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USA

Akten belegen Netzwerk: Geheime Verbindungen zwischen US-Verteidigungsministerium, Geheimdiensten und NASA

Obwohl es aufgrund zahlreicher sicherheitssensibler und militärischer Facetten auf der Hand lag und liegt, galten Personen, die an geheime Verknüpfungen zwischen der eigentlich als zivil eingestuften US-Raumfahrtbehörde NASA und dem US-Verteidigungsministerium und -Geheimdiensten glaubten, bislang schnell als Verschwörungstheoretiker. Jetzt legt ein offizielles Buch des National Security Archives der USA genau diese Verbindungen auf der Grundlage noch bis vor kurzem geheimer offizieller Akten erstmals offen.

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© grewi.de
Symboldbild: Verbindungen zwischen NASA, dem US-Militär und Geheimdiensten (Illu.).
Washington (USA) - Unter dem Titel "Spies and Shuttles" (Spione und Shuttles) belegt der Raumfahrthistoriker James E. David vom Smithsonian National Air and Space Museum "Die Geheimen Verbindungen der NASA mit der US-Verteidigung und den Geheimdiensten" (NASA's Secret Relationships with U.S. Defense and Intelligence Agencies)

Wie aus den in dem Buch erstmals präsentierten und erst kürzlich über das National Security Archive an der George Washington University veröffentlichten, einst geheimen Dokumenten hervorgeht, war die Erstellung von Vertuschungsgeschichten rund um Geheimoperationen, die Überwachung sowjetischer Raketentests und durch das zur Verfügungsstellen von Wetterdaten für das US-Militär schon seit ihrer Gründung 1958 ein geheimer Teil der NASA.

Better Earth

Erste Hilfe aus dem Westen: Eine groteske Farce

Unsere Regierungen bekommen kaum noch etwas gebacken, um den Slang im politischen Bereich zu gebrauchen. Menschen sterben zu hunderten vor der europäischen Haustüre und ein hasenfüßiges europäisches Blitz-Gipfeltreffen nach dem anderen springt zu kurz. Alles nur halbe Sachen und wer könnte etwas anderes erwarten? Wir haben die Chance, an der die europäischen Staaten nach Ende des Kalten Krieges gearbeitet haben, nicht genutzt, weil sie den amerikanischen Weltordnungsplänen im Wege stand. Wenn der amtierende deutsche Außenminister in den gerade archivierten Papieren des Auswärtigen Amtes nachsuchen sollte, könnte er noch die Konzepte von Hans Dietrich Genscher und Klaus Kinkel wiederfinden. In der klaren Erkenntnis, was der Wohlstandsinsel Europa, die wie ein Fettauge über allen anderen Kontinenten schwebt, drohen musste, hatte man nach 1990 daran gearbeitet, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der damaligen Europäischen Gemeinschaft und die Strukturprinzipien der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit auf den südlichen Rand des Mittelmeeres zu erstrecken. Gerade die in Europa so erfolgreichen drei Körbe des Helsinki-Prozesses: Menschen-und Bürgerrechte, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Abrüstung und Rüstungskontrolle, gepaart mit der damals noch vorhandenen wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sollten das abwenden, was zu erwarten war: einen Massenansturm auf unsere Grenzen.

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Ein Massenansturm wohlgemerkt, dem man nicht mit Panzern und Flugzeugen begegnen konnte und wollte, weil Menschen ein besseres Leben suchten und die in Europa so hoch gehaltene Humanität in Stücke zerrissen worden wäre. Nun, wir haben es geschafft, es noch schlimmer zu machen. Mit unserer europäischen Unterstützung und dem Rohstoff-Abbauinteresse in Afrika haben wir zwischen Afghanistan über Irak, Syrien und Libyen bis hin in den Mahgreb einen Gürtel des Todes gelegt. Endlose Kriege, vom Westen angezettelt, durchgeführt und verschlimmert, haben dort, wo man in Wohlstand leben könnte, nichts als Mord und Totschlag angerichtet. Selbst in den tiefsten Zeiten des Kalten Krieges konnte Egon Bahr für Willy Brandt davon sprechen, den südlichen Sudan mit seinen überaus fruchtbaren Böden zur Kornkammer für ganz Afrika zu entwickeln. Und heute? Großkonzerne aus aller Herren Länder haben sich in ganz Afrika das fruchtbare Land unter die Nägel gerissen und selbst den afrikanischen Bauern fehlt jede Perspektive.

Kommentar:


USA

Vertuschung? US-Justizministerium nimmt CIA-Folter-Report nicht zur Kenntnis

Die Menschenrechtsorganisation „Amnesty international“ (USA) startete eine Unterschriftenaktion gegen das amerikanische Justizministerium. Grund dafür ist der vom Senat erstellte Bericht über Folterungen durch die CIA. Dieser Bericht umfasst 6700 Seiten und wird als „Senate torture report“ (Senat Folter Report) tituliert. Im Vorwort heißt es: „Der vollständige Bericht wird dem Weißen Haus, der CIA, dem Justizministerium, dem Verteidigungsministerium, dem Außenministerium und dem Büro des Direktors der nationalen Nachrichtendienste zur Verfügung gestellt, in der Hoffnung, solche Zwangsverhörpraktiken künftig zu verhindern“. Nun hat das Justizministerium sich aber geweigert, den ihm zugestellten Bericht überhaupt zu lesen. Stattdessen ließ es ihn - wahrscheinliche ohne Kenntnisnahme des Inhalts - in einen Umschlag stecken und versiegeln, obwohl er laut Amnesty „Informationen über mögliche Verstöße gegen das Bundes-und Völkerrecht enthält“.

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US-Justizministerium nimmt CIA-Folter-Report nicht zur Kenntnis
Die Menschenrechtsorganisation weiß: „Die CIA hatte nie gewollt, dass die Öffentlichkeit erfährt, dass sie zwischen 2002 und 2008 mehr als 100 Menschen verschwinden ließ. Und wenn es den neuen Senats-Bericht über Folter nicht gäbe, würden wir von einigen grausamen Details nichts wissen: Dass die CIA rektale Einläufe und ,Hydration’ nutzte, um Kontrolle über Menschen auszuüben, oder dass sie einen Mann ganze 17 Tage gefesselt an einer Wand stehen ließ.“

Amnesty befürchtet, dass die „Zurückhaltung“ des Justizministeriums künftigen Folterern Mut mache, ohne Strafverfolgung loszulegen... Wer weiß: Vielleicht will man sich diese Option sogar bewusst offenhalten?

Kommentar: Nicht überraschend: Es ist mit Sicherheit im Interesse der US-Elite, dass das gesamte Ausmaß der Folterungen nicht an die Öffentlichkeit gelangt. Auf der anderen Seite könnten solche Veröffentlichungen, die meistens nur einen sehr kleinen Teil des Folter-Eisbergs preisgeben dazu dienen, der Bevölkerung ein Zeichen zu senden: "Passt auf, was ihr macht, sonst könntet Ihr auch in der Folterkammer landen".


Pirates

Hillary Clinton ist "im Bett mit Monsanto": Monsanto-Loobyist für ihren Wahlkampf engagiert

Hillary Clinton setzt in ihrer Wahlkampfkampagne auf früheren Lobbyisten für Monsanto

Zeifman sagte das in einem Interview, nachdem Hillary Rodham von der Water Gate Untersuchung gefeuert wurde. Kann man da zukünftig wirklich ein anderes Verhalten von Hillary Clinton erwarten?
Hillary Clinton hatte am Sonntag ihre lange erwartete Bewerbung um die US-Präsidentschaft offiziell bekanntgegeben. Die 67-Jährige gilt als große Favoritin im Rennen um die demokratische Präsidentschaftskandidatur und könnte als erste Frau an die Spitze der Vereinigten Staaten rücken. Vor acht Jahren hatte sie im parteiinternen Vorwahlkampf gegen den heutigen US-Präsidenten Barack Obama verloren, der nun nach zwei Amtszeiten nicht mehr antreten darf.

Wir bekamen viele Hinweise aus den USA von unseren Mitstreitern gegen Monsanto, dass sie einen früheren Monsanto Lobbyisten in ihr Team geholt hat. Das macht uns neugierig und so haben wir recherchiert und uns Nachrichten aus USA zukommen lassen, denn hier in den Medien werden wir sicher nichts darüber erfahren.

Bei wichtigen Entscheidungen die Themen wie Gesundheit, Ernährung oder ähnliches betreffen, wünscht man sich als Netzfrau eigentlich, dass Frauen in der Politik vernünftiger agieren als ihre männlichen Gegenstücke. Das ist aber meist eine Illusion, wie die Präsidentschaftskandidatin der USA wieder eindrucksvoll demonstriert.

Kommentar:
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Flashlight

Depression spiegelt sich in unserem Körper wieder

Wer unter Depressionen leidet, hat auch ein erhöhtes Risiko für körperliche Krankheiten, besonders für die Gelenkserkrankungen Arthrose und Arthritis. Dies berichten Forschende der Universität Basel und der Ruhr-Universität Bochum im Fachmagazin ''Frontiers in Public Health''.
© Sott.net
Depressionen gehören zu den gravierendsten Gesundheitsrisiken und betreffen rund 350 Millionen Menschen weltweit; in der Schweiz leiden jährlich schätzungsweise rund 400’000 Personen daran.


In verschiedenen Ländern konnte gezeigt werden, dass Depressionen mit einem erhöhten Risiko für verschiedene körperliche Erkrankungen einhergehen. Für die Schweiz, eines der Länder mit dem höchsten Wohlstand und einem der besten Gesundheitssysteme weltweit, war jedoch nicht bekannt, mit welchen körperlichen Krankheiten depressive Symptome verbunden sind.

Dies hat nun eine Gruppe von Forschenden um Prof. Gunther Meinlschmidt von der Fakultät für Psychologie der Universität Basel und der Fakultät für Medizin der Ruhr-Universität Bochum untersucht. Sie analysierten dafür die Daten einer repräsentativen Stichprobe aus der Schweiz, bestehend aus 14‘348 Personen im Alter ab 15 Jahren, basierend auf der Schweizerischen Gesundheitsbefragung.

Kommentar: Lesen Sie dazu die folgenden Artikel, die sich ausführlich mit der Thematik von Psyche und Krankheiten befassen:


USA

Donezk: Dutzende von Blackwater-Söldnern in der Ukraine, die von den USA ausgebildet und befehligt werden

Auf dem Territorium der Ukraine sind Söldner einer US-amerikanischen privaten Sicherheits- und Militärfirma präsent. Das behauptete der Vize-Generalstabschef der Volkswehr in der selbst ernannten Republik Donezk, Eduard Bassurin, am Dienstag.
© US Marine Corps/Sgt. Pete Thibodeau
„Nach uns vorliegenden Angaben wurden auf dem von der ukrainischen Armee kontrollieren Territorium, so im Raum von Wolnowacha, 70 Söldner der Privatfirma registriert, die bisher als Blackwater bekannt war. Die Organisation erfüllt direkte Aufträge des US-Außenministeriums in Krisengebieten“, fuhr der Militär fort.
„Die Präsenz einer privaten Militärfirma auf dem Territorium der Ukraine in unmittelbarer Nähe zur Trennlinie verstößt gegen Punkt 10 des Minsker Abkommens. Wir rufen internationale Organisationen auf, diesen Umstand zu klären.“

Kommentar:


USA

Verzweifelter Einschüchterungsversuch und Heuchelei der USA: Militärisches Großmanöver im Pazifik gegen China

Die USA halten China für ihren wahrscheinlichsten Gegner und verlegen deshalb immer mehr Kriegsschiffe und Raketen in den Pazifikraum, sagt ein russischer Experte im Hinblick auf das soeben gestartete amerikanisch-philippinische Großmanöver. Die Chinesen warnen Washington unterdessen davor, die Länder der Region „einzuschüchtern“.
© Reuters/Eric de Castro
An den Übungen Balikatan („Schulter an Schulter“) nehmen insgesamt 11.000 Soldaten teil. Das ist das größte gemeinsame Manöver der USA und der Philippinen seit 15 Jahren. Wie die russische Nesawissimaja Gaseta am Dienstag schreibt, machen die USA keinen Hehl daraus, dass das Manöver antichinesisch ist: Barack Obama kritisierte, China nutze seine Größe und seine Muskeln, um kleinere Staaten aus den umstrittenen Meeresgebieten zu verdrängen.

Kommentar: Neben Russland ist natürlich auch China den USA ein Dorn im Auge, da das von ihnen ausgehende Gegengewicht zur US-Hegemonie immer schwerer wiegt. Bezeichnend am Verhalten von Psychopathen und Pathokratien ist deren vorhersehbare und stereotype Verhaltensweise: Es folgen also mehr Einschüchterungsversuche, "Muskelspielchen" und rein erfundene Geschichten von noch mehr "Bedrohung" durch noch mehr ersponnene Feindbilder...


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Citigroup erklärt Bargeld als das "größte Problem" weil es Anonymität verleiht und ein Symbol der Freiheit ist - natürlich DIE Bedrohung für Überwachungsstaaten

Ein Ökonom der Großbank Citigroup sagte, dass Bargeld das “größte Problem” sei für die derzeitige Geldpolitik der negativen Zinsen. Bargeld ist anonym und “Anonymität ist ein Symbol der Freiheit”, schreibt ein US-Blog.
Der bekannte Citigroup-Ökonom William Buiter sagte, die einzige Lösung für die durch Negativzinsen verursachten “Probleme”, sei die Benutzung von Bargeld abzuschaffen. Das “Problem”, welches hier gemeint ist, ist, dass die Bürger offenbar keine Notwendigkeit mehr sehen, ihr Geld zur Bank zu bringen.


Bloomberg zitierte Buiter: “Wenn sich wirtschaftliche Bedingungen verschlechtern, reagieren sie darauf, indem sie die Zinsen senken, um die Wirtschaft anzukurbeln. Aber, wie es in der ganzen Welt in den letzten Jahren geschehen ist, kommt irgendwann ein Punkt, an dem die Zentralbanken nicht weiter machen können - die Zinsen auf Null sind. Geht es weiter nach unten, ist das mit Problemen behaftet, von denen in der Wirtschaft das größte das Bargeld ist.”

Kommentar:


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China hilft Venezuela aus finanzieller Bredouille: Neuer Milliardenkredit als Rettung vor den USA

Das angesichts der extrem niedrigen Ölpreise und der allgemeinen wirtschaftlichen Probleme finanziell angeschlagene südamerikanische Land erhält weitere finanzielle Unterstützung aus China. Venezuela wäre ohne die finanzielle Unterstützung bald schon zahlungsunfähig.
© Gobierno Venezuela
Präsident Maduro.
Insgesamt hat Venezuela seit 2008 bereits rund 50 Milliarden Dollar aus China erhalten. Das Geld floss aus zwei Fonds und diverse Kreditlinien in das südamerikanische Land. Im Gegenzug verschifft das ölreiche Land täglich mehr als eine halbe Million Barrel Öl in das energiehungrige Reich der Mitte. Damit ist Venezuela einer der wichtigsten Öllieferanten Chinas.

Nachdem erst kürzlich Bekannt gegeben wurde, dass China insgesamt 10 Milliarden Dollar in die venezolanische Wirtschaft investieren wird, kommt nun eine direkte Finanzhilfe für die klamme Staatskasse. Wie Präsident Nicolás Maduro am Sonntag bestätigte, erhält das Land einen Kredit in Höhe von 5 Milliarden Dollar von Peking. "Dank der Allianz mit China haben wir nun etwas mehr als 5 Milliarden US-Dollar für die Entwicklungsfinanzierung unseres Landes erhalten", so Maduro während einer Veranstaltung im Bundesstaat Vargas, wie Latina-Press berichtet.

Kommentar: Die Frage ist nur, warum ist es soweit gekommen? Genau: Das Treiben der USA...


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Wenn die Realität kommt: Frankreich möchte Sanktionen gegen Russland teilweise lockern

Der französische Präsident Francois Hollande will in der kommenden Woche mit Wladimir Putin über die gestoppte Lieferung eines Hubschrauberträgers an Russland verhandeln. Hollande will den Deal retten, weil es für Frankreich um ein Milliarden-Geschäft geht. Scheitert der Deal, müsste der französische Steuerzahler vermutlich für den Schaden aufkommen. Dies wäre Wasser auf die Mühlen des Front National.
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© dpa
Frankreichs Präsident beim Interview mit Canal+ am Sonntag.
Der französische Präsident François Hollande sucht im Streit mit Moskau um die Auslieferung zweier Hubschrauberträger der Mistral-Klasse nach einer Lösung. Wir sind dabei zu verhandeln, um einen Ausgang aus der Krise zu finden, sagte Hollande am Sonntag in einem Interview des TV-Senders Canal Plus. Am Freitag werde er in Armenien den russischen Präsidenten Wladimir Putin treffen. Hollande wohnt dort den Gedenkfeiern zum 100. Jahrestag des «Armenischen Genozids» bei. Hollande schloss in dem Interview nicht aus, dass das Thema bei dieser Gelegenheit diskutiert werde.

Der erste der beiden Hubschrauberträger hätte im November vergangenen Jahres an Russland ausgeliefert werden sollen. Wegen des Ukraine-Konflikts wurde der Termin unter dem Druck einiger Nato-Partner abgesagt. Die Schiffe haben einen Gesamtwert von mehr als einer Milliarde Euro, die Russland teilweise schon bezahlt hat. Im Dezember erklärte der französische Premierminister Manuel Valls, es sei zu früh, von einem Scheitern des Deals zu reden.

Kommentar: Auch wenn es in diesem Beispiel um Waffen geht, ist es ein positives Zeichen, dass die dummen und sinnlosen Sanktionen gegen Russland europäischen Ländern nur Schaden zufügen und dass eine Zusammenarbeit mit Russland erstrebenswert ist.