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Boliviens Präsident steht im Falle einer US-Invasion auf Venezuelas Seite und ruft Staatschefs Lateinamerikas zur Zusammenarbeit auf

Im Falle einer US-Invasion in Venezuela wird sich Bolivien auf die Seite Venezuelas stellen. Dies sagte Boliviens Präsident Morales während einer Dringlichkeitssitzung der ALBA und forderte andere Staatschefs Lateinamerikas dazu auf, “näher zusammenzurücken”.
© Flickr.com/Eneas/cc-by
Evo Morales
Boliviens Präsident Evo Morales warnte, dass die USA im Falle einer Aggression gegen Venezuela “einen hohen Preis bezahlen” müssten. Er forderte US-Präsident Barack Obama zudem dazu auf, sich für die kürzlich getroffenen Aussagen, Venezuela stelle eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA dar, zu entschuldigen. Zudem sagte er, sein Land sei bereit gegen die USA zu kämpfen, wie Sputnik meldet.

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Dollars

New York Times: USA zahlten al-Qaida Millionen von Dollar um ihre politischen Ziele zu erreichen

Wie die New York Times (NYT) berichtete, hat die amerikanische Regierung al-Qaida »im Wesentlichen aufgrund fehlender Aufsicht und mangelnder Kontrolle der Finanzen« Millionen Dollar zukommen lassen. Laut verschiedener Medien wie Fox News und anderer Medienkonzerne ist dies kein Einzelfall, sondern fügt sich in eine ganze Reihe anderer Fälle von Korruption und Missmanagement der Regierung ein.
© Svetlana Lukienko / Shutterstock
Das Geld, das mutmaßlich aus einem geheimen CIA-Fonds zur Bezahlung von Entführern stammt, wurde von al-Qaida zur Finanzierung ihrer Operationen und Waffenkäufe genutzt. Die USA und Bahrein behaupten weiterhin, kein Lösegeld an Terrorgruppen zu bezahlen.

Einzelheiten zu den Geldzahlungen tauchen angeblich in den Papieren Osama bin Ladens auf, der, zumindest nach der offiziellen Darstellung, 2010 in Pakistan von amerikanischen Spezialkräften getötet wurde. Laut zahlreichen anderen Quellen starb der frühere CIA-Aktivposten, der die arabisch-afghanischen Mudschaheddin im Krieg der CIA gegen die Sowjetunion in Afghanistan anführte, bereits Ende 2001 und nicht erst 2010, wie die Regierung und die Mainstream-Medien behaupten.


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Lohnunterschiede in Deutschland steigen immer weiter und sind noch schneller gestiegen als in USA und England

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit? Was in Österreich Dank der Kollektivverträge quasi normal ist, gilt in Deutschland zunehmend als eine Ausnahmeerscheinung. Da sich immer weniger Unternehmen an Tarifverhandlungen beteiligen, wachsen die Lohnunterschiede laut einer Studie immer weiter an.
© Viktor Mildenberger/Pixelio.de
Wie die Autoren einer heute in Gütersloh vorgelegten Analyse der Bertelsmann-Stiftung und des ifo-Instituts aus München schreiben, ist die seit Mitte der 1990er Jahre weiter zunehmende Polarisierung im deutschen Lohngefüge "zu mehr als 40 Prozent" darauf zurückzuführen, dass immer weniger Arbeitsplätze von Tarifverträgen erfasst sind. Mit den Ergebnissen treten die Experten der Stiftung nach eigenen Angaben vor allem der These entgegen, die Globalisierung wäre hauptsächlich für die größer werdende "Lohnschere" verantwortlich.

Den Studienergebnissen entsprechend spiele der internationale Handel mit rund 15 Prozent Anteil nur eine geringe Rolle in Sachen Lohnschere. Exportorientierte Unternehmen würden demnach sogar prinzipiell höhere Bruttolöhne bezahlen, als jene Unternehmen die lediglich den deutschen Markt bedienen.

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Freude, Freude Rassismuskuchen: Netanyahu gewinnt Parlamentswahl - Die Rassismuskarte hat gezogen

Netanyahus Partei hat sich knapp die Mehrheit gesichert. Die Herausforderung liegt nun in der Koalitionsbildung. Seine Priorität wird die “Sicherheitsfrage” bleiben. Im Wahlkampf hatte er die Existenz eines palästinensischen Staates ausgeschlossen sowie behauptet seine Konkurrenten würden “Busladungen von Arabern” zur Stimmabgabe gegen ihn einsetzen.
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120 Staaten für internationale Solidarität mit Venezuela und gegen die Propaganda und Putschversuche der US-Elite: Nein zum US-Imperialismus!

Die Bewegung der Blockfreien Staaten, der 120 Länder angehören, hat die jüngsten Maßnahmen der USA gegen Venezuela zurückgewiesen und ihre “Solidarität und Unterstützung des Volkes und der Regierung von Venezuela” zum Ausdruck gebracht. Ebenso hat das Forum von São Paulo, ein Zusammenschluss zahlreicher lateinamerikanischer Parteien und sozialer Bewegungen, seine Unterstützung für Venezuela erklärt und zur internationalen Solidarität aufgerufen.

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© Telesur
In seinem Kommuniqué vom Montag bedauert das Koordinationsbüro die “unverhältnismäßigen Maßnahmen” Washingtons und wiederholt seine Unterstützung der “Souveränität, territorialen Integrität und politischen Unabhängigkeit” des südamerikanischen Landes. Die Bewegung fordert die USA auf, an konstruktiven Gesprächen teilzunehmen und seine “einseitigen, illegalen Zwangsmaßnahmen” einzustellen, “die den Geist des Dialoges und der politischen Verständigung“ zwischen den beiden Nationen beschädigten.

US-Präsident Barack Obama hatte Venezuela mit Dekret vom 9. März zu einer “außerordentlichen und außergewöhnlichen Gefahr für die nationale Sicherheit der USA” erklärt und Sanktionen gegen Regierungsfunktionäre verhängt.

Kommentar: Es ist kein Wunder, dass die US-Elite etwas gegen Maduro hat und ihn versuchen zu stürzen:


Better Earth

Neue Dokumentation über Putin und die Krim: Unsere Medien und Politiker haben immer noch nichts dazu gelernt

Anlässlich des Jahrestages des Referendum auf der Krim, wurde am vergangenen Sonntag auf dem Nachrichtenkanal Rossiya 1 die Reportage "Крым - Путь на Родину (2015)" oder "Krim - der Weg nach Hause (2015)" gesendet. Im Film wird gezeigt, wie die Krise in der Ukraine entstand, wie es zum Putsch kam und warum die Krim sich Russland anschloss. Präsident Putin sagt im Interview, der bewaffnete Putsch wurde von Washington organisiert. Die Amerikaner hätten sich hinter den Europäern versteckt, aber Moskau durchschaute den Trick.
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"Der Trick in dieser Situation war, das nach Aussen die (ukrainische) Opposition Hauptsächlich von den Europäern unterstützt wurde. Aber wir wussten ganz sicher, die wirklichen Drahtzieher waren unsere amerikanischen Freunde," sagt Putin in der Reportage.

"Sie haben den Nationalisten bei der Ausbildung geholfen, ihre bewaffneten Gruppen, in der Westukraine, in Polen und zum Teil in Litauen," fügte er hinzu. "Sie haben den bewaffneten Putsch ermöglicht."

Kommentar: Mehr über die Dokumentation: Warum wird Putin dämonisiert?
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Kiew als Generalprobe für Moskau? Das gefährliche Pokerspiel der Psychopathen an der Macht
  • Wer hat Angst vor Putin? Unsere psychopathischen Eliten!?
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung
  • Putin: "Die westlichen Medien und die Politik ist wie gleichgeschaltet und sie lügen, dass sich die Balken biegen! So eine unmoralische Politik wird immer verlieren!"
  • Ein offener Brief an Präsident Putin und die Bürger Russlands für den Frieden und gegen das Fehlverhalten unserer westlichen Regierungen und Medien



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    Verdacht reicht aus: Neues Antiterrorgesetz jetzt auch in Kanada - Warum werden diese Gesetze gegen uns verabschiedet? Der 11. September 2001

    Die in vielen westlichen Ländern verabschiedeten Gesetze zur Terrorbekämpfung erlauben es, dass eine Person verhaftet werden kann, weil sie »antiamerikanische« oder »islamistische« Internetseiten besucht hat. In den USA gilt das Habeas-Corpus-Prinzip, das eine Verhaftung ohne richterlichen Beschluss verbietet, nicht mehr. Die Sicherheitskräfte können Bürger allein aufgrund des Verdachts von »Terroraktivitäten« auch ohne Haftbefehl festnehmen. Darüber hinaus wurde unter Präsident Obama auch gegen verdächtige amerikanische Staatsbürger mit »außergerichtlichen Tötungen« vorgegangen.

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    In Kanada können bald wohl kanadische Staatsbürger entsprechend den Bestimmungen des vorgeschlagenen »Antiterrorgesetzes« C-51 ebenfalls allein aufgrund eines Verdachts festgenommen werden, wie das Canadian Center for Policy Alternatives am 15. Februar dieses Jahres berichtete:

    Kommentar:


    Yoda

    Fu** EU: Sieben europäische Staaten möchten weitere Sanktionen gegen Russland verhindern

    Eine Gruppe von EU-Staaten will offenbar neue Sanktionen gegen Russland verhindern. Ein anderes Lager will Moskau dagegen stärker unter Druck setzen. Diese Differenzen sorgen im Vorfeld des EU-Gipfels bei Experten für Aufsehen. Der russische Vizepremier geißelt die Sanktionen unterdessen als illegitim und politisiert.
    © AFP 2015/ PATRICK HERTZOG
    Italien und Zypern, deren Spitzenpolitiker neulich Moskau besucht haben, aber auch Griechenland, Spanien, Österreich, Ungarn und die Slowakei wollen nach Angaben der Agentur Bloomberg wahrscheinlich keine neue Sanktionen gegen Russland unterstützen.

    Im Vorfeld des am Donnerstag beginnenden EU-Gipfels zitierte die Agentur den Auslandsexperten Ian Bond vom Center for European Reform in London: „Es ist wahrscheinlich, dass diese Länder keiner Verlängerung der Sanktionen zustimmen werden, um die Entscheidung zu verschieben, bis die Sanktionen zu Ende sind.“ Steven Blockmans, Analyst des Center for European Policy Studies, sagte ebenfalls, die Zuversicht jener Länder, die sich gegen die Sanktionen aussprechen, scheine zuzunehmen.


    Kommentar: Das ist eine sinnvolle Reaktion, da durch die sinnlos verordneten Sanktionen der EU viele Staaten sich selber schädigen - darunter auch Deutschland wohlgemerkt. Darunter fällt zum Beispiel Griechenland, wo ca. 70% des landwirtschaftlichen Exports früher an Russland gingen.

    Wie die russische Agentur RIA Novosti meldete, will auch der tschechische Außenminister Lubomír Zaoralek keine Entscheidungen in Sachen Sanktionen bei diesem EU-Gipfel: „Wenn es um sektorale Sanktionen geht, wäre es aus meiner Sicht besser, abzuwarten und zu sehen, wie sich die Lage im Osten der Ukraine in diesen Tagen und Wochen ändert, um dann eine Entscheidung zu fällen. Unsere Entscheidung soll mit den konkreten Geschehnissen vor Ort zusammenhängen. Aus meiner Sicht wäre es richtig, eine endgültige Entscheidung im Juni zu treffen.“

    Stock Down

    Im Netz der Finanzhaie und trotzdem rüstet es militärisch auf: Deutschlands Schuldenberg wächst munter weiter

    Mit der "schwarzen Null" wird es offenbar so schnell nichts. Insgesamt wuchs der Schuldenberg des deutschen Staates (Bund, Länder und Kommunen) im letzten Quartal 2014 um ganze 3,9 Milliarden Euro an. Doch nicht nur die expliziten, offiziellen Staatsschulden sind ein Problem.
    © Ellen Brown
    Der deutsche Staat hat - ohne Schulden der Sozialversicherung - bis Ende 2014 einen Schuldenberg von 2,048 Billionen Euro angehäuft. In den letzten drei Monaten des Jahres 2014 kamen somit 3,9 Milliarden Euro an neuen Schulden hinzu. Dies teilte das Statistische Bundesamt mit. Und das, obwohl sich die Bundesrepublik so günstig refinanzieren kann wie noch nie.

    Dabei teilen sich die Staatsschulden folgendermaßen auf: Der Bund hatte Ende 2014 ganze 1286,6 Milliarden Euro an Schulden, was einem Plus gegenüber September 2014 von 4,1 Milliarden Euro entspricht. Die Länder verzeichneten insgesamt einen Schuldenberg von 621,9 Milliarden Euro - ein Minus von 0,6 Milliarden Euro. Bleiben noch die Kommunen mit 139,5 Milliarden Euro an Schulden. Auch sie verzeichnen ein Plus von rund 0,4 Milliarden Euro.

    Kommentar: Und trotz dieser Schulden will Deutschland aufrüsten:


    Smiley

    Putin amüsiert sich über die Gerüchteküche während seiner “Abwesenheit”: Ohne Gerüchte wäre die Presse langweilig

    Bezugnehmend auf die Gerüchte über das “mysteriöse” Verschwinden des russischen Präsidenten Wladimir Putins kommentierte dieser heute in St. Petersburg vor den versammelten Journalisten, dass die Medien ohne Gerüchte ziemliche langweilig wären. Der russische Präsident hatte sich am heutigen Montag mit seinem kirgisischen Amtskollegen Atambeyew getroffen, um den angestrebtem Beitritt Kirgisistans zur Eurasischen Wirtschaftsunion zu besprechen.
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    Kommentar: Warum wird Putin dämonisiert?
  • Neue Putin Dokumentation sorgt für Furore: Putin zieht richtig vom Leder und beweist wieder - Wladimir ist ein bemerkenswerter Staatsmann!
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Kiew als Generalprobe für Moskau? Das gefährliche Pokerspiel der Psychopathen an der Macht
  • Wer hat Angst vor Putin? Unsere psychopathischen Eliten!?
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung
  • Putin: "Die westlichen Medien und die Politik ist wie gleichgeschaltet und sie lügen, dass sich die Balken biegen! So eine unmoralische Politik wird immer verlieren!"
  • Ein offener Brief an Präsident Putin und die Bürger Russlands für den Frieden und gegen das Fehlverhalten unserer westlichen Regierungen und Medien