Willkommen bei SOTT.net
Di, 30 Aug 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Das Kind der Gesellschaft
Karte

Evil Rays

Schweizer attackiert Zugpassagiere in der Schweiz: Sieben Verletzte - Motive unklar

Bei einem Angriff auf Passagiere in einem Zug im Schweizer Kanton St. Gallen sind sieben Menschen verletzt worden, darunter ein sechsjähriges Kind. Ein 27-jähriger Schweizer ging mit einem Messer auf die Passagiere los und setzte eine brennbare Flüssigkeit in Brand.
Ein 27-jähriger Schweizer hat in einem Regionalzug in der Ostschweiz mit einem Messer auf Passagiere eingestochen. Zudem schüttete er eine brennbare Flüssigkeit aus. Nach Berichten des Schweizer TV-Senders SRF wurden sieben Menschen verletzt - darunter auch der Angreifer selbst. Verletzte gab es laut Berichten des Schweizer Radios vor allem durch den Brand.

Kommentar: Messerattacke und Brandangriff Schweiz: Täter hat keinen Migrationshintergrund - Polizei durchsuchte Wohnung


Bulb

Hinter den Kulissen: RT besucht russisches Außenministerium

© RT
Außenamtssprecherin Maria Sacharowa empfing RT-Reporter Ilja Petrenko.
Eingeladen von Sprecherin Maria Sacharowa konnte der RT-Reporter Ilja Petrenko mit seinem Team einmal hinter die Kulissen der russischen Außenpolitik blicken. Einen ganzen Tag verbrachte das Kamerateam in den Räumen, in denen sich sonst Sergej Lawrow mit John Kerry und anderen Amtskollegen trifft. Die RT-Journalisten durften sogar Bereiche des Ministeriums betreten, die sonst für die Presse tabu sind und bekommen die komplizierten Regeln in der Welt der Diplomatie erklärt.


Pistol

Leipzig: Polizei verliert Maschinenpistole

Nach einem Einsatz in einer Tankstelle, stellt die Besatzung eines Streifenwagens fest: Ein wichtiger Ausrüstungsgegenstand fehlt. Die Suche nach der MP5 bleibt erfolglos. Der ganze Fall.
© dpa
"Schusswaffen, Magazine und Munition sind so aufzubewahren, dass sie gegen Abhandenkommen und unbefugten Zugriff wirksam gesichert sind." Dieses Zitat stammt aus einem Papier zum dienstlichen Umgang mit Schusswaffen bei der hessischen Polizei. In Sachsen dürfte es ähnlich lautende Vorschriften geben. Dennoch vermisst die Polizei in Leipzig derzeit eine Waffe, um genau zu sein: eine Maschinenpistole der Marke Heckler und Koch vom Typ MP5.

Am Donnerstagabend geht ein Anruf aus einer Tankstelle im Südwesten von Leipzig bei der Polizei ein. Die Kassiererin des Ladengeschäfts meldet, dass sie von drei Jugendlichen mit einem Cuttermesser bedroht worden sei, nachdem sie diese vor die Tür gesetzt habe. Inzwischen habe sie zudem festgestellt, dass zwei Flaschen Limonade aus dem Laden geklaut wurden. Die mutmaßlichen Täter flüchten.


Kommentar: Dafür muss man mit einem Maschinengewehr anrücken?


Eine Streife wird zu der Tankstelle geschickt, um die Anzeige aufzunehmen und die Umgebung nach den Jugendlichen abzusuchen. Die Suche bleibt erfolglos. Nach dem Einsatz stellen die Beamten allerdings fest, dass ihnen ein wichtiger Ausrüstungsgegenstand fehlt: besagte Maschinenpistole.

Kommentar:
  • In der JVA in Wuppertal sind 1000 Schuss Munition verschwunden



Pistol

Mann erschießt Freundin und meldet sich anschließend bei Polizei - Täter auf der Flucht

Ein 35-Jähriger hat in Bargteheide in Schleswig-Holstein erst seine Freundin erschossen und dann selbst die Polizei gerufen. Er floh danach vom Tatort in einem Mehrfamilienhaus im Zentrum der Stadt.
© dpa
Die Polizei fahndet nach einem 35-Jährigen, der seine Lebensgefährtin in Bargteheide erschossen haben soll.
Bis zum Abend blieb die Großfahndung der Polizei erfolglos. Der Mann gilt als gefährlich und ist möglicherweise bewaffnet.

"Der Mann hat selbst bei uns angerufen und angegeben, seine Lebensgefährtin erschossen zu haben", sagte am Vormittag eine Polizistin der Polizeileitstelle Bargteheide. Zeitgleich gingen mehrere Notrufe ein, dass Schüsse in dem Haus bemerkt worden seien.

Brick Wall

Intoleranz in Cannes: Am Strand herrscht jetzt Burkini-Verbot

© dpa/Rolf Haid / Archiv
Bürgermeister erlässt Verordnung gegen eine "Uniform, die das Symbol des islamistischen Extremismus ist"


Kommentar: Der Bürgermeister kann nicht mehr zwischen Islamismus und dem Islam unterscheiden und setzt alle gleich.


Der Strand von Cannes war schon immer Teil eines Showgeschäfts, er bot während der Filmfestspiele Stoff für Glamour- und Skandalgeschichtchen, irgendein irrer, nackter Auftritt war ein "must". 2006 interpretierte Comedy-King Borat den Bikini neu: Er schuf den Mankini.

Die Fotografen in Cannes dankten es ihm. In Großbritannien fand das dann Nachahmer. 2015 überraschte ein Bericht aus Newquay an der Nordküste der Grafschaft Cornwall mit der Mitteilung, dass ein Verbot des Mankini die Verbrechensrate im Badeparty-Ort deutlich gesenkt habe.

Auf ähnliche Effekte hofft nun auch der Bürgermeister von Cannes, nur auf größerem Feld. Ihm geht es um den "Krieg gegen den Terrorismus". Im Rahmen dessen, was einer Kommunalleitung diesbezüglich so möglich ist, sprach David Lisnard ein Verbot des Burkinis aus. Wie jetzt erst bekannt wurde, erteilte er die Verordnung bereits am 28. Juli. Seither wurde niemand im Burkini am Strand von Cannes gesichtet.


Kommentar: Warum dann ein Verbot, wenn ihn kaum Menschen tragen?


Kommentar: Das ist nichts anderes außer Intoleranz und Faschismus gegenüber Muslimen. Der Holocaust 2.0 lässt Grüßen:


Bomb

Mehrere Bombenexplosionen in Thailand

Bei einer offenbar koordinierten Anschlagsserie in thailändischen Touristenorten sind mindestens vier Menschen getötet worden. Es gibt mehrere Verletzte, darunter drei Deutsche. Wer hinter den Anschlägen steckt, ist unklar. Behörden sprechen von "lokalen Sabotageakten".
© DPA
Kurz vor einem langen Wochenende in Thailand sind bei Explosionen in mehreren Touristenorten offiziellen Angaben zufolge mindestens vier Menschen getötet und 32 verletzt worden. Das Auswärtige Amt bestätigte, dass unter den Verletzten auch drei Deutsche sind. "Die deutsche Botschaft steht mit ihnen im Kontakt", sagte eine Sprecherin.

Nach offiziellen thailändischen Angaben soll es sich bei den Getöteten um Thailänder handeln, unter den Verletzten sollen auch drei Italiener, eine Österreicherin und drei Niederländer sein.

Arrow Down

Mehrere Achterbahnunfälle innerhalb weniger Tage in den USA

Pittburgh. Zum dritten Mal binnen fünf Tagen ist ein Kind in einem Vergnügungspark in den USA verunglückt.
Ein Dreijähriger stürzte nach örtlichen Medienberichten am Donnerstag nahe Pittsburgh im Bundesstaat Pennsylvania von einer Achterbahn. Der Bub wurde demnach verletzt, aber bei Bewusstsein in ein Krankenhaus geflogen.

Es war zunächst unklar, wie es zu dem Sturz kam und wie tief das Kind fiel. Dem TV-Sender WTAE zufolge war die 78 Jahre alte Achterbahn aus Holz zuletzt am Samstag überprüft worden.

Erst am vergangenen Sonntag war ein Zehnjähriger bei einem Unfall auf einer mehr als 50 Meter hohen Wasserrutsche in Kansas ums Leben gekommen (nachrichten.at berichtete). Einen Tag später stürzten in Tennessee laut Medienberichten drei Mädchen wegen eines mechanischen Fehlers von einem Riesenrad. Eine Sechsjährige erlitt dabei ein Schädel-Hirn-Trauma.

Kommentar: In den USA bröckelt es an allen Ecken und Kanten:


Question

In der JVA in Wuppertal sind 1000 Schuss Munition verschwunden

Normalerweise ist eine Waffenkammer streng gesichert und nur für Bedienstete zugänglich. Dennoch stellen die Beamten der JVA in Wuppertal überraschend fest, dass ihnen 1000 Schuss Munition abhandengekommen sind.
© picture alliance / dpa
Die JVA in Wuppertal sorgte bereits in der Vergangenheit schon einmal für Negativschlagzeilen.
Aus der Waffenkammer einer Justizvollzugsanstalt in Nordrhein-Westfalen sind 1000 Schuss Munition verschwunden. "Die sind weg", sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Wuppertal und bestätigte damit einen Bericht der Rheinischen Post. Ermittelt werde wegen Diebstahls gegen Unbekannt. Die Patronen hätten das Kaliber 9 Millimeter und passten in die Dienstwaffen der Bediensteten von Polizei und Justiz in NRW.

Heart - Black

Rechte Gewalt: Seit Beginn des Jahres 665 Straftaten gegen Flüchtlingsheime in Deutschland

Brandstiftungen, Sprengstoffexplosionen, Sachbeschädigungen: Seit Beginn des Jahres hat das Bundeskriminalamt mehr als 600 Straftaten gezählt, die sich gegen Asylunterkünfte richten.
© dpa
Das Dach einer geplanten Asylunterkunft in Tröglitz, die im vergangenen Jahr angezündet wurde.
Trotz stark zurückgegangener Flüchtlingszahlen sind Asylunterkünfte weiterhin oft Ziel rechter Angriffe in Deutschland. Im laufenden Jahr seien bisher bundesweit 665 Straftaten gezählt worden, die sich gegen Asylunterkünfte richteten, teilte das Bundeskriminalamt (BKA) am Dienstag in Wiesbaden mit. In 613 Fällen seien rechtsmotivierte Täter für die Übergriffe verantwortlich gewesen.

Fire

Feuer in Asylunterkunft in Witzenhausen: Brandstifter festgenommen

In Witzenhausen gab es nach einem Brand in einem Flüchtlingsheim mehrere Verletzte. Nun hat die Polizei einen Obdachlosen festgenommen, der sagte, er sei der Brandstifter.
© dpa
Polizisten untersuchen die Asylunterkunft im hessischen Witzenhausen, in der im Keller ein Feuer ausbrach.
Nach einem Brand mit mehreren Verletzten in einer Flüchtlings- und Obdachlosenunterkunft im nordhessischen Witzenhausen sitzt ein Bewohner in Untersuchungshaft. Der 59-Jährige habe zugegeben, das Feuer im Keller des Wohnheims für Asylbewerber und Obdachlose vorsätzlich gelegt zu haben, teilte die Polizei am Freitag mit. Einen fremdenfeindlichen Hintergrund für die Tat stritt der Obdachlose ab. Er hatte sich nach dem Brand freiwillig in psychiatrische Behandlung begeben.

Kommentar: Rechte Gewalt: Seit Beginn des Jahres 665 Straftaten gegen Flüchtlingsheime in Deutschland