Das Kind der Gesellschaft
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Stress bei Kindern: Wenn Eltern ihre Kinder überfordern und es selber nicht mitbekommen

Eltern wollen das Beste für den Nachwuchs - und sorgen damit aber oft vor allem für Stress. Nicht nur Schuldruck macht Kindern und Jugendlichen Probleme, zeigt eine neue Studie.
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Was Kinder fehlt, ist freie Zeit, über die sie selbst verfügen können: Junge im Stress.
Jedes sechste Kind und jeder fünfte Jugendliche in Deutschland leiden einer Studie zufolge unter deutlichem Stress - doch viele Eltern nehmen dies kaum wahr. So glauben neun von zehn dieser Eltern nicht, dass sie ihr Kind überfordern, und 40 Prozent sorgen sich sogar, dass sie ihr Kind nicht gut genug fördern. Das geht aus einer repräsentativen Studie der Universität Bielefeld hervor, die an diesem Donnerstag in Berlin präsentiert wurde.

Rund 1100 Kinder und Jugendliche sowie 1039 Eltern wurden dazu befragt. Stress bei Kindern äußert sich demnach oft durch Einschlafprobleme, Kopf- oder Bauchweh sowie Müdigkeit. Zwei Drittel der Kinder mit hohem Stress leiden darunter. „Das sind klassische Burnout-Symptome, die für Eltern wichtige Warnsignale sind“, so Studienleiter Holger Ziegler. Weitere Auswirkungen: Zwei Drittel der betroffenen Kinder sind vergleichsweise oft wütend, aggressiv oder gelangweilt. Sie haben weniger Selbstbewusstsein und schaffen es schlechter, Probleme selbständig zu lösen.

Kommentar:


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Ist der Groschen endlich gefallen? Mehrheit der Deutschen haben Vertrauen und Respekt gegenüber USA verloren

Laut einer neuen Untersuchung der US-amerikanischen Organisation Pew Global Research, schwindet weltweit der Respekt vor den USA sowie der Glaube, dass die US-Regierung Freiheitsrechte respektiert. Vor allem in Deutschland ist in den letzten zwei Jahren der Unmut über das Verhalten der US-Regierung deutlich gestiegen. So glaubten im Jahr 2013 noch rund 81 Prozent aller befragten Deutschen, die US-Regierung würde die persönliche Freiheit verteidigen und respektieren. 2015 sank dieser Wert auf 43 Prozent.
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Insgesamt führt der Pew Global Research nur drei weitere Länder auf ihrer Liste, die eine ähnlich kritische Haltung gegenüber den USA haben: Argentinien, die Türkei und Russland.

Doch das Ergebnis aus Deutschland sorgt am meisten für Aufsehen, denn es ist nicht nur die klare geopolitische Verbundenheit beider Länder, die aufgrund solcher Zahlen in Frage steht, sondern auch der Aspekt, dass sich in Deutschland im Vergleich zur Türkei, Argentinien und Russland signifikant mehr Personen gegen die USA und ihren Umgang mit der persönlichen Freiheit aussprachen.

Kommentar: Fest steht, dass in unserer Welt der Lügen, das Verbreiten von Informationen im Internet und das resultierende Netzwerken wichtiger sind denn je: Wir sollten uns jedoch darüber bewusst sein, dass im Internet, genauso wie in unseren Medien, unserer sozialen Umgebung und der Gesellschaft als Ganzes, Menschen ohne Gewissen lauern. Sie sind Meister der psychologischen Kriegsführung und können selbst die besten und schlausten Aktionen infiltrieren, sabotieren und in ihr genaues Gegenteil umkehren.

Darum ist Poltische Ponerologie eine absolute Pflichtlektüre für jeden Aktivisten und Wahrheitssuchenden:

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Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Dollar Gold

Finnland als Vorreiter des "Bedingungslosen Grundeinkommens": Die Regierung will es wagen

Die neue finnische Regierung hat als erste in Europa beschlossen, ein Experiment mit dem Konzept des Bedingungslosen Grundeinkommens umzusetzen. Genaue Details zu den Plänen, die im Koalitionsvertrag verankert wurden, sind noch nicht bekannt. Rund 80 Prozent der Finnen halten den Versuch dennoch für eine gute Idee. Verschiedene andere Tests eines BGE, beispielsweise in Kanada und Afrika, zeigen, dass die Idee funktionieren kann.

