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Fr, 21 Jul 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Das Kind der Gesellschaft
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Bell

Erschreckend: Über 200.000 Minderjährigen-Ehen in den USA seit dem Jahr 2000

© Reuters Benoit Tessier
Zum Teil waren die verheirateten Mädchen gerade mal zehn Jahre alt (Symbolbild).
Laut jüngsten Statistiken wurden seit dem Jahr 2001 über 200.000 Minderjährige in den USA verheiratet, darunter drei zehnjährige Mädchen und ein elfjähriger Junge. Gesetzeslücken in einigen US-Bundesstaaten machen dies möglich. Besonders New Jersey ist betroffen.

Die meisten Bundesstaaten in den USA haben zwar das Mindestalter für Eheschließungen auf 18 Jahre festgelegt, doch viele Staaten erlauben auch Ausnahmen. Diese greifen zum Beispiel, wenn eine elterliche Zustimmung oder eine Schwangerschaft vorliegt. Mindestens 207.468 Minderjährige gingen in den USA im Zeitraum zwischen 2000 und 2015 auf dieser Basis eine Ehe ein.

Auf diese erstaunliche Zahl kommen die Organisation Unchained At Last (Endlich entkettet), die sich für die Abschaffung der Heirat von Minderjährigen einsetzt, sowie die investigative TV-Dokumentarserie Frontline.

Kommentar: Dass Deutschland so lange dafür brauchte, um diese Gesetzeslücke zu beheben, ist in der Tat erschreckend.

Warum Pädophilie von Geheimdiensten und Regierungen gedeckt, unterstützt und der sexuelle Missbrauch von Kindern nicht ernsthaft bekämpft und sogar gefördert wird, hat tief liegende und schockierende Gründe: die Verstrickung und gegenseitige Deckung von Leuten in hohen Machtpositionen der Gesellschaft. Dass Ermittler manchmal einen Schlag dagegen führen (können), mag einerseits an verschiedenen Strömungen und Kompartmentalisierungen in Macht-Netzwerken liegen, die u.a. gegenläufig zueinander sind. Andererseits kann die Bevölkerung damit auch größtenteils im Glauben gelassen werden, dass Behörden ernstlich etwas gegen dieses Phänomen tun würden (was nicht so ist - denn sonst gäbe es das nicht; oder nicht in diesem großen Ausmaß) und wir nicht Kegel auf einer Bowling-Bahn für Psychopathen in Einflusspositionen wären.

Der Fall um den pädophilen, verbrecherichen BBC-Moderator Jimmy Savile mit Hunderten von Opfern hat zu diesen Verstrickungen Einiges ans Licht gebracht.

Die Chefs der BBC selbst haben die Ausstrahlung des Newsnight Reports verhindert, der Beweise und Zeugenaussagen für Saviles Verbrechen thematisiert, um ihr Image zu schützen und seine Verbrechen unter den Teppich zu kehren.

Dieser englische Sott Fokus Artikel The BBC: Protecting Pedophiles and War Criminals Since 2004 (zu dts. Die BBC: Beschützen von Pädophilen und Kriegsverbrechern seit 2004) geht detailliert auf Saviles Verbrechen ein, auf seine Verbindungen zu politischen Amtsträgern und wie sie dabei helfen, diese Verbechen aktiv zu vertuschen; auf die Rolle der BBC als Sprachorgan der politischen Agenden, und auf die Beseitigung Dr. David Kellys, der sagte, dass die Lügen der Kriegspropaganda gegen den Irak bewiesen werden können. Es handelt sich hier nicht um Einzelfälle. Zu erwähnen sei hier auch der Fall Marc Dutroux und die Vertuschung seiner Taten von offizieller Seite, hinter dem ein ganzes Kinderporno-Netzwerk steht. Um es beim Namen zu nennen, es handelt sich um ein weltweites psychopathisches Netzwerk, das verborgen vor der Öffentlichkeit operiert: nämlich die organisierte Pädophilie innerhalb der höchsten Ränge von Politik und Rechtssystem; Snuff-Movies, die Vergewaltigung, Mord und Kannibalismus an Kindern zeigen; während die Mörder und Vergewaltiger dieser Kinder durch den Staat geschützt werden. Dies ist die nackte, nicht in Worte zu fassende, grausame Realität, geschaffen durch gewissenlose Psychopathen in Positionen der Macht.

