Erdveränderungen
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Better Earth

Vulkan Kelud in Indonesien: Hunderttausende auf der Flucht

Mit lautem Donnerhall bricht der Vulkan Kelud aus. Er schleudert Asche, Gas und Geröll in die Luft. Drei Menschen sterben. Am Tag danach bietet sich ein apokalyptisches Bild.
vulkan kelud
© dpa
Jakarta - Ein gewaltiger Ausbruch des Vulkans Kelud hat in Indonesien Hunderttausende Menschen zur Flucht gezwungen und das Land über Hunderte Kilometer unter einer dicken Ascheschicht begraben. Drei Menschen starben. Vier Flughäfen mussten am Freitag geschlossen werden.

Hunderte Flüge wurden gestrichen. Vulkanische Asche mache das Fliegen zu gefährlich, so das Verkehrsministerium.
Sheeple

Winterwetter in Amerika: Zugunglück und Massenkarambolage

Starker Schneefall hält Teile der USA weiter in Atem. In New York kam es zu einem tragischen Unfall, bei dem eine Schwangere starb. In Pennsylvania entgleiste ein Güterzug.
zugunglück
© RTR
Das unerbittliche Winterwetter in den USA bringt Millionen Amerikaner in Not. In den Schnee- und Eismassen kamen mindestens 21 Menschen ums Leben, wie Medien am Freitag berichteten. Zudem waren immer noch rund eine halbe Million Haushalte ohne Strom. Tausende Flüge fielen aus, auch Bahnverbindungen wurden erneut gestrichen. In New York gingen laut dem Wetterdienst bis zu 30 Zentimeter Schnee nieder. "Willkommen zum sechsten Wintersturm in sechs Wochen", sagte Bürgermeister Bill de Blasio.

Besonders tragisch war in der Metropole der Unfall einer Schwangeren, die von einem Schneepflug erfasst wurde, als sie gerade Einkäufe aus ihrem Auto lud. Die 36-Jährige starb im Krankenhaus. Ihr Sohn wurde zwar per Kaiserschnitt zur Welt geholt, sein Zustand war aber kritisch. Andere Bürger kamen bei Autounfällen ums Leben, wurden von umstürzenden Bäumen erschlagen oder erlitten beim Schneeschaufeln einen Herzinfarkt, wie die Zeitung USA Today berichtete.
Bulb

165.000 irische Haushalte ohne Strom - Schlimmster Sturm seit 1998

© dpa
Auch an der irischen Küste ist es stürmisch: Dem irischen Wetterdienst Met Eireann zufolge hat es in Irland seit 1998 keinen derart zerstörerischen und umfassenden Sturm mehr gegeben.
Die schlimmsten Stürme seit 1998 haben in Irland 165.000 Haushalte von der Stromversorgung getrennt. Landesweit stürzten Bäume um, Stromleitungen wurden gekappt, Dächer von Häusern abgedeckt.

Dublin - Nach heftigen Stürmen sind in Irland am Donnerstag mehr als 165.000 Haushalte ohne Strom geblieben. Wie der Energieversorger ESB Networks mitteilte, waren auf dem Höhepunkt des Unwetters am Mittwoch vorübergehend sogar 260.000 Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten.

Dem irischen Wetterdienst Met Eireann zufolge hat es in Irland seit 1998 keinen derart zerstörerischen und umfassenden Sturm mehr gegeben. Angesichts von Windböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 160 Stundenkilometern wurden am Mittwoch mehrere Fähr-, Zug- und Busverbindungen gestrichen. Landesweit stürzten Bäume um, Stromleitungen wurden gekappt, Dächer von Häusern abgedeckt.
Bizarro Earth

Schwere Winterstürme in den USA: Schwangere von Schneepflug überfahren - Baby überlebt

Viele Tote und Hunderttausende Haushalte ohne Strom: Heftige Stürme haben in den USA und auf den britischen Inseln erneut Chaos angerichtet. Ein besonders tragischer Unfall ereignete sich in New York: Ein Schneepflug hat eine schwangere Frau auf einem Parkplatz gerammt. Für die 36-Jährige kam jede Hilfe zu spät, ihr Baby überlebte.
© Reuters
Beim Kampf gegen die Schneemassen in den USA ist es zu einem tragischen Unfall gekommen. Eine schwangere Frau wurde nach übereinstimmenden Medienberichten am Donnerstag auf einem Parkplatz in New York von einem Schneepflug angefahren. Die 36-Jährige erlag ihren Verletzungen. Ihr Baby konnte in einer Notoperation per Kaiserschnitt gerettet werden, es schwebt aber in Lebensgefahr.

Durch den neuen Schneesturm in den USA sind laut Medienberichten insgesamt bereits bis zu 18 Menschen getötet worden. Die meisten von ihnen seien bei Verkehrsunfällen gestorben, hieß es am frühen Freitagmorgen. Während einige Medien von insgesamt 16 Todesopfern sprachen, waren es bei anderen bereits 18. Hunderttausende Menschen waren zudem landesweit weiter ohne Strom. Und die Meteorologen verbreiteten wenig Hoffnung auf ein Ende der Eiseskälte: Der Sturm in den USA sollte am Freitag weiter nach Nordosten in Richtung Boston und New York ziehen, wo mit knapp 40 Zentimetern Schnee gerechnet wurde.
Ice Cube

Erdveränderungen: SOTT Video-Zusammenfassung des Klima-Chaos und planetarischer Turbulenzen im Jahr 2013

Erdveränderung 2013
© SOTT

Zeichen von 'Erdveränderungen' im Jahr 2013

Das folgende Sott.net-Video zeigt einige der weltweiten Umwelt-Umbrüche aus dem Jahr 2013.

Scheinbar zerstörerischer, chaotischer und turbulenter als je zuvor, wurden wir im letzten Jahr Zeuge von: extremen Temperaturen, großflächigen Überschwemmungen, Tornados, die zu Zeiten und an Orten erschienen, wo sie eigentlich nicht erscheinen sollten, unzähligen Vulkanausbrüchen, Superstürmen, von Erdfällen, die Menschen, Autos und Häuser verschluckten, Rekordschneefällen und fortwährender Tier-Massensterben...

...und mit jedem neuen Monat scheinen immer mehr solcher Ereignisse stattzufinden. Die Häufigkeit und Intensität dieser Wetter- und geologischen Anomalien deuten stark darauf hin, dass auf unserem Planeten große Veränderungen im Gange sind.

Die Frage ist: Wohin wird das ganze führen?

Seit Jahren teilt Sott.net Informationen, wie Eiszeiten beginnen und was in der Regel vorher geschieht. Die Botschaft, die durch diese "Zeichen" spricht, scheint für uns laut und deutlich zu sein: "Der Winter naht"... vielleicht sogar irgendwann in diesem Jahr.


Wissen schützt, Ignoranz gefährdet

Kommentar: Zusammengefasste Hintergrundinformationen über Eiszeiten findet ihr im Buch von Laura Knight-Jadczyk: The Apocalypse: Comets, Asteroids and Cyclical Catastrophes ("Die Apokalypse: Kometen, Asteroiden und zyklische Katastrophen", leider nur auf Englisch). Ihr könnt euch hier und hier mit dem was weltweit vor sich geht up-to-date halten.

Cloud Precipitation

60-Jahres-Höchststand der Themse, Stromausfälle und nun schwere Stürme in England

© ap
Riesenwellen brechen sich am Hafenkai im südwalisischen Porthcawl.
Erst Überflutungen, dann schwere Stürme: Die Untertanen ihrer Majestät kriegen die volle Packung. 147.000 Haushalte waren am Mittwochabend ohne Strom.

London - Nach den schweren Überschwemmungen in Großbritannien kämpft das Land nun mit heftigen Stürmen. Hurrikan-artige Winde mit Geschwindigkeiten von bis zu 160 Stundenkilometern rissen Hochspannungsleitungen herunter, zehntausende Haushalte waren am Donnerstag nach Angaben der Versorgergesellschaften ohne Strom. Ein Rentner starb durch einen Stromschlag durch eine abgerissene Leitung.

Am Mittwochabend hatten 147.000 Haushalte wegen der starken Atlantikstürme keinen Strom. Bis Donnerstagmorgen konnte die Zahl dank nächtlicher Einsätze von Mitarbeitern auf 80.000 verringert werden. Besonders betroffen von den Stromausfällen sei Wales, erklärte die Vereinigung der Betreiberfirmen, Energy Networks Association (ENA). Alles werde versucht, um die flächendeckende Wiederherstellung der Stromversorgung wiederherzustellen.
Snow Globe Xmas

Hunderttausende ohne Strom: Wintersturm wütet über US-Südstaaten

Ein heftiger Wintersturm fegt über den Süden der USA hinweg. Die nationale Wetterbehörde warnt vor einem "katastrophalen Ereignis", Hunderttausende Haushalte sind ohne Strom. Mehrere Menschen kamen bei Schnee und Eisregen ums Leben.
© DPA/ATLANTA JOURNAL CONSTITUTION
Atlanta - Häufig beginnt in US-Bundesstaaten wie Georgia und South Carolina im Februar bereits der Frühling. Doch in diesem Jahr haben weite Teile des Südens der Vereinigten Staaten mit Eis und Schnee zu kämpfen. Mindestens 13 Menschen starben in Folge des heftigen Wintersturms seit seinem Ausbruch am Mittwoch, wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet. Drei Tote gab es demnach bei einem Unfall mit einem Rettungswagen, der im texanischen Carlsbad bei Eisregen von einer glatten Straße abkam.

Von Texas bis an die Ostküste sind mehr als 480.000 Wohnungen, Häuser und Unternehmen von der Stromversorgung abgeschnitten - oft weil Eis und Schnee die überirdischen Leitungen zum Einsturz brachten. Mehr als 3700 Flüge wurden am Mittwoch gestrichen, berichtete die Website Flightaware.com. Für Donnerstag seien vorsorglich bereits mehr als 4000 Flüge abgesagt worden, heißt es. Der Wettersender "Weather Channel" bezeichnete den erneuten Wintereinbruch im wärmeverwöhnten Süden als einen der schlimmsten seit Jahren.
Bizarro Earth

Schweres Erdbeben erschüttert den Westen Chinas

Ein starkes Erdbeben hat eine Provinz im Westen Chinas erschüttert. Das Beben habe sich in der Provinz Xinjiang ereignet, teilte die US-Erdbebenwarte mit. Berichte über Opfer oder Schäden lagen zunächst nicht vor.
Erdbeben Xinjiang, China

Screenshot Google Earth
Schweres Erdbeben im Westen Chinas: Das Erdbeben mit einer Stärke von 6,9 auf der Richterskala erschütterte die Provinz Xinjang im Westen des Landes, teilte die US-Behörde USGS mit. Die chinesische staatliche Nachrichtenagentur sprach gar von einer Stärke von 7,3.
Dollars

"Hungrige Erde": Erdfall verschlingt acht Luxus-Oldtimer im Museum

Da blutet jedem Autoliebhaber das Herz: Unter dem Nationalen Corvette-Museum im US-Staat Kentucky hat sich ein Erdloch aufgetan und acht der ausgestellten Luxus-Sportwagen verschluckt.

© ap
Sicherheitsleute alarmierten am frühen Mittwochmorgen die Museumsleitung, als sie das etwa neun Meter tiefe und zwölf Meter breite Loch in einem Ausstellungsraum bemerkten. Verletzt wurde niemand, sagte eine Museumssprecherin der Nachrichtenagentur dpa.

Sechs der betroffenen Edelkarossen gehören dem Museum, darunter eine Corvette von 1962. Zwei weitere Wagen - ein ZR1 Spyder von 1993 sowie ein ZR1 Blue Devil von 2009 - sind eine Leihgabe des Herstellers General Motors.

Quelle: dpa

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Eissturm trifft auf US-Südstaaten: Notstand in mehreren Staaten ausgerufen

Georgia state of emergency
© Unknown
Der Süden der USA bereitet sich auf ein schweres Unwetter vor. Schneeregen könnte zu einer Eisschicht von mehreren Zentimetern führen und ein gigantisches Verkehrschaos auslösen.

Erst vor zwei Wochen herrschte Schneechaos im Süden der USA. Diesmal soll es viel schlimmer kommen. Ein verheerender Eisregen droht die Region von Georgia bis North Carolina ins Chaos zu stürzen.

Meteorologen erwarten, dass bereits in der Nacht zum Mittwoch heftige Regenfälle und Schneeregen niedergehen. Dies könne auf Strassen zu einer Eisschicht von mehreren Zentimetern führen und ein gigantisches Verkehrschaos auslösen.
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