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Mi, 18 Jan 2017
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Das Kind der Gesellschaft
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HAL9000

Flüchtlingskrise in Spanien: Hunderte Afrikaner erstürmen Grenzzaun

© RT Deutsch
An der spanisch-nordafrikanischen Grenze an den Exklaven Ceuta und Melilla herrscht ein permanenter Flüchtlings- und Migranten-Andrang. Allein am Samstag versuchten zwischen 800 und 1.000 Flüchtlinge und Migranten den sechs Meter hohen und mit NATO-Draht gesicherten Grenzzaun Ceutas zu übersteigen. Ein Kran musste herangezogen werden, um die vielen Menschen, die den Zaun hochgeklettert waren, wieder herunterzuholen. Anschließend wurden sie zurück nach Marokko gebracht.

Doch der Migrationsandrang, vorrangig aus Nordafrika, ist in den spanischen Exklaven kein neues Phänomen. Schon 2005 wurde eine Frontex-Operation „Hera“ in die Wege geleitet, um die Grenzsicherung mit Frontex-Schiffen zu verstärken. Seitdem kam es zu mindestens 14 Todesopfern bei Grenzübertritten. Viele der Flüchtlinge und Migranten zelten in Grenznähe oder befinden sich bereits in Abschiebelagern. Tausenden soll es in den letzten Jahren gelungen sein, die Grenze illegal zu übertreten.

Kommentar:


Key

Hysterie: Terrorverdächtiger in Saarbrücken festgenommen

Ein 38-Jähriger ist wegen des Verdachts auf Terrorfinanzierung in Saarbrücken festgenommen worden. Er soll Kontakt zum IS aufgenommen haben.
© Marius Becker/dpa
Wegen des Verdachts auf Terrorismusfinanzierung hat die Polizei im Saarland einen syrischen Asylbewerber festgenommen. Der 38-Jährige wird verdächtigt, im Dezember Kontakt zu einem Mittelsmann aufgenommen und von der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) 180.000 Euro gefordert zu haben. Das teilte die Staatsanwaltschaft in Saarbrücken mit (pdf).

Mit diesem Geld habe der Mann Fahrzeuge kaufen und mit Sprengstoff präparieren wollen. Damit sollte den Plänen zufolge dann in eine Menschenmenge gefahren werden.

Butterfly

Respekt! Bundesweite Putzaktion am Neujahrsmorgen als Zeichen der Dankbarkeit von tausenden "Muslimen für den Frieden"

© RT Deutsch
Eine Gruppe von Migranten und Flüchtlingen der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinschaft in Köln hat am Neujahrsmorgen die Straßen vom Müll der Silvesterfeiern gesäubert. Auch am Berliner Breitscheidplatz trafen Dutzende Muslime zusammen, um an der Gedächtniskirche aufzuräumen und damit ein Zeichen gegen den Terror zu setzen. Die Putzaktion fand bundesweit mit Tausenden Teilnehmern statt.

Mit Schaufeln und Besen ausgestattet, übernehmen die Muslime jeden ersten Januar freiwillig die Aufgabe der Straßenreinigung, um ihren Nachbarn und ihrem Heimatort ein Zeichen der Dankbarkeit zu senden und beim Aufbrechen der Barrieren bei sozialen Unterschieden zu helfen. Die Gemeinde veranstaltet die „Putzaktion“ seit über 20 Jahren. „Die Initiative findet bundesweit in 240 lokalen Gemeinden mit knapp 6.400 ehrenamtlichen Helfern statt“, heißt es dazu auf der Webseite von Ahmadiyya. Die Gemeinde schreibt Nächstenliebe und gemeinnützige Arbeit groß und organisiert vielseitige Aktionen. So verteilten sie zu Weihnachten beispielsweise Essen an Obdachlose in Berlin, sammelten Spenden für ein Kinderhospiz, halfen beim Aufräumen nach der Hochwasserkatastrophe in Bayern und organisieren Blutspendeaktionen sowie Kampagnen wie „Muslime gegen Gewalt“.

Kommentar: Ob das in den Mainstreammedien berichtet wird?


