Feuer am Himmel
Karte


Meteor

Tunguska, Psychopathie, und das sechste Aussterben

Heute, vor einhundert und sieben Jahren, in der Nacht von 30. Juni auf 1. Juli 1908, ereignete sich eines der ungewöhnlichsten Dinge der modernen Geschichte.
Die ersten Nachrichten eines merkwürdigen Leuchtens im Himmel kamen von ganz Europa. Londoner waren kurz nach Mitternacht des 1. Juli 1908 verwundert, als sie ein rosa Leuchten am Nachthimmel der Hauptstadt sahen. Leute, die schon zu Bett waren, wachten auf, verwirrt von dem eigenartigen rosa Lichtschein, der in ihr Schlafzimmer eindrang. Der gleiche rötliche Schimmer wurde auch von Belgien berichtet. Der Himmel über Deutschland wurde merkwürdigerweise als leuchtendes Grün bezeichnet, während der Himmel über Schottland als unglaublich intensiv weiß leuchtend beschrieben wurde, was die Fauna glauben ließ, es sei schon Morgen. Die Vögel fingen zu singen an und die Hähne krähten - um zwei Uhr morgens. Der Himmel über Moskau war so hell, dass man auf der Straße ohne Blitzlicht fotographieren konnte. Ein Kapitän auf einem Schiff auf der Wolga sagte, er könnte in dieser fremdartigen himmlischen Beleuchtung andere Schiffe, die zwei Meilen entfernt waren, klar sehen. Ein Golfspiel in England ging in dieser nächtlichen Beleuchtung bis vier Uhr morgens, und in der folgenden Woche wurde die Times of London mit Leserbriefen von ganz England überflutet, die alle von dem ,falschen' Morgenrot berichteten. Eine Frau in Huntington schrieb, dass sie bei diesem rosigen Licht in ihrem Schlafzimmer ein Buch lesen konnte. Es gab hunderte von Briefen in den folgenden Wochen von Leuten, die identische Umstände dieser Lichterscheinung berichteten... [Tom Slemen, http://www.slemen.com/tunguska.html]
Keiner der Zeugen dieses merkwürdigen Phänomens hatte auch nur die geringste Ahnung, dass in dem zentralsibirischen Plateau kurz nach 7:15 Uhr Ortszeit die Erde von einem Kometen getroffen wurde, der über der Erdoberfläche in der Atmosphäre explodierte - was in den meisten Fällen eines Kometeneinschlages geschieht.

Comet

Ablenkung: NASA behauptet, dass Leuchtspur über Amerika Weltraumschrott ist

Eine Leuchtspur ist in der Nacht auf Dienstag in vier US-Bundesstaaten am Nachthimmel zu sehen. Während manche Nutzer der Plattform Reddit über Aliens nachdenken, dürfte es sich wohl eher um Weltraumschrott gehandelt haben, der in der Erdatmosphäre verglüht ist.
In der Nacht auf Dienstag konnten aufmerksame Himmelsbeobachter in vier US-Bundesstaaten im Südosten des Landes eine helle Leuchtspur am Nachthimmel sehen. Schnell und hell zieht das Objekt über den Himmel, zahlreiche Augenzeugen melden ihre Beobachtungen später der American Meteor Society (AMS). Eine Kamera der Nasa konnte das Objekt aufzeichnen - und die Experten der US-Raumfahrtorganisation bleiben erst einmal vage: Es handele sich nicht um einen Meteor oder Feuerball, dafür habe sich das Objekt mit gut 23.300 Kilometern pro Stunde zu langsam bewegt. Die langsamsten Meteore sind mindestens 38.000 km/h schnell.


Kommentar: Auf die NASA ist nicht unbedingt verlass und schon gar nicht, wenn es um Informationen über Himmelskörper geht:


Auf der Plattform Reddit wird spekuliert: Worum handelt es sich wohl? "Bis es identifizier wurde ist es ein Ufo", erklärt ein Nutzer und hat damit sogar Recht: Die Abkürzung Ufo steht für "unidentifiziertes Flugobjekt". Ein anderer Nutzer antwortet: "Ich glaube, wir können mit Aliens umgehen. Öffnung der Ehe für Homosexuelle... Obamacare... Außerirdisches Leben wäre nur noch die Kirsche auf der Torte."


Kommentar: Das ist natürlich Blödsinn.


Kommentar:




Meteor

Neue Bilder von untypisch aussehenden Kratern verursacht durch Meteoriteneinschläge

Es gibt nicht nur die schönen, runden Klischeekrater. Neue Bilder von Radarsatelliten zeigen, dass Meteoriten auch noch andere Spuren auf der Erde hinterlassen haben.
© Unbekannt
Barringer Krater in den USA
Die Erde ist immer wieder unter Beschuss von Gesteinsbrocken aus dem All. In Erinnerung ist der Meteorit, der vor mehr als zwei Jahren über Tscheljabinsk, einer Stadt im Ural, explodierte. Forscher haben bisher auf der Erde rund 188 Meteoritenkrater gezählt. Die Grösse variiert von wenigen Metern bis zu über 150 Kilometer Durchmesser.

Einen guten Überblick verschafften sich nun Wissenschafter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Sie verarbeiteten die Daten der beiden deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X und TanDEM-X erstmals zu einem einheitlichen, globalen Höhenmodell, das in der Vertikalen bis zu zwei Meter genau ist. Die Satelliten umkreisen die Erde in 500 Kilometer Höhe. Ihr Vorteil gegenüber Messsatelliten, die sichtbares Licht oder Wärmestrahlung messen: TerraSAR und TanDEM rastern die Erdoberfläche mit Radarstrahlen ab und sind dabei nicht auf einen wolkenlosen Himmel angewiesen

Rainbow

Sott Exklusiv: Moderne "Donnervögel" im Wonnemonat Mai - Am Himmel gab es Einiges zu sehen und zu hören!

Diesen Monat war am Himmel wieder so viel los wie in den vergangenen Monaten. Im Mai konnten die Eta-Aquariiden am Morgenhimmel beobachtet werden. Sie sind Überbleibsel des berühmten Halleyschen Kometen. Der Name „Aquariiden“ bezieht sich auf die lateinische Bezeichnung des Sternbilds Wassermann. Die Sagittariden begleiten uns seit Mitte April und die Tau-Aquariiden gibt es ab Mitte Juni bis in den Juli hinein.

In den letzten Wochen gab es viele Feuerbälle zu sehen und wieder hörte man von Explosionsgeräuschen. In Brasilien gaben sich die Meteore diesen Monat ein Stelldichein, 16 von ihnen wurden allein in einer Nacht gesehen und 7 weitere gaben ein Stell­dich­ein. Zwei sehr helle Feuerbälle donnerten diesen Monat über den Himmel von Puerto Rico und ein weiterer Meteor erschien über dem Himmel von Neuseeland. In Neuseeland und Indien wurden Explosionsgeräusche gehört, die manche Menschen in Angst und Schrecken versetzte. Im Norden von Amerika gab es zwei Meteore und seltsam riechende Steine, von denen man sagte, dass sie von einem Steinbruch angeflogen gekommen wären. Auch im Himmel von Japan sind wieder einige Feuerbälle herumgeflogen. In Europa gab es diesen Monat weniger Berichte über Feuerbälle. Es gab zwei Meteorsichtungen in Teneriffa und Italien und ein seltsames Objekt stieg am Himmel über Perm auf. Es wird behauptet, dass es eine Rakete gewesen ist, aber wer weiß? Es wird ja viel behauptet, nur um die Menschen in ihrem ruhigen Trott zu halten.

Die ersten blauen Nachtwolken erschienen über der Arktis und ein Halo wurde über Großbritannien aufgenommen. Das war nicht der einzige Sonnenring diesen Monat. Es wurde ein weiterer in Mexiko beobachtet. Es schaut so aus, als wäre das Wetter in den höheren Lagen diesen Mai noch eher winterlich gewesen. Es gab anscheinend keine lauen Frühlingslüfte da oben. Der Winter hat dort oben anscheinend nicht aufhören wollen. Ob das schon ein Vorzeichen für eine neue Eiszeit war? Wir werden sehen.
© Unbekannt
Sehr heller Feuerball mit Knalleffekt über Puerto Rico
31.5.2015 23:15 Uhr lokale Zeit - Puerto Rico (Quelle mit Videos, Video)

Am Sonntag um 11:15 Uhr Nachts wurde über dem nordwestlichen Puerto Rico eine Explosion vernommen. Laut "Astronomical Society of the Caribbean (SAC)" konnte ein Meteor beobachtet werden, wie er in die Region eindrang.

© Dirk Ross / LunarMeteoriteHunter / Google Earth
Karte mit Berichten über Überschallknallgeräusche und ungefährer Flugroute

Comet 2

Schülerin nahm Meteorschauer über Gloucester, England auf

Schülerin Amber McKenzie aus Gloucester England, nahm am Freitag zwischen 19 und 20 Uhr Meteoren des Arietiden-Schauer auf:

© Amber McKenzie
Der Arietiden-Schauer zählt mit zu den stärksten Meteor-Schauern, wo sehr oft Meteore auch am Tag sichtbar sind.

Fireball 4

Feuerball über La Palma verglüht

Santa Cruz (KM) - Am Donnerstag in den frühen Morgenstunden gegen 01:17 Uhr wurde in den Observatorien der Astrophysik auf Teneriffa und La Palma ein Meteorit beim Eintritt in die Atmosphäre beobachtet.
Bild
Gesichtet wurde das Schauspiel, als dieser in 83,8 km Höhe über dem Atlantik, als ein Feuerball erkannt wurde, welcher später in einer Höhe von 25,2 km über dem Meeresspiegel völlig verglühte.

Das weltweite Projekt AMOS, welches von namenhaften Observatorien der Astrophysik unterstützt wird, beobachtet ständig den nördlichen und südlichen Himmel des erdnahen Weltraums um nach Meteoriten und Kometen Ausschau zu halten.

Diese Daten werden dazu beitragen, das Modell der Meteoriden Bevölkerung auf der ganzen Erde zu verbessern. Diese Modelle dienen zum Schutz von Satelliten, Raumsonden und der Internationalen Raumstation ISS in der Umlaufbahn um die Erde.

Kommentar: Sehen Sie hier die Feuerbälle des letzten Jahres:




Fireball

Fast getroffen: Asteroid kommt der Erde gefährlich nahe

Ein Asteroid nähert sich der Erde, doch auch wenn manche Menschen nun Szenen aus dem Katastrophenfilm "Armageddon" vor Augen haben: Panik ist nicht angesagt, der Abstand zwischen Asteroid und Erde ist groß genug.
© ning.com
Ein Asteroid nähert sich der Erde - und schon geht die Panik um. Menschen haben Szenen aus dem Film Armageddon vor Augen und rechnen mit dem schlimmsten, manche Medien schüren die Angst vor dem "Monster" aus dem All. Doch die Hysterie ist übertrieben: Beinahe täglich nähern sich Gesteinsbrocken aus dem All der Erde, das "Near Earth Object Program" der US-Raumfahrtorganisation Nasa listet alleine für die zweite Maihälfte noch mehr als 30 Objekte auf, die an die Erde herankommen werden.


Kommentar: Das ist gerade die Ursache für eine berechtigte Beunruhigung, da immer mehr erdnahe Objekt auftauchen und oftmals auch viel zu spät entdeckt werden. Zudem gibt es einen extremen Anstieg an Himmelskörpern, die die Erde tagtäglich treffen:

Zugegeben: Der Asteroid mit dem Namen "1999 FN53", der der Erde am 14. Mai relativ nahe kommt, ist mit einem geschätzten Durchmesser von 580 Metern bis 1,3 Kilometern größer als die meisten Objekte, die in der Liste stehen. Er bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 13,73 Kilometern pro Sekunde und wird sich der Erde bis auf zehn Millionen Kilometer nähern. In den unendlichen Weiten des Weltalls mag das eine sehr geringe Entfernung sein - doch für die Erde stellt der Asteroid keine Gefahr dar, auch in der Risiko-Tabelle der Nasa ist er nicht zu finden.


Kommentar: Wie es oben genannt wurde, wurde der Tscheljabinsk-Meteor nicht entdeckt, da er aus der Richtung der Sonne kam, d.h. das die Programme wirkungslos sind. Victor Clube und Bill Napier beschreiben in ihrem Buch The cosmic winter, dass viele Himmelskörper nicht registriert werden können, da es sich, nicht wie üblich angenommen, um "dreckige Schneebälle" handelt, sondern oftmals um schwarze Klumpen, die kein Licht mehr reflektieren. Weiter beschreiben sie, dass die Erde sehr oft von Schwärmen und in regelmäßigen Abständen (ca. alle 4000 Jahre) getroffen wurde, das heißt, eine große Masse von relativ kleinen Körpern die Erde bombardierten, wie es das untere Beispiel der Carolina Bays zeigt:

Und um einen größeren Zusammenhang zu bekommen, können Sie auch die folgenden Artikel lesen:


Cut

Magnetsturm könnte Erde treffen - Fotografisches Polarlicht im Norden registriert

Gegen 23:50 Uhr konnten wir die Auswirkungen eines koronalen Massenauswurfs (KMA) an der ACE Raumsonde erkennen. Die Sonnenwindgeschwindigkeit stieg um knapp 70km/s auf 550km/s an. Etwa 40 Minuten später konnten die Auswirkungen auf das Erdmagnetfeld von den Magnetometern in Boulder, USA gemessen werden.
Bild

Sonnenwinddaten der ACE Sonde: 1= Mini KMA, 2=Einfluss Koronales Loch 3=KMA
Zum Zeitpunkt des Einschlags, erreicht die Stärke des interplanetaren Magnetfeldes (IMF) 15nT, die Richtung war noch mäßig nach Süden ausgerichtet, mit knapp -10nT. Wenn die Richtung des IWF weiter südlich bleibt , könnte sich ein geringer geomagnetischer Sturm entwickeln. Fotografisches Polarlicht wurde bereits von ersten Beobachtern an der Deutschen Küste gesichtet, Visuelles Polarlicht wurde noch nicht bestätigt!

Bereits einige Stunden vor der Ankunft des KMA konnte man anhand der Dichte und Geschwindigkeit des Sonnenwinds erkennen, dass ein Sektorwechsel im HCS im Gange ist. Der globale Index für die geomagnetische Aktivität lag fast den ganzen Tag über bei 3 und zeigte somit bereits eine leicht erhöhte Aktivität an. Die allgemeine Unruhe beim Sonnenwind, zusammen mit der Ankunft des KMA, könnte so noch den ganzen Tag über für weitere Substorms sorgen.

Fireball 3

Sott Exklusiv: Wieder jede Menge "merkwürdige" Geräusche und Feuerbälle rund um Ostern

© NASA
Im April gab es wieder viele Sichtungen von Himmelsereignissen und Berichte von bemerkenswerten Geräuschen. Der Meteorstrom der Virginiden hat uns bis Mitte April begleitet und wurde dann von den Lyriden "abgelöst". Die Lyriden (auch April-Lyriden) sind ein jedes Jahr am 16. - 25. April auftretender Meteorstrom, der schon seit einigen Jahrhunderten vor unserer Zeitrechnung bekannt ist. Der Name leitet sich vom Sternbild Leier ab‚ dem antiken Zupfinstrument Lyra. Im Mai können die Eta-Aquariiden am Morgenhimmel beobachtet werden und zwar von Mitteleuropa aus nur etwa in der letzten Stunde vor der Morgendämmerung. Sie sind Überbleibsel des berühmten Halleyschen Kometen. Der Name „Aquariiden“ bezieht sich auf die lateinische Bezeichnung des Sternbilds Wassermann zurück.

Es gab wieder sehr viele Meteorsichtungen und Explosionsgeräusche über Nordamerika insbesondere in verschiedenen Regionen der USA, aber auch in Kanada. Auch im englischsprachigen Europa - sprich Großbritannien - wurde im April Ähnliches von Augen- und Ohrenzeugen berichtet. In Brasilien gab es drei Meteorsichtungen an drei aufeinanderfolgenden Tagen und im indischen Kerala erhellte auch in diesem Monat wieder ein Meteor den Himmel. Über dem europäischen Festland wurden wieder einige Feuerbälle gesichtet. Auch in Bayern konnte man nach dem aufsehenerregenden Feuerball letzten Monat noch einmal einen Feuerball bewundern. Das Himmelsspektakel wurde durch eine Dreifachsonne am Südpol und durch Polarlichter abgerundet. Die Meteor- und Feuerballsichtungen Ende April wurden den Lyriden zugeschrieben. Das ist eine Abwechslung zu den Aussagen früherer Monate, dass dergleichen nur sehr selten oder nur einmal im Leben erlebt werden kann. Ist hier ein Umschwung der Meinung im Gange oder handelt es nur um momentane Erklärungen?

Drei Sonnen am Südpol
April 2015 - Südpol (Quelle)

Licht-Phänomen an besonderem Ort: Während die Sonne direkt durch den gläsernen Südpol-Marker scheint, bilden sich auf beiden Seiten helle Nebensonnen - ein faszinierender Anblick. Winzige Eiskristalle in der Luft sind für diesen Halo-Effekt verantwortlich.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort: Der US-Polarforscher hat in dieser Aufnahme Nebensonnen über dem Eis der Antarktis eingefangen. Er wählte für seine Aufnahme die Perspektive so, dass die Sonne direkt durch die Glaskugel des Polmarkers scheint und die Nebensonnen ihn geradezu einzurahmen scheinen.

Nebensonnen entstehen, wenn die Sonnenstrahlen auf Eiskristalle in der Luft treffen. Das Licht wird je nach Eintrittswinkel dabei unterschiedlich stark gebrochen. Weil ein geringerer Ablenkwinkel als 22° aus physikalischen Gründen nicht möglich ist, häufen sich die Strahlen in einem Halo-Ring um die Sonne herum. Fallen die Sonnenstrahlen parallel zur Grundfläche der Eiskristalle ein, dann bilden sich statt eines kompletten Rings zwei diffuse Lichtflecke, die Nebensonnen.

© Scott Smith/ National Science Foundation
Auch in früheren Jahrhunderten gab es bereits diesbezügliche Aufzeichnungen, wie im Jahr 1520 diese drei Sonnen:
© Taschen Verlag
Drei Sonnen - 1520

Rainbow

Wunderschöne Aurora australis - Spektakuläre Aufnahmen auf Polarlichter von der ISS aus gesehen

Eine Zeitraffer-Aufnahme der ISS-Expedition 43, die heute veröffentlicht wurde, zeigt die Aurora Australis (Polarlicht der Südhalbkugel), mit herrlichen Aufnahmen des kosmischen Phänomens. Die Polarlichter sind Leuchterscheinungen (genauer Elektrometeore), die beim Auftreffen geladener Teilchen des Sonnenwindes auf die Erdatmosphäre in den Polargebieten der Erde hervorgerufen werden.
© Ruptly