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Fr, 09 Dez 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Das Kind der Gesellschaft
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Bulb

Seoul, Südkorea: 1.26 Millionen Menschen demonstrieren gegen Präsidentin Park

Rund 1,26 Millionen Menschen sind am Samstag auf die Straßen von Seoul gegangen, um den Rücktritt der Staatschefin Park Geun-hye zu fordern. Dies berichtet der südkoreanische TV-Sender „Yonhap“ unter Berufung auf die neuen Angaben von Seouls Stadtverwaltung.
Im Laufe der Kundgebung sei es zu kleinen Auseinandersetzungen gekommen: 56 Demonstranten und 4 Polizisten sollen dabei verletzt worden sein. 23 Menschen wurden verhaftet, so die Polizei.


Beer

Anheizung wahrscheinlich durch Geheimdienst: Schüsse auf Anti-Trump Demo

Die dritte Nacht in Folge demonstrierten Tausende US-Bürger gegen die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten. In der US-Großstadt Portland im Bundesstaat Oregon ist es dabei wiederholt zu schweren Ausschreitungen zwischen Trump-Gegnern und der Polizei gekommen.
© Reuters
Bei der Anti-Trump-Demonstration in der Nacht zum Samstag ist ein Demonstrant angeschossen worden. Der Mann sei mit einem Autofahrer auf einer Brücke in Streit geraten, teilte die Polizei mit. Dann sei der Autofahrer ausgestiegen und habe mehrfach auf sein Opfer gefeuert. Der Täter floh in seinem Wagen, der Angeschossene kam mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus.

Die Polizei rief die Demonstranten auf, das Gebiet im Zentrum der Stadt an der Westküste der USA zu verlassen. Zudem suchten die Beamten Zeugen des Vorfalls.

Kommentar: Trump muss sich erst einmal beweisen und Taten sprechen lassen, bevor man ihm verurteilt. Viele Wähler stimmten nicht für Trump, sondern entschieden sich bewusst gegen Hillary. Lesen Sie dazu unseren aktuellsten Fokus-Artikel:
  • Trump ist die logische Konsequenz eines kriminellen und korrupten Establishments



Bulb

Poet, Liedermacher, Künstler und Sänger Leonard Cohen ist gestorben

„In tiefer Trauer melden wir, dass der legendäre Poet, Liedermacher und Künstler Leonard Cohen gestorben ist. Wir haben einen der verehrtesten und produktivsten Visionäre verloren“, verlautete es am Freitag von der Facebook-Seite des kanadischen Sängers. Die Aufbahrung wird in Los Angeles stattfinden.
© Reuters
Kanadischer Sänger Leonard Cohen gestorben
Leonard Cohen wurde am 21. September 1934 in Montreal geboren. Er bereicherte verschiedene Musikgenres, unter anderem Folk, Pop und Kabarett. Der wohl größte Erfolg in seiner Karriere war das Lied „Hallelujah“.


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Irrsinn: Cholera-Epidemie in Haiti soll mit Impfungen eingedämmt werden

PORT-AU-PRINCE. Um die wiederaufgeflammte Cholera-Epidemie in Haiti einzudämmen, sollen jetzt 820.000 Einwohner binnen sieben Tagen geimpft werden, berichtet BBC News.

Die Krankheit war nach dem Erdbeben 2010 durch UN-Helfer aus Nepal eingeschleppt worden und hat seither etwa 10.000 Todesopfer gefordert. Nach den Verwüstungen durch Hurrikan Matthew am 4. Oktober hatte es erneut 3000 Fälle gegeben.

Kommentar: Kommentar:
  • Entgiftung nach Impfungen: Wie man Impfstoffe ausleiten kann



Che Guevara

Nach den Wahlen: Anti-Trump Proteste und Ausschreitungen in vielen Städten der USA

Nach den US-Wahlen sind Zehntausende Trump-Gegner landesweit auf die Straßen gegen ihren neuen Präsidenten gezogen. New York, Chicago, Oakland, Los Angeles, Washington D.C. und Boston sind nur einige der US-Städte, in denen es gestern zu massiven Protesten gegen Donald Trump gekommen ist. Die Protestler zogen gezielt zu den Trump-Gebäuden im Land.
Dabei kam es auch teilweise zu schweren Zusammenstößen mit der Polizei. In Chicago gelang es der Protestmenge sogar die Polizeibarrikade zu durchbrechen und zum Trump Tower durchzudringen. Auch vorm Trump Tower in New York versammelten sich Tausende Menschen. Unter ihnen auch die Popsängerin Lady Gaga. In Los Angeles blockierten die Protestler über eine Stunde lang eine der größten Autobahnen, wozu es zu einem kilometerlangen Stau kam. Neben unzähligen Festnahmen kam es auch vielerorts zu Wandalismus.

Kommentar: Die von George Soros finanzierte Bewegung "MoveOn" hat die Anti-Trump Proteste organisiert - ganz genauso, wie sie die gewalttätigen Proteste gegen Trump in den Vorauswahlen und die Farbrevolutionen auf dem ganzen Planeten organisiert haben. Die Leute aus den USA sollten sich besser beruhigen und sich zusammenreißen und versuchen, dies ohne Gewalt gegeneinander zu regeln. Erinnern Sie sich daran, das ist es, was Psychopathen am besten können: Sie dazu zu bringen, andere normale Leute aus den falschen Gründen zu hassen.


