Kommentar: Um die neuen Perspektiven, die SOTT einnimmt, in einen Rahmen zu stellen -- und in Anbetracht des jetzigen Zustandes unseres Planeten -- möchten wir diesen zukunftsweisenden Artikel von Laura Knight-Jadczyk aus dem Jahre 2007 erneut veröffentlichen. Wir hoffen, dass unsere Leser erkennen, dass die jetzigen Vorgänge auf der Erde in kosmischer Hinsicht wesentlich wichtiger sind als Politik.

Sie können hier auch die Politik finden, doch ist dies nicht länger unser Fokus. Wir haben eine weltumspannende Regierung, welche die Szene nun seit Jahren beherrscht; die Konflikte sind lediglich die „Brot und Spiele“ die sie benutzen, um die Massen zu kontrollieren.

Politische Veränderungen könnten immer noch stattfinden, doch ist es zu spät, um die signifikanten und katastrophalen globalen Veränderungen zu verhindern. Wenn die globale Abkühlung das einzige ist, das eintreten wird, kann dies alleine schon den Tod von Milliarden von Menschen bedeuten. Globale Erwärmung hingegen wäre ein Segen für die Menschheit gewesen. Doch dies war alles ein Betrug, ein Ablenkungsmanöver, ein grausames Spiel, welches die Psychopathen mit uns, der Menschheit, gespielt haben.

Lesen Sie weiter und sehen Sie, was in unseren Köpfen vorgeht: uns alle auf das vorzubereiten, was sein wird - und was schon jetzt geschieht.

© Inconnu
Mondaufgang über einem Gletscher
Vor einigen Monaten veröffentlichte ein Mitglied des SOTT Forums einen Link zu dem folgenden Artikel über Klimaforschung. Ich war nicht sehr sicher, was der widersprüchliche Begriff „tropische Eiskerne“ bedeutete, aber der Artikel schien all das zu erklären:

Tropische Eiskerne weisen auf zwei abrupte globale Klimaveränderungen hin

Das erste Mal nun haben Glaziologen Klimadaten aus der Vergangenheit, die in Eiskernen aus den südamerikanischen Anden und dem asiatischen Himalaya eingeschlossen waren, kombiniert und miteinander verglichen, um sich ein Bild davon zu machen, wie das Klima sich - damals und heute - in den Tropen verändert hat.

Ihre Schlussfolgerungen weisen auf eine markante Verschiebung zu einem kühleren Klima vor 5000 Jahren und auf eine wesentliche Klimaerwärmung in den letzten 50 Jahren hin.

Die Erkenntnisse weisen ferner darauf hin, dass die Mehrzahl der hochgelegenen Gletscher in den Tropen unseres Planeten in naher Zukunft verschwinden werden. Diese Publikation ist in der neuesten Auflage der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Science veröffentlicht.

Schlussendlich zeigt diese Forschungsarbeit auch, dass die Mehrheit der Gletscher und Eiskappen unserer Welt rasch am schrumpfen sind, sogar in Gebieten, in denen erhöhte Niederschläge nachgewiesen worden sind. Dies bedeutet, dass steigende Temperaturen - und nicht nachlassende Niederschläge - dafür verantwortlich sind. [...]

„Etwa 70 Prozent der Weltbevölkerung lebt nun in den Tropen. Wenn das Klima sich dort verändert, so hat dies weitreichende Konsequenzen“, erklärt Lonnie Thompson, Professor für geologische Wissenschaft an der Ohio State Universität. [...]

„Wir haben Daten für die letzten 2000 Jahre. Wenn man diese graphisch darstellt, so sieht man die Mittelalterliche Warmzeit (MWP) und die Kleine Eiszeit (LIA),“ meint Thompson. Während der MWP vor 700 bis 1000 Jahren erwärmte sich das Klima in einigen Regionen der Welt. Die MWP wurde von der LIA abgelöst, einer plötzlichen Abkühlung, die mit dem Vormarsch der Gletscher in Europa und Nordamerika einherging.

© Inconnu
Gletscher gehören zu den zerstörerischsten Kräften in der Natur
„Und in denselben Daten, unabhängig davon, ob man einzelne Kerne betrachtet oder alle sieben zusammen, sieht man ganz klar das 20. Jahrhundert und die herausragende Tatsache, dass es in den letzten 50 Jahren ungewöhnlich warm gewesen ist.“

„Man findet keine solche Periode in den früheren Aufzeichnungen - nicht einmal in der MWP,“ meint Thompson.

„Die Tatsache, dass die Isotopenwerte der letzten 50 Jahren so ungewöhnlich sind, weist darauf hin, dass sich die Dinge dramatisch am verändern sind. Das ist der wirkliche Kernpunkt der Geschichte.“ [...]

© NASA
Der kolossale Eisberg, 120 km lang, verfehlte die Eiszunge nur um 4 km
„Die Quintessenz ist der Umstand, dass das globale Klima sich abrupt verändern kann, und mit 6.5 Milliarden Menschen auf unserem Planeten ist das schwerwiegend.“
Warnung: Ich werde in der Folge hier über „gechanneltes Material“ sprechen. Falls Sie dies nicht mögen oder denken, dass das verrückt ist, können Sie hier mit dem Lesen aufhören, damit Sie nicht mit diesem bizarren Unsinn kontaminiert werden ...

Alle glücklich nun? OK, lasst uns weitermachen! Das Forummitglied „Appollynon“ fügte den folgenden Kommentar dazu:
„Was mich hier wirklich stutzig macht ist, wie dieser Artikel sehr, sehr nahe an der Art von Information ist, die in den Transkripten der C’s [Cassiopaea Experiment] erwähnt wird, nämlich von abrupter globaler Klimaveränderung in unserer nahen Zukunft.

Für mich ist das einzige Detail, das in diesem Artikel wirklich fehlt, die Tatsache, dass unsere „große blaue Murmel“ nicht der einzige Planet im Sonnensystem ist, der von der Klimaerwärmung betroffen ist. Was mich dann etwas stutzig macht ist die Frage: „Wie können wir lästigen kleinen Menschen all dies bewirken?“ Ich denke nicht, dass wir dazu in der Lage sind, und ich bewege mich durch Nachdenken und Beobachten mehr und mehr in die Richtung der Information, die Laura in ihrer Serie „Die Welle“ und in anderen Artikeln auf dieser Website präsentiert, dass all diese Erwärmung als ein Vorläufer der kommenden Welle aufzufassen ist ...

Meine derzeitige Vermutung geht in die Richtung, dass eine Flut neuer Energie auf unseren Planeten eintrifft, die sowohl das globale Klima, als auch tektonische Verschiebungen (sowohl als Erdbeben, als auch vulkanische Aktivität) beeinflusst. Meine Nachforschung scheint als einzige Erklärung für diese neue Energie in unserem Sonnensystem nur eine von vier Möglichkeiten zuzulassen:

1. Ein umfangreicher Zufluss von potenzieller Energie, der von Kometenschwärmen [...] in unserem Sonnensystem stammt und massive Mengen an Energie liefert (wobei dafür eine enorme Zahl von Kometen nötig wäre, da ich kaum glaube, dass diese ungeheure Menge an neuer Energie, die unser Sonnensystem bombardiert, sich dadurch erklären lässt; es sei denn, dass ihre Zahl beängstigend hoch ist).

2. Eine massive Zunahme der Sonnenaktivität (obwohl ich mir bewusst bin, dass wir uns nach Angaben der Experten, die ich gelesen habe, zur Zeit in einem gewissen Sonnenminimum befinden).

3. Ein bisher unbekannter oder verschwiegener Zwillingsstern unserer eigenen Sonne, der ein ganzes Spektrum an gravitationellen Wellenanomalien und Energien mit sich bringt (welche wir aber wahrscheinlich in unserem Teil des Kosmos noch nicht allzu lange erlebt haben).

4. Das Phänomen von "der Welle", das in den Büchern der Serie „Die Welle“ erwähnt ist und vielleicht sozusagen durch die „Wellen auf dem Teich“ beeinflusst wird. [...]“

Vielleicht können einige Wissenschaftler Unkenntnis über die objektiven und offensichtlichen Fakten für sich beanspruchen, da sie unter sozialer Programmierung leiden, oder sie werden unter Druck gesetzt und gezwungen, aus Mangel an Geldmitteln für diese Forschungsbereiche in anderen Gebieten zu arbeiten.

Ich bin jedoch der Überzeugung, dass ein gewisses Maß an Wissen über die Auswirkungen der kommenden Welle, Kometen und Begleitstern in der Forschungsgemeinschaft vorhanden ist, zumindest bei denen, die wissentlich für „den Mann hinter dem Vorhang“ arbeiten.

Ich sage dies aufgrund der großen Zahl von Bunkern und Untergrundbasen, die über die letzten Jahrzehnte hinweg gefunden und besprochen worden sind. Wenn die „Kräfte an der Macht“ wirklich im Dunkeln tappen würden, müsste man sich die Frage stellen, warum sie solche konzentrierten Bemühungen an den Tag legen, um die Wahrheit zu verschleiern und all diese verschiedenen Strukturen zu bauen, die es ihnen ermöglichen sollten, sich darin zu verbergen, wenn rund um sie herum der Himmel zu fallen beginnt. Ich denke, dass sie eine gute Idee davon haben, was das alles für uns hier auf der „großen blauen Murmel“ zu bedeuten hat und dass alles Teil eines größeren Plans ist, die Massen so zu programmieren, dass sie glauben, dass die Menschheit für all das verantwortlich ist. [...]

Ich weiß, das mag für einige wie ein sehr absurder Gedanke klingen, doch würde es all diese Programmierung gegenüber den Massenmedien erklären, dass wir alle dafür verantwortlich sind und zu wenig dazu beitragen, unseren Planeten zu retten. [...]

Oder hat irgendjemand eine andere Theorie, warum ein solcher Wirbel um die vom Menschen verursachte globale Erwärmung gemacht wird?
Ich habe auf diese Kommentare in folgender Weise geantwortet:
Nun, ehrlich gessagt, vor 9/11 hatten wir an Samstag Abenden einfach nur Spaß damit, Kaffee zu trinken, Kekse zu essen und mit den C’s über diese Dinge zu plaudern; es war nicht real, es war alles nur theoretisch. Natürlich waren wir ziemlich sicher, dass solche dunklen und hässlichen Machenschaften hinter der Bühne vonstatten gingen, dafür gab es genug Hinweise; doch das Szenario, das die C’s präsentierten - nämlich dass die Dinge wieder so sein würden wie in Nazi-Deutschland, einfach nur global - war einfach noch zu weit von uns entfernt.

Ich glaube, dass kaum jemand richtig in der Lage war, sich vorzustellen, wie wir von dannzumal zur heutigen Situation kommen würden.

Doch wissen wir JETZT, wie sie es getan haben: 9/11. Es war alles in ein paar wenigen Stunden vorüber, der Rest ist bloß Detail.

Ich denke, dass der Rest ähnlich sein wird. An einem Tag wird alles theoretisch sein und wir werden keine Ahnung haben, WIE wir von hier nach da gelangen werden, und dann am nächsten Tag sind wir DORT.

Die C’s haben „plötzliches Wachstum der Gletscher“ erwähnt. Niemand scheint darüber nachzudenken. Sie alle reden nur darüber, wie es heißer und heißer wird. Und wenn heißer nur ein Vorläufer von plötzlicher Kälte ist? Ich muss an das Mammut in Sibirien denken, das mit unverdauten Butterblumen im Maul gefunden wurde. Es wurde fast augenblicklich schockgefroren.

Der Punkt ist, dass die Beweise dafür, dass dies stattgefunden hat (und mehr als einmal) überall um uns herum vorhanden sind, nicht nur in den geologischen und archäologischen Funden, sondern auch in Mythen und Legenden. Für die meisten Leute ist es jedoch einfach, diese zu ignorieren und sie als rückständig zu erklären, und das ist was geschieht. Das Problem ist, dass ich nicht glaube, dass die „Experten“ dermaßen stupide sind.

In der Zwischenzeit erzählen uns die C’s Dinge -- keine harten Daten, da es zu viele Variablen gibt und die Zukunft tatsächlich OFFEN ist -- und sie treten tatsächlich so ein, wie sie sagten. Somit bekommen wir die Idee, dass der Rest vermutlich ebenfalls eintreten wird, wir wissen einfach nicht wann.

Wir leben vermutlich in den interessantesten Zeiten der letzten 6000 Jahre.
Danach wurde es um dieses Thema etwas ruhiger, bis vor kurzem ein anderes Forummitglied, Lynne, den Faden wieder aufnahm:
Es gibt diesen Mann namens Robert Felix, ein ehemaliger Architekt, der den Eiszeit-Zyklus seit 1991 vollberuflich studiert. Er behauptet, dass eine Eiszeit jederzeit beginnen kann. Er erwähnt die Tatsache, dass schmelzendes Süßwasser der Polkappen sich mit dem Salzwasser der Ozeane vermischt. Dies kann den Golfstrom daran hindern, so weit in den Norden zu fließen, wie er es derzeit tut. Wenn dies eintritt, käme das gemäßigte Klima der nördlichen Breitengrade zu einem Ende und eine Eiszeit würde beginnen. Natürlich, das ist gerade das woran ich mich von einer Radiosendung erinnern kann. Es ist natürlich wesentlich mehr dahinter als nur das.

Er hat eine Website unter http://iceagenow.com

Und er wiederholt immer wieder: „Es ist ein Zyklus, es ist ein Zyklus, es ist ein Zyklus.“ So ist er vielleicht auf derselben Spur wie das, was die C’s erzählen?“

Es gibt also mindestens eine [andere] Person, die mit derselben Idee spielt, und ich denke, dass ich hie und da auch andere Kommentare darüber gehört habe.
Nachdem ich diese Meldung gelesen hatte, entschloss ich mich, dem „iceagenow“-Link zu folgen, um zu sehen, was dieser zu sagen hatte. Ich wusste nicht, dass ich dort einem seltsamen Rätsel auf die Spur kommen würde. Das erste, auf das ich stieß, war das Folgende:
Die Klimaerwärmungs-Skeptiker hauen weiter drauf los

Von Joel Achenbach,

The Washington Post

5. Juni 2006

WASHINGTON - Es wäre herrlich, Bill Gray, emeritierter Professor, zu sein. Er ist derjenige, der die Anzahl von Hurrikanes voraussagt, die sich während der kommenden Saison der tropischen Stürme bilden werden. Er arbeitet an der Abteilung für Atmospheric Science an der Colorado State University. Er hat Dutzende von Wissenschaftlern ausgebildet.

Aber er ist auch empört.

Das meiste von der staatlichen Unterstützung ist weggefallen. Er musste sein eigenes Geld investieren -- mehr als 100.000 Dollar -- um seine Forschung weiterzutreiben. Falls keiner seiner Kollegen zu seinem Begräbnis erscheinen werden, sagt er, sei dies der Beweis, dass er den Mut hatte, das zu sagen, was die anderen Angst hatten zuzugeben.

Nämlich das: Die Klimaerwärmung ist ein Scherz.
Nun, das ist nicht genau was Bill Gray sagt. Er sagt bloß, dass die Art und Weise, wie sie dargestellt wird, ein Scherz sei.
Er hat dies vor dem amerikanischen Senat bekundet. Er hat Artikel geschrieben, Reden gehalten, alles getan, um die Botschaft zu verkünden.

„Ich betreibe Meteorologie seit 50 Jahren. Ich habe verdammt hart gearbeitet, und ich bin herumgekommen. Mein Gefühl ist, dass wir älteren Kerle, die schon ein Weilchen hier sind, darüber gar nicht gefragt worden sind. Es ist so eine Art modernes Yuppie-Ding.“

Gray vertraut der Beobachtung, direkten Meßwerten. Numerischen Modellen kann nicht getraut werden. Zahlenkünstler mit ihren ausgefallenen Computern sind nicht das selbe wie Wissenschaftler, die in Hurrikane hineinfliegen.

„Es gibt wenige Menschen die wissen, was ich weiß. Ich bin in den Tropen gewesen, bin mit Flugzeugen in Stürme hineingeflogen. Ich habe Studien über Konvektion, Wolkenansammlungen und über den Prozess der Feuchtigkeit durchgeführt. Ich denke, dass kaum jemand die Atmosphäre besser versteht, als ich es tue.“

In nur drei, fünf, vielleicht acht Jahren, sagt er, wird die Welt sich wieder abkühlen.

© Inconnu
Eis überall, in einer Zeitdauer von nur 3, 5 oder 8 Jahren?
Er will fast verzweifelt gehört werden. Seine Zeit ist kurz. Er ist 76 Jahre alt.
Nun, bemerken Sie, wie dieser Journalist von der Washington Times fast nebenbei schreibt, dass „die Welt sich wieder abkühlen wird“, als ob er von einer frischen Brise spricht, die sanft über die schwitzende Stirn weht. Falls dies der Fall ist, falls es nur eine sanfte Brise ist, warum ist Bill Gray so verzweifelt darum bemüht, gehört zu werden? Warum hat er 100.000 seines eigenen Geldes für seine Forschung ausgegeben? Lasst uns dem Artikel weiter folgen:
„Die Argumente für eine Erwärmung“

Die Menschheit pumpt Treibhausgase in die Atmosphäre hinein, wodurch der Planet erwärmt wird.

Seit den Anfängen der industriellen Ära ist Kohlendioxid von circa 280 ppm bis auf 380 ppm (Teile pro Million) angestiegen. Im vergangenen Jahrhundert hat sich die Erdoberfläche um etwa 1 Grad Fahrenheit (= 0.56 Grad Celsius) erwärmt. Das meiste dieser Erwärmung hat in den letzten drei Jahrzehnten stattgefunden.

Regionale Effekte können noch dramatischer sein: Die Arktis schmilzt auf alarmierende Weise. Das arktische Meereis ist 40% dünner als in den 70er-Jahren. Gletscher, die in Grönland ins Meer gleiten, nehmen an Geschwindigkeit zu. Eine kürzlich publizierte Meldung zeigt, dass die Antarktis jedes Jahr bis zu 36 Kubikmeilen Eis verliert.

Der Permafrost schmilzt in weiten Gebieten von Alaska, Kanada und Sibirien. Bäumefressende Käfer, heimisch im amerikanischen Südwesten, verschlingen plötzlich die immergrünen Pflanzen von British Columbia. Korallenriffe werden gebleicht, durch überhitzte tropische Gewässer verbrüht. Es scheinen stärkere Hurrikanes und Zyklone in den letzten Jahrzehnten aufzutreten.

