Das Kind der Gesellschaft
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Weitere (berechtigte) Proteste in Ferguson: Demonstranten zerreißen US Flaggen

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© RT

Demonstranten in Ferguson, Missouri, brachten am Sonntag ihre Wut auf die Polizei und die US-Justiz zum Ausdruck, indem sie US-Flaggen zerrissen und auf ihnen herumtrampelten.



Kommentar:

USA: Die Militarisierung der Polizei


Magic Wand

Ex-General der Ukraine: In der Ost-Ukraine gibt es Menschen und keine sechs Millionen Terroristen

© antonivanov.tumblr.com
Ein Auszug aus dem Interview:
Alle betrügen uns hier, alle betrügen die Ukraine. Es gibt keine Anti-Terror-Operation. Es gibt die Angst vor Putin. Und es gibt einen Krieg. Aber es gibt keine sechs Millionen Terroristen und Separatisten. Es gibt vereinzelte kriminelle Elemente - aber dort sind Menschen. Stellen Sie sich vor, da gibt es Menschen. Und sie hatten ebensolche Forderungen, wie es sie auch auf dem Maidan gab. Dort ist das Spiegelbild des Maidan. Man muss verstehen, man muss zuhören. Denn sie sind den letzten Schritt gegangen, weil sie niemand gehört hat, weil niemand zugehört hat.

Kommentar:


MIB

Versuch Russland unter Druck zu setzen? Weiteres Gebäude in Flammen: Neujungfrauenkloster in Moskau

In einem Kloster aus dem 16. Jahrhundert in Moskau ist am Sonntagabend ein Feuer ausgebrochen. Die Behörden hoffen, dass die Schäden am historischen Ensemble gering sind.
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© DPA
Im Glockenturm des Neujungfrauenklosters in Moskau ist am Sonntagabend ein Feuer ausgebrochen.
Auf dem Gelände des von der Unesco als Weltkulturerbe geführten Neujungfrauenklosters in Moskau ist am Sonntagabend ein Feuer ausgebrochen. In mindestens 35 Metern Höhe würden mächtige Flammen aus einem Glockenturm schlagen, teilten die Behörden der russischen Hauptstadt der Agentur Interfax zufolge mit. Die Feuerwehr war mit mehr als 100 Kräften und zahlreichen Löschzügen im Einsatz.

Starker Wind erschwere die Arbeiten, hieß es. Möglicherweise müssten zur Brandbekämpfung Hubschrauber eingesetzt werden, falls die herkömmliche Technik für eine solche Höhe nicht ausreiche.

Kommentar: Wie im Artikel bereits erwähnt, gab es in den letzten Wochen und Monaten mehrere Brände in Russland, was unserer Meinung nach nichts mit mangelnder Sicherheit zu tun hat, sondern nach aktiven Brandanschlägen ausschaut, um eventuell Russland unter Druck zu setzen. Der Grund dafür? Weil Russland sich gegen die herrschende Politik des Westens ausspricht und einfach ein Dorn im Auge ist.


Nuke

Bis heute sind noch viele Wildschweine radioaktiv belastet

Vor knapp 30 Jahren kam es im ukrainischen Kernkraftwerk Tschernobyl zur Katastrophe. Bis heute sind in Bayern noch viele Wildschweine belastet. Die Grünen werfen der Landesregierung vor, das Thema nicht ausreichend zu beachten.
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Knapp 30 Jahre nach dem Atomunglück von Tschernobyl sind immer noch viele Wildschweine in Bayern radioaktiv belastet. Der zulässige Grenzwert von 600 Becquerel pro Kilogramm wird teilweise um mehr als das Zehnfache überschritten. Das geht aus der Antwort des Umweltministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen hervor. Im Landkreis Augsburg überschritt im Jahr 2013 sogar mehr als die Hälfte der 612 genommenen Proben den Grenzwert. In anderen Kreisen war es mehr als ein Drittel - darunter Freyung-Grafenau, Neu-Ulm und Weilheim-Schongau.

In den zwölf Landkreisen, die 1986 am stärksten von der Tschernobyl-Wolke getroffen worden waren, lagen insgesamt 1332 Proben über dem Grenzwert. Wildbret mit einer Belastung von mehr als 600 Becquerel pro Kilo darf nicht in den Handel gelangen, die Jäger können dafür beim Bundesverwaltungsamt einen Schadenausgleich beantragen.

Kommentar:


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Kosaken lassen Bronzebüste von Putin anfertigen, weil er Weisheit und Mut verkörpert: Stimmt!

Kremlchef Wladimir Putin als römischer Imperator: eine solche Bronzebüste des russischen Präsidenten haben Kosaken in Putins Heimatstadt St. Petersburg anfertigen lassen.

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© Anatoly Maltsev
Verglichen mit Putins Oben-Ohne-Auftritten ist die Büste eher züchtig ausgefallen.
Der Staatschef verkörpere "wie die meisten früheren Herrscher im alten Rom Weisheit und Mut", sagte der Chef der Kosakengesellschaft, Andrej Poljakow, dem Fernsehsender NTW. Die von der örtlichen Akademie der Künste hergestellte Büste soll im Mai in einem Vorort der ehemaligen Zarenmetropole aufgestellt werden. Kosaken treten für eine Ordnung nach zaristischer und russisch-orthodoxer Tradition ein.

Inmitten von Spekulationen über den Verbleib von Putin veröffentlichte der Kreml am Samstag ein Schreiben des Präsidenten an seinen venezolanischen Amtskollegen Nicolás Maduro. Der Kremlchef erinnert darin an den 70. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen und lobt das bilaterale Verhältnis.

Kommentar: Vollkommen richtig: Putin verkörpert Weisheit und Mut!
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Kiew als Generalprobe für Moskau? Das gefährliche Pokerspiel der Psychopathen an der Macht
  • Wer hat Angst vor Putin? Unsere psychopathischen Eliten!?
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung
  • Putin: "Die westlichen Medien und die Politik ist wie gleichgeschaltet und sie lügen, dass sich die Balken biegen! So eine unmoralische Politik wird immer verlieren!"
  • Ein offener Brief an Präsident Putin und die Bürger Russlands für den Frieden und gegen das Fehlverhalten unserer westlichen Regierungen und Medien



  • Nuke

    Fukushimas Flüchtlinge - vertrieben und vergessen am Rande der Gesellschaft

    Seit vier Jahren warten Zehntausende Menschen aus Fukushima auf die Rückkehr in den Alltag. Ihre Ängste werden nicht selten weggewischt. Manche sterben in Einsamkeit.

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    © Issei Kato/Reuters
    Allein im Container: Diese ältere Frau lebt seit der Reaktorkatastrophe von Fukushima in einer Behelfsunterkunft.
    Sie starben herausgerissen aus ihrer gewohnten Umgebung, vergessen in der Anonymität einer behelfsmäßig errichteten beengten Behausung: Rund einhundert "einsame Tote" will die japanische Tagesszeitung Yomiuri Shimbun gezählt haben (Iuchi & Maly & Johnson, 2014). Sie waren Flüchtlinge des verheerenden Tsunamis und des Reaktorunglücks von Fukushima. Sie überlebten die Katastrophe und verwaisten in den Notunterkünften.

    Heart - Black

    Ehemaliger Patient erschießt Ärztin in Psychiatrie-Praxis

    Ein Mann betritt eine Praxis im Saarland, zieht eine Pistole und tötet eine Ärztin. Sein Motiv ist unklar, aber so viel ist klar: In der Vergangenheit war er Patient in der Praxis.
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    © dpa
    Eine 52 Jahre alte Ärztin ist in Saarbrücken in einer Gemeinschaftspraxis für Neurologie und Psychiatrie erschossen worden. Der mutmaßliche Schütze konnte nach kurzer Flucht zu Fuß gefasst werden, teilte das Landespolizeipräsidium Saarland am Freitag mit. Der 44 Jahre alte Mann sei in der Vergangenheit Patient in der Praxis gewesen und gelte als psychisch auffällig. Beamte hätten ihn in Tatortnähe gestellt und festgenommen. Die Tatwaffe, eine Pistole mit Kaliber 9 Millimeter, sei in einem Mülleimer gefunden und sichergestellt worden. Der Schütze habe sie zuvor dort entsorgt.

    Nach ersten Ermittlungen hatte der Mann die Praxis am späten Vormittag betreten. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich dort etwa zehn weitere Mitarbeiter und Patienten auf. Am Empfangstresen habe der Täter auf die Ärztin geschossen. Anschließend sei er zu Fuß geflüchtet. Die 52 Jahre alte Ärztin starb noch in der Praxis an den schweren Schussverletzungen.

    Hiliter

    Im Klartext und gegen die Lügen der Kriegshetzerei: Ein offener Brief an alle Ukrainer

    Die Verwirrungen sind groß. Die Propaganda zügellos. Die Fakten gehen langsam verloren. Die Menschen in der Ukraine hungern, darben, frieren, dürsten, werden krank, sind verletzt oder sterben. Kiew ist noch die Hauptstadt der Ukraine. Die im Amt befindliche Regierung ist nicht ganz legal an die Macht gekommen. Minister aus fremden Ländern herrschen über ukrainische Bürger. Präsident und Ministerpräsident sind gedungene Figuren der USA, Befehlsempfänger, Scharfmacher, Vasallen.
    Der Maidan, euer Maidan hat nie stattgefunden, liebe Ukrainer. Die orangene Revolution zum Verbessern der "demokratischen Zustände" in der Ukraine hat es nie gegeben, das war ein Fake, also eine Vorspiegelung falscher Tatbestände. Das was als Maidan bezeichnet wird, war eine Demonstration amerikanischer Infiltration über Nicht-Regierungsorganisationen, über Geheimdienstkräfte, über US-amerikanische Söldner und über EU-Beauftragte sowie über Promi-Figuren, die bezahlt wurden, um dort "bella figura" abzugeben. Die stellvertretende Außenministerin der USA und Zuständige für Europa, Viktoria Nuland (Ehefrau von Prof. Kagan, er ist Absolvent der Yale University und hat einen Master-Abschluss für Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen von der Harvard University. Kagan ist mit Victoria Nuland verheiratet, die Beraterin des US-Vizepräsidenten Dick Cheney war und von 2005 bis 2008 als Botschafterin der USA bei der NATO fungierte. Mit ihr hat Kagan zwei Kinder und lebt in Brüssel.) hat mehrfach bestätigt, dass die USA insgesamt ca. 5 Milliarden US-Dollar in den Regime-Change der umzustürzenden Ukraine "investiert" hätten und aus diesem Grunde zu recht eine ordentliche Verzinsung erwarten dürften.

    Kommentar:


    Camcorder

    Bestätigungsfehler und Hysterie: Bremer Polizei hält falsche Personen für Terroristen und nimmt sie in Gewahrsam

    Aufgrund eines Missverständnisses haben Polizisten während des großen Anti-Terror-Einsatzes in Bremen vor zwei Wochen eine Familie mehrere Stunden lang festgehalten. Der Auslöser war ein Zahlendreher beim Abgleich von Autokennzeichen.
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    © AP
    Polizeiaufgebot in Bremen (Archiv): Peinlicher Fehler bei Anti-Terror-Einsatz
    Bremen. Wie Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) am Donnerstag mitteilte, hatten Beamte bei einer ersten Überprüfung des in der Innenstadt abgestelltes Wagens mit französischem Kennzeichen festgestellt, dass nach dem Halter mit dem Zusatz "Staatsgefährdung" europaweit gefahndet wurde.

    Erst einige Stunden später habe sich herausgestellt, "dass sich beim Datenabgleich mit den französischen Behörden ein Zahlendreher eingeschlichen hat", erklärte der Innensenator. Tatsächlich habe gegen den Halter nichts vorgelegen. Mäurer äußerte sein Bedauern, warb aber um Verständnis für das Vorgehen der Einsatzkräfte.

    Kommentar: In den letzten Wochen begann die Bremer Polizei sehr viele Fehler und hat schon fast hysterische Züge, denn die Opfer waren - wie fast immer - Unschuldige: David McRaney schreibt in seinem Buch Ich denke, also irre ich folgendes zu Bestätigungsfehlern, die die Polizei in Bremen offensichtlich begangen hat:
    Als kognitive Verzerrung werden vorhersehbare Denk- und Verhaltensmuster bezeichnet, die Sie zu falschen Schlussfolgerungen führen. Diese ärgerlichen und inkorrekten Sichtweisen sind allen Menschen von Geburt an eingeimpft, sodass wir sie kaum wahrnehmen. Sie dienen vor allem dazu, Ihr Vertrauen in die eigene Wahrnehmung zu sichern und Sie davon abzuhalten, sich selbst als Dummkopf zu erachten. Die Aufrechterhaltung eines positiven Selbstbilds scheint für uns Menschen so wichtig zu sein, dass wir mentale Mechanismen entwickelt haben, die es uns erlauben, uns großartig zu fühlen. Kognitive Verzerrung führt zu fragwürdigen Entscheidungen, mangelndem Urteilsvermögen und absonderlichen Erkenntnissen, die oft völlig falsch sind. So neigen Sie beispielsweise dazu, nach Informationen zu suchen, die Ihre Überzeugungen bestätigen, und Informationen zu ignorieren, die diese infrage stellen. Dieses Phänomen bezeichnet man als Bestätigungsfehler.



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    Große Bestätigung: 90 Prozent der Krimbewohner würden wieder für einen Beitritt zu Russland stimmen

    91 Prozent der Bewohner der Krim (gegenüber 93 Prozent im Juli und August 2014) stehen positiv zum Beitritt der Schwarzmeer-Halbinsel zu Russland, wie das gesamtrussische Meinungsforschungsinstitut WZIOM ergab.

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    © Flickr/ Alexey Grachev
    Nur fünf Prozent der Krim-Bewohner bewerten dieses Faktum negativ.

    Bei einem wiederholten Referendum über den Status der Region würden 90 Prozent für den Beitritt zu Russland stimmen. Laut fünf Prozent sollte die Krim autonom im Bestand der Ukraine bleiben. Mehr als die Hälfte der Krim-Bewohner (69 Prozent) bewerten das Ergebnis des Beitritts zu Russland im Großen und Ganzen positiv. 18 Prozent davon wollen fast alle Probleme der Übergangszeit bewältigt haben. Laut weiteren 51 Prozent ist vieles schon erfolgreich erledigt. Für 25 Prozent sind die meisten Aufgaben noch nicht gelöst. Nach Meinung von vier Prozent ist der Prozess des Beitritts zu Russland gescheitert.

    86 Prozent der Befragten äußeren sich anerkennend über das Oberhaupt der Republik Krim, Sergej Aksjonow. Nur sechs Prozent neigen zu einer negativen Beurteilung seiner Tätigkeit.

    Kommentar: Auch dieses Ergebnis wird von einem anderen Meinungsforschungsinstitut bestätigt