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Do, 28 Jul 2016
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USA

Hunderttausenden Menschen in Aleppo, Syrien droht eine Hungersnot

Etwa 300.000 Menschen droht im westlichen Teil der syrischen Stadt Aleppo ab etwa Mitte August eine Hungersnot, wie der UN-Vizegeneralsekretär für humanitäre Fragen, Stephen OʼBrien, mitteilte.
© Sputnik/ Andrey Stenin
Demnach könnten dem Amt für Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) zufolge 200.000 bis 300.000 Menschen im westlichen Teil Aleppos belagert und von der Lebensmittelversorgung abgeschnitten werden. Schon Mitte August könnten die bestehenden Reserven zu Ende gehen — und das, obwohl die Uno und ihre Partner Hilfe leisteten.

Kommentar:


Pistol

Noch keine Hinweise auf islamistischen Hintergrund bei Schießerei in München: "Dafür ist es viel zu früh"

© dpa
München - Die Polizei hat für den Anschlag in München bislang keinen Hinweis auf einen islamistischen Hintergrund. "Dafür ist es viel zu früh", sagte Polizeisprecher Marcus da Gloria Martins.

Die Polizei spricht derzeit von einer "akuten Terrorlage". Dazu sagte der Sprecher: "Wir gehen insofern von einem Terroranschlag aus, als wir mit unseren Maßnahmen bei dieser Annahme die höchstmögliche Wirkung erzielen und wir lieber zu viel als zu wenig Personal auf der Straße haben. Wenn sich herausstellt, dass es einen anderen Hintergrund hatte, haben wir den worst case auch abgedeckt."

(dpa)

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Heart - Black

USA: Schwarzer Therapeut, der Autisten betreute, wurde grundlos von der Polizei angeschossen

Im US-Bundesstaat Florida hat ein Polizist einen schwarzen Therapeuten angeschossen, als sich dieser um einen Autisten kümmerte. Obwohl der unbewaffnete Betreuer sich auf den Boden gelegt und die Hände erhoben hatte, gab der Polizist drei Schüsse ab.
© Screenshot
Der Vorfall ereignete sich am Montag in Miami. Therapeut Charles Kinsey versuchte, seinen autistischen Patienten zu beruhigen, der aus seinem Heim geflohen war, berichtet „Washington Post“. Ein Augenzeuge alarmierte die Polizei, weil er das Spielzeugauto, das der Patient in der Hand hielt, mit einer Pistole verwechselt hatte.

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Che Guevara

Siemens möchte 2000 Stellen abbauen: Erste Proteste in Bayern

Zahlreiche Siemens-Beschäftigte haben ihrem Unmut über die geplanten Einschnitte in der Sparte Prozessindustrie und Antriebe Luft gemacht. Das Management des Konzernriesen, der auch heuer wieder gute Gewinne erwartet, bezeichnet die Kündigungen als "notwendig".
© Siemens AG
Zahlreiche Siemens-Beschäftigte haben ihrem Unmut über die geplanten Einschnitte in der Sparte Prozessindustrie und Antriebe Luft gemacht. Bei Kundgebungen in Nürnberg und Ruhstorf nahe Passau und pochten IG Metall und Vertreter des Betriebsrates auf einen Erhalt von Produktionsarbeitsplätzen bei Siemens in Deutschland.

Außerdem gab es eine weitere Kundgebung in Bad Neustadt/Saale. Die Gewerkschaft sprach alleine für Nürnberg von rund 2.000 Teilnehmern bei der Veranstaltung.

Kommentar:


Propaganda

Die New York Times verdeckt die schmutzigen Tricks der Polizei!


Es dauert nur 20 Minuten, um den Vorwurf umzumünzen.

Linke Seite:
Nachdem den Protestanten erlaubt wurde die Brücke zu betreten, sperrte die Polizei ab und verhaftete eine Menge der Occupy-Wall-Street-Demonstranten.

Rechte Seite:
In einer angespannten Machtprobe über dem East River nahm die Polizei hunderte der Occupy-Wall-Street-Demonstranten fest, nachdem diese auf die von einem Zaun geschützte Brooklyn Fahrbahn marschierten.
Hier gibt es eine Lektion, die man sich zu Herzen nehmen sollte.

Die Regierung betreibt kein ehrliches Spiel.

Die Regierung handelt nicht in Ehren.

Die Regierung mag schmutzige Spiele.

Die Regierung wird lügen, betrügen, stehlen und sogar töten, um zu bekommen was sie möchte. Und das ist Ihre fügsame Bereitwilligkeit, Ihr eigenes Leben und das Ihrer Kinder zu opfern, um weiter Gelder in die Wall Street, Israel und die Militärmaschinerie zu stecken.

Che Guevara

Junger Franzose stirbt in Polizeigewahrsam: Danach gewaltsame Ausschreitungen in Frankreich zwischen Polizisten und Demonstranten

Sechs Polizisten sind bei gewaltsamen Auseinandersetzungen im französischen Département Val-d’Oise leicht verletzt worden, berichtet die Zeitung „Le Figaro“ am Mittwoch.
© AFP 2016/ Francois Guillot
Nach dem ungeklärten Tod eines 24-jährigen Mannes in der Polizeistation der kleinen, 30 Kilometer von Paris liegenden Stadt Beaumont-sur-Oise gab es Zusammenstöße zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten.

