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Mo, 05 Dez 2016
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Good News: Zeitungen der Mainstreampresse verlieren immer mehr Leser - Hohe Verluste für Springer Verlag

Die neuesten Quartalszahlen der IVW lassen für die Mainstreampresse nichts Gutes erahnen. Der Leserschwund geht unvermindert weiter. Den Axel Springer-Verlag trifft es besonders hart. BILD und Die Welt verlieren dramatisch. Sonntagstitel folgen dem Abwärtstrend.
© REUTERS/Fabian Bimmer
Die Zeitung "Bild" wird nach dem WM-Sieg 2014 gedruckt, Berlin, 14. Juli 2014.
Das sich die Verkaufszahlen der Mainstreampresse im Sinkflug befinden, ist nicht neu. Die neuesten Quartalszahlen der IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.) überraschen aber dennoch. Vor allem den Springer-Verlag und sein Flaggschiff BILD trifft es hart.

Kommentar: Freidenker hoffen bei dieser Meldung natürlich darauf, dass sich immer mehr Menschen von der Mainstreampresse abwenden, und diesen Trend gibt es auf Grund der offensichtlichen Lügen der westlichen Medien tatsächlich. Dennoch wird der Großteil der Leser wohl generell mehr aufs Internet zugreifen, sofern überhaupt noch Interesse am Weltgeschehen besteht. Doch die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt:


Eye 1

Neue Richtlinie der Jobcenter: Noch mehr Willkür bei Überwachung, Verdächtigung und Bestrafung Erwerbsloser - Nachverfolgung bis ins Schlafzimmer möglich

© Reuters
Deutsche Armutsindustrie: Kürzt das Jobcenter die Leistungen bleibt vielen Arbeitslosen oft nur noch das Sammeln von Pfandflaschen

Ermitteln, bespitzeln und bestrafen aus einer Hand: Jobcenter in Deutschland haben laut Arbeitsagentur Kompetenzen wie Staatsanwälte. Selbst auf intimste Spitzeleien verzichten die Staatsdiener dabei nicht.


Dass ein Gerichtsvollzieher für eine Familie im Hartz-IV-Bezug beim Jobcenter monatelang vorenthaltene Leistungen pfändet, wie es der Rechtsanwalt Dirk Feiertag vor einigen Tagen in Leipzig erwirkt hatte, ist ein seltenes Resultat juristischer Hartnäckigkeit. Gewöhnlich geht es andersrum: Eine regelrechte Arbeitslosenpolizei kontrolliert und bespitzelt Erwerbslose und aufstockende Sozialleistungsbezieher.

Bis ins Schlafzimmer verfolgt

Eine Mandantin der Bremer rightmart Rechtsanwaltsgesellschaft mbH wird vom Jobcenter Stade (Niedersachsen) dieser Tage bis in heimische Schlafzimmer verfolgt. Die schwangere Hartz-IV-Berechtigte konnte der Behörde den Namen des Kindesvaters nicht nennen. Den wollte das Amt aber zum Unterhalt verpflichten. Es schickte ihr prompt einen Fragebogen.

In dem von der Kanzlei am 19. Oktober veröffentlichten Papier soll die werdende Mutter nun erklären, mit wem sie in der Empfängniszeit Geschlechtsverkehr gehabt habe. Den oder die Männer müsse sie mit Namen und Geburtsdatum nennen, forderte das Jobcenter. Lägen ihr diese Informationen nicht vor, habe sie dies „ausführlich und nachvollziehbar“ zu begründen. Schließlich forderte das Jobcenter sie auf, eine Belehrung zu unterschreiben: Sie sei ausdrücklich darüber informiert worden, dass „ich eine strafbare Handlung begehe, wenn ich den Kindesvater absichtlich verschweige“.

„Wir haben schon einiges erlebt, aber das schlägt dem Fass den Boden aus“, sagte Rechtsanwalt Jan F. Strasmann im Gespräch mit der Autorin. Deshalb habe er recherchiert, ob das wirklich real ist. Nun ist für ihn klar: Das Schreiben ist so absurd wie authentisch. „Das Jobcenter hat hier sämtliche rechtliche und moralische Grundsätze missachtet“, so Strasmann. Der Anwalt werde den Fall weiterverfolgen. Auskunft geben muss seine Mandantin nach seiner Einschätzung nicht, ein ja oder nein auf die Frage, ob sie den Vater kenne, sei gerade noch an der Grenze dessen, was eine Behörde zu interessieren habe.


Kommentar: Das legt den Schluss nahe, dass die Jobcenter im Rahmen des sich immer stärker ausgestaltenden Überwachungsstaats außerdem die Aufgabe der totalitären Kontrolle der Leistungsbezieher übernehmen, die mittlerweile einen großen Teil der gesamtdeutschen Bevölkerung ausmachen.


Das Jobcenter selbst hat Anfragen bislang nicht beantwortet. Eine Pressestelle gibt es dort nicht. Die Arbeitsagentur Stade teilte mit, der Geschäftsführer sei derzeit außer Haus. Dessen Stellvertreter wolle sich noch zu dem Fragebogen und den Methoden des Jobcenters äußern. Für den Anwalt ist klar: Das Jobcenter hat seine Kompetenzen in eklatanter Weise überschritten, um Geld vom Kindesvater einzutreiben.

Kommentar:


Airplane

Mindestens 13 Tote bei Busunfall in Kalifornien

In der Nähe der südkalifornischen Stadt Palm Springs sind mindestens 13 Menschen bei einem Busunfall ums Leben gekommen. Der Reisebus war auf einer mehrspurigen Fernstraße von hinten in einen Sattelschlepper gekracht.
© Reuters
Die US-Fernsehsender NBC und Fox News berichteten, 13 Menschen seien getötet und 31 weitere mit Verletzungen in Krankenhäuser gebracht worden. Der Lkw-Fahrer sei unverletzt geblieben, berichteten örtliche Medien. Der Unfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden Ortszeit. Die Polizei sei kurz nach 5 Uhr alarmiert worden.

Rettungsmannschaften hätten Schwierigkeiten gehabt, die Opfer aus den ineinander verkeilten Trümmern zu bergen. Der Bus gehörte demnach einem Unternehmen aus Los Angeles, das häufig Reisen zu Kasinos im Südosten Kaliforniens anbietet. Der Busfahrer sei als einer der Firmenbesitzer identifiziert worden. Ob er überlebt hat, wurde nicht mitgeteilt.

Airplane

Flugzeugabsturz auf Malta: Alle Insassen gestorben

Auf dem internationalen Flughafen von Malta ist ein Flugzeug kurz nach dem Start verunglückt. Mindestens fünf Menschen seien dabei ums Leben gekommen. Das Flugzeug habe sich auf dem Weg nach Misrata in Libyen befunden.

© Laurent Azzopardi / Facebook
Am frühen Montagmorgen ist auf dem internationalen Flughafen von Malta ein Flugzeug kurz nach dem Start verunglückt und in Flammen aufgegangen. Mindestens fünf Menschen französischer Nationalität seien dabei ums Leben gekommen, teilten Offizielle mit. Angaben über weitere Opfer oder Verletzte lagen zunächst nicht vor. Es soll sich um eine zweimotorige Maschine mit Platz für zehn Passagiere gehandelt haben. Das Flugzeug habe sich auf dem Weg nach Misrata in Libyen befunden, teilten Flughafenoffizielle mit. Angaben, es habe sich bei den Opfern um Angehörige der Grenzschutzagentur Frontex gehandelt, bestätigten sich nicht. Alle Flüge von und nach Malta wurden, lokalen Medien zufolge, ausgesetzt.


Bulb

Beeindruckend: Vierjähriges russisches Mädchen spricht sechs Fremdsprachen - Video


Gerade einmal vier Jahre alt und schon fit in sechs Fremdsprachen: Die kleine Bella versetzt ganz Russland ins Staunen.
Bella scheint auf den ersten Blick ein ganz normales Kind zu sein. Das besondere an ihr jedoch, ist ihre Begabung für Fremdsprachen. Neben ihrer Muttersprache Russisch spricht sie auch Englisch, Spanisch, Französisch, Arabisch, Chinesisch und Deutsch - das geht zumindest aus den Videos hervor, die im Internet über sie kursieren. Wir wollten uns selbst ein Bild davon machen und haben sie und ihre Eltern in unser Moskauer Studio eingeladen.

