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So, 25 Sep 2016
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Das Kind der Gesellschaft
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Heart - Black

Verschwundene Flüchtlingskinder? Masseur aus München soll minderjährige Flüchtlinge missbraucht haben

Offenbar lockte der Mann vier unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in seine Privatwohnung. Er drohte ihnen mit Abschiebung und lockte mit Geld, um sie gefügig zu machen. Nun sitzt er in U-Haft.
© dpa
Ein Münchner soll sich an minderjährigen Flüchtlingen vergangen haben
Die Polizei ermittelt gegen einen Münchner, der mehrfach minderjährige Flüchtlinge sexuell missbraucht haben soll. Der Verdächtige betreibt ein Massagestudio in München in der Nähe der Wohnung, in der seine Opfer untergebracht waren: vier Flüchtlinge, die ohne ihre Eltern nach Deutschland gekommen sind. Die Staatsanwaltschaft bestätigte Medienberichte, wonach der Verdächtige wegen des Verdachts des Missbrauchs in sechs Fällen in Untersuchungshaft sitze.

Kommentar: Angesichts der riesigen Anzahl an nicht auffindbaren Flüchtlingskindern, muss man sich die Frage stellen, wo sie sind und was mit ihnen geschieht und wie viele von ihnen sexuelle Gewalt erleiden müssen - all dies während die rechte Gewalt und Stimmungsmache gegen Flüchtlinge in Deutschland und Europa immer mehr werden.


No Entry

Rechte Gewalt gegen Flüchtlinge: Bautzen verhängt Ausgangssperre für minderjährige Flüchtlinge


Kommentar: Nach einer aktuellen Meldung hat der Polizeichef von Bautzen geäußert, dass die Gewalt von Flüchtlingen ausgegangen ist. Auch hier im Artikel wird die Neigung, den Flüchtlingen die Schuld zu geben, deutlich. Lesen Sie hier den Bericht einer Augenzeugin, der ein anderes Bild vermittelt.

In jedem Falle resultieren solche Meldungen natürlich darin, dass der Fremdenhass genährt und "gerechtfertigt" wird.


Unter "Wir sind das Volk"-Rufen haben etwa 80 größtenteils rechte Männer und Frauen eine Gruppe Flüchtlinge aus der Bautzener Innenstadt verjagt. Laut Polizei hatten die Flüchtlinge zuvor mit Steinen und Flaschen geworfen.
© dpa
Sachsen: Rechter Mob jagt Flüchtlinge in Bautzen
In der sächsischen Stadt Bautzen ist es zu Auseinandersetzungen zwischen Einheimischen und Flüchtlingen gekommen. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, standen sich am Mittwochabend auf dem Kornmarkt in der Innenstadt rund 80 gewaltbereite und meist alkoholisierte Männer und Frauen - zum Großteil aus dem politisch rechten Spektrum - sowie 20 minderjährige Asylbewerber gegenüber. Zwischen beiden Lagern kam es zu verbalen und tätlichen Übergriffen. Es seien Flaschen geworfen worden, berichteten Zeugen. Nach Polizeiangaben seien die Ausschreitungen von den jungen Flüchtlingen ausgelöst worden. Aus einer Gruppe von 15 bis 20 minderjährigen Asylbewerbern seien Flaschen und Steine in Richtung der Rechten geflogen, sagte der Bautzener Polizeichef Uwe Kilz am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Bautzen.

Kommentar:


Airplane Paper

Absturz des Kunstflugpiloten Hannes Arch gibt Rätsel auf

Nur langsam löst sich das Rätsel um den Hubschrauber-Absturz, bei dem der Kunstflugpilot Hannes Arch ums Leben gekommen ist. Der Mann, der mit im Helikopter war, erhebt Vorwürfe gegen den Piloten.
© AFP
Mit gebrochenem Wirbel, einem gerissenen Ellbogen, einer zertrümmerten Hand und einer ausgeschlagenen Zahnreihe lag der Wart der Eberfelder Hütte am Gloßglockner laut eines Berichts der Bild-Zeitung im Krankenhaus, als er den Reportern des Blattes ein Interview gab. Er erzählte von dem Unglücksabend am vergangenen Freitag: Demnach wollte er eigentlich zu Fuß zurück ins Tal, entschied sich dann aber gegen 21 Uhr, zu dem Österreicher Hannes Arch in den Hubschrauber zu steigen, der Lebensmittel zu der Hütte gebracht hatte.

