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Eye 1

Rebellengespräche über Abschuss von MH17 sind eine Fälschung um den Separatisten bzw. Russland die Schuld in die Schuhe zu schieben

Die angeblichen Funkgespräche der Rebellen, die über den Abschuss von MH17 sprechen, sind offenbar gefälscht. Mehr noch: Sie wurden sogar einen Tag vor dem Absturz der Maschine auf Youtube hochgeladen. - Steckt tatsächlich die Ukraine hinter dem Absturz?

Wie tief ist die ukrainische Regierung in den Absturz von MH17 verstrickt? Heute wurden angebliche Funkgesprächmitschnitte der Rebellen veröffentlicht. Diese sollen belegen, dass die Russen und die Separatisten hinter dem Abschuss stecken.


Doch eine genaue Analyse des Videos belegt: die angeblichen Gespräche wurden schon einen Tag vor dem Absturz hochgeladen und erst am 18. Juli veröffentlicht. Daraus könnte sich ein ungeheuerer Skandal entwickeln: Wussten die ukrainischen Behörden etwa, dass das Flugzeug abgeschossen werden sollte? Haben sie eine entsprechende Propaganda schon vorher vorbereitet, um den Separatisten die Schuld zu geben?

Auf dem Youtube-Video steht als Hochladedatum 16.7. um 19:10 Uhr (Abend vor dem Absturz)

Veröffentlichungsdatum: 18.7 um 0:09 Uhr

Das Video wurde offenbar auch zwischenzeitlich gelöscht, wurde aber über 800 mal aufgerufen und konnte über Cache wieder aufgefunden werden. Alles spricht demnach dafür, dass ukrainische Behörden offenbar wußten, dass ein Flugzeug abgeschossen wird.

links oben: Veröffentichungstermin, rechts Mitte Erstellungsdatum
Hearts

1.500 bei Demo gegen israelische Gaza-Offensive in Salzburg

Gegen Israels Militäroffensive im Gazastreifen haben am Sonntag rund 1.500 Demonstranten in der Stadt Salzburg protestiert. Seit Beginn der Angriffe sind mehr als 500 Menschen getötet worden. Mindestens 100 Menschen wurden am Sonntag getötet, dem schweren Angriff seit fünf Jahren.

demonstration israel gaza salzburg
© Demo Nahost
Rund 1.500 Demonstranten protestierten in Salzburg gegen die Gewaltverbrechen im Gazastreifen
Alleine in Salzburg sind am Sonntag rund 1.500 Menschen auf die Straße gegangen, um im stillen Protest den Leidtragenden in Palästina ihren Beistand zu bekunden. Auch in Wien und Bregenz wurde demonstriert.

Zeichen gegen Gewalt

Organisiert wurde die Demonstration in Salzburg von zahlreichen interkulturellen Vereinen aus Salzburg. „Wir wollten gemeinsam ein Zeichen gegen die Gewalt setzen. Es geht hier nicht um persönliche Befindlichkeiten, sondern um Menschenleben. Wir fordern - ebenso wie zahlreiche andere internationale Hilfsorganisationen - das Ende der Angriffe gegen die Zivilbevölkerung“, so ein Sprecher der Protestkundgebung.

Gaza: Kritik an Israel

Unterdessen wird die Kritik an der Vorgehensweise Israels immer lauter.
Hearts

Wien: 11.000 Teilnehmer bei Demonstration gegen Israel

Tausende Menschen haben am Sonntagnachmittag in Wien gegen die israelische Militäroffensive im Gazastreifen demonstriert. Die Protestkundgebung sei weitgehend friedlich verlaufen, sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger am Abend. Rund 11.000 Personen haben an der Demonstration teilgenommen. Die UnionEuropäisch-Türkischer Demokraten Austria organisierte die Aktion gegen "die Morde und Unterdrückung in Palästina".

demonstration wien gaza
© apa
Eine Frau im Israel-T-Shirt sei während des Demonstrationszuges vorübergehend festgenommen worden, weil sie trotz Abmahnung der Exekutive versucht habe, Unruhe zu stiften.


Kommentar: Sehr interessantes Detail!


Ausschreitungen habe es nicht gegeben, aufgrund der Hitze seien aber einige Teilnehmer kollabiert. Viele Demonstranten waren gläubige Muslime, die wegen des Fastenmonats Ramadan zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang weder Nahrung noch Wasser zu sich nehmen.
Eye 1

Psychopathischer Kontrollwahn: Regierungen setzen Internet-Trolle ein um Online-Diskussionen zu manipulieren, Rufmord zu betreiben und Propaganda zu verbreiten

Wir kennen das: Überall im Internet treiben sich schreckliche Trolle herum, Leute, die offenbar ihre Existenzberechtigung darin sehen, anderen das Leben zur Hölle zu machen. Aber die schlimmsten Trolle von allen sind die Regierungstrolle. Wir haben es wieder einmal Edward Snowden zu verdanken, dass wir noch mehr Erschreckendes darüber wissen, was sich hinter den Kulissen tatsächlich abspielt.
internet, tastatur, keyboard, computer
© Gow27 / Shutterstock
Neue Enthüllungen zeigen, dass der britische Geheimdienst GCHQ Online-Diskussionen manipuliert, in Computer eindringt und dort vorsätzlich Rufmord betreibt, die Ergebnisse von Abstimmungen verfälscht und via Twitter, Facebook und YouTube Propaganda verbreitet und herumschnüffelt.

Regen sich die Menschen jetzt auch darüber nicht auf, werden die Regierungen im Westen das als Freifahrtschein ansehen und noch mehr schlimme Dinge treiben. Irgendwann wird es so weit sein, dass wir praktisch gar nichts mehr vertrauen können, was wir im Internet sehen.

Viele Dinge am Internet sind wirklich schlimm, aber wirklich großartig ist der Umstand, dass ganz gewöhnliche Menschen über das Internet besser als je zuvor miteinander kommunizieren können. Die Bevölkerung hat mehr und mehr realisiert, was für ein mächtiges Werkzeug das Internet sein kann.

Das hat bei den Eliten zu großer Besorgnis geführt, denn im Gegensatz zu vielen anderen Dingen in unserer heutigen Gesellschaft, ließ sich das Internet nicht mal eben so unter Kontrolle bringen.
Star of David

Frankreich unterstützt Israels Völkermord: Propalästinensische Demonstrationen werden unter fadenscheiniger Begründung verboten!

Nachdem in dieser Woche in den Straßen von Paris Tausende Demonstranten gegen die hohe und weiter zunehmende Zahl der Todesopfer unter den Palästinensern bei den israelischen Luftangriffen protestierten, haben französische Behörden Berichten zufolge in verschiedenen Städten ein Verbot propalästinensischer Demonstrationen ausgesprochen.
pro-palästina demonstration
© picture-alliance
Dieses Verbot erfolgt in einer Zeit, in der jüdisch-muslimische Spannungen im Land einen Höhepunkt erreicht haben. Frankreich ist dafür bekannt, dass derartige Emotionen leicht in Gewalt umschlagen. Ein Beispiel dafür bot die Demonstration am vergangenen Sonntag in Paris, die zwar friedlich begann, aber dann mit Steinewerfen und vereinzelter Gewalt endete.


Kommentar: Hier stellt sich natürlich die Frage, inwiefern hier Agents Provocateurs für die Gewalt verantwortlich sind, um eben diese scheinbar einleuchtende Begründung für ein Verbot zu geben - denn den Psychopathen an der Macht geht es einzig und allein darum, dass sie ungestört weiter ihre Massenmorde betreiben können und die Menschen davon abzuhalten sich zu erheben.


Es kam zu mehreren Verletzten. Einige Juden versteckten sich in zwei Synagogen, während die Polizei rasch die Sicherheitsmaßnahmen in Bezug auf jüdische Einrichtungen und Geschäftshäuser verstärkte.
Yoda

Mut zur Wahrheit von Venezuela und Türkei: "Israel betreibt Politik des Völkermords und ist mit Hitler vergleichbar"

Mit einem Hitler-Vergleich beendet der türkische Premierminister Erdogan die Versöhnungsversuche seines Landes mit Israel. Auch aus Venezuela kommen harte Worte. Im Konflikt starben unterdessen die ersten israelischen Soldaten.
Fascism = Israel symbology
© www.veteranstoday.com
Ankara - Der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan nennt das Vorgehen Israels bei der aktuellen Offensive in Gaza eine "Barbarei, die Hitler überflügelt". Das israelische Militär gehe unangemessen hart vor.

Die türkisch-israelischen Beziehungen sind seit dem Jahr 2010 gestört. Damals hatte Israel Schiffe mit Hilfsgütern überfallen, neun Türken starben. Die aktuellen Vorkommnisse in Gaza hätten die Bemühungen um ein besseres Verhältnis scheitern lassen, sagte Erdogan.
Star of David

Sagte Mossad-Chef die Entführung der Jugendlichen voraus? Eine erstaunlich genaue Prophezeiung

Nichts gegen den Mossad - der versteht sein Handwerk. Sogar so gut, dass er die Entführung der drei Jugendlichen vom 12. Juni 2014 schon eine Woche vorher voraussagte. Beim Streit um ein neues Sicherheitsgesetz fragte Mossad-Chef Pardo: Was wäre, »wenn in einer Woche drei 14-jährige Mädchen aus einer der Siedlungen entführt werden?« Volltreffer: Denn genau eine Woche später wurden tatsächlich drei israelische Jugendliche entführt. Zufall? Oder hat der Mossad die Entführung selber inszeniert?


Mossad Chef: Tamir Pardo

Es ist ja schließlich zu merkwürdig: »Jedes Mal, wenn sich die israelische Regierung festgefahren hat, springen ihr ihre Feinde bei, um sie zu retten«, wundert sich Kevin Barrett von der amerikanischen Militär-Seite Veterans Today. »Das Muster ist unverkennbar: Die USA üben Druck auf Israel aus, Siedlungen aufzugeben oder den Bau weiterer Siedlungen zu stoppen... und plötzlich geht eine Selbstmordbombe hoch.

Die internationale Gemeinschaft hat Israel mit dem Rücken zur Wand, und schon explodiert eine weitere Bombe. Argentiniens jüdische Gemeinde wird anti-zionistisch - und die israelische Botschaft und das Jüdische Gemeindezentrum in Buenos Aires fliegen in die Luft.« Und nun, da die ganze Welt der frisch versöhnten palästinensischen Koalitionsregierung aus Hamas und Fatah applaudiere, drehe Israel total durch; plötzlich würden drei israelische Jugendliche entführt und Israel beginne eine brutale Razzia auf der Westbank.


Kommentar: Diese Geschichte hat sich inzwischen weiter entwickelt. Dem blutrünstigen Psychopathen Binjamin Netanjahu kam diese Entführung sehr gelegen. Denn bereits am 8. Juli, eine Woche später nach dem Leichenfund, wurde Operation "Schutzrand" gestartet, als ob man darauf nur gewartet hat. Es wurden bereits 208 Palästinenser durch brutale Bombardierung und ethnische Säuberungen getötet. Nach Angaben einer palästinensischen Hilfsorganisation waren 80 Prozent der Todesopfer unbeteiligte Zivilisten, darunter 36 Kinder und 29 Frauen. Es wurden mehr als 1750 Ziele seit dem Beginn der Operation bombardiert. Man fragt sich nur: Warum passierte diese Entführung zu dem Zeitpunkt, als die Palästinenser kurz davor waren, eine Einheitsregierung zu bilden? Lesen Sie hier nach.

Dollar

Nun ist es soweit: Gesetz zur Zwangsabgabe in Spanien verabschiedet

Spanien macht in Europa den Anfang und erhebt eine Steuer auf Bankguthaben. Ab sofort müssen alle Sparer eine Zwangsabgabe von 0,03 Prozent ihres Kontoguthabens entrichten. Bemerkenswert: Die Steuer wird rückwirkend eingeführt.

© dpa
Spanien machen den Anfang in Europa: Die Regierung besteuert die Sparguthaben – und das sogar rückwirkend.
Die spanische Regierung hat ein Gesetz zur Einrichtung einer festen Steuer von 0,03% auf Bankeinlagen in ganz Spanien verabschiedet. Einige Regionen hatten die Abgabe bereits zuvor erhoben, die das Finanzministerium jetzt auf das gesamte spanische Territorium ausweitet. EU-weit ist Spanien damit Vorreiter als erstes Land mit einer generellen Abgabe auf Bankguthaben.

Die Steuer wirkt rückwirkend bis zum 1. Januar 2014, eine Steuerflucht ist damit praktisch ausgeschlossen. Laut Kabinett könnte die Abgabe mehr als 340 Millionen einbringen. Die Einlagen des Privatsektors in Spanien wuchsen im Jahr 2013 um 3,1% auf 1,14 Billionen, wie El Mundo berichtet.

Kommentar: Ist es eine Blaupause für künftige Bank-Sanierungen und Sparerenteignungen in ganz Europa? An der Stelle möchten wir Jean-Claude Juncker, der 1999 den Posten des Euro-Gruppen-Chefs innehatte, zitieren:
"Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert, verrät der Premier des kleinen Luxemburg über die Tricks, zu denen er die Staats- und Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermuntert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter ‒ Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."


Airplane

Ansprache von Putin: "Die Flugzeugkatastrophe darf nicht für politische Ziele ausgenutzt werden"

20 Juli 2014: Russlands Präsident Wladimir Putin nahm Stellung zu der internationalen Situation um die Tragödie mit dem malaysischen Passagierflugzeug MH 17 im Osten der Ukraine.

Red Flag

Propaganda: Russland schoss Flugzeug MH17 vom Himmel in der Ukraine

US-Außenminister Kerry zufolge sollen die Rebellen in der Ostukraine Luftabwehrsysteme von Russland bekommen haben. Wurde damit Flug MH 17 abgeschossen? Die Separatisten melden, sie hätten den Flugschreiber gefunden

schwachsinn
© sott.net


Bei mehreren Fernseh-Auftritten sagte der US-Außenminister, die USA hätten Informationen darüber, dass die Rebellen schwere Waffen und auch Luftabwehrsysteme von Russland bekommen hätten. Russland müsse daher auch die Verantwortung für den Zwischenfall mit dem malaysischen Flugzeug übernehmen. Und John Kerry wurde noch deutlicher: "Die Beweise zeigten klar auf die Separatisten", sagte er in einem CNN-Interview.


Kommentar: Welche Beweise? So wie die damaligen "Beweise", dass der Irak über Massenvernichtungswaffen verfügt, aber in Wirklichkeit nie welche hatte? Russland soll in einem Konflikt gedrängt werden und es wird jede Gelegenheit genutzt, dass Land schlecht zu machen:

Putin: "John Kerry verbreitet Lügen"
Heuchlerischer Umgang des Westen mit Russland und Putin
Putins kluge Schachzüge lähmen die USA und ihre EU-nuchen


Damit unterstützt Kerry die Sichtweise der ukrainischen Regierung in Kiew. Diese hatte zuvor mitgeteilt, sie habe unumstößliche Beweise dafür, dass russische Flugabwehrraketen des Typs BUK nicht nur von Russland aus in die Ukraine gebracht worden sondern auch von Russen bedient worden seien. Inzwischen seien die mobilen Waffensysteme wieder nach Russland zurückgebracht worden.
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