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So, 17 Dez 2017
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Überrascht? Android übermittelt heimlich Standortdaten

Android-Männchen
© DPA
Android-Männchen
Nutzer von Android-Geräten verraten Google offenbar jederzeit ihren Standort - selbst wenn sie Ortungsdienste abschalten.

Google sammelt offenbar seit Monaten die Standortdaten von Android-Nutzern weltweit, wie die Nachrichtenseite "Quartz" berichtet. Der Standort wird dem Bericht zufolge selbst dann erfasst, wenn Nutzer weder Ortungsdienste wie etwa GPS noch irgendwelche Apps oder eine Sim-Karte benutzen.

Für die Ortung speichere das mobile Betriebssystem, mit welchem Mobilfunkturm das Smartphone Kontakt aufnehme, wie "Quartz" berichtet. Verbindet sich das Gerät mit mehreren Funktürmen, lässt sich die Position des Besitzers zumindest ungefähr bestimmen. Die Daten würden an Google übermittelt, sobald sich das Gerät das nächste Mal mit dem Internet verbindet, heißt es weiter.

Ein Google-Sprecher bestätigte "Quartz", dass der Konzern die Daten seit Anfang 2017 sammele. Sie würden genutzt, um die Verteilung von Push-Benachrichtigungen zu verbessern, seien aber nicht gespeichert worden, so der Sprecher weiter. Google wolle die Ortung der Android-Nutzer aber Ende November wieder einstellen.

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USA: An der Westküste explodieren die Obdachlosenzahlen - Notstand ausgerufen

Obdachlosigkeit US Westküste
An der Westküste der USA steigen die Mieten, was Zehntausende Einkommensschwache in die Obdachlosigkeit treibt. Die Situation ist so dramatisch, dass einige Städte den Notstand ausgerufen haben.

In Parks, unter Brücken, auf den Bürgersteigen, ja sogar auf den Mittelstreifen der Schnellstrassen: In Seattle kampieren Tausende Menschen auf der Strasse, die Stadt an der Westküste der USA zählt inzwischen 400 illegale Camps.

Schuld an der dramatischen Obdachlosigkeit sind steigende Mieten und Immobilienpreise, ausgelöst von der boomenden Technologiebranche.

Geringverdiener können sich Wohnraum schlicht nicht mehr leisten: «Ich habe ökonomisch null Arbeitslosigkeit in meiner Stadt, und ich habe Tausende Obdachlose, die tatsächlich auch arbeiten, aber sich eine Wohnung einfach nicht leisten können», sagt Stadtrat Mike O'Brien. «Diese Leute können nirgendwo hinziehen.»

Das Problem hat nicht nur Seattle: In den USA wird die gesamte Westküste von einer Obdachlosenkrise erschüttert, die die Armut öffentlich macht wie nie zuvor.

Kommentar: Während also die US-Regierung auf der ganzen Welt selbst inszenierte Kriege führt und dabei Leid, Chaos und Verwüstung anrichtet, und dafür Unsummen an Geld ausgibt, sind die eigenen Bürger ihnen egal. Präziser formuliert: den psychopathischen Machthabern und ihren Handlangern geht es ganz generell und zu keiner Zeit jemals um das Wohl der Menschen. Wie mit einem Blick auf den Zustand unserer Welt, und wer dafür verantwortlich ist, sehr schnell deutlich wird.


Heart - Black

Kahlschlag in den letzten Urwäldern Europas mit Rückendeckung der Regierung

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Urwald in Europa? Wälder, in denen noch nie eine Säge kreischte? In denen die Natur sich im Laufe der Jahrhunderte ungestört entwickelte? Es gibt sie, nicht nur im Amazonas, sondern auch bei uns in Europa.

Naturschützer schätzen die unberührten Reste nacheiszeitlicher Wälder auf wenige 10 000 Hektar innerhalb der Europäischen Union. Sie stehen in Rumänien und in Polen an der Grenze zu Weißrussland.

Doch mit dieser Idylle könnte es bald vorbei sein. Im polnischen Nationalpark Bialowieza und in den rumänischen Karpaten rücken die Holzfäller an (Bild). Rücksichtslose Holzunternehmer beuten die Wälder aus. Mit riesigen Maschinen fahren Holzfäller in die Urwälder hinein und rauben, was bis dahin unberührte Natur war.

Sie tun das mit staatlicher Rückendeckung. Aber sie handeln auch gegen das Veto der EU-Behörden und des Europäischen Gerichtshofs sowie gegen den massiven Protest von Bürgern und Naturschutz­organisationen.

"Da werden Europas letzte große Buchenurwälder offenbar mit Billigung der Regierung verwüstet", sagt Hans Knapp, Präsidiumsmitglied bei der Organisation Euronatur nach einem Besuch in den Karpaten. "Die Urwaldzerstörung in Rumänien ist derzeit Europas größtes Naturschutzproblem." (Die geheimen Zeichen der Natur lesen - in der Wildnis orientieren, Wasser finden, Spuren lesen)

Bulb

Junge Syrer randalierten in Tchibo-Filiale im Essener Hauptbahnhof und verletzten Ladendetektiv

Eine Gruppe junger Syrer hat am Essener Hauptbahnhof zwei Ladendetektive angegriffen und einen verletzt. Außerdem randalierten sie in einer Tchibo-Filiale und verwüsteten die Einrichtung.
tchibo filale
© Bundespolizei
Zivilfahnder alarmierten am Sonntag um 18.41 Uhr die Wache der Bundespolizei im Hauptbahnhof über eine größere Auseinandersetzung in der Tchibo-Filiale. Die Polizei rückte mit mehreren Beamten an. Sie nahmen insgesamt sieben syrische Staatsangehörige fest, alle zwischen 13 und 18 Jahren, berichtet die Polizei.

In den Geschäftsräumen waren zahlreiche Verkaufsständer umgeworfen und zum Teil zerstört worden. Zudem lagen die Waren auf dem Boden. Die Mitarbeiterinnen der Filiale seien sichtbar geschockt gewesen und hätten kaum Angaben zu dem Vorfall machen können, so die Polizei.

Kommentar:


Camcorder

Psychopath und Sektenführer Charles Manson mit 83 Jahren gestorben

Der frühere Sektenführer und verurteilte Mehrfachmörder Charles Manson ist tot. Nach fast 50 Jahren im Gefängnis starb Manson im Alter von 83 Jahren in einem Krankenhaus in Kern County in Kalifornien eines natürlichen Todes, wie die kalifornische Gefängnisbehörde mitteilte.
Charles Manson
© AP
Charles Manson died Sunday
Los Angeles - Einige Tage zuvor war der zu lebenslanger Haft verurteilte Kriminelle mit dem eingeritzten Hakenkreuz auf der Stirn in das Krankenhaus eingeliefert worden, nachdem sich sein Gesundheitszustand verschlechtert hatte. Nähere Details nannten die Gefängnisbehörden zunächst nicht.

Manson hatte im August 1969eine Handvoll seiner Anhänger zu einer brutalen Mordserie in Los Angeles angestiftet. Zu den Opfern zählte die hochschwangere Schauspielerin Sharon Tate, Ehefrau von Regisseur Roman Polanski. Mit ihr wurden vier Gäste in ihrer Villa bei Los Angeles brutal ermordet. In der folgenden Nacht wüteten die Mörder im Haus der Geschäftsleute Leno und Rosemary LaBianca und töteten beide.

Die Polizeifotos nach Mansons Festnahme zeigten einen Mann mit einem durchdringenden Blick und wirren, dunklen Locken, der sich später ein Hakenkreuz auf die Stirn ritzen ließ. Manson hatte die Morde nicht selbst verübt, wurde aber nach einem langen, spektakulären Mordprozess als Drahtzieher der Verbrechen verurteilt.


Kommentar: Das ist typisch für manche Psychopathen, dass sie sich nicht direkt selbst die Hände schmutzig machen, sondern anderen die Arbeit überlassen.


Charles Manson
© Anonymous/AP
Charles Manson auf dem Weg zur Gerichtsverhandlung

Kommentar:


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Blei im Blut: Trinkwasser in New York gefährdet vor allem Kinder

Wasserhahn, Trinkwasser
© Global Look Press
Im Jahr 2014 sorgte die hohe Bleikonzentration im Trinkwasser der Stadt Flint im Bundestaat Michigan für einen landesweiten Skandal. Der damalige Präsident Barack Obama reiste persönlich nach Flint und versprach den Bürgern eine baldige Besserung der Lage.

Doch offenbar sind nicht nur verarmte US-Städte von dem Problem betroffen. Derzeit erweist sich das Trinkwasser in dem noblem New Yorker Stadtteil Williamsburg als stark belastet. Bei jedem fünften Kind aus dem Bezirk wurden gesundheitsgefährdende Bleikonzentrationen im Blut festgestellt. Das Schwermetall ist für den Menschen hochgiftig und zieht eine ganze Reihe schwerer Schäden nach sich. Für Kinder sind die Auswirkungen besonders extrem.

HAL9000

Streiks auf griechischer Insel Lesbos wegen schlimmer Lage in Flüchtlingslagern

Flüchtlingslager Lesbos
© www.globallookpress.com
Aus Protest gegen die dramatische Lage in den Flüchtlingslagern auf Lesbos sind die meisten Geschäfte, die Schulen und die Kommunalbehörden auf der griechischen Ostägäis-Insel am Montag geschlossen geblieben. Zu dem Generalstreik hatte der Bürgermeister der Inselhauptstadt Spyros Galinos aufgerufen. Am Vormittag gingen Hunderte Menschen auf die Straßen.

"Entlastet unsere Insel. Die Menschen (Flüchtlinge) leben unter miserablen Bedingungen", hieß es auf Transparenten, wie das griechische Fernsehen berichtete. "Lesbos ist kein offenes Gefängnis", sagte Bürgermeister Galinos griechischen Medien am Montag. Es könne nicht sein, dass im Raum der Inselhauptstadt Mytilini mehr als 8.000 Migranten in zwei Lagern zusammengepfercht leben müssen. Das sei das Dreifache der Kapazität der Aufnahmelager. Dringend müssen sie zum Festland gebracht werden, so Galinos weiter. Die Migranten müssten Monate auf die Bearbeitung ihrer Asylanträge warten. Und immer kämen neue Flüchtlinge dazu. In einem Flüchtlingslager auf der Insel war es am Vorabend zu Krawallen gekommen, wie Augenzeugen im griechischen Fernsehen berichteten.

Flashlight

Paris: Polizist schoss auf sechs Menschen - Danach nahm er sich selbst das Leben

Ein 31-jähriger Polizist hat nach Angaben der Zeitung "Le Parisien" auf sechs Menschen in der Stadt Sarcelles geschossen. Drei von ihnen kamen dabei ums Leben, die anderen wurden verletzt. Der Beamte soll sich daraufhin das Leben genommen haben.
polizei frankreich
© Flickr/Mic
Der Vorfall ereignete sich der Zeitung zufolge am Samstagabend in der Nähe des Rathauses. Der Polizist habe seine Freundin, ihre Mutter und Schwester verletzt. Der Vater sowie zwei Nachbarn der Familie wurden getötet.

Offenbar handelt es sich dabei um ein "Familiendrama": Die Freundin des Polizisten soll ihm zuvor mitgeteilt haben, dass sie mit ihm Schluss machen wolle.

Beer

Kranke Gesellschaft: Junges Model verkauft ihre Jungfräulichkeit für 2.5 Millionen Euro

Ein 19-jähriges amerikanisches Model hat ihre Jungfräulichkeit für zweieinhalb Millionen Euro bei einer Versteigerung verkauft, meldet die Zeitung "The Sun".
young woman
© CC0 / Pixabay
Die Versteigerung fand auf dem Portal der Escort-Agentur "Cinderella Escorts" statt. Das Model mit dem Künstlernamen "Giselle" wird ihren Angaben nach das Geld für ihr Studium und Reisen ausgeben.

"Ich konnte nicht einmal träumen, dass das Gebot so stark ansteigen und 2,5 Millionen Euro erreichen wird. Das ist ein Traum", so Giselle.


Kommentar: Das ist kein Traum, sondern ein Albtraum.


Kommentar: Es ist schockierend, das Menschen ihre Jungfräulichkeit zum Verkauf anbieten, aber auch nicht das erste Mal:

Brasilianische Studentin versteigerte ihre Jungfräulichkeit


Pistol

Grenze Spanien-Frankreich: Polizei schießt auf "Allah Akbar" rufenden Mann an

An der Grenze zu Spanien hat die französische Polizei einen Mann angeschossen und festgenommen, der an einem Kontrollpunkt "Allah Akbar" geschrien hatte. Dies berichtet die britische Zeitung "Daily Mail" am Samstag.
Polizei
© AP Photo/ Jeff Roberson
Laut dem Blatt fuhr der Mann mit einer Frau im Auto. Er soll sich trotz Aufforderungen geweigert haben auszusteigen. Dies veranlasste die Polizei, ihn anzuschießen.

Wie die Zeitung unter Verweis auf Informationen aus Polizeikreisen schreibt, wird der Vorfall nicht als Terrorakt bewertet. Es werde vermutet, dass der festgenommene Mann unter Drogen gestanden habe.