Willkommen bei SOTT.net
Di, 27 Jun 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Das Kind der Gesellschaft
Karte

Biohazard

Hysterie: Rock am Ring wird wegen Terrorgefahr komplett geräumt

Das Festival Rock am Ring mit zehntausenden Besuchern ist wegen Anschlagsgefahr unterbrochen worden. Aufgrund einer "terroristischen Gefährdungslage" hat die Polizei das Gelände evakuieren lassen. Inzwischen haben die Fans den gesamten Bereich geräumt. Die Beamten suchen das Gelände mit Sprengstoffhunden ab, darüber kreist ein Hubschrauber.
© dpa
Leere vor der Haupttribüne von Rock am Ring. Zehntausenden Musikfans mussten das Gelände aufgrund einer Terrorwarnung am Freitag verlassen.
"Wir mussten diese Entscheidung treffen", sagte der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz. "Es war übereinstimmend bei allen Polizeiexperten: Es blieb keine andere Wahl." Die Entscheidung sei nicht leicht gefallen. Der Minister betonte jedoch: "Sicherheit geht vor."

Nach Bekanntgabe der Unterbrechung und der Räumung des Geländes haben Tausende Musikfans eine friedliche Nacht in ihrem Zelten verbracht. "Aus polizeilicher Sicht verlief die Nacht ohne besondere Vorkommnisse", sagte ein Sprecher der Polizei in Koblenz am Samstagmorgen.

Unter den Helfern soll es laut Veranstalter Marek Lieberberg eine Person gegeben haben, deren Identität nicht klar festgestellt werden konnte. Der Mitarbeiter habe im Vorfeld des Festivals Sicherheitsgitter aufgestellt, sagte Lieberberg auf einer Pressekonferenz.

Es habe Zweifel gegeben, ob es sich bei dem Mann möglicherweise um einen Gefährder handeln könnte.

Kommentar: Die sogenannte Terrorgefahr breitet sich auf allen gesellschaftlichen Ebenen aus. Am Ende wird man vor Angst nicht einmal einen Supermarkt besuchen wollen und das ist auch das letztendliche Ziel von unseren Puppenspielern, das überall Terroristen lauern können.
  • Limbische Kriegsführung und Martha Stouts "Paranoia-Schalter"



Beer

Schlechter Scherz: Flugreisender droht scherzhaft, dass seine Frau eine Bombe hat

Bei Bomben verstehen die deutschen Behörden keinen Spaß: Ein Familienvater hat einen dummen Scherz an der Sicherheitskontrolle am Münchner Flughafen nun mit der direkten Rückkehr nach Indien bezahlen müssen.
© AFP
Symbolbild
Nach Angaben der Bundespolizei vom Freitag hatte der 42-Jährige am Vortag mit seiner Familie aus Mumbai kommend weiter nach Budapest fliegen wollen. Als seine Frau einem routinemäßigen Sprengstofftest unterzogen wurde, gab der Mann mehrfach an, sie habe eine Bombe dabei.

Wenig später beteuerte der Inder zwar noch, er habe doch nur einen Scherz gemacht. Es half aber nichts mehr: Während seine sieben Familienmitglieder weiter nach Ungarnreisen durfte, ging es für den 42-Jährigen umgehend zurück in die Heimat. Zudem hat er eine Anzeige wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung einer Straftat am Hals.

Binoculars

Tödlicher Ausgang: Mann geht mit frischem Tattoo baden und wird von Bakterien infiziert

Ein 31-Jähriger geht mit einem frisch gestochenen Tattoo im Golf von Mexiko baden. Wenige Wochen später ist er tot. Fleischfressende Bakterien hatten sich in seinem Körper ausgebreitet.
© BMJ Case Reports 2017
Der 31-jährige Mann hatte sich ein Kreuz und zum Gebet gefaltete Hände tätowieren lassen und ging fünf Tage später im Meer baden - mit fatalen Folgen
Ein Freizeitausflug wurde einem 31-jährigem Mann zum Verhängnis: Mit einem frisch gestochenen Tattoo an der Wade badete der Mann im Golf von Mexiko. Wie das Magazin BMJ Case Reports berichtet, gelangten dabei Bakterien des Stammes Vibrio Vulnificus in seinen Körper. Die frisch gestochene Tattoo-Wunde entzündete sich, der Mann erlitt eine Blutvergiftung - und starb.

Bereits fünf Tage nach seinem Termin beim Tätowierer zog es den jungen Mann ins Wasser. Kurz darauf entwickelte er heftige Symptome: Er bekam Fieber, Schüttelfrost und die Haut rund um das Tattoo rötete sich. Er begab sich ins Krankenhaus und bekam Antibiotika verordnet. Außerdem entfernten die Ärzte bereits abgestorbenes Gewebe rund um das Tattoo.

Bomb

Manila: Schiesserei und Explosion in Hotel (UPDATE)

© AP/dpa
Das Resorts World Manila in der philippinischen Hauptstadt brennt.
Bewaffnete haben in der philippinischen Hauptstadt Manila in einem Hotelkomplex das Feuer eröffnet. Es soll auch Explosionen gegeben haben. Die Polizei ist mit starken Kräften angerückt und hat das Gelände abgeriegelt - inzwischen sollen die Sicherheitskräfte die Lage unter Kontrolle haben. Der Islamische Staat reklamiert die Tat für sich.

Ein Augenzeuge sagte dem lokalen Radiosender DZMM, er habe einen der Bewaffneten mit schwarzer Gesichtsmaske bei einem Spielcasino gesehen. "Sie zielten nicht auf die Gäste. Wir konnten durch die Notausgänge flüchten", sagte er.


Auf den Philippinen führt die Armee einen Kampf gegen islamistische Rebellen. Gefechte gab es in den vergangenen Tagen vor allem um die südphilippinischen Stadt Marawi.

Bei den Islamisten handelt es sich überwiegend um Angehörige einer lokalen Terrorgruppe namens Maute, die dem Islamischen Staat (IS) Treue geschworen hat. Im Süden der mehrheitlich katholischen Philippinen kämpfen muslimische Separatisten seit den 1960er Jahren für Autonomie.

Kommentar: Natürlich sind auch in diesem Fall noch weitere Informationen abzuwarten. Doch ist stark anzunehmen, dass dieses Ereignis mit den jüngsten Unruhen auf den Philippinen zu tun hat. Diese werden derzeit von Duterte regiert, einem Präsidenten, der den Mächtigen im Tiefen Staat und in den Rängen der westlichen Elite nicht in den Kram passt. UPDATE (2. Juni): RT Deutsch schreibt:
Nach den Schüssen in einem Hotel- und Casinokomplex der philippinischen Hauptstadt Manila hat sich der mutmaßliche Täter selbst getötet. Der Mann sei vor Polizisten geflüchtet, habe auf die Beamten geschossen und dann in einem der Räume des Hotels Suizid begangen, sagte Manilas Polizeichef Oscar Albayalde am Freitag dem Radiosender DZBB. „Das ist das Werk eines Verrückten“, sagte Albayalde. Ein mögliches Motiv sei Geldverlust, vielleicht handele es sich bei dem Täter um einen Spielsüchtigen.

Der Polizeichef der Philippinen, Ronald dela Rosa, schloss einen terroristischen Hintergrund aus. "Wir können sagen, dass dies kein terroristischer Akt war", sagte er nach der Entdeckung des Toten. Dela Rosa widersprach damit auch Behauptungen der islamistischen Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS), die den Überfall im Internet für sich reklamiert hatte.

Auch der Sprecher des Präsidenten, Ernesto Abella, schloss einen Zusammenhang zwischen dem Anschlag und dem Einsatz gegen Islamisten in der Gegend um Marawi aus. Alles deute auf eine kriminelle Handlung eines emotional verwirrten Täters hin, der. Trotz einiger Warnschüsse, nicht vorhatte, Menschen umzubringen oder zu verletzen.

Der mit einem Schnellfeuergewehr bewaffnete Mann hatte am Donnerstag durch Schüsse und Brandstiftung Panik in dem Hotel- und Casinokomplex ausgelöst. Nach Polizeiangaben wurden mindestens 36 Menschen getötet, weitere 30 wurden verletzt. Lokalen Medienberichten zufolge rückte die Polizei mit starken Kräften an und riegelte das Gelände ab, während Passanten flüchteten. Augenzeugen hatten zunächst von mehreren Angreifern in dem Gebäude des Resorts World Manila berichtet, allerdings war die Lage vor Ort unübersichtlich.

