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Sa, 18 Nov 2017
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People

Serbien: Zoll stößt auf in Rohren versteckte Flüchtlinge

© AP Photo/ Sandor Ujvari/ MTI
Serbische Zollbeamte haben an der Grenze zu Kroatien auf der Ladefläche eines Lkw-Anhängers Flüchtlinge aus Afghanistan entdeckt. Sie versteckten sich in Metallrohren, die der Lastwagen geladen hatte.

Weil die Plane des Anhängers beschädigt war, wurden die Zollbeamten auf den Lastwagen aufmerksam. Als sie das Fahrzeug scannten, entdeckten sie die Flüchtlinge.

Headphones

Beziehungsdrama: Drei Tote in einer Tiefgarage in Eislingen

Nach der Beziehungstat um die Göppinger Lokalpolitikerin mit insgesamt drei Toten am Donnerstag in einer Eislinger Tiefgarage, hat die Polizei neue Details bekannt gegeben.
© Dirk Hülser
In einer Tiefgarage in Eislingen sind am Donnerstag in einem geparkten Auto drei Leichen gefunden worden. Eine Passantin hatte die leblosen Körper, die ganz offensichtlich Opfer einer Gewalttat wurden, um die Mittagszeit entdeckt und die Polizei informiert. Allem Anschein nach handelt es sich um eine Beziehungstat.

Am Donnerstagmittag in Eislingen auf der Filsstraße: Rot-weiße Absperrbänder der Kriminalpolizei halten die Passanten auf Distanz, Mitarbeiter der Spurensicherung laufen in weißen Schutzanzügen in die kleine Tiefgarage unter dem Bahnhofsgebäude, das das Jugendhaus Nonstop beherbergt und in dem sich bis vor einigen Jahren das Postamt befand. Drei Menschen haben dort unten in einem BMW ihr Leben gelassen.

Schnell sickert durch, dass es sich bei den Toten um eine 56-jährige Frau, ihren gleichaltrigen Ehemann sowie einen 26-Jährigen handelt. Auf Nachfrage bestätigen Polizisten, dass die Opfer aus Eislingen stammen und der ältere Mann polizeibekannt war. Ein Beamter bestätigt auch, dass der 56-Jährige seine Frau seit etlichen Monaten verfolgt und bedroht hatte. Sie hatte ihn verlassen und war seitdem mit dem 30 Jahre jüngeren Mann zusammen, das Paar war auch schon gemeinsam im Urlaub. Wie mittlerweile bekannt ist, handelt es sich bei der Frau um eine lokal bekannte FDP-Politikerin.

Hiliter

Las Vegas: Benefizkonzert für Überlebende des Massakers

© AP
Nach dem Blutbad am 1. Oktober in Las Vegas sind zahlreiche Überlebende zu einem Benefizkonzert an den Ort des Geschehens zurückgekehrt. Viele erhoffen sich dadurch Hilfe bei der Bewältigung ihres Traumas.

Zahlreiche Überlebende des Massakers von Las Vegas sind für ein Benefizkonzert in die Metropole im US-Staat Nevada zurückgekehrt. Zu der Veranstaltung am Donnerstagabend (Ortszeit) wurden 8000 Besucher erwartet, unter ihnen etwa 2000 Polizisten und Notfallhelfer. Viele trugen orange T-Shirts und Armbänder. Unter anderem trat das Country-Duo Big & Rich auf, das am 1. Oktober rund 90 Minuten vor den tödlichen Schüssen gespielt hatte.

Bei dem Massenmord hatte ein 64-Jähriger von einem Hotelfenster aus das Feuer auf Tausende Besucher eines Country-Festivals eröffnet. Er tötete 58 Menschen und verletzte Hunderte, bevor er sich selbst erschoss.


Kommentar: Paddock war wie es scheint nur ein Sündenbock, hinter dem sich die wahren Täter des Massakers verstecken.


Kommentar:


HRC Red

Saudi-Arabien: Misshandelte indische Hausangestellte sandte verzweifelte Video-Botschaft an ihre Regierung

© Bildquelle: Screenshot vom Facebook-Video
Indiens Botschaft zu Saudi-Arabien wurde angewiesen, nach einem verzweifelten Hilferuf einer indischen Frau aus dem Punjab diese zu finden. Mutmaßlich wird sie von ihren saudischen Arbeitgebern "gefoltert und versklavt".


Reena Rani wandte sich vergangene Woche mit einer Facebook-Video-Botschaft an den indischen Politiker Bhagwant Mann ihrer Heimatregion. Im Video bettelte sie darum, wieder zurück nach Indien geholt zu werden.

Rani sagte, dass sie von zwei Männern gefangen gehalten und in einem Haus in der saudischen Stadt Dawadmi eingesperrt wird.

"Ich kam her, um etwas Geld zu verdienen, aber jetzt lebe ich unter erbärmlichen Bedingungen", sagte Rani. "Sie haben mich in einem Zimmer eingesperrt. Irgendwie hatte ich es geschafft, die Polizei um Hilfe zu rufen. Ich wurde auch von der Polizei misshandelt und saß in der Stadt Dawadmi fest."

Kommentar: Es bleibt zu hoffen, dass die junge Frau gefunden und befreit werden kann.


Heart - Black

Unfall-Verursacher flüchtet mit Taxi und liefert Freundin dem Feuertod aus

Dieser junge Mann hat einen schrecklichen Autounfall verursacht: Sein Wagen steht in Flammen und darin sitzt noch seine Freundin. Dies stört ihn aber nicht, mit einem Taxi vom Unfallort zu verschwinden. Ein Augenzeuge hielt diese Flucht auf Video fest. Die Frau verbrannte schließlich in dem Fahrzeug, wie die Zeitung "Daily Mail" berichtet.

Diese Szenen spielten sich am vergangenen Freitag im New Yorker Stadtteil Brooklyn ab, als ein 23-jähriger Autofahrer seinen Wagen gegen eine Barriere crashte. Kurzerhand fing der Infiniti G35 Feuer, der Unfallverursacher Saeed Ahmed konnte sich aber aus dem Fahrzeug retten - seine Freundin nicht.

Ein Augenzeuge filmte den Unfall, als der Wagen schon in Flammen stand. Auf den Aufnahmen ist auch gut zu sehen, wie der Mann ein Taxi anhält und einfach davonfährt.

Post-It Note

Lungenpest aus Madagaskar erreicht Seychellen

© Syda Productions/fotolia.com
Nachdem die Lungenpest auch die Seychellen erreicht hat, müssen aus Madagaskar ankommende Reisende zunächst für einige Tage in Quarantäne.
Gesundheitsminister ergreift strikte Sicherheitsmaßnahmen

Die gefährliche Lungenpest greift weiter um sich. Laut offizieller Mitteilungen hat die hochansteckende Infektionskrankheit nun auch die Seychellen erreicht. Das Gesundheitsministerium des Inselstaats hatte am Dienstag bestätigt, dass ein 34-jähriger Mann die Krankheit aus Madagaskar eingeschleppt hat. Um weitere Infektionen zu verhindern, werden Einreisende nun unter Quarantäne gestellt und Flüge nach Madagaskar gestoppt.

Pest fordert auf Madagaskar viele Todesopfer

Die gefährliche Lungenpest wütet derzeit auf Madagaskar besonders schlimm. Knapp 350 Erkrankungen und mehr als 40 Todesfälle wurden bislang gemeldet, wobei es sich in den meisten Fällen um die sogenannte Lungenpest handelt. Diese ist seltener, aber deutlich gefährlicher als andere Formen der Krankheit und wird vorrangig durch Husten aus nächster Nähe übertragen. Um eine Ausbreitung der Krankheit zu verhindern, wurden unter anderem Flüge eingestellt - doch offenbar zu spät. Denn wie von offizieller Seite bestätigt, hat die Lungenpest nun auch die Seychellen erreicht. Der Gesundheitsminister des Inselstaates hat daher Quarantäne für alle aus Madagaskar ankommenden Reisenden angeordnet.

Kommentar:


Card - MC

Bombendrohungen in Russland: Raiffeisenbank räumt 183 Filialen

Nach einer Bombendrohung hat die russische Raiffeisenbank am Freitagnachmittag aus Sicherheitsgründen kurzfristig alle Filialen räumen lassen.
© apa
Moskau - Dies teilte die Tochterbank der österreichischen Raiffeisen Bank International AG (RBI) auf ihrer Homepage mit. Ganz Russland wird seit Wochen von einer Welle Bombendrohungen geplagt, die sich bisher stets als falscher Alarm herausgestellt haben.

"Das Leben sowie die Sicherheit unserer Kunden und Mitarbeiter haben absolute Priorität und deshalb haben wir uns entschieden, kurzfristig alle Räumlichkeiten der Bank und auch das Call Center zu räumen und zu überprüfen", teilte die Bank am Freitag um etwa 16 Uhr Moskauer Zeit mit.

Nach Angaben einer RBI-Sprecherin in Wien waren 183 Niederlassungen im ganzen Land betroffen - nach etwa zwei Stunden habe man aber Entwarnung geben können und inzwischen seien die Gebäude wieder geöffnet worden.

Kommentar: Wahrscheinlich handelt es sich bei den Tätern zusätzlich um bezahlte (westliche) Agenten.


Family

Nichts mehr zu dumm: Junge Frau befriedigt Partner oral in Münchner U-Bahn

Eine Passagierin beobachtet, wie ein Pärchen in einer Münchner U-Bahn immer intimer wird. Schließlich wird es ihr zu bunt und spricht das Pärchen an. Das reagiert ohne Scham.
© imago/imagebroker
Zuerst küssten sie sich nur, doch dann gingen eine 19-Jährige und ihr 20 Jahre älterer Partner laut Polizei in einer Münchner U-Bahn ein ganzes Stück weiter. Und als eine Passagierin die beiden verärgert ansprach, versanken die beiden nach Angaben der Polizei nicht vor Scham im Boden, sondern ätzten zurück.

U-Bahnwache muss schlichten

Der Vorfall ereignete sich vergangenen Freitag gegen 15 Uhr in der U-Bahnlinie 5 Richtung Neuperlach. Wie die Polizei mitteilt, beobachtete eine Passagierin, wie sich besagtes Pärchen intensiv küsste. Demnach fasste die Frau dem 39-Jährigen zwischen die Beine. Anschließend befriedigte sie ihren Partner oral.

Airplane Paper

Kanada: Drohne kollidiert mit Passagierflugzeug

Ein Flieger der Skyjet Airline ist im Landeanflug auf den Flughafen Québec. Plötzlich kracht es: Eine Drohne stößt mit dem Flugzeug zusammen. Die Passagiere entgingen nur knapp einer Katastrophe.
© dpa
Ein Passagierflugzeug ist am internationalen Flughafen von Québec mit einer Drohne kollidiert. Verkehrsminister Marc Garneau sprach von der ersten Kollision eines Passagierflugzeugs mit einer Drohne in seinem Land.

Er sei "extrem erleichtert", dass das Flugzeug sicher habe landen können. Der Zusammenstoß verursachte nur kleinere Schäden am Flugzeug der Fluggesellschaft Skyjet, wie das kanadische Verkehrsministerium am Sonntag (Ortszeit) mitteilte.

Fire

Paris: Russischer "Künstler" nach Brandanschlag auf Zentralbank verhaftet

© Reuters / Artur Bainozarov
Der russische Künstler Pjotr Pawlenski, eingerollt in Stacheldraht, bei einem Protest in Sankt Petersburg, Russland, 3. Mai 2013.
In Paris wurde der radikale russische Künstler Pjotr Pawlenski festgenommen, nachdem er die französische Nationalbank in Brand gesetzt hatte. Im Mai hatte Frankreich Pawlenski und seiner Partnerin Asyl gewährt. Pawlenski wurde durch seine extremen Performances bekannt.

Der aus dem russischen Sankt Petersburg stammende Pjotr Pawlenski versteht sich als Aktivist und Konzeptkünstler. Internationale Bekanntheit erlangte er durch das Zunähen seines Mundes als Protest gegen die Inhaftierung der Band Pussy Riot. Im Jahr 2013 folgte eine Extrem-Performance auf dem Roten Platz, bei der er seinen Hodensack aus Protest festgenagelt hat.



Nachdem Pawlenski am Montag die Tür der französischen Zentralbank in Paris in Brand gesetzt hatte, wurde er verhaftet.

Kommentar: Dieser Mann gehört langfristig in psychiatrische Unterbringung.