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Sa, 18 Nov 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Höchste Fremdartigkeit
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UFO

Total lahmgelegt: UFOs blockierten Flugverkehr am Flughafen von Lima für drei Stunden

Wie erst jetzt bekannt wurde, soll im Februar eine ganze UFO-Flotte für den völligen Zusammenbruch des Flugbetriebs am internationalen Flughafen von Lima gesorgt haben. Der Flughafen befindet sich am nördlichen Rand der im Westen angrenzenden Stadt Callao.
© El Popular
Wie der peruanische UFO-Forscher Mario Zegarra nun bekannt gab, fand der Vorfall bereits am Abend des 12. Februars statt. Es handelte sich um 12 unidentifizierbare Flugobjekte, die in den Luftraum des Flughafens Aeropuerto Internacional Jorge Chávez, der peruanischen Hauptstadt Lima, eindrangen und gegen 21:40 Uhr auf dem Radar des Kontrollturms auftauchten.

Was Zegarra besonders verwunderte, ist die Tatsache, dass die Sichtung sogar von der Peruanischen Gesellschaft für Flughäfen und gewerblichen Flugverkehr (Corporación Peruana de Aero- puertos y Aviacion Comercial, CORPAC) in ihren Unterlagen offiziell dokumentiert wurde. Ihrem Bericht zufolge behinderte die UFO-Flotte den gesamten Flugverkehr am Flughafen bzw. brachte ihn für mindestens drei Stunden völlig zum Erliegen, da sämtliche Starts und Landungen gestrichen wurden. Wie Zegarra gegenüber El Popular berichtete, gäbe es sogar Audioaufnahmen, auf denen Gespräche zwischen dem Kontrollturm und Piloten zu hören sind und in denen deutlich darauf hingewiesen wird, dass der Flughafen für mindestens drei Stunden für Starts und Landungen gesperrt sei. „Das Radar am Jorge-Chávez-Flughafen hatte 12 nicht identifizierte Objekte auf seinem Bildschirm, die jeweils mit dem Code »0000« für »Unidentifizierbares Flugobjekt« gekennzeichnet wurden", sagte Zegarra.

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Der Mongolische Todeswurm: Mythos oder Wirklichkeit?

In der Wüste Gobi in der Mongolei soll der Allghoi Khorkhoi, der Mongolische Todeswurm sein Unwesen treiben und schon viele Menschen auf dem Gewissen haben.

Das Monster zählt zu den Kryptiden, seine Existenz konnte jedoch bis heute nicht bewiesen werden. Der Wurm soll 60 bis 150 Zentimeter lang sein und glatte leuchtend rote Haut haben, auf der in Gefahrensituationen Blasen entstehen.

Gelbe Farbe soll ihn anlocken

Der Mongolische Todeswurm wird von den einheimischen Nomaden, die in der Wüste leben, als ein Monster beschrieben, das in der Wüste nur wenige Zentimeter unter der Erdoberfläche lebt und auf die Farbe Gelb reagieren soll. Wenn er an der Oberfläche auftaucht, bläht er sich vor seinen Opfern langsam auf und bildet kleine Blasen auf seiner roten Haut.

Diese Blasen verspritzen ein Gift, das auf Menschen und Tiere sofort tödlich wirkt. Der Allghoi Khorkhoi soll anderen Berichten zufolge seine Opfer auch mit elektrischen Schlägen töten.

Kommentar: Ob es sich in diesem Fall nun um eine bislang noch unbekannte Schlangenart, eine Riesenwurm-Art oder etwas ganz anderes handelt: sog. Kryptiden scheinen in irgendeiner Form Teil unserer Realität zu sein. Prominente Beispiele für solche Wesen sind u.a. Bigfoots und Yetis.


UFO 2

UFO über Österreich aufgenommen?

Seltsame Erscheinung am nächtlichen Himmel sorgt für Spekulationen. Beobachter übermitteln Fotomaterial.
Was kann denn das bloß sein? Diese Frage stellte sich ein VN-Leser in der Nacht auf vergangenen Sonntag nicht das erste Mal. Und auch nicht er allein. “Innerhalb der letzten vierzehn Tage fiel es mir drei oder vier Mal auf”, so der Feldkircher (Name der VN-Redaktion bekannt). “Das Objekt, ein Lichtpunkt, blieb oft für 20 Minuten stehen, dann flog es weit nach links und dann wieder nach rechts. So gegen 24 Uhr verschwand es dann langsam hinter dem Hohen Kasten”, teilte er den VN mit.

Nun hat sich ein weiterer Beobachter bei den VN gemeldet: Der Mann war am Samstag mit seiner Freundin und ihrem Sohn in Wasserburg am Bodensee unterwegs, als ihnen das selbe Objekt aufgefallen sei. “Es war auf der anderen Seite vom See am Himmel zu sehen. Wir haben alle drei spekuliert, was das sein könnte.” Nach mehreren Minuten habe sich das Objekt schräg in Richtung Himmel bewegt. Der Mann habe daraufhin gemeint, dass es sich um eine Seilbahn handle. Die Freundin habe ihn aber darauf hingewiesen, dass dort kein Berg sei.

Kommentar: Die Venus-Version erklärt aber nicht, wie sich das Objekt bewegen konnte. Hören Sie sich dazu eine aktuelle Radiosendung an:




Question

Schwebender Geist über Afrika? Himmlische Menschengestalt erschaudert Passanten

Dieses schaurige Luftobjekt ist plötzlich über einem Einkaufszentrum in der Stadt Kitwe in Sambia aufgetaucht. Die geisterähnliche Figur war etwa 100 Meter lang und schwebte minutenlang über der Stadt. Augenzeugen erschauderten.

Laut der britischen Zeitung The Sun reagierten Passanten auf das Objekt in Form eines langgezogenen Menschen unterschiedlich: Einige brachen in Panik aus und flüchteten Hals über Kopf, Andere spürten religiöse Demut und begannen zu beten.

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Britischer Forscher will Geschichte über "Begegnung mit Kobolden" von 1979 erneut untersuchen

© Foto: Nottingham Post
Ein renommierter britischer Historiker hofft, das Rätsel um eine mystische Geschichte lösen zu können, die Forscher des Paranormalen seit Jahrzehnten beschäftigt.

Es handelt sich um eine Geschichte, die im September 1979 ihren Ursprung nahm. Damals behaupteten sechs Kinder, dass sie sechzig zwergenhaften Wesen begegnet seien, während sie durch den Wollaton Park der englischen Stadt Nottingham liefen. Die Kinder Angela Elliott und ihr Bruder Glen, Andrew Pearce und seine Schwester Rosie, Patrick Olive und Julie (Nachname unbekannt) waren alle im Alter zwischen acht und zehn Jahren. Sie beschrieben die »Gnome« als halb so groß wie sie selber und mit langen, weißen Bärten. Sie trugen blaue Oberteile und gelbe Strumpfhosen und in ihren kleinen Autos vollzogen sie wahre Kunststücke. So unterhielten sie die Knirpse angeblich rund fünfzehn Minuten lang, indem sie ihnen vorführten, wie ihre Miniaturautos mühelos über Holzstämme und alle sonstigen Hindernisse, die auf ihrem Weg herumlagen, hüpfen konnten.

Die Kinder erzählten die Geschichte später ihrem Schulleiter und wurden anschließend einzeln einer strengen Befragung unterzogen, doch sie hielten alle an ihrer Schilderung fest und man konnte auch nie Abweichungen an ihrer Darstellung des Ereignisses feststellen - alle Kinder beschrieben den Vorfall ohne jeden Widerspruch voneinander. Unter Berufung auf den Charakter der Minderjährigen sowie der Übereinstimmung ihrer Geschichte kam man zu dem Schluss, dass die Möglichkeit nicht ausgeschlossen werden könne, dass sie tatsächlich die Wahrheit sagen und eine Begegnung Kobolde hatten.

Nun will der Autor und Historiker Dr. Simon Young die Geschichte näher untersuchen und herausfinden, ob es sich lediglich um eine phantasiereiche Einbildung der Kinder gehandelt hat oder es in der Tat einen wahren Hintergrund hat. Denn die Geschichte hatte seinerzeit in England in der Bevölkerung große Aufmerksamkeit erweckt, da die Zeitungen im ganzen Land darüber berichteten, allerdings driftete der Vorfall im Laufe der darauffolgenden Jahrzehnte immer mehr in das Reich der Legenden und der Bezug zum Paranormalen geriet allmählich in Vergessenheit.

Dr. Young hofft nun, dass die damals daran beteiligten Kinder, die heute schon alle Erwachsen sind, ihm die Geschichte noch einmal erzählen und er eventuell neue Informationen über den Zwischenfall erhält, die mehr Licht in die Sache bringen. Er will aber auch mit anderen wichtigen Menschen sprechen, die an diesem Fall beteiligt waren, sowie mit den Bewohnern der Gegend. Im Interview mit der Nottingham Post äußerte er seine Faszination für dieses Ereignis, denn „es gibt viele Fälle, in denen Kinder Feen gesehen haben, doch ich kenne keinen einzigen, wo gleich sechs gemeinsam Feen sahen", erklärte er.

Kommentar: Das Buch Höchste Fremdartigkeit geht auf solche paranormalen Phänomene ein. Weiterhin sind folgende Artikel lesenswert:


Bulb

Frage über UFOs: Bush schweigt über UFO-Geheimnisse der USA

Wie schon zuvor die einstigen US-Präsidenten Bill Clinton, Barack Obama und die Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton (s. Links), so war gestern Nacht nun auch der ehemalige US-Präsident George W. Bush zu Gast bei dem US-Nightalker Jimmy Kimmel auf ABC. Und wie auch seine Vorgänger, so befragte Kimmel auch Bush zu dessen Kenntnissen über die UFO-Geheimnisse der USA. Ein weiteres Mal ist die Reaktion zumindest interessant...
© ABC Kimmel Live ABC
Der ehemalige US-Präsident George W. Bush bei ABC-Night-Talker Jimmy Kimmel
Los Angeles (USA) - Auf die vom ebenso üblichen wie dümmlichen Gelächter der Studiogäste begleiteten Frage Kimmels, ob Bush sich die geheimen Dokumente, die UFO-Akten angesehen habe, antwortet dieser nur kurz aber bestimmt: „Vielleicht...“, um dann etwas ausweichend zu erzählen, dass seine Tochter ihm bereits die gleiche Frage gestellt habe.

Auf die Frage Kimmels, ob es ihm (Bush) denn überhaupt erlaubt sei, seiner Tochter zu erzählen, was in diesen Akten steht, antwortet Bush sehr direkt und knapp: „Nein.“

Question

13-Jährige macht Selfie und nimmt scheinbar einen Geist auf

© Screenshot
Als die 13-jährige Haley Ogletree aus dem US-Bundesstaat Georgia bei einem Angelausflug ein Selfie machte, hatte sie wohl kaum damit gerechnet, was auf ihrem Foto auftauchen würde, schreibt Fox News.

Jessica Ogletree hatte demnach zuvor entschieden, anlässlich des Geburtstages ihres Sohnes Kolton einen Angelausflug mit ihren Kindern zu machen. Die Tochter Haley habe bei der Hinfahrt auf dem Rücksitz des Autos ein Foto von sich selbst gemacht.

Bulb

Haus evakuiert: Polizist wird von Poltergeist mit Messer attackiert

Im dem Glauben, es wäre lediglich ein Routineeinsatz wegen eines Feuer in einem Haus, zu dem sie gerufen wurden, erlebten die Polizeibeamten dort jedoch tatsächlich eine unvergessliche Begegnung mit einem Poltergeist.
Als die Polizisten zu dem Haus in der chilenischen Stadt Puerto Montt ankamen, waren sie erstaunt, nicht die geringsten Anzeichen eines Brandes zu erkennen. Doch die dort lebende Familie klärte die Situation rasch auf und erzählte den verdutzten Beamten, dass sie nicht wegen eines Feuers angerufen hatten, sondern weil in ihrem Haus unerklärliche Dinge geschehen würden und sie befürchteten, dass irgendwelche paranormale Kräfte am Werk wären. Sie erzählten, dass in ihrem Haus Gegenstände wie von Geisterhand umherschweben würden und sich kleinere Feuer von selbst entzünden.


