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Mi, 28 Okt 2020
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Stormtrooper

Bayern: Polizei kontrolliert Maskenpflicht für einen Tag in öffentlichen Verkehrsmitteln

Bei der Kontrolle im öffentlichen Nahverkehr am Donnerstag registrierte die Polizei in Nordschwaben 680 Verstöße gegen die Maskenpflicht. Eines war auffallend.
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© Silvio Wyszengrad
140 Beamte des Polizeipräsidiums Nordschwaben waren am Donnerstag in Augsburg sowie in den Landkreisen Augsburg, Aichach-Friedberg, Dillingen und Donau-Ries unterwegs und kontrollierten die Einhaltung der Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr. Die Kontrollaktion wurde bayernweit zwischen sieben Uhr morgens und 22 Uhr durchgeführt. Die Polizei zieht nun Bilanz: In Nordschwaben haben insgesamt 680 Menschen gegen die Maskenpflicht verstoßen.

Meisten Verstöße gegen Maskenpflicht in Augsburg

Über die Hälfte der Verstöße wurden dabei im Stadtgebiet Augsburg registriert. Die Beamten wiesen in vielen Gesprächen auf den genauen Umfang der Maskenpflicht sowie die richtige Trageweise der Masken hin. Man wollte erst das Gespräch suchen, wobei Maskenverstöße in vollen Fahrzeugen zügig geahndet wurden, hieß es.

Sherlock

Amsterdam: Deutscher von Polizisten erschossen - Angeblich psychisch gestört

In Amsterdam schießt die Polizei auf einen Deutschen, der auf der Straße mit einem Messer bewaffnet ist. Der 23-Jährige stirbt später im Krankenhaus. Die genauen Hintergründe des Vorfalls sind noch unklar.
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© Polizei Amsterdam
Ein mit einem Messer bewaffneter Deutscher ist in Amsterdam von Polizisten erschossen worden. Der 23-Jährige habe versucht, sich und Polizisten zu verletzen, teilte die Polizei am Donnerstagabend mit. Er habe einen psychisch gestörten Eindruck gemacht.

Mann stach offenbar um sich

Am Nachmittag hatten Polizisten den jungen Mann den Angaben zufolge mit dem Messer in der Hand an einer Straße im Westen der Stadt gesehen. Er habe zunächst nicht auf sie reagiert und dann gedroht, sich mit dem Messer zu verletzen. Mehrere Versuche, mit ihm zu sprechen, seien gescheitert. Er habe auch nicht auf Aufforderungen reagiert, das Messer nieder zu legen.

Nachdem der Mann sich trotz wiederholter Warnungen den Polizisten genähert habe, hätten diese versucht, ihn festzunehmen. Dabei habe der Mann um sich gestochen. Daraufhin hätten die Beamten auf ihn geschossen. Der 23-Jährige starb den Angaben zufolge trotz Wiederbelebungsmaßnahmen im Krankenhaus.

Light Sabers

Mann greift Polizisten bei Festnahme mit Samuraischwert an - Ein Polizist schwer verletzt

Bad Herrenalb - Ein Polizist ist am Mittwoch von einem 50-Jährigen mit einem Samuraischwert schwer verletzt worden. Zwei weitere Beamte wurden leicht verletzt.
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© zummolo/ Shutterstock
Symbolfoto
Die Polizisten wollten den Mann gegen 7 Uhr in seiner Wohnung festnehmen - aufgrund eines Unterbringungsbefehls des Amtsgerichts Tübingen. Da der Mann polizeibekannt ist und als psychisch auffällig gilt, waren acht Polizeibeamte sowie eine Hundeführerin im Einsatz.

Polizist verliert viel Blut

Als die Polizisten die Wohnung des 50-Jährigen betreten wollten, schlug der Mann unvermittelt mit dem Samuraischwert auf die Beamten ein. Einer der Polizisten wurde dabei am Unterarm getroffen und erlitt tiefe, stark blutende Schnittverletzungen. Der schwerverletzte Beamte verlor viel Blut und musste mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.

Alarm Clock

Auch Hamburg zieht nach: 40 Euro Strafe für Maskenmuffel im öffentlichen Nahverkehr

Nun also doch: Wer in Hamburg ohne korrekten Mund-Nase-Corona-Schutz im Öffentlichen Nahverkehr erwischt wird, soll Strafe zahlen: 40 Euro sind dafür vorgesehen, wie der Hamburger Senat am Montag mitteilte. Diese Strafe werde "demnächst" in allen Bussen und Bahnen erhoben, teilte der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) mit.
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© Daniel Reinhardt / dpa
Ein Kontrolleur überprüft die Einhaltung der Maskenpflicht
Maskenlos in Bus und Bahn: Auch in Hamburg Strafe NDR 90,3 - NDR 90,3 Aktuell - 10.08.2020 13:00 Uhr Autor/in: Reinhard Postelt

Wer in Hamburg im öffentlichen Nahverkehr die Maske nicht korrekt trägt, wird nun doch mit einer Strafe belegt. Die Verkehrsbehörde und der HVV einigten sich auf 40 Euro. Reinhard Postelt berichtet.

