Höchste Fremdartigkeit
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UFO 2

Video-Vortrag: Robert Fleischer über zurückgehaltene UFO-Akten, Desinformation der Massenmedien und geschickte Propaganda gegen das UFO-Phänomen

Robert Fleischer, Gründer von exopolitik.org, referiert in diesem Vortrag u.a. über
  • die Gerichtsverhandlung über die Freigabe von zurückgehaltenen UFO-Akten in Deutschland
  • die Funktionsweise von Desinformation in den Massenmedien
  • die problematische Berichterstattung und lächerlich machende Propaganda über das UFO-Thema im Journalismus

Kommentar:

Airplane Paper

Dreieckiges Flugzeug gesichtet

Mystery Plane
© KSN.com
In letzter Zeit macht ein dreieckiges unbekanntes Flugobjekt in den USA immer wieder Schlagzeilen. Das Flugobjekt wurde bereits mehrmals am Himmel, wie zum Beispiel über Texas, gesichtet und auch abgelichtet (ShortNews berichtete).

Nun ist ein Foto veröffentlicht worden, welches von Jeff Templin in Wichita (US-Bundesstaat Kansas) aufgenommen wurde. Dies soll das selbe Objekt sein, wie das in Texas. Das UFO soll absolut keine Geräusche von sich geben und ist stellenweise in einer S-Form geflogenen.

Dabei hat es Wendungen von 180-Grad durchgeführt. Jeff Templin sah sich das Flugobjekt auf seinen PC an und ist sich sicher, dass es nicht von Außerirdischen, sondern von uns Menschen stammt. Womöglich ist es ein neuer noch geheimer Tarnkappenbomber.
Info

Schwarzer Ring über England: UFO oder Pyrotechnik?

rauch ring torus smoke ring
Sicher eine der ungewöhnlichsten Sichtungen am Himmel machte kürzlich eine Schülerin aus Leamington Spa, England. Für einige Minuten zeigte sich ein schwebendes, ringförmiges Gebilde über dem britischen Kurort. Bis jetzt weiß niemand, worum es sich bei dem mysteriösen Objekt wirklich gehandelt hat.

Was da am Himmel nahe Warwick Castle schwebte, wirkte wie ein düsterer Ring aus Rauch. Doch die Feuerwehr von Warwickshire musste am Freitag vor einer Woche nicht ausrücken - zur Zeit der Sichtung gab es keine Einsätze. Die 16-jährige Schülerin Georgina Heap spielte gerade mit ihrer Mutter Tennis, als sie auf den schwarzen Ring aufmerksam wurde. »Ich blickte nach oben und dachte nur: ›Was zum Teufel ist das?‹ - es war verblüffend. Es schwebte einfach dort wie eine Wolke und verschwand dann. Es waren auch keine Vögel ... Es ist das Verrückteste, das ich je gesehen habe.« 

Am leicht bedeckten Himmel zeigten sich keine auffälligen Wolkenformationen, nichts war anders als sonst. Bis auf jenen geheimnisvollen Ring, der sich in unbestimmter Höhe über den Bäumen zu halten schien. Wegen der unbekannten Distanz und keinerlei weiterer Vergleichsmöglichkeiten war den Zeugen kaum möglich, die Größe des Objekts sinnvoll abzuschätzen.

Kommentar: Es handelt sich wohl eher um einen Rauch-Ring, wie er gerne bei Festivals publikumswirksam durch Pyrotechnik erzeugt wird:



Magnify

Zeigen diese „Apple Maps“-Bilder Nessie?

Nessie
© Apple Maps
Was schwimmt denn da? Nahaufnahme des Satellitenbildes
Es sind Bilder von Apples Satellitenkarten-App. Sie zeigen den sagenumwobenen schottischen See Loch Ness. Unter der Wasseroberfläche schimmert ein seltsames, riesiges Objekt, das zwei Flossen zu haben scheint.

Handelt es sich um das Seeungeheuer Nessie, von dem seit dem frühesten Mittelalter immer wieder berichtet wird?

Die Aufnahmen werden gerade untersucht, wie die Daily Mail berichtet. Nun, nicht unbedingt von objektiven Forschern, sondern vom offiziellen Loch-Ness-Fanclub.

Kommentar: Auch für diesen Fall ist kürzlich bekannt geworden, dass es sich hier nicht um etwas Paranormales handelt. Zum Schutz der Privatsphäre werden von Satelliten-Bildern gewisse Objekte herausgelöscht. "Nessie" ist hier in Wirklichkeit ein Boot mit vorderen und seitlichen Bugwellen. Von Apple wurde dieses Boot nur ausgeblendet und nicht vollständig entfernt. Auf dem Foto unten ist das eigentliche Boot zu sehen. Hier zeigt sich wieder, wie kritisch und gut informiert man sein muss, um im Bereich des Paranormalen sich nicht in die Irre führen zu lassen, so wie es auch in diesem Beispiel eines pyrotechnisch erzeugten Rauch-Rings, das als UFO fehlinterpretiert wird, passiert ist.



Mars

Mysteriöses Leuchten am Mars-Horizont oder nur ein Bildfehler?

Zwei neue Aufnahmen des Mars-Rovers "Curiosity" sorgen derzeit nicht nur im Internet, sondern auch unter Forschern für Kontroversen - zeigen sie doch ein sonderbares Licht am Mars-Horizont. Ein Licht, das eigentlich dort nicht sein sollte. Während Spekulationen über Herkunft und Natur des Leuchtens derzeit hohe Wellen schlagen, glauben NASA-Wissenschaftler das Phänomen recht einfach erklären zu können.
© NASA/JPL-Caltech
Mysteriöses Leuchten am Mars-Horizont oder nur ein Bildfehler?
Pasadena (USA) - UPDATE: Wir haben unseren ursprünglichen Text korrigiert. Zuvor hieß es, dass die Kritiker der NASA-Erklärung nicht erklären könnten, warum das "Leuchten" nur auf den Aufnahmen der jeweils rechten Navcam zu sehen ist. Zumindest im Fall der Aufnahme von 3. April kann dies nun doch erklärt werden. Die entsprechende Textstelle finden Sie im folgenden fett markiert.
UFO

Umfangreiches österreichisches UFO-Archiv jetzt online verfügbar

Nach wochenlanger akribischer Arbeit konnten österreichische UFO-Forscher nun ein umfangreiches Archiv mit nahezu sämtlichen Presseberichten der österreichischen Printmedien von 1960 bis 1980 zum UFO-Thema zu digitalisieren. Das Archiv steht nun online und kostenfrei zur Verfügung.
© degufo.at
Zeitungsausschnitte (Kollage) aus dem österreichischen UFO-Pressearchiv.
Wien (Österreich) - Wie Mario Rank vom österreichischen Zweig der Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung (DEGUFO.at) erläutert, handelt es sich dabei um, "das umfassendste Archiv der österreichischen Printmedien zu diesem Thema."
Question

Mysteriöses Knallgeräusch in Berlin gibt Rätsel auf

Ein mysteriöser Knall reißt seit Wochen immer wieder die Menschen im Norden Berlins aus dem Schlaf. Woher das extrem laute Geräusch stammt, ist völlig unklar - selbst abstruseste Theorien sind dazu bereits im Umlauf.
© imago
Nächtliche Straße im Wedding: "Wir wissen nicht, woher der Knall kommt"
Berlin - Der Knall ist eine Mischung aus Scheppern und Rumsen. Er beginnt mit einem Grollen und hebt an zu metallischem Reißen. Nachts, zwischen 23 Uhr und ein Uhr morgens, zerreißt er in Berlin-Wedding die Stille, schreckt Anwohner aus dem Schlaf und gibt ihnen Rätsel auf. Der Grund für den Lärm ist unbekannt. Obwohl es seit Wochen - einige behaupten: seit Jahren - in dem Stadtteil zu hören ist, weiß niemand, woher das Geräusch rührt.

"Unsere Gäste berichten von einem sehr lauten Knall", sagt Jennifer Roller, Mitarbeiterin im Hotel Inn-Berlin in der Weddinger Prinzenallee. Er sei laut wie ein riesiger Feuerwerkskörper - fast so, "als sprenge jemand eine Telefonzelle in die Luft", berichtet Roller. Der Knall tauche unregelmäßig auf, das aber seit Jahren.
UFO

Lachnummer: Bill Clinton äußert sich über Thema UFOs

In der US-Talkshow "Jimmy Kimmel Live" hat sich der ehemalige US-Präsident Bill Clinton zu Fragen des Moderators nach UFOs und Außerirdischen geäußert. Während Sendung und Moderator Kimmel selbst eher comedy-lastig ausgerichtet sind und das Publikum entsprechend auf die Fragen Kimmels und einige von Clintons Antworten reagiert, wissen wahrscheinlich nur die Wenigsten, dass Clintons Interesse an UFOs und Außerirdischen einen ernsten und tiefgründigen Kern besitzt und er tatsächlich in seiner Amtszeit als US-Präsident um die Offenlegung der US-UFO-Geheimnisse mehr als bemüht war.
the clintons

Wer Lügen erzählt, um Kriege zu beginnen, wird nicht die Wahrheit erzählen, wenn es um Höchste Fremdartigkeit geht.
Washington (USA) -Auf die Frage Kimmels, ob sich Clinton während seiner Amtszeit darum bemüht habe, alle klassifizierten Dokumente einzusehen, um so die Wahrheit über UFOs zu erfahren, erklärte der ehemalige US-Präsident sichtlich um eine ehrliche Antwort bemüht, jedoch begleitet von dümmlichem Gelächter des Publikums und des Moderators, dass er tatsächlich Mitarbeiter seines Stabes damit beauftragt hatte, die Gerüchte um die damals immer noch geheime Militärbasis "Area 51" zu untersuchen. Er habe dies getan, "um sicher zu gehen, dass sich da unten kein Alien befindet".

Der Grund für sein Interesse sei der gewesen, dass ihn die Vorgänge rund um die Basis misstrauisch gemacht hätten. Dann erklärte er aber, dass er heute wisse, dass dies daran gelegen habe, da dort an "unserer geheimen Tarn-Technologie gearbeitet wurde. Es gibt dort keine Aliens."

Kommentar: Es war auch nicht anders zu erwarten, dass sich ein Politiker ehrlich dazu äußert. Comedy ist dazu die beste Strategie, dass Thema im wahrsten Sinne des Wortes als Lachnummer darzustellen.

Zum Thema UFOs können Sie die Buchserie Die Welle von Laura Knight-Jadczyk lesen und ebenso die angefangene Übersetzung von Höchste Fremdartigkeit, ein Buch, dass sich explizit mit unerklärlichen Ereignissen befasst.



Blackbox

Mögliche Blackbox vom Flug MH370 geortet?

Den MH370-Suchkräften läuft die Zeit weg: Bald soll die Blackbox ihr letztes Signal senden. Ein weiteres Boot empfängt ein akustisches Signal auf einer passenden Frequenz. Möglicherweise steht sie Suche endlich vor dem entscheidenden Durchbruch.
© dpa
Das chinesische Schiff könnte den möglichen Absturzort erreicht haben.
Auch ein australisches Schiff hat ein Signal bei der Suche nach dem verschollenen Flug MH370 aufgefangen. Das mit hochsensiblen Sensoren ausgestattete australische Schiff Ocean Shield habe ein akustisches Signal registriert, zitierten chinesische Medien Angus Houston, den Chef der Koordinierungsgruppe für die Suche. Es sei jedoch noch nicht klar, ob die Signale von der Blackbox der seit fast einem Monat verschollenen Boeing stammten.

Zuvor hatte am Samstag das chinesische Schiff Haixun 01 Signale auf der Frequenz 37,5 Kilohertz bei der Suche im Indischen Ozean aufgefangen. Die Eigenschaften des Signals passten zu der Blackbox der vermissten Boeing, kommentierte der australische Operations-Chef die Entdeckung des chinesischen Schiffs. Auch von Airbus war zu hören, das sei eine typische Frequenz für eine Blackbox im Wasser. Allerdings scheuten sich amtliche Stellen, die Signale eindeutig der Boeing 777-200 zuzuordnen. Chinas Seenotrettungsbehörde gab laut Nachrichtenagentur Xinhua an, es gebe keine Bestätigung, dass die Signale vom verschollenen Flugzeug stammten. Zuvor hatte ein Reporter der chinesischen Zeitung Xinmin Wanbao an Bord des Schiffes über Satellitentelefon berichtet, es sei "im Grunde bestätigt", dass das Signal von dem verschollenen Flugzeug stamme, wie die Hongkonger Zeitung South China Morning Post berichtete.
Airplane

Flug MH370: Blackbox immer noch nicht gefunden

Uboot
© afp
Suche nach Flug MH370
Die Akkus der Blackbox des Flugzeugs könnten bald erschöpft sein.

Knapp vier Wochen nach dem Verschwinden von Flug MH370 kommen nun erstmals spezielle Detektoren unter Wasser zum Einsatz. Ein australisches Marineschiff ziehe dabei einen Detektor bei niedriger Geschwindigkeit durchs Meer, um mögliche Signale der Blackbox des Jets im Wasser zu orten, erläuterte der Koordinator der Suchaktion, Angus Houston, am Freitag in Perth.

Es wird erwartet, dass die Akkus der Blackbox nach dem 7. April erschöpft sein werden. Sind die Akkus leer, hört die Box auf zu senden.
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