Das Kind der Gesellschaft
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Griechenland einziger Staat ohne Grundsicherung: Über 6 Mio Bürger leben an oder unter der Armutsgrenze

Laut einem vernichtenden Bericht des Parlaments leben in Griechenland fast 6,6 Millionen Bürger unter der Armutsgrenze oder sind von Armut bedroht.
Armut und Hunger in Griechenland
© dpa
Hilfsbedürftige Griechen streiten sich um kostenloses Obst und Gemüse.
Geradezu schockierend sind die Fakten, welche die tatsächliche Situation in Griechenland beschreiben und in dem neuen Zwischenbericht des parlamentarischen Sekretariats für die Beobachtung des staatlichen Haushaltsplans enthalten sind. In dem Bericht wird angeführt, dass sich 6.300.000 Griechen unter der Armutsgrenze befinden oder davon bedroht sind, womit jeder einschlägige Mythos über eine “Success Story” entkräftet wird, in der die Koalitionsregierung Nea Dimokratia - PASOK, ihre Führer und ihre Funktionäre leben ...

Dies ist die greifbare Realität der Zahlen, die von einem der offiziellsten Träger des Staates verzeichnet wird und nicht anzweifelbar ist! Die schreckliche Realität und der Albtraum des durchschnittlichen Griechen, die von keiner noch so billigen Regierungspropaganda in Frage gestellt werden können ... . Andererseits sind sie ein Indiz dafür, dass die nachhaltige Wirtschaftskrise Griechenland auf Basis der Wohlstands- und Lebensqualitäts-Indizes auf die viertschlechteste Position unter 35 Ländern geführt hat, noch schlimmer als in der Türkei.

Griechenland ist der einzige Staat ohne Grundsicherung

Die Autoren des Berichts mit dem Titel “Mindesteinkommens-Politiken in der EU und in Griechenland: Eine vergleichende Analyse” betonen, dass die äußerst tiefe Krise, die Griechenland in den letzten sechs Jahren durchschreitet, “das gesellschaftliche Gerüst des Landes in einem signifikanten Grad demontiert hat“. Sie fügen an, dass jedoch im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern, die Programme umsetzen um der sozialen Ungleichheiten zu begegnen, ausgerechnet Griechenland, das mit extremen Phänomenen der Armut und der sozialen Ausgrenzung konfrontiert ist, hinterher hinkt.
Eggs Fried

Beschränktheit: Deutsches Rotes Kreuz verurteilt Hilfskonvois Russland, verweigert aber auch Kontrolle

Deutschland wird 75 Lastwagen mit humanitären Hilfsgütern in die Ukraine schicken. Die Hilfe sei für Flüchtlinge aus dem Südosten der Republik bestimmt, teilte Vizeregierungschef Wladimir Groisman in Kiew mit.

Nach Angaben des ukrainischen Kabinetts vom Freitag hatten Groisman und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Hans-Joachim Fuchtel, Termine sowie mit der Entladung der Güter zusammenhängende Fragen erörtert.

"Deutschland hat sich bereit erklärt, in nächster Zeit 75 LKW mit Hilfsgütern in die Ukraine zu entsenden. Es handelt sich in erster Linie um Waren des dringenden Bedarfs angesichts des herannahenden Winters. Die Laster sollen Mitte Oktober in der Ukraine eintreffen und werden in den Gebieten Saporoschje, Dnepropetrowsk und Charkow unter Vermittlung des Ukrainischen Roten Kreuzes entladen", hieß es in der Mitteilung.

Kommentar:
Wie verstrahlt kann man eigentlich sein? Ein Hilfskonvoi wird als "Invasion" verkauft und Menschen glauben diesen totalen Schwachsinn auch noch!

Heart - Black

Noch ein Wolf im Schafspelz: Katholischer polnischer Bischof entpuppt sich als krimineller Pädophiler - Verdacht auf bisher unbekannte Komplizen

Der Skandal um den früheren polnischen Geistlichen Józef Wesolowski weitet sich aus. Er steht im Vatikan unter Hausarrest. Jetzt fand die Polizei auf seinem Computer 86.000 Kinderpornobilder.
Jozef Wesolowski, pädophiler Priester

Wie viele dieser Fälle gibt es noch? Ein früherer Erzbischof soll in der Dominikanischen Republik Kinder missbraucht haben. Zur Zeit steht der Pole unter Hausarrest. Vatikan-Besucher finden am Petersdom deutliche Worte.
Auf dem Computer des ehemaligen vatikanischen Botschafters Józef Wesolowski haben Ermittler 86.000 kinderpornografische Fotos gefunden. Wie die Tageszeitung Corriere della Sera berichtet, seien zudem 130 Videos von Kindern in erotischen Posen auf dem vatikaneigenen Dienstcomputer in der Nuntiatur in der Dominikanischen Republik nachgewiesen worden. Der 66 Jahre alte polnische Geistliche soll intensive Kontakte zur Kinderpornoszene gehabt haben.

Wesolowski war am Dienstag vom Vatikan unter Hausarrest gestellt worden. Der vatikanische Staatsanwalt wirft ihm sexuellen Missbrauch und den Besitz kinderpornografischen Materials vor. Er soll nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft in Santo Domingo während seiner Zeit als Nuntius in der Dominikanischen Republik gegen Bezahlung Sex mit sieben Jungen gehabt haben.

Kommentar: Wenn Sie zum Original-Artikel gehen, finden Sie dort ein Foto von Papst Franziskus, das folgendermaßen kommentiert wurde:
Papst Franziskus hat ein energisches Vorgehen gegen Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche angekündigt. Der Fall Wesolowski wird für ihn zur Nagelprobe
Nagelprobe? Klingt ziemlich danach, dass es hier nur um politisches Image geht. Ganz besonders vor dem Hintergrund, dass Fälle wie dieser, so schlimm sie bereits sind, nur die Spitze des Eisbergs darstellen, während hinter den Kulissen ein weltweit operierendes psychopathisches Kinderporno-Netzwerk existiert, dessen Mitglieder Personen aus den höchsten Rängen von Politik und Rechtssystem sind und die vor Strafverfolgung geschützt werden.

Vatikan vertuscht Missbrauch systematisch
Die Manöver und Verdrehungen von "pädophilen Aktivisten" um ihre Handlungen zu verharmlosen, zu entschuldigen und zu vertuschen
Evangelischer Kirchengerichtshof stärkte Vergewaltiger und peinigte Opfer: Verfahren eingestellt, zugunsten des Psychopathen
BBC Moderator Jimmy Savile: Grausamer Pädophiler, "Missbrauch in noch nie dagewesenem Ausmaß"
Disney World, Universal Studios und Sea World: Dutzende Mitarbeiter wegen Kinderpornografie und Missbrauch festgenommen
Sigmar Gabriel und die Vertuschung von Kinderpornografie in den höchsten Kreisen der Macht

Handcuffs

Das Gefängnis für Kinder: Das amerikanische Schulsystem

schule gefängnis, kind handschellen
© flickr/Steven Depolo, CC BY 2.0
Was würdest Du von einem Staat halten, der Millionen von Menschen in Gefängnisse einsperrt - ohne Anklage und Gerichtsverhandlung und sie intensiver, andauernder psychologischer Programmierung unterwirft, um sie dazu zu konditionieren, unterwürfig, gehorsam und leicht kontrollierbar zu sein?

Candy Cane

Schwere Studenten-Proteste in Hongkong: Forderung nach Wahlreform

In Hongkong wurden bei Ausschreitungen zwischen Studenten und der Polizei mindestens 29 Personen verletzt. Auslöser der tagelangen Proteste ist die Ablehnung einer Wahlrechtsreform durch die Volksrepublik China.
Zu den gewalttätigen Auseinandersetzungen kam es, als mehr als 100 Personen versuchten, das Regierungsgebäude zu besetzen. Die Polizei setzte Pfefferspray gegen die Demonstranten ein, 13 Beteiligte im Alter zwischen 16 und 29 Jahren wurden verhaftet - unter ihnen auch der 17-jährige Joshua Wong, der als Anführer der Protestbewegung gilt. Ihm wird vorgeworfen, Polizisten tätlich angegriffen zu haben.

"Das ist ein überraschender Wendepunkt", erklärte die Absolventin Suki Wong gegenüber Journalisten. "Normalerweise üben sich die Bewohner Hongkongs in Zurückhaltung. Jetzt nehmen wir wirklich Einfluss". Die Demonstranten benutzten Regenschirme, um sich gegen das Pfefferspray der Polizisten zu wehren, die mit Helmen und Schutzschilden ausgestattet den Regierungssitz verteidigten.
Red Flag

Angstverbreitung und Rechtfertigung für Krieg: Mann enthauptet Arbeitskollegin in Amerika - Angebliche Verbindung zu IS

Ein Mann verliert seinen Job bei einer Lebensmittelfirma. Wutentbrannt stürmt er tags darauf das Gebäude und attackiert seine ehemaligen Kollegen mit einem Messer - mit grausamen Folgen.

Nachdem er seinen Job verloren hatte, kehrte Alexander Nolen in den Betrieb zurück und enthauptete eine Ex-Kollegin.
Offenbar aus Frust über seine Entlassung hat ein Mann im US-Bundesstaat Oklahoma ehemalige Kollegen mit einem Messer attackiert und eine Frau enthauptet. Das Drama ereignete sich in der Ortschaft Moore, wo der 30-Jährige für eine Lebensmittelfirma gearbeitet hatte, wie die Polizei mitteilte. Demnach war ihm tags zuvor gekündigt worden, woraufhin der aufgebrachte Mann sofort zu seinem Wagen gestürmt und mit diesem am Haupteingang des Unternehmens vorgefahren sei. Im Gebäude attackierte er dann gleich mehrere Mitarbeiter.

Sein erstes Opfer wurde eine Ex-Kollegin, die er erstach und dann mit einem Messer enthauptete. Danach verletzte der Bewaffnete laut Polizei einen weiteren Mitarbeiter, bevor ihn der Betriebsleiter schließlich anschoss und so außer Gefecht setzte. Sowohl das zweite Opfer als auch der mutmaßliche Gewalttäter wurden ins Krankenhaus gebracht.

Kommentar: Der letzte Paragraph dient dazu weiter Angst zu verbreiten und das Kriegstreiben - zum Beispiel in Syrien - rechtfertigen zu können. Die grausame Tat lässt sogar vermuten, dass es sich um einen Manchurian-Kandidat gehandelt haben könnte, um diesen Effekt bewusst zu erzielen.
Das MK-ULTRA-Programm wurde am 13. April 1953 durch den damaligen CIA-Chef Allan Dulles initiiert. Angeblich sollte es einerseits dazu dienen, Amerikanern, die während des Koreakriegs in nordkoreanische Gefangenschaft geraten waren, zu ermöglichen, den Gehirnwäschetechniken ihrer Gegner standzuhalten, und andererseits diese Techniken für den Einsatz gegen gegnerische Kriegsgefangene zu verfeinern und einzusetzen, das heißt durch Gehirnwäsche sollten Personen so manipuliert werden, dass sie etwa durch bestimmte Worte willenlos gemacht und zur Ausführung von Befehlen gebracht werden können - ein so genannter »Manchurian Candidate«.


Cow Skull

Braunbär griff Landwirt in Österreich an

brown bears
© Unknown
Symbolfoto
Ein Bär hat in Österreich einen Bauern verletzt - und schon wird spekuliert, ob er seine Tatzen auf bayerischen Boden setzen wird.

Nach dem Angriff eines Braunbären auf einen Bauern auf einer österreichischen Alm suchen die Behörden nach dem Raubtier. In der Nähe von Thomatal werde nach Spuren gesucht, teilte ein Beamter des Bundeslandes Salzburg am Freitag mit. Bislang sei nicht bekannt, woher das Tier stamme.

Der Bär hatte einen Bauern mit der Pranke verletzt. Für besorgte Bürger sei ein Infotelefon eingerichtet worden, hieß es. In Bayern werden unterdessen Erinnerungen an das Schickals des Bären Bruno vor acht Jahren wach. Der Bär war aus Italien eingewandert und schließlich erschossen worden - bis heute ist nicht ganz klar von wem. Ob der Bär aus Österreich über die Grenze nach Bayern kommt, ist aber unklar.

Kommentar: In letzter Zeit gibt es sehr viele Übergriffe von wildlebenden Tieren auf Menschen (angreifende Biber, Ratten, Bären...):



Megaphone

Weißer Tiger tötete Eindringling im Zoo Neu-Dehli

Der Tiger griff den Eindringling an und tötete ihn innerhalb von Minuten: Im Zoo von Neu-Delhi ist ein junger Mann ums Leben gekommen. Unklar ist, ob er das Gehege des Raubtieres absichtlich betrat oder hineinstürzte.
weißer tiger
© AFP PHOTO/DELHI POLICE
Neu-Delhi - Ein weißer Bengalischer Tiger hat im Zoo der indischen Hauptstadt Neu-Delhi einen jungen Mann getötet. Wie genau der Besucher in das Gehege gelangte, ist noch unklar.

Der Mann sei über einen Zaun ins Gehege geklettert und in einen Graben hinabgesprungen, teilte ein Sprecher des Zoos mit. "Der ausgewachsene Tiger hat ihn dann attackiert, in eine Ecke gezerrt und innerhalb von Minuten getötet."

Laut Polizei soll das Opfer etwa 20 Jahre alt sein. Ein Augenzeuge, der Schreie hörte und zum Gehege rannte, äußerte dem Sender CNN-IBN gegenüber den Verdacht, der junge Mann sei möglicherweise gestürzt. Das Gitter des Raubtiergeheges sei sehr niedrig. Der Zoodirektor sagte laut der Nachrichtenagentur Reuters, er wisse noch nicht, ob der Mann in das Gehege gesprungen oder gefallen sei.
Phoenix

Frankreich: Wütende Bauern stecken Finanzamt in Brand, laden Mist und Gemüse ab

Die Wut sitzt tief bei den Gemüsebauern Frankreichs: Weil der Verwaltungsaufwand zu steigen droht, verwüsteten sie ein Gebäude des Finanzamtes und zündeten es an.

brand feuerwehr
© AFP/Fred Tanneau
Die Gemüsebauern in Frankreich sind wütend auf den Staat: Weil der Verwaltungsaufwand steigen wird, protestieren die Bauern. In Morlaix zündeten sie ein Gebäude des Finanzamtes an.


Wütende Gemüsebauern haben bei einer Protestaktion im Nordwesten Frankreichs ein Finanzamt und das Gebäude der Landwirtschaftlichen Sozialversicherung (MSA) verwüstet und in Brand gesteckt. Hintergrund war ein Protest gegen den steigenden Verwaltungsaufwand.
Pistol

Deutsche Polizisten erschießen Hunde auf offener Straße

Umstrittene Schüsse auf dem Friedensplatz in Rüsselsheim. Ein Passant hat die Polizei alarmiert, weil zwei herrenlose Hunde auf dem Platz herumliefen. Zwei Menschen wurden gebissen. Die Beamten erschossen die Tiere schließlich.


Kommentar: Wenn der Name des Platzes - Friedensplatz - nicht symbolisch ist für diese Tat... Solche negativen Taten seitens der Polizei ist man eigentlich nur von den USA gewöhnt und ist eine negative Entwicklung für Deutschland.

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