Das Kind der GesellschaftS


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Candace Owens: "Macron hat meine Ermordung in Auftrag gegeben"

Candace Owens, die einen der weltweit erfolgreichsten Podcasts betreibt, befindet sich derzeit in einem Rechtsstreit mit Emmanuel Macron. Anlass ist die Behauptung der US-Amerikanerin, die Frau des französischen Präsidenten sei als Mann geboren worden. Nun sorgte Owens mit einer weiteren Behauptung für Aufsehen.

candace owens
andace Owens während der Conservative Political Action Conference (CPAC) in Orlando, Florida (25. Februar 2022)
Die konservative US-Kommentatorin Candace Owens, die behauptet, die Ehefrau des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, Brigitte Macron, sei eine Transfrau, wirft ihm vor, ihre Ermordung in Auftrag gegeben zu haben.

Owens, deren Podcast mit über drei Millionen täglichen Aufrufen zu den erfolgreichsten der Welt gehört, befindet sich derzeit in einem Rechtsstreit mit der Familie Macron, nachdem sie Anfang des Jahres ihre Serie Becoming Brigitte veröffentlicht hatte. In dem Podcast behauptete sie, Frankreichs First Lady sei als Mann geboren und mit dem französischen Präsidenten blutsverwandt. Außerdem behauptete sie, Emmanuel Macron sei in ein CIA-Programm zur Gedankenkontrolle verwickelt gewesen.

Die Familie Macron reichte daraufhin eine Verleumdungsklage ein und warf Owens vor, "abstruse, verleumderische und an den Haaren herbeigezogene Behauptungen" zu verbreiten.

Bell

Dieter Bohlen: "Wir haben keine Regierung, wir haben eine Blockierung"

In einem aktuellen Interview mit Dominik Kettner von "Kettner Edelmetalle" hat die Poplegende Dieter Bohlen die deutsche Politik und den Kurs gegenüber Russland scharf kritisiert.

dieter bohlen
© Screenshot YouTube/ Kettner-Edelmetalle
Dabei sprach der Musiker unter anderem von dem, was früher einmal ein "Dream-Team" gewesen sei: Deutschland und Russland, genau wie das deutsche Pop-Duo "Modern Talking", durch das er zu seinem Ruhm gelangte.


Kommentar: Unerwartete und angenehme Kommentare über den Zustand von Deutschland von Dieter Bohlen.


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Familienunternehmen in der Krise - Mittelstand steuert auf wirtschaftlichen Absturz zu

Die deutschen Familienunternehmen stehen am Rand einer gefährlichen Entwicklung. Laut aktueller Umfrage plant jedes vierte Unternehmen einen Arbeitsplatzabbau - ein deutliches Warnsignal für die gesamte Wirtschaft. Viele dieser Traditionsbetriebe zögern jedoch viel länger als große Konzerne, weil sie meist hoch qualifiziertes Personal beschäftigen, das sie selbst ausgebildet haben. Solche Fachkräfte sind am Markt kaum zu finden, weshalb Entlassungen nur als äußerstes Mittel gelten. Doch die Wirtschaftskrise, übermäßiger Bürokratie und stagnierende Investitionen setzen selbst den stabilsten Betrieben massiv zu (spiegel: 05.11.25).

wirtschaft untergang
Familienunternehmen fordern politische Reformen

Immer mehr Familienunternehmen sehen sich gezwungen, über Stellenabbau nachzudenken. Fast ein Viertel der Befragten rechnet in diesem Quartal mit einem Personalrückgang - noch vor wenigen Monaten lag der Anteil deutlich niedriger. Die anhaltende Rezession belastet Bilanzen, schwächt Liquidität und bremst neue Kapitalprojekte aus. Marie-Christine Ostermann vom Verband Die Familienunternehmer warnt vor einem Strukturbruch: Die wirtschaftlichen Fundamente vieler Betriebe geraten ins Wanken.

Jedes vierte Familienunternehmen will Arbeitsplätze abbauen - die Wirtschaftskrise setzt selbst den stabilsten Betrieben massiv zu

Gerade in Regionen mit starkem Mittelstand sichern Traditionsbetriebe Ausbildung, Kaufkraft und Steuereinnahmen. Wo sie fehlen, steigt die Arbeitslosigkeit schnell. Ohne deutliche steuerliche Entlastungen und geringeren Verwaltungsaufwand droht ein Dominoeffekt mit langfristigen Folgen für ganze Landstriche.

