Gesundheit & Wohlbefinden
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Attention

Zeitbombe Aluminium in der Nahrung, in Deos, Sonnencremes, Impfungen und im Haushalt

Aluminium ist ein Leichtmetall, das chemisch gesehen zur Gruppe der Erdmetalle gehört. Das Metall hat ein breites Verwendungsspektrum als Konstruktionswerkstoff, in der Elektronik, als Verpackung und Behälter, in der Optik und Lichttechnik, im Bauwesen, als Bestandteil von Treibstoff für Feststoffraketen, Feuerwerkskörpern, Dekorationen, Oberflächenbeschichtung und vieles mehr. Mit anderen Worten: Aluminium ist alles andere als eine Seltenheit in unserem täglichen Leben.
© Christian Roth/Langbein&Partner
Damit aber nicht genug. Aluminium ist nicht nur um uns herum. Wir nehmen es auch in uns auf, zum Beispiel über die Nahrung, die in Alu-Folie eingepackt ist oder in Alu-Kochtöpfen zubereitet worden ist. Aluminium gibt es in Spuren auch in Pflanzen, wobei die Konzentrationen je nach Bodenbeschaffenheit, auf denen die Pflanzen gewachsen sind, schwanken.

Während man sich der Aufnahme von Aluminium durch den Verzehr von pflanzlicher Kost nicht entziehen kann, gibt es eine Reihe von weiteren Quellen, die sehr wohl vermeidbar sind, wenn man sie kennt. Die Alu-Folien und das Zubereiten von Nahrungsmitteln in Alu-Kochtöpfen wären die ersten Beispiele dazu. Die Lebensmittelindustrie benutzt Aluminium als „Lebensmittelzusatzstoff“ (tolle Wortkreation) mit der Bezeichnung „E 173“ als Farbstoff für Überzüge von Zuckerwaren, als Dekorationen von Keksen und Kuchen.

Hier haben wir eine „Traumkombination“ in Sachen Ernährung vor uns liegen: Ganz viel Zucker und ein nerventoxisches Metall, das Aluminium als Kombipack. Unter toxikologischen Aspekten kann man hier kaum noch von einem „Lebensmittel“ reden, sondern von einer Kombination, die dem Staat hilft, Rentenauszahlungen einzusparen. Brot, speziell Laugengebäck, kann vermehrt Aluminium enthalten, wenn bei der Produktion Aluminiumbleche zum Einsatz kommen.

Kommentar:








Smoking

Österreichs Gastronomie wird raucherfeindlich

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Nur eine kurze Meldung war es der Süddeutschen wert: Ab 2018 soll es auch in Österreich ein Rauchverbot in der Gastronomie geben. Dabei geht es, glaubt man Wiener Kaffeehauskreisen, um nichts weniger als den Untergang des Abendlandes, oder zumindest der Kultur des Alpenlandes. Es ist wie bei uns in Deutschland: Alles wird immer schlimmer und die Unfreiheit nimmt zu. Besoffen autofahren darf man nicht, die Kalorien beim Essen werden einem vorgezählt, bei der PEGIDA mitmachen ist Bäh und beim Rauchen hat uns die WHO weltweit im Würgegriff. Dabei steht Rauchen doch wie nichts sonst für Freiheit und Genuss, Mut, Tatkraft und Jugendlichkeit.

Jetzt also auch Österreich. Obwohl die gerade mal dreieinhalb tausend Lungenkrebstote im Jahr haben. Nicht der Rede wert. Die Freiheit hat eben ihren Preis. Da haben wir allein in Bayern mehr, 5.159 waren es hier 2013. A propos Bayern: Bayern hat unter den Bundesländern die niedrigste Raucherrate (Mikrozensus 2013), die niedrigste Rate an Lungenkrebs-Neuerkrankungen (Daten der Krebsregister 2011) und die niedrigste Rate an Lungenkrebs-Sterbefällen (Todesursachenstatistik 2013). Zufall? Kann sein, es gibt ja Zufälle, die gibt’s gar nicht. Aber - o du lieber Augustin - letztlich auch egal:

Kommentar: Die Propaganda hält in ihrem Lauf weder Ochs noch Esel auf:


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Chemie gegen Essattacken - ADHS Wirkstoffe bändigen den Heißhunger

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© DPA
Bei Essattacken lässt sich der Hunger auf Fastfood nicht mehr bezwingen
Stimulanzien, die gegen ADHS eingesetzt werden, verringern Heißhunger und Gewicht - doch zu welchem Preis?

Personen mit Heißhungerattacken und Essanfällen, einer Binge-Eating-Störung, profitieren offenbar von einem Medikament, das zur Behandlung des Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivität-Syndroms (ADHS) zugelassen ist. Das legen zumindest die Ergebnisse einer amerikanischen Studie nahe, an der knapp 260 übergewichtige und fettleibige Männer und Frauen mit ausgeprägter Binge-Eating-Störung beteiligt waren. Gemäß den Regeln des Zufalls hatte jeweils ein Viertel der Probanden 30, 50 oder 70 Milligramm Lisdexamphetamin pro Tag erhalten und das übrige Viertel ein äußerlich identisches Scheinpräparat. Elf Woche später zogen die Studienautoren, unter ihnen Susan McElroy vom Forschungszentrum am Lindner Center of Hope in Mason/Ohio, dann Bilanz.

Wie die Forscher im Fachjournal Jama Psychiatry (doi:10.1001/jamapsychiatry.2014.2162) berichten, führten beide Therapien zu einem merklichen Rückgang der unkontrollierten Essanfälle. Das ADHS-Mittel konnte diese allerdings noch nachhaltiger unterdrücken. Je höher außerdem die verabreichte Wirkstoffmenge, desto eher blieben die Heißhungerattacken ganz aus. Der Anteil an Versuchspersonen, die vier Wochen lang ganz „abstinent“ waren, lag dabei zwischen 35 und 50 Prozent - je nachdem, ob die Probanden 30, 50 oder 70 Milligramm Lisdexamphetamin am Tag eingenommen hatten; im Placebokollektiv betrug die entsprechende Erfolgsrate demgegenüber nur 21 Prozent. Die mit dem Scheinmedikament behandelten Teilnehmer verloren im Mittel zudem kein Gewicht, während die mit dem ADHS-Mittel versorgten Männer und Frauen am Ende der Studie, je nach verordneter Medikamentdosis, drei bis fünf Kilogramm weniger wogen als davor.

Kommentar: Ein typischer Ansatz der Pharmaindustrie: Problem? Neue Medikamente, mehr Chemie! Anstatt die Ursachen des Heißhungers anzugehen und das Problem bei den Wurzeln zu packen und zu lösen, wird hier nurmehr versucht, noch mehr Geld mit dem Leid der Menschen zu machen. Über Alternativen und sehr viel gesündere Auswege kann man hier nachlesen:


Life Preserver

Nächtliches Zähneknirschen als Ventil für Stress besonders weit verbreitet in der westlichen Welt und welche ernsten Folgeschäden es hat

Mögliche Folgeschäden bei nächtlichem Zähneknirschen
Der Bundesärztekammer zufolge knirscht jeder zweite Deutsche im Laufe seines Lebens eine Zeit lang mit den Zähnen. Die Betroffenen pressen oder reiben unter großem Druck ihre Zahnoberflächen aneinander. Fachsprachlich bezeichnet man diese Störung als Bruxismus.

Vor allem Frauen zwischen 30 und 45, die aus beruflichen und familiären Gründen unter Stress leiden, tendieren dazu, nachts im Schlaf, ohne es zu bemerken, mit den Zähnen zu knirschen.

Kommentar:


Cupcake Choco

Gedächtnisleistung um 30 Jahre verjüngt: Kakao hilft gegen geistigen Abbau

Inhaltsstoff von Kakao verjüngt Gedächtnisleistung von Probanden um 30 Jahre
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Kakao ist gleich in mehrfacher Hinsicht gesund
Kakao gegen Altersdemenz: Die im Kakao enthaltenen Flavanole wirken dem geistigen Abbau entgegen, wie eine Studie nun zeigt. Ältere Probanden schnitten nach drei Monaten der regelmäßigen Einnahme von Flavanolen in Gedächtnistests wieder so gut ab wie 30 Jahre jüngere. Zudem verbesserte sich die Funktion in einem für die Erinnerungsbildung wichtigen Hirnareal, wie Forscher im Fachmagazin Nature Neuroscience berichten.

Kakao enthält zahlreiche pflanzliche Inhaltsstoffe, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken. So hemmen die in auch in dunkler Schokolade enthaltenen Flavanole Stresshormone, wirken vorbeugend gegen Gefäßkrankheiten und machen Schnecken schlauer.

Kommentar:


Cupcake Choco

Gute Nachricht für Schokoholics: Neue Methode kann Kakao und Schokolade noch gesünder machen

Neue Lager- und Röstemethoden erhalten mehr gesunde Inhaltsstoffe des Kakaos

Gute Nachricht für Schocoholics: Schokolade könnte künftig gesünder und geschmackvoller werden. Denn eine veränderte Behandlung des Kakaos erhöht den Gehalt an antioxidativen Inhaltsstoffen und verstärkt den Geschmack, wie eine Studie zeigt. Positiv wirken sich demnach eine Lagerung der frischen Kakaobeeren vor dem Fermentieren und eine langsamere, schonendere Röstung aus.

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© berwis/pixelio.de
Schokolade ist zwar eine Kalorienbombe, das zartschmelzende Kakaoprodukt enthält aber auch viele gesunde Inhaltsstoffe. Studien zeigen, dass vor allem die zu den Polyphenolen gehörenden Flavanole im Kakao die Gefäßgesundheit fördern, gegen Stress helfen und sogar gegen geistigen Abbau schützen.

Das Problem dabei: Ein Großteil der gesunden Polyphenole geht bei der Herstellung der Schokolade aus Kakao verloren. Vor allem das Rösten der Kakaobohnen zerstört die sensiblen Pflanzenstoffe. Emmanuel Afoakwa von der Universität Ghana und seine Kollegen haben daher nun untersucht, wie sich dieser Verlust verringern lässt. Dabei setzen sie an zwei Punkten an: der Vorbehandlung der Kakaobeeren vor dem Fermentieren und beim Rösten.

Kommentar:


Binoculars

Kurzsichtigkeit: Stubenhocker mit Brille oder doch häufig ins Freie?

Kurzsichtigkeit ist auf dem Vormarsch. Die Ursache meinen Wissenschaftler nun gefunden zu haben. Noch besser aber: Vielleicht kann man recht einfach vorbeugen.

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Das Zhongshan Zentrum für Ophthalmologie in der Stadt Guangzhou im Süden Chinas war eh schon die größte Augenklinik des Landes, als klar wurde, dass es unbedingt noch erweitert werden musste. Immer mehr Kinder hatten Probleme mit dem Sehen und jede Menge Augentests mussten durchgeführt werden, um Brillen zu verordnen. Das Gebäude platzte aus allen Nähten, erste neue Untersuchungszimmer wurden eingerichtet, und Ärzte wie auch Wissenschaftler wurden in andere Räumlichkeiten in einem nahe gelegenen Einkaufszentrum verlegt, um so Platz für die Patienten zu schaffen. Gerade während der Sommer- und Winterferien kamen täglich "Tausende von Kindern", erzählt der Augenarzt Nathan Congdon, der ebenfalls in die neuen Räume umziehen musste. "Bei so vielen Patienten konnte man sich gar nicht mehr bewegen."

In ganz Ostasien hat Myopie, sprich Kurzsichtigkeit, in den letzten Jahren extrem zugenommen. Vor 60 Jahren waren etwa 10 bis 20 Prozent der Chinesen kurzsichtig - heute sind es bis zu 90 Prozent der Teenager und jüngeren Erwachsenen; in Südkorea betrifft es sogar unglaubliche 96,5 Prozent der 19-jährigen Männer.

Auch in anderen Teilen der Welt wurde ein drastischer Anstieg festgestellt: In Europa und den USA finden sich inzwischen doppelt so viele Kurzsichtige wie noch vor einem halben Jahrhundert. Manche Schätzungen gehen davon aus, dass bis Ende des Jahrzehnts ein Drittel der Weltbevölkerung, also 2,5 Milliarden Menschen, von der Sehschwäche betroffen sein werden. "Wir gehen geradewegs auf eine Epidemie der Kurzsichtigkeit zu", meint Padmaja Sankaridurg, die Vorsitzende des Myopie-Programms des Brien Holden Vision Institute in Sydney in Australien.

Health

Wie sich Nährstoffmangel auf Zähne und Gesichtsform auswirkt und welche Ernährung empfohlen wird

Zahnprobleme nehmen seit Beginn des Industriezeitalters stetig zu. Dazu gehört vorwiegend Karies und (der dadurch bedingte) Zahnverlust, sowieEntzündungen im Mund- und Rachenraum, Parodontose und Wurzelentzündungenoder -beschädigungen (einhergehend mit einem allgemeinen Ansteigen körperlicher entzündlicher Prozesse). Aber auch die Zahnstellung verändert sich.

Kiefermissbildungen und ungleichmäßige Kieferbögen (und Gesichtsformen) treten immer häufiger auf. Fast jeder hat schon - aufgrund von „Platzmangel“ im Gebiss - einen Zahn gezogen bekommen und bei wenigen sind noch alle Weisheitszähne vorhanden.

Normal und von der Natur gewollt ist das nicht. Wildtiere und Urvölker, die sich naturnah ernähren, haben diese Beschwerden nahezu gar nicht.

Wie so oft gilt auch hier: die falsche Ernährung ist Schuld - nicht zwangsläufig unsere Gene oder die Zahnpflege.
We are all designed to be beautiful! (Christine Cronau)

Kommentar:


Attention

Das Aus für Monsantos Lügen und Versuche, Forscher mundtot zu machen? WHO sagt Unkrautvernichter Glyphosat ist definitiv schädlich und krebserregend

Der Konzern Monsanto bezeichnet das Herbizid Glyphosat (Roundup) als biologisch abbaubar, umweltfreundlich und ungiftig. Kritiker sind längst anderer Meinung...
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Glyphosathaltige Herbizide werden tonnenweise eingesetzt - nicht nur in der Landwirtschaft, auch vom Hobbygärtner. Sie heissen Roundup oder Glyfos und werden vom berüchtigten Gentech-Konzern Monsanto hergestellt. Die schädlichen Auswirkungen auf Natur und Mensch werden verharmlost oder gar geleugnet. Wer Roundup eine Schädlichkeit nachweisen kann, wird von Monsantos Anwälten zum Schweigen gebracht. Nun hat sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingeschaltet. Ihre Untersuchungen haben ergeben, dass Glyphosat sehr wohl schädlich ist und auch Krebs auslösen kann.

Glyphosat ist ein Milliarden-Geschäft

Glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel (z. B. Roundup) sind sog. Breitbandherbizide, also Unkrautvernichtungsmittel, die für fast alle Pflanzenarten giftig sind. Hersteller ist der Saatgut- und Gentechnik-Konzern Monsanto mit Sitz in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri.

Kommentar: Russland macht es richtig: Nach schockierender Studie verbietet Russland Import von Monsantos Genmais - Europa könnte folgen


Evil Rays

Vergiftete Umwelt und Substanzen: Die vier Bereiche, die zu unerkannten Hormonstörungen führen und wie man sich schützen kann

Kennen Sie die Feinde Ihres Hormonhaushalts? Und wissen Sie, wie Sie diese abwehren können?
© Bernd Leitner Fotodesign - Shutterstock.com
Hormonstörungen sind der Grund vieler Gesundheitsbeschwerden. Schlafprobleme und Angstzustände können zu den Symptomen von Hormonstörungen gehören, aber auch eine unerklärliche Gewichtszunahme, chronische Müdigkeit, Hautprobleme oder sogar Krebs. Lernen Sie bei uns die vier schlimmsten Hormon-Feinde kennen und erfahren Sie, wie Sie sich vor Hormonstörungen schützen können, um bald wieder Ihr hormonelles Wohlfühl-Gleichgewicht zu erreichen.

Hormonstörungen: Kleine Unstimmigkeiten mit grossen Folgen

Schon kleinste Störungen im fein abgestimmten Hormonsystem können der Grund unterschiedlichster Beschwerden und Krankheitsbilder sein.

Bei Symptomen wie Kopfschmerzen, Allergien, Depressionen und Leistungsverlust denkt aber noch lange nicht jeder an hormonelle Probleme.

Dabei ist es den Feinden unseres Hormonhaushalts ein leichtes, derartige Probleme und noch viele andere mehr zu verursachen.

Kommentar: Schäden durch Umweltgifte vererben sich bis in nachfolgende Generationen