Feuer am Himmel
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Fireball 2

Erwartet uns eine Apokalypse durch Kometenhagel?

Aktuelle Untersuchungen deuten darauf hin, dass zwei sich nähernde Sterne in ferner Zukunft einen Kometenhagel auslösen könnten. Dass irgendwann ein größerer Asteroid oder Komet die Erde treffen wird, steht außer Diskussion. Nur wann, darauf weiß derzeit niemand eine Antwort. Wenn auch ganz andere Gefahren unsere heutige Welt bedrohen, bleiben kosmische Kollisionen ein ernst zu nehmender Faktor.
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Kosmische Kollisionen treten in regelmäßigen Abständen auf
Zum Glück sind sie extrem selten, die gewaltigen Bombardements aus dem All. Wenn große Himmelskörper unseren Planeten treffen, was über den Lauf der Erdgeschichte hinweg natürlich schon häufig geschah, kann das allerdings weltweit katastrophale Folgen haben.


Seit Wissenschaftler die ausgedehnten Krater auf Erde und Mond vorrangig als »Einschlagwunden« erkennen und die Folgen mächtiger Kollisionen auch besser nachvollziehen können, verstärken sie auch ihre Bemühungen, die noch im Sonnensystem herumschwirrenden bedrohlichen Brocken weitestgehend zu registrieren, um künftig eventuell drohende Zusammenstöße rechtzeitig voraussagen zu können.

Nur die großen Trümmer dürften sich dabei einigermaßen vollständig erfassen lassen, die kleineren, ebenfalls noch gefährlichen Asteroiden von einigen zig oder hundert Meter Durchmesser sind einfach zu schlecht auffindbar und viel zu zahlreich, um auch nur annähernd komplett verzeichnet zu werden. Gerade die Objekte im Bereich von einigen Kilometern Durchmesser könnten eine globale Apokalypse heraufbeschwören. Schon länger diskutieren manche Forscher, ob sich die Einschlaghäufigkeit solcher Objekte über lange Zeiträume hinweg ändert oder aber konstant ist. Könnte es kosmische Mechanismen geben, die zeitweilig für einen intensiveren Strom von Kometen ins innere Sonnensystem sorgen? Dann allerdings wäre auch die Erde zu bestimmten Zeiten stärker bedroht.

Kommentar: Menschen tendieren generell zum Wunschdenken und unterliegen oft dem Normalitätsbias:

Aus dem Buch von David McRaney Ich denke, also irre ich:
Der Normalitätsbias beinhaltet das Erstarren in Krisensituationen und die Selbsttäuschung, dass alles gut und vorhersagbar weiterläuft. Menschen, die sich dieser Tendenz widersetzen, handeln, alle anderen nicht. Sie setzen sich in Bewegung, während die anderen darüber nachdenken, ob sie aktiv werden sollen oder nicht. [...]

Der Normalitätsbias tritt unabhängig von der Tragweite des Problems auf. Er manifestiert sich, egal, ob Menschen lange vorgewarnt sind und Ihnen Tage zur Vorbereitung zur Verfügung stehen oder ob zwischen Leben und Tod nur Sekunden liegen. [...]

Der Normalitätsbias kommt aber auch in größeren Zusammenhängen zum Tragen. Der weltweite Klimawandel, die Verknappung der Erdölvorkommen, die zunehmende Anzahl übergewichtiger Menschen und die Einstürze an der Börse sind Beispiele für übergreifende, komplexere Ereignisse, auf die Menschen handlungsunfähig reagieren, da sie sich nicht vorstellen können, wie unnormal ihr Leben werden könnte, wenn die Vorhersagen eintreffen. Die regelmäßige übertriebene und Panik verbreitende Berichterstattung der Medien über Themen wie das Jahr-2000-Problem, die Schweinegrippe, SARS und Ähnliches trägt dazu bei, weltweit den Normalitätsbias zu fördern.
Lesen Sie mehr dazu:


Fireball 5

Video: Spektakulärer Feuerball explodiert im fernen Osten Russlands

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© Unbekannt
Nach Angaben von RT wurden Bewohner in Russlands Amur Region am Sonntag Morgen von einem hellen Feuerball geweckt, der einen weißen Schweif hinter sich herzog. In den sozialen Medien wurde der Schweif mit dem Nike Logo verglichen.

