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Mo, 01 Mai 2017
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Massenpanik in einer Kirche, weil ein verdächtiger Mann auftauchte

In Essen ist es am frühen Abend in einer Kirche zu einer Massenpanik gekommen. Wie die Polizei berichtet befanden sich rund 500 Menschen in dem Gotteshaus.
© picture alliance, dpa
Die Gläubigen einer kroatischen Glaubensgemeinschaft hielten sich zum Gottesdienst gegen 18 Uhr in der Kirche auf, als ein verdächtig aussehender Mann in das Gebäude gekommen sei. Nach Angaben einiger Kirchenbesucher lief er durch die Reihen und verängstigte offenbar dabei einige Besucher. Nach einem Knallgeräusch kam es zu einer Panik, bei der hunderte Menschen zu den Ausgängen drängten.

Laut Polizeiangaben wurden dabei zwei Frauen (18 und 56 Jahre alt) leicht verletzt. Polizeibeamte, die nach Notrufen wenige Minuten später die Kirche stürmten, fanden den Verdächtigen im Kirchenschiff. Gläubige hielten ihn dort fest.

Den Ermittlungen zufolge führte der Mann keine Waffen oder andere gefährliche Gegenstände mit sich und hat offenbar auch keine Menschen unmittelbar bedroht. Es bestehe aber der Verdacht, dass der 33-jährige Essener psychisch erkrankt ist, so die Polizei. Die Essener Feuerwehr übernahm die medizinische Versorgung der leichtverletzten und geschockten Kirchenbesucher.

Passport

Mord? Polizei entdeckt brennenden Obdachlosen in Groß-Gerau

Die Besatzung eines Rettungswagens entdeckte den brennenden Körper zufällig, konnte dem Mann aber nicht mehr helfen: In Groß-Gerau ist ein Obdachloser verbrannt, die Umstände sind noch unklar.

Symbolbild
Ein Obdachloser ist im hessischen Groß-Gerau brennend auf einer Straße gefunden worden. Der 44-Jährige starb trotz sofortiger Hilfe noch vor Ort, wie die Polizei mitteilte. Ein Rettungswagen war dort am Freitag gegen 0.35 Uhr zufällig vorbeigefahren, die Besatzung sah den brennenden Körper.

Wie es zu dem Feuer kam, sei "noch völlig unklar", hieß es im Polizeibericht. Der Mann habe mit "seinen Kumpels", anderen Obdachlosen, an der großen Durchgangsstraße in Bahnhofsnähe übernachtet. Nun ermittelt die Kriminalpolizei. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat eine Obduktion beantragt. Wann mit Ergebnissen zu rechnen sei, konnte die Polizei nicht sagen.

Kommentar: In den folgenden Artikeln finden Sie Taten, die gegen Obdachlose in den letzten Monaten begangen wurden:


Archaeology

8-Jähriger hatte Hunger und fuhr mit seiner Schwester mit dem Auto seiner Eltern zu McDonalds

Er hatte Heißhunger, unglaubliche Lust auf einen Burger. Doch was soll man tun, wenn die Eltern schlafen und McDonald's zwei Kilometer entfernt ist? Ein Achtjähriger aus Ohio hat sich einfach das Auto seines Vaters geschnappt und ist mit seiner vierjährigen Schwester zur nächsten Donaldstube gefahren.
Der Heißhunger siegte, der Verstand setzte aus. Zwei Kilometer fuhr das Geschwisterpaar mit dem Familienwagen bis zum Burger-Laden. Dort verspeisten der Junge und seine vier Jahre jüngere Schwester am Sonntagabend einen Cheeseburger, bevor die alarmierte Polizei eintraf, wie der lokale TV-Sender WJW in Cleveland berichtete.

Eltern ahnten nichts

Der Polizei erzählte der Achtjährige, das Autofahren habe er sich mit YouTube-Videos beigebracht. Einen Unfall baute er den Angaben zufolge nicht. Auf dem Weg vom Wohnhaus in dem kleinen Ort East Palestine bis zur Hamburger-Filiale musste er immerhin vier Kreuzungen überqueren und sogar einen Bahnübergang. Augenzeugen berichteten, er habe alle Verkehrszeichen beachtet und sich an das Tempolimit gehalten.

Kommentar:
  • Nur Essen von McDonalds bekommtes es hin, 6 Jahre ohne Zerfallserscheinungen zu überstehen - Begrüßen Sie das „Happy Meal“ des Grauens



Brick Wall

Messerangriff in Jerusalem: Eine tote Touristin

Bei einer Messerattacke in Jerusalem ist eine 23-jährige Touristin aus Großbritannien getötet worden. Die junge Frau wurde am Karfreitag in einer Straßenbahn unweit der Altstadt angegriffen, wie Rettungskräfte mitteilten. Der Angreifer sei gefasst worden, erklärte eine Polizeisprecherin.
© dpa
Während der religiösen Feierlichkeiten zum Karfreitag hat ein palästinensischer Attentäter eine Britin mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Die Frau starb kurz darauf, wie die israelische Polizei mitteilte
Dem israelischen Inlandsgeheimdienst Schin Bet zufolge handelt es sich bei dem mutmaßlichen Attentäter um einen 57 Jahre alten Palästinenser aus Ost-Jerusalem.