Kommentar:


Palette

Russischer Künstler schafft erotische Version von Pokemon Go: Das wird die Symptome der jetzigen, kranken Massenhysterie jedoch nicht mildern!

© Andrew Tarusov
Wie würden die Taschenmonster aussehen, wenn sie einfach mal erotischer wären? Diese Frage hat sich anscheinend auch der russische Künstler Andrej Tarussow gestellt und gleich seine Visionim Internet in Form von Pin-Up-Bildern vorgestellt.

Pokémon Go ist eine populäre Smartphone-App, entworfen von Nintendo. Das Spiel beruht auf einer Technologie der ergänzten Realität oder „Augmented Reality“, wo sich die digitale und die reale Welt vermengen, denn das Bild auf dem Handy-Bildschirm projiziert sich auf Örtlichkeiten der realen Welt.

Bei der App müssen Pokémons an unterschiedlichen Orten der Welt gejagt werden. So führte das Spiel Pokémon-Fans bereits ins Ausschwitz-Museum in Polen, ins Holocaust-Museum in Los Angeles, zum Nationalen Denkmal für den 11. September in New York sowie zum Gedenkort für Vietnamkrieg-Veteranen in Washington.

Kommentar: Interessanter Zufall, dass Pokémon Go gerade um die Zeit der chaotischen Ereignisse der vergangenen Wochen eingeführt wurde - Polizei-Bevölkerungs-Schlagabtausch in den USA, Anschlag in Nizza, Putschversuch in der Türkei ... kranke und geschmacklose Ablenkung für die Massen, damit sie nicht zu sich finden, über die Ereignisse in der Welt nachdenken, und weitere Ursache für zahlreiche Unfälle:


Fire

Explosion und Rauchsäule in Ankara stellte sich als Feuer heraus

Kaum vier Tage nach dem gescheiterten Putschversuch hat es in Ankara am Dienstag erneut eine Explosion gegeben, wie der Sender Sky News Arabia berichtet.
© Mike Hall [email protected]
Über der türkischen Hauptstadt steigt eine schwarze Rauchsäule auf. Wie Sputnik aus Sicherheitskreisen erfuhr, fing ein Fahrzeug Feuer.

​In der Nacht auf den 16. Juli gab es in der Türkei einen Putschversuch, der von einem Teil des Militärs ausgegangen sein soll. Zeitweise hatten die Putschisten mehrere zentrale Militär- und Polizeistellen sowie den Istanbuler Atatürk-Flughafen unter ihre Kontrolle gebracht.In der Hauptstadt Ankara und der Millionenmetropole Istanbul wurde geschossen, es gab Explosionen. Auf beiden Seiten waren Kampfjets und Panzer im Einsatz. Jets und Hubschrauber der Putschisten sollen auf das Parlament und weitere Ziele Bomben abgeworfen haben.

Kommentar: Nach neuesten Informationen von Press.tv handelt es sich dabei um ein Feuer und keine Explosion, der ein Feuer folgte.


Control Panel

Ebenso in Südfrankreich: Mann verschanzt sich mit Waffe in einem Hotel - Noch keine genauen Hintergründe bekannt

© Reuters
Symbolbild
In Südfrankreich soll sich ein bewaffneter Mann in einem Hotel verschanzt haben. Das Gebäude wurde evakuiert, die Polizei ist vor Ort.

Wie die Zeitung Le Dauphiné Libéré berichtet, soll sich der Tatverdächtige seit 13.45 Uhr in einem Hotel der Kette Formule 2 in dem Ort Bollène, etwa 50 Kilometer nördlich von Avignon, verschanzt haben.

Die Hintergründe des Vorfalls sind noch vollkommen unklar. Die Polizei ist vor Ort und hat das Hotel weiträumig abgesperrt. Das Gebäude wurde evakuiert. Über den Täter und ein mögliches Motiv ist derzeit nichts bekannt.

Kommentar: Nicht unweit entfernt, stach ein Familienvater auf seine Familie mit einem Messer ein:

  • Mann in Südfrankreich stach auf seine Familie ein



Card - MC

Eine der schlimmsten Pannen im Online-Banking: Technische Panne der Comdirect Bank betraf einige Tausend Kunden

Von der technischen Panne bei der Online-Bank Comdirect sind am Montagmorgen „einige tausend“ der mehr als zwei Millionen Kunden betroffen gewesen. Die Kunden waren nach dem Login auf fremden Konten gelandet. Der Vorfall gilt als eine der schlimmsten Pannen im Online-Banking.
© dpa
Das Logo der Bank Comdirect.
Wie eine Sprecherin von Comdirect am Dienstag mitteilte, würden die Kunden derzeit informiert, sobald sie sich in ihrem persönlichen Online-Bereich anmelden.

In der Mitteilung der Comdirect heißt es: „Es konnte kein Geld auf ein Konto eines Dritten überwiesen oder Wertpapiere gehandelt werden. Ebensowenig konnten Zugangsdaten eingesehen oder geändert werden.“ Das Handelsblatt veröffentlichte einen Screenshot des Kundenbriefs. Henning Ratjen, dem Leiter der Service-Abteilung der Bank, zufolge seien umgehend die zuständigen Aufsichtsbehörden, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sowie das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein, über den Vorgang in Kenntnis gesetzt worden.