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Di, 17 Jan 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Das Kind der Gesellschaft
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Bullseye

Dummer Scherz: „Freunde“ verletzen Freund mit Kettensäge schwer

Es sollte ein Witz sein, doch die Aktion endet alles andere als lustig. Vier junge Menschen wollen nach einer Party ihren Freund mit einer Kettensäge erschrecken. Doch der reagiert mit einem fatalen Reflex.
Bei einem makabren Scherz seiner Freunde hat sich ein 18-Jähriger in Nordrhein-Westfalen schwer verletzt. Vier Freunde wollten den jungen Mann nach einer Feier am frühen Montagmorgen in Wickede erschrecken und die Szene als Internetvideo aufnehmen.

Wie die Polizei in Soest mitteilte, starteten sie eine Kettensäge neben dem schlafenden 18-Jährigen. Das Opfer des schlechten Scherzes schlug daraufhin reflexhaft nach dem messerscharfen Werkzeug und verletzte sich schwer an der Hand.

Bei den vier Tätern handelt es sich um einen 22-Jährigen sowie um drei Teenager im Alter von 15 und 16 Jahren. Der Vorfall ereignete sich in der Wohnung des 22-Jährigen, zuvor hatte hier eine Party stattgefunden. Es sei, sagte ein Polizeisprecher der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung", auch die Idee des Erwachsenen gewesen, die Kettensäge zu holen und das Opfer zu erschrecken.

Airplane Paper

Leuchten am Himmel gesehen - Absturzursache der russischen Tupolew durch Spezialwaffe?

Eine Notsituation an Bord des Tu-154-Flugzeuges hat möglicherweise die Crew daran gehindert, ein Notsignal zu schicken, was letztendlich zu dem Unglück unmittelbar nach dem Abflug in Sotschi geführt haben könnte. Dieser Meinung ist Witali Andrejew, ein russischer Luftfahrtexperte. Ihm zufolge ist auch ein Einfluss von außen nicht ausgeschlossen.

„Nach dem Abflug und einem kurzen Flug von zwei Minuten verschwand das Flugzeug von den Radaren und hat kein Signal über jegliche Störungen an Bord gesendet. Das kann von einem Notfall an Bord zeugen: entweder von einem externen Einfluss auf die Maschine, oder gar von einem Hindernis, das es dort kaum geben würde“, meint der 47 Jahre in der Luftfahrt tätige Andrejew.

Dabei fügte er hinzu, dass die Tu-154 eine sehr sichere Maschine sei und es keine Wunder gebe: „Von selbst stürzen sie nicht ab“, betonte der Luftfahrtexperte. „Es gab in meiner Praxis Fälle, wo eine Tu-154 selbst beim Ausfall aller drei Triebwerke notlandete“, oder „in der Taiga auf einem verlassenen Flugplatz“.

„Gleichgewichtsstörung der Lenkräder oder die Abweichung von der Flugbahn“ könnten die Signalsendung der Crew „sicherlich“ nicht hindern, fügte Andrejew hinzu. „Deshalb müsste etwas Extremes passiert sein“. Aus der Praxis kenne er das, wenn etwa ein Flugzeug entführt wird.

Kommentar: Es kann weiterhin nur vermutet werden, was wirklich geschehen ist, doch dass die Maschine wenige Minuten nach dem Start abstürzte und dabei Trümmerteile und auch Personen kilometerweit entfernt gefunden wurden, spricht für einen externen Einfluss - sei es extremes Wetter, Himmelskörper oder auch eine spezielle Waffe. Dazu ein kurzes Video von einem Leuchten kurz bevor die Maschine abstürzte, doch ob dieses Leuchten tatsächlich die abgestürzte Maschine betrifft, ist momentan nur Spekulation und mit Vorsicht zu genießen.


  • Flugzeug der Verteidigungsbehörde von Russland stürzt ab: Experten schließen Terror-Anschlag momentan aus



Fire

Große Ölraffinerie explodiert in Israel - Keine Verletzten gemeldet

Am Sonntag ist es in einer Erdöl-Raffinerie in Israel zu einer starken Explosion gekommen, nachdem ein mit Treibstoff gefüllter Behälter in Flammen aufgegangen war, teilt die Zeitung „Jerusalem Post“ mit.
© [email protected]
Der zwölf Kubikmeter fassende Behälter soll zum Zeitpunkt des Brandes nur zu zehn Prozent gefüllt gewesen sein. Wie Vertreter der Feuerwehr und der Rettungsdienste mitteilen, hätten sie sich sofort vor Ort begeben. Glücklicherweise sei niemand zu Schaden gekommen.

„Es gibt keine Opfer. Es sind viele Feuerwehrleute im Einsatz, um ein Übergreifen des Feuers auf nahegelegene Objekte zu verhindern“, zitiert die Zeitung eine Erklärung des Unternehmens Oil Refineries - Bazan (ORL), dem diese Raffinerie gehört.


Nach Informationen der Ausgabe hat der israelische Minister für Umweltschutz, Zeev Elkin, eine Sondersitzung einberufen, an der ranghohe Vertreter und Beamte der Behörde teilnehmen werden. Es heißt, das Ministerium „wird die Brandfolgen und dessen Einwirkungen auf die Umwelt einschätzen“ sowie den Betrieben und Ortsansässigen entsprechende Empfehlungen geben. ​

Bulb

Zu Weihnachten: Massenschlägerei in einer Diskothek

Viel Arbeit hatte die Polizei in Melle am frühen Morgen des 1. Weihnachtstages: Gegen 5.20 Uhr wurden die Beamten des Kommissariats über Notruf alarmiert, dass vor der Diskothek Naava rund 50 Personen in eine Massenschlägerei verwickelt sind.
© WAZ FotoPool
Osnabrück - Als die ersten Funkstreifenwagen an der Disco an der Industriestraße eintrafen, waren nach Polizeiangaben an die 30 Personen in Prügeleien verwickelt. Erst durch das Einschreiten der Funkstreifenbesatzungen, die noch durch Beamte umliegender Dienststellen verstärkt wurden, gelang es, die Kontrahenten zu trennen.

Rempeleien in der Disco Auslöser

Die Feststellung der Personalien und erste Ermittlungen dauerten bis nach acht Uhr. Danach ist es in der Diskothek aufgrund einer Rempelei, von der sich noch nicht sagen lässt, ob dies absichtlich oder versehentlich passierte, von der eine junge Frau betroffen war, zunächst zu Pöbeleien zwischen einer Gruppe junger Männer aus dem Bereich Hannover sowie wohl zusammen angereisten Gästen auch dem Bereich Herford/Bielefeld gekommen.

Kommentar: Man kann eines mit Sicherheit feststellen, dass die Gesellschaft immer mehr veroht:

  • Jugendliche zünden schlafenden Obdachlosen an - an Weihnachten!



Handcuffs

Kindheit heute: Erziehung steht im Dienste der globalisierten, neoliberalen Wirtschaft und trimmt Kinder auf Konsum und Wettbewerb

Kleine Kampfmaschinen: Betrachtet man die Pädagogik der letzten 25 Jahre, so hat sich gerade in Bezug auf die kleinen Kinder Entscheidendes geändert. Sie sollen jetzt durch einen möglichst frühen Bildungsbeginn vorangebracht werden.

Entsprechend wird die Kita nun zur Bildungsinstitution aufgerüstet - zu einem „Glied der Bildungskette“. Die Kindheit dreht sich seither immer öfter um die Suche nach dem pädagogischen Kraftfutter, das möglichst früh anschlägt - und vor allem das Gehirn wachsen lässt.