Wirtschaftskrise drückt den Mittelstand an die Wand

Die Wirtschaftskrise hat sich zu einer Dauerbelastung entwickelt. Besonders Familienunternehmen kämpfen mit steigenden Energiekosten, sinkender Nachfrage und überbordender Bürokratie. Viele Geschäftsführer berichten von lähmenden Vorschriften, die Innovationen behindern und Personal binden. Sie fordern radikale Reformen, um den Druck zu mindern und wieder investieren zu können.

Kommentar: Wenn der Mittelstand wegbricht, hat das auch gravierende Folgen für die Großindustrie. Aber die europäische und die deutsche Regierung möchten das nicht einsehen und sie machen weiter wie bisher, und fast jeden Tag setzen sie einen drauf, um den Mittelstand weiter zu untergraben.


Ambulance

Tschechische Initiative sammelt innerhalb von 2 Tagen 500.000 € für einen Marschflugkörper gegen Russland

Eine tschechische Initiative sammelt innerhalb von 2 Tagen 500.000 € an Spenden, um einen Marschflugkörper des Typs "Flamingo" zu kaufen, der gegen Russland eingesetzt werden soll.
russian flamingos
© Illustration by Maggie Starbard/NPR
Seit Jahren sind Fundraising-Plattformen im Internet ein beliebtes Mittel, um Geld zu sammeln. Die Bandbreite reicht von humanitären Zwecken bis zur Finanzierung von Videospielen oder Filmen. Inzwischen kommt auf diese Weise auch Geld für Waffen zusammen - das die Ukraine normalerweise aus Steuermitteln oder durch ausländische Finanzhilfen aufbringt.

So hat eine tschechische Initiative namens "Dárek pro Putina" Anfang der Woche dazu aufgerufen, Geld für den Kauf eines ukrainischen Marschflugkörpers des Typs "Flamingo" zu spenden. Bereits am Donnerstag kam dann via X die Erfolgsmeldung: In weniger als zwei Tagen sind demnach umgerechnet mehr als 500.000 Euro zusammengekommen - und damit genug.

~ Tagesspiegel

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Chip-Krise eskaliert: Volkswagen stoppt Golf-Produktion in Wolfsburg

Die niederländische Regierung hat auf Druck der USA den Chiphersteller Nexperia enteignet. Daraufhin verhängte China ein Exportverbot gegen das Unternehmen. Nun droht in der deutschen Automobilindustrie ein Produktionsstopp. VW warnt in einem Brandbrief die Mitarbeiter. Betroffen sind Zehntausende.

montagehalle Volgswagen
Nachdem die Niederlande auf Druck der USA die Kontrolle über den Chiphersteller Nexperia übernommen haben, hat Peking den Export von Nexperia-Halbleitern verboten. Am heutigen Morgen warnte die VW-Führung die Belegschaft in einem Brief, dass es zu einem Produktionsstopp kommen könnte. Der Lieferant könne eine Versorgung nicht mehr gewährleisten, heißt es dort. Daher könne es zu Produktionsausfällen und Kurzarbeit kommen.


Kommentar: Der VW-Konzern und alle anderen deutschen Autobauer sind schon sehr angeschlagen.

Gewinne von Mercedes, VW und Porsche brechen weiter ein


Was heute früh nur angedeutet wurde, ist nun offiziell. Ab kommenden Mittwoch stoppt VW die Produktion im Stammwerk in Wolfsburg. Die Fertigung des Golfs wird ausgesetzt. Die Produktion anderer Modelle soll zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Geplant ist zudem, bei anhaltenden Engpässen in der Versorgung mit Halbleitern auch in anderen Werken die Produktion zu stoppen.

Kommentar: Es wird so vieles nicht mehr bedacht bei unseren Eliten. Denen ist die normale Bevölkerung vollkommen egal.


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Evonik-Chef warnt: 200.000 Industrie-Arbeitsplätze durch CO₂-Kosten in Gefahr

Die deutsche Industrie steht unter massivem Druck. Nach Einschätzung von Kullmann, dem Vorstandschef von Evonik, gefährden steigende CO₂-Kosten, lähmende Bürokratie und hohe Energiepreise rund 200.000 Arbeitsplätze. Besonders die Chemiebranche leidet unter politischen Auflagen und einer schwachen globalen Nachfrage. Kullmann warnt, dass Deutschland ohne klare industriepolitische Strategie seine wirtschaftliche Basis verliert und die Zukunftsfähigkeit des Standorts ernsthaft gefährdet ist.


Kommentar: Europa und Deutschland verfolgen eine Kriegsstrategie gegen Russland. Deshalb wird es keine Änderungen in diesem Bereich geben.


evonik
Evonik-Chef Kullmann kritisiert CO₂-Kosten, Bürokratie und Energiepreise – und warnt vor Verlust von Industrie mit 200.000 Arbeitsplätzen
Kullmann sieht CO₂-Kosten als zentrale Gefahr

Für Kullmann zählen die CO₂-Kosten zu den größten Herausforderungen für die Industrie. Energieintensive Unternehmen kämpfen mit steigenden Abgaben, während Konkurrenten in den USA und Asien von niedrigeren Energiepreisen profitieren.


Kommentar: Auch hier liegt es an der Kriegsstrategie, anstatt Diplomatie zu führen. Russland hat mehrmals signalisiert, in Verhandlungen zu treten.


Die komplexe Bürokratie in Deutschland verstärkt die Kostenbelastung zusätzlich. Klimaschutz sei wichtig, betont Kullmann, doch ohne wirtschaftliche Vernunft drohe ein massiver Verlust an Wettbewerbsfähigkeit. Viele Unternehmen denken bereits über Produktionsverlagerungen ins Ausland nach.

Energiepreise und Bürokratie bremsen die Wirtschaft

Die hohen Energiepreise und die wachsende Bürokratie treffen die Industrie doppelt. Laut Kullmann steigen Produktionskosten und Verwaltungsaufwand gleichermaßen, wodurch Investitionen an Attraktivität verlieren. Besonders mittelständische Unternehmen geraten dadurch in Bedrängnis. Der Standort Deutschland verliere an Dynamik, während internationale Märkte deutlich agiler reagieren.

Auch Evonik selbst passt sich an. Bis 2027 sollen etwa 2.000 Stellen entfallen, davon 1.500 in Deutschland. Kullmann sieht diesen Schritt als notwendige Maßnahme, um Effizienz zu sichern und Spielraum für Zukunftsinvestitionen zu schaffen.

Wirtschaftliche Unsicherheit fördert politische Spannungen

Kullmann warnt, dass wirtschaftliche Schwäche politische Folgen nach sich zieht. Wenn Arbeitsplätze verschwinden und Perspektiven fehlen, wachsen Frust und Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Populistische Strömungen könnten daraus Kapital schlagen. Eine starke Industrie sei daher nicht nur ökonomisch, sondern auch gesellschaftlich entscheidend.

Binoculars

Tote und Verletzte nach Messerangriff auf Synagoge in Manchester - Behörden vermuten Terrorattacke

Nach einem Messerangriff auf die Synagoge in Crumpsall, Greater Manchester, sind mindestens zwei Menschen tot und drei weitere verletzt. Die Polizei soll den mutmaßlichen Täter erschossen haben. Die Behörden gehen vorläufig von einem Terrorangriff aus.

attack manchester
© Peter Byrne / APRettungskräfte im Einsatz in Crumpsall
Ein bisher nicht identifizierter Mann hat am Donnerstag sein Auto in die Menschenmenge vor der Synagoge in der Stadt Crumpsall in Greater Manchester gelenkt und stach danach mit einem Messer um sich. Britische Medien berichteten mit Verweis auf Polizeiangaben über zwei Tote. Drei Menschen sollen schwere Verletzungen erlitten haben.

Allem Anschein nach sei der mutmaßliche Täter von der Polizei erschossen worden. Sein Tod könne bislang aus Sicherheitsgründen im Zusammenhang mit "fragwürdigen Gegenständen am Leib" nicht bestätigt werden. Ein Kommando zur Bombenentschärfung sei am Tatort eingetroffen.

Die Polizei wurde um 9:31 Uhr Ortszeit über den Vorfall von Augenzeugen informiert, teilte The Guardian mit. Bereits wenige Minuten später sei auf den Angreifer geschossen worden. Die Behörden sollen das Ereignis vorläufig als Terrorangriff betrachten. An den Ermittlungen seien die Anti-Terror-Polizei und der Inlandsgeheimdienst MI5 beteiligt. Die Identität und das Motiv des mutmaßlichen Täters würden gerade festgestellt.

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Wiesn-Bombendrohung wurde wohl durch Vaterschaftsstreit ausgelöst

Der Hausbrand in der Münchner Lerchenau, der dann zur vorübergehenden Schließung des Oktoberfestes führte, ist mittlerweile gelöscht. Hintergrund des Ganzen scheint ein bizarrer und sehr gewaltsam ausgetragener Familienstreit zu sein.
wiesn polizei
Während das Oktoberfest um 17:30 Uhr wieder seine Pforten öffnete, sind inzwischen einige Details zum Verfasser der Bombendrohung bekannt geworden, der am Vormittag das größte Volksfest der Welt zum Stillstand gebracht hatte. Der Mann hatte am frühen Morgen das Haus seiner Eltern in der Lerchenau in Brand gesetzt. Die Explosionen, durch die die Anwohner geweckt wurden, dürften auch auf Sprengsätze zurückzuführen gewesen sein.