Die 90er-Jahre waren das wärmste Jahrzehnt in der Geschichte. Das Jahr 1998 setzte einen neuen Rekord. Dieses Jahrzehnt ist daran, einen neuen Maßstab zu setzen. Die IPCC (United Nations’ Intergovernmental Panel on Climate Change), ein weltweiter Zusammenschluss von Hunderten von Klimaforschern, sagte im Jahre 2001 voraus, dass - abhängig von der Menge der Treibhausgas-Emissionen und der Klimaempfindlichkeit - die mittleren globalen Temperaturen zwischen 1990 und 2100 um 2.5 bis 10.4 Grad Fahrenheit (1.4 bis 5.8 Grad Celsius) ansteigen würden. Die Meeresspiegel würden nur ein paar Zentimeter, oder aber fast einen Meter, ansteigen.

All das oben erwähnte ist Teil der sich abzeichnenden und festigenden Lehrmeinung über die globale Klimaerwärmung.
Man bemerke, dass im oben erwähnten Szenario gewisse bestimmte Probleme dargestellt sind - doch die meisten davon werden schrittweise kommen - wir haben etwa 90 Jahre Zeit, um diese Veränderungen zu sehen: bis ins Jahr 2100. Und alles ist einigermaßen zweifelhaft, auch wenn sicher ist, dass einige Dinge sich sicherlich erwärmen werden. Nun geht der Journalist auf Angriff über:
„Die Argumente der Skeptiker“

Wenn man in die Gefilde der Skeptiker eintritt, so befindet man sich auf einer parallelen Erde.

Es ist ein Planet, wo eine Klimaerwärmung gar nicht stattfindet - oder, falls sie stattfindet, hat dies mit der Menschheit nichts zu tun. Oder, falls es etwas mit der Menschheit zu tun hat, wird es kein großes Problem sein. Und, sogar wenn es ein großes Problem sein sollte, können wir eh nichts dagegen tun, außer uns daran anzupassen.
Nur im letzten Satz kommt der Journalist auch nur annähernd an die Wahrheit heran. Doch bemerken Sie, wie schlau er das Problem kaschiert hat?
Es gibt keinen Konsens über Klimaerwärmung. Es gibt nur massenhafte Unsicherheit. Der IPCC-Prozess ist eine Farce, ein Mechanismus, um vage wissenschaftliche Aussagen in schlagzeilenträchtigen Alarmismus zu verwandeln. Drastische Maßnahmen wie obligatorische Reduzierung der Kohlenstoffemissionen seien unbesonnen.
Mehr Verdrehung und Verzerrung.
Alternative Energiequellen sind gut, sagen sie, doch seien wir nicht naiv. Wir sind eine energieintensive Gesellschaft. Um die Energien zu erhalten, die wir brauchen, müssen wir fossile Energieträger verbrennen. Wir müssen Kohlenstoffe ausstoßen. Das ist die reale Welt.
In diesem Sinne wiederholt der Journalist bloß die Ansichten der Wissenschaft des Bush-Reichs, welche herzlich wenig mit realer Wissenschaft zu tun hat! Interessant, wie er alles zusammenmischt.
Seit den späten 80er-Jahren, als die Öl-, Gas-, Kohle-, Auto- und chemische Industrie die Global Climate Coalition (Globale Klimakoalition) gründete, haben diese Millionen von Dollar in die Kampagne gesteckt, um den sich herausbildenden Klimaerwärmungskonsens zu diskreditieren. Die Koalition löste sich vor einigen Jahren auf, doch die Skeptiker blieben.

Manche Skeptiker arbeiten in Think-Tanks, wie das George C. Marshall Institute oder das National Center for Policy Analysis. Sie haben das Ohr der Führer im Weißen Haus und im Capitol. Die Skeptiker halfen dabei, jegliche Möglichkeit zu ruinieren, dass die Vereinigten Staaten jemals das Abkommen von Kyoto ratifizieren würden, welches das Land zur Reduktion der Treibhausgas-Emissionen gezwungen hätte. (Konservative Kräfte sind unter anderem gegen das Abkommen, da es keinerlei Reduktionen von sich entwickelnden Ländern wie China und Indien fordert.)
Man bemerke, wie der Journalist alle Wissenschaftler mit den politischen Skeptikern in denselben Pott wirft, als ob sie alle dasselbe sagen. Sie tun es nicht, und dies ist der Kernpunkt der Sache. Es gibt einen riesigen Unterschied zwischen der Aussage „Klimaerwärmung wie es dem Publikum präsentiert wird, ist ein Scherz“ und „Es gibt keine Klimaerwärmung“. Es GIBT definitiv eine Klimaerwärmung und Bill Gray hat niemals behauptet, dass das Klima nicht wärmer werden würde.
Die Skeptiker weisen auf das globale Temperaturdiagramm des letzten Jahrhunderts hin. Man bemerke, wie die Temperaturen, nach einem konstanten Anstieg im frühen 20. Jahrhundert, in den 40er-Jahren plötzlich flacher verlaufen. Nein, sie gehen gar zurück! Während den nächsten 35 Jahren! Falls der Planet wegen den Treibhausgasen des industriellen Zeitalters langsam wärmer wird, warum wurde es plötzlich kühler, als die Industrie damit begann, Kohlendioxid in Massen bei Beginn des 2. Weltkrieges auszustoßen?

Man schaue sich nun das Eis in der Antarktis an: Es wird an einigen Stellen dicker!

Der Anstieg der Meeresspiegel? Tatsächlich nehmen diese bei einigen Inseln des Pazifik und des Indischen Ozeans sogar ab.

Da sind alle diese ... Anomalien. [...]
Haben Sie diese letzte Aussage mitbekommen? Der Journalist zitiert -- aus dem Zusammenhang herausgerissen -- verschiedene Resultate von wissenschaftlichen Studien. Doch werden wir später sehen, dass das Eingeständnis, das er weiter oben gemacht hat -- nämlich, dass das antarktische Eis DICKER und die Meeresspiegel am Ssinken sind -- Informationen betreffen, die sehr verzwickt sein werden!

Man bemerke weiterhin, dass dieser Artikel, der sehr kritisch gegenüber dem Standpunkt der Bush-Administration ist, dass es „keine Klimaerwärmung“ gibt, in der ganz klar rechtsgerichteten Washington Post publiziert wurde, welches eines der Administration gegenüber kriecherischsten Blätter auf dem Markt ist! Was hat es damit auf sich?!

Ich bemerkte auch, dass Robert Felix, der Autor von „iceagenow.com“, einen Kommentar zu diesem Artikel beifügte, worin er den Washington Post-Journalisten bezichtigte, ein LINKER zu sein!!!
Leider -- und auf verabscheuenswürdige Art -- gleitet dieser Artikel, der angeblich die Argumente der Skeptiker darbringt, nun nach links, beschuldigt Dr. Gray eine Extrem-Meinung zu vertreten und abqualifiziert ihn und MIT-Professor Richard Lindzen als Randgruppe der „Alten Garde“. Der Artikel ignoriert tunlichst die Tatsache, dass vor kurzem 60 internationale Klimaexperten einen offenen Brief an den kanadischen Premierminister unterzeichnet haben, in dem sie dem „Faktum“ der Klimaerwärmung widersprechen.
Manchmal denke ich, dass wir die Idee, was eigentlich Rechts und Links bedeuten, vollständig verloren haben. Es erscheint mir, dass diese Begriffe auf schwerwiegende Art ponerisiert und sogar „doublespeak“ wurden.

Wie dem auch sei, es folgt nun ein Text von der iceagenow Website:
Ich habe diese Voraussage von Dr. Landscheidt das erste Mal 2003 veröffentlicht. Mit der vor kurzem berichteten Abkühlung des atlantischen Ozeans jedoch, und mit dem ersten Sonnenfleck mit umgekehrter Polarität, der den nächsten Sonnenzyklus ankündigen könnte, und mit russischen Wissenschaftlern, die eine neue Kleine Eiszeit vorhersagen, dachte ich, dass es angemessen wäre, Dr. Landscheidt mehr zu würdigen. Er hat dieses Szenario seit Jahren angekündigt. Dies ist was Dr. Landscheidt zu sagen hat:
Neue Kleine Eiszeit vor 2030!

Die Analyse der Sonnenaktivität in den letzten zwei Jahrtausenden weist darauf hin, dass wir -- im Gegensatz zu den Spekulationen des IPCC über die anthropogene Klimaerwärmung -- auf ein Klima analog des Maunder-Minimums zusteuern könnten (eine kleine Eiszeit).

Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass das Minimum zwischen 2030 und 2201 mit Kälteperioden einhergehen wird, die dem Klima des Tiefpunktes der Kleinen Eiszeit vergleichbar sein werden, und La Niñas werden bis 2018 häufiger und stärker als El Niños sein [Landscheidt, 2000].

Wir brauchen jedoch nicht bis aufs Jahr 2030 zu warten, um zu sehen, ob diese Voraussage korrekt ist. Ein sinkender Trend der Sonnenaktivität und der globalen Temperaturen sollten sich schon lange vorher manifestieren. Der jetzige 11-jährige Sonnenzyklus Nummer 23 scheint mit seiner wesentlich schwächeren Aktivität ein erstes Anzeichen für diesen neuen Trend zu sein, vor allem auch da er auf der Basis der Sonnenbahn-Zyklen vor 2 Jahrzehnten vorausgesagt worden ist. Und hinsichtlich der Temperaturen werden nur El Ninõ Perioden den sinkenden Trend unterbrechen. Doch sogar El Niños werden weniger häufig und schwächer sein.

Der totale Magnetfluss, der die Sonne verlässt, ist seit 1901 um einen Faktor 2,3 angestiegen, während die globale Temperatur sich um etwa 0,6 Grad Celsius erhöht hat. Sonneneruptionen haben die Ultraviolette Strahlung der Sonne um mindestens 16% erhöht. Es gibt eine klare Verbindung zwischen Sonneneruptionen und einem starken Anstieg der Temperatur.

Kerne von Seeböden aus der Halbinsel Yucatan, die mehr als 2000 Jahre abdecken, zeigen eine ähnliche Korrelation zwischen wiederkehrenden Dürreperioden und der Eruptionsaktivität der Sonne. Diese und viele früheren Resultate [Landscheidt, 1981-2001] dokumentieren den Einfluss der Eruptionsaktivität der Sonne auf das Klima.

Energiereiche Sonneneruptionen akkumulieren sich nicht um die Sonnenflecken-Maxima. In den meisten Zyklen meiden sie die maximale Phase und können sogar in der Nähe eines Sonnenflecken-Minimums auftreten.

Ich (Landscheidt) zeige schon seit Jahrzehnten, dass die variable Aktivität der Sonne mit Zyklen von unregelmäßiger Oszillation um das Massenzentrum des Sonnensystems verbunden ist (der retrograde Zyklus der Sonne). Da diese Zyklen mit klimatischen Phänomenen verbunden sind und auf Jahrhunderte hinaus berechnet werden können, bieten sie eine Möglichkeit der Voraussage von kühlem und warmem Klima.

Die Wissenschaftler müssen die Sonne als Faktor in Klimaveränderungen, einschließlich Erwärmung, Dürren und Kälteperioden ernstnehmen.
© unbekannt
Wie die Eiszeit Nordamerika beiinflusst
Die C’s sagen natürlich dasselbe: dass es die Sonne ist -- und ihr Zwillingsstern -- die für die meisten Klimaveränderungen verantwortlich ist. Im weiteren schreibt Robert Felix:
Ich habe die schmerzliche Pflicht mitzuteilen, dass Dr. Theodor Landscheidt am 20. Mai 2004 verstorben ist. Als Gründer des Schroeter-Instituts zur Erforschung der Zyklen der Sonnenaktivität in Waldmünchen, Deutschland, war Dr. Landscheidt ein Gigant auf dem Felde der Klimatologie.

Hier ist, was ich 2003 veröffentlicht habe:
Dr. Landscheidt, Autor von Sun-Earth-Man: A Mesh of Cosmic Oscillations und Cosmic Cybernetics: the Foundation of Modern Astrology, gründete seine Voraussagen auf den Gleissberg-Zyklus der Sonnenaktivität.

„Im Gegensatz zu den Spekulationen des IPCC über die anthropogene Klimaerwärmung von bis zu 5,8 Grad Celsius innerhalb der nächsten 100 Jahre“, sagte Landscheidt, „können wir eine lange Periode von kühlem Klima mit ihrer kältesten Phase um 2030 erwarten.“

„Man kann sehen“, fügte Dr. Landscheidt hinzu, „dass das Gleissberg-Minimum um 2030 herum, und ein anderes um etwa 2200, in der Art eines Maunder-Minimums in Erscheinung treten wird, welches von massiver Abkühlung der Erde begleitet sein wird.“ (gepostet am 19. September 2003)
Das bestätigt, was ich schon seit langem gesagt habe: dass unser Klima durch die magnetische Aktivität der Sonne kontrolliert wird. Es lässt meine Behauptung, dass wir „ab dem Jahr 2012 zugeben werden, dass wir uns auf eine Eiszeit zubewegen“ wesentlich plausibler erscheinen.

Landscheidts Voraussage beinhalten das Ende der großen Dürre der Sahelzone; die letzten fünf Extreme der globalen Temperaturanomalien; die letzten drei El Ninõs; und den Verlauf der letzten La Niña. Er sagte extreme Wassermassen des Flusses Po voraus, sieben Monate bevor sie begannen.

Diese Gabe der Voraussage, sagt Landscheidt, beruht lediglich auf Sonnenzyklen, und ist unvereinbar mit den Behauptungen des IPCC, dass es unwahrscheinlich ist, dass natürliche Einflüsse die Erwärmung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erklären können.

Der jetzige 11-jährige Sonnenzyklus Nr. 23 mit seiner wesentlich schwächeren Aktivität scheint ein erster Hinweis auf diesen neuen Trend zu sein, vor allem auch deshalb, weil er auf Grund der Sonnenbahn-Zyklen vor 2 Jahrzehnten vorausgesagt worden ist.
Dieser letzte Satz hat mich sehr erstaunt: Ich war der Auffassung, dass der letzte Sonnenfleck-Zyklus wesentlich stärker und aktiver war als vorausgesagt. Und wieder grub ein Forummitglied einige Daten aus. Sie können sie hier lesen.

Doch lassen Sie mich weitermachen. Was aber in all dem oben gesagten meine Aufmerksamkeit am meisten erregte war die Behauptung, dass die Eismassen in der Antarktis am zunehmen sind, und nicht, wie wir es in den Medien vernommen haben, am „schmelzen, schmelzen, schmelzen“ sind. Und daneben war auch die erstaunliche Behauptung, dass die Meeresspiegel am sinken sind, im Gegensatz zu ansteigen, wie es das globale Klimaerwärmungs-Szenario verkündet. Woher kamen diese Daten? Sagt wer??

Ich grub weiter.

Eines der ersten Dinge, die ich fand, war das folgende:
Massengleichgewicht der antarktischen Eisschicht

Referenzen:

Wingham, D.J., Shepherd, A., Muir, A. and Marshall, G.J. 2006. Mass balance of the Antarctic ice sheet. Philosophical Transactions of the Royal Society A 364: 1627-1635.

Was getan wurde

Die Autoren „analysierten 1,2 x 10^8 Echos von europäischen Mess-Satelliten, um Veränderungen der Dicke der antarktischen Eisschicht zwischen 1992 und 2003 festzustellen“. Diese Übersichtsarbeit deckt -- in ihren Worten -- „85% der ostantarktischen Eismasse und 51% der westantarktischen Eismasse“ ab, was zusammen „72% der kontinentalen Eismasse ausmacht.“

Was wurde gefunden

Wingham et al. berichteten: „Insgesamt zeigen die Daten, für isostatischen Eisaufbau korrigiert, dass die Eisschicht pro Jahr um 5 ± 1 mm zunimmt.“ Um jedoch die Veränderungen der Eismassen berechnen zu können, „muss man die Dichte kennen, bei welcher die Volumenveränderungen stattgefunden haben. Wenn die Forscher nun die besten Vermutungen über die regionalen Unterschiede dieser Parametern verwenden, so finden sie, „dass 72% des antarktischen Eises pro Jahr um 27 ± 29 Gt zunimmt, was einer Menge an Meerwasser entspricht, die reicht, um die globalen Meeresspiegel pro Jahr um 0,08 mm abzusenken.“ Dieser Nettoverlust an Wasser aus den Weltozeanen geschieht, nach Angaben von Wingham et al., „weil Massengewinne von sich ansammelnden Schnee vor allem in der antarktischen Halbinsel und innerhalb der Ostantarktis, den dynamischen Verlust an Eismasse in der Westantarktis übertreffen.“

Was das bedeutet

Im Gegensatz zu all den Horrorstories, die man über den klimabedingten Abbau der antarktischen Eismassen hört, die zu steigenden Meeresspiegel führen, die ihrerseits die küstennahen Tiefebenen der Welt verschlingen, lassen die realen Daten des letzten Jahrzehntes vermuten, dass Kräfte vorherrschen, die gerade entgegengesetzte Effekte haben, sogar angesichts dessen, was Klimaalarmisten typischerweise als die größte Klimaerwärmung der letzten zwei Jahrtausende bezeichnen.

Begutachtet am 8. November 2006
Man beachte das Datum: letzter November. Und man beachte die Aussage: Die antarktischen Eismassen sind in Wirklichkeit am anwachsen!!! Und überdies tut es das auf Kosten des Meeresspiegels! Abgesehen von der Tatsache, dass alles, was wir hören „das Eis schmilzt, das Eis schmilzt!“ ist, wie kann die Eisschicht anwachsen, wenn es wärmer wird? Und wir WISSEN ALLE, DAS DEM SO IST! Also wie kommt das?

Hier folgt die Antwort:
Globale Erwärmung fördert Gletscher

Globale Erwärmung könnte einige Gletscher dazu veranlassen, zu wachsen, behauptet eine neue Studie.

© unbekannt
Wissenschaftler der Universität Newcastle haben den Temperaturtrend des letzten Jahrhunderts im westlichen Himalaya untersucht. Sie fanden heraus, dass wärmere Winter und kühlere Sommer, in Verbindung mit mehr Schnee- und Regenfall, einige Gletscher dazu veranlassen könnten, an Größe zuzunehmen. [...]
Auf der NASA-Website entdeckte ich, dass dies von den Wissenschaftlern dort seit einiger Zeit verfolgt wird. Die Daten sind publiziert, sie werden einfach nicht aktiv propagiert. Und in vielen Fällen sind sie so formuliert, dass die wichtigen Faktoren verharmlost, wenn nicht gleich ganz begraben werden.
Antarktischer Temperaturtrend 1982-2004

Kalt, schneebedeckt und am „anderen Ende der Welt“ mag die Antarktis als langweiliger Ort erscheinen. Doch kann dieser Kontinent eine erstaunlich große dynamische Auswahl an Verhältnissen produzieren. Ein Beispiel ist diese Reihe von Temperaturtrends. Obschon die Antarktis von 1982 bis 2004 an den Küsten sich erwärmte, wo riesige Eisberge zerbrachen und einige der Eisshelfs zerfielen, wurde sie näher zu den Polen kälter.

© NASA
Die Antarktis wird kälter
Dieses Bild zeigt Trends der Oberflächentemperatur -- Temperaturen von grob gesagt dem obersten Millimeter der Land- oder Meeresoberfläche -- und nicht der Lufttemperatur. Diese Daten wurden von den AVHRR (Advanced Very High Resolution Radiometer) Sensoren an Bord mehrerer NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) Satelliten aufgezeichnet. Sie stammen vom thermischen Infrarotkanal der AVHRR Sensoren, welche diesen Teil des Lichtspektrum messen, welchen wir als Hitze empfinden, welcher aber vom menschlichen Auge nicht gesehen werden kann. Diese Graphik zeigt die Temperaturtrends auf dem Eiskontinent von 1982 bis 2004. Rot weist auf Gebiete hin, wo die Temperaturen während dieser Periode insgesamt angestiegen sind, und Blau zeigt an, wo die Temperaturen insgesamt gesunken sind.

Die Region mit der stärksten Abkühlung zeigt sich am Südpol, und die Region der stärksten Erwärmung ist entlang der antarktischen Halbinsel. In einigen Fällen zeigen intensiv rote Farben am Rande des Kontinentes, wo Eisberge zerbrachen und Eisshelfs zerfielen, dass der Satellit begann, wärmeres Meereswasser auch dort zu sehen wo vorher nur Eis gewesen war. Ein Beispiel dafür ist die intensiv rote Linie entlang dem Rand des Ross-Eisshelfs.

Warum wird die Antarktis in der Mitte kühler, während sie am Rande wärmer wird?

Eine mögliche Erklärung ist, dass die wärmeren Temperaturen der umliegenden Ozeane zu mehr Niederschlägen im Inneren des Kontinents führen, und dass diese vermehrten Schneefälle die hochliegenden Regionen um den Pol herum abgekühlt haben. Eine andere Möglichkeit beinhaltet Ozon. Ozon in der Stratosphäre der Erde absorbiert ultraviolette Strahlung, und die Absorption dieser Energie erwärmt die Stratosphäre. Ein Verlust von UV-absorbierendem Ozon könnte die Stratosphäre gekühlt und den polaren Vortex, einem Netz von zirkulierenden Winden um den Südpol herum, verstärkt haben. Der Vortex wirkt wie eine atmosphärische Barriere, die verhindert, dass wärmere Luft von der Küste ins Innere des Kontinents strömt. Ein stärkerer polarer Vortex könnte diesen Abkühlungstrend im Inneren der Antarktis erklären.
Dann gibt uns ein Artikel von Nature.com ein gutes Beispiel dafür, wie doppelzüngig geredet wird:
Vermehrter Schneefall könnte den Meeresspiegel absenken

Mark Peplow

19 May 2005

Vermehrter Schneefall in großen Gebieten der Antarktis lässt die Eisdecke dicker werden und verlangsamt den Anstieg des Meeresspiegels, welcher durch schmelzendes Eis hervorgerufen wird.

Eine Satellitenstudie zeigt, dass zwischen 1992 und 2003 die ostantarktische Eisschicht um etwa 45 Milliarden Tonnen Eis zugenommen hat -- genug, um den Anstieg des Meeresspiegels um 0,12 mm pro Jahr zu reduzieren. Die Eisschicht, die den antarktischen Felsgrund bedeckt, ist an einigen Stellen mehrere Kilometer dick und beinhaltet etwa 90% des weltweiten Eises. Doch Wissenschaftler befürchten, dass -- sollte es in substanzieller Menge schmelzen -- dies die Ozeane anschwellen lassen und Verwüstung von Inseln und Küstengebieten hervorrufen wird.
Bemerken Sie bitte, wie sie hier mit der einen Hand geben und mit der anderen nehmen: „Wissenschaftler BEFÜRCHTEN ...“ Auch wenn sie gerade gesagt haben, dass die ostantarktische Eisschicht um 45 Milliarden Tonnen Eis zugenommen hat!
Das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) hat berichtet, dass der Meeresspiegel zur Zeit um etwa 1,8 Millimeter pro Jahr ansteigt, mehrheitlich aufgrund des durch Klimaerwärmung bedingten schmelzenden Eis der grönländischen und antarktischen Eisschicht. Doch das Panel erwartet gleichzeitig auch, dass die Klimaveränderungen einen Anstieg der Schneefälle über dem antarktischen Kontinent auslösen werden, da vermehrte Verdunstung von den Ozeanen zu mehr Feuchtigkeit in der Luft führt.

„Das ist ein phänomenales Stück Forschung, doch ist es das, was wir erwartet haben,“ kommentiert David Vaughan, ein Glaziologe des British Antarctic Survey in Cambridge, England. „Diese Effekte sind schon seit langer Zeit vorausgesagt worden, es hat sie bloß noch niemand bisher gemessen.“

Obwohl die Resultate der Satellitenstudie parallel zu den Voraussagen der globalen Klimamodelle einhergehen, könnte die Verdickung der Eisschicht immer noch durch natürliche Wettervariabilität erklärt werden, warnt Curt Davis von der University of Missouri, Columbia, ein Mitglied des Forscherteams. Er und seine Kollegen präsentieren ihre Resultate in der Onlineausgabe von Science.

Fernsicht

Das Team verwendete Daten der Radarsatelliten ERS-1 und ERS-2 der Europäischen Weltraumbehörde (ESA), welche Veränderungen der Höhenlage von etwa 70% des Innern der Antarktis maßen -- einer Fläche von rund 8,5 Millionen Quadratkilometer, die etwa der Größe der Vereinigen Staaten entspricht.

Die Ostantarktis hat während der Studienperiode durchschnittlich pro Jahr um etwa 18 Millimeter an Dicke zugenommen, wie die Wissenschaftler entdeckten. Diese Region umfaßt etwa 75% der gesamten Landfläche der Antarktis -- doch da dessen Eis dicker ist, beinhaltet sie rund 85% des gesamten Eisvolumens. „Es ist der einzige große terrestrische Eiskörper, der an Masse zu- und nicht abnimmt“, sagt Davis.

© unbekannt
Auf einem Eisberg
Im Gegensatz dazu zeigte die kleinere Westantarktis eine insgesamte Verdünnung von 9 Millimeter pro Jahr. „Es ist erstaunlich, dass sie eine so kleine Veränderungen messen können,“ sagt Vaughan.
Ja, es ist sicherlich erstaunlich. Und beachten sie, wie die obengenannten „kleinen Veränderungen“ für die für den beobachteten Anstieg des Meeresspiegel um 1,8 Millimeter pro Jahr verantwortlich sein soll. Ich denke, wir haben sie beim Lügen ertappt. Doch davon später.
Dicke Haut

Die Verdickung der ostantarktischen Eisschicht sollte NICHT als ein Langzeitschutz gegen den Anstieg des Meeresspiegels gesehen werden, warnt Vaughan. Gletscher in der Westantarktis setzen in rascher werdender Folge mehr und mehr Eisberge ins Meer ab. Und die antarktische Halbinsel, welche sich nach Südamerika hin erstreckt, erreicht nun im Sommer regelmäßig Temperaturen über 0°C, was dort zum direkten Schmelzen des Eises führt.
Die Leser sollten nun schon verstanden haben, wie absurd die obengenannten Bemerkungen sind. Wenn nicht, werden Sie es bald tun.
Dazu kommt, dass Schneefall über der Ostantarktis in einer sich erwärmenden Welt nicht unbegrenzt zunehmen wird, fügt Vaughan hinzu. Umgekehrt wird jedes zusätzliche Grad an Erwärmung zu schneller schmelzenden Gletschern im westlichen Teil der Antarktis führen, was die Ozeane weiter anschwellen lassen wird.
Man beachte: obwohl sie oben sagen, dass mehr Erwärmung zu mehr Schneefall führt, gibt es eine Art „Schwellenwert“??!! Dass dieser Effekt nicht unlimitiert anwachsen wird? Wo ist hier die Logik?
Wissenschaftler haben bereits geschätzt, dass das Schmelzen der Antarktis für etwa ein Drittel des Anstiegs des Meeresspiegels verantwortlich sein könnte. Doch die Instrumente der ERS-1 und 2 arbeiten nur über flachen Arealen, und neigen dazu, über steileren Regionen an den Küsten des Kontinentes die Radarechos zu verlieren. Somit fehlt immer noch ein entscheidender Teil des Puzzles, sagt Vaughan. Und weil die Antarktis so weitläufig ist, ist es auch unmöglich, den Schneefall vollumfassend am Boden zu messen, fügt er hinzu.

Der CryoSat-Satellit der Europäischen Weltraumbehörde (ESA) jedoch, der noch dieses Jahr in den Weltraum gebracht werden wird, sollte in der Lage sein, sehr genaue Höhenmessungen entlang der Küste zu liefern, um Hinweise dafür zu erbringen, wie viel Eis genau dort verloren geht. Erst wenn die Wissenschaftler alle diese Messungen zusammenlegen, wird die volle Wahrheit über das Eis der Antarktis klarer werden, sagt Vaughan.
Man beachte, dass dieser obengenannte Artikel nicht nur die Tatsachen verdreht, sondern geradewegs Lügen zu enthalten scheint - direkte Widersprüche zu anderen bereits präsentierten Fakten. Man beachte ferner die Bemerkung über den kommenden Start des CryoSat. Dies ist mir anfänglich nicht aufgefallen. Nur nachdem ich weitergrub, wurde diese Aussage über die Möglichkeit, die Wahrheit über das Eis der Antarktis herauszufinden, immer wichtiger - und sogar erschreckend!

Der nächste Artikel widersprach der Aussage im obigen Artikel über das Schmelzen der grönländischen Eisdecke. Er war teilweise auf der iceagenow-Website publiziert.
Grönländische Eiskappe wird dicker

20. Oktober 2005 - Die grönländische Eiskappe ist in den letzten Jahren, trotz den verbreiteten Vorhersagen einer Schmelze, ein wenig dicker geworden, berichteten Wissenschaftler heute. Satellitenmessungen zeigen, dass vermehrter Schneefall die Eiskappe verdickt, vor allem in großen Höhenlagen, gemäß eines Reports in der Zeitschrift Science.

„Die insgesamte Veränderung der Eisdicke [...] beträgt rund plus 5 Zentimeter (1,9 Zoll) pro Jahr oder 54 cm (21.26 inches) über die letzten 11 Jahre“, gemäß Experten von norwegischen, russischen und amerikanischen Instituten, angeführt von Ola Johannessen vom Mohn Sverdrup Centre for Global Ocean Studies and Operational Oceanography in Norwegen. [...]

Mehr von diesem Artikel hier.

Weiterführende Information hier.
Hier begannen die Dinge sehr seltsam zu werden. Der erste Link führt zu einem Reuters-Artikel, der aus irgendwelchen Gründen komplett verschwunden ist. Es existiert nicht mal mehr ein Google-Cache davon. Nichts!

Der zweite Link führt zu einem CNN-Bericht über den Reuters-Artikel. Auch der ist verschwunden. Sehen Sie nur selber, klicken Sie den Link ...

In einer Suche nach den fehlenden Artikel auf CNN und Reuters fand ich nur eine Erwähnung in einem Blog:
23. Oktober 2005

Grönländische Eiskappe nimmt etwas an Dicke zu

Dachte, dass Ihnen dies gefallen könnte:

Die grönländische Eiskappe ist in den letzten Jahren, trotz den verbreiteten Vorhersagen einer Schmelze, ein wenig dicker geworden, berichtete ein Team von Wissenschaftlern am Donnerstag.

Mehr zu diesem Blog: Grönländische Eiskappe nimmt etwas an Dicke zu
Der letzte Link führt zu „newsclipping.co.uk“. Wow! Es schien, dass ich den gesamten Artikel doch noch finden würde!

Doch raten Sie mal ...
Error 404

Die Seite die Sie sehen möchten, existiert nicht; sie ist möglicherweise verschoben oder gänzlich gelöscht worden. Sie können die Suchfunktion verwenden. Andernfalls kehren Sie zur Startseite zurück.
Es stört mich wirklich, wenn ich denke, dass jemand etwas vor mir versteckt. Ich weiß, dass das nach „Verschwörung“ tönt, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass dies ein Versuch ist, bestimmte (und wichtige) Informationen an den Rand zu schieben, oder zumindest massiv zu minimieren.

Es gelang mir schlussendlich, den Originalartikel zu lesen. Gehen Sie hier zu einer Version des Science Journal Artikel, den einer unserer Forummitglieder aufgespürt und gepostet hat.

Ein anderes Forummitglied fand eine Kopie des Artikels auf einer australischen Nachrichten-Site. Komisch, dass diese auf Google nicht erschien, als ich den Artikel suchte!
Grönländische Eiskappe wird trotz Erwärmung dicker

Reuters

Freitag, den 21. Oktober 2005

Die grönländische Eiskappe hat in den letzten Jahren etwas an Dicke zugenommen, trotz der Befürchtungen, dass sie aufgrund der globalen Erwärmung schmilzt, sagte ein internationales Team von Wissenschaftlern.

Ein Team unter der Leitung von Professor Ola Johannessen vom Nansen Environmental and Remote Sensing Center in Norwegen berichten Online über ihre Befunde vor der Publikation in der Zeitschrift Science.

Die 3000 Meter dicke grönländische Eiskappe ist eines der wichtigen Anliegen in der Diskussion um die Klimaveränderung, da ein totales Schmelzen die Meeresspiegel der Welt um 7 Meter anheben würden. Und ein vermehrtes Schmelzen könnte den Golfstrom verlangsamen, der die nordatlantische Region warm hält.

Gletscher auf Meeresniveau sind aufgrund des sich erwärmenden Klima stark zurückgewichen, was andere Wissenschaftler zur Vermutung veranlaßt, dass die ganze Eiskappe am schmelzen ist.

Doch haben Satellitenmessungen gezeigt, dass mehr Schneefall die Eiskappe verdickt hat, vor allem in großen Höhenlagen, sagen Johannessen und sein Team.

„Die insgesamten Veränderungen der Eisdicke betragen rund ... plus 5 Zentimeter pro Jahr, oder 54 Zentimeter über 11 Jahre hinweg.“

Doch sagen sie, dass die Verdickung vereinbar mit den Theorien der globalen Erwärmung zu sein scheint, die von den meisten Experten auf eine Vermehrung von Treibhausgasen aus der Verbrennung von fossilen Treibstoffen in Kraftwerken, Fabriken und Autos zurückgeführt wird.

Wärmere Luft, sogar wenn sie noch immer unterhalb des Gefrierpunktes ist, kann mehr Feuchtigkeit transportieren. Diese zusätzliche Feuchtigkeit fällt bei Temperaturen unter Null als Schnee.

Und die Wissenschaftler sagen, dass die Verdickung der Eiskappe durch ein Schmelzen der Gletscher an den Küsten von Grönland kompensiert werden könnte. Die Satellitendaten sind nicht genau genug, um die Schmelze in der Nähe des Meeresniveaus zu messen.
So weit, so gut! Doch dann driftet der Artikel in die Desinformation ab, indem er behauptet, dass ERWÄRMUNG das einzige sein wird, womit wir uns beschäftigen werden müssen.
Eisdecken

Die Mehrzahl der Klimaerwärmungsmodelle weisen darauf hin, dass das grönländische Eis innerhalb der nächsten paar Tausend Jahre schmelzen wird, falls die Erwärmung fortschreitet.

Die Meeresspiegel würden um etwa 70 Meter ansteigen, wenn die wesentlich größere Eisdecke in der Antarktis zusammen mit dem grönländischen Eis schmelzen würde.

Die schiere Größe der Antarktis wirkt wie ein Tiefkühlfach, welches jegliches Schmelzen des südlichen Kontinentes verlangsamen dürfte.

Das Panel, welches die Vereinigten Nationen berät, hat vorausgesagt, dass die globalen Meeresspiegel wegen der Klimaerwärmung bis ins Jahr 2100 um bis zu einem Meter ansteigen könnten.

Solch einen Anstieg würde tiefliegende Inseln im Pazifik überfluten, und die Erwärmung könnte mehr Hurrikanes und Dürren auslösen, sowie Wüsten ausdehnen und Tausende von Spezies zum Aussterben treiben.

Gesonderte Studie unterstützt den Anstieg des Meeresspiegels durch die Eisschmelze

Eine gesonderte Studie in der heutigen Auflage der Zeitschrift Science berichtet, dass die Meeresspiegel vermutlich wegen dem Schmelzen der Eisdecken geringfügig am steigen sind.

„Eisdecken scheinen nun in bescheidenem Masse am Anstieg der Meeresspiegel beizutragen, da die Erwärmung den Massenverlust in den Küstenregionen in größerem Masse erhöht hat, als dass die Erwärmung den Massengewinn durch erhöhten Schneefall in den kalten zentralen Regionen vermehrt hat“, wie der Bericht des Teams sagt, welches von Professor Richard Alley von der Pennsylvania State University in den USA geleitet wird.

„Grönland trägt zur Zeit den größten Teil am Anstieg der Meeresspiegel bei.“
Ja, wir wissen, dass Grönland im Moment an den Küsten wie verrückt am schmelzen ist. Und dies ist das GROSSE Problem, wie es von der folgenden Spezialsendung der BBC dargestellt wurde, welche vor zwei Jahren ausgestrahlt wurde:
Die grönländischen Gletscher wachsen 7.2 Meilen pro Jahr! Die BBC strahlte kürzlich eine Dokumentarsendung aus, The Big Chill (etwa: Die große Abkühlung), in der gesagt wurde, dass wir uns am Beginn einer Eiszeit befinden könnten. Großbritanniens könnte sich innerhalb eines Jahrzehnts in ein Alaska-artiges Klima verwandeln, behaupten Wissenschaftler, da der Golfstrom langsam abgeschnitten wird. Der Golfstrom hält die Temperaturen in diesen nördlichen Lagen unüblich hoch.

© unbekannt
Waiho-Gletscher
Einer der größten Gletscher in Grönland hat seine Wachstumsgeschwindigkeit bereits verdoppelt und wächst mit einer Geschwindigkeit von 12 Kilometern (7.2 Meilen) pro Jahr. Um eine Abschrift der Dokumentarsendung zu sehen, gehen Sie zu
The Big Chill
Das wichtige dabei ist, dass es TATSÄCHLICH eine Erwärmung des Planeten gibt, eine globale Klimaerwärmung, die viel Eis zum Schmelzen bringt. Sie führt auch zu vermehrter Verdunstung, die dann in gewissen Regionen als Schnee fällt, was Druck auf die Eisdecken ausübt und diese nach außen drückt, sodass sie tatsächlich an den Rändern schneller schmelzen. Dies fügt VIEL Süßwasser den Ozeanen bei. In den antarktischen Regionen spielt dies keine so große Rolle, doch in der Arktis ist das eine sich bildende Katastrophe.

Die Implikationen sind derart riesig, dass es kein Wunder ist, dass das Bush-Reich und andere der herrschenden Eliten versuchen, dies unter den Teppich zu kehren, und die Leute davon zu überzeugen, dass wir uns alle einschränken müssen, um zu versuchen, diesen Prozess zu verlangsamen. Von wegen! Bush hat sicherlich recht, wenn er seine Rolle spielt, als ob die Klimaerwärmung unwichtig wäre. Er -- und der Rest von denen -- tut dies sicherlich mit dem Wissen, dass niemand etwas dagegen unternehmen kann. Dies ist eine Tatsache! Somit tun sie das Eine, von dem sie glauben, dass es ihre eigene Haut retten wird: Sie führen ihren Plan fort, die totale Kontrolle über allen und allem auszudehnen, damit die Massen kontrollierbar sein werden, wenn die Katastrophen schnell und hart eintreffen werden -- wie sie es sicherlich tun werden. Und es schadet nichts so viele wie nur möglich vorher umzubringen; das sind nur weniger Mäuler die man dann füttern muss, nicht?

Kurz gesagt, die wirtschaftlichen, politischen und staatssicherheitlichen Implikationen einer plötzlichen Katastrophe sind die Kräfte, die die politische Maschinerie in unserer Zeit vorantreiben. In Großbritannien entwickelt sich das Klima in eine Richtung, die schlimmer ist, als dasjenige von Alaska. Und das könnte früher eintreten, als jedermann denkt.

Eine Eiszeit ist eine der gewaltigen Kräfte der Natur. Sie sind dynamisch und zerstörerisch. Massive Gletscher bilden sich und ziehen übers Land, wobei sie alles zerstören und zermahlen, was ihnen im Weg steht. Sie können Täler auffüllen, Felsen zu Staub zermahlen und Berge abtragen. Sie säubern das Land. Weite Gebiete der Erde werden in einem sprichwörtlichen Grab aus Eis bestattet.

Im Eis von Grönland ist ein uraltes Thermometer aufbewahrt, ein Datensatz über das Klima dieser Erde über eine sehr lange Zeit. Das Eis speichert Spuren von Katastrophen und Verschmutzung, Säuren von Vulkanen, Bleirückstände von Raffinerien aus der Römerzeit, und so weiter. Doch am wichtigsten sind die Temperaturaufzeichnungen, die gelesen werden können, indem bestimmt wird, wie viel schweres Wasser im Eis eingeschlossen ist. Die Regel ist: Je mehr schweres Wasser, desto wärmer das Klima.

Somit begannen Wissenschaftler Bohrkerne aus dem Eis zu untersuchen und sie zu analysieren. Aufgrund der konventionellen Regeln über die Klimaveränderungen, die als vom Menschen hervorgerufene globale Klimaerwärmung propagiert wird, wurden langsame Veränderungen im Vorkommen von schwerem Wasser in den Eiskernen erwartet, hervorgerufen durch eine sich abkühlende und erwärmende Welt.

Doch das war nicht was sie fanden.

Ganz im Gegensatz dazu fanden sie, dass die Temperaturen plötzlich und in katastrophalem Ausmaß fallen können. Und dies ist mehrmals geschehen.

Die Veränderungen können so schnell eintreten, wie wenn man ein Licht ausschaltet.

Professor Wally Broecker von der Columbia University ist überzeugt, dass das Meer die treibende Kraft ist. Wegen den tiefgreifenden Klimaveränderungen, die in Großbritannien aufgezeichnet worden sind, konzentrierte sich Broecker auf den Golfstrom. Ohne Golfstrom wäre das Klima etwa vergleichbar dem im gefrorenen Norden von Alaska.

Der Golfstrom hat seinen Ursprung südlich des Äquators und absorbiert Wärme aus den Tropen, während er durch den Golf von Mexico fließt, die dann nach Norden, nach Großbritannien transportiert wird. Wissenschaftler vermuten, dass der Golfstrom die Wärme von einer Million Kraftwerken mit sich führt. Diese Wärme ermöglicht es den Briten in Wasser zu schwimmen, das in denselben Breitengraden liegt, in denen die kanadischen Eisbären leben.

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Ein Diagramm von dem Golfstrom-Förderband und verwandte Ströme.
Das wichtigste am Golfstrom ist, dass er am Ende seiner Reise nach Norden absinkt. Er sinkt, weil er sich abkühlt und dichter wird. Und sobald er sich abkühlt und sinkt, geht der Fluss weiter, nur in die entgegengesetzte Richtung. Mit anderen Worten, er ist wie ein globaler Kühler, ein konstant zirkulierender Strom von warmem Wasser, der Wärme in nördliche Breiten transportiert. Das Absinken und der Fluss in die gegengesetzte Richtung sind absolut vital.

golfstrom
© unbekannt
Temperaturen des Golfstroms
Die Frage, die sich Wally Broecker selber stellte war: „Was würde geschehen, wenn dieses Förderband stoppen würde?“

Obwohl viele Wissenschaftler sich darüber nie Gedanken gemacht haben, und glaubten, dass die vorhandenen Strömungen der Ozeane sich nie verändern, kamen andere Hinweise zum Vorschein, die zeigten, dass dies schon geschehen war -- mehr als nur einmal. Die Hinweise wurden in Proben von Schlamm-Bohrkernen vom Meeresboden gefunden. Mit anderen Worten, zu verschiedenen Zeiten in der Vergangenheit kam dieses Förderband zum Stillstand. Und wenn dieses Förderband zum Stillstand kam, fror Britannien ein -- und die gesamte nördliche Region, die vom Golfstrom profitiert.

So, was hat nun der Stillstand dieses Förderbandes mit der globalen Erwärmung zu tun?

Klimaexperten sagen voraus, dass die Temperaturen schneller als je vor der letzten Eiszeit ansteigen werden. Die Modelle, die die Wissenschaftler verwenden (wie bereits weiter oben erwähnt), rechnen alle damit, dass wir in Hundert Jahren mit einer Erwärmung von 1,5 bis 6 Grad rechnen müssen. Die Erde ist in den letzten Hunderttausenden -- oder Millionen -- von Jahren nicht so warm gewesen! Wir alle können die Auswirkungen der globalen Erwärmung sehen und fühlen. Jedermann spricht drüber, wie wir uns auf heißeres Wetter und all die damit verbundenen Extremen vorbereiten können.

Zum Beispiel sagen die „Experten“ unter anderem aus, dass die globale Erwärmung vermehrt zu Regen im Winter in Großbritannien -- und damit vermehrt zu Überflutungen -- führen wird. Tropische Wirbelstürme werden sehr viel weiter im Norden anzutreffen sein. Wir werden von unseren Regierungen darauf vorbereitet, solche Dinge in Erwägung zu ziehen und zu erwarten.

Doch alle diese Experten ziehen den Faktor nicht in Betracht, dass die globale Erwärmung sehr wohl der Schalter sein könnte, der das Förderband -- den Golfstrom -- ABSTELLT.

Grönland ist einer der größten Eiswürfel der Erde. Er besteht aus genug Wasser, um die Meeresspiegel um etwa sechs bis sieben Meter anheben zu können, wenn er vollständig schmelzen würde.

Und er IST tatsächlich am schmelzen. Eis und Schnee in der Größenordnung von fünfzig Kubikkilometer verschwinden von Grönland jedes Jahr -- das heißt, vom Rande der Insel. Das ist dieselbe Menge wie fünfzig Gigatonnen Wasser. Und sie nimmt zu. Weniger als fünf Jahre zuvor floss einer der Gletscher in Grönland etwa sechs bis sieben Kilometer pro Jahr. Das war mehr oder weniger im Gleichgewicht mit dem Schneefall. In den letzten fünf Jahren nun hat sich die Geschwindigkeit fast verdoppelt. Der Vormarsch des Gletschers im Jahr 2003 betrug 12 Kilometer. Im Jahre 2005 waren es schon 15 Kilometer pro Jahr. Und ohne Zweifel ist dieser Anstieg auf die „globale Erwärmung“ zurückzuführen.

Das Problem ist, dass dieser Anstieg bedeutet, dass jedes Jahr Hundert Kubikkilometer Süßwasser ins Meer versenkt wird, und dass das Süßwasser in Richtung der Sinkzonen des Förderbandes fließt.

Wally Broecker und seine Kollegen begannen sich zu fragen, was genau die Auswirkungen all dieses Süßwassers auf das Förderband sein könnten. Das Förderband wird durch das Absinken des salzigen Wassers angetrieben, und zu viel Süßwasser verdünnt das Salz. Und wenn das Salz zu stark verdünnt wird, so kann das Förderband nicht mehr sinken. Es besteht die Möglichkeit, dass eine Veränderung des Salzgehaltes des Wassers um nur 1% -- wenn dieser Punkt erreicht ist -- das Gleichgewicht zur Kippen bringen könnte; das Wasser wäre dann zu süß um zu sinken, und das Förderband -- der Golfstrom -- käme zum Stillstand. Einfach so.

golfstrom
© unbekannt
Golfstrom Temperaturen und Chlorophyll-Konzentrationen
Das schlimmere ist aber, dass nicht nur die grönländische Eisschicht Süßwasser dort ins Meer gießt, wo das Förderband sinkt und die Richtung wechselt: Globale Erwärmung führt zu einer nasseren Welt, weil warme Luft mehr Feuchtigkeit speichert. Wenn diese Feuchtigkeit gegen Norden zieht und sich abkühlt, führt dies zu mehr Regen. Und wenn dieser Regen ein großes System begleitet wie einen Hurrikan, können dies sehr große Mengen sein!

Zur selben Zeit gibt es einige sehr große Flüsse in Sibirien, die Süßwasser in die Polarregion speisen. Wenn diese Flüsse aufgrund von vermehrten Regenfällen an Größe zunehmen, kann dies zu einer Zunahme des jährlichen Abflusses von 128 Kubikkilometer Süßwasser pro Jahr führen. Mit der derzeitigen Zunahme der Erwärmung der Atmosphäre sehen wir der schrecklichen Aussicht entgegen, dass einige der größten Flüsse dieser Welt um fünfzig Prozent zunehmen könnten. Ein „riesiger Süßwasserwall wird bald durch das nördliche Sibirien fluten. Zusätzliche Eintausend Kubikkilometer könnten pro Jahr in das salzige Wasser des Förderbandes fließen.“

Dr. Bill Turrell überwacht den Salzgehalt des Golfstromes auf seinem Durchfluss bei den Färöer-Inseln im Norden von Schottland. Falls der Salzgehalt des Wassers abnimmt, so ist das ein Zeichen dafür, dass der Antrieb des Förderbandes schwächer wird.

Bis in die 70er Jahre war der Salzgehalt fast konstant. Doch dann begann er zu sinken. Dr. Bill Turrell sagt uns:
„Nach den späten 70er Jahren begannen wir eine Versüßung des Wassers auf dem Meeresgrund zu sehen. Und zwar in einem Ausmaß, dass wir begannen, unsere eigenen Resultate anzuzweifeln. Wir sammelten weitere Proben, verglichen sie mit denen anderer Länder, die das selbe Wasser sammeln, bis wir schlussendlich davon überzeugt waren, dass diese Veränderungen tatsächlich stattfinden.“
Turrell hatte den Umstand gemessen, dass der Rückfluss des Golfstroms um massive zwanzig Prozent gesunken war. Turrell sagt:
„Nun wissen wir, dass der Süßwassereinfluss in die Arktis am zunehmen ist. Die sibirischen Flüsse fördern mehr Wasser. Die arktischen Eisdecken sind am schmelzen und mehr Süßwasser wird freigesetzt. Es sind die fundamentalsten Veränderungen, die ich in meiner Karriere beobachtet habe.“
Kurzgesagt, der Prozess, der das Förderband des Golfstroms abschalten könnte, begann in den 70er Jahren. Niemand weiß, wo der absolute Abschaltpunkt ist. Wir wissen nur, dass wir dem von Tag zu Tag näher kommen.

Lasst uns die Fakten rekapitulieren. Die Wissenschaft deutet darauf hin, dass der Stillstand des Golfstroms eng mit Eiszeiten verbunden ist. Der Mechanismus der Förderbandfunktion des Golfstroms ist weitgehend bekannt und es wird theoretisiert, dass Süßwasser eine Auswirkung darauf hat -- mit überzeugenden Hinweisen. Wir wissen ferner, dass die Temperatur der Erde am steigen ist und dass dies die Menge an Feuchtigkeit in der Luft, die allgemeinen Niederschläge und die Niederschlagszonen vergrößert. Dies gießt mehr Süßwasser in die Rückflusszone des Förderbandes. Messungen haben gezeigt, dass der Salzgehalt des Meeres in der kritischen Region am sinken ist. Wir können mit Sicherheit sagen, dass dies mit Gewissheit zu einem Abschalten des Golfstrom-Förderbandes führen wird, und damit zu einer Eiszeit. Wir können davon ziemlich überzeugt sein.

Die zwei verbleibenden Fragen sind: Wann? Und wie schlimm wir es werden?

Die Wissenschaftler, die die Daten analysieren, können lediglich sagen, dass die Implikationen riesig und die Auswirkungen katastrophal sein werden, doch wir werden darauf noch früh genug zurückkommen. Lasst uns für den Moment zu den kleinen Entdeckungen zurückkehren, die ich gemacht habe, als ich in diesem Thema zu wühlen begann.

Man beachte, dass alle Informationen über die Anomalien des schmelzenden/wachsenden Eisproblems aus europäischen Quellen stammen. Die Artikel von Reuters und CNN über den abnormalen Anstieg des Eis im Zentrum von Grönland und der Antarktis wurden von den amerikanischen Websites entfernt. Dies bringt uns zurück zum CryoSat-Problem. Erinnern Sie sich an den oben erwähnten Artikel mit dem Titel „Die Ostantarktis nimmt an Gewicht zu“, wo folgende Bemerkung stand:
„Der CryoSat-Satellit der Europäischen Weltraumbehörde (ESA) jedoch, der noch dieses Jahr in den Weltraum gebracht werden wird, sollte in der Lage sein, sehr genaue Höhenmessungen entlang der Küste zu liefern, um Hinweise dafür zu erbringen, wie viel Eis genau dort verloren geht. Erst wenn die Wissenschaftler alle diese Messungen zusammenlegen wird die volle Wahrheit über das Eis der Antarktis klarer werden ...
Nun lesen Sie Auszüge aus dem folgenden Artikel:
Die Erde -- in der Hitze am schmelzen?

Von Richard Black,

Umweltkorrespondent, BBC Nachrichten-Website

Vorhersagen schwanken zwischen Katastrophe und Weltuntergang

Gletscher sind am schmelzen, die Eiskappen versinken im Meer. Meeresspiegel könnten um mehrere Meter als Folge davon ansteigen.

Einheimische Arktisbewohner werden finden, dass ihre Nahrungsmittelquellen versiegt sind, während die Süßwasser-Reserven in Asien und Südamerika verschwinden werden, wenn die Gletscher, die sie speisen, geschmolzen sind; Pinguine, Eisbären und Robben verlieren ihr Habitat, ihre traditionellen Lebensstile nicht mehr lebbar.

Doch wie realistisch ist dieses Bild? Ist das Eis dieser Welt tatsächlich am verschwinden, oder ist dies unwissenschaftliche heiße Luft?

Ein europäischer Satellit mit Namen CryoSat war entworfen worden, um zu einigen dieser Fragen definitive Antworten zu liefern.

Ein Startfehler zerstörte diese Mission im Oktober 2005, doch die Europäische Weltraumbehörde hat einen Ersatz bewilligt. In der Zwischenzeit ist hier unser globaler Schnappschuss.

DIE ANTARKTIS

Riesig, unberührt, dramatisch, unversöhnlich; die Antarktis ist der Ort, an dem die größten globalen Veränderungen beginnen könnten.

Es gibt dort so viel Eis, dass die Meeresspiegel weltweit massiv anstiegen, wenn alles schmelzen würde -- vielleicht bis zu 80 Meter. Sagen Sie Städten wie London, New York, Sydney, Bangkok, Rio etc. auf Wiedersehen -- tatsächlich der Mehrheit der Metropolen dieser Welt.

Doch wird dies auch eintreffen? Wissenschaftler haben die Antarktis in drei Zonen eingeteilt: die ost- und westantarktische Eisdecke; und die Halbinsel, die Landzunge, die gegen den südlichen Zipfel von Südamerika zeigt.

„Jedermann denkt, dass die Antarktis aufgrund der Klimaveränderung schrumpft, doch die Realität ist weit komplexer“, sagt David Vaughan, ein Forscher des British Antarctic Survey in Cambridge, UK.

„Teile davon scheinen aufgrund von vermehrten Schneefällen dicker zu werden. Doch die Halbinsel wird wegen der Erwärmung auf alarmierende Weise dünner. Die westantarktische Eisdecke wird ebenfalls dünner, und wir verstehen nicht genau den Grund dafür.“

Aufwärtstrend

Temperaturen auf der Halbinsel scheinen zweimal so schnell anzusteigen wie der globale Durchschnitt -- etwa 2 Grad C während der letzten 50 Jahre. Diese Zahlen beruhen auf Messungen von Instrumenten auf Forschungsstationen.

Früher in diesem Jahr publizierte David Vaughan’s Gruppe Forschungsresultate die zeigen, dass die Mehrzahl der Gletscher entlang der Halbinsel am schrumpfen sind -- 87% der 244, die studiert worden sind.

Das Eis, das durch das Schrumpfen der Gletscher in die Meere gelangt, sollte die globalen Meeresspiegel kaum beeinflussen -- vielleicht ein paar Zentimeter.

Potenziell besorgniserregender sind die ausgedehnten Eisdecken der restlichen Antarktis.

Temperaturmessungen für den gesamten Kontinent zu machen ist schwierig; es ist ein riesiger Kontinent -- mit einer Ausdehnung von mehr als 2000 Kilometern - mit wenigen Forschungsstationen, und die Temperaturen variieren natürlicherweise um 2 bis 3 Grad C von Jahr zu Jahr.

Doch Messungen zeigen, dass der Westen am schmelzen ist.

„Etwa ein Drittel der westantarktischen Eisdecke wird dünner“ sagt Dr. Vaughan, „im Durchschnitt um etwa 10 cm pro Jahr, doch an den schlimmsten Stellen um 3 bis 4 Meter pro Jahr.“ [...]

Ost-Masse

Und wie steht es mit dem großen Monster, der wesentlich größeren ostantarktischen Eisdecke?

Eine kürzlich durchgeführte Studie mit Höhendaten lässt vermuten, dass sie dicker wird, um etwa 1,8 cm pro Jahr; eine andere, die die Gravitationssatelliten-Mission Grace benutzt, deutet darauf hin, dass die Masse gleich bleibt.

Könnten jedoch steigende Temperaturen mit der Zeit das Eis wegdränieren?

„Das wird nicht in realistischen menschlichen Zeitrahmen geschehen“, sagt David Vaughan.

„Es ist dermaßen kalt, dass die Temperatur um 5 - 10 Grad ansteigen könnte, ohne einen großen Einfluss zu haben; die Eisschicht sitzt auf Fels oberhalb des Meeresspiegels, so eine Erwärmung der Ozeane kann sie nicht beeinflussen.“

Weitgehend von globalen Trends isoliert und dermaßen groß, dass sie ihr eigenes Klimasystem erzeugt, erscheint es, dass die Antarktis momentan gegen Schmelzen immun zu sein scheint, obwohl Antworten darauf, was im Westen geschieht, mit Spannung erwartet werden.

DIE ARKTIS

Am oberen Ende der Welt ist die Arktis, eine Region, die auf Wasser gebaut ist.

Um den Nordpol herum ist Meer, mit Eisschollen, die sich jedes Jahr im Winter bilden und im Sommer wieder dünner werden.

Im September haben wir von Wissenschaftlern des US National Snow and Ice Data Centre gelernt, dass das Ausmaß des Meeres, welches von Eis bedeckt ist, von Jahr zu Jahr kleiner wird; sie berechnen die derzeitige Schrumpfungsrate mit etwa 8% pro Jahrzehnt.

Ihre Voraussage ist, dass innerhalb der nächsten 60 Jahre überhaupt kein Sommereis mehr auf dem arktischen Ozean sein wird.

Im Großen und Ganzen ist die Ausdehnung -- mit einigen Schwankungen - kleiner geworden, seit man seit den 70er Jahren in der Lage ist, dies zu messen,“ kommentiert Peter Wadhams, Professor für Meeresphysik an der Cambridge University in England, und derzeit am Laboratoire Oceanographique in Villefranche-sur-mer in Frankreich.

„Es gab eine langsame Abnahme, doch nun scheint die Verdünnung schneller zu sein.“

In den letzten zwei Jahrzehnten ist nicht nur die Fläche kleiner geworden, sondern auch das Eis etwa 40% dünner; die Vorhersagen deuten darauf hin, dass es in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts im Sommer gänzlich verschwinden wird.“

Militärische Aufzeichnungen

Messungen der Eisdicke stammen mehrheitlich von militärischen Unterseeboten, welche während des Kalten Krieges lange Perioden unter dem arktischen Eis verbrachten.

Peter Wadhams war einer der Wissenschaftler, der die Behörden in Großbritannien und den Vereinigten Staaten davon überzeugte, ihre Daten zu deklassieren.

Doch als Messmethode ist dies weit davon entfernt, perfekt zu sein; und Satelliten haben dazu nur wenig Hilfe beigetragen.

Die existierende Flotte von Satelliten liefert gute Daten über die Ausdehnung des Eises, ist aber nicht so gut darin, die Dicke zu bestimmen, teilweise deswegen, weil die Umlaufbahnen der Satelliten mit Radarhöhenmesser nicht jede Portion des Ozeans abdecken.

Dieses Datendefizit hat zu einer Konkurrenztheorie geführt: dass das Eis überhaupt nicht am schmelzen ist, sondern sich lediglich an anderen Stellen im Ozeans anhäuft, vielleicht entlang der kanadischen Küste. [...]

Große Weiten

Mittlerweile zeigen die Temperaturen ein ähnliches Muster wie entlang der Antarktischen Halbinsel; ein mittlerer Anstieg von circa 2 Grad C in den letzten 50 Jahren, was etwa dem Doppelten des globalen Mittels beträgt, jedoch mit signifikanten Schwankungen zwischen verschiedenen Teilen der Arktis.

Dies spiegelt sich in Veränderungen der Eisdecke an Land wider, wie auch auf dem Meer.

Die grönländische Eisdecke ist nach der Antarktis die zweitgrößte Eisfläche der Welt.

Ihre Ränder expandieren und kontrahieren sich mit den Jahreszeiten; doch Bilder zeigen, dass sie jeden Sommer nun mehr schmelzen als noch vor einem Jahrzehnt.

Im Februar 2006 entdeckten Wissenschaftler Gletscher in Grönland, die wesentlich schneller wachsen als je zuvor, was bedeutet, dass mehr Eis davon ins Meer gelangt.

Im Jahre 1996 verlor Grönland etwa 100 Kubikkilometer an Eismasse pro Jahr; im Jahre 2005 stieg dies auf 220 Kubikkilometer an.

Das vollständige Wegschmelzen der Eisdecke würde zu einem Anstieg der globalen Meeresspiegel um etwa 7 Meter führen; während einige Regionen am schrumpfen sind, zeigt das jetzige Bild jedoch, dass andere am wachsen sind. [...]
Man beachte, dass sie in dieser letzten Bemerkung erwähnen, wie die grönländische Eisdecke „dicker“ wird. Sie unterlassen es jedoch zu erwähnen, dass der wichtigste Faktor ist, dass massive Mengen Süßwasser in die Ozeane gelangen.

Wir kommen nun zurück zur Bemerkung:
Ein europäischer Satellit mit Namen CryoSat ist entworfen worden, um zu einigen diesen Fragen definitive Antworten zu liefern. Ein Startfehler zerstörte diese Mission im Oktober 2005 ...
Wenn man das Verschwinden der Artikel über Grönland von den amerikanisch-kontrollierten Websites in Betracht zieht, sträuben sich bei dieser Information meine Nackenhaare. Was meinen sie mit „ein Startfehler zerstörte diese Mission“???
CryoSat stürzt ins Meer

Vom Team Register

8. Oktober 2005

Der neueste Satellit der Europäischen Weltraumbehörde (ESA) ist zerbrochen und ins Meer gestürzt.

Der 135 Millionen Euro teure Satellit mit dem Namen CryoSat wurde heute Abend vom russischen Kosmodrom in Plesetsk an Bord einer modifizierten Interkontinentalrakete mit Namen Rockot gestartet. Doch er ging einige Stunden nach dem Start verloren, etwa zu der Zeit, in der er seine endgültige Umlaufbahn erreicht haben sollte.

Der CryoSat-Satellit hätte die Auswirkungen der globalen Erwärmung auf die polaren Eiskappen untersuchen sollen. Stattdessen trug er selber ein wenig zur globalen Erwärmung bei, als er in die eisige arktische See stürzte.

In einer Stellungnahme sagte die Europäische Weltraumbehörde (ESA) heute Abend, dass die russischen Behörden den Absturz auf „eine Anomalie in der Startsequenz“ zurückführen.

Die zweite Stufe funktionierte plangemäß, bis das Haupttriebwerk hätte abgeschaltet werden sollen. Aufgrund eines fehlenden Befehls des bordeigenen Flugkontrollsystems lief das Hauttriebwerk bis zur Erschöpfung des restlichen Treibstoffes weiter. Als Konsequenz davon trennte sich die zweite Stufe nicht von der obersten Stufe. Somit fielen die zwei miteinander verbundenen Stufen mit dem CryoSat-Satelliten ohne Konsequenzen für bevölkerte Regionen in die vorgesehene Landezone ins hohe Meer nördlich von Grönland und in der Nähe des Nordpols.

Ein Team der ESA und der russischen Behörden werden gemeinsam die Ursache des Versagens untersuchen und werden innerhalb einiger Wochen die Resultate berichten.
Bin nur ich das, oder findet jemand anders es komisch, dass der CryoSat im selben Monat abstürzt, in dem der Journal Science Artikel über die Zunahme des Eises in Grönland von Reuters und CNN verschwand?

BBC gibt ein Update über den Absturz:
CryoSat-Raketenfehler aufgedeckt

Von Helen Briggs

BBC Reporter für Wissenschaftsnachrichten

27. Oktober 2006

Russische Weltraumbeauftragte haben den Raketenfehler aufgedeckt, welcher zum Verlust von Europas CryoSat-Satelliten geführt hat.

Verantwortlich dafür war ein Problem mit dem bordeigenen Flugkontrollsystem der neuentwickelten obersten Stufe der Rakete.

Der Bericht der russischen Staatskommission hat den Träger für zukünftige Starts freigegeben.

Er wurde am 8. Oktober außer Dienst gestellt, als die Mission zur Aufzeichnung der Eisdecken der Erde kurz nach dem Start von Plesetsk in Russland ins Meer stürzte.

Der 135 Millionen teure Satellit saß auf der Spitze einer Rockot-Trägerrakete, einer ehemaligen Militärrakete, die mit einer zusätzlichen neuentwickelten dritten Stufe modifiziert worden war.

Die Russische Staatskommission zur Untersuchung dieses Misserfolges sagt, dass eine Reihe von Maßnahmen eingeführt worden sind, um eine Wiederholung des Störfalls zu verhindern.

„Wir bestätigen die Information, die wir von der Staatskommission erhalten haben, dass ein Problem mit der Software des Flugkontrollsystems in der obersten Stufe des Trägers aufgetreten ist“, sagte die Sprecherin der Europäischen Weltraumbehörde ESA, Simonetta Cheli, gegenüber der BBC Nachrichten-Website.

„Dieses Problem führte zum Versagen der obersten Breeze-Stufe, den Befehl zum Abschalten des Triebwerkes der zweiten Stufe zu geben.“

Dieser Fehler führte dazu, dass die Trennung der zweiten und dritten Stufe nicht stattfand, was die dritten Stufe daran hinderte, den letzten Schub zu bekommen, um die Umlaufbahn zu erreichen und sie stattdessen ins Meer stürzte.

Eine Untersuchungsgruppe des Raketenbetreibers Eurockot wird die Untersuchungsergebnisse der Staatskommission nächste Woche überprüfen.

Der britische Wissenschaftler, der die Mission vorgeschlagen hat, Professor Duncan Wingham, hat dazu aufgerufen, die Sonde neu zu bauen.
Also war es ein Softwarefehler des Flugkontrollsystems; vermutlich einer der einfachsten Wege, eine Mission aus der Ferne zu sabotieren. Wir sehen als nächstes, dass die ESA nicht aufgibt, doch die Arbeit könnte aufgrund der obengenannten Informationen nicht rechtzeitig fertiggestellt werden:
Workshop über das antarktische Meereis hebt das Bedürfnis für die CryoSat-2 Mission hervor

9. August 2006

Die Dicke des Meereises ist ein wichtiger Parameter bei der Modellierung des globalen Klimas, und zudem werden Langzeitveränderungen als verlässlicher Indikator für globale Klimaveränderungen betrachtet. Schätzungen über die Trends der Dicke des Meereises um die Antarktis herum sind jedoch sehr limitiert. Ein kürzlich durchgeführter internationaler Workshop hat klar gemacht, dass diese essentiellen Daten nur von Satellitenmissionen wie CryoSat-2 durchgeführt werden können. [...]

Während dieses dreitägigen Ereignis, welches vom 5. bis 7. Juli 2006 abgehalten wurde, haben verschiedene Gespräche das Faktum hervorgehoben, dass Trends für die Eisdicke um die Antarktis herum immer noch weitgehend unbekannt sind, und dass die Information über saisonale, jährliche und dekadische Veränderungen sehr dünn sind.

Die CryoSat-2-Mission der ESA

7. Januar 2007

Die Frage, ob die globalen Klimaveränderungen für das Schrumpfen der polaren Eiskappen verantwortlich sind, ist eine der am meisten debattierten Umweltfragen, der wir derzeit gegenüberstehen. Durch das Erheben von präzisen Veränderungen der Dicke der polaren Eisdecken und des schwimmenden Meereis, zielt CryoSat-2 darauf hin, diese Frage zu beantworten.

Der Startschuss, die CryoSat-2-Mission zu bauen und zu starten, kam im Februar 2006 nach dem Verlust des ersten CryoSat im letzten Oktober aufgrund eines Startfehlers. Die Ziele der Mission bleiben dieselben wie zuvor -- die Eisdicke sowohl auf dem Land wie auch auf dem Meer auf präzise Weise zu messen, um schlüssige Beweise zu liefern, ob ein Trend zum Verlust der polaren Eiskappen vorhanden ist, was unser Verständnis über die Verbindung zwischen dem Eis und dem globalen Klima weiter fördern sollte. Der Start des CryoSat-2 ist für 2009 vorgesehen.

Es wird nun allgemein angenommen, dass die Erdatmosphäre wärmer wird. Obwohl vermutet wird, dass die Auswirkungen der Klimaveränderungen an den Polen verstärkt zum Ausdruck kommen, ist es extrem schwierig vorauszusagen, welchen Effekt dies auf die polaren Eisdecken haben wird. Auf der einen Seite sind in den letzten Jahren bereits Rekordverminderungen des Sommereis gefunden worden, sowohl was die Ausdehnung, als auch die Konzentration des Meereises in der Arktis betrifft. In der Antarktis haben gewaltige Eisberge gekalbt, und Teile des Larsen-Eisshelf sind auseinandergebrochen. Auf der anderen Seite jedoch sind Schiffe kürzlich während Wochen in ungewöhnlich schweren Packeis-Bedingungen festgehalten worden. [...]
Ryan, ein australischer Forumsteilnehmer fand einige weitere interessante Teile dieses Puzzles:
Erwägungen zum Verlust des CryoSat-Satelliten der ESA

Am 8. Oktober 2005, nach einer erfolgreichen Vorbereitung des Satelliten gemeinsam durch die ESA und der industriellen Teams, endete der Start des CryoSat-Satelliten an Bord einer Rockot-Trägerrakete mit einem Misserfolg. Aufgrund einer Anomalie am Ende der geplanten Phase der zweiten Stufe und etwa fünf Minuten nach dem Abheben, unterbrach die Trägerrakete ihre Mission in einer Höhe von 230 Kilometern automatisch und begann zu fallen. Die Kombination der Hitze beim Wiedereintritt und die Explosion der Treibstofftanks zerstörte den CryoSat vollständig. Trümmer der Trägerrakete (zweite und dritte Stufe) und des Satelliten schlugen in den arktischen Ozean ein.

Der 1995 gebildete Betreiber Eurockot Lauch Services GmbH ist eine Joint Venture zwischen EADS Space Transportation (Deutschland) und Krunichev (Russland), die den Betreibern von Niederorbit-Satelliten kommerzielle Starts mit dem Rockot-Trägersystem anbieten, die von Abschussrampen im Plesetsk-Kosmodrom im Norden von Russland aus operieren. [...]

Die Ursachen des CryoSat-Misserfolgs sind unzweifelhaft identifiziert worden, und korrigierende Maßnahmen zur Wiederinbetriebnahme von Rockot sind im Gange. Eine russische Staatskommission wurde unmittelbar nach dem Unfall gebildet. Die Ergebnisse der Untersuchungen sind mit weiteren Empfehlungen in einem Bericht publiziert worden. Die hauptsächliche Schlussfolgerung ist, dass menschliches Versagen und nicht ein inhärenter Designfehler für den Unfall verantwortlich war.
Diese Schlussbemerkung wird umso interessanter, wenn wir die Einleitung im Bulletin des Vorsitzenden der ESA lesen:
„Ein Wort vom Vorsitzenden“

Weltraumrecht-Spiele

Einige von euch haben sicher den amerikanischen Film gesehen, in dem ein Supercomputer den Kampf zwischen zwei Supermächten übernimmt und leitet, was zur Zerstörung der Armeen beider sich bekämpfenden Parteien führt. Es kommt dabei heraus, dass es sich nur um ein Spiel handelt, vollständig virtuell, das vom Computer gewonnen wird, welcher von einem brillianten Jungen programmiert worden ist. Ein weiterer Beweis, wenn überhaupt einer nötig ist, dass Spiele unseren Untergang bedeuten können ...
Schauen wir uns als nächstes an, was die Cassiopaeaner vor etwa 10 Jahren dazu zu sagen hatten, was sich nun als erstaunlich zutreffend herausgestellt hat. Und wenn ihre Bemerkungen über die globale Klimaerwärmung nun von der Wissenschaft unterstützt werden, sollten wir vielleicht die anderen Dinge, die sie uns gesagt haben, mit etwas mehr Aufmerksamkeit in Betracht ziehen? Wenn Sie das folgende im Zusammenhang mit 9/11 und der globalen Klimaerwärmung lesen, beginnt dies alles Sinn zu machen.
22. Februar 1997

Frage: (Laura) OK, wir haben einiges, was wir früher diskutiert haben, gibt es irgend etwas, das ihr zu sagen wünscht, bevor wir unsere Fragen stellen?

Antwort: Untergrundbasen sehen eine dramatische Erhöhung ihres Budgets.

F: (Laura) OK, warum gibt es eine Erhöhung des Budgets?

A: Weil noch viel mehr Aktivität geschehen wird.

F: (Laura) OK, was für eine Art Aktivität?

A: Breite Palette.

F: (Laura) Könnt ihr vielleicht die drei wichtigsten nennen?

A: Experimentierung, Verwendung und Implementierung.

F: (Laura & Terry) Wovon?

A: Menschliche „Ressourcen“. Der Plan für die „Ernte“ gelangt zur Reife.

F: (Terry) Die neuen Untergrundbasen, gemeinsam mit den alten, sind die für die „Ernte“ da?

A: Und für andere Pläne der STS-Kräfte [Anm. d. Übersetzer: STS steht für „Service to Self“, etwa „Dienst am Selbst“].

F: (Terry) Und andere STS-Pläne. (Laura) Warum wird das „die Ernte“ genannt?

A: Warum glaubst du?

F: (Laura) Nun, ist diese „Ernte“ ein negatives Ereignis, oder ist die Ernte positiv? Ich meine, im Sinne der Ernte von Weizen und Spreu ...

A: Entweder/oder.

F: (Laura) OK, nun sagt ihr, dass die Pläne zur Reife gelangen. Welche spezifischen Ereignisse der Vergangenheit -- sagen wir mehrere Wochen oder Monate, oder welcher geplanten Zeitperiode auch immer -- sind diese Pläne, die nun zur Reife gelangen? Ich meine, welches ist der Schlüssel, der zum Schloss passt?

A: Hast Du aufgepasst, so wie wir es Dir immer empfohlen haben?

F: (Laura) Natürlich! Ich habe bloß gefragt, weil ich wollte, dass ihr eine Aufzählung macht! Natürlich passe ich auf!

A: In der letzten Zeit bist Du abgelenkt worden.

F: (Laura) Nun, das heißt aber nicht, dass ich schlafe!

A: V**** hat das Wetter angesprochen. War es nicht etwas „frostig“ für euch in Zentraleuropa im Dezember und Januar, Arkadiusz?
Hier frage ich mich, ob „frostig“ nicht ein Hinweis war?
F: (Terry) V**** erwähnte das Wetter und die damit verbundenen Veränderungen. Wie hieß dieser Film schon wieder, den wir uns in Tallahassee angeschaut haben, ich hab seinen Namen vergessen ...

[Terry sprach dann über einen Sciencefiction-Film. Außerirdische lebten unter uns und hatten den Plan, das Wetter so zu beeinflussen, um den Planet für uns unbewohnbar zu machen, aber perfekt für sie. Natürlich gab es Geheimhaltung und Vertuschungen. Dann wechselte das Gespräch zu Mobilfunktürmen, die in ländlichen Gegenden vom nördlichen Florida bemerkt worden waren. Dies führte dann zu einer Frage über die Mobilfunktürme. Der erste Teil der Frage ist verloren gegangen.]

F: (Terry) ... senden zu uns und zurück ... was kann übermittelt werden? Kann die negative Energie durch diese Mikrowellentürme fokussiert werden?

(V****) Und was war die Verbindung zwischen dem seltsamen Wetter und dem „Ernten“?

(Laura) Weil uns gesagt wurde, dass die Wetterveränderungen auf die Energiezunahme der Welle zurückgeführt werden könne. Das war vor zwei Jahren. Und das war ohne Zusammenhang zur „Ernte“.

(Terry) Doch könnte es auch sein, dass HAARP dazu beiträgt.

(Jan) OK, lasst uns fragen ...

(Laura) Nun, sie möchten liebend gerne, dass wir denken, dass HAARP etwas mit dem Wetter zu tun hat. „Ja, wir haben bizarres Wetter. Machen wir HAARP dafür verantwortlich!“ Weil wir über HAARP nachdenken werden ... Was für ein perfektes ...

(Terry) Nun, HAARP hat wesentlich mehr zu tun als bloß mit dem Wetter. Sie können all diesen Energiekram, mit dem sie experimentiert haben, an eine einzige Stelle bringen, weil sie damit machen können was sie wollen, indem sie einfach nur die Frequenzen verändern ...

(Jan) Oder einfach nur damit fortfahren, das Wetter aufzumischen, weiterhin negative Schwingungen zu erzeugen, Angst und Bange ...

(V****) Ich vermute, der Punkt, den ich machen möchte -- können diese Wetterveränderungen zu Veränderungen im physischen Körper führen, welche den physischen Körper für die „Ernte“ geeigneter machen?

(Terry) Könnte sehr wohl sein.

(Laura) Nun, alles ist miteinander verbunden, doch würde ich nicht sagen, dass das eine die Ursache des anderen ist. Ich würde nur sagen, dass sie geschehen ...

(Terry) Doch warum gehen all diese seltsamen Dinge, so wie wir früher diskutiert haben, durch die gesamte Presse?

A: Wir haben euch gesagt, dass HAARP dazu bestimmt worden ist, elektromagnetische Felder einzufangen und zu modulieren, für den Zweck der totalen Kontrolle von Hirnwellenmustern, um ein System der vollständigen „Ordnung auf der Oberfläche des Planteten“ sowohl in der dritten, wie auch in der vierten Dichte, durchzusetzen.

F: Ist HAARP in diesem Moment in Betrieb?

A: Ja, in seinem frühen Stadium.

F: (Terry) Ist die Verteilung all dieser Kommunikationstürme über das ganze Land hinweg das Äquivalent eines HAARP-Programmes auf einer kontinentalen Ebene?

A: Backup-System.

F: (Laura) Also brauchen sie die Türme nicht, um das HAARP-System zu betreiben, doch die sind da als Backup-System?

A: Die Türme haben Doppel- und Nebenfunktionen.

F: (Terry) Lokale und regionale Behörden könne diese Türme benutzen, um Personen aufzuspüren, nebst anderen Dingen.

(Laura) Wird das Wetter auf irgendeine Weise von HAARP kontrolliert oder verändert?

A: Das Klima wird von drei Faktoren -- und bald vieren -- beeinflusst!

F: (Laura) OK, ich schluck den Köder; gebt mir die drei Faktoren, und auch den vierten!

A: 1) Das Herannahen der Welle. 2) Ein Anstieg von Chlorofluorwasserstoffen in der Atmosphäre, was die Ozonschicht beeinträchtigt. 3) Veränderungen der Lage der Rotationsachse des Planeten. 4) Künstliche Einmischung von STS-Kräfte der dritten und vierten Dichte auf viele verschiedenen Wege. ...

F: (Laura) Also, wurden diese Faktoren in der Reihenfolge ihres Auftreten aufgezählt? Ist der vierte derjenige, der später kommt?

A: Vielleicht, doch erinnert euch an das: Eine Veränderung der Rotationsgeschwindigkeit wird vielleicht nicht berichtet, solange sie nicht bemerkbar ist, außer mit Instrumenten. Der Äquator ist ein wenig „breiter“ als die Polarzonen. Doch diese Diskrepanz nimmt langsam ab. Eine Veränderung, die im 21. Jahrhundert eintreten wird, ist das plötzliche Wiederanwachsen der Gletscher, zuerst in Eurasien , dann in Nordamerika. Eiszeiten entwickeln sich sehr, sehr viel rascher als angenommen.

[Diskussion über eine neue wissenschaftliche Theorie, die kürzlich vorgestellt wurde, dass die Erde sich ausdehnt.]

F: (Terry) Dehnt die Erde sich aus? Um dies zugespitzt zu sagen: Nun, dehnt sich die Erde aus? Wie war das schon wieder? (Ark) Ja, das ist die Theorie: Die Idee ist, dass die Kontinente auseinanderweichen, weil die Erde sich ausdehnt, und das geschieht sehr viel rascher, als die Geologen sich das vorstellen.

A: Die kontinentale „Drift“ wird durch den kontinuierlichen, aber variablen Ausstoß von Gasen aus dem Inneren an die Oberfläche angetrieben, vor allem an Orten von magnetischer Bedeutung.

F: (Jan) Was bewirkt die Veränderung der Achse?

A: Durch Verlangsamung der Rotation. Die Erde erhitzt und kühlt sich wechselseitig in Inneren ab.

F: (Laura) Warum tut sie das?

A: Teil des Zyklus, der auf Energie basiert, die auf die Oberfläche durch Schwingungsprofil der Resonanzfrequenz von Menschen und anderem ausgeübt wird. [...]

F: (Terry) OK, laßt uns an den Beginn dieser Sitzung zurückkehren, wo wir über die Beschleunigung/Zunahme von Untergrundbasen im Hinblick auf die „Ernte“ gesprochen haben. Geschieht dies weltweit?

A: Ja, aber die Vereinigten Staaten sind im Fokus, aufgrund eines besonders kooperativen Machtstrukturprofils.

F: (Terry) Wollen wir zu dem Machtstrukturprofil Fragen stellen?

(Laura) Nein, wir wissen was es ist; sie haben sich damit einverstanden erklärt, mit ihnen zusammenzuarbeiten. Doch was ich gerne wissen möchte ist: Welche besonderen Schritte werden ergriffen, was für besondere Aktivitäten werden vermehrt unterstützt?

A: Akquisition, Austragung, Austesten von geplanten Aktivitäten.

F: (Laura) Und was sind die geplanten Aktivitäten?

A: Kontrolle von absolut allem.
Wie ich auch schon früher erwähnt habe, konnten wir, wenn die C’s über diese Dinge sprachen, uns nicht im entferntesten vorstellen, wie ein solches Szenario in Gang gesetzt und durchgeführt werden könnte. Es waren alles nur theoretische Späße und Spiele. Wir haben zugehört, Notizen gemacht, und eigentlich nur „Ja, ja, schon gut!“ dazu gesagt. Dass 9/11 geplant und ausgeführt werden konnte, und all das, was danach folgte, war einfach jenseits unseres eingeschränkten Einbildungsvermögens!
F: (Laura) Ja toll! (Terry) Das ist die Weltregierung! Das ist es, was sie wollen! (Laura) OK, gibt es etwas Spezifisches, das wir tun können ...

A: Wissen schützt, Ignoranz gefährdet. Bewusstsein macht euch weniger verletzlich, sowohl direkt, wie auch indirekt. Habt ihr in der letzten Zeit schon von synthetischem Blut gehört, und von Blut- und Plasmaveränderungen?

F: (Laura) Das ist ein Wespennest! OK, ich schlucke den Köder. Sagt uns was über das synthetische Blut und das Blutplasma.

A: Weniger „Mutes“ werden benötigt. [Anm. d. Übersetzer: „Mutes“ ist offenbar eine Anspielung auf „Mutilations“]

F: (Laura) Viehverstümmelungen. Sie brauchen weniger Viehverstümmelungen. [...]

A: Bio- und kybernetisch/genetische Humanoide wachsen exponenziell in der allgemeinen Bevölkerung an. Du hast vermutlich schon einen oder zwei in den letzten 10 Tagen angetroffen.

F: (Laura) Wer ist „Du“? Bin ich das, oder F****, oder wer?

A: Für Antworten denkt über Aktivitäten nach, und über Macht und Einflusszentren.
Es kostete uns weitere 5 Jahre, um diesen Passus zu verstehen: Psychopathen, und später, Ponerologie. Der folgende Wortwechsel ergibt weitere Hinweise und Einsichten:
9. Mai 1998

F: ... Ich würde gerne wissen, auf welchen geographischen Koordinaten -- in unserem jetzigen Koordinatensystem -- Atlantis zu finden wäre. Ich brauche nicht exakte Angaben, nur den generellen Rahmen ... den Umfang ...

A: Das ist wie die Frage: „Was sind die geographischen Koordinaten des Nordatlantik-Paktes (NATO)?“

F: OK, lasst mich etwas spezifischer sein: Das atlantische Land existierte angeblich im atlantischen Ozean ... was war der nördlichste Punkt der Teile von Atlantis, die im Meer waren, und die heute nicht mehr existieren?

A: Es ist „für Dich an der Zeit“ zu wissen, dass Atlantis keine Nation, Land, Insel oder Kontinent war, sondern vielmehr eine Zivilisation!

F: Ich wollte einfach eine Idee davon haben, wo diese Landmasse im atlantischen Ozean, von der die Leute reden, überhaupt war?

A: Wo denkst Du?

F: Nun, ich denke, dass die Azoren und die Kanarischen Inseln eigentlich ...

A: Ja, aber an vielen anderen Orten ebenfalls. Erinnere Dich daran, dass der Meeresspiegel mehrere Hundert Fuß tiefer lag ...

F: Warum lag der Meeresspiegel mehrere Hundert Fuß tiefer? Weil es irgendwo Eis gab, oder es weniger Wasser auf der Erde gab zu jener Zeit?

A: Eis.

F: War das Eis an den Polen angehäuft? Die Eisdecken der Eiszeit?

A: Ja.

F: Also existierte Atlantis während der Eiszeit?

A: Weitgehend, ja. Und das Weltklima war in einiger Entfernung von den Eisdecken kaum kälter als heute.

© unbekannt
Die Welt während einer Eiszeit
F: Wie konnte das sein? Was hat diese Gletscher erzeugt?

A: Globale Erwärmung.

F: Wie erzeugt globale Erwärmung Gletscher?

A: Erhöht Niederschläge dramatisch. Zieht dann den Gürtel der großen Niederschläge sehr viel weiter nach Norden. Das wiederum führt zum raschen Anwachsen der Eisdecken, was von immer schnellerem und intensiverem Wachstum der Gletscher gefolgt wird.
Lasst uns diese zwei Dinge zusammenführen: Wie erzeugt globale Erwärmung Gletscher und führt zu einer Eiszeit?
Erhöht Niederschläge dramatisch. Zieht dann den Gürtel der großen Niederschläge sehr viel weiter nach Norden. Das wiederum führt zum raschen Anwachsen der Eisdecken, was von immer schnellerem und intensiverem Wachstum der Gletscher gefolgt wird.
Und:
Eines der Dinge, die im 21. Jahrhundert geschehen werden, ist das plötzliche erneute Anwachsen der Gletscher, zuerst in Eurasien, dann Nordamerika. Eiszeiten entwickeln sich sehr, sehr, sehr viel schneller als vermutet.
Es bleibt natürlich, die zwei sehr beunruhigenden Fragen zu erörtern: Wie schnell und wie schlimm wird es werden?

Vor kurzer Zeit haben wir auf SOTT eine Nachricht publiziert, die in Teilen sagte:
Mehr als 4,5 Milliarden Menschen könnten von Ereignissen umkommen, die an die globale Erwärmung gekoppelt sind

Eine kürzlich publizierte wissenschaftliche Theorie, genannt „Hydrattheorie“, sagt aus, dass die historischen Zyklen der globalen Erwärmung durch eine Rückkoppelungsschleife hervorgerufen werden, bei der schmelzende Methanklathrate im Permafrost (auch „Hydrate“ genannt) lokale Erwärmung ankurbeln, was zum weiteren Schmelzen von Methanklathraten und zu bakteriellem Wachstum führt.

Mit anderen Worten, die 400 Milliarden Tonnen Methanhydrat im Permafrost werden stetig schmelzen, und das freigesetzte Methan wird den Schmelzprozess beschleunigen. Die Auswirkungen von nur einigen wenigen Milliarden Tonnen Methan, die jedes Jahr in die Atmosphäre ausgestoßen werden, wären katastrophal.

Nebenbei gesagt, ist die „Hydrattheorie“ schon einige Wochen alt, und wird erst jetzt von den Klimaerwärmungswissenschaftlern diskutiert. Ich schlage vor, dass Sie diesen Ausdruck googeln.

Es gibt enorme Mengen von Methan, die im Permafrost und unter den Ozeanen in eisähnlichen Strukturen -- Klathrate genannt -- gefangen sind. Das Methan in Klathraten des arktischen Permafrost wird auf 400 Milliarden Tonnen geschätzt.

Methan ist ein über zwanzig Mal stärkeres Treibhausgas als CO2, und die Atmosphäre beinhaltet zur Zeit rund 3,5 Milliarden Tonnen dieses Gases. [...]

Das Freiwerden von Methan aus schmelzenden Meeresklathraten hat in der Vergangenheit schon zu schwerwiegenden Umweltveränderungen geführt. Das Methan in Meeresklathraten wird auf 10.000 Milliarden Tonnen geschätzt.

Vor 55 Millionen Jahren brachte eine Kettenreaktion von globaler Erwärmung (die vermutlich von vulkanischer Aktivität in Gang gebracht wurde) Meeresklathrate zum Schmelzen. Es war eines der rapidesten und extremsten globalen Erwärmungsereignisse in der geologischen Geschichte.
Mittlerweile wurde vor einigen Tagen ein starker Erdgasgeruch in Manhattan, Brooklyn, Jersey City, Weehawken und Newark gemeldet. Wie Wayne Madsen im letzten August darauf hingewiesen hat, hat ein ähnlicher unerklärlicher Gasgeruch Menschen in Staten Island und Queens ins Spital gebracht. Während Methan geruchlos ist, wird ausgestoßenes natürliches Methan oftmals von ausgestossenem ätzendem Hydrogensulfid begleitet, einem bakteriellen Nebenprodukt. Man wundert sich natürlich über einen solchen Gasausstoß im Zusammenhang mit Vogelschwärmen, die zur selben Zeit zugrunde gingen, als dieser schreckliche Gestank im Nordosten auftrat, obwohl das Vogelsterben an einem anderen Orte war. Dann gibt es auch Fischsterben, die keine anderen Erklärungen haben, und die das Resultat von Unterwasserausstoss sein könnten.

Methan kann auch auf anderen Wegen tödlich sein, nicht zuletzt auch deshalb, weil es äußerst brennbar ist. Das folgende ist über ein anderes Gas, doch muss man sich die Konsequenzen ausdenken, wenn das fragliche Gas Methan gewesen wäre.
Die Nyos-See Gasexplosion in Kamerun 1986

Der Nyos-See ist einer von nur drei Seen in der Welt, von dem man weiß, dass er mit Kohlendioxid gesättigt ist. Die anderen zwei sind der Monoun-See, ebenfalls in Kamerun und etwa 100 Kilometer weg, und der Kivu-See in Ruanda. Eine Magmakammer unterhalb dieser Region ist eine unerschöpfliche Quelle von Kohlendioxid, das durch das Seebett hindurchsickert und das Wasser des Nyos-See mit schätzungsweise 90 Millionen Tonnen CO2 angereichert hat.

Der Nyos-See hat verschiedenen Temperaturschichten, mit Schichten von warmem und weniger dichtem Wasser, das an der Oberfläche schwimmt und kälterem und dichterem Wasser in der Nähe des Seegrundes. Über lange Zeitperioden hinweg wird Kohlendioxidgas, welches in das kalte Wasser sickert in riesigen Mengen am Seeboden aufgelöst.

Die meiste Zeit hindurch ist der See stabil und das CO2 bleibt in Lösung in den tieferen Schichten. Mit der Zeit jedoch wird das Wasser übersättigt. Falls ein Ereignis auftritt, wie etwa ein Erdbeben oder ein Vulkanausbruch, können große Mengen CO2 plötzlich aus der Lösung entweichen.

Obwohl ein plötzlicher CO2-Ausstoss im Monoun-See in 1984 stattfand und 37 lokale Bewohner dabei umkamen, wurde eine ähnliche Gefahr vom Nyos-See nicht vermutet. Am 21. August 1986 jedoch löste eine limnische Eruption im Nyos-See das plötzliche Entweichen von 1.6 Millionen Tonnen CO2 aus. Das Gas rauschte zwei naheliegender Täler hinunter, was alle Luft verdrängte und bis zu 1800 Menschen, meist ländliche Dorfbewohner, und zusätzlich dazu noch 3500 Stück Vieh, im Umkreis von 20 Kilometer erstickte. Etwa 4000 Bewohner flohen aus der Gegend und viele von ihnen entwickelten Atemprobleme, Verbrennungen und Lähmungserscheinungen als Folge des Gases.

Es ist nicht bekannt, was diesen Gasausstoß ausgelöst hat. Die meisten Geologen vermuten einen Erdrutsch, doch andere glauben, dass ein kleiner Vulkanausbruch auf dem Seebett stattgefunden haben könnte. Eine dritte Möglichkeit ist, dass kühles Regenwasser, welches auf der einen Seite des Sees fiel, den Umbruch auslöste. Aus welchem Grund auch immer, das Ereignis führte zu einer raschen Vermischung des übersättigten tiefen Wassers mit den oberen Schichten des Sees, wo der verminderte Druck es dem gespeicherten CO2 erlaubte, aus der Lösung zu gehen.

Man vermutet, dass bis zu einem Kubikkilometer Gas freigesetzt wurde. Weil CO2 dichter ist als Luft, floss das Gas in einer Schicht von mehreren Dutzenden Metern Dicke von den Bergflanken an denen der Nyos-See liegt zwei naheliegende Täler hinunter und erstickte alle Menschen und Vieh bevor es sich verdünnte. Das normalerweise blaue Wasser des Sees färbte sich aufgrund von eisenreichem Wasser aus der Tiefe, das an die Oberfläche aufstieg und dort von der Luft oxidiert wurde, nach dem Gasausstoß in tiefes Rot. Der Seespiegel sank um etwa einen Meter, was dem Volumen des entwichenen Gases entsprach. Dieses Ereignis führte auch zu einem Übertreten der Ufer des Sees. Bäume in der Nähe des Sees wurden umgeworfen.
Genaugenommen stimmt die obige Aussage „Nebenbei gesagt, ist die „Hydrattheorie“ schon einige Wochen alt, und wird erst jetzt von den Klimaerwärmungswissenschaftler diskutiert. Ich schlage vor, dass Sie diesen Ausdruck googeln.“ nicht genau. John Barnes beschreibt in seinem Roman Mutter aller Stürme den Ausstoß von großen Mengen Methan als Auslöser eines globalen Supersturmes, der fast die ganze Welt zerstört.
Mutter aller Stürme spielt sich etwa dreißig Jahre in der Zukunft ab. Die UNO ist dominant geworden, und zu Beginn des Buches manövriert der amerikanische Präsident auf verzweifelte Weise, um den Verlust von weiterer Unabhängigkeit von der UNO zu verhindern. Die UNO unternimmt einen Atomschlag gegen die geheimen -- und illegalen -- Nuklearwaffendepots, die im arktischen Meeresboden verborgen sind. Die Explosionen erzeugen den Ausstoß einer gewaltigen Menge Methan aus den dort vergrabenen Methan-Klathraten. Das Methan bewirkt einen fast ungebremsten Treibhauseffekt mit Temperaturen, die innerhalb von wenigen Monaten um 10 Grad steigen.

Die heißen und feuchten Ozeane sind perfekte Brutstätte für Hurrikane, welche sich schnell zu Stürmen von nie gesehener Stärke, Länge und Anzahl entwickeln.
Offensichtlich, wenn ein solches Szenario heute sich ereignen würde, wären die Rollen vertauscht zu dem, wie sich Barnes dies vorstellte: es wären die Vereinigten Staaten, die einen Atomschlag durchführen würden, der das Methan triggern und den globalen Supersturm auslösen würde. Nur auf diese Weise wäre es vermutlich möglich, genügend Methan schnell genug auszustoßen, um eine derartige Auswirkung zu haben.
Methanhydrate und Klimaerwärmung

Es gibt enorme Mengen von Methan (CH4) auf der Welt, welches in eine Art Eis gefroren ist, das Methanhydrat genannt wird. Hydrate können sich aus fast allen Gasen bilden und bestehen aus einer Art „Käfig“ aus Wassermolekülen, die das Gas einrahmen. (Der Ausdruck „Klathrate“ beschreibt häufiger Feststoffe, die aus Gasen bestehen, die innerhalb eines beliebigen Käfig gefangen sind, während Hydrate spezifisch auf einen Käfig aus Wassermolekülen hinweist). Es gibt CO2-Hydrate auf Mars, während auf der Erde die meisten Hydrate mit Methan gefüllt sind. Die meisten davon befinden sich in Sedimenten in den Ozeanen, doch einige sind mit Permafrostböden verbunden.

Methanhydrate erscheinen intuitiv als sehr instabile Dinger. Methanhydrate schmelzen, wenn es zu warm wird, und sie schwimmen im Wasser. Methan ist ein starkes Treibhausgas, und baut sich zu CO2 ab, das wiederum ein anderes Treibhausgas ist, welches sich in der Atmosphäre anreichert, genauso wie das CO2 von fossilen Brennstoffen. Und davon gibt es eine Menge, möglicherweise mehr als die traditionellen fossilen Brennstoffablagerungen. Es ist durchaus denkbar, dass die Klimaveränderungen diese Ablagerungen beeinflussen könnten. So, was wissen wir über das Katastrophenfilm-Potential dieser Methanhydrate selber?

Die Zukunft

Das saftigste Katastrophenfilm-Szenario wäre der genügend große Ausstoß von Methan, um die atmosphärische Konzentration auf signifikante Weise zu verändern, und dies in einem Zeitrahmen, der im Vergleich zur Lebensdauer von Methan kurz ist. Dies würde zu einem Hoch der Methankonzentration führen. Für einen Maßstab, wie groß der Methanausstoß zu sein hätte, wie viel Methan nötig wäre, um dem Strahlungsantrieb von verdoppeltem CO2 gleichzukommen, wären etwa die zehnfache der derzeitig gemessenen Methankonzentration erforderlich. Das wäre Katastrophenfilm. Oder aber, der Unterschied zwischen dem schlimmsten IPCC-Szenario und dem besten vorstellbaren „Alternativ-Szenario“ bis 2050 beträgt lediglich ein Missverhältnis der mittlerer Strahlungsenergie von etwa 1 W/m2. Der Strahlungsantrieb in dieser Größenordnung von Methan würde es vermutlich unmöglich machen, unterhalb einer „gefährlichen“ Schwelle von 2 Grad über dem vorindustriellen Niveau zu verbleiben. Ich habe hier erechnet, dass es etwas 6 ppm Methan brauchen würde, um 1 W/m2 über dem jetzigen Niveau zu erreichen. Eine Methankonzentration von 6 ppm wäre eine Katastrophe in unserer Welt. [...]

Methan wird zu CO2 oxidiert, einem anderen Treibhausgas, welches sich für Hunderttausende von Jahren ansammelt, genau gleich wie das CO2 von fossilen Brennstoffen. Modelle von chronischem Methanausstoß zeigen oftmals, dass das sich ansammelnde CO2 ebenso viel zur Erwärmung beiträgt, wie die vorübergehende Methankonzentration. [...]

Am Ende nun kein offensichtliches Katastrophenfilm-Szenario, aber eine potenziell positive Rückkopplung, die den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg darstellen könnte, die „gefährliche“ anthropogene Klimaveränderung zu vermeiden. Das ist beängstigend genug.
Mit anderen Worten, falls es einen Supersturm gibt, wird er vermutlich nicht ein Hurrikan der Größe eines Meeres sein, der die Meerenge von Panama überwindet und Florida innerhalb von wenigen Stunden in ein Kalkstein-Riff verwandelt!

Doch dann IST noch das Problem der auf der Stelle gefrorenen Mammuts und anderer Kreaturen, die am Ende des Pleistozän verstarben.

Eine der Haupttatsachen, der Paläontologen, Geologen und Archäologen ins Gesicht schauen mussten, ist die unglaubliche Zahl von gefrorenen Kadavern in Kanada und Alaska im Westen, und in Nordrussland und Sibirien im Osten, die alle auf etwa 12.000 Jahre geschätzt werden. Das legt natürlich nahe, dass sich etwas Schreckliches auf diesem Planeten ereignete, und dass die Auswirkungen auf der nördlichen Hemisphäre schlimmer waren als auf der südlichen Hemisphäre.

In den 40er Jahren führte Dr. Frank C. Hibben, Professor für Archäologie an der Universität von New Mexico, eine Expedition nach Alaska an, um nach menschlichen Überresten zu suchen. Er fand keine menschlichen Überreste; er fand Meilen über Meilen von eisigem Schlamm, der mit Mammuts, Mastodonten, und verschiedenen Arten von Bisons, Pferden, Wölfen, Bären und Löwen vollgepackt war. Nördlich von Fairbanks, Alaska, sahen die Mitglieder der Expedition mit Entsetzen zu, wie Bulldozer den halbgeschmolzenen Schlamm in Waschrinnen für das Auswaschen von Gold pflügten. Stoßzähne und Knochen von Tieren rollten vor den Schaufeln wie „Späne vor einem riesigen Hobel“. Die Kadaver wurden in verschiedenen Todesstellungen gefunden, die meisten von ihnen „auseinandergezerrt von einer unerklärlichen prähistorischen katastrophalen Störung“.

Die offensichtliche Gewalt des Todes dieser Masse von Tieren, verbunden mit dem Gestank von verrottendem Fleisch, war schier unerträglich, sowohl zum ansehen, wie auch der Gedanke, was wohl die Ursache dafür gewesen war. Das Schlachtfeld erstreckte sich buchstäblich Hunderte von Kilometer in jede Richtung. Da waren Bäume und Tiere, Schichten von Torf und Moos, verdreht und verzerrt und zermalmt, als ob ein kosmischer Mixer sie alle vor 12.000 Jahren aufgesaugt und dann augenblicklich in eine solide Masse gefroren hätte.

Im Norden von Sibirien gibt es ganze Inseln, die von den Knochen von Tieren des Pleistozän gebildet sind, die nordwärts vom Kontinent in den Arktischen Ozean gefegt wurden. Eine Schätzung vermutet, dass einige zehn Millionen Tiere entlang der Flüsse im nördlichen Sibirien begraben sein könnten. Abertausende der Stosszähne waren die Grundlage für einen massiven Elfenbeinhandel für die Meisterschnitzer von China, die alle von den gefrorenen Mammuts und Mastodonten von Sibirien herstammten. Das berühmte Beresovska-Mammut lenkte erstmals die Aufmerksamkeit auf die Konservierungseigenschaften von schnellgefrorenen Tieren, als Butterblumen in seinem Maul gefunden wurden.

Welches schreckliche Ereignis überrannte diese Millionen Kreaturen an einem einzigen Tag? Nun, die Hinweise lassen einen enormen Tsunami vermuten, der über das Land raste, die Tiere und die Vegetation zusammenschlug, um sie danach für die nächsten 12.000 Jahre Schockzufrieren.

Diese Tiere verstarben nicht an einem „allmählichen Beginn“ einer Eiszeit.

Das bringt uns nun zum Film "The Day After Tomorrow". Der Film basiert auf Sturmwarnung, einem Buch, welches von Art Bell und Whitley Strieber geschrieben wurde und welches sich folgendermaßen zusammenfassen lässt:
Globale Klimaerwärmung bewirkt das Abbrechen und Schmelzen von großen Teilen der arktischen Eisdecke, was bedeutet, dass der Atlantische Ozean durch große Süßwassermengen verdünnt wird. Dies wiederum unterbricht den Golfstrom, was zu einer unnatürlichen Abkühlung der nördlichen Hemisphäre führt. Dies triggert dann eine Reihe von Anomalien, die schlussendlich zu einem massiven „globalen Supersturm“-System führen, welches aus drei gigantischen hurrikanartigen Superstürmen besteht, die innerhalb von wenigen Tagen in der nördlichen Hemisphäre eine Eiszeit auslösen. Ein Hurrikan ist über Kanada, einer über Schottland und ein dritter über Sibirien. Der Film begleitet Jack, ein Paläoklimatologe der NOAA, seinen Sohn Sam, ein Highschool-Student, und seine Frau Lucy, eine Ärztin.

Der Film zeigt, wie das „Auge“ des Supersturms einen derartigen Tiefdruck erzeugt, dass extrem kalte Luft (-150°F oder -101°C) von der Troposphäre hinuntergesaugt wird, was alle diejenigen, die im Auge gefangen sind, augenblicklich zu Tode friert. Eine Frau von der NOAA argumentiert, dass die kalte Luft sich erwärmen und aufsteigen würde, wie bei einem normalen Sturm, doch Jack erklärt einfach, dass die Luft zu schnell absinkt. Der Sturm steuert auf New York zu, wo Sam gefangen ist, und den Jack in dieser feindlichen gefrorenen Umwelt mit arktischer Ausrüstung und seinen Überlebensfähigkeiten zu erreichen versucht.

Während des gesamten Films zeigt eine Nebenhandlung die Weigerung des Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten, die Gefahr der globalen Abkühlung zu akzeptieren -- trotz zunehmend extremen Wetterbedingungen, die in der ganzen Welt auftreten und dabei beharrt, dass Maßnahmen zur Verhinderung dieser Katastrophe der Wirtschaft zu viel Schaden zufügen würden.

Kurz vor und während der Filmfreigabe verteilten Mitglieder von Umweltorganisationen und der frühere Vizepräsident Al Gore den Kinogängern Flugblätter mit den von ihnen vermuteten Auswirkungen der Klimaerwärmung, welche sich im allgemeinen nicht mit denjenigen des Films deckten. Einige glauben, dass Gore zu viel in den Film hineininterpretiert hat, von dem er vermutlich annahm, dass es sich um einen „wissenschaftlich akkuraten Film“ handelte. Während der Zeit, in der der Film in den Kinos zu sehen war, erhoben viele Kritik an den Politikern in Bezug auf das Kyoto-Protokoll und den Klimawandel, sodass am Ende der Film ziemliche politische Aufruhr auslöste.
Interessant, nicht? Er folgt der Wissenschaft, die scheinbar auf zutreffende Beobachtungen und Theorien basiert. Und sie liefert eine Erklärung dafür, wie Wollmammuts mitten in ihrem Mahl schockgefroren werden konnten.

© unbekannt
Ein Bild aus dem Film "The Day after Tomorrow", der zeigt, wie massive zyklonische Stürme das plötzliche Auftreten einer Eiszeit einleiten.
Sehen wir uns am Ende noch einige Bemerkungen an, die die C’s über seltsames Wetter und globale Superstürme gemacht haben:
4 July 1998

F: (A) Ich versuche gerade einige Dinge über Kosmologie niederzuschreiben und habe einige Fragen über die kommenden Ereignisse. Erstens gab es diese Geschichte über den die Sonne begleitenden Braunen Stern, der angeblich sich dem Sonnensystem nähert. Ich würde gerne, wenn möglich, Details seines Orbits haben; das heißt, wie weit weg ist er; was ist seine Geschwindigkeit; wann wird er das erste mal sichtbar sein. Können wir das erfahren? Orbit: Wie nahe wir er kommen?

A: Flach elliptisch.

F: (A) Aber wie nahe wird er kommen?

A: Die Entfernung hängt von anderen Faktoren ab, wie zum Beispiel der sich schneidende Orbit des Standpunktes des Betrachters.

F: (L) Was ist die kleinste Entfernung, die er zur Erde haben wird? (A) ... zum Sonnensystem ... (L) Ja, aber welchen Teil des Sonnensystems? Wir haben neun Planeten ... welchen? (A) Ich verstehe, dass dieser Braune Stern in die Oortsche Wolke eindringen wird ... (L) Ich glaube sie sagten, dass er sie lediglich streifen wird und dass die Gravitation ihn stören wird ...

A: Durchläuft die Oortsche Wolke auf orbitaler Reise. Hat dies bereits auf dem Weg „hinein“ getan.

F: (A) Ihr meint, dass er bereits in die Oortsche Wolke eingedrungen ist?

A: Ist durchgelaufen.

F: (A) Somit nähert er sich nicht...

A: Oortsche Wolke befindet sich in einer orbitalen Ebene, dessen äußerster Umfang sich ungefähr in einer durchschnittlichen Entfernung von 510.000.000.000 Meilen befindet.

F: (L) Nun, 510 Milliarden Meilen gibt uns etwas Zeit! (A) Ja, aber was ich gerne wissen möchte ... diese Oortsche Wolke befindet sich rund um das Sonnensystem. Wenn dieser Braune Stern nun einmal durch ist ... (L) Er muss schon im Sonnensystem sein? (A) Nein, er könnte schon durchgelaufen sein und wird sich nicht weiter nähern. Nähert er sich oder nicht? Kommt er die ganze Zeit näher?

A: Sonnensystem, im Einklang mit „Mutterstern“ dreht sich um Begleitstern, einem „Braunen“ Stern.

F: (A) Das heißt also, dass die Masse des Begleitsterns wesentlich ...

A: Kleiner.

F: (A) Kleiner?

A: Sie bewegen sich zusammen in einer flachen, elliptischen Ebene. Die äußersten Gebiete des Sonnensystems werden durch die Passage des Braunen Sterns durchstoßen, was die Anomalien erklärt, die vor kurzem in Bezug auf die äußeren Planeten und ihren Monden gefunden worden sind.

F: (A) Aber ich verstehe, dass die Entfernung zwischen der Sonne und diesem Braunen Stern sich mit der Zeit verändert. Eine elliptische Umlaufbahn heißt, dass es ein Perihelion und ein Aphelion gibt. Ich möchte gerne wissen, wie das sein wird, oder was war, oder was die naheste Entfernung dieses Braunen Sterns zur Sonne sein wird? Was ist der Perihelion? Können wir das wissen, auch nur ungefähr? Ist sie etwa ein Lichtjahr, oder mehr, oder weniger?

A: Weniger, viel weniger. Die Entfernung der größten Annäherung entspricht grob gesagt der Entfernung der Umlaufbahn von Pluto zur Sonne.

F: (A) Okay, nun, diese größte Annäherung, ist das etwas was geschehen wird?

A: Ja.

F: (A) Und wird das innerhalb der nächsten 6 bis 18 Jahre stattfinden?

A: 0 bis 14.

F: (A) Okay, ich habe nun eine Vorstellung davon. Nun, wie ich verstehe, werden -- entweder durch Zufall oder versehentlich -- im Wesentlichen zwei Dinge zur gleichen Zeit geschehen. Das eine ist der Durchgang des Brauen Sterns und das andere dieser Kometenschwarm. Das sind zwei verschiedene Dinge?

A: Ja. Verschieden, aber miteinander verbunden.

F: (L) Gibt es einen Kometenschwarm, der in eine Art eigenständige Umlaufbahn geschleudert wurde, und der weiterhin ...

A: Ja.

F: (L) Und neben diesem Kometenschwarm, wird es zusätzlich Kometen geben, die durch den Durchgang dieses Brauen Sterns in unser Sonnensystem geschleudert werden?

A: Ja.

F: (A) Und wenn ich recht verstehe, werden die Hauptkatastrophen von diesem Kometenschwarm herkommen ...

A: Katastrophen beinhalten Zyklen im menschlichen Erfahrungszyklus, welche mit dem Durchgang des Kometenschwarm übereinstimmen.

F: (A) So wie ich das verstehe, ist dieser Kometenschwarm zyklisch und kommt alle 3600 Jahre wieder. Ich möchte etwas über die Form dieses Kometenschwarms erfahren. Ich kann mir kaum vorstellen ...

A: Form ist variabel. Effekt hängt von der Nähe des Durchgangs ab.

F: (L) Somit könnte er ausgebreitet auftreten ... (A) Wir haben an einem bestimmten Punkt gefragt, woher er kommen wird. Die Antwort war, dass wir uns einen Spirographen anschauen sollten.

A: Ja.

F: (A) Nun Spirograph bedeutet, dass diese Kometen nicht von einer Richtung, sondern gleichzeitig von mehreren Richtungen her kommen werden. Ist das richtig?

A: Sehr gut!!!

F: (A) Okay, sie werden von vielen Richtungen her kommen ...

A: Aber die initiale Sichtbarkeit zeigt einen einzelnen kompakten Körper.

F: (A) Wissen wir was die Entfernung zu diesem Körper zu diesem Zeitpunkt ist?

A: Schlagen vor, dass ihr die Augen offenhält!

F: (A) Ich halte meine Augen offen!

A: Habt ihr die Bedeutung der Antwort in Bezug auf den Fahrplan des Schwarmes und des Braunen Sterns erfaßt? Der menschliche Zyklus widerspiegelt Zyklen von Katastrophen. Der Erde kommt dies in der Form von periodischer Reinigung zugunsten. Es ist an der Zeit, den Zeichen Beachtung zu schenken. Sie eskalieren. Sie können sogar von Euch und anderen „gefühlt“ werden, wenn ihr Acht gebt.

F: (L) Wir haben auf jeden Fall auf die Zeichen acht gegeben!

A: Wie denn?

F: (L) Nun, das Wetter ist vollständig bizarr. Die Feuer, die Hitze ...

A: Ja.

F: (L) Ich habe bemerkt, dass die Gezeiten die ganze Zeit außerordentlich hoch sind, ohne offensichtliche Erklärung ...

A: Und auch niedrig.

F: (L) Ja. Dies ist mir besonders aufgefallen. (F) Mir auch. Vor nicht allzu langer Zeit ist mir aufgefallen, dass die Gezeiten für diese Zeit des Jahres auffallend niedrig waren. (L) Auch die Zeichen in Bezug auf Menschen -- diese Kinder, die ihre Eltern umbringen, alle diese Menschen, die durchdrehen ...

A: Spitzen.

F :(L) Was meint ihr mit Spitzen?

A: Auf einem Graphen ...

F: (L) Nur Spitzen, nicht das Großereignis ...

A: Spitzen sind enorm.

F: (L) Nun, von dem was ihr darüber sagt -- wie sollten wir in der Lage sein, all diese Dinge zu tun, die wir tun sollten? Ich meine, wir haben keine Zeit!

A: Sagt wer?

F: (L) Das tönt eben so. Es sei denn, dass unser Leben und Erfahrung parallel mit all diesen anderen Ereignissen eskaliert ... (A) Ich habe eine letzte Frage, die ich vorbereitet habe. Wir haben also diese zwei physischen Katastrophen oder Ereignisse, der sich nähernde Braune Stern und der Kometenschwarm, doch ihr habt uns gesagt, dass es dieses Mal anders sein wird, weil sie von einer Konvergenz der Ebenen begleitet sein werden.

A: Ja. Veränderungen des magnetischen Feldes.

F: (A) Diese Konvergenz der Ebenen, oder diese Veränderungen des magnetischen Feldes -- sie sind angeblich mit der Kreuzung oder dem Durchgang von „Bereichen“ verbunden. Einer Bereichssgrenze.

A: Bereiche. Was ist die Wurzel von „Bereich“?

F: (L) Realität. [Anmerkung des Übersetzers: Das Wortspiel im Original -- Q: (A) This plane convergence, or this magnetic field alteration, it's supposed to be related to realms crossing or passing. A realm border. A: Realm. What is root of "realm?" Q: (L) Reality. -- geht in der Übersetzung verloren.]

A: Ja. Wie wird das Magnetfeld „eingesteckt“? Wir wollen für den Rest dieser Sitzung bei diesem allgemeinen Thema bleiben, um euretwillen.

F: (L) Okay, in Bezug auf diese Zeichen, diese Dinge, die auf dem Planeten geschehen, diese Feuer und so weiter -- ihr habt nie etwas über diese Feuer in Florida erwähnt. Ihr habt gesagt, dass Arizona brennen wird, aber niemals, dass Florida brennen würde ...

A: Wir haben nicht gesagt, dass es nicht brennen würde.

F: (L) Ich weiß. Aber, es ist wirklich bedrückend. Ich habe in den letzten paar Tagen einige Zeichen bekommen, dass wir eine Wetterveränderung haben werden, eine Erleichterung, ist meine kleine Methode der Wettervorhersage ...

A: Gegenteilige Extreme ?!?

F: (L) Oh! Erneute Überschwemmungen! Nun, ich denke, dass Überschwemmungen besser sind als Feuer ... aber vielleicht nicht!

A: Italien und Griechenland brennen auch!

F: (L) Ja, wir haben dies in den Zeitungen gesehen. Gibt es eine Verbindung zwischen Italien und Griechenland und wo wir auf dem Planeten sind? Eine Art psychische Verbindung?

A: Nur dasselbe derzeitige Leiden.

F: (L) Okay, zurück zum Kometenschwarm und der Bereichsgrenze ...

A: Noch nicht ...

F: (L) Nun, welche Richtung sollten wir jetzt einschlagen?

A: Schritt für Schritt.

F: (L) Okay, ihr habt gerade gesagt, dass wir eine Umkehrung unseres Wetters haben werden. Gibt es andere Bedingungen von denen wir Kenntnis zu diesem Zeitpunkt haben sollten?

A: Der Punkt ist: beobachtet, seht, hört.

F: (L) Wenn wir beobachten, sehen und hören, gibt es etwas bestimmtes, das wir beobachten sollten, damit uns das einen Hinweis über etwas bestimmtes liefert?

A: Alles.

F: (L) Gibt es etwas, das wir an einem bestimmten Punkt tun sollten, wenn wir einen bestimmten Hinweis oder ein bestimmtes Ereignis beobachten?

A: Was würdest du vorschlagen?

F: (L) Ich weiß nicht, ob ich etwas vorschlagen würde, außer Zurückhaltung auszuüben und weiterzuarbeiten, bis wir die Antwort herausgefunden haben. Es ist wie ein Rennen gegen die Zeit. Wir müssen die Antwort herausfinden, denn offensichtlich werdet ihr uns diese nicht geben ...

A: Ein Rennen ist unnötig.

F: (L) Nun, ich fühle mich manchmal vollständig unfähig für das alles.

A: Hör auf mit dem 3. Dichte-Denken!

F: (L) Nun, ich will einfach nicht im Reich der Phantasie leben und sagen „Aber ja, ich beobachte. Ich sehe die Zeichen! Ich schaue! Ich höre zu!“ Und dann an meinen Fingern abzählen und sagen: „Aber ich werde nicht darüber nachdenken, da es 3. Dichte-Denken ist!“ Verseht ihr was ich hier sage?

A: Nein, weil Du immer noch in der 3. Dichte denkst. Es ist besser, einen „Rasiersitz“ zu haben und zu genießen!

F: (Q) Aber ich fühle, dass ich nicht so viel Spaß daran haben sollte! Ich habe Schuldgefühle!

A: Warum nicht?

F: (L) Nun! Ich muss doch etwas TUN!

A: Das tust du.

F: (A) Wenn man beobachtet, schaut und zuhört, bekommt man einige Signale, und diese Signale bewirken bestimmte Denkmuster, welche noch nicht in der Lage waren, herauszukommen. Doch nun, nachdem man bestimmte Signale erhalten hat, beginnt man auf andere Weise zu denken. Man kann also nun nicht mehr auf andere Weise denken, aber wenn man das lernt und das geschehen ist, dann beginnt man in einem anderen Muster zu denken. Man kann gewisse Dinge nun nicht tun, aber man muss immer bereit dazu sein, das Denken sofort zu verändern, wenn man mehr versteht, mehr sieht, mehr bemerkt, wenn man Dinge zusammenfügt, welche noch nicht zusammengehören. Dann kann eine große Veränderung der Perspektive eintreten, eine totale Veränderung. Und somit müssen wir unseren Verstand und unsere Denkmuster offen halten und bereit zur Veränderung, und arbeiten und das Puzzle und Mosaik zusammenfügen. Und das ist alles, worauf es ankommt. Es ist dieses Arbeit, die wir nun unternehmen, die zählt, nicht eine große Tat in der Zukunft: Oh! Nun gehen wir auf ein Schiff! Nein, einfach unser Bestes tun, und was ist das? Unser Bestes? Das wird sich verändern. Glaube ich. Das ist die Idee. Somit hängt alles davon ab.

A: Ja. Siehst Du, meine Liebe, Du kannst nicht vorwegnehmen, was nicht vorwegnehmbar ist.

F: (L) Ja, toll! Okay, ihr wollt, dass wir bei diesem Thema bleiben, also gehen wir einen Schritt weiter.

A: Wir sind froh, dass ihr die Geburt dieser Spitze bemerkt habt.

F: (L) Ist das ein Hinweis? Ist das eine von euren obskuren Bemerkungen? Ja, es ist mir aufgefallen, die Kinder, die ihre Eltern umbringen, all die Schießereien, die geschehen, das Wetter ... ist das alles mit einem anderen Ereignis verbunden?

A: 27 von 30 Tagen mit rekordmäßigen Temperaturen, da schau mal einer hin! Ich schlage vor, dass ihr eure Internet-Kumpel aufweckt, da sie zu sehr damit beschäftigt sind, hinter „Gespenstern“ herzujagen, um das zu bemerken.

F: (L) Heißt das, dass ich etwas dazu zu sagen hätte?

A: Nun in Florida, wo als nächstes? Wie wäre es mit einem Erdbeben durch Subduktion im pazifischen Nordwesten der USA? Wir schätzen 10,4 auf der Richter-Skala. Wir haben vor Ranier gewarnt. Stellt euch einen 150 Meter hohen Tsunami im Puget Sound vor ...

F: (L) Hat dieses Erdbeben durch Subduktion etwas mit diesem UFO zu tun, das sich im Pazifik vergraben hat?

A: Alles ist miteinander verbunden.

F: (L) Die Information die ich darüber erhalten habe weist auf einen Punkt 600 Meilen nördlich und östlich von Hawaii. Ein paar Unterwasserfahrzeuge wurden hinuntergeschickt und verschwanden, oder wurden zerstört und kamen nicht mehr zurück ... angeblich gibt es einen Haufen Energie ab. Kommentar?

A: Nein.

F: (L) Soll ich in dieser Richtung weiterfahren?

A: Alle Richtungen führen zu Lektionen.

F: (L) Nun, ihr habt dieses Erdbeben erwähnt. Ich weiß, dass ihr üblicherweise keine Voraussagen macht, warum habt ihr das nun getan?

A: Wir geben keine Zeitpläne.

F: (L) Irgend etwas anderes als ein Tsunami im Puget Sound und ein großes Erdbeben durch Subduktion ... 10,4 auf der Richter-Skala ist schier unglaublich.

A: Ranier ... Krater.

F: (L) Was ist mit dem Krater?

A: Erwartet einen.

F: (L) Abgesehen von den Überschwemmungen, irgend etwas anderes das in Florida eintreten wird?

A: Alle Gegenden durchleben zunehmend „verrückte Wettermuster“.

F: (L) Okay, alle diese verrückten Wettermuster und bizarren Dinge, die auf dem Planeten geschehen, wie stehen sie im Zusammenhang mit dem Braunen Stern? Sind sie miteinander verbunden?

A: Menschlicher Erfahrungszyklus kreuzt.

F: (L) Gibt es irgendwelche physische Manifestation dieses Braunen Sterns oder dieses Kometenschwarms oder dieser Bereichsgrenze, die mit diesen Ereignissen auf dem Planeten verbunden ist?

A: Das Nahen der Welle stimuliert vorausgehende Aktivität, welche wiederum Effekte hervorruft, welche wiederum weiteres „erhitzen“ der Aktivität bewirkt ...

F: (L) Ich fand es seltsam, dass ihr den Ausdruck „Geburt der Spitze“ verwendet hat. Gibt es etwas oder jemanden, der zu diesem bestimmten Zeitpunkt geboren worden ist?

A: Nein, Spitze ist wie auf Kurve ...

F: (L) Okay, gibt es einen Weg, wie wir dies selber graphisch darstellen könnten, und wenn, was für Typen von Ereignissen würden wir einschließen, um die Hintergrunddaten zu kreieren?

A: „El Niño, La Niña,“ etc ...

F: (L) Ist dieser El Niño mit Sonnenfleckenzyklen verbunden?

A: Nein.

F: (L) Er hat seinen eigenen Zyklus. Ich glaube nicht, dass er lange genug verfolgt worden ist, um ...

A: Globale Erwärmung, ein Teil des menschlichen Erfahrungszyklus.

F: (L) Ich habe gelesen, dass Edgar Cayce gesagt hat, dass ein geringer Anstieg der globalen Temperatur Hurrikane etwa 5 Mal stärker machen würde ... im Vergleich zu einer Ausgangstemperatur. Bedeutet das, dass wir stärkere und häufigere Hurrikane haben werden?

A: Ja.

F: (L) Werden sie häufiger auf Land stoßen, oder einfach auf dem Meer totlaufen?

A: Entweder, oder.

18. März 2000

F: (L) Ihr habt einmal eine Bemerkung gemacht, dass Eiszeiten sehr, sehr viel schneller eintreten, als jedermann vermutet ...

A: Ja.

F: (L) Müssen wir in Mukluks und Schneeschuhe investieren?

A: ??

F: (L) Nun, worauf ich eigentlich hinausmöchte: Sollten wir damit beginnen, Feuerholz einzulagern?

A: Vielleicht.

F: (L) Also könnte es so schnell geschehen?

A: Oh ja, und schneller, wenn als Reaktion auf globale „Erwärmung“.

F: (L) Wenn ihr „Erwärmung“ in Anführungs- und Schlusszeichen setzt, meint ihr damit Erwärmung in mehr als dem üblichen Sinn? Ist das richtig?

A: Und/oder nicht wirklich „warm“.

F: (L) Whitley Strieber und Art Bell haben ein Buch über einen „globalen Supersturm“ veröffentlicht. Ist irgendwelche Information, die sie in diesem Buch gegeben haben, ziemlich genau?

A: Von nicht-menschlicher Quelle abgeleitet, die für ihre große Genauigkeit bekannt ist, wenn es bequem ist.

F: (L) Was macht es zum jetzigen Zeitpunkt so bequem, dass ihre Genauigkeit so groß ist?

A: Passt in die Pläne.

F: (L) Pläne für was?

A: Wissen wir das nicht schon?

F: (L) Mit anderen Worten: Weltherrschaft und die Übernahme der Menschheit?

A: Nicht so einfach.

F: (L) Was würde meine Aussage genauer machen?

A: Nenne es Verbindung.
Erinnern Sie sich daran, was Bill Gray in seinem Artikel vom Juni 2006 gesagt hat, den ich am Anfang zitiert habe? „In nur drei, fünf, vielleicht acht Jahren, sagt er, wird die Welt wieder beginnen, sich abzukühlen.“ Ich hoffe, dass jedermann ein Paar Mukluks hat, für den „Day After Tomorrow“ ...

© unbekannt
Nach dem Day after Tomorrow werden Mukluks and Schneeschuhe benötigt
Weiterführende Literatur

- Hibben, Frank, The Lost Americans (New York: Thomas & Crowell Co. 1946).
- Sanderson, Ivan T., Riddle of the Frozen Giants, (Saturday Evening Post, No. 39, January 16, 1960).
- Simpson, George G., Horses, (New York: Oxford University Press) 1961.