Höchste Fremdartigkeit
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UFO

Lachnummer: Bill Clinton äußert sich über Thema UFOs

In der US-Talkshow "Jimmy Kimmel Live" hat sich der ehemalige US-Präsident Bill Clinton zu Fragen des Moderators nach UFOs und Außerirdischen geäußert. Während Sendung und Moderator Kimmel selbst eher comedy-lastig ausgerichtet sind und das Publikum entsprechend auf die Fragen Kimmels und einige von Clintons Antworten reagiert, wissen wahrscheinlich nur die Wenigsten, dass Clintons Interesse an UFOs und Außerirdischen einen ernsten und tiefgründigen Kern besitzt und er tatsächlich in seiner Amtszeit als US-Präsident um die Offenlegung der US-UFO-Geheimnisse mehr als bemüht war.
the clintons

Wer Lügen erzählt, um Kriege zu beginnen, wird nicht die Wahrheit erzählen, wenn es um Höchste Fremdartigkeit geht.
Washington (USA) -Auf die Frage Kimmels, ob sich Clinton während seiner Amtszeit darum bemüht habe, alle klassifizierten Dokumente einzusehen, um so die Wahrheit über UFOs zu erfahren, erklärte der ehemalige US-Präsident sichtlich um eine ehrliche Antwort bemüht, jedoch begleitet von dümmlichem Gelächter des Publikums und des Moderators, dass er tatsächlich Mitarbeiter seines Stabes damit beauftragt hatte, die Gerüchte um die damals immer noch geheime Militärbasis "Area 51" zu untersuchen. Er habe dies getan, "um sicher zu gehen, dass sich da unten kein Alien befindet".

Der Grund für sein Interesse sei der gewesen, dass ihn die Vorgänge rund um die Basis misstrauisch gemacht hätten. Dann erklärte er aber, dass er heute wisse, dass dies daran gelegen habe, da dort an "unserer geheimen Tarn-Technologie gearbeitet wurde. Es gibt dort keine Aliens."

Kommentar: Es war auch nicht anders zu erwarten, dass sich ein Politiker ehrlich dazu äußert. Comedy ist dazu die beste Strategie, dass Thema im wahrsten Sinne des Wortes als Lachnummer darzustellen.

Zum Thema UFOs können Sie die Buchserie Die Welle von Laura Knight-Jadczyk lesen und ebenso die angefangene Übersetzung von Höchste Fremdartigkeit, ein Buch, dass sich explizit mit unerklärlichen Ereignissen befasst.



Blackbox

Mögliche Blackbox vom Flug MH370 geortet?

Den MH370-Suchkräften läuft die Zeit weg: Bald soll die Blackbox ihr letztes Signal senden. Ein weiteres Boot empfängt ein akustisches Signal auf einer passenden Frequenz. Möglicherweise steht sie Suche endlich vor dem entscheidenden Durchbruch.
© dpa
Das chinesische Schiff könnte den möglichen Absturzort erreicht haben.
Auch ein australisches Schiff hat ein Signal bei der Suche nach dem verschollenen Flug MH370 aufgefangen. Das mit hochsensiblen Sensoren ausgestattete australische Schiff Ocean Shield habe ein akustisches Signal registriert, zitierten chinesische Medien Angus Houston, den Chef der Koordinierungsgruppe für die Suche. Es sei jedoch noch nicht klar, ob die Signale von der Blackbox der seit fast einem Monat verschollenen Boeing stammten.

Zuvor hatte am Samstag das chinesische Schiff Haixun 01 Signale auf der Frequenz 37,5 Kilohertz bei der Suche im Indischen Ozean aufgefangen. Die Eigenschaften des Signals passten zu der Blackbox der vermissten Boeing, kommentierte der australische Operations-Chef die Entdeckung des chinesischen Schiffs. Auch von Airbus war zu hören, das sei eine typische Frequenz für eine Blackbox im Wasser. Allerdings scheuten sich amtliche Stellen, die Signale eindeutig der Boeing 777-200 zuzuordnen. Chinas Seenotrettungsbehörde gab laut Nachrichtenagentur Xinhua an, es gebe keine Bestätigung, dass die Signale vom verschollenen Flugzeug stammten. Zuvor hatte ein Reporter der chinesischen Zeitung Xinmin Wanbao an Bord des Schiffes über Satellitentelefon berichtet, es sei "im Grunde bestätigt", dass das Signal von dem verschollenen Flugzeug stamme, wie die Hongkonger Zeitung South China Morning Post berichtete.
Airplane

Flug MH370: Blackbox immer noch nicht gefunden

Uboot
© afp
Suche nach Flug MH370
Die Akkus der Blackbox des Flugzeugs könnten bald erschöpft sein.

Knapp vier Wochen nach dem Verschwinden von Flug MH370 kommen nun erstmals spezielle Detektoren unter Wasser zum Einsatz. Ein australisches Marineschiff ziehe dabei einen Detektor bei niedriger Geschwindigkeit durchs Meer, um mögliche Signale der Blackbox des Jets im Wasser zu orten, erläuterte der Koordinator der Suchaktion, Angus Houston, am Freitag in Perth.

Es wird erwartet, dass die Akkus der Blackbox nach dem 7. April erschöpft sein werden. Sind die Akkus leer, hört die Box auf zu senden.
UFO

Video: UFO mit eigenartigem Flugmanöver wurde an einem Strand in Florida gefilmt

Am 21. März diesen Jahres hat ein Zeuge am Strand von Boynton Beach im US-Bundesstaat Florida eine eigenartige Beobachtung gemacht.

Eigentlich wollte er das Meer genießen, als er in der Nähe einer Wolke ein unbekanntes Flugobjekt sichtete.

Sofort zog er sein Handy und nahm das Objekt mit der Handykamera auf. Der Zeuge betonte, dass es sich bei dieser Erscheinung nicht um eine Reflexion handle, sondern dass er sie mit eigenen Augen sah.

Airplane

26 Staaten suchen nach verschollener Boeing

flughafen verabschiedung
© dpa
Japanische Rettungskräfte verabschieden ihre Kameraden, die bei der Suche nach dem verschollenen Flug MH 370 helfen.
Es ist die größte Suchaktion in der Geschichte der Luftfahrt: Inzwischen sind 26 Staaten an der Suche nach der verschollenen Boeing beteiligt.

Die Suche nach der verschollenen malaysischen Passagiermaschine hat nach der Sichtung möglicher Flugzeugteile am Wochenende einen neuen Schub erhalten. Französische Behörden übermittelten nach Angaben des malaysischen Verkehrsministeriums Satellitenfotos, auf denen möglicherweise Trümmer der seit dem 8. März mit 329 Personen an Bord vermissten Boeing 777 der Malaysia Airlines zu sehen sind. Die Suche im südöstlichen Indischen Ozean wurde daraufhin am Sonntag weiter intensiviert. Allerdings wurden auch am 16. Tag der multinationalen Such- und Rettungsaktion keine konkreten Beweise dafür gefunden, dass der Großraumjet in der Region mehr als 2300 Kilometer südwestlich von Perth in Australien ins Meer stürzte.
Grey Alien

Handfeste Beweise für "Alien"-Implantate: Untersuchungen an diesen Objekten belegen äußerst mysteriöse Tatsachen

Zehntausende Menschen weltweit behaupten, Kontakt mit Außerirdischen gehabt zu haben - einige wollen sogar von ihnen entführt worden sein. Gibt es dafür handfeste Beweise? Der kürzlich verstorbene amerikanische Chirurg Dr. Roger Leir galt als weltweit führender Forscher auf dem Gebiet der sogenannten "Alien-Implantate". Insgesamt 17 solcher Objekte operierte er aus mutmaßlichen Entführungsopfern heraus.

Einige der Objekte wiesen metallurgische Eigenschaften auf, die nicht irdisch wirkten. Zudem wurden Funksignale nachgewiesen, was die beteiligten Experten zu dem Schluss kommen ließ, dass es sich um funktionale Geräte handeln könnte, die eventuell der Überwachung oder Kontrolle dienen...

Bei einer Pressekonferenz im Jahr 2009 stellten Dr. Roger Leir und der Materialwissenschaftler Dr. Alex Moser ihre Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit vor, die wir hier erstmals auf Deutsch veröffentlichen.

UFO

Unbekannte Radarsignatur bei Flug MH370 gesichtet?

mh370
© F. Bökelmann/DPA
Schiffe und Flugzeuge suchen jetzt hunderte Kilometer weiter westlich nach dem verschwundenen Flugzeug der Malaysia Airlines
Das Verschwinden von Flug MH370 der Malaysia Airlines wird immer mysteriöser. Nun gibt der Chef der Malaysischen Air Force zu, dass ein Unbekannte Fugobjekt (UFO) in unmittelbarer Nähe zur Radarsignatur der Boeing 777 mit den 239 Passagieren an Bord gesichtet worden sei.

Das scheint frühere Annahmen, es könne sich bei diesem Verschwinden nur um einen Zusammenstoß mit einem UFO handeln, zu bestätigen.

Ebenfalls mysteriös: Die Piloten änderten offenbar kurz vor dem Unglück die Flugroute. So etwas ist durchaus möglich, doch dies ohne vorherige Absprache mit dem Tower zu tun und sich auf diese Weise einem großen Risiko auszusetzen setzt eine unmittelbare Gefährdung voraus. Was könnte es also gewesen sein was die Piloten von MH370 dazu veranlasst haben, den Kurz abrupt zu ändern?
Question

Von realistisch bis abstrus - Theorien zum Verschwinden von MH370

Malaysia Airlines Airbus
© Ahmad Yusni
Malaysia Airlines gilt als zuverlässige Airline. Sie fliegt mit Boeing und Airbus-Maschinen nach eigenen Angaben täglich 37 000 Passagiere zu 80 Zielen im In- und Ausland.
Ein Riesenflugzeug ist wie vom Erdboden verschluckt. Keine Spur, kein Notruf, keine Trümmer, nur Spekulationen, was in 10 000 Metern Höhe passiert sein könnte. Viele Theorien kursieren, manche sind abstrus.

Was ist mit der spurlos verschwundenen Malaysia-Airlines-Maschine passiert? Die Ermittler stochern seit Samstag frustriert im Nebel. Sicher scheint nur eins: Irgendwo zwischen Malaysia und Vietnam war MH370 vergangenen Samstag zuletzt auf dem Radar zu sehen. Es werde in alle Richtungen ermittelt, sagt Azharuddin Abdul Rahman, Chef der malaysischen Zivilluftfahrt: Totalausfall aller Bordinstrumente, Sabotage, Selbstmord des Piloten - und auch Entführung. Die Theorien, von realistisch bis abstrus:
UFO

War Goethe Zeuge einer UFO Sichtung?

Vor genau 200 Jahren erschien der dritte Teil von Johan Wolfgang von Goethes Autobiografie "Dichtung und Wahrheit", in welcher der 1749 geborene Dichterfürst seine Erlebnisse bis 1775 darstellt. Im zweiten Band über seine Studienzeit in Thüringen findet sich auch ein Bericht über eine Sichtung Goethes, wie sie im heutigen Kontext sicherlich in den Bereich grenzwissenschaftlicher Phänomene fallen würde. Tatsächlich wurde Goethes Sichtung schon früh von Forschern als historische UFO-Sichtung gedeutet.
© gemeinfrei
Johann Wolfgang von Goethe, Ölgemälde von Joseph Karl Stieler, 1828.
Hanau (Deutschland) - Der junge Goethe war damals, im Herbst 1765, mit der Postkutsche auf dem Weg von Frankfurt nach Leipzig, wo er sein Jurastudium beginnen wollte, als es zu folgendem von Goethe selbst ausführlich beschrieben Vorfall kam:
UFO

UFO-Sichtungen in Kanada erreichen weiteren Hochstand

Übersetzung durch SOTT.net

In Kanada ist die Anzahl der UFO-Sichtungen so hoch angestiegen, wie es bisher nur einmal, vor 25 Jahren, vorgekommen ist.
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Die Anzahl der Berichte über UFO-Sichtungen in Kanada im Jahr 2013 ist die zweitgrößte in den letzten 25 Jahren.
Laut des kanadischen UFO Survey gab es 2013 1,180 UFO-Berichte, oder etwa drei pro Tag. Der kanadische UFO-Bericht (Canadian UFO Survey) ist eine jährlich veröffentlichte Erhebung durch die Forschungsabteilung UFOlogy Research Manitoba in Winnipeg.

Es handelt sich um die zweitgrößte Anzahl an UFO-Sichtungen in Kanada in den letzten 25 Jahren. Das Spitzenjahr war 2012, als fast 2000 Berichte aufgezeichnet wurden.

Der Höhepunkt im Jahr 2012 war wahrscheinlich eine Anomalie auf Grund der Aufregung vieler Menschen über das so genannte "Ende der Welt" im Jahr 2012 laut dem Maya-Kalender, und die Sichtungen vieler Lichter und Objekte wurden als UFOs dargestellt, meint der Vorsitzende des UFOlogy Research Chris Rutkowski.

In Bezug auf den Anstieg an Berichten im Jahr 2013 gibt es laut Rutkowski verschiedene Theorien.
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