Auch hier im deutschsprachigen Raum geschieht dasselbe: Lesen Sie diesen (englischen) Artikel, oder das Buch The Franklin Scandal: A Story of Powerbrokers, Child Abuse & Betrayal von Nick Bryant. Auch die Dokumentation Conspiracy of Silence ist empfehlenswert. Diese Zusammenhänge zu verstehen ist der Schlüssel zum Verständnis der psycho-politischen Kontrolle der Menschheit weltweit.


Extinguisher

Zwist in Diskothek: Rocker fährt Anschließend mit Fahrzeug auf Türsteher und flüchtet

Köln - Bei einer Schlägerei in einem Nachtclub im Kölner Stadtteil Longerich sind zwei Männer leicht verletzt worden.
© dpa
Am Dienstagmorgen gegen 3.10 Uhr hielt sich laut der Polizei eine vierköpfige Gruppe aus dem Rockermilieu in der Lokalität an der Hugo-Junkers-Straße auf. Aus bislang nicht näher bekannten Gründen kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit den Sicherheitskräften des Etablissements.

Streit verlagerte sich auf die Straße

Nachdem die Gruppe aus dem Club verwiesen worden waren, verlagerte sich die Schlägerei auf die Straße. Dabei drohte einer der Männer damit, eine Schusswaffe zu holen und einen der Kontrahenten "abzuknallen".

Anschließend setzte sich der bislang Unbekannte in seinen BMW und fuhr zweimal gezielt auf die Türsteher zu, die jedoch zunächst ausweichen konnten. Bei einem dritten Versuch wurde ein 33-Jähriger seitlich getroffen und stürzte zu Boden.

Ambulance

Polizei fahndet nach weiterem U-Bahn-Treter in Berlin

Kurz nach der Verurteilung des Berliner U-Bahn-Treters sorgt ein neuer und ähnlicher Fall für Empörung. Ein 38-jähriger Mann wurde im U-Bahnhof Alexanderplatz brutal eine Treppe hinuntergestoßen. Der Angriff ereignete sich bereits in der Nacht zum 11. Juni.
© Screenshot
Mit der Veröffentlichung von Bildern sucht die Berliner Polizei nach einem Unbekannten, der am 11. Juni 2017 einen Mann auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz die Treppe heruntergestoßen haben soll. Nach den derzeitigen Erkenntnissen wurde der zum Tatzeitpunkt 38-Jährige gegen 1.45 Uhr von hinten gegen den Kopf geschlagen.

Durch die Wucht des Schlages stürzte der Angegriffene die gesamten Stufen der Zugangstreppe hinunter und stieß mehrfach mit dem Kopf gegen das Eisengeländer. Hierbei erlitt er eine schwere Kopfverletzung und zahlreiche Prellungen am ganzen Körper, die stationär behandelt werden mussten.

Kommentar: Die Gesellschaft verfällt immer mehr. Dazu ein Beispiel aus den letzten Monaten:

Kranke Gesellschaft: Mann tritt Frau in den Rücken auf U-Bahn-Treppe


Cowboy Hat

Familienstreit eskaliert: Mann schießt mit Kalaschnikow auf Polizeibeamte - Ein Toter, ein Schwerverletzter

Tödlicher Schusswechsel im Harz: Bei einem SEK-Einsatz in Weddersleben ist am Dienstag ein Beamter verletzt worden. Die Beamten töteten den Angreifer, nachdem dieser das Feuer auf sie eröffnet hatte.
© dpa
Weddersleben - Am Vormittag war die Polizei in die Bahnhofstraße nach Weddersleben gerufen worden. Dort war offenbar ein Familienstreit völlig aus dem Ruder geraten. In der Folge soll ein 28-jähriger Mann aus dem Ort mindestens ein Familienmitglied mit einer Waffe bedroht haben.

