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Sa, 10 Dez 2016
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Question

Beinahe-Kollision mit UFO über Lake Ontario

Toronto (Kanada) - Am vergangenen Montag kam es in 2.743 Metern Höhe über dem Lake Ontario zu einer Beinahe-Kollision zwischen einem Regionalflugzeug und einen bis auf Weiteres unidentifizierten Flugobjekt von nicht geringer Größe. Während lokale Behörden über eine Drohne mutmaßen, wirft diese Vermutungen mehr Fragen auf, als sie zunächst zu beantworten scheint.
© Peter Bakema, GFDL 1.2
Eine Maschine vom Typ DHC-8-400.
Wie die kanadische Tageszeitung Toronto Star berichtet, untersucht die kanadische Flugsicherheit (Transportation Safety Board of Canada) derzeit den Vorfall, bei dem aufgrund des plötzlichen Ausweichmanövers der zweipropellrigen Dash 8-400 Turboprop, zwei Crewmitglieder leicht verletzt wurden. Laut dem Pressebericht war die Maschine auf dem Flug nach Toronto, als der Pilot plötzlich in den Sinkflug ging, um eine Kollision mit dem Objekt in letzter Sekunde zu vermeiden.

„Wir wissen bislang noch nicht, was da genau passiert ist - es ging alles ziemlich schnell“, kommentiert Peter Rowntree von der Sicherheitsbehörde den Vorfall gegenüber der Zeitung und erklärt weiter: „Es war definitiv kein Vogel, sondern ein relativ großes Objekt“. Die Ermittler gehen derzeit von einer Größe von mindestens 3 Metern aus.

Document

Was steckt dahinter? Exorzist-Regisseur berichtet über gefilmten Exorzismus

Hollywood (USA) - Im vergangenen Frühjahr sorgte der Regisseur des Horror-Klassikers „Der Exorzist“, William Friedkin international mit der Behauptung für Interesse, er habe als erster Filmemacher überhaupt einem sog. „großen Exorzismus“ unter dem einstigen Chefexorzisten des Vatikans, Pater Gabriele Amorth filmen dürfen (...GreWi berichtete). Da Friedkin damals noch keine Details, geschweige denn Bildmaterial veröffentlicht hatte, zeigten sich viele Beobachter skeptisch und unterstellten dem Regisseur sogar einen PR-Schwindel für die auf dem Film basierenden TV-Serie. Jetzt hat Friedkin einen Bericht über jenem Exorzismus veröffentlicht, dem er beiwohnen durfte. In diesem beschreibt Friedkin nicht nur den Exorzismus und Amorths Ansichten dazu, sondern auch die Einschätzungen angesehener Mediziner und Psychiater dessen, was die Filmaufnahmen zeigen.
© Warner Bros.
Filmszene aus „Der Exorzist“.
Wie Friedkin in seinem Artikel „The Devil and Father Amorth: Witnessing ‚the Vatican Exorcist‘ at Work“ (Der Teufel und Pater Amorth: Der Vatikanische Exorzist bei der Arbeit“) im US-Magazin „Vanity Fair“ berichtet, handelte es sich um einen Exorzismus, den der im vergangenen September verstorbene Amorth (...GreWi berichtete) noch im April 2016 an einer 30-jährigen Italienerin in Anwesenheit ihrer Familie zum wiederholten Male durchführte.

Die mit dem Pseudonym „Rosa“ beschriebene Frau litt seit 2012 an Depressionen, die lange Zeit - schlussendlich jedoch erfolglos - auch psychiatrisch behandelt wurden. „Eines Tages entdeckte sie ihr Bruder ‚Roberto‘, den Körper krampfhaft verdreht auf dem Boden liegend und wie ein Wolf knurrend“, berichtet Friedkin. Auch dieser einige Tage lang anhaltende Zustand konnte von dem hinzugezogenen Psychiater nicht behoben werden. In Folge verwies der Psychiater die Familie an Pater Amorth und damit an den obersten Exorzisten der katholischen Kirche, den Chef-Exorzist der Diözese Rom.

Kommentar:


Grey Alien

Altes Krankenhaus: Geist gesellt sich an Halloween zum Gruppenfoto

Bei einer Besichtigungstour durch ein verlassenes Krankenhaus, das für seine paranormalen Vorfälle bekannt ist, wurde auf einem der Fotos zufällig eine geisterhafte, zombieähnliche Gestalt aufgenommen.

© Haunted Happenings
Der 45-jährige Phil Barron hatte an Halloween eine 32-köpfige Gruppe paranormaler Enthusiasten auf eine Tour durch das vermeintlich heimgesuchte Newsham Park Hospital in Liverpool geleitet, als sie sich noch zum Gruppenbild aufstellte und ein Foto machten. Niemanden war etwas Ungewöhnliches während der Aufnahme aufgefallen und auch Barron bemerkte die rätselhafte Gestalt auf dem Bild nicht, als er es später im Internet veröffentlichte. Erst als er Stunden später haufenweise mit Nachrichten überschüttet wurde und auf diese gruselige Figur in der Mitte angesprochen wurde, habe er es bemerkt. Er versichert, dass er es nicht mit Photoshop hineingearbeitet hätte und er das Bild lediglich etwas aufgehellt habe, weil es im Original zu dunkel geworden war.

Black Cat 2

Seltsames Monster am Labynkyr See: Mann geht auf die Suche nach dem "Labynkyr Devil"

Der Abenteurer Andrey Solovyev hat sein Lager am Labynkyr- See aufgeschlagen, um dort den Winter zu verbringen und Sibiriens legendäres Seeungeheuer »Labynkyr Devil« aufzuspüren.
© The Siberian Times, Ykt.ru
Der 32-Jährige musste erst einen beschwerlichen, zehntägigen Fußmarsch zurücklegen, um zu dem abgeschiedenen See im Osten von Jakutien, 5.000 Kilometer von Moskau entfernt, zu gelangen. Nun befindet er sich schon bereits über 100 Tage dort in der Einsamkeit und trotzt den eisigen Temperaturen, die zwar zur Zeit »nur« 32 Grad Minus betragen aber auf bis unter 50 Grad Minus abfallen können - nicht umsonst nennt man es das kälteste bewohnte Gebiet der Welt. Da wundert es nicht, dass es in unmittelbarer Umgebung des Sees keinerlei Spuren menschlicher Zivilisation gibt, die nächste Siedlung, das Dorf Tomtor, liegt 150 Kilometer weit entfernt. Das alles nimmt Solovyey in Kauf und hat sich in einer einfachen Holzhütte mit Blick auf den mittlerweile zugefrorenen See auf eine Zeit eingestellt. Er ernährt sich vom Fischen, wilden Zwiebeln, die er zuvor gesammelt und gepökelt hatte, sowie Pilze und Beeren, die er vor dem großen Frost gesammelt hatte. Und alles nur mit einem Ziel: Sich persönlich von der Existenz des Labynkyr Devil zu überzeugen, der in dem 61km² großen und 53 Meter tiefen See leben soll.

Kommentar: Wer mehr über die Hintergründe ähnlicher seltsamer Ereignisse erfahren möchte, sollte die Bücher von John Keel lesen. Solche Sichtungen wurden tatsächlich immer wieder weltweit gemacht und können nur schwer durch Fälschungen erklärt werden.


Question

Sichtung von "Seeungeheuer" vor Alaska: Nessies Zwilling oder doch nur gewöhnlicher Riesen-Aal?


Nessies Zwilling?
Eine seltsame Kreatur tauchte vor Kurzem vor der Küste von Alaska auf. Die Aufnahmen von dem rätselhaften Objekt, dessen Körper mit Eis bedeckt war, haben im Internet für helle Aufregung gesorgt.

Die Mitarbeiter des Landverwaltungsamtes von Alaska haben ein unbekanntes Wesen im Chena River gefilmt, welches an der Küste vorbei schwamm.

Noch wurde nicht ausgeschlossen, dass es sich dabei um eine ungewöhnliche Fischart handelt. Trotzdem haben die Experten der Behörde bislang noch keine offiziellen Erklärungen dazu abgegeben. Sie schlugen der Internet-Gemeinde vor, ihre eigenen Vermutungen zu äußern.

Während einige User überzeugt sind, dass es ein Riesen-Aal oder Stör sein könnte, meinten die anderen, es sei das Ungeheuer von Loch Ness aus Schottland.