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Auch in Deutschland werben zahlreiche Aktivisten für ein Bedingungsloses Grundeinkommen
Die Debatte um ein Bedingungsloses Grundeinkommen wird auch in Deutschland, wo ein verkorkstes Harz IV-System derzeit noch den sozial-staatlichen Standard darstellt, lebhaft diskutiert. Befürworter der Grundeinkommens-Idee sind gut vernetzt und werben aktiv für ihre Idee. Gleichsam gilt Deutschland nicht unbedingt als experimentierfreudig in politischen Angelegenheiten. Wenig erstaunlich ist es da, dass nun zunächst in der europäischen Peripherie, nämlich in Finnland, die Idee in der Realität getestet werden soll.

Die Vorschläge der Höhe des finnischen Test-BGE reichen von 440 Euro bis 1.166 Euro. Bereits 1974 bewies die kanadische Stadt Dauphin, dass die Idee durchaus erfolgreich sein kann. Dort führte ein BGE-Experiment mit 1.000 Familien zu zahlreichen positiven Effekten. Nicht nur mussten die Teilnehmer als Folge geringeren ökonomischen Drucks seltener zum Arzt und senkten damit auch die Kosten für das Gesundheitssystem, auch erreichten die Kinder der Familien überdurchschnittlich hohe Schulabschlüsse. In einer Studie wurde Dauphin später „die Stadt ohne Armut“ genannt. Auch in Afrika gab es bereits erfolgreiche BGE-Versuche

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Null Toleranz gegenüber bösen Menschen: Nur so geht Freiheit!

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Unerwünschte Ansichten werden in Deutschland immer mehr stigmatisiert. Der Angriff auf die Freiheit kommt auch aus der Mitte der Gesellschaft

Noch unter jedem Regime“, notierte der Aphoristiker Johannes Gross, „gehörte der Maulkorb zur korrekten deutschen Straßenbekleidung.“ Derzeit sind wieder einmal bemerkenswert viele rechtschaffene Verfechter von Gesinnungsdressur und diskursivem Leinenzwang unterwegs, um ein beschränktes Repertoire erwünschter („hilfreicher“) Ansichten durchzusetzen, was vor allem so läuft, dass abweichende Ansichten stigmatisiert oder sanktioniert werden. Vier Beispiele.

Die phil.Cologne, „das internationale Festival der Philosophie“, hat den australischen Bioethik-Professor Peter Singer erst ein- und dann wieder ausgeladen, weil er sogenannte „umstrittene“ Ansichten vertritt. Das ist offenbar für einen Philosophen nicht vorgesehen. Singer hält unter anderem die Tötung schwerstbehinderter Neugeborener für diskutabel. Für seinen Ausschluss hatte speziell eine Initiative namens „Kein Forum für den 'Euthanasie'-Befürworter Peter Singer“ getrommelt, deren Aktivitäten sich im Wesentlichen auf Empörungsbekundungen beschränken. Die Leitung der phil.Cologne begründete den Verzicht auf den Austausch von Argumenten mit dem Hinweis auf ihr „humanistisch-emanzipatorisches Selbstverständnis“, welches schwerer wiege als die freie Rede. Eine bemerkenswerte Aussage.

Kommentar: Heuchelei und Empörung gehen Hand in Hand mit der Ansicht, Toleranz sei etwas, was mit allen Mitteln durchgesetzt werden müsse. Dass dieser Schluss ein Widerspruch in sich ist, fällt dabei nicht wirklich auf und ist demjenigen, der sich dem "Kampf für die Toleranz" verschrieben hat, mit Sicherheit auch reichlich egal. Autoritäre Mitläufer und Psychopathen bilden hier einen gefährlichen Mix, aber nicht nur hier:


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Wen wunderts?: Minijobs sind nicht gut für das Familien- und Privatleben

Teilzeitarbeit und Minijobs bringen wenig Geld, lassen aber viel Zeit für Familie und private Interessen. Eine Studie zeigt: Besonders Frauen wählen dieses Modell. Oft allerdings nur scheinbar freiwillig. Die Abhängigkeit vom Partner hat demnach mehrere Tücken.
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Die sogenannten atypischen Arbeitsverhältnisse wie Minijobs, Teilzeit- oder Leiharbeit sind einer neuen Studie zufolge in ihren Wirkungen auf das Privatleben zwiespältig. Zwar würden sich insbesondere Frauen offenbar bewusst für solch einen Job entscheiden, um mehr Zeit für die Familie zu haben, ergab die von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung veröffentlichte Studie des Münsteraner Forschungszentrums Familienbewusste Personalpolitik. Dafür nähmen sie aber Abhängigkeiten und finanzielle Nachteile in Kauf.

Die Forscher untersuchten die Auswirkungen der in den vergangenen Jahren auf etwa acht Millionen Beschäftigungsverhältnisse gestiegenen Jobs auf das Privatleben. Arbeitnehmer in Teilzeit oder mit einem Minijob investieren der Studie zufolge am meisten Zeit in die Kinderbetreuung, im Schnitt zwischen gut sieben und mehr als elf Stunden pro Werktag bei Kindern unter drei Jahren.

Kommentar: Bei zu wenig Geld und mit Sicherheit unbelibeten Arbeitsstellen ist es eigentlich kein Wunder, dass sich solche Mini- und Teilzeitjobs auch auf das Privatleben negativ auswirken.


Heart - Black

Brutalität der Bundespolizei: Beamter aus Hannover hat Flüchtlinge gequält, sich damit gebrüstet und seine Misshandlungen sogar noch dokumentiert

Der NDR Bericht über Misshandlungen von Flüchtlingen durch einen Bundespolizisten in Hannover hat bundesweit Entsetzen ausgelöst. Ein Beamter der Bundespolizei soll einen Marokkaner und einen Afghanen geschlagen und gewürgt haben. Das Bundesinnenministerium bezeichnete die Vorwürfe am Montag als gravierend. Das Ministerium versprach Unterstützung bei der Aufklärung. Die Bundespolizei ist dem Ministerium unterstellt. Die Flüchtlingsbeauftragte der Regierung, Aydan Özoguz (SPD), sprach von erschütternden Vorwürfen. Die Polizeibehörde müsse unmissverständlich klarstellen, dass sie ein solches Verhalten in ihren eigenen Reihen nicht toleriert: "Wenn es zutrifft, dass ein Beamter Flüchtlinge gequält, sich damit gebrüstet und die Misshandlungen sogar noch dokumentiert hat, muss die Bundespolizei über den Einzelfall hinaus Konsequenzen ziehen."

Pro Asyl: "Skandal ist die Tatenlosigkeit der Mitwisser"

Die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl erklärte, die Vorfälle zeigten ein entsetzliches Maß an Rassismus und Menschenfeindlichkeit. Pro Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt forderte eine strafrechtliche Verfolgung auch von eventuellen Mitwissern. "Der Skandal im Skandal ist die Tatenlosigkeit der Mitwisser in Polizeiuniform", sagte er. Die niedersächsische Landesbeauftragte für Migration, Doris Schröder-Köpf (SPD), sagte, alle Tatsachen und Hintergründe müssten zügig und lückenlos aufgeklärt werden. Sie sprach von einer erschreckenden Rohheit und Grausamkeit. Der Niedersächsische Flüchtlingsrat erklärte, es habe immer wieder Gerüchte über Misshandlungen bei der Bundespolizei gegeben. Bislang hätten aber Beweise gefehlt.

Books

Anti-Russland Propaganda taucht jetzt in holländischen Schulbüchern auf

Vor einigen Tagen postete ein holländischer Vater auf Facebook zwei Bilder aus dem Schulbuch seiner Tochter. Das Schulbuch heißt "Themes in Social Studies 1 for VMBO-KGT", wobei VMBO für "vorbereitendes Berufsschulwesen der Mittelklassen" steht, was ein Schulzweig in den Niederlanden ist und der Sekundarschule ähnlich ist. Dieses Schulbuch wird VMBO Schülern (im Alter von ca. 15-16 Jahren) während der letzten zwei Schuljahre dieses Schulzweigs bereitgestellt.

Teil der Beschreibung des Schulbuchs lautet: "Das Arbeitsbuch wird auf jährlicher Basis aktualisiert und enthält viele aktuelle und unterschiedliche Quellen samt Hausarbeiten." Das Arbeitsbuch wurde mit Sicherheit aktualisiert, da Russland als ein ziemlich unfreundliches Land dargestellt wird, was eindeutig auf der selben Linie der fortwährenden Anti-Russland Propaganda liegt.

Die zwei folgenden Bilder wurden auf Seite 67 des Arbeitsbuchs gefunden: Kapitel 7: Länder ohne Demokratie. Das erste Bild zeigt Russland als das "böse" Land, das versucht, die Ukraine an sich zu reißen, während Europa als "helfende" Hand dargestellt wird. Eine der Fragen, die den Schülern gestellt werden, lautet: "Was tut Russland und was tut Europa in diesem Bild?" Tja, das ist nicht schwer zu beantworten: Das böse aussehende Russland versucht offensichtlich die arme Ukraine zu verschlingen, während das freundliche Europa besorgt zuschaut!
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Das zweite Bild (mit dem Titel "Wie frei ist die Welt?") ist das von einer Landkarte, die aufzeigt, wie frei (grün) oder nicht frei (rot) ein Land ist. Russland wird als ein "nicht freies Land" dargestellt, während die USA und Europa im Besonderen als die "freiesten" Länder abgebildet sind.

Cell Phone

Bereits Dreijährige sind heutzutage schon online

Das Internet ist für Kinder wichtiger als Spielkonsolen. Das geht hervor aus einer Studie, die in Berlin vorgestellt wurde. Eltern sehen demnach im Internet eher Risiken als Chancen.
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Mit dem Schuleintritt werden Laptops, Tablets und Smartphones für Kinder wichtiger als Spielkonsolen. Das steht in einem Bericht des DIVSI-Instituts, geschrieben in Zusammenarbeit mit dem Sozialforschungsinstitut Sinus. Der Bericht heißt "Kinder in der digitalen Welt" und wurde nach Umfragen mit Eltern und Kindern erarbeitet.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick, geordnet nach Alter:
  • Bereits Dreijährige nutzen das Internet (10 Prozent)
  • 28 Prozent der Sechsjährigen sind regelmäßig im Netz unterwegs
  • Mehr als die Hälfte aller Achtjährigen ist online (55 Prozent), der überwiegende Teil mehrmals in der Woche oder sogar täglich

Kommentar: Und wenn manche Kinder nicht ins Internet gehen, werden andere wiederum von ihrem Spielzeug überwacht: Den Kindern kann letztendlich die Nutzung von Internet und Handy nicht vorgeworfen werden, sondern es obliegt natürlich den Eltern, dass sie sich für eine sinnvolle Freizeitgestaltung einsetzen und ebenso einen sicheren Umgang lehren. Wobei Handys bei Kleinkindern und Erwachsenen nicht zu empfehlen sind:


Cowboy Hat

Arbeitslosigkeit: Jeder fünfte ist von Selbstmord bedroht

Jährlich nehmen sich rund 45'000 Menschen das Leben, weil sie keine Arbeit haben oder jemand in ihrem Umfeld von Arbeitslosigkeit betroffen ist. Das zeigt nun eine Studie der Universität Zürich mit Daten aus 63 Ländern. Sie zeigt auch, dass die Zahl aller Suizide, die in der Finanzkrise im Jahr 2008 direkt oder indirekt mit der Arbeitslosenrate im Zusammenhang standen, neunmal so hoch ist wie bislang angenommen.
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Arbeitslosigkeit kann Menschen in den Suizid treiben. Dass die existentielle Bedeutung von Arbeitslosigkeit für die Gesundheit gross ist und der (drohende) Verlust einer Arbeitsstelle sowie lange Arbeitslosigkeit eine ernste Situation für die Betroffenen und deren Angehörige darstellt, haben zahlreiche Studien nachgewiesen. Die Debatte über den traurigen Zusammenhang wurde durch die ökonomische Krise und die nachfolgende Sparpolitik vieler Länder im Jahr 2008 neu entfacht. Während viele Untersuchungen lediglich Krisenjahre und oft nur einzelne geographische Regionen einbezogen, können jetzt Carlos Nordt, Ingeborg Warnke, Erich Seifritz und Wolfram Kawohl von der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich erstmals ein Bild über vier Weltregionen für die Zeit von 2000 bis 2011 zeichnen. Mit folgendem Schluss: «Pro Jahr steht weltweit etwa jeder fünfte Suizid direkt oder indirekt mit Arbeitslosigkeit in Verbindung», sagt Erstautor Carlos Nordt. Die Studie ist nun in der Zeitschrift The Lancet Psychiatry online publiziert.

Alle vier Weltregionen betroffen

Fast eine Million Menschen sterben weltweit pro Jahr durch Suizid. Um herauszufinden, wie viele der Suizide im Zusammenhang mit Arbeitslosigkeit stehen, haben die UZH-Forschenden Daten von 63 Ländern der Jahre 2000 bis 2011 in ihre Studie einbezogen. Die Länder wurden in die vier Weltregionen Nord- und Süd-Amerika, Nord- und West-Europa, Süd- und Ost-Europa sowie Nicht-Amerika und Nicht-Europa eingeteilt. Nicht verfügbar waren Daten aus China und Indien. «Trotz länderspezifischer Besonderheiten fanden wir in allen vier Weltregionen einen ähnlich starken Zusammenhang zwischen Arbeitslosen- und Suizidrate», fasst Soziologe Carlos Nordt zusammen. Dieser Effekt unterscheide sich ausserdem weder nach Geschlecht noch nach Altersgruppe.

Kommentar: Die Ergebnisse der Studie überraschen nicht, da Arbeit heutzutage Existenz bedeutet. Und auf der anderen Seite verursacht Arbeit ebenso Depressionen. Zusätzlich machen Ämter bei Arbeitslosigkeit unmenschlichen Druck und können auf persönliche Bedürfnisse der Arbeitslosen nicht eingehen und es wird sich ebenso unmenschlich von den Mitarbeitern gegenüber den Arbeitslosen verhalten.


Chalkboard

Zu bunter Garten führt zu "schonungslosem Schwulenhass" aus christlicher Sicht in Amerika

„Relentlessly Gay“: Der schwulste Garten der Welt
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Eine Frau in den USA hatte zusammen mit den Töchtern ihren Garten unter anderem mit bunten Lichtern dekoriert. Nachbarn beschwerten sich, der Garten sei „schonungslos schwul“. Eine Kampagne, die die Frau daraufhin startete, brachte bereits über 40.000 US-Dollar ein.

Angenehme Nachbarschaft ist gut für die Gesundheit

Eine gute Nachbarschaft senkt das Herzinfarkt-Risiko. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler der University of Michigan in einer Studie im vergangenen Jahr. Wie die Forscher damals berichteten, sei die Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt zu erleiden, bei angenehmer Nachbarschaft um bis zu 22 Prozent geringer. Für die Bewohnerin aus dem US-Bundesstaat Maryland bedeutet dies im Umkehrschluss, dass sie einem erhöhten Gesundheitsrisiko ausgesetzt ist: Ihre Nachbarn sind eher unangenehm, sie beschwerten sich, dass der Garten der Frau „relentlessly gay“ („schonungslos schwul“) sei.

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