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Di, 28 Mär 2017
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Bomb

Briefbombe explodiert im IWF-Büro in Paris: Eine Frau wurde verletzt - Absender vermutlich Griechenland

Bei einer Explosion im Büro des Internationalen Währungsfonds in Paris ist eine Sekretärin verletzt worden. Nun steht fest: Die Postsendung war aus Griechenland verschickt worden. Auch ein Paket an Finanzminister Schäuble war aus dem Land gekommen.
Dass das Paket offenbar in Griechenland frankiert worden war, teilte am Donnerstagabend der griechische Bürgerschutzminister Nikos Toskas mit. "Als angeblicher Absender erschien der Name Vassilis Kikilias", sagte der Minister dem griechischen Fernsehsender ANT1. Kikilias ist der Sprecher der oppositionellen griechischen konservativen Partei Nea Dimokratia.

Hinter dem Anschlag vermutete Tsokas eine autonome Linksgruppierung. "Die Konspiration der Feuerzellen" hatte bereits am Vormittag die Verantwortung für eine ähnliche Postsendung an das Finanzministerium in Berlin übernommen. Diese Briefbombe konnte rechtzeitig entschärft werden. Dagegen war der Brief an das IWF in den Händen einer Mitarbeiterin explodiert und hatte sie verletzt.

Kommentar: Die Wut der Griechen ist verständlich, jedoch sind Anschläge auf Kosten anderer keine Lösung, da es oft nur Unschuldige trifft. Ebenso geschah an dem selben Tag noch folgendes:

  • Schießerei in Gymnasium in Frankreich - Regierung ruft sofort Terroralarm aus



Gold Seal

Störung bei einem Chemiewerk bei Leipzig: Flammen-Fackel erhellt Himmel

Südlich von Leipzig wurde der Himmel am Donnerstag von einer riesigen Flammen-Fackel erhellt. Grund dafür war eine Störung in einem Chemiewerk.
© TAG24
Böhlen - Anwohner aus der Umgebung staunten nicht schlecht, als es plötzlich hell wurde. Nach TAG24-Informationen waren bereits am späten Nachmittag Rauchschwaden über dem Gelände des Dow-Chemiewerks zu sehen gewesen. In der Nacht entwickelte sich daraus eine Flammen-Fackel, die kilometerweit - teilweise sogar auf der A4 bei Chemnitz zu sehen war. Gleichzeitig stiegen schwarze Rauchsäulen auf.

In dem Werk war ein "Cracker" ausgefallen- eine Anlage, die der Stoffumwandlung dient, beispielsweise in der Erdölverarbeitung. Der Feuerball war anscheinend kein unnatürliches Phänomen. Im Falle eines Ausfalls des Crackers müsse entstehendes Gas über eine Hochfackel abbrennen, so eine Sprecherin des Unternehmens. Dies sei eine normale Sicherheitsmaßnahme. Dabei kann es zeitweise auch zur Fußbildung kommen.

Evil Rays

Erweiterter Suizid: Polizist erschießt Ehefrau, Hund und zuletzt sich slebst

Ein Polizist greift zu Hause zur Dienstwaffe und drückt mehrfach ab. Ein Kollege des Mannes findet später die Leichen. Die Hintergründe der Tat sind unklar.
© Timo Klostermeier / pixelio.de
Ein Polizist hat in Emmendingen bei Freiburg seine Ehefrau, den Hund und dann sich selbst erschossen. Die Tat geschah im Haus des Ehepaares, wie eine Polizeisprecherin am Freitag sagte.

Leichen lagen im Haus

Ein Kollege des Polizisten wollte dort am Donnerstag nach dem Rechten sehen und sah durch die Fensterscheibe den Beamten leblos auf dem Boden liegen. Die Feuerwehr brach daraufhin die Tür auf. Im Haus lagen die Leichen des 58-jährigen Polizisten und dessen 42-jähriger Ehefrau. Auch der Hund des Paares lag tot in dem Haus.

Chart Bar

Sputnik-Umfrage: Jeder dritte Deutsche betrachtet Krim mittlerweile als Teil Russlands

© Sputnik
Feierlichkeiten in Simferopol am ersten Jahrestag des Krim-Referendums am 16. März 2015.
Drei Jahre nach dem Krim-Referendum betrachtet aller Kritik zum Trotz jeder dritte Deutsche den Beitritt zu Russland als vollendete Tatsache. Deutsche sind in der Regel auch besser über den Krim-Streit informiert als Franzosen, Briten oder Amerikaner.

