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Mo, 26 Sep 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Das Kind der Gesellschaft
Karte

Airplane Paper

Erneut: Ultraleichtflugzeug stürzt über Schwarzwald ab

In Baden-Württemberg ist am Mittwochmorgen ein Mann bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen.
© Patrick Pleul/ dpa
Gruibingen. Der Pilot war in einem Ultraleichtflugzeug unterwegs. Wie die Polizei mitteilte, war der Mann auf einem Segelfluggelände mit der Maschine gestartet. Bereits kurze Zeit später stürzte er in Gruibingen aus geringer Höhe ab. Er war alleine an Bord. Die Unfallursache war den Angaben zufolge zunächst unklar.

Auch nähere Angaben zum Piloten konnte die Polizei noch nicht machen. Erst vor einigen Tagen war im Schwarzwald ein 26-Jähriger mit einem Leichthubschrauber abgestürzt und ums Leben gekommen.

sb/dpa

V

Diesen Samstag: Hunderttausende Menschen im Kampf gegen TTIP und CETA auf Deutschlands Straßen

Das Gericht der Europäischen Union hat eine Entscheidung über die Klage der Bürgerinitiative gegen das TTIP vertagt. EU-Vertreter halten das Ansinnen für illegitim. Davon unbeeindruckt wollen an diesem Samstag wieder Hunderttausende gegen die Freihandelspolitik demonstrieren.
© Reuters
Unmut auf der Straße: Weiterhin starker Protest gegen TTIP und CETA
Die Initiative "Stop TTIP" hat über drei Millionen Bürger aus ganz Europa zu einer Unterschrift gegen das geplante Abkommen bewegt. Getragen von fast 500 Organisationen deckt der Widerstand gegen die Freihandelspolitik der EU eindeutig die gesamte Breite der Gesellschaft ab.

Kommentar:


Heart - Black

Thüringen: Rechtsextreme greifen Ausländer mehrfach an

Ein rechter Schlägertrupp hat in Neustadt in Thüringen einen russischstämmigen Mann zweimal an einem Abend auf offener Straße angegriffen und verletzt. Einer der Angreifer zeigte den Hitlergruß.
© Tino Zippel
Bei einem fremdenfeindlichen Angriff in der thüringischen Kleinstadt Neustadt an der Orla sind zwei Männer verletzt worden. Zunächst hatte ein polizeibekannter Rechtsextremer sowie einer seiner beiden Begleiter am Montagabend um etwa 18.30 Uhr einem russischstämmigen Mann, der mit einem Somalier unterwegs war, ins Gesicht geschlagen. Dabei habe der 31-jährige Angreifer Zeugen zufolge den Hitlergruß gezeigt und rechte Parolen gerufen, teilte eine Polizeisprecherin mit.

Bomb

City-Arkaden in Wuppertal wegen Bombendrohung geräumt

Die Wuppertaler Polizei hat Dienstagnachmittag (13.09.2016) die City-Arkaden in Elberfeld geräumt. Gegen 13.20 Uhr soll ein anonymer Anrufer dem Management mit einer Bombe gedroht haben.
Die Zugänge zu den Arkaden am Wuppertaler Hauptbahnhof sind gesperrt, damit niemand mehr das Einkaufszentrum betreten kann. Derzeit durchsucht die Polizei das Gebäude- auch Spürhunde sind im Einsatz. Die City-Arkaden ist mit 20.000 Quadratmetern Fläche und 85 Geschäften eines der größten Shopping-Center in Wuppertal.Deswegen kann die Suche nach einer möglichen Bombe noch dauern.

Arrow Down

Hartz IV trotz Arbeitsstelle: Über eine Million Menschen haben Jobs, die nicht zum Leben reichen

Ob Teilzeit- oder Mini-Jobs: Viele Deutsche sind trotz Arbeit auf Hartz IV angewiesen. Fast zehn Milliarden Euro flossen vom Staat als Unterstützung, betroffen sind über eine Million Bürger.
© pa/dpa
Seit Jahren liegt die Zahl der Arbeitnehmer bei rund einer Million, die trotz Jobs auf Hartz-IV-Leistungen angewiesen sind.
Hunderttausende Menschen in Deutschland sind trotz Arbeit auf Hartz IV angewiesen. So wurden im vergangenen Jahr fast zehn Milliarden Euro an sogenannte Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften mit mindestens einem abhängigen Erwerbstätigen gezahlt, wie aus einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit hervorgeht.

Der Wert schwankte in den vergangenen acht Jahren zwischen 9 und 10,4 Milliarden Euro. Auf die Zahlen aufmerksam gemacht hat die Linke im Bundestag. Fraktionsvize Sabine Zimmermann sagte: "Milliardenbeträge aus Steuermitteln werden aufgewendet, um nicht existenzsichernde Arbeit aufzustocken."

Kommentar:


Heart - Black

Zwei Kinder pro Schulklasse Opfer von sexueller Gewalt in der Schule und zu Hause

Berlin. Zwei Kinder pro Schulklasse sind im Schnitt Opfer von sexueller Gewalt. Experten und Betroffene fordern, dass an Schulen nicht mehr geschwiegen wird.
© Julian Stratenschulte / dpa (Archivbild)
Experten und Betroffene gehen davon aus, dass zwei Kinder pro Schulklasse von sexueller Gewalt betroffen sind.
Catharina Beuster wurde in der Schule Opfer sexuellen Missbrauchs. Bis heute erschüttere und empöre sie die "stumme Hilflosigkeit", die ihr als kleines Mädchen von Lehrern entgegenschlug. Als Erwachsene, Erziehungswissenschaftlerin und Mitglied im Betroffenenrat des Unabhängigen Missbrauchsbeauftragen Johannes-Wilhelm Rörig will sie dafür sorgen, dass sich etwas ändert. Gemeinsam mit Catharina Beuster und den Bildungsgewerkschaften präsentierte Rörig am Dienstag in Berlin die Initiative "Schule gegen sexuelle Gewalt". Sie soll Pädagogen dazu bewegen, genauer hinzuschauen, nachzufragen, Schutzkonzepte zu entwickeln.

Kommentar: Die traurige Realität ist leider, dass es in dieser von psychopathischem Denken durchtränkten und von Psychopathen regierten Welt Raubtiere in Menschengestalt gibt, die sich gewissenlos und zumeist ungestraft an Kindern vergreift. Es ist demnach essentiell, sich mit dem Phänomen Psychopathie zu befassen, um zu lernen, wie man sich und seine Nächsten schützen kann.


Airplane Paper

Leichthubschrauber stürzt im Schwarzwald ab

Motorschaden, abgebrochenes Rotorblatt, menschliches Versagen? Nach dem Absturz eines Hubschraubers mit einem Toten suchen Experten am Wrack der Maschine nach Erklärungen.
© dpa
Suchmannschaften mit Bergausrüstung in Gütenbach im Schwarzwald. Am Nachmittag war über dem weitläufigen Waldgebiet ein
Nach dem Absturz eines Leichthubschraubers in der Nähe von Furtwangen im Schwarzwald hat die Polizei ihre Ermittlungen zur Unglücksursache fortgesetzt. Der Hubschrauber war am Sonntag in Freiburg gestartet und dann abgestürzt; der Pilot kam ums Leben. Ein Augenzeuge hatte zuvor gesehen, dass die Maschine schon in der Luft Teile verlor und dann zu Boden ging. Experten sollen nun an der Unglücksstelle und im Wrack nach Spuren suchen und klären, ob etwa ein Motorschaden Ursache war, sagte ein Polizeisprecher am Montag.

Auch nach einem möglichen zweiten Opfer werde weiter gesucht, hieß es. Der 26 Jahre alte Pilot hatte in seinem Tandem-Hubschrauber Rundflüge angeboten. Es sei aber eher unwahrscheinlich, dass es einen weiteren Insassen gab, sagte der Sprecher. „Bislang deutet einiges darauf hin, dass der Mann alleine war.“

Beer

Schießerei nach Friedensdemo in den USA - Mehrere Verletzte und ein Toter

Ein Toter bei Schießerei nach Friedensdemo
© Stefan Wermuth / Reuters
Birmingham. Bei einer Schießerei nach einer Friedenskundgebung im US-Staat Alabama ist ein Mensch ums Leben gekommen. Fünf weitere seien verletzt worden, berichtete die Nachrichtenwebseite AL.com unter Berufung auf die Polizei.

Demnach ereignete sich der Vorfall am Sonntagabend (Ortszeit) im Birminghamer Stadtteil Gate City nach einer Friedenskundgebung in einer Sozialwohnungs-Siedlung. Alle sechs Opfer seien unbeteiligte Passanten gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Das Tatmotiv war zunächst unklar. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.

(rent/ap)

Stormtrooper

Mann schießt auf Nachbar und verletzt ihn schwer - SEK muss anschließend anrücken

In Lohne (Landkreis Vechta) ist es heute um 15:30 Uhr zu einem Angriff auf einen 29-jährigen Mann gekommen. Dessen Nachbar hat ihn im Streit niedergeschossen und dabei lebensgefährlich verletzt. Anschließend verschanzte er sich in seiner Wohnung. Dies bestätigte eine Polizeisprecherin der Neuen Osnabrücker Zeitung. Die Polizei ist mit mehreren Spezialeinheiten, sowie rund 30 Polizeibeamten im Einsatz.
© NWM-TV
Wie es zu dem Vorfall kam, ist bisher unklar. Die Männer leben im selben Mehrfamilienhaus. Am Nachmittag soll es dann zu einem Streit zwischen dem 29 Jahre alten Opfer und dem 33 Jahre alten Täter gekommen sein. Schließlich kam es zu Schüssen, wobei der jüngere der beiden lebensgefährlich verletzt wurde. Er wurde mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Nach der Tat verbarrikadierte sich der Täter in seiner Wohnung, mittlerweile sind mehrere Einsatzkommandos vor Ort. Neben den Spezialeinheiten sind zudem 15 Polizeieinsatzwagen und rund 30 Polizeibeamte sowie Rettungswagen zugegen.

juv/dpa

Handcuffs

Rechte griffen zwei Ausländer in Rostock an

Betrunkene haben in Rostock zwei Ausländer angegriffen. Die Polizei ermittelt wegen schwerer Körperverletzung. Erst vor wenigen Wochen lösten fremdenfeindliche Proteste in der Stadt eine Rassismus-Debatte aus.
© dpa/Bernd Settnik
In Rostock haben zwei Betrunkenen Ausländer angegriffen und fremdenfeindlich beschimpft. Wie die Polizei mitteilt, warteten die beiden Opfer am Montagabend gerade auf einen Bus, als die 32-jährigen Täter sie angriffen, zu Boden schubsten, schlugen und mit volksverhetzenden Parolen überzogen.

Die Opfer erlitten bei dem Überfall zwar keine sichtbaren Verletzungen, die Kriminalpolizei ermittelt aber dennoch wegen schwerer Körperverletzung.

Kommentar:

  • Zukünftige Flüchtlingsunterkunft in Rostock angezündet