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Sa, 30 Jul 2016
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Höchste Fremdartigkeit
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Black Cat

Weitere Sichtungen des "Dogman" in Ontario und New Jersey

Zwei Sichtungen wurden aus dem US-Bundesstaat New Jersey sowie aus der kanadischen Provinz Ontario gemeldet. Beide Gebiete liegen nahe beieinander an der Ostküste Nordamerikas und die Meldungen erfolgten unabhängig voneinander.
Der »Dogman« ist ein kryptozoologisches Wesen, das erstmalig im Jahre 1887 in Wexford County, US-Bundesstaat Michigan, gesichtet wurde aber auch in anderen Teilen des Ostens Nordamerikas umherziehen soll. Es soll das Aussehen eines etwa zwei Meter großen hundeähnlichen Tieres haben und mit einem extrem muskulösen Körper ausgestattet sein. Er kann sich sehr schnell aufrecht bewegen und sein Kopf wird als sehr groß mit einer langen Schnauze und spitzen Ohren beschrieben.

Document

Argentiniens Luftwaffe veröffentlicht ersten Untersuchungsbericht über 10 UFO-Fälle

Nachdem die argentinische Luftwaffe (FAA) im Juni 2011 eine staatliche Untersuchungskommission für unidentifizierte Flugobjekte (UFOs) ins Leben gerufen hatte (...GreWi berichtete), hat diese „Comisión de Estudio de Fenómenos Aeroespaciales“ (CEFAe) nun einen ersten Bericht über die Analysen von 10 Fällen veröffentlicht.
© S.D. Canteros / CEFAe
Foto des Zeugen Sergio David Canteros, aufgenommen am 2. Januar 2015 nahe Ituzaigno, Corrientes.
Buneos Aires (Argentinien) - Beheimatet im Hauptquartier der „Fuerza Aérea Argentina“ in Buneos Aires, hat die CEFAe ihren ersten Bericht in Form eines schlichten PDF-Dokuments in spanischer Sprache veröffentlicht. Darin geht es um insgesamt 10 Sichtungsfälle, die den Forschern und Wissenschaftlern im Zeitraum von November 2014-2015 (die sich mehrheitlich aber im Januar 2015 ereignet haben) vorgelegt wurden. Mit einer Ausnahme handelt es sich hierbei zudem um Sichtungsfälle, die durch Fotoaufnahmen der fraglichen Objekte bzw. Lichter belegt sind.

Interessanterweise geht aus dem Dokument zudem hervor, wie eng die CEFAe mit zivilen UFO-Forschern wie etwa den bekannten UFO-Forschern Vicente-Juan Ballester Olmos und Ariel Maderna zusammengearbeitet haben.

Question

Weltweite Sichtungen und Aufnahmen von "Plasmakugeln" bzw. unbekannten Flugobjekten

Nordamerika, insbesondere aber Kalifornien, scheint ein Hotspot für diese mysteriösen unbekannten Flugobjekte zu sein, die in regelmäßigen Abständen den Menschen dort erscheinen und für Besorgnis sorgen, da sie befürchten, dass sie von ihnen entführt werden könnten.
© UFO Sighting News
Buntes UFO in Surrey B.C. Kanada, November 2015 (Videoshot)
Vorigen Monat wurde eines dieser rätselhaften, hell leuchtenden Objekte, die wie Plasma-Kugeln aussehen, in Los Angeles beobachtet, dann bemerkte am vergangenen Samstag ein Mann in Kalifornien eine seltsame leuchtende grüne Kugel mit einem rosa Mittelstück vor seinem Haus. Wie er berichtete, hatte er bereits am 6. Oktober um dieselbe Uhrzeit, in der selben Richtung, in der selben Höhe ein identisches Objekt gesehen. Einen Tag zuvor wurde im mexikanischen Guadalajara ein glühender, grüner Ball gefilmt.

Question

Seltsames Phänomen an einer Brücke in Schottland: Hier stürzten sich mehr als 600 Hunde in die Tiefe

Mehr als 600 Hunde sprangen bisher seit den 1950er-Jahren aus unerklärlichen Gründen von der »verfluchten« Overtoun Bridge und mindestens 50 von ihnen fanden dabei den Tod.
© HMEDIA
Die Overtoun Brücke in Schottland, zwischen Milton und Dumbarton
Die Overtoun Bridge ist eine Brücke auf einem der Zufahrtswege zu dem alten Herrenhaus »Overtoun House«, das sich zwischen den schottischen Städten Milton und Dumbarton befindet. Sie führt in 15 Metern Höhe über den Bach Overtoun Burn und macht seit vielen Jahrzehnten immer wieder Schlagzeilen, weil sich Hunde dort scheinbar grundlos in die tödliche Tiefe stürzen. Auffallend ist, dass die Haustiere meistens von der gleichen Seite springen, bei klarem Wetter und dass es hauptsächlich Rassen mit langen Schnauzen betrifft.

Auch Tierpsychologen haben bisher keine fundierte Erklärung liefern können, wie dieses mysteriöse Phänomen zustande kommt, dass bisher rund 600 Hunde ohne ersichtlichen Grund von der Brücke springen ließ. Erklärungsansätze gibt es allerdings viele, sie reichen vom Paranormalen wie dem Geist der »Weißen Lady von Overtoun«, die dort seit über 100 Jahren gesichtet wird, über Schattenspiele der Hundeschnauzen, die die Hunde verfolgen würden, bis hin zu Nerzen, die unter der Brücke nisten und deren Sekret die Tiere bei warmen Wetter locken würde.

Question

Hot Spot für paranormale Ereignisse: Spukt eine "Lady in Black" in alter Kapelle in New Mexico?

In der Altstadt von Albuquerque, einer Stadt im US-Bundesstaat Mexico, steht eine alte Kapelle, die von einem Geist heimgesucht wird, der auf den Namen »Lady in Black« (deutsch: Dame in Schwarz) getauft wurde.

Die Kapelle namens "Old Town Chapel" in New Mexico
Die kleine Kapelle befindet sich in einem Hinterhof und wurde in den 1960er- und 1970er-Jahre von der Nonne Giotto gebaut. Die Nonne hatte sich schon immer eine Meditationskapelle gewünscht und ihre Mitschwestern halfen ihr dabei, es zu realisieren. Im Inneren der unheimlichen, dunklen Kapelle sind keinerlei Kerzen oder jede andere Form von Beleuchtung erlaubt und es verbreitet auch ohne Geister eine gruselige Atmosphäre. Doch seit die Kapelle errichtet wurde, häufen sich die Sichtungen einer rätselhaften älteren, kleinen Frau, die ein langes viktorianisches Trauerkleid mit einem Schleier trägt, das ihr Gesicht vollständig bedeckt. Immer wieder wird sie beobachtet, wie sie durch den Innenhof schreitet oder sich in der Kapelle selbst aufhält.

Die Augenzeugen schildern, dass die Lady in Black oft zu schluchzen beginnt und dann sehr laut jammert. Und einige als vertrauenswürdig eingestufte Personen berichteten, dass sie beobachtet hätten, wie dieser Geist an der kleinen Kirchenbank erschienen wäre, dann zur Mitte der Kapelle ging und dort ganz plötzlich verschwindet, indem sie in den Boden versinkt.

Kommentar:


Question

Berichte aus dem 15. Jahrhundert über "Sacha Runa", dem "Affenmenschen" aus der Andenregion

Der spanische Jesuitenpater Bernabé Cobo (1572 - 1657) erwähnte in seiner im Jahre 1653 veröffentlichten »Historia del Nuevo Mundo« (deutsch: Geschichte der Neuen Welt) ein sehr seltsames Wesen, dass er als »Affenmenschen« bezeichnete und im peruanischen Andenhochland leben soll.
© Eduardo Samaniego y Álvarez Collection
Ein Indianer als Sacha Runa verkleidet. Aquarell von Joaquín Pinto (1842-1906)
In seinem Buch beschreibt er dieses Wesen als einen seltsamen, sehr menschenähnlichen Affen, der in den Andengebirgszügen beobachtet wurde, nicht weit von der Stadt Cusco entfernt. Er hatte ungefähr die Größe eines 12 Jahre alten Jungen, lief immer auf zwei Beinen und sein Gesicht hatte mehr Ähnlichkeit mit dem eines Menschen als das anderer Affen. Sein ganzer Körper war mit Haar bedeckt, lediglich sein Gesicht nicht, oder es war nur so dezent behaart, dass man es nicht bemerk-te. Die Füße waren wie beim Menschen, nur war er in der Lage, sie wie Hände zu krümmen. Die Indios nannten ihn »Sacha Runa«, was so viel wie »Wilder Mensch der Berge« bedeutet und die Einheimischen schrieben ihm derart außergewöhnliche Instinkteigenschaften zu, dass er sogar imstande wäre, Seile herzustellen, um damit Tiere zu jagen oder sich zu verteidigen. Außerdem soll er Kugeln angefertigt haben, mit denen es spielte und kleine Trommeln, mit denen es Töne erzeugte. Er ging fast immer aufrecht und hatte eine sehr menschlich klingende Stimme.

Kommentar: Bigfoots in British Columbia, Kanada: Aufnahmen vom Ruf des Bigfoots? Einheimische berichten

Solche Berichte über menschenähnliche Affenwesen (von jedoch oft gigantischer Statur) finden sich in vielen Regionen der Welt und reichen hunderte bis tausende Jahre zurück. Sie können hier mehr erfahren.


Question

Das sagenumwobene Ungeheuer: Loch-Ness-Sichtungen erreichen höchsten Stand seit 13 Jahren

In diesem Jahr gab es mehr Sichtungen des sagenumwobenen Ungeheuers von Loch Ness, als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt während der letzten dreizehn Jahre.
© Pappenheim, Wikipedia
Loch Ness mit Blick auf Urquhart Castle
Trotz der wachsenden Skepsis an der Existenz der legendären Kreatur, haben in den letzten zwölf Monaten zahlreiche Besucher des berühmten schottischen Sees neue Sichtungen gemeldet. Gary Campbell, Leiter des »Official Loch Ness Monster Sightings Register«, wo sämtliche Sichtungen dokumentiert und registriert werden, hat berichtet, dass die meisten Sichtungen rational erklärt werden konnten, fünf von ihnen kamen jedoch zu den ernstzunehmenden Fällen in die Akten.

Kommentar:


Water

Ein TV-Moderator in Honduras wird Augenzeuge, wie sich sein Wasserglas von selbst über den Tisch bewegt


Ein schauriger Anblick: Carlos Molina schaut misstrauisch auf sein Wasserglas, nachdem er sah, wie es sich über den Tisch bewegte.
Ein TV-Moderator erlebt einen schaurigen Moment, als er beobachtet, wie sich sein Wasserglas während einer Livesendung scheinbar von selbst über den Tisch bewegt. Er behauptet, es gäbe keine offensichtliche Erklärung für diesen mysteriösen Zwischenfall.

Tausende wurden Augenzeugen dieses paranormalen Phänomens, als sie die Frühstückssendung im TV in Honduras einschalteten.

Journalist Carlos Molina gab zu, ihm sei ein Schauer der Wirbelsäule hinunter gelaufen, nur Sekunden bevor sich das Glas über den Tisch bewegte, was das Mysterium noch vertiefte und Ängste schürte, dass es in dem Studio womöglich spuken könnte.

Der bizarre Moment ereignete sich, als Carlos die Morgennachrichten auf dem Telecaiba Kanal, genannt Primera Edicion ('Erste Zusammenfassung' in Deutsch) vortrug.

Er unterbrach seinen Kollegen Pablo Zapata, als dieser eine Nachricht von einem Zuschauer vorlas und sagte mit einem beklommenen Blick zu ihm: "Schau, Schau, hast du gesehen wie sich das Glas da hin bewegt hat?"


UFO

John Lennons UFO-Sichtung 1974 in New York

Am gestrigen 8. Dezember jährte sich das Attentat auf den Beatles-Musiker John Lennon zum 35. Mal. Zu diesem Anlass erinnert „Grenzwissenschaft-Aktuell.de“ daran, dass auch Lennon davon berichtet hatte, selbst ein UFO aus direkter Nähe über New York gesehen zu haben.
© youtube.com (Standbild) / liveauctioneers.com (Skizze), Kollage: grewi.de
John Lennon beschreibt in einem Interview seine UFO-Sichtung im August 1974. In das Bild eingefügt wurde seine eigene Skizze des Objekts.
London (Großbritannien) - Zur unter UFO-Interessierten schon lange bekannten Sichtung kam es laut einer Notiz Lennons im Beilagenheft des Albums „Walls and Bridges“ am 23. August 1974 (s.Abb.) vom Balkon seines Appartements in der 52. Straße in New York City in Begleitung seiner damaligen Freundin und Assistentin May Pang.
© Hymie’s Vintage Records
Lennons Notiz im Beilagenheft des Albums „Walls and Bridges“
In einem Fernsehinterview berichtete Lennon selbst vor Ort und über die Dächer weisend: „Dort oben habe ich ein UFO gesehen. Es flog entlang des Flusses, drehte dann am Gebäude der Vereinten Nationen (Anm.GreWi: Lennon schmunzelt) nach rechts, flog dann wieder nach links und den Fluss entlang. Es war kein Helikopter und es war auch kein Ballon. Und es war so nahe. (...) Es war rund und leise, dunkel grau-schwarz mit weißen Lichtern rundherum, wie weiße Glühbirnen, die immer wieder an und aus gingen, rund um die Unterseite blinkten. Und oben drauf war ein rotes Licht.“

Kommentar: Wer sich wirklich skeptisch und ohne emotionale Glaubensverankerungen mit dem Thema "UFOs" und "Außerirdischen" auseinandersetzt, wird feststellen, dass daran mehr ist, als man vermuten könnte.

Richard Dolan beweist in seiner Buchreihe: UFOs and the National Security State unzweifelhaft, dass es in der Tat ein reales Phänomen gibt, das von den Regierungen (insbesondere auch der amerikanischen) und Organisationen ernst genommen wird.

Dies ist eine Buchreihe, die sich mit belegbaren Fakten und offiziellen Dokumenten von Organisationen wie der CIA und den Regierungen selbst auseinandersetzt.

Was nun diese "UFOs" wirklich sind, ist eine ganz andere Frage, die nicht wirklich so einfach faktisch zu beantworten ist. Festzustellen bleibt jedoch, dass es wirklich ein reales Phänomen gibt, das sich nicht so einfach mit uns bekannten natürlichen Phänomenen wegargumentieren lassen kann. Es ist in der Tat ein Themengebiet, dem intensivere wissenschaftliche Arbeit gut tun würde.

Unglücklicherweise sind viele der Arbeiten, die in diesem Themengebiet erscheinen, nun wirklich blödsinnig, was natürlich die hervorragenden Arbeiten einiger seriöser Forscher in diesem Gebiet wie z.B. Richard Dolan, John Keel, Jacques Vallee... mit in den Sumpf zieht.

Unser Buch Höchste Fremdartigkeit geht diesem Phänomen auf bisher völlig neue und faszinierende Art auf den Grund. Lesen lohnt sich...

Hier noch weitere interessante Artikel zum Thema:


Butterfly

Wie Informationen aus Träumen die Welt veränderten - Zufall?

Elias Howe (1835 - 1837), der US-Fabrikant und Erfinder erträumte die Lösung für seine Nähmaschine.

Jean Louis Rodolphe Agassiz (1807 - 1873); ein schweizerisch-amerikanischer Naturforscher, der ein versteinertes, fischartiges Wesen, das in mehrere Teile zerbrochen war und das er im Wachzustand nicht rekonstruieren konnte, im Traum jedes Mal in seiner korrekten Zusammensetzung sah. Nach dem dritten Traum zeichnete er es schließlich fehlerfrei nach.

Friedrich August Kekulé (1829 - 1896); Friedrich August Kekulé war ein deutscher Chemiker und Naturwissenschaftler, der lange daran rätselte, wie die sechs Kohlenstoff- und sechs Wasserstoff-Atome des Benzol-Moleküls angeordnet sein könnten. Dann nickte er eines Tages über seiner Arbeit ein und träumte von einer Schlange, die sich selbst in den Schwanz beißt. Das war die langersehnte Antwort: Die Atome bildeten eine Ringstruktur.

Dmitri Iwanowitsch Mendelejew (1834 - 1907); der russische Chemiker Dmitri Iwanowitsch Mendelejew wollte die 65 bekannten Elemente irgendwie einordnen. Er wusste, dass es ein bestimmtes Muster geben müsse und das es etwas mit dem Atomgewicht zu tun hatte, doch dieses Muster blieb ihm verborgen. Mendelejew berichtete später: „In einem Traum, sah ich eine Tabelle, in der alle Elemente so verteilt waren, wie es sein musste. Ich wachte sofort auf und schrieb alles auf ein Stück Papier.“ Mendelejew hatte das heute noch gebräuchliche Periodensystem »erträumt«, das die bis dahin bekannten 63 Elemente, nach Atommasse und Eigenschaften sortiert, enthielt.