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Teil 3:
Irdische Auswirkungen der Annäherung von Nemesis und seinem begleitenden Kometenschwarm

Kapitel 21: Zunahme der Kometenaktivität

In einem vorherigen Kapitel193 haben wir kurz den derzeitigen Anstieg der Kometenaktivität thematisiert. In diesem Kapitel werden wir uns näher mit diesem Phänomen beschäftigen. Dafür werden wir uns zuerst mit folgenden Unterthemen beschäftigen, die direkt mit der Kometaktivität in Verbindung stehen: Anstieg von Feuerbällen (Feuerbälle sind Kometen-Material, das in unsere Atmosphäre eindringt), die auf die Erde prasseln, globale Verdunkelung (steht in Verbindung zum Anstieg von Kometen-Staub in der Atmosphäre), wachsende Anzahl von neu entdeckten Kometen, Monden und Asteroiden (die aus Kometen-Material in verschiedenen Größen bestehen). Dann werden wir uns damit beschäftigen, wie diese erhöhte Aktivität in den Mainstream-Medien verschleiert wird und schlussendlich schauen wir uns einige der unerwarteten Effekte auf die Erde an, die durch diese Kometen-Aktivität ausgelöst werden.

Zunahme an Feuerbällen

Wie wir in Kapitel 14 bereits gesehen haben, deuten die Daten, die durch die AMS194 gesammelt wurden, darauf hin, dass die Anzahl von bestätigten Feuerbällen von 2005 bis 2013 um fast 700% gestiegen ist. Mehr als 2,000 bestätigte Meteor-Feuerbälle wurden im Jahr 2012 in den USA beobachtet und 2013 waren es dann schon fast 3,500 beobachte Feuerbälle.195 Das bedeutet einen Anstieg von 64%.
© sott.net – data extracted from the AMS database
Abbildung 69: Beobachtete Feuerbälle über den USA von 2005-2013
Beachten Sie, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass der starke Anstieg von Feuerball-Berichten (+1931% im Zeitraum von 2005 bis 2013) nur auf mehr Beobachter und/oder einem Anstieg der Popularität der AMS Datenbank zurückzuführen ist. Wenn wir diesen Annahmen dennoch Gewicht schenken wollten, müsste sich die Anzahl der bestätigten Feuerbälle Jahr für Jahr stetig erhöhen, aber das ist nicht der Fall. Zum Beispiel fiel die Anzahl von bestätigten Feuerbällen zwischen 2008 und 2009 um 4%.

Die Datenbank der AMS konzentriert sich auf die USA: Ein Land, das weniger als 2% der Erdoberfläche umfasst. Können wir daraus schließen, dass die Gesamtzahl von beobachteten Feuerbällen auf der Erde 50 mal so hoch ist als in den USA? Wenn dies korrekt wäre, dann würde sich diese Gesamtzahl für 2013 auf fast 1 Millionen196 Beobachtungen belaufen.

Ein Anstieg der Feuerball Sichtungen wurde nicht nur in den USA festgestellt. Das gleiche Phänomen wurde auch in Japan festgehalten. Abbildung 70 fasst die Anzahl von beobachteten Feuerbällen des SonotaCo Netzwerkes in Japan zusammen197.

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Abbildung 70: Anzahl der beobachteten Feuerbälle über Japan von SonotaCo und die lineare Regression über den Zeitraum
Gleichzeitig mit diesem Anstieg der beobachteten Feuerbälle gibt es ebenfalls immer mehr Berichte von ‘Überschall-Explosionen’ bzw. Knall-Geräuschen am Himmel (das heißt, Explosionsgeräusche, von denen die Bobachter meistens berichten, dass sie von oben zu kommen scheinen) und die meistens ungeklärt bleiben, da die übliche Erklärung für diese Geräusche - Düsenjets, die die Schallmauer durchbrechen - ausgeschlossen wurde. In diesem Bereich harte Daten zu bekommen ist schwer, doch zusammen mit meinen Kollegen auf SOTT.net habe ich in den letzten zehn Jahren hunderte Medienberichte aus der ganzen Welt über unerklärte Explosionsgeräusche am Himmel gesammelt. Nach all diesen Berichten zu urteilen scheint sich dieses Phänomen derzeit von sporadischen Ereignissen, die in der Vergangenheit vielleicht einmal im Monat stattgefunden haben, zu einem alltäglichen und familiären Geschehnis zu mausern.198 Selbst Wikipedia, eine Seite ,die dafür bekannt ist, dass sie für die offiziell sanktionierte (und oft korrupte) Wissenschaft in die Bresche springt, listet 39 Ereignisse über mysteriöse Explosionsgeräusche, die von den Mainstream-Medien berichtet wurden, auf199, und die vor kurzem stattgefunden haben. Der erste Bericht ist von 2006200 und über die Hälfte der Berichte wurden 2012 und 2013 veröffentlicht. Diese Ereignisse waren anscheinend die einzigsten, bei denen die schiere Anzahl offizieller Zeugen die Mainstream-Medien dazu gedrängt sah, darüber zu berichten.

Feuerbälle haben jedoch nicht nur in der Anzahl zugenommen sondern auch in ihrer Masse.


Abbildung 71: Einer der Helligkeisblitze, die durch den Tscheljabinsk Meteor generiert wurden. Dieser Video-Ausschnitt wurde von einer Armaturenbrettkamera festgehalten.
Am 15. Februar 2013 trat ein Asteroid200/1 mit einer geschätzten Masse von 10,000 Tonnen in die Erdatmosphäre über dem Ural in Russland ein und explodierte in einer Höhe von ungefähr 23km (15 Meilen) über der Stadt Tscheljabinsk. Es sei darauf hingewiesen, dass dieser Bolide bis zu seinem plötzlichen Erscheinen an diesem Tag, von niemandem entdeckt worden war: Es war ein überraschendes Ereignis, das selbst Astronomen nicht vorhersehen konnten.
Die Energie des Meteors entsprach ungefähr 500 Kilotonnen: Das ist 20-30 mal so viel Energie wie die Atombombe ausgelöst hat, die die US-Regierung auf die Zivilbevölkerung in Hiroshima abgeworfen hat. Damit geht der Tscheljabinsk-Meteor als das größte Objekt in die Geschichte ein, das den Planeten seit dem Tunguska-Ereignis im Jahr 1908 ‘getroffen’ hat. Dieser Feuerball war 30 Mal heller als die Sonne und löste eine gigantische Schockwelle aus, die mehrere tausend Menschen durch zerbrochene Glasscheiben verletzte, welche durch diese Welle an fast 8000 Gebäuden zerstört wurden201, während die Strahlung des explodierenden Weltraum-Brockens die Augen und Haut der Menschen verbrannte.202 Auch die Geräuschkulisse, die der Meteor hinterließ, war äußerst interessant: Einige Sekunden nachdem der Bolide in der Atmosphäre explodierte, konnten einige Beobachter spektakuläre Explosionsgeräusche202/1 mit ihren Videokameras aufnehmen202/2, die die Erde regelrecht zum Beben brachte und die Menschen bis aufs Mark erschütterte. Erleben einige der zuvor erwähnten Zeugen dieser mysteriösen Explosionsgeräusche ein ähnliches Szenario?

Das Material, das der Meteor in der Atmosphäre hinterließ, bildete einen dünnen jedoch geschlossenen und beständigen stratosphärischen Staubgürtel, der von einem NASA Satellit beobachtet wurde. Am 19. Februar, nur vier Tage nach der Explosion, wurde diese Wolke durch den Jetstream über die gesamte nördliche Hemisphäre transportiert und verteilt und traf wieder auf ihren Ausgangspunkt in Tscheljabinsk. Drei Monate später verharrte ein nachweisbarer Staubgürtel dieses Boliden um den Planeten herum.203

Während 2013 das Tscheljabinsk Ereignis zurecht im Rampenlicht stand, war es jedoch nur einer von vielen spektakulären Meteor-Explosionen an unserem Himmel. SOTT.net203/1 und de.SOTT.net203/2 haben inzwischen zahllose Aufnahmen und Berichte von ähnlichen Ereignissen auf der ganzen Welt gesammelt203/3. Interessanter Weise werden viele dieser oftmals nicht weniger spektakulären Ereignisse von den Mainstream-Medien weitestgehend ignoriert, obwohl es sich inzwischen zu einem fast alltäglichen Ereignis gemausert hat. Lassen Sie mich dazu nur kurz ein paar Beispiele anführen, damit Sie einen kleinen Einblick in das schiere Ausmaß und die Regelmäßigkeit dieser Ereignisse in den letzten Jahren bekommen. Am gleichen Tag als das Tscheljabinsk Ereignis stattfand, verfolgten Astronomen einen anderen Asteroiden (2012 DA14), der anscheinend in keiner Beziehung zum Tscheljabinsk Boliden stand und trotzdem am gleichen Tag eine Nahbegegnung mit der Erde hatte. Dieser andere Asteroid wurde erst ein Jahr zuvor entdeckt und wurde daraufhin wegen seinem antizipierten Vorbeiflug an der Erde regelmäßig in den Medien aufgebracht. Thema war dabei auch seine Größe, die ungefähr der des Tunguska-Meteors entsprach, aber auch weil er der Erde so nahe kam, dass er die Erd-Satelliten der NASA in Gefahr brachte.204

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Abbildung 72: Die atmosphärische Staubwolke des Tscheljabinsk-Meteors am 22. Februar 2013, eine Woche nach seiner Explosion am Himmel.
Nur zwei Tage zuvor, am 13. Februar, explodierte ein anderer Feuerball über der Karibik, der eine Schockwelle aussendete, die die Fundamente von Häusern auf Kuba erschütterte.205 Zwei Tage vor diesem Ereignis, am Morgen des 11. Februar, wurde ein weiterer Tages-Feuerball von der Armaturenbrettkamera eines Autos auf einer Autobahn gefilmt, nur 250 km entfernt von Tscheljabinsk.206

Globale Verdunkelung

Die globale Verdunkelung ist eine Verringerung der Sonnenstrahlung, die die Erdoberfläche bei schönem Wetter erreicht. Eine der Hauptursachen für globale Verdunkelung ist Staub in der Atmosphäre.207 Zahlreiche Wissenschaftler haben inzwischen festgestellt, dass der Trend der globalen Verdunkelung inzwischen seit Jahrzehnten anhält.208
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Abbildung 73: Reduzierung der Sonnenstrahlung von 1950-2000
Es herrscht eine wissenschaftliche Debatte, ob atmosphärischer Staub einen Netto-Wärmeeffekt auf dem Planeten auslöst (weil Staub mehr Strahlung absorbiert als reflektiert) oder eine Nettokühlwirkung induziert (weil Staub mehr Strahlung reflektiert als absorbiert). 2008 testete und maß der Atmosphärenwissenschaftler Richard Hansell den Netto-Effekt von atmosphärischen Staub und kam zu dem Schluss, dass Atomsphären-Staub eine allgemeine Kühlung induziert, obwohl der Staub sowohl absorbiert als auch reflektiert.
Die Analysen haben gezeigt, dass über die Hälfte der Kühlwirkung von Staub durch seine Wärmewirkung kompensiert wird. Diese Resultate, die im Journal Geophysical Research, Atmospheres veröffentlicht wurden, könnten das Verständnis der Wissenschaftler über die Art, wie Staub Feuchtigkeitsschwankungen in der Athmosphäre und die Temperatur auf der Erde beeinflusst, bereichern.209
Wie in Abbildung 73 zu sehen ist, haben die Forscher vom "Institute of Soil, Water and Environmental Sciences"210 festgestellt, dass die Sonnenstrahlen, die die Erdoberfläche über die letzten 50 Jahre erreicht haben, sich signifikant verringert haben: Global durchschnittlich um 2,7% pro Jahrzehnt.
In den 90er Jahren fand eine Umkehrung des Trends statt und unser Planet erlebte in einigen Regionen eine globale Erhellung.211 Nach dem Jahr 2000 startete die globale Verdunkelung dann in bestimmten Regionen wieder und wurde insgesamt chaotischer und verschiedene Kontinente erlebten entgegengesetzte Trends.212

Die Mainstream-Wissenschaft behauptetet, dass globale Verdunkelung durch den Menschen verursacht wird, da die Industrialisierung dazu führt, dass Aerosol-Partikel in der Atmosphäre angesammelt werden. Die Trendwende in den 90ern wird dem Verbot von verschieden Aerosol-Formen und anderen Maßnahmen gegen die Umweltverschmutzung zugeschrieben.213 Jedoch zeigte 2005 eine Abhandlung214 folgendes: Obwohl eine geringfügige Verdunkelung im Zeitraum 1986 - 2000 über den Landmassen stattgefunden hat, kam es über den Ozeanen zu einer Erhellung.
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Abbildung 74: Strahlungsintensität zwischen 1982 und 2002. Messungen über den Landmassen auf der linken Seite (globale Verdunkelung) und Messungen über den Ozeanen auf der rechten Seite (globale Erhellung).
Wenn menschliche Aktivitäten in der Tat die Ursache für die globale Verdunkelung sein sollten und die Reduktion der Aerosole demnach die Ursache der Erhellung in den 90ern war, hätte man auch eine Erhellung über den Landmassen beobachten müssen und wahrscheinlich auch eine verzögerte Erhellung über den Ozeanen (wegen der Luftzirkulation), da die meisten industriellen Quellen dieser Aerosole sich auf Kontinenten befinden. Aber die Daten der wissenschaftlichen Arbeit, die wir hier vorliegen haben, offenbart das genaue Gegenteil.

Seit dem Jahr 2000 wurde die Verdunkelung in zahlreichen Regionen beobachtet; darunter China, Indien und im gesamten Bereich der südlichen Hemisphäre, trotz der verhältnismäßig geringeren Präsenz anthropogener Verschmutzungen in dieser weniger industrialisierten Hemisphäre.215 Daraus können wir schließen, dass menschliche Verschmutzung vielleicht in der Tat dazu beiträgt, wie viel Sonnenlicht die Erdoberfläche erreicht, jedoch ist dieser Faktor offensichtlich nicht die einzige Ursache und seine Auswirkungen sind durch ihr relativ geringes Ausmaß wahrscheinlich im größeren Kontext vernachlässigbar.

Im Unterschied zur menschlichen Verschmutzung, könnte Kometen-Aktivität zumindest teilweise sowohl die globale Erhellung über den Ozeanen in den 90ern als auch die Verdunkelung seit 2000 erklären. Schätzungen gehen davon aus, dass zwischen 40 und 400 Tonnen an außerirdischem Material täglich die Atmosphäre der Erde erreicht, 216 217 und davon kommt das meiste in Form von Kometen-Staub an. Diese Schätzungen wurden jedoch vor einigen Jahren berechnet und berücksichtigen nicht die jüngste Anstiegswelle der Kometen-Aktivität.

Wenn wir nun den 655% Anstieg der bestätigten Feuerbälle (siehe die AMS Statistiken oben) über die letzten acht Jahre miteinberechen, sollte die Menge an Kometen Staub, die die Erdatmosphäre täglich erreicht, mindestens 6 Mal höher sein als diese Schätzung: Das wären dann zwischen 260 und 2,600 Tonnen Staub, die heutzutage täglich in unsere Atmosphäre eidringt.

Immer mehr Asteroiden, Kometen und Monde

Von wo kommt dieses ganze Geröll? In den letzten Jahrzehnten wurde ein signifikanter Anstieg von neu entdeckten Asteroiden verzeichnet: 1980 gab es 9,000 bekannte Asteroiden im Sonnensystem218. Im Jahr 2000 waren es 86,000.219Im Jahr 2007 dann 380,000.220 Und 2013 verzeichnete das "International Astronomical Union’s Minor Planet Center" 1.1 Millionen Asteroiden.221

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Abbildung 75: Anzahl der bekannten Asteroiden (1980-2013)
Die Daten in Abbildung 75 sind verstreut und wurden daher aus verschiedenen Quellen zusammengefasst, da es für die Periode von 1980-2013 keine zentralisierte systematische Aufzählung von bekannten Asteroiden gibt.

Von den im Jahr 2013 bekannten 1.1 Millionen Asteroiden gab die NASA im Juni 2013 bekannt, dass das 10,000ste erdnahe Objekt (NEO - Near Earth Object) entdeckt wurde, welches sich auf einer Laufbahn befindet, die den Orbit der Erde kreuzt.222 Eine alarmierende Anzahl, besonders auf Grund der Tatsache, dass die meisten NEOs erst entdeckt werden, wenn sie an der Erde vorbeifliegen und sehr oft findet dies zwischen der Monddistanz statt.223 Andere Schätzungen gehen davon aus, dass es noch zwischen 100,000 und 1,000,000 weitere unentdeckte NEOs auf ähnlichen Erd-kreuzenden Umlaufbahnen gibt, 224 was die momentan geschätzte Gesamtanzahl an Asteroiden im Sonnensystem auf 100 Millionen erhöht.

Die Anzahl von entdeckten Kometen hat sich auch in den letzten Jahren erhöht. Abbildung 76 basiert auf den offiziell herausgegebenen Daten der "British Astronomical Association" im November 2013.225 Die orangen Balken zeigen die Gesamtanzahl von neu entdeckten Kometen, die durch das SOSO Projekt der NASA identifiziert wurden, während die blauen Balken die Gesamtzahl neuer Kometen anzeigen. Während es am Anfang der 90er Jahre praktisch keine neu entdeckten Kometen gegeben hatte (z.B. wurde 1995 nur ein Komet mit dem Namen "1995 O1 Hale-Bopp" entdeckt226), wurden im Jahr 2000 bereits über 150 neue Kometen jedes Jahr entdeckt. Diese Anzahl erhöhte sich bis ins Jahr 2009 auf 265.

Beachten Sie, dass die Daten für die Zahlen zwischen 2009 und 2013 noch nicht abgeschlossen sind. Nach der Aktualisierung dieser Daten erwarte ich mit voller Überzeugung, dass die endgültige Zählung für diese Jahre höher sein wird als der aktuelle Wert.
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Abbildung 76: Entdeckte Kometen (1995-November 2013) laut den Daten von der British Astronomical Association
Übrigens gab es vor dem Jahr 1979 weniger als ein Dutzend bekannter Sonnenstreifer-Kometen (Englisch: "Sungrazing comets"). Im Dezember 2012 hatte die NASA dann schon über 2500 dieser Kometen entdeckt.

Wegen der hohen Anzahl von aktiven Kometen in der Nähe der Sonne wurde das Jahr 2013 dann auch angemessener Weise das ‘Jahr der Kometen’ getauft. Am 21. November 2013227konnte man schließlich 17 Kometen mit kleinen Teleskopen beobachten, von denen 5228 eine Helligkeits-Magnitude zwischen +4 und +7,5 erreichten (man konnte sie also mit dem Fernglas sehen229) und zwei weitere (ISON und Encke) konnten mit bloßem Auge beobachtet werden.

Erinnern Sie sich jedoch daran, dass dies nur die identifizierten Kometen sind, die hell genug waren um aus einer großen Distanz beobachtet zu werden. Die meisten ‘Kometen’ bleiben unsichtbar (genauso wie ‘Asteroiden’), bis sie in das Sonnensystem eintreten und durch die Induzierung von elektrischem Stress der Heliosphäre zu glühen beginnen. Wenn die bemerkenswerten Feuerball-Ereignisse von 2013 ein Maßstab sind, dann könnten uns die nächsten Jahre vielleicht noch mehr himmlische Überraschungen bescheren.

Ein weiterer Datenpunkt, der eine Erhöhung der Kometen-Aktivität sehr nahelegt und mit diesem Anstieg direkt in Verbindung steht, ist die steigende Anzahl von ‘Monden’, die um die Planeten unseres Sonnensystems kreisen. Im Jahr 1979 zum Beispiel hatte Jupiter 9 Monde.230 Heute hat Jupiter 67 bestätigte Monde (siehe Abbildung 77).231
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Abbildung 78: Anzahl der bekannten Monde um Saturn (1980-2009)
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Abbildung 77: Anzahl der Monde um Jupiter, Saturn und Uranus (1975 und 2013)
Üblicherweise wird dieser Anstieg der Monde damit erklärt, dass sich die Teleskope im Laufe der Zeit verbessert haben. Während diese Annahme mit Sicherheit besonders die Entdeckungen einiger kleinerer Monde erklären kann, sehen wir jedoch auch dort ‘Anomalien’, die etwas anderes vermuten lassen. Wenn der einzige Faktor bei der Entdeckung dieser Monde tatsächlich die steigende Effizienz der Teleskope war, sollte man erwarten, dass Jahr für Jahr immer kleinere Monde um diese Planeten entdeckt werden. Das ist jedoch nicht der Fall.

Eine der neuen Monde um Saturn trägt den Namen ‘Calypso’232 und wurde 1980 entdeckt. Sein Durchmesser beträgt ungefähr 20 km (13 Meilen). Wenn wir der Annahme oben also folgen, müssten wir davon ausgehen, dass alle Monde, die nach 1980 entdeckt wurden, kleiner waren. Im Jahr 2000 wurde jedoch durch ein Teleskop auf der Erde ein neuer Mond um Saturn entdeckt, mit dem Namen ‘Siarnaq’233. Sein Durchmesser beträgt ca. 40 km. Das heißt also, dass 20 Jahre später ein Mond entdeckt wurde, der - dank der 'verbesserten Technologie' - doppelt so groß ist wie Calypso.

Eine weitere Schwachstelle dieser Annahme der verbesserten Teleskop-Technologie als einziger Ursache dieses Anstiegs, ist die ‘Entdeckungs-Lücke’. Wenn wir weiterhin Saturn als Fallstudie hernehmen, stellen wir fest, dass der Planet 1980 17 identifizierte Monde hatte.

Zwischen 1981 und 2000 wurde nur ein weiterer Mond um Saturn entdeckt. Dieser Mond war Pan234 und wurde 1990 auf einem Voyager-Bild von 1980 entdeckt. Zwischen 2000 und 2009 wurden dann 44 neue Monde entdeckt.235

Müssen wir also annehmen, dass für zwei ganze Jahrzehnte (1980 - 2000) der technische Fortschritt ins Stocken geraten ist? Haben Astronomen in dieser Zeit etwa gestreikt? Die Voyager Sonde brachte also im Jahr 1980 Daten zur Erde, die ihrer Zeit weit voraus waren. Offenbar dauerte es also 20 Jahre, um diese Lücke zu schließen damit Bilder von der Erde aus gemacht werden konnten, die an die Genauigkeit von Voyager heranreichten. Und trotzdem beweisen die Datenbanken, in denen die neu entdecken Monde aufgeführt werden, das 1980 kleine Monde von Teleskopen auf der Erde entdeckt wurden. Zum Beispiel wurde der oben erwähnte kleine Mond Calypso von einem Teleskop auf der Erde von Dan Pascu entdeckt.236 Tatsächlich wurden im Jahr 1980, also im gleichen Jahr als Voyager nahe an Saturn war, 6 neue Monde entdeckt237 und nur 3 von ihnen wurden durch Voyager entdeckt. Die anderen 3 wurden von Teleskopen auf der Erde entdeckt. Also waren die Beobachter technologisch gesehen nicht im Rückstand.

Eine logischere Erklärung für diese Entdeckungen neuer Monde ist ziemlich einfach. Diese Monde haben vor ihrer Entdeckung einfach noch nicht existiert; sprich, diese neuen Monde wurden erst kürzlich von den Planeten eingefangen.

Eine weitere interessante Besonderheit ist die zeitliche Abfolge dieser neu "erbeuteten" Monde, Planet für Planet. Die Daten scheinen nahe zu legen, dass nach einer Periode von 20 Jahren (1980 - 2000), in der keine neuen Monde entdeckt wurden, die äußeren Planeten unseres Sonnensystems ganz plötzlich anfingen viele neue Monde einzufangen. Uranus238 fing die meisten seiner neuen Monde 1999 ein, Saturn239 im Jahr 2000 und Jupiter240 im Jahr 2001. Diese Sequenz ist interessant, da Uranus in unserem Sonnensystem der siebtweitest entfernte Planet von der Sonne ist, Saturn der sechste und Jupiter der fünfte.

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Abbildung 79: Die äußeren Planeten unseres Sonnensystems: Jupiter, Saturn und Uranus
Eine üblicher Einwand der Mainstream Wissenschaft gegen die Idee, dass einige oder vielleicht sogar viele dieser Monde erst kürzlich eingefangene Asteroiden oder Kometen sind, ist die gängige Annahme, dass ein Mond eine komplett andere Art von Himmelskörper ist. Aber tatsächlich scheinen keine physischen Unterschiede zwischen ihnen zu bestehen, wenn wir die Bilder dieser Monde mit Bildern von Kometen oder Asteroiden vergleichen.

Wenn die Entdeckungen der neuen Monde dem technischen Fortschritt zu verdanken wären, hätten die Monde der Planeten, die der Erde am nächsten sind, zuerst entdeckt werden müssen. Aber genau das Gegenteil ist geschehen. Die Tatsache, dass die Sequenz der neu entdeckten Monde zuerst am äußersten Planeten begonnen hat und sich dann Planet für Planet in Richtung Sonne ausgedehnt hat, spricht dafür, dass diese 'Monde' von derselben Quelle kommen, die sich unserem Sonnensystem annähert. Wenn also die Kometen und Asteroiden zuerst die Umlaufbahnen der äußeren Planeten passieren. dann würden sie erst später bei den inneren Planeten ankommen. Diese Annäherung eines Kometenscharms, der zuerst durch das äußere Sonnensystem fliegt und sukzessive ins Innere des Sonnensystems vordringt, deckt sich mit unserer Beschreibung des Orbits von Nemesis und dem Kometenscharm, der ihn begleitet.241 Sobald dieser Schwarm sich im Sonnensystem befindet, könnte man davon ausgehen, dass Teile dieses Schwarms im Allgemeinen von mächtigen Himmelskörpern im Sonnensystem und im speziellen von der Sonne, angezogen werden.
© NASA/JPL
Abbildung 80: Diese Bilder zeigen zwei Asteroiden im Vergleich zu fünf Monden von Saturn. Wenn man Ihnen nicht mitgeteilt hätte, welche dieser Himmelskörper ‘Monde’ und welche ‘Asteroiden’ (bzw. ‘Kometen’) sind, hätten Sie sie auseinander halten können?
Nach vielen Jahren der Leugnung scheint jedoch der Pfennig in der Mainstream-Astronomie gefallen zu sein, denn mittlerweile halten es immer mehr Wissenschaftler für möglich, dass Monde in der Tat eingefangene Asteroiden sind. Ein internationales Team von Astronomen fand heraus, dass das ultraviolette Licht von der Oberfläche von Phobos (einer der kleinen Monde von Mars) ‘starke Ähnlichkeiten’242 mit dem Asteroid „624 Hektor“ und dem „Tagish Lake Meteorit“, der auf der Erde gefunden wurde, aufwies.

© NASA
Abbildung 81: Phobos: Einer der zwei Monde von Mars. Der andere Mond heißt Deimos
Man könnte vermuten, dass dieser Anstieg von neuen Monden, Asteroiden und NEOs daran liegt, dass das Budget der NASA in Bezug auf die Suche nach Himmelskörpern in letzter Zeit plötzlich zugenommen hat. Tatsächlich ist aber genau das Gegenteil geschehen. Die Astrophysik Abteilung der NASA (in dem die Programme zur Entdeckung von Himmelskörpern eingeliedert sind) hatte im Jahr 2007 ein Budget von 1.11 Milliarden US Dollar. 2013 lag dieses Budget dann bei 610 Millionen US Dollar. Das ist eine 45 prozentige Abnahme in sechs Jahren.

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Abbildung 82: Jährliche Ausgaben für die Astrophysik der NASA in der Zeit von 2007-2013 - Quelle: US House of Representative
spending bills
Verschleierung von himmlischen Absichten

Die Reaktion der Mainstream-Medien auf den Anstieg felsiger Himmelskörper im Sonnensystem, die auch immer öfter die Erde treffen, war und ist ähnlich schräg wie ihre Antwort auf den Anstieg von atmosphärischem Staub: Sie spielen das Ausmaß herunter und schieben die Schuld auf menschliche Aktivitäten. Für die Machthaber wird es aber leider (aus ihrer Sicht) immer schwerer diese Tatsache zu verschleiern, denn immer mehr Menschen sind mit Handys ausgestattet, die eine Kamera besitzen und liefern uns mittlerweile tägliche Berichte und umfangreiche Belege, dass momentan einige ziemlich große und spektakuläre Meteore auf die Erde niederprasseln. Da die vollständige Leugnung des Phänomens mittlerweile für die Eliten nicht mehr möglich ist, ist es jetzt für sie zwingend notwendig geworden, dass die Medien rationale Erklärungen dafür finden, um die unvermeidliche Besorgnis der Menschen über das was sie beobachten können zu zerstreuen.

Es sollte also nicht überraschen, dass die Autoritäten mittlerweile regelmäßig behaupten, bizarre und zuvor nicht angekündigte ‘Raketentests’243 durchgeführt zu haben. Genauso wie ähnlich abwegige ‘Unfälle’244, die ‘Überschall Explosionen’245 und ‘explosive Erdbeben’246 erklären sollen, die oftmals mit Augenzeugenberichten und Videoaufnahmen von Feuerbällen247 einhergehen, die immer wieder über dicht besiedelten Gebieten die Nacht zum Tag verwandeln. Eine weitere Erklärung, die mittlerweile häufig präsentiert wird, ist zur Erde prasselnder ‘Weltraumschrott’.

Die Medien-Vertuschung über den Anstieg der Kometenaktivität durch die Verbindung des Phänomens mit militärischen Raketen und/oder Weltraumschrott verleiht folgendem Text von Victor Clube (Astrophysiker und Astronom) aus dem Jahr 1996 einen fast schon prophetischen Ton:
...Die christlichen, islamischen und jüdischen Kulturen haben alle seit der Renaissance eine unvernünftige anti-apokalyptische Haltung angenommen, offensichtlich dank der Unkenntnis der aufkeimenden Wissenschaft von Katastrophen. Mittlerweile scheint sich die Geschichte zu wiederholen: Es dauerte bis ins Weltraumzeitalter, um die platonische Stimme der Vernunft wiederaufleben zu lassen. Sie erscheint aber dieses Mal innerhalb einer modernen anti-fundamentalistischen, anti-apokalyptischen Tradition, über die die Regierungen, wie früher auch schon, möglicherweise keinerlei Kontrolle ausüben können.... Oder anders ausgedrückt: Zyniker (oder moderne Sophisten) würden sagen, dass wir die himmlische Gefahr nicht brauchen, um die Absichten des Kalten Krieges zu verschleiern; viel eher brauchen wir den Kalten Krieg, um die himmlischen Absichten zu verschleiern! [Hervorhebung aus dem Original]248
Im Gegensatz zu konventionellen Raketen weisen Kometenkörper, dank ihrer elektrischen Aktivität, eine starke elektromagnetische Signatur auf, wodurch Blitze zwischen dem eintretenden Asteroiden und der Erdoberfläche ausgelöst werden können, die elektrische Geräte in großen Gebieten durchbrennen lassen. Selbstverständlich fragt man sich dann auch, ob dies im Zusammenhang mit den häufigen Medienberichten steht 249, die seit dem Jahr 2008 über die Entwicklung von Waffen mit einem elektromagnetischen Impuls (EMP) in den USA,250 Israel,251 China,252 Südkorea253 und dem zweckmäßigen Verdächtigen Iran254, verbreitet werden. Die Quelle, die die Entwicklung von iranischen EMP-Waffen erwähnt, beschreibt ausdrücklich folgendes:
Ein EMP ist eine Detonation einer Atombombe über der Atmosphäre, die dabei genug Strahlung produziert um bei elektrischen Systemen Chaos auszulösen.255
Durch den Schutz unsere Atmosphäre ist eine Kometen-Explosion am Himmel über unseren Köpfen viel wahrscheinlicher als ein direkter Einschlag und könnte deshalb leicht mit einer ‘Detonation einer Atombombe über der Atmosphäre’ verwechselt werden. Und der resultierende elektromagnetische Impuls (EMP) einer solchen Explosion könnte dann leicht auf ‘iranische EMP Raketen’ geschoben werden. Zusätzlich zur ‘Verschleierung von himmlischen Absichten’, würde eine Vertuschungsgeschichte über iranische EMP Waffen den USA und Israel einen Kriegsgrund liefern, um den Iran anzugreifen. Zumindest jedoch sorgen solche Verschleierungsaktionen dafür, dass die Machthaber die Bevölkerung (nicht nur in den USA) weiterhin auf den Feind ‘dort drüben’ fokussiert, anstatt auf den wahren Feind ‘dort draußen’ und dadurch ihren Status Quo beibehalten zu können, indem die Abhängigkeit der Bevölkerung gegenüber den Autoritäten für den Schutz der Gesellschaft. aufrecht erhalten wird. Dabei müssen wir jedoch festhalten, dass unsere ‘Autoritäten’ uns nicht vor dieser himmlischen Gefahr schützen können (auch wenn sie alles versuchen, um uns davon zu überzeugen) und wie wir sehen werden, wahrscheinlich in Wirklichkeit eine nicht unerhebliche Rolle dabei spielen, dass die Erde diese Gefahr regelrecht anzieht.

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Abbildung 83: Theoretische Spitze eines elektrischen Feldes, das durch einen elektromagnetischen Puls aus großer Höhe induziert wurde. Die Explosionshöhe beträgt 75km.
Diese jüngste Serie von ‘Enthüllungen’ über neue EMP Waffen sind sogar noch suggestiver, wenn man bedenkt, dass die Haupterzeuger von elektromagnetischen Impulsen Atombomben sind. Man vermutete diesen Effekt bereits vor der ersten Atomexplosion, die am 16. Juli 1945 beim Manhattan Trinity-Test in der Wüste von New Mexiko durchgeführt wurde. Vor dem Test wurden die elektronischen Geräte abgeschirmt256, da der Projektleiter Enrico Fermi davon ausging, dass ein EMP die Explosion begleiten wird. Bereits in den 1960ern hatte man dann ausführlich die durch nukleare Explosionen ausgelösten EMPs und ihre störenden Auswirkungen auf die Elektronik257 gemessen und dokumentiert. Oder einfacher ausgedrückt: Nuklearwaffen sind EMP Waffen; eine Tatsache, die seit über 50 Jahren jedem bekannt ist. Warum stellen dann die Medien EMP Bomben als eine ‘neu entwickelte/entdeckte’ Waffe dar? Warum wird also so ein großes Theater darüber veranstaltet, dass 6 Länder plötzlich EMP Waffen entwickeln, zur gleichen Zeit, in der so eine dramatischer Zunahme an Kometen und Feuerbällen aufgezeichnet wird?

Ein weiters Merkmal, das wir bereits über das elektrische Modell des Universums kennengelernt haben, ist die Erdung der Sonne durch Nemesis und die daraus resultierende Schwächung des elektrischen Feldes zwischen der Erdoberfläche und der Ionosphäre (das ‘atmosphärische elektrische Feld’). Dieses elektrische Feld wirkt durch die elektrischen Auswirkungen, die es auf einfliegende Meteore ausübt, wie ein Schutzschild:
Wenn ein Körper mit einem anderen elektrischen Potential (Volt-Spannung) die Doppelschicht-Grenze durchdringt und in die Plasmasphäre eines Planeten eindringt, dann fließen Ladungen, um die Spannungsdifferenz auszugleichen. Elektrische Entladungen finden statt. Wenn also ein Himmelskörper wie zum Beispiel ein großer Meteor, Asteroid oder Komet der Erde so nahe kommen würde, dass er unsere Plasma-Hülle durchdringt, dann würden heftige elektrische Entladungen zwischen diesen beiden Körpern stattfinden. Es wäre natürlich äußerst unvorteilhaft wenn man sich zu diesem Zeitpunkt auf der Erde an der Entstehungsstelle (oder Empfangsstelle) einer solchen Mega-Blitzentladung befindet. Diese massive Entladung könnte den eindringenden Körper entweder ablenken oder ihn zerbrechen lassen und deshalb die Erde vor einer Kollision bewahren. Solche großen Amplituden-Bögen würden zweifellos zu Narben auf der Oberfläche beider Körper führen. Ein sehr kleiner Eindringling würde durch die Entladung zerbrochen werden. Es ist ist wahrscheinlich genau das, was mit dem Komet Shoemaker-Levy 9 passiert ist als er vor ein paar Jahren in die gigantische Plasmasphäre von Jupiter eingedrungen ist.258
Beachten Sie, dass dasselbe Phänomen im Maßstab des Sonnensystems stattfindet. Wegen der geringeren Sonnenaktivität sind Kometen, die in das Sonnensystem kommen, einem geringeren elektrischen Feld und weniger elektrischem Stress ausgesetzt: Deshalb ist es jetzt weniger wahrscheinlich, dass sie fragmentieren oder zerfallen.

Wenn Nemesis Kometenschwarm sich tatsächlich annähert, sollte die Wahrscheinlichkeit steigen, mehr und größere Asteroiden zu begegnen. Wegen den schwächeren elektrischen Feldern in der Heliosphäre und der Atmosphäre, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass immer mehr dieser Kometen der Erdoberfläche immer näher kommen und Explosionen am Himmel oder sogar direkte Einschläge auslösen.

In diesem elektrischen Modell können wir also feststellen, dass Nemesis unserem Planeten der Gefahr eines Kometen-Bombardements aussetzt, während er gleichzeitig den Abwehrmechanismus unseres Sonnensystems und unseres Planeten gegen eine solche Gefahr neutralisiert.

Wir sollten uns jedoch darüber bewusst sein, dass wir hier nicht von einem Szenario reden, wo ein einziges großes Objekt eine bestimmte Region trifft, so wie es in einigen populären Hollywood-Produktionen gezeigt wird. In Wirklichkeit bewegen wir uns wahrscheinlich durch eine große Wolke, bestehend aus Kometen-Staub und Fragmenten in unterschiedlichen Größen (bis zu einer Meile große vollständige Kometen), in der wir erwarten können, unzähligen dieser Objekte über einen längeren Zeitraum zu begegnen. So ein Kometenbeschuss würde in der Tat für Jahrhunderte, wenn nicht sogar Jahrtausende, anhalten. Der Geologe David Jolley fand heraus, dass das Aussterben der Dinosaurier (in der Kreide-Paläogen Grenze vor ungefähr 65 MJ) wegen Kometen-Bombardements stattgefunden hat, die mehrere Jahrtausende andauerten:
Die sehr kurze Zeitspanne von nur 2000 - 5000 Jahren zwischen den zwei großen Asteroideneinschlägen auf der Erde, nahe der K-Pg Grenze, schränkt den wahrscheinlichen Impaktor Liefermechanismus ein, da es eine hohe Wahrscheinlichkeit erfordert, dass mehrere große Körper innerhalb von wenigen Jahrtausenden in das innere Sonnensystem befördert werden.259
Beachten Sie auch, dass ein dauerhaftes Kometen-Bombardement von etlichen Objekten ebenfalls erklärt, warum hohe Iridium-Werte in der K-Pg Grenze überall auf dem Planeten übereinstimmend gefunden wurden260 (ein einziger Einzelschlag hätte die Iridium-Konzentration nur lokal angehoben).

Fernwirkung: Entladungs-Ereignisse

Solange sich diese Himmels-Brocken weiterhin nur über unseren Köpfen entladen, fragmentieren und explodieren, stellen sie keine Gefahr für uns hier unten dar, nicht wahr? Für lange Zeit hat man diese Annahme für wahr gehalten, aber dies könnte sich inzwischen geändert haben.

© David Jolley
Abbildung 84: Lageplan der drei großen Einschlagstellen: Chicxulub, Bowtyschka und Deccan während der Kreide-Paläogen (K-Pg) Grenze.
Im Juni 2012 gab es mehrere Berichte über Meteor Feuerbälle über Colorado, während dort zerstörerische Flächenbrände ausbrachen. Ein lokaler Brandmeister gab zu Protokoll, dass dort Meteoriten auf den Boden eingeschlagen waren.261 Offiziell sollten Meteoriten eigentlich nicht rot glühen wenn sie auf dem Boden einschlagen, aber viele in letzter Zeit veröffentlichte Berichte widersprechen der Annahme, dass diese Felsen eiskalt sein müssen, wenn sie den Boden erreichen.262 Wenn wir uns die zur Verfügung stehenden Daten für Flächenbrände in den USA von 2001-2012 anschauen, stellen wir einen markanten Aufwärtstrend fest,263 was jedoch nicht automatisch bedeutet, dass mehr Meteor Feuerbälle auch unbedingt direkt auf mehr Flächenbrände übertragbar ist. Hier spielen auch andere Faktoren eine Rolle, nicht zuletzt auch die erhöhte elektrische Entaldungs-Aktivität in Form von einer erhöhten Blitz-Aktivität264 : Der traditionelle Auslöser bei vielen Flächenbränden.

Ein weiteres Phänomen, das anscheinend zunimmt, sind ungeklärte Explosionen auf der Erdoberfläche. Eine Unterkategorie in diesem Bereich sind Explosionen oder Brände in Industrieanlagen. Zwischen April und August 2013 gab es zum Beispiel fast 40 solcher Störfälle, darunter fünf in Düngemittelfabriken:

Seitdem gab es bis zum heutigen Tag weiterhin zum Teil gigantische301/1 Explosionen dieser Art.301/2

Bevor die Untersuchen überhaupt begonnen hatten, wurden in all den oben aufgelisteten Fällen ähnliche Erklärungen als Ursachen angeführt: Chemische Reaktionen, defekte Geräte, menschliches Versagen etc. Ich würde jedoch vorschlagen, dass zumindest bei einigen dieser Explosionen und Brände, der Einschlag oder die Entladung von Kometen die Ursache sein könnte. Abbildung 85 verdeutlicht, wie Industrieabgase Kometen-Entladungen anziehen können.

© Sott.net
Abbildung 85: Elektrische Interaktionen zwischen einem Meteor und einer Industrieanlage.
© Sott.net
Abbildung 86: Ladungstrennung in der Abgaswolke eines Atomkraftwerks.
© Adapted from ‘Eagle 9359’-Flickr
Abbildung 87: Blitzeinschlag in den Kühlturm des Kernkraftwerks in Salem (19 August 2011). Die Konturen des Kühlturms wurden zur besseren Übersichtlichkeit hervorgehoben.
A (linke Illustration): Ein Meteor betritt die Atmosphäre. Die (relativ) positive Ladung dieses Feuerballs zieht negative Ladungen (freie Elektronen) in der Fabrik und dem metallischen Kamin, in Richtung des Meteors. Diese Elektronen werden dann von den wenig-mobilen Rauchpartikeln der Abgaswolke eingefangen, wodurch die ohnehin schon mit negativen Ionen durchsetzte Abgaswolke302 noch negativer geladen wird. Der positive Meteor und die negative Wolke ziehen sich gegenseitig an.

B (Illustration in der Mitte): Wenn die elektrische Ladungsdifferenz groß genug ist und/oder die Distanz klein genug, entsteht eine massive Entladung. Ein aufsteigender Blitz (Elektroden-Transfer nach oben) verbindet den Schornstein und die Abgaswolke direkt mit dem Meteor.

C (rechte Illustration): Der Blitz hinterlässt eine ionisierte und negativ geladene atmosphärische Spur, die das was vom positiv geladenen Meteor noch übrig ist, in Richtung der Fabrik anzieht. Beachten Sie, dass der Meteor vor dem Erreichen des Bodens vielleicht schon fragmentiert ist.

Düngemittelfabriken geben Chlor (Cl),303 Nitrate (NO2)304 und Nitrit (NO3)305 in die Atmosphäre ab. Diese drei Moleküle sind kraftvolle Oxidationsmittel: Sie haben eine starke Tendenz Elektroden anzuziehen. Wenn diese Moleküle nicht bereits in einer negativen ionisierten Form abgegeben werden, können sie später in der Wolke ionisiert werden. Einfacher ausgedrückt tendieren Industrieanlagen dazu, ‘Elektronen einfangende’ Partikel und freie Radikale (Oxidantien) in die Atmosphäre auszustoßen.

Wahrscheinlich ist das der Grund warum man festgestellt hat, dasx industrielle Abgaswolken eine negative elektrische Ladung aufweisen.306 Diese Wolken könnten deshalb elektrische Anziehungskraft für Meteor-Entladungen sein und vielleicht sogar für Meteor-/Meteoriteneinschläge. Sie verhalten sich also buchstäblich wie Blitzableiter, da sie sich hoch in den Himmel erstrecken und eine entgegengesetzte elektrische Ladung in Bezug auf den Meteor aufweisen.Diese Erklärung könnte der Grund für einige der Explosionen und Brände in der obigen Tabelle sein, besonders wo gleichzeitig über Blitze und/oder Überschallknälle von Zeugen berichtet wurde.

Atomkraftwerke weisen ähnliche Eigenschaften auf. Sie strahlen ionisierende Strahlung aus, welche die Elektronen von Molekülen ‘abkratzen’ und dadurch positive und negative Ionen erzeugen.307 In der leitfähigen Wolke werden negative Ionen durch die positive Ionosphäre in den oberen Teil der Wolke gezogen, während positive Ionen durch die negative Oberfläche der Erde in den unteren Teil der Wolke gezogen werden.

Da die Abgase von Atomkraftwerken hauptsächlich aus Wasserdampf bestehen (ein guter elektrischer Leiter), erleichtert diese Tatsache die oben beschriebenen ionischen Bewegungen und die Aufwärtsströmung von freien Elektronen vom unteren Teil an die Spitze der Wolke.
Am 18. April 2013 fand im LaSelle Atomkraftwerk in Illinois ein ungewöhlicher Vorfall statt: Zwei Reaktoren fuhren herunter, woraufhin ein radioaktiver Entlüftungsvorgang durchgeführt wurde und das Kraftwerk von einem Blitz getroffen wurde. 308 Jedoch wurden von 1992 - 2003 Atomkraftwerke in den USA 66 mal von Blitzen getroffen, dennoch verursachte keiner dieser Einschläge Schäden an Geräten oder radioaktive Lecks.309

Was passierte also wirklich in LaSalle? War der Unfall nur ein Defekt an der Isolierung, so wie es die Nuclear Regulatory Commission (NRC)310 behauptet oder war die Quelle dieses ‘Blitzes’ etwas Ungewöhnliches? Atomkraftwerke sind durch Blitz-Sicherungssysteme sehr gut vor Blitzen geschützt, 311 doch Entladungen von Kometen zeichnen sich hauptsächlich durch zwei Unterschiede im Vergleich zu ‘normalen’ Blitzen aus: Ihre Polarität ist umgekehrt312 und ihre Entlaldungs-Intensität kann viel stärker sein. Die stetige Zunahme der Kometenaktivität könnte in naher Zukunft noch mehr dieser Ereignisse auslösen.

© Wales News Service
Abbildung 88: Elektronenmikroskopische Aufnahme einer fossilen Kieselalge eingebettet in einem Kometen-Gestein.
Biologische Gefahr aus dem All

Einschläge, Explosionen am Himmel und die dazugehörigen Schockwellen und elektrischen Entladungen sind nicht die einzigsten Gefahren, die erdgebundene Asteroiden mit sich bringen. Ironischerweise könnten einige der schädlichsten Auswirkungen von Kometen zugleich auch die am wenigsten untersuchten und berichteten Phänomene sein. Fred Hoyle und Chandra Wickramasinghe haben gezeigt, wie Viren sich in der Erdatmosphäre durch den Partikel-Strom von Kometen verbreiten.313 Wenn die Erde sich durch diesen Strom bewegt, erreichen der Staub und die Viren die oberen Teile unserer Atmosphäre,314 wo sie sich für Jahre aufhalten, bis die Schwerkraft sie schließlich nach unten zieht.315

Mikroben können auch direkt durch Meteoriten auf die Erdoberfläche gebracht werden. Zu diesem Ergebnis kommt der oben schon erwähnte Professor Chandra Wickramasinghe, der eine Arbeit veröffentlicht hat, in der er die Existenz von versteinerten und fusionierten Mikroorganismen in einem vor Kurzem auf die Erde eingeschlagenen Meteoriten beweist.316 Wickramasinghe führte umfangreiche Tests durch, die jegliche Möglichkeit einer irdischen Kontamination ausschlossen.

Der kosmische Ursprung einiger Mikroben könnte erklären, warum so viele neue Viren in Asien erscheinen. Die Erdatmosphäre ist im Himalaja und den umgebenden Gebieten am dünnsten,317 deshalb sollte das ‘Hinabfallen’ dort weniger Zeit in Anspruch nehmen. Dieser Umstand könnte auch erklären, warum neue Viren meistens Vögel zuerst befallen, wie wir es bei den zahlreichen Vogelgrippen der letzten Jahre erlebt haben.318 Während diese Mikroben hinabfallen, sind sie also zuerst an unserem Himmel präsent, wo sie Vögel zuerst kontaminieren können, bevor sie schlussendlich die Erdoberfläche erreichen. Meteor-Material, das Viren mit sich trägt, könnte auch erklären warum die Justinianische Pest319 nur vier Jahre nach der theoretisierten massiven Kometenexplosion am Himmel im Jahr 536 n. Chr. begann, die einen 18 Monate langen Staubschleier produzierte,320 und warum der Pest im Jahr 1347 eine intensive Kometen-Aktivität vorausgegangen ist.321

193Kapitel 14 ‘Veränderungen der Sonnenaktivität
194American Meteor Society
195‘Fireball Logs’, American Meteor Society. Siehe: www.amsmeteors.org/members/fireball/browse_events/?year=2013&state=&num_report=1
196 50 (2%) X 18,459 (Anzahl der Berichte über Sichtungen in den USA) = 922,950
197 SonotaCo ist ein Beobachtungsnetzwerk das das gesamte japanische Territorium umfasst und viele Observationskameras verwendet. Der Anstieg der gesichteten Feuerbälle basiert auf den gleichen Kameras die die Daten im Zeitraum von 2007-2013 aufgenommen haben. Deshalb kann der Anstieg an Feuerbällen nicht auf eine steigende Zahl von Kameras zurückgeführt werden. Siehe sonotaco.jp/
198 Gehen Sie zu: www.sott.net und geben Sie in das Suchfenster ‘intext: +sonic +boom’ ein
199‘Unexplained boom’, Wikipedia. Siehe: en.wikipedia.org/wiki/Unexplained_boom
200Roth, A., ‘What’s behind mysterious booms? Phenomena produce theories, but no answers’ San Diego Union-Tribune. 23. April 2006. Siehe: legacy.utsandiego.com/news/metro/20060 423-9999-1n23bigboom.html
201‘Tscheljabinsk Meteor’, Wikipedia. Siehe: de.wikipedia.org/wiki/Meteor_von_Tscheljabinsk
201/1 Siehe: http://de.sott.net/article/10289-Der-Tag-an-dem-uns-das-Universum-eine-konkrete-Warnung-schickte-Russlands-Meteorit-in-Video-und-Bildaufnahmen
202Sample, I., ‘Scientists reveal the full power of the Chelyabinsk meteor explosion’, The Guardian, 7. November 2013. Siehe: www.theguardian.com/science/2013/nov/06/chelyabinsk-meteor-russia
202/1 Siehe: https://www.youtube.com/watch?v=QvnrGzo8ljI
202/2 Siehe: https://www.youtube.com/watch?v=w6uOzFo2MQg
203‘Around the world in four days: NASA tracks Chelyabinsk meteor plume’, NASA, 14. August 2013. Siehe: nasa.gov/content/goddard/around-the-world-in-4-days-nasa-tracks-chelyabinsk-meteor-plume/#.Urh6RLTDviG
203/1 Siehe: https://www.sott.net/topic/8-Fireballs
203/2 Siehe: http://de.sott.net/topic/2-Feuerballe
203/3 Siehe: http://de.sott.net/worldview?t=2&p=2004-01-01_2015-12-29
204Howard, J., ‘Asteroid 2012 DA14 Will Miss Earth By Just 15 Minutes’, Huffington Post, 12. Februar 2013. Siehe: huffingtonpost.com/2013/02/11/bill-nye-asteroid-2012-da14-february-15-space-rocks_n_2662 826.html
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207Haywood, J., ‘Global Dimming’, MetOffice UK. Siehe: www.metoffice.gov.uk/climate-change/guide/science/explained/dimming
208 Je nach Quelle lag die globale Verdunkelung zwischen 2% und 5.3% pro Jahr in der Zeitspanne von 1960-1990.
209‘Dust: It Warms and it Cools’, Astrobiology Magazine. 3. November 2012. Siehe: www.astrobio.net/pressrelease/5120/dust-it-warms-and-it-cools
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212Wild, Martin et al., (2009-05-16). ‘’. Journal of Geophysical Research Atmospheres
213Denman, K.L. et al., (2007) ‘Couplings between changes in Climate System and the Biogeochemistry’, IPCC, Cambridge, UK
214Pinker, R.T. et al., ‘Do Satellites Detect Trends in Surface Solar Radiation?’, Science, 2005, vol. 380, 2005
215Martin Wild, M., (2012) ‘Enlightening Global Dimming and Brightening’, Bull. Amer. Meteor. Soc., vol 93, S. 30
216Leinert C. et al., in ‘Interplanetary Dust’, Physics and Chemistry in Space. Springer-Verlag. S. 204 - 275
217Alvarez, Luis zitiert in Muller, R., Nemesis, S. 44, 1988
218Stone, R., ‘Preparing for Doomsday’, Science, 7. März 2008
219ebd.
220ebd.
221‘Provisional Designations’, Minor Planet Center, IAU. Siehe: www.minorplanetcenter.net/iau/lists/Desigs.html
222‘Ten Thousandth Near-Earth Object Unearthed in Space’, NASA, 24 June 2013. Siehe: www.nasa.gov/mission_pages/asteroids/news/asteroid20130 624.html
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224‘Current Map Of The Solar System’ (2010) Armagh Observatory. Siehe: szyzyg.arm.ac.uk/spm/
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Siehe: www.ast.cam.ac.uk/jds,/coms95.htm
226/1 Siehe: https://www.sott.net/article/264372-NASA-Sharp-increase-in-comets-entering-inner-solar-system
227‘Observable comets for November 21st 2013’, British Astronomical Association & Society for Popular Astronomy. Siehe: www.ast.cam.ac.uk/jds,/
228 Dabei handelte es sich um Komet ISON (2012 S1), Lovejoy (2013 R1), Linear (2012 X1) und P/Nevski (2013 V3).
229‘Comet Chasing in April’, Comet chasing. Siehe: cometchasing.skyhound.com/
230Abell, George O., Exploration of the Universe , (3rd edition), 1975
231Sheppard, Scott S., ‘The Jupiter Satellite and Moon Page’, Scott Sheppard’s homepage. Siehe: www.dtm.ciw.edu/users/sheppard/satellites/
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233‘Siarnaq: Overview’, NASA. Siehe: solarsystem.nasa.gov/planets/profile.cfm?Object=Sat_Siarnaq
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235‘Saturn: Overview’, NASA. Siehe: solarsystem.nasa.gov/planets/profile.cfm?Object=Saturn
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237Atlas, Prometheus, Pandora, Telesto, Calypso und Helene.
238‘Moons of Uranus’, Wikipedia. Siehe: en.wikipedia.org/wiki/Moons_of_Uranus
239‘Moons of Saturn’, Wikipedia. Siehe: en.wikipedia.org/wiki/Moons_of_Saturn
240‘Moons of Jupiter’, Wikipedia. Siehe:https://en.wikipedia.org/wiki/Moons_of_Jupiter
241 Siehe Kapitel 15: ‘Nemesis’.
242Pajola, M., et al., (2013), ‘Phobos as a d-type captured asteroid, spectral modeling from 0.25 to 4.0 m’, The Astrophysical Journal, Vol.777, Number 2.
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248Clube, V., The Hazard to Civilization from Fireballs and Comets, 1996
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252Geertz, B., ‘Report: China building electromagnetic pulse weapons for use against U.S. carriers’, Washington Times, 21. Juli 2011. Siehe: www.washingtontimes.com/news/2011/jul/21/beijing-develops-radiation-weapons/
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254Shamah, D., ‘An electromagnetic pulse attack — the ‘other’ Iranian nuclear threat’, Times of Israel, 14. Oktober 2012. Siehe: www.timesofisrael.com/an-electro-magnetic-pulse-attack-the-other-iranian-nuclear-threat/
255ebd.
256Bainbridge, K.T., Report LA-6300-H, Los Alamos Scientific Laboratory. May 1976. S. 53
257Glasstone, S. & Dolan, P., The Effects of Nuclear Weapons, United States Department of Defense and the Energy Research and Development Administration, S.514
258Thornhill, W. & Talbott, D. The Electric Universe, S. 44-45
259Jolley D. et al., ‘Two large meteorite impacts at the Cretaceous-Paleogene boundary’, Geology, April 2010
260Siehe Kapitel 15: ‘Nemesis’.
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293‘1 injured in Statesville plant explosion’, wcnc.com. Siehe: www.wcnc.com/news/local/1-hurt-in-Statesville-plantexplosion-216700 961.html
294‘Explosion rocks ATI plant; no one injured’, triblive.com. Siehe: www.triblive.com/news/westmoreland/4418 315-74/atiplant-explosion#axzz2bw6qYrgh
295‘Crews battle fire, explosion at AERT recycling plant’, 4029tv.com. Siehe: 4029tv.com/news/arkansas/northwest/siloexplosion-at-aert-recycling-plant/-/8897 460/21159 286/-/cv6c65/-/index
296‘Zhangzhou chemical plant blast highlights safety fears’, South China Morning Post. Siehe: www.scmp.com/news/china/article/1293 070/paraxylene-plant-expodes-zhangzhou
297‘Sabotage not suspected in Florida gas plant explosion’, Fox News. Siehe: www.foxnews.com/us/2013/07/31/sabotagenot-suspected-in-florida-gas-plant-explosion/
298‘One dies as explosion rocks Dangote cement plant’, vanguard. Siehe: www.vanguardngr.com/2013/08/one-dies-asexplosion-rocks-dangote-cement-plant/
299‘Chemical plant explosion briefly threatens airport’, Taipei Times. Siehe: www.taipeitimes.com/News/front/archives/2013/08/08/2003569 183
300‘Explosion rocks metal painting plant in Byram’, WAPT. Siehe: www.wapt.com/news/central-mississippi/explosionrocks-metal-painting-plant-in-byram/-/9156 946/21363 372/-/gl7uk2/-/index.html
301‘Lightning Strike Sparks Fire at Venezuela’s Puerto La Cruz Refinery’, Wall Street Journal. Siehe: www.online.wsj.com/article/BT-CO-20130 811-700 902.html
301/1 Siehe: de.sott.net/article/18931-Nach-Super-Explosion-Riesenkrater-und-neue-Explosionen-in-Tianjin
301/2 Siehe: www.google.de/?gws_rd=cr&ei=X8gYUr_5IomYtQaN-YH4DA#q=explosion+site:sott.net
302 Düngemittelfabriken stoßen verschiedene Arten von negativen Ionen aus. Besonders Cl-, NO2- und NO3-. Siehe: URS, ‘Évaluation del’impact environnemental et social de l’usine d’engrais de Port-Gentil’, EIES, S. 94
303'EPA, Guidance Manual Alternative Disinfectants and Oxidants, April 1999, chapter IV
304'Air Quality Guidelines, Second Edition, WHO Regional Office for Europe, Copenhagen, Denmark, 2000, chapter VII
305'Goeschen C. & al., ‘Damage of aromatic amino acids by the atmospheric free radical oxidant NO3 in the presence of NO2, N2O4, O3 and O2’, Org Biomol Chem., 7. Mai 2011; 9(9):3380-5
306Negative Ladungen wurden in den Abgasen gemessen, die von chemischen Fabriken und Gaswerken erzeugt werden. Siehe: Jones, C.D., ‘Large electric fields due to industrial chimney stack plumes’, Atmospheric Environment, 1967, 11(12), S. 1197
307Die Blitz-anziehenden Eigenschaften von radioaktiven Materialien sind weithin bekannt. Im Jahr 1913 wurden die ersten radioaktiven Blitzableiter (Radium, Americium) auf den Markt gebracht. Ihre ionisierenden Eigenschaften, induzieren eine Ladungstrennung, die die lokale Ladung während eines Sturmes erhöht und dadurch auch die Wahrscheinlichkeit das diese Blitzableiter Blitze kanalisieren.
308‘NRC: LaSalle Nuclear Plant Under ‘Special Inspection’, Intellihub. Siehe: intellihub.com/2013/04/28/nrc-lasallenuclear-plant-under-special-inspection/
309Oak Ridge National Laboratory, Technical Basis for Regulatory Guidance on Lightning Protection in Nuclear Power Plants, U.S. Nuclear Regulatory Commission, S.6
310‘Exelon-LaSalle’s Two Plant Trip Is A Mess Over A Lightening Strike (really, lightning)’, The Popperville Town Hallblog. Siehe: steamshovel2002.blogspot.fr/2013/04/exelon-lasalles-two-plant-trip-is-mess.html
311Blitzableiter, Wechselrichter Sicherungen, Impedanzrelais, Leistungsschalter, übergroße Erdongskabel und Netze, Überspannungsableiter usw. Siehe: Oak Ridge National Laboratory, ‘Technical Basis for Regulatory Guidance on Lightning Protection in NuclearPower Plants’, U.S. NRC, S.25-
312 Die Impedanzrelais, die Kernkraftwerke schützen, funktionieren nur in eine Richtung, also funktionieren sie nicht wenn Rückwärtsentladungen auftreten. Siehe: ebd., S.11
313Hoyle, F. & Wickramasinghe, C., ‘SARS - a clue to its origins?’, The Lancet, volume 361, issue 9371, S 1832, 24. Mai 2003
314Segura, G., ‘New Light on the Black Death: The Viral and Cosmic Connection’ (2011), Dot Connector Magazine, issue 13.
315'Ulanowski, Z., ‘Alignment of atmospheric mineral dust due to electric field’, Atmos. Chem. Phys., 7, 6161 - 6173, 2007. Aufgrund ihrer geringen Größe sind Staubpartikel sehr empfindlich gegenüber Wind und nicht sehr empfindlich gegenüber der Schwerkraft. Darüber hinaus könnten einige elektrische Phänomen erklären warum Staub sich noch langsamer absetzt als in den Simulationen vorhergesagt wird. Diesen Aspekt untersuchen wir später genauer in Kapitel 27: ‘Hurrikans, Blitze und Tornados’.
316Wickramasinghe, C. et al., ‘Fossil Diatoms In A New Carbonaceous Meteorite’, Journal of Cosmology, vol.22, 2013
317Hoyle, F. & Wickramasinghe, C., ‘SARS - a clue to its origins?’, The Lancet, vol. 361, issue 9371, S. 1832, 24. Mai 2003
318Neben dem berühmten H5N1 Stamm, gibt es mehr als 30 Subtypen der Vogelgrippe. Die meisten von ihnen entstanden im Laufe der letzten Jahre. Siehe: www.cdc.gov/flu/avianflu/influenza-a-virus-subtypes.htm
319Siehe Kapitel 34: ‘Historische Beweise der Mensch-Kosmos Verbindung’ für mehr Informationen über diese Geschichtsepoche.
320Michael the Syrian, Chroniques Universelles, Book IX, Chapter XXVI
321Baillie, M. New light on the Black Death, S. 145-155