Puppenspieler
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Crusader

Der Mystiker gegen Hitler, oder Fritz Gerlichs Brillengläser

© KJJ Visual
Ich wollte schon oft die deutschen Zeitungen aus der Zeit vor und kurz nachdem Hitler an die Macht kam in die Hände bekommen, um zu verstehen zu versuchen, was sich in jenem Moment in Deutschland wirklich abgespielt hat. Ich fragte mich, ob wir daraus einige Lektionen für unsere gegenwärtige Zeit ziehen können. Ich habe viele Leute gefragt, ob sie jemals irgendwo irgendwelche dieser Artikel wiederveröffentlicht gesehen oder davon gehört haben, und ich hatte niemals Glück bei dieser Frage. Denn im Grunde genommen, wenn wir annehmen, dass unsere gegenwärtige Zeit Ähnlichkeiten mit dem Dritten Reich Hitlers hat, dann wäre es gut, konkretes Material vorliegen zu haben, das zur damaligen Zeit geschrieben wurde, worauf man die Vergleiche basieren kann. Zufälliger Weise wurde ein Mann namens Ron Rosenbaum auch neugierig darüber, doch aus einem anderen Grund. Er interviewte einen Holocaust-Überlebenden, der einen Artikel erwähnte, den er aus jener Zeit erinnerte, und Rosenbaum begann danach zu suchen. Er fand viel mehr als er sich ausgemalt hatte. Er fand Fritz Gerlich und die Münchner Post. Rosenbaum nennt Fritz und seinesgleichen die "Ersten Erklärer".
Eiffel Tower

Charlie Hebdo: Frankreichs Version des 11. September

latuff 2012, meinungsfreiheit, zensur juden
© Latuff
In Frankreich gab es in den letzten Tagen nach den Massenmorden in den Pariser Büros der Satirezeitschrift Charlie Hebdo und einem koscheren Supermarkt in Paris mit insgesamt 17 Toten massive Demonstrationen, um die Opfer und deren Familien zu unterstützen. Der einprägsame, jedoch deplatzierte Slogan der Solidarität "Je suis Charlie" (Ich bin Charlie) und eine Reihe von anti-muslimischen Hassreden und Angriffen kam ebenfalls auf. Der Direktor der französischen Police Nationale warnt nun vor "weiteren Attacken", die Regierung treibt ihre kompromisslose Haltung im Krieg gegen den Terror voran und das gesamt Land ist in höchster Alarmbereitschaft. Manche nennen die Ereignisse 'Frankreichs 11. September'. Dies könnte näher an der Wahrheit liegen als es die Regierung zugeben möchte, indem sie diese direkte Verbindung zieht - angenommen, dass jeder die wahren Attentäter hinter den Anschlägen des 11. Septembers kennt.

Um das zu erkennen, lassen Sie mich mit den Anschlägen in Paris beginnen, die Verdächtigen und was uns die Medien darüber berichteten.
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Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt

putin, pathokratie, sott.net, obama, kerry, netanjahu
Nachdem der französische Präsident bekanntgab, dass Frankreich das Mistral Kriegsschiff, das von Russland gekauft, bezahlt (und teilweise gebaut) wurde, nicht ausliefern wird, schrieb ich vor zwei Tagen Folgendes auf meiner Facebook-Seite:

"Heute habe ich genug von dem Wahnsinn auf diesem Planeten. Ich verließ die USA wegen des Wahnsinns dort, als Bush in den Irak einmarschierte; nun scheint sich diese Infektion jedoch überall verbreitet zu haben."

Das habe ich nicht einfach so gesagt, denn ich stürzte definitiv in ein tiefes schwarzes Loch der Verzweiflung als ich realisierte, dass es wirklich keinen einzigen Führer in den Ländern des sogenannten "zivilisierten Westens" gibt, der noch zwei funktionierende Gehirnzellen oder wenigstens ein kleines bisschen Gewissen hat.
Snakes in Suits

Charlie Hebdo und das Ende der Demokratie

Wer von den Morden an den Mitarbeitern von Charlie Hebdo und der Ermordung von Geiseln danach schockiert ist, darf sich nicht von der pauschalisierenden Berichterstattung und den heuchlerischen Verurteilungen von "sinnlosem Bösen" die Fähigkeit zum kritischen Denken rauben lassen.
Seit dem Terroranschlag vom 7. Januar hat die französische Regierung unter Präsident Francois Hollande die Verwirrung und Desorientierung, die die Morde verursacht haben, ausgenutzt, um 10.000 Soldaten und Tausende von Polizisten zu mobilisieren. Premierminister Manuel Valls erklärte, Frankreich befinde sich im Krieg "gegen Terrorismus, Dschihadismus und den radikalen Islam." Die Schlagzeile der Le Monde vom 8. Januar lautete: "Frankreichs 11. September."

Das Abstimmungsergebnis in der französischen Nationalversammlung - 488:1 - zugunsten einer Ausweitung der französischen Luftangriffe gegen ISIS-Kräfte im Irak zeigt, dass die Terroranschläge in Paris zur Ausweitung neokolonialer Kriege im Ausland und für verstärkte Unterdrückung im Inland ausgenutzt werden.

Auf der anderen Seite des Ärmelkanals, in Großbritannien, kündigte die Regierung von Premierminister David Cameron eine weitere Ausdehnung der staatlichen Überwachung und zusätzliche Maßnahmen zur Einschränkung der freien Meinungsäußerung und des Datenschutzes an, darunter ein Verbot der Verwendung von Verschlüsselungssoftware im Internet. Im Rest Europas erheben die Regierungen ähnliche Forderungen, unter anderem nach der Wiedereinführung der innereuropäischen Grenzkontrollen.

Die Behauptung, derart einschneidende Maßnahmen seien die Reaktion auf die Ermordung von siebzehn Menschen vor einer Woche, ist unglaubwürdig. Sie wurden schon lange vor dem 7. Januar vorbereitet. Sie setzen eine ganze Reihe antidemokratischer Entscheidungen fort, die bisher schon im Namen des "Krieges gegen den Terror" getroffen wurden.

Der Sinn dieses "Krieges" ist es, innen- wie außenpolitisch die Neuaufteilung der Welt zwischen den imperialistischen Großmächten politisch zu rechtfertigen. Nach mehr als dreizehn Jahren ist klar, dass der "Krieg gegen den Terror" der Vorwand und der politische Rahmen für neuerliche koloniale Herrschaft und die Unterordnung der Völker der Welt unter die Diktate des Finanzkapitals ist.


Kommentar: Die einzig wirksame Lösung gegen diese Machenschaften ist nicht der Sozialismus, sondern die Erkenntnis das wir von Psychopathen regiert werden.

Newspaper

Interview: Strategie der Spannung und der Krieg der Kulturen

Am 7. Januar 2015 führte der iranische Sender Islamic Republic of Iran Broadcasting (IRIB) um 11.19 Uhr ein Interview mit KOPP-Autor Gerhard Wisnewski über den »Krieg der Kulturen«. Als die beiden Gesprächspartner etwa zehn Minuten später auflegten, geschah das Attentat auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo in Paris. Vor diesem Hintergrund sind die in diesem Interview getroffenen Aussagen besonders interessant. Deshalb dokumentieren wir es hier...

IRIB: Herr Wisnewski, am 11. September 2001 hielt die Welt den Atem an. Wenige Ereignisse haben die Welt so erschüttert wie jene am 11. September 2001. Seitdem beobachten wir, dass ein Krieg den nächsten jagt und ein Konflikt den nächsten jagt. Fast das Ganze spielt sich leider Gottes in unserer Region, also in der Nahostregion, ab. Wie würden Sie die Welt nach dem 11. September 2001 beschreiben?

Wisnewski: Ja, das heißt, die Welt nach dem 11. September 2001 ist ja eigentlich das Ergebnis einer Prophezeiung, oder eigentlich: genauer müsste man sagen, einer Planung gewesen. Oder sie ist heute immer noch das Resultat einer Planung, nämlich von einigen Politik- und Strategie-Experten rund um das Pentagon, das National Security Council in den USA und rund um die so genannten Neokons, die den »Krieg der Kulturen« schon geplant haben etwa Anfang der 90er Jahre als Ablösung für den Ost-West-Konflikt - denn es war ja ganz klar, der Ost-West-Konflikt hatte für den Westen auch ganz große Vorteile: für die Rüstungsindustrie, für die Politiker, sie konnten das Volk unter Spannung halten.

Kommentar:

Stormtrooper

Syrien-Heimkehrer durch Polizeikugeln in Belgien getötet - Hexenjagd oder reale Gefahr?

In der rund 30 Kilometer südwestlich von Aachen gelegenen belgischen Stadt Verviers sind am frühen Donnerstagabend bei einem Anti-Terror-Einsatz einer Spezialeinheit der Sicherheitsbehörden zwei heimgekehrte Syrien-Kämpfer in einem minutenlangen Schusswechsel getötet worden. Ein weiterer Verdächtiger konnte schwer verletzt festgenommen werden. Für ganz Belgien wurde wegen akuter Anschlagsgefahr die zweithöchste Terrorwarnstufe ausgerufen.

Verviers  terror?
© DPA
Die belgischen Sicherheitsbehörden haben ersten Medienberichten zufolge am frühen Donnerstagabend zeitgleich in mehreren Städten eine groß angelegte Operation gegen islamistische Terroristen - darunter auch mehrere Kriegsheimkehrer aus Syrien − durchgeführt.

So soll es neben Verviers auch in den belgischen Städten Brüssel, Molenbeek, Schaarbeek und Anderlecht polizeiliche Maßnahmen gegen islamistische Terroristen gegeben haben.

Im Bahnhofsviertel der belgischen Stadt Verviers wurde während der Vollstreckung eines Durchsuchungsbeschlusses wohl unvermittelt das Feuer mittels automatischer Waffen und Kalaschnikows auf die Spezialeinsatzkräfte eröffnet.

Kommentar: Bislang galt die Unschuldsvermutung:
Jeder Mensch, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, ist solange als unschuldig anzusehen, bis seine Schuld in einem öffentlichen Verfahren, in dem alle für seine Verteidigung nötigen Voraussetzungen gewährleistet waren, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.
Art. 11 Abs. 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948
Ändert sich da gerade etwas? Werden wieder Menschen aufgrund von bloßen Beschuldigungen verfolgt nur diesmal mit Muslimen statt Juden, Kommunisten oder Hexen als Verdächtigte? Reicht es heutzutage schon aus, in bestimmte Länder zu reisen um in den Verdacht zu geraten ein Terrorist zu sein? Ob diese Behauptungen stimmen oder nicht kann man dank der Propaganda unserer Lügenpresse häufig nicht wirklich beurteilen. Für die verdächtigten Muslime endete dieser Polizeieinsatz mit dem Tod. Eine gerichtliche Klärung über ihre Schuld und Unschuld wird daher nicht stattfinden.

Diese angebliche Gefahr wird jedoch sofort genutzt um uns Angst einzujagen und auch unsere Rechte zu beschneiden.

Attention

Ron Paul: Was können wir aus dem Attentat auf Charlie Hebdo lernen?

Ich hatte vergangene Woche nach der tragischen Schießerei bei einem provokanten Pariser Magazin geschrieben, man solle angesichts der französischen Außenpolitik Blowback nicht als Faktor außer Acht lassen. Diejenigen, die nicht verstanden haben, was ich mit Blowback meinte, stellten die lachhafte Behauptung auf, ich würde den Angriff entschuldigen oder sogar den Opfern die Schuld zuweisen. Daran ist überhaupt nichts Wahres, denn ich verabscheue es, gewaltsame Handlungen zu beginnen. Die Polizei gibt gerne den Opfern die Schuld, während sie nach dem Motiv eines Kriminellen sucht.

Die Mainstream-Medien waren mit ihrem Urteil sehr schnell zur Hand: Die Schüsse waren ein Angriff auf die Meinungsfreiheit. Diese Interpretation stieß in den USA auf viel Zustimmung, denn sie passt zu der Behauptung »Sie hassen uns, weil wir frei sind«, die der damalige Präsident Bush nach 9/11 aufstellte. Es gab viele Solidaritätsadressen an Frankreich und das Versprechen, für Meinungsfreiheit zu kämpfen.

Aber haben diese Leute nicht mitbekommen, dass die Regierung der USA regelmäßig gegen den ersten Verfassungszusatz verstößt? Häufiger als alle Regierungen zuvor zusammen hat sich Präsident Obama auf Anti-Spionage-Gesetzgebung berufen, um Whistleblower zum Verstummen zu bringen oder sie hinter Gitter zu werfen.


Kommentar: Friedensnobelpreisträger Barak Obama hat während seiner Regierungszeit auch sieben arabische Länder gebombt.


Wo waren da die Proteste? Wo sind die Demonstranten, die für die Freilassung von John Kiriakou auf die Straße gehen, dem Mann, der aufdeckte, dass die CIA Waterboarding und andere Foltermethoden betreibt? Kiriakou kam ins Gefängnis, während gegen die Folterer keine Anklage erhoben wird. Proteste? Fehlanzeige.

Kommentar:

Arrow Down

Mehrere Razzien in Deutschland gegen angebliche Terror-Verdächtige

In Wolfsburg nehmen Ermittler einen Terrorverdächtigen fest. In Pforzheim durchsucht die Polizei Wohnungen radikaler Islamisten. Vor allem Syrien-Reisende und Rückkehrer bereiten den Behörden Sorgen.
© dpa
Beamte des Landeskriminalamts Niedersachsen haben einen 26 Jahre alten Terrorverdächtigen in Wolfsburg festgenommen. Der Deutsch-Tunesier soll sich der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) angeschlossen haben, wie der Generalbundesanwalt am Donnerstagabend in Karlsruhe mitteilte. Es gebe aber keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass der Verdächtige Anschläge in Deutschland geplant oder vorbereitet habe.

In Pforzheim hatte die Polizei bei einer Razzia die Wohnungen mutmaßlicher Islamisten durchsucht. Vier terrorverdächtige Tschetschenen wurden nach Informationen der Bild-Zeitung bei Hornbach in der Pfalz an der Einreise nach Deutschland gehindert.

Kommentar:

Charlie Hebdo: Frankreichs Version des 11. September

Stock Down

Schweizer Nationalbank kippt Euro Mindestkurs

Der Euromindestkurs von 1.20 Franken ist Geschichte: Die Nationalbank hat überraschend die Aufhebung der Untergrenze bekannt gegeben.

Der Eurokurs bricht ein: SNB-Chef Jordan. Bild: Keystone
© Keystone
Der Eurokurs bricht ein: SNB-Chef Jordan.
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat die im September 2011 eingeführte Untergrenze heute per sofort aufgehoben. Damit dies nicht zu einer unangemessenen Straffung der monetären Rahmenbedingungen führt, senkt die SNB die Zinsen deutlich. Der Zins der Bankguthaben auf den Girokonten wird um weitere 0,5 Prozentpunkte auf -0,75 Prozent reduziert, wie die SNB mitteilte.

Das Zielband für den Leitzins, den Dreimonats-Libor, verschiebt sie damit weiter in den negativen Bereich auf -1,25 bis -0,25 Prozent. Die SNB hatte im Dezember angekündigt, Negativzinsen einzuführen.

Kommentar: Aufgrund der bilateralen Verträge sowie der Bindung des Schweizer Franken an den Euro durch den Mindestkurs von 1.20 Franken war die Schweiz bereits viel enger mit der EU verflochten, als es der Bevölkerung lieb war.

Mehr Informationen hierzu auf Sott.net (englisch):

Missing in the debate on the Swiss gold referendum and how Switzerland joined the EU by stealth contrary to the wishes of the people

Nun sieht es so aus, als ob die Schweiz sich doch nicht an die Währungspolitik der FED und der Europäischen Zentralbank binden möchte.

Auch scheint man sich in der Schweiz schon seit längerem auf eine (Währungs-) Krise in Europa vorzubereiten:

TV

Alternatives Unwort des Jahres 2014: "Verschwörungstheoretiker" als Kampfbegriff der Kräfte an der Macht zur Abwertung und Diskreditierung von unabhängig Denkenden

Nach der überraschenden Wahl des sprachwissenschaftlich trivialen Begriffs „Lügenpresse“ zum „Unwort des Jahres 2014“ (Analyse der Pressemitteilung), wählt die Wissensmanufaktur zum „alternativen Unwort des Jahres 2014“ den Kampfbegriff „Verschwörungstheoretiker“. Diese als Abwertung intendierte Bezeichnung für Menschen, die Modelle über illegitime, geheime Absprachen aufstellen, wird heute in der öffentlichen Kommunikation immer häufiger verwendet und zwar nicht mehr nur für diejenigen, die sich z.B. mit dem Kennedy-Attentat oder den Umständen des 11. September 2001 beschäftigen. Mittlerweile werden breite gesellschaftliche Gruppen durch dieses politische Schlagwort diskriminiert, wenn sie sich kritisch oder misstrauisch gegenüber Medien und Politik äußern. Die gesellschaftlichen Auswirkungen, die aus der Verwendung dieses Begriffs entstehen, werden noch durch die widersprüchliche und irreführende Wortbildung verstärkt.
Conspiracy Theories
© ZeheoHedge

Aus den rund 400.000 Google-Treffern, die mittlerweile unter diesem Suchbegriff gefunden werden (zum Vergleich des Verbreitungsgrades: Das Unwort des 20. Jahrhunderts „Menschenmaterial“ liefert rund 63.000, das Unwort des Jahres 2013 „Sozialtourismus“ 54.000), soll die beigefügte Auswahl einiger aktueller Beispiele aufzeigen, zu welchen Anlässen dieser Begriff unter anderem derzeit gebraucht wird:

Kommentar: Richard Dolan befasste sich mit dem Thema Verschwörungen in seinem Buch: UFOs and the National Security State (leider nur in Englisch) und er trifft den Nagel auf den Kopf:
Einige werden das hier als eine der vielen Verschwörungstheorien abstempeln, die die Landschaft Amerikas prägen. Schon die bloße Erwähnung [dieses Wortes] reicht dazu aus, dass etwas automatisch verworfen wird, als ob niemand je im Geheimen etwas tut. Bringen wir ein bisschen Licht und Vernunft in diese Angelegenheit.

Die Vereinigten Staaten bestehen aus großen Organisationen - Aktiengesellschaften, Beamtenapparate, ‘Interessensgemeinschaften’, und desgleichen - welche von Natur aus verschwörerisch sind. Das bedeutet, sie sind hierarchisch, ihre wichtigen Entscheidungen werden im Geheimen von wenigen Hauptentscheidungsträgern getroffen, und sie sind sich der Lüge über ihre wahren Aktivitäten nicht zu gut. Von solcher Art ist die Natur organisatorischen Verhaltens. Verschwörung, in dieser Hauptbedeutung, ist eine Lebensweise, die rund um den Globus anzutreffen ist.

Diese Tendenz ist innerhalb der militärischen und geheimdienstlichen Einrichtungen der Welt in größtem Ausmaß gesteigert.

Jeder, der in einer unterdrückten Gesellschaft gelebt hat, weiß, dass die offizielle Manipulation der Wahrheit täglich passiert. Aber Gesellschaften haben ihre Mehrheiten und Minderheiten. Zu jeder Zeit und an jedem Ort sind es die Minderheiten, die herrschen, und es sind die Minderheiten, welche dominanten Einfluss auf das ausüben, was wir als offizielle Kultur bezeichnen. Um bestehende Machtstrukturen zu erhalten, kümmern sich alle Eliten um die Manipulation der öffentlichen Information. Es ist ein altes Spiel.
Dazu können Sie mehr in einem Kapitel aus Laura Knight Jadczyk Buch - Höchste Fremdartigkeit - lesen.

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