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Do, 28 Jul 2016
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Eine der schlimmsten Pannen im Online-Banking: Technische Panne der Comdirect Bank betraf einige Tausend Kunden

Von der technischen Panne bei der Online-Bank Comdirect sind am Montagmorgen „einige tausend“ der mehr als zwei Millionen Kunden betroffen gewesen. Die Kunden waren nach dem Login auf fremden Konten gelandet. Der Vorfall gilt als eine der schlimmsten Pannen im Online-Banking.
© dpa
Das Logo der Bank Comdirect.
Wie eine Sprecherin von Comdirect am Dienstag mitteilte, würden die Kunden derzeit informiert, sobald sie sich in ihrem persönlichen Online-Bereich anmelden.

In der Mitteilung der Comdirect heißt es: „Es konnte kein Geld auf ein Konto eines Dritten überwiesen oder Wertpapiere gehandelt werden. Ebensowenig konnten Zugangsdaten eingesehen oder geändert werden.“ Das Handelsblatt veröffentlichte einen Screenshot des Kundenbriefs. Henning Ratjen, dem Leiter der Service-Abteilung der Bank, zufolge seien umgehend die zuständigen Aufsichtsbehörden, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sowie das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein, über den Vorgang in Kenntnis gesetzt worden.

Cell Phone

Mann in Südfrankreich stach auf seine Familie ein

© Symbolbild
Eines der Mädchen schwebt in Lebensgefahr.

Grenoble - In den französischen Alpen hat ein Mann eine Frau und ihre drei Töchter mit einer Stichwaffe angegriffen und verletzt. Die Tat wurde nach Angaben der Ermittler in einem Feriendorf in Laragne im Departement Hautes-Alpes verübt.

Das mögliche Motiv des 37 Jahre alten Verdächtigen stehe noch nicht fest, erklärte die Staatsanwaltschaft in Gap. Der Mann befinde sich in Polizeigewahrsam. Die 46-jährige Mutter und ihre drei Töchter im Alter von neun bis 14 Jahren seien ins Krankenhaus gebracht worden, hieß es. Eines der Mädchen sei in Lebensgefahr.

(APA/AFP)

Newspaper

Mann mit Axt greift Zugreisende in Würzburg an - Presse schreit: 'Es war afghanischer islamistischer Flüchtling'

In der Nähe von Würzburg hat ein Mann in einem Regionalzug Reisende angegriffen und mehrere Menschen schwer verletzt. Der Täter, nach Angaben des bayrischen Innenministers ein 17-jähriger Afghane, wurde von der Polizei erschossen.
© dpa
Rettungsleute am Tatort in Würzburg.
Bastian Benrath und Nathalie Waehlisch von der dpa berichten über die Attacke eines Mannes in einem Regionalzug in Würzburg:

Auf der Terrasse steht ein orangefarbener Sonnenschirm, an den gepflegten Garten in Würzburg-Heidingsfeld grenzt ein Maschendrahtzaun. Direkt hinter dem Einfamilienhaus stoppt an diesem Montagabend völlig unerwartet ein Regionalzug. Die Reisenden haben kurz zuvor einen Alptraum erlebt.

Kommentar: Hier wird bereits deutlich, dass der angebliche Ausruf von "Allahu Akbar" nichts weiter als ein gestreutes Gerücht zur Stärkung der Angst vor "islamistischen Flüchtlingen" sein könnte. Zweckdienlich auch, dass die Mainstreampresse diesen Vorfall auch sofort mit einem "islamistischen Hintergrund" in Verbindung bringt. Der mutmaßliche Täter ist jetzt tot, und kann somit keine Aussagen mehr machen - somit eignet sich dieser tragische Vorfall für die Machthabenden vortrefflich dafür, ihn als weiteren "Beweis" für das Narrativ des "bösen Islamisten" zu benutzen und die Bevölkerung in Angst und Feindseligkeit gegen das neue Feindbild zu versetzen.


Black Cat

Die Realität hat sie eingeholt: Erste Pokemon-Opfer stürzten von Klippe

Köln - Man sollte meinen, dass die meisten Spieler in ihrem Leben bereits einmal das Haus verlassen haben - dennoch häufen sich gefährliche und skurrile Situationen, in die sich Spieler der Augmented-Reality-Anwendung Pokémon Go begeben.
Mitten auf der Autobahn auszusteigen, sich in Parks als Drogendealer verdächtig zu machen oder in fremden Gärten umherzustreifen sind nur einige Beispiele der vergangenen Tage. Auch für Raubzüge wurde die App bereits ausgenutzt.

