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Sa, 13 Feb 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Höchste Fremdartigkeit
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Water

Ein TV-Moderator in Honduras wird Augenzeuge, wie sich sein Wasserglas von selbst über den Tisch bewegt


Ein schauriger Anblick: Carlos Molina schaut misstrauisch auf sein Wasserglas, nachdem er sah, wie es sich über den Tisch bewegte.
Ein TV-Moderator erlebt einen schaurigen Moment, als er beobachtet, wie sich sein Wasserglas während einer Livesendung scheinbar von selbst über den Tisch bewegt. Er behauptet, es gäbe keine offensichtliche Erklärung für diesen mysteriösen Zwischenfall.

Tausende wurden Augenzeugen dieses paranormalen Phänomens, als sie die Frühstückssendung im TV in Honduras einschalteten.

Journalist Carlos Molina gab zu, ihm sei ein Schauer der Wirbelsäule hinunter gelaufen, nur Sekunden bevor sich das Glas über den Tisch bewegte, was das Mysterium noch vertiefte und Ängste schürte, dass es in dem Studio womöglich spuken könnte.

Der bizarre Moment ereignete sich, als Carlos die Morgennachrichten auf dem Telecaiba Kanal, genannt Primera Edicion ('Erste Zusammenfassung' in Deutsch) vortrug.

Er unterbrach seinen Kollegen Pablo Zapata, als dieser eine Nachricht von einem Zuschauer vorlas und sagte mit einem beklommenen Blick zu ihm: "Schau, Schau, hast du gesehen wie sich das Glas da hin bewegt hat?"


UFO

John Lennons UFO-Sichtung 1974 in New York

Am gestrigen 8. Dezember jährte sich das Attentat auf den Beatles-Musiker John Lennon zum 35. Mal. Zu diesem Anlass erinnert „Grenzwissenschaft-Aktuell.de“ daran, dass auch Lennon davon berichtet hatte, selbst ein UFO aus direkter Nähe über New York gesehen zu haben.
© youtube.com (Standbild) / liveauctioneers.com (Skizze), Kollage: grewi.de
John Lennon beschreibt in einem Interview seine UFO-Sichtung im August 1974. In das Bild eingefügt wurde seine eigene Skizze des Objekts.
London (Großbritannien) - Zur unter UFO-Interessierten schon lange bekannten Sichtung kam es laut einer Notiz Lennons im Beilagenheft des Albums „Walls and Bridges“ am 23. August 1974 (s.Abb.) vom Balkon seines Appartements in der 52. Straße in New York City in Begleitung seiner damaligen Freundin und Assistentin May Pang.
© Hymie’s Vintage Records
Lennons Notiz im Beilagenheft des Albums „Walls and Bridges“
In einem Fernsehinterview berichtete Lennon selbst vor Ort und über die Dächer weisend: „Dort oben habe ich ein UFO gesehen. Es flog entlang des Flusses, drehte dann am Gebäude der Vereinten Nationen (Anm.GreWi: Lennon schmunzelt) nach rechts, flog dann wieder nach links und den Fluss entlang. Es war kein Helikopter und es war auch kein Ballon. Und es war so nahe. (...) Es war rund und leise, dunkel grau-schwarz mit weißen Lichtern rundherum, wie weiße Glühbirnen, die immer wieder an und aus gingen, rund um die Unterseite blinkten. Und oben drauf war ein rotes Licht.“

Kommentar: Wer sich wirklich skeptisch und ohne emotionale Glaubensverankerungen mit dem Thema "UFOs" und "Außerirdischen" auseinandersetzt, wird feststellen, dass daran mehr ist, als man vermuten könnte.

Richard Dolan beweist in seiner Buchreihe: UFOs and the National Security State unzweifelhaft, dass es in der Tat ein reales Phänomen gibt, das von den Regierungen (insbesondere auch der amerikanischen) und Organisationen ernst genommen wird.

Dies ist eine Buchreihe, die sich mit belegbaren Fakten und offiziellen Dokumenten von Organisationen wie der CIA und den Regierungen selbst auseinandersetzt.

Was nun diese "UFOs" wirklich sind, ist eine ganz andere Frage, die nicht wirklich so einfach faktisch zu beantworten ist. Festzustellen bleibt jedoch, dass es wirklich ein reales Phänomen gibt, das sich nicht so einfach mit uns bekannten natürlichen Phänomenen wegargumentieren lassen kann. Es ist in der Tat ein Themengebiet, dem intensivere wissenschaftliche Arbeit gut tun würde.

Unglücklicherweise sind viele der Arbeiten, die in diesem Themengebiet erscheinen, nun wirklich blödsinnig, was natürlich die hervorragenden Arbeiten einiger seriöser Forscher in diesem Gebiet wie z.B. Richard Dolan, John Keel, Jacques Vallee... mit in den Sumpf zieht.

Unser Buch Höchste Fremdartigkeit geht diesem Phänomen auf bisher völlig neue und faszinierende Art auf den Grund. Lesen lohnt sich...

Hier noch weitere interessante Artikel zum Thema:


Butterfly

Wie Informationen aus Träumen die Welt veränderten - Zufall?

Elias Howe (1835 - 1837), der US-Fabrikant und Erfinder erträumte die Lösung für seine Nähmaschine.

Jean Louis Rodolphe Agassiz (1807 - 1873); ein schweizerisch-amerikanischer Naturforscher, der ein versteinertes, fischartiges Wesen, das in mehrere Teile zerbrochen war und das er im Wachzustand nicht rekonstruieren konnte, im Traum jedes Mal in seiner korrekten Zusammensetzung sah. Nach dem dritten Traum zeichnete er es schließlich fehlerfrei nach.

Friedrich August Kekulé (1829 - 1896); Friedrich August Kekulé war ein deutscher Chemiker und Naturwissenschaftler, der lange daran rätselte, wie die sechs Kohlenstoff- und sechs Wasserstoff-Atome des Benzol-Moleküls angeordnet sein könnten. Dann nickte er eines Tages über seiner Arbeit ein und träumte von einer Schlange, die sich selbst in den Schwanz beißt. Das war die langersehnte Antwort: Die Atome bildeten eine Ringstruktur.

Dmitri Iwanowitsch Mendelejew (1834 - 1907); der russische Chemiker Dmitri Iwanowitsch Mendelejew wollte die 65 bekannten Elemente irgendwie einordnen. Er wusste, dass es ein bestimmtes Muster geben müsse und das es etwas mit dem Atomgewicht zu tun hatte, doch dieses Muster blieb ihm verborgen. Mendelejew berichtete später: „In einem Traum, sah ich eine Tabelle, in der alle Elemente so verteilt waren, wie es sein musste. Ich wachte sofort auf und schrieb alles auf ein Stück Papier.“ Mendelejew hatte das heute noch gebräuchliche Periodensystem »erträumt«, das die bis dahin bekannten 63 Elemente, nach Atommasse und Eigenschaften sortiert, enthielt.

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Videoaufnahme: Bigfoot in Polen gesichtet?

Das folgende Video wurde von Piotr Kowalski, 27, im Tatra-Gebirge in Polen aufgenommen und am 31.08.2009 auf Youtube hochgeladen. Es hatte bereits davor mehrere Berichte über Sichtungen von affenartigen Kreaturen in der polnischen Wildnis gegeben.


Question

Das Mysterium der verschwundenen Leuchtturmwärter von Eilean Mor

© CC BY SA 2.0
Der Eilean Mor Leuchtturm, Schottland.
Durch das äußerst mysteriöse Verschwinden von drei Leuchtturmwärtern Jahr 1900 erlangte Eilean Mor traurige Berühmtheit.
Eilean Mor ist eine kleine abgelegene Insel der sieben Inseln zählenden Gruppe Flannan Isles vor der schottischen Küste.

Ein neu gebauter und 1899 in Betrieb genommener Leuchtturm sollte mit seinem nächtlichen Leuchtfeuer vorbeifahrende Schiffe vor einer Kollision mit der Insel bewahren.

Drei Leuchtturmwärter lebten dort und waren für den Betrieb des Leuchtturms auf der ansonsten unbewohnten Insel verantwortlich. In regelmäßigen Abständen kam ein Versorgungsschiff vorbei, brachte Lebensmittel auf die Insel und einen vierten Leuchtturmwärter im Austausch (die Männer arbeiteten dort im Rotationsverfahren: 6 Wochen Arbeit auf dem Leuchtturm und dann 2 Wochen Heimaturlaub).

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Bigfoots in British Columbia, Kanada: Aufnahmen vom Ruf des Bigfoots? Einheimische berichten

In Alert Bay, einem Ort auf Cormorant Island in der kanadischen Provinz British Columbia, berichten die Einheimischen immer wieder über seltsame Rufe aus den Wäldern. Inzwischen steht für viele von ihnen fest, dass sie vom Bigfoot stammen.
Alert Bay ist von einer üppigen Waldlandschaft umgeben und bietet ideale Schutz- und Versteckmöglichkeiten für ein legendäres Wesen wie dem Bigfoot. Zuletzt scheint er sich am Mittwoch den 23. September wieder bemerkbar gemacht zu haben, als Ansässige erneut seinen Schrei mit dem Handy aufnehmen konnten, als er aus der Ferne erschallte. Rod Alfred hat es in diesem Sommer bereits drei Mal gehört. Schon seit Jahren ist den Bewohnern dieser gruselige Schrei bekannt, doch sie haben keine rationale Erklärung dafür. Auf Cormorant Island gibt es nämlich weder Bären noch Hirsche oder Pumas, die auch nur annähernd solche vergleichbaren laute, kräftige Töne erzeugen könnten - diese Tiere sind dort nicht heimisch und auch noch nie beobachtet worden.

Kommentar: Berichte über Bigfoot, auch bekannt als Sasquatch, finden sich weltweit und gehen hunderte Jahre zurück in die Vergangenheit. Weitere Informationen über Bigfoot & Co. finden Sie u.a. hier.


Candle

Gefährliches Spiel mit dem Ouija-Brett: Frau in Belize stirbt während eines Exorzismus

Nachdem Jaqueline Sanchez mit einem Ouija-Brett gespielt hatte, wurde sie von unerklärlichen Zuckungen und Gemütsschwankungen befallen. Nachdem die behandelnden Ärzte bei der 22-Jährigen angeblich keine Krankheit diagnostizieren konnten, waren ihre Eltern schließlich davon überzeugt, dass sie von einem Dämon besessen sei, der ausgetrieben werden müsse.
Im mittelamerikanischen Staat Belize wussten die Eltern von Jaqueline nicht mehr weiter. Immer wieder soll sie Rituale mit dem Hexenbrett vollzogen haben, um mit der Geisterwelt in Kontakt zu treten. Und irgendwann schien die junge Frau durch die vielen Sitzungen mit dem Ouija-Brett in ihrem Verhalten verändert worden zu sein, das durch rätselhafte Zuckungen, hysterischen Anfällen und Essensverweigerung begleitet wurde. Da auch die ärztlichen Behandlungen und ein Krankenhaus-aufenthalt erfolglos blieben und keine medizinischen Ursachen feststellbar waren, glaubten ihre Eltern, dass ein Dämon während der Ouija-Brett-Sitzungen von ihrer Tochter Besitz ergriffen haben müsse und sie entschlossen sich, die 22-Jährige einem Exorzismus zu unterziehen.

Kommentar: Ein sehr trauriger Vorfall. Von einem Ouija-Brett sollte man Abstand nehmen, es handelt sich nicht um eine Spielerei, sondern um eine Aktivität, die weitreichende, negative Konsequenzen mit sich bringt, wenn man das notwendige Wissen nicht hat. Tatsächlich lädt man durch solche Aktivitäten diverse "Entitäten" quasi zu sich ein, die man dann kaum wieder los wird. Es gibt unzählige tragische Erfahrungsberichte dieser Art von Menschen, die aus Neugierde und in Unwissen darüber, worauf sie sich da eigentlich einlassen, mit einem Ouija-Brett experimentiert haben. Sicherlich kennen Sie das Sprichwort "Die Geister, die ich rief, werde ich nun nicht mehr los". Wie auch in unserer Alltagswelt, in der vielfältige Gefahren lauern, ist diese "andere Welt" vergleichbar mit einem Dschungel voller Raubtiere, auf den man adequat vorbereitet sein muss. Wer würde schon in die Wildnis gehen ohne das nötige Wissen und die nötige Ausrüstung? Man würde schlichtweg nicht lange überleben. Hierzu sehr empfehlenswerte Bücher:
  • Höchste Fremdartigkeit - von Laura Knight-Jadczyk, online lesbar
  • Die Welle - Buchserie von Laura Knight-Jadczyk, online lesbar
  • Hostage to the Devil von Malachi Martin



UFO 2

UFOs über Texas - Seltsame Lichter über den Vororten Houstons

Ein Heimvideo aus Conroe, Texas, zeigt ein mutmaßliches UFO schwebend im Nachthimmel.

Die etwa eine Minute lange Aufnahme, hochgeladen am 12 November auf YouTube, zeitgt rund sechs pulsierende Lichter die sich wellenförmig in verschiedene Formationen bewegen.

Die Stimme des Kameramanns ist zu hören, "Was ist das? Ich weiß es nicht... da fällt etwas aus dem Himmel Dad."

Kommentar: Diese Merkwürdigen Lichter oder "Orbs" sind recht häufig in UFO Sichtungen. Videos mit ähnlichen Lichtern können im ganzen Internet rund um die Welt gefunden werden, alle mit ähnlichem Verhalten und Formationen. Typischerweise schweben und bewegen sie sich in verschiedenen Formationen, blinken und sind bekannt dafür mit anderen Objekten bzw. Lichtern zu verschmelzen und sich wieder zu trennen. Um was es sich dabei genau handelt ist immer noch ein Mysterium, trotz unserer angeblich so weit fortgeschrittenen Wissenschaft!


UFO

Seltsame Lichter tanzen über Hawaii - Fälschung oder echt?

Im Oktober wurde ein Youtube-Video veröffentlicht, in dem für acht Minuten "tanzende" Lichter über Honolulu, Hawaii zu sehen sind. Über die Authentizität des Videos kann leider nichts gesagt werden.

© Screenshot
Wer sich wirklich skeptisch und ohne emotionale Glaubensverankerungen mit dem Thema "UFOs" und "Außerirdischen" auseinandersetzt, wird feststellen, dass daran mehr ist, als man vermuten könnte.

Richard Dolan beweist in seiner Buchreihe: UFOs and the National Security State unzweifelhaft, dass es in der Tat ein reales Phänomen gibt, das von den Regierungen (insbesondere auch der amerikanischen) und Organisationen ernst genommen wird.

Dies ist eine Buchreihe, die sich mit belegbaren Fakten und offiziellen Dokumenten von Organisationen wie der CIA und den Regierungen selbst auseinandersetzt.

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Passagier filmt mehrere mögliche UFOs aus dem Flugzeug

Während des Landeanfluges auf den Internationalen Flughafen von Taipee beobachtete ein Passagier am 16. Oktober 2015 mehrere ihm unbekannte Objekte, die sich zwischen der Erdoberfläche und der unter dem Flugzeug liegenden Wolkendecke zu bewegen scheinen - und es gelang ihm auch, diese zu filmen.
© MUFON
Standbild aus dem Video
Newport Beach (USA) - Wie der Zeuge in seiner Meldung an die weltgrößte UFO-Forschungsorganisation MUFON (Mutual UFO Network) berichtet, befand er sich am 16. Oktober 2015 an Bord einer Passagiermaschine von Vancouver nach Taipee in Taiwan (Eva Airline, BR0009), als er gegen 5 Uhr morgens, rund 30 Minuten vor der Landung, unter sich ein „helles Licht fliegen sah“ und er mit seinem Mobiltelefon zu filmen begann: „Der erste Videoclip ist nur 5 Sekunden lang. Im zweiten Clip sah ich dann das UFO auch auf meinem Bildschirm und das dritte Video (das auch hier gezeigt wird) ist 38 Sekunden lang und zeigt mindestens 8 helle Lichtpunkte, die sich unterhalb der Wolkendecke zu bewegen scheinen und die der Zeuge selbst als „UFOs“ bezeichnet.