Laut der Studie betrachten 36 Prozent der Deutschen die Krim als russisch. Weitere 41 Prozent waren gegenteiliger Meinung. Nur 23 Prozent antworteten mit "weiß nicht". In Frankreich, Großbritannien und den USA konnten deutlich weniger Menschen zur Zugehörigkeit der Krim eine klare Stellung beziehen. Dort lag der Anteil der Indifferenten oder Nichtinformierten bei 48, 44 bzw. 51 Prozent.

Krim als Teil Russlands

In Frankreich, Italien, Großbritannien und den USA ist es häufiger die ältere Generation, die die Krim mit Russland assoziiert. In Deutschland ist das umgekehrt: Dort bezeichneten 44 Prozent der Befragten zwischen 25 und 34 Jahren die Krim als russisch. Bei den 55- bis 64-Jährigen lag der Anteil bei 32 Prozent.

In den alten Bundesländern ist der Anteil jener, die den Beitritt der Krim zu Russland ablehnen, höher als in Ost-Deutschland: 45 Prozent gegen 38 Prozent. Bei Eltern ist der Anteil an Akzeptanz größer als bei den Kinderlosen (42 bzw. 34 Prozent).

© Sputnik
Das international tätige Meinungsforschungsinstitut TNS Global hat im Auftrag von Sputnik vom 16. bis 22. Februar dieses Jahres in Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien und den USA insgesamt 5.138 Menschen über 16 Jahre (in den USA über 18 Jahre) gefragt, ob sie die Krim als Teil Russlands akzeptierten. Die Fehlertoleranz lag bei 3,1 Prozent.

Kommentar: Nach dem Motto: Steter Tropfen höhlt den Stein!


Pistol

Schießerei in Gymnasium in Frankreich - Regierung ruft sofort Terroralarm aus

© Reuters/ Christian Hartmann
In einem Gymnasium in der französischen Stadt Grasse sind am Donnerstagnachmittag mehrere Schüsse gefallen, wie AFP meldet. Mehrere Menschen wurden verletzt. Paris hat daraufhin Terroralarm im Land ausgerufen.

Die französischen Behörden haben bereits Terroralarm ausgerufen.

Control Panel

Tausende Twitter-Konten gehackt: Nazi-Vorwürfe gegen Deutschland und Holland - Wer profitiert davon?

Tausende Twitter-Konten werden plötzlich mit Nazi-Vorwürfen gegen Deutschland und die Niederlande übersät - ein Echo des aktuellen Streits um Wahlkampfauftritte. Gehackt wird eine App, die mit vielen Twitter-Profilen verknüpft war. Auch Promis sind betroffen.
© CNBC
Berlin - Hacker haben im Konflikt um Wahlkampfauftritte türkischer Politiker tausende Twitter-Konten weltweit mit Nazi-Vorwürfen gegen Deutschland und die Niederlande geflutet.

Auch auf Dutzenden bestätigten Accounts mit Millionen an Followern fanden sich am Mittwoch Nachrichten mit den Hashtags #Nazialmanya und #Nazihollanda, einem Hakenkreuz-Symbol und dem Satz „Wir sehen uns am 16. April“. An diesem Datum steht in der Türkei das Referendum über das vom Präsidenten Recep Tayyip Erdogan angestrebte Präsidialsystem an.

Kommentar: Die Frage ist, wer profitiert von den Hacker-Angriffen? Garantiert nicht Erdogan, wenn er nicht noch mehr Öl ins Feuer gießen möchte, deshalb könnte der Angriff auch von wo anders stattgefunden haben.

  • Wikileaks, Russland und die Angst vor Spitzeln



Gear

Düsseldorf: Jugendlicher erstach 15-jährige Schülerin

In Düsseldorf ist eine 15-jährige Schülerin tot auf einem Industriegelände gefunden worden. Die Polizei nahm noch vor Ort einen Jugendlichen fest. Er gestand die Tat.
Düsseldorf. Ein 16 Jahre alter Jugendlicher hat gestanden, eine 15-Jährige in Düsseldorf getötet zu haben. Der Teenager sei schizophren und somit schuldunfähig, sagte Staatsanwalt Matthias Ridder am Montag in Düsseldorf. Die Ermittler gehen von einer Beziehungstat aus. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Totschlags.

Die Leiche des Mädchens war am Sonntagnachmittag auf dem Gelände einer ehemaligen Papierfabrik am Düsseldorfer Hafen entdeckt worden. Der 16-Jährige war auf dem Gelände unter dringendem Tatverdacht festgenommen worden. Ein herbeigerufener Notarzt konnte dem Mädchen nicht mehr helfen, es war bereits tot.

Monkey Wrench

Weimar: 18-Jähriger stirbt an Stichverletzungen

Wenige Stunden nach dem gewaltsamen Tod eines 18-Jährigen im thüringischen Weimar hat sich ein Verdächtiger gestellt. Wie die Polizei in Erfurt mitteilte, meldete sich der 23-Jährige am frühen Mittwochmorgen bei den Beamten.
© Flickr/Maid Meid
Zuvor hatten Spezialeinheiten in seiner Wohnung nach ihm gesucht, aber nur seine Freundin angetroffen. Die Polizei vermutet, dass er sich infolge des gestiegenen Fahndungsdrucks aus Angst stellte. Der Verdächtige ist polizeibekannt.

Der mutmaßliche Täter habe ausgesagt, er habe sich lediglich verteidigt, dabei aber mit einem Messer dem 18-Jährigen einen Schnitt am Hals zugefügt, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Erfurt. Wie es zu der Auseinandersetzung kam und ob sich Täter und Opfer kannten, teilte die Staatsanwaltschaft nicht mit.

Question

Mord vor einer Kieler Schule: Frau wurde erstochen

Die Kriminalpolizei Kiel ermittelt in einem Tötungsdelikt: Nachdem eine Frau stark blutend in der Johannisburger Straße in Neumühlen-Dietrichsdorf aufgefunden wurde, starb sie wenig später. Ihr 40-jähriger Ehemann wurde als Tatverdächtiger vorläufig festgenommen.
© picture alliance, dpa
Kiel. In der Nähe der Toni-Jensen-Gemeinschaftsschule im Kieler Stadtteil Neumühlen-Dietrichsdorf und der städtischen Kindertagesstätte am Wasserturm ist am Mittwochmorgen um 9.02 Uhr eine Frau stark blutend aufgefunden worden. Wenig später war die 34-Jährige tot.

Fünf Minuten nach dem Notruf einer Augenzeugin nahm die Polizei in Tatortnähe einen 40-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest. Er soll der Frau mit einem Messer schwere Schnittverletzungen am Hals zugefügt haben. Nach Informationen der Kieler Nachrichten handelt es sich um den Ehemann des Opfers. Sie sollen gemeinsam drei Kinder haben, die 16, elf und fünf Jahre alt sein sollen. Die Tat ereignete sich nur wenige Meter vom Wohnhaus des Opfers entfernt. Bei der Getöteten handelt es sich nach Angaben der Polizei um eine Türkin. Der 40 Jahre alte Tatverdächtige ist türkischer Abstammung und besitzt sowohl die deutsche, als auch die türkische Staatsangehörigkeit.

Pistol

Ekelhafter geht es nicht: US-Rapper Snoop Dogg erschießt Trump in neuem "Musik"-Video

Der US-amerikanische Rapper Snoop Dogg hat zusammen mit der kanadischen Band Badbadnotgood das neue Musikvideo zum Lied „Lavender“ präsentiert. In einem der Protagonisten des Clips kann man mühelos den stilisierten US-Präsidenten Donald Trump erkennen. Am Ende der Videogeschichte schießt Snoop Dogg mit einer Riesenpistole dem „Präsidenten“ in den Kopf, während sie Gestalten umringen, die dem Antiheldenteam von Suicide Squad ähneln.

© www.globallookpress.com
US-Rapper Snoop Dogg
Ein weiterer US-amerikanischer Rapper ist Donald Trump gegenüber auch nicht gleichgültig. Eminem hat sich im Track mit dem Rapper Big über die Politik des neuen US-Präsidenten empört. „Ich werde seine ganze Bande untergehen lassen“, singt er im Lied „No Favors“ unter Benutzung von Schimpfworten.


Kommentar: Dieser sogenannte "Künstler" sollte endlich seine Sachen Packen und wie versprochen nach Kanada auswandern. Diese Leute unterstützen mit diesen ekelhaften Taten indirekt die psychopathische Machtelite. Dabei ist es eher zweitrangig ob sie sich darüber bewusst sind oder nicht. Ein pathetisches Trauerspiel. Trump scheint den Machteliten ein Dorn im Auge zu sein.