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Snakes in Suits

Syrien Strategie der USA: Unsere Terroristen sollen deine Regierung vernichten, aber du darfst sie nicht daran hindern, sonst bomben wir dich von der Landkarte

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Washington warnt die syrische Regierung, die von den USA ausgebildeten „moderaten, syrischen Milizen“ anzugreifen. „Wir werden handeln, um die Gruppe Neues Syrien, die wir ausgebildet und ausgerüstet haben, zu verteidigen“, erklärte Pentagon-Sprecher Bill Urban. Diese US-Logik ist bestechend. Die USA bewaffnen und trainieren also zunächst syrische Milizen mit dem expliziten Ziel, dass diese die Regierung von Baschar al-Assad mit militärischen Mitteln stürzen und fordern gleichzeitig von Assad, dass dieser bitte nichts unternehmen soll, bis die „Rebellen“ ihr Werk an ihm vollbracht haben. RT-Reporterin Gayane Chichakyan berichtet aus Washington über die Hintergründe des neuen geopolitischen Coups der USA.


Kommentar: Erst hat es die USA hiermit versucht: Als dies durch Russlands Regierung verhindert wurde, entstand urplötzlich IS/ISIS: Das eigentliche Ziel war von Anfang, Assads Regierung zu stürzen, Chaos zu stiften und Russland zu bedrohen. Jetzt ist die Katze aus dem Sack und Russland hat von Anfang an gewusst, wo der Hase lang läuft und es immer wieder betont: Ohne Russlands Regierung, besteht nicht mehr viel Hoffnung die US-Kriegsmaschine aufzuhalten:


Better Earth

Oberbefehlshaber der russischen Luftlandetruppen: "Wir sind bereit Syrien militärisch zu unterstützen"

Während die USA der Regierung in Damaskus mit Luftschlägen drohen, falls diese von den USA ausgebildete und ausgerüstete Rebellen angreifen sollte, erklärte der russische Generaloberst Wladimir Schamanow nun gegenüber der Nachrichtenagentur TASS, dass russische Luftlandetruppen bereitstünden, um Syrien zu unterstützen, sobald die russische Regierung einen entsprechenden Befehl erteilen sollte und verwies auf die langen und guten Beziehungen zwischen Russland und Syrien.

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© Yuri Smityuk/TASS
Luftlandeübung russischer Fallschirmtruppen 2015 in Primorsky
„Natürlich werden wir die von der Führung des Landes festgelegten Entscheidungen ausführen, wenn es eine Aufgabe gibt“, sagte Schamanow auf die Frage eines syrischen Reporters, ob die russische Armee für eine Unterstützungsmission für Syrien bereit wäre.

Schamanow fügte hinzu, dass Russland und Syrien „sehr lange und gute Beziehungen“ unterhalten:
„Viele syrische Experten, einschließlich militärische, erhielten ihre Ausbildung in der Sowjetunion und in Russland“.

USA

Immer deutlicher: US-Luftangriffe "gegen ISIS" sind eigentlich gegen Assad gerichtet

Erst vor ein paar Wochen wurde bekannt, dass die USA die Entstehung des sogenannten „Islamischen Staats“ sehr lange duldeten und geringfügig förderten, weil sie in der islamistischen Miliz einen - zwar falschen - aber wirksamen Verbündeten gegen das Assad-Regime in Syrien sahen.


2014 dann der Umbruch: Die USA bekämpfen den Islamischen Staat vor allem im Irak nun direkt militärisch. Doch eine Meldung der vergangenen Tage zeigt: Das könnte auch nur ein mehr oder weniger vorgehaltener Grund sein, um weiterhin gegen Assad vorzugehen, und gleichzeitig das eigene Gesicht zu wahren.
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© U.S. Air Force photo / Lt. Col. Robert Couse-Baker
US-Airforce
USA nahmen Entstehung des IS bewusst in Kauf

Im Sommer 2014 herrschte auf der Welt - auch hierzulande - große Aufregung. Eine neue islamistische Organisation namens „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ soll weite Teile Syriens und des Nordiraks erobert, ja nahezu überrollt haben. 10.000 Mann schätzte man damals seien unter der Flagge des „Islamischen Staates“ unterwegs, der nach Gebietsgewinnen, um den gesamt arabischen Anspruch seiner selbst zu verdeutlichen, kurzerhand den Zusatz „im Irak und Syrien“ wegließ. Die ganze Welt wunderte sich: wie kann eine so schlagkräftige und große Terrororganisation völlig aus dem Nichts auftauchen und ein halbes Land einnehmen?


Kommentar:


Gold Seal

Sott Radio Transkript: Interview mit James und JoAnne Moriarty - Die Wahrheit über Libyen


"Ich kam, ich sah, ich lachte mich kaputt!"

Kommentar: Wenn wir uns Libyen heute anschauen, wird offensichtlich, dass es sich um ein weiteres Land handelt, das die USA zurück in die Steinzeit bombardiert und völlig zu Grunde gerichtet hat - nicht zuletzt durch die übliche, massive Medienkampagne zur Dämonisierung von Gaddafi. So wurde aus einem Land, in dem mehr Demokratie und Gleichheit herrschte als sonstwo kaum zu finden ist, ein Trümmerhaufen und unzählbares Leid wurde und wird der Bevölkerung zugefügt. Doch leider ist das noch nicht alles. Die Wahrheit über die Ausmaße der Verbrechen und Vertuschungen seitens der USA/NATO ist so erschreckend, dass einem einfach die Worte fehlen. Die Informationen darüber, was in Libyen wirklich geschehen ist, müssen unbedingt weit verbreitet werden.

In der letzten SOTT Radio Show Behind the Headlines, sprachen wir mit einem Ehepaar, das die sogenannte "Libysche Revolution" im Jahr 2011 aus erster Hand erlebt haben (hier als Podcast zum Anhören und Herunterladen). James und JoAnne Moriarty arbeiteten in Libyens Ölindustrie als die massive Bombardierung durch die NATO begann. Zusammen mit der Ankunft von hunderttausenden von "Rebellen" und westlichen Spezialeinheiten ging Libyen buchstäblich in Flammen auf.

Da sie sich zu der Zeit in Libyen aufhielten, wurden James und JoAnne von einer internationalen NGO dazu eingeladen an einer Untersuchungsmission teilzunehmen. Sie genossen das Vertrauen von libyschen Führern aus der Politik und Geschäftswelt und bereisten das Land monatelang, beobachteten und zeichneten Ereignisse auf, und erlebten persönlich entsetzliche Gräueltaten.

Nachdem sie nur knapp mit dem Leben davongekommen waren, als die "Rebellen" sie auf eine Todesliste gesetzt hatten, schafften die Moriartys es endlich zurück in die USA, mit unversehrtem Leben und den Beweisen... nur um zu entdecken, dass ihre Schwierigkeiten gerade erst begonnen hatten.

In dieser Show werden Sie die Wahrheit darüber erfahren, was in Libyen geschehen ist, und nirgendwo in den Mainstream-Medien berichtet wurde, einschließlich:
  • Die Wahrheit über das Leben unter Gaddafi
  • Das wahre erschreckende Ausmaß von Tod und Zerstörung in Libyen
  • Die Wahrheit darüber, was mit US-Botschafter Chris Stevens im Benghazi "Konsulat" geschehen ist, und warum die US-Regierung es vertuscht
Ausführliche Dokumentierung für die Behauptungen der Morartys finden Sie auf ihrer Webseite http://libyanwarthetruth.com/, auf der Sie auch ihre DVD "Escape from Al Qaeda" (Die Flucht vor Al-Kaida) erwerben können.

Das Ausmaß der bewussten Zerstörung und des Massenmordes der NATO/USA an der Zivilbevölkerung in Libyen ist geradezu unglaublich. Anscheinend sind in Wirklichkeit mindestens 600 000 Menschen auf grausamste Art und Weise ermordet worden und 2 Millionen ins Ausland geflüchtet. Das Land hatte damals nur 6 - 7 Millionen Einwohner...

Und im Folgenden das Transkript unserer Radio Show mit den Moriartys.


Bulb

IS: Die Milliardengeschäfte britischer und US-Ölfirmen mit dem „Islamischen Staat“

Die USA und Großbritannien führen zwar offiziell Krieg gegen den selbsternannten „Islamischen Staat“, hohe politische Vertreter räumten nun jedoch ein, dass genau die gleichen Akteure, die vorgeben, den IS zu bekämpfen, ihn auch finanzieren, berichtet das Fachportal „Middle East Eye“. Vor allem laufe die zumindest indirekte Unterstützung des IS über bekannte US-amerikanische und britische Energiekonzerne, die im Rahmen von komplexen Dreiecksbeziehungen im großen Stil auf dem vom IS kontrollierten Ölschwarzmarkt in Irak und Syrien investieren.

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© Genel Energy
Dabei sollen regional vor allem die kurdische Regionalregierung, kurz KRG, im nordirakischen Erbil und der türkische Geheimdienst als staatliche oder halbstaatliche Akteure beim verdeckten Ölschmuggel mitgespielt haben.

Im Gegenzug soll gar Kriegsgerät eingetauscht worden sein, vermuten kurdische, irakische und türkische Beamte. Die autonome Kurdenregion im Irak erhielt seit Ausbruch des Bürgerkrieges im letzten Jahr tausende Waffensysteme aus der Bundesrepublik Deutschland.

Kommentar: Nichts neues:


Snakes in Suits

Wendehals Jazenjuk: Der Hetzer Nr.1 gegen Putin sagte 2012: "Genosse Putin als Retter Russlands und mein Vorbild im Kampf gegen Oligarchen"

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Wie der Wind und Meinungen sich drehen. Während der ukrainische Premierminister Arsenij Jazenjuk seit 2014 keine Gelegenheit auslässt, um den Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, mit Hitler zu vergleichen und ihm alle nur denkbaren Verbrechen unterstellt, klang er nur zwei Jahre zuvor noch ganz anders. Auf einer Podiumsdiskussion 2012 hört man ihn vom „Genossen Putin“ reden, der eine „historische Mission erfüllte, indem er Russland rettete“ und aus dem Joch der Oligarchen befreite. Zudem implizierte Jazenjuk damals, dass Putin diesbezüglich als sein Vorbild dienen könne.


Kommentar: Bleibt die Frage warum Jazenjuk dazu in der Lage ist, seine Meinung so schnell, radikal und anscheinend ohne Reue oder schlechtes Gewissen, zu ändern? Vielleicht besitzt er kein Gewissen und kann deshalb ohne mit der Wimper zu zucken lügen?

Psychopathen verhalten sich sehr ähnlich: Mehr zu Jazenjuk


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Strippenzieher hinter den Kulissen: Der "demokratische" Westen wird von psychopathischen Netzwerken und Oligarchen beherrscht

Wie transatlantische Netzwerke jenseits der Öffentlichkeit die Demokratie unterwandern

Man kann mehr erreichen, wenn man nicht in der Öffentlichkeit arbeitet“, schrieb Beate Lindemann, langjährige Geschäftsführerin der 1952 gegründeten US-Lobbyorganisation “Atlantik-Brücke” 2003 in der Berliner Zeitung.
Der Politologe und Publizist Hermann Ploppa beschreibt in seinem neuen Buch die konspirativen Machenschaften der feinmaschigen Netzwerke und Seilschaften wie Atlantik-Brücke und Bilderberg-Konferenz, die, weitestgehend verborgen vor den Augen der demokratischen Öffentlichkeit, in ihren Reihen auch die BRD-Eliten aus Wirtschaft, Finanzsektor, Militär, Medien und Kultur- und Bildungseinrichtungen vereinen.


Wir leben unter einer imperialen Hegemonie, die sich umgangssprachlich “der Westen” nennt und vorgibt, demokratisch organisiert zu sein. Eine Gesellschaft, die den Anschein erweckt, durch das Volk regiert zu werden.
Die Realität sieht jedoch völlig anders aus. In Wirklichkeit ist das, was man uns als “Demokratie” verkauft, eine mediale Projektion, um den uneingeschränkten Machtanspruch der imperialen Oligarchie durchzusetzen.


Kommentar:


Snakes in Suits

„Wir brauchen keine Gründe, wir machen das ständig“: US Erklärung für Russland Sanktionen

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Die USA haben ihre Sanktionen gegen Russland erneut ausgeweitet. Besonders Unternehmen aus dem Energiesektor sind von den erweiterten Maßnahmen betroffen. RT-Reporterin Gayane Chichakyan fragte das US-Außenministeriums was die Gründe für dieses „Sanktions-Update“ seien. Die selbstentlarvende Antwort: „Es gibt keinen besonderen Anlass, wir tun dies ständig“.


Kommentar: Die Politische Ponerologie erklärt, was in den USA und vielen anderen westlichen Ländern geschieht:
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



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Krim-Besuch: Bundestagsabgeordnete planen Reise

Nach dem Krim-Besuch französischer Parlamentarier erwägen nun auch Bundestagsabgeordnete eine Reise auf die Schwarzmeer-Halbinsel, wie der LINKE-Politiker Alexander Neu der Zeitung „Iswestija“ mitteilte.

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© Roscosmos/Oleg Kotov
Neu bewertete den Krim-Besuch der französischen Kollegen als richtig und nützlich.


Kommentar: Richtig...


Er verwies darauf, dass sich die LINKE hinsichtlich ihrer politischen Ansichten von den anderen Bundestagsparteien unterscheidet.

Andrej Klimow, Vizechef des Auswärtigen Ausschusses des Föderationsrates (Oberhaus), teilte der Zeitung mit, dass Möglichkeiten für einen Krim-Besuch durch europäische Abgeordnete Mitte September bei der nächsten Tagung der Parlamentarischen Versammlung der OSZE diskutiert werden könnten.

Wie bereits berichtet, haben auch eine Gruppe italienischer Parlamentsabgeordneter aus der Fünf-Sterne-Partei, ein Senator von der italienischen Lega Nord und einige andere europäische Politiker vor, die Krim zu besuchen.

Kommentar:


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China kritisiert Japan: "Ihr foltert euch selbst, im Interesse der USA"

Die Regierung in Tokio verstößt nach Ansicht der amtlichen chinesischen Agentur Xinhua gegen den Willen des japanischen Volkes und verliert ihre moralischen Grundsätze, indem sie über die NSA-Spähaktivitäten hinwegschaut, um den USA politisch weiter zu folgen und deren Verbündeter zu bleiben.

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© TOKYO-SKYTREE
Die Agentur Xinhua stellt in ihrem jüngsten Kommentar fest: „Dass der US-Gemeindienst NSA dubiöse Mittel für ihre Abhöraktionen verwendet, um Informationen über ausländische Regierungen und Privatpersonen zu sammeln, ist ein offenes Geheimnis weltweit. Als WikiLeaks neulich US-Geheimunterlagen veröffentlichte, wonach die NSA japanische Politiker und Unternehmer abgehört haben soll, war kaum jemand erstaunt. Erstaunlich war aber die Reaktion der Regierung von Shinzo Abe: Sie ignorierte schlechthin die Nachricht, obwohl ihr diplomatisches Vorgehen sonst recht akribisch ist.“


Kommentar: Genauso wie die deutsche Regierung...


„Dies deckt zwei Aspekte des japanisch-amerikanischen Verhältnisses auf. Erstens wird es klar, wie der wahre Status Japans in den Augen der US-Regierung aussieht. Zweitens ist das ein Beleg dafür, dass Japan bereit ist, sich selber zu foltern, um den USA weiter diplomatisch zu folgen“, so der Kommentar.

Kommentar: Die japanische und deutsche Regierungen besitzen keine moralischen Grundsätze mehr, weil sie von dem Virus infiziert sind, der in der Politische Ponerologie erklärt wird.

China und Russland haben dies erkannt und Gegenmaßnahmen eingeleitet:
  • Den Zerstörungsrausch der USA können nur Russland und China aufhalten
  • Paukenschlag aus Fernost - Chinas Präsident: "China wird Russland im Kampf gegen Geschichtsfälschung und die zerstörerische Politik des Westens unterstützen. Ja für den Frieden und Nein für den Krieg"
  • „Das wird die USA nicht begeistern“: Russland und China schließen sich zusammen um Eurasien neu zu gestalten
  • China: USA "militarisieren" das Südchinesische Meer, weil sie "Chaos stiften wollen"