Gesundheit & Wohlbefinden
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In 96 Prozent indischer Tees wurden verbotene Pestizide gefunden

Kürzlich sorgte die Umweltorganisation Greenpeace mit den Ergebnissen einer Studie über ein vermeintlich sehr gesundes Getränk international für Schlagzeilen. Die Organisation hatte elf verschiedene Teesorten von acht indischen Herstellern untersucht; die Proben waren von Juni 2013 bis Mai 2014 gesammelt worden. Was dabei herauskam, kann einem wirklich auf den Magen schlagen. Mindestens 94 Prozent der Proben enthielten Pestizide; fast 60 einen Cocktail aus zehn Chemikalien, eine sogar aus 20 verschiedenen Pestiziden.

In 29 der 49 Proben fanden sich Rückstände von mindestens einem Pestizid in einer Konzentration, die über den von der Europäischen Union festgesetzten Rückstandshöchstgrenzen lagen. Bei fast 40 Prozent der Tees waren die von Regierungen festgelegten Obergrenzen um mehr als 50 Prozent überschritten, hieß es in der Studie mit dem Titel »Trouble Brewing« (zu Deutsch etwa: Da braut sich was zusammen).

Alarmierend ist zudem, dass 67 Prozent der Proben mit DDT kontaminiert waren. DDT ist ein Karzinogen und toxisch für Mensch und Umwelt; in den USA und Indien ist es seit 1989 verboten. DDT wurde von den USA zu militärischen Zwecken und als Insektizid eingesetzt, es verursacht Krämpfe und Tremor, die schließlich zum Tod durch Atemstillstand oder Herzversagen führen.

Die von Greenpeace gesammelten Proben stammten von folgenden bekannten Marken:

Kommentar:

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Was die Vertreter von Gesundheitsbehörden aus aller Welt zur aktuellen Ebola-Epidemie zu sagen haben

Ebola breitet sich weiterhin mit einer exponentiellen Wachstumsrate aus. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurden 40 Prozent der Gesamtzahl der Ebola-Infektionsfälle in den vergangenen drei Wochen gemeldet. Nach den neuesten Zahlen haben sich etwa 3.500 Menschen mit dem Virus infiziert, von denen bereits mehr als 1.900 Personen gestorben sind. Das ist an sich schon alarmierend genug, um wie viel größer werden die Probleme noch sein, wenn sich die Krankheit weiterhin exponentiell ausbreitet.
Eine Forschergruppe hat mithilfe von Computermodellen berechnet, dass bereits am 24. September die Zahl der Ebola-Infektion die Zehntausender-Marke erreichen würde, wenn die gegenwärtigen Trends anhalten. Und sollte sich danach die Ausbreitung von Ebola nicht verlangsamen, könnten wir es bereits Anfang Dezember mit 100.000 Infektionsfällen zu tun haben.

Selbst die WHO räumt nun ein, die Zahl der Infektionsfälle könnte nach nicht allzu langer Zeit auf bis zu 20.000 Fälle ansteigen, und Vertreter von Gesundheitsbehörden aus aller Welt bedienen sich zunehmend einer apokalyptischen Wortwahl, um diesen Ausbruch zu beschreiben.

Für Menschen aus dem Westen, die so etwas wie diese Epidemie noch nie oder vielleicht nur in Filmen gesehen haben, ist es vielleicht schwierig, das ganze schreckliche Ausmaß dieser Epidemie zu erfassen. In den Regionen Westafrikas, in denen sich Ebola ausbreitet, herrschen allgemeine Angst und Panik, und Nahrungsmittelengpässe werden zu einem ernsten Problem.

Kommentar:

Bacon n Eggs

Gerade bei Epilepsie und Krebs ist eine ketogene Ernährung sehr wirksam

Steak and Bacon
© whatsjohneating.com
Welche Mechanismen dafür verantwortlich sind, dass die Ernährungstherapie die Anzahl der Anfälle bei Epilepsie verringert, ist unbekannt. Die Idee, Epilepsie mit Hilfe einer speziellen Diät zu therapieren, kam bereits in der Antike auf. Frühe Aufzeichnungen des Arztes Hippokrates belegen dessen erfolgreiche Versuche, Epilepsiekranke durch strenges Fasten von ihren Anfällen zu befreien.

In Deutschland leben zirka 125.000 Kinder/Jugendliche mit Krampfanfällen, doch bei etwa 20 bis 30% führen die Tabletten nicht zum gewünschten Erfolg. Es ist ein wesentliches Ziel der Ernährungstherapie die Abschwächung auftretender Krampfanfälle - dies ist jedoch nur bedingt erfolgreich.
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Autismus: „Impfungen haben meine Familie zerstört“

Für einen Beitrag, der mögliche Zusammenhänge zwischen Impfungen und der Entwicklungsstörung Autismus kategorisch abstritt, hat der US-Sender CNN mächtigen Gegenwind bekommen: Eltern autistischer Kinder starteten eine Socialmedia-Kampagne, um das zu widerlegen, was sie als Propaganda der Pharmaindustrie bezeichnen. Sie sagen, dass die Zukunft ihrer Kinder durch Impfungen ruiniert wurde. Unter dem Titel „Hear This Well“ wurden innerhalb weniger Tage über 300 Videos mit persönlichen Statements und Schicksalen gepostet, die eine Botschaft vereint: „Impfungen verursachen Autismus“.

youtube autismus
© Screenshot Youtube / Hear This Well
"Was mit unseren Kindern gemacht wurde, ist kriminell", sagen Eltern, deren Kinder nach einer Impfung autistisch wurden.
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Die Wahrheit über die tatsächliche Toxizität der Fracking-Flüssigkeiten wird unterdrückt

Beim 248. Kongress der American Chemical Society (ACS) präsentierten Wissenschaftler Anfang August neue Erkenntnisse über die potenziellen Gefahren des Frackings. Bei der Konferenz gab es fast 12.000 Präsentationen über ein breites Spektrum an wissenschaftlichen Themen. Forscher des Lawrence Berkeley National Laboratory und der University of the Pacific präsentierten Erkenntnisse, die sie durch die Untersuchung der beim Fracking verwendeten Flüssigkeiten gewonnen hatten.

In der Studie, die unter der Leitung von Dr. William Stringfellow erstellt worden war, wurden mehrere Inhaltsstoffe der bei den umstrittenen Bohrungen verwendeten Flüssigkeiten problematisiert. Man »wisse nur wenig« über die potenziellen Gefahren für Gesundheit und Umwelt durch die fast 200 verschiedenen Chemikalien, die bei der Gewinnung von Erdöl und Erdgas zum Aufbrechen geologischer Formationen im Boden verwendet werden.

Über ein Drittel der chemischen Verbindungen ist kaum etwas bekannt. Laut Stringfellow sind acht davon für Säugetiere giftig. Beim Fracking werden Millionen Liter Wasser, vermischt mit chemischen Zusätzen, unter hohem Druck in tief unter der Erdoberfläche gelegene Gesteinsformationen gepresst, sodass vorher unzugängliches Erdöl oder Erdgas gefördert werden kann.

Sprecher der Industrie haben immer wieder beteuert, das Fracking sei vollkommen sicher, auch wenn die langfristigen Folgen für Menschen und die Erde als Ganze noch nicht erforscht sind. »Die Industrieseite behauptete: ›Wir verwenden nur Lebensmittel-Zusatzstoffe, wir machen hier praktisch Eiscreme‹«, sagte Stringfellow. »Andererseits ist die Rede davon, Tausende toxische Chemikalien in den Boden zu pressen. Als Wissenschaftler beobachteten wir die Debatte und fragten uns: ›Wie sieht es wirklich aus?‹«

Kommentar:

Bacon n Eggs

Logisch! Low-Carb-Diät ist gesünder als eine Low-Fat-Diät

Diäten sind zwar im Trend, doch darüber, wie überflüssige Pfunde abgebaut werden sollen, wird seit langem gestritten. Allgemein wenig essen, nur Obst zu sich nehmen, auf Zucker, zu viel Fett oder Kohlenhydrate in der Nahrung möglichst verzichten? Einer neuen Studie zufolge wirkt die Low-Carb-Diät besser als die, die auf Low Fat setzt.

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Zwei Diät-Methoden im Vergleich

Diäten boomen! Im Fernsehen, im Bekanntenkreis, in der Arbeit: Überall tauschen sich Menschen aus, wie sie am effektivsten und gesündesten überflüssige Pfunde abbauen können. Über die jeweiligen Ansätze wird auch in Expertenkreisen seit Jahren gestritten. Eine neue US-amerikanische Studie hat nun zwei der beliebtesten Methoden gegeneinander getestet: Low-Carb-Diät gegen Low-Fat-Diät. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, "dass der Verzicht auf Kohlenhydrate effektiver für die Gewichtsabnahme sowie zur Verringerung des kardiovaskulären Risikos war, als die fettarme Ernährung".


Alle Teilnehmer litten zu Studienbeginn an Übergewicht

Insgesamt 148 Männer und Frauen nahmen an der Studie teil. Alle von ihnen litten an Übergewicht beziehungsweise Adipositas, jedoch nicht an Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes. Die Teilnehmer waren zu Beginn der Untersuchung durchschnittlich etwas weniger als 50 Jahre alt, annähernd 100 Kilogramm schwer und besaßen einen Body-Mass-Index (BMI) von etwas mehr als 35. Die Probanden wurden nach dem Zufallsprinzip gleichmäßig auf zwei Gruppen aufgeteilt. In der einen wurden die Teilnehmer dazu angehalten, nicht mehr als 40 Gramm verdaulicher Kohlenhydrate pro Tag zu essen, wobei sie sich bei unverdaulichen Ballaststoffen nicht einzuschränken hatten. In der anderen Gruppen sollten die Probanden nur noch bis zu 30 Prozent ihrer täglichen Kalorien in Form von Fett aufnehmen.

Kommentar: Der letzte Paragraph untergräbt die vielen Vorteile und ist Angstmacherei.Zu viele Proteine sind nicht zu empfehlen und sollten mit der restlichen Ernährung in einem Verhältnis stehen. Lesen Sie dazu die folgenden Artikel:

Die ketogene Ernährung - Die vielen unglaublichen Vorteile einer Ernährung basierend auf tierischem Fett
Rotes Fleisch bringt Sie um - und allerlei andere Märchen
Rotes Fleisch-Propaganda: Wer zu viel isst, stirbt früher
Paleo-Diät hilft gegen Fettleber
Paleo Ernährung hilft gegen Depressionen: Antidepressiva erhöhen Risiko von Knochenbrüchen

Heart - Black

Demenz entwickelt sich zur Volkskrankheit Nummer 1

Demenz, die „Krankheit des Vergessens“, nimmt rasant zu. Sie könne bald die neue Volkskrankheit Nummer eins werden, warnen Experten. Trotz umfangreicher Forschung gibt es noch kein Heilmittel. Forscher halten allerdings eine Vorbeugung für möglich.
© dpa
Falsche Ernährung könnte zu einer Demenz führen.
Die unheilbare Erkrankung Demenz ist auf dem Weg, Volkskrankheit Nummer eins zu werden. Das sagte Monique Breteler vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) am Mittwoch in Düsseldorf. Eine Demenz entwickle sich in der Regel über Jahrzehnte hinweg. Auch Vorbeugung sollte deshalb möglichst früh ansetzen. Es sei davon auszugehen, dass in der Prävention - etwa viel körperliche Bewegung und ausgewogene Ernährung - sehr große Chancen liegen. Die „gute Nachricht" aus mehreren Studien sei, dass die Menschen durchschnittlich immer später an Demenz erkrankten.

Angesichts von 1,5 Millionen Betroffenen bundesweit seien Fortschritte auch bei Therapie und Pflege wichtig, betonte NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD). Das Problem werde immer größer, weil die Bevölkerung zunehmend altere. Es müssten dringend Antworten auf altersbedingte Erkrankungen wie Demenz gefunden werden, um älteren Menschen ein aktives und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Das Ministerium fördert das DZNE - eines des wichtigsten Demenz-Forschungszentren bundesweit - mit Millionenbeträgen.

Kommentar: Diese erschreckende Entwicklung hat möglicherweise mit Umweltgiften und unterschwelligen Lebensmittel-Empfindlichkeiten zu tun, sowie mit der fettarmen Ernährung, die alle Medien in den "wohlhabenden" Ländern heutzutage anpreisen. Das Gehirn besteht zu einem Großteil aus Fetten und Wasser, und die richtige Funktionsweise der Neuronen hängt von einer guten Isolation durch Myelin (ein Lipid, d.h. Fett) ab. Wir empfehlen unseren Lesern, die Sott.net Datenbank nach den Begriffen "Paläo Diät", "Gluten", "Lebensmittel" und "Nikotin" zu durchsuchen.

Apple Red

Fruchtzucker Fructose: Die gefährlichste Form aller Zuckerarten

Fructose steht für Fruchtzucker. Fructose ist natürlicherweise in Obst und Gemüse enthalten und in dieser Form nicht schädlich. Doch gibt es noch eine ganz andere Fructose: Die isolierte und hochkonzentrierte industriell hergestellte Fructose. Sie findet in vielen Fertigprodukten Verwendung und ist ausgesprochen gesundheitsgefährdend. Übergewicht, Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, Diabetes oder Gicht stellen nur eine kleine Auswahl der möglichen Auswirkungen dieser Fructoseart dar.


Kommentar: Fruktose hatte traditionell bisher stets den Ruf gesund zu sein, hauptsächlich deshalb, weil sie den Blutzuckerspiegel nicht ansteigen lässt. Man muss sich hier vor Augen führen, dass die Obstsorten, die heute verbreitet sind durch Überzüchtung einen so hohen Zuckeranteil haben, wie er in der Natur selbst nicht vorkommen würde und dem demnach unsere Vorfahren nicht ausgesetzt waren:

Fruktose ist noch gefährlicher als Glukose - Zuviel Zucker in überzüchtetem Obst und in Sirup führt zu Krankheiten

Immer mehr Studien weisen darauf hin, dass Fruktose sogar noch schädlicher ist als Glukose, da sie zur sogenannten Glykation führt, d.h. dass der Zucker im Blutstrom unkontrolliert mit den Proteinen und Fetten reagiert und zur Schädigung von Zellen und Gewebe führt.


Obst, Früchte
© pilipphoto/Shutterstock
Fructose ist nicht gleich Fructose

Wenn Fructose nichts anderes als Fruchtzucker ist, dann müsste sie ganz hervorragend für die Gesundheit sein - so könnte man meinen. Schliesslich sind Früchte sehr gesund, warum dann nicht auch ihr Zucker?

Fruchtzucker ist jedoch nicht gleich Fruchtzucker, und für den menschlichen Organismus macht es einen deutlichen Unterschied, ob der Fruchtzucker nun in Form einer Frucht im Körper landet oder als Bestandteil eines Schokoriegels, Fertigkuchens oder eines Getränks.

Denn ganz gleich ob Fruchtgummi, Eispralinen, Milchschnitten, Griessbreidesserts, Schokoriegel, Marmorkuchen, Mixed Pickles, Essiggürkchen, Ketchup, Dressings, Nussgebäck, Limonaden etc., sie alle werden immer häufiger mit Fructose gesüsst.

Wenn also von Fructose die Rede ist, geht es schon lange nicht mehr um den Fruchtzucker in der Kirsche, im Apfel oder in der Banane, sondern sehr viel häufiger um den hochkonzentrierten und industriell hergestellten Fruchtzucker bzw. Fruchtzuckersirup (Fructose-Sirup) in Fertigprodukten oder Getränken.
Syringe

Nach Impfung? Mehr als 200 Mädchen mysteriös erkrankt

impfung
© APAweb / dpa, Ralf Hirschberge
Mehr als 200 Mädchen leiden in der Kleinstadt El Carmen de Bolivar im Norden Kolumbiens an einer mysteriösen Krankheit. Sie klagen über an Kopfschmerzen sowie Taubheitsgefühlen in den Händen und verlieren immer wieder das Bewusstsein, teilten die Behörden mit.

Eltern befürchten, es könnte sich um eine allergische Reaktion auf eine Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs handeln. Alle Mädchen waren in den vergangenen Monaten mit dem Impfstoff Gardasil des amerikanischen Herstellers Merck geimpft worden.
Radar

WHO: Ebola könnte mehr als 20,000 Todesopfer fordern, breitet sich ungehindert weiter aus - Experten bezweifeln, das Virus eindämmen zu können

In Afrika wütet das heimtückische Ebola-Virus weiter mit unverminderter Härte. Die Experten der WHO gehen nicht davon aus, die Seuche bald eindämmen zu können. Im Gegenteil: Sie fürchten, die Zahl der Toten könnte noch dramatisch ansteigen.
Ebola
© dpa/Ahmed Jallanzo
Im liberianischen Monrovia wird eine Krankenschwester desinfiziert. Wird sich das tödliche Virus auch in Europa ausbreiten?
Die Ebola-Epidemie in Westafrika könnte neun Monate dauern und die Zahl der Infizierten auf bis zu 20.000 steigen. Das geht aus einem Notfallplan hervor, den die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Donnerstag in Genf vorgestellt hat. Die Bekämpfung der Epidemie wird nach WHO-Schätzungen im kommenden halben Jahr mehr als 370 Millionen Euro kosten.

Schon über 1500 Tote

Die Zahl der an Ebola in Westafrika gestorbenen Patienten ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO auf 1552 gestiegen. Insgesamt seien 3069 Fälle in Sierra Leone, Liberia, Guinea und Nigeria registriert worden, teilte die Organisation am Donnerstag mit. Tatsächlich könne die Zahl aber zwei bis vier Mal so hoch liegen, warnte die Organisation.
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