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Mo, 20 Nov 2017
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Geflüchtete Flüchtlinge vor der Polizei behinderten Bahnverkehr von München

Immer wieder reisen Menschen auf Güterzügen illegal ein. Am Sonntag war die Bundespolizei mehrmals in München gefordert. Am Ostbahnhof fuhren zeitweise keine Züge mehr, weil die Flüchtlinge auf den Gleisen vor den Beamten flohen.

Symbolbild
Zunächst waren am Sonntagmorgen am Ostbahnhof zahlreiche Polizisten, Hubschrauber mit Wärmebildkamera und mehrere Suchhunde im Einsatz. Nach Polizeiangaben waren mehrere kleine Gruppen von Flüchtlingen auf den Gleisen unterwegs. Der komplette Gleisbereich des Ostbahnhofes musste für rund eine Stunde gesperrt werden. Erhebliche Behinderungen im Zugverkehr waren die Folge.

Kein Einzelfall

Nachdem der Fahrdienstleiter am Rangierbahnhof München-Ost mehrere Personen im Gleis gemeldet hatte, konnte wenig später ein Nigerianer gestellt werden. Nach Angaben der Bundespolizei war er mit einem Güterzug aus Verona nach München gekommen. Wenig später wurden weitere Personen im Gleis gesehen. Sie flüchteten und versteckten sich vor der Polizei. Wenig später wurden fünf Nigerianer und zwei Marokkaner aufgegriffen - allesamt von Güterzügen, die aus Italien kamen.

Kommentar: Wie immer können nicht alle über einen Kamm geschert werden und nicht alle Flüchtlinge sind "böse". Sehr viele Flüchtlinge werden als Werkzeug von anderen Kräften genutzt (NGOs, a la George Soros), um zum Beispiel Europa zu destabilisieren und die Gesellschaft zu entzweien.


Control Panel

Schießerei in einer texanischen Kirche: 26 Tote und über 20 Verletzte

Der Fernsehsender CBS hat ein Foto von dem mutmaßlichen Täter veröffentlicht und seinen Namen bekannt gegeben. Der Mann soll am Sonntag bei einem Angriff in einer Kirche in Texas 26 Menschen getötet haben.
© AP Photo/ KSAT via AP
Laut dem Fernsehender heißt der Täter Devin Patrick Kelley und ist 26 Jahre alt.



Zuvor hatte der Sender Fox News mitgeteilt, ein Unbekannter habe am Sonntag in einer Baptistenkirche nahe der südtexanischen Stadt San Antonio das Feuer eröffnet. Nach den jüngsten Angaben wurden 26 Menschen getötet und weitere 20 verletzt. Diese Zahl bestätigte später der Gouverneur des Staates Greg Abbott. Zuvor haben Medien über 27 Tote berichtet.

Der Täter wurde nach einer Autoverfolgungsjagd von der Polizei gestellt und ist tot. Medienberichten zufolge handelt es sich bei dem Angriff auf die Teilnehmer des Sonntagsgottesdienstes um den schlimmsten Schusswaffenangriff in der texanischen Geschichte.

Kommentar: Wir wir in unserer letzten Radioshow kommentierten, wird durch die aktuellsten Schießereien (bewusst) ein Bild erzeugt, dass absolut niemand mehr sicher ist. Zum einen dadurch, dass der angebliche Schütze in Las Vegas keine extreme Einstellung besaß und der aktuellste Schütze Kinder in einer Kirche unterrichtete.

Wochenrückblick: Das Las Vegas Massaker, das Referendum in Katalonien und andere Ereignisse

Und auf der anderen Seite der Welt sind über 100 Menschen durch einen Anschlag des IS gestorben.

Racheakt von Terroristen? Schwerer Anschlag mit mehr als 100 Toten in Deir Ez-Zor einen Tag nach Befreiung


Briefcase

"Erst Euphorie, dann Frust": Ehemaliger BAMF-Mitarbeiter berichtet über seinen Arbeitsalltag mit Zugewanderten

© Global Look Press
"Wir schaffen das", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel im Sommer 2015 im Hinblick auf die Flüchtlingskrise und die Aufnahme von Asylbewerbern. Kritiker werfen Merkel vor, die Aussage zu leichtfertig getroffen zu haben.
Anfängliche Euphorie wich schon bald Enttäuschung und Frust: Ein ehemaliger Mitarbeiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) schildert gegenüber RT Deutsch, was er in seinem Arbeitsalltag erlebt hat und warum er die bestehende Flüchtlingspolitik ablehnt.

