Das Kind der Gesellschaft
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Vader

Null Toleranz gegenüber bösen Menschen: Nur so geht Freiheit!

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Unerwünschte Ansichten werden in Deutschland immer mehr stigmatisiert. Der Angriff auf die Freiheit kommt auch aus der Mitte der Gesellschaft

Noch unter jedem Regime“, notierte der Aphoristiker Johannes Gross, „gehörte der Maulkorb zur korrekten deutschen Straßenbekleidung.“ Derzeit sind wieder einmal bemerkenswert viele rechtschaffene Verfechter von Gesinnungsdressur und diskursivem Leinenzwang unterwegs, um ein beschränktes Repertoire erwünschter („hilfreicher“) Ansichten durchzusetzen, was vor allem so läuft, dass abweichende Ansichten stigmatisiert oder sanktioniert werden. Vier Beispiele.

Die phil.Cologne, „das internationale Festival der Philosophie“, hat den australischen Bioethik-Professor Peter Singer erst ein- und dann wieder ausgeladen, weil er sogenannte „umstrittene“ Ansichten vertritt. Das ist offenbar für einen Philosophen nicht vorgesehen. Singer hält unter anderem die Tötung schwerstbehinderter Neugeborener für diskutabel. Für seinen Ausschluss hatte speziell eine Initiative namens „Kein Forum für den 'Euthanasie'-Befürworter Peter Singer“ getrommelt, deren Aktivitäten sich im Wesentlichen auf Empörungsbekundungen beschränken. Die Leitung der phil.Cologne begründete den Verzicht auf den Austausch von Argumenten mit dem Hinweis auf ihr „humanistisch-emanzipatorisches Selbstverständnis“, welches schwerer wiege als die freie Rede. Eine bemerkenswerte Aussage.

Kommentar: Heuchelei und Empörung gehen Hand in Hand mit der Ansicht, Toleranz sei etwas, was mit allen Mitteln durchgesetzt werden müsse. Dass dieser Schluss ein Widerspruch in sich ist, fällt dabei nicht wirklich auf und ist demjenigen, der sich dem "Kampf für die Toleranz" verschrieben hat, mit Sicherheit auch reichlich egal. Autoritäre Mitläufer und Psychopathen bilden hier einen gefährlichen Mix, aber nicht nur hier:


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Wen wunderts?: Minijobs sind nicht gut für das Familien- und Privatleben

Teilzeitarbeit und Minijobs bringen wenig Geld, lassen aber viel Zeit für Familie und private Interessen. Eine Studie zeigt: Besonders Frauen wählen dieses Modell. Oft allerdings nur scheinbar freiwillig. Die Abhängigkeit vom Partner hat demnach mehrere Tücken.
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Die sogenannten atypischen Arbeitsverhältnisse wie Minijobs, Teilzeit- oder Leiharbeit sind einer neuen Studie zufolge in ihren Wirkungen auf das Privatleben zwiespältig. Zwar würden sich insbesondere Frauen offenbar bewusst für solch einen Job entscheiden, um mehr Zeit für die Familie zu haben, ergab die von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung veröffentlichte Studie des Münsteraner Forschungszentrums Familienbewusste Personalpolitik. Dafür nähmen sie aber Abhängigkeiten und finanzielle Nachteile in Kauf.

Die Forscher untersuchten die Auswirkungen der in den vergangenen Jahren auf etwa acht Millionen Beschäftigungsverhältnisse gestiegenen Jobs auf das Privatleben. Arbeitnehmer in Teilzeit oder mit einem Minijob investieren der Studie zufolge am meisten Zeit in die Kinderbetreuung, im Schnitt zwischen gut sieben und mehr als elf Stunden pro Werktag bei Kindern unter drei Jahren.

Kommentar: Bei zu wenig Geld und mit Sicherheit unbelibeten Arbeitsstellen ist es eigentlich kein Wunder, dass sich solche Mini- und Teilzeitjobs auch auf das Privatleben negativ auswirken.


Heart - Black

Brutalität der Bundespolizei: Beamter aus Hannover hat Flüchtlinge gequält, sich damit gebrüstet und seine Misshandlungen sogar noch dokumentiert

Der NDR Bericht über Misshandlungen von Flüchtlingen durch einen Bundespolizisten in Hannover hat bundesweit Entsetzen ausgelöst. Ein Beamter der Bundespolizei soll einen Marokkaner und einen Afghanen geschlagen und gewürgt haben. Das Bundesinnenministerium bezeichnete die Vorwürfe am Montag als gravierend. Das Ministerium versprach Unterstützung bei der Aufklärung. Die Bundespolizei ist dem Ministerium unterstellt. Die Flüchtlingsbeauftragte der Regierung, Aydan Özoguz (SPD), sprach von erschütternden Vorwürfen. Die Polizeibehörde müsse unmissverständlich klarstellen, dass sie ein solches Verhalten in ihren eigenen Reihen nicht toleriert: "Wenn es zutrifft, dass ein Beamter Flüchtlinge gequält, sich damit gebrüstet und die Misshandlungen sogar noch dokumentiert hat, muss die Bundespolizei über den Einzelfall hinaus Konsequenzen ziehen."

