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War Whore

Aggressor Netanjahu: 80 Wohnhäuser zielgerichtet in Palästina zerstört - 39 Tote - Psychopath Netanjahu lehnt Waffenruhe ab

Die israelische Luftwaffe hat seit dem Beginn ihrer Offensive im Gazastreifen mindestens 80 Wohnhäuser zielgerichtet zerstört. Wie einheimische Menschenrechtler berichten, wurden trotz telefonischen Armeewarnungen insgesamt 35 Palästinenser, darunter ältere Männer, Frauen und Kinder, bei den Bombeneinschlägen getötet.
© Sajjad Jarafi
Eines der Hauptziele der Operation Fester Felsen sollen die Wohnhäuser führender Mitglieder der in der Palästinenser- Enklave regierenden Hamas und anderer militanter Gruppen gewesen sein.

Der Sprecher der palästinensischen Menschenrechtsvereinigung „Ad-Damir“, Rami Alyan, sagte zu RIA Novosti: „Die israelischen Flugzeuge haben 84 Häuser völlig zerstört. Rund 150 nächstgelegene Bauten wurden durch die Bombeneinschläge beschädigt. Wir haben am Donnerstagmorgen festgestellt, dass bei den Luftschlägen 35 Menschen getötet und mehr als 250 Menschen verletzt wurden.“

Kommentar: Netanjahu schließt eine Waffenruhe aus, was wieder einen Einblick in seine psychopathische Psyche gibt.

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Wirtschaftliche Talfahrt in Portugal: Bank erlebt Crash - Unverzügliche Folgen für restliches Europa?

Die Papiere der portugiesischen Espirito Santo Bank wurden nach einem massiven Absturz vom Handel ausgesetzt. Grund dafür sind Zahlungsprobleme der verschuldeten Muttergesellschaft ESI. Gegen die Holding wird zudem wegen massiver Unregelmäßigkeiten ermittelt. Die Bank ist international verflochten, die portugiesische Regierung bereitet die Rettung vor.
Undurchsichtige Geschäfte und mutmaßliche Zahlungsprobleme der Bankiersfamilie Espirito Santo setzen die gleichnamige Bank unter Druck. Dessen Aktien wurden am Donnerstag vom Handel in Lissabon ausgesetzt, nachdem sie zuvor um bis zu 19 Prozent auf ein Zwölf-Monats-Tief von 0,50 Euro gefallen waren. Auch andere Finanztitel in Europa gerieten in diesen Abwärtsstrudel. Die Kosten, zu denen sich Portugal Geld am Kapitalmarkt leihen kann, zogen deutlich an.

Inzwischen wurden auch die Aktien und Anleihen der Espirito Santo Financial Group wegen erheblicher Schwierigkeiten vom Handel ausgesetzt. Das hat die Talfahrt des portugiesische Aktienindex nochmals verstärkt: Seit Ende März ist der PSI kontinuierlich um mehr als 20 Prozent eingebrochen und damit jetzt im so genannten Bärenmarkt angekommen. Die Befürchtungen der Anleger wachsen, dass die Zahlungsschwierigkeiten der in Familienbesitz befindlichen Holdinggesellschaft Espirito Santo International die Börsen in ganz Europa in Schwierigkeiten bringen.
Snakes in Suits

Die Lügen unserer Medien über Putin, Russland und die Ukraine gehen in die nächste Runde

Ein Lebenszeichen aus dem Urlaub. Danke für die vielen Anfragen, Hinweise, Zuarbeiten. Ich werde alle E-Mails Schritt für Schritt beantworten.
Obama Lügen
Das ARD/ZDF-Panoptikum macht keine Sommerpause. Deren „Berichte“ über die (nicht aus der) Ukraine werden wir demnächst wieder sezieren. Gravierend ist, daß Mainstreammedien, Regierung und NGO, wie die angebliche Menschenrechtsorganisation HRW, eisern über die Verbrechen der Junta und des „Rechten Sektors“ (ARD-Euphemismus: „Freiwilligenmilizen“) an den Russen und die des mit 8% Wählerstimmen im Rücken mordenden und folternden Faschisten Jarosch schweigen. Das Morden von Zivilisten mit Artillerie nennt die ARD „Vertreibung von Separatisten“. Die Aufständischen ziehen sich vor den Truppen der Junta, die unter Leitung der USA steht, weiter zurück. Poroschenko holt sich bei jedem Schritt erst die Order von Biden ab. Fällt diese Kuriosität eigentlich nicht mehr auf, daß ein angeblich gewählter europäischer Präsident sich mit Leuten von einem anderen Kontinent über seine Schritte abspricht?


