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Mo, 01 Mai 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Höchste Fremdartigkeit
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Grey Alien

Altes Krankenhaus: Geist gesellt sich an Halloween zum Gruppenfoto

Bei einer Besichtigungstour durch ein verlassenes Krankenhaus, das für seine paranormalen Vorfälle bekannt ist, wurde auf einem der Fotos zufällig eine geisterhafte, zombieähnliche Gestalt aufgenommen.

© Haunted Happenings
Der 45-jährige Phil Barron hatte an Halloween eine 32-köpfige Gruppe paranormaler Enthusiasten auf eine Tour durch das vermeintlich heimgesuchte Newsham Park Hospital in Liverpool geleitet, als sie sich noch zum Gruppenbild aufstellte und ein Foto machten. Niemanden war etwas Ungewöhnliches während der Aufnahme aufgefallen und auch Barron bemerkte die rätselhafte Gestalt auf dem Bild nicht, als er es später im Internet veröffentlichte. Erst als er Stunden später haufenweise mit Nachrichten überschüttet wurde und auf diese gruselige Figur in der Mitte angesprochen wurde, habe er es bemerkt. Er versichert, dass er es nicht mit Photoshop hineingearbeitet hätte und er das Bild lediglich etwas aufgehellt habe, weil es im Original zu dunkel geworden war.

Black Cat 2

Seltsames Monster am Labynkyr See: Mann geht auf die Suche nach dem "Labynkyr Devil"

Der Abenteurer Andrey Solovyev hat sein Lager am Labynkyr- See aufgeschlagen, um dort den Winter zu verbringen und Sibiriens legendäres Seeungeheuer »Labynkyr Devil« aufzuspüren.
© The Siberian Times, Ykt.ru
Der 32-Jährige musste erst einen beschwerlichen, zehntägigen Fußmarsch zurücklegen, um zu dem abgeschiedenen See im Osten von Jakutien, 5.000 Kilometer von Moskau entfernt, zu gelangen. Nun befindet er sich schon bereits über 100 Tage dort in der Einsamkeit und trotzt den eisigen Temperaturen, die zwar zur Zeit »nur« 32 Grad Minus betragen aber auf bis unter 50 Grad Minus abfallen können - nicht umsonst nennt man es das kälteste bewohnte Gebiet der Welt. Da wundert es nicht, dass es in unmittelbarer Umgebung des Sees keinerlei Spuren menschlicher Zivilisation gibt, die nächste Siedlung, das Dorf Tomtor, liegt 150 Kilometer weit entfernt. Das alles nimmt Solovyey in Kauf und hat sich in einer einfachen Holzhütte mit Blick auf den mittlerweile zugefrorenen See auf eine Zeit eingestellt. Er ernährt sich vom Fischen, wilden Zwiebeln, die er zuvor gesammelt und gepökelt hatte, sowie Pilze und Beeren, die er vor dem großen Frost gesammelt hatte. Und alles nur mit einem Ziel: Sich persönlich von der Existenz des Labynkyr Devil zu überzeugen, der in dem 61km² großen und 53 Meter tiefen See leben soll.

Kommentar: Wer mehr über die Hintergründe ähnlicher seltsamer Ereignisse erfahren möchte, sollte die Bücher von John Keel lesen. Solche Sichtungen wurden tatsächlich immer wieder weltweit gemacht und können nur schwer durch Fälschungen erklärt werden.


Question

Sichtung von "Seeungeheuer" vor Alaska: Nessies Zwilling oder doch nur gewöhnlicher Riesen-Aal?


Nessies Zwilling?
Eine seltsame Kreatur tauchte vor Kurzem vor der Küste von Alaska auf. Die Aufnahmen von dem rätselhaften Objekt, dessen Körper mit Eis bedeckt war, haben im Internet für helle Aufregung gesorgt.

Die Mitarbeiter des Landverwaltungsamtes von Alaska haben ein unbekanntes Wesen im Chena River gefilmt, welches an der Küste vorbei schwamm.

Noch wurde nicht ausgeschlossen, dass es sich dabei um eine ungewöhnliche Fischart handelt. Trotzdem haben die Experten der Behörde bislang noch keine offiziellen Erklärungen dazu abgegeben. Sie schlugen der Internet-Gemeinde vor, ihre eigenen Vermutungen zu äußern.

Während einige User überzeugt sind, dass es ein Riesen-Aal oder Stör sein könnte, meinten die anderen, es sei das Ungeheuer von Loch Ness aus Schottland.


Kommentar:



Arrow Up

Französische Gemeinde hält UFO-Landeverbot aufrecht: Schutz vor den bösen Aliens

Châteauneuf-du-Pape ist eine französische Gemeinde mit rund 2.200 Einwohnern im Département Vaucluse in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur Deren Wahrzeichen ist die Ruine des Schlosses, in dem die Päpste von Avignon im vierzehnten Jahrhundert ihre Ferien verbrachten.
© Wikipedia/Bearbeitung F. Calvo
Der damalige Bürgermeister Lucien Jeune erließ am 28. Oktober 1954 ein Gesetz, das UFOs offiziell das Überfliegen, Landen oder Starten in Châteauneuf-du-Pape verbietet. Darin heißt es unter anderem: „Jedes als fliegende Untertasse oder fliegende Zigarre bekannte Flugobjekt, das auf dem Territorium der Gemein-schaft landen sollte, wird sofort in Gewahrsam genommen," Dieses Verbot soll die Weinberge der Region vor Schäden durch Außerirdische schützen, die mit ihren Raumschiffen und Weltraumschrott die Natur zerstören könnten. Mit diesem Dekret reagierte Jeune auf die stetig ansteigende UFO-Hysterie, die 1954 in Frankreich herrschte.

Kommentar: Es ist wahrscheinlich nicht so abwegig sich vor "UFOs" und "Aliens" schützen zu wollen. Denn der Mythos der weisen und guten "Aliens" ist nicht gerechtfertigt:


Cardboard Box

Weitere UFO-Mail durch WikiLeaks veröffentlicht: „Project Blue Book wurde fortgeführt“

© Public Domain
Archivbild: Das Hauptquartier des US-Auslandgeheimdienstes NSA
Washington (USA) - Weiterhin sorgen die von WikiLeaks veröffentlichten E-Mails des ehemaligen Stabschefs unter Bill Clinton, Obama-Beraters und derzeitigen Wahlkampleiters von Hillary Clinton, John Podesta, nicht nur in den USA für politischen Zündstoff im Rennen um das Weiße Haus, sondern auch für Aufsehen unter UFO-Interessierten (...GreWi berichtete). Während GreWi erst kürzlich über eine Mail des Unternehmers und US-Regierungsauftragnehmers Bob Fish berichtete, in der dieser von der Ortung unidentifizierter Flugobjekte (sog. Fastwalker) durch das Raketen-Frühwarn-Militärsatelliten-Programm „DSP“ der US Air Force berichtete (...GreWi berichtete), erklärt Fish in einer weiteren Mail, warum er davon überzeugt ist, dass das einstige UFO-Untersuchungsprogramm der US Air Force mit der Bezeichnung „Blue Book“ entgegen der offiziellen Sprachregelung gar nicht eingestellt und seit den 1970er Jahren fortgeführt wurde.

Robert Fish ist ein IT-Unternehmer, Großinvestor und der derzeitige Direktor der Firma Distrix. Er bezeichnet sich selbst als Experte für „strategische Unternehmensplanung, Beschaffungsabläufe der US-Regierung, Computernetzwerksicherheit und Cyberkrieg-Operationen“.

Kommentar:


UFO

USA, North Carolina: UFO-Flotte über Charlotte aufgenommen

Eine fast achtminütige Videoaufnahme aus dem US-Bundesstaat North Carolina zeigt eine beeindruckende Formation von UFOs über der Großstadt Charlotte.

Chris Hulbert reagierte sofort und nahm das seltsame Schauspiel auf Video auf, als er die rätselhaften blinkenden Lichter bemerkte, die am 15. Oktober hoch am nächtlichen Himmel über einem Hotel schwebten. Nachdem er das Video auf seinem YouTube-Kanal hochgeladen hatte, wurden auch die lokalen Medien in North Carolina darauf aufmerksam und es folgten ausführliche Berichterstattungen im Fernsehen über den Vorfall.


In einem Interview äußerte sich Peter Davenport, Direktor des National UFO Reporting Center (NUFORC), zu dieser Art von Sichtungen. Er erklärte gegenüber dem Sender WCNC, dass allein in den letzten viereinhalb Jahren die erstaunliche Zahl von 30.000 bis 40.000 Sichtungsberichte bei seiner Hotline eingegangen seien, die von Lichtobjekten handelten, die denen ähnlich sind, die jetzt in Charlotte beobachtet wurden. Eine derartige hohe Anzahl während dieses kurzen Zeitraumes ließen ihn vermuten, dass es sich bei den Objekten wie in diesem Video möglicherweise um Drohnen handeln könnte.

Kommentar: Das Paranormale und das Unerklärliche: John Keels scharfsinnige Forschungen


Bulb

Obama Berater und Wahlkampfleiter von Hillary: „US-Satelliten orten eindringende UFO-Raumschiffe“

Nahezu täglich werden weitere E-Mails des ehemaligen Stabschefs im Weißen Haus unter Bill Clinton, Obama-Beraters und aktuellem Leiters des Wahlkampfteams von Hillary Clinton, John Podesta, von der Enthüllungsplattform WikiLeaks veröffentlicht. Während sich darin bislang nur E-Mails mit UFO-Bezug fanden, die ‚an‘ und nicht ‚von‘ Podesta geschrieben wurden (...GreWi berichtete), offenbart eine jetzt neu veröffentlichte Mail geradezu erstaunliche UFO-Informationen, die Podesta offenbar von einem Unternehmer und ehemaligen US-Regierungsauftragspartner erhalten hatte und mit der US-amerikanischen Journalistin und UFO-Forscherin Leslie Kean teilte.

© USAF
Künstlerische Darstellung eines USAF-Satelliten des Defense Support Programs (Illu.).
Washington (USA) - Am 6. März 2015 teilte Podesta um 16:22 Uhr den Inhalt einer nur wenige Stunden zuvor an Ihn selbst gerichteten Mail mit Kean. Diese stammte von Robert „Bob“ Fish und bezog sich im Betreff auf „Leslie Keans Buch“ und das „DSP Programm“.

DSP steht für „Defense Support Program“ (engl. für Verteidigungs-Unterstützungs-Programm, s. Titel abb.) und ist ein Raketen-Frühwarn-Militärsatelliten-Programm der U.S. Air Force (USAF), das die Hauptkomponente der US-amerikanischen Frühwarn-Einrichtungen gegen Angriffe mit ballistischen Raketen darstellt.

Kommentar: Das Paranormale und das Unerklärliche: John Keels scharfsinnige Forschungen


Bulb

Geisterzug: Abraham Lincoln’s Phantomzug

Vielleicht ist es eines der berühmtesten Phantomfahrzeuge in der amerikanischen Geschichte: Jedes Jahr im April begleiten Geistwesen in einem Geisterzug den Sarg des ehemaligen US-Präsidenten Abraham Lincoln von Washington DC nach Springfield in Illinois und spielen das damalige historische Ereignis von Lincolns letzter Fahrt zu seiner Bestattung noch einmal nach.

Die Hauptrolle spielt im Grunde eine Phantomkopie des echten Zuges namens »Nashville«, mit dem Abraham Lincoln seine letzte Reise antrat. Nach den offiziellen Berichten soll nach dem Tod von Präsident Lincoln sein Leichnam mit diesem Zug von der Hauptstadt in sein Geburtsort Springfield überführt worden sein, begleitet von Illinois‘ Würdenträgern und seinem ältesten Sohn Robert. Am 4. Mai 1865 fand dort seine Beerdigung statt, die als die größte und aufwendigste Bestattungszeremonie in der Geschichte der Vereinigten Staaten gilt.

Der sechzehnte Präsident der Vereinigten Staaten stand dem Okkulten sehr offen gegenüber. Einmal soll er sogar eine Kopie seiner eigenen Person in einem Spiegel gesehen haben und er unternahm gemeinsam mit seiner Frau Mary auch regelmäßig Séancen in dem Bemühen, mit ihrem verstorbenen Sohn Willie kommunizieren zu können. Der Präsident soll zudem in einem äußerst beunruhigenden Traum seine eigene Ermordung vorausgesehen haben. Könnten sein großes spirituelles Interesse und seine offensichtlichen medialen Fähigkeiten der Anlass dazu gewesen sein, dass seine ruhelose Seele in dem Phantomzug mit seinem Sarg und den damaligen Trauergästen jährlich die historische Fahrt nach Springfield wiederholt?

Cardboard Box

Spanien gibt einst geheime UFO-Akten frei: Online zum Herunterladen

Madrid (Spanien) - Nachdem bereits im April 1992 das spanische Militär beschlossen hatte, seine bis dato als geheim und vertraulich eingestuften Akten zu UFO-Sichtungen zu veröffentlichen und später an der Bibliothek der spanischen Luftwaffe in Madrid zusammenzuführen, hat diese „Biblioteca del Cuartel General del Ejército del Aire“ nun den letzten Schritt zur vollständigen Transparenz der rund 80 publizierten UFO-Aktenbestände jetzt auch online veröffentlicht.
© Ministerio de Defensa (Bearb. grewi.de)
Bildauszüge einiger UFO-Akten der spanischen Luftwaffe
Wie die spanische Tageszeitung El Mundo ausführlich berichtet, handelt es sich um rund 1.900 Seiten und Dokumente aus dem Zeitraum von 1962 bis 1995. „Exopolitik.org“ bezeichnet den einstigen Entschluss der spanischen Luftwaffe zur Freigabe der UFO-Akten als „historische Entscheidung, denn sie gab den Luftwaffen in anderen Ländern - vor allem in Mittel- und Südamerika - den Anstoß, ebenfalls hunderte Seiten von Untersuchungsberichten über unidentifizierte Flugobjekte freizugeben, die bis dahin für Wissenschaftler, UFO-Forscher, Historiker und Journalisten unerreichbar gewesen waren.“

Kommentar:


Question

Wurde hier ein Drache oder Dinosaurier im Flug gefilmt? China und Pennsylvania

Eine faszinierende Videoaufnahme aus China soll angeblich eine rätselhafte fliegende Kreatur zeigen, von der einige glauben, dass es ein Drache sein könnte.
Über die Herkunft des Videos gibt es kaum Informationen und es wurde nur bekannt gegeben, dass es in einem Berggebiet in der Nähe der laotischen Grenze aufgenommen wurde. In dem Clip sieht man ein in Gestalt und Größe unbekanntes Tier, das majestätisch durch die Berge fliegt und dabei seine riesigen Flügel schlägt. Die Meinungen zu den Bildern gehen naturgemäß weit auseinander, einige sehen in der Kreatur einen Drachen oder ein Flugsaurier (Pterodactylus), Skeptiker argumentieren jedoch, dass es sehr wahrscheinlich eher eine gutgemachte Animation mittels einer Bildbearbeitungssoftware wäre.


Eine ähnliche geflügelte Kreatur wurde bereits Anfang des Jahres im US-Bundesstaat Pennsylvania von einem Kameramann auf Film festgehalten (ebenfalls in dem Video zu sehen). Auch da gab es die gleichen Diskussionen um die Echtheit der Aufnahme.

Kommentar: Wer mehr über die Hintergründe ähnlicher seltsamer Ereignisse erfahren möchte, sollte die Bücher von John Keel lesen. Solche Sichtungen wurden tatsächlich immer wieder weltweit gemacht und können nur schwer durch Fälschungen erklärt werden. Ob die oben angeführten Videos jedoch echt sind, ist noch nicht abschließend geklärt.