Wie die Münchner Polizei inzwischen mitteilte, handelte es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen 57-jährigen Deutschen, der in Starnberg lebte und als Hausmeister, Handwerker und Gartenbauer tätig war. Er hatte weder eine Ausbildung im Umgang mit Sprengstoffen noch besaß er einen Waffenschein, und ist auch zuvor nie aufgefallen. Er hatte die Vaterschaft für das 21-jährige Opfer bestritten und einen positiven Vaterschaftstest angezweifelt. Die mutmaßliche Tochter befand sich im Haus seiner Eltern und wurde durch das Feuer leicht verletzt. Die 81-jährige Mutter des Täters war die erste Person, die mit einer Schussverletzung vor dem brennenden Gebäude gefunden wurde.

Nachdem die Feuerwehr alarmiert worden war, fand sie nicht nur ein brennendes Haus, sondern auch drei brennende Fahrzeuge vor. Eines davon war, wie sich später herausstellte, durch einen Sprengsatz in Brand gesetzt worden. Nach dem Fund der Mutter des mutmaßlichen Täters wurde mit einem Polizeihubschrauber nach dem Täter gesucht. Er wurde in der Nähe des Lerchenauer Sees gestellt, nahm sich aber dort mit einer selbstgebauten Waffe das Leben, noch bevor er festgenommen werden konnte. Dabei trug er einen Rucksack, in dem sich ein weiterer Sprengsatz befand. Wegen der vorhandenen Sprengfallen wurden etwa 80 Anwohner rund um das Haus evakuiert und die Umgebung abgesperrt. Schulen in der Nähe des Tatorts wurden geschlossen.

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Bosch möchte bis 2030 weitere 13.000 Stellen streichen

Bosch hat bereits einen großen Stellenabbau verkündet. Doch das reicht offenbar nicht, der Zulieferer will die Kosten noch stärker senken. Nun droht in Deutschland ein herber Einschnitt.

bosch
© dpa
Die Krise der Autoindustrie in Deutschland verschärft sich: Der weltgrößte Autozulieferer Bosch will Kosten sparen und etwa 13.000 weitere Stellen abbauen, vor allem an deutschen Standorten der Zuliefersparte Mobility. Die Maßnahmen sollten bis Ende 2030 abgeschlossen sein, teilte das Unternehmen aus Gerlingen bei Stuttgart mit. Zuvor hatte das Handelsblatt berichtet.

Die Kosten müssten deutlich sinken, sagte Bosch-Personalchef Stefan Grosch am Donnerstag. "Und zwar jetzt - nur, wenn wir die Lücke zeitnah schließen, können wir die Zukunft von Bosch Mobility und Bosch insgesamt sichern." Betriebsrat und IG Metall wollen in Verhandlungen den Stellenabbau eindämmen.

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Tesla: Kinder verbrannten im E-Auto wegen elektrischer Türgriffe

In einem Tesla verbrannten drei Menschen, darunter zwei Kinder - offenbar, weil die elektrischen Türgriffe versagten. Der deutsche Feuerwehrverband fordert nun, dass alle Autohersteller mit versenkten Türgriffen zu mechanischen Systemen zurückkehren.

tesla auto
© Pixalbay
Es ist eine Horror-Vorstellung: Ein Tesla prallt gegen einen Baum und geht in Sekundenschnelle in Flammen auf, weil die riesige Batterie des E-Autos aufgerissen wird. Ein Kind im Wagen kann sich noch befreien, zwei weitere Kinder und der Fahrer verbrennen.

Der wahrscheinliche Grund wird Wochen nach dem Unfall immer klarer: Die elektrischen Schließsysteme des Tesla Model S Plaid versagten offenbar. Ersthelfer und auch Profi-Retter mussten hilflos zusehen. Der Akku-Brand war so heiß, dass "die Türgriffe sehr schnell geschmolzen sind", so ein Polizeibeamter, der vor Ort war, zu FOCUS online.

Drei Menschen verbrannt, weil elektrische Türen im Tesla versagten?

Neben den speziellen Risiken eines Elektroauto-Brandes - die Löscharbeiten gestalten sich wesentlich schwieriger als bei einem normalen Fahrzeugbrand - rücken nicht erst nach diesem Crash die versenkten Türgriffe moderner Autos in den Fokus. Diese werden nicht nur bei Tesla, sondern auch bei BMW, Mercedes oder Kia verwendet. Sie sind besonders bei Elektroautos beliebt, kommen aber zum Teil auch herkömmlichen Fahrzeugen zum Einsatz.