Das Kind der Gesellschaft
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Bacon

Verrückt und Tierquälerei: Immer mehr Veganer ernähren ihre Haustiere vegan

Wenn der Hund vegan leben muss
man and dog
© getty images
Tiere sollten mit Fleisch ernährt werden.
Vegan ist im Trend - und das längst nicht mehr nur unter den Menschen. So findet vegane Tiernahrung mittlerweile immer mehr Kunden beispielsweise unter den Hundebesitzern. „Was für Herrchen und Frauchen gut ist, kann für den Hund auch nicht schlecht sein“, scheint eine gängige, aber auch umstrittene Annahme zu sein. Denn während die einen vegane Tiernahrung über alle Maßen loben, ist die vegane Ernährungsweise von Hunden für die anderen Tierquälerei. Die Nachrichtenagentur „dpa“ sprach mit Experten über Tofu-Sticks und vegane Schweineohren statt Knochen und Pansen.

Immer mehr Veganer ernähren auch ihre Hunde ohne tierische Produkte

In vielen Bioläden gehört vegane Tiernahrung zum festen Sortiment. Denn wer sich selbst vegan ernährt - fleischlos und ohne tierische Produkte wie Milch, Eier und Honig - möchte meist auch seinem Hund diese von vielen als besonders gesund bewertete Ernährungsweise zukommen lassen. Statt herkömmlichen Würstchen liegen dann Tofu-Sticks oder vegane Schweineohren als im Futternapf. Neben sogenannten Fleischersatzprodukten, die es auch für Menschen gibt, stehen bei veganen Hunden auch Gemüse, Linsen, Nüsse, Birnen, Reis und vegane Tierfuttermischungen auf dem Speiseplan. Der Handel hat längst erkannt, dass es einen inzwischen einen beachtlichen Markt für vegane Tiernahrung gibt. Die Zahl der Veganer steige stetig, so die Pressesprecherin des Vegetarierbundes Deutschland, Stephanie Stragies, gegenüber der Nachrichtenagentur. „Immer mehr Menschen werden gleich vegan und machen nicht erst einen Umweg über das vegetarische Leben.“ Viele dieser Menschen ernähren auch ihre Haustiere vegan.


Kommentar: Hunde und Katzen sind Fleischfresser. Wer das ignoriert ist ziemlich engstirnig gegenüber den Gesetzen der Natur und schadet seinen Lieblingen.

Ungesunder Veganismus: Ein kritischer Kommentar


Kommentar: Die vegetarische und vegane Ernährungsweise ist schon beim Menschen umstritten und nicht zu empfehlen, warum sollten dann Fleischfresser vegan ernährt werden? Lesen Sie dazu die folgenden Artikel:

Question

Iran: Gewaltige Explosion in angeblicher Atomanlage in Teheran

In Teheran sind zwei Menschen bei einer Explosion in einem Sprengstofflager ums Leben gekommen. Die betroffene Militäranlage Parchin soll dem Iran für Atomwaffentests gedient haben.
© Reuters
Militäranlage in Parchin: Angeblich testet der Iran hier Atomwaffen
Bei einer Explosion in einem Sprengstofflager des iranischen Verteidigungsministeriums in Teheran sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben eines Sprechers des Verteidigungsministeriums ereignete sich die Explosion am Sonntagabend im Osten der Hauptstadt. Weitere Details wollte der Sprecher nach Angaben der Nachrichtenagentur Irna nicht bekannt geben.

Laut einem Bericht der BBC sollen die Explosionen so stark gewesen sein, dass noch in 15 Kilometer entfernten Gebäuden Fensterscheiben zu Bruch gingen.

Im Südosten Teherans befindet sich auch die Militäranlage Parchin. Dort soll der Iran nach westlichen Geheimdienstberichten an Atomwaffentests gearbeitet haben.
Pistol

Mann schießt auf Nachbarhaus - angeblich um seine Waffe zu entladen

Ein Mann aus dem US-Bundesstaat Pennsylvania will von seiner Pistole so wenig Ahnung gehabt haben, dass er zum Entladen nur eine äußerst gefährliche Möglichkeit sah. Darunter hatte auch das Nachbarhaus zu leiden.

Waffen
© ddp
Symbolbild
Der 31-Jährige feuerte, bis die Munition alle war. Eine der Kugeln durchschlug eine Scheibe im benachbarten Gebäude, verletzt wurde niemand. Bei der Befragung durch Polizisten verneinte der Mann zunächst, die Schüsse abgegeben zu haben. Dann gab er es doch zu - und lieferte die kuriose Begründung gleich mit: Er habe nicht gewusst, wie er die Kugeln sonst hätte aus der Waffe bekommen sollen.

Kommentar: Über die wahren Motive dieses Mannes kann man nur spekulieren. Es hätte andere, für seine Umwelt weniger gefährliche Möglichkeiten gegeben um diese Waffe zu "entladen". Wenn man bedenkt, dass im Haus des 31-Jährigen mehrere Schusswaffen gefunden wurden, klingt seine Erklärung wie eine Ausrede um dunklere, möglicherweise psychopatische Motive zu verbergen.

Heutzutage scheint es für Einige völlig in Ordnung zu sein die "Nachbarn" zu beschießen. Der Unterschied zwischen Bomben auf Syrien, Chaos in der Ukraine oder Beschuss des Nachbarn liegt in der Größenordnung. Die Opfer leiden, unabhängig davon, welche Art von Waffen sie treffen. Wenn man Ereignisse dieser Art genauer betrachtet, dann findet man häufig Leute, denen anscheinend die Leiden Ihrer Opfer egal sind. Es ist daher wichtig zu wissen, dass es solche Personen gibt und welche Spuren in ihrer Umgebung sie hinterlassen können.

Pills

Erste Ebola-Erkrankte in Spanien

Eine Mitarbeiterin einer Madrider Klinik, in der zuvor zwei Patienten an Ebola gestorben sind, infiziert sich mit dem hoch ansteckenden Virus. Beide Tests bei der Krankenpflegerin fallen "positiv" aus. Damit infiziert sich erstmals ein Mensch in Europa mit Ebola.
Ebola
© Flickr/NIAID
Eine Krankenschwester in einem Madrider Krankenhaus, die einen Ebola-Patienten gepflegt hatte, hat sich mit dem Virus infiziert. Beide Proben habe einen positiven Befund ergeben, teilte das spanische Gesundheitsministerium mit.

Das ist der erste Fall einer Ebola-Ansteckung innerhalb Spaniens - und auch ganz Europas. Die spanischen Gesundheitsbehörden beriefen einen Krisenstab ein. Die Epidemie in Westafrika hatte Ende vergangenen Jahres begonnen, inzwischen sind weit über 3000 Tote erfasst.

Die Krankenschwester hatte den spanischen Geistlichen Manuel García Viejo gepflegt, der sich in Sierra Leona mit Ebola infiziert hatte und mit einem Flugzeug der spanischen Luftwaffe ausgeflogen worden war. Der 69-Jährige starb am 25. September in Madrid. Zuvor war bereits ein anderer spanischer Missionar in Madrid an Ebola gestorben, der sich in Liberia infiziert hatte und der ebenfalls ausgeflogen worden war.

Kommentar:

Wolf

Hund beißt sechsmonatiges Baby tot

Selbst eine Verwandte, die versucht hatte, das rasende Tier zu stoppen, konnte die Katastrophe nicht verhindern: Ein Hund hat ein sechsmonatiges Baby im britischen Daventry zu Tode gebissen.

Hundeangriff Northampton General Hospital
© Alamy
Das Kind wurde nach dem Angriff in das Northampton General Hospital gebracht
London - Eine Verwandte des Mädchens, die versucht hatte, den Hund von dem Kind abzubringen, wurde schwer verletzt, wie die Polizei der Grafschaft Northamptonshire am Sonntag mitteilte. Herbeigeeilte Polizisten erschossen das Tier. Für das Kind gab es jedoch keine Rettung mehr.

Die Polizei gab nicht bekannt, ob es sich um einen Kampfhund handelte. Die Rasse solle in den nächsten Tagen untersucht worden.

dpa

Kommentar: In letzter Zeit gab es eine Reihe von Vorfällen, in die Tiere als Opfer oder Angreifer verwickelt waren:



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Schweden will Palästina anerkennen: Israels Psychopathen sind nicht erfreut darüber

Israel hat die geplante Anerkennung des Staates Palästina durch Stockholm kritisiert. Am Freitag hatte der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven Palästina die Anerkennung als eigener Staat zugesichert. Gegner sehen darin eine Verschärfung des bestehenden Konflikts.
© dpa/Hendrik Schmidt
Schwedens neuer Regierungschef Löfven möchte einen Staat Palästina anerkennen. Israel reagiert verägert.
Außenminister Avigdor Lieberman nannte die Ankündigung von Schwedens neuem sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven bedauerlich, wie der israelische Onlinedienst „Ynet“ in der Nacht zum Sonntag berichtete.

Löfven hätte sich in seiner Antrittsrede besser auf dringendere Probleme im Nahen Osten konzentrieren sollen wie die täglichen Massenmorde in Syrien, Irak und anderen Orten der Region, heißt es in der Erklärung Liebermans laut „Ynet“ und Jerusalem Post. Löfven müsse verstehen, dass keine Erklärung und kein Schritt eines Spielers von außerhalb die direkten Verhandlungen zwischen beiden Seiten ersetzen kann.


Kommentar: Bedauerlich ist nur, dass Israel auch weiterhin von psychopathischen Massenmördern regiert und kontrolliert wird und die Welt dies billigt und unterstützt...


Kommentar:

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Putin erobert die Herzen der Chinesen: Putins Persönlichkeit und Politik beeindruckt die Mehrheit

Seit dem Beginn der Ukrainekrise sind Bücher über Russlands Präsident Wladimir Putin in China absolute Bestseller. „Putin der Große", wie ihn einige nennen, interessiert die Chinesen weit mehr als andere Staatschefs. Die Putin-Biographie „Für Russland geboren" schaffte es im September unter die Top-10-Sachbücher der Beijing News.
© Jeremy Page/The Wall Street Journal
PEKING - Nach Jahrzehnten des gegenseitigen Misstrauens und einem kurzen Grenzkonflikt rücken Peking und Moskau wieder enger zusammen, während beide die amerikanische Sicherheitspolitik herausfordern, die seit dem Zerfall der Sowjetunion herrscht, sagen Diplomaten und Analysten.

Während die beiden Länder einst um die Vorherrschaft in der kommunistischen Welt konkurrierten, teilen sie heute eine Art antiwestlichen Nationalismus. So beschuldigt Peking den Westen, die Proteste in Hongkong angezettelt zu haben, so wie auch Putin den Westen beschuldigte, die Demokratieproteste in Kiew bestärkt zu haben, die Ende vergangenen Jahres begannen. Im russischen Staatsfernsehen hieß es diese Woche, dass die Protestführer von Hongkong in den USA ausgebildet worden seien.


Kommentar:
Das hat nichts mit "antiwestlichem Nationalismus" zu tun. Russland und China erkennen lediglich, dass die USA von imperialistischen Kriegshetzern kontrolliert wird, die mittlerweile auch ihre eigenen Länder ins Fadenkreuz genommen haben.
"So beschuldigt Peking den Westen, die Proteste in Hongkong angezettelt zu haben, so wie auch Putin den Westen beschuldigte, die Demokratieproteste in Kiew bestärkt zu haben, die Ende vergangenen Jahres begannen."
Mit hoher Wahrscheinlichkeit treffen Peking und Putin mit dieser Aussage den Nagel auf den Kopf, denn alles scheint darauf hinzudeuten...


Laut einer Studie des Pew Research Center ist China eines der wenigen Länder, wo die Sympathie für Russland seit dem Beginn des Ukrainekonflikts gestiegen ist - von 47 Prozent im vergangenen Jahr auf 66 Prozent im Juli.
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Erneuter Ebola-Fall in den USA: Diesmal Washington

Ein Krankenhaus in Washington hat einen Patienten mit Ebola-Symptomen aufgenommen. Sein Zustand ist stabil. Die US-Regierung will indes ihren Einsatz gegen das Virus verstärken.
© DPA
"Aus Vorsicht haben wir die angemessenen Sicherheitsvorkehrungen getroffen, inklusive der Isolation des Patienten", wurde Sprecherin Kerry-Ann Hamilton zitiert. Der Fall sei der Behörde bekannt, bestätigte CDC-Abteilungsleiterin Beth Bell bei einer Pressekonferenz. "Wir stehen in Kontakt mit dem Krankenhaus, aber wir kennen noch nicht alle Details." Den Medienberichten zufolge war der Patient zuvor nach Nigeria gereist und hatte, als er wieder zurück in den USA war, Ebola-Symptome entwickelt. Am Dienstag war in Dallas im US-Bundesstaat Texas ein Mann mit Ebola diagnostiziert worden. Es handelt sich dabei um die erste Ebola-Diagnose außerhalb Afrikas seit Beginn der aktuellen Epidemie.

