Das Kind der Gesellschaft
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Alarm Clock

Xenophobe Selbstzerstörung oder wie die "Odyssee" und das Neue und Alte Testament die Zukunft prophezeien können

Seltsame Überschrift, oder? Wie um alles in der Welt kann die "Angst vor Fremden" (Xenophobie), welche unsere hochgeschätzten Führer uns als den besten Schutz verkaufen, die Ursache von Selbstzerstörung sein? Und was hat das mit der Odyssee und dem Alten und Neuen Testament zu tun?
Erdfälle Flächenbrände Meteoriten

Erdfälle und Flächenbrände, die durch Meteoriten entstehen. Kommt Ihnen das bekannt vor? Das sollte es.
Eigentlich ist die Antwort darauf ziemlich simpel.

Eines der dominanten Themen, die in der Odyssee auftauchen und ebenfalls im Alten und Neuen Testament erwähnt werden, ist die Gastfreundschaft; wie man einen Fremden behandelt, wenn man selbst der Hausherr ist, und zu wissen, wie man als Gast auf gute oder schlechte Gastfreundschaft reagieren sollte.
Heart - Black

Immer mehr Kinderarmut in der USA: 65% beziehen staatliche Leistungen

Kinderarmut,Armut
© Wikipedia
In den Vereinigten Staaten beziehen heute 65 Prozent aller Kinder von mindestens einer Behörde staatliche Hilfsleistungen. Seit 2003 erhöhte sich dieser Wert um neun Prozentpunkte. Ein US-Magazin sieht die Ursache im mangelnden Respekt vor der traditionellen Familie.



Kommentar: Die Ursache der Kinderarmut in den USA als "mangelnden Respekt vor der traditionellen Familie" hinzustellen, geht am Kern der Sache vorbei, da dieser Zustand ein direktes Resultat der US-Politik ist, die Milliarden von Dollars in ihre Kriegstreiberei und verdeckte Finanzierung von Terroristen steckt, als sich um das Wohlergehen ihrer Bürger zu kümmern.


Fast zwei Drittel aller amerikanischen Kinder leben heute in Haushalten, die von mindestens einer staatlichen Einrichtung Hilfe beziehen. Dies geht aus einem kürzlich veröffentlichten Bericht des Census Bureau hervor.
Telescope

Möglicher Ebola-Fall in Berlin gemeldet

Beim Blutabnehmen zuckte der Infizierte, darauf stacht sich der Helfer: Ein Mitarbeiter einer Hilfsorganisation wird in Berlin mit Verdacht auf Ebola behandelt. Der Patient aus Südkorea hatte in Sierra Leone hochinfektiöse Menschen behandelt.
© Reuters
Ärzte in Berlin: Im Schutzanzug durch die Charité
Berlin - Ein Patient aus Südkorea wird wegen Ebola-Verdachts in der Berliner Charité behandelt. Das Mitglied eines südkoreanischen Behandlungsteams habe sich im Kontakt mit einem Ebola-Patienten in Sierra Leone an einer Nadel verletzt, teilte die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales mit. Über das Geschlecht und Alter des Patienten machten die Zuständigen keine Angaben.

Der Patient wurde am Samstagvormittag auf die Sonderisolierstation am Campus Virchow-Klinikum gebracht und bereits untersucht. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) habe den Fall als dringend eingestuft, sagte Berlins Gesundheitssenator Mario Czaja auf einer Pressekonferenz. Der Patient zeige aber bislang keine Symptome der gefährlichen Krankheit. Der Vorfall habe sich am 29. Dezember ereignet.

Kommentar:

Heart

Video: Putins Neujahrsansprache 2015 auf deutsch

Wie in jedem Jahr zeigt russland.TV die ungekürzte Sendung des russischen Staats-TV zur Neujahrsnacht mit der Rede von Präsident Putin auf deutsch.
Auch in diesem Jahr fehlen nicht aktuelle Bezüge zu den dieses mal besonders dramatischen Ereignissen des letzten Jahres - wie dem Wechsel der Krim nach Russland oder den Olympischen Spielen in Sotschi. Alles andere ergibt sich bei uns auch für Russischkundige aus dem Redetext - nur bei uns auf deutsch und unkommentiert, so dass sich jeder seine Meinung bilden kann. Natürlich stilecht mit Kreml-Glockenspiel und Hymne, wie im russischen TV zum Jahreswechsel gezeigt.


Kommentar:
  • Putin: "Millionen Menschen im Westen unterstützen Russlands Politik. Wir müssen uns mobilisieren aber nicht für Kriege, Konflikte und Konfrontationen"
  • Putin: Die westlichen Medien und die Politik ist wie gleichgeschaltet und sie lügen, dass sich die Balken biegen! So eine unmoralische Politik wird immer verlieren!
  • Was für ein Mensch ist Putin wirklich? Bericht von Leuten die ihn kennengelernt haben. Ein mutiger, aufrichtiger und hilfsbereiter Mensch der sich für Unschuldige einsetzt
  • Putin: russischer Aggressor, oder Staatsmann mit Herz und Gewissen?
  • Wladimir Putin zeigt wahre Stärke, Mut, Gewissen und Mitgefühl
  • Kiew als Generalprobe für Moskau? Das gefährliche Pokerspiel der Psychopathen an der Macht
  • Asymmetrische Kriegsführung: MH17 Terror unter falscher Flagge und der "Krieg" gegen Gaza und Putin
  • Wer hat Angst vor Putin? Unsere psychopathischen Eliten!?
  • Ein offener Brief an Präsident Putin und die Bürger Russlands für den Frieden und gegen das Fehlverhalten unserer westlichen Regierungen und Medien


  • Snakes in Suits

    John Lennon über Psychopathen an der Macht

    Die Aufnahme mit der Originalaussage von John Lennon über "Psychopathen im Amt" habe ich schon lange gesucht und endlich gefunden: "Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende, und ich glaube ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage. Das ist das wahnsinnige daran."
    Lennon argumentiert, wir benötigen keine Regierungen: "Das Volk hat die Macht, alles was wir tun müssen ist diese Macht im Volk zu wecken," während er die Hand von Yoko hält. "Die Menschen haben das nicht begriffen. Sie sind nicht darauf getrimmt zu realisieren, dass sie die Macht haben. Das System ist so ausgelegt damit alle glauben, der Staat wird alles richten. Wir sind aber der Staat."

    "Gib Frieden eine Chance" und "Frieden auf Erden" für 2015!


    Kommentar: John Lennon hat vollkommen recht gehabt, wir werden von Psychopathen regiert...

    Christmas Tree

    Ein frohes neues Jahr 2015 wünscht euch Sott.net, das Dank euch immer heller scheint

    Liebe Leser,

    Das Jahr 2014 neigt sich allmählich dem Ende zu und wenn ihr unsere Webseite regelmäßig verfolgt, werdet ihr festgestellt haben, dass auch dieses Jahr wieder verdammt interessant war! Indem ihr eure Aufmerksamkeit auf die Wahrheiten hinter den Ereignissen lenkt, während sie sich auf unserem Planeten abspielen, beginnt ihr die Welt Stück für Stück immer mehr so zu sehen wie sie wirklich ist und nicht so wie sie uns verkauft und präsentiert wird. Dieses Wissen kann euch ein gewisses Maß an Freiheit schenken indem ihr endlich zu verstehen beginnt, was auf diesem Planeten schief läuft. Mit diesem Verständnis könnt ihr dann beginnen Entscheidungen zu treffen die euer Leben verbessern werden, trotz des zunehmenden Chaos um uns herum. Wie wir zu sagen pflegen "Wissen schützt, Ignoranz gefährdet". Und genau das ist es was wir euch für das neue Jahr wünschen: Wissen und Bewusstsein und dadurch Schutz.

    Während wir das Jahr 2014 verabschieden, würden wir euch gerne noch ein bisschen über unsere Errungenschaften in diesem Jahr erzählen, da ihr euch vielleicht nicht über alle bewusst seid. Wir können aus gutem Grund stolz auf uns sein. Natürlich gibt es immer mehr Dinge die wir hätten erreichen können, jedoch konnten wir dieses Jahr, obwohl wir eigentlich dachten, dass wir uns schon am Limit bewegen, dank unseren Lesern und dem Impuls von vielen neuen Redakteuren, Sott.net sogar noch vergrößern!

    Die SOTT Talk Radio Show hat sich inzwischen zum SOTT Radio Network weiterentwickelt, mit drei verschieden Shows: "Behind the Headlines" (Sonntags), "The Truth Perspective" (Samstags), and "Atando cabos" (Samstags, in Spanisch). Zuhörer aus der ganzen Welt hören regelmäßig zu und machen mit. Wenn ihr bis jetzt nicht zugehört habt, dann verpasst ihr Einiges! Noch mehr Radio Shows sind für 2015 geplant; unter anderem eine Show über Gesundheit, Psychologie und Wohlbefinden, die Anfang Januar starten.

