Das Kind der GesellschaftS


Butterfly

Warschau: Hunderte demonstrieren gegen weitere Unterstützung der Ukraine durch Polen

In Warschau haben am Sonntag Hunderte Menschen unter dem Motto "Polen für den Frieden" gegen die Kriegspolitik ihrer Regierung demonstriert. Im Zentrum der Hauptstadt versammelten sich Bürger, um ihre Ablehnung der militärischen Unterstützung der Ukraine deutlich zu machen.
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© Screenshot RT
Organisiert wurde der Protest von der nationalkonservativen Partei Konfederacja Korony Polskiej (zu Deutsch: Konföderation der Polnischen Krone) unter Führung des Europaabgeordneten Grzegorz Braun.

In seiner Rede warnte Braun, dass die polnische Bevölkerung heute "Ziel eines flächendeckenden Propagandabombardements" sei, das darauf abziele, die Polen in den Krieg hineinzuziehen. Er forderte die Bürger auf, niemals dieser "Manipulation" zuzustimmen und sich nicht in einen fremden Krieg hineinziehen zu lassen. Mit Blick auf die westliche Unterstützung für die Ukraine sprach er von einem künstlich verlängerten Konflikt und sagte: "Verweile doch, Krieg, du bist so schön."

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Insolvenzwelle erreicht weiteren Rekord: Höchststand seit 20 Jahren

Die deutsche Wirtschaft steckt mitten in einer Insolvenzwelle. Immer mehr Unternehmen rutschen in die Krise, während gleichzeitig Unternehmensschließungen zunehmen. Die dramatische Entwicklung zeigt, dass die Stabilität vieler Branchen gefährdet ist (creditreform: 09.09.25).

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Insolvenzwelle trifft Unternehmen mit voller Wucht

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg die Zahl der Regelinsolvenzen im Juli 2025 im Vergleich zum Vorjahresmonat um fast ein Fünftel. Damit erreichte die Insolvenzwelle einen der höchsten Werte seit zwei Jahrzehnten. Auch das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle bestätigte diese alarmierende Entwicklung.

Im ersten Halbjahr 2025 registrierte Creditreform 11.900 Firmenpleiten. Im Vorjahr waren es 10.880 Fälle, ein Anstieg von 9,4 Prozent. Bereits 2024 hatte der Zuwachs bei 28,5 Prozent gelegen. Die Dynamik nimmt also weiter zu und signalisiert eine tiefergehende Strukturkrise.

Kommentar: Aus dem Jahr 2024:

Höchste Insolvenz seit 10 Jahren: Deindustrialisierung Deutschlands ist Realität

Bereits nach einem Jahr sind wir schon bei einem neuen Rekord von 20 Jahren. Das übertrifft somit die Wirtschaftskrise aus dem Jahr 2008.


Attention

Ukraine: Monatlich desertieren zehntausende Soldaten

Zehntausende Menschen desertieren monatlich aus der ukrainischen Armee - und das nur laut offenen Angaben. Experten verweisen auf die sinkende Moral der ukrainischen Truppen und erklären, wieso sich die ukrainische Verteidigung noch hält.

ukrainische soldaten
Die Ukraine hat inzwischen praktisch auf eine Ausbildung der Militärangehörigen verzichtet, sagt Wladimir Selenskij. Das Oberhaupt des Kiewer Regimes führt dazu aus:
"Nach 3,5 Jahren Krieg verlegen wir nicht unsere Soldaten, sondern laden Offiziere und Vertreter aus anderen Ländern ein, hier zu lernen."
Anscheinend wollte Selenskij damit zeigen, dass die ukrainischen Soldaten inzwischen besser als die europäischen kämpfen können, doch in Wirklichkeit hat er damit etwas ganz anderes bewiesen.

Der Militärexperte und Historiker Iwan Konowalow sieht das Problem in der niedrigen Moral der ukrainischen Kämpfer. Er erklärt:

Kommentar: Die ukrainischen und europäischen Eliten ignorieren diese Zahlen, und für sie sind die armen Soldaten an der ukrainischen Front nur Kanonenfutter. Ohne einen menschlichen Wert.


Attention

Wegen eines gewalttätigen Flüchtlings schließt Buxtehude für mehrere Tage Bürgerbüro

In Buxtehude (Niedersachsen) musste das örtliche Bürgerbüro mehrere Tage lang schließen. Nach Medienberichten hatte ein psychisch auffälliger Mann dort immer wieder randaliert, auch die Polizei wurde mehrfach hinzugezogen.

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© CC BY 2.0/ Dirk Vorderstraße
Ob Angelscheine oder amtliche Beglaubigungen - für all das müssen die Einwohner von Buxtehude (Niedersachsen, knapp 40.000 Einwohner) ihr örtliches Bürgerbüro besuchen. Das "Stadthaus", wie die Gemeinde selbst ihren Verwaltungssitz nennt, war jedoch in den vergangenen zwei Wochen für den Publikumsverkehr nahezu geschlossen, wie nun unter anderem die Bild-Zeitung meldet. Der Grund seien wiederholte Aggressionen durch einen psychisch auffälligen Flüchtling, der bei seinen Gewaltausbrüchen auch schon einen Menschen schwer verletzt haben soll.

