Vor 50 Jahren entstand einer der bis heute wohl kontroversesten Filmbeweise in der Geschichte der Kryptozoologie - aber auch darüber hinaus: Am 20. Oktober 1967 wollen Roger Patterson und Bob Gimlin entlang des Bluff Creek in Kalifornien bei Filmarbeiten zu einem Dokumentarfilm unmittelbar vor laufender Kamera einem lebenden Bigfoot begegnet sein. Entsprechend zeigt das Ergebnis denn auch das vermeintlich mysteriöse Wesen in einer bis dahin und seither nicht dagewesen Filmschärfe und Detailgenauigkeit. Doch schnell gerieten Film und Filmer in Verruf und es dauerte nicht lange, bis sich ein Dritter damit outete, jener "Mann im Affenkostüm" zu sein, das in Wirklichkeit im sog. Patterson-Gimlin-Film zu sehen sein soll. Seither streiten sich Forscher, Wissenschaftler, Befürworter, Kritiker und Skeptiker des Films über die Frage, was nun tatsächlich darauf zu sehen ist. Zum 50. Jubiläum hat Grenzwissenschaft-Aktuell (GreWi) die bisherigen Meldungen zum Patterson-Gimlin-Film zusammengestellt, von dessen Authentizität auch GreWi-Herausgeber A. Müller überzeugt ist.


Kommentar: Auch wir sehen eine hohe Wahrscheinlichkeit für die Authentizität dieser Aufnahmen.


© Pattern & Gimlin
Berühmtes Standbild aus dem Patterson-Gimlin-Film von 1967.
Anmerkung: Einigen der folgenden Beiträge beinhalten Youtube-Videos, die mittlerweile leider nicht mehr existieren. Ich bitte dies zu entschuldigen. In allen Fällen wird dieser Mangel jedoch durch weiteres Bildmaterial im Beitrag ausgeglichen.


Kurze Einführung zum Patterson-Gimlin-Film

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