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Mo, 23 Jan 2017
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Red Flag

Minderjährige stoßen Fahrkartenkontrolleurin aus der Straßenbahn

Eine Fahrkartenkontrolleurin wollte in einer Straßenbahn in Duisburg ganz normal ihrem Job nachgehen, als sie von vier Minderjährigen aus der Bahn gedrängt wurde. Die Frau verletzte sich dabei leicht.
© dpa/Jens Wolf
In Duisburg haben vier minderjährige Fahrgäste eine Fahrkartenkontrolleurin aus der Straßenbahn geschubst. Wie die Polizei berichtete, überprüfte die 49-Jährige am Dienstagnachmittag die Fahrkarten, als sie an der Haltestelle Duissern unsanft aus dem Waggon gestoßen wurde. Sie verletzte sich dabei am Gesäß und musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden.

Polizei hielt einen 13-Jährigen fest

Im entstehenden Gerangel hielten die Kollegen der Frau einen 13-Jährigen fest und stellten einen Tabletcomputer sicher. Auf dem finden sich nach Polizeiangaben Fotos der drei anderen mutmaßlich Beteiligten, die flüchten konnten. Der strafunmündige Junge kam auf die Polizeiwache und wurde später von seinen Eltern abgeholt.

nbu/dpa

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Unicef-Chef beklagt: Viele Flüchtlingskinder in Deutschland leben unter unzumutbaren Umständen

Rund 300 000 Flüchtlingskinder sind binnen zwei Jahren nach Deutschland gekommen. Die Realität für viele laut Unicef: keine Kita, Warten auf Unterricht, Ausharren in Sammelunterkünften. Der Wohnungsmangel erschwert eine familiengerechte Unterbringung.
© picture-alliance / HERBERT P. OCZERET
Köln. Flüchtlingskinder leben trotz großer Anstrengungen von Bund, Ländern, Kommunen und vielen ehrenamtlichen Helfern oft in desolaten Umständen. "Ihre besonderen Bedürfnisse und ihre Rechte als Kinder werden leider immer wieder übersehen", kritisierte der Geschäftsführer von Unicef Deutschland, Christian Schneider.

Viele Mädchen und Jungen müssten über lange Monate hinweg in großen Gemeinschaftsunterkünften leben. Dort seien sie häufig nicht ausreichend vor Gewalt und Missbrauch geschützt, hätten kaum Zugang zu Spiel- und Lernangeboten oder psychologischer Unterstützung. "Es ist eine Kindheit im Wartestand, mit wenig Privatsphäre, mit vielen Gefahren und großer Tristesse", sagte Schneider..

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Irrsinnig: Chefkoch des russischen Konsulats in San Francisco muss USA verlassen

Der von den US-Behörden als Spion eingestufte Chefkoch des russischen Konsulats in San Francisco muss neben den anderen 34 Mitarbeitern russischer diplomatischer Missionen die USA verlassen. Das teilte das Konsulat auf Facebook mit.
© AFP 2016/ Josh Edelson/AF
„Hunderte Gäste des Konsulats haben die Kunst dieses Berufskochs aus der historischen russischen Stadt Jaroslawl im Laufe von drei Jahren genossen. Nun werden er, seine Ehefrau und sein zweijähriger Sohn nach Russland heimkehren.“

„Wir werden nicht mehr in der Lage sein, Sie die echte russische Küche künftig kosten zu lassen. Aber wir werden alles in unseren Möglichkeiten tun, um russische und US-amerikanische Bürger zu unterstützen. Für die Amerikaner bleiben wir Freunde, damit m unsere beiden Nationen einander näher gebracht werden“, hieß es der Mitteilung.

Am vergangenen Donnerstag hatte die Administration des scheidenden US-Präsidenten Barack Obama neue Sanktionen gegen neun russische Unternehmen und Organisationen verhängt, darunter gegen die Geheimdienste GRU und FSB, wegen ihrer „Einmischung in die US-Präsidentenwahl“ sowie wegen der „Druckausübung auf US-Diplomaten in Russland“.


