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Di, 23 Aug 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Das Kind der Gesellschaft
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Airplane Paper

Ultra-Leichtflugzeug stürzt in Hasselfelde ab

Hasselfelde - Ein Ultra-Leichtflugzeug ist am Samstagnachmittag gegen 15.15 Uhr bei Hasselfelde im Harz abgestürzt. Augenzeugen zufolge in der Nähe der Westernstadt Pullman City.
© Hertzsch
Der Flieger war direkt nach dem Start eine Rechtskurve geflogen und dann aus bislang unbekannten Gründen abgestürzt. Das Ultra-Leichflugzeug ging kurz danach in Flammen auf. Die Bundesstelle für Flugunfall-Untersuchung (BfU) in Braunschweig geht davon, dass der Treibstofftank explodiert ist.

Der Pilot der Maschine kam beim Absturz ums Leben. Weitere Personen befanden sich nicht im Flugzeug. Die Identität des Piloten ist noch unbekannt.

Document

Unverantwortliche Eltern fütterten Baby vegan und es wäre fast gestorben

Sie meinten es nur gut - doch genau das hat ihrem Baby fast das Leben gekostet!
© Vanessa Gallagher / freeimages
In Italien haben die Eltern eines 14 Monate alten Jungen das Sorgerecht für ihr Kind verloren, nachdem sie es mit veganer Ernährung fast umgebracht hatten.

Darüber berichtete die Times.

Kind hatte angeborenen Herzfehler

Gerade noch rechtzeitig brachten die Großeltern das Kind in ein Krankenhaus. Es war unterernährt - wog nur 5 Kilogramm. So viel bringt in der Regel ein drei Monate altes Kind auf die Waage!

Kommentar: Die Eltern handelten eindeutig unverantwortlich gegenüber dem Kind, was sich noch in der Entwicklung befindet und keine eigene Wahl treffen kann, da es von den Eltern abhängig ist. Wenn das Kind später die eigene Wahl trifft sich vegan zu ernähren, dann ist es die Wahl des Kindes, doch es sollte niemanden eine Ernährungsweise aufgezwungen werden und besonders nicht Schutzbefohlenen.

Berlusconi reagierte schnell mit einer Äußerung darauf: Lesen Sie auch die folgenden Artikel über vegane Ernährung:


Newspaper

Messerattacke und Brandangriff Schweiz: Täter hat keinen Migrationshintergrund - Polizei durchsuchte Wohnung

Der Schweizer, der in einem Zug im St. Galler Rheintal die Passagiere angriff, stammt nach Polizeiangaben aus einem Nachbarkanton, wie Schweizer Medien berichten. Der 27-Jährige mit einem typisch schweizerischen Namen habe keinen Migrationshintergrund. Die Polizei hat bei ihm bereits eine Hausdurchsuchung durchgeführt.
Der Polizei zufolge sei der Täter zunächst auf eine Frau zugegangen und habe sie mit einer brennbaren Flüssigkeit überschüttet, die Feuer fing. Dann griff er die Reisenden mit Messer an.

Kommentar: Schweizer attackiert Zugpassagiere in der Schweiz: Sieben Verletzte - Motive unklar


Airplane

Kleinflugzeugabsturz in Virginia

Sie war mit ihrer Gastfamilie unterwegs: Eine 15 Jahre alte Schülerin aus Berlin ist bei einem Flugzeugabsturz im US-Bundesstaat Virginia ums Leben gekommen.
© Reuters
Bei einem Flugzeugabsturz in den USA sind alle sechs Menschen an Bord gestorben, darunter eine 15 Jahre alte Austauschschülerin aus Berlin. Das berichten US-Medien unter Berufung auf die Staatspolizei in Virginia.

Maren T. habe die Triton Central High School im US-Bundesstaat Indiana besucht, heißt es. Sie saß in der Maschine zusammen mit ihrer Gastmutter und deren zwei Kindern, 15 und 19 Jahre alt. An Bord war außer ihnen und dem Piloten noch der Besitzer der Maschine, ein 73-Jähriger aus Louisville in Kentucky.

Bulb

Gänse wohl effektiv gegen Überwachungs-Drohnen: Erboste Gans bringt Drohne zum Absturz

Bei Aufnahmen einer mittelalterlichen Ruine in den Niederlanden ist die filmende Drohne von einer erbosten Gans angegriffen und zum Absturz gebracht worden. Wie der russische Fernsehsender RT berichtet, bangten die Vögel anscheinend um ihre Nester.

Der mutigste von ihnen rammte den „Eindringling“ mit seinem Körper, worauf die Drohne an Halt verlor und zu Boden fiel.


Dem Sender zufolge gibt es für unbemannte Flugapparate, die illegale Aufnahmen machen, in letzter Zeit immer weniger Platz im Himmel über den Niederlanden. Die Polizei setzt speziell abgerichtete Adler und Falken ein, vor deren Krallen die Drohnen keine Chance haben:

Evil Rays

Schweizer attackiert Zugpassagiere in der Schweiz: Sieben Verletzte - Motive unklar

Bei einem Angriff auf Passagiere in einem Zug im Schweizer Kanton St. Gallen sind sieben Menschen verletzt worden, darunter ein sechsjähriges Kind. Ein 27-jähriger Schweizer ging mit einem Messer auf die Passagiere los und setzte eine brennbare Flüssigkeit in Brand.
Ein 27-jähriger Schweizer hat in einem Regionalzug in der Ostschweiz mit einem Messer auf Passagiere eingestochen. Zudem schüttete er eine brennbare Flüssigkeit aus. Nach Berichten des Schweizer TV-Senders SRF wurden sieben Menschen verletzt - darunter auch der Angreifer selbst. Verletzte gab es laut Berichten des Schweizer Radios vor allem durch den Brand.

