Erdveränderungen
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Bizarro Earth

Erdbeben in Südhessen beschädigt 35 Häuser - Bereits 2. Erdbeben innerhalb kurzer Zeit

Die Irritation war groß, als in Südhessen am Samstag plötzlich die Erde wackelte. Bei der Polizei gingen massenhaft Anrufe ein. Richtig getroffen hat es aber nur den Ort Nieder-Beerbach, dort wurden 35 Häuser beschädigt.
Erdbeben Südhessen

Epizentrum des Erdbebens bei Nieder-Beerbach in Südhessen. Dies ist das zweite spürbare Erdbeben innerhalb weniger Wochen
Nach dem Erdbeben vom Samstag ist die Stimmung im südhessischen Nieder-Beerbach gedrückt. Dort waren Schäden an 35 Häusern festgestellt worden - vom Riss in der Wand bis zum wackligen Kamin. Die Menschen seien erschrocken, sagte Ortsvorsteher Willi Georg Muth. „Wer rechnet mit sowas?“ Und er wies darauf hin, dass das letzte Beben erst Ende März in der Region registriert worden war. Damals allerdings war der Ort weitgehend verschont geblieben.
Bug

Heuschreckenplage verwüstet ganze Landstriche auf Madagaskar

Auf der Insel Madagaskar verwüsten Heuschrecken ganze Landstriche und gefährden die Nahrung von vier Millionen Menschen. Um der Plage Herr zu werden, setzen die Vereinten Nationen Hubschrauber und Insektengift ein.
Heuschreckenplage Madagaskar
© AFP
Alles Fresser: Eine Heuschrecke frisst täglich das Dreifache ihres Körpergewichts, eine Plage kann damit ganze Ernten bedrohen.
Heuschreckenplage Madagaskar
© AFP
Nahe dem Dorf Amparihibe auf Madagaskar ziehen Heuschrecken über die Felder.

Kommentar: Millionen von Heuschrecken fallen über Russland her

Cloud Precipitation

Humanitäre Katastrophe durch Jahrhundert-Hochwasser in Serbien erwartet

Als hätte Serbien nicht schon genug Probleme mit der desaströsen Ökonomie des Landes, der Infrastruktur die mit EU-Hilfen langsam verbessert wurde und der hohen Arbeitslosigkeit die 2013 bei 25 Prozent lag, wurde dieses Land in den letzten Tagen auch noch von massiven Regenfällen heimgesucht, welche an die biblische Sintflut erinnern. Wassermassen unvorstellbaren Ausmaßes, ergossen sich innerhalb kürzester Zeit auf die südwestlichen Regionen Serbiens. Der serbische Ministerpräsident Aleksandar Vucic rief am Freitag den Notstand aus.
Jahrhundert-Hochwasser SErbien
© Flickr / cod_daniel CC-BY 2.0
Die extremen Regenmassen welche sich in den letzten Tagen ergossen hatten, sind für den neu gewählten serbischen Ministerpräsidenten Vucic eine Katastrophe. In den rund 120 Jahren der Wetter-Aufzeichnungen war so ein Niederschlag noch nicht gemessen worden. Auch in den nächsten Tagen wird noch keine Entspannung der Lage erwartet. Die Regierung veranlasste die Evakuierung der Städte Obrenovac und Sabac. Aus ganz Serbien werden Hilfskräfte mit Bussen herbei gerufen. Ebenfalls hat man die EU um Hilfe gebeten. Österreich, Deutschland, Kroatien und Ungarn haben Hilfe zugesagt. Bulgarische und russische Hilfsmannschaften sind bereits eingetroffen. Die Hilfsmannschaften werden zunächst für die Evakuierung und für den Bau der Teiche benötigt, um so eventuell das Ärgste noch abwenden zu können. Verzweifelt versucht man noch zu retten was zu retten ist.

Cloud Grey

Schwere Unwetter in Polen forderten zwei Tote: Überschwemmungen und Stromausfälle in weiten Teilen des Landes

Schwere Unwetter haben in Polen weite Teile des Landes überflutet. Zwei Menschen kamen dabei nach ersten Erkenntnissen ums Leben. Durch das Unwetter wurden vielerorts Stromleitungen beschädigt. Zehntausende Menschen mussten zeitweise ohne ihn auskommen. Die Witterung soll weiter anhalten.
© dpa
Warschau - Starker Regen und heftige Stürme haben in Polen schwere Schäden und lokale Überschwemmungen verursacht. In Warschau wurde eine Frau von einem herabstürzenden Ast erschlagen, und in der Stadt Debica ertrank ein Mann, wie die polnische Nachrichtenagentur PAP berichtete. Landesweit wurde in 51 Bezirken Hochwasseralarm ausgelöst - am stärksten betroffen war der Südosten des Landes.

Umgestürzte Bäume und Hochwasser blockierten zahlreiche Straßen und beschädigten Stromleitungen - mehr als 60.000 Haushalte waren ohne Strom. Die Feuerwehr musste zu über 2000 Einsätzen ausrücken. Die starken Niederschläge sollen noch über das Wochenende andauern.
Ambulance

Schwerste Überschwemmungen seit 120 Jahren in Bosnien und Serbien

In Bosnien und Serbien haben schwere Regenfälle Tausende Menschen aus ihren Häusern vertrieben, mindestens sieben starben. In den betroffenen Regionen wurde Katastrophenalarm ausgerufen, nun soll die EU helfen.

© AFP
Die Fluten zerstörten viele Häuser, die Regierungen beider Länder riefen Katastrophenalarm aus. Im Dorf Topcic Polje löste sich durch die Wassermassen ein Erdrutsch.
Sarajevo/Belgrad - Flüsse treten über die Ufer, Häuser werden von Wassermassen zerstört: In Teilen Serbiens und Bosniens haben tagelange Regenfälle schwere Überschwemmungen verursacht. Sieben Menschen starben nach offiziellen Angaben bereits, Tausende mussten in Sicherheit gebracht werden.

Die Regierungen in Belgrad und Sarajevo hatten bereits am Donnerstag für mehrere besonders betroffene Regionen Katastrophenalarm ausgerufen. Serbiens Regierungschef Aleksandar Vucic appellierte nun an die Bürger, sich helfen zu lassen und nicht aus Sorge um ihr Eigentum Hilfe abzulehnen.
Cloud Precipitation

Klimawandel: Tropische Wirbelstürme wandern immer weiter nach Norden

Hurrican Wirbelsturm Unwetter Satellitenbild
© DPA
Der Hurrikan "Katrina" richtete 2005 starke Schäden in den USA an.
Tropische Wirbelstürme treffen immer wieder auf die Küsten der Kontinente. Bestimmte Regionen blieben bisher verschont. Doch die Naturgewalt breitet sich aus und bedroht immer mehr Staaten.

Tropische Wirbelstürme entfernen sich immer weiter vom Äquator. Im Schnitt hätten sie sich in den vergangenen 30 Jahren jedes Jahrzehnt um mehr als 50 Kilometer in Richtung Pole bewegt, berichten Forscher um James Kossin von der US-Behörde für Wetter und Ozeanografie (NOAA) in der Fachzeitschrift Nature. Auf der Nordhalbkugel wanderten die Stürme demnach im Schnitt rund 53 Kilometer in Richtung Nordpol, auf der Südhalbkugel 62 Kilometer in Richtung Südpol.

Kommentar: Wetter-Ereignisse haben nichts mit "Druckausgleich" zu tun, sondern mit der elektrischen Natur der Erde, der Sonne und des gesamten Sonnensystems. Leider ist die revolutionäre Theorie bzw. wissenschaftliche Bewegung des "Elektrischen Universums" noch nicht in die deutschsprachigen Medien durchgedrungen.

Cloud Lightning

Familie von Blitz getroffen: Kind erlitt lebensgefährliche Verletzungen

Blitz
© dpa
Symbolbild
Bei einem Unwetter über Sachsen ist eine Familie am Dienstag von einem Blitz getroffen worden. Die Familie befand sich während des Einschlags im Garten. Ein Neunjähriger blieb regungslos auf dem Boden liegen.

Limbach-Oberfrohna - Eine Familie ist in Sachsen vom Blitz getroffen und schwer verletzt worden. Eine Großmutter, ihre beiden Enkel, ihre Tochter und ihre Schwiegertochter kamen in eine Klinik, wie die Polizei mitteilte. Als der Blitz am Dienstag mit einem lauten Knall in dem Ort Limbach-Oberfrohna einschlug, war die Familie im Garten.

Ein Neunjähriger blieb regungslos auf dem Boden liegen. Er wurde vom Vater und Großvater wiederbelebt, bis der Notarzt eintraf. Das Kind erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Ein heftiges Unwetter hatte am Nachmittag über dem südwestlichen Sachsen getobt.

dpa
Colosseum

SOTT-Video-Zusammenfassung: Erdveränderungen im April 2014

© Sott.net

Zeichen der Zeit im April 2014




Das ist der vierte Teil unserer neuen monatlichen Serie und mit folgendem Inhalt: Filmmaterial von den "Zeichen der Zeit" aus der ganzen Welt im April 2014, "Erdveränderungen", extreme Wetterereignisse und planetarische Umwälzungen.

Besondere Höhepunkte im letzten Monat sind: Flächenbrände an Orten, wo es später schneite, die größte Tornadoserie in einer Saison in den USA, die Mutter aller Erdfälle (oder war es ein Erdrutsch?) öffnete sich in der Innenstadt von Baltimore... und ein neuer Rekord für die Bücher: die größte Anzahl von signifikanten Erdbeben, die in einem Monat weltweit registriert wurden.

Halten Sie sich fest!...




Wissen schützt, Ignoranz gefährdet.
Better Earth

Propaganda: Meeresspiegel werden dramatisch ansteigen

Einer neuen Studie zufolge wird der Meeresspiegel in den nächsten Jahrzehnten um bis zu 1,2 Meter ansteigen. Das Forscher-Team um Eric Rignot von der University of California prognostiziert verheerende Überschwemmungen im Lauf des 21. Jahrhunderts.


Der Meeresspiegel droht Wissenschaftlern zufolge durch das unaufhaltsame Schmelzen großer Gletscher in der westlichen Antarktis deutlich dramatischer anzusteigen als bislang befürchtet. Der Prozess sei nicht mehr aufzuhalten, stellten die Experten in einer Studie, die in Kürze veröffentlicht werden soll, fest. Grund sei vermutlich der Klimawandel. Die Gletscher bestehen der Studie zufolge aus so viel Eis,

Kommentar: Zu dem Gletschereis an beiden Polen gibt es immer wieder widersprüchliche Informationen.

Meereis der Antarktis erreicht Rekordausdehnung - Nord- und Südhemisphäre verzeichnen gegenteilige Klimarekorde
Extremer Zuwachs an arktischem Eis

Bad Guys

Schwere Unwetter in NRW: Umgestürzte Bäume, Stromausfälle

© ANC-News
Heftige Gewitter mit Sturmböen und Starkregen haben über Nordrhein-Westfalen getobt. In Duisburg und Essen knickten am Freitagabend etliche Bäume um und stürzten auf Straßen und Wege. Die Aufräumarbeiten dauerten bis in die Morgenstunden. Verletzt wurde niemand.

Duisburg - Teile von Duisburg waren besonders betroffen: Etwa 50 Bäume stürzten um, einer fiel auf ein Reihenhaus. Nach Angaben der Feuerwehr-Leitstelle waren in Duisburg etwa 90 Feuerwehrleute im Einsatz, um die schlimmsten Unwetterfolgen zu beseitigen. Die Hamborner Straße war am Delta Music Park längere Zeit gesperrt, hier war ein großer Baum auf die Fahrbahn gestürzt.

Auch in Oberhausen und Mülheim gab es erhebliche Schäden. In Oberhausen stürzte ein Ampelmast um und beschädigte dabei ein Auto, wie die Polizei am Abend mitteilte. Ein anderes geparktes Auto wurde in Oberhausen von einem umstürzenden Baum begraben. Der Schaden liegt bei etwa 20.000 Euro. Andere Fahrzeuge wurden ebenfalls durch Bäume oder herabfallende Ziegel beschädigt.
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