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So, 28 Aug 2016
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Das Kind der Gesellschaft
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Airplane Paper

Obamas älteste Tochter sorgt für Aufruhr: Erst zeigte sie öffentlich ihr Unterhöschen, dann soll sie beim Kiffen erwischt worden sein

© ch.s4.webdigital.hu

Malia Obama, die älteste Tochter von US-Präsident Barack Obama, ist möglicherweise beim Kiffen ertappt worden: Im Internet ist ein Video aufgetaucht, auf dem sie beim Lollapalooza-Festival in Chicago an einer verdächtig aussehenden Zigarette zieht, schreibt “The Daily Mail“ am Donnerstag.


Das Video war ursprünglich auf dem Portal Radar Online veröffentlicht worden. Laut der Augenzeugin Jerrdin Selwyn, die in der Nähe der Präsidententochter gestanden haben will, hatte Malia einen Marihuana-Joint in der Hand. „Sie war nur ein paar Meter von mir entfernt und ich konnte den Marihuana-Rauch riechen, der von einer Zigarette kam, an der sie einmal zog“, beschreibt Selwyn die Szene.

Der US-Präsident selbst hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass er in seiner Jugend selbst gekifft hat. Doch in den Gesprächen mit seinen Töchtern hat Obama das eigenen Angaben zufolge als negative Erfahrung und Zeitverschwendung bezeichnet.

Das ist bereits das zweite Mal, dass die älteste Präsidententochter für öffentlichen Aufruhr sorgt: Vor kurzem war im Netz ein Video erschienen, auf dem sie auf demselben Festival beim Twerk-Tanz ihren Rock hochzieht und mit dem Po wackelt.

Pistol

Keine scharfe Munition erlaubt: Polizist erschoss Oma bei Polizeiübung in Miami, USA

Miami. Bei einer Polizeiübung im US-Bundesstaat Florida ist eine Frau versehentlich von einem Polizisten erschossen worden.
© Flickr/ Robert Kuykendall
Die 73-jährige Bibliothekarin hatte am Dienstagabend (Ortszeit) mit mehreren anderen Bürgern in der Stadt Punta Gorda an der Simulation teilgenommen. Während der ersten Runde eines Rollenspiels habe der Polizist irrtümlicherweise scharf geschossen, sagte Polizeichef Tom Lewis.


Die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht. Dort konnte aber nur noch ihr Tod festgestellt werden. Lewis sprach von einem Unfall. Die Sicherheitsbehörden ermitteln, wie es dazu kommen konnte. Der Polizist wurde vorübergehend vom Dienst suspendiert.

Kommentar: Bei dieser Übung war keine scharfe Munition erlaubt, wie kommt es dann, dass Mary Knowlton erschossen wurde?


Pistol

Flughafen-Schießerei in Miami: Zwei Menschen sterben

Bei einer Schießerei auf dem Parkplatz des Flughafens Miami im US-Bundesstaat Florida sind zwei Menschen ums Leben gekommen, wie aus der Airport per Twitter meldete.
© AFP 2016/Brendan Smialowski
Am Mittwochmorgen sind auf dem Mitarbeiter-Parkplatz zwei Menschen getötet worden“, heißt es da.

Heart - Black

Erschütternde Zustände in Syrien - Ärzte sorgen sich um die syrische Bevölkerung, fordern umgehende Waffenruhe

NEW YORK. Nach ihrer Arbeit im syrischen Aleppo haben zwei Ärzte den UN-Sicherheitsrat dazu aufgerufen, sich für eine umgehende Waffenruhe in dem Bürgerkriegsland einzusetzen.
© REUTERS/ Rodi Said
Bei einer Anhörung zeichneten sie am Montag ein erschütterndes Bild der leidenden Bevölkerung in den von Rebellen kontrollierten Teilen der Stadt.

Die beiden in Chicago ansässigen Ärzte der Syrian American Medical Society (SAMS) forderten, Zivilisten und Hilfsarbeiter müssten sich auf dem Weg in und aus dem östlichen Teil der Stadt ungehindert bewegen können. Der Osten Aleppos wird von Regierungstruppen belagert.

Kommentar:


Stormtrooper

Mehrere Razzien in NRW gegen angeblich radikale Islamisten

In mehreren Städten Nordrhein-Westfalens sowie in Hildesheim hat die Polizei am Mittwochmorgen Wohnungen und ein Geschäft mutmaßlicher Islamisten durchsucht. Innenminister Ralf Jäger (SPD) bestätigte Razzien in Dortmund, Duisburg, Düsseldorf und Tönisvorst. Hintergrund sei ein Ermittlungsverfahren der Bundesanwaltschaft gegen drei mutmaßliche Unterstützer der Terrormiliz Islamischer Staat. Die Personen stünden im Verdacht "Hass zu streuen" und junge Menschen zu animieren, nach Syrien zu reisen. Festnahmen habe es nicht gegeben. Weitere Details nannte Jäger nicht.
© dpa
"Islamkreis" in Hildesheim erneut im Fokus der Ermittler

Nach Angaben der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung waren allein in Duisburg und Dortmund mehr als 150 Beamte im Einsatz. Im niedersächsischen Hildesheim soll das Landeskriminalamt dem Bericht zufolge Wohnungen unter anderem von Familienangehörigen eines Predigers durchsucht haben. Gegen dessen "Deutschsprachigen Islamkreis" laufe ein Verbotsverfahren. Die Moschee des "Islamkreises" war bereits Ende Juli Ziel einer Razzia gewesen.

