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Sa, 10 Dez 2016
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Das Kind der Gesellschaft
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Heart - Black

Flugzeugabsturz in Pakistan - Triebwerk stand in Flammen

Ein Flugzeug von Pakistan International Airlines mit mehr als 40 Menschen an Bord ist kurz vor der Landung abgestürzt. Laut Augenzeugen brannte die Maschine bereits, bevor sie an einem Berghang zerschellte. Es gibt wohl keine Überlebenden.
Flug PK 661 war auf dem Weg vom nordwestpakistanischen Chitral in die Hauptstadt Islamabad. Kurz bevor sie den Landeanflug einleiten sollten, meldeten die Piloten offenbar technische Probleme. Anschließend verschwand das Flugzeug von den Radarschirmen. Laut Augenzeugen brannte die Maschine bereits, bevor sie an einem Berghang zerschellte.

Die Behörden gehen davon aus, dass es keine Überlebenden gibt. "Die Rettungsmannschaften haben den Absturzort erreicht", sagte der Chef der Luftfahrtbehörde, Asim Suleman. "Auch wenn es noch zu früh ist, die Unglücksursache abschließend zu benennen, wissen wir, dass es Probleme mit einem Triebwerk gab."

Newspaper

Kesselwagen mit Salpetersäure in Bischofsheim umgekippt - Vermutlich menschlicher Fehler

© Einsatzreport Südhessen
Nach dem Unfall mit einem Kesselwagen am Bahnhof Bischofsheim wird jetzt wegen Gefährdung des Bahnverkehrs gegen den Zugführer ermittelt. Der Mann habe nach ersten Erkenntnissen etwas übersehen, was er nicht hätte übersehen sollen, sagte Bundespolizeisprecher Ralf Ströher. Worum genau es dabei gehe, sei Gegenstand der Ermittlungen. Der Zugführer müsse noch dazu vernommen werden.

Am Freitagmorgen war der mit Salpetersäure beladene Kesselwagen im Bahnhof Bischofsheim (Kreis Groß-Gerau) an einer Weiche umgekippt. Die Bergungsarbeiten dauerten bis in den Abend, weshalb es im Nah- und Fernverkehr zu Verspätungen und Behinderungen kam.

Ambulance

Finnland: Mann erschoss eine Politikerin und zwei Journalisten

In der finnischen Kleinstadt Imatra hat ein Mann eine führende Politikerin der Stadt und zwei Journalistinnen erschossen. Er ließ sich widerstandslos festnehmen. Sein Motiv liegt noch im Dunkeln.
© AFP
Die Vorsitzende des Stadtrates der finnischen Stadt Imatra ist zusammen mit zwei Journalistinnen vor einem Restaurant erschossen worden. Das teilte die Polizei am Sonntag vor Journalisten mit. Die Politikerin Tiina Wilén-Jäppinen gehörte der Sozialdemokratischen Partei an. Die Identität der anderen zwei Opfer wurde zunächst nicht bekannt.

Nach der Tat am späten Samstagabend hatte die Polizei einen 23 Jahre alten Verdächtigen gefasst. Es werde vermutet, dass er seine Opfer willkürlich ausgesucht habe und diese auch nicht kannte, hieß es nach ersten Ermittlungen. Das Motiv liege noch im Dunkeln.

Bullseye

Video "Zombie World": Die Zeit aufzuwachen ist lange überfällig!

Etwas wirklich Böses hat die Herrschaft über unsere Welt übernommen und durch dieses Video wird es auf erschreckende Weise offensichtlich. Schauen Sie sich das Video bitte an und teilen Sie es mit anderen. Warnung: es enthält einige graphische, schreckliche Bilder; doch sie reflektieren unsere Realität und wir müssen Bescheid wissen.

Kommentar:


Yoda

Stadt geht geschlossen gegen Monsanto vor und erzwingt Abriss von Fabrik für GVO-Saatgut

Argentinien - Die Einwohner einer argentinischen Stadt haben den Abriss einer zur Hälfte fertiggestellten Fabrik von Monsanto für gentechnisch verändertes Saatgut erzwungen. Die Aktivisten sind drei Jahre lang zur Regierung und zu Monsanto marschiert, haben Petitionen eingereicht und Gespräche geführt, damit die letzte Erweiterung des Konzerns nicht genehmigt wird - eine mehrere Millionen Dollar teuere Fabrik für gentechnisch verändertes Saatgut im argentinischen Malvinas.

Bei einer Werbung um Unterstützung vor Ort, sagte Monsanto einst:
“Die Cordobeses (Einwohner von Córdoba) werden stolz darauf sein, eine der wichtigsten [Saatgut produzierenden] Fabriken der Welt zu haben...Die mehr als Eintausend Monsanto-Mitarbeiter in Argentinien sind stolz und dankbar, Teil der Gemeinde von Malvinas, Argentinien, zu sein.”
Doch eine überwältigende Zahl der Einwohner von Malvinas teilte diese Sicht der Dinge nicht. Vor dem Erfolg dieser Graswurzelbewegung blockierten Tausende Angehörige der Gemeinde Malvinas das Baugrundstück von Monsanto. Ein Monsanto-Sprecher sagte, die Fabrik sei so angelegt, um eine Fläche von 3,5 Millionen Hektar mit Mais zu versorgen. Er argumentierte, dass tatsächlich jedoch nur auf 2,5 Millionen Hektar ausgesät wurde, und dass dies der Grund dafür sei, warum sich Monsanto aus dem Projekt zurückziehe.

Arrow Up

Dänische Zeitung fordert: Schluss mit der Russophobie! Hetze erinnert an die Behauptung, die Erde sei eine Scheibe

Ein dänisches Leitmedium fordert: Mit der Dämonisierung Russlands muss endlich Schluss sein! Der Journalist Lars Ehrensvärd von „Politiken“, einer der auflagenstärksten Tageszeitungen Dänemarks, ist laut dem Nachrichtenportal „Ridus“ überzeugt, dass es in Europa keine Sicherheit geben werde, solange der Westen die Interessen Russlands kappe.
© Sputnik/ Vladimir Pesnya
„Ich verteidige Russland nicht, es geht mir nicht um Putin und nicht um die Russen, und Russlands Gesellschaftssystem ist für mich nur geringfügig attraktiv“, zitiert Ridus den Journalisten vorab. „Doch glaube ich, dass die einseitige Kommunikation von Medien und Politikern bloß von der Tatsache ablenkt, dass der Westen keine Russland-Strategie hat. Wenn die Welt etwas wirklich nicht braucht, dann ist das ein neuer Kalter Krieg. Das verschlingt Ressourcen, die in die Lösung von Problemen investiert werden müssen, vor denen die Menschheit steht“, so Ehrensvärd laut Portal.

Kommentar: Endlich mal ein Journalist aus einem Mainstream-Medium, der auch seinen Job macht!


Ambulance

Pizzagate Restaurant "Comet Ping Pong" wird von Mann mit Waffe gestürmt

© dpa

Im US-Wahlkampf kursierte eine Verschwörungstheorie, die besagte: Die Demokratin Hillary Clinton sei Kopf eines Kinderpornorings. Nun folgte auf die Gerüchte Gewalt.



Kommentar: Die Medien nehmen sofort jeden Wind aus den Segeln, indem sie die möglichen Verbindungen als Verschwörungstheorie abstempeln.


Das Pizzarestaurant Comet Ping Pong in Washington erlebt seit einiger Zeit eine Berühmtheit, auf die Besitzer und Mitarbeiter wohl gern verzichten würden. Im Internet kursiert eine Verschwörungstheorie, derzufolge das Lokal in Wahrheit die Schaltzentrale eines Kinderpornorings ist. Die Köpfe: Hillary Clinton, die jüngst die Präsidentschaftswahl verlor, und ihr Kampagnenchef John Podesta.


Im Wahlkampf um das Weiße Haus befeuerte sogar das Lager von Clinton-Rivale Donald Trump die Gerüchte um "Pizzagate". Michael Flynn, unter Wahlsieger Trump als nationaler Sicherheitsberater vorgesehen, teilte am 3. November eine entsprechende Story bei Twitter und schrieb dazu "U Decide" - "Sie entscheiden". Eine kaum verhohlene Empfehlung, angesichts der Vorwürfe Trump zu wählen.

Kommentar: Die Fakten um die Restaurants und deren Symbole, sprechen ihre eigene Sprache und es wird sich dabei um mehr als nur zufällige Bilder handeln, doch ob am Ende irgendwann festgenommen wird, ist sehr fraglich, da es sich bei den Beschuldigten um sehr hohe Tiere handelt. Ob der Mann bewusst gehandelt hat oder durchgedreht ist, gerade bei diesem sensitiven Thema von Vergewaltigung Minderjähriger, ist derzeit noch nicht geklärt, da es an weiteren Fakten fehlt.


Sheriff

Meinungsfreiheit, Orwell und der Genderpronomen-Wahnsinn

An der Universität Toronto in Kanada tobt gerade ein erbitterter Streit zwischen politisch über-korrekten Gender-Aktivisten und Professor Jordan Peterson, der dort Psychologie lehrt und sich dagegen auflehnt. Dabei geht es vordergründig um die neuen Gender-Pronomen, die anscheinend einige Menschen mit anderer „Gender-Identität“ für sich beanspruchen. Wer noch nichts davon gehört hat - dies sind Worte wie „Zer“ und „Zir“ statt "sie" und "er" oder im Deutschen so etwas wie „Xier“ und „Nin“. Richtig, ginge es nach so manchem Gender-Ideologen, müssten wir weite Teile unserer Sprache ändern, damit wir die Gefühle einiger Menschen nicht verletzen, die sich weder als Mann noch als Frau fühlen, sondern als „etwas Anderes". Manche von diesen fühlen sich gar als Tiere und wünschen, etwa mit dem Pronomen „Wurm-Selbst" (wormself) angeredet zu werden. Kein Scherz!

Professor Peterson hat sich geweigert, solche neu erfundenen Pronomen in seinen Klassen zu benutzen und geriet dadurch ins Kreuzfeuer von Gender-Aktivisten. Das eigentliche Problem dabei ist, dass die politisch korrekte Fraktion mittels verpflichtender „Gender-Trainings“, Campus-Regeln und sogar Strafgesetzen den Gebrauch dieser frei erfundenen Wörter mit Zwang durchsetzen will und jegliche Debatte über Sinn und Unsinn des Ganzen ersticken und sogar verbieten möchte. In Kanada wird die „unkorrekte" Anrede von Menschem mit anderer Gender-Identität per neuem Gesetzentwurf sogar in die Nähe von Hassrede gestellt und damit strafbar. Ganz so, als sei es völlig unbestritten, dass das biologische Geschlecht lediglich ein soziales Konstrukt und die Einführung von Kunstwörtern angebracht ist oder überhaupt etwas Positives bewirkt. Doch selbst, wenn man dieser Argumentation folgt, bleibt das Problem, dass damit der freie Austausch von Ideen und die Äußerung abweichender Meinungen beschränkt werden.

Sinn und Unsinn des Genderpronomen-Wahnsinns

Doch bleiben wir einmal kurz bei den Pronomen, die uns auferlegt werden sollen. Hierbei gibt es eine ganze Reihe von Problemen. Zunächst einmal basiert das Ganze auf der Theorie, dass das biologische Geschlecht von dem „gefühlten Geschlecht“ unabhängig sei. Das ist natürlich eine sehr starke Aussage und widerspricht erst einmal unserer täglichen Erfahrung - die ganz überwiegende Mehrheit der Menschen hat damit überhaupt keine Probleme und fühlt sich als Mann oder Frau gemäß des biologischen Geschlechts. Es ist also schon mal falsch zu behaupten, dass es hier keinen Zusammenhang gibt. Statistisch gesehen ist dieser Zusammenhang derart stark, dass es schon guter Argumente bedarf, eine Verbindung zwischen biologischem Geschlecht und „Gender-Identität“ anzuzweifeln.

Better Earth

China: „Titanic“ wird in Originalgröße nachgebaut mit inszeniertem Eisberg-Zusammenstoß

Die chinesiche Investmentgesellschaft „Seven Star Energy Investment Group“ hat den Bau einer Titanic-Kopie in der Provinz Sichuan angefangen, berichtet der Sender Sky News. Sie soll eine neue Touristenattraktion im Erholungspark „Romandisea Seven Star International“ werden. Das Schiff soll 269 Meter lang und 28 Meter breit werden. Ausgestattet wird es auch wie die echte Titanic: Es wird einen Ballsaal, ein Theater, ein Schwimmbad und Kajüten für Passagiere geben.
© Twitter
Made in China: „Titanic“ wird in Originalgröße nachgebaut
Außerdem wollen die Entwickler des Projekts den Zusammenstoß des Schiffes mit dem Eisberg und den Schiffuntergang zu inszenieren. Die Titanic soll bis Ende 2017 fertig sein. Die Baukosten belaufen sich auf mehr als 135 Millionen Euro, sagte der Unternehmenschef Su Shaojun.


Bandaid

Mann in Ohio griff mit Schlachtermesser mehrere Menschen an

Nach der Attacke eines Mannes an der State University im US-Bundesstaat Ohio wird auch Hinweisen wegen Terrorverdachts nachgegangen. Das sagten Ermittler vor Medien. Der 18-Jährige hatte in Ohio Medienberichten zufolge elf Menschen verletzt.
© AP
Der Mann war am Montag zunächst in eine Gruppe Fußgänger gefahren, danach hatte er mit einem Schlachtermesser auf dem Campus mehrere Menschen verletzt. Insgesamt verletzte der Mann nach Berichten von US-Medien elf Menschen.

Die Ermittler gaben den Namen des Mannes mit Abdul Razak Ali Artan an. Er war 18 Jahre alt. Nach Angaben der Ermittler war er einer der 66.000 Studierenden der Universität.

Kommentar: Es hat den Anschein, dass generell immer mehr Leute weltweit durchdrehen und andere verletzten oder gar töten. Sehen Sie dazu unsere Kategorie das Kind der Gesellschaft, die einen Überblick über viele dieser dramatischen Ereignisse gibt.