Die israelische Polizei hatte die Sicherheitsmaßnahmen in der Altstadt von Jerusalem angesichts der christlichen und jüdischenFeiertage zuletzt noch einmal verschärft. Am Karfreitag versammeln sich in der Altstadt traditionell viele Christen zu Gedenkfeierlichkeiten.

Israels Staatspräsident Reuven Rivlin hat die tödliche Messerattacke verurteilt. "Der Terror wird niemals unsere Leben hier zerstören", sagte er in Jerusalem. Tausende würden derzeit in die Altstadt strömen, um Ostern und das jüdische Pessach-Fest zu begehen. Polizisten würden sich auch weiterhin um die Sicherheit der Anwohner und Besucher kümmern.


Kommentar: Die Tat des Messerangreifers ist nicht zu entschuldigen, doch weist die israelische Regierung eine Geschichte von brutalen und ungerechtfertigten Angriffen gegen Palästina und dessen Bevölkerung auf:

Card - MC

Paranoia und Propaganda geschluckt? Busfahrer verweigert angeblich mehrfach Mitnahme von verschleierter Frau

Auf einen Busfahrer in Emden könnte eine hohe Geldbuße zukommen: Er nahm verschleierte Frau nicht in seinem Bus mit. Angeblich soll er dafür Sicherheitsgründe geltend gemacht haben.
© Symbolbild
Ein Busfahrer im ostfriesischen Emden hat einer verschleierten Frau mehrfach die Mitnahme verweigert und muss nun mit einer Strafe rechnen. Gegen den Mann sei ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet worden, sagte eine Polizeisprecherin in Leer.

Einem Bericht der Emder Zeitung zufolge trug die schwangere Frau aus religiösen Gründen einen schwarzen Schleier mit Sehschlitz (Nikab) zu einem traditionell langen Kleid. Der Mann der Frau sagte dem Blatt, seine Frau habe dem Fahrer zufolge "aus Sicherheitsgründen" nicht einsteigen dürfen.

Auch das Busunternehmen werde angezeigt, kündigte Stadtsprecher Eduard Dinkela an. Die Strafe für den Fahrer könnte eine Geldbuße von bis zu 10.000 Euro bedeuten. Ob es aber dazu komme und wie hoch die Strafe ausfalle, hänge von der Verhältnismäßigkeit des Falles ab. Für eine Beurteilung müssten zunächst der Fahrer und das Busunternehmen angehört werden.

Kommentar: Lesen Sie dazu die folgenden Artikel:


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Live auf Instagram: 13-jähriger Junge erschießt sich aus Versehen

Junge streamte seinen eigenen Tod.
© Screenshot
Aufregung um einen 13-Jährigen, der mitfilmte, als er mit einer Waffe hantierte und sich dabei versehentlich selbst erschoss. Der tragische Unfall wurde auf Instagram Live gestreamt.

Malachi Hemphill stammt aus Forest Park im US-Bundesstaat Georgia. Wie er an die Pistole kam, ist unklar.

Die Mutter des Jungen brachte gerade den Müll nach draußen, als sich der Schuss löste. Sie stürzte ins Zimmer von Malachi und fand ihn in einer Blutlache, das Handy daneben streamte noch immer. Der Junge starb im Krankenhaus.

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Nationalistische Bürger-Miliz "Soldiers of Odin" erhält immer mehr Zulauf in Schweden

© Reuters / Ints Kalnins
Mitglieder von "Soldiers of Odin" in Estland nehmen an einer Prozession teil in Gedenken an den Unabhängigkeitstag Estlands; Estland, Tallinn, 24. Februar 2016.
Der terroristische Anschlag von Stockholm lässt auch in Schweden rechtsradikale Gruppen erstarken. In Schweden schüchtert eine rechtsradikale Bürgerwehr Menschen ein, deren kulturelles Selbstverständnis den extremistischen Nationalisten nicht passt.

Odin, der mächtigste Göttervater der germanischen und nordischen Mythologie, ist Namensgeber der selbsternannten Bürgerwehr "Soldiers of Odin“, die vorgibt die Straßen Schwedens sicherer machen zu wollen.

Die Gruppe wurde erst im Jahr 2016 vom Finnen Miki Ranta gegründet. Heute besteht die Organisation bereits in rund 20 schwedischen Städten, auf Facebook hat sie tausende Anhänger. Die Organisation ist auch in Dänemark, Großbritannien, Estland, Norwegen, Deutschland, Portugal, den Vereinigten Staaten und Australien vertreten.

Die "Soldiers of Odin" verstehen sich als Bürgerwehr, um Frauen und Kinder vor angeblichen Bedrohungen durch Vergewaltigungen und Raub zu schützen. Feind sind ihnen, ihrer Gesinnung entsprechend, die Linksradikalen. Im Februar lieferten sich einige ihrer Anhänger mit Linken in der schwedischen Stadt Jönköping eine gewaltsame Auseinandersetzung.

