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USA

Die USA kann es nicht lassen: Erneuter Putschversuch in Venezuela aufgedeckt

Der Präsident von Venezuela, Nicolás Maduro, hat die Vereitelung eines Putschversuches gegen seine Regierung bekanntgegeben. Parlamentspräsident Diosdado Cabello präsentierte am gestrigen Donnerstag umfassendes Beweismaterial, inklusive Waffenarsenale und Dokumente über “taktische Bombardierungsziele” des Putsches, wie den Regierungssitz, das Verteidigungsministerium und den Fernsehsender Telesur. Er betonte darüber hinaus, dass die laufenden Untersuchungen eine “Implikation der USA” in den Umsturzplänen belegen.
© Gobernación de Aragua
Laut Maduro hatten Luftwaffen-Offiziere geplant mit einem EMB-32-Tucano-Flugzeug der Luftwaffe unter anderem den Regierungssitz Miraflores-Palast im Zentrum von Caracas ebenso zu bombardieren, wie das Verteidigungsministerium und den lateinamerikanischen Fernsehsender Telesur.

Anschließend sollte der Brigadegeneral Oswaldo Hernández Sánchez, in einem Video verkünden, die Streitkräfte hätten sich gegen Präsident Maduro erhoben. Dieses sollte über internationale Nachrichtenagenturen wie Reuters und AP schneller verbreitet werden.

Kommentar: Es ist nicht das erste Mal, dass die USA versucht hat einen Machtwechsel in Venezuela zu erzwingen. Maduros Vorgänger, Hugo Chavez, war erst das Ziel eines nicht gelungenen Umsturzversuches und Verstarb einige Jahre später an Krebs. Zuvor wurde Chavez von den USA dämonisiert. Das alt bekannte Spiel...

Manduros Politik passt den USA auch nicht:

Bizarro Earth

Befindet sich unsere von Psychopathen befallene Gesellschaft am Ende eines historischen Zyklus?

Zahlreiche superreiche Personen bereiten sich in aller Stille darauf vor, sich zu gegebener Zeit »in Sicherheit zurückzuziehen«. Sie erwerben Anwesen, die ihr Überleben sichern sollen, Güter in entlegenen Ländern und Bunker, die tief in die Erde eingelassen sind.


Auf dem jüngsten Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos erklärte ein bekannter Insider, »sehr einflussreiche Persönlichkeiten sagen uns, sie seien sehr besorgt«, und schockierte seine Zuhörer mit der Bemerkung, er kenne »Hedgefonds-Manager auf der ganzen Welt, die [private] Flugplätze und Güter etwa in Neuseeland kaufen«.

Was wissen diese Leute? Warum schaffen sich gegenwärtig so viele Superreiche entlegene und sichere Rückzugsmöglichkeiten? Wenn sich Teile der weltweiten Elite auf das Schlimmste vorbereiten, ist dies nur als sehr beunruhigendes Omen zu werten. Und gerade jetzt bemüht sich die Elite stärker als jemals zuvor, sich auf kommende Katastrophen nie dagewesenen Ausmaßes vorzubereiten.

Bei dem Insider, den ich eben erwähnte, handelt es sich um Robert Jackson. Er ist Präsident des Institute for New Economic Thinking, und einige seiner jüngsten Äußerungen in Davos sorgten international für Schlagzeilen:

Kommentar: Es scheint so, dass unsere Gesellschaft sich am Ende eines historischen Zyklus befindet, den jede uns bekannte Zivilisation durchlief. Schauen Sie sich das folgende Video von Stefan Verstappen über historische Zyklen (auf Englisch):



Stormtrooper

Holocaust 2.0: Willkommen im Dschungel

Fritz Gerlich war ein deutscher Journalist als Hitler an die Macht kam. Er war weitläufig bekannt für seine beißende Kritik des Führes. In einem seiner kontroversesten Momente machte er aus Hitlers Fotografie ein Komposit, in dem dessen körperlichen Merkmale übertrieben dargestellt waren und er Arm in Arm mit einer schwarzen Frau zu sehen ist.
hitler, mongolenblut, der gerade weg, fritz gerlich
In dem Artikel suggerierte Fritz seinen Lesern, Hitlers eigene Physiognomie auf Hitler selbst anzuwenden, und, wenn der Leser dies täte, so würde klar werden, dass Hitler nicht einmal arisch sei, sondern einem mongolischen Subtypus angehöre. Diese Beleidigung besiegelte Fritz' Schicksal endgültig, der die Kraft des Schreibens konsequent dazu genutzt hatte, um Hitler bei jedem seiner Schritte zu bekämpfen. Er wurde verhaftet und nach Dachau verschleppt während er gerade an einem weiteren Exposé über Hitler arbeitete, und er wurde kaum mehr als ein Jahr später ermordet.

Gerlich dient als nur ein Beispiel der vielen Journalisten, die bedroht, zusammengeschlagen und ermordet wurden, dafür, dass sie die Wahrheit enthüllt haben. Das Böse kann sich nur in der Dunkelheit verbergen. Ich schreibe dieses Stück Geschichte in euer Bewusstsein hinein, liebe Leser, weil ich über einige andere Journalisten unserer Zeit sprechen möchte, die alle unter fragwürdigen Umständen ums Leben gekommen sind. Es scheint ganz so, als würde das Begreifen jener Lektionen noch ausstehen, die besagen, dass wir niemals vergessen würden, was einst geschah.

Kommentar: Lesen Sie auch den ersten Artikel dieser Serie:

Holocaust 2.0: Im Anmarsch!

Phoenix

Holocaust 2.0: Im Anmarsch!

Sott.net wird im Angesicht der Tatsache, dass die Menschen auf diesem Planeten sich scheinbar nicht daran erinnern, einst geschworen zu haben, dass sie "niemals vergessen" würden, eine Serie von Gedenk-Artikeln schreiben. Die Geschichte wiederholt sich, sie spielt sich genau JETZT ab, und die Anfänge befinden sich deutlich sichtbar vor unseren Augen. Betrachten Sie diese Artikel als unsere Warnung an die Menschheit. Wir hoffen, dass sie nicht auf taube Ohren fallen wird.
Alfred Hitchcock war ein Künstler. Er verstand die Sprache des Films wie nur wenige andere - wie man mit Bild und Ton auf einer intuitiven, emotionalen Ebene kommuniziert - und das kann man in seinen psychologischen Thrillern, wie Psycho, Die Vögel und Vertigo, neben zahllosen anderen, gut sehen. Doch er drehte auch einen Film, von dem die meisten Leute nichts gehört haben. 1945 wurde er beauftragt, bei einem Dokumentarfilm zu assistieren, bei dem Filmmaterial von britischen, US-amerikanischen und russischen Kameraleuten/Soldaten über die befreiten Konzentrationslager in ganz Europa infolge des 2. Weltkriegs benutzt wurde. Hitchcock selbst arbeitete letztendlich einen Monat lang an dem Film. Er half bei der visuellen Präsentation des Materials und weigerte sich dafür bezahlt zu werden. Dann tauchten verschiedene Verzögerungen auf, Leiter des Studios strichen das Projekt, veränderten den Fokus, holten einen neuen Regisseur (Billy Wilder) an Bord und veröffentlichten letztendlich eine gekürzte, vollständig andere Version unter dem Namen Death Mills (Todesmühlen).

Am 26. Januar wird HBO eine neue Dokumentation ausstrahlen: Night Will Fall. Sie erzählt die Geschichte - und Restauration - des ursprünglichen Films, der jahrzehntelang unveröffentlicht in einem Archiv lag. FRONTLINE strahlte 1985 als erstes eine restaurierte Version der Films aus: Memory of the Camps (Erinnerung an die Camps). Sie können ihn unten anschauen. (Er ist auch auf der PBS-Webseite verfügbar).

Der ursprüngliche Zweck des Films bestand darin, den Menschen Nazi-Deutschlands Gräuel zu zeigen, "als ein Zeitdokument, im Dienste an unserer kollektiven Erinnerung". Anders ausgedrückt, um niemals zu vergessen. Diesen abgrundtiefen Horror zu sehen, zu dem die "Menschheit" fähig ist, und hoffentlich die Lektion zu lernen, so dass so etwas nicht wieder geschieht. "Niemals wieder!" ist der Slogan, der mir sofort in den Sinn kommt, wenn ich an den Holocaust denke, und es ist eine gute Empfindung wenn wir nur unsere Augen und Ohren öffnen würden, um wirklich zu sehen, was notwendig ist um eine weitere Gräueltat von diesem Ausmaß zu verhindern. Aber wir können es nicht. Wir befinden uns auf dem gleichen Weg in die Zerstörung. Es wird wieder und wieder geschehen und die Menschheit wird es nicht kommen sehen. Nun ja, einige wenige werden es sehen und ihre Stimmen werden vergebens sein. Es gab Menschen, die vor dem Zweiten Weltkrieg sahen, was kommen würde, doch sie wurden ignoriert, verspottet, eingesperrt, oder umgebracht.

Aber ich greife voraus. Schauen Sie sich erst den Film an.


Mr. Potato

Propagandaversuch gescheitert: Bilder von russischen Panzern stammen aus dem Georgien-Krieg von 2008

Mit diesen Bildern wollte der US-Senator Jim Inhofe seinen Vorstoß für Waffenlieferungen an die Ukraine untermauern. Doch die Fotos, die die Präsenz russischer Truppen im Donezbecken belegen sollten, haben sich als pure Fälschung entpuppt.
© AP Photo/ Sue Ogrocki
The Washington Beacon veröffentlichte in dieser Woche mehrere Fotos, die Senator Jim Inhofe dem Blatt übergeben hatte. Die Bilder, die russische Panzer und Militärlaster zeigen, hätten eine Verwicklung Russlands in den Ukraine-Konflikt beweisen sollen. Senator Inhofe, Mitverfasser eines Gesetzes über Waffenlieferungen an die Ukraine, hatte das Fotomaterial bereits im Dezember von ukrainischen Parlamentsabgeordneten erhalten. Diese hatten behauptet, dass die Bilder zwischen dem 24. August und dem 5. September 2014 in der Ukraine aufgenommen worden seien.

Nach Angaben von The Washington Beacon hat der Senator die Bilder selber auf ihre Echtheit überprüft. Doch schon wenige Stunden nach ihrer Veröffentlichung enthüllten die Leser eine Fälschung: Mindestens ein Teil der präsentierten Bilder stammte noch aus dem Georgien-Krieg von 2008. Nach der Enthüllung geriet Jim Inhofe in Erklärungsnot.

Kommentar: Innerhalb einer Woche wurden mehrere dumme Versuche unternommen Russland etwas in die Schuhe zu schieben, während die USA selber Waffenlieferungen anstrebt:

Poroschenko der Lügner gefasst: Denn russische Soldaten haben während der Dienstzeit keine Zivilausweise
Fauxpas bei CNN, oder wie unbeabsichtigt die Wahrheit berichtet wird

Snakes in Suits

Waffenruhe in der Ukraine? Die Elite will das Gegenteil

An Stelle von Präsident Putin wäre ich gar nicht zu den Verhandlungen nach Minsk angereist. Wer sind denn seine Gegenüber? Alles nur machtlose Marionetten nach Washingtons Gnaden. Pornoschenko ist eine von der CIA eingesetzte faschistische und zionistische Puppe. Hollande ist ein Witz von einem französischen Präsidenten und das Merkel hat sowieso nichts zu sagen, steht an erster Stelle als US-Pudel. Alle drei werden von Washington ferngesteuert und die amerikanische Botschaft ist der wirkliche Regierungssitz in der Ukraine, Frankreich und Deutschland. Deshalb, warum hat Putin sich mit diesen Luschen überhaupt getroffen? Die Wahrheit ist, in der Ukraine wird doch derzeit ein Grossmacht-Duell ausgetragen, Amerika gegen Russland. Eine wirkliche Lösung können nur Obama und Putin zustande bringen.
© AFP
Obwohl, ich korrigiere mich, auch Obama ist nur Befehlsempfänger. Es ist die Finanzmafia der Wall Street und City of London die Befehle erteilt und nach dessen Pfeife alle im Westen tanzen. Es sind Rothschild und Co. wie immer und seit hunderten von Jahren. Diese äusserst kriminelle Kabale will einen Krieg mit Russland, haben sie schon immer gewollt und inszeniert. Deshalb kam es auch zum I. und II. Weltkrieg. Nicht weil der Kaiser oder Hitler ihn wollten, sondern weil die Finanzverbrecher alles machten damit es zu einem kommt. Japan und Deutschland wurden mit schärfsten Wirtschaftssanktionen für ihre Weigerung sich dem Diktat der Geldelite zu unterwerfen bestraft, genau wie Russland jetzt.
TV

Eckart Spoo über die Propagandamaschinerie und die historischen Lehren aus der Vergangenheit

Wie kommt es, dass sich ein ganz normaler Bürger, ein Mensch, der eigentlich nichts anderes möchte, als in Frieden und größtmöglicher Freiheit sein Leben zu leben, eines Tages mit blutüberströmten Händen in einem Schützengraben fern der Heimat wiederfindet und sich diese Frage stellt: Was habe ich hier eigentlich verloren?
Die Antwort auf diese Frage ist zugleich das Thema dieses Blogs. Es sind Propaganda, Hetze und Desinformation. DAS muss die Lehre aus der deutschen Geschichte sein: Propaganda, Hetze und Desinformation sind die Samen jeden Krieges.

70 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges sehen wir erneut Hetzer in den deutschen Medien, die Feindbilder schüren, falsche Informationen verbreiten, Wahrheiten unterdrücken und aus machtpolitischen Interessen einer kleinen Elite Krieg und Vertreibung rechtfertigen - mitten in Europa.

Kommentar: Wie funktioniert Propaganda? Wie wird sie heutzutage ausgeführt und was genau steckt wirklich dahinter? Was ist die eigentliche Wurzel dieses Übels?

Better Earth

USA, oder China und Russland: Neue Partner für Griechenland?

Die Finanzminister der Eurozone haben am Mittwoch einen Schuldenschnitt für Griechenland erörtert. Sollte ein Teil der Schulden nicht erlassen werden, könnte Athen die USA, China oder Russland um Hilfe bitten, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Donnerstag.

© Sputnik/ Evgeny Biyatov
Während die Finanzminister am Mittwoch in Brüssel über Griechenland berieten, empfing der russische Außenminister Sergej Lawrow seinen griechischen Amtskollegen Nikos Kotzias in Moskau. Die beiden Außenminister besprachen nicht nur eine engere Kooperation im Energiebereich, sondern auch die Russland-Sanktionen der EU.

Kotzias betonte, dass in Europa die Unzufriedenheit mit den antirussischen Sanktionen zunimmt. „Anscheinend ist es eine Tendenz. Wir unterstützen diese Position. Eine ganze Gruppe von Ländern tritt für die Revision bzw. Milderung der Sanktionen auf“, zitiert die russische Nachrichtenagentur TASS den griechischen Außenminister. Griechenland erwäge die Rolle eines Vermittlers zwischen Russland und der EU bei der Lösung dieser Frage, so Kotzias.
Eye 1

Schweizer Neo-Nazis unterstützen ihre Gesinnungsgenossen in der Ukraine

Nach Recherchen des Schweizer Journalisten Fabian Eberhard unterstützen Schweizer Neo-Nazi Gruppierungen aus den Kantonen Genf, Waadt, Wallis und St. Gallen mit großangelegten Spendensammlungen ihre Gesinnungsgenossen in der Ukraine, vornehmlich das für seine schweren Menschenrechtsverletzungen bekannte Asow-Bataillon. Dafür wurde extra ein Schweizer-Ableger der ukrainischen Neo-Nazi-Gruppierung “Misanthropic Division” gegründet. Die Spenden umfassen militärische Winterbekleidung, Lebensmittel, Medikamente und Geldmittel.
Zum Zweck der materiellen und ideologischen Unterstützung der Neonazi-Verbände wurde im vergangen Herbst ein Schweizer Ableger der „Misanthropic Division Ukraine“ gegründet. Die ukrainische Neonazi-Gruppierung “Misanthropic Division Ukraine” gehörte zu den ersten Einheiten, die sich schon zu Beginn des Maidan-Aufstandes mit Schusswaffen ausgestattet war. Laut den Recherchen des Schweizer-Journalisten Eberhard sollen die Hintermänner aus dem Umfeld des internationalen Neonazi-Netzwerks Hammerskins stammen.

Die „Misantrophic Division“ agiert als Teil des Asow-Bataillons, und war vor allem in die Kämpfe um Donezk und Mariupol involviert. Finanziert wird das Assow-Bataillon teilweise vom ukrainischen Oligarchen Igor Kolomojskis. Der Hauptwohnsitz des Oligarchens und ukrainischen Patriotens Kolomojskis liegt, wie die Zufälle im Leben so spielen, am Genfer See.


Kommentar:

Pyramid

Gemeinsame Freihandelszone und Abkehr vom US-Dollar: Staatsbesuch von Putin in Ägypten

Bei dem zweitägigem Staatsbesuch des russischen Wladimir Putin in Kairo standen die Wirtschaftsbeziehungen im Mittelpunkt der Gespräche. Vereinbart wurde ein Freihandelsabkommen mit der von Russland angeführten Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) sowie eine mögliche Abkehr vom US-Dollar im gemeinsamen Handel.
© Ruptly
Hunderte Poster eines lächelnden russischen Präsidenten Wladimir Putin säumten die Straßen der ägyptischen Hauptstadt. Putin besuchte das arabische Land zum ersten Mal seit fast zehn Jahren. Allerdings hatte er sich schon zuvor zweimal mit Ägyptens neuem Präsidenten Abdel Fattah el-Sisi getroffen.

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