Kommentar:


Airplane Paper

Mann verpasste seinen Flug und sprintet seiner Maschine hinterher - Hinterher stellte sich raus, dass es die falsche Maschine war

Einen wichtigen Flug zu verpassen, kann richtig nerven. Ein Passagier am Flughafen von Madrid will sich aber nicht damit abfinden, dass er zu spät ist. Er ergreift die Initiative und stürmt voller Hoffnung das Rollfeld.
© Screenshot
Viele Reisende kennen das Gefühl, viel zu spät am Gate zu sein. Die Angst, den Flug zu verpassen löst dann große Nervösität aus. Wer dort nicht rechtzeitig bereitsteht, darf nicht an Bord des Flugzeugs. Das ist besonders ärgerlich, wenn die entsprechende Maschine doch eigentlich noch auf dem Rollfeld steht.

Ein waghalsiger Fluggast hat nun in einem irren Manöver versucht, das Problem zu umschiffen: Das Gate ist geschlossen, doch das hindert ihn nicht daran, die Verfolgung seines Fliegers aufzunehmen. Um seinen Ryanair-Flug nach Gran Canaria noch zu bekommen, nutzt der Mann einen nicht legalen Weg.

Heart - Black

Volltrunkener Pfleger stürzt mit 83-jähriger Patientin, die im Rollstuhl sitzt

OSTSTEINBEK. Nach einem Zwischenfall mit einem sturzbetrunkenen Pfleger einer Seniorenresidenz in Schleswig-Holstein ermittelt die Polizei. Der Mann hatte eine 83 Jahre alte Heimbewohnerin in ihrem Rollstuhl nach draußen gefahren. Dabei kippte der Rollstuhl um.
© picture alliance/dpa
Dem Pfleger sei es am Freitag trotz mehrmaliger Versuche nicht gelungen, den Rollstuhl aufzurichten, teilte die Polizei am Dienstag mit. Ein Zeuge alarmierte die Beamten. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von fast 4,4 Promille. Die Seniorin erlitt leichte Verletzungen, die Ermittlungen gegen den Pfleger laufen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung.

Kommentar: Bewährungsstrafe für Pfleger wegen entwürdigenden Patienten-Selfies - Sie arbeiten jetzt wieder in der Pflege!


Cloud Grey

Freund verprügelte Freundin und warf sie anschließend auf Gleise - Sie konnte noch rechtzeitig gerettet werden

Stuttgart. Ein 25-Jähriger hat nach einem heftigen Streit auf seine Freundin eingeschlagen und sie danach auf die Zuggleise geworfen. Trotzdem gingen sie gemeinsam nach Hause.
© pixabay
Ein 25-Jähriger hat an einem Bahnhof in Baden-Württemberg seine Freundin verprügelt und sie dann auf die Gleise geworfen. Zeugen retteten die 32-Jährige am Dienstagabend in Friesenheim im Ortenaukreis vor einem herannahenden Zug, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Das Paar hatte sich gestritten. Nach Darstellung der Polizei attackierte der 25-Jährige die Frau mit Fäusten und trat auf sie ein, als sie bereits am Boden lag. Danach soll er sie in das Gleisbett geworfen haben. Nach der Rettung der Frau gingen beide gemeinsam nach Hause, wo die alarmierte Polizei sie antraf.

Handcuffs

Dänemark: Mann drohte sich in Asylunterkunft in die Luft zu sprengen - Aus Liebeskummer

Ein Mann hat gedroht sich in der Asylunterkunft auf der dänischen Insel Funen in die Luft zu sprengen. Polizei- und Rettungskräfte befinden sich vor Ort. Im weiteren Umkreis des Asylzentrums wurde eine Flugverbotszone ausgerufen. Nach Verhandlungen mit der Polizei ergab sich der Mann und ließ sich widerstandslos festnehmen. Als Grund für die Tat nannte er "Liebeskummer".
Bei dem Mann, der sich laut Angaben der dänischen Polizei "ohne Drama" festnehmen ließ, soll es sich um einen 22-jährigen Iraner handeln, der im Asylzentrum in Faaborg lebte. Die zuvor verhängte Flugverbotszone wurde aufgehoben. Nach ersten Befragungen nannte der 22-Jährige "Liebeskummer", als Grund für seine Drohung sich in die Luft zu sprengen.

Light Sabers

Schwabing: Mann rammte seiner Frau ein Messer in den Kopf

Schock in Schwabing: In der Nähe eines italienischen Lokals in dem Münchner Stadtteil hat ein 37-Jähriger seiner 36-jährigen Frau ein Messer in den Kopf gerammt. Das berichtet die Münchner "tz".
© dpa/Jens Wolf
Zu der Beziehungstat soll es am Vormittag bei dem Lokal "Da Bello e Bello" in Schwabing gekommen sein. Der Mann war nach dem versuchten Mord kurzzeitig flüchtig, konnte aber schnell gefasst werden.

Nach Informationen der tz wurde der Verdächtige etwa drei Kilometer vom Tatort an der Elisabethstraße entfernt, in den Leonrodstraße gefasst und festgenommen.

Täter und Opfer sollen in dem Gebäude wohnen, in dem auch das Lokal untergebracht ist. Die Frau soll schwer verletzt, aber ansprechbar sein. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei suche noch nach der Tatwaffe, die Spurensicherung sei vor Ort.