Kommentar: Von "null Toleranz mit Nazis und Rassismus" kann also keine Rede sein. Nachfolgend ein Beispiel, was eine solche "Bürger-Miliz" anrichten kann:


V

Deutschlands Friedensbewegung lebt! Bundesweite Ostermärsche für den Frieden geplant

© AP Photo/ Roberto Pfeil
Die Friedensbewegung in der Bundesrepublik ruft vom 14. bis 17. April zum traditionellen Ostermarsch in vielen Städten und Regionen des Landes auf. „Abrüsten!“ lautet die klare zentrale Forderung. „Wir brauchen Frieden und Völkerverständigung!“, so der Aufruf zum Berliner Ostermarsch am 15. April. Und: „Die Drohpolitik gegen Russland beenden!“

Die Forderung nach Abrüstung habe in diesem Jahr ein ganz besonderes Gewicht, erklärte Laura von Wimmersperg von der Friedenskoordination Berlin gegenüber Sputnik. „Wir sind sehr besorgt, weil der Rüstungshaushalt um zwei Prozent vom Bruttoinlandsprodukt innerhalb von sieben Jahren steigen soll. Das bedeutet für uns 40 Milliarden Euro mehr Rüstungskosten.“ Es gehe darum, die damit verbundene Aufrüstung und Militarisierung der Gesellschaft deutlich zu machen.

Es gebe bisher eine gute Resonanz auf den Aufruf, berichtete die Friedensaktivistin aus Berlin. Die Frage nach der erwarteten Zahl, wie viele Menschen teilnehmen, wollte sie nicht beantworten: „Das sagen wir nie. Das ist für uns ein ungeschriebenes Gesetz, dass wir darüber erst am Samstag sprechen.“

Aber die Hoffnung sei immer, dass viele Menschen sich an den Ostermärschen beteiligen. „Wir hoffen, dass wir in diesem Jahr etwas mehr sind, weil die Bevölkerung sehr besorgt reagiert, wenn wir sie ansprechen, und auch ganz gut informiert ist über die politische Zuspitzung.“ Es werde in allen größeren und kleineren Städten in der Bundesrepublik Ostermärsche geben, kündigte von Wimmersperg an. Sie ging von einer Zahl zwischen 50 und 70 Orten aus.

Kommentar:


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Erschreckendes Bildmaterial: United Airlines verbannt Passagier aus Flugzeug, weil sie den Flug überbucht haben

Flug gebucht und bezahlt - der Platz ist dann in den USA noch lange nicht garantiert. Ein Fluggast in Chicago musste diese Erfahrung schmerzlich machen.
© perezhilton.com
Steig’ wie ein Doktor ein, geh’ wie ein Patient: Im Internet überschlagen sich wütende Kunden der amerikanischen Luftfahrtgesellschaft United Airlines mit satirischen Sprüchen zu einem Vorfall, der sich am Sonntag (Ortszeit) auf Flug 3411 von Chicago nach Louisville zugetragen hat.

Flieger von United Airlines überbucht

United Airlines hatte den Flieger nämlich überbucht. Für eine Crew, die am nächsten Morgen von Louisville aus fliegen sollte, war plötzlich kein Platz mehr. Deshalb versuchte die Fluggesellschaft, Passagiere zum Aussteigen zu bewegen. Zwei junge Fluggäste ließen sich für jeweils 800 Dollar plus kostenloser Hotel-Übernachtung aus der vollbesetzten Maschine locken.

Statt das Angebot weiter zu erhöhen, zwang die Airline dann aber zwei Passagiere, ihre bezahlten Sitze zu räumen. Ein chinesisch-stämmiger Arzt weigerte sich zu gehen, weil er am nächsten Morgen zu seinen Patienten musste. Was danach kam, hielten andere Passagiere auf Video fest. Es wurde millionenfach im Netz geteilt. Denn United rief die Polizei an Bord der Maschine. Die Beamten griffen wenig zimperlich zu und zerrten den schreienden Doktor aus der Sitzreihe. Wie einen Schwerverbrecher schleiften sie den Mann rücklings aus dem Flieger.

Kommentar: United Airlines fiel in den letzten Jahren immer wieder negativ auf:



Heart - Black

Die "Hilfe" des Westens: Über 2000 Fälle sexueller Gewalt durch UN-Blauhelme!

© AFP 2017/ Samir Bol
Soldaten der UN-Friedenstruppen (auch Blauhelme genannt) haben in den vergangenen zwölf Jahren mehr als 2.000 Sexualverbrechen begangen. Das meldet die Agentur AP am Mittwoch unter Berufung auf eigene Recherchen.

Demnach sollen allein über 100 UN-Blauhelme in den Jahren 2004 bis 2007 auf Haiti regelmäßig örtliche Minderjährige sexuell belästigt haben.

Eines der Mädchen der Agentur sagte, 50 Blauhelme hätten sie im Laufe von drei Jahren vergewaltigt. Einer von ihnen soll ihr danach 75 Cent gezahlt haben. Eine weitere Ortsbewohnerin erzählte laut AP, ein Vergewaltiger habe ihr oft ein Foto von seiner Frau gezeigt.

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