Aufgrund der heiklen Lage rief die Polizei das Spezialeinsatzkommando hinzu. Als die SEK-Beamten das Haus betraten, entdeckten sie zwei weitere Angehörige. Sie gingen weiter bis ins Obergeschoss des Hauses, wo sie auf den 28-Jährigen trafen.

Beer

Lokführer fährt mit zwei Promille - Suspendierung vom Dienst

Während einer ruckartigen Fahrt wollten einige Fahrgäste eines Zuges bei dem Lokführer nachfragen, ob mit der Maschine alles in Ordnung wäre. Deren Überraschung war sehr groß, als sie einen völlig betrunkenen Zugführer entdeckten.
© Flickr/ kaffeeinstein
Ein stark alkoholisierter Lokführer ist am Sonntagabend in Nordrhein-Westfalen aus dem Verkehr gezogen worden. Zwei Fahrgäste hatten sich auf der Fahrt von Aachen nach Stolberg über das abrupte An- und Abfahren des Regionalzuges gewundert und den Lokführer direkt angesprochen.

Weil der 30-Jährige betrunken wirkte, alarmierten sie die Polizei. Ein Alkoholtest ergab einen Wert jenseits der zwei Promille, berichtete ein Polizeisprecher. Wie lange der Mann bereits im Dienst gewesen sei, könne man noch nicht sagen. Der Führerschein des Fahrers wurde eingezogen, ihn erwartet nun ein strafrechtliches Verfahren.

Bell

Verletzte nach Messerstecherei vor Fitnessstudio in Bochum

Zu einer Messerstecherei ist es am Sonntagabend in Bochum-Riemke gekommen. Vier Männer mussten mit Hals- und Rückenverletzungen ins Krankenhaus.
© KDF-TV & Picture Germany
Zu einer Messerstecherei ist es am Sonntagabend um 20.30 Uhr an der Herner Straße in Bochum-Riemke gekommen. Wie die Polizei auf Anfrage bestätigt, sollen 15 bis 20 Personen daran beteiligt gewesen sein.

Vier Bochumer (16, 18, 19 und 20) wurden verletzt, drei von ihnen schwer. Sie trugen Hals- und Rückenverletzungen davon. In Lebensgefahr befand sich am Montagmorgen keiner der Verletzten mehr.

Bullseye

Regisseur Emir Kusturica: Westen stellt Putin als Dämon dar - das ist eine Lüge

© Sputnik/ Jekaterina Tschesnokowa
Filmregisseur Emir Kusturica
Die Serben haben sich anerkannt gefühlt, als Wladimir Putin Russlands Präsident geworden war. Diese Meinung teilte der serbische Filmregisseur Emir Kusturica der französischen Zeitung „Journal du Dimanche“ mit.

„Nach seinem (Putins - Anm. d. Red.) Machteintritt hat die serbische Nation begonnen, sich respektiert zu fühlen“, so der Regisseur.

Kusturica bezeichnete Putin als „guten Typ“, den die Westmächte derzeit „als Dämon“ darstellen.

„Das ist eine Lüge! Er ist ein ehrlicher Mensch, der vom Westen akzeptiert werden will.“

MIB

Hamburg: "Schwarzer Block" sorgt für Gewalt und Chaos

Hamburg versinkt im Chaos. Am Rande des G-20-Gipfels zieht der „schwarze Block“ randalierend durch die Hansestadt, die Polizei antwortet mit entschiedener Härte. Und die Anwohner versuchen verzweifelt ihr Hab und Gut zu retten.