Pro Asyl: "Skandal ist die Tatenlosigkeit der Mitwisser"

Die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl erklärte, die Vorfälle zeigten ein entsetzliches Maß an Rassismus und Menschenfeindlichkeit. Pro Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt forderte eine strafrechtliche Verfolgung auch von eventuellen Mitwissern. "Der Skandal im Skandal ist die Tatenlosigkeit der Mitwisser in Polizeiuniform", sagte er. Die niedersächsische Landesbeauftragte für Migration, Doris Schröder-Köpf (SPD), sagte, alle Tatsachen und Hintergründe müssten zügig und lückenlos aufgeklärt werden. Sie sprach von einer erschreckenden Rohheit und Grausamkeit. Der Niedersächsische Flüchtlingsrat erklärte, es habe immer wieder Gerüchte über Misshandlungen bei der Bundespolizei gegeben. Bislang hätten aber Beweise gefehlt.

Books

Anti-Russland Propaganda taucht jetzt in holländischen Schulbüchern auf

Vor einigen Tagen postete ein holländischer Vater auf Facebook zwei Bilder aus dem Schulbuch seiner Tochter. Das Schulbuch heißt "Themes in Social Studies 1 for VMBO-KGT", wobei VMBO für "vorbereitendes Berufsschulwesen der Mittelklassen" steht, was ein Schulzweig in den Niederlanden ist und der Sekundarschule ähnlich ist. Dieses Schulbuch wird VMBO Schülern (im Alter von ca. 15-16 Jahren) während der letzten zwei Schuljahre dieses Schulzweigs bereitgestellt.

Teil der Beschreibung des Schulbuchs lautet: "Das Arbeitsbuch wird auf jährlicher Basis aktualisiert und enthält viele aktuelle und unterschiedliche Quellen samt Hausarbeiten." Das Arbeitsbuch wurde mit Sicherheit aktualisiert, da Russland als ein ziemlich unfreundliches Land dargestellt wird, was eindeutig auf der selben Linie der fortwährenden Anti-Russland Propaganda liegt.

Die zwei folgenden Bilder wurden auf Seite 67 des Arbeitsbuchs gefunden: Kapitel 7: Länder ohne Demokratie. Das erste Bild zeigt Russland als das "böse" Land, das versucht, die Ukraine an sich zu reißen, während Europa als "helfende" Hand dargestellt wird. Eine der Fragen, die den Schülern gestellt werden, lautet: "Was tut Russland und was tut Europa in diesem Bild?" Tja, das ist nicht schwer zu beantworten: Das böse aussehende Russland versucht offensichtlich die arme Ukraine zu verschlingen, während das freundliche Europa besorgt zuschaut!
© M. Philipsen
Das zweite Bild (mit dem Titel "Wie frei ist die Welt?") ist das von einer Landkarte, die aufzeigt, wie frei (grün) oder nicht frei (rot) ein Land ist. Russland wird als ein "nicht freies Land" dargestellt, während die USA und Europa im Besonderen als die "freiesten" Länder abgebildet sind.

Cell Phone

Bereits Dreijährige sind heutzutage schon online

Das Internet ist für Kinder wichtiger als Spielkonsolen. Das geht hervor aus einer Studie, die in Berlin vorgestellt wurde. Eltern sehen demnach im Internet eher Risiken als Chancen.
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Mit dem Schuleintritt werden Laptops, Tablets und Smartphones für Kinder wichtiger als Spielkonsolen. Das steht in einem Bericht des DIVSI-Instituts, geschrieben in Zusammenarbeit mit dem Sozialforschungsinstitut Sinus. Der Bericht heißt "Kinder in der digitalen Welt" und wurde nach Umfragen mit Eltern und Kindern erarbeitet.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick, geordnet nach Alter:
  • Bereits Dreijährige nutzen das Internet (10 Prozent)
  • 28 Prozent der Sechsjährigen sind regelmäßig im Netz unterwegs
  • Mehr als die Hälfte aller Achtjährigen ist online (55 Prozent), der überwiegende Teil mehrmals in der Woche oder sogar täglich