Nachdem der Feuerball am Himmel explodierte und wenig später Explosionsgeräusche hörbar waren, hinterließ er einen weißen Schweif am Himmel, der nach zwei Stunden noch deutlich sichtbar war.

Der Feuerball wurde auf Video festgehalten:


Kommentar: Der dramatische Anstieg an Meteor Feuerbällen im Jahr 2013: Was hält 2014 auf Lager?


Question

Mysteriöser Krater in der Antarktis entdeckt - Ein Meteoritenkrater?

Völlig unverhofft haben drei Forscher aus Bremerhaven bei einem Flug über die Antarktis einen Krater mit 100 Metern Durchmesser im Eis entdeckt. Sie vermuten, dass dieser Folge eines Meteoriteneinschlages sein könnte. Gesichert ist jedoch noch nichts.
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So etwas hatten die drei Geophysiker noch nie in der Antarktis gesehen: Als Graeme Eagles, Christian Müller und Tobias Binder mit dem Forschungsflugzeug "Polar 6" kurz vor Weihnachten über das König-Baudoin-Schelfeis flogen, erblickten sie einen riesigen Krater im Eisfeld. Der Ring hatte einen Durchmesser von rund zwei Kilometern.

Die drei Männer hatten denselben Gedanken: Die Form konnte nur durch den Einschlag eines riesigen Meteoriten verursacht worden sein. "Weil die Struktur so auffällig konzentrisch-kreisförmig ist", erklärt Expeditionsleiter Eagles vom Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven.

Kommentar:




Comet 2

Seltsamer Feuerball zerbricht über Kalifornien - Eine mögliche Fälschung?

Am Himmel über Kalifornien taucht ein Objekt aus dem Weltraum in die Erdatmosphäre ein. Plötzlich löst sich ein Teil von ihm und fliegt in die entgegengesetzte Richtung. Eine kleine Kugel fliegt davon.
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© Inquisitr
Es ist der 5. Januar, Ken Roberts hat Feierabend und fährt gerade nach Hause, als ihm am Himmel über Südkalifornien etwas Ungewöhnliches auffällt. Er fährt rechts ran und beginnt ein Objekt zu filmen, das in die Erdatmosphäre eintaucht und entsprechend einen Rauchschweif zieht.

Plötzlich löst sich aus dem Objekt etwas Kugelförmiges, das sich in die entgegengesetzte Richtung zu bewegen scheint. Roberts kann sich nicht entscheiden, welches Objekt er weiter filmen will. Die Kugel verschwindet aus dem Bild und schon bald versperren ihm die Häuser die Sicht, erklärt er im Youtube-Kommentar.

Kommentar: Bei diesem Video wird es sich wahrscheinlich um eine Fälschung handeln, denn es gibt momentan keine weiteren Zeugen, die diesen Fall bestätigen.


Fireball 2

Explosionen, Feuerbälle, Meteoriten und andere Objekte - Himmelspektakel im November

Diesen Monat gab es neben dem Leoniden-Sternschnuppenstrom so einiges zu sehen in unserem Himmel. In den deutschsprachigen Medien hört und liest man wenig von Feuerbällen. Das heißt jedoch nicht, dass es keine Sichtungen gibt, sondern dass unsere Medien es vorziehen, über andere Themen zu berichten. Der dramatische Anstieg der Meteor-Feuerbälle ist jenseits des Normalen und kann nicht nur der größeren Verbreitung von Handykameras und Dashcams zugeschreiben werden. "Das Böse kommt auf leisen Sohlen... "

Lasst das Feuerwerk beginnen!

Mysteriöse Explosionen und lauter Krach überall in Großbritannien gehört
29.11.2014 - Großbritannien (Quelle mit Video)

Briten von Aberdeen bis nach Devon waren verwirrt durch eine Serie von mysteriösen Explosionen welche Fenster schüttelte und schlafende Kinder belästigte. Viele beschrieben das Geräusch als "fernes Feuerwerk". Eine Familie, welche in Norbury lebt, beschrieben, dass die Geräusche 30 Minuten andauerten. Trotz der Erklärungsversuche der sozialen Medien wie RAF Jets, Meteore und Außerirdische konnte keiner erklären um was es sich handelte. Nun eine Aufnahme des "lauten Krach" aufgenommen von einer Frau in ihrem Heim in Croydon südlich von London könnte Aufschluss geben was wirklich hinter dem unerklärten Geräusch steckt. Hören Sie sich die Aufnahme an und lernen wie sich eine überirdische Explosion anhört. Weiter unten finden Sie zum Vergleich ein Video, wie sich die Explosion des Tscheljabinsk Meteoriten anhörte.

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© Unbekannt - Symbolbild

Fireball 2

Möglicher Feuerball machte die Nacht zum Tag über dem Ural

Ein außergewöhnlich heller, orangefarbener Blitz hat den Himmel über dem Ural in der russischen Region von Sverdlovsk erhellt. Viele Anwohner haben dieses Schauspiel gefilmt, Wissenschaftler stehen vor einem Rätsel.


Kommentar: Würden einige Wissenschaftler ihre Augen aufmachen, könnte dieses Rätsel schnell gelöst werden.


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Der dunkle Abendhimmel der Stadt Rezh in Swerdlowsk, nordwestlich Stadt Jekaterinburg, an der Grenze zwischen Europa und Asien, ist am 14. November für ganze 10 Sekunden in hellem Orange aufgeleuchtet.

Ein Autofahrer hat das Leuchten mit seiner Dashcam, einer Kamera auf dem Amaturenbrett, eingefangen und auf Youtube gepostet. Teenager aus Rezh haben das Ereignis mit ihren Handykameras gefilmt.

Kommentar: Feuerballsichtungen nahmen in der letzten Zeit wieder sehr zu, wobei dieses Ereignis im Uralgebiet hervorsticht.




Fireball 2

Großer Meteorit flog in Texas über ein Konzert

Wahrhaft galaktischer Auftritt: Die ‚Dark Side Of The Universe’-Performance wird von Meteoritenflug begleitet
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Am Samstag (8. November) ereignete sich auf dem "Fun Fun Fun Fest" in Austin, Texas, ein beeindruckendes Himmels-Spektakel: Als Modest Mouse ihren Song ‚Dark Center Of The Universe’ spielten, flog ein Meteor über das Gelände und verbreitete eine wahrhaft magische Atmosphäre.

Laut der "American Meteor Society" war der Meteorit „[...] mindestens vier Fuß breit, wog zirka 2.000 Pfund und erstrahlte fünfmal stärker als ein Vollmond.“ Obwohl die Erscheinung dicht an der Erdoberfläche war, scheint das Gestein nach Angaben des zuständigen Wetterdienstes nirgendwo gelandet zu sein.

Kommentar: Es werden immer häufiger Meteoriten beobachtet:




Phoenix

Meteor-Luftexplosion oder nur ein Erdbeben? - Knall und dann ein Beben in Südhessen

Erst gab es einen lauten Knall, dann war ein dumpfes Grollen zu hören. So kündigte sich das Erdbeben an. Doch eine Seltenheit ist das Wackeln der Erde in Südhessen nicht mehr.
© Unknown
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In Darmstadt und in Südhessen hat am frühen Mittwochabend abermals deutlich spürbar die Erde gebebt. Der Erdstoß erschütterte um 18.24 Uhr die Region. Geofon, ein Informationsdienst des Deutschen Geoforschungszentrums in Potsdam, gab die Stärke des Erdbebens 3,7 auf der Richterskala an. Nach Angaben des Hessischen Landesamtes für Geologie hatte das Beben eine Stärke von 3,5 auf der Richterskala. Das Epizentrum lag südlich von Darmstadt in einer Tiefe fünf Kilometern, meldeten Geofon und der Erdbebendienst Südwest. Polizei und Feuerwehr in Darmstadt und im Kreis Darmstadt-Dieburg waren zunächst keine größeren Schäden bekannt.

In Südhessen sind Erdbeben inzwischen keine Seltenheit mehr. Das jüngste Beben am Mittwochabend war nicht wesentlich schwächer, als die bisher stärkste Erschütterung im Mai. Damals wurde eine Stärke von 4,2 auf der Richterskala gemessen. Durch die Erschütterung waren im Mühltaler Ortsteil Nieder-Beerbach 70 Häuser beschädigt worden. An Hauswänden entstanden Risse, Schornsteine neigten sich zur Seite. Verletzt wurde aber niemand. Im August waren dann zwei weitere, aber deutlich schwächere Erdbeben in Südhessen gemessen worden. Seit dem Frühjahr hat es in Südhessen immer wieder Erdbeben gegeben. Seit März registrierte das Landesamt für Umwelt und Geologie in Südhessen schon mehr als 70 Erdstöße. Die meisten waren aber nicht zu spüren. Die Erschütterungen entstehen durch Senkungen des Oberrheingrabens gegenüber den ihn umgebenden Gebirgen.

Fireball 3

Tausende beobachten riesigen Feuerball über Irland: Meteorit mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Festland gelandet

Meteorit über Irland Tausende sehen diesen leuchtenden Feuerball.
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Kommentar: Das Video kann man hier sehen.


Kommentar:

Diese Himmelsereignisse sind in der Tat keine Seltenheit mehr. Vor allem in den letzten Jahren scheint sich der Trend geradezu exponentiell nach oben zu korrigieren. Zeichen der Zeit verzeichnet einen geradezu frappierenden Anstieg an Sichtungen und Berichten von Feuerbällen, rund um die Welt, die auch immer öfters auf die Erde treffen (die deutsche Ausgabe der Liste ist bei weitem nicht vollständig, da wir nur noch schwer hinterher kommen, alle Ereignisse dieser Art zu dokumentieren. Sehen Sie dazu Sott.net).

Hierzu eine Grafik basierend auf den Daten der "American Meteor Society":
© SOTT
Der dramatische Anstieg an Meteor Feuerbällen im Jahr 2013: Was hält 2014 auf Lager?

Für weitere Informationen, empfehlen wir Ihnen unseren SOTT Fokus:


Und hier können Sie einige dieser Ereignisse, im Laufe der Zeit, auf unserer Weltkarte beobachten:




Fireball 3

Feuerball mit unterschiedlichen Farben, für 15 Sekunden, am Nachthimmel über Süddeutschland

Ein helles Licht am nächtlichen Himmel über Süddeutschland, das auch in Teilen von Rheinland-Pfalz und Hessen zu sehen war, hat für Unruhe gesorgt. Die ungewöhnliche Erscheinung in der Nacht zum Dienstag war mehrere Sekunden am Himmel zu beobachten und leuchtete in unterschiedlichen Farben auf, wie die Polizei in Freiburg mitteilte. Sie soll unter anderem in Baden-Württemberg, Bayern, Österreich, Frankreich und der Schweiz zu sehen gewesen sein. Viele Menschen wählten beunruhigt den Notruf. Über einen Einschlag oder über Schäden wurde nichts bekannt.

Symbolbild: Noch keine eigentlichen Fotos und Videos des Feuerballs entdeckt
Laut der Astrophysikerin Carolin Liefke vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg handelte es sich vermutlich um einen Meteoriten. Verantwortlich für den Feuerball könne jedoch auch Weltraumschrott gewesen sein. Es werde nun versucht, anhand von Fotos und Internetvideos die Flugbahn des Objekts zu rekonstruieren.

Der Feuerball soll für etwa 15 Sekunden am Himmel zu sehen gewesen sein, wegen des guten Wetters war er gut sichtbar. «Die Flugrichtung war West nach Ost, die Helligkeit in etwa vergleichbar mit der eines Halbmondes», sagte Liefke der Nachrichtenagentur dpa. Die Polizei in Freiburg betonte, es handele sich bei der Meldung nicht um einen Aprilscherz. (dpa)