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So, 26 Mär 2017
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Höchste Fremdartigkeit
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Obama Berater und Wahlkampfleiter von Hillary: „US-Satelliten orten eindringende UFO-Raumschiffe“

Nahezu täglich werden weitere E-Mails des ehemaligen Stabschefs im Weißen Haus unter Bill Clinton, Obama-Beraters und aktuellem Leiters des Wahlkampfteams von Hillary Clinton, John Podesta, von der Enthüllungsplattform WikiLeaks veröffentlicht. Während sich darin bislang nur E-Mails mit UFO-Bezug fanden, die ‚an‘ und nicht ‚von‘ Podesta geschrieben wurden (...GreWi berichtete), offenbart eine jetzt neu veröffentlichte Mail geradezu erstaunliche UFO-Informationen, die Podesta offenbar von einem Unternehmer und ehemaligen US-Regierungsauftragspartner erhalten hatte und mit der US-amerikanischen Journalistin und UFO-Forscherin Leslie Kean teilte.

© USAF
Künstlerische Darstellung eines USAF-Satelliten des Defense Support Programs (Illu.).
Washington (USA) - Am 6. März 2015 teilte Podesta um 16:22 Uhr den Inhalt einer nur wenige Stunden zuvor an Ihn selbst gerichteten Mail mit Kean. Diese stammte von Robert „Bob“ Fish und bezog sich im Betreff auf „Leslie Keans Buch“ und das „DSP Programm“.

DSP steht für „Defense Support Program“ (engl. für Verteidigungs-Unterstützungs-Programm, s. Titel abb.) und ist ein Raketen-Frühwarn-Militärsatelliten-Programm der U.S. Air Force (USAF), das die Hauptkomponente der US-amerikanischen Frühwarn-Einrichtungen gegen Angriffe mit ballistischen Raketen darstellt.

Kommentar: Das Paranormale und das Unerklärliche: John Keels scharfsinnige Forschungen


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Geisterzug: Abraham Lincoln’s Phantomzug

Vielleicht ist es eines der berühmtesten Phantomfahrzeuge in der amerikanischen Geschichte: Jedes Jahr im April begleiten Geistwesen in einem Geisterzug den Sarg des ehemaligen US-Präsidenten Abraham Lincoln von Washington DC nach Springfield in Illinois und spielen das damalige historische Ereignis von Lincolns letzter Fahrt zu seiner Bestattung noch einmal nach.

Die Hauptrolle spielt im Grunde eine Phantomkopie des echten Zuges namens »Nashville«, mit dem Abraham Lincoln seine letzte Reise antrat. Nach den offiziellen Berichten soll nach dem Tod von Präsident Lincoln sein Leichnam mit diesem Zug von der Hauptstadt in sein Geburtsort Springfield überführt worden sein, begleitet von Illinois‘ Würdenträgern und seinem ältesten Sohn Robert. Am 4. Mai 1865 fand dort seine Beerdigung statt, die als die größte und aufwendigste Bestattungszeremonie in der Geschichte der Vereinigten Staaten gilt.

Der sechzehnte Präsident der Vereinigten Staaten stand dem Okkulten sehr offen gegenüber. Einmal soll er sogar eine Kopie seiner eigenen Person in einem Spiegel gesehen haben und er unternahm gemeinsam mit seiner Frau Mary auch regelmäßig Séancen in dem Bemühen, mit ihrem verstorbenen Sohn Willie kommunizieren zu können. Der Präsident soll zudem in einem äußerst beunruhigenden Traum seine eigene Ermordung vorausgesehen haben. Könnten sein großes spirituelles Interesse und seine offensichtlichen medialen Fähigkeiten der Anlass dazu gewesen sein, dass seine ruhelose Seele in dem Phantomzug mit seinem Sarg und den damaligen Trauergästen jährlich die historische Fahrt nach Springfield wiederholt?

Cardboard Box

Spanien gibt einst geheime UFO-Akten frei: Online zum Herunterladen

Madrid (Spanien) - Nachdem bereits im April 1992 das spanische Militär beschlossen hatte, seine bis dato als geheim und vertraulich eingestuften Akten zu UFO-Sichtungen zu veröffentlichen und später an der Bibliothek der spanischen Luftwaffe in Madrid zusammenzuführen, hat diese „Biblioteca del Cuartel General del Ejército del Aire“ nun den letzten Schritt zur vollständigen Transparenz der rund 80 publizierten UFO-Aktenbestände jetzt auch online veröffentlicht.
© Ministerio de Defensa (Bearb. grewi.de)
Bildauszüge einiger UFO-Akten der spanischen Luftwaffe
Wie die spanische Tageszeitung El Mundo ausführlich berichtet, handelt es sich um rund 1.900 Seiten und Dokumente aus dem Zeitraum von 1962 bis 1995. „Exopolitik.org“ bezeichnet den einstigen Entschluss der spanischen Luftwaffe zur Freigabe der UFO-Akten als „historische Entscheidung, denn sie gab den Luftwaffen in anderen Ländern - vor allem in Mittel- und Südamerika - den Anstoß, ebenfalls hunderte Seiten von Untersuchungsberichten über unidentifizierte Flugobjekte freizugeben, die bis dahin für Wissenschaftler, UFO-Forscher, Historiker und Journalisten unerreichbar gewesen waren.“