Bei Zivilkontrollen am vergangenen Wochenende seien in U-Bahnen zuletzt mehr Nicht-Maskenträger angetroffen worden, erklärte der HVV. Der Chef der Hamburger Hochbahn, Henrik Falk, sagte: "Wir hatten in der Spitze bis zu 15 Prozent Fahrgäste, die keine Maske trugen oder deren Nase nicht bedeckt war. Das sind deutlich mehr als noch in den Vorwochen." Deswegen habe sich die Verkehrsbehörde in Abstimmung mit dem HVV und den Hamburger Verkehrsunternehmen sowie den Bundesländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen dazu entschlossen, die Strafe zum Schutz der Fahrgäste einzuführen.

Mars

Ölkatastrophe vor Mauritius: Öltanker läuft auf Grund und verliert Öl

Vor Mauritius könnte ein gestrandeter Öltanker eine verheerende Umweltkatastrophe auslösen. Jetzt muss schnell gehandelt werden. Frankreich und die Vereinten Nationen reagierten umgehend.
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© dpa
In der drohenden Umweltkatastrophe vor Mauritius läuft die internationale Hilfe an. Die Vereinten Nationen koordinieren und stellen ihre Kenntnisse vor Ort zu Verfügung. Die UN auf Mauritius würden eng mit der Regierung zusammenarbeiten, um die Krise zu bewältigen, hieß es in einer Mitteilung des UN-Nothilfebüros Ocha.

Mauritius hat zuvor wegen eines auf Grund gelaufenen Öltankers vor seiner Küste den Umweltnotstand ausgerufen. Regierungschef Pravind Jugnauth bat Frankreich bei der Bekämpfung der drohenden Umweltkatastrophe um Hilfe. "Unser Land verfügt nicht über die Fähigkeiten und das Fachwissen, um gestrandete Schiffe wieder flott zu machen", erklärte er auf Twitter. Frankreich kam dem Hilfegesuch am Samstag nach.

Der Frachter Wakashio, der einer japanischen Firma gehört und unter panamaischer Flagge fährt, war am 25. Juli mit rund 4.000 Tonnen Treibstoff an Bord vor der Südostküste des Inselstaats auf Grund gelaufen. Die 20 Besatzungsmitglieder konnten in Sicherheit gebracht werden. Aus einem Leck in der Bordwand läuft derzeit jedoch ungehindert Öl ins Meer. Aufnahmen des Tankers sehen Sie oben im Video oder hier.

Gold Coins

Goldpreis auf Allzeithoch: Über 1700 € pro Unze

Der Goldpreis entwickelt sich seit Monaten von einem Allzeithoch zum nächsten. Jetzt ist der Goldpreis auf ein weiteres Allzeithoch gestiegen und hat dabei erstmals in der Geschichte die 2000 US-Dollar-Marke geknackt. Mit einem gegenwärtigen Wert von 1725 € für die Feinunze profitieren davon nicht nur Goldproduzenten weltweit, sondern auch Anleger, die sich schon früh für die Investition in das Edelmetall entschieden haben.
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© Getty Images / Anthony Bradshaw
Da die Goldpreise auf den globalen Märkten weiter steigen und die Marke von 2.000 US-Dollar pro Feinunze hinter sich ließen, wurde klar, dass auch die Goldproduzenten davon profitieren werden. So soll sich der Gewinn der Goldminen in Südafrika verdreifacht haben.

Das südafrikanische Bergbauunternehmen Gold Fields teilte am Mittwoch mit, dass der steigende Goldpreis seine Halbjahresgewinne um mehr als 300 Prozent ansteigen ließ und eine zehnprozentige Rallye seiner Aktien auslösen könnte.

~ RT Deutsch
Die Corona-Hysterie scheint einer der Hauptgründe für den Anstieg des Preises zu sein:

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Berlin: Auseinandersetzung fordert einen Toten und einen Verletzten

Polizeieinsatz
© AP Photo / Jens Meyer
Ein gewaltsamer Konflikt unter bewaffneten jungen Männern nahe dem Berliner Alexanderplatz hat ein Menschenleben gefordert. Ein 22-Jähriger starb, ein 21-Jähriger wurde in der Nacht zum Freitag mit Stichverletzungen in ein Krankenhaus gebracht und nach Angaben der Polizei und der Staatsanwaltschaft operiert.

Ein 23-Jähriger wurde demnach am Tatort festgenommen. Laut bisherigen Ermittlungen und Aussagen soll er mit einem Messer auf die beiden Kontrahenten eingestochen haben. Ob ein Haftbefehl gegen ihn beantragt wird, war demnach am Freitagmittag zunächst nicht entschieden.

Ersten Feuerwehrangaben zufolge starb der 22-Jährige auf dem Weg ins Krankenhaus. Die Leiche werde obduziert, wie eine Sprecherin der Berliner Generalstaatsanwaltschaft sagte. Den Ermittlungsbehörden zufolge habe der Mann, der gestorben ist, zuvor mit einer Schreckschusswaffe geschossen und den 23-Jährigen bedroht. Der Hintergrund der blutigen Auseinandersetzung am Donnerstag gegen Mitternacht in der Panoramastraße sei bisher unbekannt. Mehrere Menschen seien bei dem Vorfall in der Nähe der Wasserspiele beteiligt gewesen.

Fire

Beirut: Schwere Explosion erschüttert Hauptstadt Libanons

Beirut Explosion
In der libanesischen Hauptstadt Beirut ist es am Dienstag zu einer schweren Explosion gekommen. Die Ursache ist noch unklar. Über der Stadt stieg eine große Rauchwolke auf. Medienberichten zufolge soll es auch zu weiteren Explosionen gekommen sein.

Sicherheitskreisen zufolge wurden dutzende Menschen verletzt. Eine riesige Rauchwolke war zu sehen.


Kommentar: Die Explosion wurde von mehreren Kameras auf Video festgehalten:






Blackbox

Ärzteverband meint: Zweite Corona-Welle ist schon da

Gegen Ende letzten Monats verkündete bereits Sachsens Ministerpräsidenten Michael Kretschmer, dass die "zweite Welle schon da ist". Jetzt spricht der deutsche Ärzteverband ebenfalls von dieser "Tatsache".
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© Russian Defense Ministry / RIA Novosti
Die von vielen befürchtete zweite Corona-Welle hat Deutschland nach Einschätzung des Ärzteverbandes Marburger Bund bereits erfasst.

"Wir befinden uns ja schon in einer zweiten, flachen Anstiegswelle", sagte die Verbandsvorsitzende Susanne Johna der "Augsburger Allgemeinen" (Dienstag). Sie sei aber nicht vergleichbar mit den Zahlen von März und April. Dennoch steige die Zahl der Neuinfektionen.

~ Sputnik
Johna spricht auch von der Gefahr der Normalisierungssehnsucht.
"Damit ist die Gefahr, dass wir die Erfolge, die wir bislang in Deutschland erzielt haben, in einer Kombination aus Verdrängung und Normalitätssehnsucht wieder verspielen", warnte Johna.
Indes sollen laut der Verbandschefin die Krankenhäuser bereits auf "die zweite Welle" vorbereitet sein.

Anders als bei der ersten Welle sollen Krankenhausbetten diesmal nicht pauschal, sondern am Bedarf orientiert freigehalten werden.
"Weil sich das Pandemiegeschehen langsam aufbaut, müssen wir für Covid-19-Patienten gestuft Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen, also eine zeitliche Staffelung der Vorhaltung einführen", sagte Johna.
In der Praxis wird nach Angaben des Marburger Bundes in Stufe eins eine geringere Anzahl an Intensivbetten freigehalten. Sind diese belegt, tritt 24 Stunden später Stufe zwei in Kraft und die Kapazitäten in den Intensivstationen werden erweitert. "So geht das Schritt für Schritt weiter, bis man dann in der höchsten Alarm- und Ausbaustufe alle für Covid-19-Patienten verfügbaren Intensivkapazitäten ausschöpft", sagte Johna.

~ Sputnik

Attention

Deutschland: 80 Prozent mehr psychische Erkrankungen dank der Corona-Krise

Es ist zwar keine Überraschung, aber dennoch erschrecken die neuesten Zahlen über die Anzahl von psychischen Erkrankungen in Deutschland, seitdem die Corona-Hysterie das Land überschwemmt hat. Laut Angaben der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) in Hannover verzeichnet das Unternehmen eine Zunahme von 80% im Vergleich zum Vorjahr.
Stress, Frührente, psychische Probleme
© ZB
Die KKH verzeichnete im ersten Halbjahr 2020 unter ihren rund 1,7 Millionen Versicherten mehr als 26.700 Krankmeldungen wegen seelischer Leiden. Das ist eine Zunahme von rund 80 Prozent; im Vorjahreszeitraum waren es noch rund 14.600.

"Es ist denkbar, dass viele Menschen aufgrund von Existenzängsten durch Jobverlust und Kurzarbeit, der Furcht vor dem neuen Virus und den damit einhergehenden Lebensveränderungen nicht zurechtkamen und deshalb bereits während der Pandemie einen Arzt aufsuchten", teilte die KKH mit.

~ Sputnik
Aber auch der Krankenstand im Allgemeinen ist angestiegen und verzeichnete im März ein Rekord-Niveau. Besonders betroffen waren Frauen.