In Encinitas, einer Stadt im US-amerikanischen San-Diego-County, sind nun zwei Anfang 20 Jahre alte Männer von einer Klippe gestürzt, wie CNN und andere Medien berichten. Weil sie unbedingt Pokémons fangen wollten, hatten die beiden ein Schild missachtet und einen Absperrzaun überwunden. Die Klippe gab unter dem Gewicht der Spieler nach, die 30 Meter in die Tiefe stürzten. Beide sind schwer verletzt.

Kommentar: Erschreckend, wie leicht sich so viele Menschen fremdbestimmen und abschalten lassen. Dieses Abschalten der Realität hat bereits zu zig Unfällen und Überfällen geführt, weil die Pokemon spielenden Leute mit auf dem Handy-Bildschirm fixierten Blicken durch die Gegend laufen und nichts anderes mehr wahrnehmen. Unter anderen sind selbst Männer von einer Klippe gefallen, ein Mann ist gegen einen Baum gefahren, ein Teenager hat eine Leiche gefunden.

Doch auch die CIA hat hier ein riesiges Wörtchen mitzureden: Durch Akzeptieren der Nutzungsrichtlinien stimmt man dem Zugang auf exzessive private Informationen zu: die eigene Kontaktliste, Konten auf dem Handy, Zugang zur Handykamera, sowie vollständigen Zugriff auf das Google-Konto des Benutzers, so dass E-Mails gelesen werden und sogar versendet werden können und Zugriff auf Google Drive Dokumente, Fotos etc. erlaubt ist. Dies soll nur "ein Fehler" sein und "bald korrigiert" werden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Pokemon Go nimmt das Internet also rasend schnell ein, (wobei es alle Daten, einschließlich Aktivitäten, Bewegungen und Kommunikationen aufsaugt), und es wurde von einem Geschäftsmann mit Verbindungen zur CIA entworfen, der seine Firma bei Google gründete. So wird also deutlich, dass die bösen Big Brother-Spione der NSA, des DHS und der CIA ihren Patriot Act am Ende gar nicht wirklich brauchen. Alles was sie tun müssen, ist ein blinkendes Spielzeug für die Leute zu entwerfen, mit dem diese spielen und buchstäblich das Geld für ihre eigene Überwachung bezahlen und sogar der Regierung dabei helfen es zu tun.


Arrow Up

Grausame Praxis weiblicher Genitalverstümmelung endlich auch in Gambia verboten

© AFP
Der Präsident der Republik Gambia, Yaya Jammeh, hat ein komplettes Verbot weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) im ganzen Land angekündigt, um junge Mädchen und die Würde der Frauen zu schützen.

Gambia, eine frühere britische Kolonie, ist ein kleines westafrikanisches Land, das von Senegal umgeben ist und eine schmale Atlantikküste besitzt. Es ist in der westafrikanischen Region für seine vielfältigen Ökosysteme bekannt.

Der ultrakonservative Führer des Landes setzte mit seiner Ankündigung während einer Kundgebung im südlichen Dorf Kanilai in der Nähe der senegalesischen Grenze neue Maßstäbe. Das Dorf ist der Geburtsort von Präsident Jammeh und er hat es ausgebaut, nachdem er 1994 an die Macht gekommen ist.

Präsident Jahya Jammeh ergriff 1994 als junger Armeeoffizier durch einen Militärputsch die Macht. Seitdem hält er das Land fest in seiner Hand. Viele westliche Führer betrachten ihn als einen brutalen Diktator, aber bestand immer darauf, dass ihm das Land den Rücken stärkt, um es in eine blühende Zukunft zu führen.

Kommentar: Ein Beispiel, dem weitere Länder so bald wie möglich folgen sollten! Denn diese Praxis ist nicht nur äußerst schmerzvoll und verstümmelt den Körper, es kommt auch zu Folgeerkrankungen und tiefe psychische Narben bleiben zurück!


TV

Ablenkung für die Zombie-Massen: Pokemon Go betäubt Millionen Menschen - Was steckt dahinter?

Die App „Pokemon Go“ ist das erfolgreichste Smartphone-Spiel der USA. Seit gerade mal zehn Tagen ist es auf dem Markt und hat schon Millionen in seinen Bann gezogen, wie die Zeitung „Kommersant“ schreibt.
© AFP 2016/ Josep Lago
Über 21 Millionen Menschen spielen allein in den USA seit dem offiziellen Release am 6. Juli Pokemon Go. So erfolgreich war noch nie ein Smartphone-Spiel.

Entwickelt wurde Pokemon Go vom US-amerikanischen Niantic Labs. Den Vertrieb übernimmt The Pokemon Company - ein Konsortium aus Nintendo und weiteren Software-Entwicklern. Erhältlich ist das Spiel bislang in sechs Ländern: den USA, Puerto Rico, Großbritannien, Deutschland, Australien und Neuseeland.

Kommentar: Erschreckend, wie leicht sich so viele Menschen fremdbestimmen und abschalten lassen. Dieses Abschalten der Realität hat bereits zu zig Unfällen und Überfällen geführt, weil die Pokemon spielenden Leute mit auf dem Handy-Bildschirm fixierten Blicken durch die Gegend laufen und nichts anderes mehr wahrnehmen. Unter anderen sind selbst Männer von einer Klippe gefallen, ein Mann ist gegen einen Baum gefahren, ein Teenager hat eine Leiche gefunden.

Doch auch die CIA hat hier ein riesiges Wörtchen mitzureden: Durch Akzeptieren der Nutzungsrichtlinien stimmt man dem Zugang auf exzessive private Informationen zu: die eigene Kontaktliste, Konten auf dem Handy, Zugang zur Handykamera, sowie vollständigen Zugriff auf das Google-Konto des Benutzers, so dass E-Mails gelesen werden und sogar versendet werden können und Zugriff auf Google Drive Dokumente, Fotos etc. erlaubt ist. Dies soll nur "ein Fehler" sein und "bald korrigiert" werden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Pokemon Go nimmt das Internet also rasend schnell ein, (wobei es alle Daten, einschließlich Aktivitäten, Bewegungen und Kommunikationen aufsaugt), und es wurde von einem Geschäftsmann mit Verbindungen zur CIA entworfen, der seine Firma bei Google gründete. So wird also deutlich, dass die bösen Big Brother-Spione der NSA, des DHS und der CIA ihren Patriot Act am Ende gar nicht wirklich brauchen. Alles was sie tun müssen, ist ein blinkendes Spielzeug für die Leute zu entwerfen, mit dem diese spielen und buchstäblich das Geld für ihre eigene Überwachung bezahlen und sogar der Regierung dabei helfen es zu tun.


Beer

Mann griff Prostiuierte auf offener Straße an und richtete sich anschließend selbst hin

In Leinfelden-Echterdingen in Baden-Würrtemberg sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Der Vorfall ereignete sich auf offener Straße.
© dpa
In der baden-württembergischen Stadt Leinfelden-Echterdingen (Landkreis Esslingen) sind eine junge Frau und ein Mann nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung gestorben. In der Nähe des Großbordells „Paradise“ attackierte ein Mann eine Frau am Sonntagnachmittag mit einem Messer und verletzte sie lebensgefährlich. Danach richtete er sich mit dem Messer selbst und starb - wie sein mutmaßliches Opfer - noch am Unfallort an seinen Verletzungen.

Ein Notruf war gegen 16.12 Uhr bei der Polizei eingegangen. „Die Tat ereignete sich in unmittelbarer Nähe des Bordells, wir müssen aber die Identität noch zweifelsfrei klären“, sagte ein Sprecher der Polizei Reutlingen FAZ.NET. Es gebe derzeit keine Hinweise, dass es sich um eine Tat aus dem Rockermilieu gehandelt habe, eher handele es sich um eine Einzeltat. Nach den derzeitigen Ermittlungen sei auch kein Dritter beteiligt gewesen.

Das „Paradise“ befindet sich in der Nähe des Stuttgarter Flughafens und der Messe. Vom Tatort ist es etwa 50 Meter entfernt. Es gehört zu den größten Bordellen Deutschlands, angeblich wird es jährlich von 56.000 Kunden aufgesucht und macht einen Umsatz in Millionenhöhe. Die Prostituierten stammen größtenteils aus Osteuropa.

Info

Die Welt dreht durch: Drei weitere Polizisten in Baton Rouge erschossen

Im amerikanischen Bundesstaat Louisiana sind Polizisten in einen Hinterhalt gelockt worden. Drei Beamte wurden erschossen, ein weiterer schwebt in Lebensgefahr. Die Polizei sucht nach zwei möglichen Komplizen.
© Mike Kunzelman, AP
In der Hauptstadt des amerikanischen Bundesstaates Louisiana, Baton Rouge, sind am Sonntag mehrere Polizisten von Unbekannten erschossen worden. Nach vorläufigen Polizeiangaben sind mindestens drei Polizisten von mehreren Tätern in einem Hinterhalt getötet worden. Der Sender CNN meldet, insgesamt seien sieben Polizisten von Projektilen getroffen worden, einer schwebt noch in in Lebensgefahr.

Polizeisprecher Jean McKneely sagte, einer der Täter sei von Einsatzkräften getötet worden. Er soll mit einem Sturmgewehr auf die Polizisten geschossen haben. Nach zwei möglichen Komplizen werde gefahndet. „Wir glauben, dass, es nicht nur ein Täter war“, sagt der Sprecher. Die Ermittler bitten die Bevölkerung um Mithilfe. Außerdem soll ein Roboter zu der Leiche des getöteten Schützen geschickt werden, um nach etwaigen Sprengsätzen zu suchen.

Anrufer meldeten martialisch gekleidete Bewaffnete

Die Einsatzkräfte in Baton Rouge wurden am Sonntag gegen neun Uhr morgens von Bürgern alarmiert Sie hatten schwer bewaffnete, martialisch gekleidete Personen gemeldet, die über eine weitgehend verlassene Straße liefen. Über die Hautfarbe von Tätern oder Opfern wurde zunächst ebenso wenig bekannt wie über ein Tatmotiv.

Kommentar:


Airplane

Natürliche Ursache für Absturz der EgyptAir804? "Feuer" auf Stimmrekorder zu hören

Auf den Aufzeichnungen ist das Wort "Feuer" zu hören. Ägypten bestätigt, dass es kurz vor dem Absturz der EgyptAir-Maschine an Bord gebrannt hatte. Die Brandursache bleibt weiter unklar.
© dpa
Rund zwei Monate nach dem Absturz eines EgyptAir-Flugzeugs über dem Mittelmeer hat die Auswertung eines der Flugschreiber offenbar den Ausbruch eines Brands an Bord bestätigt. Wie die von Ägypten geleitete Untersuchungskommission in Kairo bekannt gab, ist auf den Aufzeichnungen des Stimmrekorders, der Gespräche im Cockpit mitschneidet, das Wort "Feuer" zu hören.

"Es ist aber noch zu früh zu sagen, warum es einen Brand gegeben hat und wo dieser an Bord war", hieß es weiter. Die Flugschreiber müssten weiter untersucht werden.

Damit scheinen sich bisherige Erkenntnisse der Untersuchungskommission zu bestätigen. Erste Auswertungen hatten ergeben, dass sich in einer der Toiletten und im Bereich der Bordelektronik Rauch ausgebreitet hatte. Auch die Untersuchung von Wrackteilen deutete darauf hin, dass der vordere Teil des Flugzeugs großer Hitze und dichtem Rauch ausgesetzt waren.

Kommentar: Bis jetzt ist immer noch unklar, was den Absturz verursachte. Vielleicht war es am Ende ein elektrisches Phänomen, was das Feuer in dem Flugzeug verursachte?


Clipboard

Mann in Orlando schoss wild um sich - Zwei Tote

© Archivo Correo del Orinoco
Symbolbild
Miami. Ein Mann hat in einem Krankenhaus im US-Bundesstaat Florida offenbar wahllos um sich geschossen und zwei Menschen getötet.

Die Opfer seien einen ältere Patientin und eine Angestellte der Klinik, teilte die Polizei in Titusville mit. Die Tat ereignete sich demnach am Sonntagmorgen im dritten Stockwerk des Krankenhauses. Über das Tatmotiv gebe es noch keine Erkenntnisse.

Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes überwältigten den Schützen und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Identität des Mannes ist noch unklar. Der Täter habe die Opfer nicht gekannt und auch keine Verbindung zum Krankenhaus gehabt, sagte der örtliche Sheriff Wayne Ivey. Die Tat wirke "äußerst willkürlich".