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Di, 28 Mär 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Höchste Fremdartigkeit
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Top Secret

Project Blue Book Ermittler: "Ich habe Aliens gesehen. Meine Aufgabe war es, das Phänomen zu vertuschen"

Oberstleutnant Richard French von der US-Air Force war in den 1950er Jahren leitendes Untersuchungsmitglied des »Project Blue Book. Seine Aufgabe lag darin, die eingehenden Berichte über UFOs mit der Erklärung eines natürlichen Phänomens bzw. Fehlinterpretation abzuschießen. Außerirdische Fluggeräte sollten in den Bereich der Fantasie gedrängt und jedes Indiz einer außerirdischen Herkunft ignoriert werden.

Richard French
Sein spektakulärster Untersuchungsfall ereignete sich in den frühen 1950er Jahren, als er mit einem Auftrag nach Neufundland geschickt wurde, nachdem viele Menschen vor der Küste von St. Johns zwei UFOs gesichtet hatten. Die Vorgesetzten von French befahlen ihn, die Situation vor Ort zu beobachten und unter Kontrolle zu bringen. Man informierte ihn darüber, dass dort zwei UFOs ins Wasser gestürzt sein sollen und er den Fall untersuchen solle.

Kommentar: Wer sich wirklich skeptisch und ohne emotionale Glaubensverankerungen mit dem Thema "UFOs" und "Außerirdischen" auseinandersetzt, wird feststellen, dass daran mehr ist, als man vermuten könnte.

Richard Dolan beweist in seiner Buchreihe: UFOs and the National Security State unzweifelhaft, dass es in der Tat ein reales Phänomen gibt, das von den Regierungen (insbesondere auch der amerikanischen) und Organisationen ernst genommen wird.

Dies ist eine Buchreihe, die sich mit belegbaren Fakten und offiziellen Dokumenten von Organisationen wie der CIA und den Regierungen selbst auseinandersetzt.

Was nun diese "UFOs" und "Aliens" wirklich sind, ist eine ganz andere Frage, die nicht wirklich so einfach faktisch zu beantworten ist. Festzustellen bleibt jedoch, dass es wirklich ein reales Phänomen gibt, das sich nicht so einfach mit uns bekannten natürlichen Phänomenen wegargumentieren lassen kann. Es ist in der Tat ein Themengebiet dem intensivere wissenschaftliche Arbeit gut tun würde.

Unglücklicherweise sind viele der Arbeiten, die in diesem Themengebiet erscheinen nun wirklich blödsinnig, was natürlich die hervorragenden Arbeiten einiger seriöser Forscher in diesem Gebiet wie z.B. Richard Dolan, John Keel, Jacques Vallee... mit in den Sumpf zieht.

Unser Buch Höchste Fremdartigkeit, geht diesem Phänomen, auf bisher völlig neue und faszinierende Art, auf den Grund. Es scheit ein Phänomen zu sein das sich über Dimensionen bzw. Dichten erstreckt. Lesen lohnt sich...

Desweiteren deuten unsere Forschungen daraufhin, dass diese "Aliens" schon längst hier sind und uns vielleicht nicht nur als physische, sondern auch als energetische Futterquelle benutzen... Vom menschlichen Blickwinkel aus betrachtet, kann man dies durchaus als böse bezeichnen. Wir sind deshalb wahrscheinlich nicht an der Spitze der Nahrungskette.


Question

Was steckt hinter Sardiniens "Feenhäusern"?

Von sardischen Einheimischen werden sie 'Feenhäuser' genannt, doch handelt es sich dabei nur um einen mythologischen Scherz? Sardiniens eindrucksvolle Megalith-Strukturen warten allein in der Nähe von Mamoiada mit bis zu hundert ausgehöhlten Steinfelsen auf, die Platz für Kleinwüchsige bieten könnten. Wie aber sieht man das offiziell? "Domus de Janas" bedeutet übersetzt "Feenhäuser". Man verwendet aber auch die Bezeichnung "Necropoli ipogeica" (zu Deutsch: "Felsengräber"). Also, was denn nun ... ? Insgesamt geht die Zahl dieser "Feenhäuser" in die Tausende.

