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USA

Donezk: Dutzende von Blackwater-Söldnern in der Ukraine, die von den USA ausgebildet und befehligt werden

Auf dem Territorium der Ukraine sind Söldner einer US-amerikanischen privaten Sicherheits- und Militärfirma präsent. Das behauptete der Vize-Generalstabschef der Volkswehr in der selbst ernannten Republik Donezk, Eduard Bassurin, am Dienstag.
© US Marine Corps/Sgt. Pete Thibodeau
„Nach uns vorliegenden Angaben wurden auf dem von der ukrainischen Armee kontrollieren Territorium, so im Raum von Wolnowacha, 70 Söldner der Privatfirma registriert, die bisher als Blackwater bekannt war. Die Organisation erfüllt direkte Aufträge des US-Außenministeriums in Krisengebieten“, fuhr der Militär fort.
„Die Präsenz einer privaten Militärfirma auf dem Territorium der Ukraine in unmittelbarer Nähe zur Trennlinie verstößt gegen Punkt 10 des Minsker Abkommens. Wir rufen internationale Organisationen auf, diesen Umstand zu klären.“

Kommentar:


USA

Verzweifelter Einschüchterungsversuch und Heuchelei der USA: Militärisches Großmanöver im Pazifik gegen China

Die USA halten China für ihren wahrscheinlichsten Gegner und verlegen deshalb immer mehr Kriegsschiffe und Raketen in den Pazifikraum, sagt ein russischer Experte im Hinblick auf das soeben gestartete amerikanisch-philippinische Großmanöver. Die Chinesen warnen Washington unterdessen davor, die Länder der Region „einzuschüchtern“.
© Reuters/Eric de Castro
An den Übungen Balikatan („Schulter an Schulter“) nehmen insgesamt 11.000 Soldaten teil. Das ist das größte gemeinsame Manöver der USA und der Philippinen seit 15 Jahren. Wie die russische Nesawissimaja Gaseta am Dienstag schreibt, machen die USA keinen Hehl daraus, dass das Manöver antichinesisch ist: Barack Obama kritisierte, China nutze seine Größe und seine Muskeln, um kleinere Staaten aus den umstrittenen Meeresgebieten zu verdrängen.

Kommentar: Neben Russland ist natürlich auch China den USA ein Dorn im Auge, da das von ihnen ausgehende Gegengewicht zur US-Hegemonie immer schwerer wiegt. Bezeichnend am Verhalten von Psychopathen und Pathokratien ist deren vorhersehbare und stereotype Verhaltensweise: Es folgen also mehr Einschüchterungsversuche, "Muskelspielchen" und rein erfundene Geschichten von noch mehr "Bedrohung" durch noch mehr ersponnene Feindbilder...


Card - VISA

Citigroup erklärt Bargeld als das "größte Problem" weil es Anonymität verleiht und ein Symbol der Freiheit ist - natürlich DIE Bedrohung für Überwachungsstaaten

Ein Ökonom der Großbank Citigroup sagte, dass Bargeld das “größte Problem” sei für die derzeitige Geldpolitik der negativen Zinsen. Bargeld ist anonym und “Anonymität ist ein Symbol der Freiheit”, schreibt ein US-Blog.
Der bekannte Citigroup-Ökonom William Buiter sagte, die einzige Lösung für die durch Negativzinsen verursachten “Probleme”, sei die Benutzung von Bargeld abzuschaffen. Das “Problem”, welches hier gemeint ist, ist, dass die Bürger offenbar keine Notwendigkeit mehr sehen, ihr Geld zur Bank zu bringen.


Bloomberg zitierte Buiter: “Wenn sich wirtschaftliche Bedingungen verschlechtern, reagieren sie darauf, indem sie die Zinsen senken, um die Wirtschaft anzukurbeln. Aber, wie es in der ganzen Welt in den letzten Jahren geschehen ist, kommt irgendwann ein Punkt, an dem die Zentralbanken nicht weiter machen können - die Zinsen auf Null sind. Geht es weiter nach unten, ist das mit Problemen behaftet, von denen in der Wirtschaft das größte das Bargeld ist.”

Kommentar:


Stock Up

China hilft Venezuela aus finanzieller Bredouille: Neuer Milliardenkredit als Rettung vor den USA

Das angesichts der extrem niedrigen Ölpreise und der allgemeinen wirtschaftlichen Probleme finanziell angeschlagene südamerikanische Land erhält weitere finanzielle Unterstützung aus China. Venezuela wäre ohne die finanzielle Unterstützung bald schon zahlungsunfähig.
© Gobierno Venezuela
Präsident Maduro.
Insgesamt hat Venezuela seit 2008 bereits rund 50 Milliarden Dollar aus China erhalten. Das Geld floss aus zwei Fonds und diverse Kreditlinien in das südamerikanische Land. Im Gegenzug verschifft das ölreiche Land täglich mehr als eine halbe Million Barrel Öl in das energiehungrige Reich der Mitte. Damit ist Venezuela einer der wichtigsten Öllieferanten Chinas.

Nachdem erst kürzlich Bekannt gegeben wurde, dass China insgesamt 10 Milliarden Dollar in die venezolanische Wirtschaft investieren wird, kommt nun eine direkte Finanzhilfe für die klamme Staatskasse. Wie Präsident Nicolás Maduro am Sonntag bestätigte, erhält das Land einen Kredit in Höhe von 5 Milliarden Dollar von Peking. "Dank der Allianz mit China haben wir nun etwas mehr als 5 Milliarden US-Dollar für die Entwicklungsfinanzierung unseres Landes erhalten", so Maduro während einer Veranstaltung im Bundesstaat Vargas, wie Latina-Press berichtet.

Kommentar: Die Frage ist nur, warum ist es soweit gekommen? Genau: Das Treiben der USA...


Arrow Up

Wenn die Realität kommt: Frankreich möchte Sanktionen gegen Russland teilweise lockern

Der französische Präsident Francois Hollande will in der kommenden Woche mit Wladimir Putin über die gestoppte Lieferung eines Hubschrauberträgers an Russland verhandeln. Hollande will den Deal retten, weil es für Frankreich um ein Milliarden-Geschäft geht. Scheitert der Deal, müsste der französische Steuerzahler vermutlich für den Schaden aufkommen. Dies wäre Wasser auf die Mühlen des Front National.
Bild
© dpa
Frankreichs Präsident beim Interview mit Canal+ am Sonntag.
Der französische Präsident François Hollande sucht im Streit mit Moskau um die Auslieferung zweier Hubschrauberträger der Mistral-Klasse nach einer Lösung. Wir sind dabei zu verhandeln, um einen Ausgang aus der Krise zu finden, sagte Hollande am Sonntag in einem Interview des TV-Senders Canal Plus. Am Freitag werde er in Armenien den russischen Präsidenten Wladimir Putin treffen. Hollande wohnt dort den Gedenkfeiern zum 100. Jahrestag des «Armenischen Genozids» bei. Hollande schloss in dem Interview nicht aus, dass das Thema bei dieser Gelegenheit diskutiert werde.

Der erste der beiden Hubschrauberträger hätte im November vergangenen Jahres an Russland ausgeliefert werden sollen. Wegen des Ukraine-Konflikts wurde der Termin unter dem Druck einiger Nato-Partner abgesagt. Die Schiffe haben einen Gesamtwert von mehr als einer Milliarde Euro, die Russland teilweise schon bezahlt hat. Im Dezember erklärte der französische Premierminister Manuel Valls, es sei zu früh, von einem Scheitern des Deals zu reden.

Kommentar: Auch wenn es in diesem Beispiel um Waffen geht, ist es ein positives Zeichen, dass die dummen und sinnlosen Sanktionen gegen Russland europäischen Ländern nur Schaden zufügen und dass eine Zusammenarbeit mit Russland erstrebenswert ist.


Heart - Black

Israel zerstört palästinensisches Dorf mit Baggern - bereits zum 84. Mal seit 1948

Die israelische Polizei ist am Montagmorgen in ein Beduinendorf in der Wüste Negev einmarschiert und zwang die Bewohner ihre Häuser zu verlassen. Dann kamen Bagger und walzten das Dorf nieder - bereits zum 84. mal seit 1948. Die Bewohner gaben an, weiterhin standhaft zu bleiben.
© Yotam Ronen / Activestills.org
Ein junger Beduine schaut zu, wie ein Bagger sein Haus zerstört, al-Sa’wa, Wüste Negev, 23. Dezember 2014
Israelische Bagger und Bulldozer haben am Montagmorgen das Beduinendorf al-Araqib in der Negev-Wüste dem Erdboden gleichgemacht. Seit der Staatsgründung Israels im Jahr 1948 wurde das Dorf bereits zum 84. mal niedergewalzt, wie das Palästinensische Informationszentrum meldet.

Eine große Anzahl israelischer Polizisten habe das Dorf gestürmt, belagert und abgesperrt. Daraufhin seien Bagger und Bulldozer angerollt um die Gebäude zu zerstören. Salim al-Touri, einer der Bewohner des Dorfes, gab an, dass die Polizisten die Bewohner dazu gezwungen hätten ihre Häuser zu verlassen. Die Bewohner des Dorfes sagten, dass sie weiterhin standhaft bleiben und ihr Zuhause keinesfalls verlassen werden.

Kommentar:


Black Magic

Erschreckend: Nazi Freund Klitschko bekommt Adenauer-Preis für “beispielsloses Engagement für Demokratie und Frieden“

Am 24. April wird die Stadt Köln den Bürgermeister von Kiew und Ex-Profi-Boxer Vitali Klitschko für „seine Verdienste um Frieden und Demokratie“ mit dem Konrad-Adenauer-Preis auszeichnen. Die Preisverleihung stößt auf Grund der Rolle Klitschkos bei den Maidan-Unruhen, seiner Nähe zum rechtsradikalen Asow-Bataillon sowie seiner Absage des CSD in Kiew auf Kritik und Unverständnis.

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Die Auszeichnung Klitschkos sei “ein wichtiges symbolisches Signal für die Demokratisierung in der Ukraine”, so der Kölner Bürgermeister Ralf Heinen (SPD). Das Kuratorium unter Leitung von Oberbürgermeister Jürgen Roters betont in seinem Begründungsschreiben ebenfalls “das beispiellose Engagement von Vitali Klitschko für Frieden und Demokratie in der Ukraine”.

Kommentar: Klitschkos "Verdienste" für den "Frieden und die Demokratie“:


Arrow Down

US-Drohnenkrieg, geführt aus Deutschland: Ex-Drohnenpilot in Berlin: “Alles was mit Drohnen zu tun hat, läuft über Ramstein”

Eingeladen vom Disruption Network Lab sprach der ehemalige Drohnenpilot der US-amerikanischen Streitkräfte Brandon Byrant in Berlin. In seinem Vortrag erläuterte der Veteran was der 1.626-fache Mord an Menschen für ihn bedeutet, welche Konsequenzen er seit seinem Ausstieg aus der Armee gezogen hat und wie der US-geführte Drohnenkrieg vor allem über das rheinland-pfälzische Ramstein organisiert wird. Neu veröffentliche Dokumente der Enthüllungsplattform “The Intercept” um den britischen Snowden-Vertrauten Glenn Greenwald stützen diese Aussagen.
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Brandon Byrant vergangenen Freitag in Berlin
Brandon Bryant wollte schon immer ein Held sein, schon als kleines Kind glaubte er an den Ehrenkodex des Kriegers. Auch heute ist Bryant kein Pazifist, ist sich aber sicher, Krieg müsse, wenn er denn nötig ist, so geführt werden, dass dabei verhindert wird, dass er außer Kontrolle gerät. Das Ringen auf Augenhöhe schaffe Intimität und sogar eine gewisse Verbundenheit zwischen den Kombattanten, die abnimmt je mehr der technische Fortschritt dafür sorgt, dass der Kampf immer mehr aus der Distanz geführt wird. Mit der Erfindung von Handfeuerwaffen und später der Artillerie wurde ein Weg eingeschritten, der für den US-Amerikaner immer weniger mit dem klassischen Weg des Kriegers zu tun hat und dessen kulturimmanente Regeln und Kodizes immer mehr in Vergessenheit geraten lässt. Den gegenwärtigen Höhepunkt dieser Entwicklung sieht Bryant in der Durchführung moderner Drohnenkriege, wie sie von der US-Regierung seit Barack Obamas Amtsantritt umfangreich ausgeweitet wurden und, auch mit Deckung der deutschen Bundesregierung, vor allem vom Militärstützpunkt im Rheinland-pfälzischen Ramstein koordiniert werden.


Kommentar: Den vollständigen Text kann man hier lesen.


Boat

Hausgemachtes Flüchtlingsdrama: Schuld ist die USA, EU, NATO - Heuchelei und das "Mitgefühl" der Verursacher

Das Thema der Woche ist die Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer vor der libyschen Küste. Es sollen sich zwischen 700 und 950 Menschen an Bord des gesunkenen Seelenverkäufers befunden haben. Nur 28 Menschen konnten durch die italienische Küstenwache gerettet werden. Alle üblichen Grossmäuler, die ihren Senf zu allem geben müssen, schieben die Schuld überall hin, nur nicht dort wo sie hingehört, zum NATO-Hauptquartier in Brüssel. Die Kriegsverbrecher dort und ihre "zivilen Befehlsgeber" sind mit ihrer Interventionspolitik am Tod von über 700 Menschen schuld.

Mit der gewohnten Heuchelei reagierte das Bundesregime mit "Erschütterung" auf das Unglück. "Dass dies mit trauriger Regelmässigkeit im Mittelmeer stattfindet, das ist ein Zustand, der Europas nicht würdig ist", sagte Regierungspapagei Steffen Seibert. Die Staatschefs der EU-Marionettenstaaten kommen an diesem Donnerstag in Brüssel zusammen, um über Konsequenzen aus der jüngsten Flüchtlings- katastrophe zu beraten. Niemand redet darüber, der Grund für die Flüchtlingswelle war der Bombenkrieg der USA-EU-NATO gegen Libyen 2011, was zu einer völligen Zerstörung des Landes geführt hat und zu einer Terrorherrschaft der radikal islamischen Banden.

Kommentar: Wie ist es möglich, dass diese Doppelstandards und Lügen in unserer Gesellschaft so ausgeprägt sind?

In Politische Ponerologie erfahren Sie warum:
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Boat

“Boote könnten zerstört werden, die zur Überfahrt von Flüchtlingen über das Mittelmeer genutzt werden”: EU Plan für "Seenotrettung"

Die EU-Kommission tüftelt neben einem “Zehn-Punkte-Plan” ebenso an weiteren effektiven Maßnahmen, die afrikanischen Hungerleider von ihrer Südgrenze fernzuhalten. Dazu habe die “Brüsseler Behörde” eingebracht, es könnten beispielsweise “Boote zerstört werden, die zur Überfahrt von Flüchtlingen über das Mittelmeer genutzt würden”.

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Ein absoluter Top-Vorschlag, dessen Umsetzung sicher auch noch Spaß macht. Nachdem sie sich aktiv an der Desintegration und Zerrüttung einer ganzen Region beteiligt hat, beschäftigt sich die EU jetzt damit, es nicht mit den negativen Folgen der eigenen Politik zu tun haben zu müssen. Es ist aus Sicht der EU-Kommission also machbar, Boote zu zerstören, die der Überführung von Flüchtlingen dienen. Man sollte meinen, dass das dann geschieht, wenn diese Boote unbemannt sind - aber wer wird das so genau nehmen, wenn Gefahr im Verzug ist und ein solches Boot Kurs auf die Traumstrände von Sardinien oder Sizilien nimmt?

Man kommt dabei auch nicht umhin zu bemerken, dass durch die Ukrainepolitik der EU die Ukrainer zu genau solchen “afrikanischen Halbwilden” werden. Europa übt jetzt erst einmal ein wenig an den Afrikanern - die Zerstörung der Region begann vor ungefähr 4 Jahren, so dass man bezüglich der Ukraine sicher noch ein wenig Vorlauf hat - und wird die gewonnenen Erkenntnisse zweifelsohne beim vorhersehbaren Andrang aus Osten nutzen können. Das Günstige bei der Sache ist dabei, dass es zwischen der Ukraine und den EU-Ostgrenzen kaum genug Wasser gibt, dass man in einem Boot darin kentern könnte.

Kommentar: Hausgemachtes Flüchtlingsdrama: Schuld ist die USA, EU, NATO - Heuchelei und das "Mitgefühl" der Verursacher