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Di, 30 Aug 2016
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Höchste Fremdartigkeit
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UFO 2

Wurde in West Virginia ein UFO gefilmt?


Erwischt: Das UFO wurde von einer Frontkamera eines Autofahrers aufgenommen.
Das Filmmaterial behauptet, ein vorbeifliegendes Raumschiff am Himmel zu zeigen, als der Fahrer entlang einer zweispurigen Autobahn fuhr.

Die bizarren Aufnahmen, aufgezeichnet durch eine Frontkamera eines Autos auf einer Autobahn behaupten, den 'unwiderlegbaren' Beweis eines außerirdischen Raumschiffs zu liefern.

Das Video wurde von einem Autoliebhaber in West Virginia am 5. März gegen 1 Uhr Nachts aufgenommen.

Es zeigt ein "undeutliches, dreieckig geformtes" Objekt, wie es über das Auto flog, als es mit rund 110 km/h der Straße entlang fuhr.

Der Fahrer gab an, das UFO zu dieser Zeit nicht gesehen zu haben und nur im Nachhinein bei der Durchsicht der Aufnahmen das schwach sichtbare Objekt im oberen linken Bereich des Bildes entdeckt zu haben.


Binoculars

Die verschwundene Frau, die nicht verschwunden ist

Bei einer Live-Übertragung des dänischen Fernsehens passierte etwas Mysteriöses: Eine Frau im Hintergrund ist plötzlich einfach weg.
© Screenshot
In diesem Bild sind noch leicht die blonden Haare der anderen Frau zu sehen.
Das Video zeigt ein gewöhnliches Interview an der Gepäckausgabe eines Flughafens. Während der Reporter von TV2 den Frauen-Handball-Nationaltrainer Klaus Bruun am Kopenhagener Flughafen interviewt, sieht man im Hintergrund Flugpassagiere, die ihre Koffer vom Gepäckband abholen.


Zwei Frauen unterhalten sich kurz. Eine der Frauen läuft mit ihrem Gepäckwagen durch den linken Teil des Bildes und verdeckt die andere. Dann ist die zweite Dame nicht mehr da.

Nun rätselt die Internetgemeinde, was da wirklich passiert ist? Ist es eine Entführung von Außerirdischen, ein Bildfehler oder oder oder?

Kommentar: Die blonde Frau wird sich zufälligerweise synchron mit der Handballspielerin bewegt haben und ist damit scheinbar verschwunden. Dazu ein paar Bildanalysen einer Englischen Zeitung:

© Screenshot
In diesem Bild sind noch leicht die blonden Haare der anderen Frau zu sehen.
© Screenshot
Hier sieht man die Beine der anderen Frau, die sich zum Laufen eingedreht haben.



Butterfly

Nachtod-Kontakte: 60 Prozent haben laut Studie Kontakt zu ihrem verstorbenen Partner

Eine aktuelle italienische Studie hat festgestellt, dass es nicht ungewöhnlich ist, seinen verstorbenen Lebenspartner zu sehen, zu hören oder gar zu spüren.
© Paramount Pictures
Aus dem Film Ghost - Nachricht von Sam
Paranormale Erlebnisse, die mit dem Tod eines geliebten Menschen zusammenhängen, sind gar nicht so selten und ungewöhnlich, wie man vermuten würde. Wissenschaftler der Universität von Mailand haben hierzu eine umfangreiche Studie durchgeführt, um solche Fälle von Nachtod-Kontakte (NTK) zu untersuchen. „Insgesamt gab es Beweise für eine auffallend hohe Prävalenz von NTKs - im Bereich von 30% bis 60% - unter den verwitweten Personen, was dem Phänomen eine Übereinstimmung und Gesetzmäßigkeit verleiht", erklären die italienischen Forscher.

Auch Dr. Jacqueline Hayes von der University of Roehampton in London hat das Phänomen seit vielen Jahren untersucht, zieht es aber vor, dafür lieber den Begriff »Experiences of Continued Presence« (ECP) zu benutzen, was auf Deutsch so viel wie »Erfahrungen von fortgesetzter Anwesenheit« bedeutet. „Die Leute schildern Visionen, Stimmen, taktile Empfindungen, Gerüche sowie etwas, das wir das Gefühl einer Anwesenheit nennen und nicht unbedingt mit einem unserer fünf Sinne in Verbindung steht.

