Das Kind der Gesellschaft
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Bizarro Earth

Diese Welt ist eine dystopische Freak Show, egal, welche Maßstäbe man anlegt

Die Welt ist so verkorkst, dass man ihr nicht ganz gerecht wird, wenn man sie eine "Freak Show" oder "Monstrositätenschau" nennt. Wir brauchen ein neues Wort um zu erfassen wie völlig daneben, auf den Kopf gestellt, vermasselt und restlos wahnsinnig unsere Welt wirklich ist. Glücklicherweise könnten wir so ein Wort gefunden haben, dank unserer Freunde in Russland und einem abstoßenden kleinen Troll, von dem bekannt ist, dass er bis vor ca. einer Woche das US-State Department bewohnt hat. Die ganze Welt ist psaki. Wir könnten auch ein Wort gefunden haben, das die einzig angemessene Antwort darauf beschreibt, wenn man sieht wie psaki die Welt eigentlich ist - dank Jen Psakis gleichermaßen erschaudern lassende, Ex-CIA-Stellvertreterin Marie. Es gibt nur eine Sache, die man tun kann wenn man mit solch einem Ausmaß an Lügen konfrontiert ist: zu harfen.

Dystopie: Die tiefgreifende, langanhaltende und weit verbreitete Anerkennung, dass, unter der Führung von Psychopathen, das standhafteste Potential der Menschheit in der Fähigkeit besteht, alles vollkommen zu vermasseln.
Was ist es, das die Welt so psaki macht? Warum bringt sie uns dazu, harfen zu wollen? Nun, wir können mit den Leuten anfangen, die diese Worte inspiriert haben. Was können wir über Jen Psaki und Marie Harf sagen? Sie sind beide perfekte Poster-Kinder für die banale Psychopathologie, auf der die USA, und infolgedessen der Rest der Welt, aufgebaut sind. Beide sind sie, oh, so "normal" mit ihrem süßen Lächeln, ihrer Neigung zu Humor und der Leichtigkeit, mit der sie schwierige Situationen handhaben. Nicht nur, dass sie den amerikanischen Traum leben, nein, sie sind der amerikanische Traum. Aber beobachtet man diese Leute ganz genau, was sie sagen und wie sie es sagen, dann erkennt man, dass diese charmanten Eigenschaften dazu benutzt werden um die kaltblütige und rücksichtslose Fähigkeit zu maskieren der Welt schamlose Lügen zu erzählen. Und nicht nur irgendwelche alten Lügen, sondern Lügen, welche die Tatsache verbergen, dass die US-Regierung tagtäglich für den Tod von Zivilisten verantwortlich ist. Wenn man das realisiert dann sind das Lächeln und fröhliche Auftreten plötzlich nicht mehr so "süß". Andererseits sind sie die offiziellen Medien-Kontaktpersonen des US-State Departments und daher damit beauftragt die Verbrechen der massiven planetarischen Eiterbeule namens US-Regierung und all ihrer Institutionen reinzuwaschen.

Abgesehen davon empfanden wir ein wenig Enttäuschung über die Ankündigung, dass Psaki die Bühne des State Departments nicht mehr mit ihrer Grazie im Ausweichen von Fragen und Ausspeien von Lügen schmücken würde. Harf war ein ordentlicher Ersatz, doch Psaki war so ein leichtes Ziel für uns um die Doppelzüngigkeit der US-Regierung hervorzuheben, und ihre regelmäßigen "reizenden" Patzer und unlogischen Schlußfolgerungen und ihre scheinbare Unfähigkeit Wahrheit von Lüge zu unterscheiden, brachte allen, die hinter den Vorhang des Kindchenschemas blicken konnten, eine makabren Unterhaltungswert. Das Folgende hatte Psaki z.B. am 23. Februar über Hadi, den amerikanischen Strohmann und Präsident Jemens, zu sagen, der kürzlich durch den Putsch seines Amtes enthoben wurde, was zur Bombardierung des Jemens durch die Saudis und USA geführt hat.