(dpa/rt deutsch)
Zum Ausschluss eines Terror-Aktes passt zwar die Information, dass der mutmaßliche Täter laut Artikel nicht auf die Gäste gezielt habe. Doch andererseits erscheinen diese Schlussfolgerungen als allzuschnell gezogen. Und außerdem könnten die zahlreichen Toten und Verletzten durch mehrere Angreifer zustandegekommen sein, die ebenfalls von Augenzeugen berichtet wurden. Dieser Sachverhalt könnte durch folgendes Zitat aus einem Artikel von Sott-Redakteur Joe Quinn zu dem Westminster-Anschlag in London im März erhellt werden:
Wie es bei solchen Anschlägen in westlichen Nationen oft der Fall ist, zitierten unmittelbar nach dem Anschlag veröffentlichte Nachrichten Augenzeugen, die behaupteten, dass sich zwei Leute in dem Auto befunden hätten: einer wurde als schwarz mit einem Spitzbart beschrieben (dies passt auf die Beschreibung des Mannes, der außerhalb des Parlaments erschossen wurde) und der andere als ein weißer, kahlköpfiger Mann. Doch da nur ein Mann erschossen und getötet wurde und das offizielle Narrativ das wiedergab, wurden diese ursprünglichen Augenzeugenberichte in das Gedächtnisloch verschoben, um nie wieder vernommen zu werden.

Während Augenzeugen-Berichte von Natur aus unzuverlässig sind, ist das nicht immer wahr. Wie ist es im Fall des gestrigen Anschlags in London möglich, dass mehrere Augenzeugen zwei Menschen in einem Auto sahen (deutlich genug, um die Hautfarbe auszumachen), obwohl es eigentlich nur eine Person in dem Auto gab? Bei anderen ähnlichen 'Auto-Terroranschlägen', in die nur eine Person involviert waren - wie etwa in Nizza und Berlin im vergangenen Jahr - gab es keine Augenzeugen, die aussagten, dass zwei Leute in den benutzten Lastern gewesen wären. Der Grund dafür war, dass nur je eine Person der Fahrer war.

Anstatt die Londoner Berichte als trauma-induzierte Einbildung gewöhnlicher Menschen abzutun, die solch ein Blutbad nicht gewohnt sind, wäre es ein weitaus vernünftigere Schlussfolgerung, anzunehmen, dass es einen weißen, kahlköpfigen Mann in dem Auto gab und dass er von dem Schauplatz flüchtete. Und dass das die ganze Zeit über seine Absicht gewesen sei, wobei er seinen 'Partner' buchstäblich den Kopf hinhalten ließ.

Dieses Szenario ruft das Schreckgespenst auf den Plan, dass der muslimische Sündenbock einen Handhaber gehabt hatte, wohlmöglich jemanden mit Nerven aus Stahl und einem dazu passenden Herzen. Es könnte der weiße, kahlköpfige Mann gewesen sein, der das Auto die Westminster Bridge entlangfuhr und dabei Menschen niedermähte, während der muslimische Sündenbock neben ihm saß. Im Allgemeinen kann man sich nicht darauf verlassen, dass unwissende Sündenböcke 'Terroranschläge' allein ausführen können; immerhin könnten sie in letzter Minute davor zurückschrecken.
Letztlich ist also ein mutmaßlicher Zusammenhang zwischen diesem Ereignis und den Unruhen auf den Philippinen noch immer nicht ausgeschlossen. Und wie bei vielen anderen Ereignissen ähnlicher Art ist auch der mutmaßliche Täter nicht mehr aussagefähig, weil er sich (angeblich) selbst getötet hat...


Eye 2

Sozialbetrug: Frau in Frankreich soll Leiche der Mutter versteckt haben, um Geld zu beziehen

Eine Frau soll in Frankreich sieben Jahre lang die Leiche ihrer Mutter versteckt haben, um deren Pension einzustreichen. Zuletzt versteckte die 55-Jährige den mumifizierten Leichnam in einer ausgeschalteten Tiefkühltruhe in ihrem Garten im südwestfranzösischen Horsarrieu.
© dpa
Paris - Das verlautete aus Ermittlerkreisen. Dort wurde die Leiche am Dienstag entdeckt. Mittels einer Obduktion wollten Gerichtsmediziner am Mittwoch prüfen, ob die Frau eines natürlichen Todes starb.

Die Tochter der Toten soll in den vergangenen Jahren zweimal umgezogen sein - und den Leichnam jedes Mal mitgenommen haben. Sie verheimlichte den Tod ihrer Mutter den Ermittlern zufolge, um deren Pension und weitere staatliche Zuwendungen zu erhalten. Die Frau flog auf, weil sie den Führerschein ihrer mit mehr als 80 Jahren verstorbenen Mutter nutzte, in den sie ein eigenes Foto geklebt hatte - der Altersunterschied war aber zu deutlich. Der Frau wird nun Betrug und Leichenschändung vorgeworfen.

Bullseye

Fehlerhaftes Kabel führte zu zahlreichen Stromausfällen in Freiburg

In Freiburg hat es erneut einen Stromausfall gegeben. Von dem Kurzschluss war etwa ein Drittel des Gewerbegebiets Haid betroffen. Mittlerweile haben alle betroffenen Anschlüsse wieder Strom.

Symbolbild
Nach dem Stromausfall am Freitag in der Altstadt hat es nun am Montag die "Haid" getroffen. In einem Teil des Gewerbegebiets war am Montag um 12.12 Uhr der Saft weg. Betroffen waren die Bötzinger, Jechtinger und Gündliger Straße sowie die Heckerstraße. Insgesamt zwölf Trafostationen seien wegen eines fehlerhaften Kabels ausgefallen, berichtet Badenova-Sprecherin Yvonne Schweickardt.

Um 12.40 Uhr kamen die ersten vom Blackout betroffenen Anschlüsse wieder ans Netz, seit 13 Uhr haben alle auf der "Haid" wieder Strom. Der Kabelfehler wurde im Bereich von Bötzinger-/Jechtinger Straße lokalisiert und soll nun repariert werden.

Die

Streit: Mann überschüttet Nachbarn mit Säure

Mit ätzender Schwefelsäure soll in Mülheim ein 64-Jähriger bei einem Nachbarschaftsstreit eine 35 Jahre alte Frau und ihren Bekannten (29) verletzt haben. Die beiden kamen mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus, wie die Polizei Essen am Dienstag berichtete. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen.
© Bobo/fotolia.com
Die Frau und der 64-Jährige leben im gleichen Mehrfamilienhaus. Der 29-Jährige kommt aus einem anderen Stadtteil. Der schon länger schwelende Konflikt soll sich am Montagabend zu einem handfesten Streit entwickelt haben. „Es kam zu Beleidigungen, möglicherweise auch zu Handgreiflichkeiten“, sagte ein Polizeisprecher.

Dann soll der 64-Jährige aus seiner Wohnung eine Flasche geholt haben und die Säure auf die Frau und den Mann geschüttet haben. Es sei nicht ausgeschlossen, dass beide an mehreren Stellen des Körpers, darunter auch im Gesicht, von der Säure getroffen wurden. In der Wohnung des Tatverdächtigen fand die Polizei später noch weitere Flaschen mit möglicherweise gefährlichem Inhalt. „Wir vermuten, dass er wusste, welche Wirkung die Säure hat“, sagte der Sprecher. Worum es in dem Streit genau ging, wurde zunächst nicht bekannt.

dpa

Camcorder

Berlin: Vermeintliche Auto-Bombe entpuppt sich als USB-Ladestation

Nach der Untersuchung eines verdächtigen Autos in Berlin-Schöneberg hat die Polizei Entwarnung gegeben. Bei dem Wagen, der auf einer Busspur abgestellt worden war, lagen merkwürdige Kabel und ein Benzinkanister im Auto, die Kennzeichen waren als gestohlen gemeldet. Es folgte ein größerer Polizeieinsatz - die Ermittler fanden aber keinen Sprengstoff.
© AP/Michael Sohn
Polizisten stehen am verdächtigen BMW.
Nach Informationen der Berliner Zeitung soll sich der Halter des Fahrzeug bei der Polizei gemeldet haben. „Die Drähte gehören wohl zu einer selbstgebastelten USB-Ladestation im PKW“, twitterte die Polizei.

Der Mann wurde von der Polizei befragt. Es handle sich nicht um eine Festnahme, betonte der Sprecher. Von dem Mann erhoffen sich die Ermittler nähere Informationen zu dem Auto und den Kennzeichen. Wegen „ungeklärter Eigentumsverhältnisse“ werde der dunkelgrüne BMW sichergestellt.

Music

Song "Theresa May ist eine Lügnerin" stürmt britische Charts: Kein Radiosender spielt den Song

In einer Woche sind Parlamentswahlen in Großbritannien. Seit Freitag stürmt ein Song verschiedene britische Charts, der die Premierministerin als "Lügnerin" bezeichnet. Das Lied von Captain Ska wird allerdings bis jetzt von den Radiosendern ignoriert.
© Screenshot
Eine Woche vor der Parlamentswahl ist der Vorsprung der regierenden Konservativen vor der Labour-Partei stark geschrumpft. Die Tories von Premierministerin Theresa May liegen nach einer am Sonntag veröffentlichten Umfrage des britischen ORB-Instituts nur noch sechs Prozentpunkte vor Labour.
Erfolgreicher als Miley Cyrus & Co: Das Lied von Captain Ska richtet sich gegen die britische Premierministerin Theresa May und den von den Tories verordneten rigiden Sparkurs in Großbritannien. Gerade der Sparkurs im staatlichen Gesundheitssystem NHS und gekürzte Mittel im Bildungssektor sind in Großbritannien unbeliebt. Nur wenige Tage vor den Parlamentswahlen im Vereinten Königreich wurde der Titel bereits unzählige Male von Plattformen wie iTunes, Amazon und Co. heruntergeladen und stürmte folgerichtig an die Spitze der Charts.


Der Song "Liar Liar" ist indes keine Neuerscheinung, vielmehr wurde er jetzt aus aktuellem Anlaß recycelt. Captain Ska hatte den Song schon 2010 herausgebracht - nur damals richtete sich der kritische Text noch gegen den damaligen Premierminister David Cameron und seinen Stellvertreter Nick Clegg. Die Textunterschiede zum ursprünglichen Lied sind allerdings nicht sehr groß. In der neuen Version singen Captain Ska jetzt:

Kommentar: Auch in Deutschland gibt es schöne Lieder:




Pistol

Familienstreit führt zur Schießerei: Acht Tote in Mississippi

Ein familiärer Konflikt führt zu einer Schießerei in Mississippi und kostet schließlich acht Menschen das Leben. Der mutmaßliche Täter gibt an, auch er habe eigentlich sterben wollen - durch Polizeischüsse.
© Therese Apel/ The Clarion-Ledger
Ein Verdächtiger wird von der Polizei fest genommen.
Brookhaven Nach einem Streit mit seiner Ehefrau und seinen Schwiegereltern hat ein Mann in den USA laut Behördenangaben acht Menschen erschossen. Unter den Opfern des Amoklaufs im US-Staat Mississippi sollen sich ein Polizist, die Schwiegermutter und zwei minderjährige Jungen befinden. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen und gab im Anschluss einer US-Zeitung ein Interview, in dem er erklärte, er habe gewollt, dass er nach seiner Tat von Polizeibeamten getötet werde.

Zu den tödlichen Schüssen kam es nach Angaben der Sicherheitsbehörden von Mississippi am Samstagabend (Ortszeit) in drei verschiedenen Häusern in den Städten Brookhaven und Bogue Chitto. Auslöser der Tat sei ein Notruf über einen häuslichen Streit gewesen.

„Ich verdiene nicht, zu leben, nicht, nachdem, was ich getan habe“, sagte der 35-jährige Verdächtige in Handschellen in einem Interview der Zeitung The Clarion-Ledger. Er sprach auf der Straße, während im Hintergrund Polizeibeamte zu sehen waren.