Gesundheit & Wohlbefinden
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Die brutale Wahrheit über Cola: Über 40 Jahre nach dem weltweiten Erfolg durch Werbekampagnen

1971 - ein Lied geht um die Welt und schleift eine Getränkemarke zum Welterfolg. Oder man könnte auch „Durchbruch“ sagen. Es handelt sich hier um die sogenannte „Hilltop“ Werbung, in der inmitten von unberührter Landschaft eine Gruppe von ausschließlich jungen Leuten aus allen Nationen zusammen steht und ein Liedchen trällert - jeder mit einer Flasche Coca-Cola in der Hand.

Der Text ist einfach, harmlos und träumerisch:
I’d like to build the world a home and furnish it with love,

Grow apple trees and honey bees, and snow white turtle doves.

I’d like to teach the world to sing in perfect harmony,

I’d like to buy the world a Coke and keep it company.

[Repeat the last two lines, and in the background:]

It’s the real thing, Coke is what the world wants today.

Ich würde der Welt gerne ein Zuhause bauen und es mit Liebe einrichten,

Apfelbäume anbauen und Bienen und schneeweiße Tauben züchten.

Ich würde der Welt gerne beibringen, in perfekter Harmonie zu singen,

ich würde gerne der Welt eine Cola kaufen und ihr Gesellschaft leisten.

Das ist das wahre Ding, Cola ist, was die Welt heute will ...
Heute nach mehr als 40 Jahren ist es zwar aus mit dem Hit der alten Tage. Dafür sind Coca-Cola und dazu andere vergleichbare Getränkehersteller bekannter als je zuvor. Die Welt schluckt nicht nur ihre verzuckerten Produkte, sondern gleich die Illusion mit, dass der Genuss dieser Getränke genau das macht, was im Lied von 1971 behauptet wird: Glück, Harmonie, Idylle, Frieden und so weiter.

Bulb

Erhöhtes Sterberisiko im Krankenhaus: Gesundheitliche Notfälle

Die traurige Tatsache ist schon länger bekannt: Patienten, die an Wochenenden oder Feiertagen in die Notaufnahme kommen, müssen mit einer spürbar schlechteren Versorgung rechnen. Aktuelle Untersuchungen belegen ein klar erhöhtes Todesrisiko. Höchste Zeit, dass hier etwas unternommen wird!

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Viele kennen die verteufelte Situation aus eigenem Erleben oder aber dem persönlichen Umfeld von Familie und Bekanntenkreis: Da ereignet sich ein medizinischer Notfall - und natürlich ist Wochenende, möglichst mitten in der Nacht. Nur nimmt das Schicksal darauf eben keine Rücksicht, aus dem unglücklichen Zufall wird schlimmstenfalls ein echtes Verhängnis. An Wochenenden und Feiertagen mangelt es häufig an medizinischer Versorgung, das ist schon recht lange allgemein bekannt.

Aktuell haben sich zwei Forscher der Problematik erneut angenommen und Ursachenforschung betrieben, um verlässliche Zahlen nennen und zudem die Hintergründe noch besser verstehen zu können. Prof. Richard J. Lilford und Dr. Yen-Fu Chen von der Universität Warwick sprechen vom »Wochenend-Effekt« und bestätigen ihn nicht nur für Großbritannien, sondern auch als Merkmal etlicher anderer »entwickelter Nationen und ihrer Gesundheitssysteme«.

Kommentar: Vielleicht sollte man die eigentliche Ursache von Herzkrankheiten erst einmal näher betrachtet?

Dazu folgender Link: Und eine möglicherweise hoch effiziente Gegenmaßnahme:


Syringe

Die heutige barbarische Impfpraxis ist eine moderne Version des Aderlasses

Aus der Geschichte kennen wir viele Beispiele dafür, dass sich Quacksalber-Medizin, die eine Zeit lang anerkannt und etabliert war, später als Schwindel erwies. Ein perfektes Beispiel ist der Aderlass, der sich in der Medizin lange Zeit gehalten hat. Er beruhte auf der Annahme, Schmerzen und Krankheit entstünden durch zu viel Blut im Körper.

Es mag heute dumm klingen, aber die Ärzte früherer Tage zogen ihren Patienten buchstäblich das Blut aus dem Körper, in der Hoffnung, sie auf diese Weise von Kopfschmerzen über Rückenschmerzen bis zu Schwermut und Depression befreien zu können. Niemand stellte die Methode infrage, weil Ärzte und Gesundheitsämter sie für sicher und wirksam erklärten, also glaubten ihnen die Menschen.

Erst als ein paar Mutige aufstanden und die Sicherheit und Wirksamkeit des Aderlasses anzweifelten, der zu bestimmten Zeiten genauso wie unsere heutigen Impfstoffe als »wissenschaftsbasierte Medizin« galt, wurde die Praxis schließlich als pseudowissenschaftliche Barbarei entlarvt. Aber es war nötig, den Status quo infrage zu stellen, als niemand sonst diese Wahrheit aussprach.

Die Herdenimmunität wird komplett fehlgedeutet

Hinsichtlich der lange behaupteten Sicherheit und Wirksamkeit sind Impfstoffe das moderne Äquivalent zum Aderlass; auch sie halten einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht stand. Anders als die natürlich erworbene Immunität gewähren Impfstoffe nur vorübergehenden, menschengemachten Schutz, der mit der Zeit schwächer wird. Das ist heute unbestreitbare Tatsache, aber zum Zeitpunkt der Einführung der Impfstoffe wurde behauptet, sie verliehen lebenslange Immunität - eine Hypothese, die inzwischen widerlegt ist.

Kommentar:


Info

Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger: Krank zur Arbeit zu gehen und damit potentiell die Patienten zu gefährden, ist die Norm

Viele Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger riskieren eher die Ansteckung der Patienten als zu fehlen

Zur arbeit trotz ansteckender Krankheit - für viele Mediziner und Krankenhausmitarbeiter ist das Alltag.
Fatales Pflichtbewusstsein: Viele Ärzte und Krankenschwestern gehen krank zu Arbeit - obwohl sie wissen, dass sie ihre Patienten damit gefährden. Das zeigte eine US-Studie, nach der mehr als 80 Prozent der befragten Krankenhausmitarbeiter mindestens einmal im vergangenen Jahr mit Durchfall, Fieber oder Erkältung arbeiten waren. Der häufigste Grund für das unvernüftige Verhalten: Schlechtes Gewissen den Kollegen gegenüber.

Eigentlich sind die Fakten klar: Die meisten Allerwelts-Erkrankungen wie Durchfall, Erkältungen und Co werden von bakteriellen oder viralen Erregern verursacht - und sind daher ansteckend. Der Kontakt mit der Ausatemluft oder den Händen des Erkrankten kann schon ausreichen, um die Erreger zu übertragen. Das Immunsystem gesunder Menschen kann diesen Angriff oft folgenlos abwehren, doch bei ohnehin schon kranken Patienten in der Arztpraxis oder im Krankenhaus ist das oft nicht der Fall.

Kommentar:


Pills

Erschreckende Nebenwirkungen: Medikamente können Moral und Verhalten beeinflussen

Wirkstoffe gegen Depression und Parkinson verändern Entscheidungen gesunder Probanden

Medikamente, die die Hirnbotenstoffe beeinflussen, können auch unser Verhalten verändern.
Unmoralischer durch Arzneimittel? Mittel gegen Parkinson oder Depression könnten unsere moralischen Entscheidungen beeinflussen. Darauf deutet ein Experiment britischer Forscher hin. In diesem waren gesunde Probanden eher bereit, für ihren Profit leichte Stromschläge auszuteilen, wenn sie unter Einfluss eines Parkinson-Mittels standen. Mit einem Antidepressivum verzichteten sie dagegen eher auf das Geld. Ursache ist der Effekt dieser Mittel auf die Hirnbotenstoffe - ob dies aber auch für Patienten mit Depression oder Parkinson gilt, ist noch offen.

Ob wir moralisch handeln und wie sehr, hängt von ziemlich vielen Faktoren ab: Es spielt beispielsweise eine Rolle, in welcher Sprache wir vor moralische Entscheidungen gestellt werden, aber auch, welche Tageszeit gerade herrscht.

Kommentar: Das sind erschreckende Nebenwirkungen. Wenn man bedenkt, wieviele Menschen heutzutage regelmäßig Medikamente einnehmen, vor allem in der USA und England, die neben ihrer Giftigkeit auch Auswirkungen auf Moral und Verhalten der Menschen haben, dann wird klar, wie die Vergiftung unserer Körper auf allen Ebenen betrieben wird. Vielleicht wird auch verständlicher, wie die ad absurdum wiederholten Medienlügen durch die Zerstörung der Gesundheit so vieler Menschen auf wenig kritisches Denken stoßen.


Pills

Mal im Ernst: Machen Cholesterinsenker doof?

Diese Frage ist vielleicht ein wenig zu harsch formuliert und schießt über das Ziel hinaus. Aber so langsam reicht es mir, dass diese Cholesterinsenker (allen voran die Gruppe der Statine), an Millionen von Patienten wie Bonbons im Karneval verteilt werden.
Aufmerksam wurde ich durch einem Beitrag der Süddeutschen Zeitung vom 8. Juni 2015, dass Statine „kurzfristige Gedächtnisstörungen“ verursachen.

Diese Meldung steht in einem Zusammenhang mit einer Studie, die in der Fachzeitschrift JAMA Internal Medicine veröffentlicht wurde: Statin Therapy and Risk of Acute Memory Impairment. Diese Studie ist keine „richtige“ klinische Studie, sondern eine Meta-Analyse (in der eine Datenbank zu Rate gezogen worden war), die sich „Health Improvement Network“ nennt, also Netzwerk über gesundheitliche Verbesserungen. Diese Datenbank wurde von den Autoren der Studie auf Daten untersucht, die in einem Zeitraum von Januar 1987 bis Dezember 2013 erhoben worden waren und insgesamt 482 Tausend Statin-Patienten lieferten, plus zwei Kontrollgruppen. Diese bestanden aus 482 Tausend Einträgen von Menschen, die keinerlei cholesterin- oder blutfettwertsenkende Medikamente und 26 Tausend Einträge, wo Patienten blutfettwertsenkende Medikamente eingenommen hatten, welche pharmakologisch nichts mit Statinen gemeinsam haben (LLDs).

Resultate: Ein Vergleich der Gruppe der Probanden, die weder Statine noch LLDs einnahmen, mit der Gruppe der Statin-Patienten ergab, dass eine Neueinstellung auf Statine mit einem initialen Gedächtnisverlust innerhalb der ersten 30 Tage verbunden war. Ein Vergleich von LLDs mit der Gruppe ohne Medikation ergab den gleichen Zusammenhang: Auch hier zeigte sich eine Tendenz eines initialen Gedächtnisverlusts in der LLD-Gruppe. Ein Vergleich von Statinen und LLDs zeigte keine Unterschiede. Also kann man an dieser Stelle als vorläufiges Ergebnis festhalten, dass Statine und LLDs in etwa gleich großem Ausmaß zu einem initialen Gedächtnisverlust führen können, wenn Patienten neu auf die Substanzen eingestellt werden.

Kommentar:


Cloud Precipitation

Parasit fraß Gehirn einer Amerikanerin auf

Amöbe frisst sich ins Gehirn einer junger Frau
An einer seltenen Krankheit, die durch den „hirnfressenden“ Parasiten Naegleria fowleri hervorgerufen wird, verstarb in den USA eine 21jährige Patientin. Der gefährliche Parasit dringt über die Schleimhaut und Nervenbahnen ins Gehirn vor. Dort fängt er an zu fressen. Naegleria fowleri ist für Betroffene ein wahrer Alptraum. Die Amerikanerin bekam durch die Infektion eine eitrige Hirnhautentzündung und verstarb kurz danach an den Folgen.

Gegenüber „CBS News“ berichtete ein Sprecher der regionalen Gesundheitsbehörde im kalifornischen Inyo County: „Zunächst spürte die junge Frau Übelkeit und Schwindel. Danach folgten starke Kopfschmerzen“. Da die Schmerzen nicht aufhörten, ging die Patientin in eine Klinik. Im Krankenhaus wurde eine Hirnhautentzündung diagnostiziert. Allerdings konnten die Ärzte kaum helfen, da die Meningitis nicht zu stoppen war. In letzter Verzweiflung wurde die Frau noch in eine weitere Klinik nach Reno (Nevada) gebracht. Doch auch dort konnte der Patientin nicht geholfen werden. Die junge Frau verstarb wenig später. Die Ärzte konnten den Grund nicht erkennen.

Parasit frisst sich durchs Gehirn

„Wir konnten uns den Tod nicht erklären“, sagte einer der leitenden Ärzte. „Aus diesem Grund wurde eine gründliche Untersuchung angeordnet“. Die Ergebnisse zeigten, dass für die tödliche Hirnhautentzündung der Parasit Naegleria fowleri, besser bekannt als „gehirnfressende Amöbe“, verantwortlich war. Der Einzeller ist in den medizinischen Lehrbüchern als Erreger beschrieben, der die sogenannte primäre Amöben-Meningoenzephalitis bedingt. Der Infektionsweg in dem aktuellen fall blieb jedoch unklar.

Pills

Psychopharmaka sind stark krebserregend - WHO wusste das schon bevor sie auf den Markt gebracht wurden

Psychopharmaka können viele Nebenwirkungen haben. Jetzt weiss man, dass sie auch zu den Krebsauslösern gehören.
© Shutterstock
Psychopharmaka können zweifellos eine Menge Nebenwirkungen mit sich bringen: Harmlos sind dabei noch Verdauungsbeschwerden, Gewichtszunahme sowie Schlaf- und Konzentrationsstörungen. Doch können auch Halluzinationen, Herzkrankheiten oder Schlaganfälle auftreten. Extrem unterschätzt wird zudem das Abhängigkeitspotential vieler dieser Mittel. Dennoch werden immer mehr Menschen mit Psychopharmaka behandelt - häufig ohne die nötige intensive Aufklärung. Eine Studie hat nun ans Licht gebracht: Schon vor der Zulassung stand fest, dass der Grossteil dieser Medikamente Krebs verursachen kann.

Psychopharmaka lösen keine Probleme

Ob Trauer, Angst, Unruhe oder Schlaflosigkeit: Für jedes seelische Leiden steht eine breite Palette an Psychopharmaka zur Verfügung. Zu den Psychopharmaka gehören beispielsweise:

Syringe

Schwere Schädigungen durch HPV-Impfung: Dänische Fernseh-Dokumentation zeigt verbreitete Schädigungen bei geimpften Mädchen

Der dänische Fernsehsender TV2 brachte kürzlich eine Dokumentation zum Thema »Die geimpften Mädchen - krank und im Stich gelassen«. Gezeigt werden drei Mädchen, die vor der HPV-Impfung gesund waren, bei denen danach jedoch ernste, bislang nicht eindeutig diagnostizierte gesundheitliche Probleme auftraten.
© Screenshot TV2
Eine der in der Dokumentation gezeigten Ärzte und Ärztinnen ist Louise Brinth vom Krankenhaus Frederiksberg, die persönlich circa 80 Mädchen untersucht hat, bei denen Symptome auftraten, die möglicherweise durch den HPV-Impfstoff ausgelöst wurden.

Brinth nannte Symptome wie Schwindel, Ohnmacht und schwere Kopfschmerzen. »Sie leiden an Bauchschmerzen und Übelkeit. Sie zeigen seltsame unkontrollierte Muskelbewegungen. Und sie sind sehr müde... Wir sehen ein Muster, das zum Himmel schreit, und das sollte sorgfältig wissenschaftlich untersucht werden.« 

Die dänische Regierung greift ein

In der Dokumentation sagen sowohl Brinth als auch ein weiterer Arzt des Krankenhauses Frederiksberg, solche Symptome hätten sie zuvor nie gesehen.

Kommentar:


Beer

Ein kühles Blondes? Bier enthält viele schädliche Pilzgifte

Biertrinker trinken nicht nur Bier, sondern nehmen mit dem Bier auch Pilzgifte (sog. Mykotoxine) zu sich.

Bier gehört besonders im Sommer zum Lieblingsgetränk ganzer Nationen. Schnell ist ein Liter die Kehle hinab geflossen - oder auch mal mehr. Im Bier aber befindet sich ein Gift, das von winzigen Pilzen produziert und ins Bier entlassen wird. Je mehr Bier Sie also trinken, umso kritischer wird es. Denn Pilzgifte sind äusserst toxisch, schaden der Leber und können - gemeinsam mit dem Bieralkohol - zu allerlei Gebrechen beitragen.
© Horizont.net
Pilzgifte im Bier

Forscher der University of Valencia (Spain) analysierten, welche Biersorten wie viele Mengen Pilzgifte (Mykotoxine) enthalten. Mykotoxine werden von bestimmten mikroskopisch kleinen Pilzen produziert, die sich im Bier befinden. Die Wissenschaftler stellten fest, dass ein Bierkonsum von mehr als einem Liter pro Tag ziemlich problematisch werden könnte, da die Giftmenge dann eindeutig problematische Werte erreichen würde.

Kommentar: Neben all den gut bekannten schädigenden Auswirkungen von der gesellschaftlich akzeptierten Droge überhaupt, ist Bier zusätzlich dazu flüssiges Gluten - das schädliche Klebereiweiß in Getreide: Gluten verantwortlich für über 200 Krankheiten - Weizen ist chronisches Gift und betrifft uns alleHier mehr Artikel, die aufzeigen, wie verantwortungslos die Verharmlosung von Alkohol ist: