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Verdrehung der Realität in Deutschland: Im Königreich der Zerrspiegel

Gerade in den letzten Wochen hat die koordinierte Verdrehung der Realität in den Mainstream-Medien rekordverdächtige Ausmaße erreicht, von der Politik ganz zu schweigen. Aus Weiß wird Schwarz und umgekehrt. Der skandalisierte russische Hilfskonvoi, der humanitäre Hilfe an die notleidende Bevölkerung in Lugansk brachte, wurde zur Provokation, Völkerrechtsverletzung und Invasion hochstilisiert. Bemängelt wurde, dass ausgerechnet Russland hier Hilfe leistet. Ja, wer denn sonst, wo bleibt die westliche Hilfe? Während Bomben auf Schulen in Jugoslawien 1999 noch als humanitäre Intervention betitelt wurden, werden Nahrung und Medikamente für die Kinder von Lugansk in den westlichen Medien als Invasion verschrien, während die Versuche Kiews, den Konvoi trotz stattgefundener Überprüfung hinauszuzögern, vollständig ignoriert wurden. Bei so viel Zynismus und Verdrehung wird selbst Orwells Dystopie blass.


Währenddessen reist Angela Merkel nach Kiew und will dem dortigen Kriegsverbrecher-Regime 500 Millionen deutsche Steuergelder in den Rachen werfen, angeblich zur Aufbauhilfe. Doch auch die Milliardenkredite des IWF waren ursprüngluch für die Stabilisierung der Wirtschaft vorgesehen und wurden stattdessen größtenteils in den mörderischen Krieg invesiert. So auch in diesem Fall: bereits einen Tag nach dem Merkel-Besuch kündigt der Schokokönig des auf den Staatsbankrott zusteuernden Landes eine großangelegte Aufrüstung an. Für Sigmar Gabriel, der zuvor den Rheinmetall-Deal mit Russland gestoppt hatte und dies mit hochtrabenden Worten begründete, es gehe "um Menschenleben", stellt die aktuelle deutsche Unterstützung des Kiewer Regime, das die Städte im Osten des Landes gerade mit Artillerie in Schutt und Asche legt, offenbar kein moralisches Problem dar.


Kommentar: Die Lügen unserer Medien über Putin, Russland und die Ukraine gehen in die nächste Runde

Rocket

Die Absurdität der westlichen Medien: Russland ist an allem Schuld, an allem - An Haarausfall, Pollenflug und an ähnlichem Schwachsinn

Es ist soweit: Die Krise in den Medien nimmt deutlich Gestalt an. Ein riesiger, prachtvoller Glaspalast, der seit einem Jahrhundert auf einflussreichem Podest stand, beginnt jetzt zu splittern, er bricht ein. Warum? Ganz einfach: Weil sein Fundament instabil ist: der Sturz war vorprogrammiert. Denn es fehlte von Beginn an der Wille zur reinen Wahrheit. Nun fordern immer mehr Menschen von unseren Journalisten einen Tag der Wahrheit. Gerade am Beispiel der Ukraine-Russland-Berichterstattung werden die Medienlügen derzeit immer deutlicher.

putin riding america
Ein Blick in die westliche Presse: Da wird ganz aktuell „den Russen“ eine biologische Kriegsführung unterstellt, und zwar mit Ebola-Viren. Bei Welt online lautet die Überschrift eines Artikels heute, am 21. August, wörtlich: „Russland hat Ebola zur Waffe gemacht“. Und weiter wird berichtet: „Schon zu Sowjetzeiten legte Moskau ein geheimes Biowaffen-Programm auf - entgegen aller weltweiten Absprachen und Verträge. Es gelang, das Ebola-Virus waffenfähig zu machen - und noch gefährlicher“. Ah, ja, klar: Der Russe ist praktisch sogar der Erfinder von Ebola, oder?


Kommentar: Russland wird besonders in letzter Zeit für alles verantwortlich gemacht. So auch in den letzten Tagen. Russland sei für die Fehlleitung der Sojus-Rakete verantwortlich. Das ist absolut absurd, denn es ist nur eine Trägerrakete und die Flugberechnung wurde von Südamerika aus durchgeführt.


