Nach dem populären Bibelmythos ist Evas Verzehr und Teilen des Apfels der Grund für den "Fall der Menschheit". Sie und ihr Partner wurden aus dem Garten Eden getrieben, mit strategisch platzierten Feigenblättern und keinem Topf, um hineinpinkeln zu können. Für eine lange Zeit danach schulterten Frauen den Großteil der Schuld für die angeblichen "Übel" dieser Welt.
Eva, gemälde
© Anna Leah Merrit
"Eva"
Die Geschichte vom Garten Eden ist tatsächlich eine Metapher für den Verlust der kreativen Energie der Menschheit, die Trennung des Menschen von der Natur und die anschließende Heirat mit dem Materiellen. Es war diese Trennung, die den Grundstein für die verzerrte Sicht der Frau als etwas "böses" legte, die dann in vielen Religionen Wurzeln fasste und sich bis zum heutigen Tag fortsetzt.

Wie die Religionen wurden sowohl die feministischen als auch die vegetarischen Bewegungen kooptiert und in etwas verdreht, dass mehr im Einklang mit Fundamentalismus zu stehen scheint als mit Menschengruppen, die Ideen zum Ausdruck bringen, welche ihre eigenen Entscheidungen reflektieren.

Es ist interessant, dass beide Bewegungen sich in vielen Fällen ineinander verflochten haben. Viele Feministinnen scheinen sich heutzutage mit Vegetarismus zu identifizieren und viele weibliche Vegetarierinnen haben die feministische Sache angenommen. Beide Gruppen, Feministinnen sowie Vegetarierinnen, haben sich einen Ruf für hasserfüllte Argumentationen erarbeitet, die ihre Gegner oft angsterfüllt zurückschrecken lassen. Wenn ein einfacher Dialog solche reflexartigen Reaktionen provoziert, sollte vielleicht ein genauerer Blick auf die möglichen Beweggründe hinter der feministischen vegetarisch/veganen (fem v/v) Bewegung berechtigt sein.

Nach einer vielzitierten Studie von 1992 (Daniel Yankelovich Studie), die vom Vegetarian Times Magazine in Auftrag gegeben wurde sind:
...von den 12.4 Millionen Menschen, die sich Vegetarier nennen, 68 Prozent Frauen und nur 32 Prozent Männer.
Die fem v/v Bewegung ist in den vergangenen Jahren exponentiell gewachsen. Wie bereits erwähnt, wird jeder der eine der vielen Webseiten oder Foren besucht, die dieser Sache gewidmet sind, schnell die selbstgerechte Wut feststellen, die den Großteil der Debatten ausmacht. Während es verständlich ist, dass man nicht gut beraten wäre auf einer v/v Webseite über Fleisch zu diskutieren, haben viele Fleischesser festgestellt, dass ihre eigenen Webseiten mit v/v "Beifallklatschern" überflutet werden die sich bei den geringsten Hinweisen, dass die v/v Ernährung vielleicht doch nicht die gesündeste ist, empört zeigen. Für Menschen, die behaupten Frieden und die Liebe zu fördern, kommen v/v Anhänger sicherlich ziemlich wütend rüber. Woran liegt das?

Oft ist der Grund für Wut und Angst eine tiefe Enttäuschung. Vielleicht fürchten fem V/V sich davor an die Schmerzen erinnert zu werden, die sie als Kind erlebt haben und versuchen sich selbst zu retten, indem sie Tiere retten und Fleischesser konvertieren wollen?

Fleischesser und weibliche Unterwerfung

pamela anderson
© Peta
Alle Tiere haben die selben Körperteile. Sei kein Unmensch, werde Vegetarierin.
Viele Frauen scheinen sich mit Tieren zu identifizieren, weil sie das immense Leid sehen, das Tiere in Massentierhaltungen (CAFOs: Concentrated Animal Feeding Operations) erleiden. Im Prinzip scheinen sie ihre eigenen Erfahrungen auf Tiere zu projizieren. Während die Bedingungen in CAFOs unleugbar gewalttätig und grausam sind, sind die V/V gleichermaßen von der Idee des Essens von Weidetieren abgeneigt, deren Leben mehr im Einklang mit der Natur steht. Leider sind einige dieser V/V emotional so stark mit diesem Thema verbunden, dass jedes Leiden im Tierreich und selbst das Jagen und Töten von Tieren durch Menschen für die Nahrungsbeschaffung, zu viel für sie zu ertragen ist.

Solch eine Empathie für andere Lebewesen ist lobenswert, jedoch gilt diese Empathie der V/V sehr oft nur Tieren und denjenigen Menschen, die dem v/v Weltbild zustimmen. Empathie ist eine grundlegende menschliche Eigenschaft (oder zumindest war sie es mal) und sollte Teil jeder menschlichen Interaktion sein, selbst mit denjenigen, die andere Entscheidungen getroffen haben. Warum führt Freundlichkeit und das Respektieren des freien Willens gegenüber jedem, der sich dafür entscheidet Fleisch zu essen, plötzlich dazu, dass die V/V von allen guten Geistern verlassen werden?

Könnte es sein, dass einige fem V/V in dieser Welt so viel nicht anerkannten Schmerzen unterworfen und verletzt worden sind (via Sexismus und andere Formen der Ponerisation), dass sie, genau wie ihre männlichen Kollegen, nicht mehr in der Lage sind sich selbst in anderen Menschen zu erkennen? Wenn jemand in einem solchen Zustand lebt, so ist der Beweggrund scheinbar sehr oft eine Weigerung, sich selbst lange genug zu sehen - einen Zugang zu ihrer eigenen emotionalen Landschaft zu gewinnen - um festzustellen, dass auch sie Menschen sind und somit anfällig für Fehler. Anstatt diese einfache Tatsache zu akzeptieren, richten sie sich vielleicht in einem letzten verzweifelten Versuch auf die Tierwelt aus, um sich und anderen irgendwie zu beweisen, dass sie über jeder vermeintlichen oder tatsächlichen Schwäche stehen. Obwohl sie sich stark mit Diskriminierung identifizieren, sind sie unwissentlich zu Diskriminierern von Personen gworden, die ihre Ansichten nicht teilen.

Als Frau geboren zu werden bedeutet oft ein Leben lang körperliche und/oder emotionale Missbräuche zu erleiden. Wenn man andauernd von anderen (und letztendlich von sich selbst) als nicht akzeptabel erachtet wird, führt das oft zu der Entwicklung einer Schutzmauer um zu überleben. Für diejenigen, die übermäßiger sexueller oder psychischer Gewalt ausgesetzt sind oder waren, ist diese Mauer besonders dick und hoch. Dies kann dazu führen, dass es sogar noch schwieriger wird Feedback von anderen zu erhalten, da dieses Feedback oft als Angriff wahrgenommen wird. So ist es nicht verwunderlich, dass für einige dieser Menschen Themen rund um Sex und Geschlecht dazu führen, dass sie ihre eigenen Verletzungen auf irgendjemanden oder irgendetwas projizieren, die diese widerspiegeln.

Frauen erleben Sexismus schon wenn sie noch jung sind. Sie sind ständig Entwürdigungen und Beschämungen ausgesetzt, wenn sie den gesellschaftlichen Normen nicht gerecht werden. Beschimpfungen wie "Sch***pe" oder "dumme Kuh" sind alltägliche Erfahrungen für viele. Vielleicht führen diese abwertenden Begriffe dazu, dass Frauen noch stärker die Misshandlungen von Tieren nachempfinden? Darüber hinaus ist die Tatsache, dass die meisten Fleisch-Quellen von den Weibchen der gegebenen Spezies gewonnen werden, ein Grund, dass viele Frauen sich nicht nur mit dem Schicksal der Tiere zu identifizieren scheinen, sondern auch versuchen, sie gegen Objektivierung zu verteidigen.

Diese vergangenen Traumata können soweit voranschreiten, dass Personen in einem solchen Ausmaß damit identifiziert sind, dass jede Situation im Kontext des "wir gegen sie" gesehen wird. Das Problem wird noch verschärft, wenn alle Beweise von gesellschaftlicher Pathologie als gerechte Sache und triftiger Grund für ziemlich extreme moralistiche Haltungen gesehen werden, die dazu neigen, die Fehler in denjenigen zu suchen, die nicht verantwortlich sind. Sie könnten es "Kollateralschäden" nennen.

Die feministisch-vegetarische Theoretikerin, Carol J. Adams, Autorin von The Sexual Politics of Meat: A Feminist-Vegetarian Critical Theory (Die Sexuelle Politik von Fleisch: Eine feministisch-vegetarische kritische Theorie), versucht die Objektivierung von Tieren mit Frauen zu verbinden und gleichzusetzen. Sie nennt es "Anthropornographie":
Anthropornographie ist die Darstellung von Nicht-Menschen als Prostituierte-Tiere, die gegessen werden wollen. In dieser Monatsausgabe der Vanity Fair mit einem toten Huhn in High Heels bis zur "Truthahn Nutte" wird das Leid von Tieren zu sexualisiertem Spaß gemacht. In der Anthropornographie vermittelt die Ungleichheit der Arten die Ungleichheit der Geschlechter; Begierde verbirgt Dominanz. Während Vegetarier, Veganer und Tierschützer beschuldigt werden Tiere zu vermenschlichen - d.h. menschliche Qualitäten auf nichtmenschliche Tiere zu projizieren - scheint es so zu sein, dass es wirklich Fleischesser und Anthropornographer sind die dies machen. Tierschützer wissen, dass Tiere wie Menschen sind, weil die Menschen Tiere sind. Animorphen schlägt diese Wahrheit durch seine mitfühlende magische Themenwelt auch vor.
In dem oben zitierten Auszug macht Adams den Vergleich zwischen der Art und Weise wie Tiere und Frauen im Kontext von Pornografie behandelt werden. Unglücklicherweise ist jeder, der nicht Vegetarier oder Veganer ist mit einbezogen. Dieselbe Unfähigkeit, die einzelnen Personen und ihre besonderen Umstände voneinander zu trennen, sieht man häufig in der feministischen Bewegung, indem oft alle Männer als der Feind betrachtet werden. Was Adams und andere nicht zu verstehen scheinen, ist, dass hier ein größerer Feind am Werk ist, wenn man die Rolle des Psychopathen in unserer Gesellschaft betrachtet. Wie viele Vegetarierinnen/Veganerinnen kann sie den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Dabei werden alle Fleischesser bestenfalls als Unterstützer der Frauenfeindlichkeit und schlimmstenfalls als Mörder betrachtet.

Das Ignorieren der Totenglocke
Kein Mensch ist eine Insel, die für sich allein existiert. Jeder Mensch ist Stück vom Kontinent, ist Teil des Ganzen. Wird ein Stück Land weggerissen vom Meer, ist Europa weniger, sowie auch das Vorgebirge weniger wird, als auch dein Herrenhaus oder das deiner Freunde. Jedes Menschen Tod zehrt an mir, denn ich bin Teil der Menschheit. Frag also nie danach, wem die Stunde schlägt, sie schlägt - für dich!
~ John Donne, Meditation XVII
Einige der häufigen Irrglauben die Vegetarier/Veganer über Fleischesser haben ist, dass sie Tiere weder gerne, noch Respekt für das Leben der Tiere haben. Dass sie ahnungslose Fresser sind. Während dies vielleicht bei einigen Fleischessern der Fall ist, trifft dies sicherlich nicht auf alle zu. Viele Fleischesser haben in der Tat eine tiefe Ehrfurcht vor dem Leben und treffen bewusst Entscheidungen, die das Recht eines Tieres auf ein gesundes und glückliches Leben unterstützen. Sie erkennen deutlich, dass das Wohlergehen des Fleisches, das sie essen sich unmittelbar auf ihr Leben auswirkt. Wie viele Vegetarier/Veganer wissen; wenn die Nahrungsquelle so gesund wie möglich ist, profitiert jegliches Leben davon. Was von einigen fem V/V übersehen wird, sind die Entscheidungen und Bedürfnisse anderer.

angela simmons
© Peta
Fleisch zu essen ist eine Sünde: Werde Vegetarierin.
Wie bereits erwähnt gleichen die fem v/v Diskurse oft fundamentalistisch religiösen Doktrinen komplettiert mit einem Messias-Komplex. Die Taktik von Zwang und Schuld, die von den V/V verwendet wird, kann dazu führen, dass unschuldige Fleischesser sofort nach dem nächsten Ausgang suchen. Darüber hinaus sind V/V dafür bekannt - wenn sie auf Webseiten auftauchen, die dafür bekannt sind dass sie das Fleischessen fördern, dass auf Grund von Verhalten das man nur als "Trollen" und anpflaumen beschreiben kann, gesperrt zu werden. Was ist die treibende Kraft hinter einem solchen Zorn?

Zu Beginn dieses Artikels habe ich vorgeschlagen, dass Angst hervorgerufen durch Verwundungen und eine fast obsessive Notwendigkeit sich selbst durch andere zu retten, diese treibende Kraft ist. Dass die Angst vor dem Tod, die Angst vor dem Leben, die Angst vor der eigenen Menschlichkeit und die Angst vor anderen zu irrationalen Verhaltensweisen führt. Aber vielleicht gibt es noch andere Faktoren ...

Die vegane/vegetarische Ernährung wurde weitreichend erforscht und es hat sich herausgestellt, dass dieser Ernährung essentielle Nährstoffe fehlen, die entscheidend für die Entwicklung des Gehirns sind. Entgegengesetzt zu dem populären v/v Glauben ist Fleisch die optimale Nahrung für den Menschen. Wenn man sein Gehirn nicht ordnungsgemäß füttert, entwickeln sich kognitive Probleme. Dies führt zu einer noch stärkeren Verbindung zu vergangenen traumatischen Lebenserfahrungen und macht es noch schwieriger, durch die damit verbundenen Probleme, diese zu bewältigen. In anderen Worten verweigern V/V sich selbst die Nahrungsunterstützung, die entscheidend für die erfolgreiche Lösung von psychischen Problemen ist.

Das Folgende ist eine interessante Sichtweise auf die möglicherweise tiefere Wahrheit zu den Fragen, mit denen ich hier gehadert habe:
Session: 11. Juni, 2011

A: Der genetische Körper neigt zur tierischen Natur. Beachtet, dass wir "neigt" gesagt haben. Bei denjenigen mit einer "fanatisch" vegetarischen Natur ist diese Tendenz sehr stark. In der Tat könnte man sogar sagen, dass es da eine starke Identifikation mit dem genetischen Körper gibt und alles was damit energetisch verbunden ist.

F: (L) Also, was meint ihr mit "starker Identifikation mit dem genetischen Körper und alles was damit energetisch verbunden ist"? Ist es das, was ich dachte, dass diese fanatischen Vegetarier kein Fleisch essen wollen, weil es für so wäre als würden Sie ihre eigene Art essen? Für sie ist es als würden sie Kannibalismus betreiben wenn sie eine Kuh essen weil sie sich so stark mit dem Tierreich identifizieren, dass... ?

A: Ja. [...]

F: (L) Okay. (Galaxia) Also sind sie im Grunde Menschen mit der Essenz eines Tieres?

A: Ja.

F: (L) Sie identifizieren sich mit der energetischen... (Galaxia) Sie sehen aus wie Menschen, sind es aber in nicht.

A: Ja.

F: (Galaxia) Sie essen keine Kühe, weil sie die Essenz einer Kuh haben!

A: Ja.

F: (Ark) Sie kümmern sich mehr um die Kühe als um andere Menschen.

A: Ja.

F: (L) Das bedeutet, sie haben Mitgefühl für Tiere - das heißt, ihre eigene spirituelle Art - und nicht für den Menschen.

A: Ja.
Dies würde die fanatische Natur einiger fem V/V erklären, und weiter klären warum einige scheinbar so viel Mitgefühl Tieren gegenüber zeigen aber sehr wenig für den Menschen. Aber dies hinterlässt immer noch die Frage warum die Bewegung als Ganzes so einen fundamentalistischen Beigeschmack hat:
Session: 11. Juni, 2011

F: (L) Ich habe einmal gefragt, ob Vegetarismus die Art und Weise ist, wie man essen sollte, und ihr sagtet, nein, in der Regel nicht, denn das bedeutet sich auf das Physische zu konzentrieren. Was meintet ihr damit genau?

A: Die meisten Vegetarier glauben, dass es "spiritueller" ist. Dies ist ein Glaube, dass man die Natur, das Schicksal oder die Tendenzen der Seele durch die Art und Weise wie man isst verändern kann. Dies ist so effektiv als wenn man einem Priester seine Sünden beichtet und Buße tut und dann wieder sündigt. Außerdem, wie du bemerkt hast, waren die Vegetarier denen du begegnet bist ganz besonders "unspirituell".

F: (L) Okay, lasst mich versuchen auf eine andere Weise zu fragen: Ist die Tatsache, dass wir Fleisch essen, spirituell schädlich für uns?

A: Absolut nicht.

F: (L) Aber ich würde sagen, dass alleine das Essen von Fleisch überhaupt keine spirituelle Angelegenheit ist. (Perceval) Essen ist eine Sache des Körpers. (L) Ja, ich meine, wir versuchen nur unseren Körpern den optimalen Brennstoff zu geben, so dass wir unsere andere Arbeit machen können. Das ist unsere Hauptanliegen, unserem Körper den optimalen Brennstoff zu liefern.

A: Da ist ein Unterschied, seht ihr? Ihr esst für einen optimalen Brennstoff, sie essen um eine Illusion zu unterstützen.

F: (L)Nun, nicht alle von ihnen essen um eine Illusion zu unterstützen. Viele von ihnen denken, dass Gemüse eine optimale Brennstoff-Illusion ist. (Perceval) Aber sie könnten dies nicht denken, wenn sie wirklich objektiv alle Details lesen würden.

A: Ihnen fehlt objektives Wissen.
Also ist es vielleicht eine Über-Identifikation mit der materiellen/physischen Welt, die die v/v Bewegung als Ganzes und einige fem V/V im speziellen in ihrer Illusion stecken bleiben lässt. Die Angst vor dem Tod, vor sich selbst und anderen, die viele V/V über Traumata aufweisen, reflektiert sich in ihrem autoritären Verhalten. Aber was würde es für einige brauchen, die nicht so tief in der v/v-Illusion verwurzelt sind, um Klarheit zu gewinnen?

Es scheint, dass nur diejenigen die entschlossen sind die objektive Realität zu sehen, versuchen werden, hinter den Vorhang des Zauberers zu blicken. Viel zu viele jedoch entscheiden sich weiter zu schlafen. Obwohl diese Informationen schwierig zu finden sind, sind sie trotzdem dort draußen - und ein Großteil ist auf dieser Seite zu finden.

Suche nach einer Religion

Manche mögen vielleicht argumentieren, dass sie Fleisch konsumiert haben und sich dabei schrecklich gefühlt haben, aber oft stehen hinter jeder dieser empfundenen Beschwerden Faktoren wie Gluten, Milch, Zucker (in allen Formen), Mais, Soja und Transfette. Wenn Sie Nachforschungen betreiben und alle giftigen Getreidesorten und Milchprodukte aus ihrer Ernährung entfernen und dann vorsichtig und langsam den Konsum von Proteinen und gesunden Fetten steigern, beheben sich viele dieser Probleme von selbst. Unser Körper ist ständig darum bemüht uns dabei zu helfen gesund zu werden und der Paläo-Lebensstil hat sich als die optimalste Ernährung für den Menschen erwiesen.

Bücher wie The Vegetarian Myth, Primal Body, Primal Mind, Leben ohne Brot und andere sind entscheidend für das Verständnis nicht nur für die Tatsache, warum Fleisch zu essen gut für den Menschen ist, sondern auch um zu verstehen warum eine solche Wahl die Gesundheit und das Wohlbefinden von Tieren unterstützt und das Leben im Allgemeinen ehrt.

Die ständige Wahl das Leben so objektiv wie möglich zu sehen, in jedem einzelnen Moment, ist der beste Weg jedes Lebewesen - unabhängig von der Spezies - zu ehren und zu respektieren. Etwas anderes zu tun bedeutet nicht nur, dass man sich auf die Stufe eines Gottes emporhebt, sondern auch, dass man sich selbst, andere und das Universum als Ganzes verdinglicht, ausbeutet und unterdrückt.