Der Hüttenwart sagte laut Bild: „Hannes meinte, er habe eine Nachtflug-Ausrüstung. Ich habe das akzeptiert. Als ich dann drin saß und nur der Strahl des Start- und Landescheinwerfers zu sehen war, sah ich keine Konturen mehr. Dann hat er sich durch das Gelände getastet, nur mithilfe der Scheinwerfer.“ Plötzlich sei eine Felswand im Lichtkegel des Helikopters aufgetaucht, Arch habe noch versucht, hochzuziehen, es sei aber zu spät gewesen. Die Maschine zerschellte. Arch starb, der Hüttenwart konnte acht Stunden später, gegen 4.30 Uhr, gerettet werden.

Kommentar: In den letzten Wochen gab es fast unzählige Abstürze verschiedener Maschinen:


Stormtrooper

Bautzen: Nazis greifen erneut Flüchtlinge an - 100 Polizisten im Einsatz

Bautzen -Die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Einheimischen und Flüchtlingen in Bautzen gehen weiter. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, standen sich am Mittwochabend auf dem Kornmarkt rund 80 gewaltbereite Männer und Frauen - zum Großteil aus dem politisch rechten Spektrum - sowie 20 junge Asylbewerber gegenüber.
© dpa
Zwischen beiden Lagern kam es zu verbalen und tätlichen Übergriffen, Zeugen zufolge flogen Flaschen.

Ermittlungen in Bautzen wegen gefährlicher Körperverletzung

Ein Großaufgebot von rund 100 Polizisten trennte die Gruppen und forderte sie auf, den Platz zu verlassen. Aus der Reihe der Asylsuchenenden wurden die Beamten den Angaben zufolge unter anderem mit Flaschen und Holzlatten beworfen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch und gefährliche Körperverletzung.

Kommentar:
  • Zukünftige Asylunterkunft in Bautzen abgebrannt - Betrunkene Bürger jubelten und bezeichneten Flüchtlinge als Kanaken



Attention

Barcelona: Rechte treten hochschwangere Muslimin in den Bauch wegen Niqab

Barcelona - Zwei Männer mit mutmaßlichen Verbindungen zu rechtsextremen Gruppen haben im historischen Zentrum von Barcelona eine hochschwangere Muslimin angegriffen, die den traditionellen Gesichtsschleier Niqab trug.
© Archivo Correo del Orinoco
Die Täter hätten die Frau und ihren Ehemann beleidigt und der Schwangeren anschließend in den Bauch getreten, berichtete die Nachrichtenagentur efe am Mittwoch unter Berufung auf die Polizei. Das Opfer sei ins Krankenhaus gebracht worden, der Frau und dem ungeborenen Baby gehe es gut, hieß es. Die Angreifer wurden festgenommen. Ihnen werde "Gewalt, Hass und Diskriminierung" vorgeworfen.

dpa/APA

Kommentar:


Beer

Propaganda geschluckt - Rassismus: Wirt wirft verschleierte Muslimin aus Wirtshaus in Bielefeld raus

Die Debatte um ein Verbot der Vollverschleierung hat wohl auch bei einem Wirt in Bielefeld einen Eindruck hinterlassen. Einem Medienbericht zufolge soll er eine Frau in Niqab aus seinem Lokal geworfen haben. Dafür kassierte er im Netz einen Shitstorm.
© dpa/All Haider
Wie die Neue Westfälische berichtet, habe sich der Vorfall kurz vor dem Lichterfest in der Kneipe „Seekrug“ in Bielefeld ereignet. Eine Frau in einem Niqab soll so das Restaurant betreten haben. Christian Schulz, der Wirt, und seine Frau hätten sie darum geben, ihr Gesicht zu zeigen. Sie seien beunruhigt gewesen und hätten sich um das Wohl ihrer Gäste gesorgt.


Kommentar: Das ist traurig, dass jede Muslimin als Terroristin angesehen wird. Da hat jemand offensichtlich die Propaganda geschluckt und es geschehen immer häufiger solche Vorfälle:

Die Trägerin der Vollverschleierung habe der Neuen Westfälischen zufolge losgeschimpft. Das zumindest berichtet das Wirtsehepaar. Als sich die Frau weigerte, der Aufforderung Folge zu leisten, habe der Gastronom sie gebeten, das Lokal zu verlassen.

Kommentar:


Airplane Paper

Erneut: Ultraleichtflugzeug stürzt über Schwarzwald ab

In Baden-Württemberg ist am Mittwochmorgen ein Mann bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen.
© Patrick Pleul/ dpa
Gruibingen. Der Pilot war in einem Ultraleichtflugzeug unterwegs. Wie die Polizei mitteilte, war der Mann auf einem Segelfluggelände mit der Maschine gestartet. Bereits kurze Zeit später stürzte er in Gruibingen aus geringer Höhe ab. Er war alleine an Bord. Die Unfallursache war den Angaben zufolge zunächst unklar.

Auch nähere Angaben zum Piloten konnte die Polizei noch nicht machen. Erst vor einigen Tagen war im Schwarzwald ein 26-Jähriger mit einem Leichthubschrauber abgestürzt und ums Leben gekommen.

sb/dpa

V

Diesen Samstag: Hunderttausende Menschen im Kampf gegen TTIP und CETA auf Deutschlands Straßen

Das Gericht der Europäischen Union hat eine Entscheidung über die Klage der Bürgerinitiative gegen das TTIP vertagt. EU-Vertreter halten das Ansinnen für illegitim. Davon unbeeindruckt wollen an diesem Samstag wieder Hunderttausende gegen die Freihandelspolitik demonstrieren.
© Reuters
Unmut auf der Straße: Weiterhin starker Protest gegen TTIP und CETA
Die Initiative "Stop TTIP" hat über drei Millionen Bürger aus ganz Europa zu einer Unterschrift gegen das geplante Abkommen bewegt. Getragen von fast 500 Organisationen deckt der Widerstand gegen die Freihandelspolitik der EU eindeutig die gesamte Breite der Gesellschaft ab.

Kommentar:


Heart - Black

Thüringen: Rechtsextreme greifen Ausländer mehrfach an

Ein rechter Schlägertrupp hat in Neustadt in Thüringen einen russischstämmigen Mann zweimal an einem Abend auf offener Straße angegriffen und verletzt. Einer der Angreifer zeigte den Hitlergruß.
© Tino Zippel
Bei einem fremdenfeindlichen Angriff in der thüringischen Kleinstadt Neustadt an der Orla sind zwei Männer verletzt worden. Zunächst hatte ein polizeibekannter Rechtsextremer sowie einer seiner beiden Begleiter am Montagabend um etwa 18.30 Uhr einem russischstämmigen Mann, der mit einem Somalier unterwegs war, ins Gesicht geschlagen. Dabei habe der 31-jährige Angreifer Zeugen zufolge den Hitlergruß gezeigt und rechte Parolen gerufen, teilte eine Polizeisprecherin mit.

Bomb

City-Arkaden in Wuppertal wegen Bombendrohung geräumt

Die Wuppertaler Polizei hat Dienstagnachmittag (13.09.2016) die City-Arkaden in Elberfeld geräumt. Gegen 13.20 Uhr soll ein anonymer Anrufer dem Management mit einer Bombe gedroht haben.
Die Zugänge zu den Arkaden am Wuppertaler Hauptbahnhof sind gesperrt, damit niemand mehr das Einkaufszentrum betreten kann. Derzeit durchsucht die Polizei das Gebäude- auch Spürhunde sind im Einsatz. Die City-Arkaden ist mit 20.000 Quadratmetern Fläche und 85 Geschäften eines der größten Shopping-Center in Wuppertal.Deswegen kann die Suche nach einer möglichen Bombe noch dauern.