Bell

Vernünftige Wahl: Junge US-Bürger wollen lieber Kometeneinschlag statt Clinton oder Trump

Junge US-Bürger sind einer Umfrage zufolge so unzufrieden mit den Kandidaten der Präsidentenwahl, dass fast ein Viertel von ihnen einen weltzerstörenden Meteoriteneinschlag Hillary Clinton oder Donald Trump vorziehen würden.
© ap, MAU
Boston. Die von der University of Massachusetts und Odyssey Millennials vorgelegte Studie fand zudem 39 Prozent Zustimmung dafür, dass sich Barack Obama zum Präsidenten auf Lebenszeit ernennt und 26 Prozent, die eine Lotterie zur Bestimmung des nächsten Staatsoberhaupts befürworten würden.


Scherz-Umfrage zeige Frust auf

"Natürlich glauben wir nicht, dass sie es ernst meinen", sagte am Dienstag der zuständige Direktor Joshua Dyck vom Center for Public Opinion. Das Ergebnis zeige aber den Grad des Frusts unter den etwa 1250 befragten 18- bis 35-Jährigen. Dies stehe im deutlichen Kontrast zu der Begeisterung für Obama bei der Wahl 2008.

Kommentar:
  • Die Wahl der Qual: Killary vs. Trump oder Pest gegen Cholera



Light Sabers

Suizid eines Flüchtlings in Schmölln: Bürger riefen angeblich "Spring doch"

Ein Flüchtling hat sich vom Fenstersims seiner Unterkunft in Schmölln in den Tod gestürzt. Anwohner sollen den 17-Jährigen dazu aufgefordert haben. Der Bürgermeister und die Polizei bestreiten die Vorwürfe inzwischen.
© Patrick Pleul/ dpa
Schmölln - "Uns liegen auch Informationen vor, dass einige, ich nenne sie mal Schaulustige, diesem Vorfall lange beigewohnt haben, und wohl auch Rufe gefallen sein sollen wie "Spring doch", hatte Bürgermeister Sven Schrade am Samstag dem MDR gesagt. "So etwas kann man nur verurteilen." Auch der Geschäftsführer der Betreuungseinrichtung, David Hirsch, sagte, dass eine Mitarbeiterin entsprechende Rufe gehört habe. Unsere Redaktion berichtete entsprechend.

Inzwischen relativierte Schrade seine Aussage: Nach seiner Einschätzung seien Darstellungen falsch, wonach sich ein "fremdenfeindlichen Schmöllner Mob" versammelt habe. Laut Polizei hatte sich der Flüchtling am Freitag aus dem Fenster seiner Unterkunft gestürzt. Die Beamten gehen von Suizid aus. Die Sachlage ist jedoch noch unklar: Die Polizei machte bis zum frühen Sonntagmorgen keine Angaben zum Ergebnis der Befragung einer Frau. Diese soll kurz vor dem Sprung des Jugendlichen Rufe gehört haben, die den Somalier zum Suizid aufgefordert haben sollen. Am Nachmittag widersprach die Polizei jedoch mehreren Medienberichten. Beamte vor Ort hätten solche Rufe nicht gehört, sagte der Schichtleiter im Landeseinsatzzentrum in Erfurt, Stefan Erbse.

Kommentar: Nach den Taten u.a. in Bautzen würde es nichts Neues sein, wenn tatsächlich Bürger diese Worte riefen.


Grey Alien

Widerlich: Madonna offeriert Oralsex für alle die Clinton wählen

Zahlreiche US-Stars haben bereits gegen Donald Trump mobil gemacht. Auch Popsängerin Madonna outet sich als Clinton-Fan - und will die Wähler mit einem schlüpfrigen Versprechen an die Urnen holen.
© Eduardo Munoz/Reuters
Donald Trump hat zwar auch einige Promi-Fans, aber die allermeisten Stars werben für Hillary Clinton. Ob Katy Perry, Miley Cyrus, Scarlett Johansson oder Julianne Moore: Sie alle machen für Clinton und gegen den Republikaner Trump mobil. Nun setzt sich noch ein US-Star für die Demokratin ein: Popsängerin Madonna. Und die hat ihre ganz eigene Methode, um die Wähler am 8. November an die Urnen zu holen.

"Wenn ihr Hillary Clinton wählt, gebe ich euch einen Blowjob - und ich bin gut!", sagte Madonna US-Medien zufolge während einer Show von Stand-Up-Comedian Amy Schumer im New Yorker Madison Square Garden. Dort war die Sängerin für einen Überraschungsauftritt auf die Bühne gekommen - und hatte die Gunst der Stunde genutzt, ihre ganz eigene Wahlempfehlung auszusprechen.

Kommentar: Das sich Prominente und Medien zu so etwas flachen, unintelligenten und herabwürdigenden herablassen und sich dabei noch gut fühlen, ist wieder ein Zeichen unserer (kranken) Zeit. Brot und Spiele für das Volk.


Camcorder

Güterzug fährt gegen Stellwerksgebäude in Leipzig - Mitarbeiter schwer verletzt

Im Rangierbahnhof Leipzig-Engelsdorf ist ein Zug mit gefährlicher Ladung entgleist und gegen ein Stellwerksgebäude geprallt. Wie der Sprecher der Bundespolizei, Stefan Knöbel, sagte, geschah das Unglück am Donnerstagabend aus noch ungeklärter Ursache bei Rangierarbeiten. Das Stellwerksgebäude wurde zerstört. Der Bahnmitarbeiter, der im Haus seinen Dienst geleistet hatte, wurde aus den Trümmern geborgen und mit schweren Verletzungen in die Leipziger Uniklinik gebracht. Er ist nach Aussage von Knöbel außer Lebensgefahr.
© MDR/Holger Baumgärtner
Zwischenzeitlich Angst vor Explosionsgefahr

In zwei Waggons des Zuges befand sich ein gefährliches Kohlenwasserstoff-Gas-Gemisch. Deshalb gingen die Einsatzkräfte zunächst von einer möglichen Explosionsgefahr aus. Fachleute gaben jedoch schnell Entwarnung. Die Waggons seien nicht beschädigt worden. Eine Gefahr für die Anwohner bestehe nicht, hieß es. Nach Angaben der Deutschen Bahn gaben die Ermittler der Bundespolizei und der Eisenbahn-Unfalluntersuchungsstelle die Unfallstelle am Mittag wieder frei. Am Nachmittag begannen die Einsatzkräfte dann damit, den verunglückten Zug wieder aufs Gleis zu bringen. Auch ein Kran ist vor Ort, der zunächst jedoch nicht zum Einsatz kam.

Kommentar: Wie der Zug entgleisen konnte ist bis jetzt noch nicht geklärt.


Ambulance

Zugunglück in Kamerun: 53 Menschen kommen ums Leben

© Reuters
Schweres Bahnunglück in Westafrika: Ein Zug mit mehr als doppelt so vielen Reisenden wie zugelassen ist in Kamerun entgleist. Mindestens 53 Menschen kamen dabei ums Leben, mehr als 300 wurden verletzt.

Bei einem Bahnunglück in Kamerun sind am Freitag 53 Menschen ums Leben gekommen. Der Zug sei nahe der Stadt Eseka im Zentrum des Landes entgleist, sagte Verkehrsminister Edgar Alain Mebe Ngo'o am Abend dem amtlichen Rundfunksender CRTV. Mindestens 300 Menschen seien verletzt worden.

Der Passagierzug war auf dem Weg von der Hauptstadt Jaunde in die Hafenstadt Douala an der Westküste Kameruns entgleist. Der Zug soll deutlich überfüllt gewesen sein. Statt der vorgesehenen 600 habe er 1300 Passagiere befördert, berichtet die Nachrichtenagentur AP, die sich auf Bahnbeamte beruft.

Aufgrund einer Sperrung der wichtigen Fernstraße zwischen den beiden Städten waren zahlreiche Menschen auf die Bahn umgestiegen. In der Nacht zum Freitag war wegen heftiger Regenfälle westlich von Jaunde eine Brücke eingestürzt. Dadurch war der Autoverkehr zwischen der Hauptstadt und der Wirtschaftsmetropole Douala zum Erliegen gekommen.

asa/AFP/AP