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So, 17 Dez 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Das Kind der Gesellschaft
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Pistol

Einbrecher drehten alle Wasserhähne auf und töteten fünf Dackelwelpen

Brutaler Einbruch in Mecklenburg-Vorpommern: Unbekannte Täter verwüsteten das Haus und töteten fünf Hundewelpen. Das Muttertier wurde lebensgefährlich verletzt.
dackelwelpen, welpen
© Getty Images
Die Beute war eher gering, der Schaden hingegen umso größer: In Mecklenburg-Vorpommern haben Einbrecher fünf Dackelwelpen umgebracht, das Muttertier verletzten sie schwer. Zudem verwüsteten die Einbrecher das Haus und setzten es unter Wasser. Gestohlen wurde unter anderem eine Playstation.

Laut Polizei hatten die Täter die Haustür aufgehebelt. Dann beschädigten sie diverse Einrichtungsgegenstände und drehten Wasserhähne auf, sodass sämtliche Zimmer in Mitleidenschaft gezogen wurden.

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Nur wegen Tagen des offenen Landes? - Immer mehr Gewalttaten in Deutschland und vorrangig Täter mit Migrationshintergrund

Bundeskanzlerin Merkels Einwanderungspolitik der offenen Tür hat einen Teufelskreis der Gewalt in Gang gesetzt, in dessen Zuge immer mehr Menschen in der Öffentlichkeit Messer bei sich tragen - darunter auch zur Selbstverteidigung. 2017 könnte ein Rekordjahr für Messerstechereien und Messergewalt werden.
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© Flickr/ Maarten Van Damme
Die jüngste Zunahme von Messerstechereien und anderer mit Messern verübter Straftaten überall in Deutschland wirft ein neuerliches Licht darauf, wie sich die Sicherheitslage verschlechtert hat, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 entschloss, mehr als eine Million Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land zu lassen.

Mit Messern, Äxten und Macheten bewaffnete Personen haben in den letzten Monaten Verheerung über alle 16 deutschen Bundesländer gebracht. Messer wurden nicht nur dazu benutzt, um dschihadistische Anschläge zu verüben, sondern auch für Morde, Raubüberfälle, Einbrüche, Vergewaltigungen, Ehrenmorde und viele andere Arten von Gewaltverbrechen.

Mit Messern verübte Verbrechen ereigneten sich auf Jahrmärkten, Radwegen, in Hotels, Parks, auf öffentlichen Plätzen, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Restaurants, Schulen, Supermärkten und Bahnhöfen. Viele Deutsche haben das Gefühl, dass die Gefahr überall lauert; öffentliche Sicherheit nirgends.

Die Polizei gibt zu, dass sie zahlenmäßig unterlegen, überfordert und immer weniger in der Lage ist, die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten - sowohl am Tag als auch in der Nacht.

Verlässliche Statistiken über Messergewalt in Deutschland - wo die Polizei beschuldigt wird, es zu versäumen, über viele Verbrechen zu berichten, wohl im Versuch, die Öffentlichkeit "nicht zu beunruhigen" - existieren nicht.

Kommentar: Diesen Trend hat Sott.net auch festgestellt, dass immer mehr Gewalt in Deutschland geschieht und sehr häufig Einwanderer die Täter sind, aber nicht ausschließlich. Generell wird in unserer Gesellschaft mehr Gewalt verübt als früher. Ebenso zeichnet sich dazu ein Trend in Großbritannien, in den USA und anderen Teilen auf unserer Welt ab. Hören Sie sich dazu die folgende Radio-Show an, die besonders einen Blickpunkt auf Immigranten wirft:

Blickpunkt Wahrheit: Massenimmigration als Waffe gegen Deutschland und Europa


Light Sabers

Mann mit Hitlerbart verschreckt Angestellte mit Nazi-Parolen im Supermarkt

Essen - Bei Lidl am Essener Hauptbahnhof ist am Donnerstagmorgen ein 61-Jähriger komplett ausgerastet.
hitlerbart

Symbolbild
Der Mann aus Herne brüllte gegen 9:30 Uhr laut in dem Geschäft herum. Als ein 30-jähriger Mitarbeiter mit Migrationshintergrund ihn beruhigen wollte, beleidigte der Herner diesen mit volksverhetzenden Hasstiraden.

"Ich schicke dich nach Auschwitz", und "ich vergase euch alle", schrie der aggressive Mann. Er soll noch weitere menschenverachtende Parolen gerufen haben.

Herner deutet mehrmals auf sein Hitlerbärtchen

Auch ein weiterer Mitarbeiter (30) blieb von den Beleidigungen nicht verschont. Diese sollen sich vor allem gegen die Familienangehörigen gerichtet haben. Während seiner Anschuldigungen soll er mehrfach auf sein Hilterbärtchen gezeigt haben.

Bullseye

Explosion in China: Mehrere Häuser eingestürzt - Ursache noch nicht bekannt

Zerbeulte Autos, zerstörte Häuser: Eine heftige Explosion hat die Stadt Ningbo bei Shanghai erschüttert. Mindestens zwei Menschen kamen ums Leben, Dutzende wurden verletzt.
haus china explosion
© AFP
In einem Industriegebiet der ostchinesische Hafenstadt Ningbo bei Shanghai hat es eine schwere Detonation gegeben. Fernsehbilder zeigten eine graue Rauchwolke über dem Explosionsort. Autos waren zerstört, Trümmer lagen weit verstreut herum. Zahlreiche Einsatzkräfte waren vor Ort, Helfer trugen Verletzte davon. Nach offiziellen Angaben kamen mindestens zwei Menschen ums Leben.

Mehr als 30 weitere Menschen wurden verletzt, berichtete das Staatsfernsehen. Einige nahegelegene Häuser seien eingestürzt. Das Unglück habe sich am Sonntagmorgen auf einem Fabrikgelände im Bezirk Jiangbei ereignet, wo es Abrissarbeiten gegeben habe. Einige Arbeiter seien möglicherweise vor Ort gewesen. Die Stadtverwaltung teilte mit, eine unbestimmte Zahl an Menschen werde medizinisch behandelt.

Flashlight

Vermutlich Gift: Unbekannter Brief aus Saudi Arabien forderte fünf Verletzte auf Polizeiwache

Hemer - Der verhängnisvolle Briefumschlag, den eine Frau (31) am Freitagabend gegen 19 Uhr zur Polizeiwache im sauerländischen Hemer gebracht hat, kam laut Polizei aus Saudi-Arabien. Dort kenne die Frau niemanden, deshalb sei ihr der Absender verdächtig vorgekommen.
feuerwehr hemer
© Justin Brosch
Im Umschlag war nur ein leeres Blatt Papier

Als die Polizisten den Umschlag öffneten, fanden sie darin nichts als ein leeres Blatt Papier. Kurz darauf klagten die Empfängerin und vier Polizeibeamte über Übelkeit, Juckreiz und Schwindel.

Sofort wurde die Polizeistation evakuiert, ABC-Alarm ausgelöst. Eine Task-Force der Feuerwehr untersuchte den Umschlag, fand aber keinerlei giftigen Stoffe.

Airplane Paper

Kleinflugzeugabsturz in Tansania: 11 Tote - Darunter zwei Deutsche

In Tansania sind viele Nationalparks nur mit kleinen Flugzeugen erreichbar. In der Nähe der Serengeti ist eine dieser Maschinen abgestürzt. Elf Menschen kamen dabei ums Leben.
Serengeti-Nationalpark (Archiv)
© AFP
Serengeti-Nationalpark (Archiv)
Beim Absturz eines Safari-Flugzeugs in Tansania sind dem Auswärtigen Amt zufolge elf Menschen ums Leben gekommen, darunter zwei Deutsche. Eine einmotorige Cessna Caravan mit einem Piloten und zehn Passagieren an Bord sei in der Nähe des für Wildtiere berühmten Ngorongoro-Kraters im Norden des Landes abgestürzt, teilte die Fluglinie Coastal Aviation mit.

Die Ursache des Absturzes am Mittwoch in der Nähe der Serengeti wurde nicht genannt. Laut der Airline werden Informationen zu den Opfern bekanntgegeben, nachdem die Angehörigen informiert wurden. Wie das Auswärtige Amt mitteilt, stehen die Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Daressalam seit dem Unglück mit den tansanischen Behörden im engen Kontakt.

Padlock

Massenhysterie in London: Ein Streit, der zu einem Terroralarm führte

Beim "Black Friday" in London hatte ein Terroralarm Panik ausgelöst, es war die Rede von Schüssen. Nun hat die britische Polizei Hintergründe zu dem Großeinsatz bekanntgegeben.
massenpanik london
© Peter Nicholls/Reuters
Bei einer Massenpanik in der Londoner U-Bahn sind am Freitag mehrere Menschen leicht verletzt worden. Die Polizei ging davon aus, dass ein Streit zweier Männer auf einem Bahnsteig die Panik ausgelöst hatte. Dann sorgten unbestätigte Berichte über Schüsse für weitere Aufregung. Die Einsatzkräfte behandelten den Zwischenfall an den Stationen Oxford Circus und Bond Street vorsorglich wie eine mögliche Terrorlage, gaben aber später Entwarnung. Insgesamt seien 16 Menschen verletzt worden.

Am späten Abend veröffentlichte die Polizei Videobilder der verbalen Auseinandersetzung auf dem Bahnsteig. "Die Beamten würden sich jetzt gerne mit diesen beiden Personen unterhalten", hieß es. Daneben wurden mögliche Zeugen aufgerufen, sich zu melden.

Kommentar: Die Massenhysterie ist ein trauriges und bewußtes Ergebnis der jahrelangen professionell durchgeführten Terroranschläge weltweit.


Gold Seal

Mit eigenen Waffen geschlagen: Jordan Peterson gewinnt gegen Google und Facebook, nachdem seine Konten gesperrt wurden

Google und Facebook haben dem kanadischen Psychologie-Professor und kämpferischen Gender-Kritiker Jordan Peterson unvermittelt das Google- und YouTube-Konto gesperrt. Doch Hunderttausende nahmen Partei für den Professor, was bei Google zu einem Umdenken führte.
Jordan Peterson
Begonnen hatte es mit seiner Kritik auf seinem YouTube- Kanal an einem Gesetzentwurf, welcher Gender-Begriffe zu einem Menschenrecht und den Widerspruch dazu zur Hassrede und damit zu einem Delikt machen wollte. Seine Gründe erläuterte er in einem BBC-Interview. Er habe vierzig Jahre lang Totalitarismus studiert. Dieser beginne immer mit dem Versuch, das ideologische und sprachliche Territorium zu kontrollieren. «Unter keinen Umständen werde ich diese Gender-Begriffe benutzen, die von Leuten erfunden wurden, die genau dies tun

In den Medien und sozialen Netzwerken hagelte es Proteste der Empörung gegen den Professor. Transgender-Aktivisten nannten ihn «bigott» und «transphob» - Schimpfworte, die jede Auseinandersetzung mit einem «politisch unkorrekten» Gegner überflüssig machen, vielmehr klar signalisieren, dass diese Person für die Gemeinschaft nicht mehr tragbar ist. Von der Universität erhielt Peterson eine Abmahnung, er dürfe die Rechte von Transgender Leuten nicht verletzen. Manche öffentliche Auftritte konnten nur noch unter Polizeischutz stattfinden.


Kommentar: Was ein Zeichen unserer kranken Gesellschaft ist. Jordan Peterson ist einer der wenigen Menschen, der die Wahrheit ausspricht und wird dafür von einer subjektiven Minderheit kritisiert.


Kommentar:


Whistle

Zahlreiche Franzosen protestieren gegen modernen Sklavenhandel in Libyen

menschenhandel, menschenschmuggel
© GIOVANNI ISOLINO/Getty Images
Zahlreiche Menschenrechtsorganisationen versammeln sich am Freitag vor der libyschen Botschaft in Paris, um gegen illegale Versteigerungen von Sklaven in Libyen zu protestieren.

Zuvor war ein Video aufgetaucht, das modernen Menschenhandel in Libyen gezeigt haben soll. Auf den dem Nachrichtensender CNN vorliegenden Aufnahmen waren zwei Männer zu sehen, die zum Verkauf angeboten wurden.


Bomb

Schwerer Anschlag in Ägypten: 115 Tote, 120 Verletzte

ägyptische Polizei
© AP Photo/ Amr Nabil
Nach den jüngsten Erkenntnissen der amtlichen Nachrichtenagentur Mena sind bei einem Bombenanschlag auf eine Moschee in Ägypten 115 Menschen getötet und 120 weitere verletzt worden.

Eine Explosion ereignete sich übereinstimmenden Berichten zufolge im Norden der Sinai-Halbinsel. In der Moschee al-Rawdah-Moschee im Zentrum von Bir al-Abed sei eine Bombe hochgegangen, als sich dort viele Menschen zum Freiheitsgebet versammelt hatten.