Chronologie der jüngsten Brände und keine vollständige Liste
- Mitte März 2026 - Olmeca-Raffinerie, Paraíso, Tabasco (Mexiko): Im Umfeld der neuen Olmeca‑Raffinerie entzündet sich angesammeltes ölhaltiges Wasser nach starken Regenfällen, es kommt zu einem Brand mit fünf Todesopfern.
- 4. April 2026 - Russland, Regionen Leningrad und Nischni Nowgorod: Ukrainische Drohnenangriffe setzen Öl‑Infrastruktur und eine Raffinerie in Brand, es kommt zu großflächigen Bränden und Schäden an Energieanlagen.
- 10. April 2026 - Olmeca-Raffinerie, Paraíso (Mexiko): In der gleichen Raffinerie bricht erneut ein großes Feuer aus, ein Gebäude steht in Flammen; der Brand wird gelöscht, verletzt wird niemand.
- 15./16. April 2026 - Geelong bei Melbourne (Australien): In der Viva‑Energy‑Raffinerie entsteht ein Großbrand mit Explosionen, der die Treibstoffproduktion des Landes zeitweise stark einschränkt.
- 17./18. April 2026 - Novokujbyschewsk, Oblast Samara (Russland): Eine ukrainische Drohne trifft die dortige Ölraffinerie, es kommt zu einem massiven Brand mit weithin sichtbaren Flammen.
- 19./20. April 2026 - weitere russische Ölanlagen und Hafenbereich: Nach neuen Drohnenangriffen brennen russische Öltanks und Anlagen erneut, es gibt mindestens einen Toten und größere Schäden an Hafeninfrastruktur.
- 20. April 2026 - Homalin, Sagaing-Region (Myanmar): Beim Umladen von Treibstoff explodiert ein Öltanker an einem Pier; der Hafen gerät in Brand, mindestens zwei Menschen sterben, mehrere werden schwer verletzt.
- 20./21. April 2026 - HPCL Rajasthan Refinery, Balotra/Pachpadra (Indien): In der neuen integrierten Raffinerie‑Petrochemieanlage in Rajasthan bricht nahe der Rohöldestillation ein Großbrand aus, mutmaßlich ausgelöst durch ein Kohlenwasserstoff‑Leck; die geplante Einweihung durch Premierminister Modi wird verschoben.













Kommentar: Wie so oft handelt es sich dabei um Teilen und Herrschen. Und wie oben genannt, liegt der Teufel im Detail. Man kann nicht alle Bürgergeld-Empfänger als grundlose Sozialbezieher bezeichnen. Jedoch gibt es tatsächlich einige, die es tun.