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So, 14 Feb 2016
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Moskau: "Putsche des Westen haben immer wieder Krisen ausgelöst - In Syrien ist es gescheitert"

Dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma (russisches Unterhaus), Alexej Puschkow, zufolge werden durch die Bemühungen Streben westlicher Staaten nach „Regimewechseln“ in fremden Ländern immer wieder Krisen ausgelöst.


Kommentar: In der Tat!


Im Fall von Baschar Assad hat dieses Szenario jedoch nicht funktioniert.
„Gerade die Versessenheit des Westens auf ‚Regimewechsel‘ hat eine Krise heraufbeschworen. Saddam stürzen! Gaddafi stürzen! Das wurde gemacht, und? Mit Assad ging es hart auf hart“, schreibt Puschkow in seinem Twitter-Profil.


Der Abgeordnete betonte ferner, die syrische Opposition habe keinen Einfluss auf Assad und das von den Oppositionellen veranlasste Aussetzen der Syrien-Verhandlungen in Genf stelle ein großes Risiko dar. „Die syrische Opposition, die die Verhandlungen in Genf verlassen hat, hat damit einen riskanten Schritt getan: Das Kräfteverhältnis steht nicht günstig für sie, sie kann Assad nicht ihre Bedingungen diktieren“, so Puschkow.


Kommentar: Russland hat dem Zerstörungsrausch der USA einen Strich durch die Rechnung gemacht...


Eagle

Auch Scotland Yard will nun Adler zu Drohnenjägern abrichten

© AFP/Richard Pohle
Beeindruckt von dem Video niederländischer Ordnungshüter, in dem ein Adler eine Drohne vom Himmel holt, möchte nun auch die Londoner Polizei die Raubvögel gegen ordnungswidrige Flugapparate einsetzen, berichtet die Zeitung The Times am Montag.

Anfang Februar stellte die niederländische Polizei in einem Video eine ganz neue Art der Drohnenabwehr vor - ein Adler schnappte ein unbemanntes Luftfahrzeug direkt aus der Luft und brachte es zu Boden. Dabei wurde mitgeteilt, dass das dänische Unternehmen „Guard From Above“ für Niederlands Polizei Raubvögel zu Drohnenjägern ausbilden werde.

Kommentar: Natur gegen Drohnen: Adler werden von niederländischer Polizei trainiert und zu Drohnenjägern abgerichtet


Better Earth

Bundestag: Abgeordnete bekommen Diäten-Erhöhung

Ab Juli erhalten die Bundestags-Abgeordneten 250 Euro mehr im Monat. Per Gesetz wurde beschlossen, dass die Diäten an die Entwicklung der Bruttolöhne gekoppelt werden. Die Anhebung erfolgt damit erstmals automatisch ohne Debatte und Abstimmung.
© dpa
Eine Abstimmung ist nicht mehr nötig, die Diäten im Bundestag werden automatisch erhöht.
Die 630 Bundestagsabgeordneten können einem Zeitungsbericht zufolge im Juli mit einer Erhöhung ihrer monatlichen Diäten um rund 250 Euro rechnen. Das Plus ist eine Folge der letzten Änderung des Abgeordnetengesetzes, wonach die Diäten ab 2016 an die Entwicklung der Bruttolöhne gekoppelt werden.

Sie sollen jeweils zum 1. Juli auf der Basis der vom Statistischen Bundesamt berechneten Verdienstentwicklung in Deutschland steigen. Die Anhebung erfolge damit in diesem Jahr erstmals automatisch ohne Bundestagsdebatte und Abstimmung, meldet die Bild.

Kommentar: Keine Überraschung im Lullerland:


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Iran: "Syrische Truppen werden Saudis den Gnadenstoß verpassen. Saudis haben keine Chance"

Saudi-Arabien hat nicht den Mut dazu, seine Bodentruppen nach Syrien zu entsenden, teilte der mächtige Kommandant der iranischen Revolutionsgarden, Mohammad Ali Dschafari, am Samstag gegenüber Journalisten in Teheran mit.

© AFP 2016/ FAYEZ NURELDINE
„Sie behaupten, dass sie ihre Truppen nach Syrien schicken, aber ich glaube nicht, dass sie das wagen werden. Sie haben eine klassische Armee, und die Geschichte lehrt uns, dass solche Armeen im Kampf gegen irreguläre Widerstandskräfte keine Chance haben“, zitiert der panarabische Fernsehsender Al Mayadeen den Generalmajor.

„Das wird eine Art Gnadenstoß für sie sein. Offenbar sehen sie keinen anderen Weg, aber wenn dies tatsächlich der Fall sein wird, dann ist ihr Schicksal besiegelt“, fügte er hinzu.

Es seien zwar wahrscheinlich nur billige Gespräche, aber der Iran begrüße einen solchen Schritt, falls die Saudis dies ernst meinen, scherzte Dschafari.

Kommentar: Alle Terror-Staaten gemeinsam: Bahrain will jetzt ebenfalls in Syrien einmarschieren


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Damaskus warnt: Soldaten von Staaten die einmarschieren wollen „werden in Särgen zurückkehren“

Jede Bodenoperation auf syrischem Boden, die nicht mit der Regierung in Damaskus abgestimmt ist, wird als Aggression eingestuft, teilte der syrische Außenminister Walid Muallem am Samstag mit.
© AFP 2016/ BULENT KILIC
„Jedes militärisches Eingreifen ohne die Zustimmung seitens der syrischen Regierung wird als Aggression angesehen. In diesem Zusammenhang wird man gezwungen sein, die Eindringlinge in Särgen nach Hause zurückzuschicken", sagte der Minister.

Solange die Grenzen zur Türkei und Jordanien nicht unter Kontrolle gebracht werden, sei auch kein Waffenstillstand denkbar, fügte er hinzu.

Am Donnerstag hatte Brigadegeneral Ahmed Asser, der Berater des saudischen Verteidigungsministers, mitgeteilt, dass Saudi-Arabien sich zur Teilnahme an einer Bodenoperation gegen den Daesh bereit erklärt - allerdings nur dann, wenn die US-geführte Koalition den Einsatz beschließen sollte.

Kommentar: Es wird immer deutlicher wer die Terroristen sind:


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Alle Terror-Staaten gemeinsam: Bahrain will jetzt ebenfalls in Syrien einmarschieren

Nach Saudi-Arabien hat sich auch Bahrain zur Entsendung von Bodentruppen für den Kampf gegen die Terrormiliz IS (auch Daesh) in Syrien bereit erklärt, berichtet Reuters.
© AFP 2016/ Yasser Al-Zayyat
Die Truppen werden „in Absprache mit Saudi-Arabien“ entsendet, erklärte der Botschafter Bahrains in Großbritannien, Scheich Fawas bin Mohammed al-Chalifa, am Freitag.

Am Donnerstag hatte Brigadegeneral Ahmed Asser, der Berater des saudischen Verteidigungsministers, mitgeteilt, dass Saudi-Arabien sich zur Teilnahme an einer Bodenoperation gegen den Daesh bereit erklärt - allerdings nur dann, wenn die US-geführte Koalition den Einsatz beschließen sollte.

Kommentar: Auch die türkische Elite will gegen das Völkerrecht in Syrien einmarschieren. Kommen diese Befehle aus den USA? Wie dem auch sei, entpuppen sich jetzt die Staaten die den Terror unterstützen:


Stormtrooper

Aufrüstung gegen Russland wie im Kalten Krieg: Pentagon plant massive Aufstockung der NATO-Truppen in Osteuropa

© Sputnik
Die Nato will ihr Kontingent in Osteuropa so umfangreich wie noch nie seit den Zeiten des Kalten Krieges verstärken. Für die beispiellose Truppenverstärkung werden offensichtlich die Verteidigungsminister der Mitgliedsländer beim Treffen nächste Woche entscheiden, schreibt die Zeitung „The Wall Street Journal“ unter Berufung auf die Allianz.

Diese Initiative betrifft Polen, Lettland, Litauen und Estland. Dabei sind jedoch trotz der zahlreichen Bitten aus Warschau keine ständigen Nato-Stützpunkte in Polen geplant, meldet die Nachrichtenagentur Reuters.

Die Allianz erklärt den Schritt mit den Aktivitäten Russlands, darunter mit dem Anschluss der Schwarzmeerhalbinsel Krim. Russland hat zuvor mehrmals betont, dass ein so umfangreicher Truppenaufmarsch eine ernsthafte Bedrohung für seine Sicherheit darstellt.


Laut Pentagon-Chef Ashton Carter will Washington 2017 die stolze Summe von 3,4 Milliarden Dollar für Militäraktivitäten in Europa ausgeben - ein Vierfaches dessen, was bisher im US-Militärbudget für Europa aufgewendet wurde. Mit diesem Geld sollen zusätzliche Rotationen von Nato-Truppen sowie die frühzeitige Stationierung von schweren Waffen finanziert werden, damit die Allianz „im Krisenfall“ seine Truppen schnell nach Europa verlegen könnte, so WSJ.

Kommentar: Zu den Hintergründen über diese Aufrüstung, die gegen Russland gerichtet ist:


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Selektive Foto-Veröffentlichung des Pentagons über Gefangenen-Misshandlung durch Militär: Wahres Ausmaß der Folterungen bleibt verschleiert

© AP Photo
Das Pentagon hat 198 Fotos veröffentlicht, die brutale Misshandlungen von Gefangenen in Militärgefängnissen im Irak und in Afghanistan durch amerikanische Soldaten beweisen, meldet die Agentur Reuters.

Die Aufnahmen wurden laut Angaben des Pentagons bei 56 Ermittlungen rechtswidrigen Verhaltens seitens amerikanischer Soldaten genutzt. 14 Fälle hätten sich bewahrheitet. Ein Gericht habe 65 Angeklagte verurteilt, mehrere davon zu lebenslangen Haftstrafen.

Kommentar:


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Staudamm leidet unter Dauerkrieg: Im Irak droht Flutkatastrophe

Der Mosul-Staudamm im Irak ist in akuter Gefahr, warnt der Oberbefehlshaber der amerikanischen Truppen im Irak. Bricht der marode Damm bei der bevorstehenden Frühlingsschmelze, könnte der Tigris eine halbe Million Menschen überschwemmen.

© dpa
Bricht der Mosul-Staudamm, würde eine 20 Meter hohe Flutwelle den Irak überschwemmen und bis nach Bagdad reichen.
Der Oberbefehlshaber der amerikanischen Truppen im Irak warnt vor einer drohenden Katastrophe: Der Mosul-Staudamm, der den Fluss Tigris vom Meer trennt, drohe zu bersten, so General Sean MacFarland. Der Bau wird derzeit von Tauchern untersucht und sei „In jeder Hinsicht unsicher“, so der General gegenüber der österreichischen Zeitung Die Presse.

Schon seit seiner Erbauung 1984 durch ein deutsch-italienisches Konsortium macht der Damm Probleme. Der Untergrund der Staumauer ist zu weich und wird vom Wasser ständig ausgespült, so dass seit Jahrzehnten täglich Zement nachgeschüttet wurde, um eine Untergrabung zu vermeiden. Seit der IS jedoch 2014 den Staudamm kurzfristig unter seine Kontrolle gebracht hatte, sind alle Arbeiter verschwunden, alle Wartungen eingestellt und der Damm bröckelt vor sich hin und bekommt immer mehr Risse.

Kommentar: So ist das, wenn in einem Land durch die USA Dauerkrieg geführt wird. Die Infrastruktur verfällt langsam aber sicher und dann kann es brenzlig werden. Aber darum scheren sich die Psychopathen bekanntlich nicht.


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Moskau: "Türkei bereitet Volk auf Militäreinsatz in Syrien vor" - Propaganda von Erdogan zeigt Wirkung

Die antirussische Kampagne in der Türkei ist ein Zeichen dafür, dass die Regierung das türkische Volk auf verstärkte militärische Handlungen in Syrien vorbereitet, teilte das russische Außenministerium am Freitag mit.
© AFP 2016/ LOUAI BESHARA
„In Anbetracht der von uns festgestellten Linie Ankaras zu antirussischer Propaganda schließen wir nicht aus, dass die Entfaltung einer Medienkampagne in der Türkei nichts anderes ist, als die Vorbereitung der türkischen Bevölkerung auf eine Aktivierung der militärischen Handlungen der Türkei auf dem Territorium des souveränen syrischen Staates“, heißt es in der Pressemitteilung des Außenministeriums in Moskau.


Kommentar: Die Türken sollten ihrer US-Marionetten-Regierung in Ankara lieber nicht vertrauen:

Wir können uns hervorragend entsinnen, dass die türkischen Behörden am Vortag des Luftschlags gegen den russischen Bomber Su-24 im syrischen Luftraum genauso aktiv auf die ,turkomanische‘ Rhetorik zurückgegriffen hatten“, heißt es weiter.

Zuvor hatte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow mitgeteilt, dass die Ereignisse an der türkisch-syrischen Grenze von einer intensiven Vorbereitung auf ein militärisches Eingreifen in Syrien zeugen.


Kommentar: Es wäre ratsam für die Türken, endlich gegen ihre gewissenlose Elite vorzugehen, sonst könnte die Situation schon bald sehr gefährlich werden. Putin und seine Regierung sind die wahreren Freunde des türkischen Volkes und der Muslime in der Welt: