Das Kind der Gesellschaft
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Millionen Katalanen demonstrierten für Unabhängigkeit in Barcelona

Hunderttausende sind in Barcelona für ein autonomes Katalonien auf die Straße gegangen. Das Referendum in Schottland gab ihnen Aufwind.
© AP Photo/Emilio Morenatti
Demonstranten schwenken in Barcelona die Flagge Kataloniens.
In Barcelona haben am 300. Nationalfeiertag von Katalonien Hunderttausende für die volle Souveränität der Region demonstriert. Es war eine der größten Kundgebungen in der Geschichte der Stadt. Nach offiziellen Schätzungen sollen zwischen einer halben Million und 1,8 Millionen Menschen an dem Protest teilgenommen haben. Die Masse blockierte zwei zentrale Verkehrsadern der Stadt auf einer Länge von elf Kilometern. Dabei wurde ein V für Victoria(Sieg) gebildet. Viele Teilnehmer waren in den Nationalfarben Gelb und Rot gekleidet und riefen Unabhängigkeitsslogans. Die Demonstranten forderten, dass das von der katalanischen Regionalregierung angekündigte Referendum stattfinden darf.

Die autonome Gemeinschaft Katalonien will am 9. November eine Volksabstimmung über die Unabhängigkeit vom Königreich Spanien durchführen, die spanische Regierung bezeichnet das Vorhaben als verfassungswidrig. Kataloniens Regierungschef Artur Mas sagte, seine Regierung halte weiter an den Plänen für eine Volksabstimmung fest. Nach Meinung von Beobachtern dürfte das spanische Verfassungsgericht den Versuch jedoch unterbinden.
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Putin am 12 September: Die Ukraine ist eine Geisel der NATO und von US-Interessen, die anscheinend keinen Frieden wollen

© Screenshot
12 September 2014. Russlands Staatspräsident Wladimir Putin kommentierte die neuesten Sanktionen der EU und USA, die sie am 12 September gegen russische Wirtschaft und Abgeordnete der Staatsduma sowie Beamter und Chefs der russischen Firmen verhängten.


Quelle
Eye 1

Säureanschlag auf Frau: Auch ihre 7 Helfer wurden dadurch verletzt

Hövelhof - Einer Frau wird hochkonzentrierte Säure ins Gesicht geschüttet. Der Ex-Freund ist tatverdächtig. Seine Flucht endet an einer Autobahn in Bayern

Hövelhof Säureanschlag
© dpa
Rettungskräfte stehen vor einem Haus in Hövelhof, wo es zu einem lebensgefährlichen Säureanschlag kam.
Ein 38-Jähriger steht im Verdacht seiner Ex-Freundin hochkonzentrierte Säure ins Gesicht geschüttet zu haben. Bei der Tat im westfälischen Hövelhof erlitt das Opfer lebensgefährliche Verletzungen. Ihr Zustand habe sich inzwischen stabilisiert, sagte eine Polizeisprecherin. Der zunächst flüchtige Tatverdächtige wurde am Freitagnachmittag auf einem Autobahnparkplatz in Bayern festgenommen. Er soll am Samstag einem Haftrichter in Rosenheim vorgeführt werden. Ihm wird versuchte Tötung vorgeworfen.

Der Mann hatte der 39-Jährigen am Donnerstag vor ihrer Haustür aufgelauert. Nach der Attacke waren ihr Nachbarn zu Hilfe geeilt und hatten Rettungskräfte alarmiert. Ein Hubschrauber brachte die schwer verletzte Frau in eine Spezialklinik nach Bochum. Bei ihrem Einsatz wurden zwei Ersthelfer, vier Rettungssanitäter und der Notarzt ebenfalls verletzt, als sie mit der Säure in Kontakt kamen. Um welche Substanz es sich handelte, wird noch ermittelt.
Stop

Frau versteckt Nähnadeln im Hackfleisch: Fahndung

Eutin/Malente - In ostholsteinischen Verbrauchermärkten sind seit Oktober 2013 Fleischpackungen mit versteckten Nähnadeln aufgetaucht.
© Polizei
Ein Bild aus der Überwachungskamera: Die Polizei sucht diese Frau
Nach dem jüngsten Fund am vergangenen Montag in Eutin fahnden die Lübecker Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei mit Fotos nach einer Tatverdächtigen, wie eine Polizeisprecherin am Sonnabend in Lübeck mitteilte. Ermittelt werde in mehr als 20 Fällen, einer davon in Malente, die übrigen in Eutin.

aus einer Überwachungskamera zeigen eine dunkelhaarige Frau im Alter von 45 bis 50 Jahren, die sich am vergangenen Montag in einem Verbrauchermarkt in Eutin aufhielt. Die Kriminalpolizei bittet Zeugen um Hinweise.

dpa
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Israelische Soldaten wehren sich gegen die Kontrolle und Verletzung der Rechte der Palästinenser