Brick Wall

Angstmache wirkt: Vier Meter hohe Mauer vor Flüchtlingsheim in München gebaut

Nach einem jahrelangen Rechtsstreit mit Anwohnern entsteht im Münchner Viertel Neuperlach ein großes Wohnheim für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Als letzten Kompromiss sagte die Stadt die Errichtung einer vier Meter hohen Mauer auf dem Gelände zu - aus Lärmschutzgründen. Nicht wenige Lokalpolitiker empfinden die Mauer als ein unglückliches Symbol.
© dpa/ Sven Hoppe
Anwohner hatten die Mauer als Lärmschutz im Stadtteil Neuperlach durchgesetzt.
Eine Stadt, die im September 2015 noch Flüchtlinge mit offenen Armen am Hauptbahnhof empfing, will sich nun von ihnen abgrenzen: Das ist zumindest der Eindruck, der beim Blick auf das neugebaute Flüchtlingsheim im Münchner Stadtteil Neuperlach-Süd entstehen könnte. Denn die Unterkunft in der Nailastraße und die umliegenden Häuser der Anwohner werden durch eine vier Meter hohe Mauer getrennt.

Kommentar:


TV

Abstumpfung fördern? Parallel zu US-Wahlen wird in Kalifornien Cannabis legalisiert - Privater Besitz, Anbau und Konsum jetzt erlaubt

Jetzt erstmal relaxen? Die Bürger des „Golden State“ an der US-amerikanischen Westküste stimmten parallel zum Wahlerfolg Donald Trumps für die Legalisierung von Cannabis zum Zwecke der „Entspannung“. In Colorado herrscht Uneinigkeit über die Abschaffung der Sklaverei "ohne Ausnahmen".
© Reuters
Kalifornier feiern den Erfolg des Referendums zur Legalisierung von Marihuana zu "Erholungszwecken", Los Angeles, Kalifornien; 8. November , 2016.
Damit tritt Kalifornien nun in die Fußstapfen weiterer Bundesstaaten wie Colorado, Washington, Oregon und Alaska. In der US-amerikanischen Hauptstadt Washington DC, ist der Konsum ebenfalls bereits legal.

Ob es sich bei der Legalisierung in der US-Hauptstadt wiederum um eine raffinierte Strategie des „militärisch-industriellen Komplexes“ handelte, um in entspannter Atmosphäre die eigenen Vorstellungen auf dem Kapitol mit Erfolg durchzusetzen, bleibt derweil unbestätigt und daher reine Spekulation.

Kommentar: Angesichts der Tatsache, dass es besonders in Kalifornien zu Entsetzen über Trumps Wahlsieg sowie bereits zu Anti-Trump-Protesten gekommen ist, sieht diese Entscheidung zur Legalisierung von Cannabis sehr kurios aus.


Che Guevara

Rebellion nach Trumps Wahlsieg: In Kalifornien formiert sich "Calexit"

Nach dem Sieg von Donald Trump bei den US-Wahlen haben Einwohner des Bundestaates Kalifornien zur Durchführung einer Abstimmung zum Austritt aus dem Land aufgerufen. Bei Twitter gibt es bereits zahlreiche Befürworter eines sogenannten „Calexit“.
© Flickr/ Phil Strahl
In den sozialen Netzwerken taucht immer öfter der neue Hashtag #Calexit auf, unter dem viele Internet-Nutzer einen Austritt des Bundestaates aus den USA diskutieren.

Ein Nutzer twitterte beispielweise, dass es in der EU einen passenden Platz fürKalifornien gebe.

Kommentar:


USA

Video: Erste Anti-Trump-Proteste in Kalifornien

Im kalifornischen Oakland haben erste Anti-Trump-Proteste begonnen, wie der Sender ABC7 News berichtet.
© REUTERS/ Noah Berger
Die Demonstranten ziehen demnach durch die Straßen von Oakland mit den Aufrufen „Nicht unser Präsident“. Es ist auch zu Brandanstiftungen gekommen. ​

Kommentar: Lawrow: "Wir werden Trump an Taten messen und nicht an Worten"


Cardboard Box

Pharmazeutin legt offen: Medikamente an Heimkindern getestet

TREYSA. In den 50er-Jahren soll das Medikament Decentan an Heimkindern im nordhessischen Treysa getestet worden sein. Die Forschungsarbeit der Krefelder Pharmazeutin Sylvia Wagner habe die Vorgänge im Hephata-Heim offengelegt, berichtet die Frankfurter Rundschau. Wagner recherchierte für ihre Forschung unter anderem im Archiv des Decentan-Herstellers Merck.

Das Unternehmen teilte auf Anfrage der FR mit, man habe "nicht rechtswidrig" gehandelt. Auch andere Hersteller hätten in Kindereinrichtungen Arzneien getestet.


Kommentar: Wenn sich also andere Hersteller ebenfalls rechtswidrig verhalten, macht es die Arzneimitteltests an Kindern automatisch legal? Interessante Logik.


Zugleich hieß es: "Sollten sich Dritte nicht entsprechend der Gesetzeslage verhalten haben, bedauern wir das selbstverständlich."

Kommentar: Für die Pharma-Industrie ist das bekanntlich kein Einzelfall - hier nur einige der anderen Beispiele: