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Mo, 24 Jul 2017
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Cow Skull

Vermisster nach 17 Jahren tot an Seeufer gefunden

17 Jahre lang war ein Mann aus Amberg vermisst, nun wurde seine Leiche identifiziert.
© AFP 2017/ DPA/ Christoph Schmidt
Regensburg - Ein Passant fand den stark verwesten Leichnam vor knapp zwei Wochen an einem Seeufer in Wackersdorf (Landkreis Schwandorf). Rechtsmediziner bestätigten nun die Identität des Mannes, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Der 39-Jährige war im Juli 2000 verschwunden. Die Fahnder suchten mit Leichensuchhunden, Booten und Polizeitauchern auch das Ufer des Brückelsees ab, konnten den Vermissten aber nicht finden. Weitere Suchen in den Jahren 2001 und 2010 blieben ebenfalls erfolglos. "Nach wie vor gibt es keine Anhaltspunkte, aus denen auf eine Gewalttat geschlossen werden könnte", betonten die Beamten.

Binoculars

Busunglück in Russland fordert mindestens 14 Menschenleben

Ein Überlandbus in Russland brennt nach einer Kollision völlig aus, viele Menschen sterben. Das Unglück stürzt eine Region in Trauer, in der beim Confed Cup gerade noch fröhlich Fußball gespielt wurde.
© Uncredited/Russia Emergency Situations Ministry press service/AP
Ein Foto, das vom Katastrophenschutzministerium der Russischen Föderation zur Verfügung gestellt wurde, zeigt das ausgebrannte Wrack des Passagierbusses bei Kasan.
Ein Foto, das vom Katastrophenschutzministerium der Russischen Föderation zur Verfügung gestellt wurde, zeigt das ausgebrannte Wrack des Passagierbusses bei Kasan. Foto: Uncredited/Russia Emergency Situations Ministry press service/AP

Bei einem schweren Busunglück in Russland sind in der Nacht zum Sonntag 14 Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden.

Der Unfall ereignete sich Behördenangaben zufolge kurz nach Mitternacht Ortszeit etwa 1000 Kilometer östlich von Moskau bei der Stadt Sainsk in der Teilrepublik Tatarstan. Der Bus sei mit einem Schleppverbund aus zwei Lastwagen kollidiert, umgekippt und völlig ausgebrannt. Nur das Metallgerippe des Busses blieb erhalten, wie Fotos des russischen Zivilschutzes zeigten.

Kommentar:

Unfall bei Münchberg: Reisebus auf A9 geht in Flammen auf - Polizei rechnet mit 18 Toten


Attention

Unfall bei Münchberg: Reisebus auf A9 geht in Flammen auf - Polizei rechnet mit 18 Toten

Auf der Autobahn A9 ging ein Reisebus nach einem Unfall in Flammen auf. Rettungskräfte haben die Autobahn in beide Richtungen abgesperrt. Die Polizei rechnet inzwischen mit 18 Toten und spricht von 30 zum Teil schwerverletzten Personen.
© Reuters Reuters
Auf der A9 brannte ein Reisebus nach einem Unfall aus.
Die Polizei spricht von einem "sehr schweren Verkehrsunfall". Ein Reisebus fuhr auf einen Sattelzug auf und ging in Flammen auf. Laut einer Pressemitteilung der Polizei fuhr der Reisebus kurz nach 7 Uhr bei sich stauendem Verkehr auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf. Kurz darauf stand der mit 46 Fahrgästen und zwei Fahrern besetzte Bus in Flammen. Bei den Passagieren handelt es sich um eine Reisegruppe aus Sachsen.

Ambulance

Erneut in London: Wieder rast ein Auto in eine Menschenmenge - 1 Tote

© Sputnik / Alex McNaughton
Symbolbild
Ein Auto ist am Sonntag im Süden von London mit Vollgas in eine Menge junger Menschen gerast, wie BBC News berichtet. Nach vorläufigen Angaben kam bei dem Vorfall ein 16 jähriges Mädchen ums Leben, sechs weitere Menschen wurden mit Verletzungen in Krankenhäuser gebracht.

Nach Polizeiangaben erlitt der Fahrer des Autos eine Kopfverletzung, sein Leben sei außer Gefahr. Laut der Polizei handelt es sich bei dem Vorfall nicht um einen Terrorangriff, so BBC.

Am 28. Juni war ein Auto beim Bahnhof King’s Cross in London in eine Menschenmenge gerast. Dabei wurde mindestens ein Mensch verletzt.

Kommentar:


Ambulance

Abifeier endete mit Verletzten, da Raketen auf Zuschauermenge geschossen wurde

© dpa
Symbolbild
Heiligenhaus - Irrtümlich in die Zuschauermenge abgefeuerte Raketen haben am späten Abend bei einer Abiturfeier in Heiligenhaus in Nordrhein-Westfalen sieben Menschen verletzt. Sechs der Zuschauer hätten jedoch nach einer ambulanten Behandlung wieder entlassen werden können, berichtete die Feuerwehr. Ein Patient sei mit Verdacht auf ein Knalltrauma ins Krankenhaus gebracht worden. Die Unfallursache ist noch unklar.

Quelle: dpa

Clipboard

Cessna legte Bruchlandung auf Highway in Los Angeles hin

Die Piloten eines zweimotorigen Flugzeugs mussten kurz nach dem Start in Los Angeles eine Notlandung auf einem US-Highway hinlegen. Dabei ging die Maschine in Flammen auf.
© KEYSTONE/AP/CHRIS CARLSON
Los Angeles - Ein Kleinflugzeug mit zwei Menschen an Bord hat am Freitag auf einer Autobahn im US-Staat Kalifornien eine Bruchlandung hingelegt. Dabei ging das zweimotorige Flugzeug in Flammen auf. Die beiden Insassen hätten den Crash überlebt und seien in ein Krankenhaus gebracht worden, berichtete die Los Angeles Times unter Berufung auf die Feuerwehr. Wie durch ein Wunder wurde auf dem befahrenen Highway sonst niemand verletzt.

Die Cessna war nach Angaben der Flugaufsichtbehörde kurz zuvor auf dem nahe gelegenen John-Wayne-Flughafen gestartet. Der Pilot meldete einen Notfall. Er schaffte es aber nicht mehr, auf dem Flughafen notzulanden.

Question

Thailand: Dorf bittet wegen eines Dämons um Polizeihilfe


Filmszene aus dem 13. Teil des thailändischen Films »Baan Phi Pob 2008« mit den von ihm besessenen Frauen.
Ein thailändisches Dorf ist dermaßen darüber besorgt, dass ein Geist in ihrer Mitte lauern könnte, dass sie sogar die Polizei um Hilfe gebeten hat. Tatsächlich patrouillieren die Beamten jetzt durch die Straßen, damit die Einwohner wieder beruhigt schlafen können.

Die Dorfbewohner von Amnat Charoen berichteten, dass sie von einem Dämon geplagt werden, der in der thailändischen Folklore als »Phii Pob« bekannt ist. Phii Pob ist ein sehr böser Geist, der Menschen befallen kann und der sich dann von ihren Innereien ernährt. Nachts kann er seinen Wirtskörper verlassen und frisst dann die Innereien anderer Menschen auf oder trinkt das Blut von Tieren. Ihm wird aber auch die Fähigkeit zugesprochen, Chaos und Unglück unter den Menschen hervorbringen zu können.

Monkey Wrench

Ehemaliger Angestellter schoss in Krankenhaus in der Bronx um sich - Zwei Tote

Ein Mann hat in einem Krankenhaus in New York auf Menschen geschossen. Mehrere wurden verletzt, eine Person starb. Danach tötete sich der Angreifer offenbar selbst.
© dpa
Bronx Lebanon Hospital in New York
Ein Angreifer hat in einem New Yorker Krankenhaus um sich geschossen. Dabei wurde eine Person getötet und mehrere Menschen verletzt. Der Täter sei ebenfalls tot, teilte die örtliche Polizei mit. Die genaueren Umstände des Vorfalls im Lebanon Hospital im Stadtteil Bronx sind unklar.

Medienberichten zufolge trug der Angreifer einen weißen Arztkittel, unter dem er ein Gewehr versteckte. Zunächst habe er sich in einem der oberen Stockwerke der Klinik verbarrikadiert. Informationen des Fernsehsenders CNN zufolge wurden vier bis sechs Menschen bei dem Angriff verletzt. Der Täter erschoss sich demnach selbst. Neben ihm sei eine tote Frau gefunden worden.

