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Snowflake

Alles nur Ablenkung wegen Erdveränderungen? US-Armee versprühte Bakterien mit Schläuchen in San Francisco

Was vielen undenkbar erscheint und als wirre Verschwörungstheorie abgetan wird, kann durch Dokumente, die das US-Militär bereits 1977 freigegeben hat, belegt werden: Die USA haben in der Nachkriegszeit hunderte Experimente mit gefährlichen Krankheitserregern an der eigenen Bevölkerung durchgeführt. Dazu wurden per Flugzeug Bakterien vom Typ Serratia marcescens und Bacillus globigii über US-Großstädten versprüht.
Die Redakteure von Focus online können wohl selbst nicht so recht glauben, was sie da in Bezug auf einen Bericht des Wissenschaftsblogs IFLScience vermelden: Die US-Armee hat demnach zwischen 1949 und 1969 gefährliche Krankheitserreger an der eigenen Bevölkerung getestet. Ziel der Experimente war, herauszufinden wie sich derartige Bakterien in großen Städten verbreiten. In der Versuchsanordnung wurde deshalb die Stadt San Francisco mit seinen rund 800.000 Einwohnern mittels Flugzeugen mit Bakterien Serratia marcescens und Bacillus globigii besprüht.


Kommentar: Das stimmt so nicht, in dem Original-Bericht steht, das große Schläuche verwendet wurden und keine Flugzeuge.


Kommentar: Das die Experimente zu damaliger Zeit stattfanden ist nicht zu bezweifeln, doch sind heutige Chemtrails ein Fake, um von den tatsächlichen Erdveränderungen abzulenken. Denn Chemtrails sind als eine Falschmeldung und Ablenkung zu der sich verändernden Atmosphäre zu verstehen und damit wir Menschen eine einfache Erklärung haben, wenn etwas größeres und kosmisches vor sich geht. Dazu ein Auszug von Niall Bradleys Sott-Artikel:
Dies geht weit darüber hinaus Streifen/merkwürdige Wolken am Himmel einfach wegzuerklären. Es wurde eine ganze Erzählung geschaffen, in der Chemtrails ALLE "Anomalien" erklären, die aus dem Sechsten Aussterben resultieren. Genau wie die Erzählung der globalen Erwärmung/der CO2-Emissionen vertieft wurde, um die extrem kalten Winter zu erklären, die wir erlebt haben so Sind genauso Chemtrails in der alt.net-Gemeinschaft zu einem entspechenden Alles-Erklärer geworden, wo eine Menge wilder Spekulationen gemacht werden - angetrieben natürlich von den Machthabern.

Sogenanntes "Management von Sonnenstrahlung" wird natürlich nicht so funktionieren wie es sollte. Es bedarf schon einer außerordentlichen Selbstüberschätzung zu glauben, dass man die technologischen Fähigkeiten besitzt zu regulieren wie viel Sonne die Oberfläche des Planeten erreicht. Ich nehme an, das hat damit zu tun, dass die Wissenschaft von Psychopathen in Besitz genommen wurde. Doch darüber hinaus, und viel wichtiger ist es für die Kräfte an der Macht diese Geschichten zu verbreiten, weil die Menschen aufmerksam werden und bemerken, dass Etwas Vor Sich Geht.
Erstaunlich ist es, dass der Focus über diese Experimente berichtet und es kann somit vermutet werden, dass das eine tiefere Bedeutung hat, um von etwas abzulenken, denn u.a. die Sonnenaktivität wird geringer und es wird von einer Eiszeit im Jahre 2030 gesprochen.


Bulb

Russland streckt wieder die helfende Hand für Griechenland aus: Wird die Regierung in Athen diesmal reagieren?

Russland beabsichtigt, alle Anstrengungen zu unternehmen, um die Zusammenarbeit mit den griechischen Partnern weiter zu entwickeln, doch es besteht dabei keine Notwendigkeit für einen „schlanken Plan" zur Erweisung von Hilfe an Griechenland, wie der Sprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow sagte.

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„In diesem Fall kann man natürlich nicht über einen, sagen wir mal, schlanken Plan bei der Griechenlandhilfe sprechen, das ist nicht notwendig. Darüber hinaus, wie bereits Präsident Putin mehrmals erwähnte, hat Griechenland keine Hilfe seitens der Russischen Föderation beantragt“, antwortete Peskow auf eine Frage von Journalisten, ob irgendwelche Maßnahmen zur Unterstützung Griechenlands möglich seien.

„Aber im Hinblick auf die guten Beziehungen zwischen Russland und Griechenland und die Absicht beider Länder, alles zu tun, um diese Beziehungen, vor allem im Handel und Wirtschaft, zu erweitern, ist Russland tatsächlich bereit und bemüht, die Zusammenarbeit mit den griechischen Partnern auch weiterhin zu entwickeln. Außerdem zeigt Griechenland viel Interesse daran", betonte er.