RT Deutsch dokumentiert im Folgenden einen Erfahrungsbericht eines ehemaligen Mitarbeiters des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), der anonym bleiben möchte. Die Identität des Mannes ist uns bekannt, ebenso haben wir überprüft, dass er wirklich für das BAMF gearbeitet hat. Wir möchten unsere Leserschaft darauf hinweisen, dass es sich um einen subjektiven Erfahrungsbericht handelt. Die darin gemachten Äußerungen und Behauptungen werden daher nicht zwangsläufig von RT Deutsch geteilt und können nicht unabhängig verifiziert werden.

Überschwänglich und motiviert hatten ich und die anderen frisch geschulten Mitarbeiter des BAMF vor über einem Jahr unseren neuen Arbeitsplatz bezogen. Das Gebäude, in dem zuvor ein großes Unternehmen beheimatet war, war nun der Ort, an dem die Anhörungen und Entscheidungen über die Asylanträge durchgeführt wurden. Die BAMF-Mitarbeiter waren eine bunte Mischung von jung bis alt, darunter langjährige Rechtsanwälte, aber auch Leute, die frisch von der Uni kamen, oder Senioren mit Uni-Abschluss. Die meisten waren junge Juristen oder Sozial- und Politikwissenschaftler, die liberal und offen waren. Ich persönlich hatte mich beim BAMF beworben, weil ich den Menschen helfen wollte, die in Not sind. In einem dreiwöchigen Crashkurs wurden wir gebrieft und auf unseren Einsatz vorbereitet.

Das war vor über einem Jahr. Die anfängliche Euphorie sollte jedoch nicht lange anhalten. Am Anfang, als ich zum ersten Mal die Schilderungen der Flüchtlinge gehört hatte, habe ich alles geglaubt. Es hat mich auch ziemlich mitgenommen. Aber mit der Zeit bekommt man Erfahrung und versteht, wie der Hase läuft. Jedes Land hat seine eigenen Geschichten und Trends. Wenn eine Geschichte durchgeht, also Asyl gewährt wird, hört man in der nächsten Woche die gleiche Geschichte in den verschiedensten Varianten.

Man lernt jedoch schnell, wer die Wahrheit sagt und wer lügt. Es geht dann häufig nur darum, die Widersprüche oder Ungereimtheiten aufzudecken und zu protokollieren. In Afghanistan und Pakistan sind es meistens die Taliban oder Familienfehden in Verbindung mit den Taliban. Bei Afrikanern hört man oft Flucht vor Beschneidung bei Frauen oder Familienfehden. Da kommt von Vergewaltigung bis Mord alles vor. Nach einiger Zeit legt man sich jedoch ein dickes Fell zu, und man nimmt die Geschichten einfach auf, ohne dabei emotional zu werden wie ein Arzt, der sich an den Anblick von Blut gewöhnt hat.

Kommentar: Für weitere Informationen sind zwei unserer Radio-Shows zu empfehlen, die das Thema Flüchtlinge von mehreren Seiten beleuchten:


Bomb

Racheakt von Terroristen? Schwerer Anschlag mit mehr als 100 Toten in Deir Ez-Zor einen Tag nach Befreiung

© Sputnik/ Michail Allaedin
Nur einen Tag nach der vollständigen Befreiung von Deir ez-Zor sind in dieser ostsyrischen Stadt mehrere Dutzend Zivilisten bei einem Anschlag getötet worden. Eine Autobombe ging am Samstagabend inmitten einer Ansammlung von Flüchtlingen hoch. Das syrische Staatsfernsehen berichtete am Sonntag von mindestens 100 Todesopfern.

Dutzende weitere seien verletzt worden, hieß es. Hinter der blutigen Tat wird die Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS) vermutet, die Deir ez-Zor seit 2014 in ihrer Hand gehalten hatte.

Erst am vergangenen Freitag konnte die von der russischen Luftwaffe unterstützte syrische Regierungsarmee die letzten Terrorkämpfer vertreiben und erklärte die Provinzhauptstadt für endgültig befreit.

