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Do, 17 Aug 2017
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USA: Petition fordert Ende der US-Militärpräsenz in Syrien und warnt vor Eskalation

Fast 70.000 Unterzeichner haben sich bereits einer Petition an das Pentagon gegen US-Kampfflugzeuge in Syrien angeschlossen. Aktivisten warnten auf einer Veranstaltung in Washington, D.C. vor einer Eskalation zwischen den USA und Russland.

© Reuters
F-15E-Kampfflugzeuge der Amerikaner fliegen über dem Irak, nachdem sie Angriffe in Syrien beendet haben; 23. September 2014.
In der Petition, gerichtet an US-Verteidigungsminister James Mattis und das Pentagon, heißt es: "Wir fordern Sie auf, sofort alle amerikanischen Militärflugzeuge vom syrischen Himmel zu entfernen und diese vom syrischem Luftraum fernzuhalten." Die Sammlung der Unterschriften begann vor einem Monat. Bis dato haben bereits 68.643 Fürsprecher die Petition unterzeichnet.

Matthew Hoh, ein ehemaliger Marine-Kapitän, sprach am Dienstag im Nationalen Presseklub in Washington, D.C. zur Gefahr einer Eskalation des Konflikts mit Russlands durch amerikanische Militärpräsenz in Syrien und warnte:

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Mann attackierte in Leipzig eine Frau mit einem Messer

Am Dienstagnachmittag ist am Leipziger Hauptbahnhof eine Frau mit einem Küchenmesser angegriffen worden. Laut Polizei verletzte der 28-jährige Angreifer die 56-Jährige an Arm und Schulter.
© dpa
Leipzig - Schockierende Bluttat am helllichten Tag mitten in Leipzigs Zentrum: Eine 56-jährige Frau ist am Dienstag gegen 17.15 Uhr im Bürgermeister-Müller-Park gegenüber vom Hauptbahnhof von einem Libyer (28) mit einem Küchenmesser angegriffen worden. Sie erlitt Stich- und Schnittverletzungen an der Schulter sowie am linken Ober- und Unterarm, musste zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei sind Opfer und Täter flüchtig bekannt. Der Libyer gehört offenbar zum Kern der Dealerszene im Bahnhofsviertel. Der Polizei ist er schon häufig wegen Drogenhandels und unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln sowie Körperverletzung aufgefallen. Auch der Frau soll er schon mehrfach Rauschgift angeboten haben, wobei unklar ist, ob sie tatsächlich Drogen gekauft hat.

Fire

Brand in Chemiepark in Wolfen

Bei dem Großbrand in einem Wolfener Entsorgungsbetrieb ist das Gebäude der Firma am Dienstagabend zerstört worden. Zunächst war nicht klar, ob durch das Feuer auch Giftstoffe freigesetzt wurden.
Bitterfeld-Wolfen - Später gaben die Behörden dann Entwarnung. Ein Messfahrzeug der Feuerwehr Wolfen hatte die Umgebung während des Einsatzes kontrolliert. Dabei konnten die Kameraden keine Grenzüberschreitungen feststellen.

Dennoch sorgte der Brand im Chemiepark Bitterfeld auch über die Ortsgrenzen hinaus für große Besorgnis. Wie mehrere User auf Facebook berichteten, konnte man die riesige Rauchwolke noch bis Schkeuditz und Leipzig sehen.

Den brennenden Entsorgungsbetrieb der Firma "Fehr Umwelt Ost GmbH" konnten die Einsatzkräfte nur mit großen Anstrengungen unter Kontrolle bringen. Wie die Mitteldeutsche Zeitung berichtet, waren 25 Einsatzfahrzeuge vor Ort. Nachdem gegen 18 Uhr das Dach des Gebäudes eingestürzt war, mussten die Kameraden der Feuerwehren das Gebäude kontrolliert abbrennen lassen.

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Während Livesendung: BBC-Mitarbeiter schaut Porno

© Screenshot Youtube
Bei einer Livesendung des britischen Senders BBC ist es zu einem blamierenden Vorfall gekommen: Während die Moderatorin den Zuschauern die Nachrichten präsentierte, war im Hintergrund der Monitor eines Mitarbeiters zu sehen, auf dem ein erotisches Video lief. Dies berichtet das Newsportal Daily Mail.

Der Meldung zufolge saß der Mitarbeiter mit Kopfhörern im Senderstudio. Auf dem Video ist zu sehen, dass im Film eine Frau sich auszieht und ihren nackten Busen zeigt.

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Paris: Autoangriff auf Soldaten von Anti-Terror-Überwachungseinheit - 6 Verletzte

In einem Vorort von Paris hat ein Unbekannter Soldaten mit einem Auto angefahren. Sechs Soldaten wurden verletzt. Der Fahrer konnte mit seinem Wagen fliehen, nach ihm wird gefahndet. Die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft übernahm die Ermittlungen.

