Erdveränderungen
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Life Preserver

Tornado in den Niederlanden gesichtet

tornado niederlande
© Screenshot
Höhepunkt der Gewitterlage - Unweit der deutsch-niederländischen Grenze wurde ein Tornado gesichtet. Die Aufnahmen stammen aus Klazienaveen, rund 20 Kilometer westlich von Meppen im Emsland.


Kommentar: Tornados werden in letzter Zeit immer häufiger aufgezeichnet. Dazu können Sie sich die Sott-Zusammenfassung vom Monat August anschauen, wo auch andere extreme Wetterphänomene zu sehen sind, oder schauen Sie sich die weltweiten Phänomene in den letzten Monaten an.



Pumpkin 2

Philippinischer Vulkan treibt Tausende in die Flucht

Es brodelt, glühend heiße Lava strömt bereits ins Tal, im Krater bildet sich Magma: Auf den Philippinen könnte einer der gefährlichsten Vulkane der Welt ausbrechen. Die Einheimischen fliehen, für Touristen werden Aussichtsplattformen aufgebaut.

Rund 60.000 Menschen leben in der unmittelbaren Gefahrenzone des Mayon. Hunderttausende im weiteren Umkreis könnten von einer großen Eruption betroffen sein. Jetzt könnte es ernst werden: Der Vulkan auf den Philippinen brodelt immer stärker, die Erde bebt.

Das Militär hat damit begonnen, Zehntausende Menschen in der Provinz Albay in Sicherheit zu bringen, nachdem Experten vor einem Ausbruch gewarnt hatten. Wann die Menschen zurückkehren dürfen, ist unklar.

Lavaströme bahnten sich am Mittwoch einen glühenden Weg ins Tal. Die Vulkan- und Erdbebenwarte registrierte innerhalb von 24 Stunden etwa 45 merkliche Erdstöße und mehr als 250 Gesteinslawinen am Krater, wie die Behörde mitteilte. Offenbar ströme Magma auf.

"Im Krater befindet sich Magma, und ein gefährlicher Ausbruch ist innerhalb der nächsten Wochen möglich", berichtete die Erdbebenwarte. Die Behörde hat Alarmstufe drei ausgerufen; die Skala geht bis fünf. Der knapp 2500 Meter hohe Vulkan liegt rund 330 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Manila.
Cloud Lightning

SOTT Video-Zusammenfassung der Erdveränderungen im August 2014

Zeichen der Zeit im August 2014
Dies ist der achte Teil unserer monatlichen Serie. Das folgende Filmmaterial umfasst die "Zeichen der Zeit" aus der ganzen Welt im August 2014 - "Erdveränderungen", extremes Wetter und planetarische Umwälzungen.

Während die westlichen Führer noch mehr Kriege der Ablenkung vom Zaun brechen, hat Mutter Natur ihren Unmut in Form von sintflutartigen Regenfällen und zerstörerischen Erdrutschen auf allen Kontinenten zum Ausdruck gebracht. Von den USA bis nach Nigeria und vom Balkan bis nach Japan haben Blitzfluten Straßen in Flüsse und Berge zu "Fontänen" aus Fels und Schlamm verwandelt. Drei Wasserhosen erschienen vor der schwedischen Küste; sechs Wasserhosen (von denen einige auf das Land übergingen) versetzten Menschen in Genua in Angst und Schrecken; und WIEDER trafen Tornados auf Istanbul und San Cristobal in Südmexiko.
© SOTT.net
Die rekordbrechende Waldbrand-Saison in Nordamerika hält weiterhin an
Waldbrände und "schwere Dürren" wechselten sich mit "Monsun"-Regenfällen in den westlichen Staaten der USA ab. Die extremsten Walbrände wüteten in den nördlichsten Gebieten unserer Erde: In Kanada und Sibirien. Noch mehr Taifune trafen auf Japan und China und brachten Unmengen an Wasser mit sich, was dazu führte, dass Hundertausende ihre Häuser verlassen mussten. Währendessen verursachten Hurrikans im Atlantik sowie im Pazifik Schäden an den Küsten von Kalifornien und Hawaii. In Hawaii war es der erste Hurrikan seit 22 Jahren, der die Insel direkt traf und noch am gleichen Tag gab es dort ein Erdbeben.

Erinnern Sie sich noch and die "Krater-Löcher" in Sibirien? Etwas Ähnliches geschah diesen Monat in Utah, während noch mehr Erdfälle Autos verschluckten und ein 1km langer und 8 Meter tiefer Graben sich in Nordmexiko öffnete. Die Entdeckung von Hunderten Methan-Schloten vor der US-Nordostküste geschah zur gleichen Zeit, an der man feststellte, dass der Methan-Ausstoß in der Arktis stark angestiegen ist. Während Südafrika durch das stärkste Erdbeben seit 45 Jahren getroffen wurde, rückte Kalifornien dem "großen Erdbeben" einen Schritt näher, als dort das schwerste Erbeben seit 25 Jahren auftrat, 200 Menschen verletzte und Häuser zerstörte.