Wikipedia behauptet, dass diese eindrucksvollen Aushöhlungen der Nuraghen-Kultur zu verdanken sei, die etwa 2.200 - 1.600 v. Christus auf Sardinien (bau)aktiv war. Man findet aber an anderer Stelle Angaben darüber, dass die Ozieri-Kultur (4.000-3.200 v. Chr.) daran beteiligt gewesen sei.

Bei meinen weiteren Recherchen allerdings wurden auch ältere Zeiträume genannt, ... nämlich dass diese Bauten sogar mindestens auf 5.000 - 4.000 v. Chr. zurückgehen sollen. Also handelt es sich hier schon mal um recht widersprüchliche Angaben.

Kommentar: Kommentar:


Blackbox

Paulides neues Buch: Rätselhaftes Verschwinden von Jägern in amerikanischen und kanadischen Nationalparks

In seinem neuestes Buch Missing 411 Hunters geht David Paulides bei seinen Recherchen dem plötzlichen Verschwinden von Jägern in amerikanischen und kanadischen Wäldern bzw. Nationalparks nach.
© Fotolia
Dabei wurden bereits folgende Ausschlusskriterien berücksichtigt: Typische Ursachen wie Selbstmord, Mord, Unfall, Verlaufen, Tierangriffe oder spontan auftretende Krankheiten. Auch diese Fälle erinnern an meinen letzten Beitrag in Zusammenhang mit Paulides und seinen vorangegangenen Recherchen (>> Spurensucher >> Verschwunden in Nationalparks).

Die untersuchten offenen Fälle bei Jägern gehen mittlerweile ebenfalls in die Dutzende. Das ungewöhnliche Verschwinden dieser Leute konzentriert sich auf Nationalparks in Idaho, Montana, Washington, Maine, Oregon und Colorado.

Bereits 1909 soll es vorgekommen sein, dass innerhalb von nur einer Woche gleich drei Jäger im nördlichen Teil von Michigan vermisst wurden. In einem Interview mit Coast to Coast a.m. erläutert Paulides, dass es vor allem Bogenschützen trifft, die entweder gar nicht oder viel später unter oftmals bizarren Umständen tot aufgefunden werden.

Kommentar:


UFO

Weiterhin geheim: Englands UFO-Akten bleiben bis auf Weiteres unter Verschluss

Eigentlich - so erklärte das britische Verteidigungsministerium (Ministry of Defence, MoD) noch im Sommer 2013 - sollten damals nach jahrelanger Arbeit sämtliche einst geheimen britischen UFO-Akten veröffentlicht worden sein (...GreWi berichtete). Dann kam im Herbst 2014 die große Überraschung, als bekannt wurde, dass weitere 18 Ordner der UFO-Akten immer noch unter Verschluss gehalten werden. Eine Veröffentlichung wurde zunächst für spätestens 2015 in Aussicht gestellt (...GreWi berichtete), dann ins Frühjahr 2016 verlegt (...GreWi berichtete), zuletzt für den Frühsommer in Aussicht gestellt, und dann wiederum in den August verschoben. (...GreWi berichtete weltweit exklusiv). Jetzt liegen „Grenzwissenschaft-Aktuell.de“ erneut exklusive Informationen der britischen Nationalarchive vor: Jetzt heißt es, dass ein genauer Veröffentlichungstermin bis auf Weiteres nicht genannt werden könne.

© grewi.de
Symbolbild: Geheime Akten des Ministry of Defence (Illu.).
- Eine englischsprachige Version dieser Meldung finden Sie HIER

Footprints

Unbekannte Erdbewohner? Riesige Fußabdrücke auf Felsen in China gefunden

Eine Fotografengruppe hat in Südwest-China am 24. August eine Reihe riesiger angeblich menschlicher Fußabdrücke in Gesteinsformationen entdeckt und abgelichtet. Fundort: Das Dorf Pingyan in der Provinz Guizhou. Der Abdruck soll 57 cm lang, 20 cm breit und 3 cm tief sein.
Die präsentierten Aufnahmen sind etwas dürftig, um ein abschließendes Urteil zu fällen. Interessant scheint jedoch, dass es sich hier wohl um eine Serie von Fußabdrücken handelt, die wir gerne gesehen hätten. Über die Aufnahmen kann man lediglich erahnen, dass hier mehrere nebeneinander platziert sind. Das indes macht die Sache spannend.

Kommentar:


Easter Egg

Zum wiederholten Mal: Mysteriöses Ei sorgt für Brände - Bewohner und Feuerwehr sind ratlos

Eine Familie im südafrikanischen Simbabwe fürchtet um ihr Leben, denn in ihrem Haus werden sie regelmäßig von rätselhaften Feuerattacken tyrannisiert, die scheinbar mit einem mysteriösen Ei in Verbindung stehen.

© Getty Images
Philip Hlabati wohnt mit seiner Familie in der Stadt Gweru und sagt, dass dieses rätselhafte Phänomen erstmals im Jahr 2013 auftrat und sich seitdem in den letzten drei Jahren zahlreiche weitere unerklärliche Brände in seinem Haus ereigneten. Oft würden diese Feuer sie zwingen, im Freien schlafen zu müssen.

Der letzte Vorfall ereignete sich am 1. September zur Mittagszeit. „Am (Donnerstag-) Morgen entdeckten wir ein Ei unter unserem Bett. Allerdings hatten wir überhaupt keine Eier im Haus und entsprechend war es unmöglich, dass das Ei aus der Küche dahingerollt sein könnte. Wir haben noch nicht einmal Hühner. Schließlich brach gegen 12 Uhr Mittag plötzlich ein Feuer im Bett aus und verteilte sich schnell im Haus. Wir haben das Bett verloren, Bettdecken, elektrische Geräte und Lebensmittel. Ich weiß nicht, was da passiert ist. Das alles ist ein Rätsel für uns und wir brauchen dringend Hilfe", beklagt Hlabati seine Situation.

Kommentar: Wer mehr über die Hintergründe solcher seltsamen Ereignisse erfahren möchte, sollte die Bücher von John Keel lesen.


Question

PSI-Forscher filmen blaues "humanoides" Wesen in Peru

© Anthony Choy
Anthony Choy behauptet, dass er in Peru eine seltsame blaue humanoide Kreatur über eine Straße verfolgt hat.
Ein PSI-Forscher behauptet, dass er Filmmaterial von einem "humanoiden" Alien mit einem großen leuchtenden blauen Kopf, der über eine Autobahn geschwebt ist, aufgenommen hat.

Anthony Choy, der seit 25 Jahren UFO-Sichtungen erforscht hat, sagt, dass er und seine Crew das Wesen verfolgt haben, nachdem es am 22. August 2016 bei einer Tankstelle in Pachacamac in Peru erschienen war.

Laut Choy und seinen Zeugen war die Kreatur etwa einen halben Meter groß, hatte rote Augen und einen Kopf, der so groß wie ein Kürbis war. Es strahlte blaues, leuchtendes Licht von seinem kuppelförmigen Schädel.

Wolf

Unheimliche Begegnung in England: Drei Frauen trafen auf Werwolf-Kreatur

© Terra Mystica
Eine Frau aus dem englischen Dorf Halsham behauptet, dass sie und ihre Freundinnen eine horrormäßige Begegnung mit einer Kreatur hatten, die sie als Werwolf beschreiben.

Der Vorfall ereignete sich bereits im Mai dieses Jahres. Die 24-jährige Tierretterin Jemma Waller war mit zwei Freundinnen in ihrem Wagen unterwegs, um eine Pizza zu essen, als einer ihrer Beifahrerin plötzlich auf einen vermeintlichen großen Fuchs nahe der Straße aufmerksam machte. Als die Gruppe junger Leute dann aus dem Autofenster schaute, trauten sie ihren Augen nicht und waren völlig fassungslos: Da erhob sich ein der »Fuchs« plötzlich auf seine zwei Hinterbeine und lief auf den Wagen zu. Erst jetzt bemerkten sie, dass es kein gewöhnlicher Fuchs oder Hund war, da er etwa 2,5 Meter groß war, ein grau-cremefarbenes Fell und ein menschliches Gesicht hatte! Waller und ihre Begleiterinnen entschlossen sich dazu, so schnell wie nur möglich wegzufahren und nicht versuchen, herausfinden zu wollen, um was für ein Geschöpf es sich wohl gehandelt haben könnte, das sie gesehen hatten.

Nach diesem Erlebnis hielten sie an einer Tankstelle an, um sich wieder zu fassen und das Erlebte zu besprechen. Ein Tankstellenmitarbeiter bemerkte, dass die Frauen völlig außer sich waren und etwas verstört wirkten. Daraufhin erzählten sie ihm ihre Begegnung mit dem vermeintlichen Werwolf und waren erstaunt, dass der Mann sie nicht für verrückt hielt, sondern ihnen über ähnliche Sichtungen aus der Gegend um Hull schilderte. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten weder Waller noch ihre Freundinnen von diesen Vorfällen in der Nachbarschaft gehört.

Tatsächlich hatten die Medien im Mai über eine Kreatur berichtet, die seit Dezember 2015 immer wieder in der Umgebung der Ortschaft Hull (liegt nur etwa 12 Meilen von Halsham entfernt) gesichtet wurde und von verschiedenen Zeugen als ein etwa 2,5 Meter großes Mischwesen, halb Mensch, halb Hund, beschrieben wurde, das sie an die Legende vom »Old Stinker« (Deutsch: Alter Stinker) erinnerte (wir berichteten). Die Sichtungen dieses vermeintlichen Werwolfs häuften sich danach in dieser Gegend und sorgte die Einwohner derart, dass sie eine Jagd auf ihn machten.

Kommentar: Vielleicht handelt es sich bei dieser Kreatur auch um einen sogenannten Dimensionalen Fensterstürzler, wie er in Laura Knight-Jadczyks mehrbändigem Werk "Die Welle" beschrieben wird.


UFO 2

UFO über Macclesfield, England aufgenommen

Der Bewohner der Stadt Macclesfield in Großbritannien, Chris Henry, will ein „einzigartiges” unbekanntes Flugobjekt mit seiner Kamera eingefangen haben, schreibt Express.uk.
© Screenshot Youtube
Der vierfache Vater filmte das seltsame kantige Objekt direkt vor seiner Haustür, als er auf seinen Freund wartete, der ihn abholen sollte. Henry ist der Zeitung zufolge ein Amateur-UFO-Jäger, der mehrere Bücher zum Thema geschrieben hat.

„Eine Drohne konnte es nicht gewesen sein, es hatte nicht die richtige Form und war nicht aerodynamisch. Es sah wie eine riesige Trophäe oder eine Eieruhr aus“, so Henry. Niemand habe ihm erklären können, was das seltsame Ding am Himmel war.

Dass das Flugobjekt von seiner Haustür aus zu sehen war, deutet laut Henry darauf hin, dass es etwa so groß wie ein Auto gewesen sein musste. Das Objekt habe sich in derselben Höhe befunden wie Flugzeuge, die den Flughafen von Manchester anfliegen. Daher muss es riesig gewesen sein, um mit bloßem Auge sichtbar gewesen zu sein, so der UFO-Liebhaber.

Bulb

Schottland: Mutter fotografiert Geist von einem Kind im Museum

Als Louise Murphy und ihr Sohn das Riverside Museum im schottischen Glasgow besuchten, ahnten sie noch nicht, dass es nicht die einzigartigen Ausstellungsstücke sein würden, die sie faszinieren werden, sondern ein Geist, denn sie nichtsahnend auf einem Foto verewigt hatten.

© Mercury Press
Die zweifache Mutter aus Carlisle im Norden Englands hatte ihren neunjährigen Sohn Owen für einen Tagesausflug ins Riverside Museum in Glasgow mitgenommen und hatte in den Ausstellungsräumen zahlreiche Fotos von den interessanten Exponaten gemacht. Doch auf einer Aufnahme entdeckte sie eine mysteriöse schemenhafte Gestalt, die wie der Geist eines kleinen Kindes aussieht. Obwohl nur Owen zum Zeitpunkt der Aufnahme in ihrer Nähe war, schließt sie es vehement aus, dass es ihr Sohn sein könnte, der auf das Foto gelangt war. Nicht nur, dass es ihr natürlich sofort aufgefallen wäre, wenn ihr Sohn ins Bild gelaufen und ihr zugewinkt hätte, er wäre auch viel größer und habe kürzere Haare als die geisterhafte Gestalt auf dem Foto. Zudem scheint es ein Mädchen zu sein, da es offenbar ein geblümtes Kleid trägt.