Die Welle 3
Puppenspieler
Mit einer Entscheidung wird nach einer wichtigen Konferenz über Syrien in Rom am Donnerstag dieser Woche gerechnet. »Wir werden das syrische Volk und die syrische Opposition weiterhin unterstützen. Wir werden unsere Hilfe bei den Bemühungen, Syrien nach der Herrschaft des Assad-Regimes neu aufzubauen, weiter intensivieren«, ließ der Pressesprecher des Weißen Hauses Jay Carney in einer Erklärung verlauten. »Wir überprüfen immer wieder die Art und Weise unserer Hilfe, die wir sowohl dem syrischen Volk in Form humanitärer Unterstützung, als auch der syrischen Opposition in Form von nicht-tödlichen Gütern leisten«, sagte er weiter. Die Washington Post berichtete, das Weiße Haus denke darüber nach, den Aufständischen Schutzausrüstungen und gepanzerte Fahrzeuge zu liefern und möglicherweise auch militärische Ausbildung bereitzustellen.
Bisher beschränkte sich die offizielle Hilfe des Westens für die gegen den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad kämpfenden Truppen auf direkte Kontakte, logistische Unterstützung und politische Rückendeckung.
Eine Analyse der GEAB
Mit ihrer Entscheidung, die Diskussionen über die Haushaltseinschnitte/Steuererhöhungen von denen über die Anhebung der Schuldengrenze abzukoppeln, haben die Amerikaner die Zahl der Stolpersteine, die vor ihnen liegen, verdoppelt. Bisher gab es den vom Ende Februar, Anfang März, über den zu stürzen es zu vermeiden galt, nun gibt es einen weiteren im Mai, der die USA auf den Boden schicken könnte.
Diese Abkoppelung zeigt deutlich, welche Strategie die Republikaner verfolgen. Sie werden sicherlich so hart wie möglich verhandeln, um als Gegenleistung für die Erhöhung der Schuldenobergrenze weitere Ausgabenkürzungen durchzusetzen, aber letztendlich werden sie nicht darum herumkommen, für die Erhöhung zu stimmen, wenn sie nicht für die Katastrophe verantwortlich gemacht werden wollen, die auf die Zahlungsunfähigkeit folgen würde.
Dafür haben sie jetzt einen neuen Verbündeten gefunden, nämlich den Konzern Monsanto. Der ist kürzlich dem so genannten "World Business Council for Sustainable Development" (Wirtschaftsrat für Nachhaltige Entwicklung, WBCSD) beigetreten und setzt sich jetzt für die
Umsetzung der berüchtigten »Agenda 21« ein.

Heinrich Gross während seiner Mitgliedschaft in der zu der Zeit illegalen SA - vor seiner lebenslangen Karriere als Chefarzt und Gerichtsexperte für Psychopathologie
Nowaks Film entblößt die systematische Ausübung der Euthanasie - der sogenannten "Sterbehilfe" - die während des Zweiten Weltkriegs an behinderten Babys und Kindern begangen wurde. Zwar gab es zweifellos viele Ärzte und Krankenschwestern die an solchen Verbrechen zur Zeit des Dritten Reiches beteiligt waren, jedoch konzentriert sich Ein ganz normales Arzt auf Nazi-Arzt und Psychologe Heinrich Gross. Während seiner Leitung des österreichischen Krankenhauses am Spiegelgrund wurden dort 800 Kinder getötet. Nur zwei Mal wurde gegen Gross ermittelt: das erste Mal ein paar Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, was zu einer Verurteilung wegen Tötungsbeihilfe führte, dann jedoch später auf Grund eines Formfehlers vom Obersten Gerischtshof aufgehoben wurde; und das zweite Mal im Jahr 2005, sechs Monate vor seinem Tod. Auch hier wurde die Anklage fallen gelassen mit der Begründung, dass Gross an fortschreitendem Gedächtnisverlust leide. Nach seinen Verbrechen genoss Gross eine hochkarätige, 50 Jahre andauernde Karriere als gerichtlicher Sachverständiger der Psychopathologie.
Was diese Dokumentation besonders wichtig macht ist, dass sie nicht nur die pathologische Natur des NS-Regimes offenlegt, sondern auch die "westliche liberale Demokratie ', die danach kam, die es "Ex-Nazis" wie Gross erlaubte, Positionen der Macht über andere zu behalten oder sogar weiter in diesen Positionen aufzusteigen.
Der derzeitige Premierminister David Cameron pries Lady Thatcher für ihre »Rettung Englands«, zudem habe sie der einstigen Kolonialmacht wieder zu »alter Größe« verholfen. Auch führende deutsche und französische Politiker wie der französische Staatspräsident François Hollande und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel zollten der Verstorbenen Tribut, und der amerikanische Präsident Barack Obama erklärte, Amerika habe eine »besondere Freundin« verloren.
Der frühere amerikanische Außenminister Henry Kissinger und der ehemalige russische Präsident Michail Gorbatschow beklagten den Verlust einer »historischen Persönlichkeit von weltweiter Bedeutung«. Der frühere polnische Staatspräsident Lech Wałęsa pries Thatcher dafür, mit zum Sturz der Sowjetunion und des Kommunismus beigetragen zu haben.
Ein solch überschwängliches Lob konnte man von den zahlreichen Kriegsverbrechern vielleicht erwarten. Aber es ist schon bezeichnend, wie die Geschichte von den Siegern und Verbrechern in hohen Ämtern geschrieben wird. Obama, Cameron, Hollande und Merkel verdienen es allesamt, wegen Kriegsverbrechen im Iran und Irak, in Afghanistan, Libyen, Syrien, Pakistan sowie Somalia und Mali nebst anderen Ländern und Regionen angeklagt zu werden. Kissinger konnte sich bisher der gerechten Bestrafung für seine Rolle beim amerikanischen Völkermord in Südostasien während des so genannten Vietnamkriegs entziehen, in dessen Verlauf in Vietnam, Laos und Kambodscha mehr als drei Millionen Menschenleben ausgelöscht wurden.
England will Thatcher, die im Alter von 87 Jahren starb, mit militärischen Ehren beisetzen. Die Lobgesänge, Grabreden, Kranzniederlegungen und anderen Zeremonien bedeuten nichts anderes als den öffentlichen Schulterschluss mit einer der rücksichtslosesten und verbrecherischsten politischen Persönlichkeiten der Neuzeit.
Aber das Totschweigen einer Fernsehsendung hat doch gar keinen Sinn! Und ob: Zum einen wird die Nachricht so nicht weiterverbreitet, und zum anderen zweifeln auch diejenigen, die mit ihr konfrontiert wurden, an ihrer Bedeutung. Denn wenn nicht darüber berichtet wird, muss
- es entweder ein alter Hut sein,
- die Sache aus anderen Gründen ohne jede Bedeutung sein oder
- es einen versteckten Grund geben, warum es nicht opportun ist, darüber zu reden.
Und schon wird die Information in der Flut der täglichen Medienereignisse vergessen.
Die durchschnittliche Arbeitslosenrate in den 17 Mitgliedsländern der Europäischen Union, die die Euro-Zone bilden, stieg von 11,9 Prozent im Januar auf zwölf Prozent im Februar. Damit verloren weitere 33.000 Menschen in diesem Zeitraum ihren Arbeitsplatz. In Europa sind derzeit mehr als 19,071 Millionen Menschen ohne Arbeit.
In einigen Ländern wie Spanien und Griechenland erreichte die Arbeitslosenrate im Februar sogar 26 Prozent. Gerade in diesen beiden Ländern kam es in der jüngsten Zeit zu gewalttätigen Ausschreitungen, und Griechenland erlebte darüber hinaus in den Jahren 2010 und 2011 auch eine deutliche Zunahme der Selbstmordversuche und Selbstmorde.
Aber der Druck auf die Abgeordneten hält weiter an, und weiterhin stehen auch dieselben Themenbereiche im Mittelpunkt. Vor allem eine verpflichtende Erhöhung der Sicherheit und der Sicherheitsbemühungen im Privatsektor wird allgemein für notwendig gehalten. Eine neue
Fassung des umstrittenen »Gesetzes zur Weitergabe und zum Schutz von Cyberinformationen« (CISPA, »Cyber Intelligence Sharing and Protection Act«) soll am Mittwoch in das Repräsentantenhaus eingebracht werden.
Diese Tatsachen enthüllen eine besorgniserregende Scheinheiligkeit, da die UN demgegenüber praktisch auf täglicher Basis die Zahlen ziviler Opfer in anderen Regionen wie etwa in Libyen und Syrien aufbauscht. Denn dort arbeiten westliche Interessen massiv auf einen Regimewechsel hin und sind sehr daran interessiert, die allgemeine Wahrnehmung in der Öffentlichkeit in ihrem Sinne zu beeinflussen. Die Vereinten Nationen gingen sogar so weit, einen fragwürdigen Bericht auf der Grundlage von »Zeugenaussagen« zu erstellen, die nicht einmal in Syrien oder in einem Flüchtlingslager jenseits der Grenzen des Landes zusammengestellt worden waren, sondern von »Zeugen« stammten, die die so genannte syrische »Opposition« zur Verfügung gestellt hatte.


















Kommentar: Kurzum, Margaret Thatcher war eine Psychopathin, deren bösartiger Einfluss sich in der Gesellschaft ungehindert verbreitete und eines der vielen Beispiele für die Verkörperung des destruktiven Prinzips von oben nach unten ist.
Bemerken Sie an diesem aktuellen Beispiel, wie psychopathische Personen wie Thatcher nicht nur nicht erkannt und als solche benannt werden, sondern wie sie darüber hinaus in der Öffentlichkeit über die Medien als Sprachrohr der Herrscher heroisiert und in den Himmel gehoben werden - und wie die Geschichte, noch während sie geschieht, von den Kräften an der Macht umgeschrieben wird!
Eine Geschichtsschreibung, die keine ist, weil sie - bereits jetzt schon - aus Lügen besteht, die ausschließlich den Agenden der psychopathischen Machthaber dienen.
Und diese Vorgehensweise der Geschichtsschreibung durch die Kräfte an der Macht zieht sich durch die gesamte Menschheitsgeschichte hindurch, d.h. seit dem Aufkommen von dem, was als "Zivilisation" bezeichnet wird, und gekennzeichnet ist durch die Zentralisierung von Macht (in der Hand psychologisch abnormer Individuen wie Psychopathen und deren autoritäre Gefolgsleute), parallel im Übrigen zur Etablierung der Landwirtschaft.
In diesem Sinne geben wir der Lüge worum sie bittet: die Wahrheit, und machen uns gleichzeitig bewusst, dass die in unserer Gesellschaft propagierte Benimmregel "nicht schlecht über die Toten zu sprechen" nichts als Gehirnwäsche ist und vor allem dazu dient, pathologische Individuen und deren Verbrechen an der Menschlichkeit im Dunkeln zu belassen, was bezeichnenderweise sehr dabei hilft, dass die Menschen nicht aus der Geschichte lernen können.
Hier das Lied aus Der Zauberer von Oz aus den 1930er Jahren: "Ding Dong! The Witch is Dead!":