Kommentar:


UFO

UFO Aufnahme der NASA: Bildmaterial NICHT gelöscht

Es ist eine Behauptung, wie sie sich gerade in den sozialen Netzwerken immer wieder findet: Immer dann, wenn auf NASA-Aufnahmen angeblich UFOs zu sehen sind, lösche die US-Raumfahrtbehörde diese umgehend aus den bis zur Entdeckung der Details noch frei einsehbaren Webarchiven. So auch aktuell im Fall einer Aufnahme der Space-Shuttle-Mission STS-100 von 2001. Allerdings ist die Aufnahme in Wirklichkeit gar nicht gelöscht, sondern immer noch auf einer Seite der NASA öffentlich und frei für jedermann einsehbar. Was sie hingegen zeigt, bleibt weiterhin rätselhaft.
© NASA
Ungewöhnliches „Perlenschnur-UFO“-Detail auf einer Aufnahme der Erde, die während der Space-Shuttle-Mission STS-100 2001 (Bildnummer: STS100-708A-48) entstand.
Washington (USA) - Zu Beginn des Monats (März 2016) verbreitete sich die Behauptung über das angeblich gelöschte NASA-Foto geradezu viral im Web. Wie der US-amerikanische UFO-Forscher und Betreiber von BlackVault.com, John Greenewald berichtet, stimmt es zwar, dass der einstige Bildlink tatsächlich nicht mehr funktioniert, vermutet jedoch, dass dies an einem Umzug der Datenbank liegt.

Question

Unheimlicher Ort mit rätselhaften Vorfällen: Der Hummel Park in Omaha

Der Hummel Park in Omaha, US-Bundesstaat Nebraska, sollte eigentlich den dortigen Einwohnern als Erholungsgebiet die Entspannung und Ruhe wiedergeben, die sie in ihrem stressigen Alltag vermissen. Doch die vielen rätselhaften Todesfälle, satanischen Kultrituale und eine Gruppe von seltsamen Albinos, die in den Bäumen leben sollen, machen es zu einem mysteriösen und mythischen Ort.

Der schreckliche Ruf des Parks kann bis zu der Zeit vor der Bürgerrechtsbewegung (1950er- und 1960er-Jahre) zurückdatiert werden. Zu der Zeit lebten die meisten Afro-Amerikaner in Omaha in der Nähe des Hummel Parks und obwohl es nie offiziell bestätigt wurde, sollen dort zahlreiche Menschen gelyncht worden sein. In der Tat wäre es ein idealer Ort dafür gewesen, um solche Verbrechen durchzuführen, da die überhängenden Äste dort sehr stabil und niedrig sind. Entsprechend verwundert es nicht, wenn seit Jahrzehnten immer wieder berichtet wird, dass Besucher des Parks gespenstisch aussehende Leichen an den Bäumen hängen beobachten.
Eines der vielen Legenden um den Park handelt von einem deutschen Einwanderer namens Jacob Clatanoff. Er gehörte zu den ersten Siedlern in Omaha, die in der Nähe des Hummel Park lebten. Clatanoff soll von seiner Ehefrau getötet worden sein und sein Leichnam noch heute irgendwo im Park begraben liegen. Da seine Frau nach diesem Vorfall auf mysteriöse Weise verschwand, ohne die geringste Spur zu hinterlassen, wurde sie von verdächtigt, ihren Ehemann getötet zu haben, um mit einem anderen Mann durchzubrennen. Zudem wurden seit den 1980er-Jahren zwei Leichen im Hummel Park aufgefunden - der Körper einer Prostituierten und das Skelett eines 12-jährigen Mädchens, beide waren ermordet worden.

Blackbox

Mythen über die Túatha Dé Danann - Legendäres Feenvolk oder "Stamm der Götter"?