43 Elite-Aufklärer der israelischen Armee lehnen es ab, sich weiter an Einsätzen zu beteiligen, die sich gegen die Palästinenser richten. Die Informationen der Einheit würden benutzt, um unschuldigen Zivilisten zu schaden, schrieben die Soldaten in einem Brief an Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Mosche Jaalon. Sie ermöglichten politische Verfolgung und spalteten die palästinensische Gesellschaft durch das Anwerben von Informanten.
© dpa, as jak
"Wir können nicht mit gutem Gewissen weiterhin in diesem System dienen und die Rechte von Millionen Menschen verletzten", teilten 43 israelische Elite-Aufklärer Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit.
Tel Aviv. Der Brief wurde am Freitag von der israelischen Nachrichtenseite "ynet" veröffentlicht. Er wurde neben anderen von einem Major, zwei Hauptleuten und einem Leutnant unterzeichnet. Die vollen Namen wurden aber nicht genannt.

"Wir können nicht mit gutem Gewissen weiterhin in diesem System dienen und die Rechte von Millionen Menschen verletzten", heißt es in dem Schreiben. Die Soldaten kritisierten auch den Ausbau der jüdischen Siedlungen im Westjordanland.

Quelle: dpa

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Gold Seal

Ein offener Brief an Präsident Putin und die Bürger Russlands für den Frieden und gegen das Fehlverhalten unserer westlichen Regierungen und Medien


Kommentar: Der folgende Brief ist an den russischen Präsidenten Wladimir Putin im Namen der Menschen im Westen gerichtet, die sich schämen für das Verhalten unserer Regierungen und Medien in Bezug auf deren bösartige Rhetorik und Berichterstattung über alle Dinge, die mit Putin und Russland zu tun haben. Seit der ersten Veröffentlichung des Briefs am 30. August, hat er über 23.000 Unterschriften von Bürgern aus über 190 Ländern erhalten. Kurz nachdem er veröffentlicht wurde, führte ein bösartiger Angriff dazu, dass die Seite offline ging, was die Aufmerksamkeit der Moscow Times erregte.

Sehr wenige Politiker erhalten ein Gütesiegel von Sott.net - praktisch alle unserer Helden sind tot, viele ermordet von denselben Kräften, die zur Zeit Putin im Visier haben - doch Putin hat sich als Staatsmann und Politiker erster Ordnung bewährt und hat mehr als jeder andere auf der Weltbühne nicht nur für sein eigenes Land, sondern für die Welt als Ganzes getan - und damit ein Gegengewicht zu der Arroganz und Gier des US-Imperiums geschaffen. Und die Menge an Lügen und kaum verborgenen Aggressionen, die gegen Putin gerichtet sind, ist außergewöhnlich groß und praktisch noch nie dagewesen.

Wir ermuntern daher alle unsere Leser, Stellung für das zu beziehen, was richtig ist und den Brief zu unterzeichnen. Wir haben es getan!


dearputin
Dearputin.com: Sehr geehrter Herr Präsident Putin und Bürger Russlands,

wir möchten uns hiermit für das Verhalten unserer Regierungen und Medien entschuldigen. Die westlichen Nationen, angeführt durch die Vereinigten Staaten, scheinen entschlossen zu sein, einen Krieg mit Russland zu beginnen. Eine vernünftige Person würde die schrecklichen Konsequenzen eines solchen Krieges erkennen und alles in ihrer Macht stehende tun, um ihn zu verhindern. Tatsächlich scheint es so, als ob dies exakt das ist, was Sie tun. Im Angesicht eines endlosen Stroms an Lügen und Provokationen haben Sie es geschafft, dass Russland nicht in einen nuklearen Krieg hineingezogen wurde.1, 2


Kommentar:





Die Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine werden verdreht, um Sie als den Aggressor darzustellen, während die Fakten eindeutig etwas anderes zeigen. Neo-Nazi-Banden begehen tagtäglich Gräueltaten an den Bürgern Neurusslands und erhalten finanzielle Unterstützung von westlichen Regierungen. Die ukrainische Armee hat russische Grenzen und Städte angegriffen und wirft regelmäßig Bomben auf Flüchtlinge ab, die versuchen, aus dem Land zu fliehen. Russland wurde die Schuld für die Zerstörung des malaysischen Flugzeugs MH17 zugeschoben, obwohl die Beweise darauf hindeuten, dass das Flugzeug von der ukrainischen Armee abgeschossen wurde. Sie bieten den Menschen aus Luhansk humanitäre Hilfe an und werden hingegen beschuldigt, Waffen in die Ukraine zu schmuggeln.3

Kommentar:

Light Sabers

Naziregierung in Kiew hat selbstverständlich auch Nazisoldaten: Aufnahmen im ZDF von Soldaten mit Nazi-Symbolen

Deutsche Fernsehzuschauer, die sich Sendungen des Fernsehkanals ZDF ansahen, sind in den Abendstunden des Montags mit der dunklen Vergangenheit ihres Landes konfrontiert worden, meldet der amerikanische Fernsehkanal NBC. In einer ZDF-Reportage über die zerbrechliche Waffenruhe im Osten der Ukraine wurden ukrainische Soldaten mit Nazisymbolik an den Helmen gezeigt.
nazi helm
© Screenshot: ZDF
Ausnahmsweise sendet das ZDF auch Wahrheitssignale, auch wenn unbewusst.
Der Korrespondent des Fernsehkanals, Bernhard Lichte, zeigte Bilder, auf denen man einen Soldaten mit den auf seinem Helm abgebildeten Runen „Sieg“ der unrühmlich bekannten paramilitärischen Formationen der NSDAP sehen konnte. Am Helm eines anderen Soldaten wurde ein Hakenkreuz gesichtet. „Bataillone der Freiwilligen aus praktisch allen Teilen des politischen Spektrums verstärken die Regierungstruppen“, erklärte der ZDF-Korrespondent in seiner Reportage.

Dieses Video wurde in der Ukraine von einem Team des privaten norwegischen Fernsehkanals TV2 aufgenommen. „Wir drehten eine Reportage über das ukrainische Bataillon ‚Asow’ in der Stadt Ursuf und stießen dort auf diese Soldaten“, teilte TV2-Korrespondent Eusten Bogen den NBC News mit. Bevor diese Bilder aufgenommen worden waren, fragte Bogen einen Vertreter des Bataillons, ob faschistische Ansichten unter den Kämpfern verbreitet sind. „Er antwortete: Absolut nicht, wir sind lediglich ukrainische Nationalisten“, führt der NBC die Worte des TV2-Korrespondenten an.

Kommentar:
  • Putin-Berater Sergei Glasjew über die Ukraine: "Das Ziel der US-Politik dort ist es, so viele Opfer wie möglich zu kreieren. Und die ukrainische Nazi Junta ist ein Instrument dieser Politik"


Bomb

Schwere Explosion in einer Lackfabrik im niedersächsischen Ritterhude: Detonation bis nach Bremen hörbar

In einer Fabrik im niedersächsischen Ritterhude hat es eine schwere Explosion gegeben. Die Detonation ist noch in Bremen zu hören gewesen. Mindestens ein Mensch wurde schwer verletzt.
© DPA
Rauchschwaden über Ritterhude: Farb- und Lackfabrik in Flammen
Ritterhude - In einer Farb- und Lackfabrik in Ritterhude im niedersächsischen Landkreis Osterholz hat es am Dienstagabend eine schwere Explosion gegeben. Dabei ist ein Mensch schwer verletzt worden. Der Mann habe Verbrennungen dritten Grades erlitten und sei nicht ansprechbar, sagte ein Polizeisprecher.
Heart - Black

Traurige Wahrheit: In Deutschland sterben mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle und Gewalttaten zusammen

Alle 40 Sekunden nimmt sich ein Mensch das Leben. Rund 100 000 versuchen das jährlich allein in Deutschland. Damit sterben mehr Menschen jährlich an Suizid, als an Kriegen oder Hungersnöten. Mehr Hilfe sei dringend nötig, sagen Experten.

depression
© Dariush M /shutterstock.com
Genf. Nur Stunden nach dem Tod von Hollywoodstar Robin Williams schickte der Diplom-Psychologe Georg Fiedler vom Uniklinikum Hamburg-Eppendorf eine E-Mail an Medienredaktionen. "Vermeiden Sie es, die Methode des Suizids detailliert zu beschreiben", bat er. Solche Appelle sendet der Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS) immer wieder, wenn bekannt wird, dass ein Prominenter sich das Leben nahm. Suizid-Berichte mit Schilderungen des Hergangs erhöhen das Risiko von Nachahmung. Davor warnt auch der am Donnerstag veröffentlichte, bislang umfangreichste Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Suizidprävention.

Die Experten wissen, dass immer wieder gefährdete Menschen den Suizid geachteter Persönlichkeiten zum Anlass nehmen, selbst den letzten Schritt zu gehen und dabei oft die Methode kopieren. Allerdings sieht auch die WHO in Sensationsberichten längst nicht die einzige Ursache für die weltweit hohe Zahl von Selbsttötungen. Sie gehörten aber zu jenen Risikofaktoren, die als vermeidbar gelten, heißt es in dem Bericht.
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Putin: Die westlichen Medien und die Politik ist wie gleichgeschaltet und sie lügen, dass sich die Balken biegen! So eine unmoralische Politik wird immer verlieren!

In einer Pressekonferenz zu den Erreignissen im Georgienkrieg in 2008 stellte der russische Staatspräsident Wladimir Putin fest, dass westliche Medien gleichgeschaltet sind und dass sie lügen ohne Ende. Damals haben die USA Georgien befehligt Russland anzugreifen, was in westlichen Medien als russische Intervention in Georgien dargestellt wurde.


Kommentar: Damals war Dmitri Medwedew Präsident in Russland. Putin ist in der Tat ein außergewöhnlich mutiger und intelligenter Staatsmann, der die Wahrheit, die Gerechtigkeit und den Frieden, immer wieder, nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten, unterstützt:

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