Schneise der Verwüstung nach G20-Demo
Die Feuerwehr in Hamburg ist Krawalle und Ausschreitungen gewohnt - aber die Szenen, die sich am Donnerstagabend und am Freitagmorgen in der Hansestadt abgespielt haben, waren auch für erfahrene Rettungskräfte eine neue Erfahrung. Mit Brandsätzen zogen mehrere Gruppen durch den Stadtteil Altona; sie schmissen die Scheiben von Autos ein, warfen Brandsätze in die Wagen und spazierten weiter. „So haben wir das in Hamburg noch nicht erlebt“, sagte Feuerwehrsprecher Jan-Ole Unter am Morgen. Genaue Angaben zur Anzahl angezündeter Autos konnte er allerdings bislang nicht machen.

Kommentar: Entweder handelt es sich beim "Schwarzen Block" um gewalttätige Kriminelle oder um Agents Provacateurs oder beides. Wie auch immer, diese Aktionen führen nur zu noch mehr Leid, noch mehr Gewalt, noch mehr staatlicher Repression und noch mehr Spaltung in der Bevölkerung. Wer etwas verändern möchte in der Welt, sollte mit gutem Beispiel vorangehen und sich friedlich, respektvoll und zivilisiert verhalten. Siehe auch: Hamburg: "Höllen-Demo" gegen G20 nach Eskalation beendet


Crusader

Berlin: Halbnackter Mann schmeißt Gegenstände aus Wohnung und zündet Wohnung an

Am frühen Sonntagmorgen hat es in der Markgrafenstraße in Berlin-Kreuzberg einen Wohnungsbrand gegeben. Kurz darauf wurde der Mieter der Wohnung von der Polizei abgeführt.
© spreepictures
Nach B.Z.-Informationen waren Polizeibeamte am frühen Sonntagmorgen zu der Wohnung in Berlin-Kreuzberg gerufen worden, weil der Mann dort randalierte. Auch Gegenstände habe er aus dem Fenster geworfen, dabei wohl zwei Autos beschädigt. Die Beamten ließ der Mann nicht in die Wohnung, in der sich verbarrikadiert hatte.

Wenig später stieg Qualm aus den Fenstern der Wohnung empor, der Mieter stand mit nackten Oberkörper auf dem Balkon daneben. Als Polizisten mit einer Drehleiter zu ihm hinaufkamen, um ihn zu retten, wartete er schon mit erhobenen Händen. Wenig später wurde er von der Polizei abgeführt.

Binoculars

Nicht einmal auf Kopf einschlagende Weinflaschen konnten Passagier stoppen: Mann versuchte Kabinentür während Flug zu öffnen

Die Boeing 767 ist schon seit einer Stunde in der Luft, da versucht ein Passagier, die Flugzeugtür zu öffnen. Ein Crewmitglied und Mitreisende können ihn gerade noch stoppen - mit zwei Weinflaschen.
© FBI via U.S. attorney’s Office in Seattle via AP
Auf einem Flug von Seattle im US-Bundesstaat Washington nach Peking hat ein Passagier offenbar wiederholt versucht, eine Flugzeugtür zu öffnen. Der Mann konnte jedoch nach einem Handgemenge überwältigt werden.

Ein Crewmitglied setzte zwei Weinflaschen als Waffen ein, wie die Washington Post unter Berufung auf Unterlagen der Bundespolizei FBI berichtet. Zunächst hatte es in Medienberichten geheißen, der Mann hätte versucht, ins Cockpit einzudringen.

Der Zwischenfall ereignete sich bereits vergangenen Donnerstag. Den Angaben zufolge war die Boeing 767 der Fluggesellschaft Delta eine Stunde in der Luft, als der 23-Jährige seinen Platz in der ersten Klasse verließ, zunächst eine Toilette aufsuchte und sich dann plötzlich auf den Hebel einer Tür warf. Zwei Flugbegleiter, die ihn stoppen wollten, seien zur Seite gestoßen und ein dritter zu Boden geboxt worden.