Erdveränderungen
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Rose

Unbegrenzte Affenliebe: Gorilla erinnert sich 12 Jahre nach erster Begegnung

Der 140 Kilo schwere Gorilla Djalta hält liebevoll die 18 Monate alte Tansy Aspinall in den Armen. Eine aussergewöhnliche Liebe, ein wunderschönes Bild. Jetzt kam es zum Wiedersehen.
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© Tansy Aspinall ‏/ Twitter / @TansyAspinall
Tansy Aspinall mit Bims
Libreville (Gabun) - Als Tochter eines Naturschützers wuchs Tansy in einem Zoo im englischen Kent mit dem Affen auf. 2002 wurde Djalta in Gabun in die Freiheit entlassen.

Kommentar: Spannend zu sehen, dass Gorillas eine so tiefe Bindung zu Menschen aufbauen können und sie über so eine lange Zeit anhält.


Solar Flares

Stromleitungen erzeugen Feuerbälle in Südtirol - Teilweise durch Baumstürze und verursachen Stromausfälle

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© Heino Willeit
Der Feuerball war weit sichtbar.
Erst ein Knall und dann Feuerschwaden: Um 20.30 Uhr kam es in der Gemeinde Aldein zu einem aufsehenerregenden Zwischenfall, der Teile der Stromversorgung in Mitleidenschaft zog.

"Es sind Bäume in die Hochspannungsleitung gestürzt", hieß es von der Bozner Berufsfeuerwehr unmittelbar nach dem Vorfall. Damit konnte die Wehr schon einmal für Beruhigung sorgen.

Denn: Der Knall und der anschließenden Feuerball war auch im Überetsch und Unterland gut zu sehen - der Himmel über Aldein und Petersberg rötlich schimmernd.

"Und es riecht verbrannt", schrieb ein Eppaner in die STOL-Redaktion.

Ein weiterer STOL-Leser ließ der Redaktion am Mittwoch noch ein Video zukommen. Der Filmende befand sich in Girlan.

Die Feuerwehren der Umgebung wurden alarmiert und sind ausgerückt. Zum Vorfall kam es unweit des Mösslerhofes außerhalb von Aldein im Ortsteil Winkl.

Fireball

Mehrere Tote durch Waldbrände in Sibirien

Mindestens 23 Menschen sind bei starken Wald- und Steppenbränden in Sibirien bislang ums Leben gekommen. Das teilte der Sprecher der russischen Ermittlungsbehörde, Wladimir Markin, am Montag in Moskau mit.
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© Rossiya Segodnya/ Denis Mukimov
In der Teilrepublik Chakassien wurden mehr als 1.000 und in der Region Transbaikalien rund 200 Häuser verbrannt. Hunderte Menschen erlitten Rauchvergiftungen bzw. Verbrennungen, mehrere von ihnen mussten in Krankenhäuser gebracht werden. In Transbaikalien ist eine Gruppierung von 657 Feuerwehrleuten, 141 Fahrzeugen, vier Löschzügen und vier Flugzeugen im Einsatz gegen die tobenden Flammen.

Ursache der Brände ist hauptsächlich unerlaubtes Abbrennen von altem Steppengras. Die Flammen verbreiten sich bei starkem Wind rasant und greifen auf Dutzende Dörfer in der Region über.

Kommentar: Ein Video über die Auswirkungen:




Windsock

USA: Noch ein Tornado zieht durch Illinois - Eine Tote und acht Verletzte

Ein Video von Donnerstag aus Franklin Grove in Illinois zeigt den Moment in dem der tödliche Tornado seinen “Finger Gottes” bildet. Die heftigsten Verwüstungen richtete der Tornado in dem kleinen Ort Fairdale an. Laut dem Feuerwehrchef Matthew Knott wurde jedes der rund 50 Gebäude ernsthaft beschädigt. Auch ein erstes Todesopfer hat die diesjährige Tornadosaison in dem Ort verursacht; eine 67-jährige Frau wurde tot in ihrem Wohnhaus aufgefunden und acht weitere wurden laut dem DeKalb County Sheriff, Roger Scott, verletzt.

Bildmaterial mit freundlicher Genehmigung von Duckster 1964
© Ruptly

Kommentar: Hier finden Sie einen weiteren Bericht mit einem Video eines weiteren Tornados zur etwas derselben Zeit:

Schwere Tornado-Schäden in Illinois, USA


Cloud Grey

Schwere Tornado-Schäden in Illinois, USA

Ein Tornado hat im US-Bundesstaat Illinois gewütet. Eine Person kam ums Leben. Mehrere Personen wurden verletzt.
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© Keystone/AP/John J. Kim
Nach einem Tornado mit mindestens einem Todesopfer im US-Staat Illinois haben Rettungskräfte am Freitag in zerstörten Häusern nach Vermissten gesucht. Elf Verletzte wurden im Krankenhaus behandelt. In dem kleinen Ort Fairdale wurden mindestens 15 Gebäude komplett zerstört und fast alle anderen beschädigt, wie die Behörden mitteilten.