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Kranke Gesellschaft: Freiwillige Feuerwehr wird vor Einsatz von Feiernden verprügelt - Zähne ausgeschlagen und Knochenbrüche

Sie wollten helfen - und bezogen Prügel: In Salzgitter haben Feiernde am Neujahrsmorgen Helfer der freiwilligen Feuerwehr krankenhausreif geschlagen. Die Polizei hat inzwischen eine Spur.
© dpa/Daniel Bockwoldt
Im niedersächsischen Salzgitter haben Unbekannte in der Silvesternacht auf mehrere Feuerwehrleute eingeschlagen. Die Einsatzkräfte rückten der Polizei zufolge gerade zu einem Brand aus, als sie von mehreren Unbekannten daran gehindert wurden, die vor dem Gerätehaus Feuerwerkskörper zündeten. Daraufhin sei die Situation eskaliert.

Die Feiernden hinderten die Mitglieder der ehrenamtlichen Feuerwehr im Stadtteil Thiede demnach an der Abfahrt. Zwei Feuerwehrleute, die nicht am Einsatz beteiligt waren und in der Nähe gerade den Jahreswechsel feierten, forderten die Gruppe demnach auf, den Weg für das Einsatzfahrzeug freizumachen. Daraufhin sei es zunächst zu einer Schubserei gekommen, in deren Verlauf die beiden Helfer schließlich von Umstehenden verletzt worden seien.

Die freiwillige Feuerwehr selbst äußerte sich zu dem Vorfall auf Facebook ausführlich - und emotional: Die Partygäste, die in einem naheliegenden Gasthaus gefeiert hätten, seien sofort handgreiflich geworden: "Auch als ein Kamerad verletzt am Boden liegt, wird weiter auf ihn eingetreten. Den Spruch 'Ach der lebt ja noch' kann sich ein Schaulustiger dabei auch nicht verkneifen."

Kommentar: Es ist mehr als traurig, wenn Menschen ohne Grund verletzt werden und es zusätzlich dabei Menschen sind, die sich einsetzen, um anderen das Leben zu retten.


HAL9000

Abschaffung der Geschlechtertrennung für öffentliche Toiletten: New York macht's vor, Berlin will nachziehen - Hoch lebe der Genderwahnsinn in Zeiten kulturellen Verfalls!

© Reuters
2017 wird alles besser: Genderneutrale Toilette im Einsatz
New York beschenkt bornierte Großstadtlinke zum Jahreswechsel mit der Unisex-Toilette. Per Gesetz darf auf Stillen Örtchen nicht mehr nach Geschlecht getrennt werden. Transsexuelle sollen sich dadurch weniger diskriminiert fühlen. Auch Berlin will mitmachen.

Frauen, die in New Yorks öffentlichen Gebäuden - also auch Bars, Restaurant, Kneipen etc. - künftig die Toilette besuchen wollen, müssen von nun an damit rechnen, dass in der Nebenkabine ein Mann sitzt. Oder eben steht. Bereits Mitte des letzten Jahres hatte der Stadtrat der Metropole mit großer Mehrheit für die verpflichtende Aufhebung der Geschlechtertrennung auf dem Abort gestimmt. Das heißt: Jeder kann bzw. muss künftig in jede Kabine.

New York gilt als fortschrittlich, als Trendsetter und natürlich als besonders liberal. Da passt es wenig in das Verständnis der Stadt, dass sich Transgender-Personen diskriminiert fühlen könnten, wenn sie sich für die Tür mit dem Männchen- oder Weibchen-Piktogramm entscheiden müssen. Und nachdem die Wahl getroffen wurde, geht die Tortur womöglich direkt weiter. Andere Toilettenbesucher könnten vermuten, die Transgender-Person habe sich in der Tür geirrt und diese darauf hinweisen, dass sie augenscheinlich keine Frau respektive kein Mann sei. Eine schwere Diskriminierung, die offenbar zu so viel Leid führt, dass gesetzlich dagegen vorgegangen werden muss. Immerhin machen Menschen, die sich keinem - oder mehreren - Geschlechtern zuordnen, rund 0,2 Prozent der Bevölkerung aus.

Künftig gibt's also in New York Toiletten für alle. Warum sollte der Streit um hochgeklappte Klobrillen auch nur der Privatwohnung vorbehalten bleiben und wer kann schon etwas dagegen haben, die teils üblen Gerüche und Geräusche auch mit Vertretern des/der anderen Geschlecht(er) zu teilen? Im Grunde seien solche Schamgrenzen ohnehin nur Ausdruck veralteter Bigotterie. Die geschlechterspezifische Trennung bei der Notdurft - ein zu hinterfragender Irrweg der Moderne, so die Argumentation.

Kommentar: In einem Artikel auf der englischen SOTT-Seite drückt die Feministin, Kunst-Professorin und Kulturkritikerin Camille Paglia aus, dass der Transgender-Wahnsinn, wie er seit einiger Zeit immer mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rückt, ein Zeichen kulturellen Verfalls sei.