Kommentar: Und wenn manche Kinder nicht ins Internet gehen, werden andere wiederum von ihrem Spielzeug überwacht: Den Kindern kann letztendlich die Nutzung von Internet und Handy nicht vorgeworfen werden, sondern es obliegt natürlich den Eltern, dass sie sich für eine sinnvolle Freizeitgestaltung einsetzen und ebenso einen sicheren Umgang lehren. Wobei Handys bei Kleinkindern und Erwachsenen nicht zu empfehlen sind:


Cowboy Hat

Arbeitslosigkeit: Jeder fünfte ist von Selbstmord bedroht

Jährlich nehmen sich rund 45'000 Menschen das Leben, weil sie keine Arbeit haben oder jemand in ihrem Umfeld von Arbeitslosigkeit betroffen ist. Das zeigt nun eine Studie der Universität Zürich mit Daten aus 63 Ländern. Sie zeigt auch, dass die Zahl aller Suizide, die in der Finanzkrise im Jahr 2008 direkt oder indirekt mit der Arbeitslosenrate im Zusammenhang standen, neunmal so hoch ist wie bislang angenommen.
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Arbeitslosigkeit kann Menschen in den Suizid treiben. Dass die existentielle Bedeutung von Arbeitslosigkeit für die Gesundheit gross ist und der (drohende) Verlust einer Arbeitsstelle sowie lange Arbeitslosigkeit eine ernste Situation für die Betroffenen und deren Angehörige darstellt, haben zahlreiche Studien nachgewiesen. Die Debatte über den traurigen Zusammenhang wurde durch die ökonomische Krise und die nachfolgende Sparpolitik vieler Länder im Jahr 2008 neu entfacht. Während viele Untersuchungen lediglich Krisenjahre und oft nur einzelne geographische Regionen einbezogen, können jetzt Carlos Nordt, Ingeborg Warnke, Erich Seifritz und Wolfram Kawohl von der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich erstmals ein Bild über vier Weltregionen für die Zeit von 2000 bis 2011 zeichnen. Mit folgendem Schluss: «Pro Jahr steht weltweit etwa jeder fünfte Suizid direkt oder indirekt mit Arbeitslosigkeit in Verbindung», sagt Erstautor Carlos Nordt. Die Studie ist nun in der Zeitschrift The Lancet Psychiatry online publiziert.

Alle vier Weltregionen betroffen

Fast eine Million Menschen sterben weltweit pro Jahr durch Suizid. Um herauszufinden, wie viele der Suizide im Zusammenhang mit Arbeitslosigkeit stehen, haben die UZH-Forschenden Daten von 63 Ländern der Jahre 2000 bis 2011 in ihre Studie einbezogen. Die Länder wurden in die vier Weltregionen Nord- und Süd-Amerika, Nord- und West-Europa, Süd- und Ost-Europa sowie Nicht-Amerika und Nicht-Europa eingeteilt. Nicht verfügbar waren Daten aus China und Indien. «Trotz länderspezifischer Besonderheiten fanden wir in allen vier Weltregionen einen ähnlich starken Zusammenhang zwischen Arbeitslosen- und Suizidrate», fasst Soziologe Carlos Nordt zusammen. Dieser Effekt unterscheide sich ausserdem weder nach Geschlecht noch nach Altersgruppe.

Kommentar: Die Ergebnisse der Studie überraschen nicht, da Arbeit heutzutage Existenz bedeutet. Und auf der anderen Seite verursacht Arbeit ebenso Depressionen. Zusätzlich machen Ämter bei Arbeitslosigkeit unmenschlichen Druck und können auf persönliche Bedürfnisse der Arbeitslosen nicht eingehen und es wird sich ebenso unmenschlich von den Mitarbeitern gegenüber den Arbeitslosen verhalten.


Chalkboard

Zu bunter Garten führt zu "schonungslosem Schwulenhass" aus christlicher Sicht in Amerika

„Relentlessly Gay“: Der schwulste Garten der Welt
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Eine Frau in den USA hatte zusammen mit den Töchtern ihren Garten unter anderem mit bunten Lichtern dekoriert. Nachbarn beschwerten sich, der Garten sei „schonungslos schwul“. Eine Kampagne, die die Frau daraufhin startete, brachte bereits über 40.000 US-Dollar ein.

Angenehme Nachbarschaft ist gut für die Gesundheit

Eine gute Nachbarschaft senkt das Herzinfarkt-Risiko. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler der University of Michigan in einer Studie im vergangenen Jahr. Wie die Forscher damals berichteten, sei die Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt zu erleiden, bei angenehmer Nachbarschaft um bis zu 22 Prozent geringer. Für die Bewohnerin aus dem US-Bundesstaat Maryland bedeutet dies im Umkehrschluss, dass sie einem erhöhten Gesundheitsrisiko ausgesetzt ist: Ihre Nachbarn sind eher unangenehm, sie beschwerten sich, dass der Garten der Frau „relentlessly gay“ („schonungslos schwul“) sei.

Kommentar:


Bullseye

Zwei weitere Schießereien fast zeitgleich in den USA: Detroit und Philadelphia

Ein Amoklauf auf einer Party in Detroit dürfte die Debatte um Waffengesetze in Amerika anheizen. Ein Angreifer tötete einen Menschen und verletzte mehr als ein Dutzend weitere. In Philadelphia eröffnete nahezu zeitgleich ein Unbekannter das Feuer auf die Teilnehmer eines Picknicks.
© Mark Makela/Getty Images/AFP
Bei einer Schießerei auf einer Party in Detroit im Bundesstaat Michigan ist Medienberichten zufolge ein Mensch getötet worden. Weitere neun Menschen seien verletzt worden, einer von ihnen schwer, berichteten örtliche Medien unter Berufung auf die Polizei. Nach dem Schützen wird gefahndet.

Clinton fordert schärfere Gesetze

Den Angaben zufolge ging die Polizei davon aus, dass der Angreifer einen bestimmten Gast der Party im Visier hatte. An dem Fest nahmen demnach auch mehrere Kinder teil, von denen aber keines zu Schaden gekommen sei. Unter den Verletzten seien drei Frauen, hieß es.

Kommentar: Jedes mal nachdem diese erschreckenden Taten geschehen schreien alle auf, doch bis jetzt wurde noch nie etwas getan und immer nur diskutiert. Im Gegenteil, es wurde nach jeder Schießerei mehr und mehr Waffen verkauft und das ist wahrscheinlich das eigentliche Ziel der Regierung, damit die Bevölkerung gegen sich selbst vorgehen kann.


Family

Zehntausende Londoner protestieren gegen Camerons Sozialkürzungen

In London haben am Sonnabend Tausende Briten gegen die Sparpolitik von Premierminister David Cameron demonstriert.
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© Rob Stothard/Getty Images
Oppositionspolitiker, Gewerkschaften und Aktivisten hatten zu der ersten Protestkundgebung seit der Wiederwahl Camerons vor anderthalb Monaten aufgerufen. "Nein zu Einschnitten" und "Sparen heißt Klassenkampf" stand auf ihren Plakaten. Auf einigen Transparenten war Premierminister David Cameron als Teufel abgebildet, auf anderen wurde ein Ende der Kürzungen bei Sozialleistungen verlangt. Die Proteste richteten sich aber auch gegen Studiengebühren, gegen Fracking oder die Jagd.

Mehrere tausend Menschen reihten sich in den Protestzug ein, wie ein AFP-Reporter beobachtete. Weder die Polizei noch die Veranstalter veröffentlichten zunächst eine Schätzung der Teilnehmerzahl. Auf sozialen Medien hatten mehr als 80.000 Menschen zugesagt.

Zu Trommelschlägen zogen sie von der Notenbank an der Börse vorbei durch die Londoner City. Hauptorganisator war die Gruppe The People's Assembly. Die Kundgebung vom Sonnabend sei erst der Auftakt "einer Protestkampagne mit Streiks, direkten Aktionen und zivilem Widerstand", sagte einer der Verantwortlichen der Bewegung, Sam Fairbairn. Zu den Teilnehmern zählten auch Prominente wie der Komiker Russell Brand.

Kommentar: Laut dieser Meldung waren es nicht nur Tausende, sondern Zehntausende. Aus Sicht der westlichen Medien würde es Sinn machen, die Zahl der Demonstranten herunter zu schrauben.


USA

Umfrage: Amis sind die schlimmsten Touristen

Das Online-Reiseportal Travel Zoo hat für seine Studie beinahe 10.000 Menschen nach ihren Gewohnheiten im Urlaub gefragt, um zu ermitteln, welche Nationalitäten als Touristen besonders unerwünscht sind. Die Amerikaner führen die Rangliste an, sie haben sich auch selbst am schlechtesten bewertet.

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© Sputnik/ Mikhail Fomichev
Unter den unbeliebtesten Touristen des Rankings landeten auch Reisende aus Kanada, China, Deutschland und Großbritannien.

Wie sich herausstellte, begehen US-Bürger am häufigsten „Urlaubssünden“, darunter Pinkeln in Schwimmbecken (64 Prozent) sowie Diebstahl von Handtüchern und Toilettenartikeln in Hotels (69 Prozent). Außerdem bekannten 24 Prozent der Amerikaner, dass sie sich oft krank stellen, um ihren Urlaub zu verlängern.

Nur beim Seitensprung lassen die Amerikaner der deutschen Nation den Vorrang. Nach den Umfrageergebnissen haben 10 Prozent der Deutschen nichts gegen Fremdgehen im Urlaub.