Der erste Stadtrat Ralf Dessel wird in der Bild mit den Worten zitiert: "Wir mussten das Stadthaus aus Sicherheitsgründen für den allgemeinen Publikumsverkehr schließen. Das Gebäude konnte man nur noch betreten, wenn man einen Termin hat." Ab dieser Woche (Montag, d. Red.) sollte dann wieder ein normaler Publikumsverkehr möglich sein.

Kommentar: Forensik? Es ist eine Farce, was in Buxtehude geschah. Anstatt eine gewalttätige Person rechtlich und medizinisch zu versorgen, werden Bürger ausgesperrt.


Big Bomb

Fehlkalkulation bei Elektroautos: Ford will erneut bis zu 1000 Stellen in Köln abbauen

Das Sterben der deutschen Automobilindustrie geht weiter, in kleinen Schritten. Am Ford-Standort in Köln, an dem in den letzten Jahren schon deutlich Arbeitsplätze abgebaut wurden, wird die Zahl seiner Mitarbeiter weiter verringert. Der Hintergrund: die Fehlkalkulationen mit Elektrofahrzeugen.

ford werk köln
Ford-Werk in Köln
Im Kölner Ford-Werk sollen weitere 700 bis 1.000 Stellen abgebaut werden, wie jetzt bekannt wurde. Der Betrieb wird künftig auf eine tägliche Schicht umgestellt. Bereits im vergangenen Jahr war verkündet worden, die Zahl der Beschäftigten bis Ende 2027 um 2.900 reduzieren zu wollen. Am Ende werden dann noch 7.600 Menschen in den Ford-Werken arbeiten - im Jahr 2019 waren es noch etwa 20.000 Mitarbeiter gewesen.

Ford Köln ging am 4. Mai 1931 in Betrieb; der damalige Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer hatte bewirkt, dass die Produktion, die 1926 als Endmontage des Fort Modell T begonnen hatte, von Berlin nach Köln verlegt wurde. Anfang der 1960er-Jahre begann Ford mit der Anwerbung türkischer Gastarbeiter; in den 1970ern war der schwer beladene Ford Taunus geradezu ihr Kennzeichen auf sommerlichen deutschen Autobahnen.

Kommentar: Sehr wahrscheinlich nicht. Auch sind die deutschen Autobauer und viele Zulieferer stark angeschlagen, wie die gesamte deutsche Restwirtschaft. Der Waffenproduzent Rheinmetall macht aktuell noch gut Profit. Aber wie lange noch?


Ambulance

Innerhalb einer Woche sterben 14 Wahlkandidaten in NRW - 7 davon von der AfD

Die AfD kommt im laufenden Kommunalwahlkampf in Nordrhein-Westfalen nicht zur Ruhe. Medien berichten nun über den mittlerweile siebenten Todesfall. Ein Direktkandidat aus Remscheid verstarb laut Partei eines "natürlichen Todes".

AFD logo
© Sean Gallup / Gettyimages.ru
Das Phänomen einer nicht enden wollenden Reihe von verstorbenen Mitgliedern der Alternative für Deutschland (AfD) im Kommunalverband Nordrhein-Westfalens beschäftigt weiterhin Medien und Gesellschaft. Die jüngste Mitteilung erfolgte seitens der AfD-Remscheid, die darüber informierte, dass ein 80-jähriger Kandidat "nach langer Krankheit eines natürlichen Todes" starb.

Das Portal Politico berichtete zuerst darüber, dass die AfD-Remscheid Informationen bestätigte, dass mit Hans-Joachim Kind, Direktkandidat in Kremenholl, einem Stadtteil im Süden von Remscheid, ein weiteres Parteimitglied verstorben ist. Der betroffene AfD-Landesverband in Nordrhein-Westfalen verzeichnet damit mittlerweile sieben Todesfälle von Kandidaten bei der anstehenden Kommunalwahl, die am 14. September stattfindet.

Die Welt-Zeitung, ebenfalls wie Politico aus dem Hause Springer, berichtet zu der irritierenden Aneinanderreihung von zurückliegenden Todesfällen und damit verbundenen Auswirkungen:

Kommentar: Es ist mehr als seltsam, dass so viele Kandidaten innerhalb kürzester Zeit verstorben sind und davon 7 bei der AfD allein.


Attention

Gewinne von Mercedes, VW und Porsche brechen weiter ein

Mercedes-Benz kommt nicht aus den Negativschlagzeilen. Der Gewinn des Autobauers sackt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 55,8 Prozent auf rund 2,7 Milliarden Euro ab. Der schwache Absatz in China und die Zölle von US-Präsident Trump verhageln das Geschäftsergebnis.
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© Mike / Pexels
Der Gewinn bei Mercedes-Benz ist im ersten Halbjahr um mehr als die Hälfte eingebrochen. Das Konzernergebnis sackte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 55,8 Prozent von rund 6,1 Milliarden Euro auf rund 2,7 Milliarden Euro ab, wie der Autobauer mitteilte. Als Gründe dafür führten die Stuttgarter unter anderem Zölle, geringere Absatzzahlen und Aufwendungen für Effizienzmaßnahmen an. Angesichts des "dynamischen Geschäftsumfelds" sei das ein robustes Finanzergebnis, erklärte Mercedes-Chef Ola Källenius.


Kommentar: Man kann sich auch vieles schönreden. Mercedes setzt seit Jahren auf die falschen Strategien: Luxusmodelle und Elektromobilität und zusätzlich eine sehr schwache deutsche Wirtschaft, in der viele Zulieferer bereits in Mitleidenschaft gezogen wurden.


Mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr rechnete Mercedes nun mit einem Konzernumsatz deutlich unter dem Vorjahresniveau. Die bereinigte Umsatzrendite der Pkw-Sparte soll 2025 nur noch zwischen vier und sechs Prozent liegen. Im ohnehin schon schwachen Vorjahr betrug sie 8,1 Prozent. Auch der Absatz werde voraussichtlich deutlich niedriger ausfallen.

Kommentar: Auch sind VW und Porsche davon betroffen.


Bell

Anstatt Täter klar zu benennen und harte Konsequenzen aufzuzeigen, wird die Schildkröte "Tiki" kreiert

Deutschland hat ein neues Sicherheitskonzept: Es heißt "Tiki", sieht aus wie eine Schildkröte mit Kindergesicht und empfiehlt Rückzug bei Gefahr. Während Pipelines explodieren, Messer gezückt werden und Freibäder zur No-Go-Zone verkommen, vertraut man auf die pädagogische Kraft der Langsamkeit.

tiki
© RT DeutschStockholm-Syndrom in Hochform.
Tiki, die Schildkröte, ist Deutschlands Antwort auf sexuelle Gewalt. Kein Witz. Während in Freibädern Gruppen junger Männer lieber Frauen begrapschen als schwimmen, klebt man eine Cartoon-Schildkröte an die Wand und nennt das dann Jugendschutz.

Tiki lächelt, Tiki hat keinen Plan, Tiki zieht sich zurück, wenn's gefährlich wird. Man hätte auch Angela Merkel nehmen können.

Die Idee dahinter: Rückzug ist cool. Wer sich bedroht fühlt, sollte am besten wie ein Reptil im Terrarium verhalten - langsam, stumm und möglichst unauffällig.

Kommentar: Die Schweiz ist uns da um einiges voraus:

Schweizer Gemeinde sperrt nach Übergriffen Freibad für Ausländer

Mit "Tiki" wird die Situation nicht konsequent behandelt, sondern verharmlost.


Cruise Missle

Junger Syrer griff mehrere Fahrgäste im ICE an

Ein Mann hat am Donnerstagnachmittag in einem ICE zwischen Straubing und Plattling mehrere Menschen angegriffen. Nach Informationen der "Bild" soll es sich beim Täter um einen Syrer handeln. Mehrere Reisende wurden verletzt, der Angreifer konnte festgenommen werden.

deutsche bahn, ICE
Auf der ICE-Strecke zwischen Straubing und Plattling hat ein Mann am Donnerstagnachmittag kurz vor 14 Uhr mehrere Fahrgäste angegriffen. Nach Angaben der Polizei verletzte er sie mit gefährlichen Gegenständen. Um welche es sich dabei handelt, wollte die Polizei nicht sagen. Mehrere Medien berichten jedoch, dass der Täter die Reisenden mit einer Axt angegriffen habe. Der Täter habe zudem einen ausländischen Akzent gehabt.


Kommentar: Nach neueren Informationen soll es sich um einen Hammer handeln und der Angreifer soll 20 Jahre alt sein.


Nach Angaben der Bundespolizei Passau ereignete sich der Angriff gegen 13:55 Uhr in Straßkirchen im Landkreis Straubing-Bogen. Zum Hintergrund der Tat, ob es sich etwa um einen terroristischen Angriff handeln könnte, gibt es laut Polizeisprecher noch keine Angaben.

Nach bisherigen Informationen wurden vier Menschen verletzt, alle Betroffenen erlitten nur leichte Verletzungen.

Ambulance

Schlägerei in Hamburg: Jugendliche prügeln auf Polizisten ein

Am Samstagabend geriet eine Gruppe Polizisten bei einem Einsatz im Hamburger Stadtpark in Bedrängnis. Die Beamten waren zu einer Schlägerei gerufen worden, bei der ein 17-Jähriger mit einem Messer schwer verletzt worden war.
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© Screenshot
Beim Versuch, den Täter festzunehmen, wurden die Polizisten von einem Mob massiv attackiert.

In den sozialen Medien kursieren Aufnahmen, in denen zu sehen ist, wie eine Menschenmenge losprügelt. Laut Medienberichten wurde einer der Polizisten dabei mit einem Schlagstock angegriffen. Ziel des Angriffs waren laut Hamburger Polizei aber nicht die Beamten, sondern der Festgehaltene.


Ein Großaufgebot der Polizei rückte an. Der 19 Jahre alte mutmaßliche Angreifer konnte noch vor Ort festgenommen werden. Der 17-jährige Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht, sein Zustand ist inzwischen stabil.