Außerdem meint sie:
"Und ich fand durch meine Untersuchungen heraus, dass Geschichte zyklisch ist; und überall auf der Welt findet sich dieses Muster in alten Zeiten: wenn eine Kultur zu verfallen beginnt, treibt das Transgender-Phänomen Blüten. Das ist ein Symptom von kulturellen Kollaps."
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch der Verweis auf das Alte Rom in den beiden letzten Abschnitten dieses Artikels. Denn der Niedergang des römischen Reiches zeitigt deutliche Parallelen zu dem Verfall unserer Gesellschaft und Kultur unter psychopathischem Einfluss, wie wir ihn heute erfahren - in Begleitung mit immer verheerenderen Naturkatastrophen und immer verrückterem Wetter.


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Nazi-Verehrung in der Ukraine: Nationalisten in Kiew huldigen Nazi-Kriegsverbrecher Bandera mit Fackelmarsch

Anlässlich des 108. Geburtstages des ukrainischen Nazi-Kollaborateurs und Kriegsverbrechers Stepan Bandera sind mehr als 1000 Anhänger der nationalistischen Partei Swoboda (zu Deutsch: Freiheit) am vergangenen Sonntag im Rahmen eines Fackelzuges durch die ukrainische Hauptstadt Kiew gezogen.

Bandera (1909-1959) hatte an der Wiege der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) gestanden. Am 14. Oktober 1942 wurde die „Ukrainische Aufstandsarmee“ (UPA) auf Beschluss der OUN als deren Militärarm ins Leben gerufen. Die beiden Nationalistenorganisationen hatten im Zweiten Weltkrieg in der Westukraine zuerst gegen die Wehrmacht und dann gegen die Sowjetarmee und andere Staaten der Anti-Hitler-Koalition gekämpft.

Im Sommer 1943 richteten die Nationalisten ein Massaker an der polnischen Zivilbevölkerung an (Massaker von Wolhynien). Selbst ukrainische Historiker gestehen heute die Zahl der polnischen Opfer ein: Bis Ende 1943 wurden 50.000 bis 60.000 Männer, Frauen und Kinder auf unvorstellbar grausame Weise umgebracht. Nach ukrainischer Zählung wurden 500, nach polnischen Schätzungen mehr als 1.150 polnische Dörfer zerstört. Sie verschwanden für immer von der Landkarte. Historiker schätzen die Gesamtzahl der Opfer auf 36.000 bis 100.000 ein.


Kommentar: Dieser Artikel von der englischen SOTT-Seite listet im unteren Abschnitt eine Reihe dieser unvorstellbaren Gräuel sehr grafisch auf. Das vermittelt ein anschauliches Bild von diesem Psychopathen, den die Nazis in der Ukraine als "Nationalhelden" verehren.


Bandera wurde 1959 vor seinem Haus in München von einem KGB-Agenten getötet. Am 9. April 2015 hatte das ukrainische Parlament (Rada) in einem Gesetz die ehemaligen OUN- und UPA-Mitglieder als Unabhängigkeitskämpfer eingestuft und ihnen gesetzlich weite Sozialpräferenzen gewährt.


Kommentar: Das sagt viel, nicht wahr?


Fire

Bayern: Junger afghanischer Flüchtling zündet sich in Supermarkt selbst an

© Foto: Hauser / doanukurier
Im Lager dieses Supermarktes in Gaimersheim zündete sich ein junger Asylbewerber selbst an.
In der oberbayerischen Marktgemeinde Gaimersheim im Kreis Eichstätt hat sich am Montagmorgen gegen 7.10 Uhr ein 19-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan in einem Supermarkt nahe der Pfarrkirche "Mariä Aufnahme" mit Benzin übergossen und angezündet. Nach Angaben eines Polizeisprechers erlitt er dabei lebensgefährliche Verletzungen.

Mitarbeiter des Supermarktes hatten den brennenden Mann entdeckt und sofort damit begonnen, die Flammen zu ersticken. Der 19-Jährige wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord hatte der junge Flüchtling kurz nach Ladenöffnung den Supermarkt betreten und sich unauffällig in das Warenlager begeben.

Dort überschüttete er sich mit dem Kraftstoff, den er "zuvor selbst an einer Tankstelle gekauft hatte", wie die Polizei mitteilte. Die Motive für seine Verzweiflungstat seien derzeit noch unklar, hieß es. Der Betroffene habe überdies ein Messer mit sich geführt, dieses aber nicht benutzt.

