Das Kind der Gesellschaft
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Handcuffs

Das Gefängnis für Kinder: Das amerikanische Schulsystem

schule gefängnis, kind handschellen
© flickr/Steven Depolo, CC BY 2.0
Was würdest Du von einem Staat halten, der Millionen von Menschen in Gefängnisse einsperrt - ohne Anklage und Gerichtsverhandlung und sie intensiver, andauernder psychologischer Programmierung unterwirft, um sie dazu zu konditionieren, unterwürfig, gehorsam und leicht kontrollierbar zu sein?

Candy Cane

Schwere Studenten-Proteste in Hongkong: Forderung nach Wahlreform

In Hongkong wurden bei Ausschreitungen zwischen Studenten und der Polizei mindestens 29 Personen verletzt. Auslöser der tagelangen Proteste ist die Ablehnung einer Wahlrechtsreform durch die Volksrepublik China.
Zu den gewalttätigen Auseinandersetzungen kam es, als mehr als 100 Personen versuchten, das Regierungsgebäude zu besetzen. Die Polizei setzte Pfefferspray gegen die Demonstranten ein, 13 Beteiligte im Alter zwischen 16 und 29 Jahren wurden verhaftet - unter ihnen auch der 17-jährige Joshua Wong, der als Anführer der Protestbewegung gilt. Ihm wird vorgeworfen, Polizisten tätlich angegriffen zu haben.

"Das ist ein überraschender Wendepunkt", erklärte die Absolventin Suki Wong gegenüber Journalisten. "Normalerweise üben sich die Bewohner Hongkongs in Zurückhaltung. Jetzt nehmen wir wirklich Einfluss". Die Demonstranten benutzten Regenschirme, um sich gegen das Pfefferspray der Polizisten zu wehren, die mit Helmen und Schutzschilden ausgestattet den Regierungssitz verteidigten.
Red Flag

Angstverbreitung und Rechtfertigung für Krieg: Mann enthauptet Arbeitskollegin in Amerika - Angebliche Verbindung zu IS

Ein Mann verliert seinen Job bei einer Lebensmittelfirma. Wutentbrannt stürmt er tags darauf das Gebäude und attackiert seine ehemaligen Kollegen mit einem Messer - mit grausamen Folgen.

Nachdem er seinen Job verloren hatte, kehrte Alexander Nolen in den Betrieb zurück und enthauptete eine Ex-Kollegin.
Offenbar aus Frust über seine Entlassung hat ein Mann im US-Bundesstaat Oklahoma ehemalige Kollegen mit einem Messer attackiert und eine Frau enthauptet. Das Drama ereignete sich in der Ortschaft Moore, wo der 30-Jährige für eine Lebensmittelfirma gearbeitet hatte, wie die Polizei mitteilte. Demnach war ihm tags zuvor gekündigt worden, woraufhin der aufgebrachte Mann sofort zu seinem Wagen gestürmt und mit diesem am Haupteingang des Unternehmens vorgefahren sei. Im Gebäude attackierte er dann gleich mehrere Mitarbeiter.

Sein erstes Opfer wurde eine Ex-Kollegin, die er erstach und dann mit einem Messer enthauptete. Danach verletzte der Bewaffnete laut Polizei einen weiteren Mitarbeiter, bevor ihn der Betriebsleiter schließlich anschoss und so außer Gefecht setzte. Sowohl das zweite Opfer als auch der mutmaßliche Gewalttäter wurden ins Krankenhaus gebracht.

Kommentar: Der letzte Paragraph dient dazu weiter Angst zu verbreiten und das Kriegstreiben - zum Beispiel in Syrien - rechtfertigen zu können. Die grausame Tat lässt sogar vermuten, dass es sich um einen Manchurian-Kandidat gehandelt haben könnte, um diesen Effekt bewusst zu erzielen.
Das MK-ULTRA-Programm wurde am 13. April 1953 durch den damaligen CIA-Chef Allan Dulles initiiert. Angeblich sollte es einerseits dazu dienen, Amerikanern, die während des Koreakriegs in nordkoreanische Gefangenschaft geraten waren, zu ermöglichen, den Gehirnwäschetechniken ihrer Gegner standzuhalten, und andererseits diese Techniken für den Einsatz gegen gegnerische Kriegsgefangene zu verfeinern und einzusetzen, das heißt durch Gehirnwäsche sollten Personen so manipuliert werden, dass sie etwa durch bestimmte Worte willenlos gemacht und zur Ausführung von Befehlen gebracht werden können - ein so genannter »Manchurian Candidate«.


Cow Skull

Braunbär griff Landwirt in Österreich an

brown bears
© Unknown
Symbolfoto
Ein Bär hat in Österreich einen Bauern verletzt - und schon wird spekuliert, ob er seine Tatzen auf bayerischen Boden setzen wird.

Nach dem Angriff eines Braunbären auf einen Bauern auf einer österreichischen Alm suchen die Behörden nach dem Raubtier. In der Nähe von Thomatal werde nach Spuren gesucht, teilte ein Beamter des Bundeslandes Salzburg am Freitag mit. Bislang sei nicht bekannt, woher das Tier stamme.

Der Bär hatte einen Bauern mit der Pranke verletzt. Für besorgte Bürger sei ein Infotelefon eingerichtet worden, hieß es. In Bayern werden unterdessen Erinnerungen an das Schickals des Bären Bruno vor acht Jahren wach. Der Bär war aus Italien eingewandert und schließlich erschossen worden - bis heute ist nicht ganz klar von wem. Ob der Bär aus Österreich über die Grenze nach Bayern kommt, ist aber unklar.

Kommentar: In letzter Zeit gibt es sehr viele Übergriffe von wildlebenden Tieren auf Menschen (angreifende Biber, Ratten, Bären...):



Megaphone

Weißer Tiger tötete Eindringling im Zoo Neu-Dehli

Der Tiger griff den Eindringling an und tötete ihn innerhalb von Minuten: Im Zoo von Neu-Delhi ist ein junger Mann ums Leben gekommen. Unklar ist, ob er das Gehege des Raubtieres absichtlich betrat oder hineinstürzte.
weißer tiger
© AFP PHOTO/DELHI POLICE
Neu-Delhi - Ein weißer Bengalischer Tiger hat im Zoo der indischen Hauptstadt Neu-Delhi einen jungen Mann getötet. Wie genau der Besucher in das Gehege gelangte, ist noch unklar.

Der Mann sei über einen Zaun ins Gehege geklettert und in einen Graben hinabgesprungen, teilte ein Sprecher des Zoos mit. "Der ausgewachsene Tiger hat ihn dann attackiert, in eine Ecke gezerrt und innerhalb von Minuten getötet."

Laut Polizei soll das Opfer etwa 20 Jahre alt sein. Ein Augenzeuge, der Schreie hörte und zum Gehege rannte, äußerte dem Sender CNN-IBN gegenüber den Verdacht, der junge Mann sei möglicherweise gestürzt. Das Gitter des Raubtiergeheges sei sehr niedrig. Der Zoodirektor sagte laut der Nachrichtenagentur Reuters, er wisse noch nicht, ob der Mann in das Gehege gesprungen oder gefallen sei.
Phoenix

Frankreich: Wütende Bauern stecken Finanzamt in Brand, laden Mist und Gemüse ab

Die Wut sitzt tief bei den Gemüsebauern Frankreichs: Weil der Verwaltungsaufwand zu steigen droht, verwüsteten sie ein Gebäude des Finanzamtes und zündeten es an.

brand feuerwehr
© AFP/Fred Tanneau
Die Gemüsebauern in Frankreich sind wütend auf den Staat: Weil der Verwaltungsaufwand steigen wird, protestieren die Bauern. In Morlaix zündeten sie ein Gebäude des Finanzamtes an.


Wütende Gemüsebauern haben bei einer Protestaktion im Nordwesten Frankreichs ein Finanzamt und das Gebäude der Landwirtschaftlichen Sozialversicherung (MSA) verwüstet und in Brand gesteckt. Hintergrund war ein Protest gegen den steigenden Verwaltungsaufwand.
Pistol

Deutsche Polizisten erschießen Hunde auf offener Straße

Umstrittene Schüsse auf dem Friedensplatz in Rüsselsheim. Ein Passant hat die Polizei alarmiert, weil zwei herrenlose Hunde auf dem Platz herumliefen. Zwei Menschen wurden gebissen. Die Beamten erschossen die Tiere schließlich.


Kommentar: Wenn der Name des Platzes - Friedensplatz - nicht symbolisch ist für diese Tat... Solche negativen Taten seitens der Polizei ist man eigentlich nur von den USA gewöhnt und ist eine negative Entwicklung für Deutschland.

Arrow Up

Die USA sind weltweit der Terrorist Nr. 1: Evo Morales, Staatspräsident von Bolivien


Screenshot
23 September 2014. Der Staatspräsident von Bolivien Evo Morales über die USA und ihre globalen Aggressionen.


Kommentar:

Safe

Selbstmord? Mann stürzt vom Kölner Dom 150 Meter in die Tiefe

Ein 21-jähriger Mann ist am Montagvormittag gegen 10 Uhr vom Südturm des Kölner Doms in die Tiefe gestürzt. Mehrere Touristen wurden Augenzeugen. Noch ist unklar, ob es sich um Suizid oder einen Unfall handelt.
© Arton Krasniqi
Die Unfallstelle wurde abgeschirmt.
Unter den Blicken von zahlreichen Passanten ist am Montagvormittag ein 21-Jähriger vom Dom in den Tod gestürzt. Sein Körper schlug gegen 10 Uhr in Höhe des Brunnens auf dem Roncalliplatz auf - aus einer Höhe von mehr als 150 Metern. Ob der junge Mann, der nicht aus dem Kölner Raum stammt, Suizid begangen hat oder ob es möglicherweise ein tragischer Unfall war, sollen die Ermittlungen der Polizei klären. „Eventuell wollte er ein spektakuläres Foto machen“, sagte ein Polizeisprecher. Konkrete Hinweise dafür gebe es bislang allerdings nicht. Der 21-Jährige hatte seinen Rucksack am Treppenaufgang abgestellt - das machen viele Touristen.

Es sei „ein furchtbarer Vorfall“, sagte Dompropst Norbert Feldhoff. Es sei noch unklar, von welcher Stelle aus der Mann in die Tiefe gestürzt und wie er an diesen Ort gelangt sei. Arbeiter auf dem Roncalliplatz hätten angegeben, der Mann habe auf der Leiter unmittelbar unterhalb der Turmspitze gestanden. Nach dem letzten Selbstmord am Dom im Jahr 1979 wurde laut Feldhoff auf der Besucherplattform ein Gitter mit nach innen gewölbten Spitzen installiert. Seitdem habe es keinen Suizidversuch mehr gegeben. Denkbar wäre nach seinen Worten, dass der Mann von der Plattform aus über einen abgedeckten Kasten über das Gitter ins Innere des Domes und dann weiter nach oben geklettert sei; dies sei aber reine Spekulation. „Wenn fest steht, wie der Mann auf den Turm gelangt ist, werden wir alles tun, um für noch mehr Sicherheit zu sorgen“, sagt der Dompropst.
Footprints

130.000 Menschen auf der Flucht aus Syrien in die Türkei

Etwas 130.000 Menschen bringen sich vor IS-Angriff in der Türkei in Sicherheit.
© imago/Xinhua (imago stock&people)
Istanbul. Der Gefechtslärm ist auf der türkischen Seite der Grenze zu hören: Mit Panzern und Artillerie rückt die Jihadisten-Miliz Islamischer Staat (IS) im Norden Syriens weiter gegen Siedlungsgebiete der Kurden vor - und treibt eine immer größer werdende Flüchtlingswelle vor sich her. Mehr als 130.000 Menschen flohen zwischen Freitag und Montag in die benachbarte Türkei, wie der türkische Vizepremier, Numan Kurtulmuş, mitteilte. Die türkischen Behörden schlossen angesichts des Ansturms am Montag vorübergehend die Grenze. Doch die große Zahl der Flüchtlinge ist nicht das einzige Problem für Ankara: Die türkische Regierung sieht sich neuen Vorwürfen ausgesetzt, sie kooperiere heimlich mit dem IS.

PKK ruft Mobilmachung aus

Die türkisch-kurdische Rebellengruppe PKK rief alle Kurden zur Mobilmachung gegen den IS im Norden Syriens auf. Dort hat die PKK-Schwesterpartei PYD eine kurdische Autonomie aufgebaut (siehe nebenstehendes Interview mit PYD-Vorsitzendem Salih Muslim). Der türkischen Regierung werfen die Kurden vor, den IS zu unterstützen, weil Ankara keine kurdische Autonomie wolle, die von einer PKK-nahen Kraft geleitet wird.

Kommentar: ISIS wird eine Organisation sein, die von Amerika unterstützt wurde und immer noch wird. Angesichts der Anspannungen innerhalb der Türkei mit der kurdischen Bevölkerung, kann dies eine weitere Inszenierung sein, um ein Land zu destabilisieren.

Was für eine "Überraschung": ISIS benutzt amerikanische Waffen und Munition
Wem nützt der Vormarsch der ISIS im Irak?

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