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So, 28 Mai 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Höchste Fremdartigkeit
Karte

Holly

Erste Kornkreise 2017 - Erste Fälschungen

Die Kornkreis-Saison 2017 ist eröffnet: Erste Formationen wurden in den Niederlanden und Südengland entdeckt. GreWi stellt die ersten Informationen dazu vor.
© CropCircleConnector.com
Luftbild der Kornkreisformation im Raps am Cherhill White Horse und des Cherhill Monument (s. Hintergrund), vom 16. April 2017.
Saarbrücken (Deutschland) - Die ersten Kornkreise des Jahres wurden am 10. April 2017 jeweils in Grasflächen zwischen Hoeven und Sint Wilebrord in der niederändischen Provinz Noord-Brabant entdeckt. Zu den beiden Kreisen liegen bislang noch kaum genauere Informationen vor.

© Robbert van den Broeke via Facebook
© Robbert van den Broeke via Facebook
Eine weitere Kleinformation aus einem Kreis und weiteren kleinen Außenkreisen wurde am 12. April in einem jungen Getreidefeld (Gerste?) nahe Hoeven entdeckt. Auch hier liegen - außer den Fotoaufnahmen - leider noch keine weiteren Informationen vor.

Bulb

Simbabwe: Meerjungfrau soll zwei Kinder getötet haben - nicht das erste Mal

In einer verrückt klingenden Geschichte aus Simbabwe wird eine Meerjungfrau beschuldigt, zwei Jungen angegriffen und ertränkt zu haben.
© F. Calvo
Laut Zimbabwe News Online ereignete sich der seltsame Vorfall am 19. Februar gegen 12 Uhr mittags in der Stadt Gokwe. Wie ein Freund der verunglückten Jungs der Polizei später erzählte, hatten sie zu dritt in der Nähe des Dammes Sengwa 2/Gwehava gespielt, als sie plötzlich die Meerjungfrau im Wasser entdeckten. Erst dachten sie, es wäre ein Fisch und seine beiden Freunde gingen ins Wasser, um zu versuchen, es zu einzufangen. Doch schnell mussten sie feststellen, dass sie selber zur Beute geworden waren, denn die Kreatur schnappte sich die Jungs und zerrte sie unter Wasser. Der Freund rannte daraufhin zu den Eltern seiner beiden um ihr Leben kämpfenden Gefährten, die sofort zur Unglücksstelle eilten. Als sie sahen, wie die Meerjungfrau ihre Söhne immer wieder unter Wasser zog und mit ihnen auftauchte, fingen sie zu weinen an, was die Situation noch mehr verschlimmerte. Denn als die Meerjungfrau erblickte, dass die Eltern Emotionen zeigten, soll sie angeblich wütend geworden sein und die Jungen noch einmal unter die Wasseroberfläche gezogen haben, wo sie endgültig ihr tragisches Ende fanden. Tatsächlich besagen die lokalen Legenden, dass es unklug sei, vor einer Meerjungfrau zu weinen, denn wenn sie Tränen sieht, ist man dem Tode geweiht.

Kommentar: Das Buch Höchste Fremdartigkeit geht auf solche paranormalen Phänomene ein. Die Werke von John Keel in diesem Gebiet sind ebenfalls äußerst interessant:


Microscope 1

Nessie: DNA-Analyse soll Rätsel um das „Ungeheuer von Loch Ness“ klären

© A. Müller, grenzwissenschaft-aktuell.de
Blick auf Urquart Castle am Loch Ness
Dunedin (Neuseeland) - Schon seit dem 6. Jahrhundert kommt es immer wieder zu Sichtungen einen vermeintlichen „Ungeheuers“ im und rund um den sagenumwobenen Loch Ness in Schottland. Jetzt will ein neuseeländischer Biologe die Frage, ob in dem See tatsächlich ein unbekanntes Wesen lebt, mit einem umfangreichen DNA-Analyse des Seewassers ein für allemal beantworten.

Wie Professor Neil Gemmel von der University of Otago gegenüber der Otago Daily Times bestätigte, plane er in Wasserproben aus dem Loch Ness nach genetischen Spuren eines dort eigentlich nicht bekannt beheimateten Lebewesens zu suchen, auf das die Beschreibungen von „Nessie“ zutreffen könnten.