Kommentar:


Question

Wurde hier ein Drache oder Dinosaurier im Flug gefilmt? China und Pennsylvania

Eine faszinierende Videoaufnahme aus China soll angeblich eine rätselhafte fliegende Kreatur zeigen, von der einige glauben, dass es ein Drache sein könnte.
Über die Herkunft des Videos gibt es kaum Informationen und es wurde nur bekannt gegeben, dass es in einem Berggebiet in der Nähe der laotischen Grenze aufgenommen wurde. In dem Clip sieht man ein in Gestalt und Größe unbekanntes Tier, das majestätisch durch die Berge fliegt und dabei seine riesigen Flügel schlägt. Die Meinungen zu den Bildern gehen naturgemäß weit auseinander, einige sehen in der Kreatur einen Drachen oder ein Flugsaurier (Pterodactylus), Skeptiker argumentieren jedoch, dass es sehr wahrscheinlich eher eine gutgemachte Animation mittels einer Bildbearbeitungssoftware wäre.


Eine ähnliche geflügelte Kreatur wurde bereits Anfang des Jahres im US-Bundesstaat Pennsylvania von einem Kameramann auf Film festgehalten (ebenfalls in dem Video zu sehen). Auch da gab es die gleichen Diskussionen um die Echtheit der Aufnahme.

Kommentar: Wer mehr über die Hintergründe ähnlicher seltsamer Ereignisse erfahren möchte, sollte die Bücher von John Keel lesen. Solche Sichtungen wurden tatsächlich immer wieder weltweit gemacht und können nur schwer durch Fälschungen erklärt werden. Ob die oben angeführten Videos jedoch echt sind, ist noch nicht abschließend geklärt.


UFO

Mögliches UFO über Genf aufgenommen

Ein unheimliches Flugobjekt ist am Himmel über Genf aufgetaucht, schreibt „The Mirror“. Das leuchtende Ufo wurde von gleich mehreren verblüfften Augenzeugen gefilmt.
© Screenshot
Das scheibenförmige Ding mit drei Lichtern war in der vergangenen Woche über einem Stadion in Genf aufgetaucht. Laut einem Augenzeugen gab das UFO ein schrilles Geräusch von sich, bevor es verschwand. Das Objekt sei so groß wie ein Flugzeug gewesen.

„Sieht jeder das gleiche wie ich? Das ist total verrückt!“, schrieb der FC Servette-Stürmer Matías Vitkieviez auf Facebook.


Augenzeugenberichten zufolge war das sonderbare Objekt etwa 20 Sekunden lang am Himmel zu sehen. Danach sei es plötzlich wieder verschwunden.

Question

U-Boot Wrack aus dem 1. Weltkrieg: Berichte über Angriff durch ein Meeresungeheuer

In der Irischen See zwischen Schottland und Nordirland hat das Elektrizitätsunternehmen Scottish Power das Wrack des legendären deutschen U-Bootes »UB-85« aus dem Ersten Weltkrieg entdeckt.
© Scottish Power
Das geortete Wrack
In 104 Metern Tiefe lag das gut erhaltene Wrack vor der Küste von Galloway und wurde nur durch Zufall entdeckt, als die Vorbereitungsarbeiten für die Verlegung eines Unterseekabels zwischen Schottland und England durchgeführt wurden. Es wird angenommen, dass es sich um das Unterseeboot »UB-85« der Kaiserlichen Kriegsmarine handeln könnte, die 1918 von den Briten versenkt wurde. Und dieses U-Boot ist besonders interessant, denn gemäß dem damaligen Kommandanten Günther Krech, soll es von einem Seemonster angegriffen und beschä- digt und erst dadurch zur leichten Beute für das britische Patrouillenboot »HMS Coreopsis« geworden sein.

Post-It Note

Wieder eine Bigfoot-Sichtung in Sibirien, Russland - Foto vom Fußabdruck

In letzter Zeit tauchten Gerüchte auf, die besagten, dass der legendäre Yeti in Russland ausgestorben sein könnte, da es schon seit fast 14 Monaten keine neuen Sichtungsberichte oder Spuren von ihm gab. Doch die Anhänger dieses kryptischen Wesens können aufatmen, denn es wurde scheinbar jetzt in Sibirien gesehen.
Einige Bewohner des sibirischen Verwaltungsbezirks Nowosibirsk behaupten nicht nur, eine Begegnung mit dem berühmten Yeti (auch Almas oder Bigfoot genannt) gehabt zu haben, sondern auch Fotos von seinen Fußabdrücke gemacht zu haben. Lokale russische Medien berichten von dem Jäger und Fischer Alexei Kovalenko, der riesige Fußspuren im Schlamm entdeckte, als er nahe der Ortschaft Eryomino am benachbarten Fluss Chyoka nach Regenwürmern suchte.

