Das Kind der Gesellschaft
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An Ebola erkrankter US-Arzt ringt mit dem Tod

Kent Brantly
© Reuters
Der 33-jährige US-Mediziner hat sich in Liberia mit Ebola angesteckt. Er wollte den Menschen vor Ort helfen.
Der 33-jährige US-Mediziner Kent Brantly wollte den Menschen in Liberia, einem der ärmsten Land der Welt, helfen. Beim Kampf gegen die sich ausbreitende Ebola-Epidemie in Westafrika hat er sich selbst mit dem meist tödlichen Ebola-Virus angesteckt und es steht nicht gut um ihn. Seine Prognose ist schlecht.

Brantly arbeitet für die christliche Hilfsorganisation Samaritan's Purse. Sein medizinisches Wissen hat der gebürtige Texaner dort in den Dienst der Hilfe für Afrikagestellt und war im Oktober 2013 mit seiner Frau und den beiden Kindern nach Liberia gegangen. Zunächst arbeitete er in der Geburtsstation in einem Krankenhaus in der Hauptstadt Monrovia.

Im März griff die sich in Westafrika ausbreitende Ebola-Epidemie auf Liberia über, sodass Brantly die Isolierstation für Ebola-Erkrankte in einer örtlichen Klinik übernahm. Wie Brantly sich trotz eines speziell versiegelten Schutzanzuges mit dem Virus infizieren konnte, ist bisher unklar. Brantly befindet sich laut Samaritan's Purse im Ebola-Zentrum des ELWA-Krankenhauses der liberianischen Hauptstadt.
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Zahl der ukrainischen Flüchtlinge nach Russland nähert sich 33.000

flüchtlinge ukraine russland reisebus
© RIA Novosti/Mikhail Voskresenskiy
Innerhalb der letzten 24 Stunden hat sich die Zahl der Flüchtlinge in den Notunterkünften um weitere 500 Personen erhöht und nähert sich nun 33.000 Personen. Das teilte der offizielle Vertreter des Katastrophenschutzministeriums Russlands, Alexander Drobyschewski, mit.

Die meisten Flüchtlinge befinden sich weiterhin auf der Krim und im Gebiet Rostow. Täglich werden Hunderte Menschen mit Flugzeugen des Katastrophenschutzministeriums und mit Wagenkolonnen in andere Regionen, vorwiegend den Zentralen, Nordkaukasischen, Südlichen und Wolga-Föderationskreis gebracht. Auf ihren Wunsch hin werden die Flüchtlinge auch in den Regionen Sibiriens und des russischen Fernen Ostens untergebracht.

In den Notunterkünften werden sie mit allem Notwendigen versorgt.

Kommentar: Das Verlassen der Ukraine scheint schon bald unmöglich zu werden, wenn es das nicht bereits ist. Die Ukraine bereitet sich im Moment vor, alle Männer von 18 bis 60 Jahren militärisch mobil zu machen, es werden Einberufungen angekündigt (siehe Bild) und es wird von Zwangs-Rekrutierungen berichtet (siehe Video weiter unten). Die Grenze zu Russland wird angeblich am 5. August völlig geschlossen. Die Situation ist sehr bedenklich.



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Fußballspiel in Österreich: Pro-Palästinensische Demonstranten werden von israelischem Fußballteam geprügelt

Am 24. Juli 2014, während Israels neu aufgenommenem und immer intensiver werdendem Völkermord in Palästina, fand in Österreich ein Fußball-Freundschaftsspiel zwischen Maccabi Haifa (Israel) und Lille (Frankreich) statt. Das Spiel musste in der 86. Minute abgebrochen werden, nachdem pro-palästinensiche Demonstranten auf das Spielfeld liefen, eine palästinensische Flagge trugen, und "Befreit Palästina!" ausriefen.

maccabi haifa

Ein Maccabi Haifa Spieler greift anscheinend einen Demonstranten an.
Dadurch entwickelte sich eine Schlägerei zwischen manchen Fußballspielern, den Demonstranten und Sicherheitspersonal. Das Ereignis bekam internationale Aufmerksamkeit von der Presse, wo die Demonstranten angeschuldigt wurden, "die Spieler gewaltsam angegriffen" zu haben und "anti-semitisch" zu sein - wobei Israel, wie immer und überall in den Medien, wieder einmal als das Opfer dargestellt wurde.

Nachdem wir uns die verfügbaren Videoausschnitte auf YouTube angesehen hatten (siehe Video-Analyse weiter unten), tat sich uns ein ganz anderes Bild auf. Vier Demonstranten laufen über das Spielfeld, haben aber offensichtlich keine Gewalt im Sinne. Alles, was sie tun wollen, ist, ein Signal zu setzen, indem sie die Bevölkerung daran erinnern, dass Apartheid-Israel derzeit Kriegsverbrechen begeht. Meiner Meinung nach sollte Österreich dafür getadelt werden, zum jetzigen Zeitpunkt, wo der Mord der Palästinenser durch die Israelis jeden Tag 'fernsehtauglich' in den Abend-Nachrichten (und insbesondere im Internet) gezeigt wird, Gastgeberland für einen israelischen Sportclub zu sein. Warum ist plötzlich der derzeitige globale Trend abhanden gekommen, überschnelle Sanktionen auszusprechen, wie am Beispiel EU und USA gegen Russland?

Manche sagen, dass israelischer Sport, Musik, Wissenschaft und andere kulturelle Aktivitäten nicht mit den politischen Handlungen des Staates Israel in einen Topf geworfen werden sollten. Zu dumm. Wenn dieser Sportclub sich entscheidet, in Verbindung mit dieser ZioNazi-Identität zu stehen, dann müssen sie auch einen möglichen Außenseiter-Status und einen möglichen Verlust internationalen Respekts akzeptieren.

Entgegen den Behauptungen, die die internationale Mainstream-Medien aufstellen, wurde der erste 'Gewaltakt', der effektiv die Prügelei auslöste, von einem israelischen Spieler begangen, der einen Demonstranten zu Boden brachte.


Kommentar: Israelis freuen sich über tote Kinder in Gaza: "Morgen gibt es keine Schule, in Gaza gibt es keine Kinder mehr! Oleh!"

Sherlock

Grausiger Fund: Schädelknochen in Bahn-Schließfach München gefunden

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© CSIC
Symbolbild.
München - Einen grausigen Fund haben Bahn-Mitarbeiter in München gemacht. In einem Schließfach entdeckten sie eine Tüte mit Knochen. Darunter befand sich auch ein Teil eines Schädels, berichtete eine Polizeisprecherin am Freitagabend und bestätigte damit einen Bericht der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung. Die Knochen würden nun im Institut für Rechtsmedizin untersucht. Die Hintergründe des Funds waren zunächst völlig unklar. Weil die Mietzeit des Schließfaches um mehrere Tage überschritten war, hatten Mitarbeiter das Fach am Donnerstag geöffnet.

(dpa/lby)
Star of David

Israelis freuen sich über tote Kinder in Gaza: "Morgen gibt es keine Schule, in Gaza gibt es keine Kinder mehr! Oleh!"

So sieht Antisemitismus/Menschenhass in Israel aus! Israelis feiern den Tod palästinensischer Kinder in Gaza, "Morgen gibt es keine Schule, in Gaza gibt es keine Kinder mehr!

"das schreien die Jugendlichen auf israelischen Straßen und bei uns in Europa wird man als Antisemit gesehen wenn man sich Israel-kritisch äussert!

Deutsch: Morgen gibt es keine Schule, in Gaza gibt es keine Kinder mehr!


Kommentar: Es ist kein Wunder das diese Unmenschlichkeiten in Israel stattfinden, denn die psychopathische Elite in Israel züchtet bewusst diesen Hass unter falschen Vorwänden, schon seit Jahrzehnten:

No Entry

Sexualstraftäter hielt geistig behindertes Kind für mehrere Wochen fest - Ermittlungen gegen weitere Vorfälle laufen

Vier Wochen lang wurde nach einem geistig behinderten Kind gesucht. Jetzt fanden die Ermittler heraus: Ein Mann hatte den Jungen versteckt gehalten. Er könnte weitere Kinder missbraucht haben.

© dpa
In der Spreewaldstadt Lübbenau wurde ein 14-jähriger Junge wochenlang eingesperrt
Die Suche nach einem vermissten 14-jährigen Jungen in Lübbenau (Oberspreewald-Lausitz) hat die Brandenburger Polizei auf die Spur eines 52 Jahre alten mutmaßlichen Sexualstraftäters geführt.

Der ebenfalls aus Lübbenau stehende Mann stehe in Verdacht, fünf andere Kinder und Jugendliche über Jahre sexuell missbraucht zu haben. Es gehe um 100 Fälle des sexuellen Missbrauchs von Kindern und um weitere 75 Fälle des sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen, sagte die Cottbuser Oberstaatsanwältin Petra Hertwig am Samstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa. Dazu gebe es den Vorwurf eines besonderes schweren Falles der Kindesentziehung.
Brick Wall

Knast statt Gaza: Mein Kurzurlaub in einem israelischen Abschiebegefängnis

reisepass israel
© Fabian Köhler
"Einreise abgelehnt"
Spätestens, als sich der Kopf des israelischen Grenzbeamten nach rund anderthalb Stunden langsam rot färbt und er mir „Für mich sind alle Muslime Islamisten!” ins Gesicht schreit, begreife ich: Das hier ist mehr als eine gewöhnliche Sicherheitsbefragung. Ich sitze in einem Verhörraum von Tel Avivs Flughafen Ben Gurion.

Ich bin weder Muslim, noch Islamist. Mein „Vergehen” besteht stattdessen darin, dass ich als Journalist während des Gazakrieges nach Israel reisen wollte. Am 16. Juli fragte mich eine Kollegin, ob ich nicht Lust hätte, am 17. Juli buchte ich meinen Flug, am 19. Juli saß ich im Flieger. Auf meinem Plan standen Beduinen, denen die israelische Regierung Raketenbunker verwehrt. Eine Reportage über ein Behindertenzentrum wollte ich schreiben, mit einem ehemaligen Chef der „World Zionist Organization“ ein Interview führen. Und vielleicht - so meine recht kleine Hoffnung - würde ich es nach Gaza schaffen. Doch aus all dem wurde nichts. Meine Reise führte von Berlin-Schönefeld über Tel Avis Flughafen Ben Gurion direkt ins israelische Abschiebegefängnis.
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Hut ab Evo Morales! Boliviens Präsident erklärt Israel zum Terroristenstaat

Boliviens Präsident Evo Morales hat Israel am Mittwoch als «Terroristenstaat» deklariert und hob gleichzeitig die Visumfreiheit für israelische Staatsbürger in Bolivien auf.
© Keystone/AP/Felipe Dana
Bolivien Präsident Evo Morales deklarierte Israel am 30. Juli zum « Terroristenstaat ».
Seit 1972 erlaubt ein Vertrag israelischen Staatsbürgern ohne Visum nach Bolivien einzureisen. Als Protest gegen Israels Offensive im Gazastreifen hat Boliviens Staatschef Evo Morales diesen nun aufgehoben, meldet die Nachrichtenagentur AFP.

Weiter erklärte Morales: «Das heisst, in anderen Worten, dass wir Israel als Terroristenstaat deklarieren», sagte er am Mittwoch.

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Österreich: 40 Anhänger des One People Public Trust während Versammlung verhaftet

Polizeigroßeinsatz: 200 Sekten-Anhänger wollten eigenes Recht sprechen. Zwei Beamte verletzt

Hollenbach - Sie sagen sich von der Gesellschaft los, akzeptieren keine Autoritäten oder Behörden und wollen sogar ihr eigenes Recht sprechen: Anhänger des sektenähnlichen One People's Public Trust versammelten sich am Montag in Hollenbach. Dort wollten sie unter dem Deckmantel eines "Sommer-Wiesenfestes" eine Art "Gerichtsverhandlung" abhalten und ihr eigenes Recht sprechen und etwaige Urteile ebenfalls gleich vollstrecken.

Doch dazu kam es nicht mehr: Am Montagvormittag stürmten 60 Beamte den Walknerhof in Hollenbach. 200 Anhänger der vermeintlichen Sekte hatten sich in dem desolaten Bauernhof eingenistet. Schon seit Tagen stehen die Mitglieder des Kults unter polizeilicher Beobachtung. Im Internet kursieren Videos, in dem sich die Anhänger Wortgefechte mit Beamten liefern, die lediglich die Lage beruhigen wollten. Im Vorfeld hatte die Bezirkshauptmannschaft die nicht gemeldete Veranstaltung untersagt.

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Weiter so! Russland bringt McDonald’s vor Gericht, droht mit landesweiter Schließung

Clown Ronald McDonald und seine Leute müssen sich vor Gericht verantworten. Russland, das zu Beginn dieses Jahres bereits gentechnisch veränderte Lebensmittel verurteilt hat, geht jetzt gerichtlich gegen McDonald’s vor. Ein Moskauer Gericht teilt mit, die Imbisskette verstoße mit vielen ihrer Burger und Eiscremes gegen russische Gesetze über die Sicherheit von Lebensmitteln.
© OlegDoroshin / Shutterstock
Der Fall wird vor dem Gericht des Moskauer Stadtbezirks Twerskoi verhandelt. Russische Gesundheitsbehörden drohen schon mit einem zeitweiligen Verbot für McDonald’s-Eiscreme, Milchshakes, Cheeseburger, Fishburger und Chickenburger. Eine Verhandlung ist für den 13. August angesetzt.

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