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Mo, 26 Sep 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Höchste Fremdartigkeit
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Question

Jetzt dementiert die NASA sehr unüberzeugend: "Es hat keine fremdartige Musik hinter dem Mond gegeben"

Offenbar scheint die Geschichte über die Apollo-10-Astronauten, die auf der Rückseite des Mondes eine geheimnisvolle »Musik« gehört haben sollen, die NASA ziemlich zu beschäftigen. Anstatt wie sonst bei derartigen Gerüchte, es kategorisch zu ignorieren, trat sie nun schnell an die Öffentlichkeit und erklärte den Zwischenfall mit einer rationalen Begründung.
© NASA
Apollo 9
Nachdem in den vergangenen Tagen in den Medien darüber berichtete wurde, dass dieser mysteriöse Vorfall noch bis vor kurzem unbeachtet in den NASA-Archiven lag und in einer der nächsten Folgen der Serie »NASA's Unexplained Files« des US-Senders »Science Channel« behandelt werden soll, wird es in der Öffentlichkeit hitzig diskutiert (wir berichteten). Demnach soll sich nur etwa zwei Monate vor der historischen Mondlandung von Apollo 11 etwas Seltsames auf der Rückseite des Mondes abgespielt haben, was die Astronauten von Apollo 10 als eine »seltsame Musik wie aus einer anderen Welt« beschrieben, die sie über das Radio des Apollo-Moduls empfingen, als sie die Rückseite des Mondes umkreisten.


Question

Nach Jahrzehnten offengelegt: Crew der Apollo-10 hörte "fremdartige Musik" auf der Rückseite des Mondes

Washington (USA) - Der US-Sender „Science Channel“ berichtet in einer kommenden Ausgabe der Doku-Reihe „NASA’s Unexplained Files“ (Die ungeklärten Akten der NASA) von jahrzehntelang unveröffentlichten Tonbändern der Apollo-10-Mission in den NASA-Archiven. Auf diesen ist ein höchst merkwürdiger Vorfall dokumentiert: Während die Raumfähre die Rückseite des Mondes - und damit eine Region völliger Radiofunkstille zur Erde - passierte, zeichneten die Instrumente fremdartige Klänge auf, deren Herkunft bis heute nicht geklärt ist. Nicht weniger interessant sind demnach aber nicht nur die aufgezeichneten Radiosignale, sondern auch die Reaktion der Apollo-10-Crew darauf.
© NASA
Das Landemodul (Lunar Module) „Snoopy“ beim Rendezvous mit dem Komando-Module „Charly Brown“ über der Mondoberfläche.
Bei „Apollo 10“ handelte es sich um die Vorgänger- und Testmission zur ersten bemannten Mondlandung mit „Apollo 11“, die im 1969 - zwei Monate vor Armstrong, Collins und Aldrin - den Erdtrabanten umrundeten, Lande- und Andockmanöver übten, ohne aber auf dem Mond zu landen.

Als „Apollo 10“ mit der erdabgewandten Seite des Mondes eigentlich den Funkschatten der Erde - und so eine Region erwarteter absoluter Radiofunkstille zur Erde passierte, hörte die Besatzung der beiden Apollo-10-Module, bestehend aus Eugene Cernan, Thomas Stafford und John Young, plötzlich über ihre Lautsprecher, die normalerweise den Funkkontakt mit Houston übertrugen, plötzlich eine „fremdartige Musik“.

Kommentar:


Top Secret

Ankündigung: Whistleblower will Inhalt tausender geheimer UFO-Akten der USA enthüllen

London (England) - Ein derzeit noch anonymer angeblich ehemaliger US-Flottenoffizier will demnächst von tausenden top-geheimer UFO-Akten berichten, in die er - noch zu Dienstzeiten - Einsicht gehabt haben will. Grund für sein Entschluss, mit diesem Wissen an die Öffentlichkeit zu gehen, sei der Umstand, dass seine Schweigepflicht gegenüber der US-Regierung abgelaufen sei. Während sich Insider derzeit noch über die Identität des Mannes ausschweigen, bestätigen sie jedoch zugleich dessen Behauptungen über seinen Rang und seine Militärvergangenheit.
© gemeinfrei
Wie der britische Daily Express berichtet, soll es sich um einen ehemaligen Obermaat (petty officer third class) der US Navy handeln, der von Februar 1986 bis Oktober 1989 am Naval Telecommunications Center auf der damaligen Naval Air Station Moffet Field gearbeitet haben soll. Der Whistleblower habe sich an die weltgrößte zivile UFO-Forschungsorganisation MUFON gewandt und erklärt, dass er unter anderem Licht auf eine UFO-Sichtung durch zahlreiches militärisches Personal in den 1980er Jahren werfen könne.

Kommentar: Dokumentation: UFOs, Aliens und die Frage des Kontakts


Question

Ameisen im Kopf? Indischem Mädchen wurden bisher 1000 Ameisen aus dem Ohr gezogen

Das große Krabbeln in Indien: Die 12-Jährige Shreya Darji aus Ahmedabad hat Ameisen im Ohr. Täglich ziehen Ärzte ihr Dutzende von diesen Krabbeltieren heraus. Eine Ameisen-Königin ist bis jetzt noch nicht gefunden.
© YouTube
Weil sie ein Reizgefühl im Ohr spürte, gingen die Eltern mit ihrer Tochter im vergangenen Sommer zum Arzt. Dieser zog die ersten zehn Ameisen aus dem Ohr. Seitdem bekommt das Mädchen alle paar Wochen oder Monate dieses komische Gefühl, dass sich etwas im Ohr befindet. Schmerzen oder andere Probleme spürt das Mädchen nicht. Auch das Trommelfell hat keine Schäden. Etwa 1.000 Insekten wurden schon aus ihrem Ohr gefischt. So was hat es in der Geschichte der Medizin noch nicht gegeben, wie die behandelnden Ärzte aus Gujarat mitteilten.

Und es ist kein Ende ist in Sicht. Denn sogar nach Untersuchungen mit einerlaparoskopischen Kamera fanden die Ärzte keine Königin unter den Ameisen, die möglicherweise Eier gelegt haben könnte.

Kommentar: Oder handelt es sich hierbei um ein Fake?


Family

Möglicher Fall von Reinkarnation: Deutsches Kind mit Erinnerungen an ein früheres Leben

Uttenreuth (Deutschland) - Derzeit führt der Reinkarnationsforscher Dieter Hassler eine Studie zu Fällen mit Wiedergeburtserinnerungen von Kindern durch (...GreWi berichtete). Als erste Rückmeldung auf den damaligen GreWi-Aufruf berichtet der Forscher aktuell über einen neuen Fall eines Kindes mit angeblichen Erinnerungen an ein früheres Leben, der mit bereits bekannten europäischen Fällen vergleichbar ist. Die Erinnerungen des Kindes beziehen sich auf ein Leben der früheren Persönlichkeit in der damaligen DDR.
© gemeinfrei
Symbolbild: Mutter und Kind, Gemälde von Paul Peel (1888).
Am 27. Oktober 2014 erschien der Online-Aufruf von Dieter Hassler auf „grenzwissenschaft-aktuell.de“ (GreWi) mit der Bitte um Meldung zu Kindern, die sich an ein früheres Leben zu erinnern scheinen. Die interessanteste unter etlichen Zuschriften erhielt Hassler hierauf von Frau N. C. aus S. in Thüringen ab dem 24. November 2014, in welcher diese von ihrer nun fast 6-jährigen Tochter G. (geb. 2. Dezember 2008) berichtete.

Kommentar:


Question

Das Schweigen der Apollo-14-Astronauten - Welche Erlebnisse nehmen sie mit ins Grab?

Am 4. Februar verstarb Edgar Dean »Ed« Mitchell im Alter von 85 Jahren (wir berichteten). Viele kannten ihn nur als den legendären Apollo-14-Astronauten, der als sechster Mensch die Mondoberfläche betrat, doch er trug zu Lebzeiten auch wesentlich dazu bei, dass man dem UFO-Phänomen sowie der Präsenz von außerirdischen Entitäten auf der Erde die wissenschaftliche Aufmerksamkeit schenkt, die es anhand seiner vielen Beweise verdient.
© NASA
Dass Edgar Mitchell von der Existenz außerirdischer Spezies auf der Erde überzeugt gewesen war, lag nicht daran, dass er jemals persönlich ein UFO oder Alien gesehen hätte, sondern vielmehr daran, dass er ein einschneidendes Erlebnis hatte, dass ihn mehr oder weniger in diese Richtung gelenkt hat. Denn nach seinem Aufenthalt auf dem Mond fühlte er sich irgendwie »verändert«, was ihn schließlich dazu veranlasste, sich unter Hypnose setzen zu lassen, um so vielleicht zu erfahren, was mit ihm geschehen war. Er berichtete später, dass er während dieser Sitzung so etwas wie eine »Offenbarung« erlebt habe und er eine Intelligenz im Universum spürte, mit der er sich verbunden fühlte. Daraufhin gründete er im Jahr 1973 das »Institute of Noetic Sciences«, das sich der wissenschaftlichen Erforschung von Telepathie, Psychokinese, Hellsehen und Effekte der Meditation widmet.

Kommentar: Sehr empfehlenswert in diesem Zusammenhang sind die Bücher von John Keel, Karla Turner und die sehr gut recherchierte Dokumentation UFOs, Aliens und die Frage des Kontakts


Question

Wer sind die "kleinen Leute" aus den Legenden der amerikanischen Ureinwohner?

Indianischen Legenden zufolge befindet sich im Nordosten der USA, zur kanadischen Grenze, der Lebensraum eines rätselhaften Volkes, das lediglich von kindsgroßer Statur ist und eine grünliche Haut besitzt.
© AP
Sioux Indianer am 2. September 1948
Diese kleinen humanoiden Wesen werden von dem indigenen Volk der Ojibwa »Bagwajiwinini« oder auch »Wilder Mann« genannt, andere Indianerstämme haben unterschiedliche Namen für sie und bezeichnen sie unter anderem als »Apa'iins« oder »Pai'iins«, was so viel wie »kleine Leute« bedeutet. Sie werden als höchstens 90 cm große Geschöpfe mit grünlicher Haut beschrieben, die in den riesigen, dunklen Wäldern Minnesotas leben und sich dort in den bis zu einen Meter hohen Farngewächsen bestens den Blicken der Menschen entziehen können. Es gibt bei den Indianern viele Geschichten, die von den Bagwajiwinini handeln und teilweise darüber berichten, dass sie sogar Menschen entführen. In einem Punkt stimmen die Legenden dieser vielen verschiedenen Indianerstämme überein: Wenn man diese Wesen sieht, sollte man sie einfach nur in Ruhe lassen und sofort verschwinden.

Kommentar: Weltweit hat es über die Jahrhunderte hinweg bis heute Berichte über der Wissenschaft nicht bekannte Wesen gegeben - darunter auch Bigfoot. Hinzu kommen auch zahllose Berichte - sowie Forschungen - über diverse paranormale Phänomene und Erscheinungen, einschließlich die Sichtung von Geistern. In Bezug auf die "kleinen Leute" hat es zwei Mumienfunde gegeben, die der Legende vielleicht etwas Greifbares hinzufügen könnten. Da diese Phänomene zuzunehmen scheinen, ist es ratsam, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen und darüber zu informieren. Für einen umfassenden Überblick zum Thema lesen Sie das Buch High Strangeness. Die ersten Kapitel sind bereits ins Deutsche übersetzt und kostenlos verfügbar.

Die verborgene Hand des kosmischen Tricksters: Höchste Fremdartigkeit und die paranormale Natur des UFO Phänomens


Black Magic

Unheimlicher Spuk ist nicht mehr auszuhalten - Britin bietet ihr Geisterhaus zum Verkauf an

© Micky Rawlings, Vanessa Mitchell
Das "satanische Gesicht"
Viele Jahre hat eine Britin den Konfrontationen mit verschiedenen Spukaktivitäten in ihrem Haus standgehalten, doch nachdem nun auch noch ein satanisches Gesicht auf der Überwachungskamera erschien, hat sie genug und will die Immobile so schnell wie möglich verkaufen.

Im Jahr 2004 zog Vanessa Mitchell in das Haus in der kleinen Ortschaft St. Osyth ein und im Laufe der Jahre erlebte sie dort nicht nur Geistererscheinungen, sondern auch offensichtliche Angriffe gegen ihre Person, die von paranormalen Wesenheiten ausgeführt wurden. Diese Ereignisse führten schließlich dazu, dass sie sich im Jahr 2012 entschloss, aus dem Haus zu ziehen und es aufgrund der gruseligen Eigenschaften für Geistertouren zu vermieten. Doch als Mitchell sich vor kurzem die Aufnahmen der Überwachungskamera im Gebäude ansah und darin ein »satanisches Gesicht« erkannte, dass sich offenbar in dem Haus aufzuhalten scheint, hatte sie genug. Jetzt fühlt sie sich gezwungen, dieses Haus ein für alle Mal loszuwerden.

Kommentar: Es gibt verschiedene Berichte über Spukphänomene, die immer wieder auftreten. Und es wird auch berichtet, dass Menschen, die einen gewaltsamen Tod erfahren mussten (wie bei den sogenannten "Hexen" in diesem Gefängnis, die dort vermutlich durch Folter, Hunger oder andere Gewaltanwendung gestorben sind) anschließend keine Ruhe finden. Das könnte (spekulativ betrachtet) noch stärker der Fall sein, wenn sie starke Emotionen wie etwa Angst oder auch Wut empfinden, die sie auf der Erde festhalten und sich dann ggf. in solchen Fratzen ausdrücken ...


UFO

Video: UFO am Nachthimmel über Moskau

Ein Schaulustiger hat vier bizarr leuchtende Flugkörper über einem Moskauer Bezirk im Südosten der russischen Hauptstadt beobachtet. Laut dem Augenzeugen, der die merkwürdigen Lichter gefilmt hat, waren die Objekte am Samstag gegen 23.30 Uhr am Himmel aufgetaucht. Die Herkunft der Luftobjekte ist derzeit noch unklar.


Camera

Wie fotografiert man ein UFO richtig? CIA veröffentlichte 1960 einen 10-Punkte-Plan

© cia.gov
1960 brachte der US-Geheimdienst CIA eine Anleitung heraus, dass ihre Mitarbeiter unterstützen dabei helfen sollte, im Falle der Sichtung eines unidentifizierbaren fliegenden Objektes (UFO) bestmögliche, verwertbare Fotoaufnahmen zu machen. Der 10-Punkte-Plan lautete wie folgt:

1. Setzen Sie den Fokus Ihrer Kamera auf »unendlich«.

2. Schnelle Film wie Tri-X sind sehr gut.

3. Bei bewegten Objekten Blendenverschluss-Geschwin-digkeit nicht langsamer als eine Hundertstelsekunde ver- wenden. Blendenverschluss und Blendenstufen-Kombi-nation ist abhängig von den Lichtbedingungen; Dämme- rung; bewölkter Tag, Sonneneinstrahlung usw. Wenn Ihre Kamera nicht über diese Einstellungen verfügt, nehmen Sie einfache Bilder auf.

4. Kamera während der Belichtung nicht bewegen

5. Machen Sie verschiedene Fotos des Objekts; so viele wie Sie können. Wenn Sie können, nehmen Sie auch etwas Erdoberfläche mit ins Bild des UFOs auf.
© CIA

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