Seit Jahren sind Fundraising-Plattformen im Internet ein beliebtes Mittel, um Geld zu sammeln. Die Bandbreite reicht von humanitären Zwecken bis zur Finanzierung von Videospielen oder Filmen. Inzwischen kommt auf diese Weise auch Geld für Waffen zusammen - das die Ukraine normalerweise aus Steuermitteln oder durch ausländische Finanzhilfen aufbringt.Man hätte das Geld auch gleich in einen Ofen werfen können. Und es ist beängstigend, wie dumm Menschen sein können, aber heutzutage verwundert fast nichts mehr. Die offene Frage ist, wer am Ende das meiste Geld gespendet hat.
So hat eine tschechische Initiative namens "Dárek pro Putina" Anfang der Woche dazu aufgerufen, Geld für den Kauf eines ukrainischen Marschflugkörpers des Typs "Flamingo" zu spenden. Bereits am Donnerstag kam dann via X die Erfolgsmeldung: In weniger als zwei Tagen sind demnach umgerechnet mehr als 500.000 Euro zusammengekommen - und damit genug.
~ Tagesspiegel
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