Ein Unbekannter ist in einem Vorort von Paris in eine Gruppe Soldaten gefahren. Zwei Menschen wurden nach Polizeiangaben schwer verletzt, vier weitere leicht. Der Fahrer floh mit seinem Wagen geflohen. Nach ihm wird nun gefahndet.

Die Soldaten wurden gegen acht Uhr vor einer Kaserne im Zentrum von Levallois angefahren, wie der Bürgermeister Patrick Balkany im Fernsehsender BFM-TV sagte. Das Auto, ein dunkler BMW, habe in einer Sackgasse vor dem Gebäude geparkt.

Als die Soldaten die Kaserne für eine Patrouille verlassen hätten, habe der Fahrer Gas gegeben und sei auf die Soldaten zugerast. "Es ist alles sehr schnell passiert. Das Auto hat nicht angehalten." Er habe "keinen Zweifel", dass der Fahrer absichtlich gehandelt habe - es handele sich um eine "widerwärtige Aggression".

© AFP
Luftbild vom Tatort in Levallois-Perret

Kommentar: Ob es sich wirklich um einen terroristischen Anschlag handelt, müssen die Untersuchungen ergeben. Die Möglichkeit erscheint jedoch naheliegend. Gerade das Ziel würde in dem Fall auch wieder das typische Muster von Terrorismus unter falscher Flagge nahelegen - wahrscheinlich als Rechtfertigung, um den Ausnahmezustand in Frankreich weiter aufrechtzuerhalten und gleichzeitig damit auch die Militarisierung von Sicherheitskräften voranzutreiben.


Ambulance

Kleinflugzeug stürzt in Bodensee ab - Beide Insassen sehr wahrscheinlich tot

Im ersten Moment dachte Thomas Perzl, der Pilot wolle eine Spirale fliegen. "Er ist sechs oder siebenmal getrudelt und ich dachte, er macht das mit Absicht", sagt er - doch dann habe er gemerkt, dass etwas nicht stimme: Die Maschine sei aus rund 500 Metern senkrecht nach unten gestürzt, dabei seien bereits Teile der Tragfläche abgefallen.
© dpa/Oliver Hanser
Dann sei das Flugzeug mit hoher Geschwindigkeit auf dem Wasser aufgeprallt, sagt Perzl sichtlich betroffen über den Absturz eines Kleinflugzeuges nahe der Blumeninsel Mainau. "Nach ein paar Sekunden war alles vorbei."

In dem einmotorigen Geschäftsflugzeug saßen nach Polizeiangaben ein Pilot und ein Passagier. Beide sind wahrscheinlich tot. Einsatzkräfte bargen neben Trümmern auch Leichenteile.

Heart - Black

Überwachungskamera: Arzt tritt schwangerer Frau mehrmals in den Bauch

Eine Überwachungskamera in einem Krankenhaus in der chilenischen Stadt Valparaiso hat verstörende Bilder aufgenommen: Darauf ist zu sehen, wie ein Arzt einer schwangeren Krankenschwester mehrmals in den Bauch tritt. Von dem Zwischenfall berichtet die britische Zeitung "Daily Mail".

Das veröffentlichte Video zeigt, wie der Mann die Frau zuerst an den Haaren packt, zur Seite zerrt und gegen die Wand drückt. Es scheint, als würde er die Schwangere in Ruhe lassen, als plötzlich der Arzt ihr einen kräftigen Stoß in den Bauch verpasst.

Smoking

Nikotin - Das Zombie-Gegenmittel


Aktivierung des Sherlock Holmes-Archetyps. Empfehlung gilt ebenso für Leser, denn trotz Downloads können und werden Bugs im Betriebssystem des Individuums weiterlaufen. Caveat lector.
Die Anti-Raucher-Kultur, die sich inzwischen über die ganze Welt erstreckt hat, hängt mir gründlich zum Hals raus. Ich habe es satt zu hören zu bekommen "Rauch nicht, es ist schlecht für dich!". Die Unwissenheit, die mit solchen Äußerungen einhergeht ist absolut entsetzlich, besonders wenn dies von Menschen kommt, die es eigentlich besser wissen sollten. Also für all Diejenigen, die mich gefragt haben, warum ich eigentlich rauche, werde ich meine Gründe in diesem Artikel erläutern.

Ich habe festgestellt, dass Anti-Raucher-Aktivisten intolerante und wertende Autoritäre Gefolgsleute sind. Sie glauben und plappern emotional aufgeladene Schlagwörter nach, die direkt aus der staatlichen Anti-Raucher-Propaganda übernommen werden. Ärzte und Nichtraucher sind dessen gleichermaßen schuldig. Sie fühlen sich rechtschaffen wenn sie solche "Ratschläge" von sich geben und scheitern darin zu erkennen wie krank sie selbst aussehen, und vergessen, dass in vielen Fällen ihre eigenen gesundheitlichen Probleme bergab gingen, als sie selbst mit dem Rauchen aufgehört haben. Dank einiger ziemlich gewundener Gedankengänge werden sie, wenn sie eines Tages mit einer schweren Krankheit diagnostiziert werden, die Schuld ihren vergangenen "Rauchen-Jahren" in die Schuhe schieben, während sie die wahren Übeltäter der heutigen modernen Krankheiten übersehen: Ramsch-Ernährung, die reich an Kohlenhydraten ist und die großtechnische Toxizität, die unsere Umwelt erstickt hat.

Ja, die Veränderungen in unserer Ernährung, insbesondere seit der Einführung der mechanisierten Landwirtschaft, der industriellen Revolution und der Ankunft in der "aufgeklärten" Neuzeit, haben systematisch unsere Gesundheit zerstört. Das Missverhältnis zwischen unserer klassischen Physiologie - die mit wenig oder gar keinen pflanzlichen Lebensmitteln gedieh - und unserer aktuellen Ernährung, ist die Wurzel der vielen sogenannten Zivilisationskrankheiten: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes, Krebs, Autoimmunerkrankungen, Osteoporose, etc. Aber ich schreibe diesen Artikel nicht, um darüber zu sprechen. Sie können hier mehr darüber lesen. Mein Ziel in diesem Artikel ist es, die Rechte der Menschen, die sich für das Rauchen entschieden haben zu verteidigen. Es mag Sie vielleicht überraschen zu erfahren, dass, während der Anteil der Bevölkerung die raucht gesunken ist (wegen der staatlichen Propaganda), das Auftreten von Herzerkrankungen nicht abgenommen hat. Der Grund, Schock! Horror! ist, dass das Rauchen schon von Anfang an nicht das eigentliche Problem war und ist!

Briefcase

Rammte Polizeiauto und schoss: Polizei Sachsen sucht Flüchtigen Kleinkriminellen

Eine Polizeistreife entdeckt einen mit Haftbefehl gesuchten Mann und schlägt Alarm. Doch der bewaffnete 43-Jährige entkommt. Bisher fehlt jede Spur von ihm - nun wird er wegen versuchten Totschlags gesucht. Die Polizei Sachsen hat ein Fahndungsfoto des Verdächtigen Mike Welzel veröffentlicht.
© dpa/Polizei Sachsen
Der bewaffnete Mann hat auf der Flucht vor der Polizei in Sachsen mit einem Auto einen Streifenwagen gerammt und auf Beamte geschossen. Der Vorfall ereignete sich am Samstag im Klipphausener Ortsteil Ullendorf bei Meißen. Seither ist der 43-Jährige aus Radebeul flüchtig. Bisher konnte er nicht gefasst werden. Gegen den Mann, der der Behörde als Kleinkrimineller bekannt ist, lag bisher ein Haftbefehl vor, weil er Strafen nicht bezahlt hatte. "Jetzt wird wegen versuchten Totschlags ermittelt", sagte ein Polizeisprecher am Sonntag.

Die Suche mit Spezialkräften des Landeskriminalamts (LKA) und einem Hubschrauber wurde aber am Vorabend eingestellt. "Wir wissen derzeit nicht, wo der Mann sich aufhält." Mögliche Aufenthaltsorte werden den Angaben nach geprüft. Hinweisen werde nachgegangen.

Ein Bürger hatte den 43-Jährigen am Samstagmorgen auf einem Supermarkt-Parkplatz in seinem Wohnort entdeckt und die Polizei alarmiert. Als die Streife eintraf, war der Mann verschwunden. Eine andere Streife spürte ihn später 30 Kilometer entfernt in Krögis auf. Er konnte aber erneut mit dem Auto entwischen. Als Beamte ihn im knapp zehn Kilometer entfernten Ort Ullendorf stoppen wollten, rammte er mit dem Wagen ein Polizeiauto und schoss auf sie. "Ob er scharf schoss oder mit einer Schreckschusswaffe, wissen wir nicht."

Heart - Black

Indisches Gericht lehnt Abtreibung eines 10-jährigen Vergewaltigungsopfers ab

Das 10-jährige Mädchen wurde sieben Monate lang von ihrem Onkel vergewaltigt. Als das Kind über starke Bauchschmerzen klagte, brachten es die Eltern in ein Krankenhaus im indischen Bundesstaat Punjab. Dort wurde die Schwangerschaft in der 26. Woche festgestellt.
Das indische Gesetz verbietet eine Abtreibung nach der 20. Woche, außer das Leben der Mutter sei gefährdet.

Also wandten sich die Eltern an ein Gericht, damit eine Abtreibung vorgenommen werden konnte. Am 18 Juli 2017 verweigerte das Bezirksgericht die Abtreibung. Somit musste das Postgraduierten-Institut für medizinische Bildung und Forschung (PIL) laut Hindustantimes, vom 28.Juli 2017 einen Bericht beim Obersten Gericht einreichen.

Heute hielt das Oberste Gericht ein Plädoyer und gab bekannt, da das Mädchen bereits in der 32. Woche sei, weder eine Abtreibung für das Mädchen noch für den Fötus gut sei und lehnte die Abtreibung ab.

Das Oberste Gericht bestimmte, dass das Mädchen in einer bestmöglichen medizinischen Einrichtung versorgt wird.