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So, 11 Dez 2016
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Abstumpfung fördern? Parallel zu US-Wahlen wird in Kalifornien Cannabis legalisiert - Privater Besitz, Anbau und Konsum jetzt erlaubt

Jetzt erstmal relaxen? Die Bürger des „Golden State“ an der US-amerikanischen Westküste stimmten parallel zum Wahlerfolg Donald Trumps für die Legalisierung von Cannabis zum Zwecke der „Entspannung“. In Colorado herrscht Uneinigkeit über die Abschaffung der Sklaverei "ohne Ausnahmen".
© Reuters
Kalifornier feiern den Erfolg des Referendums zur Legalisierung von Marihuana zu "Erholungszwecken", Los Angeles, Kalifornien; 8. November , 2016.
Damit tritt Kalifornien nun in die Fußstapfen weiterer Bundesstaaten wie Colorado, Washington, Oregon und Alaska. In der US-amerikanischen Hauptstadt Washington DC, ist der Konsum ebenfalls bereits legal.

Ob es sich bei der Legalisierung in der US-Hauptstadt wiederum um eine raffinierte Strategie des „militärisch-industriellen Komplexes“ handelte, um in entspannter Atmosphäre die eigenen Vorstellungen auf dem Kapitol mit Erfolg durchzusetzen, bleibt derweil unbestätigt und daher reine Spekulation.

Kommentar: Angesichts der Tatsache, dass es besonders in Kalifornien zu Entsetzen über Trumps Wahlsieg sowie bereits zu Anti-Trump-Protesten gekommen ist, sieht diese Entscheidung zur Legalisierung von Cannabis sehr kurios aus.


Che Guevara

Rebellion nach Trumps Wahlsieg: In Kalifornien formiert sich "Calexit"

Nach dem Sieg von Donald Trump bei den US-Wahlen haben Einwohner des Bundestaates Kalifornien zur Durchführung einer Abstimmung zum Austritt aus dem Land aufgerufen. Bei Twitter gibt es bereits zahlreiche Befürworter eines sogenannten „Calexit“.
© Flickr/ Phil Strahl
In den sozialen Netzwerken taucht immer öfter der neue Hashtag #Calexit auf, unter dem viele Internet-Nutzer einen Austritt des Bundestaates aus den USA diskutieren.

Ein Nutzer twitterte beispielweise, dass es in der EU einen passenden Platz fürKalifornien gebe.

Kommentar:


USA

Video: Erste Anti-Trump-Proteste in Kalifornien

Im kalifornischen Oakland haben erste Anti-Trump-Proteste begonnen, wie der Sender ABC7 News berichtet.
© REUTERS/ Noah Berger
Die Demonstranten ziehen demnach durch die Straßen von Oakland mit den Aufrufen „Nicht unser Präsident“. Es ist auch zu Brandanstiftungen gekommen. ​

Kommentar: Lawrow: "Wir werden Trump an Taten messen und nicht an Worten"


Cardboard Box

Pharmazeutin legt offen: Medikamente an Heimkindern getestet

TREYSA. In den 50er-Jahren soll das Medikament Decentan an Heimkindern im nordhessischen Treysa getestet worden sein. Die Forschungsarbeit der Krefelder Pharmazeutin Sylvia Wagner habe die Vorgänge im Hephata-Heim offengelegt, berichtet die Frankfurter Rundschau. Wagner recherchierte für ihre Forschung unter anderem im Archiv des Decentan-Herstellers Merck.

Das Unternehmen teilte auf Anfrage der FR mit, man habe "nicht rechtswidrig" gehandelt. Auch andere Hersteller hätten in Kindereinrichtungen Arzneien getestet.


Kommentar: Wenn sich also andere Hersteller ebenfalls rechtswidrig verhalten, macht es die Arzneimitteltests an Kindern automatisch legal? Interessante Logik.


Zugleich hieß es: "Sollten sich Dritte nicht entsprechend der Gesetzeslage verhalten haben, bedauern wir das selbstverständlich."

Kommentar: Für die Pharma-Industrie ist das bekanntlich kein Einzelfall - hier nur einige der anderen Beispiele:


USA

USA - Wahlrekord: Fast 45 Millionen Bürger haben vorzeitig abgestimmt

Nach dem aktuellen Stand haben bereits 44,9 Millionen US-Bürger ihre Entscheidung bei den 58. Präsidentschaftswahlen in den USA getroffen, berichtet Associated Press. Dies sei eine Rekordzahl für eine solche vorzeitige Stimmabgabe. Der Nachrichtenagentur zufolge könnte sie auf 50 Millionen steigen, was einer Rate von 40 Prozent der erwarteten Wähler entspricht.
© Reuters
US-Präsidentschaftswahlrekord: Fast 45 Millionen Bürger haben vorzeitig abgestimmt
Der Bundespräsident Joachim Gauck hat seine Bedenken hinsichtlich des möglichen Sieges von Republikaner Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen angedeutet. "Beim Blick nach Washington bin ich besorgt", teilte er im Interview gegenüber dem Spiegel mit. Vor allem mache ihn die „Unberechenbarkeit“ Trumps unruhig. Jedoch sprach Gauck seine Hoffnung aus, dass der künftige Staatschef der USA „das System der 'Checks and Balances'“ einhalten wird.


Kommentar: Gauck macht sich Sorgen? Unwahrscheinlich!

Kommentar: Lawrow hat Recht. Die Amerikaner haben keine Wahl. Beide "Seiten" stehen auf der gleichen psychopathischen Seite. Sie haben in Wirklichkeit den gleichen Standpunkt gegen Russland und Putin, was nur ein Beispiel von vielen ist:


Family

Mangel an Pflegekräften: Deutschland setzt auf Pfleger von den Philippinen

Fast 20.000 sozialversicherungspflichtige Stellen sind derzeit unbesetzt - allein in der Altenpflege. Helfen sollen auch Fachkräfte aus dem Ausland. Die Suche konzentriert sich vor allem auf eine Region in Südostasien.
NÜRNBERG. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) setzt angesichts des wachsenden Personalbedarfs in Kliniken und Pflegeheimen wieder stärker auf Pflegekräfte von den Philippinen.

Die Nürnberger Bundesbehörde habe gute Erfahrungen mit den Kräften aus der Region gemacht und wolle daher die Zusammenarbeit weiter ausbauen, kündigte Bundesagentur-Vorstandsmitglied Raimund Becker in einem Gespräch mit der Deutschen Presseagentur an.

Magnify

Engstirnige "Wissenschaftsgemeinde": Uni-Direktor steht wegen Bigfoot-Forschung in der Kritik

Der Direktor der Universität von New Mexico (UNM) steht aktuell mächtig in der Kritik, nachdem bekannt geworden war, dass er Steuergelder benutzte, um Bigfoot-Forschung zu finanzieren.

Bigfootforscher Dr. Christopher Dyer
Bei Recherchen des US-Fernsehsenders »KRQE« stellte sich heraus, dass der Exekutivdirektor des Gallup Campus der UNM, Dr. Christopher Dyer, willkürlich sowohl finanzielle als auch und andere Mittel der Universität verwendet hatte, um Forschungsarbeiten bezüglich des legendären Bigfoots zu betreiben.

Kommentar: Auch hier stimmen wir zu. Forschungsgelder werden zu einem großen Teil für stumpfsinnige Untersuchungen verschwendet, welche die Erkenntnis und das Wissen der Menschen nicht voranbringen. Dahinter steckt System, und abgesehen von den gekauften "Wissenschaftlern" dienen diesem System natürlich durchaus auch eine große Menge an wohlmeinenden, jedoch gewiss verblendeten "Wissenschaftlern", oder auch einfach nur solche, die eben ihr täglich Brot verdienen müssen und sich vor dem Verlust ihrer Karriere schützen wollen, indem sie sich von "kontroversen Themen" fernhalten. Das Resultat davon ist, dass gewisse Themen nicht oder kaum objektiv erforscht werden können und somit der Erkenntnisstand ewig auf dem gleichen Stand verbleibt.

  • Das irrsinnige Ausmaß der Korruption in Wissenschaft und Religion und warum es uns alle betrifft



Hier noch einige interessante Artikel zum Thema Bigfoot:


Arrow Up

Journalistengewerkschaft verteidigt RT: "Britische Zensur & Schikane ist nicht akzeptabel"

Der Generalsekretär der Europäischen Journalisten-Föderation (EJF) hat die britische Regierung für ihr Verhalten gegenüber RT getadelt. Es geht um die Entscheidung der größtenteils staatlichen britischen Bank NatWest, die Konten von RT zu kündigen. Und die Verbindungen zwischen Bank und Regierung.

Der Generalsekräter der Europäischen Journalisten-Föderation Ricardo Gutierrez
RT wurde nicht wie ein normaler Kunde behandelt. In einer normalen Kundenbeziehung passiert so etwas nicht, und kein normaler Kunde würde so etwas akzeptieren. Ich denke also, dass die Art und Weise wie RT behandelt wurde fragwürdig ist.



Kommentar: In der Tat!


Dies sagte Ricardo Gutierrez, der eine Brachen-Organisation mit über 320.000 Journalisten als Mitgliedern leitet, in einem Videogespräch mit RT. Die Bank NatWest hatte letzten Monat eine Mitteilung herausgegeben, dass sie die Konten von RT in Großbritannien ab Dezember kündigen werde. Ohne weitere Angabe von Gründen.

Kurz danach veröffentlichte die Europäische Journalistengewerkschaft EJF zusammen mit zwei weiteren NGOs einen öffentlichen „Alarm“, und warnte vor einer "abschreckenden Wirkung auf die Freiheit der Medien."


Heart - Black

Erneut sind mehr als 200 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken

© Reuters/Yara Nardi
Mehr als 200 Flüchtlinge sind vor der libyschen Küste ertrunken, wie Reuters unter Berufung auf den Sprecher des Uno-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, Flavio di Giacomo, meldet.

Bei zwei Bootsunglücken im Mittelmeer zwischen Libyen und Italien sollen mindestens 239 Menschen ums Leben gekommen sein. Laut dem UNHCR gibt es insgesamt 31 Überlebende, die am Donnerstag auf der italienischen Insel Lampedusa angekommen sind. Die meisten Verunglückten stammten aus Westafrika.

Zwei aus dem Wasser gerettete Frauen berichteten Reuters zufolge vom Kentern ihres - des zweiten - Bootes.

Laut den jüngsten Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) sollen in diesem Jahr bisher 316.331 Menschen die Küste Europas erreicht haben. Bei dem Versuch, das Mittelmeer zu überqueren, sollen 3.611 Menschen in den Fluten ertrunken oder verschollen sein.

Kommentar: Diese und all die anderen Tragödien, die schon so vielen Menschen das Leben gekostet haben, haben wir in der Wurzel Psychopathen in Einflusspositionen mit ihrer grenzenlosen Gier nach Herrschaft und Reichtum zu verdanken.


V

Europas Jugendliche: Praktisch null Vertrauen in Mainstreammedien, Politik und Religion!

Unter dem Titel „Generation what?“ starteten ZDF, BR und SWR eine multimediale Studie über die Generation zwischen 18 und 34 Jahren. Das europaweite Projekt wird eng mit einem Team von Soziologen abgestimmt. Erste Ergebnisse belegen eine deutliche Skepsis gegenüber den Medien.
© Reuters
Junge Leute beim Feiern
Die groß angelegte Studie von ZDF, BR und SWR ist eine Weiterentwicklung der französischen Studie Génération Quoi aus dem Jahr 2013. Für die aktuelle Studie sind zehn weitere Länder hinzugekommen: Belgien, Deutschland, Holland, Irland, Italien, Österreich, Luxemburg, Spanien, Tschechien und Wales. International koordiniert wird die Studie von der Europäischen Rundfunkunion (EBU).

Die Studie besteht aus einem online Fragebogen, Video-Porträts und Interviews von jungen Menschen aus Deutschland und Europa. Die Ergebnisse der anonymen Umfrage werden in Echtzeit gespeichert und laufend aufgefrischt. Erste Ergebnisse belegen einen eklatanten Vertrauensverlust der Jugend gegenüber Politik, Kirche und Medien.

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