Kommentar:


Question

Die unbekannte Kreatur von New South Wales im Jahr 1893

© Lawrie St. Hill
Arthur Marrin mit seiner Frau Catherine und seinen Töchtern (um 1895)
Die Begegnung von Arthur Marrin mit einer rätselhaften, haarigen Kreatur, gehört zu den bekanntesten Legenden in der australischen Region der Southern Highlands.

Marrin, ein Getränkesirup-Hersteller, war 1893 geschäftlich mit seinem Pferdewagen in den Southern Highlands von New South Wales nach Captain's Flat unterwegs, als sein Hund aus ihm unverständlichen Gründen wie verrückt zu Bellen begann. Kurz darauf bekam er den Grund für das nervöse Verhalten seines treuen Vierbeiners zu sehen, denn plötzlich kam eine seltsame, haarige Kreatur aus einem Gebüsch vor seinen Wagen gerannt. Marrin fürchtete um sein Leben, da sein Wagen an einem steilen Abhang stand und er befürchtete, dass die Pferde scheuen und er mit dem Gespann den Berg herabstürzen könnte. So sprang er von seinem Kutschbock auf den sicheren Erdboden, hob schnell einen dicken Stein auf und schlug damit so fest er konnte auf den Schädel dieses Wesens. Als es zu Boden stürzte, schlug er noch mit seiner Peitsche auf das rätselhafte Geschöpf ein, bis es tot liegenblieb.

Kommentar:


Question

Der rätselhafte Tod von UFO-Forscher Max Spiers bei seinem Aufenthalt in Polen

Der Engländer Max Spiers wurde im Juni unter mysteriösen Umständen tot in Polen aufgefunden. Er war nach Warschau gereist, um dort im Juli auf einer Konferenz einen Vortrag über UFOs zu halten.
© Facebook
UFO-Forscher Max Spiers
Der 39-Jährige hatte sich in der Szene einen Namen gemacht, weil er sich mit Herzblut dafür einsetzte, dass die Regierungen endlich ihr Wissen um das UFO-Phänomen offenlegen und Verschwörungen aufzudecken. Spier war eingeladen worden, auf der Konferenz zu dem Thema zu sprechen. Doch so weit kam es nicht mehr, denn er wurde tot auf der Couch einer Frau aufgefunden, in deren Appartement er während seines Aufenthaltes in Warschau wohnte und offenbar noch nicht lange kannte. Miles Johnson, ein Freund von Spiers, berichtete gegenüber der Sun, dass er angeblich eine »schwarze Substanz« erbrochen haben soll, bevor er starb.

Kommentar: Max Spiers, ein Erforscher des Paranormalen und des UFO-Phänomens, hatte behauptet, Teil eines geheimen Programms der Regierung names "Supersoldier" (Supersoldat) gewesen zu sein. Hier ein weiterer Artikel zum Thema:
  • Selbsternannter Ufo-Experte packt aus - wenige Tage später stirbt er auf mysteriöse Weise


Laut dieser Quelle ist im Juli in Indien ein weiterer UFO-Forscher, Gaurav Tiwari, ebenfalls unter "mysteriösen Umständen" ums Leben gekommen, während die Behörden von Suizid sprechen.

Scheinbar handelt es sich hier nicht um Einzelfälle. Laut Nigel Watson, Autor von UFO Investigations Manual behauptete Otto Binder bereits seit dem Jahre 1971, dass mindestens 137 UFO-Forscher in den 1960er Jahren unter mysteriösen Umständen gestorben sind.


UFO 2

Prominente UFO-Zeugen: Auch Fidel Castro erlebte eine UFO-Sichtung


Fidel Castro
Pamplona (Spanien) - In seinem neuen Buch berichtet der spanische Journalist und UFO-Forscher J.J. Benítez von einer UFO-Sichtung, die einst der kubanische Revolutionsführer Fidel Castro in einem Interview offenbart hatte und dieser gemeinsam mit Kampfgefährten während der kubanischen Revolution erlebt hatte.

Wie Benítez in seinem neuen Werk Solo Para Tus Ojos („For Your Eyes Only“; dt.: vertraulich; siehe Buchtipp) berichtet, berichtete der spätere „Máximo Líder“ gegenüber dem UFO-Forscher Jose Luis Gil von seiner Sichtung, die sich zwischen 1958-59 zugetragen hatte:

Kommentar: Lesen Sie zu diesem Thema vor allem über John Keels Forschungen: