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Question

Russisches U-Boot in Seenot? Russland verneint

Vor der Küste Stockholms ist möglicherweise ein russisches U-Boot in Seenot geraten. Das schwedische Militär sucht in den Schären mit Hubschraubern und Booten nach einer "ausländischen Unterwasseroperation".
Es ist wie im Kalten Krieg: In den Schären von Stockholm fahnden Hubschrauber und Marineschiffe nach einem unbekannten Unterwasserobjekt und das schon seit Tagen. Auch an diesem Sonntag setzten die schwedischen Streitkräfte die Suche nach Beweisen für eine mögliche "ausländische Operation" fort.

Wonach sie suchen, wollten sie nicht konkretisieren. Medien spekulierten, dass ein russisches U-Boot in den Schären in Seenot geraten ist. Nach einem Bericht von Svenska Dagbladet hatte die schwedische Funküberwachung bereits am Donnerstag auf einer üblicherweise von Russland genutzten Frequenz einen Notruf in russischer Sprache aufgefangen, der an eine Station in Kaliningrad gerichtet gewesen sein soll. Wenig später sei in der stark befahrenen Bucht Kanholmsfjärden ein U-Boot gesichtet worden.
USA

Ebola: Was wird uns verheimlicht? Regierungen und Gesundheitsbehörden widersprechen sich und belügen die Bevölkerung

Wer noch darauf hofft, von der Regierung in Washington Hinweise zu erhalten, wie er sich angesichts der Gefahr einer Ebola-Infektion verhalten soll, wird aus den vielen widersprüchlichen Informationen wohl kaum schlau werden. Am Donnerstag sagte Barack Obama den Menschen in Westafrika, es sei unmöglich, sich bei einer Fahrt im Bus mit Ebola anzustecken - und widersprach damit dem Rat der US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC, im Interesse der eigenen Sicherheit »öffentliche Verkehrsmittel zu meiden«.
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© whitehouse
Psychopathen bei der Arbeit: Welches Märchen denken wir uns heute aus, um unsere Weltherrschaft voranzutreiben?
In einer kürzlich veröffentlichten Video-Botschaft erklärte Obama unumwunden, man könne sich nicht »durch zufälligen Kontakt, wie beispielsweise dadurch, dass man im Bus neben jemandem sitzt« mit Ebola anstecken. Dem ließ er die oft wiederholte Behauptung folgen, Ebola könne erst übertragen werden, wenn sich die Symptome der Krankheit »zu zeigen beginnen«, eine subjektive und äußerst ungenaue Schwelle, die im Sinne der allgemeinen Gesundheit alles andere als hilfreich ist.

Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, wiederholte Obama die unbewiesene, aber populäre Theorie der Regierung, Ebola könne nicht durch die Luft übertragen werden; eine Aussage, die viele Virologen und Experten für falsch halten. Inzwischen meldet die Weltgesundheitsorganisation WHO bereits, dass Menschen in Liberia, die per Taxi unterwegs sind - was dem Reisen per Bus ähnlich ist - Ebola aktiv verbreiten und sich damit anstecken.

Kommentar:
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Ein weiterer Verbündeter gegen die psychopathischen Regimes: Serbien verkündet seine Unterstützung für Russland

Eine Kundgebung zur Unterstützung Russlands und Serbiens hat am Donnerstag im Stadtzentrum von Belgrad stattgefunden. Die Aktion wurde anlässlich des Besuches des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Serbiens Hauptstadt veranstaltet.
putin
© RIA Novosti/Alexei Nikolsky
Die Kundgebung begann wenige Minuten nach der Kranzniederlegung am Denkmal für gefallene Soldaten durch Wladimir Putin und Serbiens Präsident Tomislav Nikolić. Mehrere Dutzend Menschen hielten russische Flaggen, Porträts des russischen Präsidenten und des Kaisers Nikolaus II.
Snakes in Suits

Sohn des Vizepräsidenten der USA: Hunter Biden wegen Kokains als Marine-Reservist entlassen

Washington - Der Sohn von US-Vizepräsident Joe Biden ist laut Wall Street Journal nach einem positiven Kokaintest als Marine-Reservist entlassen worden. Der 44-jährige Hunter Biden sei im Sommer vergangenen Jahres getestet und im Februar aus einer PR-Einheit der Marine ausgeschieden, berichtete die Zeitung unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen. Die Marine bestätigte die Entlassung, gab aber unter Berufung auf die Privatsphäre keine Gründe an. Im Zivilleben arbeitet Hunt Biden in einer Investment-Gesellschaft.

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Crusader

Ebola-Ausbreitung: Weitere Verdachtsfälle in Madrid und Paris gemeldet

In Paris und Madrid sind neue Ebola-Verdachtsfälle aufgetaucht: Eine Krankenschwester und ein Priester hatten offenbar Kontakt zu Infizierten. Laut WHO wird die Epidemie noch Monate anhalten. Die Behörde sieht Länder wie die Elfenbeinküste in großer Gefahr.
© Reuters
Paris/Madrid/Genf - In Frankreich wird ein möglicher Ebola-Fall untersucht: Eine Krankenschwester sei mit einem "verdächtigen Fieber" von über 38 Grad ins Militärkrankenhaus Bégin in Saint-Mandé bei Paris gebracht worden, hieß es am Donnerstag aus mehreren mit dem Fall vertrauten Kreisen in Paris. Bisher wurde die Information der Zeitung Le Parisien, wonach die Krankenschwester zuvor Kontakt zu einer erkrankten Mitarbeiterin der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) hatte, die in der Klinik Bégin bei Paris behandelt worden war, nicht bestätigt.

Sollte sich der Ebola-Verdacht erhärten, wäre dies womöglich der erste Fall einer Erkrankung in Frankreich durch eine Ansteckung im Inland. Laut Le Parisien hatte die Krankenschwester regelmäßigen Kontakt zu der MSF-Mitarbeiterin gehabt, die sich in Liberia mit Ebola angesteckt hatte.

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Quenelle - Golden

Gerechtfertigt: Bär Putin lässt Zimperliese Merkel sitzen

Eigentlich wollte Merkel mit Kremlchef Putin und seinem ukrainischen Kollegen Poroschenko die Spitzenrunde zur Lösung der Ukraine-Krise vorbereiten. Der Mann aus Kiew kam, der aus Moskau nicht.
bär putin, sott.net
Ob das ein Zeichen für die weiteren Gespräche war? Und wenn ja, welches? Eigentlich wollte Angela Merkel am Donnerstagabend in zwei getrennten Gesprächen die mit Spannung erwartete große Verhandlungsrunde zur Suche nach einem Friedensweg für die Ukraine vorbereiten. Die Kanzlerin hatte dazu nacheinander den prowestlichen ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko und Kremlchef Wladimir Putin in ihr Hotel in Mailand eingeladen.

Der Mann aus Kiew kam pünktlich wie verabredet um 18.00 Uhr in Merkels Suite im Hotel Park Hyatt nahe des Mailänder Doms. Zum Gespräch gab es Lachs-Canapés, Sandwiches und süße italienische Leckereien, dazu Kaffee, Tee, Wasser und Orangensaft. Doch Putin ließ sich entschuldigen. Er sei zu spät vom Besuch in Belgrad abgereist, als dass er es noch zu dem verabredeten Termin um 19.00 Uhr mit der Kanzlerin schaffen würde, ließ er die Deutsche wissen.


Kommentar: Nazi-Dackel Poroschenko erschien natürlich. Putin wusste aber garantiert, dass dieses Gespräch nicht weiterhelfen würde.


Kommentar: Das ist ja sehr schön für die Kanzlerin.


Wladimir Putin zeigt wahre Stärke, Mut, Gewissen und Mitgefühl
Putin, der Aufräumer: Ein Portrait
Anzahl der Verbrechen: Wie böse ist Putin wirklich?

Bell

Labour-Partei erkennt palästinensischen Staat an

Das Votum des Unterhauses für die Anerkennung Palästinas ist zwar nicht bindend. Doch das Ergebnis der von der Labour-Partei initiierten Abstimmung kann als Ausdruck eines Stimmungswandels in Großbritannien verstanden werden.
© Reuters
Symbolisches Votum Britisches Unterhaus stimmt für Anerkennung Palästinas
Dass das britische Unterhaus sich für die Anerkennung Palästinas als Staat ausgesprochen hat, klingt dramatischer, als es ist. Zum einen ist das Votum nicht bindend, es wird daher nichts an der Regierungslinie ändern. Diese besteht darin, sich für eine Zwei-Staaten-Lösung einzusetzen und einen palästinensischen Staat erst "zu gegebener Zeit innerhalb des Friedensprozesses" anzuerkennen. Zum anderen hat mehr als die Hälfte der Abgeordneten nicht mitgestimmt, die Mitglieder der Regierung enthielten sich.

Initiiert wurde die Debatte von einem Hinterbänkler der Labour-Partei. Labour-Chef Ed Miliband hatte daraufhin angeordnet, dass die Abgeordneten seiner Partei für die Anerkennung stimmen sollten. Dabei ging es auch um Innenpolitik: Miliband wollte eine geschlossene Labour-Partei präsentieren, die in der Lage ist, Druck auf die Regierung auszuüben.

Kommentar: Schweden will Palästina anerkennen: Israels Psychopathen sind nicht erfreut darüber

TV

Gekaufte Journalisten, Mainstream Medien und die Enthüllungen von Udo Ulfkotte : Schweigen und ignorieren ist das Motto. Warum wohl?

Wer auf der Webseite der New York Times nach einer Erwähnung von Udo Ulfkotte und seinem Bestseller Gekaufte Journalisten sucht, geht leer aus. Kein einziger Link. Fehlanzeige. Dasselbe Ergebnis bei der Los Angeles Times und der Washington Post. Der Zeitungs-Mainstream in den USA ignoriert das Buch völlig, obwohl es detailliert das weit verzweigte und engmaschige Spinnennetz beschreibt, das US-Geheimdienste und Lobbygruppen, aber auch das Big Money der Wall Street, über die Massenmedien ausgeworfen haben - auch in den USA.
© Sean Pavone / Shutterstock

In den USA wiederholt sich mit Blick auf das Enthüllungsbuch von Ulfkotte das Muster, das wir schon in Deutschland sehen: Die Leitmedien gehen voll in Deckung und schweigen auf peinliche Weise, während sich die alternativen Webseiten und News-Plattformen schier darauf stürzen - und damit Ulfkottes Vorwürfe indirekt bestätigen.
Question

Eckart Spoo: Obama oder Putin, wer lügt?


Screenshot
Der Journalist und Publizist Eckart Spoo über die Lügen der deutschen Leitmedien in ihrer Berichterstattung über die Ukraine-Krise, Russland und Wladimir Putin.


Quelle

Kommentar:

Putin:
  • Wladimir Putin zeigt wahre Stärke, Mut, Gewissen und Mitgefühl
  • Was für ein Mensch ist Putin wirklich? Bericht von Leuten die ihn kennengelernt haben. Ein mutiger, aufrichtiger und hilfsbereiter Mensch der sich für Unschuldige einsetzt
  • Putin: russischer Aggressor, oder Staatsmann mit Herz und Gewissen?
  • Die Lügen unserer Medien über Putin, Russland und die Ukraine gehen in die nächste Runde
  • Putin: "Millionen Menschen im Westen unterstützen Russlands Politik. Wir müssen uns mobilisieren aber nicht für Kriege, Konflikte und Konfrontationen"
  • Putin: Die westlichen Medien und die Politik ist wie gleichgeschaltet und sie lügen, dass sich die Balken biegen! So eine unmoralische Politik wird immer verlieren!
  • Putin erobert die Herzen der Chinesen: Putins Persönlichkeit und Politik beeindruckt die Mehrheit
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung
  • Ein offener Brief an Präsident Putin und die Bürger Russlands für den Frieden und gegen das Fehlverhalten unserer westlichen Regierungen und Medien
  • Wer hat Angst vor Putin? Unsere psychopathischen Eliten!?
  • Kiew als Generalprobe für Moskau? Das gefährliche Pokerspiel der Psychopathen an der Macht
  • Obama:

    Arrow Up

    Lafontaine: "Die Wahrheit muss ausgesprochen werden! Jeder Krieg der USA wurde mit einer Lüge begründet. Diese Brandstifter hetzen uns auf. Obama ist ein Drohnenmörder. Wir dürfen uns dieser Logik nicht unterwerfen! Das ist irre!"


    Screenshot
    28 August 2014. Ex-Bundestagsabgeordneter und Finanzminister Oskar Lafontaine spricht Klartext über das kriegerische US-Imperium, das in der ganzen Welt Kriege, Leid und Unruhen stiftet. Debatten im Bundestag anlässlich des 100. Jahrestages seit Beginn des Ersten Weltkrieges, die Diskussion veranstaltet von der Partei "Die Linke" mit anwesenden Gästen: Willy Wimmer, Gregor Gysi, Oskar Lafontaine und Peter Gauweiler. Ausschnitte.


    Quelle

    Kommentar: Um zu verstehen was hier vor sich geht, sollten Sie sich dringend über die eigentliche Wurzel dieser Unmenschlichkeiten informieren:
    Politische Ponerologie, link
    © de.pilulerouge.com
    Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke


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