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Di, 23 Mai 2017
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Life Preserver

Lkw missachtete Warnsignale des Zuges: Kollision mit Regionalbahn - mehrere Verletzte

In Nordrhein-Westfalen ist ein Lkw mit einem Zug zusammengestoßen. Dabei wurde der Fahrer des Lastwagens schwer verletzt, mehrere Fahrgäste trugen ebenfalls Verletzungen davon.
© dpa
An einem unbeschrankten Bahnübergang bei Köln ist ein Regionalexpress mit einem Lastwagen zusammengestoßen. Der Fahrer des Sattelzugs sei bei der Kollision am Donnerstagmorgen schwer verletzt worden und werde im Krankenhaus behandelt, teilte die Polizei mit. 13 Menschen in dem Zug hätten leichte bis mittelschwere Verletzungen davongetragen.

Nach Angaben der Polizei überquerte der Lastwagenfahrer den an einem Feldweg gelegenen Bahnübergang und missachtete dabei die akustischen Warnsignale des Zuges. Bei dem Zusammenprall kippte der Sattelzug um und verlor die geladenen Kieselsteine. Die Unfallstelle wurde für die Räumungsarbeiten gesperrt. Warum der Fahrer die Signale des Zuges nicht beachtete, ist unklar.

cnn/dpa

Grey Alien

Mann baut Unfall, zieht sich nackt aus und ruft, dass "Jesus ihn abholen wird"

Am Sonntagmittag ereignete sich ein skurriler Zwischenfall auf der A8 bei Bad Ditzenbach (Kreis Göppingen, Baden-Württemberg). Ein 32-jähriger verursachte einen Unfall und zog sich anschließend nackt aus.
Bad Ditzenbach/Stuttgart - Was ist nur in diesen Mann gefahren? Ein 32-Jähriger hat am Ostersonntag mit seinem Ausraster in Baden-Württemberg auf der A8 zwischen Ulm und Stuttgart für Chaos gesorgt.

Gegen 13 Uhr befuhr er laut Polizeiangaben mit seinem Skoda mit weit überhöhter Geschwindigkeit die Autobahn A8 in Richtung Stuttgart. Kurz vor dem Drackensteiner Hang überholte der 32-jährige Fahrer mehrere Fahrzeuge mittig zwischen den beiden Fahrspuren.

Anschließend prallte er gegen zwei Fahrzeuge, die stark unfallbeschädigt auf der Autobahn stehen blieben. Dabei stieß er mit seinem Skoda Oktavia unter anderem einen Audi S5 gegen die Steinwand. Dessen 29-jähriger Fahrerin gelang es noch, den getunten Wagen im Wert von über 40.000 Euro abzufangen. Die 29-jährige und ihr 28-jähriger Beifahrer schlitterten die Steinwand hinauf und zogen mit den Felgen eine tiefe Furche in die Wand. Die Audi-Fahrerin konnte den Überschlag gerade noch abwenden.

Question

Kokain: Mysteriöse schwarze Päckchen an ostfriesische Inseln angeschwemmt

Schwarze Päckchen auf weiteren Inseln angespült
Auf den Ostfriesischen Inseln sind weitere der mysteriösen schwarzen Päckchen angespült worden. Nachdem vor etwa einer Woche die ersten neun Pakete am Strand von Borkum auftauchten, wurden nun welche auf Norderney und Baltrum gefunden. Das teilten die Staatsanwaltschaft und die Polizei Aurich mit. Insgesamt sind demnach rund 30 Päckchen bei der Polizei abgegeben worden. Und möglicherweise werden es mehr. "Ich könnte mir vorstellen, dass noch welche angeschwemmt werden", sagte eine Polizeisprecherin in Aurich.

Auf Borkum werden derzeit ziegelsteingroße Päckchen in schwarzer Folie angeschwemmt. Darin befinden sich laut Polizei gesundheitsgefährdende "chemische Substanzen". Video (02:06 min)

Kommentar: Nach neuesten Informationen hat die Polizei bekannt gegeben, dass es sich dabei um Kokain handelt.


Airplane Paper

Kleinflugzeug stürzt in Portugal auf Parkplatz eines Supermarktes - Fünf Tote

Beim Absturz eines Kleinflugzeugs nahe Lissabon sind fünf Menschen ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich auf einem Supermarktparkplatz in einem Wohngebiet.
© ANTONIO COTRIM/ EPA/ REX/ Shutterstock
Der Pilot, drei Passagiere und ein Lastwagenfahrer sind tot: Über einem Wohngebiet der Kleinstadt Tires in der Nähe von Lissabon ist ein Kleinflugzeug neben einem Supermarkt abgestürzt. Drei Menschen seien von den Flammen leicht verletzt worden, hieß es.

Bei den Opfern handelt es sich um den Schweizer Piloten und drei französische Passagiere. Darüber hinaus kam ein portugiesischer Lastwagenfahrer ums Leben, der gerade den Supermarkt belieferte. Bei den Verletzten handelt es sich um Besucher des Supermarktes. Sie wurden wegen eines Schocks behandelt und weil sie viel Rauch eingeatmet hatten.

Augenzeugenberichten zufolge war die Maschine gegen Mittag aus noch unbekannter Ursache kurz nach dem Start in der Luft explodiert. Anschließend stürzte das Wrack auf den Parkplatz des Supermarktes. Eine mächtige Rauchsäule war weithin sichtbar. Mehr als 50 Einsatzkräfte seien vor Ort, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Bei der Agentur AFP ist die Rede von 90 Feuerwehrleuten.

HAL9000

Wahn-Sinn: US-Botschaft in London verdächtigt 3 Monate altes Baby als "Terrorist"

© Reuters/Jonathan Ernst/File Photo
Mitarbeiter der US-Botschaft in London haben ein dreimonatiges Baby zum Verhör geladen, weil dessen Großvater es beim Ausfüllen seines Visumantrages versehentlich als Terroristen bezeichnete. Dies berichtet die britische Zeitung „The Guardian“.

Der Großvater des drei Monate alten Babys, Harvey Kenyon-Cairns, antwortete demnach positiv auf die Frage des Visumantrags: „Haben sich an terroristischen Aktivitäten, Spionage, Sabotage oder Genozid beteiligt?“ Den Fehler habe der 62-jährige Mann erst entdeckt, nachdem seinem Enkel die Einreise in die USA verweigert und das Baby zum Verhör vorgeladen worden sei.


„Ich konnte es kaum glauben, dass sie nicht gesehen haben, dass das ein echter Fehler war und ein drei Monate altes Baby niemanden verletzten kann“, so Kenyon-Cairns.

Kommentar: Selbst vor Kindern macht diese gesellschaftlich-politische Terrorismus-Hysterie nicht halt:


Attention

Giftige Substanz in Londoner Nachtclub: Zwölf Menschen erleiden Verbrennungen

Mindestens zwölf Menschen haben Verbrennungen von einer bislang unbekannten giftigen Substanz in einem Nachtclub in London erlitten, berichtet die Deutsche Presse-Agentur. Keiner der Betroffenen ist nach Angaben von Scotland Yard in Lebensgefahr. Nach dem Vorfall in der Nacht im Osten Londons wurden mehrere Hundert Menschen in Sicherheit gebracht.
© www.globallookpress.com
Zwölf Menschen erleiden Verbrennungen von giftiger Substanz in Nachklub in London
Insgesamt befanden sich rund 600 Menschen im Nachtclub, berichtet The Guardian. Der Londoner Rettungsdienst lieferte zehn Patienten in ein Krankenhaus. Nach Angaben der Polizei kamen später weitere zwei Verletzte im Krankenhaus an. Scotland Yard leitete eine Ermittlung an.

Pistol

Fahndung in den USA: Amerikanischer Mann streamte Mord live auf Facebook

Ein 37-Jähriger soll den Mord an einem Mann live bei Facebook gestreamt haben. Auf seinem Profil behauptet der Mann, dass er noch mehr Menschen getötet habe. Er ist auf der Flucht.
© Reuters
Die Polizei von Cleveland im US-Bundesstaat Ohio hat eine Großfahndung nach einem Mann eingeleitet, der offenbar einen Mord live bei Facebook gestreamt hat. Laut den Behörden ist der mutmaßliche Täter Steve Stephens auf der Flucht. Er sei gefährlich und bewaffnet, warnte die Polizei

In dem Video ist zu sehen, wie der 37-Jährige aus seinem Auto aussteigt und einen 74 Jahre alten Mann anspricht. Stephens sagt den Namen einer Frau, die der Mann nicht zu kennen scheint. "Sie ist der Grund, warum dir das passiert", sagt Stephens und zieht eine Pistole. Es ist noch zu sehen, wie das Opfer eine Einkaufstasche vor sein Gesicht hält. Dann wird der 74-Jährige erschossen.

In einem weiteren Video gibt Stephens an, er habe noch Dutzende weiterer Menschen getötet und sei wegen einer Frau "durchgedreht".

Kommentar: Innerhalb eines Tages sind mehrere Attacken geschehen:


Life Preserver

Junger Mann erlag an Stichverletzungen in Flensburg

In Flensburg ist in der Nacht zum Sonntag ein 20-jähriger Mann nach einer Messerattacke gestorben. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler war es in dem Wohnhaus des jungen Mannes in der Nordstadt zu einer Auseinandersetzung gekommen, teilte die Regionalleitstelle Nord in Harrislee mit.
© Patrick Pleul/ dpa
Dabei wurde der 20-Jährige mit einer Stichwaffe verletzt und brach zusammen. Alarmierte Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus, wo er seinen Verletzungen erlag.

Die Mordkommission in Flensburg ermittelte zwei 20-jährige Flensburger als Tatverdächtige, die noch im Laufe des Vormittags von den Beamten gefasst wurden. Die genauen Umstände und Hintergründe der Tat waren zunächst unklar. Die Staatsanwaltschaft wollte im weiteren Verlauf der Ermittlungen prüfen, ob sie einen Antrag auf Erlass eines Haftbefehles wegen Totschlags stellt.

mah/dpa

Brick Wall

Motiv noch unklar: Frau schwer verletzt in Hannover gefunden - Frau erliegt später ihren Verletzungen

Ein Zeuge hört mitten in der Nacht in Hannover einen Schrei. Als er nachsieht, findet er eine schwer verletzte Frau auf der Straße liegen. Alle Hilfe nützt nichts. Die junge Frau stirbt wenig später. Die Fahnder vermuten ein Verbrechen.
© Peter Steffen/dpa
Einsatz am Tatort: Zwei Polizeibeamte sichern in der Nacht zu Sonntag die Spuren nach einem mutmaßlichen Gewaltverbrechen in Hannover.
Hannover - Eine 27 Jahre alte Frau ist in der Nacht zu Sonntag in Hannover offensichtlich einem Verbrechen zum Opfer gefallen. „Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse geht die Kriminalpolizei von einem Gewaltverbrechen aus“, hieß es in einer Mitteilung. Bis zum Abend lagen der Polizei noch keine Erkenntnisse vor. Menschen legten an dem Ort, an dem sich in der Nacht die Tragödie ereignete, Kerzen und Blumen zum Gedenken an die 27-Jährige nieder.

Ein Anwohner im Stadtteil Südstadt hatte einen Schrei der Frau gehört und war auf die Straße gelaufen. Dort fand er die lebensgefährlich verletzte 27-Jährige auf dem Bürgersteig liegen. Der Mann leistete Erste Hilfe und ließ einen Nachbarn die Rettungskräfte rufen. Ein Krankenwagen brachte die Frau in eine Klinik. Dort starb sie wenig später. Der Notruf ging am Samstag gegen 22.40 Uhr bei der Polizei ein.

Flashlight

Mann fügte sich mit Messer eigene Verletzungen zu und griff anschließend Polizisten an

In einer gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Bochum und der Polizei wurde jetzt bekanntgegeben: Am heutigen 16. April, gegen 9.15 Uhr, beobachteten Anwohner der Kantstraße in Herne einen jüngeren Mann, der auf einem Sperrmüllsofa vor einem Wohnhaus saß. Augenscheinlich fügte dieser sich mit einem größeren Messer Verletzungen am eigenen Körper zu. Die eintreffenden Polizeibeamten forderten ihn sofort auf, das Messer fallen zu lassen. Der Herner (30) reagierte jedoch nicht auf die Ansprachen und ging unvermittelt mit dem Messer auf die eingesetzten Beamten zu. Beide Polizisten, eine Frau und ein Mann, machten von der Schusswaffe Gebrauch. Dadurch wurde der Herner schwer verletzt.
© dpa, frg fpt
Eine Rettungswagenbesatzung brachte ihn in ein Krankenhaus, wo er wenig später seinen schweren Verletzungen erlag. Die Polizeibeamtin wurde, möglicherweise durch einen sogenannten Querschläger, am Bein verletzt. Sie musste ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden.
Aus Neutralitätsgründen hat das Polizeipräsidium Münster die weitere Ermittlungsarbeit übernommen. Vor Ort hat die von Kriminalhauptkommissar Rainer Wilp geleitete Ermittlungskommission "Kant" die weiteren kriminalpolizeilichen Maßnahmen übernommen.

Auf Anordnung des Bochumer Staatsanwaltes Dietrich Streßig erfolgt in den späten Nachmittagsstunden des heutigen Tages die Obduktion des Leichnams bei der Gerichtsmedizin in Essen.