Kommentar:



Arrow Up

Französische Gemeinde hält UFO-Landeverbot aufrecht: Schutz vor den bösen Aliens

Châteauneuf-du-Pape ist eine französische Gemeinde mit rund 2.200 Einwohnern im Département Vaucluse in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur Deren Wahrzeichen ist die Ruine des Schlosses, in dem die Päpste von Avignon im vierzehnten Jahrhundert ihre Ferien verbrachten.
© Wikipedia/Bearbeitung F. Calvo
Der damalige Bürgermeister Lucien Jeune erließ am 28. Oktober 1954 ein Gesetz, das UFOs offiziell das Überfliegen, Landen oder Starten in Châteauneuf-du-Pape verbietet. Darin heißt es unter anderem: „Jedes als fliegende Untertasse oder fliegende Zigarre bekannte Flugobjekt, das auf dem Territorium der Gemein-schaft landen sollte, wird sofort in Gewahrsam genommen," Dieses Verbot soll die Weinberge der Region vor Schäden durch Außerirdische schützen, die mit ihren Raumschiffen und Weltraumschrott die Natur zerstören könnten. Mit diesem Dekret reagierte Jeune auf die stetig ansteigende UFO-Hysterie, die 1954 in Frankreich herrschte.

Kommentar: Es ist wahrscheinlich nicht so abwegig sich vor "UFOs" und "Aliens" schützen zu wollen. Denn der Mythos der weisen und guten "Aliens" ist nicht gerechtfertigt:


Cardboard Box

Weitere UFO-Mail durch WikiLeaks veröffentlicht: „Project Blue Book wurde fortgeführt“

© Public Domain
Archivbild: Das Hauptquartier des US-Auslandgeheimdienstes NSA
Washington (USA) - Weiterhin sorgen die von WikiLeaks veröffentlichten E-Mails des ehemaligen Stabschefs unter Bill Clinton, Obama-Beraters und derzeitigen Wahlkampleiters von Hillary Clinton, John Podesta, nicht nur in den USA für politischen Zündstoff im Rennen um das Weiße Haus, sondern auch für Aufsehen unter UFO-Interessierten (...GreWi berichtete). Während GreWi erst kürzlich über eine Mail des Unternehmers und US-Regierungsauftragnehmers Bob Fish berichtete, in der dieser von der Ortung unidentifizierter Flugobjekte (sog. Fastwalker) durch das Raketen-Frühwarn-Militärsatelliten-Programm „DSP“ der US Air Force berichtete (...GreWi berichtete), erklärt Fish in einer weiteren Mail, warum er davon überzeugt ist, dass das einstige UFO-Untersuchungsprogramm der US Air Force mit der Bezeichnung „Blue Book“ entgegen der offiziellen Sprachregelung gar nicht eingestellt und seit den 1970er Jahren fortgeführt wurde.

Robert Fish ist ein IT-Unternehmer, Großinvestor und der derzeitige Direktor der Firma Distrix. Er bezeichnet sich selbst als Experte für „strategische Unternehmensplanung, Beschaffungsabläufe der US-Regierung, Computernetzwerksicherheit und Cyberkrieg-Operationen“.

Kommentar:


UFO

USA, North Carolina: UFO-Flotte über Charlotte aufgenommen

Eine fast achtminütige Videoaufnahme aus dem US-Bundesstaat North Carolina zeigt eine beeindruckende Formation von UFOs über der Großstadt Charlotte.

Chris Hulbert reagierte sofort und nahm das seltsame Schauspiel auf Video auf, als er die rätselhaften blinkenden Lichter bemerkte, die am 15. Oktober hoch am nächtlichen Himmel über einem Hotel schwebten. Nachdem er das Video auf seinem YouTube-Kanal hochgeladen hatte, wurden auch die lokalen Medien in North Carolina darauf aufmerksam und es folgten ausführliche Berichterstattungen im Fernsehen über den Vorfall.


In einem Interview äußerte sich Peter Davenport, Direktor des National UFO Reporting Center (NUFORC), zu dieser Art von Sichtungen. Er erklärte gegenüber dem Sender WCNC, dass allein in den letzten viereinhalb Jahren die erstaunliche Zahl von 30.000 bis 40.000 Sichtungsberichte bei seiner Hotline eingegangen seien, die von Lichtobjekten handelten, die denen ähnlich sind, die jetzt in Charlotte beobachtet wurden. Eine derartige hohe Anzahl während dieses kurzen Zeitraumes ließen ihn vermuten, dass es sich bei den Objekten wie in diesem Video möglicherweise um Drohnen handeln könnte.

Kommentar: Das Paranormale und das Unerklärliche: John Keels scharfsinnige Forschungen


Bulb

Obama Berater und Wahlkampfleiter von Hillary: „US-Satelliten orten eindringende UFO-Raumschiffe“

Nahezu täglich werden weitere E-Mails des ehemaligen Stabschefs im Weißen Haus unter Bill Clinton, Obama-Beraters und aktuellem Leiters des Wahlkampfteams von Hillary Clinton, John Podesta, von der Enthüllungsplattform WikiLeaks veröffentlicht. Während sich darin bislang nur E-Mails mit UFO-Bezug fanden, die ‚an‘ und nicht ‚von‘ Podesta geschrieben wurden (...GreWi berichtete), offenbart eine jetzt neu veröffentlichte Mail geradezu erstaunliche UFO-Informationen, die Podesta offenbar von einem Unternehmer und ehemaligen US-Regierungsauftragspartner erhalten hatte und mit der US-amerikanischen Journalistin und UFO-Forscherin Leslie Kean teilte.

© USAF
Künstlerische Darstellung eines USAF-Satelliten des Defense Support Programs (Illu.).
Washington (USA) - Am 6. März 2015 teilte Podesta um 16:22 Uhr den Inhalt einer nur wenige Stunden zuvor an Ihn selbst gerichteten Mail mit Kean. Diese stammte von Robert „Bob“ Fish und bezog sich im Betreff auf „Leslie Keans Buch“ und das „DSP Programm“.

DSP steht für „Defense Support Program“ (engl. für Verteidigungs-Unterstützungs-Programm, s. Titel abb.) und ist ein Raketen-Frühwarn-Militärsatelliten-Programm der U.S. Air Force (USAF), das die Hauptkomponente der US-amerikanischen Frühwarn-Einrichtungen gegen Angriffe mit ballistischen Raketen darstellt.

Kommentar: Das Paranormale und das Unerklärliche: John Keels scharfsinnige Forschungen


Bulb

Geisterzug: Abraham Lincoln’s Phantomzug

Vielleicht ist es eines der berühmtesten Phantomfahrzeuge in der amerikanischen Geschichte: Jedes Jahr im April begleiten Geistwesen in einem Geisterzug den Sarg des ehemaligen US-Präsidenten Abraham Lincoln von Washington DC nach Springfield in Illinois und spielen das damalige historische Ereignis von Lincolns letzter Fahrt zu seiner Bestattung noch einmal nach.

Die Hauptrolle spielt im Grunde eine Phantomkopie des echten Zuges namens »Nashville«, mit dem Abraham Lincoln seine letzte Reise antrat. Nach den offiziellen Berichten soll nach dem Tod von Präsident Lincoln sein Leichnam mit diesem Zug von der Hauptstadt in sein Geburtsort Springfield überführt worden sein, begleitet von Illinois‘ Würdenträgern und seinem ältesten Sohn Robert. Am 4. Mai 1865 fand dort seine Beerdigung statt, die als die größte und aufwendigste Bestattungszeremonie in der Geschichte der Vereinigten Staaten gilt.

Der sechzehnte Präsident der Vereinigten Staaten stand dem Okkulten sehr offen gegenüber. Einmal soll er sogar eine Kopie seiner eigenen Person in einem Spiegel gesehen haben und er unternahm gemeinsam mit seiner Frau Mary auch regelmäßig Séancen in dem Bemühen, mit ihrem verstorbenen Sohn Willie kommunizieren zu können. Der Präsident soll zudem in einem äußerst beunruhigenden Traum seine eigene Ermordung vorausgesehen haben. Könnten sein großes spirituelles Interesse und seine offensichtlichen medialen Fähigkeiten der Anlass dazu gewesen sein, dass seine ruhelose Seele in dem Phantomzug mit seinem Sarg und den damaligen Trauergästen jährlich die historische Fahrt nach Springfield wiederholt?