Die Welle 3
Höchste Fremdartigkeit
Roy (USA) - Wie der UFO-Forscher Robert Hastings, dessen Spezialgebiet UFO-Erscheinungen über atomaren Anlagen sind, auf seiner Internetseite "UFOs and Nukes" (ufohastings.com) berichtet, erhielt das Sheriffs-Büro in Fergus County am 19. September 2012 um 22:19 einen Anruf, der merkwürdige Lichter am Himmel beschrieb.
Laut den offiziellen Polizeiunterlagen beschrieb die Anruferin Jennifer Styer, dass sie zwei V-förmige Objekte mit orangefarbenen Lichtern im Tiefflug nordwestlich von Roy beobachtet habe.

Auf dieser Karte werden die lokale Situation vor dem Hintergrund der beobachteten Lichtphänomene (s. Foto, aufgenommen von der indischen Grenzpolizei "ITBP"), sowie mit dem markierten Ort der Sichtung durch zahlreiche Wissenschaftler im Jahre 2004 (s. Text).
Die Zeitung beruft sich auf Sichtungsberichte der Soldaten, wie sie an das Hauptquartier in Delhi geschickt wurden und deren Kopien auch dem Premierminister Indiens vorliegen.

Illustration des laut Augenzeugen im westlichen Sibirien beheimateten sog. Mecheny.
Lexington (USA) - Epling selbst machte seine Aufnahmen mit seinem 'Meade 8" 3 SCT'-Teleskop und erklärte gegenüber lokalen Medien, dass er das merkwürdige Objekt mehr als zwei Stunden lang am Himmel beobachten konnte. Zunächst habe er es für ein "merkwürdiges Flugzeug am Himmel" gehalten, doch bei genauerem Hinsehen, auch mit seinem Teleskop, erkannte er, dass dies das helle Objekt am Himmel nicht erklären konnte. "Es sah gerade so aus, als sei da ein riesiger Spiegel am Himmel, der das Sonnenlicht reflektierte." Schon ein erster Blick durch sein Fernglas überraschte den Hobby-Astronom: "Ich war total verdutzt, denn das war weder ein Helikopter noch ein Flugzeug (...)", so Epling gegenüber dem Lokal-Nachrichtensender "LEX 18" (NBC).
Ciudad de México (Mexiko) - Wie der mexikanische TV-Sender "Televisa" berichtet, stammen die Aufnahmen von einer Kamera auf dem benachbarten Altzomoni. Auf den ersten Blick betrachtet, scheint hier tatsächlich ein zylindrischer Körper in den Vulkan zu stürzen. Endet die Flugbahn doch exakt mit der Krateröffnung. In einem solchen Fall hätte dieses "Objekt" - errechnet anhand der Ausmaße der Krateröffnung - eine Länge von etwa einem Kilometer und eine Breite von ca. 200 Metern.
Unter internationaler Beteiligung wird Adam Davies (extreme-expeditions.net) gemeinsam mit der ortskundigen Bigfoot-Forscherin Lori Simmons das Team in die Wildnis rund um das Kaskadengebirge (Cascade Mountains) zwischen den USA und Kanada führen, das größtenteils zu den US-Nationalforsten gehört. Das Team wird am heutigen 31. August aufbrechen und wird insgesamt zwei Wochen vor Ort sein.
Gerade durch die Mithilfe von Simmons erhoffen sich die Forscher umfangreiche Informationen über vergangene und aktuelle Sichtungen und Ereignisse in Verbindung mit dem immer noch mysteriösen Waldmenschen. Nicht zuletzt, da auch schon Simmons Vater, Donald Wallace, 30 Jahre lang den Mythos Bigfoot in der Gegend untersuchte.
Die Frage danach, wie oft die zivile britische Luftaufsicht (National Air Traffic Services, NATS) UFOs orten würde, entschuldigte der Moderator der BBC4-Sendung "Today", Simon Jack, sich zunächst damit, dass seine Kinder ihn um diese letzte Frage gegenüber Richard Deakin gebeten hätten. Was folgte war zunächst ein erheitertes Gelächter in der Gesprächsrunde, das jedoch schnell von Deakins Antwort unterbrochen wurde.
Mindestens sechs Videofilme und mehrere Fotos wurden von diesen Leuchtkörpern aufgenommen. Die einige Zeit nach der Sichtung kursierende Theorie, es habe sich um Leuchtmunition eines militärischen Manövers gehandelt, welches abwechselnd in den Zuständigkeitsbereich der NVA, Sowjetarmee oder diverser anderer Warschauer Pakt Armeen verortet wurde, könne nach eingehenden Untersuchungen durch die "Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung" (DEGUFO e.V., degufo.de) so indes nicht bestätigt werden:
"Es gibt immer wieder Objekte, die wir orten, deren (Flug-)Verhalten nicht den normalen Fug- und Verkehrsmustern entsprechen und das nicht nur aus britischer Sicht sondern auch, (was die Eigenschaften von Fluggeräten) aus anderen Ländern anbetrifft. Allerdings muss ich sagen, dass ich darüber nicht oft spreche", so Richard Deakin, CEO der "National Air Traffic Services" (NATS) im BBC4-Radiointerview (...wir berichteten). Auf die weitere Nachfrage des Moderators, ob diese Antwort die Ortung von UFOs bestätige und wie hoch die Anzahl entsprechender Objekte sei, wurde Deakin noch deutlicher: "Ja, für gewöhnlich (passiert dies) etwa einmal pro Monat - etwa in dieser Größenordnung."
Schnell vermuteten Kritiker, dass aufgrund der humorvollen Art und Weise, mit der der Moderator die das Interview abschließende Frage gestellt hatte, auch Deakins Antwort humorvoll gemeint gewesen sei. Wer sich das Interview jedoch anhört, merkt schnell, dass dies offenbar nicht der Fall war.

















Kommentar: Laut dem Bericht wird die Größe des Objekts auf 1 Kilometer lang und 200 Meter breit geschätzt. Das Video wurde vom mexikanischen Fernsehteam Televisa auf einer automatisierten Kamera aufgenommen, die die Aktivität des Popcatépetl Vulkans aufzeichnet. Der Vulkan befindet sich am Rande der Stadt Puebla, nicht weit von Mexiko City. Die Geschwindigkeit des herabstürzenden Objekts scheint dieselbe zu sein, die auf dem Filmmaterial zu sehen ist, und wird als höher eingeschätzt als von einem konventionellen Flugzeug. Ein Meteorit oder vulkanisches Material werden ausgeschlossen, da das Objekt keinen Schweif hinter sich her zieht.
In obigen Bericht wird die skeptische Astronomin Margarita Rosado nach ihrer Meinung befragt. Sie versucht den Bericht als falsch zu entlarven, indem sie "argumentiert", dass ein abstürzendes Objekt nicht so interessant sei wie ein aufsteigendes Objekt und es sich daher wahrscheinlich um ein natürliches Phänomen handle. Die Helligkeit des Objekts und die "verbrannten" Pixel wiesen darauf hin, dass der Film einen Defekt habe, einen "Kratzer" etwa - obwohl das Objekt augenscheinlich im Krater verschwindet. Sie fügt hinzu, dass die Wissenschaft anhand so weniger Daten nicht schlußfolgern könne, dass wir es mit einer Anomalie zu tun haben.
Wir schlagen vor, dass Sie sich die Zeit nehmen, das mit diesem Video von einem anderen zigarrenförmigen Objekt zu vergleichen, das vor Kurzem über drei US-Staaten hinweg von mehreren Menschen gesichtet wurde.