    Einige Artikel, die wir dieses Jahr aufgegriffen haben, haben sich "wie Lauffeuer verbreitet" (so wie dieser, dieser und dieser Artikel), und wir haben auch viel mehr eigene Artikel veröffentlicht. Zusätzlich zu unseren SOTT Fokus Artikeln analysieren und fassen wir jetzt auch Eilmeldungen und globale Trends durch SOTT Exklusiv Veröffentlichungen zusammen. Inzwischen werden unsere monatliche SOTT Video-Zusammenfassungen in mehrere Sprachen übersetzt; unter anderem in Französisch, Deutsch, Spanisch, Holländisch, Kroatisch, Russisch und Vietnamesisch. Da unsere Leser auch erkannt haben, wie wichtig es ist, diese "Zeichen der Zeit" zu erkennen, wurden diese Videos weit und breit auf den sozialen Medien geteilt.

    Dieses Jahr haben wir auch unsere SOTT WorldView Karte veröffentlicht: Eine visuelle und interaktive Karte, in der die Ereignisse in der Welt ortsspezifisch aufgezeichnet werden. Dies ermöglicht es euch nun, eure Nachrichten auf eine völlig neue und einzigartige Art und Weise anzusehen und Verbindungen zwischen verschiedenen Arten von Ereignissen in spezifischen Zeitrahmen zu erkennen. Probiert es mal aus; ihr könnt zum Beispiel die Karte mit den Kriterien durchsuchen, die euch am meisten interessieren. Wir haben auch hart daran gearbeitet SOTT nun auch Anfang des Jahres 2015 in fünf zusätzlichen Sprachen anbieten zu können: Holländisch, Dänisch, Finnisch, Griechisch und Kroatisch. Immer mehr Menschen werden unsere Nachrichten in Zukunft lesen können, ohne durch Sprachbarrieren zurückgehalten zu werden!

    Family

    Nachgemachte Geldscheine führen angeblich zu einer Massenpanik in Schanghai: 36 Tote

    Überlebende Augenzeugen schildern die Katastrophe in Schanghai, als es in der Silvesternacht zu einer Massenpanik kam, bei der 36 Menschen getötet wurden. Nachgemachte Geldscheine sollen der Auslöser gewesen sein.
    Hunderttausende drängten sich am Bund, der legendären Uferpromenade der ostchinesischen Hafenmetropole Schanghai, hofften am Silvesterabend auf ein farbenfrohes Spektakel. In einer bösen Vorahnung hatte die Stadtregierung die wie im Vorjahr wie die geplante Lasershow auf den geschichtsträchtigen Gebäuden und das Feuerwerk um Mitternacht kurzfristig abgesagt. Es wurde befürchtet, dass die Massen nicht zu kontrollieren sein könnten. Diese Angst wurde tragisch bestätigt. Nachgemachte Geldscheine sollen der Auslöser gewesen sein.

    „Es war die Hölle“, schildern Überlebende nach der Massenpanik in Schanghai. „Entsetzlich.“ Der Ansturm war gewaltig. Viele waren trotz der Absage des Feuerwerks gekommen oder hatten nicht einmal davon gehört. Die Menschenmassen standen auf den Straßen, den erhöhten Ufer-Terrassen und ihren Treppen, um zumindest die allabendliche bunte Lichtershow auf den grandiosen Hochhäusern auf der anderen Seite des Huangpu-Flusses zu verfolgen. „Die Stufen waren voller Menschen“, schildert ein Augenzeuge im chinesischen Internet. „Die einen wollten hoch, die anderen runter.“ „Wir waren in der Mitte gefangen und sahen, wie einige Mädchen schreiend hinfielen“, berichtet eine Augenzeugin laut Staatsagentur Xinhua. „Reihe für Reihe fielen die Leute dann hin.“
    Boat

    Brand auf Adria-Fähre - Rettung wird durch hohen Seegang und Sturm behindert

    In der Nacht werden hunderte Passagiere einer Adria-Fähre von Feuer überrascht. Viele sitzen auf dem brennenden Schiff fest. Hohe Wellen und Sturm machen es den Rettern schwer.

    NORMAN ATLANTIC brennt auf Adria
    © protothema.gr
    die Fähre "NORMAN ATLANTIC" brennt auf der Adria 18 Deutsche an Bord.
    Athen - Eine Adria-Fähre mit knapp 500 Menschen an Bord hat vor der griechischen Insel Korfu Feuer gefangen. Hunderte Menschen mussten am Sonntag stundenlang auf dem brennenden Schiff ausharren und warteten verzweifelt auf Hilfe. Die Retter kamen bei stürmischem Wind und Wellen kaum voran und konnten zunächst nicht an Bord. Bis zum Nachmittag konnten nach Angaben der griechischen Küstenwache mehr als 130 Menschen gerettet werden, darunter eine Schwangere und Kinder. An Bord der „Norman Atlantic“ waren auch 18 Deutsche.
    Airplane

    Air Asia Flug QZ8501 von Indonesien nach Singapore wird vermisst - Kontakt mit der Maschine ging verloren

    Ein Flugzeug der Billigairline Air Asia wird nach Angaben der indonesischen Such- und Rettungsbehörde Basarnas in Indonesien vermisst. Die Maschine war auf dem Weg von Surabaya im Osten der Insel Java nach Singapur. Laut den Berichten ging der Kontakt mit der Flugsicherung Sonntag früh um 06.17 Uhr (Ortszeit/00.17 MEZ) verloren. An Bord des Airbus 320-200 befanden sich offenbar 161 Personen.

    Air Asia Airbus A320
    © AFP
    Air Asia Airbus A320
    Jakarta/Singapur/Kuala Lumpur - Zuvor habe die Besatzung um eine ungewöhnliche Flugroute gebeten. Air Asia teilte mit, es sei eine Suchaktion nach dem vermissten Flugzeug eingeleitet worden. Laut einem Ministeriumssprecher waren an Bord des Airbus insgesamt 155 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder.

    Unter den Fluggästen seien 16 Kinder und ein Baby gewesen. Das indonesische Fernsehen berichtete, auf der Passagierliste stünden 149 Indonesier, drei Südkoreaner sowie jeweils ein Staatsangehöriger von Großbritannien, Malaysia und Singapur.

    Der Flug QZ8501 der Billigfluglinie war um 5.20 Uhr in Surabaya gestartet und sollte eigentlich um 8.30 Uhr in Singapur ankommen. „Wir haben leider keine weiteren Informationen, was Passagiere und Besatzungsmitglieder angeht“, teilte die Airline auf ihrer Facebook-Seite mit. Air Asia ist eine der erfolgreichsten Billigairlines in Asien. Ihr Hauptsitz ist in Malaysia.

    Kommentar: Air Asia Flug QZ8501 ist das dritte Flugzeug dieses Jahr aus derselben asiatischen Region (Malaysia bzw. jetzt Indonesien), das unter merkwürdigen Umständen verschwand bzw. abstürzte. Die bisherige Geschichte von QZ8501 ist derjenigen von MH370 ähnlich; bei beiden gab es einen letzten Kontakt mit der Flugsicherung, keinen Notruf und sie verschwanden vom Radar. Bislang fehlt von dem Flugzeug jede Spur und der Tag neigt sich dort jetzt dem Ende zu, weshalb die Suche bald unterbrochen werden muss. Hoffen wir für die Angehörigen, dass dieses Flugzeug gefunden wird.

    Flug MH370: Flug MH17:

    People 2

    PEGIDA wächst auf 15.000 Demonstranten: »Die Politik nimmt uns nicht ernst«

    Dresden dreigeteilt. Während am Montagabend in der sächsischen Landeshauptstadt Touristen und lokale Besucher unter dem Riesenrad am »Striezelmarkt« Glühwein und Bratwürste genießen, ziehen über 20 000 Demonstranten friedlich und von 1300 Polizisten getrennt an dem berühmten Weihnachtsmarkt vorbei.
    © strassenstriche.net / FlickR
    Ein vom Alter her bunt gemischtes, aber meist männliches Publikum rechts vom Markt in Richtung Skatepark, wo sich 15 000 Menschen dem neunten Protestmarsch der Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes (PEGIDA) anschließen. Das sind 50 Prozent mehr als beim bisherigen Rekord vor einer Woche.

    Links vorbei zur Semperoper strömen die knapp 6000 meist jungen Demonstranten, die unter dem Motto »Dresden für alle« an der mittlerweile üblichen Gegendemonstration teilnehmen.
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