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Di, 28 Mär 2017
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Bulb

Wieder aufgewacht: Frau fällt nach Geburt ihrer Tochter für sieben Jahre in Komaschlaf

Die Serbin Danijela Kovacevic ist nach sieben Jahren aus dem Koma aufgewacht und hat ihre kleine Tochter zum ersten Mal gesehen, wie die britische Zeitung „Daily Mail“ am Freitag berichtet.
© AP Photo/ Gero Breloer
Demnach geriet die 25-jährige Frau nach der Geburt ihrer Tochter und einer nachfolgenden Blutinfektion im Jahre 2009 in einen Komaschlaf, der einer der längsten ist, den es jemals in Serbien gab.


Nuke

Radioaktive Wildschweine erobern Strahlenzone Fukushima

© REUTERS/ Toru Hanai
Sechs Jahre nach der Atomkatastrophe in Fukushima haben Wildschweine das Evakuierungsgebiet erobert, wie die Zeitung „The Mirror“ schreibt. Sie könnten damit eine baldige Rückkehr der Bewohner erschweren.

Im Sperrgebiet rund um das Unglückskraftwerk Fukushima gibt es offenbar immer mehr Wildschweine. Grund dafür sei, dass die Tiere in von Menschen verlassenen Orten leichter Nahrung finden könnten. Die genaue Anzahl der strahlenbelasteten Wildschweine sei aber unbekannt. Die deutliche Zunahme der Population der Wildschweine sowie deren starke Präsenz in den Evakuierungszonen könnten die Rückkehr der Bewohner nach erfolgter Dekontaminierung erschweren.

Kommentar:


Black Magic

CNN-Reporter isst menschliches Gehirn zusammen mit Kannibalen

Der CNN-Fernsehmoderator Reza Aslan hat in seiner Show „Believer“ unterschiedliche Formen spiritueller Praxis gewagt und dabei ein Stück menschlichen Gehirns gegessen. Diese „Köstlichkeit“ haben ihm Vertreter der hinduistischen Aghori-Sekte (dt. „die Furchtlosen“), die unter anderem auch Kannibalismus ausüben, gezeigt.

Das Verschlingen eines menschlichen Gehirnstückes des CNN-Reporters ist umgehend auf große Empörung gestoßen, insbesondere unter Gläubigen, wie die US-Zeitung Washington Post schreibt. Aslan wurde falsche Interpretation der Inder und Schändung deren Kultur vorgeworfen.

Padlock

Überreaktion: Kein Funkkontakt zu Flugzeug - drei AKW geräumt

22 Minuten Ungewissheit: Weil der Funkkontakt zu einem Flugzeug am Freitag abgebrochen war, wurden vorsichtshalber die niedersächsischen Atomkraftwerke Grohnde, Lingen und Unterweser geräumt. In den AKW blieben nur Notbesetzungen.
© dpa
Bislang sind die Standorte offenbar nicht sicher genug geschützt. Hier das AKW Gundremmingen.
Hannover. Wegen eines fehlenden Funkkontakts zu einem Flugzeug im deutschen Luftraum sind die niedersächsischen Kernkraftwerke Grohnde, Lingen und Unterweser am Freitagvormittag kurzzeitig geräumt worden. Die Situation sei nach kurzer Zeit wieder unter Kontrolle gewesen, teilte das Umweltministerium mit.

Der Funkkontakt zu dem Verkehrsflugzeug war laut Ministerium zwischen 10.27 und 10.49 Uhr 22 Minuten unterbrochen. Danach wurde die Anordnung zur Räumung aufgehoben. Nach unbestätigten Informationen war der Funkkontakt zum Flugzeug über Thüringen abgebrochen. Es habe sich um einen sogenannten Renegade-Voralarm gehandelt, erläuterte das Ministerium. Renegade-Fälle sind solche, in denen möglicherweise ein Luftfahrzeug aus terroristischen oder anderen Motiven als Waffe verwendet werden könnte.

Wegen eines fehlenden Funkkontakts zu einem Flugzeug im deutschen Luftraum sind die niedersächsischen Kernkraftwerke Grohnde, Lingen und Unterweser kurzzeitig geräumt worden. Die Situation war nach gut zwanzig Minuten wieder unter Kontrolle gewesen.