UFO

Noch immer ein Rätsel: Die UFO-Luftschlacht von Los Angeles vor 75 Jahren

© LA Times, Public Domain
Historisches Pressefoto von der „Luftschlacht von Los Angeles“, hier aus der „Los Angeles Times“ veröffentlicht am 26. Februar 1942.
Los Angeles (USA) - Die sogenannte „Luftschlacht von Los Angeles“ in der Nacht vom 24. auf den 25. Februar 1942 zählt zweifelsohne nicht nur zu den merkwürdigsten Kriegsereignissen in den USA, sondern auch zu den Klassikern der UFO-Historie. Über das, was 1983 von der US-Regierung als falscher Alarm aufgrund von Panik und Wetterballons erklärt wurde, spekulieren Historiker wie UFO-Forscher bis heute. Zum 75. Jahrestag erinnert Grenzwissenschaft-Aktuell einmal mehr an die legendäre „Battle of Los Angeles“.

Damals kam es in der Nacht vom 24. auf den 25 Februar zu einem Luftalarm und Luftabwehrkampfhandlungen gegen einen bis heute unbekannten Gegner. Während über das ganze Stadtgebiet und Umland eine vollständige Verdunklung verhängt wurde, begann um 3:16 Uhr morgens die „37th Coast Artillery Brigade“ mit dem Beschuss der gemeldeten Angreifer, bei dem bis 4:14 Uhr mehr als 1.400 Patronen abgefeuert wurden und auch Abfangmaschinen des „4th Interceptor Command“ aufstiegen. Grund für die Feindabwehr war ein befürchteter Angriff japanischer Verbände, wie sie nur rund eineinhalb Monate zuvor mit dem Angriff auf den US-Stützpunkt Pearl Harbor den Eintritt der USA in den 2. Weltkrieg ausgelöst hatten. Nachdem keinerlei durch die vermeintlichen Angreifer verursachten Schäden am Boden festgestellt werden konnten, hingegen jedoch zahlreiche Gebäude durch eigenen Beschuss der US-Armee, sogenanntes „friendly fire“, beschädigt, drei Zivilisten getötet wurden und drei weitere Zivilisten aufgrund von Herzanfällen gestorben waren, wurde erst gegen 7:21 Uhr die vollständige Entwarnung gegeben.

Kommentar:


UFO 2

Portreath, England: Bumerangförmiges UFO gesichtet

Ein entspannender Spaziergang am Strand wandelte sich für ein Paar aus dem englischen Dorf Portreath zum Albtraum, als sie plötzlich ein bedrohlich aussehendes Flugobjekt am Himmel entdeckten.
© Afterbrunel/Wikipedia
Blick auf Portreath in der englischen Grafschaft Cornwall
Miss Couzens spazierte Anfang dieser Woche mit ihrem Partner in der Grafschaft Cornwall am Strand von Portreath und gemeinsam genossen sie die Ruhe in der Natur. „Wir setzten uns auf eine Bank am Café uns sahen uns das Meer an; Sobald bemerkten wir, dass alles um uns still wurde - es war ein unheimliches Gefühl, wir fühlten uns wie in eine andere Zeitzone versetzt", schilderte sie ihr Erlebnis laut »Cornwall Live« einer britischen UFO-Forschungsgruppe. Sie sahen zum Himmel hinauf und entdeckten ein gigantisches UFO über ihnen. Das unbekannte Flugobjekt soll wie ein riesiger schwarzer Bumerang ausgesehen haben und völlig lautlos über ihnen geschwebt sein. Dann habe es angefangen, ein summendes Geräusch zu erzeugen, bevor es urplötzlich vor ihren Augen verschwand. Der Zwischenfall verängstigte das Paar dermaßen, dass sie schnell nach Hause rannten und sofort die Türen fest verschlossen. „Was auch immer es war, es war so riesig, dass es die Sterne verdeckte“, sagte Miss Couzens.