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Nitrat-Belastung von deutschen Grundwasser und Flüssen immer noch viel zu hoch

© Von Moehre1992, CC BY-SA 3.0 de
Gülle wird mehrfach im Jahr in riesigen Mengen ins Erdreich gegeben. Nitratquelle Nr.1 - verursacht durch Massentierhaltung auf zu kleinem Raum.
Die Nitratwerte, umgangsprachlich auch Gülle, im deutschen Grundwasser sind nach wie vor vielerorts zu hoch. Das geht laut "Neuer Osnabrücker Zeitung" aus dem neuen Nitratbericht hervor, den die Bundesregierung an die EU-Kommission übermittelt hat. Demnach wurde an 28 Prozent der berücksichtigten Messstellen der Grenzwert für Nitrat überschritten.

Problematisch sei auch der hohe Eintrag von Phosphor, das über die Felder letztlich in Nord- und Ostsee lande und hier Algenwachstum begünstige. 65 Prozent der Messstellen an Seen und Flüssen wiesen zu hohe Werte auf.

Verursacher ist aus Sicht des Bundesumweltministeriums die Landwirtschaft, die Nährstoffe in Form von Gülle oder Kunstdünger auf die Felder ausbringt. Ministerin Barbara Hendricks (SPD) sagte der "NOZ": "Die intensivierte Landwirtschaft kommt uns immer wieder teuer zu stehen." Das Übermaß an Nährstoffen gefährdete die Artenvielfalt.

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HAL9000

Flüchtlingskrise in Spanien: Hunderte Afrikaner erstürmen Grenzzaun

© RT Deutsch
An der spanisch-nordafrikanischen Grenze an den Exklaven Ceuta und Melilla herrscht ein permanenter Flüchtlings- und Migranten-Andrang. Allein am Samstag versuchten zwischen 800 und 1.000 Flüchtlinge und Migranten den sechs Meter hohen und mit NATO-Draht gesicherten Grenzzaun Ceutas zu übersteigen. Ein Kran musste herangezogen werden, um die vielen Menschen, die den Zaun hochgeklettert waren, wieder herunterzuholen. Anschließend wurden sie zurück nach Marokko gebracht.

Doch der Migrationsandrang, vorrangig aus Nordafrika, ist in den spanischen Exklaven kein neues Phänomen. Schon 2005 wurde eine Frontex-Operation „Hera“ in die Wege geleitet, um die Grenzsicherung mit Frontex-Schiffen zu verstärken. Seitdem kam es zu mindestens 14 Todesopfern bei Grenzübertritten. Viele der Flüchtlinge und Migranten zelten in Grenznähe oder befinden sich bereits in Abschiebelagern. Tausenden soll es in den letzten Jahren gelungen sein, die Grenze illegal zu übertreten.

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Key

Hysterie: Terrorverdächtiger in Saarbrücken festgenommen

Ein 38-Jähriger ist wegen des Verdachts auf Terrorfinanzierung in Saarbrücken festgenommen worden. Er soll Kontakt zum IS aufgenommen haben.
© Marius Becker/dpa
Wegen des Verdachts auf Terrorismusfinanzierung hat die Polizei im Saarland einen syrischen Asylbewerber festgenommen. Der 38-Jährige wird verdächtigt, im Dezember Kontakt zu einem Mittelsmann aufgenommen und von der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) 180.000 Euro gefordert zu haben. Das teilte die Staatsanwaltschaft in Saarbrücken mit (pdf).

Mit diesem Geld habe der Mann Fahrzeuge kaufen und mit Sprengstoff präparieren wollen. Damit sollte den Plänen zufolge dann in eine Menschenmenge gefahren werden.

Butterfly

Respekt! Bundesweite Putzaktion am Neujahrsmorgen als Zeichen der Dankbarkeit von tausenden "Muslimen für den Frieden"

© RT Deutsch
Eine Gruppe von Migranten und Flüchtlingen der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinschaft in Köln hat am Neujahrsmorgen die Straßen vom Müll der Silvesterfeiern gesäubert. Auch am Berliner Breitscheidplatz trafen Dutzende Muslime zusammen, um an der Gedächtniskirche aufzuräumen und damit ein Zeichen gegen den Terror zu setzen. Die Putzaktion fand bundesweit mit Tausenden Teilnehmern statt.

Mit Schaufeln und Besen ausgestattet, übernehmen die Muslime jeden ersten Januar freiwillig die Aufgabe der Straßenreinigung, um ihren Nachbarn und ihrem Heimatort ein Zeichen der Dankbarkeit zu senden und beim Aufbrechen der Barrieren bei sozialen Unterschieden zu helfen. Die Gemeinde veranstaltet die „Putzaktion“ seit über 20 Jahren. „Die Initiative findet bundesweit in 240 lokalen Gemeinden mit knapp 6.400 ehrenamtlichen Helfern statt“, heißt es dazu auf der Webseite von Ahmadiyya. Die Gemeinde schreibt Nächstenliebe und gemeinnützige Arbeit groß und organisiert vielseitige Aktionen. So verteilten sie zu Weihnachten beispielsweise Essen an Obdachlose in Berlin, sammelten Spenden für ein Kinderhospiz, halfen beim Aufräumen nach der Hochwasserkatastrophe in Bayern und organisieren Blutspendeaktionen sowie Kampagnen wie „Muslime gegen Gewalt“.

Kommentar: Ob das in den Mainstreammedien berichtet wird?


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Kranke Gesellschaft: Freiwillige Feuerwehr wird vor Einsatz von Feiernden verprügelt - Zähne ausgeschlagen und Knochenbrüche

Sie wollten helfen - und bezogen Prügel: In Salzgitter haben Feiernde am Neujahrsmorgen Helfer der freiwilligen Feuerwehr krankenhausreif geschlagen. Die Polizei hat inzwischen eine Spur.
© dpa/Daniel Bockwoldt
Im niedersächsischen Salzgitter haben Unbekannte in der Silvesternacht auf mehrere Feuerwehrleute eingeschlagen. Die Einsatzkräfte rückten der Polizei zufolge gerade zu einem Brand aus, als sie von mehreren Unbekannten daran gehindert wurden, die vor dem Gerätehaus Feuerwerkskörper zündeten. Daraufhin sei die Situation eskaliert.

Die Feiernden hinderten die Mitglieder der ehrenamtlichen Feuerwehr im Stadtteil Thiede demnach an der Abfahrt. Zwei Feuerwehrleute, die nicht am Einsatz beteiligt waren und in der Nähe gerade den Jahreswechsel feierten, forderten die Gruppe demnach auf, den Weg für das Einsatzfahrzeug freizumachen. Daraufhin sei es zunächst zu einer Schubserei gekommen, in deren Verlauf die beiden Helfer schließlich von Umstehenden verletzt worden seien.

Die freiwillige Feuerwehr selbst äußerte sich zu dem Vorfall auf Facebook ausführlich - und emotional: Die Partygäste, die in einem naheliegenden Gasthaus gefeiert hätten, seien sofort handgreiflich geworden: "Auch als ein Kamerad verletzt am Boden liegt, wird weiter auf ihn eingetreten. Den Spruch 'Ach der lebt ja noch' kann sich ein Schaulustiger dabei auch nicht verkneifen."

Kommentar: Es ist mehr als traurig, wenn Menschen ohne Grund verletzt werden und es zusätzlich dabei Menschen sind, die sich einsetzen, um anderen das Leben zu retten.


HAL9000

Abschaffung der Geschlechtertrennung für öffentliche Toiletten: New York macht's vor, Berlin will nachziehen - Hoch lebe der Genderwahnsinn in Zeiten kulturellen Verfalls!

© Reuters
2017 wird alles besser: Genderneutrale Toilette im Einsatz
New York beschenkt bornierte Großstadtlinke zum Jahreswechsel mit der Unisex-Toilette. Per Gesetz darf auf Stillen Örtchen nicht mehr nach Geschlecht getrennt werden. Transsexuelle sollen sich dadurch weniger diskriminiert fühlen. Auch Berlin will mitmachen.

Frauen, die in New Yorks öffentlichen Gebäuden - also auch Bars, Restaurant, Kneipen etc. - künftig die Toilette besuchen wollen, müssen von nun an damit rechnen, dass in der Nebenkabine ein Mann sitzt. Oder eben steht. Bereits Mitte des letzten Jahres hatte der Stadtrat der Metropole mit großer Mehrheit für die verpflichtende Aufhebung der Geschlechtertrennung auf dem Abort gestimmt. Das heißt: Jeder kann bzw. muss künftig in jede Kabine.

New York gilt als fortschrittlich, als Trendsetter und natürlich als besonders liberal. Da passt es wenig in das Verständnis der Stadt, dass sich Transgender-Personen diskriminiert fühlen könnten, wenn sie sich für die Tür mit dem Männchen- oder Weibchen-Piktogramm entscheiden müssen. Und nachdem die Wahl getroffen wurde, geht die Tortur womöglich direkt weiter. Andere Toilettenbesucher könnten vermuten, die Transgender-Person habe sich in der Tür geirrt und diese darauf hinweisen, dass sie augenscheinlich keine Frau respektive kein Mann sei. Eine schwere Diskriminierung, die offenbar zu so viel Leid führt, dass gesetzlich dagegen vorgegangen werden muss. Immerhin machen Menschen, die sich keinem - oder mehreren - Geschlechtern zuordnen, rund 0,2 Prozent der Bevölkerung aus.

Künftig gibt's also in New York Toiletten für alle. Warum sollte der Streit um hochgeklappte Klobrillen auch nur der Privatwohnung vorbehalten bleiben und wer kann schon etwas dagegen haben, die teils üblen Gerüche und Geräusche auch mit Vertretern des/der anderen Geschlecht(er) zu teilen? Im Grunde seien solche Schamgrenzen ohnehin nur Ausdruck veralteter Bigotterie. Die geschlechterspezifische Trennung bei der Notdurft - ein zu hinterfragender Irrweg der Moderne, so die Argumentation.

Kommentar: In einem Artikel auf der englischen SOTT-Seite drückt die Feministin, Kunst-Professorin und Kulturkritikerin Camille Paglia aus, dass der Transgender-Wahnsinn, wie er seit einiger Zeit immer mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rückt, ein Zeichen kulturellen Verfalls sei.

Außerdem meint sie:
"Und ich fand durch meine Untersuchungen heraus, dass Geschichte zyklisch ist; und überall auf der Welt findet sich dieses Muster in alten Zeiten: wenn eine Kultur zu verfallen beginnt, treibt das Transgender-Phänomen Blüten. Das ist ein Symptom von kulturellen Kollaps."
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch der Verweis auf das Alte Rom in den beiden letzten Abschnitten dieses Artikels. Denn der Niedergang des römischen Reiches zeitigt deutliche Parallelen zu dem Verfall unserer Gesellschaft und Kultur unter psychopathischem Einfluss, wie wir ihn heute erfahren - in Begleitung mit immer verheerenderen Naturkatastrophen und immer verrückterem Wetter.


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Nazi-Verehrung in der Ukraine: Nationalisten in Kiew huldigen Nazi-Kriegsverbrecher Bandera mit Fackelmarsch

Anlässlich des 108. Geburtstages des ukrainischen Nazi-Kollaborateurs und Kriegsverbrechers Stepan Bandera sind mehr als 1000 Anhänger der nationalistischen Partei Swoboda (zu Deutsch: Freiheit) am vergangenen Sonntag im Rahmen eines Fackelzuges durch die ukrainische Hauptstadt Kiew gezogen.

Bandera (1909-1959) hatte an der Wiege der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) gestanden. Am 14. Oktober 1942 wurde die „Ukrainische Aufstandsarmee“ (UPA) auf Beschluss der OUN als deren Militärarm ins Leben gerufen. Die beiden Nationalistenorganisationen hatten im Zweiten Weltkrieg in der Westukraine zuerst gegen die Wehrmacht und dann gegen die Sowjetarmee und andere Staaten der Anti-Hitler-Koalition gekämpft.

Im Sommer 1943 richteten die Nationalisten ein Massaker an der polnischen Zivilbevölkerung an (Massaker von Wolhynien). Selbst ukrainische Historiker gestehen heute die Zahl der polnischen Opfer ein: Bis Ende 1943 wurden 50.000 bis 60.000 Männer, Frauen und Kinder auf unvorstellbar grausame Weise umgebracht. Nach ukrainischer Zählung wurden 500, nach polnischen Schätzungen mehr als 1.150 polnische Dörfer zerstört. Sie verschwanden für immer von der Landkarte. Historiker schätzen die Gesamtzahl der Opfer auf 36.000 bis 100.000 ein.


Kommentar: Dieser Artikel von der englischen SOTT-Seite listet im unteren Abschnitt eine Reihe dieser unvorstellbaren Gräuel sehr grafisch auf. Das vermittelt ein anschauliches Bild von diesem Psychopathen, den die Nazis in der Ukraine als "Nationalhelden" verehren.


Bandera wurde 1959 vor seinem Haus in München von einem KGB-Agenten getötet. Am 9. April 2015 hatte das ukrainische Parlament (Rada) in einem Gesetz die ehemaligen OUN- und UPA-Mitglieder als Unabhängigkeitskämpfer eingestuft und ihnen gesetzlich weite Sozialpräferenzen gewährt.


Kommentar: Das sagt viel, nicht wahr?