Kommentar: Erst vor kurzem wurde ein anderes Passagierflugzeug von zwei Eurofightern abgefangen:
  • Nach fehlgeschlagener Kontaktaufnahme: Zwei Eurofighter fangen Passagierflugzeug über Köln ab



Handcuffs

Psychopath Marcel H. stellt sich und tötete eine weitere Person mit 68 Messerstichen

Nach seiner Festnahme hat der mutmaßliche Kindermörder von Herne, Marcel H., im Polizei-Verhör zu seinen Taten ausgesagt. Der Tatverdächtige „legte ein umfassendes Geständnis ab“, sagte der Leiter der Mordkommission Bochum am Freitagnachmittag auf einer Pressekonferenz in Dortmund. Der mutmaßliche Täter schildere schreckliche Details und sei dabei "eiskalt".
© dpa
Ein zerstörter Rollladen hängt in Herne aus dem Fenster einer ausgebrannten Wohnung. Der mutmaßliche Mörder des 9-jährigen Jaden, Marcel H. (kleines Foto), hatte in einem Imbiss in der Nähe der Polizei gestellt und die Ermittler zu der Wohnung geführt, in dem die Fahnder die Leiche eines Mannes fanden. Foto: Marcel Kusch
Herne/Dortmund - Kurz vor der ersten Bluttat habe sich Marcel H. erfolglos bei der Bundeswehr als Zeitsoldat beworben. Der 19-jährige Marcel H. sei im Februar abgelehnt worden. Er habe sich persönlich vorgestellt und sei als nicht geeignet eingestuft worden. Der Tatverdächtige habe danach offenbar versucht, sich auf mehrfache Weise selbst das Leben zu nehmen. Als das misslang, entschloss er sich nach eigenen Angaben dazu, einen Mord zu begehen.

Er habe den neunjährigen unter einem Vorwand ins Haus gelockt und mit 52 Messerstichen getötet. Er habe aus Mordlust und heimtückisch gehandelt, sagte der zuständige Staatsanwalt Danyal Maibaum am Freitag in Dortmund. Nach der Tat habe er sich in einem nahen Wald versteckt.

Kommentar:


Gear

Hubschrauber stürzt in der Türkei ab - Darunter vier Passagiere aus Russland

In der türkischen Metropole Istanbul ist ein Hubschrauber mit sieben Personen an Bord offenbar bei dichtem Nebel gegen einen Fernsehturm geprallt und abgestürzt. Dabei sind mindestens fünf Menschen gestorben.
Beim Absturz eines Hubschraubers im Istanbuler Bezirk Büyükcekmece sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Das teilte der Gouverneur der türkischen Metropole, Vasip Sahin, mit.

Nach seinen Angaben war der Hubschrauber einer privaten Firma auf dem Atatürk-Flughafen mit sieben Personen an Bord gestartet. Das Außenministerium in Moskau teilte mit, dass vier der Todesopfer russische Staatsbürger gewesen seien. Medienberichten zufolge war das fünfte Opfer ein Türke. Demnach prallte der Helikopter bei dichtem Nebel gegen einen Fernsehturm und stürzte dann nahe einer Autobahn ab, die gesperrt worden ist.

Kommentar: Dabei könnte es sich nur um Zufall handeln.


Jet3

Ebenso in Düsseldorf: Rentner angegriffen - Täter noch unbekannt

Nur einen Tag, nachdem eine Axt-Attacke Düsseldorf erschütterte, hat ein Mann einen Senioren angegriffen und schwer verletzt. Die Polizei sucht mit einem Großaufgebot nach dem Täter.
© dpa
Nach einem Angriff auf einen 80 Jahre alten Mann in Düsseldorf hat die Polizei eine groß angelegte Suche nach dem Täter gestartet. Auch Spezialeinheiten und ein Hubschrauber seien im Einsatz, teilte die Polizei am Freitag mit. Das Opfer sei mit einem noch nicht näher identifizierten Gegenstand schwer verletzt worden, schwebe aber nicht in Lebensgefahr.

Berichte, wonach der Täter mit einer Machete bewaffnet sei, bestätigte ein Polizeisprecher nicht. „Da wir im Moment alle sehr vorsichtig und sensibel sind, haben wir ein bisschen mehr Polizei im Einsatz“, erläuterte er. Ein Zusammenhang mit der Axt-Attacke am Donnerstagabend am Hauptbahnhof bestehe allem Anschein nach nicht.

