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Wie Kohlenhydrate Darmkrebs auslösen könnten

Löffel Zucker
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Nicht nur Zucker ist ein Kohlenhydrat, auch alle Backwaren. Obst und Gemüse enthält ebenfalls einen großen Teil Kohlehydrate.
Toronto - Der Grund für die starke Zunahme von Darmkrebs in westlichen Gesell­schaften wird in den veränderten Ernährungsgewohnheiten vermutet. Während die meisten Experten den Verzehr von rotem Fleisch und den bei der Zubereitung entstandenen Karzinogenen als Ursache vermuten, stellt ein Forscherteam aus Kanada Kohlenhydrate unter Krebsverdacht. Ihre Experimente in Cell (2014; 158: 288 - 299) zeigen, dass Darmbakterien daraus Butyrat herstellen, das bei Mäusen die Bildung von Polypen förderte.

Der Anteil an leicht aufschließbaren Kohlenhydraten in der Ernährung ist in den letzten Jahrzehnten stark gestiegen. Gleichzeitig kam es zu einer Zunahme von Darmkrebs. Mehrere epidemiologische Untersuchungen haben den Zusammenhang untersucht und eine Assoziation gefunden. Zuletzt konnten US-Forscher zeigen, dass Darmkrebs­patienten, deren Diät eine hohe glykämische Last aufwies, häufiger ein Rezidiv erlitten (JNCI 2012; 104: 1702 - 1711). Bislang fehlte jedoch ein Pathomechanismus, mit dem der Zusammenhang biologisch plausibel erklärt werden könnte.

Das Team um Alberto Martin von der Universität Toronto vermutet, dass die Darmbak­terien und die von ihnen bei kohlehydratreicher Diät vermehrt produzierte Buttersäure (Butyrat) für das Krebswachstum veranwortlich sind. Die Forscher führten hierzu Experimente an Mäusen durch, denen die Gene APC und MSH2 fehlten.
Syringe

70 Prozent der Keuchhusten-Kinder waren voll geimpft und wurden trotzdem krank

Die Keuchhustenimpfung wird Kindern schon im ersten Lebensjahr bis zu vier Mal verabreicht - selbstverständlich mit den umstrittenen Aluminiumverbindungen als Impfstoff-Adjuvantien. Nach einer aktuellen Studie darf die bisher angenommene langjährige Wirkung der Keuchhustenimpfung nun jedoch in Frage gestellt werden. Forscher der Universität von Oxford stellten fest, dass Keuchhusten bei geimpften Kindern etwa genauso häufig auftritt wie bei ungeimpften Kindern und vermuten, dass die Impfung gegen Keuchhusten nur unter bestimmten Umständen nützlich sein kann.

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Keuchhustenimpfung - Vier Mal im ersten Lebensjahr

Gegen Keuchhusten wird routinemässig geimpft. Schon ab der 8. Lebenswoche erhalten Säuglinge ihre erste Keuchhustenimpfung. Ab der 12. Woche gibt es die nächste Keuchhustenimpfung, vier Wochen später die dritte und mit etwa einem Jahr die vierte. Dann - so heisst es - sei die Grundimmunisierung abgeschlossen.

In Grossbritannien ist es ganz ähnlich. Allerdings kommt man dort mit drei Impfungen aus, bis dann die Auffrischimpfung im Vorschulalter folgt - die natürlich auch in Deutschland und der Schweiz zum Impfplan gehört.

Selbstverständlich wird nicht allein gegen Keuchhusten geimpft. Stattdessen erhält der Säugling die Keuchhustenimpfung meist im Zuge einer Fünffach- oder Dreifachimpfung, die auch die umstrittenen Aluminiumverbindungen als Adjuvantien enthält.

Auch ist bekannt, dass die Keuchhustenimpfung zu jenen Impfungen gehört, nach denen Babys scheinbar grundlos, aber stundenlang in den schrillsten Tönen schreien und die Eltern damit zur Verzweiflung bringen können.


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Attention

Aspartam: Der süße Giftstoff

Der Streit über Aspartam, einen der beliebtesten künstlichen Süßstoffe der Welt (NutraSweet, Equal), währt mittlerweile über 30 Jahre, seit er von Pharmainteressen trotz seiner dokumentierten Gefahren durch das Zulassungsverfahren gepeitscht wurde. Bis zum heutigen Tag wissen viele Menschen nichts über die schmutzige Geschichte des Süßmittels, geschweige denn über dessen Zusammensetzung oder seine Wirkung auf den Körper und das Gehirn.


süß und giftig
Für viele ist Aspartam einfach nur ein weiterer von der US-Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) zugelassener Zuckerersatz, der doch sicher sein muss, denn sonst wäre er wohl kaum auf dem Markt. Doch leider ist die Wahrheit über Aspartam nicht so rosig, eingeschlossen die Art und Weise, wie es die Marktzulassung erhielt. Und dank der Absprachen zwischen Regierung und mächtigen Pharmainteressen gibt es noch viel mehr in dieser Aspartam-Story, das Sie wahrscheinlich noch nie gehört haben.
  1. Aspartam wird vom Körper in die krebsverursachende Chemikalie Formaldehyd umgewandelt.
  2. Aspartam, das aus drei Komponenten besteht, ist eine synergistisch toxische Chemikalie. Das bedeutet, dass die Summe seiner drei Bestandteile giftiger ist als jeder allein. Und sogar isoliert sind die drei Hauptbestandteile von Aspartam - Asparaginsäure, Phenylalanin und Methanol - jeweils auf ihre eigene Weise giftig.

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"Altersdiabetes"-Epidemie verbreitet sich weiter bei Kindern in den USA

In den USA ist die Inzidenz von Typ-2-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen binnen acht Jahren um 31 Prozent angestiegen.
Diabetes
Berlin. Die Rate von Diabetes steigt bei Zehn- bis 19-Jährigen in den USA deutlich an, wie eine aktuelle Langzeitanalyse belegt: Danach gab es 2001 in dieser Altersgruppe 1,48 Neuerkrankungen an Typ-1-Diabetes pro 1000 und 2009 bereits 1,93 pro 1000 (JAMA 2014; 311: 1778-1786).

Aber auch der früher als Alterszucker bezeichnete Typ-2-Diabetes nimmt dort nach der Analyse zu: von 0,34 pro 1000 (2001) auf 0,46 pro 1000 (2009).

Kommentar: Sehen Sie dazu den vorherigen Kommentar.

Laptop

Juckender Hautauschlag? Ihr iPad könnte Schuld sein

Hautausschlag durch Nickel-Spuren im iPad?
ipad
Viele Menschen reagieren auf Nickel allergisch. Sie entwickeln bei Berührung mit dem Metall ein sogenanntes Kontaktekzem, das als juckender Hautausschlag in Erscheinung tritt. Als mögliche Auslöser waren bislang vor allem Jeansknöpfe, Gürtelschnallen und Modeschmuck mit Nickel-Legierung bekannt. Doch auch das iPad könnte möglicherweise eine entsprechende allergische Reaktion hervorrufen, berichten US-Ärzte im Fachmagazin Pediatrics.

Die Mediziner der Universität von Kalifornien in San Diego beschreiben in ihrem Artikel den Fall eines elfjährigen Jungen, der aufgrund eines massiven Hautausschlages am gesamten Körper stationär versorgt werden musste. Als Ursache wurde eine Nickelallergie identifiziert, wobei sich jedoch die Frage stellte, an welcher Stelle der Junge einer entsprechenden Nickel-Exposition ausgesetzt war. Die Ärzte um Sharon Jacob und Shehla Admani kamen zu dem Verdacht, dass ein im Jahr 2010 gekauftes iPad im Zusammenhang mit den Beschwerden des Kindes stehen könnte. Bei Labortests des Materials seien Bestandteil des hoch-allergenen Metalls nachgewiesen worden. Obwohl nicht eindeutig geklärt ist, in welchen iPad-Modellen mit Nickel-Bestandteilen zu rechnen ist, empfiehlt sich nicht nur bei bekannter Nickelallergie dringend die Verwendung einer Schutzhülle.
Health

Ebola breitet sich ungehindert weiter aus in Sierra Leone und Liberia - WHO besorgt, dass das Virus sich global ausbreiten könnte

Ebola: Weitere Infektionen und Todesfälle in Westafrika
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© Seylou/AFP/Getty Images
Ärzte in Schutzanzügen arbeiten in der Isolierstation.
Seit Monaten grassiert die Ebola-Epidemie in Westafrika. 44 neue Infektionen und 21 Todesfälle wurden allein in dieser Woche bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gemeldet. Während in Guinea die Zahl der Neuinfektion rückgängig scheint, ist derzeit in Liberia und Sierra Leone eine deutlich verstärkte Ausbreitung der tödlichen Seuche zu beobachten.

Vor knapp einem Monat hatte die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ bereits gewarnt, dass die Ebola-Epidemie in Westafrika völlig außer Kontrolle geraten sei. Seither ist die Zahl der Infektionen und Todesfälle weiter in die Höhe geschnellt. Insgesamt 888 Fälle, darunter 539 Todesfälle, wurden bisher an die WHO gemeldet, wobei allerdings von einer erheblichen Dunkelziffer auszugehen ist und die Zahl der tatsächlich Erkrankten deutlich höher liegen dürfte. Denn das Misstrauen der Bevölkerung gegenüber Ärzten und dem Gesundheitspersonal ist groß, so dass Betroffene oder deren Angehörige oftmals eine Untersuchung verweigern.

Kommentar: "Northern Voices Online" berichtet darüber, dass die WHO besorgt darüber ist, das Virus könne sich global ausbreiten. Wie ernst der Ausbruch der Krankheit genommen wird, könnte anhand der Tatsache deutlich werden, dass es in Ghana kürzlich ein Treffen von Staatsabgeordneten, Experten und Ärzten gegeben hat, um nach Wegen zu suchen, um zu verhindern, dass sich die Krankheit in andere Teile der Welt ausbreitet.

Erinnern Sie sich hierbei an folgende Artikel:

Neue Aspekte zum Schwarzen Tod: Die virale und kosmische Verbindung
Hinter dem "Schwarzen Tod" könnte Ebola stecken - Oder eine kosmische Verbindung

Attention

Können Plastik-Chemikalien zu Unfruchtbarkeit und gesundheitlichen Problemen bei Menschen führen?

Verbreitete Unfruchtbarkeit in spanischen Schweinezuchtbetrieben wird mit Plastik-Chemikalien in Verbindung gebracht, die den Hormonhaushalt durcheinanderbringen. Die Chemikalien finden sich auch in Lebensmittelprodukten für Menschen. Eine entsprechende Studie wurde von Forschern der Universität Saragossa durchgeführt und im Mai in der Zeitschrift Scientific Reports veröffentlicht.

Bei der Studie wurde »erstmals der Zusammenhang zwischen Störungen der Fortpflanzung und chemischen Verbindungen aus Plastikmaterialien untersucht und nachgewiesen«, sagte Erstautorin Cristina Nerín.

Kontaminierte Samenbeutel

Im Frühjahr 2010 brachten Sauen auf 41 Schweinefarmen in ganz Spanien plötzlich keine Jungen mehr zur Welt, oder die Würfe waren deutlich kleiner als normal. Forscher untersuchten sowohl die Sauen als auch die Samen, die bei der künstlichen Befruchtung verwendet worden waren. Sie fanden keine Abnormalitäten oder Hinweise auf eine Krankheit oder eine Kontamination von Futter oder Wasser.

Allerdings entdeckten sie schließlich, dass der gekühlte Samen, der zur Befruchtung der Sauen verwendet worden war, in Beuteln geliefert wurde, die alle von derselben Firma stammten. Nerín, Expertin für Lebensmittelverpackung, wurde von dem Hersteller der Beutel hinzugezogen, um die Sache aufzuklären. Bei ihren vorläufigen Tests fand sie mehrere Chemikalien in den Beuteln, die mit Hormonstörungen und Fruchtbarkeitsproblemen in Verbindung gebracht werden, insbesondere zyklische Lactone und BADGE (Bisphenol-A-diglycidylether).


Kommentar:

People 2

Das Erbgut der Kinder wird durch Stress ihrer Eltern verändert

Ein Studie der Tulane Universität in New Orleans zeigt, dass Stress unser Erbgut verändern kann. Bei Kinder, die harte Schicksale erleiden mussten, sind bestimmte Chromosomen nicht vollständig ausgebildet. Die Kinder haben demnach eine kürzere Lebenserwartung.

© dpa
Die Anspannung während eines Fußballspiels ist für Kinder nicht gefährlich – wohl aber der Stress, der die Eltern plagt: Eine Studie ist zu dem Ergebnis gekommen, dass besonderer Stress die DNA der Ungeborenen verändert.

Die psychische Belastung kann einem nicht nur den Tag vermiesen, sondern sogar das Erbgut. Das will die Studie von Dr. Stracy Drury von der Tulane University aufzeigen. Für ihre Analyse wurde genetisches Material von insgesamt 80 Kindern untersucht. Die Teilnehmer waren zwischen fünf und 15 Jahren alt und stammen alle aus New Orleans. Außerdem wurden ihren Eltern befragt und die Zustände zu Hause analysiert. Gravierende Erlebnisse wurden ebenfalls notiert. Dr. Drury kommt nach einem Bericht der Fachzeitschrift Pediatrics zu dem Ergebnis, dass stressige Erfahrungen sich direkt auf die Chromosomen von Kindern auswirken. Entscheidend ist dabei der Blick auf das Ende der Chromosomen. Denn ihre Forschung hat ergeben, dass die Telomere in diesem Fall schlecht ausgebildet sind. Die bislang nur sprichwörtlichen seelischen Narben konnten also erstmals auch im Labor dargestellt werden. Telomere sind die Ende der Chromosomen, die aus wiederholender DNA und assoziierten Proteinen bestehen.

Kommentar: Die Verbindung von Psyche und Körper war unseren Vorfahren bereits vor ein paar Tausend Jahren bekannt. Erst heute beginnen wir dieses Wissen wieder "neu zu entdecken". Schädliche Kindheitserlebnisse und chronischer Stress können nicht nur die DNA verändern, sondern auch eine Reihe von Krankheiten und Störungen wie Krebs, Herzkrankheiten, Diabetes, Reizdarmsyndrom, multiple Sklerose und Arthritis auslösen.

Der kanadische Arzt Dr. Gabor Maté hat diese die Verbindung von Psyche und Körper in seinem Buch When the Body Says No: Understanding the Stress-Disease Connection ("Wenn der Körper Nein sagt: Die Verbindung zwischen Stress und Krankheit verstehen") ausführlich untersucht. Lesen Sie hier ein Interview von Dr. Gabor Maté.

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Magen- und Darmerkrankungen nehmen in Deutschland zu - Betroffen sind vor allem ältere Menschen - Eine weitere kosmische Verbindung?

In Deutschlands Spitälern werden Clostridium difficile-Infektionen zu einem größer werdenden Problem - betroffen sind vor allem ältere Menschen
bacteria
© Stephen Daniells
Bakterien
Berlin - In Deutschland steigt die Zahl schwerer Darminfektionen, die im Krankenhaus behandelt werden müssen und tödlich enden können. So wurden im Jahr 2000 etwa 128.00 Menschen wegen einer Durchfallerkrankung stationär aufgenommen, 2011 waren es mit rund 282.000 Patienten mehr als doppelt so viele.

Besonders stark zugenommen haben laut Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) Infektionen mit dem Erreger Clostridium difficile, der sich nach der Einnahme von Antibiotika im Darm ausbreiten kann. Vor allem ältere Menschen seien hiervon betroffen, so die Experten.

Kommentar: Es ist eine Vermutung, jedoch könnte eine kosmische Verbindung eine Erklärung sein, da durch Himmelskörper Pathogene auf die Erde gelangen können:

Neue Aspekte zum Schwarzen Tod: Die virale und kosmische Verbindung
Hinter dem "Schwarzen Tod" könnte Ebola stecken - Oder eine kosmische Verbindung

Bell

Mobilfunktürme gelten als Krebsverursacher

Kann Strahlung von Handymasten tatsächlich für mehr als 7000 Krebstote verantwortlich sein?
funkmast
Die Fakten aus neuen Untersuchungen in Brasilien sprechen für sich. Die Studie aus der drittgrößten brasilianischen Stadt Belo Horizonte zeigte eine direkte Verbindung zwischen Krebstoten und dem Handynetzwerk.

Woher stammt diese direkte Verbindung?

Mehr als 80 Prozent der Patienten, die an bestimmten Formen von Krebs erkrankten, lebten ungefähr 500 Meter entfernt von einer der vielen Hundert Mobilfunkantennen in der Stadt.

Diese Krebstumoren in Prostata, Brust, Lunge, Niere und Leber sind von der Art, die mit Kontakt zu elektromagnetischen Feldern (EMF) in Verbindung gebracht wird.

Kommentar:

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