Bulb

Kanada zeigt sein wahres Gesicht: Kritische Pianistin erhält Auftrittsverbot da sie die Ukraine kritisiert

Das Toronto Symphony Orchestra streicht die ukrainische Star-Pianistin Valentina Lisitsa kommentarlos aus dem Programm. Sie gilt als scharfe Kritikerin der Zustände in ihrer alten Heimat. Die Künstlerin will die Absage nicht kampflos hinnehmen.
Die ukrainische Pianistin Valentina Lisitsa ist eine weltweit gefeierte Künstlerin und zugleich eine scharfe Kritikerin der Zustände in ihrem Geburtsland Ukraine. Nun wurde „Rachmaninow Piano Concerto 2“ ein Konzert Lisitsas mit dem Toronto Symphony Orchestra (TSO) von Seiten des Veranstalters abgesagt. In einer Meldung vom Januar 2015 wird Lisitsa noch angekündigt, im aktuellen Programm wurde sie kommentarlos durch einen anderen Künstler ersetzt.

Lisitsa fordert auf Facebook auf, gegen die Absage vorzugehen. Das Management des Orchesters habe ihr verboten über die Gründe für die Absage zu sprechen. Doch Lisitsa schreibt auf Facebook, das Auftrittsverbot ist im Zusammenhang mit ihren Twitter-Nachrichten zu sehen. Dort habe sie mehrfach die ukrainische Führung für den „Bruderkrieg“ in der Ukraine kritisiert.

Kommentar: Die Pianistin wird für die Aussage von Wahrheiten über ihr Heimatland bestraft, dass zeigt das wahre Gesicht von Kanada.

Vizeaussenminister der Ukraine: "Wir bereiten uns auf einen totalen Krieg vor"


Bomb

Autobombe explodierte auf Ferieninsel in Thailand - Mehrere Verletzte

Bei der Explosion einer Autobombe auf der thailändischen Ferieninsel Samui sind am späten Freitagabend (Ortszeit) mindestens zehn Menschen verletzt worden.
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© twitter.com/nouytnews
Der Sprengsatz detonierte in der Tiefgarage eines Einkaufszentrums, bestätigte Gouverneur Chatpong Chatput nach Medienberichten. Der oder die Täter hätten den Sprengstoff in einem Lieferwagen versteckt.

Fernsehbilder zeigten verletzte Menschen und beschädigte Autos. Über die Hintergründe lagen zunächst keine Angaben vor.

Family

Depressiv? Demnächst in Bayern ein Grund für Berufsverbot

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© Phatic-Photography / Shutterstock.com
Vor dem Hintergrund des Germanwings-Absturzes hält Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) ein Berufsverbot für Menschen mit Depressionen für denkbar.

Voraussetzung sei eine "sorgfältige medizinische Begutachtung", sagte Herrmann dem Magazin Focus.

"Wenn diese zum Ergebnis kommt, dass etwa ein Pilot, ein Busfahrer oder ein Taxifahrer dauerhaft nicht mehr geeignet ist, Menschen oder sonstige Güter zu transportieren, ohne dass Gefahr für Leib und Leben anderer besteht, dann kann solchen Personen auch der Führerschein beziehungsweise die Lizenz entzogen werden", sagte Herrmann.

SPD-Fraktionsvize Karl Lauterbach äußerte sich ähnlich. "Bei bestimmten Formen der Depression könnte ein Berufsverbot unter bestimmten Umständen notwendig sein", sagte Lauterbach dem Magazin. Das hänge aber sehr vom Einzelfall ab. "Wenn etwa eine gefährliche Depression klar diagnostiziert wird und sich der Patient einer Behandlung verweigert, wäre ein Berufsverbot die letzte Konsequenz", meinte Lauterbach.

Kommentar: Alles klar, anstatt nach Gründen für die Ursache der Depressionen zu suchen, sollen die Menschen einfach auf das Abstellgleis geschoben werden. Ist ja auch irgendwie logisch, denn die moderne Leistungsgesellschaft braucht keine Leute die sagen, dass es die Gesellschaft ist, die krank macht. Sie braucht Leute, die bereit sind, immer mehr und mehr zu leisten. Wer jetzt auch noch das Risiko sieht, durch emotionale Probleme nichts mehr leisten zu "dürfen", wird seinen Stress nurmehr im Stillen in sich hinein fressen, solange bis er daran endgültig zerbricht. Tolle Idee!


Bulb

Wo ein Trog ist, sammeln sich die Schweine

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© biodeutschland.org
Fördermitglieder und Partner von BIO Deutschland
BIO Deutschland will die "Datenbasis" der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) nutzen. Über Anonymisierungs- oder Pseudonymisierungsverfahren könne dabei das deutsche Datenschutzniveau eingehalten werden.

Kurz vor der Berliner Medizin-IT-Messe ConHIT und der Biotechnologietage hat sich die Arbeitsgruppe "Bio-IT und Big Data" von BIO Deutschland zum Thema eHealth zu Worte gemeldet und den Referentenentwurf des Gesundheitsministeriums für ein e-Health-Gesetz kritisiert. Die forschenden Biotech-Unternehmen bräuchten eine möglichst breite Datenbasis, meint der Verband deutscher Biotechnologie-Unternehmen. Deshalb dürfe es ihnen nicht verwehrt werden, die Datenbasis der eGK zu nutzen. Anonymisierungs- und Pseudonymisierungsverfahren könnten das hohe Datenschutzniveau der eGK absichern und den Forschungsstandort Deutschland stärken.

In der Projektgesellschaft Gematik, die die elektronische Gesundheitskarte einführt, sind Kassen, Ärzte und Apotheker zusammengeschlossen. Biotech-Firmen sind außen vor. Deshalb fordert BIO Deutschland: "Biotechnologie-Unternehmen müssen in die Entscheidungsprozesse im Hinblick auf die Telematikinfrastruktur und die elektronische Gesundheitskarte eingebunden werden."

V

Zehnjähriges Kind von Polizei getötet in Brasilien - Wütende Menschen gehen auf die Straße

Nachdem Polizisten in Rio de Janeiro einen zehnjährigen Jungen am 02. April erschossen haben, füllen sich die Straßen mit wütenden Menschen, die gegen die Polizeigewalt demonstrieren. Der Junge wurde in einem der ärmsten Vororte Rio de Janeiros, im Complexo do Alemao, getötet. Rund 500 Demonstranten kamen auch diesen Donnerstag zum Protest auf die Straßen.

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Kommentar: Die Polizeibrutalität spiegelt sich in der gesamten Welt wieder:


Birthday Cake

Forbes: Krim-Bewohner sind glücklich mit Russland - "Wir wollen keine "Rettung" aus dem Westen!"

Ein Jahr nach dem Beitritt der Krim zu Russland sind die Bewohner der Schwarzmeerhalbinsel glücklich und wollen weder zurück in die Ukraine noch von den USA oder der EU „gerettet“ werden. Das belegen zahlreiche Studien westlicher Meinungsforschungsinstitute auf der Krim, wie das US-Magazin Forbes berichtet.
© AFP 2015/Viktor Drachew
Krim ist glücklich mit Russland und will keine "Rettung" aus dem Westen!
Die Vereinigten Staaten und die Europäische Union, die den Krim-Beitritt zu Russland nicht anerkennen wollen, versuchen, so Forbes, die Krimer „vor sich selbst zu retten“. Doch sind die Bewohnter der Halbinsel glücklich dort, wo sie jetzt sind. „Eine Umfrage nach der anderen zeigt, dass die Einheimischen — egal ob Ukrainer, ethnische Russen oder Tataren - einig sind: das Leben mit Russland ist besser als das Leben mit der Ukraine.“

So haben 82,8 Prozent der Krimer in einer Studie der US-Meinungsforschungsfirma Gallup im Juni 2014 geäußert, dass das Ergebnis des Referendums über den Beitritt zu Russland vom März 2014 ganz ihren Belangen entsprochen habe. Etwa 74 sprachen von einer Verbesserung ihres Lebens nach dem Beitritt zu Russland.

Kommentar:


Blue Planet

Den westlichen Sanktionen zum Trotz: Höhere Lebensqualität auf der Krim

Die Lebensqualität auf der Krim wird trotz der westlichen Sanktionen und der Wirtschaftsblockade besser, wie Republik-Chef Sergej Aksjonow erklärt hat.
© AFP 2015/Viktor Drachew
Krim ist glücklich mit Russland und will keine "Rettung" aus dem Westen!
„Trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten, Blockade und Sanktionen hat sich die Lebensqualität wesentlich verbessert. Die Renten sowie die Gehälter von Lehrern und Ärzten haben sich gegenüber dem März des Vorjahres mehr als verdoppelt“, sagte Aksjonow in einer Festversammlung anlässlich des ersten Jahrestages der Verabschiedung der Krim-Verfassung.
Nach seinen Worten müssen die Krim-Bewohner dank der eingeführten Pflichtkrankenversicherung nicht mehr jede einzelne Prozedur in Krankenhäusern bezahlen. In den Krankenhäusern gebe es ausreichend Medikamente gemäß den Behandlungsstandards.

Kommentar:


Newspaper

Öffnen die Menschen ihre Augen? Nicht nur in Deutschland sondern auch in Österreich verlieren die Printmedien immer mehr an Leserschaft

Zahlreiche Medien sind nur noch dank staatlicher Zuschüsse in Form von Regierungsinseraten überlebensfähig. Dies berichtet die Neue Freie Zeitungunter Berufung auf aktuelle Leserdaten.
© TARS631 / Wikimedia (PD)
Kaum noch jemand in Österreich liest den Kurier.
Was die Media-Analyse 2014 ergeben hat, sollte bei vielen selbstherrlichen österreichischen Medienmachern die Alarmglocken schrillen lassen.

Die jährlich durchgeführte Media-Analyse, bei der die Reichweiten der einzelnen Blätter analysiert werden, dient den Blattmachern häufig dazu, sich selbst zu beweihräuchern und sich zu freuen, wenn sie vor ihren direkten Konkurrenzblättern liegen. Dies sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass Österreichs Printmedien insgesamt dramatisch an Lesern verlieren. Vor allem im Langfristvergleich zeigt sich der Leserschwund. Auffallend etwa der Kurier, der von 11,8 Prozent Reichweite im Jahr 2000 auf nunmehr 8,2 Prozent abgebaut hat. Der Knick erfolgt hier 2010 mit Helmut Brandstätter als neuem Chefredakteur.

Kommentar:


Pistol

Angeklagter erschoss zwei Menschen im Gericht in Mailand - Täter auf der Flucht

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© dpa
Schießerei in Mailand: Zwei Tote bei Zwischenfall im Justizpalast! Täter offenbar flüchtig (Symbolfoto).
Im Mailänder Justizpalast ist es zu einer Schießerei gekommen. Der Angeklagte in einem Konkurs-Fall soll zwei Menschen erschossen haben. Der Täter ist auf der Flucht.

Mailand - Zwischenfall im Mailänder Justizpalast! Wie die Zeitung La Repubblica berichtet, soll es eine Schießerei mit mindestens zwei Toten gegeben haben. Der Täter ist auf der Flucht. Bei dem Mann, der die Schüsse abgegeben haben soll, soll es sich um einen Angeklagten im Zusammenhang mit einem Konkurs handeln. Unter den Toten ist möglicherweise ein Richter, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtet.

Im Gerichtssal sind laut Zeitungsberichten etwa fünf Schüsse abgegeben worden. Neben den beiden Toten soll es noch weitere Verletzte geben.

Es gebe "mehr als ein Opfer", sagte Gerichtspräsident Giovanni Canzio am Donnerstag der Nachrichtenagentur Ansa. Auch andere Medien berichteten von zwei Toten.