© Fernando Calvo
Die Túatha Dé Danann werden oft mit »Stamm (oder Volk) der Göttin Danu« übersetzt, früher auch unter den Namen Túatha Dé (Stamm der Götter) bekannt. Sie waren ein Volk aus der irisch-keltischen Mythologie und gelten als die Hauptgötter des vorchristlichen, gälischen Irland.

Den Mythen zufolge sollen die Túatha Dé Danann die Kinder von Danu (auch Dan oder Dana genannt, was so viel wie »die Beständige« bedeutet), gewesen sein. Sie galt als die älteste Göttin und Mutter aller Götter und dies war ihr erstes mit übermenschlichen Kräften ausgestattetes Volk himmlischen Ursprungs auf Erden. Mit ihrem ersten Sohn »Dagda« (»der gute Gott«) zeugte sie die anderen Götter: Nuada, Dian-Cecht, Goibniu, Lir, Midir (auch Midhir) und Lugh. Das Volk der Túatha war sehr hochgewachsen, blondhaarig und mit einem zarten Körperbau sowie großen Kenntnissen in der Magie und der Wissenschaften. Sie kamen aus vier Städten, die sich auf Inseln im nördlichen Meer an den Ecken der Welt befanden. Da war das bedeutende Falias, das leuchtende Gorias, Finias sowie das reiche Murias. In jeder dieser vier Städte wurden die Männer in jungen Jahren von vier Weisen unterrichtet, Semias lehrte in Murias, der Dichter Arias in Finias, Urias in Gorias und Morias in Falias.

Zudem verfügten die Túatha über überragende Kampfkünste und besaßen vier magische Objekte, die man »die vier Schätze (Juwelen) der Túatha Dé Danann« nannte und ihnen überirdische Kräfte verliehen:

Kommentar: Mehr Infos über die sogenannten Feen und Götter, und ihren Niederschlag in Volksmythen:


Folder

Schwedische "Geister-Raketen": Veröffentlichung tausender UFO-Akten durch Forscher und Militärs

Sala (Schweden) - Am kommenden Wochenende veröffentlichen schwedische UFO-Forscher Tausende bislang unveröffentlichter Akten des schwedischen Militärs über die sogenannten „Geister-Raketen“. Die Forscher hoffen bei der Auswertung der Akten auf zahlreiche freiwillige Helfer im Ringen um eine Lösung des schon Jahrzehnte währenden schwedischen UFO-Rätsels.
© ghostrockets.se
Titelbild des öffentlichen Forschungsportals zum Phänomen der schwedischen „Geisterraketen“
Seit Mitte der 1940er Jahre kommt es über schwedischen Seen immer wieder zu Sichtungen bislang unerklärter Phänomene am Himmel, die vom Volksmund, von den Medien und selbst von offiziellen Stellen aufgrund ihrer meist länglichen und technisch anmutenden Erscheinung als „Geister-Raketen“ bezeichnet wurden und werden.

Veröffentlicht werden die Akten über das „The Ghost Rockets Investigation Portal“ (GRIP) und sind für Jedermann zugänglich. Neben dem Zugang zum Archiv können Freiwillige auch dabei behilflich sein, die gescannten Akten zu übersetzten und anhand einer vorgegebenen Maske weiterführend zu erfassen.

UFO

Texas: UFO am Südstaaten-Abendhimmel gesichtet

Ein Augenzeuge hat im US-Bundesstaat Texas ein undefinierbares Flugobjekt am Himmel gefilmt. Eine Art fliegende Untertasse schwebt über den Häusern hin und her. Das „Alien-Schiff“ kann jedoch auch einfach eine optische Täuschung gewesen sein.


UFO

Drohne? Ufo? Unbekanntes Flugobjekt über Rammelburg

Friesdorf - Diesen Anblick wird Sebastian Marks aus Biesenrode nicht so schnell vergessen: Er war am Freitag gegen 21.45 Uhr in einer klaren Nacht von seiner Mittagsschicht unterwegs nach Hause, als er auf der Klausstraße B 242 etwas Merkwürdiges entdeckte. Über dem „Rammelburgblick“ sah er ein helles Scheinwerferlicht. Als er langsam näher fuhr, hat er nach seinen Schilderungen außerdem zwei Positionsleuchten bemerkt. Eine rote blinkte etwas weiter oben am Flugkörper und eine blaue Lampe am „Bauch“ dieses Flugobjekts, das auch Experten Rätsel aufgibt.

