Während eines innovativen Projektes, 3D-Scans von verfluchten Objekten zu machen, ereignete sich ein rätselhafter Vorfall.
© WeirdHQ.com
Unter der Leitung des Traveling Museum of the Paranormal & Occulden (deutsch: Wandermuseum des Übersinnlichen & Okkulten) soll die weltweit erste, umfassende Datenbank von besonders verfluchten Artefakten erstellt werden. Dazu wollte man die Objekte mittels 3D-Scan-Technologie erfassen und sie so detailgetreu wie möglich im digitalen Archiv abspeichern. Doch bei einigen Objekten, traten rätselhafte Probleme auf - so auch bei einer afrikanischen Figur, die von dem Team »Billy« genannt wurde und Albträume verursachen soll (wir berichteten). Denn jedes Mal, wenn man versuchte, dieses als verflucht verrufene Objekt zu scannen, schien eine rätselhafte »Barriere« es verhindern zu wollen und blockierte sein Gesicht für den Laser. Das Team versuchte es immer wieder, doch stets mit dem gleichen Misserfolg und ohne erkennbaren Grund für das Versagen des Scanners.

Ganze 30 Stunden wurden schließlich benötigt, bis der 3D-Scan bei Billy endlich erfolgreich war. Und wie die Inhaber des Museums im Week in Weird schreiben, auch nur deshalb, weil man zuvor eine EVP-Sitzung (Electronic Voice Phenomenon [Tonbandstimmenaufzeichnung]) durchgeführt hatte, bei der man Billy ausführlich erklärte, was man genau mit ihm vor hat und es völlig harmlos sei. Erst nach diesem »Zwiegespräch« funktionierte der Scanner bei ihm wieder störungslos und lieferte das gewünschte Ergebnis.