Kurz zuvor bringt sich ZDF-Chefredakteur Peter Frey persönlich ins Kriegsgeschehen der Ostukraine ein und kann den Einzug deutschen Militärs in das geostrategisch bedeutende Land offenbar gar nicht abwarten. In einem Interview mit dem deutschen Außenminister Steinmeier bricht es einen Tag vorher aus Frey heraus: „Ein weiterer Krisenherd ist die Ostukraine... Und auch die Ukraine wünscht sich ja Waffen von Deutschland zur Unterstützung des Kampfs gegen die Separatisten. Müssen Sie nicht auch darüber nachdenken, wenn Sie eben so leidenschaftlich für den Nordirak plädiert haben?”

Bad Guys

Korrupte westliche Medien haben jeglichen Respekt vor der Wahrheit verloren

Die westlichen Medien präsentieren sich in aller Öffentlichkeit in einer Art und Weise, die nur zwei Schlussfolgerungen zulässt: Entweder sitzen dort nur ignorante und inkompetente Trottel oder es handelt sich um Bordelle, die gegen Bezahlung Krieg verkaufen.

Brav haben die westlichen Medien Washingtons Aussagen übernommen und Russland die Schuld am Abschuss des Malaysian-Airlines-Fluges zugeschoben. Beweise? Bislang keine. Es reicht doch, wenn man es nur oft genug sagt. Die Beweise dafür, dass eigentlich Kiew verantwortlich war, hielt Washington zurück. Den Medien kam nicht die Aufgabe zu, die Wahrheit zu verkünden, sie sollten stattdessen Russland verteufeln.

Jetzt kursiert in den Medien die Geschichte der russischen Panzerwagenkolonne, die angeblich in die Ukraine eingedrungen war und von ukrainischen Truppen zerstört wurde - von einem zusammengewürfelten Haufen also, den ISIS innerhalb weniger Minuten wegputzen würde. Diese Geschichte stammt aus der Feder britischer Reporter oder wurde ihnen von einem CIA-Agenten gesteckt, der Kriegsgründe fabrizieren will.

Die verrufene BBC hypte die Geschichte, ohne zu recherchieren. Deutsche Medien, darunter Die Welt, bliesen die Geschichte hinaus, obwohl keinerlei Beweise vorlagen. Auch die Nachrichtenagentur Reuters streute die Meldung, ohne der Sache nachzugehen. Leser schreiben mir, dass CNN die falsche Story rund um die Uhr gesendet hat. Ich kann mir den Sender nicht antun, aber ich vermute, auch Fox »News« hat dieses ohnehin lahmende Pferd noch zu Tode geritten. Und auch meine ehemalige Zeitung, das inzwischen völlig unlesbar gewordene Wall Street Journal, hat die Geschichte verbreitet, wie mir Leser berichten. Ich hoffe, sie irren sich. Es ist schlimm, mit ansehen zu müssen, wie der ehemalige Lebensraum immer tiefer sinkt und geplündert wird.

Kommentar:

Arrow Down

EU- und USA-verhängte Sanktionen gegen Russland schwächen nun auch bayrischen Export

autobahn lieferung export
© kaemte/pixelio.de
Die bayerischen Exporte nach Russland sind 2014 stark zurückgegangen
Eiszeit für europäisch-russische Beziehungen: Ausgelöst durch die Konflikte in der Ukraine hat die Europäische Union einen Ausfuhr-Stopp gewisser Waren nach Russland verhängt. Diese Sanktionen beeinträchtigen auch das Exportgeschäft bayerischer Unternehmen.

Bayerische Unternehmen bekommen die Auswirkungen der Wirtschafts-Sanktionen gegen Russland zu spüren. Die Ausfuhrbeschränkungen betreffen Rüstungsgüter, Banken und hochtechnische Geräte für die Ölindustrie. Die Exportgeschäfte der bayerischen Unternehmen leiden unter der Situation. Alfred Gaffal, Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw) erklärt: „Betroffen sind nicht nur die Ausfuhren von Gütern nach Russland, sondern auch der Warenaustausch mit mittel- und osteuropäischen Staaten, die mit Russland wirtschaftlich eng verwoben und gleichzeitig wichtige Handelspartner Bayerns sind. Sanktionen und eine schwächere konjunkturelle Lage Russlands bekommen diese Länder ebenfalls zu spüren. Wir gehen davon aus, dass wir unsere Prognose für 2014 für den gesamten Export Bayerns gerade auch wegen der Russland-Krise deutlich senken müssen.“
Snakes in Suits

Putin, der Aufräumer: Ein Portrait


Kommentar: Angesichts der schlecht verhehlten 'Russophobie' und der 'Anti-Putin Hetze' in unseren westlichen Medien ist diese Dokumentation über den Werdegang, die öffentliche Figur, und den Mensch Putin in seinem Kampf gegen die Oligarchie und die Ausbeutung Russlands recht sehenswert.


Blue Planet

Putin und das Ende der monopolaren Welt

Die Aggression der Angelsachsen gegen Russland nimmt die Form eines Finanz- und Wirtschaftskrieges an. Moskau bereitet sich aber auf die bewaffneten Auseinandersetzungen vor, indem es die Autarkie seiner Landwirtschaft entwickelt und seine Bündnispartnerschaften ausbaut. Für Thierry Meyssan dürfte Washington nach der Gründung des Kalifats in der Levante eine neue Trumpf-Karte in St. Petersburg im September ausspielen. Russlands Fähigkeit, seine inländische Stabilität zu erhalten, wird die Folge der Ereignisse bestimmen.

Die Shanghai Kooperations-Organisation wird nach ihrer wahrscheinlichen Erweiterung im September 2014, 40 % der Weltbevölkerung bedeuten
Die von den Angelsachsen (USA, Großbritannien und Israel) geführte Offensive für die Weltherrschaft geht auf zwei simultanen Wegen weiter: sowohl die Schaffung des "Weiteren Nahen Osten" (Greater Middle East) durch den gleichzeitigen Angriff auf den Irak, Syrien, Libanon und Palästina und durch die Abtrennung Russlands von der EU durch die Krise, die sie in der Ukraine organisiert haben.

In diesem Wettrennen scheint es, als versuche Washington den Dollar als Währung für den Gasmarkt, die Energiequelle des 21. Jahrhunderts, aufzudrängen, so wie es ihn einst auf dem Ölmarkt verhängt hatte [1].

Die westlichen Medien berichten fast nicht über den Krieg im Donbass und ihre Bevölkerung ignoriert daher das Ausmaß der Kämpfe, die Präsenz des US-Militärs, die Zahl der zivilen Opfer und die Ströme von Flüchtenden. Die westlichen Medien behandeln jedoch die Ereignisse im Maghreb und in der Levante mit Verspätung, aber sie stellen sie entweder als Ergebnis eines so genannten "arabischen Frühlings" (d. h. in der Praxis, einer Machtübernahme durch die Muslim-Bruderschaft) dar, oder als die zerstörerische Wirkung einer in sich gewalttätigen Zivilisation. Mehr denn je wäre es also notwendig, den Arabern, die in Abwesenheit westlicher Siedler nicht friedlich zusammenleben können, zu helfen.

Kommentar:

Attention

Ebola: Wer Impfstoffe verkaufen will, muss zuerst eine Panik erzeugen

Wie verdient man Geld mit einer tödlichen Pandemie? Nach Ansicht von Zehntausenden von Investoren, indem man Geld in Tekmira Pharmaceuticals steckt, die Firma, die durch ihre frühe Forschungs- und Entwicklungsarbeit an einem Ebola-Impfstoff plötzlich zum Darling der Pharmaindustrie avanciert.

Die Studie über den Ebola-Impfstoff des Unternehmens wurde zunächst von der US-Arzneimittelzulassungsbehörde FDA [Food and Drug Administration] gestoppt. Nachdem aber in der vergangenen Woche im Internet eine gezielte Petition zirkulierte, in der die FDA aufgefordert wurde, die Studie weiterlaufen zu lassen, revidierte die Behörde ihre Position und genehmigte Humanstudien im Schnellverfahren. Der Preis für die Tekmira-Aktie stieg um fast 100 Prozent auf inzwischen 26 Dollar. (Wann wäre die FDA je durch eine Internet-Petition dazu gebracht worden, irgendetwas zu unternehmen - es sei denn zugunsten von Pharma-Profiten?)
Mehr als 28 Millionen Tekmira-Aktien wechselten am letzten Freitag den Besitzer. Aber haben all diese Investoren wirklich bedacht, was nötig wäre, damit Tekmira für seine Forschung auch Gewinne einstreicht? Tekmira wird im Wesentlichen nur dann profitabel, wenn es zu einer explosionsartigen Ebola-Pandemie kommt, der Menschen en masse zum Opfer fallen und die Regierungen zwingt, den Impfstoff zu kaufen und bereitzuhalten. Der Goldrausch hat bereits begonnen. Hier ist ein fünf-Tages-Diagramm des Aktien-Kurses von Tekmira. Die steilen Anstiege entsprechen der FDA-Freigabe für Studien über Ebola-Impfstoffe:

Kommentar:

Hearts

"Putin ist cool": Erste Lkws des humanitären Hilfskonvoi in Lugansk eingetroffen

Erste russische Lastkraftwagen mit Hilfsgütern sind am Freitagnachmittag im ostukrainischen Lugansk eingetroffen, das seit Monaten zwischen Militär und Volksmilizen umkämpft ist.
Erste Lkws seien eingetroffen, bestätigte die Führung der nicht anerkannten „Lugansker Volksrepublik“. Zuvor hatte bereits der TV-Sender LifeNews über die Ankunft erster Hilfsgüter in Lugansk berichtet.

Russland hatte am 12. August einen Hilfskonvoi in die Ost-Ukraine geschickt, wo wegen der andauernden Kämpfe eine humanitäre Katastrophe droht. Eine Kolonne aus mehr als 280 Kamaz-Lkws hat unter anderem 400 Tonnen Grütze, 100 Tonnen Zucker, 62 Tonnen Kindernahrung, 54 Tonnen medizinische Geräte und Medikamente, 12.000 Schlafsäcke und 69 Kraftwerke geladen. Die Aktion begann unter der Ägide und Kontrolle des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, das die Verteilung der Hilfsgüter auf dem ukrainischen Territorium übernehmen sollte.

Kommentar: Putin redet nicht nur, sondern er ist ein Mann voller (positiver) Taten, wie diese Aktion mit dem Hilfskonvoi zeigt.

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Journalist Mark Bartalmai: Deutsche Medien lügen aktiv und bewusst über den Krieg in der Ukraine

John Kerry
Unabhängiger deutscher Journalist Mark Bartalmai im Interview für Anna News aus Donezk erzählt über die Berichterstattung der deutschen Medien über den Krieg in der Ukraine. Ausschnitte:


Quelle: Annanews

Kommentar:
  • Unglaubliche Heuchelei über die Ukraine, Putin und Russland: Unverblümte Propaganda der Extraklasse
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  • Eye 1

    „Unsere Aufgabe ist es, die Städte zu säubern“: Vizekommandeur des Bataillons „Shakhtarsk“, des Naziregimes in Kiew, über die Vorgehensweise seiner Einheit

    Rechte Bataillone im Donbass. Kein Ende der Angriffe auf die Zivilbevölkerung. Krisengespräche bislang ohne nennenswertes Ergebnis. -
    Die Außenminister der Ukraine und Russlands entscheiden am Dienstag mit ihren westlichen Kollegen über eine Fortsetzung der Krisengespräche zur Lage in der Ostukraine. Während im Donbass unvermindert gekämpft wird, wollen die beiden Länder gemeinsam mit den Vermittlern Deutschland und Frankreich mitteilen, ob sie weiter über eine Friedenslösung beraten werden. Bei einem Treffen zur Lage in dem Kriegsgebiet hatte es am Sonntagabend in Berlin kaum Fortschritte gegeben.

    Bundesaußenminister Steinmeier bewertete als Gastgeber des Treffens dessen Ausgang dennoch nicht als unbefriedigend. „Es war ein notwendiges Gespräch in einer schwierigen Zeit“, sagte der SPD-Politiker.

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