Das mag ketzerisch klingen, aber wir müssen uns diesem Thema stellen, um die vierte Riesenangst anzupacken, die heutige Eltern quält: die Angst, dass wir unseren Nachwuchs zu wenig fördern.

Ein extremes - und dennoch millionenfach gelesenes - Beispiel lieferte vor Jahren eine aus China stammende US-Amerikanerin, die „Mutter des Erfolgs“, Amy Chua. Das Rezept, mit dem die Tiger Mom ihren Kindern „das Siegen“ beibringen will, bedeutet eine radikale Neudefinition der Kindheit (Prügelnde Kinder, respektlose Väter, Deutsch spricht kaum einer: Der Hilfeschrei einer Erzieherin).

Üben statt Spielen

Statt Spielen (angeblich Zeitverschwendung) ist Üben angesetzt - unter Aufsicht der Eltern. Oder allenfalls der Lehrer. Selbst die Kinderzeichnungen werden genau begutachtet, und es werden Verbesserungsvorschläge gemacht.

Überhaupt: Freiheit sei für Kinder gefährlich, sie könnten dadurch das wichtigste Ziel der Kindheit vergessen, nämlich sich die ersten Plätze zu sichern.

Es ist leicht, das alles als Extremismus oder als Privatmeinung einer offenbar gequälten Seele abzutun. Aber auch die Pädagogik des deutschen Mainstreams hat sich längst in diese Richtung entwickelt.

Freies Spiel? Was könnten die Kinder in dieser Zeit alles lernen! In den Wald gehen? Allenfalls im Rahmen eines waldpädagogischen Tages (Kinder und Jugendliche leiden an Vitamin-D-Mangel).

Ganz klar. Hinter dem Gerede der Tiger Mom steht ein gesellschaftlicher Trend, und er bedeutet den Frontalangriff auf die Kindheit, wie wir sie bisher kennen. Es ist der Trend, unsere Kinder als kleine Kampfmaschinen im globalisierten Wettbewerb zu sehen.

Die Hoffnung wird scheitern. Und zwar an unseren Kindern. Sie wird scheitern, weil unsere Kinder ohne Freiheit, ohne eine eigene Kindheit, ihr angestammtes Potenzial nicht entfalten können (Alleinerziehende Mutter: Ich schaffe das nicht, Frau Merkel).

Kommentar: Die Erziehung der Kinder in unserer konsum- und wettbewerbsorientierten Gesellschaft hat ihnen tatsächlich die Möglichkeit zur freien Entfaltung genommen. Heutige Kinder wachsen größtenteils mit Ketten, die sie an dieses System binden, auf.


Gold Coins

Der weihnachtliche Ablasshandel: "Oh du Fröhliche" - Karitative Selbstdarstellung, die Industrie der Hilfsorganisationen und die Armutsverwaltung in Deutschland

© Reuters
Endstation Obdachlosigkeit: Die Zahl der Wohnungslosen in Deutschland wächst.
Oh du Fröhliche: Prominente, Politiker, Konzernchefs und Kirchenmänner verteilen Almosen an Arme. Tafeln wollen zukunftsfähig werden - und Veganer sind erregt über fleischessende Obdachlose.

The same procedure as every year: Um die Weihnachtszeit widmen sich christlich-abendländische Privatiers wieder jenen, die Politiker im restlichen Jahr gerne als Leistungsversager titulieren. Öffentlichkeitswirksam üben sich Prominente, Politiker, Konzernchefs, Kirchenmänner und Tafeln an karitativer Wohltätigkeit. Die Zahl der ganz unten Angekommenen wächst und wächst in Deutschland. Der moderne Ablasshandel blüht im Hort der westlichen Grundwerte.

Papst Franziskus hatte es an seinem 80. Geburtstag am 17. Dezember vorgemacht. Acht Obdachlose aus Italien, Rumänien, Moldau und Peru ließ er an diesem Tage in den prunkvollen Vatikan einfliegen, wie die Webseite katholisch.de berichtete. Er speiste sie mit einem Frühstück, Süßigkeiten und Torte. Fotos des römisch-katholischen Kirchenoberhauptes mit dankbar dreinblickenden Bettlern gingen durch die Medien. Wie das Leben der Eingeladenen an den restlichen 364 Tagen des Jahres aussieht, gab die Meldung nicht her.


Kommentar: Die Ungleichverteilung in der Gesellschaft und die damit einhergehende Armut nehmen in Deutschland (und weltweit) immer weiter zu. Hilfsorganisationen wie die Paritätischen Wohlfahrtsverbände und andere werden zukünftig hierzulande immer mehr Arbeit haben.


Heart - Black

Jugendliche zünden schlafenden Obdachlosen an - an Weihnachten!

© Paul Zinken/dpa
Jugendliche zünden Obdachlosen an Berliner U-Bahn-Station an
In der Weihnachtsnacht haben Unbekannte einen schlafenden Obdachlosen angezündet. Zu seinem Glück eilten Zeugen zu Hilfe. Innensenator Geisel spricht angesichts der Tat von "Menschenverachtung".


Eine abscheuliche Tat bleibt zum Glück ohne gravierende Folgen: Wie die Polizei berichtet, ist es dem sofortigen und beherzten Eingreifen mehrerer Zeugen zu verdanken, dass ein Obdachloser in der Weihnachtsnacht körperlich unverletzt geblieben ist.

Etwa fünf bis sechs bislang Unbekannte haben derzeitigen Erkenntnissen zufolge gegen zwei Uhr Kleidungsstücke eines schlafenden Obdachlosen auf dem U-Bahnhof Schönleinstraße angezündet. Die U-Bahnstation liegt auf der Linie U8 an der Grenze zwischen Kreuzberg und Neukölln.

Die Passanten löschten sofort die Flammen an dem Papier, mit dem sich der 37-Jährige offenbar zugedeckt hatte. Der offensichtlich alkoholisierte Obdachlose blieb dadurch glücklicherweise unversehrt. Die Habseligkeiten des Mannes hätten aber gebrannt, sagte ein Polizeisprecher. Auch ein U-Bahnfahrer, der das Geschehen beobachtet hatte, war mit einem Feuerlöscher hinzugeeilt. Nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur war der Obdachlose zu diesem Zeitpunkt jedoch schon gerettet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen versuchten Mordes übernommen. Die Fahndung nach den Tätern wurde eingeleitet. Nach dpa-Angaben soll es sich um Jugendliche handeln.

Kommentar: Wie degeneriert und ponerisiert muss man sein, um solch eine Schandtat zu begehen - und dazu noch in der Weihnachtsnacht! Wahrlich ein Zeichen der Zeit. Gut, dass andere Menschen sofort geholfen haben.


Calculator

Realitätscheck: Deutschland wird nicht von Muslimen überschwemmt

Deutschland werde von muslimischen Zuwanderern überschwemmt, fürchten viele hierzulande - doch eine neue Studie zeigt: Zwischen Gefühl und Realität klafft nicht nur in Deutschland eine große Lücke.
© BAMF
Die Deutschen überschätzen den Anteil der muslimischen Bevölkerung und deren künftigen Anstieg enorm. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des britischen Meinungsforschungsinstituts Ipso Mori, in der die Einwohner von 40 Ländern weltweit befragt wurden. Einer von fünf Deutschen - 21 Prozent der einheimischen Bevölkerung - sei derzeit muslimischen Glaubens, schätzten die Befragten - in Wirklichkeit ist es laut einer Studie des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) aber nur etwa einer von zwanzig.

Erst an diesem Mittwoch hat das Bamf die Zahl in einer Hochrechnung auf 4,4 bis 4,7 Millionen beziffert - das entspricht einem Anteil an der Gesamtbevölkerung von 5,4 bis 5,7 Prozent). Damit ist der geschätzte Anteil fast vier Mal höher als die reale Zahl.

Kommentar: Größtenteils werden die Zahlen überschätzt, weil eine sehr große Panikerzeugung gegen Muslime erschaffen wurde.


Evil Rays

Augenzeugin: Von der Frontlinie aus Aleppo einen Tweet zu senden, war unmöglich

Carla Ortiz, eine in den USA lebende bolivianische Schauspielerin, hat nach ihrem Syrien-Besuch in auf Facebook veröffentlichten Interviews mit US-Medien den Westen dazu aufgerufen, seine Herangehensweise zur Regelung des Syrien-Konfliktes zu ändern.
© Sputnik/Ali Hassan
In einem Interview mit dem TV-Sender Fox 11 sagte Ortiz, sie sei bei der Evakuierung der östlichen Bewohner von Aleppo vor Ort gewesen, um einen Dokumentarfilm zu drehen. Die Ereignisse von Aleppo seien von westlichen Medien verdreht berichtet worden. Die Schauspielerin verwies dabei auf zahlreiche gefälschte Twitter-Accounts, die sogenannte Fake-News (gezielt gefälschte Informationen) über einen angeblichen massiven Beschuss zur Zeit der Evakuierung verbreiteten.

Des Weiteren stellte Ortiz die Geschichte des siebenjährigen Mädchens Bana Alabed, die auf Englisch über ihr Leben in Aleppo twittert, in Zweifel. „Es ist unmöglich, ich war dort, dort gibt es kein Internet. Im Osten Aleppos gibt es schon seit mehr als 85 Tagen keine Elektrizität und nur wenige haben 3G (Internet - Anm. d. Red.). Es ist unmöglich, dort einen Tweet zu senden, wenn du dich auf der Frontlinie befindest“, sagte Ortiz in einem CNN-Interview.

Kommentar: Es ist anzuzweifeln, dass die Opposition jeweils gute Absichten hatte.


Attention

Flugzeug der Verteidigungsbehörde von Russland stürzt ab: Experten schließen Terror-Anschlag momentan aus

Nach bisher vorliegenden Angaben gehen Experten von einer technischen Störung an Bord oder einem Pilotenfehler als Ursache für den Absturz der Tu-154 am Sonntagmorgen über dem Schwarzen Meer aus, wie eine Quelle in den Militärstrukturen der Agentur RIA Novosti mitteilte. Ein Terroranschlag wird ausgeschlossen.
© RIA Novosti. Lev Polikashin
„Die Version eines Terroranschlages schließe ich völlig aus. Es ist eine Maschine der Verteidigungsbehörde, es handelt sich um den russischen Luftraum, hier kann es keine solche Version geben“, erklärte Viktor Oserow, Vorsitzender des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses im Föderationsrat (russisches Parlamentsoberhaus) gegenüber der Agentur.

Seines Erachtens gebe es zwei Möglichkeiten: entweder eine technische Störung an Bord der Maschine oder aber einen Pilotierungsfehler. „Das Flugzeug sollte nach dem Start eine Wende über dem Meer vollziehen, und vielleicht hat es dabei nicht die erforderliche Flugbahn erreicht“, sagte das Mitglied des Föderationsrates.

Die am frühen Sonntagmorgen bei Sotschi ins Meer gestürzte Tu-154 ist von Roman Wolkow, einem erfahrenen Flugkapitän und Piloten erster Klasse, gesteuert worden, der insgesamt bisher über 3.000 Flugstunden absolviert hat. Die Maschine des Baujahres 1983 habe insgesamt 6689 Flugstunden hinter sich, ergänzte man in der Behörde.

Kommentar: Unter den Toten befand sich auch ein Chor.

Wir müssen abwarten, was die weiteren Ermittlungen ergeben, doch es ist schon etwas seltsam, dass es sich um ein russisches Flugzeug handelte, dass auf dem Weg nach Syrien war.