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Sanktionen gegen Russland, wem nützt das? Und wem wird es schaden?

Im Krieg sind alle Mittel recht um das entsprechende Ziel zu erreichen. Wenn ein Land nicht nach der westlichen Pfeife tanzt, dann besteht die Wahrscheinlichkeit, daß bei ihnen jemand vorbei kommt und die „Demokratie und den Frieden“ von oben abwirft.
Im Falle Russlands kann der Westen das nicht machen, weil Russland Atomwaffen hat, zum Glück. Aus diesem Grund versucht der Westen wirtschaftlichen Druck auf Russland auszuüben, damit Russland endlich nachgibt. Doch wem nützen die Sanktionen gegen Russland wirklich? Das erfährst Du in diesem Video.
Newspaper

Erste Ebola-Fälle im Kongo gemeldet

Im Kongo sind zwei Menschen mit Ebola infiziert worden, in Sierra Leone erkrankte erstmals ein Mitarbeiter der Weltgesundheitsorganisation an dem Virus. Dort wird rigoros gegen die Epidemie gekämpft.
© Reuters
Im Kongo sind zwei Menschen mit dem Ebola-Virus infiziert worden. Das bestätigte der Gesundheitsminister des zentralafrikanischen Landes. Die betroffene Region liegt etwa 1200 Kilometer nördlich der Hauptstadt Kinshasa. In zwei von acht Verdachtsfällen konnte laut dem Minister das Virus nachgewiesen werden. Es soll sich um einem anderen Erregerstamm handeln, als der, der im Westafrika schon mehr als 1400 Menschen umgebracht hat.

In Sierra Leone ist erstmals ein Mitarbeiter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) an Ebola erkrankt. Details zum Alter, dem Geschlecht oder der Nationalität gab die WHO nicht bekannt. Für den Kollegen werde die bestmögliche Behandlung sichergestellt, hieß es lediglich am Sonntag in einer Mitteilung der Organisation. Derweil teilte die britische Regierung mit, dass sich erstmals auch ein britischer medizinischer Helfer mit dem Virus angesteckt habe. Er soll nach London geflogen und in einer speziellen Isolierstation behandelt werden.

In Westafrika kämpfen die Staaten unterdessen mit rigorosen Maßnahmen gegen die Epidemie. Nach Medienberichten soll das Verstecken von Ebola-Kranken in Sierra Leone unter Strafe gestellt werden. Das Verbergen eines Infizierten werde mit mindestens zwei Jahren Haft geahndet, berichtete die Online-Zeitung „Awoko“ am Samstag. Das Parlament des Landes hatte ein entsprechendes Gesetz demnach am Freitag in einer Sondersitzung beschlossen. Präsident Ernest Bai Koroma muss dem Gesetz noch zustimmen.

Kommentar:

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Russlands Hilfkonvoi: Mission erfolgreich erledigt und zurückgekehrt

Der russische Lkw-Konvoi, der 1900 Tonnen Hilfsgüter ins ostukrainische Kriegsgebiet Lugansk gebracht hat, verlässt die Ukraine. Das meldete die russische Nachrichtenagentur RIA Nowosti am Samstagmorgen. Die ersten Lastwagen seien über den Grenzübergang »Donezk«“ auf das russische Staatsgebiet zurückgekehrt, berichtet ein Korrespondent der Agentur vor Ort. Mehrere Dutzend Trucks passierten demnach die Grenze und fuhren Richtung Kamensk-Schachtenski im Gebiet Rostow. Weitere Lkws warteten am Grenzübergang auf ihre Abfertigung durch das russische Zollamt.
hilfskonvoi
© dpa
Die Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) bestätigten der russischen Agentur zufolge, dass der Konvoi die Ukraine verlasse. Zwischenfälle seien keine registriert worden, teilte OSZE-Missionsleiter Paul Picard mit.


Kommentar: Wie verstrahlt kann man eigentlich sein? Ein Hilfskonvoi wird als "Invasion" verkauft und Menschen glauben diesen totalen Schwachsinn auch noch!

Stormtrooper

Liberia: Unruhen nach Ausgangssperre und Ebola-Quarantäne für ganze Stadtviertel

protest demonstration liberia ebola
© keystone
Proteste gegen die Ausgangssperre am Mittwoch in Monrovia
Um die Ebola-Epidemie unter Kontrolle zu bekommen, hat Liberia eine nächtliche Ausgangssperre über die Hauptstadt Monrovia verhängt. In einer Radioansprache kündigte Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf zudem an, zwei ganze Stadtviertel unter Quarantäne zu stellen.

Die Ausgangsperre für die Millionenstadt Monrovia gilt von 21.00 Uhr bis 06.00 Uhr. Zugleich ordnete Johnson Sirleaf die Schliessung von Nachtclubs und Kinos an, wo normalerweise grössere Menschenmengen zusammenkommen. Die Massnahmen erfolgten nach Berichten über nachts auf den Strassen abgeladene Leichen.
Snakes in Suits

"Empathisch und erfolgreich": Psychopathischer Chefarzt missbrauchte Patienten im Bamberger Klinikum

Das Entsetzen in Bamberg ist immer noch groß: Noch kann keiner so richtig fassen, dass ein Chefarzt mehrere Patientinnen erst betäubte und anschließend sexuell missbrauchte. Eine Studentin zeigte den Medizinier schließlich an. Ohne Vorwarnung gab er ihr eine Spritze - und vergriff sich dann.
© dpa/David Ebener
Es muss der jungen Frau zumindest nachträglich mehr als komisch vorgekommen sein: Vermutlich abends bittet ein Chefarzt des Bamberger Klinikums die Medizinstudentin zur Untersuchung für eine angebliche Studie über Krampfadern. Sonst ist niemand dabei. Und dann gibt er der 26-Jährigen ohne Aufklärung eine Spritze.

Was dann geschieht, weiß sie nicht. Sie wird bewusstlos. Danach geht die Frau in ein anderes Krankenhaus und lässt sich Blut abnehmen. Das Ergebnis: Sie bekam ein starkes Beruhigungsmittel. Die Studentin zeigt den Arzt an. Als Polizei und Staatsanwaltschaft den Fall untersuchen, zeigt sich: Der 48-Jährige hat die Frau während ihrer Bewusstlosigkeit missbraucht. Mindestens drei weitere Frauen sind betroffen. Am Tag nach Bekanntwerden des Skandals herrscht in Bamberg Entsetzen und Betroffenheit.

Kommentar:

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Putin: USA begannen ihre Geschichte mit der größten ethnischen Säuberung der Menschheitsgeschichte

11 Juni 2013. Russlands Staatspräsident Waldimir Putin im Interview für Russia Today über Abwurf der Atombomben auf Japan durch die USA und über die größte ethnische Säuberung in der Menschheitsgeschichte, die zu Beginn des US-amerikanischen Staates an Indianern verübt wurde.

Quelle: Russia Today:


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Was für ein Mensch ist Putin wirklich? Bericht von Leuten die ihn kennengelernt haben. Ein mutiger, aufrichtiger und hilfsbereiter Mensch der sich für Unschuldige einsetzt

Wer - von denen die über ihn schreiben und reden - kennt Wladimir Putin persönlich? Sie kennt ihn. Hier ihr Bericht.
Sharon Tennison, Präsidentin der CCI, einer amerikanischen NGO, und Autorin (The Power of Impossible Ideas: Ordinary Citizens' Extraordinary Efforts to Avert International Crises) kannte Wladimir Putin schon als noch niemand wusste, dass er jemals Präsident Russlands wird.

CCI hat fast 7.000 russische Unternehmer ausgebildet, die aus mehr als 600 russischen Orten kommen. Viele Tausend haben allein in Russland von den Programmen des CCI profitiert. 25.000 Freiwillige arbeiten bei CCI in 45 US-Bundesstaaten.Wir sind ihr sehr dankbar, Sharon hat "Hinter der Fichte" die Genehmigung zur Übersetzung und Veröffentlichung ihres Berichtes in Deutsch erteilt.
Liebe Sharon, danke für diese Aufklärung. Der Report wird selbst Ignoranten die Augen öffnen. Ein Insider-Bericht, für uns alle; besonders aber für jene deutschen Journalisten und die die heute eine Meinung über ihn haben, aber Putin nie trafen.

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Dollar Gold

Saudischer Prinz wurde in Paris filmreif ausgeraubt

In Paris hat sich ein filmreifes Verbrechen abgespielt. Unbekannte überfielen den Konvoi des saudischen Prinzen auf dem Weg zum Flughafen - und erbeuteten dabei 250.000 Euro sowie Geheimpapiere.


Hier, an der Ausfahrt Porte de La Chapelle in Paris ist es passiert: Sonntagabend war der Konvoi eines saudischen Prinzen auf dem Weg zum Flughafen, als bewaffnete Männer den letzten Wagen abdrängten, zum Stillstand brachten, den Fahrer als Geisel nahmen und mit dem Wagen davonfuhren.
Black Magic

Gerichtsurteil: Religiöse Beschneidung ist Körperverletzung

Weltweit sind rund ein Drittel der Männer beschnitten - die Beschneidung der Vorhaut ist die am häufigsten durchgeführte Operation. Doch laut Experten kann der Eingriff traumatische Folgen haben.

Beschneidung
© epa
Ein kleiner türkischer Junge wird bei einer Massenbeschneidungszeremonie in Istanbul beschnitten. Religionshüter sehen den Eingriff als harmlos an


Der stellvertretende Leiter der Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Düsseldorf, Matthias Franz, weist auf langfristige Gefahren der Beschneidung hin.

"Wenn Jungen beschnitten werden, kann das zu körperlichen und seelischen Langzeitfolgen führen, etwa sexuellen Funktionsstörungen", sagte der Medizinprofessor auf einer Pressekonferenz der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität.

Besonders riskant sei die Vorhautentfernung bei sechs- bis siebenjährigen Kindern: "Bei Jungen im Alter von sechs oder sieben Jahren kann die Beschneidung spezifische traumatische Auswirkungen haben, weil in diesem Alter gerade die sexuelle Identität entwickelt wird", sagte Franz.


Kommentar: Warum wird daher gerade in diesem Alter diese zweifelhafte Praxis (ohne lokale Betäubung!) durchgeführt, wo sie maximale negative Auswirkungen zeigt?

Hourglass

Ebola-Verdacht in Berlin hat sich (bisher) nicht bestätigt: Jobcenter wurde für mehrere Stunden gesperrt

Eine Frau, die in Nigeria war und hohes Fieber bekam, hat in Berlin für Aufregung gesorgt. Über mehrere Stunden gab es den Verdacht auf Ebola - dann gab es vorläufige Entwarnung.
© dpa, gam lof
Nach stundenlanger Anspannung hat es in Berlin eine erste Ebola-Entwarnung gegeben: Experten der Charité gingen am Dienstagnachmittag davon aus, dass es sich bei dem Fieber einer Frau mit großer Wahrscheinlichkeit nicht um die gefährliche Viruserkrankung handelt. Die 30-Jährige hatte am Vormittag in einem Berliner Jobcenter über hohes Fieber geklagt.

Die Behörde rief den Notarzt, weil sich die Frau eine Woche zuvor in Nigeria aufgehalten hatte. In Westafrika gibt es seit Monaten den bisher größten bekannten Ebola-Ausbruch mit mehr als 1200 Toten. Ein Symptom von Ebola ist hohes Fieber.

Kommentar:

Mit Tabak gegen Ebola
Das Beste vom Vitamin C: Liposomales Vitamin C - Eine kleine Wunderwaffe

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