Puppenspieler
Karte

Arrow Up

120 Staaten für internationale Solidarität mit Venezuela und gegen die Propaganda und Putschversuche der US-Elite: Nein zum US-Imperialismus!

Die Bewegung der Blockfreien Staaten, der 120 Länder angehören, hat die jüngsten Maßnahmen der USA gegen Venezuela zurückgewiesen und ihre “Solidarität und Unterstützung des Volkes und der Regierung von Venezuela” zum Ausdruck gebracht. Ebenso hat das Forum von São Paulo, ein Zusammenschluss zahlreicher lateinamerikanischer Parteien und sozialer Bewegungen, seine Unterstützung für Venezuela erklärt und zur internationalen Solidarität aufgerufen.

Bild
© Telesur
In seinem Kommuniqué vom Montag bedauert das Koordinationsbüro die “unverhältnismäßigen Maßnahmen” Washingtons und wiederholt seine Unterstützung der “Souveränität, territorialen Integrität und politischen Unabhängigkeit” des südamerikanischen Landes. Die Bewegung fordert die USA auf, an konstruktiven Gesprächen teilzunehmen und seine “einseitigen, illegalen Zwangsmaßnahmen” einzustellen, “die den Geist des Dialoges und der politischen Verständigung“ zwischen den beiden Nationen beschädigten.

US-Präsident Barack Obama hatte Venezuela mit Dekret vom 9. März zu einer “außerordentlichen und außergewöhnlichen Gefahr für die nationale Sicherheit der USA” erklärt und Sanktionen gegen Regierungsfunktionäre verhängt.

Kommentar: Es ist kein Wunder, dass die US-Elite etwas gegen Maduro hat und ihn versuchen zu stürzen:


Better Earth

Neue Dokumentation über Putin und die Krim: Unsere Medien und Politiker haben immer noch nichts dazu gelernt

Anlässlich des Jahrestages des Referendum auf der Krim, wurde am vergangenen Sonntag auf dem Nachrichtenkanal Rossiya 1 die Reportage "Крым - Путь на Родину (2015)" oder "Krim - der Weg nach Hause (2015)" gesendet. Im Film wird gezeigt, wie die Krise in der Ukraine entstand, wie es zum Putsch kam und warum die Krim sich Russland anschloss. Präsident Putin sagt im Interview, der bewaffnete Putsch wurde von Washington organisiert. Die Amerikaner hätten sich hinter den Europäern versteckt, aber Moskau durchschaute den Trick.
Bild
"Der Trick in dieser Situation war, das nach Aussen die (ukrainische) Opposition Hauptsächlich von den Europäern unterstützt wurde. Aber wir wussten ganz sicher, die wirklichen Drahtzieher waren unsere amerikanischen Freunde," sagt Putin in der Reportage.

"Sie haben den Nationalisten bei der Ausbildung geholfen, ihre bewaffneten Gruppen, in der Westukraine, in Polen und zum Teil in Litauen," fügte er hinzu. "Sie haben den bewaffneten Putsch ermöglicht."

Kommentar: Mehr über die Dokumentation: Warum wird Putin dämonisiert?
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Kiew als Generalprobe für Moskau? Das gefährliche Pokerspiel der Psychopathen an der Macht
  • Wer hat Angst vor Putin? Unsere psychopathischen Eliten!?
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung
  • Putin: "Die westlichen Medien und die Politik ist wie gleichgeschaltet und sie lügen, dass sich die Balken biegen! So eine unmoralische Politik wird immer verlieren!"
  • Ein offener Brief an Präsident Putin und die Bürger Russlands für den Frieden und gegen das Fehlverhalten unserer westlichen Regierungen und Medien



  • Arrow Down

    Verdacht reicht aus: Neues Antiterrorgesetz jetzt auch in Kanada - Warum werden diese Gesetze gegen uns verabschiedet? Der 11. September 2001

    Die in vielen westlichen Ländern verabschiedeten Gesetze zur Terrorbekämpfung erlauben es, dass eine Person verhaftet werden kann, weil sie »antiamerikanische« oder »islamistische« Internetseiten besucht hat. In den USA gilt das Habeas-Corpus-Prinzip, das eine Verhaftung ohne richterlichen Beschluss verbietet, nicht mehr. Die Sicherheitskräfte können Bürger allein aufgrund des Verdachts von »Terroraktivitäten« auch ohne Haftbefehl festnehmen. Darüber hinaus wurde unter Präsident Obama auch gegen verdächtige amerikanische Staatsbürger mit »außergerichtlichen Tötungen« vorgegangen.

    Bild
    In Kanada können bald wohl kanadische Staatsbürger entsprechend den Bestimmungen des vorgeschlagenen »Antiterrorgesetzes« C-51 ebenfalls allein aufgrund eines Verdachts festgenommen werden, wie das Canadian Center for Policy Alternatives am 15. Februar dieses Jahres berichtete:

    Kommentar:


    Yoda

    Fu** EU: Sieben europäische Staaten möchten weitere Sanktionen gegen Russland verhindern

    Eine Gruppe von EU-Staaten will offenbar neue Sanktionen gegen Russland verhindern. Ein anderes Lager will Moskau dagegen stärker unter Druck setzen. Diese Differenzen sorgen im Vorfeld des EU-Gipfels bei Experten für Aufsehen. Der russische Vizepremier geißelt die Sanktionen unterdessen als illegitim und politisiert.
    © AFP 2015/ PATRICK HERTZOG
    Italien und Zypern, deren Spitzenpolitiker neulich Moskau besucht haben, aber auch Griechenland, Spanien, Österreich, Ungarn und die Slowakei wollen nach Angaben der Agentur Bloomberg wahrscheinlich keine neue Sanktionen gegen Russland unterstützen.

    Im Vorfeld des am Donnerstag beginnenden EU-Gipfels zitierte die Agentur den Auslandsexperten Ian Bond vom Center for European Reform in London: „Es ist wahrscheinlich, dass diese Länder keiner Verlängerung der Sanktionen zustimmen werden, um die Entscheidung zu verschieben, bis die Sanktionen zu Ende sind.“ Steven Blockmans, Analyst des Center for European Policy Studies, sagte ebenfalls, die Zuversicht jener Länder, die sich gegen die Sanktionen aussprechen, scheine zuzunehmen.


    Kommentar: Das ist eine sinnvolle Reaktion, da durch die sinnlos verordneten Sanktionen der EU viele Staaten sich selber schädigen - darunter auch Deutschland wohlgemerkt. Darunter fällt zum Beispiel Griechenland, wo ca. 70% des landwirtschaftlichen Exports früher an Russland gingen.

    Wie die russische Agentur RIA Novosti meldete, will auch der tschechische Außenminister Lubomír Zaoralek keine Entscheidungen in Sachen Sanktionen bei diesem EU-Gipfel: „Wenn es um sektorale Sanktionen geht, wäre es aus meiner Sicht besser, abzuwarten und zu sehen, wie sich die Lage im Osten der Ukraine in diesen Tagen und Wochen ändert, um dann eine Entscheidung zu fällen. Unsere Entscheidung soll mit den konkreten Geschehnissen vor Ort zusammenhängen. Aus meiner Sicht wäre es richtig, eine endgültige Entscheidung im Juni zu treffen.“

    Stock Down

    Im Netz der Finanzhaie und trotzdem rüstet es militärisch auf: Deutschlands Schuldenberg wächst munter weiter

    Mit der "schwarzen Null" wird es offenbar so schnell nichts. Insgesamt wuchs der Schuldenberg des deutschen Staates (Bund, Länder und Kommunen) im letzten Quartal 2014 um ganze 3,9 Milliarden Euro an. Doch nicht nur die expliziten, offiziellen Staatsschulden sind ein Problem.
    © Ellen Brown
    Der deutsche Staat hat - ohne Schulden der Sozialversicherung - bis Ende 2014 einen Schuldenberg von 2,048 Billionen Euro angehäuft. In den letzten drei Monaten des Jahres 2014 kamen somit 3,9 Milliarden Euro an neuen Schulden hinzu. Dies teilte das Statistische Bundesamt mit. Und das, obwohl sich die Bundesrepublik so günstig refinanzieren kann wie noch nie.

    Dabei teilen sich die Staatsschulden folgendermaßen auf: Der Bund hatte Ende 2014 ganze 1286,6 Milliarden Euro an Schulden, was einem Plus gegenüber September 2014 von 4,1 Milliarden Euro entspricht. Die Länder verzeichneten insgesamt einen Schuldenberg von 621,9 Milliarden Euro - ein Minus von 0,6 Milliarden Euro. Bleiben noch die Kommunen mit 139,5 Milliarden Euro an Schulden. Auch sie verzeichnen ein Plus von rund 0,4 Milliarden Euro.

    Kommentar: Und trotz dieser Schulden will Deutschland aufrüsten:


    Smiley

    Putin amüsiert sich über die Gerüchteküche während seiner “Abwesenheit”: Ohne Gerüchte wäre die Presse langweilig

    Bezugnehmend auf die Gerüchte über das “mysteriöse” Verschwinden des russischen Präsidenten Wladimir Putins kommentierte dieser heute in St. Petersburg vor den versammelten Journalisten, dass die Medien ohne Gerüchte ziemliche langweilig wären. Der russische Präsident hatte sich am heutigen Montag mit seinem kirgisischen Amtskollegen Atambeyew getroffen, um den angestrebtem Beitritt Kirgisistans zur Eurasischen Wirtschaftsunion zu besprechen.
    Bild

    Kommentar: Warum wird Putin dämonisiert?
  • Neue Putin Dokumentation sorgt für Furore: Putin zieht richtig vom Leder und beweist wieder - Wladimir ist ein bemerkenswerter Staatsmann!
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Kiew als Generalprobe für Moskau? Das gefährliche Pokerspiel der Psychopathen an der Macht
  • Wer hat Angst vor Putin? Unsere psychopathischen Eliten!?
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung
  • Putin: "Die westlichen Medien und die Politik ist wie gleichgeschaltet und sie lügen, dass sich die Balken biegen! So eine unmoralische Politik wird immer verlieren!"
  • Ein offener Brief an Präsident Putin und die Bürger Russlands für den Frieden und gegen das Fehlverhalten unserer westlichen Regierungen und Medien



  • Hourglass

    Steht ein globaler Kurs-Wechsel bevor? Die Finanzwelt wendet sich immer mehr von den USA ab

    Die Welt wehrt sich. Die Welt ordnet sich nicht mehr den USA unter. Die Welt findet immer mehr und immer neue Wege, sich von den Nötigungen der USA abzukoppeln.
    Obama hatte mehrfach versucht, die Transaktions-Plattform SWIFT, (Society of World Interbank Financial Telecommunications) zu überzeugen, Russlands Banktransaktionen mit Hilfe von SWIFT zu regeln und so den Russen den internationalen Bank-Garaus zu machen - vergeblich. Bis heute hat SWIFT abgelehnt, solche gesetzwidrigen Aktionen zu betreiben.

    Jetzt hat SWIFT den Russen einen Sitz im 25-köpfigen Board angeboten. Russland ist also nicht nur dauerhaft über SWIFT im internationalen Banking-Transfergeschäft beteiligt, sondern sitzt auch noch in der Geschäftsführung. Die Ungeheuerlichkeit der USA, Russland einfach aus der Welt abschalten zu wollen, ist ein kriegerischer Akt sondergleichen.

    Die USA beweisen damit mehrfach, dass sie erstens keine vertrauenswürdigen Geschäftsleute sind; zweitens, dass die USA einen Scheißdreck auf Vertragswerke internationaler Art geben; drittens, dass die USA tatsächlich glauben, mit ihren Cowboy-Methoden die Welt regieren zu dürfen und viertens, dass die USA jederzeit fremde Staaten überfallen, kujonieren, betrafen, nötigen und kriegerisch bedrängen wollen, um ihre nicht vorhandene weltweite Macht vorgeblich zu demonstrieren. Das alles beweist, dass die USA selbst ein Terrorstaat ist und sie den Terror überall und anhaltend in die Welt trägt.

    Kommentar:


    Arrow Up

    Neue Putin Dokumentation sorgt für Furore: Putin zieht richtig vom Leder und beweist wieder - Wladimir ist ein bemerkenswerter Staatsmann!

    Der russische Präsident hat in einem Interview mit Rossija-1 über die Sezession der Krim erläutert, dass ihm Geheimdienstinformationen vorlagen, nach denen ukrainische Nationalisten zwei Hinterhalte gegen den damaligen Präsidenten Viktor Janukowytsch geplant hatten. Daraufhin habe er Geheimdienst- und Spezialkräfte zur Rettung des Präsidenten in Bewegung gesetzt. Zudem betonte Putin, dass laut seinen Informationen es klar belegt ist, dass die USA ukrainische Nationalisten militärisch ausgebildet und so den bewaffneten Staatsstreich auf diese Weise erleichtert haben.
    Bild
    © Ruptly
    “Die Finte, die in dieser Situation ausprobiert wurde, war, dass die ukrainische Opposition nach außen hin am stärksten von den Europäern unterstützt wurde”, so Putin im Interview und erläuterte weiter:
    “Wir wissen aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, dass unsere amerikanischen Freunde die eigentlichen Ideengeber hinter der Aktion waren. Sie haben dabei geholfen, die Nationalisten und ihre bewaffneten Einheiten in der Westukraine, in Polen und zum Teil in Litauen zu trainieren. Sie haben den bewaffneten Staatsstreich auf diese Weise erleichtert.”


    Kommentar: Vollkommen richtig und offensichtlich:


    Kommentar: Warum wird Putin dämonisiert?
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Kiew als Generalprobe für Moskau? Das gefährliche Pokerspiel der Psychopathen an der Macht
  • Wer hat Angst vor Putin? Unsere psychopathischen Eliten!?
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung
  • Putin: "Die westlichen Medien und die Politik ist wie gleichgeschaltet und sie lügen, dass sich die Balken biegen! So eine unmoralische Politik wird immer verlieren!"
  • Ein offener Brief an Präsident Putin und die Bürger Russlands für den Frieden und gegen das Fehlverhalten unserer westlichen Regierungen und Medien



  • 2 + 2 = 4

    Umfrage über Journalisten-Schreibtischtäter: 70% der medienkritischen Beobachter sind sich sicher "wir werden bewusst angelogen"

    Man kann es durchaus eine Expertenumfrage nennen, schließlich handelt es sich bei den Lesern der Propagandaschau mehrheitlich um besonders medienkritische und politisch weit überdurchschnittlich informierte Leser.

    Bild
    Die Frage nach der Rolle der Propaganda in deutschen Medien zieht zwangsläufig die Frage nach der Verantwortung der Täter nach sich. Die westlich orientierte Propaganda an sich ist evident und nicht nur in diesem Blog massenhaft dokumentiert und schlüssig nachgewiesen.


    Schlüssig bedeutet, dass wir von der politischen Motivation bis zur realen Ausgestaltung der Propaganda eine geschlossene Beweiskette haben. Damit stellt sich die Frage, ob die Täter, die sogenannten Journalisten, sich ihrer geopolitischen Rolle in der Vorbereitung, Rechtfertigung und Legitimation von Krieg, Massenmord, Folter, Misshandlungen, Vergewaltigung, Vertreibung, Flüchtlingselend, Zerstörung von Infrastruktur und Kulturgütern sowie der Traumatisierung und Radikalisierung von Millionen Menschen, Männern, Frauen und Kindern bewusst sind.

    Kommentar: Unsere psychopatische Elite, ist sich in der Tat bewusst über ihre Lügen: Nicht wenige dieser "Journalisten" sind autoritäre Mitläufer und sind dadurch das perfekte Herzmittel dieser Psychopathen:


    Dominoes

    Wird Europa den Krieg der USA gegen Russland blockieren? Denn die USA ist abhängig von seinen Vasallenstaaten

    Deutschland will nicht, Frankreich auch nicht, Italien nicht, auch Griechenland, Tschechien, Ungarn, Zypern und Griechenland auch nicht - keiner will gegen Russland ziehen. Und die Amis erst recht nicht - nach der Dresche, die sie 1918 von den Russen, 1945 und 1953 von den Chinesen erhalten haben. Insofern ist der Titel von Eric Zuesse falsch gewählt. Die Amerikaner wollen die Europäer gegen die Russen in den Krieg schicken und die Inder, Japaner etc gegen die Chinesen. Und wollen abwarten, bis sie am Ende absahnen können. Das Spiel ist doch bekannt, nur nicht einer ganzen Reihe von Politikern. Die haben da gerade in der Schule mal gefehlt. Und es scheint, dass der indische rechte Premier Modi gewitzter ist als die dreimalschlauen Europäer. Er macht sich auf den Weg nach China und erhofft eine engere Kooperation, will auch in die Shanghaier Kooperations-Organisation und hält an BRICS fest.
    © Lichuan
    Am 6. März hat Obama zeitweilig seine geplante Vermehrung von Waffen- und Soldatenlieferungen in die Ukraine auf Eis gelegt, um sie gegen die “Terroristen” im Donbass zu “verteidigen”, jene Region, wo die Bewohner zu 90% für den Präsidenten stimmten, den Obama im Februar 2014 gestürzt hat. Obama ersetzte die Regierung mit einem rassistisch-faschistischen anti-Russen Regime, das sich schnell daran machte, so viele Bewohner des Donbass wie möglich auszuradieren (sie wurden ‘Terroristen’ genannt wegen ihrer Weigerung, von der neuen durch Obama eingesetzten anti-russischen Regierung beherrscht zu werden).

    Laut den Deutschen Wirtschafts-Nachrichten schimpfen Deutschlands Angela Merkel und Frankreichs François Holland auf das Tempo von Obamas Eifer nach einem Krieg gegen Russland.

    Zuvor sind schon ein paar der kleineren Länder - Tschechien, Ungarn und Griechenland - gegen die Bemühungen der USA gewesen, die ökonomischen Sanktionen und militärischen Maßnahmen gegen Russland zu verstärken.

    Hier ist die Schlüsselpassage aus den Deutschen Wirtschaftsnachrichten vom 7. März: