Gesundheit & Wohlbefinden
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Regierungen konfiszieren mehrere Sendungen von kolloidalem Silber nach Afrika und unterdrücken die Studien über die Wirksamkeit von Nanosilber gegen Ebola

Versuche, leidenden Menschen in Westafrika natürliche Mittel zur Ebola-Behandlung zukommen zu lassen, werden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterdrückt. Mehrere Sendungen einer Nanosilber-Lösung von zehn ppm (parts per million, Teile pro Million) wurden blockiert, sodass Tausende unnötig leiden müssen.

Darüber hinaus wird berichtet, dass WHO-Vertreter eine Studie auf einer Ebola-Isolierstation abgesagt haben. Örtliche Gesundheitsbehörden wollten dort Silber verabreichen; das sich nach Angaben der US-Regierung als sehr wirksam gegen Ebola erwiesen hat. Die WHO ordnete den Abbruch der Studie an, obwohl sie zuvor experimentelle Behandlungsmethoden befürwortet hatte.

Sowohl die WHO als auch die US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC haben grünes Licht für experimentelle Ebola-Behandlungsmethoden erteilt, da es keine nachweislich wirksame Behandlung gebe. Doch wenn es um den therapeutischen Einsatz von Silber geht, gilt das offenbar nicht.

Behörden blockieren dreimal eine kleine Sendung von Nanosilber

Wie die internationale Nichtregierungsorganisation Natural Solutions Foundation (NSF) mitteilt, ist sie mit dem Versuch, Nanosilber nach Sierra Leone zu schicken, bislang gescheitert. Die Organisation wollte 200 Packungen Nanosilber zehn ppm und 100 Tuben Nanosilber-Gel schicken. Die Sendung wurde nun zum dritten Mal in die USA zurückgeschickt.

Kommentar: Den Psychopathen an der Macht geht es gar nicht um das Wohlbefinden der Menschen in Afrika. Arme Länder wie Kuba schicken humanitäre Hilfe nach Afrika und USA schickt statt Medikamenten 3000 Soldaten, um den Virus wohl mit Waffen zu bekämpfen. Gleichzeitig stellt uns die Pharmaindustrie neue Impfstoffe vor, die angeblich gegen Ebola wirksam sind und die demnächst auf Menschen getestet werden sollen. Die Entwicklung der Impfstoffe dauert in der Regel viele Jahre lang. Wie kann es sein, dass innerhalb mehrerer Monate seit dem neuesten Ebola-Ausbruch einsatzbereite Impfstoffe auftauchen? Wurde etwa heimlich daran gearbeitet oder sind diese "Heilmittel" komplett nutzlos und schädlich für das Immunsystem (wie auch alle anderen Impfstoffe) und die Pharmaindustrie will mit dem menschlichen Leiden nur ein gutes Geschäft machen?

Nach unseren Informationen ist kolloidales Silber tatsächlich hilfreich gegen Ebola. Nicht weniger wichtig sind fettreiche kohlenhydratarme Ernährung (ketogene Diät), regelmäßiges kaltes Duschen, um das Immunsystem in Schwung zu bringen und das Rauchen des puren Tabaks. Mehr dazu:

Smoking

Lasst uns alle eine rauchen! Was Sie nicht über Tabak wissen

Jeder weiß, dass Rauchen ungesund ist. Sogar die Tabakindustrie verhält sich in einer Art und Weise, die dies nahelegt.
Historisch wurde das Rauchen jedoch oftmals als nützlich betrachtet. Doch heute wissen wir alles besser, richtig?

Unser heutiges Allgemeinwissen über das Rauchen ist von den Interessen unserer Regierungen und von Big Pharma geprägt. Kann man ihnen vertrauen, uns die Wahrheit über das Rauchen zu präsentieren? Wie das folgende Sott.net Video zeigt, ist dem nicht so. Tatsächlich kann das Rauchen sogar von Vorteil sein.

Snowflake Cold

Wichtige Gründe, warum Sie unbedingt kalt duschen sollten

Es erfordert Überwindung, zahlt sich aber aus: Kalt duschen macht schöner, gesünder, schlanker. Fünf Gründe, warum eisige Schauer eine verdammt coole Allzweckwaffe sind.
© thinkstock
Es gibt viele Gründe, warum sich die regelmäßige kalte Dusche lohnt
1. Kalt duschen kurbelt die Fettverbrennung an

Es klingt paradox, ist aber wissenschaftlich belegt: Niedrige Temperaturen lassen Fettzellen schmelzen. Laut einer Studie der Universität Maastricht erhöhen etwa kalte Schauer den Verbrennungswert der braunen Fettzellen, die für die Umsetzung von Energie zuständig sind. Die Folge: Weißen Fettzellen, die einzig der Fettspeicherung dienen und sich als Speckröllchen am Körper bemerkbar machen, wird der Garaus gemacht.

Kommentar: Es gibt noch viele weitere Punkte, die für die kalte Dusche sprechen:
Stressreduktion:

Während der Gedanke, die Temperatur in der Dusche von warm zu kalt zu drehen, genug sein mag um den Adrenalinpegel mancher Menschen durch die Decke zu schicken, ist es vielleicht eine gute Idee wenn Du Dein generelles Stressniveau senken willst. Die Theorie dahinter ist, dass eine Belastung des Nervensystems auf diese Art und Weise zur Anpassung führt. Das heißt, es gewöhnt sich daran mit einem gewissen Level an Stress umzugehen und wird widerstandsfähiger. Ein Zeichen für den Anpassungsprozess ist die schrittweise abnehmende Empfindlichkeit gegenüber Kälte.

Antidepressivum:

Kaltes Wasser erweist sich als ein günstiges Hausmittel gegen Depressionen. Eine Studie legt nahe, dass „gewisse physiologische Stressoren wie kurzzeitige Veränderungen in der Körpertemperatur, denen Primaten über Millionen Jahre Evolution ausgesetzt waren“ ein Faktor bei der Verhinderung dieser Gemütszustandsstörung sind. Die Studie sagt weiter: „Kälte ausgesetzt zu sein aktiviert bekanntermaßen das sympathische Nervensystem und steigert den Anteil von Beta-Endorphinen und Noradrenalin im Blut“. Beides führt dazu, dass Du Dich wohl in Deiner Haut fühlst.

Steigerung der Hormonausschüttung und Virilität:

Männliche Leser gut zuhören. Es ist kein Geheimnis, dass die Hoden außerhalb des Körpers liegen um ihre Temperatur niedrig zu halten. Absichtliche und regelmäßige Kältebehandlung kann potentiell die Zahl an Spermien, ihre Mobilität und die Testosteronproduktion erhöhen. Speziell letzteres ist auch sehr wichtig für sportliche Spitzenleistungen.

Einschlafhilfe:

Autor Tim Ferris hat erfolgreich mit Kaltwasserbehandlung als Einschlafsignal experimentiert. In The 4-Hour-Body empfiehlt er zehnminütige Eisbäder für einen Effekt der einer „Elefantendosis Beruhigungsmittel“ gleichkommt. Als etwas weniger drastische Maßnahme und für Menschen ohne Badewanne wie mich, sind kalte Duschen eventuell eine Alternative.


Whistle

Ebola-Pandemie: Erster Erkrankter in den USA

Erstmals ist in den USA ein Fall von Ebola festgestellt worden - bei einem Mann, der aus Liberia eingeflogen ist. Prompt gehen die Aktienkurse einiger Pharmakonzerne durch die Decke.

fakten ebola
Erstmals seit Ausbruch der Ebola-Epidemie ist ein Patient außerhalb von Afrika mit der Krankheit diagnostiziert worden. Der Patient sei vor rund zehn Tagen aus dem westafrikanischen Liberia in die USA eingereist, wo die Krankheit am Dienstag bei ihm anhand von Proben zweifelsfrei diagnostiziert worden sei, teilte der Leiter der US-Gesundheitsbehörde, Thomas Frieden, mit.

Der Patient habe erst einige Tage nach der Einreise in die USA Symptome entwickelt und sich in ein Krankenhaus in Dallas im US-Bundesstaat Texas begeben. Dort sei er auf eine Isolationsstation gebracht worden.

Kommentar: Die Bewohner dort benötigen keine Militärs, sondern medizinische Hilfe.

Red Flag

Schadenskontrolle: Gluten ist gesund und Sie bilden sich alles nur ein

Glutenfreie Lebensmittel boomen. Doch jetzt zeigt eine neue US-Studie: Es gibt gar keine Gluten-Allergie!
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New York - Der Trend begann wie so oft in den USA. «GF» ist die neue Gesundheitsformel. In Amerika ist der Glutenfrei-Markt ein Millardengeschäft. Fast jeder dritte Amerikaner will seinen Glutenverzehr einschränken oder aufgeben.

17 Millionen Amerikaner geben an, sie seien allergisch auf Gluten. 10,5 Milliarden Dollar wurden letztes Jahr in den USA für glutenfreie Lebensmittel ausgegeben.


Kommentar: In diesem Artikel wird Schadenskontrolle betrieben, um Gluten als harmlos darzustellen. Lesen Sie dazu die folgenden Artikel, die wissenschaftliche Beweise anführen und zeigen, dass Gluten nicht harmlos ist:

Health

Heilmittel Vitamin C bei Arteriosklerose, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen

In einer Meta-Analyse von 44 klinischen Studien zeigte sich, dass die Aufnahme von mehr als 500 mg Vitamin C am Tag die Funktionen der Blutgefässe bei Herz-Kreislauf-Patienten signifikant verbessern kann. Die Wissenschaftler stellten fest, dass das Risiko dieser Patienten für Arteriosklerose, Diabetes und Herzversagen bei einer täglichen Aufnahme von mindestens 500 mg Vitamin C drastisch sinkt.
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Vitamin C verbessert Endothel-Funktion


Unsere Blutgefässe sind von innen mit dem sog. Endothel ausgekleidet. Diese dünne Zellschicht kontrolliert unter anderem die Aufnahme von Nährstoffen und Sauerstoff aus dem Blut in die umliegenden Gewebe.

Zwar besteht das Endothel nur aus einer einzigen Zellschicht. Flach ausgebreitet würde das gesamte Endothel im menschlichen Körper jedoch eine Fläche von sechs Tennisplätzen einnehmen.

Entsprechend gross ist auch die Bedeutung des Endothels. So spielt es beispielsweise eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Blutdrucks. Die Endothelzellen produzieren Stickstoffmonoxid (NO) und dieses beeinflusst nicht nur den Blutdruck, sondern auch die Blutgerinnung.

Bei einer Entzündung im Körper bindet das Endothel überdies an der betroffenen Stelle Antikörper aus dem Blut, leitet sie ins Innere des Gewebes an den Ort des Geschehens und ist somit auch an der Abwehr von Krankheiten beteiligt.

Kommentar:
Das Beste vom Vitamin C: Liposomales Vitamin C - Eine kleine Wunderwaffe
IV-Injektionen von hoch dosiertem Vitamin C erweisen sich als wirksam bei Krebs und werden wie erwartet von Big Pharma ignoriert
Schwermetall-Belastung: Vitamin C und richtige Ernährung verhindern Absorption von giftigem Cadmium
Neue Studie beweist: Intravenös gespritztes Vitamin C erhöht die Überlebenszeit bei Bauchspeicheldrüsenkrebs deutlich
Vitamin-C-Mangel weiter verbreitet als angenommen - Neurologische Schäden und andere Anzeichen

Syringe

Werden die US-Soldaten, die demnächst nach Liberia geschickt werden, Versuchskaninchen für einen experimentellen Ebola-Impfstoff spielen?

Anfang 2014 veröffentlichte Bloomberg einen Artikel darüber, wie »vielversprechend« Tabakpflanzen seien, was »die Entwicklung einer wirksamen Behandlung des tödlichen Ebola-Virus« anbelangt.

Es ist eine Handvoll bahnbrechender pflanzenbasierter Behandlungsansätze in Vorbereitung, die für eine Bandbreite von Krankheiten über pandemische Influenza bis hin zu Tollwut dienen. Dabei kommen Pflanzen wie Salat, Mohrrüben und sogar Entengrün zum Einsatz. Auch Wirkstoffe, die aus Tabakpflanzen gewonnen werden, gehören dazu. Sie werden unter anderem von einem Unternehmen entwickelt, das Philip Morris International Inc. zu seinen Investoren zählt.

Ein weiteres Unternehmen, das an Biotech-Medikamenten aus Tabakpflanzen arbeitet und dabei von einem großen Tabakkonzern unterstützt wird, ist Medicago Inc. in Quebec City. Medicago gehört der Mitsubishi Tanabe Pharma Corporation und Philip Morris.

Medicago arbeite an einem Impfstoff für pandemische Influenza und verfüge in North Carolina über eine Gewächshaus-Anlage zur Produktion, sagte Jean-Luc Martre, der bei Medicago für die Zusammenarbeit mit den Behörden zuständig ist. In einem Telefoninterview erklärte Martre, beim Impfstoff für pandemische Influenza plane man für kommendes Jahr eine Phase-III-Studie.

Medicago »arbeitet derzeit eng mit Partnern an der Produktion eines Ebola-Antikörpers sowie an anderen Antikörpern, die für die Abwehr von Biogefahren von Interesse sind«, so Martre in einer E-Mail. Wer die Partner sind, wollte er nicht sagen. (Ebola Tobacco Drug Joins Duckweed in Plant War on Disease, Bloomberg, 6. August 2014)

Kommentar: Impfstoff gegen Influenza/Ebola aus Tabakpflanzen? Warum wird dann das Rauchen von Tabak in unserer Gesellschaft so verteufelt? Sehen Sie einen Zusammenhang? Schauen Sie sich dieses Bild an: So immunisierten sich anscheinend Menschen im Mittelalter gegen den Schwarzen Tod:
rauchen tabak ebola seuche pest mittelalter
Mehr Informationen:

Kometen, Seuchen, Tabak und der Ursprung des Lebens
Neue Aspekte zum Schwarzen Tod: Die virale und kosmische Verbindung
Der wissenschaftliche Skandal der Antiraucher-Kampagne
Stadtvögel nutzen Zigarettenstummel um Parasiten abzuwehren
Nikotin - Das Zombie-Gegenmittel
Gesundheitsfaschismus: Krieg gegen den Tabak mit gefälschten Studien

Water

Grundwasser in Deutschland immer mehr verunreinigt: Kontrastmittel Gadolinium nachgewiesen

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© Matthew Bowden/wikipedia.org
Forscher weisen erhöhte Konzentrationen des Kontrastmittels Gadolinium im Trinkwasser nach.
Deutschlands Grundwasser ist immer mehr verunreinigt. Besonders in der Nähe von Flüssen und Seen nimmt die Konzentration sogenannter abwasserbedürftiger Stoffe im Grundwasser zu. Studien der Jacobs University Bremen haben eine anomal hohe Konzentration des Kontrastmittels Gadolinium in Teilen von Berlin, von Rhein und Ruhr nachgewiesen.

Bremen (Deutschland). Mit seiner Forschungsgruppe untersucht der Geochemiker Professor Michael Bau die Entwicklung der Grundwasserverunreinigung schon seit Jahren. Seine Pilotstudien an der Jacobs Universität in Bremen zeigen das Auftreten anthropogenen Gadoliniums in weiten Teilen von Deutschland - insbesondere verstärkt in wasserreichen Gebieten, wie zum Beispiel Rhein und Ruhr. Hier konnte das zu den seltenen Erden zählende Metall Gadolinium in anomal hoher Konzentration nachgewiesen werden. Natürlich vorkommend ist die Konzentration des Hochtechnologie-Metalls sehr gering.

Gadolinium als Beispiel für unsichtbare und gefährlichere Rückstände im Grundwasser

Das Metall wird als Kontrastmittel zur Magnetresonanztomografie (MRT) verwendet. Nach der medizinischen Einnahme wird Gadolinium über den Urin der Patienten ausgeschieden und dem Abwasser zugeführt. Die Kläranlagen können diesen Bestandteil weder ausreichend filtern noch vollständig abbauen, so kann Gadolinium wie auch viele andere Arzneimittelrückstände in den Wasserversorgungskreislauf gelangen. Dabei wird nicht nur das Grundwasser belastet, letztlich gelangen die von Menschen verursachten Verunreinigungen bis in die Meere.
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Glyphosat: Die chemische Ursache unserer Darmkrankheiten und Immunstörungen

Es ist ganz einfach, der Öffentlichkeit Wissen vorzuenthalten, wenn man etwas herstellt, das die Öffentlichkeit zu brauchen glaubt. Viele Informationen über Glyphosat liegen irgendwo vergraben oder werden nicht beachtet, weil die Öffentlichkeit heute meint, Roundup sei für die Landwirtschaft und die Pflege des eigenen Rasens notwendig. Dabei stellt dieselbe Industrie, die Glyphosat zu einer vermeintlichen Notwendigkeit macht, auch das gentechnisch veränderte Saatgut her, das gegen das Unkrautmittel Glyphosat unempfindlich ist und somit einen dauerhaften Bedarf für die Chemikalie schafft.

In Wirklichkeit bahnt Glyphosat der Krankheit unserer Tage den Weg, indem es sowohl das mikrobielle Leben im Ackerboden als auch die Mikroben im menschlichen Darm zerstört. Heute sind praktisch alle Nahrungsmittel in der westlichen Welt mit Glyphosat-Rückständen belastet. Das mikrobielle Leben im Ackerboden, auf dem unsere Nahrung angebaut wird, ist so weit ausgeschaltet, dass der Nährstoffgehalt der Nahrungsmittel darunter leidet.

Kommentar:

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US-Außenministerium bestellt 160.000 Schutzanzüge für den Kampf gegen Ebola - Wird die Epidemie bald die USA erreichen?

Das amerikanische Außenministerium hat 160.000 Ebola-Schutzanzüge bestellt und damit Befürchtungen geweckt, die Regierung in Washington gehe von einer raschen Verbreitung der gefährlichen Viruserkrankung aus, der bereits tausende Menschen zum Opfer gefallen sind.
In einer Pressemitteilung, die auf der Internetseite Market Watch veröffentlicht wurde, erklärte das Unternehmen Lakeland Industries, ein Hersteller von Schutzanzügen für Ersthelfer, es habe sich entschlossen, »sich dem Kampf gegen die Verbreitung von Ebola« anzuschließen und fordere andere Hersteller auf, sich auf die große Nachfrage einzustellen, die durch die Bestellung des Außenministeriums von 160.000 Schutzanzügen entstanden sei.

 »Da allein das amerikanische Außenministerium eine Bestellung von 160.000 Anzügen aufgegeben hat, fordern wir alle Hersteller von Schutzkleidung auf, ihre Produktionskapazitäten für virensichere Schutzkleidung mit versiegelten Nähten auszubauen, sodass unsere Industrie ihren Teil dazu beitragen kann, dieser Bedrohung der weltweiten Gesundheit zu begegnen«, heißt es in der Pressemitteilung.

Der Umfang der Bestellung von Schutzkleidung gegen Ebola-Viren hat Befürchtungen genährt, die amerikanische Regierung gehe davon aus, dass sich der Virus weiterhin in den westafrikanischen Ländern ausbreiten und es möglicherweise sogar zu einem Ausbruch in den USA kommen könnte.

Kommentar: Es ist bereits bewiesen, dass Ebola auf dem Luftweg übertragen werden kann: Inzwischen mutiert der Virus weiter und wird immer aggressiver: Informieren Sie sich, wie man sich gegen die kommende Epidemie schützen kann:

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