmaschinen des „4th Interceptor Command“ aufstiegen. Grund für die Feindabwehr war ein befürchteter Angriff japanischer Verbände, wie sie nur rund eineinhalb Monate zuvor mit dem Angriff auf den US-Stützpunkt Pearl Harbor den Eintritt der USA in den 2. Weltkrieg ausgelöst hatten. Nachdem keinerlei durch die vermeintlichen Angreifer verursachten Schäden am Boden festgestellt werden konnten, hingegen jedoch zahlreiche Gebäude durch eigenen Beschuss der US-Armee, sogenanntes „friendly fire“, beschädigt, drei Zivilisten getötet wurden und drei weitere Zivilisten aufgrund von Herzanfällen gestorben waren, wurde erst gegen 7:21 Uhr die vollständige Entwarnung gegeben.

Kommentar:


UFO 2

Portreath, England: Bumerangförmiges UFO gesichtet

Ein entspannender Spaziergang am Strand wandelte sich für ein Paar aus dem englischen Dorf Portreath zum Albtraum, als sie plötzlich ein bedrohlich aussehendes Flugobjekt am Himmel entdeckten.
© Afterbrunel/Wikipedia
Blick auf Portreath in der englischen Grafschaft Cornwall
Miss Couzens spazierte Anfang dieser Woche mit ihrem Partner in der Grafschaft Cornwall am Strand von Portreath und gemeinsam genossen sie die Ruhe in der Natur. „Wir setzten uns auf eine Bank am Café uns sahen uns das Meer an; Sobald bemerkten wir, dass alles um uns still wurde - es war ein unheimliches Gefühl, wir fühlten uns wie in eine andere Zeitzone versetzt", schilderte sie ihr Erlebnis laut »Cornwall Live« einer britischen UFO-Forschungsgruppe. Sie sahen zum Himmel hinauf und entdeckten ein gigantisches UFO über ihnen. Das unbekannte Flugobjekt soll wie ein riesiger schwarzer Bumerang ausgesehen haben und völlig lautlos über ihnen geschwebt sein. Dann habe es angefangen, ein summendes Geräusch zu erzeugen, bevor es urplötzlich vor ihren Augen verschwand. Der Zwischenfall verängstigte das Paar dermaßen, dass sie schnell nach Hause rannten und sofort die Türen fest verschlossen. „Was auch immer es war, es war so riesig, dass es die Sterne verdeckte“, sagte Miss Couzens.

UFO

Unbekannte Flugobjekte bei der ISS aufgenommen?

© YouTube

Washington D.C. -
War es eine Begegnung mit der dritten Art, Weltraumschrott oder Eispartikel? Der durch seinen Youtube-Kanal bekannte UFO-Jäger „Streetcap1“ meint auf einem Live-Stream der NASA sechs fliegende Untertassen identifiziert zu haben. Das Videomaterial teilte er daraufhin mit den selbsternnanten Experten vom „SecureTeam10“, die ebenfalls durch Youtube bekannt sind und darauf spezialisiert, die Mysterien des Universums zu untersuchen.


Kommentar: SecureTeam10 ist auch bekannt dafür, Falschmeldungen zu verbreiten.


Die von ihnen als sehr ernstzunehmend und verlässlich bezeichnete Investigation des Videomaterials, haben sie nun ins Internet gestellt.

„Er („Streetcap1“) hat etwas entdeckt, das manche als Flotte unbekannter Flugobjekte (Ufos) bezeichnen würden, die an der Internationalen Raumstation vorbeifliegen. Es handelt sich dabei um sechs Ufos, von denen nicht gesagt werden kann, was sie genau sind. Aber selbst aus der Distanz wirken sie verhältnismäßig groß. Da die NASA bei Sichtungen dieser Art gerne behauptet, es würde sich um Eispartikel handeln, werden es diesmal Eisberge sein müssen.“ Erklärt Tyler, der Mitglied des „SecureTeam10“ ist.

Kommentar: Hören Sie sich unsere folgende Radio-Show zum Thema UFOs an:
  • Blickpunkt Wahrheit: "UFOs und die Nationale Staatssicherheit" - Wirklichkeit oder Fake News?



Black Magic

Australien: Polizeibeamter filmt Poltergeist?

Ein australischer Polizeibeamter ist davon überzeugt, dass sein Haus von unheimlichen Mächten bewohnt wird. Es gelang ihm sogar, eine solche vermeintliche Poltergeistaktivität zu filmen.

Wie der 29-Jährige Jonny Edwards in einem Interview mit dem Mirror schilderte, sind er und seine Lebensgefährtin erst vor einem Jahr in das Haus in Brisbane eingezogen und hätten seitdem regelmäßig rätselhafte Dinge dort erlebt. Die mysteriösen Ereignisse im Haus nahmen derartige Ausmaße an, dass der Polizeibeamte am Ende überzeugt war, dass im Haus Poltergeister ihr Unwesen treiben würden. So war er sich sofort bewusst, dass es sich nur wieder um eines dieser Spukphänomene handeln konnte, als er vergangenen Monat im Wohnzimmer beim Fernsehen saß und plötzlich die Waschmaschine in der Waschküche Geräusche machen hörte, denn die Waschmaschine wurde zuletzt am Vortag benutzt - und auch ausgeschaltet. So schnappte er sich sein Mobiltelefon, um den unheimlichen Vorfall zu filmen. Doch als er die Waschküche betrat, war die Waschmaschine völlig ruhig und dafür begann sich eine Plastikflasche wie von Geisterhand zu bewegen, die auf ihr stand. Einige Zeit später fand er Bilderrahmen meterweit von der Wand am Boden liegen, wo sie gehangen hatten, und er konnte sich nicht erklären, wie sie so weit geflogen sein konnten.


Bulb

Spanien: Geist im Rathaus sorgt für Aufruhr im Dorf

In einem kleinen spanischen Dorf ist es zu einem ungewöhnlichen Streit zwischen Bürgern und dem Bürgermeister gekommen, denn nachdem ein vermeintlicher Geist im Rathaus fotografiert wurde, forderten die Menschen einen Exorzismus durchzuführen, doch die Amtsperson lehnte es ab.
Wie die spanische Zeitung El Mundo schreibt, ereignete sich der Zwischenfall am 3.Februar. Ein Mitarbeiter des Rathauses von Vegas del Genil befand sich am späten Abend alleine in dem Gebäude, da er noch ein Projekt beenden musste. Während er in seinem Büro arbeitete, wurde er plötzlich von einer anomalen Kälte umgeben. Daraufhin machte er sich auf den Weg zu den Toiletten, als er seltsame Geräusche vom Ende des Flures kommen hörte, die sich anhörten, als wenn jemand einen Karton am Boden schleift. Da der Sicherheitsdienst des Rathauses nicht mehr im Gebäude war, entschloss sich der Mann, das Licht im Flur nicht anzumachen, um die vermeintlichen Einbrecher nicht auf sich aufmerksam zu machen. Er entschloss sich lieber dazu, mit seinem Mobiltelefon ein Foto von dem dunklen Flur zu machen und mittels des Blitzlichts die Lage draußen zu erfassen. Entsprechend war er sehr beruhigt, als er feststellte, dass der Flur leer war.


Airplane

"Bermudadreieck Englands": Das Geisterflugzeug wurde wieder gesichtet

© Wikipedia
Eine vergleichbare Douglas Dakota
Ein sagenumwobenes Geisterflugzeug, das am Himmel über eine Grafschaft in England spukt, soll angeblich wieder von Zeugen gesichtet worden sein.

Wie die Augenzeugin Sandra Holland aus der kleinen englischen Ortschaft Bakewell gegenüber der lokalen Zeitung Derbyshire Times schilderte, hatten sie und ihre Tochter das legendäre Phantomflugzeug vor etwa zwei Wochen gesehen. „Wir waren auf dem Rückweg vom Arzt, als meine Tochter plötzlich rief: ‚Was ist das?‘. So etwas habe ich noch nie gesehen. Es sah aus, als wäre etwas mit ihm nicht in Ordnung und es auf uns herabstürzen würde. Es drehte zur Seite und dann verschwand es - es war sehr seltsam und ein echter Schock für uns", beschrieb Mrs. Holland die Sichtung.

Die Meldung der Frau reiht sich einer langen Liste an, denn bereits seit vielen Jahren berichten die Menschen in der Gegend immer wieder von der spukhaften Erscheinung eines Flugzeugs am Himmel über Derbyshire. Und die Augenzeugen berichten alle das gleiche Szenario gesehen zu haben: Ein sich scheinbar in Schwierigkeiten befindliches Flugzeug fliegt sehr niedrig über dem Boden, bevor es plötzlich verschwindet.