Bullseye

Axtangriff am Düsseldorfer Hauptbahnhof: Mehrere Verletzte

Neun Menschen sind bei der Axt-Attacke am Düsseldorfer Hauptbahnhof verletzt worden. Ein S-Bahn-Fahrer hat wohl Schlimmeres verhindert. Am Tag nach dem Angriff muss die Polizei schon wieder zu einem Großeinsatz ausrücken.
Bei der Axt-Attacke eines psychisch Kranken im Düsseldorfer Hauptbahnhof sind zehn Menschen verletzt worden, vier von ihnen erlitten lebensgefährliche Kopfwunden. Unter den Schwerverletzten ist auch der mutmaßliche 36 Jahre alte Täter aus Wuppertal. In seiner Wohnung sei ein Attest gefunden worden, das ihm eine „paranoide Schizophrenie“ bescheinige, berichtete die Polizei am Freitag. Sein Bruder habe berichtet, dass er sich vor einer Woche eine Axt gekauft habe, weil er sich verfolgt fühle.

Unter den Verletzten sind auch ein 13-jähriges Mädchen aus Düsseldorf und zwei italienische Touristinnen. Es habe sich um ein sehr blutiges Geschehen gehandelt. Um 20.54 Uhr seien am Donnerstagabend die ersten Notrufe eingegangen.

Sheeple

Eisbären: Nicht Wärme, sondern Schrotflinten sind die größten Feinde

Seit 1960 haben sich die Eisbären in der Arktis von 5000 auf über 25.000 Exemplare vermehrt!
© pa/Bildagentur-online/www.bildagentur-online.com
Wissenschaftler haben im Jahr 2015 die Eisbären auf Spitzbergen sowie im norwegischen Gebiet der Barentssee gezählt und über 900 Tiere gefunden
Der Grund sind Jagdbeschränkungen der Arktis-Anrainer-Staaten seit den 1970er Jahren.

Dort wurden die größten an Land lebenden Raubtiere noch bis in die 1970er Jahre aus Flugzeugen abgeschossen und als Beute teuer verkauft.

Heute werden bei limitierten Abschussquoten damit legal bis zu 30.000 Euro und illegal bis zu 70.000 Euro pro erlegtem Eisbären verdient. Nicht Wärme sondern Schrotflinten sind die größten Feinde der Eisbären.

People 2

Proteste: Frankreich brennt und deutscher Mainstream schweigt

Alternative Medien berichten schon seit Wochen über die bürgerkriegsähnlichen Zustände in Frankreich, wo es immer wieder zu gewaltsamen Protesten gegen rassistische Polizeigewalt kommt. Nachdem es bei einer Demonstration gegen willkürliche Polizeigewalt am 2. Februar ein junger schwarzafrikanischer Mann bei seiner Festnahme mit einem Schlagstock misshandelt worden war, kam es zu erneuten Aufständen, nachdem erst vor zwei Wochen im Pariser Vorort Bobigny Proteste laut geworden waren. Tatsächlich kommt es in rund 20 französischen Städten seit Wochen zu wiederholten Unruhen mit brennenden Autos, Straßenschlachten, Brandbomben und Plünderungen.
Hier und da wird gar von Bürgerkriegsformen gesprochen, doch die Mainstream-Medien schweigen sich aus. natürlich sind Ausschreitungen nichts Neues in Frankreich und gerade in den Pariser Vororten kam es in den letzten Jahrzehnten immer wieder zu Protesten. Denn mehr als 50% der Einwohner in Pariser Vororten haben einen Migrationshintergrund, verdienen rund ein Drittel unter dem Schnitt der Hauptstadt und haben aufgrund von Diskriminierung kaum eine Chance auf einen Job.

Doch aktuell scheint es nicht mehr nur die Wut von Jugendlichen zu sein, die sich vom Staat diskriminiert und im Stich gelassen fühlen, die diese Proteste auslösen. Vielmehr scheinen die Ausschreitungen eine ganz neue und gewaltbereitere Qualität bekommen zu haben. Vorwürfe werden, nachdem organisierte radikale Islamisten, durch die Migrationswelle 2015 unkontrolliert nach Europa eingereist sind, die Wurzel dieses neuen Übels seien.