Die US-Regierung kündigte unterdessen an, bis zu 1000 weitere Soldaten zum Kampf gegen Ebola nach Westafrika entsenden zu wollen. Verteidigungsminister Chuck Hagel habe diesen Schritt genehmigt, sagte Pentagonsprecher John Kirby. Vor zweieinhalb Wochen hatte das Pentagon bereits die Entsendung von bis zu 3000 Soldaten angekündigt.

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100 weitere Personen in Amerika unter Ebola-Verdacht: Ursprünglich Infizierter wurde zuerst vom Krankenhaus abgewiesen

Nach dem Bekanntwerden des ersten Ebola-Falls in den USA geht die Angst um: Mit etwa 100 Personen soll der Fernfahrer im infizierten Zustand Kontakt gehabt haben. Ein Verwandter des Patienten erhebt derweil schwere Vorwürfe gegen die Bundesgesundheitsbehörde.

Wissenschaftler forschen vergeblich nach einer Lösung.
Der erste in den USA erkrankte Ebola-Patient hatte offenbar Kontakt zu Dutzenden Menschen. Der Sender NBC berichtet von etwa 100 Leuten, die mit dem Fernfahrer zu tun hatten; darunter auch mehrere Kinder. Der 42-Jährige war aus Liberia gekommen und hatte in Texas Krankheitssymptome gespürt - war aber von der Klinik zunächst nicht ernst genommen worden. Erst zwei Tage später habe das Krankenhaus ihn tatsächlich auf Ebola untersucht. Das Virus wurde im Körper des Mannes eindeutig nachgewiesen.

Trotz Fiebers und Schmerzen sei sein Onkel vom Krankenhaus abgewiesen worden, sagte sein Neffe dem Sender NBC. "Ich musste die (Bundesgesundheitsbehörde) CDC anrufen, damit etwas passierte. Ich hatte Angst um sein Leben und er hat nicht die angemessene Hilfe bekommen." Von Atlanta aus habe die Behörde dann die Einweisung des 42-Jährigen angewiesen. Er habe zudem befürchtet, dass sein Onkel andere Menschen anstecken werde, solange dieser nicht in eine Klinik kommt, sagte der Neffe.

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Schonungloser Augenzeugenbericht aus der Ostukraine von Mark Bartalmai: Ein Gespräch, das unter die Haut geht

Vor 25 Jahren fiel die Berliner Mauer, der Kalte Krieg fand sein Ende und Deutschland wurde wiedervereinigt. Diese Wiedervereinigung wäre ohne eine wohlwollende Sowjetunion nicht möglich gewesen. Der damalige Präsident der UdSSR, Gorbatschow, hielt sein Versprechen gegenüber dem Westen, zog sämtliche sowjetischen Streitkräfte aus der DDR ab und gab sein Go zum Wunsch der alten BRD, die ehemalige DDR in die NATO aufnehmen zu dürfen. Als Gegenleistung versprach die NATO, keine weiteren europäischen Länder in das militärische Verteidigungsbündnis aufzunehmen, vor allem keine Länder, die zuvor dem Warschauer Pakt angehörten.

Screenshot
Mit der sogenannten NATO-Ost-Erweiterung wurde das Moskau gegenüber geäußerte Versprechen zwölf Mal gebrochen. Die Ukraine sollte der 13. Staat in der Reihe dieser Erweiterung werden, und auch Georgien hatte man bereits als Nr. 14 im Visier. Da diese Staaten unmittelbar an die Russische Föderation grenzen, war Washington klar, dass Moskau dies als Provokation empfinden würde. Diese Provokation war von Anfang an beabsichtigt, um das Ziel, die Strategie der Spannung, neu aufleben zu lassen. Fünf Milliarden US-Dollar investierte Washington in die Destabilisierung der Ukraine, um dort einen Bürgerkrieg herbeizuführen. In unseren Medien wird diese Machiavelli-Politik dann als Aggression Russlands dargestellt und der Leser wird über die tatsächliche Krise in der Ukraine auf ganzer Linie belogen. Unabhängige Berichterstattung gibt es nur noch sporadisch, und nur noch im Internet. Freie, nicht embeddete Reporter sind die einzige Möglichkeit, um der westlichen Propaganda alternative Informationen entgegenzustellen, die dem näher kommen, was man als Wahrheit bezeichnen könnte.


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