Kommentar: Mehr Informationen über die Verbrechen der von Amerika ins Amt geputschten Faschisten-Regierung in der Ukraine finden Sie hier.

Snakes in Suits

Der "Große Bruder" ist aktiv: Weiterer Spionageverdacht in Deutschland durch USA

Die Spionageaffäre mit den USA weitet sich offenbar aus: Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen einen weiteren mutmaßlichen Spitzel - er soll im Verteidigungsministerium arbeiten. Beamte durchsuchten Räume in Berlin.
© picture alliance / Oliver Lang
Verteidigungsministerium in Berlin: Soldat unter Spionageverdacht
Berlin - Die Bundesanwaltschaft hat ein weiteres Spionageverfahren eröffnet, das die deutsch-amerikanischen Beziehungen belasten könnte. Die Behörde bestätigte am Mittwochmorgen, dass gegen einen weiteren mutmaßlichen Spion ermittelt wird. Er soll für den amerikanischen Geheimdienst in Deutschland tätig gewesen sein. Über den Verdacht hatte kurz zuvor die SZ berichtet.

Eine Festnahme habe es nicht gegeben, so die Bundesanwaltschaft. Das Bundeskriminalamt bestätigte auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE, dass Beamte des BKA und der Bundesanwaltschaft im Großraum Berlin die Wohn- und Büroräume der Person durchsucht haben. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte, dass es im "Bereich des Ministeriums" Ermittlungen gebe.
Attention

Gehört Christine Lagarde zu den gefährlichsten Psychopathen der Welt? Der rücksichtslose Plan der IWF

Der IWF hat einen Konzeptbericht vorgelegt, in dem es heißt, Schuldenerlasse für überschuldete Länder seien rücksichtslos. Stattdessen solle man sich in Zukunft besser an den Versorgungskonten von Rentnern, Investmentfonds oder anderen Arten von Rentenfonds schadlos halten oder eben die Schulden immer wieder prolongieren, so dass man sie praktisch niemals zurückzahlt.


Christine Lagarde
Sie haben richtig gelesen, in dem IWF-Konzept wird ausführlich beschrieben, auf welche Weise man jetzt den Privatsektor, der in Regierungsanleihen investiert hat, zur Kasse bitten und enteignen will, um für die Staatsverschuldung der sozialistischen Regierungen aufzukommen.

Hinter den Kulissen wird darüber diskutiert, die Staatsverschuldung der USA dadurch zu begleichen, dass man alle Rentenfonds des Landes plündert. In diesem Fall liegt hier nun ein bemerkenswerter Vorschlag auf dem Tisch, der alle früheren Überlegungen im Zusammenhang mit dem Erwerb von Regierungsanleihen über Bord wirft. In dem entsprechenden IWF-Arbeitspapier vom Dezember 2012 heißt es auf Seite 8 unverhohlen:

Kommentar: Ob man das als Sozialismus, Kommunismus oder Kapitalismus bezeichnet, spielt keine Rolle. Jedes System, das auf pathokratischen Prinzipien basiert und durch Psychopathen regiert wird, ist eine Pathokratie und ist dazu verdammt früher oder später (eher früher in diesem Fall) zusammenzubrechen.

Viele normale Menschen haben Schwierigkeiten damit, die Motive der Psychopathen zu durchschauen und können sich kaum vorstellen, dass sie immer alle möglichen Mittel der Täuschung für ihre entropischen Zwecke einsetzen, unabhängig davon, wie viel Leid das bei anderen Menschen verursacht. Ohne Gewissen und Empathie kennen sie logischerweise auch keine Grenzen:

Politische Ponerologie, link
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke


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Raketenteile treffen Kreuzfahrtschiff "Aida Diva" im israelischen Hafen Aschdod

Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern beeinträchtigt auch den Tourismus in der Region. Die Reisenden eines Aida-Kreuzfahrtschiffs bekommen das am eigenen Leib zu spüren. Die Reederei prüft nun, ob die Region weiter angelaufen wird.
aida diva
Das Rostocker Kreuzfahrtunternehmen Aida Cruises lässt nach dem Zwischenfall mit der Aida Diva im israelischen Hafen Aschdod noch offen, ob es die Mittelmeerstadt weiter anlaufen wird. Das deutsche Kreuzfahrtschiff war am Montagabend in den eskalierten Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern geraten, als beim Auslaufen aus dem Hafen von Aschdod kleine Trümmerteile von Raketen auf das Deck fielen.

"Unsere Sicherheitsexperten werden die Lage nochmals genau prüfen und dann wird es eine Entscheidung geben", sagte Unternehmenssprecher Hansjörg Kunze. Aschdod liegt 30 Kilometer nördlich des Gazastreifens. "Die Teile waren meist kaum größer als Centstücke und passten zusammengefegt auf eine Müllschippe", erklärt Kunze weiter. Das Schiff selbst sei nicht Ziel eines Angriffs gewesen, und niemand an Bord sei verletzt worden, fügt er hinzu.

Kommentar: Fast alle gewaltsamen Aktionen, die von Palästina ausgehen oder angeblich ausgehen sollen, werden durch israelische Streitkräfte oder Geheimdienste durchgeführt. Denn Palästina hat nichts davon, wenn sie Zivilisten attackieren und würde zu einer weiteren Eskalation der Lage führen.

Vader

Entführte israelische Teenager tot aufgefunden - Eine zweckdienliche Entwicklung (für Israel)


Drei von den tausenden palästinensischen Kindern die in den letzten 20 Jahren von israelischen Streitkräften ermordet wurden.
Da wundert man sich schon...

Vor etwa einem Monat wurde eine Fatah-Hamas Einheitsregierung vereidigt. Netanyahu warnte bzw. bedrohte die ganze Welt damit, dass diese Regierung nicht anerkannt werden soll, weil dies, wie er behauptete, die "Türe zum Terrorismus geöffnet hat". Er versuchte auch die Fatah selbst zu bedrohen, indem er klar machte, das die Fatah für alle "Raketenangriffe" aus Gaza auf Israel verantwortlich gemacht werden wird, wenn diese Regierung zustande kommen sollte. Der wahre Grund für die israelische Aversion gegen eine vereinte palästinensische Regierung ist jedoch, dass Israel in den letzten 40 Jahren sehr hart daran gearbeitet hat, jegliche Form einer palästinensischen Einheit zu verhindern. Eine vereinte palästinensische Front, die durch friedliche Prozesse die Rechte der Palästinenser erreichen will, würde es den Israelis schwer machen, ihren Apartheidstaat weiterhin zu rechtfertigen, der auf der jahrzehntelangen Besetzung von palästinensischen Land durch Gewalt und nicht zu vergessen, der regelmäßigen Ermordung von palästinensischen Zivilisten durch das israelische Militär, beruht.

Die Situation in Palästina wird noch weiter verkompliziert durch die wahrscheinliche Beteiligung von 'Dschihad' Gruppen, die von US-Klienten wie Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten gesponsert werden und die einen gespaltenen Nahen Osten als besten Weg dazu sehen, ihre Machtpositionen aufrechtzuerhalten.

Jedenfalls ist Netanjahus Warnung an die Welt weitgehend auf taube Ohren gestoßen, darunter auch in den USA, die sich erfreut über diese Entwicklung zeigten. Norwegen ging sogar weiter und "normalisierte die Beziehungen" mit der neuen palästinensischen "Übergangsregierung".

Kommentar: Weiterführende Informationen finden Sie hier:

War Whore

Terrorstaat Israel tötet 9 Palästinenser durch erneute Luftschläge - 6 davon sind Zivilisten

Bei Luftangriffen der israelischen Armee sind am Morgen nach Angaben der radikal-islamischen Hamas-Organisation mehrere Palästinenser getötet worden.
Bei Luftangriffen der israelischen Armee sind am Montagmorgen nach Angaben der radikal-islamischen Hamas-Organisation mehrere Palästinenser getötet worden. Das israelische Militär bestätigte den Vorfall und teilte mit, diese sei die Antwort auf anhaltenden Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen. Allein am Sonntag habe es 20 Angriffe dieser Art gegen Israel gegeben, vor allem im Süden des Landes. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erkärte, alles zu tun, um dort die Ruhe wieder herzustellen.


Kommentar: Das ist die ewige lahme Rechtfertigung für Israel.


Die Zahl der palästinensischen Toten ist auf neun gestiegen. Die palästinensische Nachrichtenagentur "Maan" berichtete, sieben von ihnen seien Mitglieder des bewaffneten Flügels der radikalislamischen Hamas. Sechs der Hamas-Mitglieder seien bei dem Bombardement eines Tunnels im Grenzgebiet zu Ägypten ums Leben gekommen. Bei den Angriffen in dem Küstengebiet am Mittelmeer seien auch sechs Zivilisten verletzt worden, hieß es.

Kommentar: Friedensnobelpreisträger Tutu: "Israel ist ein Apartheid-Staat"

Attention

Die Weichen für Militär-Einsatz gegen EU-Bürger werden gestellt

Die EU hat eine sogenannte „Solidaritätsklausel“ verabschiedet. Im Fall von Katastrophen oder Terroranschlägen in Mitgliedsstaaten tritt künftig der Bündnisfall ein. Brüssel schafft so den juristischen Rahmen für den europaweiten Einsatz von Polizei- und Militäreinheiten.

© dpa
Die EU hat die rechtlichen Vorraussetzungen für einen Einsatz der Europäische Gendarmerie-Einheit geschaffen.
Die am Dienstag beschlossene „Solidaritätsklausel“ soll es der EU ermöglichen „im Falle von Terroranschlägen, natürlichen oder menschengemachten Katastrophen geschlossen zu handeln“. Die EU schafft dadurch die rechtlichen Rahmen für einen europaweiten Einsatz der Polizei und des Militärs. Die Bedingungen für ein Inkrafttreten der Klausel sind dabei ebenso vage gehalten wie die möglichen Maßnahmen.

Kommentar: Sie planen waffentragfähige Drohnen zu kaufen und schaffen Grundlagen für eine EU-Polizei. Worauf bereiten sie sich vor? Auf einen Krieg mitten in Europa? Auf zivile Unruhen? Oder vielleicht auf kataklysmische Ereignisse? Interessanterweise scheint sich auch die USA gegen irgendetwas zu rüsten: Haben die psychopathischen Führungskräfte Angst ihre Macht zu verlieren?

Politische Ponerologie, link
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Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke


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Tödliche US-Kampfdrohnen bald auch in Europa

Die Bundesregierung plant offenbar den Kauf von Drohnen, die auch mit Waffen bestückt werden können. Die Beteiligung an gezielten Tötungen steht noch nicht auf dem Programm von Ursula von der Leyen. Zunächst brauche die Bundeswehr die Waffen aus Gründen der „Fürsorge“ für die eigenen Soldaten.

© dpa
Die Bundesregierung plant offenbar den Kauf von bewaffneten US-Kampfdrohnen vom Typ Reaper.

„Die Bevölkerung wird bewusst in die Irre geführt, wenn die Bewaffnungsfähigkeit einer militärischen Langstreckendrohne von vornherein festgeschrieben wird. Im Koalitionsvertrag heißt es aber, vor der Beschaffung von Kampfdrohnen ,politische und ethische Fragen‘ sorgfältig zu prüfen. Die dafür nächste Woche vorgesehene Anhörung entpuppt sich als Alibi-Veranstaltung“, kritisiert der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko die Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine Kleine Anfrage.

In ihrer Antwort schreibt die Bundesregierung, für die zu beschaffende Langstreckendrohne der MALE-Klasse sei eine Bewaffnungsfähigkeit „konzeptionell“ gefordert. Auch bei der Beschaffung gibt es Ungereimtheiten: Ein Kauf der Drohnen für die Bundeswehr soll eigentlich offen ausgeschrieben werden. In Zeitschriften der Rüstungslobby erklären hochrangige Generäle der Luftwaffe indes, diese habe sich bereits auf die US-Kampfdrohne „Reaper“ festgelegt, sagt Hunko. Der Kauf dieser US-Kampfdrohne wird bereits seit dem Frühjahr geprüft.


Kommentar: Dass durch diese Drohnen täglich unschuldige Menschen sterben scheint viele unserer Mitbürger eher wenig zu interessieren. Das ist ja so weit weg von Deutschland, in der "dritten Welt". Warum soll das uns also jucken? Wir haben wichtigere Themen auf der Tagesordnung: Fußball-WM.

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