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Sa, 03 Dez 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Höchste Fremdartigkeit
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Video

Beteuerung von Gimlin: Bigfoot-Film von 1967 ist kein Fake

© Fernando Calvo, AP
Bob Gimlin (links) und Roger Patterson (rechts)
Der heute 84-jährige Robert »Bob« Gimlin erzählte in einem aktuellen Interview mit »Outside Online«, wie der weltberühmte »Patterson-Gimlin-Bigfoot-Film« sein Leben negativ beeinträchtigte und er sich im Nachhinein wünsche, er hätte diesen Kryptiden niemals gesehen.

Es geschah am frühen Nachmittag des 20. Oktober 1967, Bob Gimlin und sein Freund Roger Patterson hatten sich im Six Rivers National Forest von Nordkalifornien auf die Suche nach diesem rätselhaften Bigfoot gemacht. Gimlin stand der Legende um den Affenmenschen eigentlich eher skeptisch eingestellt, Patterson hingegen war völlig von seiner Existenz überzeugt. In der Nähe des Baches Bluff Creek hatten sie auch tatsächlich das Glück, mit ihrer 16 Millimeter-Kamera »Cine-Kodak K-100« die berühmte Filmaufnahme von dem kryptischen Wesen zu machen, die bis heute so umstritten diskutiert werden.

Roger Patterson hatte bis zu seinem Krebstod im Jahre 1972 vehement bestritten, die Aufnahmen gefälscht oder gestellt zu haben. Auch Bob Gimlin beteuerte stets, dass die Bilder echt seien und falls es tatsächlich von seinem Kumpel Patterson mit einem Menschen im Affenkostüm inszeniert worden sein sollte, er es verdammt schlau angestellt haben müsste, um ihn auf diese Weise über so lange Zeit hinweg zu täuschen. Gimlin hatte nie einen finanziellen Vorteil durch diesen berühmten sogenannten »Patterson-Gimlin-Film« gehabt, im Gegenteil.

Kommentar: Es scheint viel mehr Dinge zwischen Himmel und Erde zu geben, als uns gemeinhin durch unsere offizielle Kultur gelehrt wird:


Question

Grusel-Video aus China sorgt für Aufruhr: Seele verlässt den Körper einer toten Frau?

Diese Grusel-Aufnahmen sorgen im Internet für Aufruhr: Die Bilder einer Überwachungskamera in China zeigen eine gerade verstorbene Frau - und das, was dann mit ihr passiert...
Eine Überwachungskamera in China soll eingefangen haben, wie die Seele einen toten Körper verlässt. Nun zerbrechen sich die Nutzer darüber den Kopf, ob diese Bilder echt oder eine Fälschung sind.


Und, was glauben Sie?

Pumpkin 2

22 Schülerinnen in Kolumbien "dämonisch besessen", nachdem sie Spiel zur Kontaktaufnahme mit Geistern gespielt hatten

© mirror.co.uk
Bis zu 22 Kinder leiden an "dämonischer Besessenheit", nachdem sie Charlie Charlie gespielt haben.
Nachdem fast zwei Dutzend kolumbianische Schülerinnen versucht hatten, mit einem Ouija-ähnlichen Spiel Geister zu kontaktieren, schienen sie plötzlich wie vom Bösen besessen.

Es ereignete sich am 9. Juli in einer Schule der kolumbianischen Region Choco, nahe der panamesischen Grenze. Die 22 Schülerinnen verschiedener Schulklassen waren alle zwischen 12 und 15 Jahre alt und hatten das Spiel »Charlie Charlie« gespielt, um mit Geistern in Kontakt zu treten. Nachdem zunächst nur vier der Mädchen unmittelbar nach dem Spiel wegen rätselhafter Anfälle von ihren Lehrern zur ärztlichen Untersuchung gebracht werden mussten, folgten nur wenige Minuten später dann weitere Fälle, die ebenfalls medizinischer Klärung bedurften.

Die Zeugen berichteten, dass die Mädchen sich krümmten und schrien, als wenn sie vom Teufel besessen wären. Eines der Schülerinnen berichtete später, dass sie während dieser »Besessenheitsphase« einen in schwarz gekleideten Mann gesehen habe, der ihr sagte, dass eines der Kinder das Blatt mit den roten Buchstaben hätte und wenn man dieses Blatt verbrennt, sie alle sterben würden. Der hinzugezogene Arzt Dr. Jair Ruiz sagte: „Sie kamen kreischend, murmelten unverständliches Zeug, halluzinierten und hatten Schaum vor dem Mund." Trotz gründlicher Untersuchung im Gesundheitszentrum von Nóvita konnten die Ärzte keine medizinische Ursache für dieses Verhalten finden. Dass es sich um eine Krankheit, Vergiftung oder die Einnahme halluzinogener Substanzen handelt, konnten sie jedoch ausschließen. So bleibt mal wieder nur die »Allzweck-Erklärung«, mit der alle solche ähnlichen Fälle zu den Akten gelegt werden: Massenhysterie.

Kommentar: Die Welt des Unsichtbaren ist sehr ernst zu nehmen und das Spielen mit ihr ist alles andere als harmlos. Der Sufi-Meister Muhyī d-Dīn Ibn ʿArabī sagte u.a. Folgendes:
Tatsächlich gibt es unzählbare Bereiche in der unsichtbaren Welt, manche von ihnen viel gefährlicher als der schlimmste Dschungel unserer sichtbaren Welt. Niemand, der mit den Lehren der Sufis vertraut ist, würde sich trauen, sich selbst solchen Kräften zu öffnen. [...]
Doch jugendliche Unbedarftheit ist nur eine Seite der Medaille. Denn derzeit scheint das Phänomen sog. 'dämonischer Besessenheit' weltweit um sich zu greifen - in Begleitung mit all den gewalttätigen Ereignissen:


Question

Echt oder Fake? Scheinbar riesige Spinne mit Google Earth aufgenommen

Die Verschwörungstheoretiker der Gruppe „MexicoGeek“ haben eine neue unheimliche Entdeckung auf Google Earth gemacht: eine gewaltige Spinne, in etwa so groß wie ein Bus.
© Screenshot
Das auf YouTube hochgeladene Video zeigt, wie diese monströse Spinne auf einer Insel vor der Küste Mexikos in der Sonne liegt.

Viele Skeptiker sowie viele anerkannte Medien zweifeln an der Echtheit der Aufnahmen. In ähnlichen Fällen werden oft genauere Koordinaten der Sichtungen angegeben, was aber bei diesem Fund nicht der Fall ist.

Post-It Note

Kornkreise 2016: Aufnahmen neuer Formationen im Juni und Juli

Saarbrücken (Deutschland) - Die bisherige Kornkreis-Saison 2016 zeichnet sich bislang noch durch auffallend wenig Kornkreise aus. Dennoch sollen natürlich auch die heurigen Exemplare in der bekannten GreWi-Kornkreis-Galerie kurz kommentiert vorgestellt werden.
Die erste Kornkreisformation im Juni wurde am 5. Juni in einem Gerstenfeld nahe Willoughby Henge bei Mere in der südenglischen Grafschaft Wiltshire entdeckt.

Kommentar:


Blackbox

Ex-Polizist David Paulides: Rätselhaftes Muster bei Vermisstenfällen

© Fernando Calvo
David Paulides
Ein investigativer Journalist hat Tausende Vermisstenfälle aus Nordamerika analysiert und dabei einige erstaunliche Gemeinsamkeiten entdeckt.

David Paulides kann als ehemaliger US-Polizeibeamter auf über 20 Jahre Erfahrung als Kriminalbeamter in San Jose zurückblicken und hat seit 2009 rund 2.000 Vermisstenfälle noch einmal genauer analysiert, die ähnliche rätselhafte Eigenschaften aufweisen. Normalerweise werden solche Fälle aus der regionalen Perspektive untersucht, doch Paulides ging einen anderen Weg, um zu sehen, wie alle Teile zu einem großen Puzzle passen. Und er hat in der Tat ein Rätsel entdeckt. „Es hat etwas von den »X-Akten«", sagte Paulides während seiner Rede an der Universität von Toronto am 21. Mai. Bei etwa zwei Prozent der von ihm untersuchten 2.000 Fälle führte er auch persönlich nachträgliche Zeugenbefragungen durch und holte sich ausführlichere Informationen von den zuständigen Ermittlern und den Gerichtsmedizinern. Auch im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetz (FOIA) versuchte er an wichtige Details zu gelangen, doch oft waren die Akten teilweise zensiert worden, bevor man sie ihm aushändigte.

Es stellte fest, dass die Vermissten oft in ganz bestimmten Bereichen aufgefunden wurden, vor allem rund um Gewässer und in Nationalparks. Sofern die Menschen noch am Leben waren, litten sie oft unter Gedächtnisverlust und wenn sie tot waren, war die Todesursache schwer zu bestimmen. Manchmal wurden diese Menschen auch in Gebieten gefunden, die sie eigentlich gar nicht zu Fuß erreicht haben konnten, oder sie wurden an einem Ort gefunden, der schon zuvor bereits ohne Erfolg durchsucht worden war.

Kommentar: Informationen, die möglicherweise einen anderen Blickwinkel eröffnen:


Question

116 Jahre altes Foto: Zeigt es eine Geisterhand?

Auf einem Foto, das die Arbeiterinnen einer ehemaligen Weberei im Jahre 1900 zeigt, befindet sich ein rätselhaftes Detail, dass scheinbar bisher noch niemanden aufgefallen war: Eine Geisterhand.
© Irish Mirror
Das Bild war als Teil einer historischen Galerie auf der Website »Belfast Live« online veröffentlicht worden und eine Userin meldete sich und berichtete, dass mit dem Foto scheinbar etwas nicht zu stimmen scheint.

Question

USA: Viele rätselhafte "Men in Black" auf Highway 22

Immer häufiger gehen Meldungen bei den Polizeibehörden des US-Bundesstaates Iowa ein, dass mysteriöse Personen, ganz in schwarz gekleidet an den Fahrbahnseiten um Muscatine County im Osten des Bundesstaates Iowa gesichtet werden.
In den vergangenen Wochen häufen sich die Meldungen von rätselhaften Gestalten, die von mehreren Zeugen um den Highway 22 und anderen Straßen, die nach Muscatine County führen, gesichtet wurden. Sie beschreiben sie als seltsame Personen, die in einem schwarzen Mantel an der asphaltierten Straße stehen. Eine Zeugin schilderte, wie ihr Sohn wie versteinert gewirkt habe, als sie die Begegnung mit diesen »Men in Black« hatten. Die Berichte deuten darauf hin, dass diese mysteriösen in schwarz gekleideten Personen zwar in der Regel regungslos an der Seite der Straße stehen aber bei einigen Ausnahmen auch zu Fuß auf den Gegenverkehr zuliefen.

Das Sheriff-Büro von Muscatine County hat deshalb eine Mitteilung zu diesen beängstigenden Ereignissen herausgegeben, in der die Menschen aufgefordert werden, sofort den Notruf 911 zu wählen, sobald sie jemand beobachten, der ihnen verdächtig vorkommt. „Wir haben etliche Meldungen über »in schwarz gekleidete Männer«, die sich auf den Straßen um das ländliche Muscatine County herum aufhalten", schreibt ein Sprecher des Sheriff-Büros auf ihrer Facebook-Seite.

Kommentar:


Pumpkin 2

Spricht ein Dämon hier durch eine besessene Frau?

© YouTube/Saitan Covers Becker

Spricht hier der Teufel durch eine besessene Frau?


In einem ziemlich gruseligen Video rätselhafter Herkunft sieht man, wie eine Frau in einem Krankenwagen liegt und den Eindruck erweckt, dass sie scheinbar besessen ist und der Teufel aus ihr spricht.

Es ist nur sehr wenig über die Herkunft des Videomaterials bekannt. Es wurde im Internet hochgeladen und man konnte bislang nur ermitteln, dass es aus einem spanischsprechenden Land zu stammen scheint und die »Besessene« Carmela heißt. Dennoch scheint es sich um ein authentisches Video zu handeln, dass mit einem Mobiltelefon aufgenommen wurde. Die aufgenommene Sequenz zeigt, wie die Frau offenbar im Krankenwagen auf der Bahre festgebunden liegt und sie zu den Begleitpersonen in der dritten Person mit entfremdeter Stimme spricht. Hier die Übersetzung des verständlichen Teils des Dialogs im Krankenwagen:

Weibliche Hintergrundstimme: „Carmela, bist du wach? Carmela ...wach auf!“

Carmela: „Ich bin weg. Sie ist in die Hölle gegangen.“

„Warum?“

„Sie existiert nicht mehr auf dieser Erde.“

„Wird sie gebären?“

„Mein Vater kommt, um es sich (das Baby) zu holen. Es gehört mir! Es gehört mir!“

„Wieso ist sein Baby? Kann es kein anderes sein?“

„Nein!“

Offenbar ist sie schwanger und da man deutlich die Sirene des Krankenwagens hört, könnte es sich um einen Notfall handeln, der in Verbindung mit ihrer Entbindung steht. Kann aber eine Schwangerschaft tatsächlich der Grund für dieses mysteriöse Verhalten und den dämonischen Aussagen sein?


Kommentar: Ganz gleich ob diese Szene nun nun echt ist oder gespielt, ist das Phänomen spiritueller Besessenheit sehr ernstzunehmen. In Laura Knight-Jadczyks Buchserie Die Welle sowie in ihrem Buch Höchste Fremdartigkeit gibt es umfassendere Informationen darüber sowie über ähnlich gelagerte Themen. Der Artikel "Die verborgene Hand des kosmischen Tricksters: Höchste Fremdartigkeit und die paranormale Natur des UFO Phänomens" geht vor allem unter der letzten Teilüberschrift ebenfalls auf spirituelle Besessenheit ein und bettet einige relevante Vorträge aus der Serie "Wissen und Sein" von Laura Knight-Jadczyk ein.


Butterfly

Unerklärliche Heilung von Krebs im Endstadium nach Nahtoderfahrung: Frau wird nach Aufwachen aus dem Koma wieder gesund

Was eine Krebspatientin während einer Nahtoderfahrung erlebte, brachte ihr nicht nur tiefe Erkenntnisse über Fehler in ihrem Leben, sondern bescherte ihr auch eine sehr schnelle Heilung.
© YouTube / Screeenshot / Tedx
Anita Moorjani bei ihrem Vortrag in Tedx.
Ihre Organe versagten und die Ärzte im Krankenhaus glaubten, sie hätte nur noch 36 Stunden zu leben. Anita Moorjani lag bereits im Koma mit Krebs 4-ten Grades. Doch anstatt des Nichts erlebte sie etwas Fantastisches, das sie später mit der Welt teilen sollte. In ihrem Buch Heilung im Licht (Dying to Be Me) erinnert sie sich, wie sie nach Verlust ihres Bewusstseins dennoch in der Lage war, ihre Umgebung wahrzunehmen.

Sie konnte ihren Ehemann hören, wie er draußen im Gang mit den Ärzten sprach und sah ihren Bruder, wie er verzweifelt das Flugzeug in Indien bestieg, um sie ein letztes Mal im Krankenhaus in Hongkong zu sehen.

Kommentar: