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So, 25 Sep 2016
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Wissenschaft und Technologie
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Bulb

Bei Samsung explodiert das Galaxy Note 7 - Bisher 26 Verletzte

Samsung ist um Schadensbegrenzung bemüht. Wie die Verbraucherschutz-Behörde CPSC gestern mitteilte, ruft der südkoreanische Konzern in den USA alle vor dem 15. September verkauften Galaxy Note 7 zurück. Zudem gibt es offizielle Zahlen hinsichtlich defekter Geräte.
Allein in den USA soll es zu 92 Vorfällen mit überhitzten Note 7-Smartphones gekommen sein. Dabei haben sich 26 Nutzer Verbrennungen zugezogen. Bei 55 Fällen soll es zu Sachbeschädigungen gekommen sein. Anfang dieses Monats hatte Samsung noch von 35 Fällen gesprochen.

Samsung Galaxy Note 7

Weitaus größer ist die Zahl der betroffenen Geräte. In den USA wurden eine Million Einheiten verkauft. Hinzu kommen 15.405 abgesetzte Smartphones in Mexiko sowie weitere 21.953 in Kanada. Weltweit hat das Unternehmen 2,5 Millionen Galaxy-Norte-7-Modelle produziert, von denen eine Akku-Charge einen Defekt aufweist.

Samsung weist in einer Stellungnahme abermals darauf hin, dass es „sehr wichtig ist, die Nutzung Ihres Geräts sofort einzustellen, es auszuschalten und im Rahmen des Rückrufprogramms auszutauschen.“ Dem Aufruf sind laut Tim Baxter, President und Chief Operating Officer von Samsung America, nur 13.000 Nutzer nachgekommen.

Ein Grund dafür könnte sein, dass bisher keine Austauschgeräte zur Verfügung stehen und Betroffene unter Umständen in Ermangelung eines Ersatzgeräts nicht auf ihr Handy verzichten wollen. Den Einzelhandel sowie die Mobilfunkanbieter will Samsung nun bis spätestens 21. September mit fehlerfreien Geräten beliefern.

Bizarro Earth

Schon in wenigen Wochen: Direkte Beobachtung von „Planet 9“ möglich

Seit im vergangenen Januar zwei US-Astronomen anhand übereinstimmender Bahneigenschaften von Objekten im Kuiper-Gürtel mathematisch auf die Existenz eines noch unbekannten großen Felsplaneten in unserem Sonnensystem geschlossen haben (...GreWi berichtete), liefern sich Astronomen weltweit ein Wettrennen darum, den sogenannten „Neunten Planeten“ auch durch eine direkte Beobachtung nachzuweisen und damit erstmals zu entdecken. Seine mathematischen Erstbeschreiber Mike Brown und Konstantin Batygin sind jetzt zuversichtlich den möglichen Aufenthaltsort ihres „Planet Nine“ gut genug eingegrenzt zu haben, um mit einem Großteleskop ganz gezielt nach ihm zu suchen. Schon in wenigen Wochen könnte - so „P9“ tatsächlich existiert - unser Sonnensystem also um einen großen Planeten reicher sein.
© Caltech/R. Hurt (IPAC)
Künstlerische Interpretation des mutmaßlich neuen, neunten Planeten. Die Forscher vermuten, dass es sich um einen Planeten handelt, der Uranus und Neptun gleichen könnte (Illu.)
Pasadena (USA) - Wie Mike Brown, Astronom am California Institute of Technology (CalTech), der zugleich auch einer der Hauptverantwortlichen für die Degradierung des einstigen Planeten Pluto zu einem Zwergplaneten war, gegenüber der Los Angeles Times berichtet, habe er gemeinsam mit seinem Kollegen Batygin in wenigen Wochen sechs Tage lang die Möglichkeit, mit dem Subaru-Teleskop auf Hawaii nach „Planet Nine“ zu suchen

© Till Credner (WikimediaCommons), CC BY-SA 3.0
Das Sternbild des Orion.
Zur möglichen Position des Planeten erläuterte Brown gegenüber der Zeitung: „Wir sind schon ein gutes Stück weiter gekommen, seine mögliche Position am Himmel einzugrenzen. Dieser Ort befindet sich ziemlich nahe am Sternbild Orion, was eigentlich recht komisch ist, da der Orion schließlich zu den bekanntesten Sternbildern zählt, die eigentlich fast jeder kennt. (...) Wir warten jetzt noch einige weitere Wochen, bis der Orion wieder hoch genug am Himmel steht, um dann mit unserer Suche zu beginnen und nach de Planeten systematisch zu suchen, bis wir ihn gefunden haben.“

Der Grund, weshalb ein Planet von der bis zu 10-fachen Masse unserer Erde großer Planet nicht schon längst gefunden wurde, liegt in seiner von den Astronomen vorherberechneten enormen Distanz zur Sonne: Mit einem vermuteten Abstand von möglicherweise mehr als 150 Milliarden Kilometern, würde der bis zum vierfachen Erddurchmesser große Planet selbst noch vom vergleichsweise lichtschwachen Pluto um das 10.000-fache überstrahlt.

Moon

Neumond und Vollmond: Studie findet Einfluss auf Spontangeburten bei Kühen

Im Volksglauben vieler Länder existiert die Vorstellung, dass der Zyklus des Mondes Empfängnis und Geburten bei Mensch und Vieh beeinflusst. Von Wissenschaftlern bislang bezweifelt und vermeintlich sogar anhand von Studien statistisch widerlegt, präsentieren japanische Forscher nun ihre Studie mit gegenteiligem Ergebnis und belegen einen statistisch signifikanten Anstieg von Spontangeburten bei Kühen abhängig von der jeweiligen Mondphase.
© grewi.de
Weidekühe bei Vollmond (Illu.).
Tokyo (Japan) - Wie Tomohiro Yonezawa von der University of Tokyo aktuell im Fachjournal PLoS One (DOI:10.1371/journal.pone.0161735) berichten, zeigen ihre Untersuchungen und Beobachtungen an 428 Holsteinkühen auf einer Farm nahe Hokkaido über drei Jahre hinweg, dass die Frequenz von Spontangeburten bei multiparen Kühen von Neu- bis Vollmond gleichmäßig anstieg und während der abnehmenden Sichelphase abnahm.

Um das Ergebnis zu überprüfen, haben die japanischen Wissenschaftler die Geburtenrate aber nicht nur mit den Mondphasen abgeglichen, sondern die Daten auch mit anderen, etwa meteorologischen Beobachtungen und Werten verglichen - hierbei allerdings keine signifikanten Übereinstimmungen gefunden.

„Die Daten legen einen Zusammenhang der Spontangeburtsrate und den Mondphasen nahe. Die Beobachtung der Mondphasen könnte also zu einem besseren Verständnis der Niederkunft von Kühen führen“, so die Autoren.

Kommentar: Wissenschaftler bestätigen: Mehr Starkbeben bei Vollmond und Gezeiten


Bulb

Bäume wehren sich: Sie erkennen Rehe und verteidigen sich gezielt vor dem Gefressen-werden

Leipzig (Deutschland) - Während Pflanzen gerne als passive, intelligenz- und schmerzfreie Organismen dargestellt werden und ihre Nutzung bis hin zum Verzehr als moralisch unbedenklich propagiert wird, zeichnen Studien immer wieder, ein ganz anderes Bild - offenbaren direkte Reaktionen auf äußere Reize bis hin zur Kommunikation untereinander und mit anderen Lebewesen (siehe Links). In einer aktuellen Studie können Leipziger Wissenschaftler nun zeigen, dass Bäume unterscheiden können, ob eine ihrer Knospen oder Triebe nur zufällig durch eine Sturmbö abgerissen wurde oder einem gefräßigen Reh zum Opfer gefallen ist - und setzten bei Rehverbiss sogar Abwehrmechanismen in Gang.

Wie das Team um die Biologin Bettina Ohse von der Universität Leipzig und des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) aktuell im Fachjournal Functional Ecology berichtet, stellt der Rehverbiss der schmackhaften Knospen ein großes Risiko für das Wachstum junger Bäume dar: „Mit Glück braucht das angefressene Bäumchen nur ein paar Jahre länger zum Wachsen als seine nicht verbissenen Artgenossen, hat es Pech, wird aus ihm ein Krüppelbaum, oder es muss nach mehreren Jahren den Überlebenskampf aufgeben. So können Rehe schnell viel Schaden anrichten und die Verjüngung von Beständen vieler Laubbaumarten erschweren.“

Kommentar:


Fish

Sensation: Delfine kommunizieren in menschenähnlicher Sprache in ganzen Sätzen

Dass Delfine mittels hunderter unterschiedlicher Pfeif- und Klicklaute kommunizieren ist nicht neu - auch nicht, dass diese Kommunikation erstaunlich komplex sein kann und Ausdruck der hohen Intelligenz der Tümmler ist. Jetzt aber haben russische Biologen und Verhaltensforscher erstmals Delfine dabei beobachtet bzw. belauscht, wie sie auf menschenähnliche Weise sich miteinander auszutauschen scheinen.
© gemeinfrei
Symbolbild: Delfine
Feodossija (Ukraine) - Wie Dr. Vyacheslav Ryabov von der Polytechnischen Universität in St. Petersburg aktuell im Fachjournal Mathematics and Physics (DOI: 10.1016/j.spjpm.2016.08.004) berichten, haben sie das Delfinpaar Yasha und Yana im Karadag Naturreservat nahe Feodissija am Schwarzen Meer mit einem Hydrophon belauscht, mit dessen Hilfe sie die einzelnen Pfeif- und Klicklaute dem jeweiligen Individuum zuordnen können. Sie konnten also nicht einfach nur die von den Tieren abgegebenen Töne hören, sondern sozusagen auch die jeweiligen Stimmen der Tiere voneinander unterscheiden und zuordnen.

Hierbei stellten die Forscher fest, dass die Delfine zum einen die Lautstärke und Frequenz ihrer Laute in ähnlicher Form veränderten, wie wir Menschen dies tun, um individuelle Wörter auszubilden und sie dann ebenfalls auf nahezu menschenähnliche Weise zu ganzen Sätzen zusammenzufügen. Hinzu zeigt sich, dass ein Delfin dem anderen „zuhörte“, ohne dessen „Sätze“ zu unterbrechen, bevor er darauf „antwortete“.

Bulb

Wissenschaftler bestätigen: Mehr Starkbeben bei Vollmond und Gezeiten

Gezeitenkräfte fördern die Verstärkung kleiner Risse zu großen Beben

Gefährliche Springtide: Wie stark ein Erdbeben wird, hängt auch von der Mondphase ab. Denn bei Voll- und Neumond wirken die Gezeitenkräfte besonders stark - und das fördert die Entstehung von Starkbeben. Vermutet wurde das zwar schon länger, doch erst jetzt liefern Forscher im Fachmagazin "Nature Geoscience" dafür die Belege. Demnach sorgen die erhöhten Gezeitenspannungen im Untergrund dafür, dass kleine Risse zu schweren Beben verstärkt werden.

© Lagyvik/ thinkstock
Die Gezeitenkräfte bei Vollmond fördern starke Erdbeben. Schuld sind die erhöhten Spannungen im Untergrund.
Die Anziehungskraft von Sonne und Mond dehnt und staucht auf die Erdkruste - immerhin bis zu 40 Zentimeter hebt und senkt sich das Gestein dadurch. Weil sich diese Bewegungen auch an den Plattengrenzen bemerkbar machen, liegt auch ein Zusammenhang mit Erdbeben nahe. Tatsächlich ergab erst kürzlich eine Studie, dass die schwachen Erdbeben entlang der San Andreas-Verwerfung dem Rhythmus der Gezeitenfolgen.

Better Earth

Revolution durch Insulin-Schnecke: Meeresschnecke liefert Turbo-Insulin das nicht verklumpt

Patent der Natur könnte schnellwirksamere Diabetes-Präparate ermöglichen

Von der Natur abgeguckt: Eine Meeresschnecke könnte helfen, schneller wirksame Insulin-Präparate zu erzeugen. Denn das Insulin der Schnecke wirkt schon nach fünf Minuten, bisher gängige Präparate benötigen dagegen mindestens eine Viertelstunde, bis sie den Blutzucker senken. Durch Vergleiche der Molekülstruktur können Forscher nun das Erfolgsrezept für dieses "Turbo-Insulin" der Schnecken abgucken und auf menschliche Insulin-Präparate übertragen.


© Baldomero Olivera
Eine Landkarten-Kegelschnecke (Conus geographus) stülpt ihr Maul über einen vn ihrem Gift betäubten Fisch.
Die Landkarten-Kegelschnecke (Conus geographus) war bisher vor allem für ihr gefährliches Gift bekannt: Wer von dem harpunenartigen Giftpfeil dieser tropischen Meeresschnecke getroffen wird, der muss um sein Leben fürchten. Die schnell wirkende Mischung aus mehr als 100 verschiedenen toxischen Substanzen führt schnell zum Schock und hat bereits einige Todesfälle verursacht. Ein Gegenmittel gibt es nicht.

Mars

Wie im Wilden Westen: Neue Aufnahmen von Marsrover "Curiosity" offenbaren faszinierende Gesteinsformationen auf dem Roten Planeten

© NASA/JPL-Caltech/MSSS
Die neuesten Mars-Fotos von Curiosity erinnern an die Landschaft im Südwesten der USA: Sie zeigen bizzare Sandsteinformationen. Die Mission des Rovers ist noch lange nicht zuende.

Der Rover Curiosity hat Nasa-Wissenschaftler mit gestochen scharfen Bildern von Gesteinsformationen auf dem Mars begeistert. "Wie aus einem US-Nationalpark", schwärmte Ashwin Vasavada vom Jet Propulsion Laboratory der US-Weltraumbehörde im kalifornischen Pasadena.

Das kleine Marsfahrzeug hatte die spektakulären Fotos am 8. September zum Abschluss einer rund einmonatigen Erkundungstour in der "Murray Buttes"-Region am Mount Sharp aufgenommen, wie die Nasa mitteilte.

Die Gesteinformationen sind demnach die Überreste uralter Sanddünen, die der Wind deponierte. Diese verschwanden dann unter der Oberfläche, wurden dort vom Grundwasser chemisch verändert, tauchten dann wieder über der Oberfläche auf und wurden durch Erosion "zu der Landschaft, die wir heute sehen".

© NASA/JPL-Caltech/MSSS
Durch den Dunst erkennt man im Hintergrund den Rand des Gale-Kraters, in dem Curiosity seit 2012 unterwegs ist.

Kommentar: Es gibt einige Hinweise, die darauf hindeuten, dass diese bizarren, faszinierenden Landschaften einst Umgebung für Leben auf dem Mars gewesen sein könnten:


Archaeology

Forschung möchte Erdfälle im Harz kartieren und Ursachen erforschen

Immer wieder kommt es im Südharz zu Erdfällen. Erst Anfang des Jahres öffnete sich die Erde in Nordhausen-Salza. Im tiefen Einsturzkrater verschwanden Fundamente und Mauern, zwei Gebäude wurden stark beschädigt. Nicht jedes Mal geht es so glimpflich aus, schon häufig waren auch Opfer zu beklagen...
© nzz-online
Was ist der Grund, dass sich plötzlich die Erde auftut? Kann dies überall geschehen? Und könnte man einen Erdfall vorhersagen? Diesen Fragen gingen die Studierenden der Geotechnik an der Nordhäuser Hochschule nun auf den Grund, indem sie historische Berichte auswerteten, geologische Karten studierten und Sachverständige befragten.

In detektivischer Kleinarbeit konnten sie schließlich die Schadensfälle mit den geologischen Vorgaben in Verbindung bringen und Nordhausen in gefährdete und ungefährdete Bereiche einteilen. Auch zur Frage der Vorhersage haben sich die angehenden Geotechnikerinnen und Geotechniker geäußert.

Kommentar: Es ist gut, dass sich die Forschung intensiver mit Erdfällen befasst, denn es kommen besonders viele Erdfälle in Mitteldeutschland vor. Pierre Lescaudron und Laura Knight-Jadczyk erörterten in ihrem Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung (engl. Originaltitel: Earth Changes and the Human-Cosmic Connection), dass es für diese Zunahme von Erdbeben, Vulkanausbrüchen und Erdfällen folgende Gründe geben könnte:
  1. Die Erdrotation hat sich verlangsamt und das wirkt sich auf die Erdkruste aus indem erhöhter Druck auf die Kruste entsteht.
  2. Der Erdmantel hat eine höhere Dichte als die Erdkruste und hat deshalb auch eine größere Schwungkraft und wird sich nicht so schnell verlangsamen wie die Erdkruste. Dieser Unterschied in den Fließgeschwindigkeiten kann ebenso zu Spannungen innerhalb der Erdkruste und des Erdmantels führen und Vulkanaktivität und Erdbeben verursachen.
  3. Die Abnahme des elektrischen Feldes vom Oberflächen-Kern reduziert die Bindungswirkung und löst die tektonischen Platten voneinander. Die Platten werden somit relativ frei und können sich bewegen. Und diese relative Freiheit ist einer der Hauptgründe für Vulkan- und Erdbebenaktivität.
  4. Ein letzter Punkt und wie bereits oben erwähnt, bezieht sich auf dem Elektromagnetismus, und dass dieser Erdbeben und Vulkanausbrüche verursachen kann. Dabei spielt besonders die Sonnenaktivität eine wichtige Rolle und die unser Erdmagnetfeld beeinflussen kann. Die Rolle die dabei unsere Sonne spielt, ist jedoch noch nicht vollkommen geklärt.
Eine andere Verbindung die sich daraus ergeben kann, ist unsere "kosmische Verbindung" und das wir eventuell Erdveränderungen mit beeinflussen können. Denn zum Beispiel in Amerika geht in letzter Zeit wirklich einiges schief, jedoch scheint es momentan einen negativen Höhepunkt zu erreichen, wie es auch die Ausschreitungen in Baltimore zeigen. Da ist Beispielsweise die fassungslose Polizeibrutalität, die unzählige Unschuldige Menschen ermordete und misshandelte. Es scheint, als ob Amerika nicht nur wirtschaftlich, sondern ebenso ökologisch und gesellschaftlich verfällt, und dass sich diese Faktoren gegenseitig bedingen und verursachen.

Schauen Sie sich ebenso die Karte von den Erdfällen der letzten Jahre an:




HAL9000

9/11: "Einsturz des World Trade Centers war eine kontrollierte Sprengung" - Physiker, Luftfahrtingenieure und Architekten veröffentlichen kritischen Artikel in führender Physik-Fachzeitschrift

© US National Park Service
11. September 2001: Die Zwillingstürme des World Trade Center stehen in Flammen.
Mulhouse (Frankreich) - 15 Jahre nach den Ereignissen von 9/11 kommen im Fachjournal „EuroPhysicsNews“ (EPN) - und damit in der Fachpublikation der „European Physical Society“ (EPS), einen Zusammenschluss von 42 europäischen physikalischen Gesellschaften, deren größtes Mitglied die „Deutsche Physikalische Gesellschaft“(DPG) ist - gänzlich unerwartet kritische Stimmen zur offiziellen Einschätzung des Einsturzes der Zwillingstürme des World Trade Centers (WTC) am 11. September 2001 zu Wort. Darin kommen Physiker, Architekten und Luftfahrtingenieure zu dem Schluss, dass die Einstürze das Ergebnis einer „kontrollierten Sprengung“ der Gebäude war.

Selbst den Herausgebern der EPN scheinen die Schlussfolgerungen der Autoren offenbar derart deutlich der offiziellen Lesart zu widersprechen, dass sie vorab folgendes erklären:

Kommentar: Der Terroranschlag vom 11. September 2001 auf das World Trade Center war der Wendepunkt, den die USA brauchten, um ihre Agenda der Einverleibung und Zerstörung anderer Länder voranzutreiben. Wenn eine psychopathische Regierung einen Vorwand braucht, um die Bevölkerung von der "Rechtmäßigkeit" ihrer Kriegstreiberei zu überzeugen, dann ist die beliebteste Methode die der Angriffe unter falscher Flagge: