In Buxtehude (Niedersachsen) musste das örtliche Bürgerbüro mehrere Tage lang schließen. Nach Medienberichten hatte ein psychisch auffälliger Mann dort immer wieder randaliert, auch die Polizei wurde mehrfach hinzugezogen.
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Ob Angelscheine oder amtliche Beglaubigungen - für all das müssen die Einwohner von Buxtehude (Niedersachsen, knapp 40.000 Einwohner) ihr örtliches Bürgerbüro besuchen. Das
"Stadthaus", wie die Gemeinde selbst ihren Verwaltungssitz nennt, war jedoch in den vergangenen zwei Wochen für den Publikumsverkehr nahezu geschlossen, wie nun unter anderem die
Bild-Zeitung meldet. Der Grund seien wiederholte Aggressionen durch einen psychisch auffälligen Flüchtling, der bei seinen Gewaltausbrüchen auch schon einen Menschen schwer verletzt haben soll.
Der erste Stadtrat Ralf Dessel wird
in der Bild mit den Worten zitiert: "Wir mussten das Stadthaus aus Sicherheitsgründen für den allgemeinen Publikumsverkehr schließen. Das Gebäude konnte man nur noch betreten, wenn man einen Termin hat." Ab dieser Woche (
Montag, d. Red.) sollte dann wieder ein normaler Publikumsverkehr möglich sein.
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