Kommentar: Messerattacke und Brandangriff Schweiz: Täter hat keinen Migrationshintergrund - Polizei durchsuchte Wohnung


Bulb

Hinter den Kulissen: RT besucht russisches Außenministerium

© RT
Außenamtssprecherin Maria Sacharowa empfing RT-Reporter Ilja Petrenko.
Eingeladen von Sprecherin Maria Sacharowa konnte der RT-Reporter Ilja Petrenko mit seinem Team einmal hinter die Kulissen der russischen Außenpolitik blicken. Einen ganzen Tag verbrachte das Kamerateam in den Räumen, in denen sich sonst Sergej Lawrow mit John Kerry und anderen Amtskollegen trifft. Die RT-Journalisten durften sogar Bereiche des Ministeriums betreten, die sonst für die Presse tabu sind und bekommen die komplizierten Regeln in der Welt der Diplomatie erklärt.


Pistol

Leipzig: Polizei verliert Maschinenpistole

Nach einem Einsatz in einer Tankstelle, stellt die Besatzung eines Streifenwagens fest: Ein wichtiger Ausrüstungsgegenstand fehlt. Die Suche nach der MP5 bleibt erfolglos. Der ganze Fall.
© dpa
"Schusswaffen, Magazine und Munition sind so aufzubewahren, dass sie gegen Abhandenkommen und unbefugten Zugriff wirksam gesichert sind." Dieses Zitat stammt aus einem Papier zum dienstlichen Umgang mit Schusswaffen bei der hessischen Polizei. In Sachsen dürfte es ähnlich lautende Vorschriften geben. Dennoch vermisst die Polizei in Leipzig derzeit eine Waffe, um genau zu sein: eine Maschinenpistole der Marke Heckler und Koch vom Typ MP5.

Am Donnerstagabend geht ein Anruf aus einer Tankstelle im Südwesten von Leipzig bei der Polizei ein. Die Kassiererin des Ladengeschäfts meldet, dass sie von drei Jugendlichen mit einem Cuttermesser bedroht worden sei, nachdem sie diese vor die Tür gesetzt habe. Inzwischen habe sie zudem festgestellt, dass zwei Flaschen Limonade aus dem Laden geklaut wurden. Die mutmaßlichen Täter flüchten.


Kommentar: Dafür muss man mit einem Maschinengewehr anrücken?


Eine Streife wird zu der Tankstelle geschickt, um die Anzeige aufzunehmen und die Umgebung nach den Jugendlichen abzusuchen. Die Suche bleibt erfolglos. Nach dem Einsatz stellen die Beamten allerdings fest, dass ihnen ein wichtiger Ausrüstungsgegenstand fehlt: besagte Maschinenpistole.

Kommentar:
  • In der JVA in Wuppertal sind 1000 Schuss Munition verschwunden



Pistol

Mann erschießt Freundin und meldet sich anschließend bei Polizei - Täter auf der Flucht

Ein 35-Jähriger hat in Bargteheide in Schleswig-Holstein erst seine Freundin erschossen und dann selbst die Polizei gerufen. Er floh danach vom Tatort in einem Mehrfamilienhaus im Zentrum der Stadt.
© dpa
Die Polizei fahndet nach einem 35-Jährigen, der seine Lebensgefährtin in Bargteheide erschossen haben soll.
Bis zum Abend blieb die Großfahndung der Polizei erfolglos. Der Mann gilt als gefährlich und ist möglicherweise bewaffnet.

"Der Mann hat selbst bei uns angerufen und angegeben, seine Lebensgefährtin erschossen zu haben", sagte am Vormittag eine Polizistin der Polizeileitstelle Bargteheide. Zeitgleich gingen mehrere Notrufe ein, dass Schüsse in dem Haus bemerkt worden seien.

Brick Wall

Intoleranz in Cannes: Am Strand herrscht jetzt Burkini-Verbot

© dpa/Rolf Haid / Archiv
Bürgermeister erlässt Verordnung gegen eine "Uniform, die das Symbol des islamistischen Extremismus ist"


Kommentar: Der Bürgermeister kann nicht mehr zwischen Islamismus und dem Islam unterscheiden und setzt alle gleich.


Der Strand von Cannes war schon immer Teil eines Showgeschäfts, er bot während der Filmfestspiele Stoff für Glamour- und Skandalgeschichtchen, irgendein irrer, nackter Auftritt war ein "must". 2006 interpretierte Comedy-King Borat den Bikini neu: Er schuf den Mankini.

Die Fotografen in Cannes dankten es ihm. In Großbritannien fand das dann Nachahmer. 2015 überraschte ein Bericht aus Newquay an der Nordküste der Grafschaft Cornwall mit der Mitteilung, dass ein Verbot des Mankini die Verbrechensrate im Badeparty-Ort deutlich gesenkt habe.

Auf ähnliche Effekte hofft nun auch der Bürgermeister von Cannes, nur auf größerem Feld. Ihm geht es um den "Krieg gegen den Terrorismus". Im Rahmen dessen, was einer Kommunalleitung diesbezüglich so möglich ist, sprach David Lisnard ein Verbot des Burkinis aus. Wie jetzt erst bekannt wurde, erteilte er die Verordnung bereits am 28. Juli. Seither wurde niemand im Burkini am Strand von Cannes gesichtet.


Kommentar: Warum dann ein Verbot, wenn ihn kaum Menschen tragen?


Kommentar: Das ist nichts anderes außer Intoleranz und Faschismus gegenüber Muslimen. Der Holocaust 2.0 lässt Grüßen: