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Mo, 25 Jul 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Das Kind der Gesellschaft
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Gewalt gegen eigene Bürger: Massenproteste gegen US-Polizeibrutalität in mehreren Großstädten

Massenproteste gegen Polizeiwillkür haben am Freitagabend gleich mehrere Großstädte der USA erfasst, berichtete der Fernsehsender CNN.
© AP Photo/ Ross D. Franklin
Die Polizei der Stadt Phoenix (Staat Arizona) setzte Tränengas gegen die Demonstranten ein, um die Aktion aufzulösen. Die Aktivisten forderten von der Polizei laut ABC die Einhaltung der Menschenrechte.

Kommentar:


War Whore

Ausufernde Polizeigewalt: Die fünf größten Aufstände gegen die psychopathische Polizei in den USA

Konflikte zwischen afroamerikanischen Staatsangehörigen und der Polizei kommen in den USA regelmäßig vor. Doch seit 2010 wiederholen sich solche Vorfälle immer häufiger. Zu den größten Zusammenstößen gibt Sputnik einen Überblick.
© Sputnik/Alexej Agarischew
In den USA sind erneut Bürger auf die Straßen gegangen. Damit drückten sie ihre Empörung über die jüngsten Morde in Minnesota und Louisiana, wo Polizisten zwei Afroamerikaner erschossen hatten, aus. Die Protestaktion in Dallas endete mit einer Tragödie - eine Gruppe aus Scharfschützen eröffnete das Feuer auf die Ordnungshüter, fünf Menschen kamen ums Leben, zwölf wurden verletzt.

Unruhen in Los Angeles 1992

Kommentar: In den letzten Jahren hat es immer mehr Meldungen über Rassismus seitens der US-Polizei gegeben. Doch nicht nur das: Die US-Polizei scheint von psychopathisch handelnden Beamten nur so durchtränkt zu sein. Trotz ihrer grausamen und brutalen Handlungen (wie Mord, extreme Gewalt und Vergewaltigung) zur Unterdrückung der eigenen (nicht nur schwarzen) Bürger bleiben sie zum Großteil straffrei und stehen über dem Gesetz. Als Handlanger ihrer kriegstreibenden US-Regierung treiben sie die Agenda des Teilens und Herrschens somit auch im eigenen Land voran:


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Unbekannter zündete Obdachlose in San Diego an

© Kevin Lamarque/Reuters
Die Behörden im kalifornischen San Diego fahnden nach einem Unbekannten, der Obdachlose im Schlaf angegriffen und angezündet haben soll.

San Diego - Medienberichten zufolge sind in den vergangenen Tagen mindestens zwei Menschen bei solchen Attacken gestorben. Ein dritter ist schwer verletzt. Der Sender CNN berichtete unter Berufung auf lokale Medien am Dienstag, alle Angriffe seien binnen 25 Stunden erfolgt.

Eines der Opfer sei so schwer verbrannt gewesen, dass nicht mehr festgestellt werden konnte, ob es zuvor anderweitig verletzt worden war. Ray Valentin von der Polizei San Diego sagte CNN, aller Wahrscheinlichkeit nach seien die Obdachlosen den Attacken im Schlaf zum Opfer gefallen. Die Polizei veröffentlichte ein Überwachungsvideo mit einem Verdächtigen. San Diego ist die zweitgrößte Stadt Kaliforniens und hat fast 1,3 Millionen Einwohner.

Eye 2

Hysteriealarm auf Kassler Flughafen - Flug Richtung Türkei: Kein gefährlicher Gegenstand entdeckt

© dpa
Archivbild
Nach einem anonymen Hinweis auf einen Koffer, von dem Gefahr ausgehen könnte, ist ein Flugzeug auf dem Flughafen Kassel evakuiert worden. Mittlerweile haben die behörden Entwarnung gegeben.

Calden - In dem geräumten Flugzeug ist kein gefährlicher Gegenstand entdeckt worden. Die Maschine und das Gepäck seien intensiv kontrolliert worden, sagte eine Sprecherin des Airports. Dabei sei nichts festgestellt worden. Mittlerweile sei die Maschine der Fluggesellschaft "Germania" mit 128 Passagieren an Bord in Richtung des türkischen Antalya abgehoben.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, hatte sich ein Anrufer beim Airport gemeldet und gesagt, dass sich an Bord eines im Abflugbereich stehenden Flugzeugs ein Koffer befinden soll, von dem eine Gefahr ausgehen könnte.

(felt/dpa)

No Entry

Rassistischer Übergriff: Flüchtling wird von Fußballfan in Italien erschlagen

Auf offener Straße kommt es in einer italienischen Kleinstadt zu einem rassistischen Übergriff auf einen Flüchtling. Offenbar vor den Augen seiner Freundin wird ein 36-jähriger Nigerianer von einem Fußballfan brutal attackiert. Für den Mann kommt jede Hilfe zu spät.
© picture alliance / dpa

Ein Flüchtling aus Nigeria ist bei einem rassistischen Überfall in Italien auf offener Straße getötet worden. Der 36-Jährige sei in der Kleinstadt Paolo Calcinora bei einem Spaziergang mit seiner Freundin von einem Fußballfan rassistisch angepöbelt und dann brutal auf den Kopf geschlagen worden, berichtete die Nachrichtenagentur Agi.

Der Nigerianer sei bewusstlos zu Boden gegangen und am Mittwoch im Krankenhaus gestorben, ohne das Bewusstsein wiedererlangt zu haben. Die Gewalttat habe sich bereits am Dienstag ereignet. Der Bürgermeister der Stadt zeigte sich schockiert. "Ich habe das Gefühl, in einem Albtraum zu sein", sagte er der Agentur. Seine Stadt wolle für Migranten offen und aufgeschlossen sein.

Bacon n Eggs

Hunderte Menschen aus Venezuela stürmen Grenze für Kauf von Lebensmitteln in Kolumbien

Einige Hundert Menschen haben am Dienstag die Absperrung der Nationalgarde durchbrochen, um ihre Familien mit Bedarfsgütern zu versorgen, wie kolumbianische Medien berichten.
Die Situation mit Lebensmitteln in Venezuela spitzt sich zu. Angesichts des Mangels an Bedarfsgütern hat am Dienstag eine Gruppe von mehr als 500 Menschen die von der Nationalgarde abgeriegelte Grenzbrücke Francisco de Paula Santander in Ureña (Táchira) gestürmt und ist in die kolumbische Stadt Cúcuta einkaufen gegangen. Die meisten der „Grenzverletzer" waren Frauen, die Lebensmittel, Hygieneartikel und Arzneien kauften. Anschließend kehrten sie zurück, wobei sie die venezolanische Nationalhymne sangen.

Kommentar: Wem sind die Zustände in Venezuela zu verdanken? Den üblichen Verdächtigen:


Black Cat 2

Löwenpärchen in Brandenburg ausgebrochen - Sie konnten wieder sicher eingefangen werden

In Brandenburg soll es wieder Löwen geben. Ein Wildpark in Baruth musste evakuiert werden, weil ein Löwenpärchen ausgebrochen war. Löwin "Gretchen" schaffte es bis auf die Mitarbeitertoilette.
© Nestor Bachmann/dpa
Alarm im Wildpark Johannismühle in Baruht: Dem Löwenpärchen „Massai“ und „Gretchen“ war es in ihrem Gehege wohl zu eng geworden. Den Ausbruch begünstigte eine offenstehende Tür. Die Tiere liefen am Dienstag gegen 11 Uhr plötzlich frei in dem Park im brandenburgischen Klasdorf herum. Dieser wurde umgehend evakuiert. Etwa 100 Menschen wurden von den Parkwächtern und durch Durchsagen dazu aufgefordert, sich schnellstmöglich zu den Ausgängen zu begeben. Verletzt wurde niemand. Der Geschäftsführer des Parks, Julian Dorsch, spricht von „menschlichem Versagen“. Nach diversen Arbeiten am Vortag war die Tür nicht richtig verschlossen worden. Den Löwen war es ein Leichtes, diese aufzustoßen.

Gefahr für Mensch und Tier bestand nach Angaben der Polizei jedoch kaum: Löwin „Gretchen“ hatte sich zwar aus dem Gehege befreien können, geriet aber in einen umzäunten Sicherheitsbereich, der nicht von Besuchern betreten werden kann. Der Bereich sei ausschließlich für Mitarbeiter des Parks, sagen Dorsche. Und diese hätten sich zu dem Zeitpunkt in Sicherheit, sprich in Autos oder in großer Entfernung befunden. Nichtsdestotrotz war die Aufregung groß. „Wir konnten schlecht einschätzen, wie groß die Gefahr ist und haben daher sicherheitshalber den Notfallplan ausgerufen.“ Die Tiere seien nicht hungrig oder aggressiv gewesen. „Viel eher waren sie verunsichert, so außerhalb ihres Geheges.“

Bullseye

Strassenbettler mit vorgetäuschter Behinderung wird entlarvt


Die Wahrheit kommt immer ans Licht, auch in diesem Fall. Trotz der geschickten Tarnung dieses Betrügers aus China als Straßenbettler mit vorgetäuschter Behinderung ist er doch mit seiner Schein-Invalidität aufgeflogen, berichtet die chinesische Zeitung „South China Morning Post“. Die Invaliden-Nummer macht derzeit die Runde im Internet.



Das Video, das in der Stadt Altay in der nordwestlichen Provinz Xinjiang von einem Augenzeugen aufgenommen wurde, zeigt einen Bettler mit angeblich amputierten Beinen, der sich auf einer Rollplattform fortbewegt.

Die Aufnahmen zeigen, wie ein Passant an dieser Vorspielerei zweifelt und sofort zu handeln beginnt: Er glaubt nicht, dass die Beine des Mannes amputiert sind und beginnt auf einmal, ihm die Hose herunterzuziehen.


Kommentar: Dabei muss man vorsichtig sein, denn nicht jeder Bettler ist ein Betrüger.


Handcuffs

Italien: 38 mutmaßliche Schlepper verhaftet, die mit Organen von Migranten handeln

Gestern sind mindestens 38 mutmaßliche Schlepper in Palermo verhaftet worden. Die Festsetzung der mutmaßlichen Schmuggler sowie Organhändler war der Höhepunkt einer Untersuchung der italienischen Polizei, die seit 2014 lief. Sie glaubt, dass die Verdächtigen zum internationalen Handelsnetz des Organhandels gehören. Laut italienischen Behörden handelt es sich bei den Verhafteten um 25 Eritreer, 12 Äthiopier und einen Italiener.

Sie sollen Teil einer Organisation sein, die Migranten für viel Geld aus Afrika nach Europa schmuggelt und in einigen Fällen, diejenigen, die ihre „Schulden“ nicht zahlen, ermordet, um ihre Organe zu verkaufen. Die Ermittlung, die zu den Verhaftungen führte, wurde mit Hilfe eines ehemaligen eritreischen Schmugglers durchgeführt, der den italienischen Behörden im Jahr 2014 ins Netz gegangen war.


Kommentar: Diese Aktivitäten, in denen Migranten (vor allem Kinder) entweder getötet und ihrer Organe beraubt werden, oder über Menschenhandel verkauft werden, sind erschreckend weit verbreitet:


Health

Kranke Gesellschaft: Virtuelle Porno-Messe in Tokio muss wegen Massenansturm abgebrochen werden

Der Drang zum Virtuellen: In Japan wurde im Juni das „Adult Virtual Reality Festival“ abgehalten. Da aber das Festival fast wortwörtlich überrannt wurde, musste die Veranstaltung abgebrochen werden, berichtet das Webportal für Computertechnologien, Siliconangle.com.
© Youtube
Kann die Gesellschaft noch schlimmer fallen?
Auf der Messe in Tokio wurden tausenden japanischen Hentai-Fans in diesem Jahr ganz besondere Neuentwicklungen vorgestellt: Sex-Roboter, mit dem Computer vernetzte Aufblaspuppen und sogar ein sogenannter „Rubbel-Mechanismus“ - zusammen mit Oculus-Rift und Smartphone soll dies ein unvergessliches Erlebnis für Jung und Alt, Frau und Mann sein, teilen die Veranstalter mit.

​Allerdings sei der Besucheransturm so groß gewesen, dass die Veranstaltung letzten Endes mithilfe der Polizei abgebrochen werden musste. Laut einem japanischen Journalisten hatten tausende Menschen die Straßen in der Nähe der Veranstaltung überflutet, sodass die Polizei sogar befürchtet hat, dass es zu Ausschreitungen kommen könnte.