Am Samstag eröffnete das russische Militär in Deir ez-Zor eine Filiale des Zentrums für Aussöhnung der Konfliktparteien.

Kommentar: Es ist recht wahrscheinlich, dass Terroristen und ihre Strippenzieher dahinterstecken. Denn wenn es nach den USA ginge, könnte der Krieg in Syrien endlos weitergehen:


Cardboard Box

"Anti-rassistische" Sängerin trennt ihr Publikum nach Hautfarben und entpuppt sich dabei selbst als Rassistin

© Global Look Press
Politisches Nachspiel eines Musikfestivals in Kanada: Weil eine Sängerin ihr Publikum nach der Hautfarbe sortierte und eine weiße Frau dabei nicht mitspielen wollte, erhebt der Veranstalter nun den Vorwurf des Rassismus - jedoch nicht gegen die Sängerin.

Die kanadische Sängerin Lido Pimienta hat die Angewohnheit, ihr Publikum nach der Hautfarbe zu sortieren. So auch vor zwei Wochen bei dem Musikfestival "Halifax Pop Explosion", das in der Hauptstadt der kanadischen Provinz Nova Scotia stattfand. Die gebürtige Kolumbianerin forderte ihre Zuhörerinnen mit dunkler Hautfarbe auf, nach vorn zu kommen, während sie von den Anwesenden mit weißer Hautfarbe verlangte, nach hinten zu treten.

In der Trennung des Publikums nach Hautfarbe sieht die Künstlerin eine antirassistische Maßnahme. Denn dunkelfarbige Frauen seien oft zu schüchtern, nach vorn zu treten und reihten sich daher hinter den weißen Männern und Frauen ein, ist Pimienta überzeugt. Und diese Ungerechtigkeit will sie zumindest bei ihren eigenen Konzerten angehen.

Kommentar: Das, wogegen sich diese Sängerin energisch auszusprechen meint, ist genau das was in ihrem Handeln zum Vorschein kommt. Der folgende Artikel könnte sie darüber informieren, wie das was man an sich selbst ablehnt und wogegen man zu kämpfen meint genau das ist, was man ungesehen in sich trägt und das sich dadurch erst recht im Außen manifestiert: Gesellschaftlich betrachtet ist dieser Vorfall Teil eines größeren Phänomens kulturellen Verfalls, der sich wie eine Krankheit in die Kultur und das Denken vieler Menschen eingenistet hat und allmählich seine zersetzende Wirkung entfaltet:


Bulb

Republikanischer US-Senator Rand Paul von seinem demokratischen Nachbarn verprügelt

Der US-Senator von der Republikanischen Partei, Rand Paul, ist vor seinem eigenen Haus verprügelt worden. Der Angreifer war laut dem Fernsehsender Fox News sein 59-jähriger Nachbar und Anhänger der Demokratischen Partei.
© REUTERS/ Joshua Roberts
Der Vorfall ereignete sich laut dem TV-Sender am vergangenen Freitag in der Stadt Bowling Green im Bundesstaat Kentucky. Der Politiker wurde beim Mähen des Rasens vor seinem Haus von seinem Nachbarn Rene Boucher, Anästhesiologe von Beruf, angegriffen. Paul habe nur leichte Verletzungen erlitten, inzwischen fühle er sich gut.

Der Nachbar wurde festgenommen und später gegen eine Kaution von 5000 Dollar freigelassen. Ihm droht bis zu ein Jahr Haft.

Airplane Paper

Buglandung: Geglückte Notlandung in Kolumbien

© Screenshot


Auf dem Flughafen im kolumbianischen Medellin musste der Pilot eines Kleinflugzeuges am 01. November aufgrund von technischen Problemen notlanden. Durch ein unübliches Landemanöver konnte das Flugzeug jedoch schneller abgebremst werden.



Das Flugzeug rutschte auf dem sogenannten Bug entlang der Landebahn. Dadurch wurde das Flugzeug beim Landemanöver zusätzlich abgebremst und Schlimmeres konnte verhindert werden. Die beiden Besatzungsmitglieder und vier Passagiere erlitten bei dem Vorfall Verletzungen und mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

Heart - Black

Hollywood voll von Pädophilen: Mehr Opfer und ein neuer Beschuldigter

Weinstein, Spacey und nun Hoffman? Die Vorwürfe gegen Hollywood-Stars werden von Tag zu Tag umfassender. Der Oscar-prämierte Spacey wird nun von drei weiteren Männern der sexuellen Belästigung beschuldigt. Eine damals 17-jährige Praktikantin erhob ihre Stimme gegen Dustin Hoffman.

Die Vorwürfe wegen sexueller Belästigung in der Filmbranche ziehen immer größere Kreise. Nach Produzent Harvey Weinstein und Schauspieler Kevin Spacey gibt es nun auch Anschuldigungen gegen den Darsteller Dustin Hoffman.

Während der Dreharbeiten zu Tod eines Handlungsreisenden 1985 soll sich der US-Schauspieler einer damals 17-jährigen Praktikantin genähert haben. Das berichtet Anna Graham Hunter in einer Gastkolumne im Hollywood Reporter.

Erst habe Hoffman sie um eine Fußmassage gebeten, dann habe er sie belästigt. Annäherungsversuche des Schauspielers habe sie offen zurückgewiesen. Ein Vorgesetzter habe sie darauf hingewiesen, dass sie sich für die Produktion aufopfern solle.

Nun verstehe sie, dass das Verhalten Hoffmans in ein weit verbreitetes Muster passe, schrieb Hunter. "Er war ein Jäger, ich war ein Kind, und das war sexuelle Belästigung." Hoffman entschuldigte sich bei Hunter. Er bereue es, wenn sein Verhalten die damals 17-Jährige in eine "unangenehme Situation" gebracht habe (Titelbild von links. Hoffmann, Spacey, Ratner).

Kommentar:


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Verstörende Tradition in Indien: Auch Babys auf heiße Kohlen gelegt

Während des so genannten Muharram-Festivals im indischen Karnataka sind verstörende Aufnahmen entstanden. An dem Selbstgeißelungs-Ritual, bei dem man über heiße Kohlen läuft, nahmen nicht nur Männer teil. Im Sinne der Muharram-Tradition wurden auch kleine Babys auf die glühenden Kohlen gelegt.

In Karnatka leben etwa 13 Prozent Muslime. Für Aleviten und Schiiten ist Muharram ein Trauermonat, in dem sie des Todes des Imams Al-Husain in der Schlacht von Kerbela im Jahre 680 gedenken. Viele Schiiten nehmen aus diesem Anlass an Prozessionen teil und geißeln sich selbst. Die jüngsten Aufnahmen haben Medien in zahlreichen Ländern aufgegriffen.

Nutzungsrechte: ANI News


Megaphone

Gekündigter liberaler Mitarbeiter von Twitter deaktiviert Account von Donald Trump

  • Der private Twitter-Account von US-Präsident Donald Trump ist am Donnerstagabend elf Minuten lang nicht erreichbar.
  • Der Kurznachrichtendienst spricht zunächst von einem "menschlichen Fehler" eines Mitarbeiters.
  • Kurz darauf muss das Unternehmen einräumen: Der scheidende Angestellte handelte mit voller Absicht.
Auf Twitter kann Donald Trump seine politischen und privaten Botschaften platzieren - unkommentiert. Die unliebsamen Journalisten, die seine Aussagen überprüfen, infrage stellen und sezieren haben das Nachsehen. Erst einmal ist da nur sein Wort. Am Donnerstag widerspricht dem US-Präsidenten jedoch plötzlich auch sein Lieblingsmedium. Oder korrekter: Es lässt ihn erst gar nicht mehr zu Wort kommen. Elf Minuten lang ist sein privater Account "@realDonaldTrump" nicht auffindbar, dann erscheint die Seite wieder. Was war passiert?

Die Sachlage scheint zunächst klar: Wer am Donnerstagabend gegen 19 Uhr (Ostküsten-Zeit) versuchte, Trumps Seite aufzurufen, bekam eine Fehlermeldung angezeigt. "Sorry, that page doesn't exist!" Entschuldigung, diese Seite existiert nicht. Schnell gab es von Twitter eine erste Stellungnahme: Das Unternehmen sprach von einem "menschlichen Fehler" eines Angestellten. "Wir untersuchen den Fall weiter und unternehmen Schritte, damit sich dies nicht wiederholt."