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USA

Putin: "Die USA verhalten sich wie ein Elefant im Porzellanladen. Irak, Libyen und einige andere Länder sind die beste Bestätigung dafür"

3 Juli 2014. Russlands Präsident Wladimir Putin kommentiert den Vormarsch der Islamisten in Irak.

Kommentar:
  • Die Lügen unserer Medien über Putin, Russland und die Ukraine gehen in die nächste Runde
  • Wer hat Angst vor Putin? Unsere psychopathischen Eliten!?
  • Unglaubliche Heuchelei über die Ukraine, Putin und Russland: Unverblümte Propaganda der Extraklasse
  • Putin: russischer Aggressor, oder Staatsmann mit Herz und Gewissen?
  • Kiew als Generalprobe für Moskau? Das gefährliche Pokerspiel der Psychopathen an der Macht
  • Wladimir Putin zeigt wahre Stärke, Mut, Gewissen und Mitgefühl
  • Was für ein Mensch ist Putin wirklich? Bericht von Leuten die ihn kennengelernt haben. Ein mutiger, aufrichtiger und hilfsbereiter Mensch der sich für Unschuldige einsetzt


  • Cell Phone

    Gas-Auto nach Unfall explodiert: Mehrere Feuerwehrleute verletzt

    Zehn Feuerwehrleute sind bei der Explosion eines gasbetriebenen Autos in Schleswig-Holstein verletzt worden. Der Fahrer starb noch an der Unglücksstelle in Rohlstorf bei Bad Segeberg.
    © dpa/Frank May
    Er war am Freitag mit seinem Auto gegen einen Baum geprallt. Als die Feuerwehr kurz danach eintraf, habe das Auto bereits in voller Ausdehnung gebrannt, sagte eine Feuerwehrsprecherin. Deshalb habe der 53 Jahre alte Fahrer nicht mehr aus dem Auto befreit werden können.

    Zusammenhang zwischen dem Brand, dem Gasantrieb und der Explosion

    Während der Löscharbeiten explodierte das Fahrzeug plötzlich. Zehn in der Nähe stehende Feuerwehrleute wurden verletzt. Einige von ihnen wurden per Rettungshubschrauber in Krankenhäuser geflogen.
    Eye 2

    Kannibalen in Hongkong: Eltern ermordet und nachher gekocht

    Wegen einer grausamen Tat stehen im chinesischen Hongkong zwei Männer vor Gericht: Sie sollen die Eltern eines der mutmaßlichen Täter getötet und die Leichen zerstückelt haben. Um sie unkenntlich zu machen, hätten sie Körperteile sogar gekocht.
    Ein Mann soll in Hongkong seine Eltern ermordet und deren Leichen anschließend zerstückelt und gekocht haben. Vor Gericht wies der 30-Jährige den Mordvorwurf zurück und bekannte sich stattdessen des Totschlags für schuldig, wie die Zeitung South China Morning Post am Mittwoch berichtete. Sein mutmaßlicher Komplize, ein 36-Jähriger, wies den Vorwurf des zweifachen Mordes ebenfalls zurück.

    Die Köpfe des 65 Jahre alten Mannes und seiner drei Jahre jüngeren Frau waren im März vergangenen Jahres in zwei Kühlschränken in ihrer Wohnung gefunden worden. Weitere Leichenteile waren gesalzen, gekocht und mit Reis in Lunchboxen portioniert worden, sie befanden sich im Mülleimer. Damit hatten die beiden mutmaßlichen Täter nach Ansicht der Polizei versucht, die Leichen unauffällig zu entsorgen.
    Cow Skull

    Monsantos Todesspur: Fast 300,000 Selbstmorde unter indischen Bauern wegen GVO-Missernten

    Die westlichen Medien spielen die tatsächlichen Gefahren durch gentechnisch veränderte (GV ) Feldfrüchte, besonders im Entwicklungssektor, herunter. Tatsächlich haben seit 1995 fast 300 000 indische Bauern Selbstmord begangen, als direkte Folge steigender Schulden und Missernten vor allem von Baumwolle, für die Big Biotech patentierte transgene Sorten entwickelt hat.
    Selbstmorde Indien
    © De Visu / Shutterstock
    Laut einem Bericht der indischen Zentralstelle für die Erfassung von Verbrechen (National Crime Records Bureau, NCRB) gab es von 1995 bis 2011 in Indien 290 740 Selbstmorde von Bauern, die durch die Einführung von GVO in den wirtschaftlichen Ruin und die Armut getrieben wurden. Für die Zeit danach gibt es keine offiziellen Zahlen, es hat aber vermutlich mehrere Tausend weitere Selbstmorde gegeben, sodass die Zahl bei 300 000 oder noch höher liegen dürfte.

    Wie die Philosophin, Physikerin und Umweltaktivistin Dr. Vandana Shiva in einer sehr sorgfältigen Studie darlegt, sind GVO-Pflanzentechnologien ein Trojanisches Pferd, mit dem sich multinationale Konzerne die Kontrolle über die weltweite Nahrungsversorgung verschaffen. Mit falschen Versprechungen von gesteigerten Ernteerträgen und niedrigeren Kosten haben Firmen wie Monsanto indische Bauern in Vertragsvereinbarungen gelockt, durch die sie von einem zentralisierten Landwirtschaftssystem abhängig wurden, das viele von ihnen in den Bankrott geführt hat.

    Kommentar:

    Monsantos erste Erben: Gentechnisch verändertes Saatgut hat zu resistenten, mutierten "Superunkräutern" und "Superschädlingen" geführt

    Russland verpasst Monsanto und anderen GVO Produzenten eine herbe Niederlage: Keine gentechnisch veränderten Organismen in Russland


    Kantinen von Monsanto und dem englischen Parlament verbannen Gentechnik von eigener Speisekarte während sie GVOs öffentlich anpreisen


    Studie: Roundup von Monsanto schädigt den Darm


    Monsanto's Unkrautvernichter Roundup schädigt das Gehirn - neue Studie


    Monsanto-Pestizide kontaminieren Argentinien: Geburtsschäden und hohe Krebsraten


    Che Guevara

    Demonstrationen gegen Polizeibrutalität gehen in Ferguson, USA weiter

    michael brown

    Von der Polizei ermordet: Michael Brown
    St. Louis - Wann kommt die US-Kleinstadt Ferguson zur Ruhe? Eine erste nächtliche Ausgangssperre sollte neue gewalttätige Demonstrationen nach der Tötung des schwarzen Teenagers verhindern. Doch Wut und Empörung sind groß.

    Trotz einer Ausgangssperre ist es in der US-Kleinstadt Ferguson erneut zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Die Beamten setzten am Wochenende Nebelgranaten und Tränengas ein, um die diesmal allerdings kleinere Gruppe von Protestierenden zu vertreiben. Die Unruhen waren dadurch ausgelöst worden, dass ein weißer Polizist einen schwarzen Jugendlichen erschossen hatte, obwohl der 18-Jährige unbewaffnet war.

    Die Beamten griffen bei den Protesten am Wochenende nach eigenen Angaben aber erst ein, nachdem Schüsse gefallen waren. Laut CNN und anderer Medien wurde ein Mann lebensgefährlich verletzt. Der Vorfall hat demnach aber keinen direkten Zusammenhang mit den Protesten. Die Polizei nahm sieben Demonstranten fest. Auch für die Nacht zum Montag wurde ein Ausgehverbot verfügt.

    Kommentar: USA: Die Militarisierung der Polizei

    Attention

    Kind stirbt bei Karussellfahrt in einem Freizeitpark

    Ein elfjähriges Mädchen ist in einem Freizeitpark in der Pfalz von einem Karussell mitgeschleift und getötet worden. Wie genau es am Freitag zu dem Unfall im Holiday Park in Haßloch kam, ist nach Angaben eines Polizeisprechers noch unklar. „Wir gehen bis jetzt von einem Unfall aus.“
    Die Mutter des Kindes, die allein mit der Elfjährigen in dem Freizeitpark war, wurde betreut. Die Familie stammt aus dem hessischen Kelsterbach.

    Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall auf dem Karussell „Spinning Barrels“ (Deutsch: drehende Fässer). Dieses hat drei Ausleger mit je vier halben und offenen Fässern, in denen die Fahrgäste sitzen. Sowohl die Fässer als auch die Ausleger rotieren. Das Kind sei auf einer Plattform gefallen und dann mitgeschleift worden, sagte der Sprecher. Dabei erlitt das Mädchen unter anderem Schädelverletzungen.
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    Putin: "Millionen Menschen im Westen unterstützen Russlands Politik. Wir müssen uns mobilisieren aber nicht für Kriege, Konflikte und Konfrontationen"

    14 August 2014. Ausschnitt der Rede des russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin auf der Krim in Jalta vor den Abgeordneten des russischen Parlaments.


    Kommentar:
  • Mal wieder an allem schuld
  • Die Lügen unserer Medien über Putin, Russland und die Ukraine gehen in die nächste Runde
  • Wer hat Angst vor Putin? Unsere psychopathischen Eliten!?
  • Unglaubliche Heuchelei über die Ukraine, Putin und Russland: Unverblümte Propaganda der Extraklasse
  • Putin: russischer Aggressor, oder Staatsmann mit Herz und Gewissen?
  • Kiew als Generalprobe für Moskau? Das gefährliche Pokerspiel der Psychopathen an der Macht
  • Wladimir Putin zeigt wahre Stärke, Mut, Gewissen und Mitgefühl


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    Putin prangert das Morden in der Ostukraine an: Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ist ungerecht

    Kremlchef Putin Wladimir besucht die von seinem Land annektierte Krim. Dort prangert er das „blutige Chaos“ in der Ostukraine an und spricht von "Brudermord". Den Westen warnt er, Russland nicht mit Verachtung zu behandeln.
    © dpa/Alexey Nikolsky/Ria Novosti/Kremlin Pool

    Wladimir Putin warnte bei seinem Krim-Besuch den Westen, Russland nicht mit Verachtung zu behandeln.
    Putin forderte bei einem Treffen mit Regierung und Abgeordneten auf der Krim ein Ende der erbitterten Gefechte in der Ostukraine. „Das Land ist in blutigem Chaos versunken, in einem mörderischen Bruderkrieg“, sagte er auf der im März von Russland einverleibten Schwarzmeerhalbinsel. Die Lage in der Ukraine sei eine humanitäre Katastrophe. „Russland wird alles in seiner Macht stehende tun, um die Kämpfe so schnell wie möglich zu beenden“, betonte Putin vor den Politikern.
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    Wladimir Putin zeigt wahre Stärke, Mut, Gewissen und Mitgefühl

    Wer weiterhin glaubt, Wladimir Putin sei ein bösartiger Herrscher, dem kann mitnichten geholfen werden. Unlängst existieren Hunderte Reportagen, sogar seitens BRD-Systemmedien, welche zwischen den Zeilen offenbaren, daß Wladimir Putin sich mehrfach gegen NWO-Herrscher stellte, wohingegen US-Mächte regionale Konflikte inmitten der Ukraine vehement provozieren. Das Leid der ukrainischen Bevölkerung wächst dadurch täglich.
    © flickr.com/ theglobalpanorama/ (CC BY-SA 2.0)
    Derweilen blockiert Kiew den humanitären Konvoi aus Russland, weshalb 280 LKWs keinerlei humanitäre Hilfsgüter im Südosten des Staates abliefern können, quasi ein Genozid gegen das eigene Volk. Laut Ria Novosti ist Wladimir Putin erneut Richtung Krim gereist, um sich mit Mitgliedern des russischen Sicherheitsrates zu beraten. Verständlicherweise, betrachtet man folgende Videos, geht seine Geduld langsam Richtung Ende.

    Kommentar:
  • Mal wieder an allem schuld
  • Die Lügen unserer Medien über Putin, Russland und die Ukraine gehen in die nächste Runde
  • Wer hat Angst vor Putin? Unsere psychopathischen Eliten!?
  • Unglaubliche Heuchelei über die Ukraine, Putin und Russland: Unverblümte Propaganda der Extraklasse
  • Putin: russischer Aggressor, oder Staatsmann mit Herz und Gewissen?
  • Kiew als Generalprobe für Moskau? Das gefährliche Pokerspiel der Psychopathen an der Macht


  • Life Preserver

    Profischwimmerin ertrinkt fast bei Schwimm-EM in Berlin

    Schock bei der EM der Schwimmer in Berlin: Im Freiwasser-Rennen über 10 Kilometer wird die Polin Natalie Charlos ohnmächtig. Erst spät greifen Rettungskräfte ein und ziehen die Athletin aus dem Wasser. Mittlerweile gibt es aber Entwarnung.
    © dpa
    Der Auftakt der Schwimm-EM in Berlin ist von einem Zwischenfall überschattet worden. Die völlig erschöpfte polnische Langstreckenschwimmerin Natalie Charlos, die in Elmshorn lebt und trainiert, verlor kurz vor dem Ziel im 10-km-Rennen das Bewusstsein und musste von Helfern der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) aus dem Wasser gezogen werden.

    Nach einer Behandlung an Land durch den deutschen Teamarzt Alexander Beck befand sich die Athletin aber wieder in einem stabilen Zustand. Die 21-Jährige wurde ins Krankenhaus zur näheren Untersuchung gebracht. "Beim Eintreffen war sie nicht ansprechbar, wahrscheinlich hat sie sich überanstrengt. Mittlerweile ist sie wieder soweit stabil, sie ist ansprechbar und hat mich auch erkannt", sagte Beck: "Wenn keiner daneben ist und sie rausholt, dann ertrinkt sie."
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