Am Flughafen O'Hare in Chicago waren schon am Donnerstag 850 Flüge gestrichen worden, am Midway-Flughafen der Millionenmetropole ebenfalls einige Dutzend. Auch am Freitag fielen etwa 90 Flüge aus.


Kommentar:




Cupcake Pink

Bienensterben: Sind Pestizide verantwortlich dafür - Oder sind es doch vorrangig Mobilfunkstrahlen?

Das Bienensterben könnte noch dramatischer werden. Experten der EU bestätigten jetzt, dass Pestizide dafür verantwortlich sind. Für die Hersteller von Pflanzenschutzmitteln ist das eine schlechte Nachricht.
© Thinkstock
Es ist lange bekannt, dass bestimmte Pestizide schädlich für den Bestand von Honigbienen sein können. Dennoch tun sich Politiker schwer damit, die Chemikalien zur Schädlingsbekämpfung gänzlich zu verbieten. Nun melden sich Wissenschaftler in der Europäischen Union zu Wort. Sie bestätigen, dass der Einsatz bestimmter Gifte für das Bienensterben verantwortlich ist.

Es gebe starke Beweise für die negativen Auswirkungen auf andere Organismen durch Neonicotinoid-Insektizide, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des EU-Wissenschafsnetzwerks Easac.

Kommentar: Die Varroa-Milbe und Pestizide werden sicher mit für das Bienensterben verantwortlich sein, jedoch besteht auch die Gefahr, dass ein weiterer wichtiger Grund wie die Mobilfunkstrahlung vollkommen außer Acht gelassen wird:

Studie: Handys verursachten weltweites mysteriöses Bienensterben


Black Magic

Fast 150 Delfine verenden an Japans Küste

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Normalerweise leben sie tief im Meer, nun sind Dutzende Breitschnabeldelfine an Japans Küste gestrandet. Eine Rettungsaktion brachte kaum Erfolg, die Tiere werden immer wieder zurück an den Strand gespült.

An der Küste Japans haben sich Helfer der Küstenwache und Anwohner am Freitag verzweifelt um die Rettung von 149 gestrandeten Breitschnabeldelfinen bemüht. Einwohner der Ortschaft Hokota rund 100 Kilometer nordöstlich von Tokio entdeckten die hilflosen Tiere am frühen Morgen an einem zehn Kilometer langen Strandabschnitt und alarmierten die Küstenwache.

Trotz aller Bemühungen, die zwei bis drei Meter langen Meeressäuger ins Meer zurückzutragen, konnten bis zum Nachmittag erst drei von ihnen gerettet werden - die meisten wurden von der Strömung immer wieder an den Strand zurückgetrieben.

Nuke

Vier Jahre nach Fukushima erreichen radioaktive Spuren die Küste Kanadas

Vier Jahre ist es her, dass sich vor Japan ein schweres Erdbeben ereignet. In der Folge treffen Tsunamis aufs Land und zerstören die Kühlsysteme mehrerer Reaktoren eines Atomkraftwerks. Der Name Fukushima wird Geschichte, Auswirkungen erreichen jetzt Kanada.
© picture alliance / dpa
Am 11.03.2015 jährte sich die Atomkatastrophe von Fukushima zum vierten Mal.
Vier Jahre nach dem Atomunfall im japanischen Fukushima sind erstmals vor der Küste Nordamerikas radioaktive Spuren des Vorfalls nachgewiesen worden. In zwei Proben, die im Februar im Pazifik vor der kanadischen Provinz British Columbia genommen wurden, sei erstmals Cäsium 134 entdeckt worden, teilte das Wissenschaftlernetzwerk InForm mit. Das Isotop ist charakteristisch für den Atomunfall von Fukushima.

Jay Cullen von der University of Victoria sagte dem kanadischen Radiosender CBC, die Cäsium 134-Konzentration liege etwa tausendfach unter der für Trinkwasser empfohlenen Höchstmenge. Dass die Spuren die nordamerikanische Küste erreichen würden, sei anhand von Computermodellen bereits vorhergesagt worden. In der aktuellen Menge stelle das Cäsium 134 keine Gefahr für die Gesundheit dar.

Kommentar: Die Geschichte von Fukushima ist eine von Pech und Pannen. Zuerst wurde vermutlich am falschen Ende gespart, damit die geldanlegenden "Eliten" mehr bekommen. Wenn dann die vermutlich aus Kostengründen zu knapp bemessenen Sicherheitsmaßnahmen nicht greifen wie in diesem Fall, dann darf häufig die Allgemeinheit den Karren wieder aus dem Dreck ziehen. In diesem Fall gelangte radioaktives Wasser ins Meer - aus den Augen aus dem Sinn und darüber hinaus eine "preisgünstige Lösung" für die Verantwortlichen beim Betreiber und in Japan. Jedoch für uns alle ist diese eine "teuere Lösung" für uns alle auf Generationen hinaus.


Coffee

SOTT Video Erdveränderungen - Zusammenfassung März 2015: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

Die planetarische Umwälzung schritt im März 2015 im Schnellschritt fort. Intensive Blitzfluten in ganz Lateinamerika, die ganze Städte fortspülten. Über Nacht wurde die Atacama Wüste in Chile, der "trockenste Ort der Erde" zu einem der feuchtesten. Schmelzender Schnee in Kombination mit saisonunüblichen Regenfällen überfluteten Teile von Nord-Indien, den Mittleren Westen der USA und Westeuropa, während auch Ostafrika und Australien von Überflutungen getroffen wurden. Einer der stärksten Zyklone, der jemals im Südpazifik niedergegangen ist, verwüstete Vanuatu, während der Super-Taifun Maysak Ende des Monats auf die Philippinen traf. Gerade als die in Tornado Alley lebenden Amerikaner sich über das Fehlen der "Tornado-Saison" wunderten, peitschte ein mächtiger Multi-Vortex-Tornado (wieder einmal) auf Moore, Oklahoma, ein.

Am 1. März lag in 49 von 50 US-Staaten noch überall Schnee, und trotzdem ging der heftige Schneefall in der östlichen Hälfte Nordamerikas den ganzen Monat lang weiter. Boston brach seinen Winter-Schnee-Rekord mit 2,7 Meter an Schnee... und dieselbe Menge fiel letzten Monat INNERHALB EINES TAGES in Zentral-Italien! Die extreme Kälte im Nordosten der USA setzte sich mit rekordbrechenden Temperaturen weiter fort und brachte einen bisher nie dagewesenen Anstieg an Meereseis. Unabhängig von der Saison oder dem Ort, ob in den Tropen oder in der Wüste - überall fiel Hagel: mehrere Zentimeter in Südkalifornien und Saudi-Arabien, mehr als ein HALBER METER in Bogota, Kolumbien, und Softball-großer Hagel im Osten Australiens. Aus dem Weltraum wurden große Feuerbälle über dem Westen der USA, Zentraleuropa und West-Australien beobachtet, während der Planet in grünem und rosa Licht badete, als die stärksten Auroras dieses Sonnenzyklus die extremsten Breiten auf beiden Hemisphären erreichten.
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Großflächenbrände auf der südlichen Hemisphäre trafen (schon wieder) auf Valparaiso, Chile, und mehrere Stockwerke hohe "Feuer-Tornados" bildeten sich außerhalb von Kapstadt in Südafrika. Spektakuläre Vulkanausbrüche im letzten Monat beinhalteten den Villarica-Vulkan in Chile, der die Lava 1km hoch in den Nachthimmel spie, den Turrialba-Vulkan in Costa Rica, der seinen stärksten Ausbruch seit 20 Jahren hatte, und den Colima-Vulkan in Mexiko, der seine Aschewolke 3km hoch auswarf. Die kombinierten Auswirkungen dieser klimatischen Extreme führen zu immer zahlreicheren Massentiersterben, mit beträchtlichem Fisch- und Vogelsterben im letzten Monat entlang der westlichen amerikanischen Kontinente. Währenddessen wurde in Holland zum 1. Mal seit 150 Jahren ein Wolf gesichtet, während die Spezies seine westliche Ausbreitung über Europa fortsetzt.

Dies waren die Zeichen der Zeit im März 2015...


SOTT Summary March 2015 - Extreme Weather, Earth Changes, and Fireballs from Sott.net on Vimeo.

Cloud Lightning

Thailand: Nach Unwetter 2 Meter großes Erdloch in der Strandpromenade von Pattaya

Die Strandpromenade in Pattaya wurde in monatelanger Arbeit restauriert und zumindest optisch wieder neu aufgebaut. Allerdings lassen die jetzt aufgetretenen Schäden nach den ersten Regenfällen den Rückschluss zu, dass die Arbeiten anscheinend stümperhaft ausgeführt wurden.


Mangelhafte Arbeiten an der Beach Road in Pattaya machen sich schon jetzt bemerkbar.
Pattaya - Mittwochnacht sorgte ein starker Regen mal wieder für zahlreiche Überschwemmungen in Pattaya. Natürlich war davon wie immer auch die tiefer liegende Beach Road betroffen. Genau gegenüber des Central Festival Pattaya und der Polizeistation entstand ein großes Loch auf dem Bürgersteig, dass bei der schlechten Beleuchtung schnell übersehen werden kann.

Die offensichtlich schlecht gebaute Strandpromenade hatte keine Chance gegen den schweren Regensturm, der Mittwochnacht in Pattaya herunter prasselte. Ausgerechnet genau gegenüber der Polizeistation entstand ein zwei Meter breites und gut drei Metern Tiefes Loch auf dem Bürgersteig. Offensichtlich war der schlecht aufgebaute Untergrund des Bürgersteigs einfach von den Wassermassen weggespült worden.

Kommentar: Thailand macht so einiges mit in letzter Zeit: Hängt dies vielleicht mit vorhergehenden Ereignissen wie diesen zusammen?