Kommentar: Mehr über Griechenland und Russland:


Bomb

USA: Neuer Atombombentest, mit Kampfjets die in Europa stationiert sind: Moskau stuft den Test, zu Recht, als Provokation ein

Das Verteidigungsministerium Russlands hat den jüngsten Test einer modernisierten US-Atombombe vom Typ B61-12 als eine Provokation eingestuft. Vizeressortchef Anatoli Antonow bezeichnete die am 1. Juli über einem Testgelände im US-Bundesstaat Nevada ohne Gefechtskopf abgeworfene Bombe als Munition doppelter Zweckbestimmung.

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© Flickr
„Sie kann sowohl Element der strategischen Offensivwaffen für den Transport durch schwere Bomber als auch eine nicht strategische Waffe sein, falls sie mit Maschinen der taktischen Luftwaffe befördert wird“, sagte Antonow am Montag in Moskau.

„Eine Besonderheit der Erprobung war der Einsatz eines F-15E-Kampfjets als Trägermittel. Dieser Umstand lässt vermuten, dass die Bombe möglicherweise auch für den Abwurf von in Europa stationierten NATO-Bombern bestimmt ist... Dieser Test ist verantwortungslos und ruft nur Besorgnis hervor. Solche Handlungen Washingtons laufen dessen Erklärungen zuwider, wonach die USA nach umfassender nuklearer Abrüstung bestrebt sind“, betonte Antonow.

Kommentar: Warum wird Russland provoziert?


Bulb

Mitglied der griechischen Delegation: „EU demütigt und erpresst uns wie eine faschistische Diktatur"

Ein Insider der griechischen Regierung berichtet von den Hintergründen der Schuldengespräche. Demnach habe die Troika Griechenland damit erpresst, die „griechischen Banken zum Kollaps zu bringen“, wenn sie die harten Sparmaßnahmen nicht widerstandslos akzeptiere. Die EU bezeichnet er als „undemokratisches, kafkaeskes Gebilde“.

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© dpa
Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem drohte dem griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis angeblich damit, die griechischen Banken zu Fall zu bringen, wenn Athen die Sparmaßnahmen nicht akzeptiere.
Ein Mitglied der griechischen Delegation äußerte sich anonym in einem Interview über die Hintergründe der Schuldengespräche. Darin wirft er der Troika vor, die Regierung aus Athen gezielt gedemütigt und erpresst zu haben. Die EU-Verhandler hätten von Anfang an den direkten Konflikt gescheut, um einen Abbruch der Verhandlungen nicht zu riskieren. Stattdessen hätten sie ein „Labyrinth aus Pseudo-Verhandlungen“ geschaffen, ohne dabei jedoch nur ein Stück von ihren Forderungen abzuweichen. Zu keinem Zeitpunkt sei die Troika zu einer Restrukturierung der Schulden bereit gewesen. Vielmehr habe sie mit den unzähligen Treffen nur Zeit schinden wollen.

Kommentar: Diese Schilderung des Insiders deckt sich mit unserer Analyse der Geschehnisse in Griechenland.

Mehr über die Griechenland-Erpressung von Schäuble und Co., insbesondere nach dem Referendum:


Snakes in Suits

Teuflische Falle für Griechenland: Merkels und Schäubles Ultimatum an Griechenland

Die Euro-Retter verlangen vom griechischen Parlament, dass es bis Mittwoch die befohlenen Gesetze verabschiedet. Erst dann gibt es Verhandlungen über Kredite. Doch dieser Deal ist eine teuflische Falle: Wenn der Bundestag nämlich am Freitag nicht zustimmt, oder die ESM-Verhandlungen scheitern, muss Griechenland einen brutalen Austeritätskurs fahren - ohne jemals auch nur einen einzigen Cent von der EU zu bekommen!
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Angela Merkel mit Gefolgsleuten am Montag nach dem Gipfel: Sie hat dem griechischen Parlament eine teuflische Falle gestellt.
Der EU-Deal mit Griechenland ist eine teuflische Falle - und es ist erstaunlich, dass noch niemand bisher gemerkt hat, was da gespielt wird: Die Euro-Retter haben den Griechen ein Ultimatum gestellt: Bis Mittwoch müssen die ersten Gesetze beschlossen sein, danach bis 20 Juli der Rest. Dann erst sei der Weg frei für Verhandlungen mit dem ESM. Sollte das griechische Parlament am Mittwoch die ersten Gesetze verabschieden, dann könnte der Deutsche Bundestag der Aufnahme von Verhandlungen zustimmen. Doch das weiß man nicht. Im Grundgesetz steht, dass die Bundestagsabgeordneten in der Ausübung frei seien. Wir wollen hier nicht über das mangelnde Rückgrat der von den Parteien entsandten und abhängigen Abgeordneten sprechen.