Symbolbild
Riesiger Schatten am Himmel

Er habe keine Ahnung was „Es“ gewesen sei, jedoch schien dieses Ding nahezu in der Luft zu stehen, schrieb er gestern an die MZ. Als er kurz nach 23 Uhr zu Hause ankam und nochmals in den Himmel schaute, habe er einen riesigen „Schatten“ am Firmament entlangschweben sehen. „Gefühlte Hundert Meter über mir bewegte sich dieses Etwas mit der Geschwindigkeit eines Luftschiffes und einem kaum hörbaren Zug“, so Marks. Was ihn besonders erschreckte: Nach seiner Beobachtung hatte diese Art Drohne eine nach vorn spitz zulaufende Form, die ihn an die alte Horton Ho IX erinnerte. Also jenes Tarnkappenflugzeug, das gegen Ende des Zweiten Weltkrieges zu Hitlers Wunderwaffen-Arsenal gehörte. Dieses Jagdflugzeug, das aber nicht über das Stadium von Prototypen hinausgekommen ist, basierte auf der Konstruktion eines Segelfliegers, der mit Düsentriebwerken ausgerüstet war.

Das Flugobjekt, das im Vorjahr auch über dem Laweketal im Saalekreis gesichtet wurde, ähnelt einem Mauersegler, einer seltenen Schwalbenart, die dank ihrer angelegten Flügel lange und lautlos gleiten kann. Sebastian Marks setzte sich noch am selben Abend gleich an seinen Computer, um „dieses Ding zu googeln“, wie er schreibt. Jedoch ohne Erfolg. „Wie ich feststellen musste, glich kein Modell jenen der in unserer Luftwaffe verwendeten unbemannten Flugobjekte“, so der Biesenröder. Er konnte in jener Nacht schlecht schlafen. Und seither macht er sich Gedanken und hofft, dass jemand der Sache auf den Grund gehen kann. Doch das ist schwieriger als vermutet. Bei der Bundeswehr erntet die MZ auf Nachfrage nur Kopfschütteln. Von solchen Flugobjekten sei ihm nichts bekannt, sagt ein Leutnant in der Bürgerservice-Zentrale in Köln. An jenem Tag seien in dem Gebiet auch keine Übungsflüge gewesen. Außerdem würde man bei den Flugzeugen der Bundeswehr keine blauen Positionslichter verwenden, sondern nur die Farben weiß, grün und rot, so der Offizier der Luftwaffe. Das treffe auch auf die Nato-Partner zu. Er könne sich nur vorstellen, dass es sich um eine spezielle Drohne handelt. „Alles andere wäre zu laut“, sagte er.

UFO

Polizisten beobachten seltsame Lichter über London

Die beiden Polizisten Simon (42) und Jonathan Ives (35) haben unabhängig voneinander ein riesiges UFO über dem Himmel von Großbritanniens Hauptstadt beobachtet, als sie frühmorgens unterwegs zu ihrem Schichtdienst waren.
© Simon Ives
Es ereignete sich in den frühen Morgenstunden des vergangenen Freitags in dem Londoner Stadtteil Collier Rowe. Simon Ives war um 5.28 Uhr auf dem Weg zur Bushaltestelle, um seinem Dienst in der Innenstadt anzutreten. Er ist, genauso wie sein Bruder Jonathan, Polizist bei der Metropolitan Police und bereits seit 15 Jahren im Amt. Während er die Straße entlang ging, bemerkte er ein Objekt von der Größe eines Fußballfeldes, das wie drei leuchtende, orangefarbene Lichter am Himmel schwebte.

Kommentar: Sehr sehenswert: Dokumentation: UFOs, Aliens und die Frage des Kontakts