Der Sender Fox News berichtete, bei dem Täter handle es sich um einen früheren Angestellten des Krankenhauses. Das Lebanon Hospital liegt in einem belebten Viertel. Das Krankenhaus wurde von der Polizei abgeriegelt.

brt/AFP/dpa/AP

Card - VISA

Mehr Panik als Realität: "Blue Whale-Challenge"

  • In Deutschland soll sich die „Blue Whale“-Challenge immer weiter verbreiten und Jugendliche zum Suizid bringen
  • Doch stimmt das überhaupt?
  • Wir klären die wichtigsten Fragen
Berlin. Ein angeblich gefährlicher Trend ist auf Deutschlands Schulhöfen angekommen: Bei der vor allem über WhatsApp verbreiteten „Blue Whale“-Challenge sollen Jugendliche mit Kettenbriefen in den Selbstmord getrieben werden. In Russland soll das Spiel sogar für den Tod von 130 Jugendlichen verantwortlich sein (dazu später mehr).

Die Gefahr sei sogar so groß, dass eine Schule in Zweibrücken nun im Auftrag der Polizei eine Warnung an Eltern herausgegeben hat, wie „Bild“ berichtet. „Die Polizeiinspektion hat uns gebeten, ihre Kinder vor einem in sozialen Netzwerken kursierenden Selbstmord-Spiel zu warnen, das derzeit per WhatsApp verbreitet wird und nachweislich an den Zweibrücker Grundschulen gelandet ist“, heißt es darin. „Das Spiel nennt sich „Blue Whale“ oder „Blauer Wal“.

Was es mit der „Blue Whale“-Challenge auf sich hat

Doch was steckt hinter der „Blue Whale“-Challenge? Sind die Berichte über die dadurch verursachten Selbstmorde tatsächlich echt? Oder sind sie reine Panikmache? Wir klären die wichtigsten Fragen.

Was ist die „Blue Whale“-Challenge?

Bei dem „Spiel“ erhalten Jugendliche eine Kettennachricht oder werden in eine Gruppe eingeladen. Darin werden ihnen 50 Aufgaben gestellt, die sie in den nächsten 50 Tagen lösen müssen. Das können Aufrufe zur Selbstverstümmelung oder zum Hören bestimmter Songs sein. Haben sie alle erfüllt, kriegen sie angeblich die letzte Aufgabe gestellt: sich das Leben zu nehmen.

Dass die Challenge „Blue Whale“ heißt, rührt daher, dass es wissenschaftliche Theorien darüber gibt, dass Wale sich extra an Strände spülen lassen, um Suizid zu begehen. Allerdings sind diese nicht bewiesen.

Camera

Berlin: Zwei Straßenbahnen sind frontal zusammengestoßen - 27 Verletzte

In Prenzlauer Berg sind Züge der Linie M10 frontal zusammengestoßen. Die Sperrung der Linie ist aufgehoben, es kommt aber noch zu Verspätungen.
© Der Tagesspiegel
Bei einem schweren Unfall mit zwei Straßenbahnen der Linie M10 wurden in Berlin-Prenzlauer Berg am Donnerstag 27 Personen verletzt - "es waren überwiegend leichte Verletzungen", sagte ein Feuerwehrsprecher in einer ersten Stellungnahme. Der Alarm ging um 11.53 Uhr ein. Anfängliche Berichte von vielen Schwerverletzten haben sich nicht bestätigt. Beide Fahrer sollen aber ins Krankenhaus gebracht worden sein. Der Unfall geschah an der Prenzlauer Allee Ecke Danziger Straße.


Warum die beiden Züge offenbar frontal zusammengestoßen sind, ist unklar. Nach Angaben eines BVG-Sprechers sind sich die Bahnen "entgegengekommen", wobei ein Zug dem anderen fast frontal in die Seite gefahren sei. Warum einer der Züge aus dem Gleis geraten ist, sei noch unklar. Möglich sei, dass eine Weiche falsch gestellt war. Die Bahn könnte aber auch durch einen Gegenstand im Gleis entgleist sein.