Wir wollen bei der Theorie bleiben: Es wäre theoretisch denkbar - und das wäre dann verfassungskonform - , dass man das Ergebnis einer Bundestagsabstimmung nicht vorhersehen kann. Es wäre auch denkbar, zumindest theoretisch, dass eine Regierung ein bestimmtes Ergebnis nicht einmal erzwingen kann. Parteitaktische Erwägungen müssen hier unbeachtet bleiben: Denn es geht nicht darum, dass Merkel und Sigmar Gabriel sagen, wie haben schon genug Leute, die uns gehorchen. Es könnte ja sogar ein Ereignis eintreten, dass es für die Abgeordneten unmöglich macht, neuen ESM-Verhandlungen zuzustimmen: In den vergangenen Tagen sind die Summen für den Finanzbedarf Griechenlands so gut wie stündlich gestiegen. Wir halten heute bei offiziell 86 Milliarden Euro. Es könnte also sein, dass der Deutsche Bundestag am Freitag die Aufnahme von Verhandlungen ablehnt.

Kommentar: Mehr zur Griechenland-Erpressung:


Gold Coins

Ende mit Schrecken: Die Euro-Zone wurde zum Abbruch freigegeben

Die Euro-Retter werden sich vermutlich auf einen Deal einigen. Er ist eine vollständige Kapitulation Griechenlands und der EU. Denn nach den beispiellos hässlichen Szenen vom Wochenende kann mit diesen Politikern keine politische Union entwickelt werden. Die EU und der Euro werden sich aufspalten. Der endgültige Bruch ist nur eine Frage der Zeit.

© italian-renaissance-art.com
Die EU ist zum Abbruch freigegeben. Sie wird enden wie der Turmbau zu Babel. Hier das Bild von Peter Bruegel aus dem Jahr 1563, Öl auf Holz, 114×155 cm, Kunsthistorisches Museum Wien.
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Viele langjährige internationale Beobachter sind sprachlos: Solch hässliche Szenen wie bei der Griechen-„Rettung“ haben sie in Jahrzehnten nicht gesehen. Paul Krugman schreibt in der New York Times, dass die Demütigung der Griechen auf groteske Weise alle Werte betrogen hat, für die die EU als Projekt einmal stand.

Vermutlich wird es noch in der Nacht eine Einigung geben. Die Anzeichen um 2:30 Uhr deuten darauf hin (wir berichten am Montag Früh weiter).

Doch ein Fazit steht jetzt schon fest: Die EU in ihrer gegenwärtigen Form ist am Ende. Die Demokratie ist nur noch eine Randerscheinung. Das griechische Parlament muss eine Entscheidung durchpeitschen. Es fehlt die Zeit, die Gesetze ordentlich zu formulieren. Noch nie haben andere Staaten einem EU-Mitglied ein Ultimatum gestellt, wie und bis wann ein Parlament zu entscheiden habe.

Kommentar:


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Nobelpreisträger zerlegt die globale Erwärmung: „Haltung Obamas zur globalen Erwärmung ist lächerlich und völlig falsch!“

Ein Wissenschaftler und Nobelpreisträger, der ursprünglich Präsident Obama gestützt hatte, sagt jetzt, dass dieser hinsichtlich der ,Globalen Erwärmung' ,völlig falsch' liegt und sich ,lächerlich' verhält.
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Nobelpreisträger Ivar Giaever
Dr. Ivar Giaever, der im Jahre 1973 den Nobelpreis für Physik erhalten hatte, erklärte seine Zurückweisung der Behauptungen zur vom Menschen verursachten globalen Erwärmung auf einem Nobelpreisträger-Forum am 1. Juli 2015 in Lindau.

„Ich sage mal, dass die globale Erwärmung im Wesentlichen ein Nicht-Problem ist“, führte Dr. Giaever in seinem Vortrag aus mit dem Titel „Global Warming Revisited“ (hier).

Giaever, ein ehemaliger Professor an der School of Engineering und School of Science Rensselaer Polytechnic Institute erhielt im Jahre 1973 den Physik-Nobelpreis für seine Arbeiten zu quantum tunneling. [Bevor ich diesen Begriff falsch übersetze, lasse ich ihn lieber unverändert. Anm. d. Übers.] Giaever machte seine Anmerkungen auf der 65. Nobelpreisträger-Konferenz in Lindau, wo sich 65 Empfänger dieses Preises versammelt hatten. Giaever wird auch in der neuen Dokumentation „Climate Hustle” vorgestellt, deren Veröffentlichung für den Herbst dieses Jahres vorgesehen ist.

Giaever war im Jahre 2008 einer der grundlegenden wissenschaftlichen Unterstützer von Präsident Obama, war er doch damals einer Gruppe von über 70 Nobelpreisträgern beigetreten, die im Oktober 2008 einen offenen Unterstützer-Brief an Präsident Obama geschrieben hatten. Giaever unterschrieb diesen Brief, in dem es u. A. heißt: „Das Land [= die USA] braucht einen visionären Führer ... wir sind davon überzeugt, dass Präsident Obama ein solcher Führer ist, und wir raten dringend dazu, ihn zu unterstützen“.


Kommentar: Das hat sich wohl als grandioser Schuss in den Ofen erwiesen:

Kommentar: Mehr über den Schwachsinn der globalen Erwärmung, der CO2 Lüge und der wirklichen Gefahr:


Better Earth

Politische Papstreise von Franziskus: Marathon der Entschuldigung und Anprangerung der Ungerechtigkeit in der Welt

Franziskus spricht auf den Stationen seiner Lateinamerika-Reise vom Evangelium und dem Kampf gegen die Ungerechtigkeit in der Welt

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Papst Franziskus beim Welttreffen der Volksbewegungen

Quito/La Paz/Asuncion: Wenn Papst Franziskus reist, dann tut er das immer auch mit einer politischen Botschaft. Bei seiner Visite in Südamerika in der vergangenen Woche wurde das überdeutlich. Ob der Papst als Oberhaupt der katholischen Kirche vor dem Gipfel der Volksbewegungen, vor Gefangenen oder Indigenen spricht, immer ging es ihm auch um den Kampf gegen die Ungerechtigkeit in der Welt. Neun Tage war er unterwegs, besuchte drei Länder, hielt 21 Reden und sprach vor mehreren Millionen Menschen in Ecuador, Bolivien und Paraguay.

Zu Beginn seiner Reise in Ecuador führte er die Kriege und Gewaltausbrüche der Gegenwart auch auf den grassierenden Individualismus zurück, "der uns trennt und uns gegeneinander stellt". Intrigen, Misstrauen und Verrat seien Zeichen der zunehmenden Bosheit, gegen die das Christentum den Auftrag der Einheit auszuführen habe, sagte der Argentinier. "Die Selbsthingabe ist das, was die zwischenmenschliche Beziehung begründet, die nicht dadurch entsteht, dass man Dinge schenkt, sondern sich selbst", so der Papst.

Kommentar: Mehr Informationen zum neuen Papst:


Eye 1

Ex-Abgeordnete des ukrainischen Parlaments: „Donbass? Ich würde sie einfach alle erschießen. Hitler hatte vollkommen Recht"

Die Ex-Abgeordnete des Ukrainischen Parlaments RADA und die Funktionärin der rechtsextremen „Swoboda“-Partei Irina Farion hat im Oktober letzten Jahres 2014 in aller Öffentlichkeit und vor laufenden Kameras der massenmedialen Reporter-Teams auf einem nationalsozialistischen Meeting in Kiew aufgefordert, Russland zu vernichten und alle Russen als Repräsentanten dieses Landes und der Nation einfach zu erschießen.

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Für ihre Rede hat nun das russische „Amt für Untersuchung der Verbrechen auf die Verwendung von verbotenen Mitteln und Methoden der Kriegsführung“ ein Verfahren gegen Irina Farion eingeleitet. Wegen Anstiftung zum Mord, inklusive rechtsextremer Aussagen. Dabei stehen wir mit beiden Beinen auf Russlands Seite, denn jedes ihrer folgenden Worte zeugt nicht nur vom blanken Hass gegenüber allen Menschen mit russischen Wurzel, sondern insbesondere von Einem: Aufruf zum Mord.


Kommentar:


Better Earth

Tsipras wehrt sich vorerst erfolgreich gegen Schäuble und Merkel?

Der griechische Premier Alexis Tsipras hat offenbar einige kleine Teilerfolge gegen Angela Merkel erreicht. Die vollständige griechische Kapitulation wird er nicht abwenden können.

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Auch EU-Präsident Juncker kann Tsipras nicht helfen.
Alexis Tsipras ist es offenbar gelungen, den Treuhand-Fonds von Wolfgang Schäuble abzuwenden. Der Fonds hätte 50 Milliarden Euro übernehmen sollen, um sie zu privatisieren. Der Fonds hat einen Proteststurm in Europa ausgelöst: Er sollte nämlich bei einer Tochter der staatlichen deutschen KfW angesiedelt werden. Vorsitzender des Fonds ist Schäuble selbst, sein Stellvertreter ist SPD-Chef Sigmar Gabriel.

Auch die Drohung des zeitweisen Ausschlusses Griechenlands vom Euro könnte vom Tisch sein, berichtet der Guardian. Strittig ist noch die Rolle des IWF und der Erleichterung beim Schuldendienst.