Wie oben, so unten: Oben am Himmel wurden spektakuläre "Jet-Blitze", "Erdbebenlichter", Feuerbälle und "UFOs" gesichtet und auf Kameras festgehalten... Dies sind die Zeichen der Zeit für den August 2014:

Comet 2

Schwere Unwetter in Deutschland: Schlammlawinen, Dauerregen und Blitzeinschläge

Während die Norddeutschen zum Start des Wochenendes einen warmen Spätsommertag erlebten, kämpften viele Menschen im Süden und Osten mit Wolkenbrüchen und Gewittern. An mehreren Orten gingen Schlammlawinen ab.
© dpa
Heftige Regenschauer haben in mehreren Teilen Deutschlands die Feuerwehren in Atem gehalten und an einigen Orten Schlammlawinen ausgelöst. Im rheinland-pfälzischen Waldgrehweiler stürzte ein Zirkuszelt auf einer Kirmes ein.
Hamburg - Heftige Unwetter haben in weiten Teilen Deutschlands die Feuerwehren in Atem gehalten, in mehreren Bundesländern lösten sich Schlammlawinen. Auch am Sonntag muss in einigen Regionen mit Schauern und schweren Gewittern gerechnet werden.

In Thüringengab es zahlreiche Überschwemmungen. Eine Schlammlawine rutschte auf die Bundesstraße 85 nahe Rudolstadt. Bei Blankenhain entzündete ein Blitz 600 Strohballen. Auch in ein Stellwerk der Bahn in Neudietendorf bei Gotha schlug ein Blitz ein und beeinträchtigte den Regional- und Fernverkehr. Betroffen waren etwa zahlreiche Reisende am Erfurter Hauptbahnhof. Bereits am Freitagabend hatten starke Niederschläge im Raum Erfurt und rund um Gera für Überschwemmungen und Verkehrsbehinderungen gesorgt. Viele Keller liefen mit Wasser voll.
Bad Guys

Schwere Unwetter in Südfrankreich: Mehrere Tote und Stromausfälle

Nach heftigen Gewittern hat ein Fluss einen Campingplatz bei Montpellier überflutet und mehrere Wohnmobile mit sich gerissen. Fünf Camper ertranken. Mehrere Menschen werden noch vermisst.

flash flood in Lamalou-les-bains
© Photo: EPA
Rettungskräfte bringen einen betagten Mann aus seinem Haus in Lamalou-les-Bains weg, das von der Flutwelle getroffen wurde
Mindestens fünf Camper sterben

Mindestens fünf Menschen sind bei schweren Unwettern mit Überschwemmungen auf einem Campingplatz in Südfrankreich ums Leben gekommen. Starke Regenfälle hatten in der Nacht zum Donnerstag in Lamalou-les-Bains in der Nähe von Montpellier einen kleinen Fluss plötzlich zu einer Flut anschwellen lassen.

Wohnmobile und Wohnwagen auf dem Gelände am Fluss wurden mitgerissen, wie Medien berichteten. Mehrere Menschen wurden in Südfrankreich nach den schweren Unwettern und Gewittern am Donnerstag noch vermisst.
Bizarro Earth

Stärkstes Erdbeben seit 1497 in Schweden - Spürbar in Stockholm und Oslo

Erdbeben Schweden 15.09.2014
© Unbekannt
Ein für Skandinavien extrem ungewöhnliches und starkes Erdbeben traf um 15.08 Uhr Mittelschweden. Nach ersten Angaben von Geofon hatte es Magnitude 4.7. Das Epizentrum lag etwa 300 Kilometer nordwestlich von Stockholm. Schwedische Behörden (Universität Uppsala) gehen knapp unter Magnitude 5 aus. Details wurden noch nicht ermittelt.

Da das Epizentrum in einer dünn besiedelten Region des Landes lag, rechnen wir nicht mit nennenswerten Schäden. Es war jedoch in vielen Teilen des Landes (hauptsächlich im zentralen Teil), sowie im Nachbarland Norwegen deutlich spürbar. Unter anderem gibt es Meldungen aus Trondheim.Einzelne Zeugen aus Stockholm, Oslo und Tallinn (Estland) haben ebenfalls Spürbarkeit gemeldet (laut EMSC).
Besonders in der norwegischen Region Hedmark riefen viele besorgte Bürger bei Polizei und Feuerwehr an, offenbar verängstigt durch das Erdbeben. Meldungen über Schäden gibt es aber keine.

Zuletzt hat es im Januar 1497 ein solch starkes Erdbeben in Schweden gegeben. Damals lag das Epizentrum nahe der Stadt Örebro, es wird auf Magnitude 5.1 geschätzt. Mehrere kleinere Erdbeben mit etwa M 4.0 hat es im 19. Jahrhundert gegeben.
Bizarro Earth

Starkes Erdbeben vor der Insel Guam

Earthquake Guam
© Unbekannt
Die zu den USA gehörende Insel Guam (Gruppe der Marianen) im Westpazifik wurde am Morgen um 8.14 Uhr MESZ von einem schweren Erdbeben erschüttert. Nach ersten Angaben des USGS wurde Magnitude 7.1 erreicht, demnach lag das Epizentrum wenige Kilometer vor der Nordküste der Insel. Eine Tiefe von etwa 170 Kilometern wurde gemessen, damit besteht keine Tsunamigefahr. Das Pazific Tsunami Warning Center hat keine Warnung herausgegeben. Ein kleiner lokaler Tsunami kann dennoch nicht ausgeschlossen werden.
Blue Planet

Sturmvorbereitung in China: Einwohner in Hainan tätigen Noteinkäufe

Südchina bereitet sich auf den Taifun Kalmaegi, der sich Montagnachmittag noch 645 Kilometer südöstlich von der Stadt Leizhou in der Provinz Guangdong befand, vor. Die Provinzregierungen von Guangdong und Hainan lösten bereits am Montag einen Stufe-1-Alarm aus.

Wegen des sich nähernden Taifuns Kalmaegi strömen zahlreiche Stadtbewohner von Haikou auf der Inselprovinz Hainan in die Supermärkte, um Lebensmittel zu kaufen.
Wegen des sich nähernden Taifuns Kalmaegi strömen zahlreiche Stadtbewohner von Haikou auf der Inselprovinz Hainan in die Supermärkte, um Lebensmittel zu kaufen.

Chinas Behörde für Flutkontrolle hat am Montag einen Stufe-3-Notfall ausgerufen, um die mögliche Überschwemmung zu bewältigen, während sich Taifun Kalmaegi den südlichen Regionen des Landes nähert.

Laut den Prognosen soll Kalmaegi irgendwo zwischen Wuchuan in der Provinz Guangdong und Wanning auf der Insel Hainan gegen Dienstagmittag auf Land treffen, erklärte das National Meteorological Center.
Snow Globe

Erdveränderungen nehmen zu: Unwetter toben überall auf der Welt: China, Indien, Mexiko und in weiteren Ländern

Sintflutartige Regenfälle, Hurrikane oder Taifune: In verschiedenen Regionen der Welt haben Unwetter zu Wochenbeginn Zerstörung und Leid hinterlassen. Ein Überblick:
unwetter
© Oscar Ramirez
Hurrikan „Odile“ zieht auf mexikanischen Urlaubsort Los Cabos zu.
Bangladesch: In Bangladesch waren nach Angaben des Roten Kreuzes in diesem Jahr mehr als drei Millionen Menschen von den jährlichen Überschwemmungen betroffen - so viele, wie schon seit Jahren nicht mehr. Hunderttausende Menschen mussten demnach ihre Häuser verlassen, 34 000 Häuser seien zerstört worden. Die Organisation hilft den Betroffenen in dem armen südasiatischen Land mit Trinkwasser, Nahrung, Hygiene-Artikeln, Zelten und Medikamenten.

China: Bei Überschwemmungen und Erdrutschen sind in Chinas Südwesten mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 20 Menschen wurden nach den Unwettern vom Wochenende vermisst, wie die amtliche Nachrichtenagentur China News Service am Montag berichtete. Alleine in der Region um die Millionenmetropole Chongqing starben seit Samstag mehr als zwölf Menschen. Rund 30 000 Anwohner mussten in Sicherheit gebracht werden.

Kommentar:


Schauen Sie sich auch das folgende Video an, welches einen Überblick über die extremen Wetterereignisse in dem Monat Juli zeigt:




Snowflake Cold

Die Eiszeit naht: Frühester Schneefall seit 1888 in Amerika

Eine gewaltige Kältewelle erfasste den Norden der USA. Es schneite ca. 2.5 Zentimeter in Rapid City und ist der früheste Schneefall seit 1888. Andere Teile wurde mit bis zu 20cm Schnee bedeckt.


-1°C, 4°C, 10°C, 16°C, 21°C, 26°C, 32°C, 37°C, 43°C
Auch in Kanada schneite es bereits ungewöhnlich früh in diesem Jahr, dass Bäume teilweise unter der Schneelast zusammenbrachen.

Eventuell könnte dieser Winter sehr kalt werden und entspricht teilweise der Aussage von russischen Wissenschaftlern, die eine globale Abkühlung für 2014 ankündigten.
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