„Alle uns bekannten großen Organismen verlieren ständig Zellen“, erläutert der Wissenschaftler. Mit den neusten genomischen Analyseverfahren sei es mittlerweile möglich, selbst diese kleinsten Spuren im Wasser des Sees nachzuweisen, diese auszuwerten und mit den bekannten genetischen Datenbanken der bekannten Lebewesen abzugleichen.

Kommentar:


Question

Geisteraktivitäten an Bord der »USS Lexington« gefilmt? Oder Täuschung?

Eine Familie glaubt, auf dem ohnehin für Paraphänomene verrufenen Flugzeugträger »USS Lexington« eine Begegnung mit einem vermeintlichen Geist gehabt zu haben.
© KIII-TV
Die »USS Lexington«, wurde während des Zweiten Weltkrieges gebaut und stand von 1943 bis 1991 im Dienst der United States Navy. Später wurde es zu einem Museumschiff umgewandelt und ist seitdem eine beliebte Touristenattraktion in der Hafenstadt Corpus Christi im US-Bundesstaat Texas.


Doch mit dem Flugzeugträger sind auch viele Geschichten um paranormale Phänomene verbunden, die von Spuk und Geistern handeln und häufig im Mittelpunkt mehrerer TV-Shows wie »Ghost Hunters« oder »Ghost Lab« standen. Jetzt ist neues Videomaterial von der Familie Mirelez veröffentlicht worden, das zeigt, wie während ihres Besuches auf der USS Lexington plötzlich eine schwere Eisentür an Bord des Schiffes von einer unsichtbaren »Kraft« auf- und zugeschlagen wurde.

Blackbox

Verheimlicht uns die NASA, dass es einen Alien-Stützpunkt auf dem Mond gibt?

© Streetcap1 / YouTube
Die Ufo-Jäger von „SecureTeam“ wollen auf den Mond-Aufnahmen von der NASA-Sonde Lunar Reconnaissance Orbiter außerirdisches Leben entdeckt haben. Die selbsterklärten Forscher sind überzeugt, dass die Entdeckung keinesfalls natürlicher Herkunft ist. Das soll auch dieses von den Ufo-Enthusiasten veröffentlichte Video beweisen.

Um ihre Behauptungen zu bestärken, zeigen sie das gefundene Objekt aus unterschiedlichen Perspektiven. Dabei sind die Alien-Theoretiker überzeugt, dass sich dieses dazu auch noch bewege.

Die Jägergruppe SecureTeam10 glaubt, dass die US-Weltraumbehörde Nasa von dem Raumschiff auf dem Mond wisse, aber diese Informationen verschweige, schreibt die Zeitung „Komsomolskaja Prawda“.


Kommentar: Da SecureTeam10 auch für die Verbreitung von Falschmeldungen bekannt ist, ist dieses Beispiel nur "mit einem Körnchen Salz" zu genießen. Doch unabhängig davon existieren viele weitere Beispiele, welche eine Realität des UFO-Phänomens nahelegen und noch nicht als "Fake" ausgemacht worden sind. Doch es bedarf eine geraume Zeit der Beschäftigung mit dieser Materie und eines geübten Kennerblicks, um so etwas wie eine Unterscheidung zwischen "Rauschen" und "Signal" zu erreichen (bzw. zwischen "Spreu" und "Weizen"). Und viele Vorkommnisse, Beobachtungen etc. in diesem Bereich werden tatsächlich geheimgehalten bzw. erst nach Jahren veröffentlicht.


Immer wieder entdecken UFO-Jäger rätselhafte Objekte auf der Mond- sowie Marsoberfläche und vermuten, dass sich hinter diesen Funden wirklich etwas Bedeutendes verbergen könnte. Doch Wissenschaftler sprechen bei solchen vermeintlichen Entdeckungen vom Phänomen Pareidolie - dem Prozess, in einfachen Dingen und Mustern Gesichter oder bereits bekannte Wesen sowie Gegenstände zu sehen.

Ob es sich hierbei tatsächlich um ein Ufo handelt, ist alleine Ihnen überlassen.


Kommentar:


Question

Island: Seltsames Muster auf einem See erschienen? Experten behaupten es wäre "Fingerüberschub"

Vergangene Woche erschien praktisch über Nacht ein rätselhaftes Muster auf dem eisbedeckten isländischen See Þingvallavatn (Thingvallavatn), der die lokalen Einwohner nicht nur in Staunen versetzte, sondern sie auch zu zahlreiche Spekulationen über dessen Bedeutung und Herkunft verleitete.

© Thingvellir National Park
Der Binnensee befindet sich im isländischen Nationalpark Þingvellir (Thingvellir) und das enorme »Muster« scheint sich über den gesamten See zu erstrecken. Auf dem ersten Blick könnte man meinen, dass es eine Botschaft von Außerirdischen sein könnte, die damit versuchen, mit uns zu Kommunizieren - ähnlich der Theorie der berühmten Kornkreise -, doch die Antwort ist, wie so oft, viel unspektakulärer.

Gemäß den Experten ist dies nämlich ein seltenes aber dennoch sehr irdisches Phänomen, das als »Fingerüberschub« (Finger-Rafting) bezeichnet wird. Dieser Prozess entsteht, wenn sich zwei unterschiedlich zusammengesetzte Eisflächen auf dem Wasser aufeinander zubewegen und sich eine davon langsam über die andere schiebt (Überschub), was an jenen Stellen eine Erhöhung der Meereisdicke bewirkt. Da es dem Muster von dem Ineinandergreifen von Fingern beim Falten der Hände ähnelt, erhielt es die Bezeichnung »Fingerüberschub«.

Question

Wegen Geistern: Brasiliens Präsident Temer zieht aus seinem Haus aus

© AFP 2017/ Evaristo SA
Michel Temer
Der brasilianische Interimpräsident Michel Temer ist aus seiner offiziellen Residenz, dem Palácio da Alvorada, offenbar wegen Gespenster ausgezogen, wie die Zeitung „The Independent“ berichtet.

Der Staatschef musste demnach zusammen mit seiner Ehefrau und deren gemeinsamen siebenjährigen Sohn in den Palast des Vizepräsidenten zurückkehren, wo die Familie zuvor gewohnt hatte, weil in der offiziellen Residenz „eine schlechte Energetik“ herrsche, so das Blatt unter Berufung auf Temer.

„Ich konnte dort seit der ersten Nacht nicht einschlafen. Die Energetik war schlecht“, sagte Temer. Dem Präsidenten zufolge empfand seine Ehefrau dasselbe. Alleine der Sohn des Staatschefs habe sich scheinbar in der Residenz wohl gefühlt und sei stets von einem Ende zu dem anderen gelaufen.

Kommentar:


Wolf

Wurde Kleinkind in England von Geist besucht?

© Foto: Express
Es wird ja schon lange vermutet, dass Babys und Kleinkinder die besondere Fähigkeit besitzen, Geister und andere paranormale Phänomene sehen zu können. Ein Video, das von einer englischen Mutter aufgenommen wurde, soll diesen Verdacht bestätigen.

Jessica Lewis aus Ellesmere Port filmte gerade ihre auf dem Fußboden spielende kleine Tochter Nylah mit ihrem Mobiltelefon, als plötzlich ein helles, rundes Objekt vor der Kamera auftauchte, das man sogar vorbeirauschen hören konnte, als es durch das Zimmer hin und her flog. Die neun Monate alte Nylah scheint von diesem Orb sehr angetan zu sein und verfolgt seine Flugbahnen sichtlich erregt, versucht sogar, es kriechend zu verfolgen. Das rätselhafte Objekt blieb jedoch nicht mehr lange und flog kurz darauf schnell in eine Ecke und löste sich dort ganz plötzlich auf.

Doch Jessica hatte diesen Vorfall gar nicht direkt mitbekommen, erst als sie sich das Video einige Tage später in aller Ruhe anschaute, fiel ihr das rätselhafte Phänomen auf. Wie die 26-jährige Mutter berichtete, würde das erklären, wieso die kleine Nylah seitdem von dieser Ecke des Zimmers wie magisch angezogen zu werden schien, denn dort verschwand ja offenbar diese seltsame Kugel. Ebenfalls ungewöhnlich ist, dass sich ihre Tochter seitdem an dieser Zimmerecke so verhält, als ob sie dort jemanden sehen und begrüßen würde. Jessica vermutet, dass dieses »unsichtbare Wesen« eine liebe Freundin der Familie sein könnte, die nur wenige Monate vor Nylahs Geburt verstorben war. Ihr Tod sei mit nicht einmal 60 Jahren sehr plötzlich und unerwartet gekommen - und tatsächlich soll dieser Orb exakt an ihrem Todestag erschienen sein.

Kommentar:


Black Cat

El Chupacabra? Rätselhafte Tierverstümmelungen in Schottland

© Jim Johnston
Die Kleinbäuerin Susan Mackay mit dem Kadaver ihres Schafs
Seit fünf Jahren beklagen die Landwirte in der Region von Nordschottland, dass ihre Schafe von einem mysteriösen Raubtier getötet werden, das sie auf ungewöhnliche Weise verstümmelt.

Der 66-jährige Jim Johnston lebt in Bettyhill und machte die Redaktion von »The Independent« auf diese mysteriösen Vorfälle aufmerksam. Johnston berichtete, dass in dem 200 Quadratmeilen großen Gebiet zwischen den Gemeinden Farr und Tongue allein in den letzten fünf Jahren vierzig Schafe diesem rätselhaften Tier zum Opfer gefallen wären. Und dieses Tier muss einen enorm kräftigen Kiefer haben, denn es zerbrach die Knochen seiner Opfer mühelos mit seinem Biss. Zudem konnten an allen Kadavern ähnliche Merkmale festgestellt werden: Den Tieren wurde das Fell abgezogen und ihr Körper offenbar bis auf das letzte Weichgewebe aufgefressen sodass nur noch die blanken Knochen und die Haut mit der Wolle übriggelassen wurden.

Kommentar: Path of the Skinwalker: Eine kleine Ranch im Norden Utahs, USA, könnte der merkwürdigste Ort auf der Erde sein?


UFO

Total lahmgelegt: UFOs blockierten Flugverkehr am Flughafen von Lima für drei Stunden

Wie erst jetzt bekannt wurde, soll im Februar eine ganze UFO-Flotte für den völligen Zusammenbruch des Flugbetriebs am internationalen Flughafen von Lima gesorgt haben. Der Flughafen befindet sich am nördlichen Rand der im Westen angrenzenden Stadt Callao.
© El Popular
Wie der peruanische UFO-Forscher Mario Zegarra nun bekannt gab, fand der Vorfall bereits am Abend des 12. Februars statt. Es handelte sich um 12 unidentifizierbare Flugobjekte, die in den Luftraum des Flughafens Aeropuerto Internacional Jorge Chávez, der peruanischen Hauptstadt Lima, eindrangen und gegen 21:40 Uhr auf dem Radar des Kontrollturms auftauchten.

Was Zegarra besonders verwunderte, ist die Tatsache, dass die Sichtung sogar von der Peruanischen Gesellschaft für Flughäfen und gewerblichen Flugverkehr (Corporación Peruana de Aero- puertos y Aviacion Comercial, CORPAC) in ihren Unterlagen offiziell dokumentiert wurde. Ihrem Bericht zufolge behinderte die UFO-Flotte den gesamten Flugverkehr am Flughafen bzw. brachte ihn für mindestens drei Stunden völlig zum Erliegen, da sämtliche Starts und Landungen gestrichen wurden. Wie Zegarra gegenüber El Popular berichtete, gäbe es sogar Audioaufnahmen, auf denen Gespräche zwischen dem Kontrollturm und Piloten zu hören sind und in denen deutlich darauf hingewiesen wird, dass der Flughafen für mindestens drei Stunden für Starts und Landungen gesperrt sei. „Das Radar am Jorge-Chávez-Flughafen hatte 12 nicht identifizierte Objekte auf seinem Bildschirm, die jeweils mit dem Code »0000« für »Unidentifizierbares Flugobjekt« gekennzeichnet wurden", sagte Zegarra.