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USA

George Soros finanziert »spontane gewaltsame Demonstranten« in den USA: Schwarze Bewegung infiltriert

Aus einer an die Öffentlichkeit geratenen Liste der Organisation Missourians Organizing for Reform and Empowerment (MORE), einer vom George Soros finanzierten Gruppe, geht hervor, dass mehr als 80 Personen und Organisationen dafür bezahlt wurden, sich während der Unruhen in Ferguson im US-Bundesstaat Missouri im vergangenen Jahr an Demonstrationen zu beteiligen.


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Die Einzelheiten dazu kamen ans Licht, als einige schwarze Aktivisten vor den Büros vom MORE in St- Louis eine Sitzblockade veranstalteten. Sie beschwerten sich, das ihnen für ihre Beteiligung an den Demonstrationen zugesagte Geld nicht erhalten zu haben.

Um zu belegen, wie und an wen das Geld geflossen war, sah sich MORE gezwungen, die folgende Liste zu veröffentlichen. Von MORE veröffentlichte Twitter-Mitteilungen bestätigen darüber hinaus, dass die Organisation Leute zu Protesten anheuerte.

Snakes in Suits

Ukraine setzt offiziell die Menschenrechte außer Kraft: EU nimmt zum beispiellosen Akt keine Stellung

Das ukrainische Parlament hat Teile der Menschenrechte außer Kraft gesetzt. Dies sei im „Krieg gegen den Terror“ nötig. Aus der EU liegt zu dem beispiellosen Akt keine Stellungnahme vor.

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© dpa
Bundeskanzlerin Angela Merkel und der ukrainische Präsident Petro Poroschenko trafen sich vor wenigen Tagen in Berlin.
Die Ukraine hat einige Verpflichtungen aus internationalen Menschenrechtserklärungen offiziell außer Kraft gesetzt. Die Maßnahme soll nur vorläufig sein und sei wegen der „Anti-Terror-Operation“ im Donbass notwendig.

Kommentar: Mehr über die erschreckenden Ereignisse in der Ukraine, nach dem Putsch:


Airplane

Ex US-Geheimdienstanalyst packt aus: Bush Regierung zwang uns bewusst über den Irak-Krieg zu lügen

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Wie ein US-amerikanischer Geheimdienstanalyst gegenüber RT aussagte, war den Geheimdiensten klar, dass es keinerlei Verbindungen zwischen dem Irak und Al-Kaida gab. Doch die Bush-Regierung übte Druck auf die eigenen Geheimdienste aus, um aus politischen Gründen eine andere Aussage zu erzwingen und so den Irak-Krieg zu rechtfertigen.


Kommentar: Keine Überraschung: Bush und Co. diente der 11. September als Katalysator für ihre dunklen Pläne:
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Newspaper

Ex-Spiegel Journalist packt aus: Echter Journalismus wird in den Mainstream Medien bewusst unterdrückt

In einem aktuellen Interview mit dem Internetmagazin Telepolis gibt der Tagesspiegel-Journalist Harald Schumann Einblicke in die Funktionsweise großer deutscher Medienhäuser. Schumann arbeitete bis 2004 beim SPIEGEL und kündigte dann, weil seine kritische journalistische Arbeit dort gezielt durch die Chefredaktion sabotiert wurde. Vor kurzem hat Schumann den Doku-Film “Macht ohne Kontrolle - Die Troika” für den TV-Sender Arte abgedreht. Auch hier wurde kritisches Nachfragen auf vielen Ebenen aktiv verhindert. Für Schumann ist dies ein Beleg wie weit die Postdemokratie im Europa der EU bereits voran geschritten ist.


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Harald Schumann

Harald Schumann gehört nicht zu den Schönrednern, der Kritik an der eigenen Branche als Spinnerei oder als per se unangemessen darstellt, um es sich dann in der Opferrolle bequem zu machen. Ein Muster bei vielen Schreibern: Erst falsch, unbelegt, propagandistisch, verkürzt und antidemokratisch berichten und bei Widerspruch oder den im Internetzeitalter üblichen “Shitstorms”, den schuldlos Geprügelten mimen.

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Wenn Psychopathen bauen und planen?! - Die größten Deutschen Flops von Großprojekten

Ob Elbphilharmonie oder Berliner Flughafen: Sind deutsche Großprojekte immer Murks? Eine Studie liefert nun Daten seit dem Jahr 1960. Viele Vorhaben erwiesen sich als groteske Fehlplanungen. Die Flop Ten.
Großprojekte genießen keinen guten Ruf. Sie werden oft viel später fertig als versprochen, manchmal um mehrere Jahre. Ebenso häufig sprengen sie den Kostenrahmen, Milliarden an Euro müssen nachgeschossen werden, meistens aus Steuermitteln. Jede Meldung über eine neue Panne verstärkt den Eindruck: Großprojekte werden in Deutschland viel zu optimistisch geplant und dann auch noch schlampig umgesetzt.

Doch stimmt das überhaupt? Kann man die Erfahrungen aus den bekannten Pannenprojekten einfach verallgemeinern? Für verlässliche Antworten darauf fehlten die Daten - bislang. Denn nun haben Forscher der Hertie School of Governance eine Studie veröffentlicht, die zum ersten Mal einen aufschlussreichen Überblick liefert: 170 in Deutschland seit 1960 realisierte Infrastruktur-Großprojekte im öffentlichen Interesse unterteilten die Wissenschaftler in die Kategorien Verkehr, Gebäude, Informations- und Kommunikationtechnologie, Rüstung sowie Energie und untersuchten sie systematisch auf Kostensteigerungen und Zeitverzögerungen.

Kommentar: Sind die großen Flops ein Resultat davon, dass Psychopathen die Projekte untergraben haben? Psychopathen können nicht in die Zukunft planen und vorausschauend denken, zudem sind Führungspositionen sehr beliebte Breiche, die von Psychopathen angestrebt werden, genauso wie politische Positionen.


Snakes in Suits

Regierung plant Abschaffung des Parlamentsvorbehalts bei Kriegseinsätzen: Im Klartext - Offiziell Kriege starten ohne das Volk fragen zu müssen - "Nie wieder Krieg" von deutschem Boden?

Was seit Jahres medial vorbereitet wird und auch durch Bundespräsident Joachim Gauck auf höchster politischer Ebene vorangetrieben wird, soll nun auch gesetzlich verankert werden: Die außenpolitische Wende Deutschlands hin zu einer offensiven Kriegspolitik zur Durchsetzung von EU- und NATO-Interessen. Da die Mehrheit der deutschen Bevölkerung für eine solche Politik nicht zu haben ist und auch vom Parlament immer wieder Widerstände gegen deutsche Kriegseinsätze zu erwarten sind, soll dieses nun ausgehebelt werden. Eine Kommission, angeführt vom ehemaligen Verteidigungsminister Volker Rühe (CDU) bereitet die Abschaffung des Parlamentsvorbehaltes gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr vor.

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© ISAF Headquarters Public Affairs Office CC BY 2.0
Deutsche Bundeswehr in Afghanistan
“Vom deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen”, sagte einst Bundeskanzler Willy Brandt. Nun ja, die Zeiten haben sich geändert. Deutschland solle doch besser wieder eine “aktivere” Rolle in der Welt spielen, Kriegseinsätze dienen dabei vor allem dem Schutz vor terroristischen Gefahren und zum Herbeiführen von “Demokratie” in den angegriffenen Ländern, so lautet stattdessen immer wieder die Litanei bellizistischer Meinungsmacher und politischer Entscheidungsträger.

Der Weg zu diesem Ziel führt über allerlei präsidiale Sonntagsreden, in denen die Wende der deutschen Außenpolitik hin zum offenen Militarismus in blumige Worte gepackt wird, den stattgefundenen Umbau einer Verteidigungsarmee von “Bürgern in Uniform” hin zu einem Berufsheer und über die gezielte materielle Aufrüstung der Truppe, wie sie Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen seit ihrem Amtsantritt umsetzt.

Kommentar:


Arrow Up

Sehr gut: Russland stoppt US Versorgungsroute nach Afghanistan vollständig - Alle Übereinkommen mit der NATO werden annulliert

Der russische Premierminister Dimitri Medwedew hat einen Erlass widerrufen, der es bisher den NATO-Staaten erlaubte, in Afghanistan stationierte Truppen über russisches Hoheitsgebiet sicher mit Kriegsgerät zu versorgen. Damit wird es für die NATO schwieriger, ihren umstrittenen „Demokratie-Aufbau“ in Afghanistan aufrechtzuerhalten.


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© DVIDSHUB/CC BY 2.0
Dem offiziellen Dokument zufolge, das der russische Premier am Montag unterzeichnete, wurden alle vorangegangenen Übereinkommen mit der NATO, hinsichtlich einer Unterstützung des westlichen Bündnisses in Bezug auf Afghanistan annulliert. Nach sieben Jahren stellt Russland damit Versorgungsrouten via Eisenbahn, Landstraßen sowie dem russischen Luftraum für die westliche Militärallianz ein, heißt es.

Zwar nahm Russland nicht mit eigenen Truppenkontingenten an der USA-geführten ISAF-Mission teil, trug allerdings mittels logistischer Unterstützung zu dieser bei. ISAF-Versorgungsgüter konnten ab 2008 durch russisches Territorium, das in der Region als vergleichsweise sicher geht, transportiert werden.

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Better Earth

Schröder sagt, was gesagt werden muss: "Krim bleibt ein Teil Russlands. Es gehört ausgesprochen"

Das Verhältnis zu Russland ist und bleibt eines der wichtigsten Themen in Deutschland, unabhängig von den Problemen wie Spionageskandale oder die neue Flüchtlingswelle, schreibt die "Nesawissimaja Gaseta" am Mittwoch.
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In diesem Zusammenhang müssen auch grundsätzlich antirussisch eingestellte Medien manchmal untypische Meinungen präsentieren.

So wurde in der Bild-Zeitung in dieser Woche ein großes Interview mit dem ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder veröffentlicht, in dem er sich auch zum Thema Russland äußerte.

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USA

Dem Scheitern ins Gesicht starren: Washingtons schießt sich mit Anti-Russland Politik ins eigene Knie und versucht vergeblich eine scheinbare Kursänderung

Es sind traurige Zeiten für Washington und die Wall Street, denn die vor 25 Jahren, beim Zusammenbruch der Sowjetunion, unangefochtene einzige Supermacht der Welt verliert rapide an Einfluss. Das hätte vor einem halben Jahr noch niemand vorhergesagt. Es ist vor allem auf das Wirken eines Mannes zurückzuführen: Russlands Präsident Wladimir Putin. Und es ist auch der wahre Hintergrund des überraschenden Besuchs von US-Außenminister John Kerry in Sotschi, wo er zunächst mit seinem russischen Amtskollegen Sergei Lawrow und später auch mit dem »Teufel« selbst - Putin - zu Gesprächen zusammenkam.
© Whitehouse
Es ist nicht der Versuch eines »Resets«; vielmehr suchen Washingtons glücklose Geopolitiker verzweifelt nach einem besseren Weg, den russischen Bären in die Knie zu zwingen.


Um zu verstehen, warum der US-Außenminister Putin gerade in diesem Moment einen Olivenzweig entgegenstreckt, blenden wir zurück zum Dezember 2014. Damals schien Washington kurz davor zu stehen, Russland mithilfe gezielter Finanzsanktionen und des mit Saudi-Arabien vereinbarten Kollapses des Ölpreises niederzuhalten. Mitte Dezember befand sich der Rubel gegenüber dem Dollar im freien Fall.

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Der taumelnde Wahnsinn: Es ist Deutschland, das US-Fracking mit offenen Armen in Europa empfängt

Die Europäische Union will um jeden Preis ihre Energieabhängigkeit von Russland lösen und verhandelt deshalb nun auch im Rahmen des TTIP-Abkommens mit den USA um entsprechende Konditionen. Hierbei geht es vor allem darum, geltende Export-Restriktionen von Schiefergas aus den Vereinigten Staaten nach Europa aufzuheben, das mit der umstrittenen Fracking-Methode gewonnen wird.
© Joshua Doubek - CC BY-SA 3.0
Der EU-Kommissar für die Energieunion, Maros Sefcovic, betonte in diesem Zusammenhang gegenüber dem Wall Street Journal:
„Wir glauben, dass das TTIP-Energiekapitel (...) einen wichtigen Beitrag zum Handel beisteuern und die Energiesicherheit der EU garantieren kann.“
Von seinen eigenen Argumenten offenbar überzeugt und eingedenk der Tatsache, dass die EU der weltweit größte Energieimporteur ist, sagte Sefcovic:
„Ich denke, wir sind ein ganz wichtiges Ziel für die Exporteure.“

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