Das Kind der Gesellschaft
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Pistol

Mann schießt auf Nachbarhaus - angeblich um seine Waffe zu entladen

Ein Mann aus dem US-Bundesstaat Pennsylvania will von seiner Pistole so wenig Ahnung gehabt haben, dass er zum Entladen nur eine äußerst gefährliche Möglichkeit sah. Darunter hatte auch das Nachbarhaus zu leiden.

Waffen
© ddp
Symbolbild
Der 31-Jährige feuerte, bis die Munition alle war. Eine der Kugeln durchschlug eine Scheibe im benachbarten Gebäude, verletzt wurde niemand. Bei der Befragung durch Polizisten verneinte der Mann zunächst, die Schüsse abgegeben zu haben. Dann gab er es doch zu - und lieferte die kuriose Begründung gleich mit: Er habe nicht gewusst, wie er die Kugeln sonst hätte aus der Waffe bekommen sollen.

Kommentar: Über die wahren Motive dieses Mannes kann man nur spekulieren. Es hätte andere, für seine Umwelt weniger gefährliche Möglichkeiten gegeben um diese Waffe zu "entladen". Wenn man bedenkt, dass im Haus des 31-Jährigen mehrere Schusswaffen gefunden wurden, klingt seine Erklärung wie eine Ausrede um dunklere, möglicherweise psychopatische Motive zu verbergen.

Heutzutage scheint es für Einige völlig in Ordnung zu sein die "Nachbarn" zu beschießen. Der Unterschied zwischen Bomben auf Syrien, Chaos in der Ukraine oder Beschuss des Nachbarn liegt in der Größenordnung. Die Opfer leiden, unabhängig davon, welche Art von Waffen sie treffen. Wenn man Ereignisse dieser Art genauer betrachtet, dann findet man häufig Leute, denen anscheinend die Leiden Ihrer Opfer egal sind. Es ist daher wichtig zu wissen, dass es solche Personen gibt und welche Spuren in ihrer Umgebung sie hinterlassen können.

Pills

Erste Ebola-Erkrankte in Spanien

Eine Mitarbeiterin einer Madrider Klinik, in der zuvor zwei Patienten an Ebola gestorben sind, infiziert sich mit dem hoch ansteckenden Virus. Beide Tests bei der Krankenpflegerin fallen "positiv" aus. Damit infiziert sich erstmals ein Mensch in Europa mit Ebola.
Ebola
© Flickr/NIAID
Eine Krankenschwester in einem Madrider Krankenhaus, die einen Ebola-Patienten gepflegt hatte, hat sich mit dem Virus infiziert. Beide Proben habe einen positiven Befund ergeben, teilte das spanische Gesundheitsministerium mit.

Das ist der erste Fall einer Ebola-Ansteckung innerhalb Spaniens - und auch ganz Europas. Die spanischen Gesundheitsbehörden beriefen einen Krisenstab ein. Die Epidemie in Westafrika hatte Ende vergangenen Jahres begonnen, inzwischen sind weit über 3000 Tote erfasst.

Die Krankenschwester hatte den spanischen Geistlichen Manuel García Viejo gepflegt, der sich in Sierra Leona mit Ebola infiziert hatte und mit einem Flugzeug der spanischen Luftwaffe ausgeflogen worden war. Der 69-Jährige starb am 25. September in Madrid. Zuvor war bereits ein anderer spanischer Missionar in Madrid an Ebola gestorben, der sich in Liberia infiziert hatte und der ebenfalls ausgeflogen worden war.

Kommentar:

Wolf

Hund beißt sechsmonatiges Baby tot

Selbst eine Verwandte, die versucht hatte, das rasende Tier zu stoppen, konnte die Katastrophe nicht verhindern: Ein Hund hat ein sechsmonatiges Baby im britischen Daventry zu Tode gebissen.

Hundeangriff Northampton General Hospital
© Alamy
Das Kind wurde nach dem Angriff in das Northampton General Hospital gebracht
London - Eine Verwandte des Mädchens, die versucht hatte, den Hund von dem Kind abzubringen, wurde schwer verletzt, wie die Polizei der Grafschaft Northamptonshire am Sonntag mitteilte. Herbeigeeilte Polizisten erschossen das Tier. Für das Kind gab es jedoch keine Rettung mehr.

Die Polizei gab nicht bekannt, ob es sich um einen Kampfhund handelte. Die Rasse solle in den nächsten Tagen untersucht worden.

dpa

Kommentar: In letzter Zeit gab es eine Reihe von Vorfällen, in die Tiere als Opfer oder Angreifer verwickelt waren:



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Schweden will Palästina anerkennen: Israels Psychopathen sind nicht erfreut darüber

Israel hat die geplante Anerkennung des Staates Palästina durch Stockholm kritisiert. Am Freitag hatte der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven Palästina die Anerkennung als eigener Staat zugesichert. Gegner sehen darin eine Verschärfung des bestehenden Konflikts.
© dpa/Hendrik Schmidt
Schwedens neuer Regierungschef Löfven möchte einen Staat Palästina anerkennen. Israel reagiert verägert.
Außenminister Avigdor Lieberman nannte die Ankündigung von Schwedens neuem sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven bedauerlich, wie der israelische Onlinedienst „Ynet“ in der Nacht zum Sonntag berichtete.

Löfven hätte sich in seiner Antrittsrede besser auf dringendere Probleme im Nahen Osten konzentrieren sollen wie die täglichen Massenmorde in Syrien, Irak und anderen Orten der Region, heißt es in der Erklärung Liebermans laut „Ynet“ und Jerusalem Post. Löfven müsse verstehen, dass keine Erklärung und kein Schritt eines Spielers von außerhalb die direkten Verhandlungen zwischen beiden Seiten ersetzen kann.


Kommentar: Bedauerlich ist nur, dass Israel auch weiterhin von psychopathischen Massenmördern regiert und kontrolliert wird und die Welt dies billigt und unterstützt...


Kommentar:

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Putin erobert die Herzen der Chinesen: Putins Persönlichkeit und Politik beeindruckt die Mehrheit

Seit dem Beginn der Ukrainekrise sind Bücher über Russlands Präsident Wladimir Putin in China absolute Bestseller. „Putin der Große", wie ihn einige nennen, interessiert die Chinesen weit mehr als andere Staatschefs. Die Putin-Biographie „Für Russland geboren" schaffte es im September unter die Top-10-Sachbücher der Beijing News.
© Jeremy Page/The Wall Street Journal
PEKING - Nach Jahrzehnten des gegenseitigen Misstrauens und einem kurzen Grenzkonflikt rücken Peking und Moskau wieder enger zusammen, während beide die amerikanische Sicherheitspolitik herausfordern, die seit dem Zerfall der Sowjetunion herrscht, sagen Diplomaten und Analysten.

Während die beiden Länder einst um die Vorherrschaft in der kommunistischen Welt konkurrierten, teilen sie heute eine Art antiwestlichen Nationalismus. So beschuldigt Peking den Westen, die Proteste in Hongkong angezettelt zu haben, so wie auch Putin den Westen beschuldigte, die Demokratieproteste in Kiew bestärkt zu haben, die Ende vergangenen Jahres begannen. Im russischen Staatsfernsehen hieß es diese Woche, dass die Protestführer von Hongkong in den USA ausgebildet worden seien.


Kommentar:
Das hat nichts mit "antiwestlichem Nationalismus" zu tun. Russland und China erkennen lediglich, dass die USA von imperialistischen Kriegshetzern kontrolliert wird, die mittlerweile auch ihre eigenen Länder ins Fadenkreuz genommen haben.
"So beschuldigt Peking den Westen, die Proteste in Hongkong angezettelt zu haben, so wie auch Putin den Westen beschuldigte, die Demokratieproteste in Kiew bestärkt zu haben, die Ende vergangenen Jahres begannen."
Mit hoher Wahrscheinlichkeit treffen Peking und Putin mit dieser Aussage den Nagel auf den Kopf, denn alles scheint darauf hinzudeuten...


Laut einer Studie des Pew Research Center ist China eines der wenigen Länder, wo die Sympathie für Russland seit dem Beginn des Ukrainekonflikts gestiegen ist - von 47 Prozent im vergangenen Jahr auf 66 Prozent im Juli.
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Erneuter Ebola-Fall in den USA: Diesmal Washington

Ein Krankenhaus in Washington hat einen Patienten mit Ebola-Symptomen aufgenommen. Sein Zustand ist stabil. Die US-Regierung will indes ihren Einsatz gegen das Virus verstärken.
© DPA
"Aus Vorsicht haben wir die angemessenen Sicherheitsvorkehrungen getroffen, inklusive der Isolation des Patienten", wurde Sprecherin Kerry-Ann Hamilton zitiert. Der Fall sei der Behörde bekannt, bestätigte CDC-Abteilungsleiterin Beth Bell bei einer Pressekonferenz. "Wir stehen in Kontakt mit dem Krankenhaus, aber wir kennen noch nicht alle Details." Den Medienberichten zufolge war der Patient zuvor nach Nigeria gereist und hatte, als er wieder zurück in den USA war, Ebola-Symptome entwickelt. Am Dienstag war in Dallas im US-Bundesstaat Texas ein Mann mit Ebola diagnostiziert worden. Es handelt sich dabei um die erste Ebola-Diagnose außerhalb Afrikas seit Beginn der aktuellen Epidemie.

Die US-Regierung kündigte unterdessen an, bis zu 1000 weitere Soldaten zum Kampf gegen Ebola nach Westafrika entsenden zu wollen. Verteidigungsminister Chuck Hagel habe diesen Schritt genehmigt, sagte Pentagonsprecher John Kirby. Vor zweieinhalb Wochen hatte das Pentagon bereits die Entsendung von bis zu 3000 Soldaten angekündigt.

Kommentar:
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100 weitere Personen in Amerika unter Ebola-Verdacht: Ursprünglich Infizierter wurde zuerst vom Krankenhaus abgewiesen

Nach dem Bekanntwerden des ersten Ebola-Falls in den USA geht die Angst um: Mit etwa 100 Personen soll der Fernfahrer im infizierten Zustand Kontakt gehabt haben. Ein Verwandter des Patienten erhebt derweil schwere Vorwürfe gegen die Bundesgesundheitsbehörde.

Wissenschaftler forschen vergeblich nach einer Lösung.
Der erste in den USA erkrankte Ebola-Patient hatte offenbar Kontakt zu Dutzenden Menschen. Der Sender NBC berichtet von etwa 100 Leuten, die mit dem Fernfahrer zu tun hatten; darunter auch mehrere Kinder. Der 42-Jährige war aus Liberia gekommen und hatte in Texas Krankheitssymptome gespürt - war aber von der Klinik zunächst nicht ernst genommen worden. Erst zwei Tage später habe das Krankenhaus ihn tatsächlich auf Ebola untersucht. Das Virus wurde im Körper des Mannes eindeutig nachgewiesen.

Trotz Fiebers und Schmerzen sei sein Onkel vom Krankenhaus abgewiesen worden, sagte sein Neffe dem Sender NBC. "Ich musste die (Bundesgesundheitsbehörde) CDC anrufen, damit etwas passierte. Ich hatte Angst um sein Leben und er hat nicht die angemessene Hilfe bekommen." Von Atlanta aus habe die Behörde dann die Einweisung des 42-Jährigen angewiesen. Er habe zudem befürchtet, dass sein Onkel andere Menschen anstecken werde, solange dieser nicht in eine Klinik kommt, sagte der Neffe.

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Schonungloser Augenzeugenbericht aus der Ostukraine von Mark Bartalmai: Ein Gespräch, das unter die Haut geht

Vor 25 Jahren fiel die Berliner Mauer, der Kalte Krieg fand sein Ende und Deutschland wurde wiedervereinigt. Diese Wiedervereinigung wäre ohne eine wohlwollende Sowjetunion nicht möglich gewesen. Der damalige Präsident der UdSSR, Gorbatschow, hielt sein Versprechen gegenüber dem Westen, zog sämtliche sowjetischen Streitkräfte aus der DDR ab und gab sein Go zum Wunsch der alten BRD, die ehemalige DDR in die NATO aufnehmen zu dürfen. Als Gegenleistung versprach die NATO, keine weiteren europäischen Länder in das militärische Verteidigungsbündnis aufzunehmen, vor allem keine Länder, die zuvor dem Warschauer Pakt angehörten.

Screenshot
Mit der sogenannten NATO-Ost-Erweiterung wurde das Moskau gegenüber geäußerte Versprechen zwölf Mal gebrochen. Die Ukraine sollte der 13. Staat in der Reihe dieser Erweiterung werden, und auch Georgien hatte man bereits als Nr. 14 im Visier. Da diese Staaten unmittelbar an die Russische Föderation grenzen, war Washington klar, dass Moskau dies als Provokation empfinden würde. Diese Provokation war von Anfang an beabsichtigt, um das Ziel, die Strategie der Spannung, neu aufleben zu lassen. Fünf Milliarden US-Dollar investierte Washington in die Destabilisierung der Ukraine, um dort einen Bürgerkrieg herbeizuführen. In unseren Medien wird diese Machiavelli-Politik dann als Aggression Russlands dargestellt und der Leser wird über die tatsächliche Krise in der Ukraine auf ganzer Linie belogen. Unabhängige Berichterstattung gibt es nur noch sporadisch, und nur noch im Internet. Freie, nicht embeddete Reporter sind die einzige Möglichkeit, um der westlichen Propaganda alternative Informationen entgegenzustellen, die dem näher kommen, was man als Wahrheit bezeichnen könnte.


Kommentar:

Health

Erster Ebola-Fall in den USA: Gefährliche Desinformation über die Art wie Ebola übertragen wird

Das Ebola-Virus hat amerikanischen Boden erreicht: Ein aus Liberia kommender Reisender entwickelte Ebola-Symptome, nachdem er in Dallas gelandet war. Labortests haben inzwischen bestätigt, das es sich um Ebola handelt, wie die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) gestern mitteilten. Der Patient wird isoliert, mögliche Kontaktpersonen werden kontaktiert.
© CDC / gemeinfrei
Partikel des Ebola-Virus
Der Patient war am 20. September aus Liberia kommend am Flughafen Dallas gelandet - noch symptomfrei, wie die Behörden mitteilen. Vier Tage später jedoch zeigten sich erste Anzeichen einer Krankheit und der Patient wendete sich am 26. September an ein Krankenhaus in Dallas. Als sich zwei Tage später ebolatypische Symptome zeigten, wurde er stationär aufgenommen und isoliert, Blutproben wurden an die CDC zur Analyse geschickt. Diese hat nun die Diagnose Ebola bestätigt und ein Team nach Dallas geschickt, um bei weiteren Maßnahmen zu helfen.
Quenelle - Golden

Tausende Demonstranten versammelten sich in verschiedenen Städten Schottlands, um gegen den Wahlbetrug zu demonstrieren

Der unglaubliche Ausgang der Abstimmung zur Unabhängigkeit Schottlands hallt immer noch nach. Innerhalb von wenigen Tagen haben 94.239 Menschen eine Petition für ein erneutes Referendum unterzeichnet. Das negative Wahlergebnis - 45% gegen 55% - und ebenso, dass nationalstolze Schotten einem korrupten Land wie England treu bleiben wollen, ist mehr als fragwürdig.

rally scotland
Es sind Videos aufgetaucht, die deutlich zeigen, dass Wahlmanipulationen stattgefunden haben. Und wie Joe Quinn und Niall Bradley in ihrem Artikel erwähnten, wäre der britische Geheimdienst äußert töricht, wenn er so ein Referendum nicht zu Gunsten Englands beeinflusst hätte. Einer der wichtigsten Gründe für eine Manipulation sind die Öl- und Gasreserven. Denn Schottland ist der größte Ölexporteur innerhalb Europas, den England durch eine Unabhängigkeit verloren hätte.
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