Das Kind der GesellschaftS


Satellite

Zweischneidige Technologie: Sikorski und Musk geraten wegen Starlink in Ukraine aneinander

Laut einer US-Denkfabrik nutzen die russischen Streitkräfte das Satellitennetzwerk Starlink, um Drohnenangriffe tief im Inneren der Ukraine zu fliegen. Der polnische Außenminister Sikorski fordert den Besitzer Musk daher auf, dagegen vorzugehen. Dieser kontert scharf.

elon musk, starlink
Auf der Plattform X, die Elon Musk gehört, funkt es schon wieder. Das Wortgefecht wird dieses Mal um das Satellitennetzwerk Starlink ausgetragen, das der Tech-Milliardär ebenfalls besitzt. Laut einem Bericht des Instituts für Kriegsstudien (ISW) nutzen die russischen Streitkräfte diese Technologie, um Drohnenangriffe tief im Inneren der Ukraine zu fliegen. Da der Verkauf von Starlink-Terminals an Russland offiziell verboten ist, müssen sie über inoffizielle Kanäle wie etwa Importe aus Drittländern beschafft worden sein.

Auf diese Studie wurde der polnische Minister Radosław Sikorski aufmerksam und rief den Starlink-Besitzer auf, gegen die neue Taktik der russischen Streitkräfte im Ukraine-Krieg vorzugehen. Auf X schrieb der Minister unter anderem:

Kommentar: Der Krieg wäre schon lange vorbei, würde Musk sein Starlink der Ukraine nicht zur Verfügung stellen. Aber scheinbar wurde er damals von der amerikanischen Regierung unter Druck gesetzt.


Battery

Wegen kleinen Rissen: Fast 120 Elektrobusse außer Betrieb - Ebusco-Flotte in Berlin komplett abgestellt

Bei den Berliner Verkehrsbetrieben stehen nach aktuellem Stand fast 120 Elektrobusse nicht zur Verfügung. Darunter fällt die komplette Ebusco-Flotte mit 90 Fahrzeugen, hinzu kommen knapp 30 weitere E-Busse anderer Hersteller. Gleichzeitig fehlen Doppeldeckerbusse, und der Schienenersatzverkehr bindet zusätzliche Busse im Tagesgeschäft (berliner-zeitung: 22.01.26).

bvg, berliner verkehrsbetriebe
Beim Berliner Verkehrsbetrieb sind fast 120 Elektrobusse ausgefallen. Busse der Ebusco-Flotte stehen komplett
Berliner Verkehrsbetriebe: Garantiethema stoppt Ebusco im Fahrgastbetrieb

Die Berliner Verkehrsbetriebe melden ein Problem bei Ebusco-Bussen, das nicht den elektrischen Antrieb betrifft. Ein Sprecher sagte: "Bei Bussen des Herstellers Ebusco gibt es momentan - wie bereits kommuniziert - ein Garantiethema". Bei Routinekontrollen wurden kleine Risse am Fahrzeugrahmen festgestellt, weshalb die betroffenen Busse vorerst abgestellt bleiben.

Der Sprecher ergänzte: "Ein Sicherheitsrisiko bestand zu keinem Zeitpunkt." Für den Betrieb zählt dennoch, dass die Fahrzeuge bis zur Instandsetzung nicht fahren. Die BVG erklärt dazu: "Wie bei Garantiefällen üblich, werden die betroffenen Busse bis zur Behebung der Schäden nicht eingesetzt. Das betrifft aktuell fast alle Busse dieses Typs". Damit fällt der überwiegende Teil der Ebusco-Flotte aus, die bei der BVG aus 90 Fahrzeugen des Typs 2.2 besteht.

Attention

Schweres Zugunglück auf gerader Strecke in Spanien

Bei einer Kollision von zwei Hochgeschwindigkeitszügen in Spanien sind mindestens 39 Menschen getötet und viele weitere verletzt worden. Dabei war die betroffene Strecke laut Verkehrsminister Puente frisch modernisiert.
zugunglück adamuz
© Susana Vera / REUTERSEinsatzkräfte am Unfallort nahe Adamuz
Die Fernseh- und Handybilder zeigen das ganze Ausmaß der Katastrophe: Mit bloßen Händen versuchen sich die Passagiere aus den umgekippten Waggons zu befreien, bahnen sich den Weg durch zertrümmerte Fensterscheiben. Der Schrecken steht ihnen ins Gesicht geschrieben.

"Plötzlich war alles dunkel, ich saß hinten im Waggon, alles hat sich gedreht, ich wusste nicht mehr wo ich war, die Leute haben geschrien und die Koffer fielen auf uns", erzählt eine junge Frau im spanischen Fernsehen.

Kommentar: Gab es einen äußeren Einfluss, oder war es "nur" ein technisches Versagen?


Ambulance

Ulm: Eritreer attackierte Mitarbeiter mit Messer in Mediamarkt - Mindestens ein Schwerverletzter

Am frühen Nachmittag wurde zuerst ein Großeinsatz der Polizei in Ulm berichtet. Bald darauf wurde klar, was ihn ausgelöst hatte: ein Messerangriff in einem Elektronikmarkt. Inzwischen sind erste Details über den Täter bekannt.
ulm messerangriff
In einem Mediamarkt in Ulm hat am Mittag ein 29-jähriger Eritreer zwei Männer, laut dpa Mitarbeiter des Elektronikmarkts, mit dem Messer angegriffen und verletzt, einen davon lebensgefährlich. Danach flüchtete er. Auf der Terrasse eines Schnellrestaurants wurde er von der Polizei gestellt und bedrohte die Beamten mit dem Messer. Daraufhin schossen die Polizisten auf ihn und verletzten ihn schwer. Aktuell wird auch er im Krankenhaus behandelt.

Der Angriff löste einen Großeinsatz der Polizei aus. Das Geschäft wurde zur Spurensicherung geschlossen.

Es ist noch unklar, was die Tat ausgelöst hat und ob Täter und Opfer einander kannten. Der Eritreer ist allerdings laut Presseerklärung der Polizei bereits in der Vergangenheit "wegen Gewaltdelikten aufgefallen" und war bis Dezember 2025 in Haft. Nun soll gegen ihn ein Haftbefehl beantragt werden. Abschiebungen nach Eritrea finden nicht statt.


Kommentar: Damit Täter vor möglichen Übergriffen in ihrem Heimatland geschützt werden und dann wieder andere Menschen in Deutschland angreifen können?


Erst im März vergangenen Jahres hatte es in Ulm einen vergleichbaren Vorfall gegeben: Ein 54-jähriger Iraner hatte einen Mann erstochen und zwei Frauen verletzt. Auch dieser Angreifer konnte erst durch den Einsatz der Schusswaffe aufgehalten werden. 2022 hatte in der Nähe von Ulm ein anderer Eritreer ein Mädchen auf dem Schulweg erstochen.

Kommentar: Und wie immer wird nichts geschehen und wer seine Stimme erhebt, wird als rechts und unmenschlich bezeichnet. Schöne neue Welt ...


Battery

RT-Dokumentation von Gemeinderat über Ukraine-Konflikt in der Schweiz gestoppt

Der Tessiner Gemeinderat von Muralto hat die geplante RT-Dokumentation über den Maidan abgesagt. Begründet wird dies mit der Vermeidung möglicher Spannungen. Die Entscheidung fiel nach Protesten lokaler Ukrainer. Russland kritisiert die Schweizer Medien und sieht die Neutralität gefährdet.

maidan dokumentation
© Screenshot RT
Die Behörden des Schweizer Kantons Tessin haben die geplante Vorführung des RT-Dokumentarfilms "Maidan: Wendepunkt zum Krieg" abgesagt. Dies geht aus einem Schreiben hervor, das der Nachrichtenagentur RIA Nowosti vorliegt.

Gezeigt werden sollte der Film am 29. Januar in der Gemeinde Muralto. Die Initiative für die Vorführung hatten die Schweizer Vereinigungen HelvEthica Ticino und "Freunde der Verfassung" ergriffen. Der Gemeinderat von Muralto entschied jedoch, die Veranstaltung abzusagen. In dem offiziellen Schreiben heißt es, dass das Genehmigungsgesuch nach sorgfältiger Prüfung zurückgezogen werde. Als Begründung nannte der Gemeinderat die "Verhinderung möglicher Spannungen oder Störungen der öffentlichen Ordnung".


Kommentar: Da hat scheinbar der Gemeinderat Angst vor der Wahrheit.


Laut Angaben von HelvEthica Ticino dokumentiert der Film Ereignisse von 2014 bis 2022 und zeigt, dass die Regionen Donezk und Lugansk in dieser Zeit täglich von ukrainischem Beschuss betroffen gewesen seien. Die Filmcrew habe damit auf die Gefahren für die Zivilbevölkerung im Donbass aufmerksam machen wollen, jedoch ohne Reaktion seitens der ukrainischen Behörden.

Kommentar: Wie es Lawrow betonte: Die Schweiz ist leider schon lange nicht mehr neutral. Von den früheren Steuergeschäften (Cum-Ex) ganz zu schweigen.

Neutralität schon lange nicht mehr gegeben: Schweiz will russische Städte bombardieren lassen


Gold Bar

Gold und Silber erreichen neue Rekordwerte

Der Goldpreis knackt am Montag die 4.600 US-Dollar-Marke je Feinunze und erreicht damit wie Silber ein neues Allzeithoch. Die Verwerfungen im westlichen Finanzsystem und die rabiate Geopolitik der USA lassen Investoren scharenweise aus Fiat-Währungen wie dem Greenback und dem Euro Reißaus nehmen.
gold bars
© Andy/Getty Images
Die sich zuspitzende Lage in Iran und die Schuldenpolitik insbesondere der USA treiben den Goldpreis auf ein Rekordhoch. Am Montag kletterte der Preis für eine Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) auf über 4.600 US-Dollar.

Mit dem Anstieg baut Gold sein Kursplus in diesem Jahr auf über sechs Prozent aus. Gold war und ist damit eine der gefragtesten Anlageklassen. Der Preis war allein 2026 um 65 Prozent gestiegen und damit so stark wie seit 1979 nicht mehr. Bei Silber war das Jahresplus mit fast 150 Prozent noch deutlich höher. Am Montag verteuerte sich der Preis für eine Unze Silber um mehr als sechs Prozent auf über 85 Dollar und knackte damit das letzte Rekordhoch von Ende 2025.

Binoculars

Rügener LNG-Terminal schützt vor Kälte, aber nicht den Geldbeutel

Seit Jahren steht es massiv in der Kritik - das LNG-Terminal auf einer der attraktivsten Urlaubsinseln in Deutschland. Doch jetzt gibt es überraschende Zahlen.

LNG Terminal
© Stefan Sauer/dpa
Es ist seit Tagen eisig in Deutschland - gerade auch im Nordosten der Republik. Bei Temperaturen im zweistelligen Minusbereich muss ordentlich geheizt werden, um die heimischen Wohnungen wohlig warm zu bekommen. Das frisst mächtig Energie - mit massiven Auswirkungen auf die Füllstände der deutschen Gasspeicher. Die sind laut Daten des Verbandes der europäischen Gasinfrastrukturbetreibern zu Jahresbeginn nur noch knapp zur Hälfte gefüllt. "Die Gasspeicherfüllstände verlaufen auf einem historischen Tief", betonte der Geschäftsführer der Initiative Energien Speichern, Sebastian Heinermann, gegenüber dem Mitteldeutschen Rundfunk.


Kommentar: Oder es herrscht ein ganz normaler Winter, der seit vielen Jahren von der grünen Ideologie verneint wird, dass es so etwas in der Realität noch gibt.


Mitte November hatte die Initiative bereits mitgeteilt, Deutschland gehe mit einem unerwartet niedrigen Speicherfüllstand von nur 75 Prozent in die Heizperiode. Bei extrem niedrigen Temperaturen würden bereits ab Mitte Januar "Unterdeckungen" drohen. Würden sich die Gasspeicher in den nächsten drei Monaten mit dem gleichen Tempo wie vor einem Jahr leeren, wären sie Ende März noch zu fünf Prozent gefüllt, warnt auch der Vorstandsvorsitzende des Oldenburger Energieversorgers EWE, Stefan Dohler. Aber, so der Energieexperte: Ein solches Szenario sei aktuell wenig realistisch, da die Preise auf dem Gasmarkt gerade entspannt seien und Händler dort Gas kaufen könnten.


Kommentar: Im Winter zusätzliches Gas zu kaufen - wo die Nachfrage am höchsten ist - ist wirtschaftlich kostenintensiv.


Kommentar: So viel zu der deutschen grünen Ideologie.


Ambulance

Steckt Russland hinter Blackout in Berlin? - Polizeivizepräsident: "Das sind Fake News"

Der Berliner Senat hat am Dienstag, dem 6. Januar 2026, eine Pressekonferenz zum Anschlag auf das Stromnetz gegeben.

Polizeipräsident berlin
© RT
Sowohl der regierende Bürgermeister Kai Wegner als auch Polizeivizepräsident Marco Langner betonten, dass es sich dabei um einen linksextremistischen Anschlag handele. Langner nannte zudem Spekulationen, wonach Russland hinter dem massiven Blackout in der deutschen Hauptstadt stecke, "Fake News".

"Das sind die üblichen Fake News, die wir immer haben bei solchen herausragenden Einsatzlagen, um Menschen zu verunsichern", so Langner. Er erklärte, dass die Polizei die Einschätzung von Verfassungsschutz und BKA teile. Diese spreche eindeutig für die "Vulkangruppierung".

Kommentar: Ob wirklich nur die "Vulkangruppierung" dahintersteht, ist stark zu bezweifeln, da dieser Anschlag zu professionell war. Und es könnte jeder ein Bekennerschreiben verfassen. Wahrscheinlicher ist, dass ein westlicher Geheimdienst den Anschlag durchführte, um Chaos zu verursachen.


Battery

Linksextremistische "Vulkangruppe" bekennt sich zu Stromausfall in Berlin

Seit dem frühen Samstagmorgen sind Zehntausende Haushalte im Südwesten Berlins ohne Strom und Heizung. Ein Brand an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal nahe dem Gaskraftwerk Lichterfelde hat wichtige Leitungen schwer beschädigt. Die Polizei geht von einem gezielten Brandanschlag auf die kritische Infrastruktur aus.
Berlin Stromausfall
© Screenshot RT
Betroffen sind rund 45.000 Haushalte und etwa 2.200 Unternehmen in den Ortsteilen Zehlendorf, Nikolassee, Wannsee und Lichterfelde. In Lichterfelde sind mittlerweile laut Stromnetz Berlin etwa 10.000 Haushalte und 300 Gewerbe wieder mit Strom versorgt. Der Netzbetreiber geht davon aus, dass die vollständige Versorgung erst im Laufe des Donnerstags wiederhergestellt werden kann.

Starker Schneefall und Temperaturen um den Gefrierpunkt verschärfen die Lage für die Bewohner erheblich. Der Bezirk hat Notunterkünfte eingerichtet.

Eiffel Tower

"Ausfall aller Kommunikationssysteme" - Luftraum über Griechenland gesperrt

Der Luftraum über Griechenland wurde am Sonntagvormittag gesperrt. Vermutlich ist eine Störung der Funkfrequenzen, über die Fluglotsen mit Piloten kommunizieren, dafür verantwortlich.
Screenshot Flightradar
© Screenshot FlightradarScreenshot von Flightradar, Stand 11.40 Mitteleuropäischer Zeit.
Der Luftraum über Griechenland ist seit dem frühen Sonntagmorgen für den zivilen Flugverkehr vollständig gesperrt. Laut Flightradar befinden sich aktuell nur vereinzelte Maschinen über dem südosteuropäischen Land.

Presseberichten zufolge ist ein "Ausfall aller Kommunikationssysteme" der wahrscheinliche Grund für diese außergewöhnliche Maßnahme. Laut griechischen Online-Publikationen trat die Störung gegen neun Uhr Ortszeit auf.

Kommentar: Wenn der gesamte Funkverkehr ausfällt, liegt die Vermutung nahe, dass es von außen verursacht wurde. Die Frage ist: Von wem und durch was?