Stephan Dünnwald, einer der Sprecher des Bayerischen Flüchtlingsrats, erklärte auf Anfrage, eine solche Entwicklung habe er bereits erwartet. Viele junge Afghanen stünden angesichts der sich häufenden Arbeitsverbote und der bereits vollzogenen Abschiebungen von Landsleuten "unter Strom". "Das sind nicht die Senegalesen, die mit großer Langmut Arbeitsverbote und alles andere über sich ergehen lassen", sagte er.

Das Stimmungsbild, das sich bei Gesprächen mit Afghanen abzeichne, sei besorgniserregend. "Ich erwarte nichts Gutes, das wird noch zunehmen, befürchte ich", sagte Dünnwald mit Blick auf weitere ihm bekannte Suizidversuche von afghanischen Flüchtlingen. Im konkreten Fall Gaimersheim müsse man aber erst einmal die Ermittlungen der Polizei abwarten, bis klar sei, welche Motive den 19-Jährigen zu diesem Suizidversuch angetrieben hatten.

Aus dem Kreis der örtlichen Flüchtlingshelfer, aber auch seitens der Gemeinde Gaimersheim wollte sich niemand zu dem Fall äußern. "Wir halten uns hier an die Absprache mit der Polizei", hieß es im Rathaus. In Gaimersheim (gut 11 500 Einwohner) sind derzeit nach Auskunft des Zweiten Bürgermeisters Günther Bernhardt circa 140 Asylbewerber in Containern untergebracht. Betreut werden sie unter anderem von Kräften des Caritas Migrationsdienstes in Eichstätt.

Kommentar: Aller Wahrscheinlichkeit nach handelte es sich um eine Verzweiflungstat. Mehr über die Situation von Flüchtlingen hierzulande:


HAL9000

Virenexperte McAfee: "Wenn es aussieht, als seien es die Russen gewesen, dann kann ich ihnen garantieren, dass sie es nicht waren."

John McAfee gehört seit Jahrzehnten zu den renommiertesten Experten für digitale Sicherheit und entwickelte einst das erste Antiviren-Programm überhaupt. Laut seiner Analyse gibt es keine Verbindung zwischen den Hacker-Leaks beim DNC und Russland. Entsprechende FBI-Berichte bezeichnet er als "Trugschluss".
Auf der Grundlage seiner Erfahrung erläutert das IT-Urgestein gegenüber RT, er glaube nicht, dass es eine Verbindung zwischen Russland und den geleakten E-Mails der Demokratischen Partei gebe:
"Wenn es aussieht, als seien es die Russen gewesen, dann kann ich ihnen garantieren, dass sie es nicht waren."
Ein neuer FBI-Bericht enthält im Anhang hunderte IP-Adressen, welche mutmaßlich "von russischen Zivilisten, Militärs und Geheimdienstmitarbeitern" genutzt wurden. Während einige dieser IP-Adressen russischen Ursprungs sind, ist die große Mehrheit auf alle Länder der Welt verteilt, was nichts anderes bedeutet, als dass Hacker standardmäßig ihre wahre Herkunft verschleiern.

Light Sabers

Gefängnisrevolte in Brasilien: Mindestens 50 Tote

Mindestens 50 Menschen sind bei einer Revolte in einem brasilianischen Gefängnis getötet worden. Auslöser war ein Konflikt zwischen rivalisierenden Häftlingsgruppen, wie lokale Medien berichten.
© [email protected]
​Die Kämpfe flammten demnach in der Haftanstalt Anísio Jobim in der Stadt Manaus am Sonntag auf und konnten erst nach dem Eingreifen eines Sonderkommandos beendet werden.

Brasilien ist eines der Länder mit der höchsten Zahl von Häftlingen weltweit. Immer wieder kommt es in mehreren Gefängnissen im Land durch Überfüllung und schlechte Zuständen zu Ausschreitungen.

Health

Berlin: Frau verlor Kontrolle über Auto und fuhr in Menschenmenge

Eine Frau hat in der Silvesternacht an einer Brücke in Berlin-Kreuzberg die Kontrolle über ihr Auto verloren und ist in eine Menschenmenge gefahren.
© [email protected]_Ilna
Berlin - Dabei seien fünf Menschen leicht verletzt worden, teilte die Feuerwehr am Sonntag mit. Die Rettungskräfte brachten drei von ihnen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Angesichts dieses glimpflichen Ausgangs könne man von einem "Silvesterwunder" sprechen, sagte ein Sprecher der Feuerwehr.